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3 offizielle Zahlen beweisen: Corona ist nicht schlimmer als eine starke Grippe und der Lockdown daher ohne jede Grundlage

Dass Covid-19 als mit der Grippe vergleichbare Erkrankung keine Grundrechtsaufhebung rechtfertigt, bedarf eigentlich keiner sonderlich großen Weisheit. Eigentlich. Weil aber (angeblich) rund 70% der Deutschen noch immer zufrieden wie schlaftrunken mit Maulkorb umherirren, seien folgend 3 nüchterne Zahlen offizieller Stellen als Evidenz dazu aufgeführt, die man stets im Kopf haben sollte und damit gut bei Freund, Familie und Nachbar argumentieren kann:

1.) Nach Auswertung mehrerer internationaler Studien liegt die Letalität von Covid-19 bei durchschnittlich ca. 0,2% und damit im Bereich einer starken Influenza (also einer starken Grippe, die 0,1 bis 0,2 % hat) und rund zwanzigmal tiefer (!) als von der WHO ursprünglich angenommen. Quelle: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/

2.) Statt den angekündigten „hunderttausenden Toten“ haben wir in Deutschland bis jetzt „nur“ ca. 8000 Coronatote (exakt 7.988 bis dato) ! Lasst euren Diskussionspartner zunächst diese Zahl schätzen und er wird selbst sehr überrascht sein (viele sagen hier spontan „einhunderttausend“ und sind entsprechend geschockt). Quelle: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-zahlen-deutschland-tote-infizierte-aktuell-usa-weltweit-covid-19-sterberate-zr-13600954.html

3.) Auch wenn aufgrund fehlender Impfstoffe etc durch die WHO argumentiert wird, dass man Corona nicht mit der Grippe vergleichen kann, so kann man dies durchaus bei den Totenzahlen. Man würde ja in Folge der medialen Hysterie erwarten, dass Corona unvergleichlich schlimmer wäre. Doch das Gegenteil ist der Fall! Bei der starken Grippewelle 2017/18 starben über 25.000 Menschen in Deutschland am Influenzavirus – also rund 3 mal mehr als an Corona! Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren

Mehr bedarf es eigentlich nicht, um die Abschaffung unserer Grundrechte und die vorsätzliche Weltwirtschaftsinsolvenz als die vielleicht gravierendste Fehlentscheidung der Menschheitsgeschichte zu bezeichnen – und weil es Vorsatz wider besseren Wissens ist, handelt es sich um die wohl größte Lüge der Geschichte; der 11. September ist ja nichts dagegen!

Wer immer noch am offiziellen Legitimationsnarrativ festhält, der sollte vielleicht einmal auf die Liste über 250 prominenter Fachexperten schauen, die massive Kritik am Umgang mit dem Virus üben. Darunter Dr. Wodarg, der bereits 2009 die Schweinegrippe als harmlos postulierte, während der heute gefeierte Herr Drosten sich damals der WHO-Hysterie anschloss, welche ja tatsächlich erstmals die höchste Pandemiestufe aufgrund der Schweinegrippe ausrief. Heute wissen wir, dass es totale Panikmache und die gut 200 Millionen Euro an Steuergelder für den nicht verwendeten Schweinegrippeimpfstoff ein Geschenk an die Pharmamafia war. Der gleiche Drosten hält heute erneut fest am WHO-Narrativ, während der damals bereits korrekt liegende Dr. Wodarg von den Medien für seine aktuelle Coronakritik als „gefährlich falschinformierend“ bezeichnet wird. Im oben verlinkten Artikel schrieb „Die Welt“ 2010 infolge der offensichtliche Schweinegrippehysterie Folgendes zur WHO:

Wie man in Zukunft damit umzugehen hat, dass den neuen Kriterien zufolge jede gewöhnliche Grippewelle automatisch zur Pandemie wird, darüber wird man sich bei der WHO wohl noch den Kopf zerbrechen müssen.

