Schlagwort-Archive: Grenzwissenschaft

Das „Hochspannungssyndrom“ – elektrifizierte Menschen unter Strom

„Elektrifizierte Menschen“ – gibt es das wirklich; was hat es damit auf sich? Nun, es gibt tatsächlich Menschen, die bereits durch ihre bloße Anwesenheit Fehlfunktionen oder gar Defekte in elektrischen Geräten auszulösen scheinen! Einige von ihnen leiden unter dem sogenannten Hochspannungssyndrom – und oft haben sie in ihrer Kindheit einen starken Stromschlag erlitten. Viele der Fälle zeichnen sich außerdem durch paranormale Aspekte aus; ihre mit traditioneller Physik nicht erklärlichen Fähigkeiten scheinen auf Psychokinese hinzudeuten. Ein äußerst rätselhaftes, bisher nicht wissenschaftlich erklärbares Phänomen grenzwissenschaftlicher Natur.

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter, recht umfangreich gewordener Artikel zu dieser hochspannenden Thematik von Louis Proud (s.u.). Die mitunter anzutreffenden Zahlen am Ende eines Satzes oder Abschnitt entsprechen der jeweiligen Fußnote als Quellenbeleg und sind als Endnote zum Schluss des Textes angehängt.

Magisches Denken oder physiologische Anomalie?

Ich weiß nicht mehr, wie viele Emails ich im Laufe der Jahre von Menschen erhalten habe, die behaupten, die verschiedensten elektrischen Geräte auf sonderbare – wenn nicht paranormale – Art und Weise zu beeinflussen. Die Männer und Frauen, die mich diesbezüglich kontaktieren, unterscheiden sich stark hinsichtlich Alter, Nationalität sowie Berufsstand; der Großteil wirkt geistig völlig gesund und aufrichtig. Viele der Emails lesen sich in etwa so:

„Haushaltsgeräte gehen immer wieder kaputt und Computer stürzen andauernd ab, wenn ich sie benütze. Trage ich eine Armbanduhr, funktioniert sie innerhalb kurzer Zeit nicht mehr richtig. Manchmal gehen Straßenlaternen aus, wenn ich an ihnen vorbeigehe. Meist geschieht so etwas, wenn  ich gestresst, verärgert oder aufgeregt bin. Mir ist außerdem aufgefallen, dass mein Körper viel statische Elektrizität aufnimmt, die sich in häufigen ‚Schlägen‘ äußert. Ich habe mich schon oft gefragt, ob meine ungewöhnliche Beziehung zu allen elektrischen Dingen mit der Tatsache zusammenhängt, dass ich als Kind einen starken Stromschlag erlitten habe.“

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Wissenschaftliche Zinskritik Teil 2 – der Josephspfennig

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Heute eine Fortsetzung unseres neulich begonnenen Exkurses in die wissenschaftliche Zinskritik der Volkswirtschaft, oder besser: in die Kritik der sich in mathematischen Formeln verlierenden Theorie der neoklassischen Wirtschaftsschule (heutiger Lehrstandard), die den Zins unhinterfragt unter den Mantel des „Transmissionsmechanismus“ in ein wirres Geflecht realitätsferner Annahmen zerrt.*

Wir erinnern uns: die Aufgabe des Zinses liegt darin, Geld nicht dem Wirtschaftskreislauf durch Horten (zB. „Zuhause unterm Kopfkissen“) entziehen zu lassen, sondern durch seinen Anreiz als leistungsloses Einkommen Geldbesitzern das Zurückfließen ihres Geldes in die Wirtschaft zu ermöglichen. Der Zins sorgt also dafür, dass ständig genügend Geld im Umlauf ist, damit es nicht zu Störungen im Warenaustausch kommt. Diese Funktion als Geldumlaufsicherung wiegt aber seine vielen Nachteile nicht einmal ansatzweise auf: Dass jegliches auf Zins und Zinseszins basierende Geldsystem langfristig wie unausweichlich zu tiefgreifenden Verwerfungen ökonomischer, politischer, sozialer und ökologischer Art führen MUSS, sei folgend mit dem Beispiel des sog. „Josephspfennig“ (auch Josefpfennig) illustriert – ein die Problematik stark vereinfachendes, doch die negativen Grundprinzipien des Zinses im Kern unleugbar aufzeigendes Beispiel. Weiterlesen

Wissenschaftliche Zinskritik Teil 1 – Funktion und Herausbildung des Zinses

Die meisten haben sicherlich schon mal von unserem grundsätzlich defekten Geldsystem gehört, das durch den Zins und Zinseszins eine Vielzahl problematischer Verwerfungen verursacht. Zum Beispiel führt das exponentielle Wachstum (Richtung Unendlichkeit) einer jeden verzinsten Geldschuld zwangsweise und unaufhebbar zu einer in der Summe nicht mehr abzahlbaren Verschuldung, wodurch große Schuldner wie Staaten zwangsweise Bankrott gehen müssen – während sich der Reichtum immer weiter bei einer Minderheit der Geldbesitzer unaufhaltsam vermehrt, die große Mehrheit aber immer weiter verarmt („Arm-Reich-Schere“).

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Dies ist keine Ideologie oder Propaganda, sondern ein leicht nachprüfbares Modell der Realität eines zinsbehafteten Geldsystems – ein solches System muss immer wieder zwangsläufig in einem riesigen Crash zusammenbrechen. Aus diesem Grund ist es auch völlig absurd, Griechenland immer wieder Rettungspakete hinterher zu werfen – allein mathematisch bedingt ist das Tilgen der Staatsschuld unmöglich. Dies trifft aber auch auf nahezu alle Staatshaushalte zu, auch Deutschland kann realistisch betrachtet seine billionengroße Schuld niemals zurückzahlen. Weiterlesen

Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf

Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Der 1852 geborene Daschi-Dorscho Itigelow begann sein Leben als junger Kuhhirte an und fing schon früh bereits im Alter von nur 16 Jahren an, den Buddhismus zu ergründen und zu praktizieren. Nach dem Studium der Philosophie und Medizin wurde er 1911 zum 12. Pandito Hambo Lama ernannt – dem Oberhaupt der russischen Buddhisten. Kurz vor seinem „Tod“ bat er seine Schüler, ihn in 30 Jahren auszugraben und sagte voraus, dass seinem Körper nichts geschehen werde. Meditierend im Lotussitz „verstarb“ er. 1955 und 1973 öffnete man heimlich sein Grab und fand seinen Leichnam wie von ihm vorhergesagt völlig unverwest vor.

