Archiv der Kategorie: Verschwörungstheorien

5 richtig gute Nachdenkfilme – jeder einzelne ist uneingeschränkt empfehlbar

Der Grenzwissenschaftler war die letzten Tage nicht untätig, wie die ausbleibenden Blogposts vielleicht suggerieren könnten. Zahlreiche Filmbeiträge der „alternativen Wissensszene“ wurden gesichtet und können euch heute in einem best-of guten Gewissens anvertraut werden. Normalerweise bin ich längeren Internetvideos sehr skeptisch gegenüber weil oft wenig Neues oder wahrlich Interessantes darin auftaucht. Folgende Videos erhalten aber den Status eines „must see“-Beitrages für alle Nicht-Systemlemminge. Überschrift immer mit Originaltitel beschriftet:

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1.) Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser

Der mir als einziger deutschsprachiger Wissenschaftler bekannte bekennende wie offensiv damit in die Diskussion gehende 911-Kritiker Dr. Daniele Ganser (siehe auch „Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern“) hielt erst vor wenigen Tagen einen phänomenalen Vortrag über das Ereignis des 11. Septembers und seiner Hintergründe – obwohl es zuvor großen Widerstand aus Kreisen der Universität Tübingen gegen den „kruden Verschwörungstheoretiker“ gegeben hatte. Er steigt ein mit der These, dass die USA in historischer Konsequenz nur als „Empire“ (oder „Imperium“ zu Deutsch) zu bezeichnen sind. Sodann erläutert er die Bedeutung der Rohstoffe Erdöl und Erdgas und die Bedeutung der Verfügungsgewalt über sie durch das Imperium. Er nähert sich so stückweise dem Ereignis 911 und rückt hier dann die Ungereimtheiten des Zusammenbruchs von WTC 7 in den Fokus – 2 Flugzeuge, doch 3 im quasi freien Fall einstürzende Hochhäuser. Schließlich reflektiert Ganser die wissenschaftliche Rezeption auf 911 vor allem hinsichtlich der unkritischen Übernahme aller Angaben des Imperiums – immerhin ist 911 der Ursprung für das neue, medial in unsere Köpfe transportierte Feindbild des Westens „Muslime = Terroristen“ und unzählige Ungereimtheiten rund um 911 gehören von der Wissenschaft wertneutral untersucht. Doch jeder, der eine solche Untersuchung initiiert oder an ihr mitwirkt, wird diskussionslos als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert und seine wissenschaftliche Reputation zerfällt wie auch seine akademische Berufszukunft. Ganser selbst treffen solche Vorwürfe hart, denn als Friedensforscher beschäftigt er sich notgedrungen auch mit den unbequemen Einzelheiten der Zeitgeschichte mit einer stets gegebenen Sachlichkeit, Überparteilichkeit und Scheuklappenlosigkeit. Im Nachhinein gab Dr. Ganser dem Aktivisten KenFM noch ein Interview zum Thema.

2.) Was wäre wenn..?!

In dem folgenden Film geht es um die fiktive Geschichte eines nicht alternden Menschen, der als 35 jähriger Cro-Magnon Mensch plötzlich aufhört zu altern und bis heute 14.000 Jahre alle Epochen miterlebt hat. UM nicht aufzufallen, muss er alle 10 Jahre „verschwinden“ und in einem neuen Umfeld wieder Fuß fassen. Ein faszinierendes Gedankenspiel, das der Protagonist mit den anwesenden Wissenschaftlern seiner Universität durchspielt. Ohne allzu viel zu spoilern darf verraten werden, dass der faszinierendste Mensch, den er in all den tausend Jahren jemals traf, Siddharta Gautama war – jenen, den wir heute „Buddha“ nennen. Oder wie er etwa alle 50 Jahre Urlaub bei einem ihn als unsterblichen Gott verehrenden unbekannten indigenen Dschungel-Stamm  macht. Selten erhalten solch lange Youtube-Filme eine derart gute Bewertung durch die Netznutzerschaft – anschauen lohnt wahrlich!

      Reinhard Habeck

3.) Die Pyramiden Lüge – sie deutet auf das Ende der Welt hin

In dieser längeren, nach eigenen Angaben 10 Jahre Recherche in Anspruch nehmenden Dokumentation wird die traditionelle Theorie der Ägyptologen sehr genau auf Widersprüche und offene Fragen hin untersucht und ziemliche gute Indizien angeführt, die darauf hindeuten, dass beim Bau der Pyramiden hochtechnologische Maschinen eingesetzt werden mussten. Aber nicht die Standard-Argumente und Bilder, sondern wirklich viel Neues. So wird zum Beispiel herausgearbeitet, dass die große Cheops-Pyramide eine riesige Uhr kosmischen Ausmaßes ist, die einen rund 26.000 jährigen Zyklus anzeigt, welcher bald zu Ende gehen soll und den Übergang in ein neues Weltzeitalter ankündigt – ganz ähnlich also, wie wir es beim berühmten „Maya-Kalender“ vorfinden, der ja auch nie das „Ende der Welt“ prophezeit hat, sondern das Ende eines kosmischen Zyklus und den Eintritt in einen neuen – kein Weltuntergang, eher Welten- und Zeitenwandel.  Zudem stellt sich durch viele Vermessungen deutlich heraus, dass die Ägypter nicht nur den goldenen Schnitt sowie die Kreiszahl Pi kannten (!), sondern auch verschiedene Maß-Einheiten der heutigen Zeit! So das Maß des heute in Amerika üblichen Zolls und auch das unsrige, metrische System der (centi)meter.

4.) 1. Was wirklich auf der Welt geschieht, und 2. NIEMAND WISSEN SOLL

Der Journalist Foster Gamble fasst in dieser Dokumentation seine langjährigen Recherchen zum Thema kosmische Wirklichkeit des Menschen und der Welt zusammen. Dies beinhaltet ein breites Spektrum alternativer Wissenstheorien , von heiliger Geometrie über die ökonomische Versklavung des Menschen bis zum Aufzeigen eines „Weges der Nichtagression“ als mögliche Lösung des Weltelends.

5.) Kurzfilmriss

Ein aufmerksamer Leser wies mich zudem auf einen recht gut gemachten Nachdenkfilm über den Egoismus und die offensichtliche Fehlgestaltung der Welt hin. Der kurzweilige „Kurzfilmriss“ ist laut Autor eine Zusammenfassung des über einstündigen Films „Die Freiheit der Wahl“ und sehr bewegend gemacht.

Kurzfilmriss from filmriss teka on Vimeo.

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Politik-Dozent nimmt Stellung zu Bilderberg-Konferenz: „kenne sie nicht“

bilderberg symbol foto pyramide

Hervorragendes Symbolbild zum Charakter und Verhältnis der Bilderberger zu ihren Bürgern

Wie das jüngste Beispiel um Prof. Sönke Neitzel zeigt, ist es sehr wichtig, alternatives Wissen in die Mainstream-Wissenschaft zu tragen. Dies lässt sich zum Beispiel über entsprechende Themenauswahl in der eigenen Hausarbeit bewerkstelligen – oder bestenfalls in einer Vorlesung mit hunderten von Zuhörern. Letzteres schien mir hierzu die bessere Wahl zu sein, und so schrieb ich unserem Dozenten für Politikwissenschaft eine E-Mail mit Fragen über „die Bilderberger“ und ob er sie nicht in der nächsten Vorlesung über Massenmedien behandeln kann. Zudem wollte ich eine schriftliche Stellungnahme von ihm per Mail erhalten. Die Original-Mail ist unten angehängt zu finden.

