Archiv der Kategorie: Politik und Geschichte

US-Präsident Reagon bot Gorbatschow gegenseitige Hilfe bei Alien-Invasion an

reagon ufo gorbatschow

Schlagzeile von „Bild.de“

In seinem neuen Buch „How UFOs Conquered the World“ beschreibt der britische Ufologe David Clarke die sich selbst in diplomatischen Gesprächen zeigende Besessenheit des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan bezüglich der UFO- und Außerirdischen-Thematik. Diese regelrechte Paranoia über etwaige Alien-Invasionen würde sich aber nicht auf Erkenntnisse seiner Geheimdienste oder der NASA stützen, sondern entspringe vielmehr Reagans Vorliebe für Science-Fiction – er selbst war ja einst Hollywood-Schauspieler.

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Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll Reagon sogar 1985 beim Friedensgipfel mit dem damaligen Sowjet-Machthaber Michail Gorbatschow dieses Thema angesprochen und im Falle eines Angriffs aus dem All durch eine außerirdische Intelligenz um Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gebeten haben. Der UdSSR-Chef hätte daraufhin leicht verwundert, gar peinlich reagiert und schnell das Thema gewechselt. Im Anschluss an dieses Treffen soll Reagon dann stolz seinem innersten Zirkel berichtet haben, wie er in der „Alien-Angelgenheit“ beim KP-Chef „gepunktet” hätte. Sein Berater-Stab reagierte daraufhin entsetzt; so soll Colin Powell (der Irakkriegs-Powell) in seiner damaligen Funktion als stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater großes Unbehagen bei dem Gedanken überkommen sein, Reagan hätte das Thema Außerirdische bei dem historischen Gipfeltreffen zur Sprache gebracht. Der Präsident ließ sich davon nicht beirren und erzählte dann auch einer Klasse von High-School-Schülern im US-Staat Maryland von seinem Wunsch nach einem ideologieübergreifenden Zusammenhalt der „Erdlinge“ bei der Abwehr außerirdischer Bedrohungen. Colin Powell verlangte daraufhin erneut und ausdrücklich, dass Reagan bei öffentlichen Auftritten in Zukunft jegliche „intergalaktische Referenzen” unterlässt. Doch Reagan konnte einfach nicht still halten: Bei einem erneuten Treffen 1987 mit Gorbatschow wies er diesen abermals daraufhin, dass wohl sämtliche Feindseligkeiten auf der Erde im Falle einer realen außerirdischen Bedrohung im Nu überwunden würden.

Wusste Reagon mehr als er zugab? Oder wird aus genau diesem Grund der potentiellen Redseligkeit selbst einem US-Präsidenten das Wissen über geborgene Untertassen vorenthalten?

      Reinhard Habeck

 

Zeitreise-Anomalien auf dem Untersberg: ein deutsches Bermuda-Dreieck?

Das klassische Bermudadreieck im Atlantik und seine Schauergeschichten sind im Gegensatz zu den Mysterien des Untersberg wohl fast jedem bekannt – zum Beispiel der berühmte Fall vom 5.12.1945, als eine Staffel von fünf US-Torpedobombern auf einen routinemäßigen Übungsflug über das Bermuda-Dreieck aufgebrochen war und nie zurückkehrte. Gefunden wurde später auch nichts; kein einziges Wrackteil, ja nicht einmal Ölflecken. Solcherlei Fälle spurloser, plötzlich verschwundener Flugzeuge aus dem Bermuda-Dreieck sind auch von Schiffen bekannt, bei denen manchmal sogar Monate nach dem Verschwinden das herrenlose Geisterschiff ohne oder mit toter Besatzung wieder im Atlantik auftaucht.

Doch kaum jemand weiß, dass wir auch in Deutschland eine Gegend zu haben scheinen, in der seit Jahrhunderten solcherart Merkwürdigkeiten vor sich gehen: Menschen sollen teilweise vollständig oder eine bestimmte Zeitdauer verschwinden, mitunter viele Jahre später wieder wie aus dem Nichts auftauchen. So beispielsweise im Sommer 1987 geschehen, als drei Deutsche Wanderer spurlos verschwanden und so für ein größeres Medienecho sorgten:

untersberg-zeitreise-bermuda

(Später tauchten die Wanderer am roten Meer wieder auf und gaben an, sich auf dem Untersberg verlaufen zu haben und aus Angst vor Übertreten der Ostblock-Grenze diese abenteuerliche Odyssee auf sich genommen zu haben)

Der Ort dieser Ungewöhnlichkeiten heißt Untersberg (auch Wotansberg) und liegt im südlichsten Deutschland in den nördlichen Alpen an der Grenze zu Österreich. Schon seit vielen Jahrhunderten existieren eine Menge Sagen und Mythen über diesen Berg bei der einheimischen Bevölkerung, die dieses Gebiet zu meiden weiß. Anomalien in der Zeitwahrnehmung sollen hier ebenso vorkommen wie urplötzliche Zeitreisen oder spurloses Verschwinden.

