Archiv der Kategorie: Politik und Geschichte

Hellseher Martin Zoller zur Zukunft Europas: Kein 3. Weltkrieg, aber Trump wird ermordet

martin zoller beitragsbild JPG

Der schon von verschiedenen staatlichen Ermittlungsbehörden erfolgreich beauftragte Seher Martin Zoller gab dem Format „Welt im Wandelt TV“ kürzlich ein Interview zur Zukunft Europas. Dem aus den alternativen Medien bekannten Journalisten Robert Fleischer (exopolitik.org) stand das Medium darin Rede und Antwort. Zoller traf dabei verschiedene Vorhersagen für die nächsten 4 Jahre der Welt und speziell dem Raum Europa. Die wohl spektakulärste Vorhersage betrifft den US-Präsidenten, welcher ermordet werden soll.

martin zoller flugzeugabsturzWeltbekannt wurde er, als er 1999 ein im bolivianischen Dschungel abgestürztes Passierflugzeug medial orten und so für deren Rettung sorgen konnte (siehe Zeitungsausschnitt). Seitdem verblüfft er immer wieder mit exakten Zukunftsvorhersagen die Weltöffentlichkeit – etwa der Ankündigung von der Ermordung Gaddafis oder Donald Trumps Wahl als künftiger US-Präsident.

Folgend seien die wichtigsten seiner Vorhersagen aus dem eingangs erwähnten Interview für die nahe Zukunft zusammengefasst:

Martin Zollers Vorhersagen zur Zukunft Europas in den nächsten 4 Jahren (2018-2022)

  • US-Präsident Donald Trump soll genau das gleiche Schicksal ereilen wie Gaddafi – er wird noch während seiner Amtszeit ermordet (Zoller schrieb daher auch das Weiße Haus in Washington, wies darauf hin und bat seine Hilfe an – 2 Anwälte Trumps meldeten sich daraufhin, aber nichts Konkretes steht bislang in Aussicht diesbezüglich)
  • Einen 3. Weltkrieg sieht er nicht und schon gar nicht das Szenario vom berühmten Seher Alois Irlmaier (danach sollen ja die Russen über Nacht ohne Vorankündigung in Mitteleuropa einfallen und damit den 3. Weltkrieg beginnen)
  • Wir erleben aber einen schweren Finanzcrash und in der Folge davon eine hohe Arbeitslosigkeit, die an die letzte Weltwirtschaftskrise 1929 erinnere
  • Die EU bricht weiter auseinander und wird zunehmend geschwächt (sie bleibt zwar als Institution erhalten, verliert aber an geopolitischem Einfluss und verkommt zum „Spielball fremder Mächte“)
  • Ein hoher Politiker Osteuropas (iirc aus dem Baltikum) wird ermordet, was zu großen geopolitischen Spannungen führt
  • In der 2. Legislaturhälfte (also ab 2020 ca.) der großen Koalition sieht Martin Zoller die Migrationskrise wieder verstärkt aufkommen/ zurückkehren
  • Die große Koalition zerfällt nicht, sondern bleibt bis zur nächsten Wahl bestehen
  • Zwischen China und Russland wird von Außen vermehrt versucht, einen Keil zu treiben

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„Fickt euch alle“ – Belgischer Abgeordneter Laurent Louis hält spektakuläre Truther-Rede

„Dieses System bloßzustellen ist eine Pflicht und das zu tun, erfüllt mich mit Stolz. Und ganz ehrlich: ich entschuldige mich für den primitiven Ton in meiner Rede. Aber: Fickt euch alle, ihr so genannten guten Menschen vom linken und rechten Flügel und aus der Mitte, die ihr heute die Stiefel der korrupten Mächte leckt“

Dieser Auszug stammt aus einer Rede, die der belgische Abgeordnete Laurent Louis 2013 im Parlament hielt und die es einfach nur in sich hat. Dergestalt viel Wahrheit würde ein deutscher Abgeordneter in seinem gesamten Leben nicht einmal bruchstückhaft davon öffentlich kundtun. Laurent Louis prangert darin die neokolonialen Kriege ebenso an wie den offensichtlich inszenierten 11. Septembers als „False-Flag“-Attentat und die akritische Speichelleckerei der Politiker und Journalisten gegenüber den Profiteuren und Organisationen dieses Geschehens. Ganz am Ende des Artikels findet ihr die übersetzte Rede in lesbaren Text transkribiert. Folgend sei sie in guter (Neu-)Synchronisation als Video eingebettet: Weiterlesen

Das FISA-Memo auf Deutsch übersetzt (Nunes Memo)

fisa memo deutsch

Seit dem 18.1.2018 kursiert bereits die insbesondere unter dem Hashtag #releasethememo unüberhörbar laute Forderung der alternativmedialen Kreise, das sog. „FISA-Memo“ (auch Nunes Memo genannt) herauszugeben. Außer FOX-News schwiegen zu diesem von einigen Abgeordneten Watergate 2.0-Qualitäten bescheinigten Dossier die großen US-Medien ebenso wie die deutschen.

Erst vor wenigen Tagen griff die hiesige Qualitätspresse das Thema auf, ohne dabei auf ihr Versäumnis einzugehen oder auch nur den Namen FISA-Memo zu benutzen. Während Spiegel Online wie die meisten Blattnachbarn am 31.1.2018 über die FBI-Warnung vor Veröffentlichung eines Geheim-Memos schrieb, nahm sich die Bild-Zeitung in ihrer Onlineausgabe erst am 2.2.2018 dieses Themas an.

Über diese mediale Verschleppung wird an anderer Stelle noch zu reden sein. Hierin soll es lediglich um eine erste grobe, deutsche Übersetzung des nun vor einigen Stunden veröffentlichten Fisa-Memos gehen.

Anmerkungen und vor allem Korrekturvorschläge sind in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht. Die Übersetzungsqualität ist leider nicht perfekt, für die Schnelle aber akzeptabel – starke Übersetzungsunsicherheiten wurden mittels Fragezeichen in eckigen Klammern kenntlich gemacht „[?]“. Verlinkungen für wichtige Zusammenhänge sind natürlich nachträglich hinzugefügt. Andere mit dieser Thematik verbundene Stichwörter können sein: #FBI-Memo, #FBI-Gate, #Nunes-Memo, #FISA-Gate, #Russia-Gate, #Qanon, #Thestorm, #fulldisclosure etc.

