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grenzwissenschaft infoticker grafik

+++ GW-Infoticker 001 +++

Ein neues Element ziert von nun an den Blog der Grenzwissenschaftler: Regelmäßig werden gewichtige aktuelle Nachrichten offizieller und halboffizieller Quellen meist brisanter Natur der Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Geostrategie & -politik, Wissenschaft, Gesundheit, Umwelt und weitere übersichtsgebend gelistet.

Hinzu kommen Meldungen aus dem grenz- und parawissenschaftlichen Bereich sowie interessante, durchaus auch ältere Fundstücke und Videobeiträge aus dem Netz. Den Impuls hierfür lieferte der bei den Lesern beliebte Nachrichtenticker aus dem Irlmaier-Artikel (ganz unten), der aktuelle Ereignisse im Kontext der Vorhersagen des Sehers einbettet.

POLITIK

GESELLSCHAFT

WIRTSCHAFT

GEOPOLITIK

UMWELT

GESUNDHEIT

(GRENZ)WISSENSCHAFT

MYSTERY

FUNDSTÜCKE

VIDEO

KenFM-Positionen 5: Geld regiert die Welt – Welchen Anteil am Elend hat der Zins?

Corey Goode & das geheime Raumfahrtprogramm (SSP, deutsch)

Whistleblower Corey Goode: Außerirdische Kooperation bei geheimen Raumfahrtprogrammen und dem Sturz der geheimen Weltregierung

Seit kurzer Zeit sorgt ein neuer, schier unglaublicher Whistleblower namens Corey Goode in der UFO- und Exopolitik-Gemeinde für einigen Wirbel. Grund dafür ist seine Behauptung, er habe an einer Reihe geheimer Raumfahrtprogramme mitgewirkt, bei denen verschiedene außerirdische Rassen beteiligt seien – welche der Menschheit sogar dabei helfen würden, sich der geheimen Weltregierung zu entledigen. Zudem gibt er seit Neuestem an, Kontaktperson für eine neue, mächtige Gruppe Außerirdischer zu sein, die in unser Sonnensystem gekommen sei.

Der Whistleblower Corey Goode berichtete anfangs in zwei einschlägigen Webforen unter dem Pseudonym „GoodETxSG“ von seinen früheren geheimen Tätigkeiten. Aus seinen Interviews und Postings ging hervor, dass er an mehreren geheimen Raumfahrtprojekten beteiligt war, die von verschiedenen militärischen bzw. korporativen Organisationen unterhalten werden und auch mit früheren menschlichen Zivilisationen in Zusammenhang stehen. Entgegen der unter UFO-Forschern weithin verbreiteten Vorstellung, es gäbe nur eine einzige „breakaway civilisation“ [eine „abtrünnige“, technisch fortgeschrittene Parallelzivilisation] und ein mit dieser assoziiertes geheimes Raumfahrtprogramm, spricht Goode von bis zu zehn solcher breakaway civilisations irdischen Ursprungs. Jede von ihnen habe ihr eigenes secret space program (SSP). Weiterlesen

karte ufo alien basis antarktis

Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

UPDATE 27.9. : weiterer Whistleblower leakt UFO-Fotos seiner Arktis-Expeditionen (siehe unten)

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten. Weiterlesen

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Der Rendlesham UFO Vorfall von 1980

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls im Rendlesham-Wald

Eine bis heute sensationelle Sichtungswelle – manche sprechen vom bestdokumentierten UFO-Vorfall der Geschichte – und anschließende Nahbegegnung samt Kontaktaufnahme mit mehreren unidentifizierbaren Flugobjekten ereignete sich an drei aufeinanderfolgenden Nächten im Winter 1980 nahe der Bentwater-/ Woodbridge-Zwillingsbasis der Royal Air Force in der Nähe von Ipswich (England) im Rendlesham Wald – damals einer der größten NATO-Luftwaffenstützpunkte der Welt.

