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Weiterleitung: https://www.grenzwissenschaftler.com/2016/01/05/zum-buddhismus-einfuehrung-und-vertiefung-in-das-wie-der-welt/

 

Buddhismus Einführung

„Einführung in den Buddhismus“ – Literaturliste:

  • Hoerster, Norbert (Hrsg.): Klassische Texte der Staatsphilosophie, München 1997.
  • Schoeps, Hans-Joachim: Die großen Religionen der Welt, München 1968.
  • Seidenstücker, Karl: Die Lehren Buddha, Paderborn 2005.
  • Stevenson, Ian: Reincarnation and Biology: A Contribution to the Etiology of Birthmarks and Birth Defects, Westport 1997.

Weitergehende Artikel dieses Blogs zum Thema Buddhismus Einführung und Vertiefung der buddhistischen Philosophie:

Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf

Wissenschaftliche Belege und Ausführungen zur Reinkarnationstheorie

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie (unterer Abschnitt „Karma und Reinkarnation“)

„Harodim – nichts als die Wahrheit?“: 911-kritischer Spielfilm zum Augenöffnen

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Ihr bemüht euch auch schon seit Jahren vergebens, Bekannte oder Familienmitglieder über die Unstimmigkeiten des 11. Septembers aufzuklären? Dokumentationen dazu werden pauschal als verschwörungstheoretische Spinnereien abgelehnt und nicht einmal angeschaut? Dann habt ihr nun mit dem Kinofilm „Harodim – nichts als die Wahrheit?“ eine Augen öffnende Aufklärungswaffe mit hohem Unterhaltungswert zur Hand.

harodim stream download

In diesem wirklich gut gemachten Verschwörungsthriller von 2012 werden viele der unzähligen Merkwürdigkeiten zu den Anschlägen vom 11. September 2001 als spannendes, stilistisches Mittel dem Zuschauer leicht verständlich und doch unterhaltsam aufbereitet. In der Hauptrolle eines Ex-Navy Seals spielt Travis Fimmel (bekannt als Protagonist der Serie „Vikings“) einen in Eigenregie agierenden Terroristenjäger, um den vorgeblichen Tod seines in den Trümmern des World Trade Centers umgekommenen Vaters zu rächen.

Beim Verhör mit „einem“ der vermeintlichen Drahtzieher (wer genau wird an dieser Stelle nicht verraten, auch im Film fällt sein Name nie explizit – ist allerdings offensichtlich und soll vom Zuschauer wohl selbst erschlossen werden) wird der Navy Seal aber immer mehr mit Argumenten für eine Inszenierung der Anschläge durch Regierungskreise konfrontiert, die er anfangs noch mit vielen Gegenargumenten skeptisch zu entkräften sucht, sich im Laufe des Films jedoch mehr und mehr „der Wahrheit“ bewusst wird.

 

Das Kammerspiel „Harodim“ ist also ein im Gewand eines spannenden Spielfilms gekleidetes Wechselspiel zwischen Pro- und Kontra-Argumenten rund um die Ereignisse des 11. Septembers und eignet sich somit wunderbar für einen gemütlichen Filmabend, zu welchem man bestenfalls noch unkritische Freunde und Bekannte einlädt.

„Harodim“ – Stream und Download

Der Thriller „Harodim – nichts als die Wahrheit?“ ist legal und kostenlos auf Youtube als Stream verfügbar und kann von dieser Quelle auch heruntergeladen werden (via clipconverter bspw.). Eine andere Quelle wäre Vimeo (hier).

Unbedingt anschauen, es lohnt!

https://www.youtube.com/watch?v=r-8H66kqZO0

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Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen

Gute Neuigkeiten für alle Grenzgänger und „Verschwörungstheoretiker“: Ein Team aus US-amerikanischen und britischen Wissenschaftlern fand in einer Studie zu ihrem Überraschen heraus, dass – entgegen der landläufigen Meinung – Menschen, die offizielle Theorien kritisch hinterfragen und vom Mainstream dafür als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden, in ihrem Duktus und ihrer Argumentation deutlich vernünftiger agieren als jene, die den offiziellen Theorien ungebrochen glauben schenken.

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911 studie verschwörungstheorie vernünftiger rationaler

Screenshot der Studie

Konkret untersuchte die sozialpsychologische Studie digitale Diskussionsbeiträge und -verläufe über Verschwörungstheorien zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und kategorisierten sie in konventionelle, verschwörungstheoretische und anti-verschwörungstheoretische Kommentare. Von den insgesamt 2.174 untersuchten Nutzerbeiträgen wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und gerade einmal 715 als konventionell eingestuft.

In der Studie heißt es wörtlich, dass „Menschen, welche die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen“. Ein weiteres Ergebnis der Studie lautet – wer hätte das gedacht -, dass Kritiker offizieller Darstellungen die Titulierung „Verschwörungstheoretiker“ ablehnen und sich stattdessen als „Infokrieger“ betrachten. Sie arbeiten mit Argumenten statt Diffamierungen.

Solltet ihr also mal wieder auf aggressive Kontrahenten im Netz bei einer diesbezüglichen Debatte treffen, so dürft ihr sie ruhig auf diese Untersuchung aufmerksam machen – der ohnehin meist latent beleidigende Ton darf dann als Indiz hierfür herhalten und Betroffene als ertappt gelten.

Gefunden bei scnews.info. Zudem publizierte auch exopolitik.org einen interessanten Beitrag dazu, der noch weitere, zu einem ähnlichen Ergebnis kommende Studien anführt.