Übersetzung FISA-Memo auf Deutsch

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Weiterleitung

Weiterleitung: https://www.grenzwissenschaftler.com/2016/01/05/zum-buddhismus-einfuehrung-und-vertiefung-in-das-wie-der-welt/

 

Deutschlands Goldreserven im Ausland – Hintergrund, Bedeutung und aktuelle Perspektive eines grundsätzlichen Problems

Nach offiziellen Zahlen beherbergt Deutschland tatsächlich den zweitgrößten Goldschatz der Erde – große Teile davon lagern allerdings im Ausland. Wieso dem so ist, was von der Echtheit des „deutschen Goldes“ zu halten ist, welcher Zusammenhang zur ominösen „Kanzlerakte“ vorliegt, ob genügend Gold zur Deckung der Währung Dollar oder Euro physisch überhaupt vorhanden ist und  weshalb Kritiker des Geldsystems von Gold als Währungsdeckung schon aus historischen Gründen nichts halten, wird folgend unter Zuhilfenahme vieler öffentlich zugänglicher Quellen sowie Aufsätzen verschiedener Akademiker für den alternativdenkenden Leser detailliert ausgeführt.

Was machen deutsche Goldreserven im Ausland?

Im November 2011 startete überraschenderweise  in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold. Wenn man den offiziellen Medien Glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus gutem Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit dieser den Euro-Rettungsfonds EFSF stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass sich das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum allergrößten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

der grosse neustart

Bestseller Nr. 1 in Finanzwissenschaft

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rösler erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat; sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen. An dieser Stelle sei angemerkt: Andere Meinungen zur grundsätzlichen Funktionsfähigkeit goldgedeckter Währungen von Kritikern des Geldsystems finden sich am Schluss als Theorieteil.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, Weiterlesen

Zur Geschichte der Illuminaten und den rätselhaften Freimaurer-Symbolen auf der Ein-Dollar-Note

Heute beschäftigen wir uns unter Zuhilfenahme des absolut berechtigten Top-Bestsellers der alternativgedanklichen Szene „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang im Rahmen einer kapitelweisen Buchbesprechung / Rezension mit dem oft sehr oberflächlich und unpräzise gebrauchten Begriff „Illuminaten“ – wie verhält es sich mit der Geschichte der Illuminati, woher kommen sie, seit wann gibt es sie, worin liegt ihr Ziel? Und was sollen die mysteriösen Freimaurer-Illuminaten Symbole wie das bekannte Auge über der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aussagen?

Gründung und Geschichte der Illuminaten

Allein bei Nennung der Wortgruppe „die Illuminaten“ zucken die allermeisten negativ berührt zusammen und schalten instinktiv auf Ablehnung – zu aufgeladen und einseitig besetzt scheint dieser Begriff geworden zu sein. Zum umstrittenen Begriff der Illuminaten und einer möglichen Alternative dazu steht anschließend etwas geschrieben – wir schauen zunächst auf die Geschichte der (sog.) Illuminaten / Illuminati zur Überblicksgewinnung, ehe auf die Freimaurer-Illuminaten Symbole bei der Ein-Dollar-Note zu kommen ist.

Schon der britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte 1844:

„Die Weit wird von ganz anderen Personen regiert als diejeni­gen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

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Ist Adam Weishaupt alleiniger Gründer der „Illuminati“?

Eine neue Weltordnung in Form eines totalitären globalen Polizeistaats soll nach Einschätzung vieler Alternativtheoretikern als letztes Ziel einer im Verborgenen operierenden, hochelitären Gruppierung namens „Illuminati“ bzw. „Illuminaten“ zur uneingeschränkten Weltbeherrschung errichtet werden – die Überlegungen reichen hier von der sprunghaften Bereitschaft zur Unterordnung unter eine globale Einzelinstanz und Abgabe der Grundrechte mittels notwendigem 3. Weltkrieg (wie bei Irlmaier) bis hin zu übergangsweiser step-by-step-Versklavung; die Abschaffung des Bargeldes und Gläsermachung des Bürgers könnte ein Schritt dorthin sein.

 

Doch wo in unserer Vergangenheit beginnen solche Überlegungen? Werden wir schon seit Jahrtausenden von einer sich selbst uns überordnenden Herrschaftsklasse welch Natur auch immer beherrscht? Oder gibt es die Illuminaten „erst“ seit Frühen Neuzeit?

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Die Pyramide von Gizeh als Kraftwerk?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Beitrag von Dr. Cohen zur Funktionsfrage der ägyptischen Pyramiden (genauer der großen Pyramide von Gizeh) und der These, diese habe als Kraftwerk gedient. Chemische Kenntnisse sind nicht erforderlich, Kenner der Chemie werden die Ausführungen jedoch besonders spannend – da detailliert nachvollziehbar – finden. Interessant ist zudem, dass die folgend untersuchte These keinerlei Verbindungen zur Prä-Astronautik und etwaigen extraterrestrischen Entitäten wie Außerirdische oder „Götter“ benötigt – so wie es noch neulich in einem Artikel zum Nachlass eines Ägyptologen hieß, der angeblich außerirdische Technologie ausgegraben hatte oder auch wie die angebliche Pharao-Statue auf dem Mars.

Ein kurzer Überblick zum „Pyramiden-Kraftwerk von Gizeh“

Untersuchungen von Rückständen in den Königinnenschächten der Großen Pyramide von Gizeh legen nahe: Mittels zweier verschiedener chemischer Mixturen konnte dort ein Wasserstoffgas produziert werden, dessen piezoelektrische Energie dazu gedient haben könnte, die Pyramide als Kraftwerk zu nutzen.

In seinem Buch „The Giza Power Plant: Technologies of Ancient Egypt“ (Das Kraftwerk von Gizeh: Technologien im Alten Ägypten, Teile dieser Argumentation im Buch rechts da es auf Deutsch nicht verfügbar ist) stellt Christopher Dunn eine äußerst fesselnde Theorie über die Funktion der Königinnenkammer auf. Er vertritt die Ansicht, dass es sich dabei um den Motor eines riesigen Kraftwerks handelte, in dem mithilfe von Wasserstoffgas (H2) piezoelektrische oder elektromagnetische Energie erzeugt wurde.

Die im jeweils südlichen und nördlichen Schacht der Königinnenkammer verwendeten Chemikalien wurden auf der Grundlage einer präzisen chemischen Methodik verarbeitet. Im südlichen Schacht verwendete man dafür allerdings Schwefelsäure (H2S04) und nicht Salzsäure (HCl), wie Dunn behauptet. Im nördlichen Schacht fand eine aus Ammoniumchlorid (NH,CI) und Zinkchlorid (ZnCl2) hergestellte Mischung Verwendung.