Würde man das heute schreiben, würde der Autor aufgrund seiner verschwörungstheoretischen Wahnvorstellungen der fristlosen Kündigung entgegensehen müssen. Was für eine irre Welt!

Aber was steckt dahinter? Warum das Ganze?

Da niemand von uns in die Köpfe der Entscheider hineinsieht, wahrscheinlich sogar die wahren Entscheidungsköpfe gar nicht kennt, können wir nur anhand langjähriger Recherchen und kolportierten Aussagen der Machtelite zur Zukunft der Menschheit spekulieren.

Grundsätzlich scheint die Marschrichtung tatsächlich die Etablierung der „NWO“ zu sein, der sog. „Neuen Weltordnung“. Diese wird seit Jahrzehnten von diversen Politgrößen (Bush, Kissinger, etc) öffentlich als Ziel verkündet. In den Augen von uns „Verschwörungstheoretikern“ (ein Diffamierungsbegriff ohne intellektuelle Substanz, dient einzig der Verächtlichmachung Andersdenkender – wer ihn benutzt, will also offenkundig nur hasserfüllt hetzen und ist an keinem friedlichen Sachaustausch interessiert) bedeutet das die totale Kontrolle der Bevölkerung und die Aussetzung vieler heute als selbstverständlich geltender Freiheiten. Auf die vielen Details wie einen Mikrochip im Körper (der alle wichtigen Daten enthält inkl. Kontozugang etc. und der vom israelischen Premierminister Netanjahu für Kinder kürzlich vorgeschlagen wurde), Weltwährung & Bargeldlosigkeit, die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung unter Auflösung der Nationalstaaten und so weiter soll hier gar nicht weiter eingegangen werden. Da gibt es genug zu im Netz.

Die momentanen Erlasse sollen uns schon einmal darauf vorbereiten durch Gewöhnung – der eigentlich temporäre Ausnahmezustand wird zum unhinterfragten Alltag. In China dürfen die Menschen schon heute nur noch per QR-Code auf dem Smartphone in ihre Wohnblöcke oder zum Einkaufen gehen. Ein seit Jahrzehnten flüchtiger Mörder hat sich deshalb freiwillig der chinesischen Polizei gestellt – er könne nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, nichts mehr einkaufen und ergebe sich deshalb. Was erst einmal gut klingt, verdeutlicht auf erschreckende Weise die totalitäre Kontrolle des Alltags durch einen technokratischen Überwachungsstaat. Der heute noch negierte Impfzwang wird auf ähnliche Weise implizit eingeführt: Arbeitgeber können einen entsprechenden Nachweis verlangen, der Eintritt ins Kino oder der Besuch im Krankenhaus könnte ebenso nur damit möglich sein wie die Ausreise in andere Länder. Auf diese Weise zwingt man die Menschen zur „freiwilligen“ Impfung, ohne dass es explizit unter Zwang erfolgen muss. Die Masernimpfpflicht für bestimmte Berufsgruppen gilt ja bereits seit 1. März 2020.

Als nächstes ist aktuell anstehend ein totaler Weltwirtschaftscrash zu erwarten, der 1929  in den Schatten stellen wird. Parallel zur gefallenen Produktion drucken die Notenbanken weltweit wie von Sinnen Geld. Schaut euch mal den Chart der Dollar-Geldmenge an:

Absolut irre und ein Ende ist nicht in Sicht. Und was passiert, wenn eine übergroße Menge Geld auf eine kleine Menge an Waren und Dienstleistungen trifft? Die Preise explodieren, die klassische Inflation – wie von Alois Irlmaier schon in den 1950er Jahren prophezeit! Laut Experten wie Dr. Krall führt das sogar zur baldigen Hyperinflation. Der Euro ist schon sehr bald nichts mehr wert! (M)ein Gedanke: da quasi alle Notenbanken gerade weltweit ungesund viel Geld drucken, entwerten sie ihre eigene Währung. Wenn nun mehr oder weniger alle führenden Währungen weltweit inflationär entwertet werden, lässt sich die Einführung einer (elektronischen) Weltwährung viel leichter durchsetzen und begründen. Ein Vorteil der kommenden Rezession ist auch, dass man die Ursache in Corona statt im System suchen wird – damit entzieht man sich Diskussionen über die tieferen Ursachen im Geld– und Wirtschaftssystem.

