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„Fickt euch alle“ – Belgischer Abgeordneter Laurent Louis hält spektakuläre Truther-Rede

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„Dieses System bloßzustellen ist eine Pflicht und das zu tun, erfüllt mich mit Stolz. Und ganz ehrlich: ich entschuldige mich für den primitiven Ton in meiner Rede. Aber: Fickt euch alle, ihr so genannten guten Menschen vom linken und rechten Flügel und aus der Mitte, die ihr heute die Stiefel der korrupten Mächte leckt“

Dieser Auszug stammt aus einer Rede, die der belgische Abgeordnete Laurent Louis 2013 im Parlament hielt und die es einfach nur in sich hat. Dergestalt viel Wahrheit würde ein deutscher Abgeordneter in seinem gesamten Leben nicht einmal bruchstückhaft davon öffentlich kundtun. Laurent Louis prangert darin die neokolonialen Kriege ebenso an wie den offensichtlich inszenierten 11. Septembers als „False-Flag“-Attentat und die akritische Speichelleckerei der Politiker und Journalisten gegenüber den Profiteuren und Organisationen dieses Geschehens. Ganz am Ende des Artikels findet ihr die übersetzte Rede in lesbaren Text transkribiert. Folgend sei sie in guter (Neu-)Synchronisation als Video eingebettet: Weiterlesen

Nahtoderfahrungen – 35 Berichte aus Himmel und Hölle

Frau erlebt Nahtoderfahrung

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Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Vorab ein wertvoller Literaturtipp zur Thematik, nämlich der Bestseller eines Chirurgen, der darin sein eigenes Nahtoderlebnis beschreibt und damit fundamental sein materialistisch-dogmatisches Weltbild änderte:

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Im nachfolgenden Artikel findet ihr eine der größten Sammlungen an Erfahrungsberichten über Nahtod-Erlebnisse im deutschsprachigen Internet. Sie offerieren einen Gänsehaut erzeugenden Einblick in die unterschiedliche Wirklichkeit fernab unseres erdgebundenen Daseins. Sie liefern großartige Erkenntnisse, Einsichten und regen zum kritischen Nachdenken auch über das eigene Verhalten an. Aufgrund der Lektüre all dieser Berichte kann ich nur dringend mahnen, ein Leben in Liebe, Vergebung und befreit von Ichsucht zu führen! Liebe ist der einzig gangbare Weg, alles andere führt zu unermesslichem Leiden.

Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneint. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter darüber unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von „Derf“ (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

Wir beginnen mit dem meinem bescheidenen Dafürhalten großartigsten da erkenntnisreichsten Nahtodbericht:

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

Der folgende Nahtoderfahrung Bericht birgt ein unheimlich tiefes, spirituelles Wissen in sich. Der Betroffene kommunizierte direkt mit Gott/ der Quelle und so wurden ihm viele Einsichten in die Natur der Dinge gegeben. Aufbau des Universums, Rolle der Religionen, etc pp. Ein sehr toller Bericht und einer der wertvollsten Texte, den ich je lesen durfte!


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 kurzzeitig starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: „Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe.“ Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

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Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig. Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

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Kürzere Sammlung diverser Nahtoderlebnisberichte

Wir fahren fort mit dem nach der Quelle als „Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5“ bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person namens Vicki Umipeg:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch „Mindsight“ von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung „The day I died“ behandelt.

„Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete. Weiterlesen

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Wichtige Meldungen aus Presse und (alternativen) Medien der letzten Zeit:

POLITIK

WIRTSCHAFT UND FINANZEN

FLÜCHTLINGSKRISE

GEOPOLITIK

NATUR UND UMWELT

(GRENZ)WISSENSCHAFT

MYSTERY

FUNDSTÜCKE

VIDEOS

Klaus Dona – Artefakte gegen jede Geschichtsschreibung (MUST SEE!):

 

 

+++ GW-Infoticker 001 +++

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Ein neues Element ziert von nun an den Blog der Grenzwissenschaftler: Regelmäßig werden gewichtige aktuelle Nachrichten offizieller und halboffizieller Quellen meist brisanter Natur der Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Geostrategie & -politik, Wissenschaft, Gesundheit, Umwelt und weitere übersichtsgebend gelistet.

Hinzu kommen Meldungen aus dem grenz- und parawissenschaftlichen Bereich sowie interessante, durchaus auch ältere Fundstücke und Videobeiträge aus dem Netz. Den Impuls hierfür lieferte der bei den Lesern beliebte Nachrichtenticker aus dem Irlmaier-Artikel (ganz unten), der aktuelle Ereignisse im Kontext der Vorhersagen des Sehers einbettet.

POLITIK

GESELLSCHAFT

WIRTSCHAFT

GEOPOLITIK

UMWELT

GESUNDHEIT

(GRENZ)WISSENSCHAFT

MYSTERY

FUNDSTÜCKE

VIDEO

KenFM-Positionen 5: Geld regiert die Welt – Welchen Anteil am Elend hat der Zins?

Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

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Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch „Feuer am Himmel“.


Literaturempfehlung:

Der Wissenschaftler Illobrand von Ludwiger fasst in seinem Bestseller 40 Jahre der seriösen UFO-Forschung zusammen – selbst Skeptiker verzweifeln ob der Fülle an Beweisen (Vergleicht ruhig mal die durchweg positiven Kundenmeinungen):

ergebnisse 40 jahre ufo forschung


Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Siebten November 1975 waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zu riefen, zurückzukommen, rannte er weiter auf es zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der kaum hörbar ist und noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagen aus, dass es so aussah, als wäre Walton zum Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles gefallen. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er wiederkehren!
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„Schwebende Stadt“ über China, Nigeria und Vimanas im alten Indien

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schwebende stadt fliegende

Schwebende Städte fliegen schon in den uralten indischen Schriften über den Himmel der Erde

Im Laufe der vergangenen Jahre kursierten immer wieder faszinierende Geschichten über äußerst seltsame Wesen, die unvermittelt auf der Erde erschienen. Sie sollen von allen erdenklichen Planeten unseres Sonnensystems stammen (aber auch von außerhalb) und sich mithilfe unerklärlicher Flugobjekte schneller vorwärts bewegen können, als es von Menschenhand gesteuerten Kampfjets jemals möglich wäre – vor allem wenn sie als „schwebende Stadt“ am Firmament vorbeiziehen.

Ein solcher Bericht stammt aus einem Dorf im nigerianischen Bundesstaat Bauchi, der allerdings schon 2012 in der Zeitung „Peoples Daily“ (siehe Bild) erschien – es durch das Internet aber erst Ende des letzten Jahres in die Alternativmedien schaffte; wohl auch begünstigt von einem ganz ähnlichen Phänomen einer „fliegenden bzw. schwebenden Stadt“ in China, siehe unten dazu mehr.

schwebende stadt zeitung

Zeitungsartikel über die „schwebende Stadt“ Nigerias

Die Dorfbewohner erzählten den beiden Forschern und Journalisten Greg Odogwu und Mukhtar Lawal Suleiman von einem seltsamen Vorfall, der sich im Grenzort Dulali im südlichen Distrikt Lanzai des Regierungsbezirks Darazo ereignet haben soll. Immer mehr Informationen und neue Details tauchten auf, sodass es sich lohnt, die „fliegende Stadt“ Nigerias einmal genauer zu beleuchten (ehe zum Schluss die berühmt gewordene „schwebende Stadt über China“ und jene „Vimanas“ im alten Indien vorgestellt werden).

Die „schwebende Stadt“

Augenzeugen-Berichte zur „schwebend/ fliegenden Stadt“ in Nigeria

Saidu Meshai Dulali, ein im Dorf berühmter Teesieder, hatte gerade sein Morgengebet in der örtlichen Moschee beendet und war dabei, den Herd für sein Tagewerk anzufachen. Plötzlich nahm Saidu ein helles und merkwürdig durchdringendes Licht wahr, das den Luftraum über ihm zu umhüllen schien. Er dachte zunächst, der Himmel sei im Begriff auf das Dorf zu fallen. Als er nach oben schaute, bescherte ihm das – so sagte er zumindest – den faszinierendsten Anblick seines vierzigjährigen Lebens:

„Aus dem Nichts erschien eine große und breite Masse, ähnlich einer Wolke, und flog auf Höhe der Bäume langsam über das Dorf hinweg. Die Wolke war durchsichtig. Ich sah schöne, hohe Gebäude darin, geteerte Straßen und Autos. Das Gebilde sah aus wie eine fliegende Stadt. Ich konnte auch Maschinengeräusche hören, wie man sie von der Zementfabrik in Ashaka kennt.“

Wäre Saidu der einzige gewesen, der die außergewöhnliche Erscheinung als „schwebende Stadt“ gesehen hätte, könnte man seinen Augenzeugenbericht unmöglich als Tatsache werten, sondern eher als tagträumerische Vision. Für unsere materialistischen Zwangsskeptiker folgt nun jedoch ein Albtraum: Denn es stellte sich heraus, dass fast alle Dorfbewohner die „fliegende Stadt“ zur gleichen Zeit mit eigenen Augen gesehen hatten – hunderte von Menschen also, einschließlich des Obersten Imams der einzigen Moschee im Dorf. Erwachsene bestätigten ebenso wie sämtliche Kinder die Geschichte über die „schwebende Stadt“. Der Bauer Dauda Mohammed beschrieb, wie auch er die „Stadt“ vom offenen Feld aus beobachtet hatte. Er war gerade dabei gewesen ein Werkzeug abzuholen, das er tags zuvor dort zurückgelassen hatte. Dauda sagte, er sei sehr überrascht gewesen, habe aber keine Angst gehabt, als er nach oben blickte und sah, wie das Objekt langsam um das Dorf herum trieb. Er sagte, er habe im Innern dessen, was ihm anfangs wie eine sich bewegende, breite, rundliche und massive Wolke erschien, sogar die Farben der Gebäude der „Stadt“ erkennen können. Weiterlesen

Die George Adamski UFO-Fotografien: Wahrheit oder Fake?

