Archiv der Kategorie: Ufos und Außerirdische

Antarktis: UFOs und Alien-Basis laut US-Whistleblower real

UPDATE 27.9. : weiterer Whistleblower leakt UFO-Fotos seiner Arktis-Expeditionen (siehe unten)

Ingenieur der US-Navy behauptet: UFOs und Alienbasis in der Antarktis sind völlig real, Außerirdische arbeiten am Südpol sogar mit dem US-Militär zusammen!

Folgend ein übersetzter Artikel der englischen Ufologin Linda Moulton-Howe mit einem Interview eines vorgeblichen Whistleblowers, der von außerirdischen Basen und Alien-UFOs am Südpol durch seine Tätigkeit für das US-Militär dort zu berichten weiß. Wichtiger Hinweis vorab: in diesem Artikel geht es NICHT um die angebliche NAZI-Basis „Neuschwabenland“  in der Antarktis und die entsprechenden „UFO-Wunderwaffen Hitlers“ wie Haunebu, Vril etc. Wer sich zum Thema Südpol und Drittes Reich informieren möchte, sei mit diesem Buch hier rechts gut beraten. 

Am 2. Januar 2015 erhielt ich eine Email von einem pensionierten Unteroffizier der US-Navy, der mich bat, ihn nur „Brian“ zu nennen. Im Zeitraum von 1983 bis 1997 erlebte er als Flugingenieur auf Frachtflügen und Rettungseinsätzen in der Antarktis (Südpol) einige sehr außergewöhnliche Dinge. So konnte er beispielsweise über dem Transantarktischen Gebirge mehrmals durch die Luft flitzende silberne Scheiben beobachten. Weiterlesen

Obama-Berater wollte UFO-Geheimnis lüften

obama ufo

Verschweigt uns die US-Regierung seit Jahrzehnten die Wahrheit über „UFOs“? Wenn ja, aus welchem Grund?

Der ehemalige Chefbe­rater des US-Präsidenten Barack Obama hat eingestanden, was er im letzten Jahr seiner Amts­zeit im Weißen Haus am meisten bedauert habe: der amerikanischen Be­völkerung die Wahrheit über UFOs vorenthalten zu haben.

Am Freitag, den 13. Februar 2015, an seinem letzten Arbeitstag als Obamas Berater für Klima- und Energieangele­genheiten, veröffentlichte der 66-jährige Rechtspro­fessor John Podesta auf seinem Twitter-Mikroblog eine Liste seiner „Lieblingse­rinnerungen“ des Jahres. Den Schluss der Liste mar­kierte sein „größtes Ver­säumnis“ des Jahres – das erneut seine Faszination für Außerirdische und die Fernsehserie „Akte X“ belegt, deren bekennender Fan er ist.

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Podesta war ein lang­jähriger Befürworter der Offenlegung aller UFO-Ermittlungen der Regierung. Bei einer Pressekonferenz im Jahr 2002. die von der „Coalition for Freedom of Information“ organisiert wurde, sagte er: Weiterlesen

Der Rendlesham UFO Vorfall von 1980

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls
Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls

Rekonstruktionsgrafik des ersten UFO-Zwischenfalls im Rendlesham-Wald

Eine bis heute sensationelle Sichtungswelle – manche sprechen vom bestdokumentierten UFO-Vorfall der Geschichte – und anschließende Nahbegegnung samt Kontaktaufnahme mit mehreren unidentifizierbaren Flugobjekten ereignete sich an drei aufeinanderfolgenden Nächten im Winter 1980 nahe der Bentwater-/ Woodbridge-Zwillingsbasis der Royal Air Force in der Nähe von Ipswich (England) im Rendlesham Wald – damals einer der größten NATO-Luftwaffenstützpunkte der Welt.

Hierbei kam es am 26. und 28. Dezember 1980 zu zwei besonders brisanten, unmittelbar-direkten UFO-Nahbegegnungen aus nächster Nähe mit Kontaktaufnahme der Außerirdischen, die heute als sog. Rendlesham-Forest-Zwischenfall oder auch Rendlesham-Vorfall von Ufologen gerne als „britisches Roswell“ bezeichnet werden – denn aufgrund der hochrangigen Augenzeugen des Militärs wird das Ereignis allgemein als äußerst glaubhaft und bis heute unerklärbar eingestuft. Wie das „Nexus“-Magazin berichtet, gesteht durch die neuerliche Freigabe von einst geheimen Militärakten nun auch die Regierung dessen Echtheit und Authentizität offiziell ein, sodass der Rendlesham-Vorfall unbestreitbar zu einem der wichtigsten und am besten belegten UFO-Fälle der Geschichte gehört. Weiterlesen

Das Bibel-UFO des Hesekiel: NASA-Wissenschaftler erbringt Beweis für Prä-Astronautik

Das Buch Ezechiel oder Hesekiel (englische Schreibweise „Ezekiel“) ist eine alte Schrift aus dem 6. Jahrhundert vor Christus und Teil des Alten Testaments. In 48 Kapiteln schildert der israelitische Priester Hesekiel „Visionen und symbolische Handlungen“ mehrerer Begegnungen mit „Gott“ bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“.

Als erste interpretierten die Präastronautiker (= Theorie, dass außerirdische Raumfahrer die Menschheit einst besuchten) um Charroux und Däniken Hesekiels Erzählungen als Erlebnisbericht einer Konfrontation mit außerirdischer Technologie („Bibel-UFO“) – gängige Bibelgele(e)hrte interpretieren Ezekiels Begegnung hingegen eher als traumhafte Vision, in der ihm der zukünftige Tempel Jerusalems gezeigt werde.

