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Die bisher 5 besten UFO-Fotografien 2015

Fotografien sind ja im Photoshop-Zeitalter hinsichtlich ihrer Authentizität nur mehr wenig wert – vor allem was das Festhalten von paranormalen Objekten oder Wesen betrifft. Leider gibt es aber auch interessante Sichtungen, in denen keine Kamera zur Hand war, dafür aber ein Fotoapparat und die uns somit als UFO-Sichtung zugänglich gemacht werden können.

Allen diesen Beobachtern pauschal Unredlichkeit und Fälschungen zu unterstellen, bringt ebenso wenig, wie alles kritiklos zu glauben – optische Täuschungen und erklärbare Theorien müssen ebenso in Betracht gezogen werden. Folgend eine rare Auswahl aus dutzenden zu wählenden, auf Anhieb und laut Augenzeugen nicht erklärbarer Phänomene – die weltweit besten UFO-Fotografien des bisherigen Jahres 2015. Eine kurze Erklärung über Umstände der Sichtung findet sich anbei.

UFO-Sichtung über Machu Piccu

Die vor allem in Präastronautiker-Kreisen um Erich von Däniken sagenumwobene Inkastadt „Machu Piccu“ auf 2450m Höhe ist ein wahrer Touristenmagnet. Einer dieser Besucher hielt Anfang Januar 2 unidentifizierte über der Ruinenstätte fliegende Objekte fest:

 

UFO aus Passagierflugzeug über Großbritannien fotografiert

Ein langes, flaches, schwarzes Objekt in Form einer Scheibe wurde am 17. Januar 2015 auf dem Flug von London nach Dublin von einem Passagier mit mehreren Aufnahmen fotografiert:

 


– UFO-Bücher –

     

UFO über Mexiko-Bergkette

Ein völlig geräuschloses, kupferfarbenes Objekt entdeckte ein Wanderer am späten Nachmittag in den mexikanischen Bergen bei Potrero Hidalgo:

 

Wolken-UFO über New Jersey (USA)

Nach dem mysteriösen Wolken-UFO über Wien hat nun jemand mit seinem iPhone im US-Bundesstaat New Jersey erneut eine „Wolken-Formation“ fotografierne können, die recht untypisch aussieht und eventuell als Tarnung eines hochtechnologischen Flugobjekts fungiert. Passenderweise wird diese Wolke von 2 weiteren kleinen, schwarzen unidentifizierbaren Flugobjekten begleitet:

  


Oder auch hier 4 zu empfehlende Bestseller:

      Reinhard Habeck

 

UFO Sichtung über Osorno-Vulkan (Chile)

Ein zigarrenförmiges Flugojekt über dem 2066 Meter hohen Osorno-Vulkan in Chile konnte ein aufmerksamer und reaktionsschneller Beobachter fotografieren. Laut Anwohnern sind solche Phänomene in der Gegend sogar regelmäßig zu beobachten.

 

Experte bestätigt im deutschen TV den Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine

Was lange als Verschwörungstheorie galt, deckt sich nun mit der Einschätzung des renommierten, für seine scheuklappenlose Kritik und Erläuterung geopolitischer Ereignisse bekannte Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Michael Lüders, der im öffentlich-rechtlichen Fernsehen beim Sender „Phoenix“ klare Worte zum Ukraine-Konflikt findet: US-Söldner von „Blackwater“ kämpfen in der Ukraine – ohne dass dies zu einem nennenswerten Aufruhr oder gar gesellschaftlichen Debatte über die Legitimität dieser indirekten Kriegsführung in den Medien führt oder eine Stellungnahme der Bundesregierung erfährt.

Vorteile von Blackwater / Academi in Konfliktregionen

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Internetparodie: Blackwater-Meme „I am sorry, I can’t hear you over the sound how fucking awesome I am“

„Blackwater“ bzw. „Academi“ mit heutigem Namen nach Umbenennung wegen negativer Schlagzeilen, ist eine Söldneragentur, die es finanzpotenten Menschen ermöglicht, kriegserfahrene Berufsoldaten für hohe Geldbeträge privat anzumieten – sei es als Bodyguard im Irak oder auch als privater Geheimdienst des Saatgutkonzerns Monsanto um bspw. Anti-Monsanto-Initiativen zu infiltrieren. Teilweise nutzen diesen Service aber auch Nationalstaaten, so etwa die USA höchstselbst in ihren Besatzungszonen im Nahen Osten. Der Vorteil ist unter anderem ganz einfach die rechtliche Abgrenzung zu den eigenen regulären Truppen, sodass ihnen mehr Handlungsspielraum bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zugebilligt wird: Denn durch das im Jahre 2004 erlassene sogenannte „Memorandum 17“ operieren Blackwater-Angestellte im Irak in einer legalen Grauzone, da sie ab diesem Zeitpunkt immun gegen irakisches Recht sind sowie unbehelligt von amerikanischen Gerichten. Auch entsteht nach einem Tod dieser „Mitarbeiter“ in der Regel kein besonderes mediales Interesse, sodass man mit ihnen vor allem in brisantem Gebiet relativ öffentlichkeitsfern arbeiten kann. Ebenso führt eventuelles Fehlverhalten und der Einsatz in politisch heiklen Konfliktregionen nicht zu dem gleichen Medienecho, das bei regulären Streitkräften eine große Debatte lostreten würde. Zudem gelten die „Dienstleister“ einer solchen „Sicherheitsfirma“ als skrupelloser, belastbarer und militärisch konsequenter agierende Einheiten im Vergleich zum gewöhnlichen Berufssoldaten.

