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Neue Bilderberg-Studie: 46% der deutschen Politikwissenschaftler haben noch nie von dieser Konferenz gehört (!)

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Anlässlich der diesjährigen Bilderberg-Konferenz vom 07. bis 10. Juni 2018 in Turin (nicht Venedig, wie es Google fälschlich ausweist) wird es endlich Zeit, die 2015 von mir durchgeführte und nun publikationsreife Studie über den Bekanntheitsgrad dieses Konferenzformates und seiner Bewertung durch Politikwissenschaftler zu veröffentlichen.

Der große Mehrwert dieser Erhebung besteht in der Nichtreproduzierbarkeit, da zu diesem Zeitraum noch keine allumfänglich breitenmediale Berichterstattung darüber einsetzte. Dies geschah erst kurze Zeit später erstmalig in der deutschen Mediengeschichte. Daher gewinnt man so einen unverfälschten Eindruck davon, wie die Kenntnis und Meinung der akademischen Zunft über die Bilderberg-Gruppe zu einem Zeitpunkt aussah, als über diese noch nicht durch alle Leitmedien diskutiert wurde. Dieses Rohdatenmaterial ist im Anhang als unverhofftes „wissenschaftliches Gold“ im Original gelistet und die Ergebnisse somit von jedermann transparent nachprüfbar sowie unter verlinkter Angabe dieser Quelle zur freien Nutzung weiterer Forschungen ausdrücklich freigegeben.

Seit 1954 treffen sich alljährlich (heutzutage etwa 140) äußerst einflussreiche Personen mit „einer beachtlichen Multiplikatorenwirkung in ihren Heimatländern“ des meist westlichen Kulturkreises aus Wirtschaft, Militär, Politik, Geheimdiensten, Medien, Hochschulen und Adel zu dieser offiziell unpolitischen, rein informell-privaten Konferenz. Es nimmt also eine selektive Auswahl der (offiziell obersten) Führungsriege des Machtapparates daran teil. Die Intransparenz und Geheimhaltung dieser Treffen sorgt seit vielen Jahren innerhalb der alternativmedialen Internetgemeinde für große Skepsis und weckt Befürchtungen, hier werde von der Öffentlichkeit losgelöst Politik betrieben und womöglich richtungsweisende Entscheidungen getroffen. So wird von Seiten der alternativen Medien gerne behauptet, dass die Bilderberger als „Königsmacher“ über bspw. den künftigen Bundeskanzler ebenso bestimmen wie richtungsweisende Entscheidungen – etwa die zur Euroeinführung – fällen und durchsetzen. Doch um das realpolitische Wirken dieser Gruppierung soll es hierin gar nicht gehen, sondern vielmehr um die wissenschaftliche Rezeption dieses Konferenzformates.

Um die Meinung dazu von Politikwissenschaftlern der Universität einzuholen, habe ich 4 Fragen (zur genauen Formulierung siehe Abschnitt „Methodik“) darüber an 156 Professoren und Lehrbeauftragte dieses Fachbereichs per E-Mail gestellt.

Da die Lesebereitschaft langer Texte bei Internetnutzern erfahrungsgemäß gerne im Energiesparmodus verharrt, beginnen wir schon gleich zu anfangs mit den Ergebnissen und der Auswertung der Studie. Es folgen daraufhin u.a. Ausführungen zur Methodik, Vorgehensweise und kritischen Aspekten. Abschließend werden sämtliche Antworten unter Streichung der Namen und anderer identitätsoffenbarenden Informationen als Quellenfundament für weitere Forschungen angehängt. Weiterlesen

Neue Studie zeigt: Geist herrscht über Materie – Muskeltraining durch reine Gedankenkraft möglich

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Das menschliche Gehirn und seine zwei Hemisphären – noch immer größtenteils unentschlüsselt

Neue wissenschaftliche Forschungen durch Wissenschaftler der Ohio University legen nahe, dass Muskeln bereits auf bloße Gedanken an körperliches Training reagieren. Derart können Atrophien (Gewebsschwund) verzögert werden und es kann sogar zu einer Stärkung der Muskulatur kommen – ein weiterer Beleg dafür, dass Gehirn und Körper, die sich schließlich miteinander entwickelt haben, eng verflochten und nicht als getrennte Einheiten anzusehen sind. Eigentlich müsste man noch einen Schritt weiter gehen und feststellen, dass unser Gehirn im Prinzip nur das Medium unseres immateriellen Bewusstseins („Geist“) ist  – doch im Rahmen des materialistischen Naturwissenschaftsweltbild  können die Forscher diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, wenngleich dieses Forschungsergebnis einen ersten Schritt in diese Richtung setzt. Genau in diese Lücke soll die „Grenzwissenschaft“ springen, sie füllen und beseitigen um so schließlich Einzug in die etablierte Wissenschaft zu erhalten.