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Zeichnung von Hesekiels Begegnung nach konventioneller Betrachtung

Josef F. Blumrich – ein NASA-Wissenschaftler wird nach anfänglicher Skepsis glühender Verfechter der Präastronautik & des Bibel-UFOs

Josef Blumrich (zuweilen auch Joseph F. Blumrich) ist renommierter NASA-Ingenieur und arbeitete als Chefkonstrukteur lange Jahre beim US-Weltraumprogramm bei der Konstruktion der Apollo-Raumfähre und weiteren Entwicklungen mit. Als der Schweizer Präastronautik-Vater Erich von Däniken bei der NASA vor einem Kreis von Mitarbeitern einen Vortrag über seine Theorien von außerirdischen Raumfahrern in grauer Vorzeit hält, berührte er bei der Deutung eines „Raumschiffes“ und seiner Technik in der Bibelgeschichte des Propheten Ezechiel auch den Fachbereich von Blumrich.

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Dieser hatte schließlich viele Jahre seines Lebens mit dem Entwurf und Bau von Raumfahrtvehikeln verbracht und war empört, dass ein Laie in der heiligen Schrift irgendwelche „Bibel-UFOs“ hereinfantasierte. So hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, Dänikens Behauptungen zu widerlegen und studierte die angegebene Bibelstelle des Propheten Ezekiels und dessen Aufeinandertreffens mit Gott bzw. „der Herrlichkeit des Herrn“ anhand vieler verschiedener Bibelausgaben – um so ganz im Geiste seriöser Wissenschaft Übersetzungsfehler oder –deutungen in die Analyse miteinzubeziehen und darüber auch ein Buch zu schreiben.

ezechiel ufo raumschiff zeichnung

So habe das durch Hesekiel beobachtete Raumschiff nach Rekonstruktion durch den NASA-Wissenschaftler Josef Blumrich ausgesehen (zur Originalzeichnung Blumrichs s.u.)

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Gleich im ersten Teil der Einleitung des Buches „Da tat sich der Himmel auf“ (1973 auf Deutsch erschienen, Englischer Titel: “The Spaceships of Ezekiel”; heute nicht unter 40 Euro zu haben – hier gibt es noch Restbestände bei Amazon) gesteht er, dass er mit seiner Arbeit eigentlich Dänikens Bibel-UFO ursprünglich widerlegen wollte, doch ihm noch nie ein Irrtum zu derart tiefer Erkenntnis verhalf – denn als Resultat kommt er durch Skizzieren und Berechnen der Bibelangaben anhand seines Raumfahrt-Knowhows zu dem Schluss, dass Däniken völlig recht gehabt habe und Ezekiel tatsächlich ein etwa 18 Meter großes, außerirdisches Raumschiff gesehen haben muss und darin auch mitflog. Blumrich wörtlich zum „Bibel-UFO“ respektive „Ezekiel-Raumschiff“:

„Man kann das allgemeine Aussehen der von Ezechiel beschriebenen Raumschiffe aus seinem Bericht herauslesen. Man kann dann, und zwar als Ingenieur, völlig unabhängig vom Bericht ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren. Wenn man dann feststellt, daß das Resultat nicht nur technisch möglich ist, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht, und ferner im Ezechiel- Bericht Details und Vorgänge beschrieben findet, die sich mit dem technischen Ergebnis ohne Widerspruch decken, dann kann man nicht mehr nur von Indizien sprechen.“

Technische Originalzeichnung aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Technische Originalzeichnung des Bibel-UFOs aus dem Buch Blumrichs, das Hesekiels Raumschiff zeigen soll

Die „Bibel-UFO“ Hesekiels – Zusammenfassung der Raumschiff-Begegnungen

Als erstes eine Art Zusammenfassung der Schilderungen Hesekiels und die Deutungen der Präastronautik dazu. Im Schlussteil werden dann alle ausfindig gemachten Stellen mit Technikbezug aus dem originalen „Buch Hesekiel“ der Bibel zitiert und ausführlich unter Zuhilfenahme präastronautischer Autoren kommentiert und gedeutet.

Man muss sich auch immer vor Augen halten, das ein damaliger Mensch bei der Konfrontation mit Hochtechnologie diese auch nur im Kontext seiner Zeit und des vorherrschenden Wissensstandes deuten kann; also meist als etwas Übernatürlich-Göttliches. Behelfsweise bedient er sich einer vergleichenden, metaphorischen Sprache, um das unbegreiflich Sichtbare zu beschreiben. Der komplette Bericht ist in der Ich-Form geschrieben, als real erlebtes nichtfiktives Ereignis, bei dem er Augenzeuge sein durfte:

Eines Tages habe sich der Himmel aufgetan, aus den Wolken sei ein Gebilde mit dem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers oder dem Rauschen vieler Wasser herangerast. Alle Männer flüchten aus Angst, nur Hesekiel als Oberpriester glaubt an etwas Göttliches und stellt sich diesem Gebilde, das er „die Herrlichkeit des Herrn“ nennt – nie verwendet er den Ausdruck „Gott“ für das Gesehene , er ahnt wohl etwas.

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

Ist dies die „Herrlichkeit des Herrn?“, das „Bibel-UFO“ (Bilder nach Rekonstruktion Blumrichs)

In dieser „Herrlichkeit des Herrn“ (mangels technischen Wissens eine Umschreibung für ein Raumschiff?) sei so etwas gewesen wie ein Edelstein, in dem ein Thron stand, auf dem so etwas wie ein Mensch in glitzerndem Gewande gesessen hätte (das Cockpit der Kommandokapsel samt Pilot im Overall-Anzug?).