Söldner-Einsatz in der Ukraine – Bundesregierung schweigt

Genau diese Vorteile werden nun auch im Ukraine-Konflikt genutzt: Etwa 500 Söldner sind dort auf Seiten der ukrainischen Regierung eingesetzt um ganz offensichtlich US- und NATO-Interessen durchzusetzen – der Fuß ist also schon in den Türspalt der „neuen Ostfront“ gesetzt worden. Ob die Söldner tatsächlich in die unmittelbaren Kämpfe verwickelt sind, ist schwer nachzuweisen – doch „kämpfen“ sie ja mindestens ideologisch allein mit ihrer provozierenden Anwesenheit vor der Haustür Russlands. Michael Lüders spricht hierbei ganz konkret die Gefahr eines größeren Krieges an und kritisiert den hierzulande trotz ärgster Geschichtsklitterung vergleichsweise wenig umstrittenen, latent faschistischen ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk aufgrund dessen Konfrontationsrhetorik und das defacto Schweigen der Bundesregierung dazu.

Weitere, geopolitische Zusammenhänge zeigt Lüders pointiert auf und kommt zu dem Fazit: „Die Welt orientiert sich neu“. Anschauen lohnt!

Mars-Roboter entdeckt Menschenkopf-ähnliche Gesteinsformation

Der Mars-Rover Curiosity hat auf dem roten Planeten eine wahrlich außergewöhnliche Gesteinsanomalie entdeckt. Sie ähnelt auf verblüffende Weise einem Menschenkopf, genauer einem afrikanischen Menschen. In US-UFO-Kreisen ist gar die Rede von einem Obama-Mars-Kopf, den ihm zu Ehren eine Intelligenz dort mittels 3D-Drucktechnik platziert haben soll, denn laut zwei Zeitreisenden (…!) wäre Barack Obama schon in den 1980er Jahren als Teenager unter dem Tarnnamen „Barry Soetero“ per Teleportationsprogramm „jump room“ im Rahmen des US-Geheimprogramms „Pegasus“ mit den beiden Chrononauten zur Marsbesichtigung dort gewesen (NBCnews).

Nunja; unbestritten ist auf jeden Fall die erneute Bildaufnahme eines scheinbar künstlichen Objektes auf der Marsoberfläche – oder handelt es sich um einen natürlichen Ursprung, der durch eine pixelhafte Fotografie aus einem ungünstigen Winkel nur den fehlerhaften Anschein eines menschlichen Schädels erhält?

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Das Originalbild in hoher Auflösung zum Heranzoomen findet ihr hier.

      Reinhard Habeck

Mysteriöses Licht-Objekt auf Überwachungskamera aufgenommen

Am 29. Oktober dieses Jahres filmte eine Überwachungskamera im kalifornischen Glendale (USA) ein mysteriöses „Licht-Objekt“ (englisch „Orb“), das langsam um die Häuserwand kreist und dabei wie waberndes Lavalampen-Substrat aussieht. Während Grenzgänger hier Energiemuster interdimensionaler Wesen o.ä. vermuten, sehen Kritiker wie gewohnt einen fake in dem Video und behaupten, das Licht wäre eine Fackel – allerdings ist mir bislang noch nie eine blubbernde Fackel untergekommen…

Macht euch selbst ein Bild:

PS: nach den Feiertagen Anfang Januar wird hier wieder (fast) täglich, zumindest aber chronisch, gebloggt!

      Reinhard Habeck
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Whistleblower der US-Folterprogramme im Gefängnis

Ist das denn zu fassen! Nicht nur, dass bislang kein einziger Verantwortlicher für die Folterprogramme der USA je vor Gericht stand oder gar verurteilt wurde, kommt es jetzt noch schlechter: denn der Mann, der uns über die Medien überhaupt erst detailliert vom Foltern der CIA und ihren Geheimgefängnissen in Polen oder Rumänien berichtet hat, sitzt nun in Haft! Sein Name ist John Kiriakou und ausgerechnet an ihm hat man gleich ein Exempel statuiert um potentiellen Nachahmern etwaige Gedanken auszureden. Und typischerweise dazu KEIN EINZIGES Wort den der deutschen Mainstreampresse.