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George Adamski, der erste Außerirdischen-Kontaktler der Moderne, fotografierte im November 1952 ein unbekanntes Flugobjekt über der Mojave-Wüste in Kalifornien. Das entwickelte Bild bekam er erst zu Gesicht, als es einige Tage später in einer Zeitung veröffentlicht wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Aufnahme manipuliert haben könnte, ist daher gering und soll folgend näher ausgeführt werden.

ufo adamski draw zeichnung

Zeichnung des UFO-Kontaktes von George Adamski

Ein aus dem englischen übersetzter Artikel von Warren P. Aston, der sich weniger mit der allgemein bekannten Geschichte von George Adamskis UFO-Kontakten mit Außerirdischen beschäftigt, als vielmehr detailliert auf die Plausibilität und den Hintergrund der von Adamski angefertigten Fotografien vom 20. November 1952 einzugehen. So kommt man der Frage, ob das Adamksi UFO real oder doch ein Fake gewesen ist, deutlich näher, als es Ufologen gemeinhin tun.

Ein neuer Schlüssel zur Wahrheit über die erste UFO-Kontaktperson der Moderne – George Adamski?

Den meisten UFO-Interessierten wird der Name George Adamski ein Begriff sein, ganz gleich, ob sie seine Behauptungen nun für wahr halten oder nicht. Adamski war die erste „Kontaktperson“, die öffentlich behauptete, mit Außerirdischen interagiert zu haben. Fünf Jahre, nachdem Kenneth Arnold und Roswell das Thema „UFOs“ ins Bewusstsein der Nachkriegswelt gerückt hatten, präsentierte sich Adamski als Pionier, der die Öffentlichkeit mit der Vorstellung vertraut machte, dass ein Kontakt mit Außerirdischen im Hier und Jetzt zustande kommen kann.

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Der Rendlesham UFO Vorfall von 1980

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

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Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls im Rendlesham-Wald

Eine bis heute sensationelle Sichtungswelle – manche sprechen vom bestdokumentierten UFO-Vorfall der Geschichte – und anschließende Nahbegegnung samt Kontaktaufnahme mit mehreren unidentifizierbaren Flugobjekten ereignete sich an drei aufeinanderfolgenden Nächten im Winter 1980 nahe der Bentwater-/ Woodbridge-Zwillingsbasis der Royal Air Force in der Nähe von Ipswich (England) im Rendlesham Wald – damals einer der größten NATO-Luftwaffenstützpunkte der Welt.

Hierbei kam es am 26. und 28. Dezember 1980 zu zwei besonders brisanten, unmittelbar-direkten UFO-Nahbegegnungen aus nächster Nähe mit Kontaktaufnahme der Außerirdischen, die heute als sog. Rendlesham-Forest-Zwischenfall oder auch Rendlesham-Vorfall von Ufologen gerne als „britisches Roswell“ bezeichnet werden – denn aufgrund der hochrangigen Augenzeugen des Militärs wird das Ereignis allgemein als äußerst glaubhaft und bis heute unerklärbar eingestuft. Wie das „Nexus“-Magazin berichtet, gesteht durch die neuerliche Freigabe von einst geheimen Militärakten nun auch die Regierung dessen Echtheit und Authentizität offiziell ein, sodass der Rendlesham-Vorfall unbestreitbar zu einem der wichtigsten und am besten belegten UFO-Fälle der Geschichte gehört. Weiterlesen

Das Bilderberg-Treffen 2015 im Spiegel der Medien

Bilderberg 2015

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Update: neue Bilderberg-Studie besagt, dass 46% der deutschen Politologen noch nie davon gehört haben!

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Dass der G7-Gipfel dieses Wochenende mit Kosten von 130 bis 360 Millionen Euro im bayrischen Elmau stattfand, hat wohl auch der letzte Lemming durch die ausgiebige Berichterstattung mitbekommen. Was viele aber nicht wissen, ist, dass im Anschluss daran in dieser Woche das sogenannte „Bilderberg-Treffen“ nur 30 Kilometer südlich davon in Österreich (Telfs-Buchen) stattfindet. Bei der Bilderberg-Konferenz 2015 nehmen laut Ladungsliste der offiziellen Bilderberg-Webseite folgende acht Personen aus Deutschland teil:

  1. Achleitner, Paul M. – Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
  2. Döpfner, Mathias – CEO, Axel Springer SE (Bild-Zeitung)

    Bilderberg 2015

    Nur wenige Tage nach dem diesjährigen G7-Gipfel findet das ominöse Bilderberg-Treffen in auffallend räumlicher Nähe statt…

  3. Enders, Thomas – CEO, Airbus Group
  4. Jäkel, Julia – CEO, Gruner + Jahr
  5. Kaeser, Joe – President and CEO, Siemens AG
  6. Lauk, Kurt – President, Globe Capital Partners
  7. Leyen, Ursula von der – Minister of Defence (!)
  8. Suder, Katrin – Deputy Minister of Defense

Wikipedia beschreibt diese angeblich unpolitischen Treffen mit lediglichem Kaffeekränzchen-Charakter wie folgt: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz ).

Man kann also sagen, dass sich hier etwa 130-150 Personen der westlichen Elite (Regierungschefs, Minister, Verlagseigner, Chefredakteure, Großkonzern- und Bankvorstände, NATO-Generäle, Hochadel etc.) hinter verschlossenen Türen einmal jährlich an wechselnden Orten und Ländern auf Teilkosten der Steuerzahler (Sicherheitspersonal, Reisekosten, ..) geheimniskrämerisch versammeln – denn von den Inhalten darf nichts nach außen dringen (wenngleich einige ihrer Sitzungsprotokolle aus den Anfangsjahren geleakt wurden, siehe unten). Wurde anfangs (Gründung 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg) und lange Zeit danach trotz der Vielzahl teilnehmender (Polit-)Prominenz überhaupt nicht über diese Treffen berichtet, so konnte man im Zuge des Internets auch die Massenmedien dazu drängen, einige (wenige) Zeilen darüber zu schreiben.

Erst heute (8.6.2015) bspw. auf der LIVE-Pressekonferenz von Angela Merkel zu den Ergebnissen des G7-Gipfels stellte ein mutiger Journalist – vermutlich holländischer Herkunft laut Akzent – an die Kanzlerin die Frage, ob sie denn auch zum anschließenden Bilderberg-Treffen geladen wäre. Sie verneinte, antwortete gewohnt ausweichend und beendete nach dieser Frage die Pressekonferenz plötzlich. Die Live-Schaltung wurde vom Sender Phoenix ausgestrahlt und die betreffende Frage um exakt 15.28 Uhr gestellt – bisher gibt es noch keine Kopie der Konferenz in der Mediathek (Nachtrag: jetzt doch verfügbar auf Youtube, Bilderberg-Frage an Merkel ab Minute 46:45) . Es zeigt aber, dass das Thema der Bilderberg-Konferenz zunehmend im Journalismus anzukommen scheint.

Und auch sonst scheint diese ominöse Konferenz vermehrt in den medialen Fokus zu rücken – zwar noch nicht bei den Leitmedien (siehe Update), wohl aber anderen bekannten Formaten wie dem Handelsblatt und kleineren Zeitungen. Hierzu eine kleine Auflistung der Medien, die über das Bilderberg-Treffen 2015 berichtet haben:

08.06.2015 – eher kleinere Medien berichten erstmals:

Nachtrag 09.06.2015: auch Spiegel Online schreibt über die Bilderberger – so halb zumindest

Ja ist das denn zu glauben? Jahrzehnte lang hüllten sich die Leitmedien über diese Konferenz in Schweigen und nun berichtet gar der Spiegel darüber; wobei hier vielmehr der klägliche Versuch unternommen wurde, in einer unlustigen Satire die Kritik an diesem Gipfel diskussionslos als typische Verschwörungs-Spinnerei abzuwatschen.

Ein Foren-Nutzer schreibt sogar in all seiner Unwissenheit selbstbewusst wie falsch über die Bilderberg-Treffen:

Da wird nix vom Steuerzahler bezahlt! Selbst wenn da 3 Polizisten mehr stehen dann werden die nicht extra neu eingestellt sondern hätten ihr Gehalt sowieso bekommen.
Das Treffen selbst ist privat finanziert.

Soviel voller Stolz verkündete Unwahrheit tut beinahe weh – und so war jenem Systemlemming dann auch entsprechend zu antworten:

Sie sind das typische Beispiel für einen falsch aufgeklärten – also verklärten – Online-Foristen, der großspurig annimmt, die Wahrheit längst gepachtet zu haben und diese nun den achso-verrückten Kritikern in aller Erhabenheit veräußern zu können. Der Steuerzahler muss nämlich sehr wohl für einen Teil der Kosten aufkommen. Der deutsche Bundestag bspw. übernimmt die geltend gemachten Reisekosten ihrer dort geladenen MdB-Abgeordneten (Quelle: http://www.abgeordnetenwatch.de/eckart_von_klaeden-650-5605–f115466.html , der auch sonst recht interessante Einblicke aus seiner Teilnahme an diesem Konferenzformat gibt, z.B.: „Auf der Konferenz können sie [in einer nahezu einzigartigen Gesprächsatmosphäre] ungehindert und offen über aktuelle Probleme der Weltpolitik und –wirtschaft diskutieren.„)

Aber auch die Sicherheitskosten des extra abgestellten Polizeipersonals wurden offiziell mind. im Jahre 2011 in der Schweiz zur Hälfte durch den Bund getragen. (Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz#Finanzierung unter Bezugnahme auf schweizerische Medien). Und da stehen dann auch nicht „3 Polizisten mehr“, sondern es fallen Kosten an, die man dieses Jahr in Österreich auf ca. 2,8 Millionen Euro beziffert!  (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4741463/BilderbergTreffen_Gegner-setzen-auf-Protestmarsch )

Es stellt sich also zunächst schon die Frage, weshalb vorgeblich rein private, apolitische Konferenzen aus öffentlichen Geldern finanziert werden (müssen)? Und als zweites stellt sich die Frage, weshalb hier viele der Foristen ihr Nichtwissen so selbstsicher wie unkritisch herausposen (müssen).

