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Das Bibel-UFO des Hesekiel: NASA-Wissenschaftler erbringt Beweis für Prä-Astronautik

Das Buch Ezechiel oder Hesekiel (englische Schreibweise „Ezekiel“) ist eine alte Schrift aus dem 6. Jahrhundert vor Christus und Teil des Alten Testaments. In 48 Kapiteln schildert der israelitische Priester Hesekiel „Visionen und symbolische Handlungen“ mehrerer Begegnungen mit „Gott“ bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“.

Als erste interpretierten die Präastronautiker (= Theorie, dass außerirdische Raumfahrer die Menschheit einst besuchten) um Charroux und Däniken Hesekiels Erzählungen als Erlebnisbericht einer Konfrontation mit außerirdischer Technologie („Bibel-UFO“) – gängige Bibelgele(e)hrte interpretieren Ezekiels Begegnung hingegen eher als traumhafte Vision, in der ihm der zukünftige Tempel Jerusalems gezeigt werde.

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Josef F. Blumrich – ein NASA-Wissenschaftler wird nach anfänglicher Skepsis glühender Verfechter der Präastronautik & des Bibel-UFOs

Josef Blumrich (zuweilen auch Joseph F. Blumrich) ist renommierter NASA-Ingenieur und arbeitete als Chefkonstrukteur lange Jahre beim US-Weltraumprogramm bei der Konstruktion der Apollo-Raumfähre und weiteren Entwicklungen mit. Als der Schweizer Präastronautik-Vater Erich von Däniken bei der NASA vor einem Kreis von Mitarbeitern einen Vortrag über seine Theorien von außerirdischen Raumfahrern in grauer Vorzeit hält, berührte er bei der Deutung eines „Raumschiffes“ und seiner Technik in der Bibelgeschichte des Propheten Ezechiel auch den Fachbereich von Blumrich.

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Dieser hatte schließlich viele Jahre seines Lebens mit dem Entwurf und Bau von Raumfahrtvehikeln verbracht und war empört, dass ein Laie in der heiligen Schrift irgendwelche „Bibel-UFOs“ hereinfantasierte. So hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, Dänikens Behauptungen zu widerlegen und studierte die angegebene Bibelstelle des Propheten Ezekiels und dessen Aufeinandertreffens mit Gott bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“ anhand vieler verschiedener Bibelausgaben – um so ganz im Geiste seriöser Wissenschaft Übersetzungsfehler oder –deutungen in die Analyse miteinzubeziehen und darüber auch ein Buch zu schreiben.

ezechiel ufo raumschiff zeichnung

So habe das durch Hesekiel beobachtete Raumschiff nach Rekonstruktion durch den NASA-Wissenschaftler Josef Blumrich ausgesehen (zur Originalzeichnung Blumrichs s.u.)

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Gleich im ersten Teil der Einleitung des Buches „Da tat sich der Himmel auf“ (1973 auf Deutsch erschienen, Englischer Titel: “The Spaceships of Ezekiel”; heute nicht unter 40 Euro zu haben – hier gibt es noch Restbestände bei Amazon) gesteht er, dass er mit seiner Arbeit eigentlich Dänikens Bibel-UFO ursprünglich widerlegen wollte, doch ihm noch nie ein Irrtum zu derart tiefer Erkenntnis verhalf – denn als Resultat kommt er durch Skizzieren und Berechnen der Bibelangaben anhand seines Raumfahrt-Knowhows zu dem Schluss, dass Däniken völlig recht gehabt habe und Ezekiel tatsächlich ein etwa 18 Meter großes, außerirdisches Raumschiff gesehen haben muss und darin auch mitflog. Blumrich wörtlich zum „Bibel-UFO“ respektive „Ezekiel-Raumschiff“:

„Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel- Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen.“

Technische Originalzeichnung aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Technische Originalzeichnung des Bibel-UFOs aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Die „Bibel-UFO“ Hesekiels – Zusammenfassung der Raumschiff-Begegnungen

Als erstes eine Art Zusammenfassung der Schilderungen Hesekiels und die Deutungen der Präastronautik dazu. Im Schlussteil werden dann alle ausfindig gemachten Stellen mit Technikbezug aus dem originalen „Buch Hesekiel“ der Bibel zitiert und ausführlich unter Zuhilfenahme präastronautischer Autoren kommentiert und gedeutet.