Hierbei kam es am 26. und 28. Dezember 1980 zu zwei besonders brisanten, unmittelbar-direkten UFO-Nahbegegnungen aus nächster Nähe mit Kontaktaufnahme der Außerirdischen, die heute als sog. Rendlesham-Forest-Zwischenfall oder auch Rendlesham-Vorfall von Ufologen gerne als „britisches Roswell“ bezeichnet werden – denn aufgrund der hochrangigen Augenzeugen des Militärs wird das Ereignis allgemein als äußerst glaubhaft und bis heute unerklärbar eingestuft. Wie das „Nexus“-Magazin berichtet, gesteht durch die neuerliche Freigabe von einst geheimen Militärakten nun auch die Regierung dessen Echtheit und Authentizität offiziell ein, sodass der Rendlesham-Vorfall unbestreitbar zu einem der wichtigsten und am besten belegten UFO-Fälle der Geschichte gehört. Weiterlesen

Whistleblower: US-Militär baut geheime „UFO-Drohnen“ auf Basis von Alien-Technologie

Im Jahre 2007 rief ein anonymer Hörer aufgeregt bei der grenzwissenschaftlichen Radiosendung „Coast to Coast A.M.“ (USA) an, denn er habe über der Landschaft seiner Gegend ein merkwürdiges Fluggerät gesichtet, dass er sogar mit einer hochauflösenden Digitalkamera festhalten konnte. Der Anrufer nannte sich schlicht „Chad“  und präsentierte Fotos, die ein futuristisch anmutendes, auffallend nicht aerodynamisch wie unkonventionell konstruiertes Flugobjekt („UFO-Drohne„) in Baumhöhe fliegend zeigten, auf welchem auch noch mysteriöse Schriftzeichen bzw. Symbole eines unbekannten Alphabets zu erkennen waren.

Nach Angaben des Augenzeugen hätte es sich quasi geräuschlos und ohne erkennbaren Antrieb (wie etwa Rotorblätter) langsam schwebend fortbewegt, lediglich bei zunehmender Flughöhe habe man ein leises „elektrisches Surren“ hören können. Offenbar operiert der Eigentümer dieses Flugobjektes in dieser Gegend auch häufiger, denn der Zeuge habe das seltsame Gerät noch einige weitere Male beobachten können – und tatsächlich tauchten in der Folgezeit auch Fotografien von anderen Personen des scheinbar gleichen bzw. stark ähnlich aussehenden Objektes auf. Die folgenden Bilder dieser „UFO-Drohne“ publizierte die angesprochene Radiosendung nach Einsendung durch „Chad“ und war damit die erste Veröffentlichung des Phänomens:

Danach konnten weitere Augenzeugen das unbekannte Fluggerät mehrmals sichten und fotografieren – namentlich bspw. „Rajman“,  der „Lake Taho“-Augenzeuge oder auch „Jenna und Ty in Big Basin“, welche folgende Fotografien anfertigten:


Auf Anhieb ergeben sich fünf mögliche Theorien zur Erklärung der ominösen „UFO-Drohne“:

  1. Die ganze Sache ist nur ein Hoax, ein Schwindel, ein gut gelungener Fake – so die zu erwarten gewesene und eingetroffene Meinung der Skeptiker. Beispielsweise soll der britische Animationskünstler Kris Avery zumindest ein Video der „UFO-Drohne“ selbst produziert haben.
  2. Das unbekannte Flugobjekt stammt aus der (Forschungs-)Tätigkeit einer autonom handelnden außerirdischen Zivilisation auf unserem Planeten.
  3. Das US-Militär testet einen selbstentwickelten, neuen Typ von Drohnen unter möglichst realistischen Bedingungen in urbanem Gebiet.
  4. Das US-Militär konstruierte das Objekt entweder in Kooperation mit extraterrestrischen Intelligenzien oder durch Bergung abgestürzter UFOs auf Basis von Alien-Technologie („Reverse Engineering“) .
  5. Die merkwürdigen Symbole auf den „Flügeln“ des Gerätes könnten militärische Erkennungszeichen sein oder aber eine außerirdische Symbolik darstellen – eventuell sind sie auch aus energetischen Gründen zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Flugfähigkeit nötig (Stichwort „heilige Geometrie“). Die folgende Tafel zeigt alle auszumachenden Symbole in den vielen verschiedenen Fotos und vergleicht sie miteinander:
    ufo-drohne symbole Zeichen CARET

Theorie vier soll nach Angaben eines vermeintlichen Whisteblowers aus der technologischen Militärentwicklung der wahre Grund für die Sichtungen sein. Der anonyme Einsender einer Reihe von offenkundig strenggeheimen Dokumenten nennt sich „Isaac“ und behauptet, das US-Militär würde unter Zuhilfenahme außerirdischer Technologie  an solchen Drohnen schon seit den 1980er Jahren im sogenannten „CARET“-Programm arbeiten und er selbst habe dabei mitgeholfen, diesen Typus von Flugobjekten mit der Fähigkeit zur „Unsichtbarkeitsmachung“ („invisibility“) hervorzubringen.