Der Buchautor und Unternehmer Wolfgang Stadler gehört zu den neugierigen Anwohnern des Unterbergs, die diesem Phänomen als Privatforscher in Eigenregie auf den Grund zu gehen suchen. Auch Stadler hielt die Sagen anfangs für ausgemachten Blödsinn und Produkt archaischer Ängste unaufgeklärter Altertumsmenschen. Im Zuge zunehmender Vermisstenfälle und Rätselhaftigkeiten auf dem Untersberg begann Wolfgang Stadler dann jedoch, sich der Sache selbst anzunehmen und vor Ort zu forschen.

So kam es, dass er eines Tages mit seiner Tochter den Hochwald des Berges durchkämmte, als urplötzlich seine Tochter aus seinem Sichtfeld verschwunden ist, so, als hätte sie sich in Luft aufgelöst, obwohl sie doch gerade eben noch neben ihm niederkniend eine Blume pflücken wollte. Ungefähr 2 Minuten lang ruft er lauthals nach seinem Kind und sucht die Gegend ab, als sie ebenso plötzlich wieder erscheint und ihn fragt, weshalb er denn so laut nach ihr rufe, sie sei doch hier gleich neben ihm die ganze Zeit gewesen. Völlig perplex konnte sich Stadler das Erlebte nicht erklären, kam dann aber auf die Idee, die vorsichtshalber vor dem Wandern auf die exakt gleiche Sekunde eingestellten Armbanduhren der beiden miteinander zu vergleichen. Unfassbar ist jetzt, was dann zu beobachten war: die Uhr der Tochter ging seinen Angaben zufolge um genau die 2 Minuten nach, die sie eben noch verschwunden war!

      Reinhard Habeck

Seit diesem Erlebnis ist für Wolfgang Stadler klar, dass der Unterberg wohl durchaus als „Deutsches Bermudadreieck“ bezeichnet werden kann. Und auch schon zur Zeit des Zweiten Weltkrieges nutzten die Nazis den Untersberg und seine ausgehobenen Schächte als Lager.

Bei seinen Nachforschungen stieß er beispielsweise auf radioaktives Material ebenso wie auf kistenweise Plastiksprengstoff, weiter auf kryptografische Symbolzeichnungen, energetisch auffällige Steine und sogar „Black Goo“ soll im Schieferstein dort vorkommen. Mittlerweile hat Stadler u.a. unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ ganze 6 Bücher zum Thema Untersberg veröffentlichen können.

„Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit“ schreibt er darin, auch wenn nicht immer ganz klar ist, wo die Fiktion in seinen Romanen beginnt und wo reale Erlebnisse geschildert werden. Im Buch beschreibt er aber auch das Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht sei. „Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, warnt Stadler.

Neulich war er zum Thema Untersberg gar zu Gast im Alpenparlament; heraus kam ein recht sehenswertes Interview:

 

 

Triceratops-Knochen auf 33.500 Jahre geschätzt – lebten Dinosaurier noch mit Menschen gemeinsam?

Bislang blieb die Vorstellung von einer gleichzeitigen Koexistenz von Mensch und Dinosaurier für die meisten Menschen auf Spielfilme wie „Jurassic Park“ begrenzt. Zwar gibt es immer mal wieder die Vermutung auf Seiten alternativer Forscher , dass einige Steinzeichnungen und Felsmalereien unserer Vorfahren Dinosaurier zeigen sollen oder gar Fußspuren von ihnen neben denen von Menschen existieren würden, aber die traditionelle Wissenschaft negiert solche Befunde stets oder lässt sie gleich unkommentiert stehen.