Nachtrag 10. und 11.6.
In zwei neuen Artikeln berichtet der Spiegel jetzt etwas ausgewogener und informativer über die Bilderberger:

Nachtrag ab 10.06.2015: quasi alle namhaften Medien berichten plötzlich und erstmalig in der Historie über die Bilderberger! Siehe:

Nanu, was ist denn jetzt passiert, mag man sich angesichts der plötzlich umfangreichen Berichterstattung durch die Massenmedien über das diesjährige Bilderberg-Treffen fragen – zum ersten Mal in der Geschichte der deutschsprachigen Medienlandschaft berichten in diesem Jahr quasi alle Leitmedien über dieses Treffen; ein Novum! Zwar fällt die Kritik darüber sehr verhalten aus, man gibt auch keinerlei Gründe an, weshalb nach all den Jahrzehnten erst dieses Jahr die Medien wie aus dem Nichts darüber berichten und muss auch in jedem Artikel zwanghaft einen Hinweis auf die „verrückten Verschwörungstheoretiker“ platzieren sowie die Kommentarfunktion dazu vorsichtshalber gleich deaktivieren – aber ganz offensichtlich ist hier das bisherige Gebot des (selbst?)verhängten Schweigemantels durchbrochen worden!

Literatur:

Weshalb aber die plötzliche Berichterstattung über die Bilderberger in den Massenmedien?

Vermutlich ist diese plötzliche Berichterstattung mit den nicht mehr zu leugnenden Treffen einflussreichster Kreise durch die alljährlich darüber schreibenden (Vorort-)Blogger der alternativen Medienszene zu erklären, welche die Bilderberger Jahr für Jahr in den Fokus der Öffentlichkeit zu zerren suchen; eventuell sogar als „Weisung von Oben“, um scheinbare Transparenz vorzutäuschen. Vielleicht hat man aber auch unlängst ein neues Konferenzformat einberufen oder geplant, da die Verheimlichung des Bilderberg-Formates längst aufgeflogen ist und nun eine wunderbare Tarn-Institution einer wirklich konspirativen Nachfolgetagung hergäbe – zuzutrauen ist es ihnen allemal.

Der Blogger „Freeman“ beobachtet die Berichterstattung und die Bilderberg-Treffen seit vielen Jahren teils live vor Ort und schreibt zur Kehrtwende der Medien Folgendes:

Eines können wir uns als langjährige Beobachter der Bilderberger zu Gute halten, wir haben dieses lichtscheue Gesindel in die Öffentlichkeit gezwungen. Durch unsere Berichterstattung und Veröffentlichung der Teilnehmer an Hand von Fotos mussten sie etwas an „Öffentlichkeitsarbeit“ tun. Bis vor 5 Jahren leugneten die Mainshitmedien, die Bilderberger gibt es überhaupt. Nur weil wir alternativen Medien mit Hilfe des Internet sie aus der Deckung holten und ihr Geheimtreffen publik machten, fingen sie plötzlich an eine Webseite zu führen. Die gibt es erst seit 2010. Dann haben die Bilderberger die Teilnehmerliste dort veröffentlicht, aber erst nach der Tagung. Die Themen die besprochen wurden kamen später dazu. Mittlerweile wird die Liste der Teilnehmer und was besprochen wird vorab bekannt gemacht, und jetzt ist sogar der Veranstalter selber vor Beginn des Treffens zu einem Interview bereit. Von absoluter Dunkelheit und Schweigen bis hin zu etwas Transparenz, zu dem haben wir sie gezwungen.

Damit hat er schon recht – noch vor wenigen Jahren wurden Leute, die von einem Bilderberg-Treffen gesprochen haben, als paranoide Spinner hingestellt – dieses Jahr hingegen berichtet erstmals die gesamte Presselandschaft über das Treffen.

Weitere News-Artikel darüber sind zB. durch die Google- oder bing-News-Suche zu finden: bing.com-Newssuche

Update: Freeman hat nun auch ein Antwortschreiben eines Pressesprechers von Ursula von der Leyen veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass ihre Teilnahme „dienstlich begründet“ war und die Konferenzteilnehmer generell wegen ihrer „Multiplikatorwirkung“ ausgewählt werden. Damit ahebn wir zum ersten Mal den schriftlichen Beweis, dass die Bilderberg-Konferenz sehrwohl politischen Charakter hat und die Berufstätigkeit ihrer Teilnehmer  tangiert. Zudem ist das Wort  „Multiplikatorwirkung“ äußerst aufschlussreich, da es zeigt, wie eine auf der Konferenz beschlossene Agenda durch den gesellschaftlichen Einfluss der Teilnehmer zur Umsetzung gelangen soll. Leider taugt das Schreiben nicht als verwertbare Quelle im akademischen Sinne, da es nirgends auf einer offiziellen Seite (wie beim MdB Klaeden, siehe unten) geschrieben steht. Somit würde es das Zitat auch nicht in die Wikipedia schaffen – dabei sollte es auch den letzten „Skeptikern“ die Augen öffnen.

Hier das Antwortschreiben zu von der Leyen:

Ihre Anfrage vom 13.06.2015

Sehr geehrter Herr …,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir Ihnen gern beantworten.

Die Bilderberg-Konferenz hatte in diesem Jahr einen klaren sicherheits- und verteidigungspolitischen Bezug. So wurden unter anderem die Themen NATO, mittlerer Osten, Iran, Russland sowie die europäische und amerikanische Sicherheitsstrategie behandelt. Teilnehmer an der diesjährigen Konferenz war unter anderem auch der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Liste aller Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz 2015 ist durch die Veranstalter im Internet veröffentlicht worden. Die Bundesministerin der Verteidigung hat auf Bitten des Veranstalters einen Vortrag zur europäischen Sicherheitsstrategie gehalten und an einer Paneldiskussion zum Thema teilgenommen. Die Teilnahme an der Konferenz war somit dienstlich veranlasst. Bei der dienstlich begründeten Teilnahme an einer Konferenz sind die Reisekosten durch den Bund zu tragen.

Das Treffen bietet einen sehr guten Rahmen, die deutschen sicherheitspolitischen Positionen im Rahmen eines prominent besetzten Auditoriums vornehmlich aus Europa und Nordamerika einzubringen. Die Teilnehmer der Konferenz verfügen in ihren Heimatländern über eine beachtliche Multiplikatorenwirkung in ihrem beruflichen/öffentlichen und auch persönlichen Umfeld. Informelle Treffen wie dieses sind ein wichtiger Bestandteil praktischer Politikgestaltung gerade auch in der Sicherheitspolitik. Deutschland muss auch hier seine Positionen einbringen und vertreten. Der Meinungsaustausch unter den sog. „Chatham-House-Rules“ ist dabei ein gängiges Verfahren. Es soll dazu dienen einen offenen Meinungsaustausch zu ermöglichen.

In der Hoffnung, Ihnen weitergeholfen zu haben verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Hirtzel,
Sachbearbeiter

Bilderberg-Treffen im Bundestag angesprochen

Aber auch bis in den Bundestag hat es dieses Konferenzformat schon geschafft. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Reiner Brüderle konfrontierte bspw. den Grünen-Vorsitzenden Jürgen Trittin 2012 öffentlich in einer aufgezeichneten Bundestagssitzung mit dessen Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz desselben Jahres, woraufhin Trittin sichtlich verwundert wie peinlich berührt reagierte – er verschwieg dieses Treffen selbst seinen Parteikollegen gegenüber und man nötigte ihn durch Brüderles Bloßstellung dann zu einer öffentlichen Stellungnahme.

Bilderberger im Spiegel der Wissenschaft

Wie in meinem kürzlichen Blogartikel über die Stellungnahme eines Politikwissenschaftlers zu den Bilderbergern (er hatte nie davon gehört) angekündigt, habe ich am Wochende in stundenlanger Arbeit über 150 (!) Universitätswissenschaftler aus dem Bereich der Politik separat per Mail angeschrieben und nachgefragt, ob diese denn die Bilderberger kennen und was sie davon halten; für wie plausibel sie die angeblich unpolitischen Treffen halten etc. Das Ergebnis dieser kleinen Studie wird im Laufe der nächsten Tage Wochen nach Auswertung aller Antworten hier im Blog vorgestellt. Nachtrag: Wie Heise/telepolis berichtet, hat sich sogar ein Sozialwissenschaftler in über 100 Seiten mit den Bilderbergern wissenschaftlich auseinandergesetzt.

Protokolle der Bilderberg-Konferenzen via Wikileaks zum Download

bilderberg 2015Ferner hänge ich einige geleakte Protokolle der Bilderberg-Treffen hiermit an, die man im undurchsichtigen Dickicht der Wikileaks-Plattform finden kann. Leider liegen die Protokolle teils viele Jahrzehnte zurück und sind auch nur auf Englisch einsehbar, aber sie überhaupt lesen zu dürfen, ist ein großer Fortschritt Richtung Aufklärung – schon kurios, wie die Mainstreammedien jetzt zwar plötzlich über die Bilderberger berichten, solche Dokumente aber nicht einmal erwähnen, geschweigedenn auswerten.

Hinweis: in den Bilderberg-Protokollen werden in der Regel keine Namen genannt. Stattdessen wird geschrieben, „Ein Teilnehmer aus Deutschland gab zu bedenken, …“

Bundestags-Abgeordneter von Klaeden beantwortet online Fragen zu seiner Teilnahme an den Bilderberg-Treffen 2008

Ich empfehle jedem Interessierten ohnehin, die verschiedenen Fragen der Bürger an den CDU-Bundestagsabgeordneten Eckart von Klaeden bezüglich seiner Bilderberg-Konferenz-Teilnahme 2008 auf abgeordnetenwatch.de zu lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/eckart_von_klaeden-650-5605–f115466.html

Alle Aussagen von ihm über die seine Teilnahme an den Bilderberg-Treffen, teils mit widersprüchlichem Charakter, seien folgend wiedergegeben, da sie nur schwer aus der Unübersichtlichkeit der 19 Seiten (!)  mit den zahlreichen anderen Fragen herauszusuchen sind. Die Namen der Fragenden wurden der Privatsphäre wegen so gut wie möglich entfernt, ebenso nicht die Bilderberger betreffenden Zusatzfragen und -antworten [in eckigen Klammern durch 3 Punkte …]. Weiterlesen

Video soll Marslandung von 1962 zeigen

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mars 1962

Ausschnitt des Marslandungsvideos von 1962

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Im Jahre 1977 wurden in der allerletzten Folge der TV-Sendung „Science Report“ spektakuläre Bilder gezeigt, die angeblich von einer Mars-Landung vom 22. Mai 1962 stammen sollen! In Gemeinschaftsarbeit hätten Russen und Amerikaner (unter etwaiger Verwendung außerirdischer Technologie?) einen eventuell bemannten Flugapparat auf den Mars geschickt und diese Operation inklusive Entdeckung einer außerirdischen Lebensform in Farbe filmen können. Anomalien vom roten Planeten tauchen ja immer wieder auf, nun also auch ein vermeintliches Landungsvideo.

