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Zur Geschichte der Illuminaten und den rätselhaften Freimaurer-Symbolen auf der Ein-Dollar-Note

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Heute beschäftigen wir uns unter Zuhilfenahme des absolut berechtigten Top-Bestsellers der alternativgedanklichen Szene „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang im Rahmen einer kapitelweisen Buchbesprechung / Rezension mit dem oft sehr oberflächlich und unpräzise gebrauchten Begriff „Illuminaten“ – wie verhält es sich mit der Geschichte der Illuminati, woher kommen sie, seit wann gibt es sie, worin liegt ihr Ziel? Und was sollen die mysteriösen Freimaurer-Illuminaten Symbole wie das bekannte Auge über der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aussagen?

Gründung und Geschichte der Illuminaten

Allein bei Nennung der Wortgruppe „die Illuminaten“ zucken die allermeisten negativ berührt zusammen und schalten instinktiv auf Ablehnung – zu aufgeladen und einseitig besetzt scheint dieser Begriff geworden zu sein. Zum umstrittenen Begriff der Illuminaten und einer möglichen Alternative dazu steht anschließend etwas geschrieben – wir schauen zunächst auf die Geschichte der (sog.) Illuminaten / Illuminati zur Überblicksgewinnung, ehe auf die Freimaurer-Illuminaten Symbole bei der Ein-Dollar-Note zu kommen ist.

Schon der britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte 1844:

„Die Weit wird von ganz anderen Personen regiert als diejeni­gen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

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Ist Adam Weishaupt alleiniger Gründer der „Illuminati“?

Eine neue Weltordnung in Form eines totalitären globalen Polizeistaats soll nach Einschätzung vieler Alternativtheoretikern als letztes Ziel einer im Verborgenen operierenden, hochelitären Gruppierung namens „Illuminati“ bzw. „Illuminaten“ zur uneingeschränkten Weltbeherrschung errichtet werden – die Überlegungen reichen hier von der sprunghaften Bereitschaft zur Unterordnung unter eine globale Einzelinstanz und Abgabe der Grundrechte mittels notwendigem 3. Weltkrieg (wie bei Irlmaier) bis hin zu übergangsweiser step-by-step-Versklavung; die Abschaffung des Bargeldes und Gläsermachung des Bürgers könnte ein Schritt dorthin sein.

 

Doch wo in unserer Vergangenheit beginnen solche Überlegungen? Werden wir schon seit Jahrtausenden von einer sich selbst uns überordnenden Herrschaftsklasse welch Natur auch immer beherrscht? Oder gibt es die Illuminaten „erst“ seit Frühen Neuzeit?

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Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie

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Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundthemen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt und der damit einhergehende Paradigmenwechsel meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit des regelmäßig verschleppten Paradigmenwechsels hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer, heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff breitenmedial eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos wie einst ketzerische Überlegungen von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich meist von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden. Analog zur „political correctness“ ließe sich dieses Prinzip mitunter auch als „scientific correctness“ bezeichnen.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es trifft wohl zu!

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7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“

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Inuakiner David

Zurzeit schwirrt ein kostenloses PDF-Dokument vom Inuakiner David in der alternativen Wissenssphäre umher, das zwar von 2008 stammt, es in der deutschen Übersetzung aber erst jetzt ins Netz geschafft hat und das es in sich zu haben scheint: Auf circa 80 Seiten findet sich darin ein durch die rumänische Kinder-Psychologin Aryana Havah angefertigtes Interview aus 10 Gesprächssitzungen mit einem siebenjährigen Jungen, welcher von sich behauptet, als Inuakiner zur Unterstützung des kommenden, spirituellen Weltenwandels von einem anderen Planeten namens Inua auf der Erde bewusst reinkarniert worden zu sein. In dieser Funktion spricht er ausführlich über eine die Menschheit insgeheim kontrollierende außerirdische Rasse, deren mehrschichtige Manipulationsmethoden und wie man sich dagegen schützen kann.

Natürlich stellt sich als erstes die Frage: Was ist da dran am Inuakiner David, handelt es sich um Desinformation, einen Fake oder entspricht das Gesagte der Tatsächlichkeit? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich dem Leser, denn letztlich kann es weder bewiesen noch widerlegt werden. Wenn man jedoch die Aussagen aus dem Interview mit eigenem, erworbenem Alternativwissen abgleicht, ergibt sich durchaus ein schlüssiges Bild.

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„Alien Race Book“ – Buch über 58 Alienrassen des KGB geleakt

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Der sowjetische Geheimdienst KGB soll angeblich ein umfangreiches Buch im Zuge seiner Erforschungen extraterrestrischer Spezies angefertigt haben, in welchem ganze 58 der unterschiedlichsten außerirdischen Rassen samt Foto und Raumschifftyp wie in einem Lexikon auf gut 180 Seiten beschrieben werden! Allerdings erwecken zumindest die Fotos den Anschein, als hätte man sich hier freimütig aus der Google-Bildersuche bedient (Nachtrag: offenbar steht in dem „alien race book pdf“ selbst geschrieben, dass die meisten Fotos lediglich Symbolbilder sind). Aus dem Russischen ins Amerikanische übersetzt, ist das geleakte Buch über diverse Alien-Rassen nun auch für einen Großteil von uns gut lesbar, zumal in einem recht simplen Englisch geschrieben wurde.