Diese Technik sei aber in Menschenhand noch recht fehleranfällig und könne von zum Beispiel einfacher Radarstrahlung gestört werden, wodurch die Drohne dann für das menschliche Auge wieder sichtbar wird und so schließlich von mehreren Augenzeugen wiederholt gesichtet und fotografiert werden konnte. Die verwendete Technologie in den „Ufodrohnen“ gründe sich vereinfacht ausgedrückt auf Antigravitationstechnik und funktioniere zudem durch die als „Software“  bzw. „Programmiersprache“ fungierenden Symbole auf dem „Hardware“-Fluggerät.

Der Whistleblower „Isaac“ gibt an, diese von ihm mitentwickelten Gerätschaften („UFO-Drohnen„) auf den Fotos von „Chad“ und den anderen Augenzeugen sofort wiedererkannt zu haben und schickte zur Untermauerung seiner Schilderungen eine Handvoll Dokumente und Fotos einiger Bauteile, Konstruktionspläne, der geometrischen Muster bzw. „außerirdischen Programmiersprache“ etc. an den Radiosender „From Coast to Coast“. Korrekterweise müsste es auch statt „UFO“ „UAV“, denn UAV steht für „unidentified air vehicle“ – also „unbekanntes Luftfahrzeug“, womit man in der Regel kleinere, offenbar unbemannte Flugobjekte bezeichnet.

Diese Leaks sind folgend abschließend in ihrer Ganzheit aufgelistet – bei weiterem Interesse empfiehlt sich das Lesen seiner auf gut verständlichem Englisch geschriebenen Erläuterungen zum Hintergrund des Falles (hier beispielsweise). [Anmerkung: bei Klick auf ein Bild kann man sich durch einen erneuten Klick rechts unten auf den entspr. Text „Bild in Originalgröße anschauen“ die wesentlich deutlichere und größere Originalgröße anzeigen lassen]

   Reinhard Habeck  

Endlich: Die Roswell-Dias der toten Aliens des UFO-Absturzes von 1947 sind veröffentlicht

Einer der wohl bekanntesten UFO-Vorfälle überhaupt ereignete sich 1947 in der Wüste des amerikanischen Bundesstaates New Mexico bei Roswell (hier ein guter Artikel zum Thema mit vielen Zeugenberichten etc.). Ein Farmer findet seltsame Trümmerteile auf seinem Feld und informiert den örtlichen Sheriff. Schnell ist ein Großaufgebot des Militärs vor Ort und riegelt alles ab. Eine erste noch vom Militär bestätigte Pressemitteilung, nach der man eine „fliegende Schiebe“ (flying disc) gefunden hätte, wurde schnell dementiert. Bis heute wird behauptet, es habe sich nur um einen Wetterballon/ Aufklärungsballon zur Entdeckung sowjetischer Atomraketen gehandelt.

Vor einiger Zeit fand man eher zufällig auf dem Dachboden eine Kiste mit alten Kodachrome-Dias, die schließlich der ehemaligen Rechtsanwältin Hilda Blair Ray zugeordnet werden konnten, wie grewi berichtet. Auf zwei der Dias ist ein angeblich toter Körper eines „Grey-Alien“ in einer Art Glaskasten zu sehen. Die Anwältin Hilda Ray hatte ihrer Zeit intensive Kontakte in höchste Regierungskreise der Eisenhower-Regierung, womit die Echtheit eventuell gegeben sein könnte. Spezialisten bestätigten außerdem das Entstehungsdatum der Bilder auf die späten 1940er Jahre, was abermals gegen einen Fake spräche.