Was also jetzt tun?

Zunächst sollte man sich nach wie vor mit Lebensmitteln für einige Monate bevorraten. Dazu gilt es unbedingt sein Euro-Vermögen vom Konto in Sachwerte umzuwandeln  und etwas Bargeld zu Hause zu haben. Was viele nicht wissen: Das Geld auf dem Konto gehört euch nicht, ihr habt nur einen Anspruch darauf und es der Bank geliehen. Ich empfehle, jeden Tag anonym eine Unze Feingold zu kaufen (bis 2000 Euro noch anonym in Deutschland möglich). Oder wahlweise online (Gold.de als seriöser Preisvergleich), was jedoch zurückverfolgbar wäre (es gab in der Geschichte schon öfters Goldverbote). Dazu etwas Bitcoin (es ist das erste freie Geld der Geschichte und das genaue Gegenteil unseres aktuellen, zwangsinflationären Papiergeldsystems).

Wer etwas diversifizierter aufgestellt sein will, kann nach Friedrich und Weik wie folgt vorgehen:

Außerdem möchte ich dazu aufrufen, sich den weltweiten Protesten und „Spaziergängen“ gegen diese Maßnahmen anzuschließen – auch ich bin dabei! Aber bleibt friedlich und besonnen.

Hoffnung macht, dass immer mehr Menschen aufwachen und der Übergang in die neue Friedenszeit ohne große Verwerfungen möglich scheint. Mediale Menschen wie Ilona Benz berichten davon, dass die Zeitlinie unseres Planeten eine Positive ist und sich 100%ig zum Guten wendet. Ich erwähne diese Frau, weil sie laut eigener Aussage nur deshalb von Gott erschaffen und zu uns gesandt worden ist, um bei diesem Übergang der Schwingungsanhebung zu helfen. Hier ein längeres, sehenswertes Interview mit ihr auf Deutsch:

Alles Gute, seid gesegnet meine Lieben und vergesst nicht das regelmäßige Gebet für eine bessere Welt : ) [genau solche Gebete und Gesuche hätten nach ihr Gott dazu bewegt, uns zusätzlich helfende Menschen wie Ilona zu schicken]

Corona als Werkzeug zur Einleitung der Finanzkernschmelze und der Errichtung eines Polizeistaats?

Der folgende Beitrag von mir stammt aus dem Diskussionsforum dieses Blogs zum Artikel des Krisenpropheten Alois Irlmaier. Dort wird täglich substantiell debattiert – schaut am besten regelmäßig vorbei und beteiligt euch bei Interesse!

Was wir gerade erleben, können wir in seiner historischen Bedeutung nur erahnen.

Für mich zeichnet sich immer deutlicher folgendes Bild ab:

Die Sterblichkeitsrate von Covid19 liegt nur geringfügig höher als die der gewöhnlichen Grippe, lediglich sein hohes, exponentielles Verbreitungspotential ist neu. Für die allermeisten Menschen besteht nicht die geringste Gefahr. Trotzdem wird uns durch Politik und Medien das Gefühl vermittelt, als wäre die Zombieapokalypse ausgebrochen und eine die Menschheit vernichtende Seuche überrollt uns gerade. Die einzig reale Gefahr besteht wohl darin, dass sich zu viele Menschen infizieren und dadurch hunderttausende intensivmedizinische Behandlung bräuchten. So viele Kapazitäten hätte unser Gesundheitswesen nicht und Leute würden sterben, weil kein Bett mehr frei ist. Dies sollten wir nicht unterschätzen!