Mithilfe der genannten Chemikalien konnte man sowohl im südlichen wie auch im nördlichen Schacht Wasserstoffgas herstellen. Es war nicht erforderlich, die Chemikalien aus dem südlichen Schacht und aus dem nördlichen Schacht zu mischen, um das Wasserstoffgas zu gewinnen. Jedes der in diesem Artikel beschriebenen Systeme funktionierte vielmehr für sich genommen als jeweils autonome Quelle für Wasserstoffgas.

Einführung in die Theorie von der Gizeh-Pyramide als Kraftwerk

Die Große Pyramide von Gizeh ist die älteste und größte der drei Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau (der Nekropole) in Ägypten, Markierungen im Innern der Pyramidenkammern weisen den Bau der Großen Pyramide der vierten Dynastie unter dem ägyptischen Pharao Khufu zu. Die Große Pyramide war das älteste der Sieben Weltwunder der antiken Welt und ist das einzige, das sich auch heute noch in einigermaßen intaktem Zustand befindet. Man kennt die Große Pyramide auch unter dem Namen Khufu-Pyramide oder Cheops-Pyramide. Die Ägyptologen gehen davon aus, dass sie in einem Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren errichtet wurde und der Bau etwas 2560 v.Chr. abgeschlossen wurde.

gizeh kraftwerk pyramide

In seinem Buch „The Giza Power Plant“ stellt Dunn die Theorie auf, dass die Königinnenkammer der Großen Pyramide von Gizeh als Motor eines riesigen Kraftwerks diente. Ich möchte Dunns Theorie an dieser Stelle kurz beschreiben.

1.    In jedem der beiden zur Königinnenkammer führenden Schächte (dem südlichen und dem nördlichen), die man entdeckte, fand man unterschiedliche Chemikalien. Der südliche Schacht enthielt verdünnte Salzsäure, der nördliche hydriertes Zinkchlorid.

2.    Mischte man diese Chemikalien, so entstand Wasserstoffgas.

3.    Das Wasserstoffgas breitete sich in der Großen Galerie aus und stieg dann hinauf in die Königskammer, wo akustische Energie in piezoelektrische Energie umgewandelt wurde.

In diesem Artikel möchte ich im Hinblick auf die von Dunn beschriebenen Chemikalien in beiden Schächten (dem südlichen und dem nördlichen) der Königinnenkammer eine Analyse der chemischen Stichhaltigkeit durchführen, aber auch chemische Alternativen vorstellen und erörtern. Ich beschränke mich dabei ausschließlich auf die Schächte (den südlichen und den nördlichen) der Königinnenkammer und beschreibe, wie dort Wasserstoffgas hergestellt wurde.

Die Verwendung von Schwefelsäure im südlichen Schacht

Ich vertrete die Auffassung, dass im südlichen Schacht der Königinnenkammer Schwefelsäure (Molekulargewicht [MG]: 98,08g/mol) verwendet wurde. Die hochkorrosive Schwefelsäure ist eine starke mineralische Säure, die man auch unter dem historischen Namen „VitrioIöl“ oder der altertümlichen Bezeichnung „schwefelsaures Salz“ kennt.

Nach Dunns Beschreibung wurde im südlichen Schacht verdünnte Salzsäure (HCl) verwendet. Wie er erklärt, fand man in diesem Schacht auch Gipsreste. Bei Gips handelt es sich um ein weiches Sulfatmineral (Calciumsulfatdihydrat, CaSO4 2H2O). Dunn behauptet nun, der den Schacht auskleidende Kalk (ein im Wesentlichen aus Calcit bestehendes Sedimentgestein, CaCO3) hätte mit der Salzsäure reagiert und so Gips entstehen lassen. Durch Salzsäure (HCl) kann jedoch kein Gips-Addukt entstehen, weil die Formel kein Sulfat enthält. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass dafür Schwefelsäure (H2S04) verwendet wurde. Die im Folgenden dargestellte chemische Substitutionsreaktion veranschaulicht, wie aus Schwefelsäure ein Gips-Addukt entsteht:

H2S04 (Schwefelsäure) + CaC03 (Kalk) -> CaSO4 (Gips) + CO2 (Kohlendioxid) + H20 (Wasser)

Woher das H2 stammte, das man im südlichen Schacht fand, erklärt sich, wenn man davon ausgeht, dass sich dort wässrige Schwefelsäure (H2SO4) zersetzte.

Die Verwendung von Vitriolen geht zurück bis in die Antike. Der Begriff findet in sumerischen Wortlisten (Lexika)Erwähnung, die etwa aus dem Jahr 600 v.Chr, stammen. In diesen Wortlisten werden alle Arten von Vitriolen beschrieben und nach Farben geordnet. Grünes Vitriol, Eisen(II)-Sulfat, enthält sieben hydrierte Wassermoleküle (FeSO4 7H2O). ln antiker Zeit nannte man das grüne Vitriol „copperas“.

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Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten #2

Nach dem ersten Teil einer Sammlung von Ufos auf alten Bildern konnten im Laufe der Zeit erneut viele Bilder solcherart angehäuft werden. In diesem zweiten Teil fokussieren wir uns jedoch nicht nur auf alte Gemälde und gemalte Bilder, sondern ziehen über 70 (!) Artefakte und Felszeichnungen heran, die Hinweise auf eine präastronautische Vergangenheit der Menschheitsgeschichte liefern.

Wichtig hierbei anzumerken ist, dass es sich letztlich auch nur um eine Interpretation aus ufologischer Perspektive handelt, die selbstverständlich nicht vollumfänglich auf alle Bilder und Gegenstände in ihrer Richtigkeit zutreffen muss – dem interessierten Leser bleibt schließlich selbst überlassen, für wie plausibel er diese oder jene Deutung als Indiz der Prä-Astronautik einordnet. Überdies sei vorausgeschickt, dass zu einigen Bildern leider keine hinreichenden Daten zwecks Zuordnung von Fundort, Zeit und Fundumstände vorliegen und zudem nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich manche Objekte als Fälschung herausstellen.

Jedoch muss man sich auch vor Augen führen: Sollte nur ein einziges Artefakt oder Bild tatsächlich ein Raumschiff oder extraterrestrisches Wesen abbilden, müssten wir unsere herkömmliche Geschichte mindestens unter einem neuen Blickwinkel betrachten – vielleicht sogar  neu schreiben, weil viel3 Quellen dann auch im präastronautischen Kontext untersucht werden müssten. Die gesamte Thematik der Prä-Astronautik birgt also eine unglaubliche Brisanz für die Geschichts- und Kulturwissenschaft in sich.

Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten

Ein Relikt aus Jalisco (Mexiko) von den Azteken zeigt eine augenscheinlich schwer leugbare, heute als Grey-Alien bekannte Gestalt mit „Engelsflügeln“ mit einem über sie schwebenden, offenbar einen Strahl aussendenden UFO:

z Ojuelos Aztec origin of Jalisco, Mexico


Äußerst interessanter Fund aus Mexiko – dieses Artefakt stellt mit seinem runden Körper und den Landefüßen auch ohne Fantasie ein untertassenförmiges Raumschiff dar, aus dessen unterer Ausstiegsluke ein humanoides Wesen blickt:

z Archaeological piece of a UFO found in Mexico


Dieses wirklich spektakuläre Medaillon soll in einer altägyptischen Truhe gefunden worden sein – es zeigt abermals ein „Grey Alien“ samt klassischer UFO-Scheibe:

z medallion was found inside an ancient Egyptian tomb.


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Oak Island: mysteriöse Schatz-Insel voll ungelöster Rätsel

oak_island schatz insel zeichnung

Geheimnisumwitterte Schatzsuche für Erwachsene! Klingt mysteriös? Ist es auch! Nehmt euch Zeit zum Lesen und vor allem dem Anschauen der Doku, es lohnt – viele Millionen flossen schon in die Bergung des Schatzes von Oak Island und dennoch gelang es bisher niemandem, das Geheimnis des ausgeklügelt versteckten Schatzes und seines hochtechnisierten Schachtes zu lüften. Was verbirgt sich dort unter der Erde? Die Theorien reichen von verschollenen Piratenschätzen bis zu außerirdischer Hochtechnologie – folgend eine Spurensuche.

Der Schatz von Oak Island

oak_island schatz insel zeichnung

Aufbau des mysteriösen Oak Island Schachtes im Querschnitt (Zeichnung)

Wir schreiben das Jahr 1795. Drei junge Männer sichten zwischen hunderten anderer Islands auf der einzigen mit Eichen (englisch „oak“) besäten Kleininsel („Nova Scotia“) an der Nordostküste Amerikas seltsame Lichterscheinungen in der Nacht. Am nächsten Tag rudern die Drei auf die kleine Insel (0,57 km²) um der Sache nachzugehen. Sie entdecken dabei Spuren von Flaschenzügen vermeintlicher Grabarbeiten auf einer wenige Quadratmeter kleinen Stelle. Fasziniert vom Gedanken, hier hätte jemand etwas scheinbar Wertvolles vergraben, kommen die Männer mit Werkzeug und Schaufel wieder und beginnen zu graben. Schnell wird klar, dass ihre Intention der künstlichen Bearbeitung der Stelle richtig war: sie entdecken einen mit Erde und alle paar Meter mit Holzbalken verbarrikadierten Schacht, der viele Meter in die Tiefe zu ragen schien. Weiterlesen

Wissenschaftliche Zinskritik Teil 2 – der Josephspfennig

josephspfennig josef pfennig

Heute eine Fortsetzung unseres neulich begonnenen Exkurses in die wissenschaftliche Zinskritik der Volkswirtschaft, oder besser: in die Kritik der sich in mathematischen Formeln verlierenden Theorie der neoklassischen Wirtschaftsschule (heutiger Lehrstandard), die den Zins unhinterfragt unter den Mantel des „Transmissionsmechanismus“ in ein wirres Geflecht realitätsferner Annahmen zerrt.*

Wir erinnern uns: die Aufgabe des Zinses liegt darin, Geld nicht dem Wirtschaftskreislauf durch Horten (zB. „Zuhause unterm Kopfkissen“) entziehen zu lassen, sondern durch seinen Anreiz als leistungsloses Einkommen Geldbesitzern das Zurückfließen ihres Geldes in die Wirtschaft zu ermöglichen. Der Zins sorgt also dafür, dass ständig genügend Geld im Umlauf ist, damit es nicht zu Störungen im Warenaustausch kommt. Diese Funktion als Geldumlaufsicherung wiegt aber seine vielen Nachteile nicht einmal ansatzweise auf: Dass jegliches auf Zins und Zinseszins basierende Geldsystem langfristig wie unausweichlich zu tiefgreifenden Verwerfungen ökonomischer, politischer, sozialer und ökologischer Art führen MUSS, sei folgend mit dem Beispiel des sog. „Josephspfennig“ (auch Josefpfennig) illustriert – ein die Problematik stark vereinfachendes, doch die negativen Grundprinzipien des Zinses im Kern unleugbar aufzeigendes Beispiel. Weiterlesen

Wissenschaftliche Zinskritik Teil 1 – Funktion und Herausbildung des Zinses

Die meisten haben sicherlich schon mal von unserem grundsätzlich defekten Geldsystem gehört, das durch den Zins und Zinseszins eine Vielzahl problematischer Verwerfungen verursacht. Zum Beispiel führt das exponentielle Wachstum (Richtung Unendlichkeit) einer jeden verzinsten Geldschuld zwangsweise und unaufhebbar zu einer in der Summe nicht mehr abzahlbaren Verschuldung, wodurch große Schuldner wie Staaten zwangsweise Bankrott gehen müssen – während sich der Reichtum immer weiter bei einer Minderheit der Geldbesitzer unaufhaltsam vermehrt, die große Mehrheit aber immer weiter verarmt („Arm-Reich-Schere“).

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Dies ist keine Ideologie oder Propaganda, sondern ein leicht nachprüfbares Modell der Realität eines zinsbehafteten Geldsystems – ein solches System muss immer wieder zwangsläufig in einem riesigen Crash zusammenbrechen. Aus diesem Grund ist es auch völlig absurd, Griechenland immer wieder Rettungspakete hinterher zu werfen – allein mathematisch bedingt ist das Tilgen der Staatsschuld unmöglich. Dies trifft aber auch auf nahezu alle Staatshaushalte zu, auch Deutschland kann realistisch betrachtet seine billionengroße Schuld niemals zurückzahlen. Weiterlesen

Das Geheimnis vom Yonaguni-Monument

– das Yonaguni Mysterium –

Kommt, ich lade euch ein auf eine gedankliche Reise zum Horizontende der etablierten Wissenschaften. Seht und beurteilt selbst, wo Plausibilität anzusiedeln sei; ob die traditionelle Einschätzung der folgenden Untersee-Anomalie „Yonaguni“ als rein natürlich entstandene Formation Sinn ergibt, oder ob nicht vielmehr geometrische Exaktheiten und offenkundige Bearbeitungsspuren auf einen künstlichen Ursprung durch Menschenhand hindeuten.