Unter dem Thron sah Ezechiel vier lebende Wesen (Landebeine?), die Flügel hatten und bei Bewegung jener einen unglaublichen Lärm produzierten – standen sie still, senkten sich die Flügel und hingen nach unten (Rotorblätter?). Unter den Flügeln sei ein Rad aus Felgen gewesen, das nach allen vier Seiten fahren konnte, „ohne sich zu drehen oder zu wenden“.

Diese Radkonstruktion empfand Blumrich nach und entwarf so ein neuartiges Rädermodell, für das er sogar erfolgreich das Patent einreichte. Wie auf dem Bild erkennbar, besteht das Rad aus an- bzw ineinander montierten Walzen, sodass es in alle vier Richtungen „ohne zu wenden“ fahren kann:

rad blumrich wheel

Das patentierte Rad Blumrichs – die integriertencWalzen ermöglichen eine Bewegung in jede Richtung, ohne dass sich das Gesamtrad drehen oder wenden muss.

Die „Herrlichkeit des Herrn“ suchte ihn auch ein zweites Mal heim und er warf sich wieder demütig zu Boden, wobei „der Geist des Herrn“ (eine Art Strahl?) den am Boden niederbetenden Ezekiel „aufrichtete“ und die „Hand des Herrn“ ihn gepackt und auf den Thron gesetzt habe (nimmt Platz auf Sitz des Co-Piloten?).

Man brachte ihn sodann auf einen sehr, sehr hohen Berg „so wie mit hohen Winden“ […] Die Hand des Herrn lastete [dabei] schwer auf meiner Brust“, führt der Prophet weiter aus (er spürt den Andruck beim Startvorgang?). Da es in Jerusalem und Umgebung nur kleine Hügel, aber keine großen Berge gibt, deutet dies Däniken als Hinweis auf eine Reise zu einem weit entfernten Ort –  womöglich zur Basisstation des außerirdischen Raumschiffes und seiner Piloten auf einem abgelegenem Gebirge?

Unter ihm sei so etwas wie eine Stadt gewesen und das Gebilde wäre mitten von oben in etwas wie einen Tempel geflogen. Da stand einer, der anzusehen war „wie ein Mann in Erz“ (offenbar hominide Außerirdische in speziellem Anzug?), welcher über die unlehrsamen Menschen spottete: „Ihr habt Augen und seht doch nicht, ihr habt Ohren und hört doch nicht!“. Der Fremde gibt Ezekiel schließlich einen Maßstab, um das gesamte Gebäude Stück für Stück zu vermessen –alle Maßangaben sind ab Kapitel 40 in der Bibel seitenlang zu finden! Auf die Frage, warum er dies tun soll, antwortete man ihm*: „Eben deshalb haben wir Dich hierhergebracht!“.

Ohne von der Arbeit Blumrichs je gehört zu haben, nahm auch der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier die Bibel beim Wort und rekonstruierte das von Hezekiel vermessene Gebäude Satz für Satz. Es stellte sich wie auf den Bildern zu sehen heraus, dass wir es hier mit einer Art Wartungsanlage zu tun haben, in die exakt das von Blumrich rekonstruierte „Bibel-UFO“ als Fluggerät (Zubringerraumschiff und wohl größerem Mutterschiff zugehörig) hineinpasst:

Der

Der „Tempel“ für die „Herrlichkeit des Herrn“

In diesem kurzen Video erklärt Däniken das Erlebnis Hezekiels anhand (s)einer präastronautischen Deutung mit animierten Bildern als klares UFO:

* Eine Schlussfolgerung dieses Vorganges könnte auch sein, dass diese fremden Wesen ihn in der Absicht das Gebäude haben ausmessen lassen, Ezekiel selbst als Informationsquelle ihrer einstigen Präsenz einer fortgeschritteneren Erdzivilisation zur Verfügung zu stellen; die Fremden sich damit selbst als Bestandteil der Erdgeschichte jenem zu erkennen geben, der die entsprechenden Textstellen eines auch tausende Jahre später noch verwendeten Werkes (wie es religiöse Schriften tun) in die Sprache der modernen Technologie übersetzt. Zum Beispiel ermöglichen erst heutige, elektrische Rechenverfahren die unzähligen Maßangaben Ezekiels räumlich exakt nachzuzeichnen und als dreidimensionales Gebäude darzustellen.

Schließlich die Abfolge der Hesekiel-Schilderungen und des Bibel-UFOs als 3D-Grafiken visualisiert – vom Bruch der Schallmauer beim Heranfliegen aus der Atmosphäre bis zum Landen vor Hesekiels Füßen (click for zoom):

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Das UFO im Original Hesekiel aus der Bibel

Nun wie versprochen der Original Hesekiel und sein gesehenes UFO aus dem Alten Testament der Bibel, zitiert von http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel1  ff. Die Zwischenüberschriften stammen i.d.R. auch von dort und erleichtern das Navigieren in dem langen Text, nichttechnische Textabschnitte wurden ausgelassen und als […] markiert. Die Anmerkungen hinter den 2 Schrägstrichen // sind die technischen bzw. extraterrestrischen Interpretationen durch die „Anhänger der Präastronautik“:

Ezechiel trifft auf die „Herrlichkeit des Herrn“

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

Laut NASA-Ingenieur Josef Blumrich soll das Hesekiel-UFO so ausgesehen haben

1 Am fünften Tag des vierten Monats im dreißigsten Jahr, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, öffnete sich der Himmel und ich sah eine Erscheinung Gottes.
// ein Raumschiff?