Bildergalerie der „Mumie“ von Daschi-Dorscho Itigelow:

Im September 2002 exhumierte man Daschi-Dorscho Itigelows Körper erneut und musste feststellen, dass der Körper dem Zustand eines erst einige Tage toten Leichnams entspricht. Sein Blut ist geleeartig, die Haut sowie die Gelenke elastisch und auch Leichenflecken sucht man vergebens.

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Wäre das nicht schon genug, so widersprechen auch wissenschaftliche Untersuchungen allen bekannten Naturgesetzen: Analysen über die Qualität der Zellkerne ergaben, dass seine Zellen nach über 75 Jahren noch leben! In der unten verlinkten Dokumentation kommen auch Wissenschaftler zu Wort, die der Meinung sind, dass Daschi-Dorscho Itigelow in medizinischem Sinn immer noch lebendig ist. Besucher behaupten sogar, dass er gelegentlich die Augenlider heben soll oder sich leicht hin und her bewege. Außerdem soll die Temperatur seines Glassarges ab und an über der Temperatur des Raumes liegen, so, als ob sie von seinem Atem erwärmt werde.

Wichtig ist, dass es sich hierbei weder um eine Moorleiche, noch um eine Mumie oder ähnliche Fälle handelt. Gegenwärtig wird Itegelows Körper in einem gläsernen Sarg eines nicht klimatisierten Raumes im Kloster Iwolginsk aufbewahrt – obwohl es dort bis zu 40 Grad im Sommer werden kann setzt es ihm nicht zu! Für die Öffentlichkeit ist der Lama einige Male im Jahr zu buddhistischen Feiertagen einsehbar.


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Buddhistisches Hintergrundwissen als mögliche Erklärung

Zurecht mag man sich jetzt fragen, wie das bitte gehen soll und ob es nicht ein fake sei. Dazu ein kleiner Exkurs in die Denkschule des Buddhismus:

Ohne sie explizit zu erwähnen, geht die buddhistische Theorie vom Karma grundsätzlich von absoluter Willensfrei- und -hoheit des Einzelnen aus. Der Wille, das Motiv, die Absicht, die selbst heutzutage bei der juristischen Strafbemessung („Vorsatz“) erheblich berücksichtigt wird,  ist der Ursprung all unseres Tun und Denkens – alles ist Wille, ist Gewolltes, ist Wollendes. Zuerst der Wille, dann die Tat. Aufgrund dieser Überlegenheit des Geistes über die Materie wird verständlich, weshalb ein den Geist durch jahrelange Übung beherrschender Mensch die auf materieller Ebene wirksamen Naturgesetze dergestalt beeinflussen kann. Völlig klar, dass unsere rein materialistische Wissenschaft hier an ihre Grenzen stößt – dabei hatte erst neulich wieder eine Studie starke Indizien für diese Überlegenheit des Geistes über die Materie geliefert. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem sei das Blättern im Pali Kanon (Buddhas überlieferte Originalworte) ebenso wie Überblickslektüre zum Buddhismus empfohlen (zB Wikipedia, Referat, etc.). Letztlich erinnert der Fall auch etwas an die Praxis der Selbstmumifizierung (Sokushinbutsu), die ihre Wurzeln in der buddhistischen Schule des Shingon-shū hat und von deren Anhängern als ein Weg verstanden wurde, durch extreme Schmerzen und Selbstverleugnung einen Weg in das Nirwana zu finden und so Teil des Buddha zu werden. Allerdings war Itigelov kein Anhänger dieser Gruppierung und hat demnach diese Technik vermutlich nicht praktiziert – zudem widerspricht sie als selbstquälerische Methode dem buddhistischen Grundgeist.

2 Dokumentationen zum Chambo Lama Daschi-Dorsho Itigelow:

Weitere Info: auch GEO hat etwas dazu.

Zweiter Leichnam in Lotussitz-Haltung gefunden

mongolei mumieWie die „Siberian Times“ berichtet, fand man erst kürzlich in der Mongolei einen anderen, dieses Mal aber tatsächlich mumifizierten Leichnam eines buddhistischen Mönches, der ebenfalls im Lotussitz verstarb (siehe Bild rechts) – hier würde die Praxis der Selbstmumifizierung schon eher Sinn machen. Es handelt sich bei diesem um eine „echte“ Mumie ohne elastische Gelenke, liquides Blut oder lebendigen Körperzellen wie bei Itigelov. Die Forscher vermuten, dass der Mann eventuell ein Lehrer des oben behandelten Lamas Daschi-Dorsho Itigelow sein könnte, was wiederum der Sokushinbutsu entgegensteht.


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Das Bibel-UFO des Hesekiel: NASA-Wissenschaftler erbringt Beweis für Prä-Astronautik

Das Buch Ezechiel oder Hesekiel (englische Schreibweise „Ezekiel“) ist eine alte Schrift aus dem 6. Jahrhundert vor Christus und Teil des Alten Testaments. In 48 Kapiteln schildert der israelitische Priester Hesekiel „Visionen und symbolische Handlungen“ mehrerer Begegnungen mit „Gott“ bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“.

Als erste interpretierten die Präastronautiker (= Theorie, dass außerirdische Raumfahrer die Menschheit einst besuchten) um Charroux und Däniken Hesekiels Erzählungen als Erlebnisbericht einer Konfrontation mit außerirdischer Technologie („Bibel-UFO“) – gängige Bibelgele(e)hrte interpretieren Ezekiels Begegnung hingegen eher als traumhafte Vision, in der ihm der zukünftige Tempel Jerusalems gezeigt werde.

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Josef F. Blumrich – ein NASA-Wissenschaftler wird nach anfänglicher Skepsis glühender Verfechter der Präastronautik & des Bibel-UFOs

Josef Blumrich (zuweilen auch Joseph F. Blumrich) ist renommierter NASA-Ingenieur und arbeitete als Chefkonstrukteur lange Jahre beim US-Weltraumprogramm bei der Konstruktion der Apollo-Raumfähre und weiteren Entwicklungen mit. Als der Schweizer Präastronautik-Vater Erich von Däniken bei der NASA vor einem Kreis von Mitarbeitern einen Vortrag über seine Theorien von außerirdischen Raumfahrern in grauer Vorzeit hält, berührte er bei der Deutung eines „Raumschiffes“ und seiner Technik in der Bibelgeschichte des Propheten Ezechiel auch den Fachbereich von Blumrich.