Auf diesem Video (s.u.) erkennt man eine aus dem Innenraum eines Flugobjektes gefilmte rötlich-felsige Sandlandschaft mit blauem Horizont. Die Display-Anzeige listet dabei sowohl in englischer als auch in russischer Sprache Messdaten des Planeten auf: äußerer Luftdruck von 700 Millibar, Außentemperatur von 4° Celsius und eine Windgeschwindigkeit von 21 km/h. Dies wären erdähnliche Bedingungen und daher potentiell lebensfreundlich. Und tatsächlich sieht man beim Landeanflug, wie eine Art riesiger Sandwurm Erdauswürfe auf der Oberfläche hinterlässt und sich fortzubewegen scheint – das Personal ist außer sich und schreit „biggest thing in history!“, man sei auf dem Mars erfolgreich gelandet und hätte Leben entdeckt.

Für die Echtheit des Videos spräche die Präsentation in einer seriösen Fernsehsendung in den 1970er Jahren. Allerdings macht die Kooperation zwischen den eigentlich verfeindeten Parteien des Kalten Krieges stutzig. Zudem wurde erst kurz vorher gerade einmal der erste Satellit in den Orbit geschossen („Sputnik“), die Weltraumtechnologie steckte offiziell noch in den Kinderschuhen. Andererseits wissen wir aus der Geschichte, dass Regierungen oder mächtige Organisationen innerhalb dieser Regierungen zuverlässig das eigene Volk belügen. Völlig ausgeschlossen wäre es also nicht.

Schaut es an und urteilt selbst:

      Reinhard Habeck

Der Ruwa-Zwischenfall: 62 Kinder werden 1994 Zeuge einer UFO-Landung

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Das nachfolgend ausgeführte Ereignis ging als „Ruwa Ufo“-Zwischenfall in die Geschichte ein und gilt auch außerhalb der Ufologie neben dem Rendlesham Forest Ufo Vorfall als eines der best dokumentierten und glaubwürdigsten Beweise für die Existenz und Anwesenheit extraterrestrischer Entitäten („Aliens“). Erwartungsgemäß deuten die Skeptiker diese Ufo-Begegnung natürlich als kollektive Fehlinterpretation oder Massenhalluzination der dutzenden von Zeugen, was angesichts der Datenlage und Forschungsarbeit nahezu lächerlich absurd klingt.

Um was geht es beim Ruwa UFO Ereignis genau?

Im Jahre 1994 fand in Ruwa (Zimbabwe, Afrika) eine spektakuläre Begegnung der 3. respektive 4. Art statt: Während sich 62 Kinder und 1 Erwachsener der Ariel Schule auf dem Pausenhof aufhalten, landet etwa 100 Meter vor ihnen ein mutmaßlich außerirdisches Raumschiff, neben dem zwei fremdartige Wesen zu erkennen waren.

Was nach der Ufo-Landung passierte: Eines dieser Wesen bewegte sich in Richtung der Kinder, die daraufhin eine telepathische Botschaft empfingen: Die Menschheit befinde sich auf einem zerstörerischen Weg, der zur Vernichtung der Umwelt führe und ohne Einlenken den Untergang der gesamten Zivilisation des Planeten Erde nach sich zöge.

      Reinhard Habeck

Die anwesenden Kinder beschrieben das kommunizierende Wesen als etwa 1 Meter groß mit einem auffallend langen Nacken. Dazu trug es lange schwarze Haare und hätte ein Gesicht mit auffallend großen Augen gehabt – eine gewissen Ähnlichkeit zu den bekannten „Grey-Aliens“ ist unübersehbar, doch kamen diese Besucher wohl in friedlicher Absicht.

Nur einen Tag später nach dem Ruwa UFO Vorfall besuchten dann zwei angesehene Ufologen die Kinder und ließen sie Zeichnungen des Geschehens anfertigen. Zudem wurden einige von ihnen vor laufender Kamera zu dem Zwischenfall interviewt (Video siehe unten).

Die UFO- und Alien-Zeichnungen der Ruwa-Schüler

Folgend einige der digitalisierten Zeichnungen der gesehenen Aliens / außerirdischen Wesen sowie ihrem UFO / Raumschiff in Ruwa durch Dutzende von Kindern:

Und abschließend das versprochene Video-Interview der Ruwa UFO Zeugen:

UPDATE Juni 2015, neues Video-Interview der Ruwa UFO Zeugen:

Ein aufmerksamer Leser dieses Blogs hat bei Facebook eine hervorragende Ergänzung zum Ruwa-UFO-Vorfall beigetragen. In einem aktuelleren Video werden die ehemaligen Kinder 16 Jahre danach als heutige Erwachsene nochmals zu der Alien-Begnung befragt und nennen nicht nur ihren Namen, sondern beharren nach wie vor auf der Echtheit des Ereignisses und geben an, das Erlebnis nie zu vergessen, da es einmalig war und sich tief ins Gedächtnis brannte.

Der Nutzer bei Facebook machte außerdem den ausgezeichneten Vorschlag, anhand der genannten Namen in dem Video bei Facebook nach ihnen zu suchen und nochmals zu befragen.

Hier das 2. Video zum Ruwa UFO Phänomen mit den nun erwachsenen Zeugen der Außerirdischen Begegnung in Simbabwe 1994:


Fliegt hier ein UFO an der Sonne vorbei?

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vergrößerter Screenshot des Flugobjekts

Das von der amerikanischen Raumfahrt Organisation NASA in Gemeinschaftsarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelte und ins All geschossene Sonnen- und Heliosphären-Observatorium (kurz „SOHO“) erlaubt interessierten Nutzern jederzeit einen Live-Blick auf die Sonne.

Einem aufmerksamen Zuschauer fiel dort kürzlich ein merkwürdiges, dreieckiges Objekt auf, das für einige Minuten in Sonnennähe mit atemberaubender Geschwindigkeit zu sehen war. Aufgrund der Größenverhältnisse im Vergleich zur Sonne ist ableitbar, dass dieses an beiden Seiten mit Lichter-Reihen versehene UFO eine kaum vorstellbare Größe besitzen muss.

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Hier das Video des Vorfalls:

      Reinhard Habeck

Bemerkenswerte UFO-Sichtungen im März 2015: von fliegenden Wesen und Pyramiden-Ufos

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Der Monat ist noch nicht einmal vorbei, da sprudelt das Netz schon über mit neuen, teils spektakulären UFO-Meldungen und -Sichtungen. Eine Übersicht der besten Sichtungsfälle:

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1.) Ufos über Mexiko

Gegen Mittag sah ein Mexikaner aus der Stadt Ruta Sur Cerrito am Himmel ein unbekanntes, zigarrenförmiges Objekt vorbeifliegen. Aus den 150 geschossenen Fotos ist dies das Beste:

Ein weiteres mysteriöses Objekt respektive „UFO-Sichtung“ am mexikanischen Himmel konnte von einem Professor/ Professorin (?) namens Ana Luisa Cid über der Sonnenpyramide im berühmten Teotihuacan fotografiert werden, von wo immer wieder UFO-Vorfälle berichtet werden. Anwesende Zeugen vernahmen eine außergewöhnlich mentale Energie.

2.) Ufo Sichtungen über den USA

Im beschaulichen Städtchen Meriden des Bundesstaates Conneticut wird ein Augenzeuge von seiner aufgeregten Tochter darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein komisches Flugzeug am Himmel zu beobachten wäre.

– UFO-Bücher über alte Artefakte, die auf die Präsenz Außerirdischer in der Vorzeit deuten –

      Reinhard Habeck

Es konnte noch gerade so ein Foto geknipst werden, ehe das Boomerang-förmige Objekt nach 5 bis 10 Sekunden in Lichtgeschwindigkeit davon zog.

Hier 2 Fotos:
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Und auch über New Orleans (Bundesstaat Louisiana) konnte ein seltsames Objekt am Himmel beobachtet werden. Ein untypisches, Pyramiden-förmiges UFO enormer Größe wurde von einem Zeugen auf Video gebannt. Ufologen rätseln, ob dies vielleicht menschlichen Ursprungs sein könnte, etwa ein Hologramm im Rahmen US-amerikanischer Militärprojekte.
Ein Foto:
pyramiden-ufo new orleans

Hier das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=PlbIPdiLObM

3.) UFO in Mondnähe während Sonnenfinsternis

Als Nordeuropa am 20. März eine (partielle) Sonnenfinsternis bestaunte, flog von den meisten Augen unbemerkt ein längliches Objekt in weiter Ferne am Rand des Mondes vorbei. Es erweckt den Anschein, als würde das Objekt vom Mond starten. Hier ein Video des Vorfalls:

4.) Fliegendes Wesen über Peru

Der investigative Journalist und Koordinator der „Peruvian Association of Ufology“ (APU) verfolgt seit 2010 Augenzeugen-Berichte über ein menschlich anmutendes Wesen, das ab und an schwerelos am Himmel über Peru gesichtet wird. Jetzt wurde ihm ein solches Video vom 6. März dieses Jahres zugespielt, das im Süden Perus über  Puerto Maldonado aufgenommen wurde und ein mit humanoiden Armen und Beinen ausgestattetes, unbekanntes Wesen zeigen soll:
wesen-peru-fliegend
Video:

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UFO in Türkei mit sichtbaren Aliens gefilmt

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Das TÜRKEI-UFO mit Außerirdischen Piloten

Eine von 2007 bis 2009 anhaltende UFO-Welle in der Türkei bei Istanbul machte schon damals die Runde und konnte wie sich nun herausstellte vom türkischen Nachtwächter Yalcin Yalman in Kumburgaz auf Video gebannt werden. Besonders oft tauchten die unbekannten Flugschiffe bei dunklem Himmel oder auch der Abenddämmerung auf, häufig auch über dem Wasser fliegend.

Die von Yalman angefertigten Bilder wurden erst kürzlich der Weltöffentlichkeit bekannt und sorgen wegen ihres brisanten Inhalts für heftige Diskussionen. Während Skeptiker eine plumpe Fälschung hinter den Aufnahmen vermuten, bejahten selbst mehrere türkische Wissenschaftler die Authentizität des Gezeigten.