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triceratops_radio-carbonUmso erstaunlicher ist nun der Fund eines Triceratops-Horns, das laut Radio-Carbon-Analyse nicht älter als 33.500 Jahren zu sein scheint! Die aus Literatur und Film bekannten „Dreihörner“ Triceratops (rechte Grafik) lebten in der späten Kreidezeit vor ca. 70 Mio Jahren in Nordamerika und brachten ein stolzes Gewicht von etwa 10 Tonnen pro Exemplar auf die Waage. Das bereits 2012 im Dawson County des Bundesstaates Montana der Vereinigten Staaten (USA) entdeckte Horn und das Ergebnis dessen besonders verifizierbarer C14-Analyse wurden angeblich mehrmals vor der Veröffentlichung zurückgehalten. Der beteiligte Forscher Miller sagt dazu, dass es die Fachwelt aufgrund der Unpässlichkeit Schrägstrich Inkompatibilität dieser Analyse ins eigene Weltbild vermied, dies zu debattieren oder gar in einem Fachjournal zu veröffentlichen. Die Radiokarbon-Analyse kann maximal 55.000 Jahre altes Material datieren, weswegen sich die einschlägige Fachwelt der Paläontologen dafür bislang nicht weiter interessierte.

Die von Miller organisierte Forschergruppe mit Namen „Paleochronology Group“ stellte dann auch noch in weiteren Proben (Ergebnisse siehe Abschlusstabelle unten)  anderer Dinosaurier-Arten wie Allosaurus, Hadrosaurus oder Apatosaurus ganz ähnliche Ergebnisse fest, die laut ihrer C14-Datierung demnach alle auf ein Alter von 22.000 bis 39.000 Jahren hindeuten würden!

      Reinhard Habeck

Hadrosaurus

Allosaurus

In dieser Zeit befand sich der Mensch nach klassischer Ansicht noch lange im Stadium eines Jäger- und Sammler-Nomadentums – und soll wenns schlecht lief beim Jagen auf häusergroße Echsen getroffen sein? Kritiker wenden natürlich die Möglichkeit einer Fehlkalibrierung des C14-Messgeräts ebenso ein, wie den Vorwurf, hier handele es sich lediglich um „Kreationisten“-Propaganda. Nun wären diese am Zug, die Proben selbst zu untersuchen und das Gegenteil dieser Forschungsergebnisse zu beweisen:

Die mittige Spalte zeigt das Alter der untersuchten Art (linke Spalte) an.

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5 richtig gute Nachdenkfilme – jeder einzelne ist uneingeschränkt empfehlbar

Der Grenzwissenschaftler war die letzten Tage nicht untätig, wie die ausbleibenden Blogposts vielleicht suggerieren könnten. Zahlreiche Filmbeiträge der „alternativen Wissensszene“ wurden gesichtet und können euch heute in einem best-of guten Gewissens anvertraut werden. Normalerweise bin ich längeren Internetvideos sehr skeptisch gegenüber weil oft wenig Neues oder wahrlich Interessantes darin auftaucht. Folgende Videos erhalten aber den Status eines „must see“-Beitrages für alle Nicht-Systemlemminge. Überschrift immer mit Originaltitel beschriftet:

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1.) Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser

Der mir als einziger deutschsprachiger Wissenschaftler bekannte bekennende wie offensiv damit in die Diskussion gehende 911-Kritiker Dr. Daniele Ganser (siehe auch „Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern“) hielt erst vor wenigen Tagen einen phänomenalen Vortrag über das Ereignis des 11. Septembers und seiner Hintergründe – obwohl es zuvor großen Widerstand aus Kreisen der Universität Tübingen gegen den „kruden Verschwörungstheoretiker“ gegeben hatte. Er steigt ein mit der These, dass die USA in historischer Konsequenz nur als „Empire“ (oder „Imperium“ zu Deutsch) zu bezeichnen sind. Sodann erläutert er die Bedeutung der Rohstoffe Erdöl und Erdgas und die Bedeutung der Verfügungsgewalt über sie durch das Imperium. Er nähert sich so stückweise dem Ereignis 911 und rückt hier dann die Ungereimtheiten des Zusammenbruchs von WTC 7 in den Fokus – 2 Flugzeuge, doch 3 im quasi freien Fall einstürzende Hochhäuser. Schließlich reflektiert Ganser die wissenschaftliche Rezeption auf 911 vor allem hinsichtlich der unkritischen Übernahme aller Angaben des Imperiums – immerhin ist 911 der Ursprung für das neue, medial in unsere Köpfe transportierte Feindbild des Westens „Muslime = Terroristen“ und unzählige Ungereimtheiten rund um 911 gehören von der Wissenschaft wertneutral untersucht. Doch jeder, der eine solche Untersuchung initiiert oder an ihr mitwirkt, wird diskussionslos als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert und seine wissenschaftliche Reputation zerfällt wie auch seine akademische Berufszukunft. Ganser selbst treffen solche Vorwürfe hart, denn als Friedensforscher beschäftigt er sich notgedrungen auch mit den unbequemen Einzelheiten der Zeitgeschichte mit einer stets gegebenen Sachlichkeit, Überparteilichkeit und Scheuklappenlosigkeit. Im Nachhinein gab Dr. Ganser dem Aktivisten KenFM noch ein Interview zum Thema.