Man muss sich auch immer vor Augen halten, das ein damaliger Mensch bei der Konfrontation mit Hochtechnologie diese auch nur im Kontext seiner Zeit und des vorherrschenden Wissensstandes deuten kann; also meist als etwas Übernatürlich-Göttliches. Behelfsweise bedient er sich einer vergleichenden, metaphorischen Sprache, um das unbegreiflich Sichtbare zu beschreiben. Der komplette Bericht ist in der Ich-Form geschrieben, als real erlebtes nichtfiktives Ereignis, bei dem er Augenzeuge sein durfte:

Eines Tages habe sich der Himmel aufgetan, aus den Wolken sei ein Gebilde mit dem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers oder dem Rauschen vieler Wasser herangerast. Alle Männer flüchten aus Angst, nur Hesekiel als Oberpriester glaubt an etwas Göttliches und stellt sich diesem Gebilde, das er „die Herrlichkeit des Herrn“ nennt – nie verwendet er den Ausdruck „Gott“ für das Gesehene , er ahnt wohl etwas.

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“, das „Bibel-UFO“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

In dieser „Herrlichkeit des Herrn“ (mangels technischen Wissens eine Umschreibung für ein Raumschiff?) sei so etwas gewesen wie ein Edelstein, in dem ein Thron stand, auf dem so etwas wie ein Mensch in glitzerndem Gewande gesessen hätte (das Cockpit der Kommandokapsel samt Pilot im Overall-Anzug?).

Unter dem Thron sah Ezechiel vier lebende Wesen (Landebeine?), die Flügel hatten und bei Bewegung jener einen unglaublichen Lärm produzierten – standen sie still, senkten sich die Flügel und hingen nach unten (Rotorblätter?). Unter den Flügeln sei ein Rad aus Felgen gewesen, das nach allen vier Seiten fahren konnte, „ohne sich zu drehen oder zu wenden“.

Diese Radkonstruktion empfand Blumrich nach und entwarf so ein neuartiges Rädermodell, für das er sogar erfolgreich das Patent einreichte. Wie auf dem Bild erkennbar, besteht das Rad aus an- bzw ineinander montierten Walzen, sodass es in alle vier Richtungen „ohne zu wenden“ fahren kann:

rad blumrich wheel

Das patentierte Rad Blumrichs – die integriertencWalzen ermöglichen eine Bewegung in jede Richtung, ohne dass sich das Gesamtrad drehen oder wenden muss.

Die „Herrlichkeit des Herrn“ suchte ihn auch ein zweites Mal heim und er warf sich wieder demütig zu Boden, wobei „der Geist des Herrn“ (eine Art Strahl?) den am Boden niederbetenden Ezekiel „aufrichtete“ und die „Hand des Herrn“ ihn gepackt und auf den Thron gesetzt habe (nimmt Platz auf Sitz des Co-Piloten?).

Man brachte ihn sodann auf einen sehr, sehr hohen Berg „so wie mit hohen Winden“ […] Die Hand des Herrn lastete [dabei] schwer auf meiner Brust“, führt der Prophet weiter aus (er spürt den Andruck beim Startvorgang?). Da es in Jerusalem und Umgebung nur kleine Hügel, aber keine großen Berge gibt, deutet dies Däniken als Hinweis auf eine Reise zu einem weit entfernten Ort –  womöglich zur Basisstation des außerirdischen Raumschiffes und seiner Piloten auf einem abgelegenem Gebirge?

Unter ihm sei so etwas wie eine Stadt gewesen und das Gebilde wäre mitten von oben in etwas wie einen Tempel geflogen. Da stand einer, der anzusehen war „wie ein Mann in Erz“ (offenbar hominide Außerirdische in speziellem Anzug?), welcher über die unlehrsamen Menschen spottete: „Ihr habt Augen und seht doch nicht, ihr habt Ohren und hört doch nicht!“. Der Fremde gibt Ezekiel schließlich einen Maßstab, um das gesamte Gebäude Stück für Stück zu vermessen –alle Maßangaben sind ab Kapitel 40 in der Bibel seitenlang zu finden! Auf die Frage, warum er dies tun soll, antwortete man ihm*: „Eben deshalb haben wir Dich hierhergebracht!“.