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Leider antwortete er mir auf diese E-Mail nicht. Dennoch war ich (etwas) positiv überrascht, als er die Email plötzlich inmitten der Vorlesung anführte und kurz Stellung zu den Bilderberg-Konferenzen nahm. Aber wirklich auch nur kurz. Er führte dann ein -wörtlich- „weiteres Konferenzformat“ an, nämlich die der Bilderberger, von denen er bislang aber noch nie etwas gehört hatte. Man sieht also, dass die Geheimhaltung der Bilderberg-Organisatoren und -teilnehmer bis in die Wissenschaften und Fakultäten Einzug findet – eine respektable Leistung!

Allerdings verlor der Dozent keine einzige kritische Silbe über sie, hinterfragte den konspirativen Charakter ebenso wenig wie er die Fragen aus meiner Mail schon nicht beantwortete, obwohl nicht nur die Frage nach der Präsenz dieser Konferenz in der wissenschaftlichen Literatur von großer Bedeutung ist, sondern auch die Frage nach der Vereinbarkeit von einem teilweise aus öffentlichen Geldern finanzierten Eliten-Treffens (Sicherheitspersonal bspw.; auch der Bundestag übernahm schon Reisekosten deutscher Teilnehmer) mit den Grundprinzipien einer transparenten Demokratie; ob der demokratische Willensbildungsprozess nicht durch solche Treffen unterminiert wird und wie plausibel ein vorgeblich rein privates, apolitisches Treffen der Beteiligten wirklich ist oder ob dies nur ein Vorwand zur Nichtablegung von Rechenschaft darstellt.

Oder weshalb kein Wort und kein Bild davon in den Medien auftauchen und schon gar nicht öffentlich diskutiert werden, obwohl sonst jeder Schritt und Tritt der dort anwesenden Politiker medial dokumentiert wird. Weiter sagte er, die Bilderberg-Konferenz sei ein „typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann“. Laut ihm stelle sich hier (nur) die Frage, ob es bei diesen Treffen um „einen wechselseitigen Einfluss gehe oder um einen Austausch“. Das war’s! Keine kritische Betrachtung, keine kritische Frage, einfach nichts!

 

Fassen wir seine Anmerkungen zusammen:
  • die Bilderberg-Treffen sind nur ein weiteres „Konferenzformat“
  • er als Politikwissenschaftler hat davon jedoch noch nie gehört
  • ist ein typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann
  • die Frage ist, ob es dort um einen wechselseitigen Einfluss geht oder um einen Austausch
Sofort nach seiner sehr kurzen Ausführung dazu breitete sich eine länger anhaltende Unruhe im Saal aus – es bestand offensichtlich Diskussionsbedarf, wenngleich er meiner Bitte nach einer Diskussion nicht nachkam. Insgesamt bekam man den Eindruck, dass er so schnell wie möglich das Thema abhandeln wollte. Löblich, dass er überhaupt darauf einging. Unrühmlich jedoch, wie er es kleinredete und unkritisch den Studenten „erklärt“ hat. Für die Zukunft nehme ich vor, diese E-Mail an dutzende von Dozenten verschiedener Universitäten zu schicken, unter der Vorgabe, ich sei bei ihnen Teilnehmer der Vorlesung und würde dazu gerne in der nächsten Sitzung mehr wissen. So erhalten wir 1. vielleicht auch mal schriftliche Stellungnahmen dazu und 2. bringen wir das Thema der Bilderberger zu den Studenten und Professoren und damit direkt in den wissenschaftlichen Diskurs – steter Tropfen höhlt den Stein. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich hier dann präsentiert!

Literatur zum Thema:

Hier noch die E-Mail an den Dozenten bezüglich der Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr Dr. XXX,

ich hätte einige Anmerkungen und Fragen zu unserer letzten Sitzung „xxx“:
  1. Frage: Haben Sie schon einmal von der „Bilderberg-Gruppe“ gehört?
Wikipedia schreibt zu ihnen einleitend: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz ). Man kann also sagen, dass sich hier die westliche Elite (Regierungschefs, Minister, Verlagseigner, Chefredakteure, Großkonzern- und Bankvorstände,  etc.) hinter verschlossenen Türen einmal jährlich an wechselnden Orten und Ländern auf Teilkosten der Steuerzahler geheimniskrämerisch versammelt. Wurde anfangs (Gründung 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg) und lange Zeit danach überhaupt nicht darüber berichtet, so konnte man im Zuge des Internets auch die Massenmedien dazu drängen, einige (wenige) Zeilen darüber zu schreiben; nicht jedoch von den daran teilnehmenden Medienvertretern. Es ist schon merkwürdig, dass nicht einmal Fotos dieser Treffen in den Medien auftauchen […][es] wird quasi nicht eine Zeile darüber verloren – was im Gegensatz dazu jedoch beim G8 bzw. G7 Gipfel  medial los ist, können wir alljährlich erleben. Warum ist das so? Das könnten Sie ja in der letzten VL vielleicht einmal erläutern. Auch, wie denn möglichst transparente Demokratie mit völlig intransparenten Zusammenkünften einflussreicher Milieus zu vereinbaren sind – zumal der Steuerzahler teilweise für die Kosten (Sicherheitspersonal, Reisekosten) dafür aufkommen muss!

„Der Münchener Mediensoziologe und Publizist Rudolf Stumberger äußerte über die Bilderberg-Konferenz 2010, er habe kein Verständnis dafür, „dass verantwortliche Redakteure etwa der Wochenzeitung Die Zeit schon über viele Jahre eng mit den Bilderbergern verflochten sind und dennoch wie alle anderen teilnehmenden Journalisten nie auch nur eine Zeile über die Konferenzen berichten“. (Wikipedia entnommen)

UND

„Der belgische Soziologe Geoffrey Geuens von der Université de Liège missbilligt die zwanghafte Geheimhaltung der Bilderberger, schließt sich aber keiner Verschwörungstheorie an. Er benutzt das Beispiel der Bilderberger, um aufzuzeigen, wie Macht funktioniert und welche engen Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft und den Medien bestehen.“ (Wikipedia)

 Auch die Öffentlichkeit ist an der Finanzierung der Bilderberg-Konferenzen beteiligt:
„Wie bei der Konferenz 2011 in der Schweiz bekannt wurde, haben sich der Veranstalter und der Bund die Kosten für die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen geteilt.Wie hoch diese Kosten waren und wie das bei anderen Konferenzen gehandhabt wurde ist nicht bekannt. Die Kosten für die Anreise zur Konferenz sollen die Teilnehmer selbst tragen. Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass die Reisekosten von Eckart von Klaeden (Teilnehmer der CDU) vom Deutschen Bundestag übernommen wurden. Nachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im darauffolgenden Jahr an der Konferenz teilnahm, gab es eine parlamentarische Anfrage über Details zu den Inhalten der Konferenz sowie der Motivation und Finanzierung von Faymanns Konferenz-Teilnahme. Jener antwortete ausweichend.“ (Wikipedia)

Ich wette, mindestens 90-99% der anwesenden Studenten haben noch nicht einmal den Begriff „Bilderberger“ oder „Bilderberg-Konferenz“ je gehört – umso mehr sollten Sie hier Aufklärung leisten und diskutieren lassen: Sind bzw. können die Treffen wirklich rein privat und apolitisch sein und somit gefahrlos für den demokratischen Entscheidungsprozess (wieso aber muss dann der Steuerzahler für einen Teil der Kosten aufkommen und erfährt nichts darüber, weshalb die Geheimniskrämerei?) – oder wird hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit „eiskalt Weltpolitik betrieben“?