Nun, hier sind die Bilder (das zweite der Dias wird in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit präsentiert und hier selbstverständlich nachgereicht, wurde nachgereicht via bewitness.org). Zuerst das tote Alien in dem Glaskasten inklusive Vergrößerung:

roswell dias 1 roswell dias zoom

Dieses ist das 2. der Roswell Dias

Dieses ist das 2. der Roswell Dias

Und hier das Ergebnis von Rekonstruktionsversuchen der Leichname mittels spezieller Computer-Software; eine verblüffende Ähnlichkeit zu den „kleinen Grauen“ ist unübersehbar:

roswell reconcstrution 1 roswell alien rekonstruiert 2

 

      Reinhard Habeck

 

UPDATE!

Große Aufregung und peinliches Zurückrudern! Anthony Bragalia ist einer der Hauptuntersucher der „Roswell-Dias“ gewesen und war bislang davon überzeugt, hier wäre ein außerirdischer Leichnam abgebildet. Nun jedoch macht er einen Rückzieher und entschuldigt sich öffentlich für die Fehlinterpretation. Zwar stimmen alle gemachten Angaben: Die Dias stammen aus dem Jahre 1947, wurden von ehemaligen Militärangehörigen aufbewahrt etc. – doch sie zeigen aller Wahrscheinlichkeit nach die Mumie eines 2 jährigen Indianer-Jungen. Auf die Spur gebracht wurde Bragalia von skeptischen Forschern, die das Hinweisschild am Rand des Leichnams mit spezieller Software lesbar machten:

roswell dias text

Dort stand auf Englisch:

MUMMIFIED BODY OF TWO YEAR OLD BOY
At the time of burial the body was clothed in a xxx-xxx cotton
shirt. Burial wrappings consisted of these small cotton blankets.
Loaned by the MR. Xxxxxx, San Francisco, California

Auf Deutsch übersetzt:

Mumifizierter Körper eines zweijährigen Junge
Bei seiner Beerdigung war der Körper in eine x(unlesbar)x aus Baumwollehemd gewickelt/gehüllt. Bestattungstücher bestanden aus diesen kleinen Baumwolltüchern.
Leihgabe von Mr. X(unlesbar)X, San Francisco, Kalifornien)

Mittlerweile  konnte man die Mumie sogar einer Ausstellung zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu ordnen, in der die gleiche Schriftart und -weise bei den Texthinweisen des Museums vorhanden war:

rtoswell dias ausstellung

Da hat man uns, die UFO- und Para-Gemeine aber mal wieder ganz schön genarrt – angeblich unabsichtlich, aber was gäbe es Besseres an Desinfo? Der Beweis für Extraterristrische Intelligenzien bleibt jedenfalls weiter aus…

Karte Irlmaier

Die Alois Irlmaier Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg

Vorab aus aktuellem Anlass: Es ist erschreckend, wie ausnahmslos alle Vorzeichen der Prophezeiung von Alois Irlmaier zum nahenden 3. Weltkrieg eingetroffen scheinen und sich weiter bewahrheiten. So hat er die aktuelle Finanz- und Flüchtlingskrise als Vorboten-Ereignisse kurz vor dem dritten großen Weltkrieg zutreffend vorhergesagt.

alois irlmaier buch amazonEs scheint, als bestünde der „Third World War“ unmittelbar bevor und wir alle werden Zeuge einer fundamentalen Zäsur der Menschheitsgeschichte – aber es ist wohl noch etwas Zeit und man sollte nicht in Panik verfallen, sondern unbedingt behutsame Krisenvorsorge-Vorbereitungen treffen und seine Mitmenschen informieren!

Dazu viele Tipps mehr und die weiteren, einzelnen Details zu allen überlieferten Vorzeichen und dem Verlauf samt Folgezeit des dritten Weltkriegs nach den Alois Irlmaier Prophezeiungen finden sich ausführlich in der Mitte des Aufsatzes – zuerst schauen wir uns die Person Alois Irlmaier und dessen Glaubwürdigkeit samt Quellen an.

Vorausschicken möchte ich aber unbedingt, dass man sich bloß nicht verrückt machen und die Lebensfreude verlieren sollte! Zudem sollte man durch liebevolle Meditation und hoffnungsvolle Gebete täglich etwas dafür tun, um das Irlmaier-Szenario zu verhindern. Die Zukunft steht nicht unveränderbar in Stein gemeißelt, sondern liegt in unser aller Hand. Ein Abwenden ist möglich, wenn wir uns als Kollektiv entsprechend positiv entwickeln! Macht euch das bewusst und helft dabei mit!