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Dieser hatte schließlich viele Jahre seines Lebens mit dem Entwurf und Bau von Raumfahrtvehikeln verbracht und war empört, dass ein Laie in der heiligen Schrift irgendwelche „Bibel-UFOs“ hereinfantasierte. So hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, Dänikens Behauptungen zu widerlegen und studierte die angegebene Bibelstelle des Propheten Ezekiels und dessen Aufeinandertreffens mit Gott bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“ anhand vieler verschiedener Bibelausgaben – um so ganz im Geiste seriöser Wissenschaft Übersetzungsfehler oder –deutungen in die Analyse miteinzubeziehen und darüber auch ein Buch zu schreiben.

ezechiel ufo raumschiff zeichnung

So habe das durch Hesekiel beobachtete Raumschiff nach Rekonstruktion durch den NASA-Wissenschaftler Josef Blumrich ausgesehen (zur Originalzeichnung Blumrichs s.u.)

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Gleich im ersten Teil der Einleitung des Buches „Da tat sich der Himmel auf“ (1973 auf Deutsch erschienen, Englischer Titel: “The Spaceships of Ezekiel”; heute nicht unter 40 Euro zu haben – hier gibt es noch Restbestände bei Amazon) gesteht er, dass er mit seiner Arbeit eigentlich Dänikens Bibel-UFO ursprünglich widerlegen wollte, doch ihm noch nie ein Irrtum zu derart tiefer Erkenntnis verhalf – denn als Resultat kommt er durch Skizzieren und Berechnen der Bibelangaben anhand seines Raumfahrt-Knowhows zu dem Schluss, dass Däniken völlig recht gehabt habe und Ezekiel tatsächlich ein etwa 18 Meter großes, außerirdisches Raumschiff gesehen haben muss und darin auch mitflog. Blumrich wörtlich zum „Bibel-UFO“ respektive „Ezekiel-Raumschiff“:

„Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel- Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen.“

Technische Originalzeichnung aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Technische Originalzeichnung des Bibel-UFOs aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Die „Bibel-UFO“ Hesekiels – Zusammenfassung der Raumschiff-Begegnungen

Als erstes eine Art Zusammenfassung der Schilderungen Hesekiels und die Deutungen der Präastronautik dazu. Im Schlussteil werden dann alle ausfindig gemachten Stellen mit Technikbezug aus dem originalen „Buch Hesekiel“ der Bibel zitiert und ausführlich unter Zuhilfenahme präastronautischer Autoren kommentiert und gedeutet.

Man muss sich auch immer vor Augen halten, das ein damaliger Mensch bei der Konfrontation mit Hochtechnologie diese auch nur im Kontext seiner Zeit und des vorherrschenden Wissensstandes deuten kann; also meist als etwas Übernatürlich-Göttliches. Behelfsweise bedient er sich einer vergleichenden, metaphorischen Sprache, um das unbegreiflich Sichtbare zu beschreiben. Der komplette Bericht ist in der Ich-Form geschrieben, als real erlebtes nichtfiktives Ereignis, bei dem er Augenzeuge sein durfte:

Eines Tages habe sich der Himmel aufgetan, aus den Wolken sei ein Gebilde mit dem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers oder dem Rauschen vieler Wasser herangerast. Alle Männer flüchten aus Angst, nur Hesekiel als Oberpriester glaubt an etwas Göttliches und stellt sich diesem Gebilde, das er „die Herrlichkeit des Herrn“ nennt – nie verwendet er den Ausdruck „Gott“ für das Gesehene , er ahnt wohl etwas.

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“, das „Bibel-UFO“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

In dieser „Herrlichkeit des Herrn“ (mangels technischen Wissens eine Umschreibung für ein Raumschiff?) sei so etwas gewesen wie ein Edelstein, in dem ein Thron stand, auf dem so etwas wie ein Mensch in glitzerndem Gewande gesessen hätte (das Cockpit der Kommandokapsel samt Pilot im Overall-Anzug?).

Unter dem Thron sah Ezechiel vier lebende Wesen (Landebeine?), die Flügel hatten und bei Bewegung jener einen unglaublichen Lärm produzierten – standen sie still, senkten sich die Flügel und hingen nach unten (Rotorblätter?). Unter den Flügeln sei ein Rad aus Felgen gewesen, das nach allen vier Seiten fahren konnte, „ohne sich zu drehen oder zu wenden“.

Diese Radkonstruktion empfand Blumrich nach und entwarf so ein neuartiges Rädermodell, für das er sogar erfolgreich das Patent einreichte. Wie auf dem Bild erkennbar, besteht das Rad aus an- bzw ineinander montierten Walzen, sodass es in alle vier Richtungen „ohne zu wenden“ fahren kann:

rad blumrich wheel

Das patentierte Rad Blumrichs – die integriertencWalzen ermöglichen eine Bewegung in jede Richtung, ohne dass sich das Gesamtrad drehen oder wenden muss.

Die „Herrlichkeit des Herrn“ suchte ihn auch ein zweites Mal heim und er warf sich wieder demütig zu Boden, wobei „der Geist des Herrn“ (eine Art Strahl?) den am Boden niederbetenden Ezekiel „aufrichtete“ und die „Hand des Herrn“ ihn gepackt und auf den Thron gesetzt habe (nimmt Platz auf Sitz des Co-Piloten?).

Man brachte ihn sodann auf einen sehr, sehr hohen Berg „so wie mit hohen Winden“ […] Die Hand des Herrn lastete [dabei] schwer auf meiner Brust“, führt der Prophet weiter aus (er spürt den Andruck beim Startvorgang?). Da es in Jerusalem und Umgebung nur kleine Hügel, aber keine großen Berge gibt, deutet dies Däniken als Hinweis auf eine Reise zu einem weit entfernten Ort –  womöglich zur Basisstation des außerirdischen Raumschiffes und seiner Piloten auf einem abgelegenem Gebirge?

Unter ihm sei so etwas wie eine Stadt gewesen und das Gebilde wäre mitten von oben in etwas wie einen Tempel geflogen. Da stand einer, der anzusehen war „wie ein Mann in Erz“ (offenbar hominide Außerirdische in speziellem Anzug?), welcher über die unlehrsamen Menschen spottete: „Ihr habt Augen und seht doch nicht, ihr habt Ohren und hört doch nicht!“. Der Fremde gibt Ezekiel schließlich einen Maßstab, um das gesamte Gebäude Stück für Stück zu vermessen –alle Maßangaben sind ab Kapitel 40 in der Bibel seitenlang zu finden! Auf die Frage, warum er dies tun soll, antwortete man ihm*: „Eben deshalb haben wir Dich hierhergebracht!“.