Abschließend hätte ich noch eine diesbzgl. Frage zur Wissenschaftsliteratur: Inwiefern werden die Bilderberg-Konferenzen in der (Politik-)Wissenschaft diskutiert? Welche/r Literatur/Autor beschäftigt sich damit oder ist es gar ein noch recht unerschlossenes Forschungsfeld?
Die Brisanz dieser Thematik ist unzweifelhaft gegeben und daher bitte ich Sie dringlichst um eine ausführliche Antwort per E-Mail und in der Vorlesung.
Vielen Dank und liebe Grüße,
XXX

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Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern in ZDF-Livesendung

Eigentlich schätze ich den Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Neitzel ungemein für seine elaborierten Arbeiten zum Zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund war er wohl auch gestern zu Gast in der ZDF-Sendung „spezial“ als Sondersendung zur Gedenkveranstaltung des 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

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Der Moderator fragte ihn dann in dieser Live-Sendung, weshalb trotz des umfangreich vorhandenen Materials immer noch Menschen den Holocaust leugnen. Verschwörungstheorien hätten immer schon existiert antwortet er und ohne Umschweife führt er sodann den Punkt an, dass ja selbst heutzutage Menschen existieren, die den 11. September als von der CIA inszeniert halten. Auf die Absurdität des Leugnens vom Holocaust muss man gar nicht weiter eingehen – es existieren wahrlich unzählige teils vom Auslandsgeheimdienst abgefangene Dokumente und sonstige Quellen, die die industriell organisierte und durchgeführte Vernichtung von jüdischen Menschen und anderen unerwünschten Gruppen klar bezeugen. neitzel_verschwörungstheorie_ZDF

Hier der Dialog im Original zitiert:

Moderator Mathias Fornhoff: „Kurz nachgefragt: Wie kommt es, wenn es so gut dokumentiert ist, dass es dann doch immer  wieder mal bezweifelt wird?“

Prof. Dr. Neitzel: „Das ist ein politisches Argument und Sie haben Verschwörungstheorien immer. Und je politisch extremer ein Mensch ist, desto eher glaubt er an Verschwörungstheorien. Manche glauben ja auch, dass 911 von  der CIA inszeniert wurde. Und wenn man an solche Verschwörungen glaubt, dann können Sie Kilometer an Akten präsentieren […] [die] eben alles Fälschungen sind vom Geheimdienst. Und wenn jemand das nicht glauben will dann ist man nicht auf der Ebene einer sachlichen Diskussion und so etwas findet man leider immer wieder.“

(ab Minute 15:10 hier im Video – doch aufgrund der regelmäßig gelöschten Mediathek wohl nicht lange einsehbar)

Interessant ist vor allem der Schwenk Neitzels vom Holocaust-Leugnen hin zu den den 11. September 2001 als „false flag Operation“ wahrnehmenden Menschen – er wirft beide Gruppen in denselben Topf und erweckt so den Eindruck, als lägen auch für den 11. September wie für den Holocaust genauso plausible Quellen und unleugbare Beweise der offiziell verlautbarten Ereignisse vor, ja sogar „kilometerweise Akten“. So, als gäbe es keinen Hauch eines Zweifels zu 911 und ihre Kritiker wären genau so wenig ernstzunehmen wie Holocaust-Leugner – und moralisch genauso verwerflich.

Vielmehr zeigt Neitzel klar, dass er sich mit den offenen Fragen des 11. Septembers nie detailliert beschäftigt hat – sonst würde er wie sein (jüngerer) und unvoreingenommener Kollege Dr. Daniele Ganser die Ereignisse zumindest kritisch hinterfragen und keine voreiligen Schlüsse ziehen, was ja eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft sein sollte. Die „Ebene einer sachlichen Diskussion“ wie von Neitzel vorgetragen, schließt beiderlei Seiten der Argumentationsbetrachtung ein. Und ganz offensichtlich hat auch Neitzel sich dem Mainstreamdiktat seit Anbeginn gebeugt und es nie auch nur gewagt, die Argumente Kontra-offizieller-Theorie anzuschauen, gar abzuwägen – es würde den Zusammenbruch des westlich sozialisierten Weltbildes und all seiner politischen Werte mit sich führen, weshalb wohl unterbewusst die meisten Menschen sofort die Augen davor verschließen; „Wir die Bösen? Wir sind doch die Guten!“

Dieses Beispiel zeigt klar, wie sehr alternative Theorien bzw. kritische Haltungen zu offiziellen Darstellungen historischer Ereignisse selbst von den allermeisten Historikern unfundiert in die Ecke abstruser, unhaltbarer „Verschwörungstheorien“ geschoben werden. Wenn eines Tages durch Whistleblower oder Leaks o.ä. die Wahrheit zum 11. September herauskommt, dann verlieren solche Systemgläubigen wie Prof. Sönke Neitzel über Nacht den Großteil ihrer wissenschaftlichen Reputation, weil sie ihrer Aufgabe des „Wissen-Schaffens“ nicht gerecht wurden – und damit stünde er in bei Gott längst nicht alleine da; der Großteil der Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen müssen sich ebenso wie Presse, Medien und Politiker für dieses Scheuklappenaufsetzen verantworten. Der nachfolgende Blogbeitrag über die Unkenntnis eines an der Universität dozierenden Politikwissenschaftlers über die Bilderberg-Konferenz und seine unkritische Bewertung derselben bei Kenntnisnahme davon, zeigt, wie tief das Unvermögen zur Aufklärung unbequemer Wahrheiten in den westlichen Wissenschaften verankert ist.

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Experte bestätigt im deutschen TV den Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine

Was lange als Verschwörungstheorie galt, deckt sich nun mit der Einschätzung des renommierten, für seine scheuklappenlose Kritik und Erläuterung geopolitischer Ereignisse bekannte Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Michael Lüders, der im öffentlich-rechtlichen Fernsehen beim Sender „Phoenix“ klare Worte zum Ukraine-Konflikt findet: US-Söldner von „Blackwater“ kämpfen in der Ukraine – ohne dass dies zu einem nennenswerten Aufruhr oder gar gesellschaftlichen Debatte über die Legitimität dieser indirekten Kriegsführung in den Medien führt oder eine Stellungnahme der Bundesregierung erfährt.

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Vorteile von Blackwater / Academi in Konfliktregionen

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Internetparodie: Blackwater-Meme „I am sorry, I can’t hear you over the sound how fucking awesome I am“

„Blackwater“ bzw. „Academi“ mit heutigem Namen nach Umbenennung wegen negativer Schlagzeilen, ist eine Söldneragentur, die es finanzpotenten Menschen ermöglicht, kriegserfahrene Berufsoldaten für hohe Geldbeträge privat anzumieten – sei es als Bodyguard im Irak oder auch als privater Geheimdienst des Saatgutkonzerns Monsanto um bspw. Anti-Monsanto-Initiativen zu infiltrieren. Teilweise nutzen diesen Service aber auch Nationalstaaten, so etwa die USA höchstselbst in ihren Besatzungszonen im Nahen Osten. Der Vorteil ist unter anderem ganz einfach die rechtliche Abgrenzung zu den eigenen regulären Truppen, sodass ihnen mehr Handlungsspielraum bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zugebilligt wird: Denn durch das im Jahre 2004 erlassene sogenannte „Memorandum 17“ operieren Blackwater-Angestellte im Irak in einer legalen Grauzone, da sie ab diesem Zeitpunkt immun gegen irakisches Recht sind sowie unbehelligt von amerikanischen Gerichten. Auch entsteht nach einem Tod dieser „Mitarbeiter“ in der Regel kein besonderes mediales Interesse, sodass man mit ihnen vor allem in brisantem Gebiet relativ öffentlichkeitsfern arbeiten kann. Ebenso führt eventuelles Fehlverhalten und der Einsatz in politisch heiklen Konfliktregionen nicht zu dem gleichen Medienecho, das bei regulären Streitkräften eine große Debatte lostreten würde. Zudem gelten die „Dienstleister“ einer solchen „Sicherheitsfirma“ als skrupelloser, belastbarer und militärisch konsequenter agierende Einheiten im Vergleich zum gewöhnlichen Berufssoldaten.