Folgend zwei Auszüge aus dem „Außerirdischen Rassen Buch“ zu den Reptiloiden und berühmten Anunnakis (Zecharia Sitchins Götter-Astronauten) zusammengefasst:

Anunnaki

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(Anmerkung: Fast alles des Folgenden hat auch schon Zecharia Sitchin aus den sumerischen Tontafeln übersetzt, siehe hier)

Sie kommen vom Planeten Nibiru (aka Nibirue). Ihr Planet ist Teil desselben Sonnensystems wie die Erde, hat aber einen deutlich größeren Sonnenumlauf (nämlich 4000 Jahre, nicht 3600 wie oft fälschlich angenommen; zum Vergleich: unsere Erde braucht dafür 365 Tage!). Sie sehen aus wie Menschen, nur größer (2,5m) und viel muskulöser; sie sollen der Ursprung der „Riesen-Sagen“ sein. Als die Anunnaki hier auf der Erde eintrafen, fanden sie bereits andere Rassen vor und vertrieben diese durch kriegerische Konflikte, sodass sie die Herren dieser Welt wurden. Sie kreierten uns, den Menschen, aus primitiven Primaten des Planeten Erde und (vermutlich ihren eigenen) Genen, um ihnen als Sklavenrasse zu dienen.


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Die Anunnaki waren sich der Präsenz von Reptiloiden auf (wohl eher unter) der Erde auf unserem Planeten allerdings nicht bewusst und arbeiteten als einziges mit einer anderen Rasse namens Zeta Reticulai zusammen (eine Spezies vom Typ „Grey-Alien„). Vermutlich verließen sie die Erde aus uns bisher unbekannten Gründen, doch züchteten vorher eine Hybridenrasse aus sich und den Zetas, die als Pharaonen mit stark verlängertem Schädel in Ägypten regierten. Allerdings infiltrierten die Reptiloiden der Erde deren Tempelpriester und stürzten so deren Herrschaft. Eines Tages kämen sie nach eigener Voraussage wieder zurück auf die Erde.

 

Reptiloide („Reptilians“)

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Sie gelten als eine der technologisch fortschrittlichsten Spezies, aber sie ziehen es vor, unerkannt im „Dunkeln“ zu bleiben, um daraus Vorteile für ihre Pläne zu erlangen (Shape-shifting?). Im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen können die Reptiloiden interdimensional reisen und ihre Anführer können sich sogar unsichtbar machen. Um diese Fähigkeit zu erlangen, muss ein Reptilaner „The Draco“ Treue schwören (eine elitäre Gruppe der Reptos). Diese Gruppe soll die Illuminati unterwandert oder gar (mit)gegründet haben. Auf der Erde haben sie 3 Hauptbasen: nahe dem Bermuda-Dreieck, in Küstennähe Dänemarks und bei Neu Seeland im Meer.

NACHTRAG: laut mehreren Alternativforschern wie bspw. David Icke oder Traugott Ickeroth entsprechen die Anunnaki genau den heute als Shapeshifters bekannten Reptiloiden. Diese sollen die Welt durch zahlreiche Geheimlogen kontrollieren und haben allergrößte Angst davor, erkannt zu werden. Aus diesem Grund versuchen sie alles, den Menschen ihre Existenz zu verheimlichen und durch Desinformation gezielt falsche Vorstellungen zu streuen. Es müsste nach einigen Theoretikern der alternativen Wissenssphäre also heißen: Annunaki = Reptiloiden.

Download Alien Race Book ARB:

Da man hier nur 10mb hochladen kann, muss ich das Buch zum Download fremdverlinken. Folgende Quellen stellen es bereit:


– Bücher zur Weltraumarchäologie und Außerirdischen –


„334 Promille Lüge“: ein Ex-Illuminati packt aus

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Es existiert ein in der „alternativen Szene“ kaum bekanntes Enthüllungsbuch eines angeblichen Geheimlogen-Aussteigers höchsten Ranges („Illuminati“). Er nennt sich selber „Hoher Meister vom Stuhl“ (H. M. v. Stuhl) und bekleidete den höchsten nur denkbaren Meistergrad der obersten Loge: den 39. Grad. Das Buch heißt „334% Lüge“ – „der Rest ist Loge“ steht im Einband weiter geschrieben. Mancherorts wird das Buch auch als „334 Promille Lüge“ verkauft, ist jedoch dasselbe. Übrigens: die Rangbezeichnung „Meister vom Stuhl“ existiert tatsächlich und bezeichnet den Logenmeister alias Vorsitzenden einer Freimaurerloge!