Quelle: http://theweek.com/speedreads/index/273399/speedreads-the-only-person-in-jail-over-cia-torture-is-a-whistleblower

UPDATE: So wie es aussieht, wird auch in absehbarer Zeit niemand für die Folter-Verbrechen vor Gericht gestellt. Und das, obwohl die USA als auch Deutschland u.a. Länder die Anti-Folter-Un-Konvention unterzeichneten, wo sie sich verpflichten, solche Täter unabhängig von einem Notstandsbefehl zur Rechenschaft zu ziehen und anzuklagen. Als Regierungssprecher Steffen Seibert darauf angesprochen wurde, eiert er nur herum und verliert sich in den üblichen, worthülsigen Phrasen:

FRAGE: Herr Seibert, Sie haben gerade gesagt, dass Sie es der US-Regierung überlassen, was die Konsequenzen sind. Die Anti-Folter-Konvention, die Deutschland und Amerika unterschrieben haben, besagt, dass die Staaten verpflichtet sind, diese Menschen, die Folter begangen haben, anzuklagen und zur Verantwortung zu ziehen. Das widerspricht der Aussage von Ihnen, dass Sie das der US-Regierung überlassen wollen. Deutschland ist dazu verpflichtet, diese Menschen selbst anzuklagen, wenn die US-Regierung sie nicht anklagt. Wird die Bundesregierung dies tun?

STS SEIBERT: Ob es eine strafrechtliche Relevanz gibt, die hier für die deutschen Strafverfolgungsbehörden wichtig ist und wo deutsche Strafverfolgungsbehörden Maßnahmen einleiten, müssen dann eben die deutschen Behörden selber entscheiden.

Es ist nicht Sache der Bundesregierung, darüber zu befinden das können aber besser die Sprecher sagen, vor allem die Sprecherin des Bundesjustizministeriums , ob deutsche Strafverfolgungsbehörden einen Grund sehen, aktiv zu werden.

BAER-HENNEY: Ob solche Straftaten verfolgt werden, muss im Wesentlichen der Generalbundesanwalt entscheiden. Insofern würde ich Sie bitten, sich dorthin zu wenden. Das sind Fragen des Völkerstrafrechts, die gegebenenfalls in die Zuständigkeit des Generalbundesanwalts fallen.

ZUSATZFRAGE: Herr Seibert, müssen zum Beispiel Ex-Präsident Bush und Herr Cheney in Bezug auf die Foltervorwürfe damit rechnen, gefangengenommen zu werden, wenn sie nach Deutschland einreisen?

STS SEIBERT: Da verweise ich auf die Antwort, die ich gerade gegeben habe.

QUELLE: selbstverständlich war es kein „klassischer“ Journalist, der so hartnäckig nachfragte, sondern ein Aktivist von Netzpolitik.org – quasi ein Kollege der Grenzwissenschaft. Bitte genau so weitermachen!

PS: was gibt es besseres als Beweis, dass die Bundesregierung auch nach der NSA-Geschichte immer noch bis zu den Knöcheln im A**** der US-Junta steckt?! Und keiner merkt es im Mainstream, kein Wort -.-

Literatur:

Islamischer Staat von den USA (mit)gegründet?

ISIS_cia__iranEs hat ja schon Tradition, dass man im Iran gerne einmal den USA seine volle Meinung geigt – so wie 2010 der damalige Präsident Ahmadinedschad, der vor der versammelten Kammer der Vereinten Nationen die USA beschuldigte, den 11. September selbst inszeniert zu haben. Eine ähnlich brisante Unterstellung äußerte nun ein iranischer General, der sagte:

„IS-Terrorgruppe ist eine Kreatur der CIA“

Die Quelle Irib (Iranische Nachrichtenagentur) zitiert den General weiterhin mit den Worten, dass die USA auch Kriegsgüter an den „Islamischen Staat“ lieferten und ihn ausrüsten, womit sie „eine Teilung der Muslime“ bezwecken würden. Zudem hätte man hochbrisante Dokumente in seinen Besitz gebracht, die diese Kollaboration bestätigen würden – bislang blieb man diesen Beweis leider schuldig.

Dennoch ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass die USA bereits gegen die UdSSR die Muslime in ihrem Heimatland Afghanistan bewaffneten, um die Aggressoren abzuwehren – erfolgreich. Dazu gründete die CIA die heutige Terrororganisation al-qaida mit amerikanischen Steuergeldern. Überraschen würde dieser Schachzug also nicht, entspräche er doch vollends der Strategie „divide & rule“ – teile und herrsche.