2.) Was wäre wenn..?!

In dem folgenden Film geht es um die fiktive Geschichte eines nicht alternden Menschen, der als 35 jähriger Cro-Magnon Mensch plötzlich aufhört zu altern und bis heute 14.000 Jahre alle Epochen miterlebt hat. UM nicht aufzufallen, muss er alle 10 Jahre „verschwinden“ und in einem neuen Umfeld wieder Fuß fassen. Ein faszinierendes Gedankenspiel, das der Protagonist mit den anwesenden Wissenschaftlern seiner Universität durchspielt. Ohne allzu viel zu spoilern darf verraten werden, dass der faszinierendste Mensch, den er in all den tausend Jahren jemals traf, Siddharta Gautama war – jenen, den wir heute „Buddha“ nennen. Oder wie er etwa alle 50 Jahre Urlaub bei einem ihn als unsterblichen Gott verehrenden unbekannten indigenen Dschungel-Stamm  macht. Selten erhalten solch lange Youtube-Filme eine derart gute Bewertung durch die Netznutzerschaft – anschauen lohnt wahrlich!

      Reinhard Habeck

3.) Die Pyramiden Lüge – sie deutet auf das Ende der Welt hin

In dieser längeren, nach eigenen Angaben 10 Jahre Recherche in Anspruch nehmenden Dokumentation wird die traditionelle Theorie der Ägyptologen sehr genau auf Widersprüche und offene Fragen hin untersucht und ziemliche gute Indizien angeführt, die darauf hindeuten, dass beim Bau der Pyramiden hochtechnologische Maschinen eingesetzt werden mussten. Aber nicht die Standard-Argumente und Bilder, sondern wirklich viel Neues. So wird zum Beispiel herausgearbeitet, dass die große Cheops-Pyramide eine riesige Uhr kosmischen Ausmaßes ist, die einen rund 26.000 jährigen Zyklus anzeigt, welcher bald zu Ende gehen soll und den Übergang in ein neues Weltzeitalter ankündigt – ganz ähnlich also, wie wir es beim berühmten „Maya-Kalender“ vorfinden, der ja auch nie das „Ende der Welt“ prophezeit hat, sondern das Ende eines kosmischen Zyklus und den Eintritt in einen neuen – kein Weltuntergang, eher Welten- und Zeitenwandel.  Zudem stellt sich durch viele Vermessungen deutlich heraus, dass die Ägypter nicht nur den goldenen Schnitt sowie die Kreiszahl Pi kannten (!), sondern auch verschiedene Maß-Einheiten der heutigen Zeit! So das Maß des heute in Amerika üblichen Zolls und auch das unsrige, metrische System der (centi)meter.

4.) 1. Was wirklich auf der Welt geschieht, und 2. NIEMAND WISSEN SOLL

Der Journalist Foster Gamble fasst in dieser Dokumentation seine langjährigen Recherchen zum Thema kosmische Wirklichkeit des Menschen und der Welt zusammen. Dies beinhaltet ein breites Spektrum alternativer Wissenstheorien , von heiliger Geometrie über die ökonomische Versklavung des Menschen bis zum Aufzeigen eines „Weges der Nichtagression“ als mögliche Lösung des Weltelends.

https://www.youtube.com/watch?v=6T5gUg74_fs

5.) Kurzfilmriss

Ein aufmerksamer Leser wies mich zudem auf einen recht gut gemachten Nachdenkfilm über den Egoismus und die offensichtliche Fehlgestaltung der Welt hin. Der kurzweilige „Kurzfilmriss“ ist laut Autor eine Zusammenfassung des über einstündigen Films „Die Freiheit der Wahl“ und sehr bewegend gemacht.

[vimeo 25898436 w=500 h=336]

Kurzfilmriss from filmriss teka on Vimeo.