Ohne von der Arbeit Blumrichs je gehört zu haben, nahm auch der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier die Bibel beim Wort und rekonstruierte das von Hezekiel vermessene Gebäude Satz für Satz. Es stellte sich wie auf den Bildern zu sehen heraus, dass wir es hier mit einer Art Wartungsanlage zu tun haben, in die exakt das von Blumrich rekonstruierte „Bibel-UFO“ als Fluggerät (Zubringerraumschiff und wohl größerem Mutterschiff zugehörig) hineinpasst:

Der

Der „Tempel“ für die „Herrlichkeit des Herrn“

In diesem kurzen Video erklärt Däniken das Erlebnis Hezekiels anhand (s)einer präastronautischen Deutung mit animierten Bildern als klares UFO:

* Eine Schlussfolgerung dieses Vorganges könnte auch sein, dass diese fremden Wesen ihn in der Absicht das Gebäude haben ausmessen lassen, Ezekiel selbst als Informationsquelle ihrer einstigen Präsenz einer fortgeschritteneren Erdzivilisation zur Verfügung zu stellen; die Fremden sich damit selbst als Bestandteil der Erdgeschichte jenem zu erkennen geben, der die entsprechenden Textstellen eines auch tausende Jahre später noch verwendeten Werkes (wie es religiöse Schriften tun) in die Sprache der modernen Technologie übersetzt. Zum Beispiel ermöglichen erst heutige, elektrische Rechenverfahren die unzähligen Maßangaben Ezekiels räumlich exakt nachzuzeichnen und als dreidimensionales Gebäude darzustellen.

Schließlich die Abfolge der Hesekiel-Schilderungen und des Bibel-UFOs als 3D-Grafiken visualisiert – vom Bruch der Schallmauer beim Heranfliegen aus der Atmosphäre bis zum Landen vor Hesekiels Füßen (click for zoom):

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Das UFO im Original Hesekiel aus der Bibel

Nun wie versprochen der Original Hesekiel und sein gesehenes UFO aus dem Alten Testament der Bibel, zitiert von http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel1  ff. Die Zwischenüberschriften stammen i.d.R. auch von dort und erleichtern das Navigieren in dem langen Text, nichttechnische Textabschnitte wurden ausgelassen und als […] markiert. Die Anmerkungen hinter den 2 Schrägstrichen // sind die technischen bzw. extraterrestrischen Interpretationen durch die „Anhänger der Präastronautik“:

Ezechiel trifft auf die „Herrlichkeit des Herrn“

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

1 Am fünften Tag des vierten Monats im dreißigsten Jahr, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, öffnete sich der Himmel und ich sah eine Erscheinung Gottes.
// ein Raumschiff?

2 Am fünften Tag des Monats – es war im fünften Jahr nach der Verschleppung des Königs Jojachin-

3 erging das Wort des Herrn an Ezechiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer, am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn.

4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold.
// heranfliegende, lärmende Triebwerke mit Feuerausstoß und Rauch; heller Glanz evtl. auch vom Metall?

5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen.
// diese könnten dekorativen Ursprungs sein, so wie es auch heutige Jagdflieger mit ihren Maschinen noch tun:
hesekiel lebewesen angemalt

6 Jedes der Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel.
// vier Landefüße mit darüberhängenden Rotorblättern?

=> Da die Bibelauszüge zum Propheten Ezekiel und seines etwaigen „UFOs“ recht lang ausfallen, wurde der Beitrag an dieser Stelle geschnitten und ist für Interessierte durch einen einfachen Klick weiterzulesen: (er würde sonst nur die Startseite unnötig lang ziehen)

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Inuit-Älteste: „Die Erde hat sich verschoben!“

inuit eskimo jagd

Angehörige der Inuits auf der Jagd (Zeichnung)

Die Inuit sind ein Volk, das die arktischen Regionen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Grönland bewohnt – „Eskimos“ ist den meisten als Oberbegriff wohl bekannter als „Inuits„. Über ihre gesamte Geschichte hinweg hat ihr Überleben davon abgehangen, die Natur zu beobachten und daraus zuverlässige Voraussagen über das Wetter abzuleiten. Nun warnen die Ältesten der Inuit, die globale Erwärmung sei nicht der eigentliche Grund für die extremen Wetterbedingungen, Erdbeben und ähnlichen Ereignisse, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten.