Ohne von der Arbeit Blumrichs je gehört zu haben, nahm auch der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier die Bibel beim Wort und rekonstruierte das von Hezekiel vermessene Gebäude Satz für Satz. Es stellte sich wie auf den Bildern zu sehen heraus, dass wir es hier mit einer Art Wartungsanlage zu tun haben, in die exakt das von Blumrich rekonstruierte „Bibel-UFO“ als Fluggerät (Zubringerraumschiff und wohl größerem Mutterschiff zugehörig) hineinpasst:

Der

Der „Tempel“ für die „Herrlichkeit des Herrn“

In diesem kurzen Video erklärt Däniken das Erlebnis Hezekiels anhand (s)einer präastronautischen Deutung mit animierten Bildern als klares UFO:

* Eine Schlussfolgerung dieses Vorganges könnte auch sein, dass diese fremden Wesen ihn in der Absicht das Gebäude haben ausmessen lassen, Ezekiel selbst als Informationsquelle ihrer einstigen Präsenz einer fortgeschritteneren Erdzivilisation zur Verfügung zu stellen; die Fremden sich damit selbst als Bestandteil der Erdgeschichte jenem zu erkennen geben, der die entsprechenden Textstellen eines auch tausende Jahre später noch verwendeten Werkes (wie es religiöse Schriften tun) in die Sprache der modernen Technologie übersetzt. Zum Beispiel ermöglichen erst heutige, elektrische Rechenverfahren die unzähligen Maßangaben Ezekiels räumlich exakt nachzuzeichnen und als dreidimensionales Gebäude darzustellen.

Schließlich die Abfolge der Hesekiel-Schilderungen und des Bibel-UFOs als 3D-Grafiken visualisiert – vom Bruch der Schallmauer beim Heranfliegen aus der Atmosphäre bis zum Landen vor Hesekiels Füßen (click for zoom):

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Das UFO im Original Hesekiel aus der Bibel

Nun wie versprochen der Original Hesekiel und sein gesehenes UFO aus dem Alten Testament der Bibel, zitiert von http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel1  ff. Die Zwischenüberschriften stammen i.d.R. auch von dort und erleichtern das Navigieren in dem langen Text, nichttechnische Textabschnitte wurden ausgelassen und als […] markiert. Die Anmerkungen hinter den 2 Schrägstrichen // sind die technischen bzw. extraterrestrischen Interpretationen durch die „Anhänger der Präastronautik“:

Ezechiel trifft auf die „Herrlichkeit des Herrn“

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

1 Am fünften Tag des vierten Monats im dreißigsten Jahr, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, öffnete sich der Himmel und ich sah eine Erscheinung Gottes.
// ein Raumschiff?

2 Am fünften Tag des Monats – es war im fünften Jahr nach der Verschleppung des Königs Jojachin-

3 erging das Wort des Herrn an Ezechiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer, am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn.

4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold.
// heranfliegende, lärmende Triebwerke mit Feuerausstoß und Rauch; heller Glanz evtl. auch vom Metall?

5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen.
// diese könnten dekorativen Ursprungs sein, so wie es auch heutige Jagdflieger mit ihren Maschinen noch tun:
hesekiel lebewesen angemalt

6 Jedes der Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel.
// vier Landefüße mit darüberhängenden Rotorblättern?

=> Da die Bibelauszüge zum Propheten Ezekiel und seines etwaigen „UFOs“ recht lang ausfallen, wurde der Beitrag an dieser Stelle geschnitten und ist für Interessierte durch einen einfachen Klick weiterzulesen: (er würde sonst nur die Startseite unnötig lang ziehen)

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Inuit-Älteste: „Die Erde hat sich verschoben!“

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Angehörige der Inuits auf der Jagd (Zeichnung)

Die Inuit sind ein Volk, das die arktischen Regionen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Grönland bewohnt – „Eskimos“ ist den meisten als Oberbegriff wohl bekannter als „Inuits„. Über ihre gesamte Geschichte hinweg hat ihr Überleben davon abgehangen, die Natur zu beobachten und daraus zuverlässige Voraussagen über das Wetter abzuleiten. Nun warnen die Ältesten der Inuit, die globale Erwärmung sei nicht der eigentliche Grund für die extremen Wetterbedingungen, Erdbeben und ähnlichen Ereignisse, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten.

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Die Erde, so die Inuit, habe sich nach Norden verschoben und der „Himmel hat sich verändert“. Die Ältesten behaupten, die Sonne würde nicht mehr an ihrem gewohnten Platz aufgehen und höher stehen als jemals zuvor, es wäre länger hell als üblich und es würde schneller warm werden. Mit der Temperatur hätte sich auch der Wind verändert, wodurch es unglaublich schwer geworden sei, das Wetter vorherzusagen – für das Überleben in der Arktis unerlässlich.

In Artikeln und einem Video der Website Thebigwobble.com sind einige der extremen Wetterereignisse dokumentiert, die dieser Verschiebung zugeschrieben werden. In einem Artikel heißt es, dass NASA-Wissenschaftler wegen der Informationen „beunruhigt“ seien, die ihnen von den Inuit-Ältesten mitgeteilt wurden. Solcherart tradiertes Erfahrungswissen als Ergebnis von Naturbeobachtungen über unzählige Generationen hinweg sollte nicht unterschätzt, die Feinfühligkeit indigener Völker als wertvolle Quelle ernst genommen werden – was leider meist nur durch Vertreter der „Grenzwissenschaften“ geschieht.

Quellen und weitere Info:
IndianLife.org
Nexxus Magazin

– Bücher –

Schlafstörungen behandeln – ohne Medikamente durch Schlafentzug

schlafstörungen behandeln mit schlafentzug

Illustration des „Teufelskreises Schlaflosigkeit“ – folgend eine alternative Therapie zur Behandlung selbiger OHNE den Einsatz von Medikamenten

Dass dieser Blog auch unkonventionelle Themen der Grenzwissenschaft behandelt, soll der folgende Beitrag zeigen. Es handelt sich hierbei um eine aus der Erfahrung heraus entwickelte Methode zur erfolgreichen Behandlung von Schlafstörungen OHNE den Einsatz von Medikamenten! Sie stammt aus dem Wissensfundus eines bereits pensionierten Neurologen (Dr. sc. med. D. B.) und wird in keinem medizinischen Fachbuch zu finden sein – denn Erfahrungswissen fernab wissenschaftlicher Studien hält keinen Einzug in die Literatur und Lehre, die angehenden Ärzten im Studium vermittelt wird. Solcherart praktisches Wissen zirkuliert meist nur im unmittelbaren Kollegenkreis, sodass der Großteil der Patienten aus diesem Erfahrungsschatz niemals wird schöpfen können.