Söldner-Einsatz in der Ukraine – Bundesregierung schweigt

Genau diese Vorteile werden nun auch im Ukraine-Konflikt genutzt: Etwa 500 Söldner sind dort auf Seiten der ukrainischen Regierung eingesetzt um ganz offensichtlich US- und NATO-Interessen durchzusetzen – der Fuß ist also schon in den Türspalt der „neuen Ostfront“ gesetzt worden. Ob die Söldner tatsächlich in die unmittelbaren Kämpfe verwickelt sind, ist schwer nachzuweisen – doch „kämpfen“ sie ja mindestens ideologisch allein mit ihrer provozierenden Anwesenheit vor der Haustür Russlands. Michael Lüders spricht hierbei ganz konkret die Gefahr eines größeren Krieges an und kritisiert den hierzulande trotz ärgster Geschichtsklitterung vergleichsweise wenig umstrittenen, latent faschistischen ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk aufgrund dessen Konfrontationsrhetorik und das defacto Schweigen der Bundesregierung dazu.

Weitere, geopolitische Zusammenhänge zeigt Lüders pointiert auf und kommt zu dem Fazit: „Die Welt orientiert sich neu“. Anschauen lohnt!

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Menschenaffe auf Mars fotografiert? Angeblich Beweis für NASA-Bildmanipulation

Mars Roboter fotografiert scheinbar Humanoides Wesen

Menschenaffe auf Mars fotografiert?

Neues vom Marsroboter: auf dem roten Planeten fotografierte er etwas, das aussieht wie ein humanoider Hybrid, ein Mensch-Gorilla-Wesen. Das Foto (Originalfoto-Link der NASA) wurde in der Nähe des sogenannten „Gusev Krater“ gemacht und ist schon einige Jahre alt, wurde aber erst jetzt von der „alternativen Szene“ entdeckt. Jene behaupten auch, in dem Bild Spuren von Bildmanipulation entdeckt zu haben.

Und tatsächlich hat die ehemalige NASA-Angestellte Donna Hare 2013 ausgesagt, dass Bildmanipulation bei Mars-Fotos die Regel wären und führte als Beispiel ein offensichtliches da eindeutig zu erkennendes Raumschiff auf einem Bild an (Interview mit Donna Hare siehe Video unten). Ein Kollege erklärte ihr, dass es sein Job gewesen sei, solche Anomalien vor der Veröffentlichung wegzuretuschieren – also auch auf den Bildern der berühmten Mars Pyramiden? Manipuliert die NASA wirklich Fotos vom Mars um das Vorhandensein außerirdischer Intelligenz zu verschleiern? Wenn ja, warum und von wem beauftragt? Letztliche Antworten auf diese Fragen geben vielleicht diese Bücher:

      Reinhard Habeck

Hier das Video der Whistleblowerin Donna Hare:

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„334 Promille Lüge“: ein Ex-Illuminati packt aus

Es existiert ein in der „alternativen Szene“ kaum bekanntes Enthüllungsbuch eines angeblichen Geheimlogen-Aussteigers höchsten Ranges („Illuminati“). Er nennt sich selber „Hoher Meister vom Stuhl“ (H. M. v. Stuhl) und bekleidete den höchsten nur denkbaren Meistergrad der obersten Loge: den 39. Grad. Das Buch heißt „334% Lüge“ – „der Rest ist Loge“ steht im Einband weiter geschrieben. Mancherorts wird das Buch auch als „334 Promille Lüge“ verkauft, ist jedoch dasselbe. Übrigens: die Rangbezeichnung „Meister vom Stuhl“ existiert tatsächlich und bezeichnet den Logenmeister alias Vorsitzenden einer Freimaurerloge!


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Folgend könnt ihr bei Interesse das Buch „334 Promille Lüge“ kaufen (und unterstützt damit gleichzeitig diesen Blog)


Darin beschreibt er (gebürtiger Deutscher) seine Rekrutierung und Einführung in eine (vorerst untergeordnete) Geheimloge und seinen unaufhaltsamen Aufstieg bis an die Spitze (der höchsten Geheimloge der Welt), wo er schließlich mit etwa 20 Personen aus allen Großlogen weltweit zusammentrat und das Weltgeschehen lenkte. Ohne je auch nur irgendein bekanntes Wort wie „Illuminati“ oder „Freimaurer“ oder „Neue Weltordnung“ etc. zu benutzen, ist dem Leser klar ersichtlich, dass er genau das beschreibt. Er schildert viele Tricks und Kniffe sowie Vorgehensweisen der Logen um an Geld zu kommen, Menschen zu erpressen und zu bestechen, aber auch Rituale und Geheimnisse wie spezielle Geistesübungen, das Wissen vom Hintergrund der Zahlen, vom eigenen erfahrbaren Schicksal durch „richtige“ Astronomie / Astrologie und vieles mehr. Ich werde auf einige Details in weiteren Blogbeiträgen noch eingehen und auch hier ständig aktualisieren, zunächst aber ein paar grundlegende Fragen beantworten, also eine Art Inhaltsangabe und Zusammenfassung von „334% Lüge“ als Rezension und Buchkritik bzw. Leseprobe verfassen:

334 Promille Lüge – wie kam er zur Loge?

Heimlich genossene Massenvergewaltigung

In der Universität fiel ihm eine ungeheuer attraktive wie selbstbewusste und charismatische Frau auf, von der sich später noch herausstellen sollte, dass sie gezielt auf ihn angesetzt wurde, um ihn in die Loge zu locken. Eines Tages lud sie ihn zum Essen ein, wo außer ihr noch einige andere Personen waren, ausschließlich Männer. Unter einem Vorwand geleitet ihn die Versammlung in den Keller des Hauses. Dort wird er gefesselt und von den Männern massenvergewaltigt, woran er aber durchaus Gefallen findet und seine bisexuelle Ader entdeckt. Er beschreibt diesen schrecklichen Ablauf in allen Details. So wurde ihm bspw. der Kopf fixiert und man kackte ihm in den Mund, klebte diesen mit Klebeband zu und zwang ihn so, den Kot herunterzuschlucken – als Symbol dafür, dass er bisher alles, was ihm die bisherige Erziehung beibrachte, einfach so schluckte. Die Kotze schoss ihm durch die Nase und er hatte Tränen in den Augen. Dabei wurde er die ganze Zeit über von der jungen Frau fotografiert, vermutlich um später bei Widerspenstigkeit erpressbar zu sein – eine Praxis, die vielleicht routiniert bei allen Neulingen angewendet wird (nicht der Sex, sondern die Fotografien bei abnormalen Einführungshandlungen)?