Und dennoch scheinen mir die Maßnahmen unverhältnismäßig zu sein. Was steckt also wirklich dahinter? Gestern bei der Rede unserer Qualitätskanzlerin dämmerte mir endgültig, dass Corona nur ein Werkzeug ist. Was aber genau damit konstruiert werden soll, wird die Zeit zeigen. Das totale Herunterfahren der Wirtschaft leitet schon mal die Finanzkernschmelze unseres Geldsystems und der Ökonomie allgemein ein. Dies wäre in nächster Zeit so oder so geschehen. Nun aber wird man später überall hören, dass nur dieser Virus Schuld daran sei, dass wir diese große Wirtschaftskrise (vielleicht die größte aller Zeiten) erleben. Wenn dann der Euro crasht, wird man es auch auf den virus schieben (und die Auflegung einer neuen Gemeinschaftswährung statt Rückkehr zur nationalen Währung kann besser begründet werden). Vorteilhaft für den Staat ist in diesem Zusammenhang, dass die mit dem Crash einhergehenden Unruhen von Anbeginn besser unter Kontrolle gehalten werden können, da ja jetzt schon die Versammlungs- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist und bald vermutlich auch Militärs auf den Straßen patrouillieren.

Alle Welt fragt sich dann, wie solch eine Krise zukünftig verhindert werden kann. Als Lösung wird man uns die Notwendigkeit neuer Gesetze präsentieren, die unsere grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte massiv einschränken. Daran gewöhnen wir uns derzeit, wie es ist, in so einem Polizeistaat zu leben. Ausgangssperren werden natürlich auch in Deutschland ausgerufen. Eventuell wird es schon dann erste Stimmen geben, die die Einführung eines „Gesundheitssenders“ in Form eines Mikrochips unter der Haut fordern. Nur so könne man präventiv eine Pandemie in Zukunft verhindern, indem etwa erste Symptome vom Chip wahrgenommen und an eine staatliche Gesundheitsstelle weitergeleitet werden. Durch die Coronakrise gewöhnen wir uns schon jetzt daran, wie es ist, in einer Diktatur zu leben. Einschränkungen, Befugnisse und Gesetze, die wir sonst nicht einfach so hinnehmen würden, sind jetzt möglich und werden allgemein abgenickt.

Dahin geht wohl die Reise: Der Virus als Werkzeug zum kontrollierten Einleiten der Finanzkernschmelze und dem polizeistaatlichen Handhaben selbiger; der Virus als Universalsündenbock für den Finanz-, Wirtschafts- und Gesellschaftskollaps ohne die wahren Ursachen benennen zu müssen; der Virus als Begründung neuer die Freiheit in nie geahnter Weise einschränkender Gesetze und Maßnahmen.

Was also tun? In Kürze: Langzeitlebensmittel einlagern, Krisenequipment besorgen (u.a. Dynamotaschenlampe, Solarmodul für Akkus, Gaskocher und -kartuschen, mehrere faltbare Wasserkanister, etc), so viel Geld wie möglich vom Konto in bar abheben, und natürlich Gold kaufen. Fällt euch sonst noch etwas ein?

Wir alle werden infolge unserer jahrelangen materiellen wie geistigen Vorsorge gut durch die kommende Zeit gehen können, macht euch also nicht zu viele Sorgen! Und seid gesegnet _()_

NACHTRAG und Ergänzungen: folgend meine Antwort im o. G Forum (Diskussion zum überraschend treffsicheren Seher Alois Irlmaier, der schon vor 60 Jahren die jetzige Flüchtlingskrise vorhersagte) an einen Leser, der schon jetzt die Inflationsphase anberaumt. Doch wir befinden uns noch inmitten der Deflationsphase.