yonaguni

Einige der Yonaguni-Anomalien im Überblick

Doch eins nach dem anderen – worum geht es überhaupt? Um das steinerne Monument namens „Yonaguni“ vor der Südwest-Japanischen Insel Yonaguni im Ostchinesischen Meer. Im Jahre 1985 suchte der Touristen-Führer und japanische Tauchlehrer Kihachiro Aratake dort nach neuen Tauchgründen und interessanten Unterwasser-Orten für die Gäste der Insel. Dabei entdeckte er die von präzisen Kanten und genauen Winkeln gezeichnete Gesteinsformation, die er deswegen sofort als von Menschen gemacht zu erkennen glaubte – das Geheimnis von Yonaguni war geschaffen und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Heutige Wissenschaftler aber teilen in gewohnter (Zwangs)Skepsis diese Einschätzung ganz und gar nicht und betonen, das Yonaguni-Monument wäre im Zuge der Naturkräfte und Strömungsbewegungen des Meeres rein natürlich entstanden und erweckt nur fälschlicherweise den Eindruck eines künstlichen Objektes. Es handelt sich also nach der gängigen Lehrmeinung der vermeintlichen Experten bei Yonaguni um eine sog. Erosionsplattform, die als Teil der Brandungszone mit dem Ende der letzten Eiszeit überschwemmt wurde und sich seit dem unter Wasser befinde. Die räumlichen Geraden und exakten Schnitte würden alle entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein verlaufen, sodass sie durch Erosion erklärt werden könnten.

Einige wenige Geologen und Archäologen sind allerdings der Auffassung, dass es sich bei der Yonaguni-Plattform um Gebäudeüberreste bzw. gar einer Pyramide einer vorsintflutlichen Kultur handele. Dabei berufen sie sich auf die klar erkennbaren Geometrien und offenbar künstlich bearbeiteten Objekte wie etwa ein Manngroßer Steinkopf mit Augen, Nase und Mund oder auch die wie eingemeißelt wirkenden Treppengänge ebenso wie exakte Dreieckswinkel und Steinzeichnungen – auf den Fotos (unten) gut erkennbar.

Yonaguni – worin besteht der eigentliche Konflikt bei der Yonaguni Plattform bzw. Yonaguni Pyramide?

Der eigentliche Streitpunkt liegt nur vordergründig in dem Meeres-Monument Yonagunis und seines etwaig menschlichen Ursprungs, als vielmehr im bröckelnden Weltbild der traditionellen Wissenschaften, denen hier ihre Felle im Falle eines menschgemachten Objektes wegschwömmen. Denn aufgrund der derzeitigen Tiefe kann man errechnen, dass die Yonaguni Plattform das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen hätte und eine eventuell bearbeitende Kultur daher mindestens 8.000 bis 10.000 Jahre alt sein müsste – was im völligen Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie stünde, wonach der Mensch in dieser Zeit noch ohne Sesshaftwerdung halb animalisch sein Dasein fristete; ohne Ressourcen und der Fähigkeit zur Organisation und Durchführung von einem solchen Bauprojekt (von dem einige auch behaupten,  bei Yonaguni handele es sich um eine Pyramide!).

Aus diesem Grund rufe ich jeden mit gesundem Menschenverstand und einem paar Augen ausgestatteten Menschen dazu auf, die Fotografien Yonagunis hinsichtlich ihrer Plausibilität als angebliche Laune der Natur zu betrachten und sich eigene Gedanken darüber zu machen – ob nicht die Angst vor einem Paradigmenwechsel und Bruch des traditionellen Wissenschaftsweltbildes den genauen Blick auf das Monument verwässert…

Yonaguni: Weitere Bilder und Fotos des Yonaguni-Monuments:

Nachtrag: in der folgenden pinterest Galerie gibt es weitere tolle Fotos seltener Yonaguni Aufnahmen https://www.pinterest.com/alexanderhetman/yonaguni/

Weiterführende Links zum Yonaguni Monument und der Yonaguni Pyramide:

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US-Präsident Reagon bot Gorbatschow gegenseitige Hilfe bei Alien-Invasion an

reagon ufo gorbatschow

Schlagzeile von „Bild.de“

In seinem neuen Buch „How UFOs Conquered the World“ beschreibt der britische Ufologe David Clarke die sich selbst in diplomatischen Gesprächen zeigende Besessenheit des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan bezüglich der UFO- und Außerirdischen-Thematik. Diese regelrechte Paranoia über etwaige Alien-Invasionen würde sich aber nicht auf Erkenntnisse seiner Geheimdienste oder der NASA stützen, sondern entspringe vielmehr Reagans Vorliebe für Science-Fiction – er selbst war ja einst Hollywood-Schauspieler.

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Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll Reagon sogar 1985 beim Friedensgipfel mit dem damaligen Sowjet-Machthaber Michail Gorbatschow dieses Thema angesprochen und im Falle eines Angriffs aus dem All durch eine außerirdische Intelligenz um Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gebeten haben. Der UdSSR-Chef hätte daraufhin leicht verwundert, gar peinlich reagiert und schnell das Thema gewechselt. Im Anschluss an dieses Treffen soll Reagon dann stolz seinem innersten Zirkel berichtet haben, wie er in der „Alien-Angelgenheit“ beim KP-Chef „gepunktet” hätte. Sein Berater-Stab reagierte daraufhin entsetzt; so soll Colin Powell (der Irakkriegs-Powell) in seiner damaligen Funktion als stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater großes Unbehagen bei dem Gedanken überkommen sein, Reagan hätte das Thema Außerirdische bei dem historischen Gipfeltreffen zur Sprache gebracht. Der Präsident ließ sich davon nicht beirren und erzählte dann auch einer Klasse von High-School-Schülern im US-Staat Maryland von seinem Wunsch nach einem ideologieübergreifenden Zusammenhalt der „Erdlinge“ bei der Abwehr außerirdischer Bedrohungen. Colin Powell verlangte daraufhin erneut und ausdrücklich, dass Reagan bei öffentlichen Auftritten in Zukunft jegliche „intergalaktische Referenzen” unterlässt. Doch Reagan konnte einfach nicht still halten: Bei einem erneuten Treffen 1987 mit Gorbatschow wies er diesen abermals daraufhin, dass wohl sämtliche Feindseligkeiten auf der Erde im Falle einer realen außerirdischen Bedrohung im Nu überwunden würden.

Wusste Reagon mehr als er zugab? Oder wird aus genau diesem Grund der potentiellen Redseligkeit selbst einem US-Präsidenten das Wissen über geborgene Untertassen vorenthalten?