„Die apokalyptischen Reiter“ von M. W. Bill Cooper

Vorab: ich verneige mich vor diesem Mann, dass er als Whistleblower die Öffentlichkeit informiert hat (dafür sogar ermordet wurde) und glaube ihm auch seine hehren Absichten sowie einen Großteil des Geschriebenen in „Die apokalyptischen Reiter“. Er selbst schreibt ja in der Einführung, dass er viele Schlussfolgerungen eigenständig zieht ohne sie exakt zu kennen oder beweisen zu können und dass diese nicht immer richtig sein müssen sondern nur seine Sicht widerspiegeln. „Bill“ Cooper war jahrelang als hochrangiger Mitarbeiter beim Marine-Geheimdienst der USA tätig und packte über diese Tätigkeit in mehreren Büchern aus (hier bei Amazon kaufen).

Zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“ von Milton William „Bill Cooper“

Ich habe mir ehrlicherweise etwas mehr erhofft an wirklichen Insiderinformationen oder Zeugenberichten. Leider besteht über die Hälfte des Buches „Die apokalyptischen Reiter“ aus rein amerikanischen Enthüllungen wie bestimmte behördliche Verstrickungen und Gesetze etc. Für einen dort Lebenden sicher interessant, für mich als Europäer aber langweilige Spitzfindigkeiten. Die ersten Kapitel über Geheimgesellschaften sind noch ganz okay, für erfahrene Grenzgänger aber nichts wirklich Neues. Erst im Anhang, wenn es um Außerirdische und Area 51, AIDS, Drogen-Geschäfte durch Regierungen etc. geht, wird es spannend.

Schweinegrippe und Zwangsimpfung schon 1996 prophezeit!

Auf Seite 441 in „Die apokalyptischen Reiter“ wird geschrieben, dass die NWO die Totalkontrolle der Menschen wohl mit einem implantierten Mikrochip (wie einem RFID-Chip) vornehme. Dieser könne zB. bei einer Schweinegrippe-Impfung (!)  unbemerkt in den Spritzen injiziert werden als ihr Bestandteil. Anfangen könnte es mit Zwangsimpfungen für das medizinische Personal – und wenn auch vermutlich noch keine Chips in den Impfdosen enthalten sind, so wurde damals bei der Schweinegrippe vor einigen Jahren tatsächlich laut diskutiert, ob sich nicht das Krankenhauspersonal bspw. zwangsimpfen lassen sollte. Waren das alles Testläufe für spätere Großversuche?

Folgend nun ein paar kritische Töne zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“:

Kritik an Bill Coopers Aussagen in „Die apokalyptischen Reiter“

milton william cooper kritik

Preis: 24,95 EUR

Zunächst einmal ist anzumerken, dass Hervorhebungen im Buch statt in Fettschrift in GROßBUCHSTABEN gehalten sind, was den Lesefluss sehr erschwert. Teilweise sind sogar ganze Seiten so geschrieben. Das war in den 90ern vielleicht üblich, wirkt heute aber sehr verstörend.

Folgende Kritikpunkte habe ich fürs erste bei Coopers Schrift entdecken können:

Der IBM-Kopierer: er druckt eine mehrseitige angebliche Protokollabschrift einer Geheimlogensitzung ab, weil diese im Gerätespeicher eines als gebraucht verkauften Kopiergeräts von IBM gefunden wurde. Kein weiteres Wort dazu, zB. wer es fand und warum er es abdruckt etc. Hat mich enttäuscht.

Widersprüche: zum Anfang des Buches schreibt er, dass er jederzeit wieder zur Waffe greifen würden, wenn der Kommunismus sein Land bedrohe. Später schreibt er aber, dass wir uns alle in Liebe üben sollen. Sicherlich sollten wir das tun, dann aber auch konsequent die Anwendung von Gewalt negieren statt zu propagieren.

NWO-Verteidigung: Das ist der krasseste Punkt, der mich sehr stutzig macht. Im ganzen Buch „Die apokalyptischen Reiter“ schreibt er stets von der NWO, also der neuen Weltordnung, die die Elite einzuführen versucht und verurteilt diese. Auf Seite 225 aber (erste Ausgabe des Buches) spricht er sich für eine Bevölkerungsreduktion als einzige Maßnahme zur Sicherung der Menschheit aus und schlimmer noch, er verteidigt die NWO-Politik auf einmal! Ich zitiere:

„Die neue Weltordnung ist böse, aber trotzdem sehr vonnöten, wenn die Menschheit lange genug überleben soll“

WTF?!

Dennoch gilt Cooper als wertvoller Whistleblower und sein Werk „Die apokalyptischen Reiter“ als nützliche Quelle – vielleicht entsprangen einige Merkwürdigkeiten auch nur der deutschen Übersetzung.