Eine Erklärung:

Noch verliert das Geld nicht an Wert, sondern das Gegenteil ist der Fall: Genau wie von Dr krall prognostiziert, tritt gerade eine Deflationsphase ein. Man kann also mehr Waren und Güter für den gleichen Preis kaufen. Beim fallenden Benzinpreis lässt sich das täglich beobachten. Aufgrund der kommenden Pleiten von unternehmen und Banken (sowie wahrscheinlich manchen Staaten) wird die Notenbankpresse massiv angeworfen. In den USA soll es bald Helikoptergeld von Staat geben : 1000 Dollar für jeden Bürger. Einfach so! Dieses Gelddrucken wird dann die inflationäre Phase einleiten und hierzulande dem Euro den Sargnagel einhämmern. Das ist dann die Zeit, von der irmaier sagt, dass das Geld mehr mehr an Wert verliert. Und wenn selbst die bravsten Bundesbürger auf einmal ihre komplette Altersvorsorge wie Riester Rente, Lebensversicherung et cetera verlieren, geht auch Oma Ilse auf die Straße und lässt sich das trotz Ausgangssperre nicht mehr nehmen, dagegen zu protestieren. Warum? Weil diese Menschen dann vor dem Nichts stehen und auch nichts mehr zu befürchten haben, nichts können Sie mehr verlieren und vor was sollen sie jetzt noch Angst haben nachdem sie alles jahrzehntelang aufgebaute über Nacht verloren? Das wird dann der Moment sein, den irlmaier meint mit „bald darauf kommt es zur Revolution“ . Und das geht ja alles noch, könnte unsere Gesellschaft durchaus aushalten wenn es in die richtige Richtung läuft. Der absolute Abfuck, verzeiht mir meine Wortwahl, entsteht aber dann, wenn in diesen krisenhaften Entladungen auch noch Russland unangekündigt über Nacht den Westen großflächig in einem Dritten Weltkrieg angreift. Das ist ja das [prophezeite] irlmaier Szenario. Und nur dieser letzte Punkt Macht mir eigentlich Angst – alles andere lässt sich insbesondere als Vorbereiteter sehr gut überstehen.

Was kommt also als nächstes laut den Krisen Experten dr Krall und Co? Die deflationäre Phase hält noch an, alle Börsen verlieren weltweit noch viele Punkte. Solange bis der Staat und die Notenbanken in einem riesigen Rettungs- und Unterstützungsprogramm multi Milliarden wahrscheinlich sogar Billionen von Dollar und Euro drucken. Sobald dieses Geld nachfragewirksam wird, beginnt zumindest im euroraum die Inflation, die dann alsbald auch sehr spürbar wird und in einer galoppierenden Hyperinflation endet. Bis dahin sollte man also mehr oder weniger sämtliches Guthaben verbraucht haben und auch sein Bargeld in Sachwerte umgetauscht haben. In Dr. Kralls Modell kommt es darauf hin zu einer Währungsreform und alle staaten kehren zu Ihrer eigenen nationalen Währung zurück. Um diese neue Währung zu decken, wird es enteignungen in Form von Zwangshypotheken auf Immobilien geben laut Doktor Krall beispielsweise. Ich hingegen kann mir nur  schwer vorstellen, dass die Macht Elite ihre globalisierungs Projekte wie die Euro-Währung einfach so aufgeben. Wahrscheinlicher halte ich es, dass man einen neuen Euro oder gar eine transkontinentale Gemeinschaftswährung Neu einführt unter dem Verweis, dass ja nicht die Konstruktion des Euro an sich scheiterte, sondern nur die Coronakrise als eigentliche Ursache das scheitern bewirkte. Es wird daher weniger Widerstand geben beim Bürger als es ohne Virus der Fall wäre.