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Sie sehen also auf dem Film tatsächliche, extraterrestrische Raumschiffe mit außerirdischen Wesen darin! Und tatsächlich muten die scheinbaren Insassen mit ihren übergroßen Köpfen und Augen wie die typischen „Grey-Aliens“ an, die ja ständig mit Entführungen durch Außerirdische in Zusammenhang gebracht werden. So sollen die Insassen ausgesehen haben:

turkey ufo grey alien türkei   raumschiff und insassen ufo türkei yalman yilcin

Hier könnt ihr das Video von Yalcin Yalman ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=BX3VTg1uQrw


– UFO-Bücher –

      Reinhard Habeck

Wurde hier eine „Bigfoot-Familie“ im Yellowstone-Nationalpark gefilmt?

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Läuft hier eine Bigfoot-Familie zufällig durch das Bild einer Wildnis-Webcam im des Yellowstone-Nationalpark? Experten sind sich uneins.

Ein neues „Bigfoot-Video“ sorgt derzeit im Netz für Furore und wurde gar von manchen Tageszeitungen aufgegriffen. In diesem Video filmt eine Webcam die Winterlandschaft des US-Nationalparks „Yellowstone“. Zunächst sind nur Büffel zu sehen, doch später tauchen (im Video ab Minute 2:55) vier ungewöhnliche, humanoide Gestalten auf. Die aufrechtgehenden Kreaturen sind im Vergleich zu den Büffeln sehr groß und schlank, bewegen sich menschlich. Nun rätselt das Netz:

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Fake oder Beweis für eine Big-Foot-Familie? Der Computer-Spezialist und Animations-Experte mit dem Alias „ThinkerThunker“ veröffentlichte bei Youtube eine Video-Analyse des Clips und kommt darin zu dem Urteil, dass es authentische Originalaufnahmen sind, ohne Spuren von Videobearbeitung. So wären bspw. die Gestalten viel größerer als Menschen mit auch viel längeren Armen und trotz ihres Humpelns hoher Geschwindigkeit, sodass Schauspieler laut ihm nicht in Frage kämen. Dem widerspricht allerdings Animationsexpertin Alice Taylor: Die Wesen würden keinen erkennbaren Schatten werfen, hinterließen keinerlei Fußspuren und wirbeln zudem keinen Schnee auf. Außerdem wirken die Gestalten für ihre Größe recht schwerelos.

      Reinhard Habeck

Schaut euch doch am besten das Video selbst an:

Alien-Entführung von Überwachungskamera gefilmt?

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Screenshot der Überwachungskamera kurz vor der vermeintlichen Alien Entführung (Video unten)

In einer Episode der paranormalen US-Sendung „The Paranormal Borderline“ wird über eine mögliche außerirdische Entführung berichtet, die sogar von einer Überwachungskamera gefilmt wurde! Der Vorfall ereignete sich wohl 1996 und stellt sich auf den Aufnahmen der Überwachungskamera wie folgt dar:

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Der Mitarbeiter einer Firma geht abends gegen 23 Uhr nach Feierabend durch das Firmentor nach draußen, als plötzlich ein helles Licht aufblitzt und fast im gleichen Moment die Überwachungskamera ausfällt & abstürzt. Erst 2 Stunden später setzt die Kamera ebenso plötzlich wieder ein und auch der Arbeiter ist wieder zu sehen, welcher nun am Eingangstor auf dem Boden liegt und scheinbar sehr angeschlagen dort herumkraucht. Schließlich übergibt er sich auch noch, steht aber dann wieder auf und torkelt benommen aus dem Bild. Das Video wurde zusammen mit einem Brief anonym zur Redaktion der Sendung geschickt. Der Einsender berichtet, dass das Video von einem privaten Überwachungssytem einer Firma kopiert wurde und das der auf dem Video zu sehende Angestellte kurze Zeit später seinen Job kündigte und weg zog.

      Reinhard Habeck

Höchst bemerkenswert das Ganze und schauerlich, vereint das Video doch viele Elemente einer typischen „alien abduction“: plötzliches helles Licht, Ausfall elektronischer Geräte, plötzliches Verschwinden einer Person für einige Minuten bis Stunden, ebenso plötzliches Wiederauftauchen und Desorientierung des Entführten. Das Video ist kein Fake oder Hoax – doch ein gültiger Beweis wegen des Technikausfalls bleibt uns verwehrt, aber gute Indizien liefert es und ist in seiner Art bezüglich der Filmung einer möglichen Entführung durch extraterrestrische Wesen wohl bisher einzigartig.

Hier das Video:

Update: hier folgend berichtet ein Entführungsopfer von seinen Erfahrungen bei grauen Außerirdischen (grey aliens)

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Die Sternenschrift „Malachim“ als Ursprung unserer Sprache?

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Der selbsterklärte wie -ernannte „Prophet Elias“ spricht in einer „timetodo“-Sendung mit einer kuriosen Maske bekleidet und in Begleitung eines vollmaskierten, schweigsamen „Logenbruder“ (was beides sicherlich nicht gerade zum Seriösitätsempfinden beiträgt, doch darf man sich von äußerlichen Oberflächlichkeiten nicht (ver)leiten lassen) nicht nur über die Geschichte der Illuminaten, sondern erwähnt ganz nebenbei auch noch eine angebliche „Sternensprache“ bzw. „Sternenschrift“ namens Malachim.

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Malachim soll die Sternenschrift sein, die von „himmlischen Göttern“ (= angeblich Außerirdische, daher auch bekannt als „Engelsschrift“) den Menschen gebracht worden sein soll und als Basis für die Runenschrift, die hebräische Flammenschrift sowie der sumerischen Keilschrift diente. Sie besteht aus Linien und Kreisen, also eine sehr geometrische Schriftform (eventuell ist hier ein Zusammenhang zur „heiligen Geometrie“ herzustellen?). Die englische Wikipedia hat dazu eine Abbildung dieses Alphabets aus einem okkulten Buch des 16. Jahrhunderts, verfasst von Heinrich Cornelius Agrippa:

malachim_sternenschrift_engelsschrift

Im deutschsprachigen Raum findet man unter dem Stichwort „Sternenschrift Malachim“ nur eine einzige Quelle und eine Kopie dieser Quelle. Es handelt sich hierbei um eine Doktorarbeit, die offenbar an der FU-Berlin eingereicht wurde. Folgender Absatz einer Fußnote kündet von ihr:

Ein offen zutage liegendes Geheimnis, barg die am Himmel verzeichnete Sternenschrift Mysterien der Schöpfung und ihres Schöpfers, die erkannt und gelesen werden sollten, so wie die irdischen Abbilder der ecritura coelestis, die hebräischen Buchstaben, das Fundament der Welt bildeten und allem, was je gesprochen bzw. erschaffen worden war, Namen, Sein und Kraft verliehen. Zwar besaßen diese Eigenschaften auch die Buchstaben anderer Sprachen, doch unvollständig und schwach nur, da sie kaum mehr Ähnlichkeit mit der himmlischen Schrift aufwiesen.


„334 Promille Lüge“: ein Ex-Illuminati packt aus

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Es existiert ein in der „alternativen Szene“ kaum bekanntes Enthüllungsbuch eines angeblichen Geheimlogen-Aussteigers höchsten Ranges („Illuminati“). Er nennt sich selber „Hoher Meister vom Stuhl“ (H. M. v. Stuhl) und bekleidete den höchsten nur denkbaren Meistergrad der obersten Loge: den 39. Grad. Das Buch heißt „334% Lüge“ – „der Rest ist Loge“ steht im Einband weiter geschrieben. Mancherorts wird das Buch auch als „334 Promille Lüge“ verkauft, ist jedoch dasselbe. Übrigens: die Rangbezeichnung „Meister vom Stuhl“ existiert tatsächlich und bezeichnet den Logenmeister alias Vorsitzenden einer Freimaurerloge!


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Folgend könnt ihr bei Interesse das Buch „334 Promille Lüge“ kaufen (und unterstützt damit gleichzeitig diesen Blog)


Darin beschreibt er (gebürtiger Deutscher) seine Rekrutierung und Einführung in eine (vorerst untergeordnete) Geheimloge und seinen unaufhaltsamen Aufstieg bis an die Spitze (der höchsten Geheimloge der Welt), wo er schließlich mit etwa 20 Personen aus allen Großlogen weltweit zusammentrat und das Weltgeschehen lenkte. Ohne je auch nur irgendein bekanntes Wort wie „Illuminati“ oder „Freimaurer“ oder „Neue Weltordnung“ etc. zu benutzen, ist dem Leser klar ersichtlich, dass er genau das beschreibt. Er schildert viele Tricks und Kniffe sowie Vorgehensweisen der Logen um an Geld zu kommen, Menschen zu erpressen und zu bestechen, aber auch Rituale und Geheimnisse wie spezielle Geistesübungen, das Wissen vom Hintergrund der Zahlen, vom eigenen erfahrbaren Schicksal durch „richtige“ Astronomie / Astrologie und vieles mehr. Ich werde auf einige Details in weiteren Blogbeiträgen noch eingehen und auch hier ständig aktualisieren, zunächst aber ein paar grundlegende Fragen beantworten, also eine Art Inhaltsangabe und Zusammenfassung von „334% Lüge“ als Rezension und Buchkritik bzw. Leseprobe verfassen:

334 Promille Lüge – wie kam er zur Loge?

Heimlich genossene Massenvergewaltigung

In der Universität fiel ihm eine ungeheuer attraktive wie selbstbewusste und charismatische Frau auf, von der sich später noch herausstellen sollte, dass sie gezielt auf ihn angesetzt wurde, um ihn in die Loge zu locken. Eines Tages lud sie ihn zum Essen ein, wo außer ihr noch einige andere Personen waren, ausschließlich Männer. Unter einem Vorwand geleitet ihn die Versammlung in den Keller des Hauses. Dort wird er gefesselt und von den Männern massenvergewaltigt, woran er aber durchaus Gefallen findet und seine bisexuelle Ader entdeckt. Er beschreibt diesen schrecklichen Ablauf in allen Details. So wurde ihm bspw. der Kopf fixiert und man kackte ihm in den Mund, klebte diesen mit Klebeband zu und zwang ihn so, den Kot herunterzuschlucken – als Symbol dafür, dass er bisher alles, was ihm die bisherige Erziehung beibrachte, einfach so schluckte. Die Kotze schoss ihm durch die Nase und er hatte Tränen in den Augen. Dabei wurde er die ganze Zeit über von der jungen Frau fotografiert, vermutlich um später bei Widerspenstigkeit erpressbar zu sein – eine Praxis, die vielleicht routiniert bei allen Neulingen angewendet wird (nicht der Sex, sondern die Fotografien bei abnormalen Einführungshandlungen)?

