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Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch „Feuer am Himmel“.


Literaturempfehlung:

Der Wissenschaftler Illobrand von Ludwiger fasst in seinem Bestseller 40 Jahre der seriösen UFO-Forschung zusammen – selbst Skeptiker verzweifeln ob der Fülle an Beweisen (Vergleicht ruhig mal die durchweg positiven Kundenmeinungen):

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Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Siebten November 1975 waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zu riefen, zurückzukommen, rannte er weiter auf es zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der kaum hörbar ist und noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagen aus, dass es so aussah, als wäre Walton zum Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles gefallen. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er wiederkehren!
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Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

UPDATE 27.9. : weiterer Whistleblower leakt UFO-Fotos seiner Arktis-Expeditionen (siehe unten)

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten. Weiterlesen