Übrigens wird in Kreisen der ja recht großen Qanon Bewegung (wem das nichts sagt klickt hier: http://www.q-anon.de/ ) jetzt die Wunschvorstellung verbreitet, dass dieses Virus ursprünglich viel gefährlicher konstruiert war im Labor, aber von den whitehats, also den guten Kräften der Macht Elite und des US-Militärs, die hinter Trump stehen, dass diese Kräfte das virus wesentlich entschärft hätten. Und die jetzige Quarantänezeit soll genutzt werden, um die Kabale weltweit zu verhaften und zu internieren und ein neues faires Geldsystem einzuführen. Auf Twitter beschreibt ein Q Anhänger dieses Szenario detailliert im folgenden Thread: https://mobile.twitter.com/KillAuDeepState/status/1239106083420954625 ( runterscrollen zum Weiterlesen)
Selbstverständlich eine schöne Wunschvorstellung, aber eben vor allem das: Wunsch und Vorstellung und mit wohl wenig Realitätsgehalt. Leider. Angeblich hätte sich schon der Google Algorithmus von der Zensur weitesgehend entfernt. Bei besonders sensiblen Themen und Suchwörtern wie Clinton Body Count oder Adrenochrome scheint es wohl tatsächlich so, dass der Zensur Mechanismus weggefallen ist und die Ergebnisse wieder weitestgehend, in manchen Bereichen zumindest, unzensiert angezeigt werden. Ich habe es mal testweise bei meinen eigenen von Google zensierten Artikeln versucht und hier hat sich leider nichts geändert. Wer würde sich denn auch nicht das Q-Szenario wünschen? Wohl niemand, der sich damit befasst hat, aber genau darin liegt auch die Gefahr, dass sich die aufgewachten Menschen zurücklehnen und nicht selbst aktiv werden, da sich ja scheinbar, wie so oft, jemand anderes um die Lösung der Probleme kümmert. Doch wir selbst sind es, die es in der Hand haben und ohne die es keinen Wandel geben wird. Die Q-Sache ist für mich daher ein Sedativum der Wahrheitsbewegung durch eine „Agency“, aber ich irre mich hier in nichts lieber als das.

Ps: bitte verzeiht die Orthographie, ich schreibe meist mit dem Handy und verwende die Sprache zu Text Funktion.

 

Der Coronacrash & gute Krisenvorsorge – ein Kommentar zur aktuellen Lage

Liebe Leser,

den folgenden Kommentar habe ich im Rahmen des Irlmaier-Diskussionsforums erstellt, ich möchte ihn aber auch hier mit allen anderen teilen und habe ihn kontextbezogen geringfügig editiert.

Grundsätzlich: Natürlich wird alles gut, danke Rhiannan für diese positive Verstärkung. Wir sind alle Kinder Gottes, in der Essenz reine Lichtwesen. Daher kann uns nichts (be)schädigen, nur unsere aktuelle physische Form kann Schaden nehmen. Es wird also alles gut – und umso besser wird es für die dem Licht zugewandten Wesen. Die jetzige Zeit ist hierbei auch eine harte innerseelische Prüfung: wie altruistisch oder egoistisch bin ich wirklich? Es wird natürlich nicht leicht, vielleicht sogar so schwer wie noch nie, aber umso gestärkter gehen wir alle daraus hervor. Angst sollte niemand haben, aber Wachsamkeit und natürlich Gottvertrauen! Das zum Grundsätzlichen.