Um zu zeigen, zu was das Gehirn in der Lage ist, fixierten die Forscher jeweils ein Handgelenk von Probanden aus zwei unterschiedlichen Gruppen mittels eines Steifverbandes und stellten so die entsprechenden Muskeln vier Wochen lang ruhig. Der einen Gruppe wurde der Auftrag erteilt, sich an 5 Tagen der Woche für je 11 Minuten ruhig hinzusetzen und sich intensiv im Geiste vorzustellen, die fixierten Muskeln zu trainieren. Sie sollten sich nicht nur beiläufig ausmalen, Sport zu treiben, sondern ihre ganze geistige Energie in die Vorstellung investieren, die Armmuskulatur anzuspannen. Der zweiten Gruppe hingegen wurden keine spezifischen Instruktionen erteilt.

Nach Ablauf der 4 Wochen war der Muskelschwund bei den Probanden, die aktiv geistig geübt hatte, nur halb (!) so groß wie bei der Kontrollgruppe. Mittels Magnetresonanztomographie lokalisierten die Forscher zusätzlich jenes Gehirnareal, das für die entsprechenden Muskelgruppen zuständig ist. Dabei zeigte sich, dass die Teilnehmer, die mental geübt hatten, nicht nur eine stabilere Armmuskulatur aufwiesen, sondern auch die entsprechenden neuromuskulären Nervenbahnen stärker ausgeprägt waren.

Ältere Studien hatten bereits gezeigt, dass mentales Training Muskeln auf aufbauen kann – und nicht nur Muskelschwund verlangsamen oder verhindern -, und dass die bloße Vorstellung von Muskeltraining die gleichen Gehirnareale aktiviert wie echtes Training. Das heißt natürlich nicht, dass die Forscher dazu raten würden, physische Übungen zu unterlassen, denn sie fördern bekanntlich die Gesundheit von Gehirn („Geist“) und Körper noch immer am meisten. Aber es zeigt auch, dass „die Macht der Gedanken“ ein bislang kaum erschlossenes Forschungsfeld mit viel medizinischem Potential birgt.

Quellen:

PS: dass die Eigenschaften unseres Geistes nicht einmal im Ansatz erforscht und erklärt werden können, zeigen auch die unerklärlichen Prophezeiungen von bspw. Alois Irlmaier, dessen Sehergabe von einem deutschen Gericht offiziell bestätigt wurde! Hier ist also noch erheblicher Forschungsbedarf.

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Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen


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Gute Neuigkeiten für alle Grenzgänger und „Verschwörungstheoretiker“: Ein Team aus US-amerikanischen und britischen Wissenschaftlern fand in einer Studie zu ihrem Überraschen heraus, dass – entgegen der landläufigen Meinung – Menschen, die offizielle Theorien kritisch hinterfragen und vom Mainstream dafür als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden, in ihrem Duktus und ihrer Argumentation deutlich vernünftiger agieren als jene, die den offiziellen Theorien ungebrochen glauben schenken.

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911 studie verschwörungstheorie vernünftiger rationaler

Screenshot der Studie

Konkret untersuchte die sozialpsychologische Studie digitale Diskussionsbeiträge und -verläufe über Verschwörungstheorien zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und kategorisierten sie in konventionelle, verschwörungstheoretische und anti-verschwörungstheoretische Kommentare. Von den insgesamt 2.174 untersuchten Nutzerbeiträgen wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und gerade einmal 715 als konventionell eingestuft.

In der Studie heißt es wörtlich, dass „Menschen, welche die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen“. Ein weiteres Ergebnis der Studie lautet – wer hätte das gedacht -, dass Kritiker offizieller Darstellungen die Titulierung „Verschwörungstheoretiker“ ablehnen und sich stattdessen als „Infokrieger“ betrachten. Sie arbeiten mit Argumenten statt Diffamierungen.

Solltet ihr also mal wieder auf aggressive Kontrahenten im Netz bei einer diesbezüglichen Debatte treffen, so dürft ihr sie ruhig auf diese Untersuchung aufmerksam machen – der ohnehin meist latent beleidigende Ton darf dann als Indiz hierfür herhalten und Betroffene als ertappt gelten.

Gefunden bei scnews.info. Zudem publizierte auch exopolitik.org einen interessanten Beitrag dazu, der noch weitere, zu einem ähnlichen Ergebnis kommende Studien anführt.