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Folgend könnt ihr bei Interesse das Buch „334 Promille Lüge“ kaufen (und unterstützt damit gleichzeitig diesen Blog)


Darin beschreibt er (gebürtiger Deutscher) seine Rekrutierung und Einführung in eine (vorerst untergeordnete) Geheimloge und seinen unaufhaltsamen Aufstieg bis an die Spitze (der höchsten Geheimloge der Welt), wo er schließlich mit etwa 20 Personen aus allen Großlogen weltweit zusammentrat und das Weltgeschehen lenkte. Ohne je auch nur irgendein bekanntes Wort wie „Illuminati“ oder „Freimaurer“ oder „Neue Weltordnung“ etc. zu benutzen, ist dem Leser klar ersichtlich, dass er genau das beschreibt. Er schildert viele Tricks und Kniffe sowie Vorgehensweisen der Logen um an Geld zu kommen, Menschen zu erpressen und zu bestechen, aber auch Rituale und Geheimnisse wie spezielle Geistesübungen, das Wissen vom Hintergrund der Zahlen, vom eigenen erfahrbaren Schicksal durch „richtige“ Astronomie / Astrologie und vieles mehr. Ich werde auf einige Details in weiteren Blogbeiträgen noch eingehen und auch hier ständig aktualisieren, zunächst aber ein paar grundlegende Fragen beantworten, also eine Art Inhaltsangabe und Zusammenfassung von „334% Lüge“ als Rezension und Buchkritik bzw. Leseprobe verfassen:

334 Promille Lüge – wie kam er zur Loge?

Heimlich genossene Massenvergewaltigung

In der Universität fiel ihm eine ungeheuer attraktive wie selbstbewusste und charismatische Frau auf, von der sich später noch herausstellen sollte, dass sie gezielt auf ihn angesetzt wurde, um ihn in die Loge zu locken. Eines Tages lud sie ihn zum Essen ein, wo außer ihr noch einige andere Personen waren, ausschließlich Männer. Unter einem Vorwand geleitet ihn die Versammlung in den Keller des Hauses. Dort wird er gefesselt und von den Männern massenvergewaltigt, woran er aber durchaus Gefallen findet und seine bisexuelle Ader entdeckt. Er beschreibt diesen schrecklichen Ablauf in allen Details. So wurde ihm bspw. der Kopf fixiert und man kackte ihm in den Mund, klebte diesen mit Klebeband zu und zwang ihn so, den Kot herunterzuschlucken – als Symbol dafür, dass er bisher alles, was ihm die bisherige Erziehung beibrachte, einfach so schluckte. Die Kotze schoss ihm durch die Nase und er hatte Tränen in den Augen. Dabei wurde er die ganze Zeit über von der jungen Frau fotografiert, vermutlich um später bei Widerspenstigkeit erpressbar zu sein – eine Praxis, die vielleicht routiniert bei allen Neulingen angewendet wird (nicht der Sex, sondern die Fotografien bei abnormalen Einführungshandlungen)?

Sein erster Ritualmord

Beim nächsten Mal wurde er in das gleiche noble Anwesen eingeladen und unter Zögern ging er doch hin. Diesmal sagte man ihm, er sei heute der Chef und könne seine Macht ausleben. Man bestellte Pizza, lockte den Pizzaboten unter falschen Vorwänden ins Haus und betäubte ihn. Im gleichen Keller fesselte man den jungen, stattlichen Mann an einem Gestell und entkleidete ihn. Der Logen-Rekrut lebte nun all seine Machtgelüste und Perversitäten an dem armen Mann aus und schildert alles im Detail – wie er ihm Zeh für Zeh und andere Gliedmaßen an- wie abschneidet etc. Zum Schluss greift einer der im Halbkreis das „Blutbad“ mitansehenden Männer ein und sagt, bevor der Mann sterbe, müsse der Anwärter sein Herz essen. Also schnitt er es heraus und aß das noch schlagende Herz um die Kraft und Seele des Opfers in sich zu vereinen. Dies erinnert stark an alte Inka-Rituale, die schon von den spanischen Eroberern beschrieben wurden und ebenfalls im Besitz dieses Geheimwissens seien. Im Anschluss wurde die Leiche fachmännisch entsorgt – was ihm den Eindruck vermittelte, sie hätten Routine hierin -, doch der Kopf wurde separat abgetrennt und er musste ihn persönlich auskochen, sodass nur noch der Schädel übrig blieb, den er wegen seiner offenbar energetischen Kräfte behalten sollte. Auch während dieses rituellen Mordes wurde er von der gleichen Frau während der Tat fotografiert. Fortan bewahrte er den Schädel in einer Sporttasche verpackt im Kofferraum seines Autos auf und fuhr ihn so immer mit sich herum.