Das folgende Konzept behandelt Schlafstörungen sehr erfolgreich durch das Mittel des Schlafentzuges (ohne dabei auf Stimulantia wie Kaffee u.ä. zurückgreifen zu dürfen!)  und der Eigenschaft des Gehirns, sich durch einen „Reset“ innerhalb kürzester Zeit neuen Umweltbedingungen anzupassen. Idealerweise führt man die einige Selbstdisziplin erfordernde Methode an einem Wochenende durch, sodass man ohne Urlaubstage nehmen zu müssen seine Schlafprobleme beseitigen kann. Anzumerken ist noch, dass diese gewissermaßen selbsttherapeutische Praxis (da keine ärztliche Aufsicht notwendig) noch nicht einmal unter den Begriff der „alternativen Medizin“ fällt, da man sich nur bekannte Mechanismen des Organismus zunutze macht – der Autor Dr. B. war ein ganz normal praktizierender Neurologe und Psychiater mit eigener Niederlassung.

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Wenn ihr also jemanden kennt, der unter Schlafstörungen leidet und offen für neue Therapiekonzepte ist, solltet ihr ihm diesen Ansatz empfehlen – die Erfolgsquote ist nach Angaben des Arztes überwältigend hoch! Etwaige Erfahrungen bitte ich in der Kommentarspalte unten mitzuteilen; Danke. Nun die unten auch im Original angehängten zwei A4-Seiten des medikamentlosen Behandelns von Schlafstörungen mittels Schlafentzug im Volltext:

Therapie – Standardkonzept

Medikamentenfreie Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen mit der Methode des Schlafentzuges unter Berücksichtigung des Erlernens eines neuen Schlaf-Wach-Rhythmus

Ansatz: Durch    Schlafentzug     wird der natürliche Schlafbedarf erhöht, womit das natürlichste Schlafmittel gegeben ist. Dieses „Schlafmittel“ entfaltet seine Wirkung permanent, so daß der Organismus in eine erhöhte Schlafbereitschaft versetzt ist, was zur Umstellung des gesamten Biorhythmus führt:       Der langsame Tag-Nacht- bzw. Wach-Schlaf-Rhythmus wird (ganzzahlig vielfach) beschleunigt, der Organismus greift auf ebenfalls vorhandene vitale Perioden zurück, in denen sich jetzt Wachheit und Müdigkeit vollziehen, z.B. auf den sehr starken 4-Stunden-Rhythmus, d.h. 2 Stunden schläfrig, 2 Stunden wach. Dieser oder ein anderer, vielleicht noch schnellerer Rhythmus dominiert nun rund um die Uhr und überlagert sich mit dem ebenfalls vitalen Hell-Dunkel-bzw. Tag-Nacht-Rhythmus, so daß ein unüberschaubares Durcheinander entsteht.

Wenn ein Patient in dieser Situation den schweren Fehler macht, seinem natürlichen Müdigkeitsgefühl irgendwann nachzugeben, so kommt dieses zufällige Programm als ein weiterer Überlagerungsfaktor zu den anderen, jetzt dominierenden Bioperioden hinzu: Das Gehirn ist so schnell programmierbar, daß es auch um 180 Grad entgegengesetzte Programme speichert und dann eine Zufallsentscheidung getroffen wird:         d.h. einmal ist es zum Zeitpunkt x schläfrig, ein andermal hellwach. Im Grunde genommen ist- der ein- und durchschlaf gestörte Patient in dieser eben geschilderten Situation. Diese ist anamnestisch leicht zu erfragen, weil viele Patienten, wenn sie denn einmal schlafen, sich auch so richtig ausschlafen (und damit wieder ein Programm Schlaf für eine Zeit setzen, wo sie üblicherweise aktiv sein wollen – Parallele:             die         „Sonntagmorgen-Migräne“, durch Ausschlafen provoziert); viele Patienten gehen auch immer früher schlafen, weil sie so schlecht schlafen – mit dem gleichen Effekt, wie eben geschildert. Im Selbstversuch wurde durch drastischen Schlafentzug (60 Stunden) eine Biorhythmusbeschleunigung zwischen Wach- und Schlafbereitschaft erzeugt, die in die Minuten-und Sekunden-Rhythmik hineinspielte (man denke auch an die Fernlastfahrer-Unfälle bei Übermüdung)‘.

Methodischer Ansatz:

Exzessives „Ausschlafen“, zB. im Urlaub, erzeugt eine Durchschlaf-und Einschlafstörung, die einen nicht weiter stört, da man im Urlaub in den Tag hineinleben kann.

Exzessiver Schlafentzug erzeugt das Gegenteil, nämlich einen sofortigen Ein- und anhaltenden Durchschlaf – letzteres jedoch nur, wenn dieses Schlafangebot zu einer Zeit erfolgt, wenn üblicherweise geschlafen wird. Ich nenne dies den Schlafkern (z.B. 0-4 Uhr oder 23 bis 5 Uhr etc.). Um diesen Schlafkern herum, d.h., durch Heranhängen von anfangs 1 Stunde, später eine halbe Stunde vor oder nach dem Schlafkern, steuert man allmählich auf die optimale Nachtschlafzeit hin, anders gesagt:         Zunächst erfolgt ein drastischer Schlafentzug für 2-3 (4) Tage; wenn dies nicht mindestens zu 4 Stunden Durchschlaf zur festgelegten Zeit führt, wird ein systematischer Fehler gemacht (der dem Patienten meist nicht bewußt ist und der herausexploriert werden muß). Nach dem 3-tägigen drastischen Schlafentzug schließt sich eine 10-14-tägige Phase des leichten Schlafentzuges als Lernphase des Gehirns an. Dabei ist zu beachten, daß, sobald der Patient länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht und sobald der Patient in der Nacht (auch kurz) wieder einmal aufwacht -daß dann sofort vom Schlafangebot wieder vor und nach dem Schlafkern je eine halbe Stunde abgezogen werden müssen.