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Politik-Dozent nimmt Stellung zu Bilderberg-Konferenz: „kenne sie nicht“

bilderberg symbol foto pyramide

Hervorragendes Symbolbild zum Charakter und Verhältnis der Bilderberger zu ihren Bürgern

Wie das jüngste Beispiel um Prof. Sönke Neitzel zeigt, ist es sehr wichtig, alternatives Wissen in die Mainstream-Wissenschaft zu tragen. Dies lässt sich zum Beispiel über entsprechende Themenauswahl in der eigenen Hausarbeit bewerkstelligen – oder bestenfalls in einer Vorlesung mit hunderten von Zuhörern. Letzteres schien mir hierzu die bessere Wahl zu sein, und so schrieb ich unserem Dozenten für Politikwissenschaft eine E-Mail mit Fragen über „die Bilderberger“ und ob er sie nicht in der nächsten Vorlesung über Massenmedien behandeln kann. Zudem wollte ich eine schriftliche Stellungnahme von ihm per Mail erhalten. Die Original-Mail ist unten angehängt zu finden.

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Leider antwortete er mir auf diese E-Mail nicht. Dennoch war ich (etwas) positiv überrascht, als er die Email plötzlich inmitten der Vorlesung anführte und kurz Stellung zu den Bilderberg-Konferenzen nahm. Aber wirklich auch nur kurz. Er führte dann ein -wörtlich- „weiteres Konferenzformat“ an, nämlich die der Bilderberger, von denen er bislang aber noch nie etwas gehört hatte. Man sieht also, dass die Geheimhaltung der Bilderberg-Organisatoren und -teilnehmer bis in die Wissenschaften und Fakultäten Einzug findet – eine respektable Leistung!

Allerdings verlor der Dozent keine einzige kritische Silbe über sie, hinterfragte den konspirativen Charakter ebenso wenig wie er die Fragen aus meiner Mail schon nicht beantwortete, obwohl nicht nur die Frage nach der Präsenz dieser Konferenz in der wissenschaftlichen Literatur von großer Bedeutung ist, sondern auch die Frage nach der Vereinbarkeit von einem teilweise aus öffentlichen Geldern finanzierten Eliten-Treffens (Sicherheitspersonal bspw.; auch der Bundestag übernahm schon Reisekosten deutscher Teilnehmer) mit den Grundprinzipien einer transparenten Demokratie; ob der demokratische Willensbildungsprozess nicht durch solche Treffen unterminiert wird und wie plausibel ein vorgeblich rein privates, apolitisches Treffen der Beteiligten wirklich ist oder ob dies nur ein Vorwand zur Nichtablegung von Rechenschaft darstellt.

Oder weshalb kein Wort und kein Bild davon in den Medien auftauchen und schon gar nicht öffentlich diskutiert werden, obwohl sonst jeder Schritt und Tritt der dort anwesenden Politiker medial dokumentiert wird. Weiter sagte er, die Bilderberg-Konferenz sei ein „typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann“. Laut ihm stelle sich hier (nur) die Frage, ob es bei diesen Treffen um „einen wechselseitigen Einfluss gehe oder um einen Austausch“. Das war’s! Keine kritische Betrachtung, keine kritische Frage, einfach nichts!

 

Fassen wir seine Anmerkungen zusammen:
  • die Bilderberg-Treffen sind nur ein weiteres „Konferenzformat“
  • er als Politikwissenschaftler hat davon jedoch noch nie gehört
  • ist ein typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann
  • die Frage ist, ob es dort um einen wechselseitigen Einfluss geht oder um einen Austausch
Sofort nach seiner sehr kurzen Ausführung dazu breitete sich eine länger anhaltende Unruhe im Saal aus – es bestand offensichtlich Diskussionsbedarf, wenngleich er meiner Bitte nach einer Diskussion nicht nachkam. Insgesamt bekam man den Eindruck, dass er so schnell wie möglich das Thema abhandeln wollte. Löblich, dass er überhaupt darauf einging. Unrühmlich jedoch, wie er es kleinredete und unkritisch den Studenten „erklärt“ hat. Für die Zukunft nehme ich vor, diese E-Mail an dutzende von Dozenten verschiedener Universitäten zu schicken, unter der Vorgabe, ich sei bei ihnen Teilnehmer der Vorlesung und würde dazu gerne in der nächsten Sitzung mehr wissen. So erhalten wir 1. vielleicht auch mal schriftliche Stellungnahmen dazu und 2. bringen wir das Thema der Bilderberger zu den Studenten und Professoren und damit direkt in den wissenschaftlichen Diskurs – steter Tropfen höhlt den Stein. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich hier dann präsentiert!