Sein erster Ritualmord

Beim nächsten Mal wurde er in das gleiche noble Anwesen eingeladen und unter Zögern ging er doch hin. Diesmal sagte man ihm, er sei heute der Chef und könne seine Macht ausleben. Man bestellte Pizza, lockte den Pizzaboten unter falschen Vorwänden ins Haus und betäubte ihn. Im gleichen Keller fesselte man den jungen, stattlichen Mann an einem Gestell und entkleidete ihn. Der Logen-Rekrut lebte nun all seine Machtgelüste und Perversitäten an dem armen Mann aus und schildert alles im Detail – wie er ihm Zeh für Zeh und andere Gliedmaßen an- wie abschneidet etc. Zum Schluss greift einer der im Halbkreis das „Blutbad“ mitansehenden Männer ein und sagt, bevor der Mann sterbe, müsse der Anwärter sein Herz essen. Also schnitt er es heraus und aß das noch schlagende Herz um die Kraft und Seele des Opfers in sich zu vereinen. Dies erinnert stark an alte Inka-Rituale, die schon von den spanischen Eroberern beschrieben wurden und ebenfalls im Besitz dieses Geheimwissens seien. Im Anschluss wurde die Leiche fachmännisch entsorgt – was ihm den Eindruck vermittelte, sie hätten Routine hierin -, doch der Kopf wurde separat abgetrennt und er musste ihn persönlich auskochen, sodass nur noch der Schädel übrig blieb, den er wegen seiner offenbar energetischen Kräfte behalten sollte. Auch während dieses rituellen Mordes wurde er von der gleichen Frau während der Tat fotografiert. Fortan bewahrte er den Schädel in einer Sporttasche verpackt im Kofferraum seines Autos auf und fuhr ihn so immer mit sich herum.

Ungenutzer „Vermehrungszauber“ – größte finanzielle Chance seines Lebens vertan

Kleine Anmerkung vorweg: Spätestens hier wird bei den meisten Lesern endgültig Schluss sein – denn bereits jetzt ist von „Zauberei“ die Rede. Allerdings gebe ich dem geneigten Leser zu bedenken, dass sich hinter der Begrifflichkeit „Zauberei“ nichts anderes als Anwendung des Prinzips „Geist herrscht über Materie“ verbirgt. Wer demnach also seinen Geist und Geisteskräfte völlig beherrscht, der kann damit in die materielle Beschaffenheit der Welt eingreifen. Schon Jesus tat dies, in dem er aus Wasser Wein werden ließ. Von vornherein hier den Horizont also zu schließen ist nicht zu empfehlen – erst einmal das Buch auslesen und dann bewerten. Weiter im Text von 334-Promille Lüge:

Bei einem erneuten Aufenthalt in der gleichen Villa hat man ihn ohne sein Wissen an einen verheirateten Freier verkauft und sich dazu seine Bisexualität zunutze gemacht. Zuerst lagen die Fotos aus seinem homosexuellen Gruppensex offen auf dem Küchentisch, sodass der fremde Mann und zukünftige Freier sie einsehen konnte. Er war sichtlich erstaunt und erregt davon. Dann gingen die beiden nach oben und verbrachten die ganze Nacht zusammen – der „hohe Meister vom Stuhl“ beschreibt im Buch alle möglichen sexuell vollzogenen Praktiken detailliert, die hier aber ruhig unerwähnt bleiben können. Am nächsten Morgen bekam er einen Briefumschlag mit Geld (5000 Euro) vom Freier zugesteckt als Lohn für die Nacht und er begriff, dass ihn die Loge als Prostituierter hat arbeiten lassen. Wutentbrannt suchte er das Haus nach einem der Männer ab, aber er fand niemanden und war alleine. Er blieb einige Tage in der Villa um seinem Ärger über die Manipulation beim nächstbesten Anwesenden mächtig Luft machen zu können und las unterdessen Bücher aus der dortigen Bibliothek, die von afrikanischem Schamanentum und ähnlich Okkultem handelten – bis schließlich der Logenmeister persönlich erschien, woraufhin es ihm ob dessen erhabenem Charisma die Zunge verschlag und jener ihm zum Abschied noch den Hinweis mit auf den Weg gab, sorgfältig mit dem Geld umzugehen, da es sich vermehren würde. Er verprasste das meiste davon, setzte allerdings die Hälfte bei einer Pferde-Wette ein und gewann. Später warf ihm der Meister dann vor, was für ein Narr er doch sei, denn mit dem Geld hätte er die größte finanzielle Chance seines Lebens erhalten und vertan. Es wäre nämlich ein Vermehrungszauber auf dem Geld gewesen, sodass er beliebig oft auf beliebig absurde Wetten hätte setzen können und jedes mal gewönne. Später nutzte man dann das Wissen um die verborgene homosexuelle Neigung des Freiers um diesen unterbewusst in ein unvorteilhaftes Geldgeschäft zu verwickeln – er war ein hoher Angestellter in Leitungsfunktion einer (wenn ich mich recht erinnere) öffentlichen Institution und bescherte der Loge somit hohe Gewinne.

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Sein Aufstieg zum Mitglied & Führer der Illuminaten

Die Prüfung zum Gesellen und der höheren Meistergrade

Gesellenprüfung

Vom Lehrling zum Gesellen konnte man wie auch danach nur durch eine Prüfung aufsteigen. Dazu musste ihn ein Geselle herausfordern, wobei er sich als Lehrling die Art des Wettkampfes aussuchen dürfe. Er wählte das Gurkenschneiden und meinte, niemand schnipple schneller Gurken als er. Als dann beide in der Küche unter Aufsicht den Wettkampf begonnen, zückte er unvermittelt sein Messer und stach den Konkurrenten tödlich nieder – gewonnen!

1. Meisterprüfung

Durch seine Skrupellosigkeit erlangte er schnell großes Ansehen und stieg noch schneller auf, bis er schließlich in den höchsten Kreisen verkehrte. Der Aufstieg in einen höheren Grad musste durch Meisterprüfungen absolviert werden, die alle rein geistige, mentale Wettkämpfe waren, die für einen normalen Menschen wie Hokuspokus klingen müssen. So beschreibt er seine erste Prüfung vom Gesellen zum Meister (4. & 5. Grad), in der er eigentlich nur den mentalen Angriffen der Meister standhalten sollte, durch seine Stärke jedoch 2 von ihnen unter Zuhilfenahme des Schädels und der verinnerlichten Seele des jungen Mannes tötete und nach den Logenregeln nun sofort den 6. Grad erwarb. Dieser Geisteskampf fand in einer Art Meditation statt, wo sich die beteiligten körperlich nicht zu bewegen schienen, doch ihr Geist in einer anderen, nichtmateriellen Existenzebene gegeneinander antrat – schwer zu erklären, vielleicht noch am ehesten als „Seelen-Cage-Fight“. Durch ihre enorme Geisteskraft ist es ihnen auch möglich, Dinge zu vollbringen, die wir Uneingeweihte als „Zauberei“ bzw. Humbug einstufen würden – sie praktizieren eben ein uraltes, für die Allgemeinheit unzugängliches Geheimwissen in Tradition „keltischer Priester“. Zudem wurde er eingeweiht in die Geheimnisse der Zahlen und Planetenkonstellation, die laut ihm über jeden Menschen und dessen Schicksal Auskunft geben. Zum Beispiel welcher Tag ungünstig für ein Geldgeschäft ist, an welchem Tag Gefahr drohe etc. Deshalb hat er sich mit Hilfe der Loge eine neue Geburtsurkunde mit neuen Geburtsdaten und Namen zugelegt sowie sein Aussehen radikal verändert, um auch ja von keinem aus seiner Vergangenheit zufällig erkannt zu werden.

Erlangung des 25. Meistergrades

Wenig später wollte er sich mit einem betrügerischen Trick weiter nach oben an die Spitze der Loge arbeiten: zusammen mit einem anderen Logenbruder wollten sich beide regelmäßig zu Prüfungen herausfordern und abwechselnd verlieren, sodass sie sukzessiv immer höhere Ränge bekleiden. Schon beim ersten Mal durchschauten die übrigen Meister das Spiel, doch schritten sie erst beim zweiten Versuch ein. Der noch den 6. Meistergrad belegende Autor des Buches fühlte sich „gedemütigt durch die Entlarvung dieses Betrugsversuches“. Doch schlimmer noch: der einflussreichste Meister der Gruppe forderte ihn nun zum Duell auf. Da dieser den 24. Meistergrad innehatte, musste er zu einer List greifen. So zückte er blitzschnell einen Revolver aus seiner Tasche und noch ehe er den Schuss abgegeben hatte, sagte er, dass er die Herausforderung annehme. Die Logenmitglieder waren von diesem Mord erst geschockt, billigten ihm aber schließlich diesen „Sieg“ zu und er erlangte so den 25. Meistergrad. Allerdings musste er einen Eid ablegen, nie wieder auf einen Meister zu schießen und führte überdies aus Selbstschutz die Regel ein, kein Meister dürfe einen anderen Meister physisch töten.

Am Tisch der „Illuminati“

Schließlich erlangte er den 39. und höchsten Meistergrad und wurde nach New York zur Weltelite eingeladen, die alle Großlogen und Unterlogen der Welt kontrollieren und das Weltgeschehen bestimmen – kein Krieg breche ohne ihre Zustimmung aus. Er stellte sich jedem der etwa 20 Personen separat vor – die übrigens alles Männer waren, denn Frauen wären in eigenen sog. „Hexenbünden“ organisiert (aus welchem auch die junge Frau vom Anfang stammte). Als Willkommensgeschenk wendete er seine über den bekannten Gesetzen der Materie stehenden hohen Geisteskräfte an und materialisierte aus der Luft für jeden Teilnehmer einen faustgroßen Diamanten, den er ihnen zu warf. Ein offenbar sehr einflussreicher Mann aus der Runde fand daran wenig gefallen und wandelte den Diamanten noch im Flug zu einem Kolibiri-ähnlichen Vogel um, welcher sich auf dem Tisch zu einer Vase „morphte“, aus der schließlich Blumen empor wuchsen. Dann bedankte er sich beim Neuling für die netten Blumen, doch stellte klar, dass sie ihre Zeit nicht mit alberner Zauberei vergeuden und mit der Sitzung nun beginnen sollten.