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Die Erde, so die Inuit, habe sich nach Norden verschoben und der „Himmel hat sich verändert“. Die Ältesten behaupten, die Sonne würde nicht mehr an ihrem gewohnten Platz aufgehen und höher stehen als jemals zuvor, es wäre länger hell als üblich und es würde schneller warm werden. Mit der Temperatur hätte sich auch der Wind verändert, wodurch es unglaublich schwer geworden sei, das Wetter vorherzusagen – für das Überleben in der Arktis unerlässlich.

In Artikeln und einem Video der Website Thebigwobble.com sind einige der extremen Wetterereignisse dokumentiert, die dieser Verschiebung zugeschrieben werden. In einem Artikel heißt es, dass NASA-Wissenschaftler wegen der Informationen „beunruhigt“ seien, die ihnen von den Inuit-Ältesten mitgeteilt wurden. Solcherart tradiertes Erfahrungswissen als Ergebnis von Naturbeobachtungen über unzählige Generationen hinweg sollte nicht unterschätzt, die Feinfühligkeit indigener Völker als wertvolle Quelle ernst genommen werden – was leider meist nur durch Vertreter der „Grenzwissenschaften“ geschieht.

Quellen und weitere Info:
IndianLife.org
Nexxus Magazin

– Bücher –

Pyramide, Box und Würfel auf dem Mars – neue Anomalien entdeckt


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In angenehmer Regelmäßigkeit senden uns die zwei NASA-Marsroboter Curiosity und Opportunity spektakuläre Bilder vom Mars – und damit sind nicht die ohnehin einzigartigen Landschaftsbilder des roten Planten gemeint, sondern vielmehr spektakuläre Anomalien, die man sich nur schwer als von der Natur erschaffen vorstellen kann; zu sehr weisen sie geometrisch exakte Symmetrien und gleichmäßige Strukturen auf.

Pyramiden auf dem Mars! (?)

Ein solches Fundstück präsentierte uns selbst die Presse vergangene Woche als rätselhaft und titelte „Hat Curiosity hier eine Pyramide entdeckt?„. Das folgende Bild zeigt diese in der Tat recht erstaunliche „Fels“anomalie:

neue pyramide mars entdeckt

Erneut pyramidenförmiges Gebilde auf dem Mars entdeckt

Kritiker wenden hier ein, dass die vermeintliche Pyramide nach Maßstababschätzung nur etwa einen Meter groß wäre und sich daher schlecht als Gebäude eigne – doch geht es vorderrangig eher um die Absonderlichkeit als geometrische und damit eventuell unnatürliche Figur, als um die spekulative Nutzung oder Funktionalität. Außerdem könnte es ja auch sein, dass wir hier nur die Spitze einer riesigen Pyramide sehen, die wie schon die Sphinx im Laufe vieler Jahre unter Sand begraben wurde. Zudem gilt es zu beachten, dass intelligente Wesen auch wesentlich kleiner sein könnten als wir – man denke nur an die „Atacama-Mumie„.

Schon zu Beginn der Marserkundung sorgten Aufnahmen der Raumsonde Viking I 1976 für Aufsehen, da diese neben dem „Marsgesicht“ auch Überreste von Pyramiden in der „Cydonia Mensae“ genannten Region zeigen sollen:

Im Zusammenhang mit den „Mars-Pyramiden“ gehört auch das spektakuläre Foto einer vermeintlichen Pharaonen-Skulptur auf dem Mars erwähnt, welche erstaunliche Ähnlichkeit mit den ägyptischen Statuen aufweist. In dem verlinkten Artikel zu dieser Anomalie steht auch geschrieben, weshalb so viele Marsartefakte vermeintlich ägyptischen Aussehens entsprechen (nach Zecharia Sitchins Übersetzungen sumerischer Tontafeln hätten außerirdische Raumfahrer auf dem Weg zur Erde – wo sie den Menschen schufen – eine Zwischenstation auf dem Mars  errichtet).