Literatur zum Thema:

Hier noch die E-Mail an den Dozenten bezüglich der Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr Dr. XXX,

ich hätte einige Anmerkungen und Fragen zu unserer letzten Sitzung „xxx“:
  1. Frage: Haben Sie schon einmal von der „Bilderberg-Gruppe“ gehört?
Wikipedia schreibt zu ihnen einleitend: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz ). Man kann also sagen, dass sich hier die westliche Elite (Regierungschefs, Minister, Verlagseigner, Chefredakteure, Großkonzern- und Bankvorstände,  etc.) hinter verschlossenen Türen einmal jährlich an wechselnden Orten und Ländern auf Teilkosten der Steuerzahler geheimniskrämerisch versammelt. Wurde anfangs (Gründung 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg) und lange Zeit danach überhaupt nicht darüber berichtet, so konnte man im Zuge des Internets auch die Massenmedien dazu drängen, einige (wenige) Zeilen darüber zu schreiben; nicht jedoch von den daran teilnehmenden Medienvertretern. Es ist schon merkwürdig, dass nicht einmal Fotos dieser Treffen in den Medien auftauchen […][es] wird quasi nicht eine Zeile darüber verloren – was im Gegensatz dazu jedoch beim G8 bzw. G7 Gipfel  medial los ist, können wir alljährlich erleben. Warum ist das so? Das könnten Sie ja in der letzten VL vielleicht einmal erläutern. Auch, wie denn möglichst transparente Demokratie mit völlig intransparenten Zusammenkünften einflussreicher Milieus zu vereinbaren sind – zumal der Steuerzahler teilweise für die Kosten (Sicherheitspersonal, Reisekosten) dafür aufkommen muss!

„Der Münchener Mediensoziologe und Publizist Rudolf Stumberger äußerte über die Bilderberg-Konferenz 2010, er habe kein Verständnis dafür, „dass verantwortliche Redakteure etwa der Wochenzeitung Die Zeit schon über viele Jahre eng mit den Bilderbergern verflochten sind und dennoch wie alle anderen teilnehmenden Journalisten nie auch nur eine Zeile über die Konferenzen berichten“. (Wikipedia entnommen)

UND

„Der belgische Soziologe Geoffrey Geuens von der Université de Liège missbilligt die zwanghafte Geheimhaltung der Bilderberger, schließt sich aber keiner Verschwörungstheorie an. Er benutzt das Beispiel der Bilderberger, um aufzuzeigen, wie Macht funktioniert und welche engen Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft und den Medien bestehen.“ (Wikipedia)

 Auch die Öffentlichkeit ist an der Finanzierung der Bilderberg-Konferenzen beteiligt:
„Wie bei der Konferenz 2011 in der Schweiz bekannt wurde, haben sich der Veranstalter und der Bund die Kosten für die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen geteilt.Wie hoch diese Kosten waren und wie das bei anderen Konferenzen gehandhabt wurde ist nicht bekannt. Die Kosten für die Anreise zur Konferenz sollen die Teilnehmer selbst tragen. Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass die Reisekosten von Eckart von Klaeden (Teilnehmer der CDU) vom Deutschen Bundestag übernommen wurden. Nachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im darauffolgenden Jahr an der Konferenz teilnahm, gab es eine parlamentarische Anfrage über Details zu den Inhalten der Konferenz sowie der Motivation und Finanzierung von Faymanns Konferenz-Teilnahme. Jener antwortete ausweichend.“ (Wikipedia)

Ich wette, mindestens 90-99% der anwesenden Studenten haben noch nicht einmal den Begriff „Bilderberger“ oder „Bilderberg-Konferenz“ je gehört – umso mehr sollten Sie hier Aufklärung leisten und diskutieren lassen: Sind bzw. können die Treffen wirklich rein privat und apolitisch sein und somit gefahrlos für den demokratischen Entscheidungsprozess (wieso aber muss dann der Steuerzahler für einen Teil der Kosten aufkommen und erfährt nichts darüber, weshalb die Geheimniskrämerei?) – oder wird hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit „eiskalt Weltpolitik betrieben“?