Bei Patienten, die zur organisch bedingten Durchschlafstörung neigen oder die eine erheblich reduzierte maximale Schlaffähigkeit pro 24 Std. haben, ist unbedingt zu betonen, daß dadurch kein Medikament und durch niemand die maximale individuelle Schlaffähigkeit pro 24 Stunden erhöht werden kann. Beispiel:   Eine organisch durch Virusgrippe verursachte Schlafstörung mit nur 2 Stunden (!) Schlaffähigkeit pro 24 Stunden machte die Patientin schwer krank, solange sie diese 2 Stunden nicht durchschlafen konnte, sondern sie sich in den 24 Stunden des Tages mühsam zusammenkratzen mußte. Nach Erlernen eines Durchschlafes von 2—(3) Stunden in der Zeit des Schlafkerns, also von 1-3 (4) Uhr, wurde diese Patientin wieder arbeitsfähig bzw. auch ihr Leben wieder lebenswert.

Methodisches Vorgehen:

Am Wochenende beginnt die Schlafentzugstherapie, nämlich Freitag:

Es wird bereits Freitag früh eine Stunde früher aufgestanden, absolutes Schlaf- und Nickerchen-Verbote Auch wenn durch Müdigkeit Übelkeit und Brechreiz auftreten, darf nicht geschlafen werden. Der Schlafsog wird am besten durch motorische Bewegung (Spazierengehen) überwunden. Am Freitagabend wird entweder die Nacht zum Sonnabend überhaupt nicht geschlafen, sondern spazieren gegangen, am besten an der frischen Luft. Falls eine Stunde geschlafen wird,, dann nur von 2-3 Uhr nachts. Am Sonnabend bei striktem Verbot, sich irgendwann hinzulegen und zu ruhen, Wachbleiben bis 1 Uhr, Wecker stellen auf 3 Uhr, dann aufstehen und wachbleiben bis Sonntag 1 Uhr mit Schlaf bis 4 Uhr. Gegebenenfalls Montag krankschreiben, aber es geht auch ohne. Am Montagabend 0.30 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen, am Dienstag 0 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen oder 0.30 Uhr, wie am Vortag, zu Bett und 4,30 Uhr aufstehen – dies so lange, bis Patient nachts wieder aufwacht oder länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht. Stabilisierung mit einem Schlafangebot von etwa 70 bis 80 % der individuellen (vorher festgestellten) maximalen Schlaffähigkeit pro 24 Stunden, dann evtl. vorn oder hinten je 15 Min. anhängen, d.h. 15 Min. früher schlafen gehen und 15 Min. später aufstehen (dabei Berücksichtigung des oben Gesagten).

Bemerkung: Wenn der Pat. die Methodik einschl. des Ansatzes verstanden hat, ‚kann er diese von Fall zu Fall auch selbst erneut anwenden, um den Ein- oder Durchschlaf zu verbessern. Zur Beruhigung des Pat. in Bezug auf gefragte Gesundheitsschäden, die durch die neurasthenische Symptomatik, die man vorübergehend ja erzeugt, angenommen werden:              Das        jüngste Kind, das so behandelt wurde, war 1 Jahr und 3 Mon. alt, die Mutter selbst war Neurologin und hat dennoch prompt fast alle Fehler, die gemacht werden können, unbewußt auch gemacht, so daß erst nach Korrektur der Fehler auch bei ihr sich die Überzeugung von der Wirksamkeit der Methode des Schlafentzuges zeigte, so daß sie bei erneutem Auftreten einer Durchschlafstörung bei ihrem Kind, was häufig durch Infekte provoziert wird, diese Methodik selbständig angewendet hat.

Nachteil der Methodik: Schwierigkeit, den Pat. über all die Faktoren, die mitwirken, aufzuklären; langer Zeitaufwand zur Erläuterung der Methodik; bei Pat., bei denen der Leidensdruck effektiv fehlt, hat die Anwendung überhaupt keinen Sinn« Der Leidensdruck ist dagegen bei Pat*, die echt unter ihrer Schlafstörung leiden, so groß, daß sie auch bei Miß- oder Teilerfolg nicht resignieren, sondern sofort sich wieder zum Arzt wenden, damit der die in der Regel unbewußt und eindeutig ungewollten Fehler aufspürt.

Stichworte: Einschlafprobleme behandeln ohne Medikamente, Durchschlafprobleme heilen, Schlafprobleme, Schlafstörungen beseitigen, Schlaftherapie, alternative Medizin, Schlaflosigkeit überwinden, Tipps, Einschlafhilfe, Schlafmittel. Oder auch Schlafparalyse bzw Schlafstarre, mancherorts auch Schlaflähmung.

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Das Geheimnis vom Yonaguni-Monument

– das Yonaguni Mysterium –

Kommt, ich lade euch ein auf eine gedankliche Reise zum Horizontende der etablierten Wissenschaften. Seht und beurteilt selbst, wo Plausibilität anzusiedeln sei; ob die traditionelle Einschätzung der folgenden Untersee-Anomalie „Yonaguni“ als rein natürlich entstandene Formation Sinn ergibt, oder ob nicht vielmehr geometrische Exaktheiten und offenkundige Bearbeitungsspuren auf einen künstlichen Ursprung durch Menschenhand hindeuten.

yonaguni

Einige der Yonaguni-Anomalien im Überblick

Doch eins nach dem anderen – worum geht es überhaupt? Um das steinerne Monument namens „Yonaguni“ vor der Südwest-Japanischen Insel Yonaguni im Ostchinesischen Meer. Im Jahre 1985 suchte der Touristen-Führer und japanische Tauchlehrer Kihachiro Aratake dort nach neuen Tauchgründen und interessanten Unterwasser-Orten für die Gäste der Insel. Dabei entdeckte er die von präzisen Kanten und genauen Winkeln gezeichnete Gesteinsformation, die er deswegen sofort als von Menschen gemacht zu erkennen glaubte – das Geheimnis von Yonaguni war geschaffen und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Heutige Wissenschaftler aber teilen in gewohnter (Zwangs)Skepsis diese Einschätzung ganz und gar nicht und betonen, das Yonaguni-Monument wäre im Zuge der Naturkräfte und Strömungsbewegungen des Meeres rein natürlich entstanden und erweckt nur fälschlicherweise den Eindruck eines künstlichen Objektes. Es handelt sich also nach der gängigen Lehrmeinung der vermeintlichen Experten bei Yonaguni um eine sog. Erosionsplattform, die als Teil der Brandungszone mit dem Ende der letzten Eiszeit überschwemmt wurde und sich seit dem unter Wasser befinde. Die räumlichen Geraden und exakten Schnitte würden alle entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein verlaufen, sodass sie durch Erosion erklärt werden könnten.

