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Das Geheimnis vom Yonaguni-Monument

– das Yonaguni Mysterium –

Kommt, ich lade euch ein auf eine gedankliche Reise zum Horizontende der etablierten Wissenschaften. Seht und beurteilt selbst, wo Plausibilität anzusiedeln sei; ob die traditionelle Einschätzung der folgenden Untersee-Anomalie „Yonaguni“ als rein natürlich entstandene Formation Sinn ergibt, oder ob nicht vielmehr geometrische Exaktheiten und offenkundige Bearbeitungsspuren auf einen künstlichen Ursprung durch Menschenhand hindeuten.

yonaguni

Einige der Yonaguni-Anomalien im Überblick

Doch eins nach dem anderen – worum geht es überhaupt? Um das steinerne Monument namens „Yonaguni“ vor der Südwest-Japanischen Insel Yonaguni im Ostchinesischen Meer. Im Jahre 1985 suchte der Touristen-Führer und japanische Tauchlehrer Kihachiro Aratake dort nach neuen Tauchgründen und interessanten Unterwasser-Orten für die Gäste der Insel. Dabei entdeckte er die von präzisen Kanten und genauen Winkeln gezeichnete Gesteinsformation, die er deswegen sofort als von Menschen gemacht zu erkennen glaubte – das Geheimnis von Yonaguni war geschaffen und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Heutige Wissenschaftler aber teilen in gewohnter (Zwangs)Skepsis diese Einschätzung ganz und gar nicht und betonen, das Yonaguni-Monument wäre im Zuge der Naturkräfte und Strömungsbewegungen des Meeres rein natürlich entstanden und erweckt nur fälschlicherweise den Eindruck eines künstlichen Objektes. Es handelt sich also nach der gängigen Lehrmeinung der vermeintlichen Experten bei Yonaguni um eine sog. Erosionsplattform, die als Teil der Brandungszone mit dem Ende der letzten Eiszeit überschwemmt wurde und sich seit dem unter Wasser befinde. Die räumlichen Geraden und exakten Schnitte würden alle entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein verlaufen, sodass sie durch Erosion erklärt werden könnten.

Einige wenige Geologen und Archäologen sind allerdings der Auffassung, dass es sich bei der Yonaguni-Plattform um Gebäudeüberreste bzw. gar einer Pyramide einer vorsintflutlichen Kultur handele. Dabei berufen sie sich auf die klar erkennbaren Geometrien und offenbar künstlich bearbeiteten Objekte wie etwa ein Manngroßer Steinkopf mit Augen, Nase und Mund oder auch die wie eingemeißelt wirkenden Treppengänge ebenso wie exakte Dreieckswinkel und Steinzeichnungen – auf den Fotos (unten) gut erkennbar.

Yonaguni – worin besteht der eigentliche Konflikt bei der Yonaguni Plattform bzw. Yonaguni Pyramide?

Der eigentliche Streitpunkt liegt nur vordergründig in dem Meeres-Monument Yonagunis und seines etwaig menschlichen Ursprungs, als vielmehr im bröckelnden Weltbild der traditionellen Wissenschaften, denen hier ihre Felle im Falle eines menschgemachten Objektes wegschwömmen. Denn aufgrund der derzeitigen Tiefe kann man errechnen, dass die Yonaguni Plattform das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen hätte und eine eventuell bearbeitende Kultur daher mindestens 8.000 bis 10.000 Jahre alt sein müsste – was im völligen Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie stünde, wonach der Mensch in dieser Zeit noch ohne Sesshaftwerdung halb animalisch sein Dasein fristete; ohne Ressourcen und der Fähigkeit zur Organisation und Durchführung von einem solchen Bauprojekt (von dem einige auch behaupten,  bei Yonaguni handele es sich um eine Pyramide!).

Aus diesem Grund rufe ich jeden mit gesundem Menschenverstand und einem paar Augen ausgestatteten Menschen dazu auf, die Fotografien Yonagunis hinsichtlich ihrer Plausibilität als angebliche Laune der Natur zu betrachten und sich eigene Gedanken darüber zu machen – ob nicht die Angst vor einem Paradigmenwechsel und Bruch des traditionellen Wissenschaftsweltbildes den genauen Blick auf das Monument verwässert…

Yonaguni: Weitere Bilder und Fotos des Yonaguni-Monuments:

Nachtrag: in der folgenden pinterest Galerie gibt es weitere tolle Fotos seltener Yonaguni Aufnahmen https://www.pinterest.com/alexanderhetman/yonaguni/

Weiterführende Links zum Yonaguni Monument und der Yonaguni Pyramide:

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Allmystery Erfahrung

Wer auf der Suche nach „Allmystery Erfahrung“ oder „allmystery erfahrungsbericht“ ist, der signalisiert bereits Interesse an grenzwissenschaftlichen, parawissenschaftlichen Themenfeldern. Doch das Forum „Allmystery“ ist zur ergebnisoffenen Diskussion nicht (mehr) fähig, euer Anliegen schlägt daher fehl, wenn ihr gerade dort nach weiteren Informationen sucht, die man nicht gerade im Schulbuch nachlesen kann.

Allmystery = NoMystery

Allmystery müsste nämlich viel mehr Nomystery heißen. Ich selbst kenne das Board seit über 10 Jahren und habe die negative Entwicklung von einem Freidenker- hin zum reinen Skeptikerforum erschütternderweise beobachten können. Genauso litt auch der Umgangston und das Miteinander immer mehr, sodass irgendwann die „alles fake“- und „alles ‚wissen’schaftlich erklärbar“-Schreihälse die Meinungshoheit besaßen und jegliche Diskussion von Beginn an im Keim erstickten. Andersdenkende trauten sich schon gar nicht mehr ihre Erlebnisse oder Erfahrungen wie Anregungen zu posten, denn ein Shitstorm war ihnen gewiss.

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Diese Entwicklung ist leider typisch wie symptomatisch für den Zeitgeist, in dem der hörige Mainstream(lemming) alles außerhalb seines Horizonts Befindliche als „unmöglich“, „Schwachsinn!“ oder schlicht „rational erklärbar“ verklärt – ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dass es bisher in der Geschichte immer der Fall gewesen ist, dass auch die wissenschaftliche Mehrheit der Gele(e)hrten in der Summe auf der Stelle trat und ein Paradigmenwechsel IMMER von Außenseitern hervorgerufen wurde, die anfangs ausgelacht oder ignoriert wurden.

Seht euch auf der Suche nach einem parawissenschaftlichen Forum lieber woanders um, meldet euch bloß nicht bei allmystery an und lasst euren offenen Geist von verschlossenen Geistern vergiften!

Die Grenzen moderner Wissenschaft aufzeigen und sprengen!

Das ist das Anliegen dieses Blogs – nunja, im kleinen Maßstab zumindest 😉 Phänomene, Mysterien, Unerklärliches und alternative Erklärungsmodelle sollen hierin aufgezeigt und vermittelt werden.

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Denn wenn wir eines aus der Wissenschaftsgeschichte gelernt haben, dann wohl jenes, dass – wie hier auf 17 Seiten klar dargestellt – bisher jeglicher Wissenschaftshorizont eines Tages von einer progressiven Elite als überholt enttarnt wurde und folglich ein Weltbildwandel eintrat; dass die große Masse der Wissenschaftler und Menschen seit jeher auf dem Holzweg waren weil ihre Scheuklappen zu eng geschnürt, sodass sie den eigenen Horizont nicht überblicken im Sinne von über-blicken können. Beispiele hierfür sind Galilei oder auch Kolumbus, die Fliegerei etc.

Also, auf produktives Bloggen!