Warum entschloss er sich zum Ausstieg und zum „Verrat“ mittels dem Buch „334 Promille Lüge „?

Auch in dieser Runde der 20 köpfigen Weltelite stieg er rasch zu einem Meinungsführer auf. Eines Tages überredete er sie, eine Meisterprüfung zum eigentlich unmöglichen – da nur 39 Grade vorgesehen – 41. Grad machen zu dürfen, in dem er sich 41 Tage lang an einem beliebigen Ort (den die Runde bestimmen durfte sodass er nicht betrügen konnte) metertief eingraben lässt und nur Kraft seiner mentalen Stärke überlebt. Man willigte ein und er bereite sich darauf mit Fastenkuren und Meditation vor. Schließlich vergrub man ihn einige Meter tief in Tüchern eingewickelt im Erdboden und legte einen tonnenschweren Stein obendrauf. Er sagte, dass er ab diesem Zeitpunkt keinen einzigen Atemzug mehr tätigte und sofort seinen Geist vom Körper trennte (evtl. eine Art Astralreise ?). In diesen 41 Tagen machte er unglaubliche geistige Erfahrungen und traf auf einen ihn überragenden Lehrer, der sich durch besondere Güte und Herzlichkeit wie höchste Weisheit auszeichnete und sagte, er suche nach seinem Sohn, der noch größer wäre als er. Als er wieder erwachte – man grub ihn aus – setzte ein Umdenken bei ihm ein und er wollte unbedingt diesen überragenden Sohn des geheimnisvollen Mannes kennenlernen und suchen. Immer mehr wurde ihm klar, dass der egoistische, diabolische, herzlose Weg der Loge seine Seele in den Abgrund geführt hatte und er nun nur noch durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit erlöst werden könne. Er stieg aus, setzte sich durch seine zahlreichen Kontakte mit gefälschten Papieren ab und baute außerdem einen „Schutzzauber“ um sich auf. Das Buch schrieb er vorrangig für Leute, die dabei sind, in eine solche Loge gelockt zu werden oder schon drin stecken um mithilfe dieses Buches Ansporn zum Ausstieg zu haben.

Begegnung mit dem Antichristen?

In der Bibel ist an mehreren Stellen die Rede von einem leibhaftigen Antichristen, der am Ende aller Tage zur zeit der Apokalypse unter den Menschen herrschen soll. Einige interpretieren den Antichristen als tatsächlich auftretende Gestalt der Geschichte, die als Weltenherrscher  sich selbst zum Gott erhebt und eine Schreckensherrschaft über alle Menschen weltweit errichtet, seine Anbetung erzwingt und alle sich Widersetzende tötet. Er soll zunächst als charismatischer „Messias“ in Erscheinung treten, der viele „Wunder vollbringt“, ehe er sein wahres Gesicht zeigt. Schließlich wird aber in der finalen Endschlacht „Armageddon“ Jesus Christus den Antichristen „nur mit dem Hauch seines Mundes“ besiegen und die Welt in ein 1000 jähriges Friedensreich führen (Vgl. auch die Alois Irlmaier Weltkrieg Prophezeiungen hierzu, der ganz ähnliches berichtet). Soweit die Bibel.

Im Buch „334 Promille Lüge“ berichtet der Autor nun, dass er innerhalb der 41 Tage unter der Erde alle möglichen geistigen Welten und Orte besucht hätte und dabei auch die Hölle sah sowie deren „Fürsten der Finsternis“. Später fiel ihm dann ein junger Mann auf, der schon recht früh zwei hochgradige Meister niedergeworfen hatte und unaufhaltsam an die Logenspitze strebte – er sagt, diesen jungen Mann habe er beim ersten Aufeinandertreffen sofort wiedererkannt: nämlich als einen der Fürsten der Finsternis während seiner Schau! Bei dessen Anblick lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter und der fremde junge Mann strahlte eine ungeheure starke Kraft aus – denn „er war gekommen, um die Welt in die finsterste aller Zeiten zu stürzen. Sein Interesse war sich am Leiden der unwissenden Kreaturen zu ergötzen. Blinde Wut und blanker Hass trieben ihn mit unglaublicher Macht voran. Er machte sich viele Meister gefügig. Er war so geschickt, dass ich erschrak, als ich gewahr wurde, mit welcher Schnelligkeit er auf seinem Weg vorpreschte. […] Das Böse an sich hat Gestalt angenommen und wirkt auf diesem Planeten. Der Herr der Finsternis sammelt seine Getreuen um sich und setzt zum Vernichtungsschlag an.Wenn es ihm gelingt sich an die Spitze der Herren der Welt zu setzen, dann droht der Menschheit mit all ihren Zivilisationen eine jahrtausendelange Epoche der Dunkelheit und der Qualen“. Ziemlich heftig, was der „Hohe Meister vom Stuhl“ hier beschreibt – offensichtlich zeichnet er den Aufstieg und die Konsequenz der Herrschaft des biblischen Antichrist, ohne diesen Namen auch nur einmal zu benutzen (vielleicht ist er sich dessen auch gar nicht bewusst)! Die Textstelle ließe also den Schluss zu – vorausgesetzt das Buch ist kein Hirngespinst (…) -, dass der Antichrist tatsächlich heute schon unter uns lebt und wir so seine Schreckensherrschaft noch miterleben werden. Sollte dies der Fall sein, so ist man unbedingt dazu angehalten, darauf nicht hereinzufallen, ihn nicht anzubeten (sondern weiter zu Gott und Jesus zu halten) und sich auch nicht „das Zeichen des Tieres“ verpassen lassen sollte, auch wenn man nur damit „kaufen oder verkaufen kann“.

Was ist von „334% Lüge“ zu halten – Fake, Desinformation oder Wahrheit?

Schwierig, da vieles absurd abartig klingt und ohnehin nicht beweisbar bliebe – im Einband steht ja auch bereits, dass 334% dieses Buches Lüge sind und „der Rest Loge“, also „nur“ zwei Drittel Wahrheit enthalten soll. Das Buch liest sich wirklich sehr flüssig, ist für 10 Euro auch nicht teuer oder erkennbar gewinnorientiert vermarktet (eher im Gegenteil recht günstig im Branchenvergleich) – immer wieder nämlich kommt der Vorwurf der bloßen Geldmacherei eines phantasievollen Schriftstellers auf. Doch schriftstellerisch vom Stil und Duktus her ist das Buch eher unterdurchschnittlich und der Autor weist auch genau darauf selber hin, eben weil er den Inhalt als die wichtige Botschaft erachtet. Ginge es ihm jedoch wirklich um die bloße Aufklärung, dann würde er das Buch aber kostenlos ins Internet stellen und schon gar keinen „Fluch“ aussprechen gegen jene, die dies eigenmächtig tun.

Ich las es in gedruckter Form zügig in 2 Tagen voller Spannung durch – kann man aber auch als gekauftes pdf-Ebook herunterladen. Vieles was er schildert macht Sinn (vor allem die hierarchische Struktur und verwobene Organisation der Logen), einiges hinterlässt aber durchaus Rätsel und Stirnrunzeln. So sagt er aus, er glaube nicht an Reinkarnation, obwohl ihm aber sein Mentor mitteilte, er (der Mentor) wäre einst sein Diener als ägyptischer König gewesen und er selbst (der Aussteiger und Ex-Illuminati) sah sich in einer Geistesschau während tiefer Meditation auch in dieser Rolle. Also etwas konfus und argumentativ lückenhaft. Vielleicht wurde letztlich auch er gelinkt und die vermeintlich elitäre Runde der Illuminati war auch nur eine untergeordnete Führungsebene, die ihrerseits von höheren Wesen (Stichwort Dämonen oder David Ickes reptiloide Außerirdische, etc.) kontrolliert wird. Warum er keine konkreten Namen nennt, erklärt er damit, dass dann auch seine immer noch vorhandenen Vertrauten aus diesen Kreisen ihr Gesicht verlören und er sie zwangsweise ans Messer liefern müsste. Kritisch fiel mir eben noch ein, dass er ja am Anfang 5000 Euro mit einem „Vermehrungszauber“ überreicht bekam oder später auch „aus dem Nichts“ riesige Diamanten erschaffen kann. Wenn die Logen-Meister nun über solche Kräfte verfügen, fragt man sich doch, weshalb sie überhaupt noch auf andere Art und Weise versuchen an Geld zu gelangen? Eventuell ist hier die Wirkung begrenzt oder erfordert so viel Energie, das sie nicht ständig eingesetzt werden kann. Dennoch bleibt dieser Kritikpunkt bestehen.

Hinzu kommt das für viele sicherlich schwer verdauliche Gerede von „Zauberei“, die auf uraltem, in seiner Loge von keltischen Priestern tradierten Geheimwissen beruhen solle, jedoch von vielen Menschen selbst grenzwissenschaftlicher Neigung diskussionslos von vornherein abgelehnt wird – wenn der Geist über der Materie steht, dann macht das aber durchaus Sinn. In einiger Zeit werde ich dazu noch genauer schreiben und auch seine Hinweise auf den Antichristen (ohne dass er ihn so nennt, doch er lässt für mich keinen anderen Schluss zu; UPDATE: entsprechender Absatz oben eingefügt zum „Antichristen“) hier detailliert ausführen – denn laut ihm lebe der Sohn Satans bereits unter uns und würde sich eifrig an die Spitze der Loge hocharbeiten…

„334 Promille Lüge“ als .pdf Download & Leseprobe?