Einleitend in eigener Sache der Hinweis auf drei gehaltvolle Bücher zur Alois Irlmaier Weissagung und anderen bekannten Sehern über den bevorstehenden Dritten Weltkrieg und ihren Prophezeiungen dazu. Besonders wertvoll sind diese Informationen in Buchform nämlich, weil im Falle eines Krieges kein Internetzugang zum Abrufen der Verhaltenstipps fürs Überleben, den sicheren Zonen, dem ungefähren Ablauf, den heftigsten Kampfgebieten etc. vorhanden sein wird. Der Autor Stephan Berndt gilt nebenbei auch fachübergreifend als seriösester Irlmaier-Forscher und absoluter Irlmaier-Kenner. Vor allem sein Buch „Alois Irlmaier – Ein Mann sagt, was er sieht“ gilt als Standard-Werk und sollte bei keinem Interessierten fehlen.

Wer bei AMAZON seine Bücher zu Alois Irlmaier und der Weltkriegsprophetie kaufen will, klickt einfach HIER und unterstützt so diesen Blog ohne Aufwand oder Extra-Kosten! Wer dagegen lieber den unabhängigen Kopp-Verlag unterstützen will, der kauft sie über die folgenden Links:

stephan berndt irlmaier  countdown weltkrieg stephan berndt  böckl - Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend

WICHTIGES UPDATE:
Der renommierte Irlmaier-Forscher Stephan Berndt hat jüngst ein neues Buch herausgegeben, in dem er alle sicheren Gebiete laut Alois Irlmaier und anderen Sehern zusammenfasst
:
Refugium – sichere Gebiete nach Alois Irlmaier und anderen Sehern

REFUGIUM alois irlmaier sichere gebiete(15,95 EUR bei Amazon oder hier im deutschen Kopp-Verlag zum selben Preis)


Einleitung zu den 3. Weltkrieg-Prophezeiungen Alois Irlmaiers

„Alois Irlmaier? Nie gehört!“, mag der Nichtkenner nun raunen. Un(d )verständlicherweise werden selbst eingefleischte Grenzgänger beim Begriff „Prophezeiung“ und „Hellseher“ verdutzt schauen; wurde in diesem Bereich doch nur allzu oft Scharlatanerie betrieben. Man erinnere sich an die „Jahr-2000-Panik“ oder auch die Prophezeiung der Maya, nach denen am 21.12.2012 die Welt untergehen sollte. Dabei liegt zumindest bei letzterem der Fehler klar beim Empfänger der Botschaft, denn die Maya haben NIE einen „Weltuntergang“ vorausgesagt, sondern viel eher einen fundamentalen, spirituellen Weltenwandel, welcher sukzessiv (statt plötzlich) eintreten und das Bewusstsein der Menschen auf eine neue Ebene eines neuen Zeitalters führen soll*.

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bilderberg symbol foto pyramide

Politik-Dozent nimmt Stellung zu Bilderberg-Konferenz: „kenne sie nicht“

bilderberg symbol foto pyramide

Hervorragendes Symbolbild zum Charakter und Verhältnis der Bilderberger zu ihren Bürgern

Update: neue Bilderberg-Studie besagt, dass 46% der deutschen Politologen noch nie davon gehört haben!

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Wie das jüngste Beispiel um Prof. Sönke Neitzel zeigt, ist es sehr wichtig, alternatives Wissen in die Mainstream-Wissenschaft zu tragen. Dies lässt sich zum Beispiel über entsprechende Themenauswahl in der eigenen Hausarbeit bewerkstelligen – oder bestenfalls in einer Vorlesung mit hunderten von Zuhörern. Letzteres schien mir hierzu die bessere Wahl zu sein, und so schrieb ich unserem Dozenten für Politikwissenschaft eine E-Mail mit Fragen über „die Bilderberger“ und ob er sie nicht in der nächsten Vorlesung über Massenmedien behandeln kann. Zudem wollte ich eine schriftliche Stellungnahme von ihm per Mail erhalten. Die Original-Mail ist unten angehängt zu finden.