      Reinhard Habeck

 

Zeitreise-Anomalien auf dem Untersberg: ein deutsches Bermuda-Dreieck?

Das klassische Bermudadreieck im Atlantik und seine Schauergeschichten sind im Gegensatz zu den Mysterien des Untersberg wohl fast jedem bekannt – zum Beispiel der berühmte Fall vom 5.12.1945, als eine Staffel von fünf US-Torpedobombern auf einen routinemäßigen Übungsflug über das Bermuda-Dreieck aufgebrochen war und nie zurückkehrte. Gefunden wurde später auch nichts; kein einziges Wrackteil, ja nicht einmal Ölflecken. Solcherlei Fälle spurloser, plötzlich verschwundener Flugzeuge aus dem Bermuda-Dreieck sind auch von Schiffen bekannt, bei denen manchmal sogar Monate nach dem Verschwinden das herrenlose Geisterschiff ohne oder mit toter Besatzung wieder im Atlantik auftaucht.

Doch kaum jemand weiß, dass wir auch in Deutschland eine Gegend zu haben scheinen, in der seit Jahrhunderten solcherart Merkwürdigkeiten vor sich gehen: Menschen sollen teilweise vollständig oder eine bestimmte Zeitdauer verschwinden, mitunter viele Jahre später wieder wie aus dem Nichts auftauchen. So beispielsweise im Sommer 1987 geschehen, als drei Deutsche Wanderer spurlos verschwanden und so für ein größeres Medienecho sorgten:

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(Später tauchten die Wanderer am roten Meer wieder auf und gaben an, sich auf dem Untersberg verlaufen zu haben und aus Angst vor Übertreten der Ostblock-Grenze diese abenteuerliche Odyssee auf sich genommen zu haben)

Der Ort dieser Ungewöhnlichkeiten heißt Untersberg (auch Wotansberg) und liegt im südlichsten Deutschland in den nördlichen Alpen an der Grenze zu Österreich. Schon seit vielen Jahrhunderten existieren eine Menge Sagen und Mythen über diesen Berg bei der einheimischen Bevölkerung, die dieses Gebiet zu meiden weiß. Anomalien in der Zeitwahrnehmung sollen hier ebenso vorkommen wie urplötzliche Zeitreisen oder spurloses Verschwinden.

Der Buchautor und Unternehmer Wolfgang Stadler gehört zu den neugierigen Anwohnern des Unterbergs, die diesem Phänomen als Privatforscher in Eigenregie auf den Grund zu gehen suchen. Auch Stadler hielt die Sagen anfangs für ausgemachten Blödsinn und Produkt archaischer Ängste unaufgeklärter Altertumsmenschen. Im Zuge zunehmender Vermisstenfälle und Rätselhaftigkeiten auf dem Untersberg begann Wolfgang Stadler dann jedoch, sich der Sache selbst anzunehmen und vor Ort zu forschen.

So kam es, dass er eines Tages mit seiner Tochter den Hochwald des Berges durchkämmte, als urplötzlich seine Tochter aus seinem Sichtfeld verschwunden ist, so, als hätte sie sich in Luft aufgelöst, obwohl sie doch gerade eben noch neben ihm niederkniend eine Blume pflücken wollte. Ungefähr 2 Minuten lang ruft er lauthals nach seinem Kind und sucht die Gegend ab, als sie ebenso plötzlich wieder erscheint und ihn fragt, weshalb er denn so laut nach ihr rufe, sie sei doch hier gleich neben ihm die ganze Zeit gewesen. Völlig perplex konnte sich Stadler das Erlebte nicht erklären, kam dann aber auf die Idee, die vorsichtshalber vor dem Wandern auf die exakt gleiche Sekunde eingestellten Armbanduhren der beiden miteinander zu vergleichen. Unfassbar ist jetzt, was dann zu beobachten war: die Uhr der Tochter ging seinen Angaben zufolge um genau die 2 Minuten nach, die sie eben noch verschwunden war!

      Reinhard Habeck

Seit diesem Erlebnis ist für Wolfgang Stadler klar, dass der Unterberg wohl durchaus als „Deutsches Bermudadreieck“ bezeichnet werden kann. Und auch schon zur Zeit des Zweiten Weltkrieges nutzten die Nazis den Untersberg und seine ausgehobenen Schächte als Lager.

Bei seinen Nachforschungen stieß er beispielsweise auf radioaktives Material ebenso wie auf kistenweise Plastiksprengstoff, weiter auf kryptografische Symbolzeichnungen, energetisch auffällige Steine und sogar „Black Goo“ soll im Schieferstein dort vorkommen. Mittlerweile hat Stadler u.a. unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ ganze 6 Bücher zum Thema Untersberg veröffentlichen können.

„Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit“ schreibt er darin, auch wenn nicht immer ganz klar ist, wo die Fiktion in seinen Romanen beginnt und wo reale Erlebnisse geschildert werden. Im Buch beschreibt er aber auch das Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht sei. „Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, warnt Stadler.

Neulich war er zum Thema Untersberg gar zu Gast im Alpenparlament; heraus kam ein recht sehenswertes Interview:

 

 

Triceratops-Knochen auf 33.500 Jahre geschätzt – lebten Dinosaurier noch mit Menschen gemeinsam?

Bislang blieb die Vorstellung von einer gleichzeitigen Koexistenz von Mensch und Dinosaurier für die meisten Menschen auf Spielfilme wie „Jurassic Park“ begrenzt. Zwar gibt es immer mal wieder die Vermutung auf Seiten alternativer Forscher , dass einige Steinzeichnungen und Felsmalereien unserer Vorfahren Dinosaurier zeigen sollen oder gar Fußspuren von ihnen neben denen von Menschen existieren würden, aber die traditionelle Wissenschaft negiert solche Befunde stets oder lässt sie gleich unkommentiert stehen.

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triceratops_radio-carbonUmso erstaunlicher ist nun der Fund eines Triceratops-Horns, das laut Radio-Carbon-Analyse nicht älter als 33.500 Jahren zu sein scheint! Die aus Literatur und Film bekannten „Dreihörner“ Triceratops (rechte Grafik) lebten in der späten Kreidezeit vor ca. 70 Mio Jahren in Nordamerika und brachten ein stolzes Gewicht von etwa 10 Tonnen pro Exemplar auf die Waage. Das bereits 2012 im Dawson County des Bundesstaates Montana der Vereinigten Staaten (USA) entdeckte Horn und das Ergebnis dessen besonders verifizierbarer C14-Analyse wurden angeblich mehrmals vor der Veröffentlichung zurückgehalten. Der beteiligte Forscher Miller sagt dazu, dass es die Fachwelt aufgrund der Unpässlichkeit Schrägstrich Inkompatibilität dieser Analyse ins eigene Weltbild vermied, dies zu debattieren oder gar in einem Fachjournal zu veröffentlichen. Die Radiokarbon-Analyse kann maximal 55.000 Jahre altes Material datieren, weswegen sich die einschlägige Fachwelt der Paläontologen dafür bislang nicht weiter interessierte.

