Archiv der Kategorie: Religion und Philosophie

Die Sternenschrift „Malachim“ als Ursprung unserer Sprache?

Der selbsterklärte wie -ernannte „Prophet Elias“ spricht in einer „timetodo“-Sendung mit einer kuriosen Maske bekleidet und in Begleitung eines vollmaskierten, schweigsamen „Logenbruder“ (was beides sicherlich nicht gerade zum Seriösitätsempfinden beiträgt, doch darf man sich von äußerlichen Oberflächlichkeiten nicht (ver)leiten lassen) nicht nur über die Geschichte der Illuminaten, sondern erwähnt ganz nebenbei auch noch eine angebliche „Sternensprache“ bzw. „Sternenschrift“ namens Malachim.

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Malachim soll die Sternenschrift sein, die von „himmlischen Göttern“ (= angeblich Außerirdische, daher auch bekannt als „Engelsschrift“) den Menschen gebracht worden sein soll und als Basis für die Runenschrift, die hebräische Flammenschrift sowie der sumerischen Keilschrift diente. Sie besteht aus Linien und Kreisen, also eine sehr geometrische Schriftform (eventuell ist hier ein Zusammenhang zur „heiligen Geometrie“ herzustellen?). Die englische Wikipedia hat dazu eine Abbildung dieses Alphabets aus einem okkulten Buch des 16. Jahrhunderts, verfasst von Heinrich Cornelius Agrippa:

malachim_sternenschrift_engelsschrift

Im deutschsprachigen Raum findet man unter dem Stichwort „Sternenschrift Malachim“ nur eine einzige Quelle und eine Kopie dieser Quelle. Es handelt sich hierbei um eine Doktorarbeit, die offenbar an der FU-Berlin eingereicht wurde. Folgender Absatz einer Fußnote kündet von ihr:

Ein offen zutage liegendes Geheimnis, barg die am Himmel verzeichnete Sternenschrift Mysterien der Schöpfung und ihres Schöpfers, die erkannt und gelesen werden sollten, so wie die irdischen Abbilder der ecritura coelestis, die hebräischen Buchstaben, das Fundament der Welt bildeten und allem, was je gesprochen bzw. erschaffen worden war, Namen, Sein und Kraft verliehen. Zwar besaßen diese Eigenschaften auch die Buchstaben anderer Sprachen, doch unvollständig und schwach nur, da sie kaum mehr Ähnlichkeit mit der himmlischen Schrift aufwiesen.


Ex-Priester packt aus: die Taufe ist ein schwarzmagisches Ritual!

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Er betrieb täglich verschiedene Arten von Kampfsport, feierte exzessiv und trieb es kunterbunt – doch dem damals 19 jährigen Schweizer Kurt Meier fehlte immer noch irgendetwas in seinem Leben; er fühlte sich nicht erfüllt. So entschloss er sich wie in einem Sinneswandel (und es sollte nicht der letzte seines Lebens sein), in diesem jungen Alter Mönch und später Priester zu werden, gab ein Gelübde ab und zog in ein Kloster um.

In seiner Tätigkeit als Kirchenpfarrer entdeckte er aber immer mehr, dass sich viele der Lehren, die er seiner Gemeinde verkündete, für ihn nur noch falsch und von Gott abgewandt anfühlten. Er begriff den dogmatischen Charakter der katholischen Religionsauslegung und ihrer falschen Gotteslehre, wenn man „ihn“ etwa als zornigen oder rachsüchtigen Herrn darstellt, vor „dem“ es sich zu fürchten gilt. Gott ist Liebe! Dies ist die Quintessenz der Lehre Jesus Christus; die katholische Interpretation der Bibel hat oft dogmatischen Charakter und widerspricht der Lehre Jesu teils diametral. Nun packt der Ex-Priester aus.

Ex Priester packt aus

Ex Priester packt aus

So wurde ihm  nicht zuletzt auch der schwarzmagische, okkulte Charakter einiger christlicher Rituale klar, die eventuell gezielt von „der Elite“ zur Niedrighaltung des menschlichen Geistes eingesetzt werden. So sagt der Ex-Priester aus, dass sich bei der Taufe im Grunde genommen (und ohne dass sich der handelnde Priester dessen bewusst wäre) das „Dritte Auge“ verschließt und damit das „Stirnchakra“ blockiert, sodass die innere Bindung zu Gott gestört oder verunmöglicht wird. Ein tief satanisches Vorgehen „schwarzer Magie“, sofern denn wahr.

Weiter spricht er über Exorzismus, das Leidenhafte der Priesterlehre usw.  So würde das Schweigegelübde das „Kehlenchakra“ schließen („man hört mich [dann] nicht, man nimmt mich nicht wahr“), das Armutsgelübde hängt im „Wurzelchakra“ drin, das Herz geht zu mit dem Zölibatgelübde („meine Liebesbeziehungen werden schwierig, die Liebe fließt nicht richtig“) – auch aus früheren Leben eventuell bis heute anhaltend, da so ein Gelübde eigentlich für die Ewigkeit halten soll und daher ganz bewusst gebrochen bzw. aufgehoben werden muss.

PS: Wen seine Lebensgeschichte nicht so interessiert, der kann ab Minute 14 direkt zu den Ausführungen über die schwarzmagischen Rituale der katholischen Kirche gelangen: http://bewusst.tv/ein-ex-priester-packt-aus/ Die Webseite des Ex-Priesters lautet übrigens http://unchurchnow.com/

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