2 Am fünften Tag des Monats – es war im fünften Jahr nach der Verschleppung des Königs Jojachin-

3 erging das Wort des Herrn an Ezechiel, den Sohn Busis, den Priester, im Land der Chaldäer, am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn.

4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold.
// heranfliegende, lärmende Triebwerke mit Feuerausstoß und Rauch; heller Glanz evtl. auch vom Metall?

5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen.
// diese könnten dekorativen Ursprungs sein, so wie es auch heutige Jagdflieger mit ihren Maschinen noch tun:
hesekiel lebewesen angemalt

6 Jedes der Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel.
// vier Landefüße mit darüberhängenden Rotorblättern?

=> Da die Bibelauszüge zum Propheten Ezekiel und seines etwaigen „UFOs“ recht lang ausfallen, wurde der Beitrag an dieser Stelle geschnitten und ist für Interessierte durch einen einfachen Klick weiterzulesen: (er würde sonst nur die Startseite unnötig lang ziehen)

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Sammlung von 200 Zeichnungen verschiedener UFO-Sichtungen über Deutschland

Der deutsche Ableger der amerikanischen „Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Phänomenen“ MUFON sammelt schon seit Jahrzehnten Ufo-Sichtungen und wertet diese aus. In der folgenden Kollektion hat die MUFON ganze 200 (!) UFO-Sichtungen aus dem deutschsprachigen Raum nach Aussagen der Zeugen zeichnerisch skizziert, sodass eine Klassifizierung und Vergleich der unbekannten Objekte leichter fällt.

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Nach dem Ufologen Rutledge lässt sich eine Klassifikation der UFOs in drei unterschiedliche Klassen A, B und C vornehmen. Die Klasse A Ufos sind Objekte mit festen Strukturen, die in physikalische Wechselwirkung mit ihrer Umgebung treten. Unter der Klasse B werden kugelförmige Lichter oder irregulär leuchtende Massen gezählt, die keine nennenswerten physikalischen Wechselwirkungen auf die Umgebung ausüben und meistens nachts gesehen werden. Neuerdings unterteilt man UFO-Sichtungen noch in eine weitere Klasse C, welche paranormale Lichterscheinungen umfassen, die in psychische Wechselwirkung mit Beobachtern treten (zum Beispiel Telepathie oder Gemütszustandsänderungen).


– UFO-Bücher zu Sichtungen, Kontakten und Forschung –

Merkmale der UFO-Sichtungen

Am häufigsten werden die UFOs in der Nacht und nur für wenige Minuten gesichtet, wobei die meisten dieser Objekte in drei unterschiedliche Bauformen unterteilt werden können: den klassischen Typ einer Untertasse als fliegende Scheibe, eine zigarrenförmige Kontur und dreieckige Formen. Die Größe der UFOs beträgt im Durchschnitt ca. 30 Meter, wobei es auch hier Ausnahmen mehrerer hundert Meter großen Objekte ebenso gibt, wie nur 1 Meter kleine. Ihre Flughöhe beträgt meist einige hundert Meter oder wenige Kilometer. Auffällig bei den Zeichnungen ist vor allem auch das häufige Vorhandensein von bunten Lichtern oder einem hellen Glanz, der das Objekt zu umgeben scheint – bei meistens einer anzutreffenden silber-metallisch farbenden Oberfläche. Werden mehrere Objekte am Himmel gesichtet, so fliegen sie in der Regel in geordneter Formation.

Skizzen und Zeichnungen der UFO Sichtungen über Deutschland

Folgend nun die versprochenen Bilder als skizzenhafte Zeichnungen von 200 Ufo Sichtungen über Deutschland in ihrer Originalgröße – ein Klick zum Hineinzoomen ist also nicht notwendig. Die Angaben auf den Bildern entsprechen folgender Reihenfolge:
Sichtungsnummer | Ort, Datum, Uhrzeit | Sichtungsdauer | Größe in Meter, Flughöhe(?) in Meter. Die Werte „r“ und „c“ (oder ist es ein „Epsilon“?) erschließen sich mir noch nicht (vielleicht Radius und Lichtgeschwindigkeit?), Ideen dazu gerne in die Kommentare.

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(einige UFO Sichtungen stammen auch von außerhalb Deutschlands, die entsprechenden Sichtungsorte sind auf den Zeichnungen jeweils vermerkt)

Whistleblower: US-Militär baut geheime „UFO-Drohnen“ auf Basis von Alien-Technologie

Im Jahre 2007 rief ein anonymer Hörer aufgeregt bei der grenzwissenschaftlichen Radiosendung „Coast to Coast A.M.“ (USA) an, denn er habe über der Landschaft seiner Gegend ein merkwürdiges Fluggerät gesichtet, dass er sogar mit einer hochauflösenden Digitalkamera festhalten konnte. Der Anrufer nannte sich schlicht „Chad“  und präsentierte Fotos, die ein futuristisch anmutendes, auffallend nicht aerodynamisch wie unkonventionell konstruiertes Flugobjekt („UFO-Drohne„) in Baumhöhe fliegend zeigten, auf welchem auch noch mysteriöse Schriftzeichen bzw. Symbole eines unbekannten Alphabets zu erkennen waren.