Die von Miller organisierte Forschergruppe mit Namen „Paleochronology Group“ stellte dann auch noch in weiteren Proben (Ergebnisse siehe Abschlusstabelle unten)  anderer Dinosaurier-Arten wie Allosaurus, Hadrosaurus oder Apatosaurus ganz ähnliche Ergebnisse fest, die laut ihrer C14-Datierung demnach alle auf ein Alter von 22.000 bis 39.000 Jahren hindeuten würden!

      Reinhard Habeck

Hadrosaurus

Allosaurus

In dieser Zeit befand sich der Mensch nach klassischer Ansicht noch lange im Stadium eines Jäger- und Sammler-Nomadentums – und soll wenns schlecht lief beim Jagen auf häusergroße Echsen getroffen sein? Kritiker wenden natürlich die Möglichkeit einer Fehlkalibrierung des C14-Messgeräts ebenso ein, wie den Vorwurf, hier handele es sich lediglich um „Kreationisten“-Propaganda. Nun wären diese am Zug, die Proben selbst zu untersuchen und das Gegenteil dieser Forschungsergebnisse zu beweisen:

Die mittige Spalte zeigt das Alter der untersuchten Art (linke Spalte) an.

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5 richtig gute Nachdenkfilme – jeder einzelne ist uneingeschränkt empfehlbar

Der Grenzwissenschaftler war die letzten Tage nicht untätig, wie die ausbleibenden Blogposts vielleicht suggerieren könnten. Zahlreiche Filmbeiträge der „alternativen Wissensszene“ wurden gesichtet und können euch heute in einem best-of guten Gewissens anvertraut werden. Normalerweise bin ich längeren Internetvideos sehr skeptisch gegenüber weil oft wenig Neues oder wahrlich Interessantes darin auftaucht. Folgende Videos erhalten aber den Status eines „must see“-Beitrages für alle Nicht-Systemlemminge. Überschrift immer mit Originaltitel beschriftet:

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1.) Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser

Der mir als einziger deutschsprachiger Wissenschaftler bekannte bekennende wie offensiv damit in die Diskussion gehende 911-Kritiker Dr. Daniele Ganser (siehe auch „Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern“) hielt erst vor wenigen Tagen einen phänomenalen Vortrag über das Ereignis des 11. Septembers und seiner Hintergründe – obwohl es zuvor großen Widerstand aus Kreisen der Universität Tübingen gegen den „kruden Verschwörungstheoretiker“ gegeben hatte. Er steigt ein mit der These, dass die USA in historischer Konsequenz nur als „Empire“ (oder „Imperium“ zu Deutsch) zu bezeichnen sind. Sodann erläutert er die Bedeutung der Rohstoffe Erdöl und Erdgas und die Bedeutung der Verfügungsgewalt über sie durch das Imperium. Er nähert sich so stückweise dem Ereignis 911 und rückt hier dann die Ungereimtheiten des Zusammenbruchs von WTC 7 in den Fokus – 2 Flugzeuge, doch 3 im quasi freien Fall einstürzende Hochhäuser. Schließlich reflektiert Ganser die wissenschaftliche Rezeption auf 911 vor allem hinsichtlich der unkritischen Übernahme aller Angaben des Imperiums – immerhin ist 911 der Ursprung für das neue, medial in unsere Köpfe transportierte Feindbild des Westens „Muslime = Terroristen“ und unzählige Ungereimtheiten rund um 911 gehören von der Wissenschaft wertneutral untersucht. Doch jeder, der eine solche Untersuchung initiiert oder an ihr mitwirkt, wird diskussionslos als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert und seine wissenschaftliche Reputation zerfällt wie auch seine akademische Berufszukunft. Ganser selbst treffen solche Vorwürfe hart, denn als Friedensforscher beschäftigt er sich notgedrungen auch mit den unbequemen Einzelheiten der Zeitgeschichte mit einer stets gegebenen Sachlichkeit, Überparteilichkeit und Scheuklappenlosigkeit. Im Nachhinein gab Dr. Ganser dem Aktivisten KenFM noch ein Interview zum Thema.

2.) Was wäre wenn..?!

In dem folgenden Film geht es um die fiktive Geschichte eines nicht alternden Menschen, der als 35 jähriger Cro-Magnon Mensch plötzlich aufhört zu altern und bis heute 14.000 Jahre alle Epochen miterlebt hat. UM nicht aufzufallen, muss er alle 10 Jahre „verschwinden“ und in einem neuen Umfeld wieder Fuß fassen. Ein faszinierendes Gedankenspiel, das der Protagonist mit den anwesenden Wissenschaftlern seiner Universität durchspielt. Ohne allzu viel zu spoilern darf verraten werden, dass der faszinierendste Mensch, den er in all den tausend Jahren jemals traf, Siddharta Gautama war – jenen, den wir heute „Buddha“ nennen. Oder wie er etwa alle 50 Jahre Urlaub bei einem ihn als unsterblichen Gott verehrenden unbekannten indigenen Dschungel-Stamm  macht. Selten erhalten solch lange Youtube-Filme eine derart gute Bewertung durch die Netznutzerschaft – anschauen lohnt wahrlich!

      Reinhard Habeck

3.) Die Pyramiden Lüge – sie deutet auf das Ende der Welt hin

In dieser längeren, nach eigenen Angaben 10 Jahre Recherche in Anspruch nehmenden Dokumentation wird die traditionelle Theorie der Ägyptologen sehr genau auf Widersprüche und offene Fragen hin untersucht und ziemliche gute Indizien angeführt, die darauf hindeuten, dass beim Bau der Pyramiden hochtechnologische Maschinen eingesetzt werden mussten. Aber nicht die Standard-Argumente und Bilder, sondern wirklich viel Neues. So wird zum Beispiel herausgearbeitet, dass die große Cheops-Pyramide eine riesige Uhr kosmischen Ausmaßes ist, die einen rund 26.000 jährigen Zyklus anzeigt, welcher bald zu Ende gehen soll und den Übergang in ein neues Weltzeitalter ankündigt – ganz ähnlich also, wie wir es beim berühmten „Maya-Kalender“ vorfinden, der ja auch nie das „Ende der Welt“ prophezeit hat, sondern das Ende eines kosmischen Zyklus und den Eintritt in einen neuen – kein Weltuntergang, eher Welten- und Zeitenwandel.  Zudem stellt sich durch viele Vermessungen deutlich heraus, dass die Ägypter nicht nur den goldenen Schnitt sowie die Kreiszahl Pi kannten (!), sondern auch verschiedene Maß-Einheiten der heutigen Zeit! So das Maß des heute in Amerika üblichen Zolls und auch das unsrige, metrische System der (centi)meter.

