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Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie

Vorab: Zunächst informiert dieser Artikel einleitend allgemein zum Thema Rückführung in ein früheres Leben, etwa was bei einer Reinkarnationstherapie passiert, was die Rückführung durchschnittlich kostet, welcher Methode sie sich bedient etc. Wer diese Informationen bereits kennt oder lieber gleich zum Bericht der Rückführungserfahrung springen möchte, scrollt einfach runter bis zur roten Überschrift „Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie„.

Die Vorstellung, dass unser Bewusstsein in einer Art „Seelenwanderung“ von Körper zu Körper reinkarniert (von lat. „Wiederfleischwerdung“) und mehrere Leben lebt, ist vielen Religionen gemein – allen voran die beiden Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus, wobei das Wissen von der Wiedergeburt angeblich sogar Bestandteil der Lehre Jesu und des frühen Christentums gewesen sei, mit der Thronbesteigung Kaiser Justinians 527 n.Chr. aber verbannt worden wäre.

Wie dem auch sei: Es existieren zahlreiche Hinweise und Indizien, die von Reinkarnationsforschern wie Prof. Stevenson als handfester Beweis für die Wiedergeburt angesehen werden und in diesem Blog bereits einmal ausführlich vorgestellt wurden. Überdies wurden hier weitere diverse Ausarbeitungen publiziert, die über Funktion, Umfang, Ablauf und Theoriekonstrukt der Reinkarnation Auskunft geben [bspw. 1,2,3, uvm.].

Bloße Rückführung oder ganze Reinkarnationstherapie erwünscht?

Dieser Artikel widmet sich daher nicht der Theorie von Reinkarnation und einem früheren Leben, sondern berichtet stattdessen von einer Reinkarnationstherapie Erfahrung mittels einer Hypnose Rückführung – nicht wenige von uns haben sich wohl immer schon die Frage gestellt: Wer war ich in meinem früheren Leben? Da im Zuge eines kollektiv wachsenden, spirituellen Bewusstseins „esoterische/ alternative Heilmethoden“ wie jene der Reinkarnationstherapie in Form einer Hypnose induzierten Rückführung in frühere Leben in einer schier unüberblickbaren Auswahl vorliegen, möchte der Autor vor dem eigentlichen Erfahrungsbericht seiner Rückführung hierzu folgendes sagen:

Vertraut eurer inneren Führung, wenn ihr auf der Suche nach der passenden Reinkarnationstherapie bzw. Reinkarnationstherapeuten seid.

Man muss selbst wissen, ob man „nur“ eine Rückführung als bloße, einzelne Erfahrung machen möchte – oder ob die Rückführung heilenden Charakter haben sollte.

Im ersteren Fall möchte der Klient meist nur wissen: Wer war ich in meinem früheren Leben? Im letzteren Fall handelt es sich allerdings viel tiefgreifender um sog. „Reinkarnationstherapie“, bei der es verschiedene Ansätze gibt und die dem Wunsch des Klienten entspringt, ein aktuelles Problem zu lösen. Manche Rückführungstherapeuten benötigen für ihr Konzept der Reinkarnationstherapie mehrere Hypnose-Sitzungen – was entsprechend mehr Geld kostet  –, andere Therapeuten machen mehrere Rückführungen in nur einer einzigen Sitzung, wobei gezielt in jene früheren Leben zurückgeführt wird, aus denen die aktuellen Probleme stammen. Weiterlesen

Buddhismus Einführung

„Einführung in den Buddhismus“ – Literaturliste:

  • Hoerster, Norbert (Hrsg.): Klassische Texte der Staatsphilosophie, München 1997.
  • Schoeps, Hans-Joachim: Die großen Religionen der Welt, München 1968.
  • Seidenstücker, Karl: Die Lehren Buddha, Paderborn 2005.
  • Stevenson, Ian: Reincarnation and Biology: A Contribution to the Etiology of Birthmarks and Birth Defects, Westport 1997.

Weitergehende Artikel dieses Blogs zum Thema Buddhismus Einführung und Vertiefung der buddhistischen Philosophie:

Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf

Wissenschaftliche Belege und Ausführungen zur Reinkarnationstheorie

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie (unterer Abschnitt „Karma und Reinkarnation“)

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundthemen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt und der damit einhergehende Paradigmenwechsel meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit des regelmäßig verschleppten Paradigmenwechsels hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer, heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff breitenmedial eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos wie einst ketzerische Überlegungen von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich meist von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es trifft wohl zu!

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Wissenschaftliche Beweise und Ausführungen zur Reinkarnationstheorie

reinkarnation wissenschaft beweise
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Schaubild des reinkarnativen Prozesses der „Seelenwanderung“

Der folgende Aufsatz handelt über wissenschaftliche Belege und Ausführungen zum Thema der „Reinkarnation“, also der körperlichen Wiedergeburt unserer „Seele“. Es kommen verschiedene Autoren und Standpunkte zu Wort, oft wird wörtlich aus der Literatur und Quellen wie Zeugenaussagen zitiert (kursiver Text). Die Gliederung des etwa 16 Seiten langen Textes sieht wie folgt aus:

1.) Einleitung
2.) Belege für die Reinkarnation
3.) Die Forschungsergebnisse Prof. Ian Stevensons
4.) Die „Lebensberichte“ Edgar Cayces

Vorab: dennoch muss vorab angemerkt werden, dass quasi die komplette Reinkarnatuionsforschung in den Bereich der Grenzwissenschaft fällt, da sie so revolutionär ausfällt und die etablierten Wissenschaftparadigmen sprengen würde. Aus diesem grund findet man fast nichts zum Thema in den „seriösen“ bzw. eher etablierten Wissenschaften und ihrer Literatur.

1.) Einleitung

Der Glaube an Reinkarnation oder Wiedergeburt ist der Glaube, dass wir nicht nur ein einziges Mal auf der Erde leben, sondern schon wiederholt hier gelebt haben und nach unserem „nächsten“ Tod, also dem Ende unserer gegenwärtigen Lebensspanne, nach kürzerer oder längerer Zeit neuerlich wiedergeboren (reinkarniert) werden können.

Der Gedanke an die Möglichkeit der Reinkarnation bereitet vielen Menschen unseres Kulturkreises große Schwierigkeiten, und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Es gibt Menschen, denen der erste intensive Kontakt mit diesem Gedanken buchstäblich den Schlaf raubt, und andere, die Monate brauchen, um die Scheu vor einer Auseinandersetzung damit zu überwinden.

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