Ungenutzer „Vermehrungszauber“ – größte finanzielle Chance seines Lebens vertan

Kleine Anmerkung vorweg: Spätestens hier wird bei den meisten Lesern endgültig Schluss sein – denn bereits jetzt ist von „Zauberei“ die Rede. Allerdings gebe ich dem geneigten Leser zu bedenken, dass sich hinter der Begrifflichkeit „Zauberei“ nichts anderes als Anwendung des Prinzips „Geist herrscht über Materie“ verbirgt. Wer demnach also seinen Geist und Geisteskräfte völlig beherrscht, der kann damit in die materielle Beschaffenheit der Welt eingreifen. Schon Jesus tat dies, in dem er aus Wasser Wein werden ließ. Von vornherein hier den Horizont also zu schließen ist nicht zu empfehlen – erst einmal das Buch auslesen und dann bewerten. Weiter im Text von 334-Promille Lüge:

Bei einem erneuten Aufenthalt in der gleichen Villa hat man ihn ohne sein Wissen an einen verheirateten Freier verkauft und sich dazu seine Bisexualität zunutze gemacht. Zuerst lagen die Fotos aus seinem homosexuellen Gruppensex offen auf dem Küchentisch, sodass der fremde Mann und zukünftige Freier sie einsehen konnte. Er war sichtlich erstaunt und erregt davon. Dann gingen die beiden nach oben und verbrachten die ganze Nacht zusammen – der „hohe Meister vom Stuhl“ beschreibt im Buch alle möglichen sexuell vollzogenen Praktiken detailliert, die hier aber ruhig unerwähnt bleiben können. Am nächsten Morgen bekam er einen Briefumschlag mit Geld (5000 Euro) vom Freier zugesteckt als Lohn für die Nacht und er begriff, dass ihn die Loge als Prostituierter hat arbeiten lassen. Wutentbrannt suchte er das Haus nach einem der Männer ab, aber er fand niemanden und war alleine. Er blieb einige Tage in der Villa um seinem Ärger über die Manipulation beim nächstbesten Anwesenden mächtig Luft machen zu können und las unterdessen Bücher aus der dortigen Bibliothek, die von afrikanischem Schamanentum und ähnlich Okkultem handelten – bis schließlich der Logenmeister persönlich erschien, woraufhin es ihm ob dessen erhabenem Charisma die Zunge verschlag und jener ihm zum Abschied noch den Hinweis mit auf den Weg gab, sorgfältig mit dem Geld umzugehen, da es sich vermehren würde. Er verprasste das meiste davon, setzte allerdings die Hälfte bei einer Pferde-Wette ein und gewann. Später warf ihm der Meister dann vor, was für ein Narr er doch sei, denn mit dem Geld hätte er die größte finanzielle Chance seines Lebens erhalten und vertan. Es wäre nämlich ein Vermehrungszauber auf dem Geld gewesen, sodass er beliebig oft auf beliebig absurde Wetten hätte setzen können und jedes mal gewönne. Später nutzte man dann das Wissen um die verborgene homosexuelle Neigung des Freiers um diesen unterbewusst in ein unvorteilhaftes Geldgeschäft zu verwickeln – er war ein hoher Angestellter in Leitungsfunktion einer (wenn ich mich recht erinnere) öffentlichen Institution und bescherte der Loge somit hohe Gewinne.

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Sein Aufstieg zum Mitglied & Führer der Illuminaten

Die Prüfung zum Gesellen und der höheren Meistergrade

Gesellenprüfung

Vom Lehrling zum Gesellen konnte man wie auch danach nur durch eine Prüfung aufsteigen. Dazu musste ihn ein Geselle herausfordern, wobei er sich als Lehrling die Art des Wettkampfes aussuchen dürfe. Er wählte das Gurkenschneiden und meinte, niemand schnipple schneller Gurken als er. Als dann beide in der Küche unter Aufsicht den Wettkampf begonnen, zückte er unvermittelt sein Messer und stach den Konkurrenten tödlich nieder – gewonnen!

1. Meisterprüfung

Durch seine Skrupellosigkeit erlangte er schnell großes Ansehen und stieg noch schneller auf, bis er schließlich in den höchsten Kreisen verkehrte. Der Aufstieg in einen höheren Grad musste durch Meisterprüfungen absolviert werden, die alle rein geistige, mentale Wettkämpfe waren, die für einen normalen Menschen wie Hokuspokus klingen müssen. So beschreibt er seine erste Prüfung vom Gesellen zum Meister (4. & 5. Grad), in der er eigentlich nur den mentalen Angriffen der Meister standhalten sollte, durch seine Stärke jedoch 2 von ihnen unter Zuhilfenahme des Schädels und der verinnerlichten Seele des jungen Mannes tötete und nach den Logenregeln nun sofort den 6. Grad erwarb. Dieser Geisteskampf fand in einer Art Meditation statt, wo sich die beteiligten körperlich nicht zu bewegen schienen, doch ihr Geist in einer anderen, nichtmateriellen Existenzebene gegeneinander antrat – schwer zu erklären, vielleicht noch am ehesten als „Seelen-Cage-Fight“. Durch ihre enorme Geisteskraft ist es ihnen auch möglich, Dinge zu vollbringen, die wir Uneingeweihte als „Zauberei“ bzw. Humbug einstufen würden – sie praktizieren eben ein uraltes, für die Allgemeinheit unzugängliches Geheimwissen in Tradition „keltischer Priester“. Zudem wurde er eingeweiht in die Geheimnisse der Zahlen und Planetenkonstellation, die laut ihm über jeden Menschen und dessen Schicksal Auskunft geben. Zum Beispiel welcher Tag ungünstig für ein Geldgeschäft ist, an welchem Tag Gefahr drohe etc. Deshalb hat er sich mit Hilfe der Loge eine neue Geburtsurkunde mit neuen Geburtsdaten und Namen zugelegt sowie sein Aussehen radikal verändert, um auch ja von keinem aus seiner Vergangenheit zufällig erkannt zu werden.