Nach Angaben des Augenzeugen hätte es sich quasi geräuschlos und ohne erkennbaren Antrieb (wie etwa Rotorblätter) langsam schwebend fortbewegt, lediglich bei zunehmender Flughöhe habe man ein leises „elektrisches Surren“ hören können. Offenbar operiert der Eigentümer dieses Flugobjektes in dieser Gegend auch häufiger, denn der Zeuge habe das seltsame Gerät noch einige weitere Male beobachten können – und tatsächlich tauchten in der Folgezeit auch Fotografien von anderen Personen des scheinbar gleichen bzw. stark ähnlich aussehenden Objektes auf. Die folgenden Bilder dieser „UFO-Drohne“ publizierte die angesprochene Radiosendung nach Einsendung durch „Chad“ und war damit die erste Veröffentlichung des Phänomens:

Danach konnten weitere Augenzeugen das unbekannte Fluggerät mehrmals sichten und fotografieren – namentlich bspw. „Rajman“,  der „Lake Taho“-Augenzeuge oder auch „Jenna und Ty in Big Basin“, welche folgende Fotografien anfertigten:


Auf Anhieb ergeben sich fünf mögliche Theorien zur Erklärung der ominösen „UFO-Drohne“:

  1. Die ganze Sache ist nur ein Hoax, ein Schwindel, ein gut gelungener Fake – so die zu erwarten gewesene und eingetroffene Meinung der Skeptiker. Beispielsweise soll der britische Animationskünstler Kris Avery zumindest ein Video der „UFO-Drohne“ selbst produziert haben.
  2. Das unbekannte Flugobjekt stammt aus der (Forschungs-)Tätigkeit einer autonom handelnden außerirdischen Zivilisation auf unserem Planeten.
  3. Das US-Militär testet einen selbstentwickelten, neuen Typ von Drohnen unter möglichst realistischen Bedingungen in urbanem Gebiet.
  4. Das US-Militär konstruierte das Objekt entweder in Kooperation mit extraterrestrischen Intelligenzien oder durch Bergung abgestürzter UFOs auf Basis von Alien-Technologie („Reverse Engineering“) .
  5. Die merkwürdigen Symbole auf den „Flügeln“ des Gerätes könnten militärische Erkennungszeichen sein oder aber eine außerirdische Symbolik darstellen – eventuell sind sie auch aus energetischen Gründen zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Flugfähigkeit nötig (Stichwort „heilige Geometrie“). Die folgende Tafel zeigt alle auszumachenden Symbole in den vielen verschiedenen Fotos und vergleicht sie miteinander:
    ufo-drohne symbole Zeichen CARET

Theorie vier soll nach Angaben eines vermeintlichen Whisteblowers aus der technologischen Militärentwicklung der wahre Grund für die Sichtungen sein. Der anonyme Einsender einer Reihe von offenkundig strenggeheimen Dokumenten nennt sich „Isaac“ und behauptet, das US-Militär würde unter Zuhilfenahme außerirdischer Technologie  an solchen Drohnen schon seit den 1980er Jahren im sogenannten „CARET“-Programm arbeiten und er selbst habe dabei mitgeholfen, diesen Typus von Flugobjekten mit der Fähigkeit zur „Unsichtbarkeitsmachung“ („invisibility“) hervorzubringen.

Diese Technik sei aber in Menschenhand noch recht fehleranfällig und könne von zum Beispiel einfacher Radarstrahlung gestört werden, wodurch die Drohne dann für das menschliche Auge wieder sichtbar wird und so schließlich von mehreren Augenzeugen wiederholt gesichtet und fotografiert werden konnte. Die verwendete Technologie in den „Ufodrohnen“ gründe sich vereinfacht ausgedrückt auf Antigravitationstechnik und funktioniere zudem durch die als „Software“  bzw. „Programmiersprache“ fungierenden Symbole auf dem „Hardware“-Fluggerät.

Der Whistleblower „Isaac“ gibt an, diese von ihm mitentwickelten Gerätschaften („UFO-Drohnen„) auf den Fotos von „Chad“ und den anderen Augenzeugen sofort wiedererkannt zu haben und schickte zur Untermauerung seiner Schilderungen eine Handvoll Dokumente und Fotos einiger Bauteile, Konstruktionspläne, der geometrischen Muster bzw. „außerirdischen Programmiersprache“ etc. an den Radiosender „From Coast to Coast“. Korrekterweise müsste es auch statt „UFO“ „UAV“, denn UAV steht für „unidentified air vehicle“ – also „unbekanntes Luftfahrzeug“, womit man in der Regel kleinere, offenbar unbemannte Flugobjekte bezeichnet.

Diese Leaks sind folgend abschließend in ihrer Ganzheit aufgelistet – bei weiterem Interesse empfiehlt sich das Lesen seiner auf gut verständlichem Englisch geschriebenen Erläuterungen zum Hintergrund des Falles (hier beispielsweise). [Anmerkung: bei Klick auf ein Bild kann man sich durch einen erneuten Klick rechts unten auf den entspr. Text „Bild in Originalgröße anschauen“ die wesentlich deutlichere und größere Originalgröße anzeigen lassen]

   Reinhard Habeck  

US-Mediziner Dr. Roger Leir operiert 15 Alien-Implantate aus 14 Entführungsopfern

Dr Roger Leir alien implantate foto
Dr Roger Leir alien implantate foto

Dr. Robert Leir (Mitte) und einige Exemplare der herausoperierten Mikrochips – von wahrscheinlich außerirdischer Herkunft laut mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen

Der US-Chirurg und Orthopäde Dr. Roger Leir ist seit vielen Jahrzehnten praktizierender Arzt mit einem weitreichenden Erfahrungshorizont und einer Affinität zur Ufologie. Schon seit dem Ende der 1940-er Jahre (Stichwort Roswell 1947) zeigt Leir großes Interesse am Thema UFOs und Außerirdische. Seit den 80-ern engagiert er sich auch als Mitglied bei der MUFON – dem Mutual UFO Network, einer amerikanischen Non-Profit-Organisation zur wissenschaftlichen Erforschung des globalen UFO-Phänomens. Auf diesem Themengebiet ist sie eine der größten und ältesten Organisationen der Welt und hat Schwesterorganisationen in vielen Ländern (ihr deutscher Ableger ist die MUFON-CES).