Leider antwortete er mir auf diese E-Mail nicht. Dennoch war ich (etwas) positiv überrascht, als er die Email plötzlich inmitten der Vorlesung anführte und kurz Stellung zu den Bilderberg-Konferenzen nahm. Aber wirklich auch nur kurz. Er führte dann ein -wörtlich- „weiteres Konferenzformat“ an, nämlich die der Bilderberger, von denen er bislang aber noch nie etwas gehört hatte. Man sieht also, dass die Geheimhaltung der Bilderberg-Organisatoren und -teilnehmer bis in die Wissenschaften und Fakultäten Einzug findet – eine respektable Leistung!

Allerdings verlor der Dozent keine einzige kritische Silbe über sie, hinterfragte den konspirativen Charakter ebenso wenig wie er die Fragen aus meiner Mail schon nicht beantwortete, obwohl nicht nur die Frage nach der Präsenz dieser Konferenz in der wissenschaftlichen Literatur von großer Bedeutung ist, sondern auch die Frage nach der Vereinbarkeit von einem teilweise aus öffentlichen Geldern finanzierten Eliten-Treffens (Sicherheitspersonal bspw.; auch der Bundestag übernahm schon Reisekosten deutscher Teilnehmer) mit den Grundprinzipien einer transparenten Demokratie; ob der demokratische Willensbildungsprozess nicht durch solche Treffen unterminiert wird und wie plausibel ein vorgeblich rein privates, apolitisches Treffen der Beteiligten wirklich ist oder ob dies nur ein Vorwand zur Nichtablegung von Rechenschaft darstellt.

Oder weshalb kein Wort und kein Bild davon in den Medien auftauchen und schon gar nicht öffentlich diskutiert werden, obwohl sonst jeder Schritt und Tritt der dort anwesenden Politiker medial dokumentiert wird. Weiter sagte er, die Bilderberg-Konferenz sei ein „typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann“. Laut ihm stelle sich hier (nur) die Frage, ob es bei diesen Treffen um „einen wechselseitigen Einfluss gehe oder um einen Austausch“. Das war’s! Keine kritische Betrachtung, keine kritische Frage, einfach nichts!

 

Fassen wir seine Anmerkungen zusammen:
  • die Bilderberg-Treffen sind nur ein weiteres „Konferenzformat“
  • er als Politikwissenschaftler hat davon jedoch noch nie gehört
  • ist ein typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann
  • die Frage ist, ob es dort um einen wechselseitigen Einfluss geht oder um einen Austausch
Sofort nach seiner sehr kurzen Ausführung dazu breitete sich eine länger anhaltende Unruhe im Saal aus – es bestand offensichtlich Diskussionsbedarf, wenngleich er meiner Bitte nach einer Diskussion nicht nachkam. Insgesamt bekam man den Eindruck, dass er so schnell wie möglich das Thema abhandeln wollte. Löblich, dass er überhaupt darauf einging. Unrühmlich jedoch, wie er es kleinredete und unkritisch den Studenten „erklärt“ hat. Für die Zukunft nehme ich vor, diese E-Mail an dutzende von Dozenten verschiedener Universitäten zu schicken, unter der Vorgabe, ich sei bei ihnen Teilnehmer der Vorlesung und würde dazu gerne in der nächsten Sitzung mehr wissen. So erhalten wir 1. vielleicht auch mal schriftliche Stellungnahmen dazu und 2. bringen wir das Thema der Bilderberger zu den Studenten und Professoren und damit direkt in den wissenschaftlichen Diskurs – steter Tropfen höhlt den Stein. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich hier dann präsentiert!
Nachtrag: Was lange währt, wird endlich gut – dieses Vorhaben wurde in die Tat umgesetzt. Hier ist die Studie dazu (Ergebnis: 46% haben den Namen nie gehört).