Erlangung des 25. Meistergrades

Wenig später wollte er sich mit einem betrügerischen Trick weiter nach oben an die Spitze der Loge arbeiten: zusammen mit einem anderen Logenbruder wollten sich beide regelmäßig zu Prüfungen herausfordern und abwechselnd verlieren, sodass sie sukzessiv immer höhere Ränge bekleiden. Schon beim ersten Mal durchschauten die übrigen Meister das Spiel, doch schritten sie erst beim zweiten Versuch ein. Der noch den 6. Meistergrad belegende Autor des Buches fühlte sich „gedemütigt durch die Entlarvung dieses Betrugsversuches“. Doch schlimmer noch: der einflussreichste Meister der Gruppe forderte ihn nun zum Duell auf. Da dieser den 24. Meistergrad innehatte, musste er zu einer List greifen. So zückte er blitzschnell einen Revolver aus seiner Tasche und noch ehe er den Schuss abgegeben hatte, sagte er, dass er die Herausforderung annehme. Die Logenmitglieder waren von diesem Mord erst geschockt, billigten ihm aber schließlich diesen „Sieg“ zu und er erlangte so den 25. Meistergrad. Allerdings musste er einen Eid ablegen, nie wieder auf einen Meister zu schießen und führte überdies aus Selbstschutz die Regel ein, kein Meister dürfe einen anderen Meister physisch töten.

Am Tisch der „Illuminati“

Schließlich erlangte er den 39. und höchsten Meistergrad und wurde nach New York zur Weltelite eingeladen, die alle Großlogen und Unterlogen der Welt kontrollieren und das Weltgeschehen bestimmen – kein Krieg breche ohne ihre Zustimmung aus. Er stellte sich jedem der etwa 20 Personen separat vor – die übrigens alles Männer waren, denn Frauen wären in eigenen sog. „Hexenbünden“ organisiert (aus welchem auch die junge Frau vom Anfang stammte). Als Willkommensgeschenk wendete er seine über den bekannten Gesetzen der Materie stehenden hohen Geisteskräfte an und materialisierte aus der Luft für jeden Teilnehmer einen faustgroßen Diamanten, den er ihnen zu warf. Ein offenbar sehr einflussreicher Mann aus der Runde fand daran wenig gefallen und wandelte den Diamanten noch im Flug zu einem Kolibiri-ähnlichen Vogel um, welcher sich auf dem Tisch zu einer Vase „morphte“, aus der schließlich Blumen empor wuchsen. Dann bedankte er sich beim Neuling für die netten Blumen, doch stellte klar, dass sie ihre Zeit nicht mit alberner Zauberei vergeuden und mit der Sitzung nun beginnen sollten.

Warum entschloss er sich zum Ausstieg und zum „Verrat“ mittels dem Buch „334 Promille Lüge „?

Auch in dieser Runde der 20 köpfigen Weltelite stieg er rasch zu einem Meinungsführer auf. Eines Tages überredete er sie, eine Meisterprüfung zum eigentlich unmöglichen – da nur 39 Grade vorgesehen – 41. Grad machen zu dürfen, in dem er sich 41 Tage lang an einem beliebigen Ort (den die Runde bestimmen durfte sodass er nicht betrügen konnte) metertief eingraben lässt und nur Kraft seiner mentalen Stärke überlebt. Man willigte ein und er bereite sich darauf mit Fastenkuren und Meditation vor. Schließlich vergrub man ihn einige Meter tief in Tüchern eingewickelt im Erdboden und legte einen tonnenschweren Stein obendrauf. Er sagte, dass er ab diesem Zeitpunkt keinen einzigen Atemzug mehr tätigte und sofort seinen Geist vom Körper trennte (evtl. eine Art Astralreise ?). In diesen 41 Tagen machte er unglaubliche geistige Erfahrungen und traf auf einen ihn überragenden Lehrer, der sich durch besondere Güte und Herzlichkeit wie höchste Weisheit auszeichnete und sagte, er suche nach seinem Sohn, der noch größer wäre als er. Als er wieder erwachte – man grub ihn aus – setzte ein Umdenken bei ihm ein und er wollte unbedingt diesen überragenden Sohn des geheimnisvollen Mannes kennenlernen und suchen. Immer mehr wurde ihm klar, dass der egoistische, diabolische, herzlose Weg der Loge seine Seele in den Abgrund geführt hatte und er nun nur noch durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit erlöst werden könne. Er stieg aus, setzte sich durch seine zahlreichen Kontakte mit gefälschten Papieren ab und baute außerdem einen „Schutzzauber“ um sich auf. Das Buch schrieb er vorrangig für Leute, die dabei sind, in eine solche Loge gelockt zu werden oder schon drin stecken um mithilfe dieses Buches Ansporn zum Ausstieg zu haben.

Begegnung mit dem Antichristen?