Robert Leir ist überzeugt von der These, dass die weltweit berichteten „Entführungen durch Außerirdische“ einen wahren Kern besitzen und einige Menschen tatsächlich durch uns haushoch überlegene Weltraum-Zivilisationen zu medizinischen Zwecken meist nachts aus dem Bett oder dem Auto entführt werden. So nahm er sich dessen persönlich an und wollte einen handfesten Beweis dafür erbringen, indem er auf eigene Kosten Operationen an vorgeblichen Entführungsopfern vornimmt. Und tatsächlich konnte er auf diese Weise aus dem großen Zeh eines vermeintlichen „Alien-Abduction“-Opfers zwei kleine Objekte respektive Mikrochips chirurgisch entfernen. Deren metallurgische und biologische Untersuchungsergebnisse zeigten, dass diese Kleinstobjekte wahrscheinlich von außerhalb der Erde stammen. Seither konnten in Operationen bei 14 Menschen 15 Alien-Implantate sichergestellt werden.

alienimplantate nach ufo entfuehrung robert leirSo zum Beispiel 2009, als Dr. Leir in Kooperation mit dem Materialforscher Dr. Alex Moser ein solches Objekt  aus dem  Fuß eines männlichen Erwachsenen zu entfernen versuchte. Das „Alien-Implantat“ war mit einer gräulichen, biologischen Schicht überzogen, die aus dem metallischen Inneren heraus zu wachsen schien und nicht mit einem gewöhnlichen Skalpell durchtrennbar war. Leirs Internetpräsenz AlienScalpel.com erklärt hierzu ferner, dass die gefundenen Objekte „von einigen der renommiertesten Laboratorien [der Welt], darunter den Los Alamos National Labs, dem New Mexico Tech, Seal Laboratories, den Southwest Labs, der University of Toronto, York University und an der University of California at San Diego“ untersucht worden seien. Durch umfangreiche Messungen (u.a. Röntgen-Analyse, Computertomografie, Raman-Spektroskopie, Rasterelektronenmikroskop) konnte sichergestellt werden, dass das fremdartige Material Eigenschaften besitzt, die u.a. z.B. wegen der auf der Erde nicht bekannten Isotopenverhältnisse auf eine nicht-irdische Herkunft des Objekts schließen lassen. Der Test mit einem Frequenzmessgerät zeigte außerdem, dass der Fremdkörper auf zwei spezifischen Frequenzen im Megahertz- und Gigahertzbereich „sendete“ – für die beiden Wissenschaftler Dr. Leir und Dr. Moser ein Indiz dafür, dass es sich um ein hochentwickeltes, „funktionales Gerät“ handeln müsse, das eventuell zur Überwachung bzw. Ortung der entführten Zielperson dient.

Diese eigentlich revolutionäre Beobachtung teilten beide Forscher noch im gleichen Jahr der Weltöffentlichkeit vor laufenden Fernsehkameras in einer Pressekonferenz mit, wenngleich die Resonanz darauf erwartungsgemäß nüchtern ausfiel – oder habt ihr darüber je in den Medien gelesen?

   Reinhard Habeck  

Dr. Robert Leir hat sieben Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter das bekannte Werk „The Aliens and the Scalpel“, und liefert auf seiner gleichnamigen Homepage www.alienscalpel.com viele Informationen zu diesem Thema für Presse und Interessierte. Er hielt in zahlreichen Ländern Vorträge darüber und wirkte in unzähligen Rundfunk- und TV-Sendungen mit  – 1999 beispielsweise begleitete ihn ein Fernsehteam live beim Herausoperieren eines solchen Alien-Implantates, sodass man ihm schlecht eine Fälschung vorwerfen kann.

Dennoch schweigt man in Fachkreisen über seine Entdeckungen und hält sich bedeckt – wie auch nicht anders zu erwarten; hat es doch Methode. Leider verstarb Mister Leir letztes Jahr und so bleibt zu hoffen, dass sich ein anderer, mutiger Arzt in seine Fußstapfen wagt – ein Platz in der späteren Weltgeschichtsschreibung sollte demjenigen beim Erbringen eines auch von den verbissensten Skeptikern anerkannten Beweises sicher sein…

Videos zu Dr. Roger Leir und den Alien-Implantaten:

Alien Implants Found in Humans – Dr. Roger Leir Documentary (englisch)

Dr. Roger Leir Presents New Startling Findings: Alien Implant Research (englisch)

Quellen und weitere Informationen:Roger Leir

http://www.exopolitik.org/exopolitik-und-ufos/exopolitik/897-alien-implantate-exojournal-1

http://www.nexus-magazin.de/artikel/autor/dr-roger-leir

PS: Die „UFO-Gläubigkeit“ Leirs wird von „Skeptikern“ gerne und ohne nähere Beschäftigung mit seiner Forschung in einem Satz lapidar als unqualifizierend zur empirischen Untersuchung des Themas gewertet – einfach aus Prinzip (achtet mal in den Online-Diskussionen drauf). Solcherart Diskutanten sollte man ganz einfach auf ihre zu einer ernsthaften Sachdiskussion unqualifizierende Argumentationsarmut verweisen; laut einer Studie kommt dies ja bei solchen Themen häufig vor, siehe „Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker oft rationaler als Befürworter offizieller Darstellungen„. Jene Skeptiker, die sich etwas näher mit Leir befassen, halten die Objekte für lediglich herausoperierte Splitter, Scherben und andere eingeschlossene Fremdkörper.