vergleich mars aegypten statue artefakt

Vergleich der Mars-Anomalie mit einem ägyptischen Artefakt von der Erde


– Bücher zur Weltraumarchäologie –

Würfel und Stein-Box auf dem Mars

Außerhalb der „ägyptischen“ Marsfunde sind zwei weitere Merkwürdigkeiten auf Bild festgehalten worden: eine Stein-Box und ein Stein-Würfel. Die Box hat mehrere auffällig parallele Linien und Einkerbungen symmetrischen Verlaufs, erinnert stellenweise an einen Sarg oder – im Kontext der Pyramiden – einen Sarkophag: koffer box mars sarg sarkophag Und zu guter Letzt der nicht minder erwähnenswerte Fund eines im Boden schräg steckenden Steinwürfels: wuerfel mars cube artefaktDieser Quader scheint in seiner Geometrie ziemlich perfekt ausgestaltet – zudem liegt er einsam in der Gegend herum, scheint also nicht im Zuge natürlicher Erschaffung wie die „Giant’s Causeway“ in Irland entstanden zu sein.

Giant Causeway irland

Die „Giant’s Causeways“ aus Irland zeigen, dass in der Natur mitunter Gesteinsformationen geometrisch-symmetrischer Machart vorkommen

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Erneut außerirdisches Raumschiff auf dem Mars fotografiert?

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Neues vom roten Planeten! Neulich erst berichtete dieser Blog über ein merkwürdig symmetrisches, dreieckig-halbrundes Objekt auf dem Mars, das einem Raumschiff nicht unähnlich sieht. Nun ist von den NASA Robotern auf unserem Nachbarplaneten erneut eine „Anomalie“ fotografiert worden, die mal so gar nicht in ein natürliches Landschaftsbild passen möchte.

Es handelt sich wieder um ein dem Anschein nach völlig symmetrisches Objekt, das sich in zwei gleichaussehende Hälften spiegeln ließe und ebenso eine aerodynamische Form aufzuweisen scheint. Während vorne eine Art Cockpit-Scheibe zu erkennen ist, sind am Heck hinten zwei gleichförmig gestaltete Höhen- bzw. Seitenruder zu vernehmen:

mars alien space ship NASADas Originalbild der NASA dazu ist übrigens hier einsehbar.

UPDATE:

Ich habe mal die Umrisse des „Raumschiffes“ als sichtbare Konturen umzeichnet. Offenbar wirft das Objekt einen Schatten nach unten, scheint also eventuell zu schweben oder leicht erhöht zu liegen.

 

mars raumschiff ufo umriss

Konturen des Mars-„UFOs“

 

Bestseller zum Thema:

      Reinhard Habeck

Fliegt hier ein UFO an der Sonne vorbei?

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vergrößerter Screenshot des Flugobjekts

Das von der amerikanischen Raumfahrt Organisation NASA in Gemeinschaftsarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelte und ins All geschossene Sonnen- und Heliosphären-Observatorium (kurz „SOHO“) erlaubt interessierten Nutzern jederzeit einen Live-Blick auf die Sonne.

Einem aufmerksamen Zuschauer fiel dort kürzlich ein merkwürdiges, dreieckiges Objekt auf, das für einige Minuten in Sonnennähe mit atemberaubender Geschwindigkeit zu sehen war. Aufgrund der Größenverhältnisse im Vergleich zur Sonne ist ableitbar, dass dieses an beiden Seiten mit Lichter-Reihen versehene UFO eine kaum vorstellbare Größe besitzen muss.

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Hier das Video des Vorfalls:

      Reinhard Habeck

Von abgestürzten und fliegenden Ufos auf dem Mars

Die Rätselhaftigkeiten und Anomalien auf dem Mars sind mittlerweile zu einem meiner Lieblingsthemen geworden: ständig tauchen Bilder auf, die es eigentlich gar nicht geben kann – von Pharaonen-Statuen, Nagetieren, Gebäude-Ruinen und weiteren Anomalien wie Pyramiden ist alles dabei. Ohnehin soll laut der Whistleblowerin Donna Hare die NASA seit Jahren gezielt solche offenkundig künstlichen Objekte professionell wegretuschieren lassen. Im folgenden Artikel soll es nun gleich um zwei äußerst interessante Funde gehen.

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3 fliegende Ufos am Marshimmel

Beim ersten Fund handelt es sich um eine Bildabfolge, in der drei am Himmel fliegende Objekte zu sehen sind. Hier ist das 1. Originalfoto der NASA und hier das 2. Bild, das klar eine gezielte Bewegung der unbekannten schwarzen Flugobjekte belegt.