Abschließend hätte ich noch eine diesbzgl. Frage zur Wissenschaftsliteratur: Inwiefern werden die Bilderberg-Konferenzen in der (Politik-)Wissenschaft diskutiert? Welche/r Literatur/Autor beschäftigt sich damit oder ist es gar ein noch recht unerschlossenes Forschungsfeld?
Die Brisanz dieser Thematik ist unzweifelhaft gegeben und daher bitte ich Sie dringlichst um eine ausführliche Antwort per E-Mail und in der Vorlesung.
Vielen Dank und liebe Grüße,
XXX

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Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern in ZDF-Livesendung

Eigentlich schätze ich den Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Neitzel ungemein für seine elaborierten Arbeiten zum Zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund war er wohl auch gestern zu Gast in der ZDF-Sendung „spezial“ als Sondersendung zur Gedenkveranstaltung des 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

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Der Moderator fragte ihn dann in dieser Live-Sendung, weshalb trotz des umfangreich vorhandenen Materials immer noch Menschen den Holocaust leugnen. Verschwörungstheorien hätten immer schon existiert antwortet er und ohne Umschweife führt er sodann den Punkt an, dass ja selbst heutzutage Menschen existieren, die den 11. September als von der CIA inszeniert halten. Auf die Absurdität des Leugnens vom Holocaust muss man gar nicht weiter eingehen – es existieren wahrlich unzählige teils vom Auslandsgeheimdienst abgefangene Dokumente und sonstige Quellen, die die industriell organisierte und durchgeführte Vernichtung von jüdischen Menschen und anderen unerwünschten Gruppen klar bezeugen. neitzel_verschwörungstheorie_ZDF

Hier der Dialog im Original zitiert:

Moderator Mathias Fornhoff: „Kurz nachgefragt: Wie kommt es, wenn es so gut dokumentiert ist, dass es dann doch immer  wieder mal bezweifelt wird?“

Prof. Dr. Neitzel: „Das ist ein politisches Argument und Sie haben Verschwörungstheorien immer. Und je politisch extremer ein Mensch ist, desto eher glaubt er an Verschwörungstheorien. Manche glauben ja auch, dass 911 von  der CIA inszeniert wurde. Und wenn man an solche Verschwörungen glaubt, dann können Sie Kilometer an Akten präsentieren […] [die] eben alles Fälschungen sind vom Geheimdienst. Und wenn jemand das nicht glauben will dann ist man nicht auf der Ebene einer sachlichen Diskussion und so etwas findet man leider immer wieder.“

(ab Minute 15:10 hier im Video – doch aufgrund der regelmäßig gelöschten Mediathek wohl nicht lange einsehbar)

Interessant ist vor allem der Schwenk Neitzels vom Holocaust-Leugnen hin zu den den 11. September 2001 als „false flag Operation“ wahrnehmenden Menschen – er wirft beide Gruppen in denselben Topf und erweckt so den Eindruck, als lägen auch für den 11. September wie für den Holocaust genauso plausible Quellen und unleugbare Beweise der offiziell verlautbarten Ereignisse vor, ja sogar „kilometerweise Akten“. So, als gäbe es keinen Hauch eines Zweifels zu 911 und ihre Kritiker wären genau so wenig ernstzunehmen wie Holocaust-Leugner – und moralisch genauso verwerflich.

Vielmehr zeigt Neitzel klar, dass er sich mit den offenen Fragen des 11. Septembers nie detailliert beschäftigt hat – sonst würde er wie sein (jüngerer) und unvoreingenommener Kollege Dr. Daniele Ganser die Ereignisse zumindest kritisch hinterfragen und keine voreiligen Schlüsse ziehen, was ja eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft sein sollte. Die „Ebene einer sachlichen Diskussion“ wie von Neitzel vorgetragen, schließt beiderlei Seiten der Argumentationsbetrachtung ein. Und ganz offensichtlich hat auch Neitzel sich dem Mainstreamdiktat seit Anbeginn gebeugt und es nie auch nur gewagt, die Argumente Kontra-offizieller-Theorie anzuschauen, gar abzuwägen – es würde den Zusammenbruch des westlich sozialisierten Weltbildes und all seiner politischen Werte mit sich führen, weshalb wohl unterbewusst die meisten Menschen sofort die Augen davor verschließen; „Wir die Bösen? Wir sind doch die Guten!“

Dieses Beispiel zeigt klar, wie sehr alternative Theorien bzw. kritische Haltungen zu offiziellen Darstellungen historischer Ereignisse selbst von den allermeisten Historikern unfundiert in die Ecke abstruser, unhaltbarer „Verschwörungstheorien“ geschoben werden. Wenn eines Tages durch Whistleblower oder Leaks o.ä. die Wahrheit zum 11. September herauskommt, dann verlieren solche Systemgläubigen wie Prof. Sönke Neitzel über Nacht den Großteil ihrer wissenschaftlichen Reputation, weil sie ihrer Aufgabe des „Wissen-Schaffens“ nicht gerecht wurden – und damit stünde er in bei Gott längst nicht alleine da; der Großteil der Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen müssen sich ebenso wie Presse, Medien und Politiker für dieses Scheuklappenaufsetzen verantworten. Der nachfolgende Blogbeitrag über die Unkenntnis eines an der Universität dozierenden Politikwissenschaftlers über die Bilderberg-Konferenz und seine unkritische Bewertung derselben bei Kenntnisnahme davon, zeigt, wie tief das Unvermögen zur Aufklärung unbequemer Wahrheiten in den westlichen Wissenschaften verankert ist.