Was die Coronageschichte (Covid-19) angeht, so muss ich gestehen, dass ich hier sehr unsicher bin und dass mir, wie auch den meisten anderen Menschen, das Fachwissen fehlt, um die Lage wirklich seriös einschätzen zu können. Die Spanische Grippe hat 1918 bis zu 50 Millionen Menschen getötet bei einer Sterblichkeitsrate von 1,5 bis 2%, darunter auffallend viele junge Menschen. Die Sterblichkeitsrate von Corona wird derzeit auf 3,4 % taxiert, bei Männern höher als bei Frauen (4,2 zu 2,8) und primär ältere oder vorbelastete Menschen treffend. Unsere Qualitätskanzlerin weissagt, dass sich 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung mit dem Covid-19 Coronavirus infizieren. Selbst bei einer Sterblichkeitsrate von nur 1% wären das über 500.000 Tote; bei einer Sterblichkeit von 3,4% gar 1,95 Millionen. Und jetzt kommt das Aber: Den Äußerungen der Machtelite ist erfahrungsgemäß grundsätzlich zu misstrauen. Qui bono? Durch die jetzige Panik lässt es sich wunderbar in die Grundrechte der Menschen eingreifen, in den USA schlägt ein Forschungsteam vom Pentagon sogar schon die Implementierung eines Vorsorgechips unter der Haut vor. Oliver Janich, ein strittiger doch wichtiger Akteur der alternativen Medien respektive der Wahrheitsbewegung, legt in seinen in der Regel gut recherchierten Youtubevideos den Verdacht nahe, dass die hohe Zahl Infizierter vor allem auf fehlerhafte Testverfahren zurückgehen, die falsch-positive Ergebnisse anzeigen. Das Thema ist schwierig einzuschätzen als Laie. Persönlich habe ich keine Angst davor und empfinde es als Panikmache, aber diese Wahrnehmung kann auch völlig falsch sein. Bitte hört auf eure innere Stimme und seid vorsichtig, aber nicht panisch. Ein schwieriges Thema; und höchst ärgerlich, wenn man sich nur auf die Aussagen von Leuten verlassen muss, die regelmäßig durch Unlauterkeit auffallen. Ein Gutes hat die Hamsterei des Volkes aber: Im wirklichen Krisenfall (zB dem Irlmaierszenario) verfügen die Leute nun wenigstens über etwas mehr Vorräte und entwickeln langsam ein Bewusstsein für Krisenvorsorge. Auf der anderen Seite geben uns die leeren Supermärkte auch eine Vorstellung davon, wie erschreckend schnell der Zugriff auf alltägliche Güter erlischt. Ob die öffentliche Ordnung in einer Großstadt im Krisenfall dann noch aufrecht erhalten werden kann, darf bezweifelt werden. Etwaige Ausgangssperren und Gebietsabriegelungen kommen den Folgen der ökonomischen Verwerfungen jedenfalls schon einmal sehr entgegen.

Auf jeden Fall hat der Coronacrash die Börsen „bearisch“ infiziert. Laut Dr. Krall habe der Crash damit begonnen und es würde jetzt los gehen. Wie von ihm prophezeit, befinden wir uns schon gleich inmitten einer deflationären Phase.

Der renommierte Ökonom Dr. Markus Krall hat 3 Phasen des Crashs ausgemacht: Deflation, Inflation, Enteignung und Währungsreform. Diesen möglichen Verlauf hat er in folgender Grafik anschaulich skizziert:

Das heißt, alle Vermögenswerte verlieren massiv an Wert, vor allem Aktien. Selbst Gold musste kurz einstecken. Aber langfristig gilt es, genau jetzt zuzuschlagen! Gold kaufen sollte man jetzt so viel wie möglich noch. Nach Friedrich und Weik kann man selbst bei einem 2- oder 3-tausend Euro Goldpreis noch einsteigen. Nur Sachwerte zählen jetzt! Aktien sind mir aber noch zu teuer und ich würde damit noch warten, es hat sich noch längst nicht ausgecrasht. Der Bitcoin ist gerade spottbillig. Ich habe gar das Gefühl, als würde das Schicksal noch einmal vielen Menschen die Chance geben, sich mit dem günstigen Bitcoinpreis ein finanziell sorgenfreies Leben nach der Krise zu ermöglichen. Es war die erste Deflation, die er erlebte und wie von Friedrich und Weik (siehe Tabelle unten) vorausgesagt, war nicht einzuschätzen, wie die Deflation auf den Bitcoin wirkt (daher das „?“). Er verlor etwa 50% innerhalb weniger Tage, hat sich aber wieder gefangen. Ich würde sagen: Feuertaufe bestanden! Ein paar Prozent seines Vermögens (mindestens aber ein paar hundert Euro) sollte man also schon in das erste freie, dezentrale Geld der Geschichte investieren, den Bitcoin. Vielleicht liege ich aber auch falsch – bitte hört auf eure innere Stimme und nicht auf mich!