Vergrößert man die Ausschnitte und legt sie übereinander, wird das Ganze noch deutlicher:

mars ufos himmel

      Reinhard Habeck

Abgestürztes UFO-Wrack auf dem Mars?

Könnte man im vorherigen Fall noch auf Bildfehler verweisen, so fällt eine konventionelle Deutung des folgenden Fundes schon deutlich schwieriger. Klar erkennbar liegt hier ein Objekt auf dem Marsgestein, das von einer unnatürlichen, wohlgeglätteten Symmetrie begleitet ist und stark an ein dreieckiges Ufo erinnert. Das durch den „Curiosity“-Roboter aufgenommene Originalfoto der NASA kann man hier einsehen.

Folgend eine Vergrößerung des rätselhaften Fundstücks:

ufo mars abgestürzt

ufo wrack mars zoom

Skeptiker wenden bei diesem Bild ein, dass das Objekt nach Abschätzung des Maßstabes nur wenige cm groß sein soll. Damit fällt die These als etwaiges UFO wohl weg, nicht aber die Tatsache, dass ein solches Objekt in der Natur kaum vorkäme – vielleicht ist es ja auch ein kleines Bauteil, das sich von einer künstlichen Konstruktion gelöst hat.

PS: nein, das ist kein Aprilscherz – siehe NASA-Originale 😉


– Bücher zur Weltraumarchäologie und dem, was vielleicht dahinter steckt –


Tiere laufen durchs Bild: Stehen die Mars-Roboter in Wahrheit auf der Erde?

nasa mars

Inszenierte die NASA alle Mars-Landungen und Fotos des roten Planeten?

Neues vom Mars: Der einst bei Rolls-Royce arbeitende Ingenieur Richard D. Hall publizierte auf der Internetseite richplanetTV einen 55-seitigen Bericht über die spektakulärsten Mars-Fotografien (siehe auch hier). Aufgrund dieser Sichtungen kommt er unweigerlich zu dem Schluss, dass die NASA zu keinem Zeitpunkt je den Mars mit einem ihrer Roboter betrat, sondern dass die Bilder alle aus Ödgebieten der Erde stammen.

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Neben technischen Punkten wie der nach ihm völlig unzureichende Akku, stützt er seine These auch auf Fotos, die scheinbar Tierarten zeigen, die hier auf der Erde vorkommen und laut Hall zufällig ins Bild gelaufen sind, wobei sie von der Weltraumagentur dabei nicht erkannt und wegretuschiert werden konnten. Der Grund für solch eine Manipulation liegt laut Kritikern in dem Budget: anstatt die Milliarden von Steuergeldern für die wirkliche Mars-Mission zu nutzen, faked man diese zu einem Bruchteil der Kosten und könnte das übrige Geld zum Beispiel geheimen Militärprojekten o.ä. zukommen lassen (Stichwort black budget).

Folgende Bilder stoßen bei Hall auf große Skepsis und sollen von der Erde stammen:

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Unschwer zu erkennen: ein offensichtlichtes Tier, das dem arktischen Lemming der Erde sehr ähnlich sieht. Dieser lebt in einem Gebiet, das sich durch seine Ödnis sehr zur Inszenierung von Mars-Landschaften eigne.

Dieses Bild vom Mars soll angeblich die Überreste eines Walskelettes zeigen (genauer: dessen Wirbelsäule).

Scheint wie ein Insekt, das aussieht wie eine kleine Heuschrecke. Leider sehr unscharf.

Und schließlich noch ein recht bekanntes Bild von angeblichen Walross-Knochen (Bein). Links der Fund auf dem Mars, rechts ein Museumsfoto zum Vergleich.

Dennoch: Bildfehler bzw. Interpretationsfehler durch das menschliche Auge und Gehirn, das dazu neigt, bekannte Formen in Abstraktionen zu erkennen, kämen auch in Frage. So könnte das Nagetier bloß eine weitere Gesteinsformation darstellen. Außerdem stellt sich doch die Frage, ob nicht auch bestimmte Lebensformen auf dem Mars überlebt hätten und für die Präsenz auf den Fotos verantwortlich wären. Denn würden die Marsrover wirklich auf der Erde in einer kargen Ödnis operieren, so käme es wohl nur schwerlich zu Bildern, auf denen ganz offenbar eingestürzte Gebäudeüberreste oder Rad-Achsen zu sehen sind, welche ja von NASA-Personal vor Durchquerung des Rovers beseitigt worden wäre, würde er sich auf der Erde bewegen.