Sein erster Ritualmord

Beim nächsten Mal wurde er in das gleiche noble Anwesen eingeladen und unter Zögern ging er doch hin. Diesmal sagte man ihm, er sei heute der Chef und könne seine Macht ausleben. Man bestellte Pizza, lockte den Pizzaboten unter falschen Vorwänden ins Haus und betäubte ihn. Im gleichen Keller fesselte man den jungen, stattlichen Mann an einem Gestell und entkleidete ihn. Der Logen-Rekrut lebte nun all seine Machtgelüste und Perversitäten an dem armen Mann aus und schildert alles im Detail – wie er ihm Zeh für Zeh und andere Gliedmaßen an- wie abschneidet etc. Zum Schluss greift einer der im Halbkreis das „Blutbad“ mitansehenden Männer ein und sagt, bevor der Mann sterbe, müsse der Anwärter sein Herz essen. Also schnitt er es heraus und aß das noch schlagende Herz um die Kraft und Seele des Opfers in sich zu vereinen. Dies erinnert stark an alte Inka-Rituale, die schon von den spanischen Eroberern beschrieben wurden und ebenfalls im Besitz dieses Geheimwissens seien. Im Anschluss wurde die Leiche fachmännisch entsorgt – was ihm den Eindruck vermittelte, sie hätten Routine hierin -, doch der Kopf wurde separat abgetrennt und er musste ihn persönlich auskochen, sodass nur noch der Schädel übrig blieb, den er wegen seiner offenbar energetischen Kräfte behalten sollte. Auch während dieses rituellen Mordes wurde er von der gleichen Frau während der Tat fotografiert. Fortan bewahrte er den Schädel in einer Sporttasche verpackt im Kofferraum seines Autos auf und fuhr ihn so immer mit sich herum.

Ungenutzer „Vermehrungszauber“ – größte finanzielle Chance seines Lebens vertan

Kleine Anmerkung vorweg: Spätestens hier wird bei den meisten Lesern endgültig Schluss sein – denn bereits jetzt ist von „Zauberei“ die Rede. Allerdings gebe ich dem geneigten Leser zu bedenken, dass sich hinter der Begrifflichkeit „Zauberei“ nichts anderes als Anwendung des Prinzips „Geist herrscht über Materie“ verbirgt. Wer demnach also seinen Geist und Geisteskräfte völlig beherrscht, der kann damit in die materielle Beschaffenheit der Welt eingreifen. Schon Jesus tat dies, in dem er aus Wasser Wein werden ließ. Von vornherein hier den Horizont also zu schließen ist nicht zu empfehlen – erst einmal das Buch auslesen und dann bewerten. Weiter im Text von 334-Promille Lüge:

Bei einem erneuten Aufenthalt in der gleichen Villa hat man ihn ohne sein Wissen an einen verheirateten Freier verkauft und sich dazu seine Bisexualität zunutze gemacht. Zuerst lagen die Fotos aus seinem homosexuellen Gruppensex offen auf dem Küchentisch, sodass der fremde Mann und zukünftige Freier sie einsehen konnte. Er war sichtlich erstaunt und erregt davon. Dann gingen die beiden nach oben und verbrachten die ganze Nacht zusammen – der „hohe Meister vom Stuhl“ beschreibt im Buch alle möglichen sexuell vollzogenen Praktiken detailliert, die hier aber ruhig unerwähnt bleiben können. Am nächsten Morgen bekam er einen Briefumschlag mit Geld (5000 Euro) vom Freier zugesteckt als Lohn für die Nacht und er begriff, dass ihn die Loge als Prostituierter hat arbeiten lassen. Wutentbrannt suchte er das Haus nach einem der Männer ab, aber er fand niemanden und war alleine. Er blieb einige Tage in der Villa um seinem Ärger über die Manipulation beim nächstbesten Anwesenden mächtig Luft machen zu können und las unterdessen Bücher aus der dortigen Bibliothek, die von afrikanischem Schamanentum und ähnlich Okkultem handelten – bis schließlich der Logenmeister persönlich erschien, woraufhin es ihm ob dessen erhabenem Charisma die Zunge verschlag und jener ihm zum Abschied noch den Hinweis mit auf den Weg gab, sorgfältig mit dem Geld umzugehen, da es sich vermehren würde. Er verprasste das meiste davon, setzte allerdings die Hälfte bei einer Pferde-Wette ein und gewann. Später warf ihm der Meister dann vor, was für ein Narr er doch sei, denn mit dem Geld hätte er die größte finanzielle Chance seines Lebens erhalten und vertan. Es wäre nämlich ein Vermehrungszauber auf dem Geld gewesen, sodass er beliebig oft auf beliebig absurde Wetten hätte setzen können und jedes mal gewönne. Später nutzte man dann das Wissen um die verborgene homosexuelle Neigung des Freiers um diesen unterbewusst in ein unvorteilhaftes Geldgeschäft zu verwickeln – er war ein hoher Angestellter in Leitungsfunktion einer (wenn ich mich recht erinnere) öffentlichen Institution und bescherte der Loge somit hohe Gewinne.

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Sein Aufstieg zum Mitglied & Führer der Illuminaten

Die Prüfung zum Gesellen und der höheren Meistergrade

Gesellenprüfung

Vom Lehrling zum Gesellen konnte man wie auch danach nur durch eine Prüfung aufsteigen. Dazu musste ihn ein Geselle herausfordern, wobei er sich als Lehrling die Art des Wettkampfes aussuchen dürfe. Er wählte das Gurkenschneiden und meinte, niemand schnipple schneller Gurken als er. Als dann beide in der Küche unter Aufsicht den Wettkampf begonnen, zückte er unvermittelt sein Messer und stach den Konkurrenten tödlich nieder – gewonnen!

1. Meisterprüfung

Durch seine Skrupellosigkeit erlangte er schnell großes Ansehen und stieg noch schneller auf, bis er schließlich in den höchsten Kreisen verkehrte. Der Aufstieg in einen höheren Grad musste durch Meisterprüfungen absolviert werden, die alle rein geistige, mentale Wettkämpfe waren, die für einen normalen Menschen wie Hokuspokus klingen müssen. So beschreibt er seine erste Prüfung vom Gesellen zum Meister (4. & 5. Grad), in der er eigentlich nur den mentalen Angriffen der Meister standhalten sollte, durch seine Stärke jedoch 2 von ihnen unter Zuhilfenahme des Schädels und der verinnerlichten Seele des jungen Mannes tötete und nach den Logenregeln nun sofort den 6. Grad erwarb. Dieser Geisteskampf fand in einer Art Meditation statt, wo sich die beteiligten körperlich nicht zu bewegen schienen, doch ihr Geist in einer anderen, nichtmateriellen Existenzebene gegeneinander antrat – schwer zu erklären, vielleicht noch am ehesten als „Seelen-Cage-Fight“. Durch ihre enorme Geisteskraft ist es ihnen auch möglich, Dinge zu vollbringen, die wir Uneingeweihte als „Zauberei“ bzw. Humbug einstufen würden – sie praktizieren eben ein uraltes, für die Allgemeinheit unzugängliches Geheimwissen in Tradition „keltischer Priester“. Zudem wurde er eingeweiht in die Geheimnisse der Zahlen und Planetenkonstellation, die laut ihm über jeden Menschen und dessen Schicksal Auskunft geben. Zum Beispiel welcher Tag ungünstig für ein Geldgeschäft ist, an welchem Tag Gefahr drohe etc. Deshalb hat er sich mit Hilfe der Loge eine neue Geburtsurkunde mit neuen Geburtsdaten und Namen zugelegt sowie sein Aussehen radikal verändert, um auch ja von keinem aus seiner Vergangenheit zufällig erkannt zu werden.

Erlangung des 25. Meistergrades

Wenig später wollte er sich mit einem betrügerischen Trick weiter nach oben an die Spitze der Loge arbeiten: zusammen mit einem anderen Logenbruder wollten sich beide regelmäßig zu Prüfungen herausfordern und abwechselnd verlieren, sodass sie sukzessiv immer höhere Ränge bekleiden. Schon beim ersten Mal durchschauten die übrigen Meister das Spiel, doch schritten sie erst beim zweiten Versuch ein. Der noch den 6. Meistergrad belegende Autor des Buches fühlte sich „gedemütigt durch die Entlarvung dieses Betrugsversuches“. Doch schlimmer noch: der einflussreichste Meister der Gruppe forderte ihn nun zum Duell auf. Da dieser den 24. Meistergrad innehatte, musste er zu einer List greifen. So zückte er blitzschnell einen Revolver aus seiner Tasche und noch ehe er den Schuss abgegeben hatte, sagte er, dass er die Herausforderung annehme. Die Logenmitglieder waren von diesem Mord erst geschockt, billigten ihm aber schließlich diesen „Sieg“ zu und er erlangte so den 25. Meistergrad. Allerdings musste er einen Eid ablegen, nie wieder auf einen Meister zu schießen und führte überdies aus Selbstschutz die Regel ein, kein Meister dürfe einen anderen Meister physisch töten.