Einige wenige Geologen und Archäologen sind allerdings der Auffassung, dass es sich bei der Yonaguni-Plattform um Gebäudeüberreste bzw. gar einer Pyramide einer vorsintflutlichen Kultur handele. Dabei berufen sie sich auf die klar erkennbaren Geometrien und offenbar künstlich bearbeiteten Objekte wie etwa ein Manngroßer Steinkopf mit Augen, Nase und Mund oder auch die wie eingemeißelt wirkenden Treppengänge ebenso wie exakte Dreieckswinkel und Steinzeichnungen – auf den Fotos (unten) gut erkennbar.

Yonaguni – worin besteht der eigentliche Konflikt bei der Yonaguni Plattform bzw. Yonaguni Pyramide?

Der eigentliche Streitpunkt liegt nur vordergründig in dem Meeres-Monument Yonagunis und seines etwaig menschlichen Ursprungs, als vielmehr im bröckelnden Weltbild der traditionellen Wissenschaften, denen hier ihre Felle im Falle eines menschgemachten Objektes wegschwömmen. Denn aufgrund der derzeitigen Tiefe kann man errechnen, dass die Yonaguni Plattform das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen hätte und eine eventuell bearbeitende Kultur daher mindestens 8.000 bis 10.000 Jahre alt sein müsste – was im völligen Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie stünde, wonach der Mensch in dieser Zeit noch ohne Sesshaftwerdung halb animalisch sein Dasein fristete; ohne Ressourcen und der Fähigkeit zur Organisation und Durchführung von einem solchen Bauprojekt (von dem einige auch behaupten,  bei Yonaguni handele es sich um eine Pyramide!).

Aus diesem Grund rufe ich jeden mit gesundem Menschenverstand und einem paar Augen ausgestatteten Menschen dazu auf, die Fotografien Yonagunis hinsichtlich ihrer Plausibilität als angebliche Laune der Natur zu betrachten und sich eigene Gedanken darüber zu machen – ob nicht die Angst vor einem Paradigmenwechsel und Bruch des traditionellen Wissenschaftsweltbildes den genauen Blick auf das Monument verwässert…

Yonaguni: Weitere Bilder und Fotos des Yonaguni-Monuments:

Nachtrag: in der folgenden pinterest Galerie gibt es weitere tolle Fotos seltener Yonaguni Aufnahmen https://www.pinterest.com/alexanderhetman/yonaguni/

Weiterführende Links zum Yonaguni Monument und der Yonaguni Pyramide:

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Neue Studie zeigt: Geist herrscht über Materie – Muskeltraining durch reine Gedankenkraft möglich

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Das menschliche Gehirn und seine zwei Hemisphären – noch immer größtenteils unentschlüsselt

Neue wissenschaftliche Forschungen durch Wissenschaftler der Ohio University legen nahe, dass Muskeln bereits auf bloße Gedanken an körperliches Training reagieren. Derart können Atrophien (Gewebsschwund) verzögert werden und es kann sogar zu einer Stärkung der Muskulatur kommen – ein weiterer Beleg dafür, dass Gehirn und Körper, die sich schließlich miteinander entwickelt haben, eng verflochten und nicht als getrennte Einheiten anzusehen sind. Eigentlich müsste man noch einen Schritt weiter gehen und feststellen, dass unser Gehirn im Prinzip nur das Medium unseres immateriellen Bewusstseins („Geist“) ist  – doch im Rahmen des materialistischen Naturwissenschaftsweltbild  können die Forscher diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, wenngleich dieses Forschungsergebnis einen ersten Schritt in diese Richtung setzt. Genau in diese Lücke soll die „Grenzwissenschaft“ springen, sie füllen und beseitigen um so schließlich Einzug in die etablierte Wissenschaft zu erhalten.

Um zu zeigen, zu was das Gehirn in der Lage ist, fixierten die Forscher jeweils ein Handgelenk von Probanden aus zwei unterschiedlichen Gruppen mittels eines Steifverbandes und stellten so die entsprechenden Muskeln vier Wochen lang ruhig. Der einen Gruppe wurde der Auftrag erteilt, sich an 5 Tagen der Woche für je 11 Minuten ruhig hinzusetzen und sich intensiv im Geiste vorzustellen, die fixierten Muskeln zu trainieren. Sie sollten sich nicht nur beiläufig ausmalen, Sport zu treiben, sondern ihre ganze geistige Energie in die Vorstellung investieren, die Armmuskulatur anzuspannen. Der zweiten Gruppe hingegen wurden keine spezifischen Instruktionen erteilt.

Nach Ablauf der 4 Wochen war der Muskelschwund bei den Probanden, die aktiv geistig geübt hatte, nur halb (!) so groß wie bei der Kontrollgruppe. Mittels Magnetresonanztomographie lokalisierten die Forscher zusätzlich jenes Gehirnareal, das für die entsprechenden Muskelgruppen zuständig ist. Dabei zeigte sich, dass die Teilnehmer, die mental geübt hatten, nicht nur eine stabilere Armmuskulatur aufwiesen, sondern auch die entsprechenden neuromuskulären Nervenbahnen stärker ausgeprägt waren.

Ältere Studien hatten bereits gezeigt, dass mentales Training Muskeln auf aufbauen kann – und nicht nur Muskelschwund verlangsamen oder verhindern -, und dass die bloße Vorstellung von Muskeltraining die gleichen Gehirnareale aktiviert wie echtes Training. Das heißt natürlich nicht, dass die Forscher dazu raten würden, physische Übungen zu unterlassen, denn sie fördern bekanntlich die Gesundheit von Gehirn („Geist“) und Körper noch immer am meisten. Aber es zeigt auch, dass „die Macht der Gedanken“ ein bislang kaum erschlossenes Forschungsfeld mit viel medizinischem Potential birgt.

Quellen:

PS: dass die Eigenschaften unseres Geistes nicht einmal im Ansatz erforscht und erklärt werden können, zeigen auch die unerklärlichen Prophezeiungen von bspw. Alois Irlmaier, dessen Sehergabe von einem deutschen Gericht offiziell bestätigt wurde! Hier ist also noch erheblicher Forschungsbedarf.