Plausibler ist dagegen die These, dass es einst Hochzivilisation auf dem Mars gegeben haben muss, welche diese Hinterlassenschaften hinterließ. Zecharia Sitchin ist ja bekannt für seine präastronautischen Deutungen sumerischer Texte. In einem seiner Bücher führt er zum Mars aus, dass dieser eine Zwischenstation der Annunaki auf dem Weg zur Erde gewesen sei und sie dort auch siedelten. Mehr dazu in einem separaten Beitrag demnächst.

      Reinhard Habeck

ISS-Interview zeigt wie NASA UFO-Informationssperre verhängt

Kürzlich durfte das öffentliche Publikum einem NASA-Astronauten der Internationalen Raumstation ISS Fragen stellen. Als ihm jemand die Frage stellt, ob er schon einmal ein UFO hier gesehen hat, scheint er deutlich überrascht von der Frage zu sein und man sieht, wie er versucht Zeit zu sparen um sich eine Antwort zu überlegen, in dem er angibt, er hätte die Frage nicht verstanden.

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Schließlich antwortet er auch nur ausweichend und sagt, dass er die Sterne und den Mond etc. sehen kann. Kritiker meinen, dieses Interview dokumentiert unfreiwillig, dass die NASA ihren Astronauten klare Anweisungen gibt, nicht über das Thema „UFOs“ zu reden.

Lasst eure Menschenkenntnis dazu selbst urteilen:

      Reinhard Habeck

Menschenaffe auf Mars fotografiert? Angeblich Beweis für NASA-Bildmanipulation

Mars Roboter fotografiert scheinbar Humanoides Wesen

Menschenaffe auf Mars fotografiert?

Neues vom Marsroboter: auf dem roten Planeten fotografierte er etwas, das aussieht wie ein humanoider Hybrid, ein Mensch-Gorilla-Wesen. Das Foto (Originalfoto-Link der NASA) wurde in der Nähe des sogenannten „Gusev Krater“ gemacht und ist schon einige Jahre alt, wurde aber erst jetzt von der „alternativen Szene“ entdeckt. Jene behaupten auch, in dem Bild Spuren von Bildmanipulation entdeckt zu haben.

Und tatsächlich hat die ehemalige NASA-Angestellte Donna Hare 2013 ausgesagt, dass Bildmanipulation bei Mars-Fotos die Regel wären und führte als Beispiel ein offensichtliches da eindeutig zu erkennendes Raumschiff auf einem Bild an (Interview mit Donna Hare siehe Video unten). Ein Kollege erklärte ihr, dass es sein Job gewesen sei, solche Anomalien vor der Veröffentlichung wegzuretuschieren – also auch auf den Bildern der berühmten Mars Pyramiden? Manipuliert die NASA wirklich Fotos vom Mars um das Vorhandensein außerirdischer Intelligenz zu verschleiern? Wenn ja, warum und von wem beauftragt? Letztliche Antworten auf diese Fragen geben vielleicht diese Bücher:

      Reinhard Habeck

Hier das Video der Whistleblowerin Donna Hare:

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Wagenräder auf Mars fotografiert?

Auf der Mars-Mission vom Roboter Mars-Rover „Curiosity“ kommen immer weider so allerhand rätselhafte bis kuriose Schnappschüsse bei raus. Neben dem bekannten „Sandmenschen“ hat der NASA-Sprößling diesmal etwas noch Merkwürdigeres fotografiert: nämlich scheinbar zwei Räder an einer Achse befestigt!

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Das wäre ein unzweifelhafter Beweis für die Existenz intelligenter Spezies auf dem roten Planeten. Kritiker wenden wie so oft ein, es handele sich auch bei diesem Mars-Fund nur um außergewöhnliche Gesteinsformationen – doch seht selbst:

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Hier gibt es noch ein schönes Youtube-Video zu den Mars-Rädern:

      Reinhard Habeck