In der Bibel ist an mehreren Stellen die Rede von einem leibhaftigen Antichristen, der am Ende aller Tage zur zeit der Apokalypse unter den Menschen herrschen soll. Einige interpretieren den Antichristen als tatsächlich auftretende Gestalt der Geschichte, die als Weltenherrscher  sich selbst zum Gott erhebt und eine Schreckensherrschaft über alle Menschen weltweit errichtet, seine Anbetung erzwingt und alle sich Widersetzende tötet. Er soll zunächst als charismatischer „Messias“ in Erscheinung treten, der viele „Wunder vollbringt“, ehe er sein wahres Gesicht zeigt. Schließlich wird aber in der finalen Endschlacht „Armageddon“ Jesus Christus den Antichristen „nur mit dem Hauch seines Mundes“ besiegen und die Welt in ein 1000 jähriges Friedensreich führen (Vgl. auch die Alois Irlmaier Weltkrieg Prophezeiungen hierzu, der ganz ähnliches berichtet). Soweit die Bibel.

Im Buch „334 Promille Lüge“ berichtet der Autor nun, dass er innerhalb der 41 Tage unter der Erde alle möglichen geistigen Welten und Orte besucht hätte und dabei auch die Hölle sah sowie deren „Fürsten der Finsternis“. Später fiel ihm dann ein junger Mann auf, der schon recht früh zwei hochgradige Meister niedergeworfen hatte und unaufhaltsam an die Logenspitze strebte – er sagt, diesen jungen Mann habe er beim ersten Aufeinandertreffen sofort wiedererkannt: nämlich als einen der Fürsten der Finsternis während seiner Schau! Bei dessen Anblick lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter und der fremde junge Mann strahlte eine ungeheure starke Kraft aus – denn „er war gekommen, um die Welt in die finsterste aller Zeiten zu stürzen. Sein Interesse war sich am Leiden der unwissenden Kreaturen zu ergötzen. Blinde Wut und blanker Hass trieben ihn mit unglaublicher Macht voran. Er machte sich viele Meister gefügig. Er war so geschickt, dass ich erschrak, als ich gewahr wurde, mit welcher Schnelligkeit er auf seinem Weg vorpreschte. […] Das Böse an sich hat Gestalt angenommen und wirkt auf diesem Planeten. Der Herr der Finsternis sammelt seine Getreuen um sich und setzt zum Vernichtungsschlag an.Wenn es ihm gelingt sich an die Spitze der Herren der Welt zu setzen, dann droht der Menschheit mit all ihren Zivilisationen eine jahrtausendelange Epoche der Dunkelheit und der Qualen“. Ziemlich heftig, was der „Hohe Meister vom Stuhl“ hier beschreibt – offensichtlich zeichnet er den Aufstieg und die Konsequenz der Herrschaft des biblischen Antichrist, ohne diesen Namen auch nur einmal zu benutzen (vielleicht ist er sich dessen auch gar nicht bewusst)! Die Textstelle ließe also den Schluss zu – vorausgesetzt das Buch ist kein Hirngespinst (…) -, dass der Antichrist tatsächlich heute schon unter uns lebt und wir so seine Schreckensherrschaft noch miterleben werden. Sollte dies der Fall sein, so ist man unbedingt dazu angehalten, darauf nicht hereinzufallen, ihn nicht anzubeten (sondern weiter zu Gott und Jesus zu halten) und sich auch nicht „das Zeichen des Tieres“ verpassen lassen sollte, auch wenn man nur damit „kaufen oder verkaufen kann“.

Was ist von „334% Lüge“ zu halten – Fake, Desinformation oder Wahrheit?

Schwierig, da vieles absurd abartig klingt und ohnehin nicht beweisbar bliebe – im Einband steht ja auch bereits, dass 334% dieses Buches Lüge sind und „der Rest Loge“, also „nur“ zwei Drittel Wahrheit enthalten soll. Das Buch liest sich wirklich sehr flüssig, ist für 10 Euro auch nicht teuer oder erkennbar gewinnorientiert vermarktet (eher im Gegenteil recht günstig im Branchenvergleich) – immer wieder nämlich kommt der Vorwurf der bloßen Geldmacherei eines phantasievollen Schriftstellers auf. Doch schriftstellerisch vom Stil und Duktus her ist das Buch eher unterdurchschnittlich und der Autor weist auch genau darauf selber hin, eben weil er den Inhalt als die wichtige Botschaft erachtet. Ginge es ihm jedoch wirklich um die bloße Aufklärung, dann würde er das Buch aber kostenlos ins Internet stellen und schon gar keinen „Fluch“ aussprechen gegen jene, die dies eigenmächtig tun.