Am Tisch der „Illuminati“

Schließlich erlangte er den 39. und höchsten Meistergrad und wurde nach New York zur Weltelite eingeladen, die alle Großlogen und Unterlogen der Welt kontrollieren und das Weltgeschehen bestimmen – kein Krieg breche ohne ihre Zustimmung aus. Er stellte sich jedem der etwa 20 Personen separat vor – die übrigens alles Männer waren, denn Frauen wären in eigenen sog. „Hexenbünden“ organisiert (aus welchem auch die junge Frau vom Anfang stammte). Als Willkommensgeschenk wendete er seine über den bekannten Gesetzen der Materie stehenden hohen Geisteskräfte an und materialisierte aus der Luft für jeden Teilnehmer einen faustgroßen Diamanten, den er ihnen zu warf. Ein offenbar sehr einflussreicher Mann aus der Runde fand daran wenig gefallen und wandelte den Diamanten noch im Flug zu einem Kolibiri-ähnlichen Vogel um, welcher sich auf dem Tisch zu einer Vase „morphte“, aus der schließlich Blumen empor wuchsen. Dann bedankte er sich beim Neuling für die netten Blumen, doch stellte klar, dass sie ihre Zeit nicht mit alberner Zauberei vergeuden und mit der Sitzung nun beginnen sollten.

Warum entschloss er sich zum Ausstieg und zum „Verrat“ mittels dem Buch „334 Promille Lüge „?

Auch in dieser Runde der 20 köpfigen Weltelite stieg er rasch zu einem Meinungsführer auf. Eines Tages überredete er sie, eine Meisterprüfung zum eigentlich unmöglichen – da nur 39 Grade vorgesehen – 41. Grad machen zu dürfen, in dem er sich 41 Tage lang an einem beliebigen Ort (den die Runde bestimmen durfte sodass er nicht betrügen konnte) metertief eingraben lässt und nur Kraft seiner mentalen Stärke überlebt. Man willigte ein und er bereite sich darauf mit Fastenkuren und Meditation vor. Schließlich vergrub man ihn einige Meter tief in Tüchern eingewickelt im Erdboden und legte einen tonnenschweren Stein obendrauf. Er sagte, dass er ab diesem Zeitpunkt keinen einzigen Atemzug mehr tätigte und sofort seinen Geist vom Körper trennte (evtl. eine Art Astralreise ?). In diesen 41 Tagen machte er unglaubliche geistige Erfahrungen und traf auf einen ihn überragenden Lehrer, der sich durch besondere Güte und Herzlichkeit wie höchste Weisheit auszeichnete und sagte, er suche nach seinem Sohn, der noch größer wäre als er. Als er wieder erwachte – man grub ihn aus – setzte ein Umdenken bei ihm ein und er wollte unbedingt diesen überragenden Sohn des geheimnisvollen Mannes kennenlernen und suchen. Immer mehr wurde ihm klar, dass der egoistische, diabolische, herzlose Weg der Loge seine Seele in den Abgrund geführt hatte und er nun nur noch durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit erlöst werden könne. Er stieg aus, setzte sich durch seine zahlreichen Kontakte mit gefälschten Papieren ab und baute außerdem einen „Schutzzauber“ um sich auf. Das Buch schrieb er vorrangig für Leute, die dabei sind, in eine solche Loge gelockt zu werden oder schon drin stecken um mithilfe dieses Buches Ansporn zum Ausstieg zu haben.

Begegnung mit dem Antichristen?

In der Bibel ist an mehreren Stellen die Rede von einem leibhaftigen Antichristen, der am Ende aller Tage zur zeit der Apokalypse unter den Menschen herrschen soll. Einige interpretieren den Antichristen als tatsächlich auftretende Gestalt der Geschichte, die als Weltenherrscher  sich selbst zum Gott erhebt und eine Schreckensherrschaft über alle Menschen weltweit errichtet, seine Anbetung erzwingt und alle sich Widersetzende tötet. Er soll zunächst als charismatischer „Messias“ in Erscheinung treten, der viele „Wunder vollbringt“, ehe er sein wahres Gesicht zeigt. Schließlich wird aber in der finalen Endschlacht „Armageddon“ Jesus Christus den Antichristen „nur mit dem Hauch seines Mundes“ besiegen und die Welt in ein 1000 jähriges Friedensreich führen (Vgl. auch die Alois Irlmaier Weltkrieg Prophezeiungen hierzu, der ganz ähnliches berichtet). Soweit die Bibel.

Im Buch „334 Promille Lüge“ berichtet der Autor nun, dass er innerhalb der 41 Tage unter der Erde alle möglichen geistigen Welten und Orte besucht hätte und dabei auch die Hölle sah sowie deren „Fürsten der Finsternis“. Später fiel ihm dann ein junger Mann auf, der schon recht früh zwei hochgradige Meister niedergeworfen hatte und unaufhaltsam an die Logenspitze strebte – er sagt, diesen jungen Mann habe er beim ersten Aufeinandertreffen sofort wiedererkannt: nämlich als einen der Fürsten der Finsternis während seiner Schau! Bei dessen Anblick lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter und der fremde junge Mann strahlte eine ungeheure starke Kraft aus – denn „er war gekommen, um die Welt in die finsterste aller Zeiten zu stürzen. Sein Interesse war sich am Leiden der unwissenden Kreaturen zu ergötzen. Blinde Wut und blanker Hass trieben ihn mit unglaublicher Macht voran. Er machte sich viele Meister gefügig. Er war so geschickt, dass ich erschrak, als ich gewahr wurde, mit welcher Schnelligkeit er auf seinem Weg vorpreschte. […] Das Böse an sich hat Gestalt angenommen und wirkt auf diesem Planeten. Der Herr der Finsternis sammelt seine Getreuen um sich und setzt zum Vernichtungsschlag an.Wenn es ihm gelingt sich an die Spitze der Herren der Welt zu setzen, dann droht der Menschheit mit all ihren Zivilisationen eine jahrtausendelange Epoche der Dunkelheit und der Qualen“. Ziemlich heftig, was der „Hohe Meister vom Stuhl“ hier beschreibt – offensichtlich zeichnet er den Aufstieg und die Konsequenz der Herrschaft des biblischen Antichrist, ohne diesen Namen auch nur einmal zu benutzen (vielleicht ist er sich dessen auch gar nicht bewusst)! Die Textstelle ließe also den Schluss zu – vorausgesetzt das Buch ist kein Hirngespinst (…) -, dass der Antichrist tatsächlich heute schon unter uns lebt und wir so seine Schreckensherrschaft noch miterleben werden. Sollte dies der Fall sein, so ist man unbedingt dazu angehalten, darauf nicht hereinzufallen, ihn nicht anzubeten (sondern weiter zu Gott und Jesus zu halten) und sich auch nicht „das Zeichen des Tieres“ verpassen lassen sollte, auch wenn man nur damit „kaufen oder verkaufen kann“.

Was ist von „334% Lüge“ zu halten – Fake, Desinformation oder Wahrheit?