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US-Mediziner Dr. Roger Leir operiert 15 Alien-Implantate aus 14 Entführungsopfern

Dr Roger Leir alien implantate foto
Dr Roger Leir alien implantate foto

Dr. Robert Leir (Mitte) und einige Exemplare der herausoperierten Mikrochips – von wahrscheinlich außerirdischer Herkunft laut mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen

Der US-Chirurg und Orthopäde Dr. Roger Leir ist seit vielen Jahrzehnten praktizierender Arzt mit einem weitreichenden Erfahrungshorizont und einer Affinität zur Ufologie. Schon seit dem Ende der 1940-er Jahre (Stichwort Roswell 1947) zeigt Leir großes Interesse am Thema UFOs und Außerirdische. Seit den 80-ern engagiert er sich auch als Mitglied bei der MUFON – dem Mutual UFO Network, einer amerikanischen Non-Profit-Organisation zur wissenschaftlichen Erforschung des globalen UFO-Phänomens. Auf diesem Themengebiet ist sie eine der größten und ältesten Organisationen der Welt und hat Schwesterorganisationen in vielen Ländern (ihr deutscher Ableger ist die MUFON-CES).

Robert Leir ist überzeugt von der These, dass die weltweit berichteten „Entführungen durch Außerirdische“ einen wahren Kern besitzen und einige Menschen tatsächlich durch uns haushoch überlegene Weltraum-Zivilisationen zu medizinischen Zwecken meist nachts aus dem Bett oder dem Auto entführt werden. So nahm er sich dessen persönlich an und wollte einen handfesten Beweis dafür erbringen, indem er auf eigene Kosten Operationen an vorgeblichen Entführungsopfern vornimmt. Und tatsächlich konnte er auf diese Weise aus dem großen Zeh eines vermeintlichen „Alien-Abduction“-Opfers zwei kleine Objekte respektive Mikrochips chirurgisch entfernen. Deren metallurgische und biologische Untersuchungsergebnisse zeigten, dass diese Kleinstobjekte wahrscheinlich von außerhalb der Erde stammen. Seither konnten in Operationen bei 14 Menschen 15 Alien-Implantate sichergestellt werden.

alienimplantate nach ufo entfuehrung robert leirSo zum Beispiel 2009, als Dr. Leir in Kooperation mit dem Materialforscher Dr. Alex Moser ein solches Objekt  aus dem  Fuß eines männlichen Erwachsenen zu entfernen versuchte. Das „Alien-Implantat“ war mit einer gräulichen, biologischen Schicht überzogen, die aus dem metallischen Inneren heraus zu wachsen schien und nicht mit einem gewöhnlichen Skalpell durchtrennbar war. Leirs Internetpräsenz AlienScalpel.com erklärt hierzu ferner, dass die gefundenen Objekte „von einigen der renommiertesten Laboratorien [der Welt], darunter den Los Alamos National Labs, dem New Mexico Tech, Seal Laboratories, den Southwest Labs, der University of Toronto, York University und an der University of California at San Diego“ untersucht worden seien. Durch umfangreiche Messungen (u.a. Röntgen-Analyse, Computertomografie, Raman-Spektroskopie, Rasterelektronenmikroskop) konnte sichergestellt werden, dass das fremdartige Material Eigenschaften besitzt, die u.a. z.B. wegen der auf der Erde nicht bekannten Isotopenverhältnisse auf eine nicht-irdische Herkunft des Objekts schließen lassen. Der Test mit einem Frequenzmessgerät zeigte außerdem, dass der Fremdkörper auf zwei spezifischen Frequenzen im Megahertz- und Gigahertzbereich „sendete“ – für die beiden Wissenschaftler Dr. Leir und Dr. Moser ein Indiz dafür, dass es sich um ein hochentwickeltes, „funktionales Gerät“ handeln müsse, das eventuell zur Überwachung bzw. Ortung der entführten Zielperson dient.

Diese eigentlich revolutionäre Beobachtung teilten beide Forscher noch im gleichen Jahr der Weltöffentlichkeit vor laufenden Fernsehkameras in einer Pressekonferenz mit, wenngleich die Resonanz darauf erwartungsgemäß nüchtern ausfiel – oder habt ihr darüber je in den Medien gelesen?

   Reinhard Habeck  

Dr. Robert Leir hat sieben Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter das bekannte Werk „The Aliens and the Scalpel“, und liefert auf seiner gleichnamigen Homepage www.alienscalpel.com viele Informationen zu diesem Thema für Presse und Interessierte. Er hielt in zahlreichen Ländern Vorträge darüber und wirkte in unzähligen Rundfunk- und TV-Sendungen mit  – 1999 beispielsweise begleitete ihn ein Fernsehteam live beim Herausoperieren eines solchen Alien-Implantates, sodass man ihm schlecht eine Fälschung vorwerfen kann.

Dennoch schweigt man in Fachkreisen über seine Entdeckungen und hält sich bedeckt – wie auch nicht anders zu erwarten; hat es doch Methode. Leider verstarb Mister Leir letztes Jahr und so bleibt zu hoffen, dass sich ein anderer, mutiger Arzt in seine Fußstapfen wagt – ein Platz in der späteren Weltgeschichtsschreibung sollte demjenigen beim Erbringen eines auch von den verbissensten Skeptikern anerkannten Beweises sicher sein…

Videos zu Dr. Roger Leir und den Alien-Implantaten:

Alien Implants Found in Humans – Dr. Roger Leir Documentary (englisch)

Dr. Roger Leir Presents New Startling Findings: Alien Implant Research (englisch)

Quellen und weitere Informationen:Roger Leir

http://www.exopolitik.org/exopolitik-und-ufos/exopolitik/897-alien-implantate-exojournal-1

http://www.nexus-magazin.de/artikel/autor/dr-roger-leir

PS: Die „UFO-Gläubigkeit“ Leirs wird von „Skeptikern“ gerne und ohne nähere Beschäftigung mit seiner Forschung in einem Satz lapidar als unqualifizierend zur empirischen Untersuchung des Themas gewertet – einfach aus Prinzip (achtet mal in den Online-Diskussionen drauf). Solcherart Diskutanten sollte man ganz einfach auf ihre zu einer ernsthaften Sachdiskussion unqualifizierende Argumentationsarmut verweisen; laut einer Studie kommt dies ja bei solchen Themen häufig vor, siehe „Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen„. Jene Skeptiker, die sich etwas näher mit Leir befassen, halten die Objekte für lediglich herausoperierte Splitter, Scherben und andere eingeschlossene Fremdkörper.

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