Ich las es in gedruckter Form zügig in 2 Tagen voller Spannung durch – kann man aber auch als gekauftes pdf-Ebook herunterladen. Vieles was er schildert macht Sinn (vor allem die hierarchische Struktur und verwobene Organisation der Logen), einiges hinterlässt aber durchaus Rätsel und Stirnrunzeln. So sagt er aus, er glaube nicht an Reinkarnation, obwohl ihm aber sein Mentor mitteilte, er (der Mentor) wäre einst sein Diener als ägyptischer König gewesen und er selbst (der Aussteiger und Ex-Illuminati) sah sich in einer Geistesschau während tiefer Meditation auch in dieser Rolle. Also etwas konfus und argumentativ lückenhaft. Vielleicht wurde letztlich auch er gelinkt und die vermeintlich elitäre Runde der Illuminati war auch nur eine untergeordnete Führungsebene, die ihrerseits von höheren Wesen (Stichwort Dämonen oder David Ickes reptiloide Außerirdische, etc.) kontrolliert wird. Warum er keine konkreten Namen nennt, erklärt er damit, dass dann auch seine immer noch vorhandenen Vertrauten aus diesen Kreisen ihr Gesicht verlören und er sie zwangsweise ans Messer liefern müsste. Kritisch fiel mir eben noch ein, dass er ja am Anfang 5000 Euro mit einem „Vermehrungszauber“ überreicht bekam oder später auch „aus dem Nichts“ riesige Diamanten erschaffen kann. Wenn die Logen-Meister nun über solche Kräfte verfügen, fragt man sich doch, weshalb sie überhaupt noch auf andere Art und Weise versuchen an Geld zu gelangen? Eventuell ist hier die Wirkung begrenzt oder erfordert so viel Energie, das sie nicht ständig eingesetzt werden kann. Dennoch bleibt dieser Kritikpunkt bestehen.

Hinzu kommt das für viele sicherlich schwer verdauliche Gerede von „Zauberei“, die auf uraltem, in seiner Loge von keltischen Priestern tradierten Geheimwissen beruhen solle, jedoch von vielen Menschen selbst grenzwissenschaftlicher Neigung diskussionslos von vornherein abgelehnt wird – wenn der Geist über der Materie steht, dann macht das aber durchaus Sinn. In einiger Zeit werde ich dazu noch genauer schreiben und auch seine Hinweise auf den Antichristen (ohne dass er ihn so nennt, doch er lässt für mich keinen anderen Schluss zu; UPDATE: entsprechender Absatz oben eingefügt zum „Antichristen“) hier detailliert ausführen – denn laut ihm lebe der Sohn Satans bereits unter uns und würde sich eifrig an die Spitze der Loge hocharbeiten…

„334 Promille Lüge“ als .pdf Download & Leseprobe?

Immer wieder kommen hier Anfragen rein, die auf einen kostenlosen Download des Buches „334 Promille Lüge“ abzielen, etwa wenn nach einer PDF-Version als ebook gefragt wird. Doch ich muss negieren! Dieses Buch kostet bei Amazon zwischen 10 und 15 Euro und ist – selbst wenn man es als Roman liest – unglaublich spannend. Wenn man es als grundsätzlich wahrhaftig, als Augenzeugenbericht liest, so ist der erste Schock zu verdauen und eventuell erschließen sich einem Zusammenhänge zum Zeitgeschehen. Mir erschien vor allem das grundsätzliche Vorgehen der Logen und ihre strukturelle Organisation als recht plausibel – und 10 Euro als greifbares Papierbuch, nicht e-book, daher locker wert! Überdies warnt der „Hohe Meister vom Stuhl“ diejenigen, die sein Buch widerrechtlich als Download im Internet kostenlos zum Herunterladen anbieten. Wer nämlich eine kostenlose pdf-Datei von „334 Prozent Lüge“ erstellt und vor hat ins Internet zum gratis Download zu stellen, der sollte sich den Einband genauer durchlesen, denn dort belegt er alle Urheberrechtsverletzer mit einem bösartigen Fluch – kann man drüber lachen und trotzdem downloaden, oder einfach respektieren und rein präventiv sein lassen 😉

Urs Wendel spricht in einem Interview mit Jo Conrad über das Buch 334 Promille Lüge und gibt weitere Einblicke „in den Kaninchenbau“ der Geheimlogen:

http://bewusst.tv/tief-im-kaninchenbau/

Youtube-Mirror:

PS: Astrologie und die wahre,  tiefere Bedeutung von Zahlen spielen in der Geheimloge eine äußerst wichtige Rolle;  so wichtig,  dass diese das Schicksal eines jeden Menschen offenbaren sollen und die Logenmitglieder aus diesem Grund neue Geburtsurkunden und Papiere mit völlig falschen Zahlen erhalten. Diesem Thema ist zum Schluss des Buches 334 Promille Lüge sogar ein eigenes Kapitel gewidmet. Weil sich alles im Kleinen wie im Großen, wie Unten so Oben, widerspiegelt, geben Planetenkonstellationen in Zusammenspiel mit dem eigenen Geburtsdatum bei Kenntnis der geheimen Zusammenhänge Auskunft über das eigene Schicksal. Etwa, an welchen Tagen man besonders vorsichtig sein muss oder das Glück einem hold ist.

UPDATE 23.01.2015:

Habe den Abschnitt „vergeudeter Geldzauber“ und Zwischenüberschriften sowie einige Details hinzugefügt – etwa, dass das Geheimwissen seiner Loge auf dem uralten Wissen keltischer Priester beruhe. Es lohnt sich also, hier immer mal wieder reinzuschauen – und in den Blog sowieso 😉

UPDATE Mai 2015:

Endlich ist der Absatz zum Antichristen (siehe Schluss) hinzugefügt worden. Die Parallelen sind schon recht unverkennbar und zudem ermöglicht erst die heutige Zeit aufgrund ihrer technischen Entwicklungen die in der Bibel angekündigte Herrschaft des Antichristen. Siehe dazu auch hier.