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„Alien Race Book“ – Buch über 58 Alienrassen des KGB geleakt

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Der sowjetische Geheimdienst KGB soll angeblich ein umfangreiches Buch im Zuge seiner Erforschungen extraterrestrischer Spezies angefertigt haben, in welchem ganze 58 der unterschiedlichsten außerirdischen Rassen samt Foto und Raumschifftyp wie in einem Lexikon auf gut 180 Seiten beschrieben werden! Allerdings erwecken zumindest die Fotos den Anschein, als hätte man sich hier freimütig aus der Google-Bildersuche bedient (Nachtrag: offenbar steht in dem „alien race book pdf“ selbst geschrieben, dass die meisten Fotos lediglich Symbolbilder sind). Aus dem Russischen ins Amerikanische übersetzt, ist das geleakte Buch über diverse Alien-Rassen nun auch für einen Großteil von uns gut lesbar, zumal in einem recht simplen Englisch geschrieben wurde.

Folgend zwei Auszüge aus dem „Außerirdischen Rassen Buch“ zu den Reptiloiden und berühmten Anunnakis (Zecharia Sitchins Götter-Astronauten) zusammengefasst:

Anunnaki

anunnaki alien race book ARB kgb

(Anmerkung: Fast alles des Folgenden hat auch schon Zecharia Sitchin aus den sumerischen Tontafeln übersetzt, siehe hier)

Sie kommen vom Planeten Nibiru (aka Nibirue). Ihr Planet ist Teil desselben Sonnensystems wie die Erde, hat aber einen deutlich größeren Sonnenumlauf (nämlich 4000 Jahre, nicht 3600 wie oft fälschlich angenommen; zum Vergleich: unsere Erde braucht dafür 365 Tage!). Sie sehen aus wie Menschen, nur größer (2,5m) und viel muskulöser; sie sollen der Ursprung der „Riesen-Sagen“ sein. Als die Anunnaki hier auf der Erde eintrafen, fanden sie bereits andere Rassen vor und vertrieben diese durch kriegerische Konflikte, sodass sie die Herren dieser Welt wurden. Sie kreierten uns, den Menschen, aus primitiven Primaten des Planeten Erde und (vermutlich ihren eigenen) Genen, um ihnen als Sklavenrasse zu dienen.


– UFO-Bücher zur Präastronautik Thematik (Bestseller, sehr empfehlenswert!) –

     

Die Anunnaki waren sich der Präsenz von Reptiloiden auf (wohl eher unter) der Erde auf unserem Planeten allerdings nicht bewusst und arbeiteten als einziges mit einer anderen Rasse namens Zeta Reticulai zusammen (eine Spezies vom Typ „Grey-Alien„). Vermutlich verließen sie die Erde aus uns bisher unbekannten Gründen, doch züchteten vorher eine Hybridenrasse aus sich und den Zetas, die als Pharaonen mit stark verlängertem Schädel in Ägypten regierten. Allerdings infiltrierten die Reptiloiden der Erde deren Tempelpriester und stürzten so deren Herrschaft. Eines Tages kämen sie nach eigener Voraussage wieder zurück auf die Erde.

 

Reptiloide („Reptilians“)

alien race book reptil arb

Sie gelten als eine der technologisch fortschrittlichsten Spezies, aber sie ziehen es vor, unerkannt im „Dunkeln“ zu bleiben, um daraus Vorteile für ihre Pläne zu erlangen (Shape-shifting?). Im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen können die Reptiloiden interdimensional reisen und ihre Anführer können sich sogar unsichtbar machen. Um diese Fähigkeit zu erlangen, muss ein Reptilaner „The Draco“ Treue schwören (eine elitäre Gruppe der Reptos). Diese Gruppe soll die Illuminati unterwandert oder gar (mit)gegründet haben. Auf der Erde haben sie 3 Hauptbasen: nahe dem Bermuda-Dreieck, in Küstennähe Dänemarks und bei Neu Seeland im Meer.

NACHTRAG: laut mehreren Alternativforschern wie bspw. David Icke oder Traugott Ickeroth entsprechen die Anunnaki genau den heute als Shapeshifters bekannten Reptiloiden. Diese sollen die Welt durch zahlreiche Geheimlogen kontrollieren und haben allergrößte Angst davor, erkannt zu werden. Aus diesem Grund versuchen sie alles, den Menschen ihre Existenz zu verheimlichen und durch Desinformation gezielt falsche Vorstellungen zu streuen. Es müsste nach einigen Theoretikern der alternativen Wissenssphäre also heißen: Annunaki = Reptiloiden.

Download Alien Race Book ARB:

Da man hier nur 10mb hochladen kann, muss ich das Buch zum Download fremdverlinken. Folgende Quellen stellen es bereit:


– Bücher zur Weltraumarchäologie und Außerirdischen –


Erneut außerirdisches Raumschiff auf dem Mars fotografiert?