Immer wieder kommen hier Anfragen rein, die auf einen kostenlosen Download des Buches „334 Promille Lüge“ abzielen, etwa wenn nach einer PDF-Version als ebook gefragt wird. Doch ich muss negieren! Dieses Buch kostet bei Amazon zwischen 10 und 15 Euro und ist – selbst wenn man es als Roman liest – unglaublich spannend. Wenn man es als grundsätzlich wahrhaftig, als Augenzeugenbericht liest, so ist der erste Schock zu verdauen und eventuell erschließen sich einem Zusammenhänge zum Zeitgeschehen. Mir erschien vor allem das grundsätzliche Vorgehen der Logen und ihre strukturelle Organisation als recht plausibel – und 10 Euro als greifbares Papierbuch, nicht e-book, daher locker wert! Überdies warnt der „Hohe Meister vom Stuhl“ diejenigen, die sein Buch widerrechtlich als Download im Internet kostenlos zum Herunterladen anbieten. Wer nämlich eine kostenlose pdf-Datei von „334 Prozent Lüge“ erstellt und vor hat ins Internet zum gratis Download zu stellen, der sollte sich den Einband genauer durchlesen, denn dort belegt er alle Urheberrechtsverletzer mit einem bösartigen Fluch – kann man drüber lachen und trotzdem downloaden, oder einfach respektieren und rein präventiv sein lassen 😉

Urs Wendel spricht in einem Interview mit Jo Conrad über das Buch 334 Promille Lüge und gibt weitere Einblicke „in den Kaninchenbau“ der Geheimlogen:

http://bewusst.tv/tief-im-kaninchenbau/

Youtube-Mirror:

PS: Astrologie und die wahre,  tiefere Bedeutung von Zahlen spielen in der Geheimloge eine äußerst wichtige Rolle;  so wichtig,  dass diese das Schicksal eines jeden Menschen offenbaren sollen und die Logenmitglieder aus diesem Grund neue Geburtsurkunden und Papiere mit völlig falschen Zahlen erhalten. Diesem Thema ist zum Schluss des Buches 334 Promille Lüge sogar ein eigenes Kapitel gewidmet. Weil sich alles im Kleinen wie im Großen, wie Unten so Oben, widerspiegelt, geben Planetenkonstellationen in Zusammenspiel mit dem eigenen Geburtsdatum bei Kenntnis der geheimen Zusammenhänge Auskunft über das eigene Schicksal. Etwa, an welchen Tagen man besonders vorsichtig sein muss oder das Glück einem hold ist.

UPDATE 23.01.2015:

Habe den Abschnitt „vergeudeter Geldzauber“ und Zwischenüberschriften sowie einige Details hinzugefügt – etwa, dass das Geheimwissen seiner Loge auf dem uralten Wissen keltischer Priester beruhe. Es lohnt sich also, hier immer mal wieder reinzuschauen – und in den Blog sowieso 😉

UPDATE Mai 2015:

Endlich ist der Absatz zum Antichristen (siehe Schluss) hinzugefügt worden. Die Parallelen sind schon recht unverkennbar und zudem ermöglicht erst die heutige Zeit aufgrund ihrer technischen Entwicklungen die in der Bibel angekündigte Herrschaft des Antichristen. Siehe dazu auch hier.

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Youtuber wird angeblich seit Jahren von Grey-Alien besucht – und filmte es mehrmals dabei!

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Vor einigen Jahren registrierte der Nutzer „thepolishedknob“ seinen Account auf der Videoplattform Youtube, um Videobeweise für die Anwesenheit von Außerirdischen auf seinem Grundstück zu erbringen. Der Youtuber er ist der Meinung, dass ihn Graue außerirdische Wesen beobachten und er sie mehrfach auf Film bannen konnte. Das erste Mal geschah dies eher zufällig, als er seine Katze nachts filmte und dabei im hohen Gras ein Wesen bemerkte (Video).

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Alterstechnisch wird er vielleicht 17 Jahre alt sein, ist wohnhaft in Australien und lebt ThePolishedKnob_aliendort auf einem weit abgelegenen Grundstück im Outback. Mit der Zeit kaufte er sich immer besseres Filmequipment um das ominöse Wesen zu filmen, so zum Beispiel eine HD-Nachtsicht-Kamera. Dieses vermeintliche Alienwesen stalkte ihn nämlich immer nur nachts und setzt mal seine Haustür in Brand oder öffnet sie „wie von Geisterhand“, mal schwebten bunte Lichter aus dem hohen Gras, mal zeigte es seinen Kopf (der dem eines klassischen „Grey“-Aliens, den „kleinen Grauen“, sehr ähnlich sieht), mal verletzte es ihn mit sichtbaren Hämatomen am Rücken, als er ihm hinterher lief und ein anderes Mal fiel plötzlich der Strom im gesamten Haus aus, als es mal wieder auftauchte. In einem Video beschreibt und filmt er ein sog. „missing time“-Ereignis, was für ihn Teil einer Entführung durch Außerirdische gewesen sein muss.

„Missing time“ ist ein bekanntes Phänomen bei Entführungsopfern, wonach die Abducties plötzlich das Gefühl haben und dies auch durch einen Blick auf die Uhr bestätigt bekommen, dass ihnen oft nur einige Minuten, manchmal aber auch Stunden oder gar Tage an Zeit(erinnerung) fehlen – eben fuhr man noch im Auto um 7 Uhr und plötzlich ist es nur gefühlte Sekunden eine halbe Stunde später und die Erinnerung daran, was in dieser Zeit passiert ist, fehlt völlig – meist läuft auch die eigene Armbanduhr um genau die fehlende Zeit hinterher. In Hypnose kann die „missing time“ dann tlw. rekonstruiert werden, und Betroffene beschreiben dabei häufig die Anwesenheit von fremden Wesen und einen Aufenthalt in einem futuristischen Zimmer/ Raumschiff  mit nicht selten medizinischen Eingriffen.

Was ist vom „thepolishedknob“ zu halten?

Schwer zu sagen, in der deutschen Ufo(blog)szene ist er auch noch recht unbekannt! Ich habe seine Entwicklung fast von Anfang mitbekommen, wie er sich immer besseres Gerät kaufte und Fallen baute etc. Zuerst dachte ich an einen Scherz eines seiner Freunde, der sich diese Alienmaske aufsetzte um ihn zu erschrecken. Aber wie wären dann die Phänomene wie spontanes Feuer etc. zu erklären? Entweder also er faked das Ganze und ist ein verdammt guter Schauspieler oder aber der Alien ist echt und erforscht bspw. im Rahmen einer wissenschaftlichen Beobachtung dieses Haus und die Reaktion des Jungen auf ihn – so wie wir es auch mit Tieren tun, und technologisch betrachtet befinden wir uns sicherlich in einer ähnlichen Konstellation zu ihnen.

      Reinhard Habeck

Stellenweise ist „thepolishknob“ schon richtig panisch geworden, als der Alien auftauchte und haute schreiend mit dem Auto in Vollgas ab. Manchmal waren auch Zeugen wie seine Mutter oder Freunde dabei, als es passierte und konnte diese mit auf Film bannen. Auch gab er an, dass manchmal schwarze Militärhubschrauber am Tage darauf über sein Haus flogen und ich glaube mich zu erinnern, dass er diese auch einmal filmte.

Macht euch selbst ein Bild davon:


Weitere Videos vom polishedknob:

BEST FOOTAGE of ALIEN Close & Clear!! HD 14/6/2014

Real Alien Sighting try to communicate with it 

Alien Captured On Trail Cam – 11/1/13 Sighting 27 (ab Minute 1:40)

FULL HEAD SHOT ALIEN + Opens door?!? 2/5/2012

Hier sein Kanal mit vielen weiteren Begegnungen und regelmäßigen Updates:

https://www.youtube.com/user/ThePolishedKnob/videos

UPDATE JUNI 2015

In einem aktuellen Video berichtet er, dass er nach 6 Jahren in dem Haus nun auszieht – dies bedeutet vermutlich auch das Ende der Alien-Sichtungen.

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Poltergeist in Kinderzimmer gefilmt?

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Ein gruseliges Video besorgter Eltern macht derzeit die Runde. „Mein Sohn sagte uns, dass er gelegentlich komische Dinge in seinem Zimmer in der Nacht sieht.“, sagte die Mutter und fügt hinzu, dass sie deshalb eine Kamera aufstellten um die Aussagen zu überprüfen und ihn eventuell zu beruhigen, dass es nur Laternenlicht oder eine andere natürlich erklärbare Ursache sei.

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Entsprechend geschockt waren die Eltern, als sie auf dem Video tatsächlich eine Art umherwandelnde, transparente Energie (Englisch „Orb“) zeigten – handelt es sich um einen Poltergeist – so wie es bei Schlafparalyse manche Betroffenen als Geister o. Dämonen wahrnehmen? Das Wesen scheint den Jungen nicht zu belästigen, eher Gegenteil: Bei Minute 2:27 im Video ist wohl zu hören, wie das Wesen leise sagt „keep on sleeping“, also „schlaf ruhig weiter“.

Natürlich stellt sich wie so oft bei grenzwissenschaftlichen „Beweisfilmen“ die Frage nach der Authentizität: echt oder gefaked? Schaut einfach selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=XHGuDIHkns4

      Reinhard Habeck

UFO „tankt“ Flugzeug-Ausstoß über Amsterdam

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Ein UFO über der Coffeeshop Hochburg Amsterdam? Folgend kein vernebelter Augenzeugenbericht, sondern ein rätselhafter Kurzfilm eines mysteriösen Luftfahrzeuges.

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Ein Video aus dem Luftraum Amsterdams zeigt nämlich, wie ein unidentifiziertes Flugobjekt blinkend in den Treibstoffausstoß eines Flugzeuges „taucht“ und dort eine Weile verbleibt. Sammelt es Proben für Amsterdam_UFOextraterrestrische Forschungszwecke, tankt es Energie oder handelt es sich schlicht um ein menschliches Flugobjekt, eventuell um ein militärisches Geheimprojekt? Schaut selbst:

      Reinhard Habeck

 

Schwarzes Dreiecks-UFO aus Passagiermaschine gefilmt

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Wer von uns UFO-Interessierten kennt es nicht? Man fliegt mit dem Passagierjet in den Urlaub und hofft insgeheim darauf, aus dem Fenster heraus ein „unbekanntes Flugobjekt“ hautnah sehen und erleben zu dürfen. Einem Passagier der „Air France“-Fluggesellschaft ist nun genau das passiert!

Und das beste daran: er konnte es auf Video bannen und für die Netzgemeinde filmisch festhalten:

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airfrance_ufo_gefilmt

Das Objekt sieht aus wie eines dieser dreieckigen UFOs während der UFO-Welle in Belgien Ende des letzten Jahrhunderts zwischen 1989 und 1990. Auf dem Youtubevideo wirkt es noch beeindruckender. Mag sein dass es ein geheimes Militärprojekt der Regierung gewesen ist – für die Öffentlichkeit bestimmt war es ganz sicher nicht und auch kein Vogel oder ähnliches:

      Reinhard Habeck