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„Die apokalyptischen Reiter“ von M. W. Bill Cooper

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Vorab: ich verneige mich vor diesem Mann, dass er als Whistleblower die Öffentlichkeit informiert hat (dafür sogar ermordet wurde) und glaube ihm auch seine hehren Absichten sowie einen Großteil des Geschriebenen in „Die apokalyptischen Reiter“. Er selbst schreibt ja in der Einführung, dass er viele Schlussfolgerungen eigenständig zieht ohne sie exakt zu kennen oder beweisen zu können und dass diese nicht immer richtig sein müssen sondern nur seine Sicht widerspiegeln. „Bill“ Cooper war jahrelang als hochrangiger Mitarbeiter beim Marine-Geheimdienst der USA tätig und packte über diese Tätigkeit in mehreren Büchern aus (hier bei Amazon kaufen).

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Zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“ von Milton William „Bill Cooper“

Ich habe mir ehrlicherweise etwas mehr erhofft an wirklichen Insiderinformationen oder Zeugenberichten. Leider besteht über die Hälfte des Buches „Die apokalyptischen Reiter“ aus rein amerikanischen Enthüllungen wie bestimmte behördliche Verstrickungen und Gesetze etc. Für einen dort Lebenden sicher interessant, für mich als Europäer aber langweilige Spitzfindigkeiten. Die ersten Kapitel über Geheimgesellschaften sind noch ganz okay, für erfahrene Grenzgänger aber nichts wirklich Neues. Erst im Anhang, wenn es um Außerirdische und Area 51, AIDS, Drogen-Geschäfte durch Regierungen etc. geht, wird es spannend.

Schweinegrippe und Zwangsimpfung schon 1996 prophezeit!

Auf Seite 441 in „Die apokalyptischen Reiter“ wird geschrieben, dass die NWO die Totalkontrolle der Menschen wohl mit einem implantierten Mikrochip (wie einem RFID-Chip) vornehme. Dieser könne zB. bei einer Schweinegrippe-Impfung (!)  unbemerkt in den Spritzen injiziert werden als ihr Bestandteil. Anfangen könnte es mit Zwangsimpfungen für das medizinische Personal – und wenn auch vermutlich noch keine Chips in den Impfdosen enthalten sind, so wurde damals bei der Schweinegrippe vor einigen Jahren tatsächlich laut diskutiert, ob sich nicht das Krankenhauspersonal bspw. zwangsimpfen lassen sollte. Waren das alles Testläufe für spätere Großversuche?

Folgend nun ein paar kritische Töne zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“:

Kritik an Bill Coopers Aussagen in „Die apokalyptischen Reiter“

milton william cooper kritik

Preis: 24,95 EUR

Zunächst einmal ist anzumerken, dass Hervorhebungen im Buch statt in Fettschrift in GROßBUCHSTABEN gehalten sind, was den Lesefluss sehr erschwert. Teilweise sind sogar ganze Seiten so geschrieben. Das war in den 90ern vielleicht üblich, wirkt heute aber sehr verstörend.

Folgende Kritikpunkte habe ich fürs erste bei Coopers Schrift entdecken können:

Der IBM-Kopierer: er druckt eine mehrseitige angebliche Protokollabschrift einer Geheimlogensitzung ab, weil diese im Gerätespeicher eines als gebraucht verkauften Kopiergeräts von IBM gefunden wurde. Kein weiteres Wort dazu, zB. wer es fand und warum er es abdruckt etc. Hat mich enttäuscht.

Widersprüche: zum Anfang des Buches schreibt er, dass er jederzeit wieder zur Waffe greifen würden, wenn der Kommunismus sein Land bedrohe. Später schreibt er aber, dass wir uns alle in Liebe üben sollen. Sicherlich sollten wir das tun, dann aber auch konsequent die Anwendung von Gewalt negieren statt zu propagieren.

NWO-Verteidigung: Das ist der krasseste Punkt, der mich sehr stutzig macht. Im ganzen Buch „Die apokalyptischen Reiter“ schreibt er stets von der NWO, also der neuen Weltordnung, die die Elite einzuführen versucht und verurteilt diese. Auf Seite 225 aber (erste Ausgabe des Buches) spricht er sich für eine Bevölkerungsreduktion als einzige Maßnahme zur Sicherung der Menschheit aus und schlimmer noch, er verteidigt die NWO-Politik auf einmal! Ich zitiere:

„Die neue Weltordnung ist böse, aber trotzdem sehr vonnöten, wenn die Menschheit lange genug überleben soll“

WTF?!

Dennoch gilt Cooper als wertvoller Whistleblower und sein Werk „Die apokalyptischen Reiter“ als nützliche Quelle – vielleicht entsprangen einige Merkwürdigkeiten auch nur der deutschen Übersetzung.