Literatur zum Thema:

Hier noch die E-Mail an den Dozenten bezüglich der Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr Dr. XXX,

ich hätte einige Anmerkungen und Fragen zu unserer letzten Sitzung „xxx“:
  1. Frage: Haben Sie schon einmal von der „Bilderberg-Gruppe“ gehört?
Wikipedia schreibt zu ihnen einleitend: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz ). Man kann also sagen, dass sich hier die westliche Elite (Regierungschefs, Minister, Verlagseigner, Chefredakteure, Großkonzern- und Bankvorstände,  etc.) hinter verschlossenen Türen einmal jährlich an wechselnden Orten und Ländern auf Teilkosten der Steuerzahler geheimniskrämerisch versammelt. Wurde anfangs (Gründung 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg) und lange Zeit danach überhaupt nicht darüber berichtet, so konnte man im Zuge des Internets auch die Massenmedien dazu drängen, einige (wenige) Zeilen darüber zu schreiben; nicht jedoch von den daran teilnehmenden Medienvertretern. Es ist schon merkwürdig, dass nicht einmal Fotos dieser Treffen in den Medien auftauchen […][es] wird quasi nicht eine Zeile darüber verloren – was im Gegensatz dazu jedoch beim G8 bzw. G7 Gipfel  medial los ist, können wir alljährlich erleben. Warum ist das so? Das könnten Sie ja in der letzten VL vielleicht einmal erläutern. Auch, wie denn möglichst transparente Demokratie mit völlig intransparenten Zusammenkünften einflussreicher Milieus zu vereinbaren sind – zumal der Steuerzahler teilweise für die Kosten (Sicherheitspersonal, Reisekosten) dafür aufkommen muss!

„Der Münchener Mediensoziologe und Publizist Rudolf Stumberger äußerte über die Bilderberg-Konferenz 2010, er habe kein Verständnis dafür, „dass verantwortliche Redakteure etwa der Wochenzeitung Die Zeit schon über viele Jahre eng mit den Bilderbergern verflochten sind und dennoch wie alle anderen teilnehmenden Journalisten nie auch nur eine Zeile über die Konferenzen berichten“. (Wikipedia entnommen)

UND

„Der belgische Soziologe Geoffrey Geuens von der Université de Liège missbilligt die zwanghafte Geheimhaltung der Bilderberger, schließt sich aber keiner Verschwörungstheorie an. Er benutzt das Beispiel der Bilderberger, um aufzuzeigen, wie Macht funktioniert und welche engen Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft und den Medien bestehen.“ (Wikipedia)

 Auch die Öffentlichkeit ist an der Finanzierung der Bilderberg-Konferenzen beteiligt:
„Wie bei der Konferenz 2011 in der Schweiz bekannt wurde, haben sich der Veranstalter und der Bund die Kosten für die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen geteilt.Wie hoch diese Kosten waren und wie das bei anderen Konferenzen gehandhabt wurde ist nicht bekannt. Die Kosten für die Anreise zur Konferenz sollen die Teilnehmer selbst tragen. Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass die Reisekosten von Eckart von Klaeden (Teilnehmer der CDU) vom Deutschen Bundestag übernommen wurden. Nachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im darauffolgenden Jahr an der Konferenz teilnahm, gab es eine parlamentarische Anfrage über Details zu den Inhalten der Konferenz sowie der Motivation und Finanzierung von Faymanns Konferenz-Teilnahme. Jener antwortete ausweichend.“ (Wikipedia)

Ich wette, mindestens 90-99% der anwesenden Studenten haben noch nicht einmal den Begriff „Bilderberger“ oder „Bilderberg-Konferenz“ je gehört – umso mehr sollten Sie hier Aufklärung leisten und diskutieren lassen: Sind bzw. können die Treffen wirklich rein privat und apolitisch sein und somit gefahrlos für den demokratischen Entscheidungsprozess (wieso aber muss dann der Steuerzahler für einen Teil der Kosten aufkommen und erfährt nichts darüber, weshalb die Geheimniskrämerei?) – oder wird hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit „eiskalt Weltpolitik betrieben“?

Abschließend hätte ich noch eine diesbzgl. Frage zur Wissenschaftsliteratur: Inwiefern werden die Bilderberg-Konferenzen in der (Politik-)Wissenschaft diskutiert? Welche/r Literatur/Autor beschäftigt sich damit oder ist es gar ein noch recht unerschlossenes Forschungsfeld?
Die Brisanz dieser Thematik ist unzweifelhaft gegeben und daher bitte ich Sie dringlichst um eine ausführliche Antwort per E-Mail und in der Vorlesung.
Vielen Dank und liebe Grüße,
XXX