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Experte bestätigt im deutschen TV den Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine

Was lange als Verschwörungstheorie galt, deckt sich nun mit der Einschätzung des renommierten, für seine scheuklappenlose Kritik und Erläuterung geopolitischer Ereignisse bekannte Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Michael Lüders, der im öffentlich-rechtlichen Fernsehen beim Sender „Phoenix“ klare Worte zum Ukraine-Konflikt findet: US-Söldner von „Blackwater“ kämpfen in der Ukraine – ohne dass dies zu einem nennenswerten Aufruhr oder gar gesellschaftlichen Debatte über die Legitimität dieser indirekten Kriegsführung in den Medien führt oder eine Stellungnahme der Bundesregierung erfährt.

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Vorteile von Blackwater / Academi in Konfliktregionen

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Internetparodie: Blackwater-Meme „I am sorry, I can’t hear you over the sound how fucking awesome I am“

„Blackwater“ bzw. „Academi“ mit heutigem Namen nach Umbenennung wegen negativer Schlagzeilen, ist eine Söldneragentur, die es finanzpotenten Menschen ermöglicht, kriegserfahrene Berufsoldaten für hohe Geldbeträge privat anzumieten – sei es als Bodyguard im Irak oder auch als privater Geheimdienst des Saatgutkonzerns Monsanto um bspw. Anti-Monsanto-Initiativen zu infiltrieren. Teilweise nutzen diesen Service aber auch Nationalstaaten, so etwa die USA höchstselbst in ihren Besatzungszonen im Nahen Osten. Der Vorteil ist unter anderem ganz einfach die rechtliche Abgrenzung zu den eigenen regulären Truppen, sodass ihnen mehr Handlungsspielraum bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zugebilligt wird: Denn durch das im Jahre 2004 erlassene sogenannte „Memorandum 17“ operieren Blackwater-Angestellte im Irak in einer legalen Grauzone, da sie ab diesem Zeitpunkt immun gegen irakisches Recht sind sowie unbehelligt von amerikanischen Gerichten. Auch entsteht nach einem Tod dieser „Mitarbeiter“ in der Regel kein besonderes mediales Interesse, sodass man mit ihnen vor allem in brisantem Gebiet relativ öffentlichkeitsfern arbeiten kann. Ebenso führt eventuelles Fehlverhalten und der Einsatz in politisch heiklen Konfliktregionen nicht zu dem gleichen Medienecho, das bei regulären Streitkräften eine große Debatte lostreten würde. Zudem gelten die „Dienstleister“ einer solchen „Sicherheitsfirma“ als skrupelloser, belastbarer und militärisch konsequenter agierende Einheiten im Vergleich zum gewöhnlichen Berufssoldaten.

Söldner-Einsatz in der Ukraine – Bundesregierung schweigt

Genau diese Vorteile werden nun auch im Ukraine-Konflikt genutzt: Etwa 500 Söldner sind dort auf Seiten der ukrainischen Regierung eingesetzt um ganz offensichtlich US- und NATO-Interessen durchzusetzen – der Fuß ist also schon in den Türspalt der „neuen Ostfront“ gesetzt worden. Ob die Söldner tatsächlich in die unmittelbaren Kämpfe verwickelt sind, ist schwer nachzuweisen – doch „kämpfen“ sie ja mindestens ideologisch allein mit ihrer provozierenden Anwesenheit vor der Haustür Russlands. Michael Lüders spricht hierbei ganz konkret die Gefahr eines größeren Krieges an und kritisiert den hierzulande trotz ärgster Geschichtsklitterung vergleichsweise wenig umstrittenen, latent faschistischen ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk aufgrund dessen Konfrontationsrhetorik und das defacto Schweigen der Bundesregierung dazu.

Weitere, geopolitische Zusammenhänge zeigt Lüders pointiert auf und kommt zu dem Fazit: „Die Welt orientiert sich neu“. Anschauen lohnt!

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