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Neues vom roten Planeten! Neulich erst berichtete dieser Blog über ein merkwürdig symmetrisches, dreieckig-halbrundes Objekt auf dem Mars, das einem Raumschiff nicht unähnlich sieht. Nun ist von den NASA Robotern auf unserem Nachbarplaneten erneut eine „Anomalie“ fotografiert worden, die mal so gar nicht in ein natürliches Landschaftsbild passen möchte.

Es handelt sich wieder um ein dem Anschein nach völlig symmetrisches Objekt, das sich in zwei gleichaussehende Hälften spiegeln ließe und ebenso eine aerodynamische Form aufzuweisen scheint. Während vorne eine Art Cockpit-Scheibe zu erkennen ist, sind am Heck hinten zwei gleichförmig gestaltete Höhen- bzw. Seitenruder zu vernehmen:

mars alien space ship NASADas Originalbild der NASA dazu ist übrigens hier einsehbar.

UPDATE:

Ich habe mal die Umrisse des „Raumschiffes“ als sichtbare Konturen umzeichnet. Offenbar wirft das Objekt einen Schatten nach unten, scheint also eventuell zu schweben oder leicht erhöht zu liegen.

 

mars raumschiff ufo umriss

Konturen des Mars-„UFOs“

 

Bestseller zum Thema:

      Reinhard Habeck

Endlich: Die Roswell-Dias der toten Aliens des UFO-Absturzes von 1947 sind veröffentlicht

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Einer der wohl bekanntesten UFO-Vorfälle überhaupt ereignete sich 1947 in der Wüste des amerikanischen Bundesstaates New Mexico bei Roswell (hier ein guter Artikel zum Thema mit vielen Zeugenberichten etc.). Ein Farmer findet seltsame Trümmerteile auf seinem Feld und informiert den örtlichen Sheriff. Schnell ist ein Großaufgebot des Militärs vor Ort und riegelt alles ab. Eine erste noch vom Militär bestätigte Pressemitteilung, nach der man eine „fliegende Schiebe“ (flying disc) gefunden hätte, wurde schnell dementiert. Bis heute wird behauptet, es habe sich nur um einen Wetterballon/ Aufklärungsballon zur Entdeckung sowjetischer Atomraketen gehandelt.

Vor einiger Zeit fand man eher zufällig auf dem Dachboden eine Kiste mit alten Kodachrome-Dias, die schließlich der ehemaligen Rechtsanwältin Hilda Blair Ray zugeordnet werden konnten, wie grewi berichtet. Auf zwei der Dias ist ein angeblich toter Körper eines „Grey-Alien“ in einer Art Glaskasten zu sehen. Die Anwältin Hilda Ray hatte ihrer Zeit intensive Kontakte in höchste Regierungskreise der Eisenhower-Regierung, womit die Echtheit eventuell gegeben sein könnte. Spezialisten bestätigten außerdem das Entstehungsdatum der Bilder auf die späten 1940er Jahre, was abermals gegen einen Fake spräche.

Nun, hier sind die Bilder (das zweite der Dias wird in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit präsentiert und hier selbstverständlich nachgereicht, wurde nachgereicht via bewitness.org). Zuerst das tote Alien in dem Glaskasten inklusive Vergrößerung:

roswell dias 1 roswell dias zoom

Dieses ist das 2. der Roswell Dias

Dieses ist das 2. der Roswell Dias

Und hier das Ergebnis von Rekonstruktionsversuchen der Leichname mittels spezieller Computer-Software; eine verblüffende Ähnlichkeit zu den „kleinen Grauen“ ist unübersehbar:

roswell reconcstrution 1 roswell alien rekonstruiert 2

 

      Reinhard Habeck

 

UPDATE!

Große Aufregung und peinliches Zurückrudern! Anthony Bragalia ist einer der Hauptuntersucher der „Roswell-Dias“ gewesen und war bislang davon überzeugt, hier wäre ein außerirdischer Leichnam abgebildet. Nun jedoch macht er einen Rückzieher und entschuldigt sich öffentlich für die Fehlinterpretation. Zwar stimmen alle gemachten Angaben: Die Dias stammen aus dem Jahre 1947, wurden von ehemaligen Militärangehörigen aufbewahrt etc. – doch sie zeigen aller Wahrscheinlichkeit nach die Mumie eines 2 jährigen Indianer-Jungen. Auf die Spur gebracht wurde Bragalia von skeptischen Forschern, die das Hinweisschild am Rand des Leichnams mit spezieller Software lesbar machten:

roswell dias text

Dort stand auf Englisch:

MUMMIFIED BODY OF TWO YEAR OLD BOY
At the time of burial the body was clothed in a xxx-xxx cotton
shirt. Burial wrappings consisted of these small cotton blankets.
Loaned by the MR. Xxxxxx, San Francisco, California

Auf Deutsch übersetzt:

Mumifizierter Körper eines zweijährigen Junge
Bei seiner Beerdigung war der Körper in eine x(unlesbar)x aus Baumwollehemd gewickelt/gehüllt. Bestattungstücher bestanden aus diesen kleinen Baumwolltüchern.
Leihgabe von Mr. X(unlesbar)X, San Francisco, Kalifornien)

Mittlerweile  konnte man die Mumie sogar einer Ausstellung zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu ordnen, in der die gleiche Schriftart und -weise bei den Texthinweisen des Museums vorhanden war:

rtoswell dias ausstellung

Da hat man uns, die UFO- und Para-Gemeine aber mal wieder ganz schön genarrt – angeblich unabsichtlich, aber was gäbe es Besseres an Desinfo? Der Beweis für Extraterristrische Intelligenzien bleibt jedenfalls weiter aus…

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