Schwierig, da vieles absurd abartig klingt und ohnehin nicht beweisbar bliebe – im Einband steht ja auch bereits, dass 334% dieses Buches Lüge sind und „der Rest Loge“, also „nur“ zwei Drittel Wahrheit enthalten soll. Das Buch liest sich wirklich sehr flüssig, ist für 10 Euro auch nicht teuer oder erkennbar gewinnorientiert vermarktet (eher im Gegenteil recht günstig im Branchenvergleich) – immer wieder nämlich kommt der Vorwurf der bloßen Geldmacherei eines phantasievollen Schriftstellers auf. Doch schriftstellerisch vom Stil und Duktus her ist das Buch eher unterdurchschnittlich und der Autor weist auch genau darauf selber hin, eben weil er den Inhalt als die wichtige Botschaft erachtet. Ginge es ihm jedoch wirklich um die bloße Aufklärung, dann würde er das Buch aber kostenlos ins Internet stellen und schon gar keinen „Fluch“ aussprechen gegen jene, die dies eigenmächtig tun.

Ich las es in gedruckter Form zügig in 2 Tagen voller Spannung durch – kann man aber auch als gekauftes pdf-Ebook herunterladen. Vieles was er schildert macht Sinn (vor allem die hierarchische Struktur und verwobene Organisation der Logen), einiges hinterlässt aber durchaus Rätsel und Stirnrunzeln. So sagt er aus, er glaube nicht an Reinkarnation, obwohl ihm aber sein Mentor mitteilte, er (der Mentor) wäre einst sein Diener als ägyptischer König gewesen und er selbst (der Aussteiger und Ex-Illuminati) sah sich in einer Geistesschau während tiefer Meditation auch in dieser Rolle. Also etwas konfus und argumentativ lückenhaft. Vielleicht wurde letztlich auch er gelinkt und die vermeintlich elitäre Runde der Illuminati war auch nur eine untergeordnete Führungsebene, die ihrerseits von höheren Wesen (Stichwort Dämonen oder David Ickes reptiloide Außerirdische, etc.) kontrolliert wird. Warum er keine konkreten Namen nennt, erklärt er damit, dass dann auch seine immer noch vorhandenen Vertrauten aus diesen Kreisen ihr Gesicht verlören und er sie zwangsweise ans Messer liefern müsste. Kritisch fiel mir eben noch ein, dass er ja am Anfang 5000 Euro mit einem „Vermehrungszauber“ überreicht bekam oder später auch „aus dem Nichts“ riesige Diamanten erschaffen kann. Wenn die Logen-Meister nun über solche Kräfte verfügen, fragt man sich doch, weshalb sie überhaupt noch auf andere Art und Weise versuchen an Geld zu gelangen? Eventuell ist hier die Wirkung begrenzt oder erfordert so viel Energie, das sie nicht ständig eingesetzt werden kann. Dennoch bleibt dieser Kritikpunkt bestehen.

Hinzu kommt das für viele sicherlich schwer verdauliche Gerede von „Zauberei“, die auf uraltem, in seiner Loge von keltischen Priestern tradierten Geheimwissen beruhen solle, jedoch von vielen Menschen selbst grenzwissenschaftlicher Neigung diskussionslos von vornherein abgelehnt wird – wenn der Geist über der Materie steht, dann macht das aber durchaus Sinn. In einiger Zeit werde ich dazu noch genauer schreiben und auch seine Hinweise auf den Antichristen (ohne dass er ihn so nennt, doch er lässt für mich keinen anderen Schluss zu; UPDATE: entsprechender Absatz oben eingefügt zum „Antichristen“) hier detailliert ausführen – denn laut ihm lebe der Sohn Satans bereits unter uns und würde sich eifrig an die Spitze der Loge hocharbeiten…

„334 Promille Lüge“ als .pdf Download & Leseprobe?

Immer wieder kommen hier Anfragen rein, die auf einen kostenlosen Download des Buches „334 Promille Lüge“ abzielen, etwa wenn nach einer PDF-Version als ebook gefragt wird. Doch ich muss negieren! Dieses Buch kostet bei Amazon zwischen 10 und 15 Euro und ist – selbst wenn man es als Roman liest – unglaublich spannend. Wenn man es als grundsätzlich wahrhaftig, als Augenzeugenbericht liest, so ist der erste Schock zu verdauen und eventuell erschließen sich einem Zusammenhänge zum Zeitgeschehen. Mir erschien vor allem das grundsätzliche Vorgehen der Logen und ihre strukturelle Organisation als recht plausibel – und 10 Euro als greifbares Papierbuch, nicht e-book, daher locker wert! Überdies warnt der „Hohe Meister vom Stuhl“ diejenigen, die sein Buch widerrechtlich als Download im Internet kostenlos zum Herunterladen anbieten. Wer nämlich eine kostenlose pdf-Datei von „334 Prozent Lüge“ erstellt und vor hat ins Internet zum gratis Download zu stellen, der sollte sich den Einband genauer durchlesen, denn dort belegt er alle Urheberrechtsverletzer mit einem bösartigen Fluch – kann man drüber lachen und trotzdem downloaden, oder einfach respektieren und rein präventiv sein lassen 😉

Urs Wendel spricht in einem Interview mit Jo Conrad über das Buch 334 Promille Lüge und gibt weitere Einblicke „in den Kaninchenbau“ der Geheimlogen:

http://bewusst.tv/tief-im-kaninchenbau/

Youtube-Mirror:

PS: Astrologie und die wahre,  tiefere Bedeutung von Zahlen spielen in der Geheimloge eine äußerst wichtige Rolle;  so wichtig,  dass diese das Schicksal eines jeden Menschen offenbaren sollen und die Logenmitglieder aus diesem Grund neue Geburtsurkunden und Papiere mit völlig falschen Zahlen erhalten. Diesem Thema ist zum Schluss des Buches 334 Promille Lüge sogar ein eigenes Kapitel gewidmet. Weil sich alles im Kleinen wie im Großen, wie Unten so Oben, widerspiegelt, geben Planetenkonstellationen in Zusammenspiel mit dem eigenen Geburtsdatum bei Kenntnis der geheimen Zusammenhänge Auskunft über das eigene Schicksal. Etwa, an welchen Tagen man besonders vorsichtig sein muss oder das Glück einem hold ist.

UPDATE 23.01.2015:

Habe den Abschnitt „vergeudeter Geldzauber“ und Zwischenüberschriften sowie einige Details hinzugefügt – etwa, dass das Geheimwissen seiner Loge auf dem uralten Wissen keltischer Priester beruhe. Es lohnt sich also, hier immer mal wieder reinzuschauen – und in den Blog sowieso 😉

UPDATE Mai 2015:

Endlich ist der Absatz zum Antichristen (siehe Schluss) hinzugefügt worden. Die Parallelen sind schon recht unverkennbar und zudem ermöglicht erst die heutige Zeit aufgrund ihrer technischen Entwicklungen die in der Bibel angekündigte Herrschaft des Antichristen. Siehe dazu auch hier.

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Islamischer Staat von den USA (mit)gegründet?

ISIS_cia__iranEs hat ja schon Tradition, dass man im Iran gerne einmal den USA seine volle Meinung geigt – so wie 2010 der damalige Präsident Ahmadinedschad, der vor der versammelten Kammer der Vereinten Nationen die USA beschuldigte, den 11. September selbst inszeniert zu haben. Eine ähnlich brisante Unterstellung äußerte nun ein iranischer General, der sagte:

„IS-Terrorgruppe ist eine Kreatur der CIA“

Die Quelle Irib (Iranische Nachrichtenagentur) zitiert den General weiterhin mit den Worten, dass die USA auch Kriegsgüter an den „Islamischen Staat“ lieferten und ihn ausrüsten, womit sie „eine Teilung der Muslime“ bezwecken würden. Zudem hätte man hochbrisante Dokumente in seinen Besitz gebracht, die diese Kollaboration bestätigen würden – bislang blieb man diesen Beweis leider schuldig.