Jetzt gilt es auch, das Geld vom Konto zu holen und am besten bar zu haben. Giralgeld auf dem Konto gehört euch nicht einmal! Es ist nur ein Anspruch auf Geld. Das einzig gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel sind Scheine und Münzen. Wer also noch Reserven hat, der kann jetzt in der Deflation richtige Schnäppchen schlagen. Der Spiegelbestseller von Friedrich und Weik „Der größte Crash aller Zeiten“ (ein exzellentes Buch btw!) enthält zu diesem Thema alles was man wissen muss. Hervorragende Tabellen und Übersichtslisten haben sie u.a. darin. Etwa folgend die „Investmentmatrix“ darüber, wie sich verschiedene Vermögenswerte während verschiedener Wirtschaftsphasen (Deflation, Inflation, Währungsreform, Boom) stets verhalten.

Hier seht, eine wunderbare Grafik:
matrix

Auch wie man das eigene Portfolio am besten krisensicher gestaltet wird dort nachvollziehbar dargelegt. Nach ihnen sollte man sein Vermögen wie folgt diversifizieren:
liste vorsorge

Als nächstes würde (eventuell nach einer kurzen Scheinerholung) dann die inflationäre Phase beginnen: Die Notenbanken werden massig Geld emittieren, um damit Staatspleiten, Bankenpleiten und die Europleite per se zu verhindern suchen. In der Folge kommt es zu einer massiven Entwertung des Euros und wer Lebensversicherungen oder auch nur Giralgeld auf dem Konto hat, kann fast alles verlieren. Nach diesem Eurocrash gäbe es nach Krall und co eine Währungsreform. Die neue Währung wird evtl. goldgedeckt sein; Zwangsanleihen des Staates auf Immobilien sind wahrscheinlich, um die neue Währung finanzieren zu können.

Aber ich weiß, dass viele Leser hier damit nur wenig Berührungspunkte haben und nicht viel Geld zur Verfügung wissen. Hier gilt: Existentielle Krisenvorsorge betreiben! Heißt, Langzeitlebensmittel (z.B. Konservendosen, Nudeln, Reis, etc.) und Wasseraufbewahrungsmöglichkeiten besorgen (Faltkanister sind sehr platzsparend, diese hier sind die günstigsten, die ich finden konnte – 3 je 10 Liter fassende faltbare Wasserkanister für 10 Euro). Als erschwingliche Tauschmittel bieten sich Zigaretten oder löslicher Kaffee an; ebenso heute noch spottbillige Güter des täglichen Bedarfs, die dann rar und hoch nachgefragt werden (z.B. Tampons, Zahnpasta, Kondome, Einwegrasierer, ..? – fällt euch noch etwas ein?).

Letztlich wird alles gut, das sagt mir meine innere Stimme. Also habt ein Auge auf diese Entwicklung, ergreift bei Möglichkeit die gegenwärtige, nur kurz anhaltende Chance des günstigen Erwerbs von Vermögenswerten (aber keine Schulden machen!) und füllt eure Vorräte ruhig noch einmal auf. Anfangs schrieb ich ja vom Konflikt Altruismus VS Egoismus. Dieser entlädt sich in solch einer Krise so stark wie kaum sonst – es werden viele viele Hilfsanfragen Fremder an euch herantreten. Jeder entscheidet selbst, welchen Weg er dabei einschlägt. Teile ich Lebenswichtiges mit dem Nachbarn oder horte ich lieber für mich und meine Familie? Bin ich bereit, das Risiko einzugehen, Fremden zu helfen, auch wenn ich dadurch eventuell selber nicht durchkomme? Ich selbst bin hier wie zerrissen, möchte gerne anderen helfen (daher immer wieder meine Appelle, Gold zu kaufen, vorzusorgen und das an allen möglichen Stellen off- wie online kundzutun), aber auch selbst mit meiner Familie risikoarm durchkommen. Zum einhundertprozentigen Altruismus ist meine Seele einfach noch nicht reif genug, werde also einen Mittelweg versuchen einzuschlagen.

Und am Ende wird ja doch alles gut. Dieses Gesuch um möglichst positiven Ausgang mit möglichst wenig Leidenden sollten wir stets in unsere Gebete aufnehmen – und nicht wie ich zum Beispiel oft gebetsfaul werden. Täglich ein Gebet für das Wohl aller Wesen und der Welt wäre wünschenswert! Seid gesegnet meine Lieben _()_