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Dennoch ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass die USA bereits gegen die UdSSR die Muslime in ihrem Heimatland Afghanistan bewaffneten, um die Aggressoren abzuwehren – erfolgreich. Dazu gründete die CIA die heutige Terrororganisation al-qaida mit amerikanischen Steuergeldern. Überraschen würde dieser Schachzug also nicht, entspräche er doch vollends der Strategie „divide & rule“ – teile und herrsche.

9/11 Flugzeug nur eine Computergrafik?

Es kursiert ja schon eine Weile die „No-Plane“-Theorie, wonach am 11. September keine „echten“ Passagiermaschinen in die World-Trade-Center-Türme flogen, sondern Hologramme (geheime Militärtechnik) oder  Raketen, die am Computer nachbearbeitet zu Flugzeugen wurden.

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Die in den Videos zu sehenden Einschlagskonturen und Aufprallstaubwirbel seien durch vorher platzierte Sprengstoffladungen gezielt verursacht worden. Ein wirklich gutes Indiz für diese Theorie ist die Tatsache, dass beim Aufprall der Maschinen in die Türme KEIN einziges Trümmerteil beim Aufschlag ins WTC zu Boden fiel, während Piloten und Experten sagen, die Boeing selbst hätte nicht einmal die Stahlsäulen der Außenfassade durchschlagen KÖNNEN; doch stattdessen schneidet es sie durch wie Butter.

Und tatsächlich kann man auf dem Video, das den zweiten Einschlag ins WTC zeigt, deutlich erkennen, dass das Flugzeug im Computer mindestens bearbeitet wurde – denn die linke Flügelspitze verschwindet hinter dem Hintergrundgebäude und taucht dann kurz vor dem Impakt wieder auf:

9_11_videobearbeitet_flugzeug_Spezialeffekt

Einziges spontan in den Sinn kommendes Gegenargument dieses Spezialeffektes wäre hier: das ist keine Originalaufnahme vom 11. September sondern gefakt um zB. die Kritiker zu entblößen. Oder ein „Bildfehler“? Schaut euch das Video einfach selber an:

PS: die NO-Plane-Theorie ist nach wie vor ein heißes Eisen und selbst in der Truther-Szene höchst umstritten – lenken wir unser Auge also zunächst einmal nur auf dieses Video und versuchen herauszubekommen, wie es zustande kam.

UPDATE 17.12.: ein Leser schrieb mir, dass das braune Gebäude, hinter dem sich der Flügel kurz versteckt, ganz einfach VOR dem WTC steht und daher alles plausibel zu erklären sein,  denn dies wäre in anderen Kameraperspektiven erkennbar, dass das Haus im Vordergrund, nicht Hintergrund stünde. Ein Videobeweis dessen blieb er mir schuldig…

„Die apokalyptischen Reiter“ von M. W. Bill Cooper

Vorab: ich verneige mich vor diesem Mann, dass er als Whistleblower die Öffentlichkeit informiert hat (dafür sogar ermordet wurde) und glaube ihm auch seine hehren Absichten sowie einen Großteil des Geschriebenen in „Die apokalyptischen Reiter“. Er selbst schreibt ja in der Einführung, dass er viele Schlussfolgerungen eigenständig zieht ohne sie exakt zu kennen oder beweisen zu können und dass diese nicht immer richtig sein müssen sondern nur seine Sicht widerspiegeln. „Bill“ Cooper war jahrelang als hochrangiger Mitarbeiter beim Marine-Geheimdienst der USA tätig und packte über diese Tätigkeit in mehreren Büchern aus (hier bei Amazon kaufen).

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Zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“ von Milton William „Bill Cooper“

Ich habe mir ehrlicherweise etwas mehr erhofft an wirklichen Insiderinformationen oder Zeugenberichten. Leider besteht über die Hälfte des Buches „Die apokalyptischen Reiter“ aus rein amerikanischen Enthüllungen wie bestimmte behördliche Verstrickungen und Gesetze etc. Für einen dort Lebenden sicher interessant, für mich als Europäer aber langweilige Spitzfindigkeiten. Die ersten Kapitel über Geheimgesellschaften sind noch ganz okay, für erfahrene Grenzgänger aber nichts wirklich Neues. Erst im Anhang, wenn es um Außerirdische und Area 51, AIDS, Drogen-Geschäfte durch Regierungen etc. geht, wird es spannend.

Schweinegrippe und Zwangsimpfung schon 1996 prophezeit!

Auf Seite 441 in „Die apokalyptischen Reiter“ wird geschrieben, dass die NWO die Totalkontrolle der Menschen wohl mit einem implantierten Mikrochip (wie einem RFID-Chip) vornehme. Dieser könne zB. bei einer Schweinegrippe-Impfung (!)  unbemerkt in den Spritzen injiziert werden als ihr Bestandteil. Anfangen könnte es mit Zwangsimpfungen für das medizinische Personal – und wenn auch vermutlich noch keine Chips in den Impfdosen enthalten sind, so wurde damals bei der Schweinegrippe vor einigen Jahren tatsächlich laut diskutiert, ob sich nicht das Krankenhauspersonal bspw. zwangsimpfen lassen sollte. Waren das alles Testläufe für spätere Großversuche?

Folgend nun ein paar kritische Töne zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“:

Kritik an Bill Coopers Aussagen in „Die apokalyptischen Reiter“

milton william cooper kritik

Preis: 24,95 EUR

Zunächst einmal ist anzumerken, dass Hervorhebungen im Buch statt in Fettschrift in GROßBUCHSTABEN gehalten sind, was den Lesefluss sehr erschwert. Teilweise sind sogar ganze Seiten so geschrieben. Das war in den 90ern vielleicht üblich, wirkt heute aber sehr verstörend.

Folgende Kritikpunkte habe ich fürs erste bei Coopers Schrift entdecken können:

Der IBM-Kopierer: er druckt eine mehrseitige angebliche Protokollabschrift einer Geheimlogensitzung ab, weil diese im Gerätespeicher eines als gebraucht verkauften Kopiergeräts von IBM gefunden wurde. Kein weiteres Wort dazu, zB. wer es fand und warum er es abdruckt etc. Hat mich enttäuscht.

Widersprüche: zum Anfang des Buches schreibt er, dass er jederzeit wieder zur Waffe greifen würden, wenn der Kommunismus sein Land bedrohe. Später schreibt er aber, dass wir uns alle in Liebe üben sollen. Sicherlich sollten wir das tun, dann aber auch konsequent die Anwendung von Gewalt negieren statt zu propagieren.

NWO-Verteidigung: Das ist der krasseste Punkt, der mich sehr stutzig macht. Im ganzen Buch „Die apokalyptischen Reiter“ schreibt er stets von der NWO, also der neuen Weltordnung, die die Elite einzuführen versucht und verurteilt diese. Auf Seite 225 aber (erste Ausgabe des Buches) spricht er sich für eine Bevölkerungsreduktion als einzige Maßnahme zur Sicherung der Menschheit aus und schlimmer noch, er verteidigt die NWO-Politik auf einmal! Ich zitiere:

„Die neue Weltordnung ist böse, aber trotzdem sehr vonnöten, wenn die Menschheit lange genug überleben soll“

WTF?!

Dennoch gilt Cooper als wertvoller Whistleblower und sein Werk „Die apokalyptischen Reiter“ als nützliche Quelle – vielleicht entsprangen einige Merkwürdigkeiten auch nur der deutschen Übersetzung.