4.) 1. Was wirklich auf der Welt geschieht, und 2. NIEMAND WISSEN SOLL

Der Journalist Foster Gamble fasst in dieser Dokumentation seine langjährigen Recherchen zum Thema kosmische Wirklichkeit des Menschen und der Welt zusammen. Dies beinhaltet ein breites Spektrum alternativer Wissenstheorien , von heiliger Geometrie über die ökonomische Versklavung des Menschen bis zum Aufzeigen eines „Weges der Nichtagression“ als mögliche Lösung des Weltelends.

https://www.youtube.com/watch?v=6T5gUg74_fs

5.) Kurzfilmriss

Ein aufmerksamer Leser wies mich zudem auf einen recht gut gemachten Nachdenkfilm über den Egoismus und die offensichtliche Fehlgestaltung der Welt hin. Der kurzweilige „Kurzfilmriss“ ist laut Autor eine Zusammenfassung des über einstündigen Films „Die Freiheit der Wahl“ und sehr bewegend gemacht.

[vimeo 25898436 w=500 h=336]

Kurzfilmriss from filmriss teka on Vimeo.

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Politik-Dozent nimmt Stellung zu Bilderberg-Konferenz: „kenne sie nicht“

bilderberg symbol foto pyramide

Hervorragendes Symbolbild zum Charakter und Verhältnis der Bilderberger zu ihren Bürgern

Update: neue Bilderberg-Studie besagt, dass 46% der deutschen Politologen noch nie davon gehört haben!

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Wie das jüngste Beispiel um Prof. Sönke Neitzel zeigt, ist es sehr wichtig, alternatives Wissen in die Mainstream-Wissenschaft zu tragen. Dies lässt sich zum Beispiel über entsprechende Themenauswahl in der eigenen Hausarbeit bewerkstelligen – oder bestenfalls in einer Vorlesung mit hunderten von Zuhörern. Letzteres schien mir hierzu die bessere Wahl zu sein, und so schrieb ich unserem Dozenten für Politikwissenschaft eine E-Mail mit Fragen über „die Bilderberger“ und ob er sie nicht in der nächsten Vorlesung über Massenmedien behandeln kann. Zudem wollte ich eine schriftliche Stellungnahme von ihm per Mail erhalten. Die Original-Mail ist unten angehängt zu finden.

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Leider antwortete er mir auf diese E-Mail nicht. Dennoch war ich (etwas) positiv überrascht, als er die Email plötzlich inmitten der Vorlesung anführte und kurz Stellung zu den Bilderberg-Konferenzen nahm. Aber wirklich auch nur kurz. Er führte dann ein -wörtlich- „weiteres Konferenzformat“ an, nämlich die der Bilderberger, von denen er bislang aber noch nie etwas gehört hatte. Man sieht also, dass die Geheimhaltung der Bilderberg-Organisatoren und -teilnehmer bis in die Wissenschaften und Fakultäten Einzug findet – eine respektable Leistung!

Allerdings verlor der Dozent keine einzige kritische Silbe über sie, hinterfragte den konspirativen Charakter ebenso wenig wie er die Fragen aus meiner Mail schon nicht beantwortete, obwohl nicht nur die Frage nach der Präsenz dieser Konferenz in der wissenschaftlichen Literatur von großer Bedeutung ist, sondern auch die Frage nach der Vereinbarkeit von einem teilweise aus öffentlichen Geldern finanzierten Eliten-Treffens (Sicherheitspersonal bspw.; auch der Bundestag übernahm schon Reisekosten deutscher Teilnehmer) mit den Grundprinzipien einer transparenten Demokratie; ob der demokratische Willensbildungsprozess nicht durch solche Treffen unterminiert wird und wie plausibel ein vorgeblich rein privates, apolitisches Treffen der Beteiligten wirklich ist oder ob dies nur ein Vorwand zur Nichtablegung von Rechenschaft darstellt.

Oder weshalb kein Wort und kein Bild davon in den Medien auftauchen und schon gar nicht öffentlich diskutiert werden, obwohl sonst jeder Schritt und Tritt der dort anwesenden Politiker medial dokumentiert wird. Weiter sagte er, die Bilderberg-Konferenz sei ein „typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann“. Laut ihm stelle sich hier (nur) die Frage, ob es bei diesen Treffen um „einen wechselseitigen Einfluss gehe oder um einen Austausch“. Das war’s! Keine kritische Betrachtung, keine kritische Frage, einfach nichts!

 

Fassen wir seine Anmerkungen zusammen:
  • die Bilderberg-Treffen sind nur ein weiteres „Konferenzformat“
  • er als Politikwissenschaftler hat davon jedoch noch nie gehört
  • ist ein typisches Format, wo man die Abhängigkeitsverhältnisse der Akteure beobachten kann
  • die Frage ist, ob es dort um einen wechselseitigen Einfluss geht oder um einen Austausch
Sofort nach seiner sehr kurzen Ausführung dazu breitete sich eine länger anhaltende Unruhe im Saal aus – es bestand offensichtlich Diskussionsbedarf, wenngleich er meiner Bitte nach einer Diskussion nicht nachkam. Insgesamt bekam man den Eindruck, dass er so schnell wie möglich das Thema abhandeln wollte. Löblich, dass er überhaupt darauf einging. Unrühmlich jedoch, wie er es kleinredete und unkritisch den Studenten „erklärt“ hat. Für die Zukunft nehme ich vor, diese E-Mail an dutzende von Dozenten verschiedener Universitäten zu schicken, unter der Vorgabe, ich sei bei ihnen Teilnehmer der Vorlesung und würde dazu gerne in der nächsten Sitzung mehr wissen. So erhalten wir 1. vielleicht auch mal schriftliche Stellungnahmen dazu und 2. bringen wir das Thema der Bilderberger zu den Studenten und Professoren und damit direkt in den wissenschaftlichen Diskurs – steter Tropfen höhlt den Stein. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich hier dann präsentiert!
Nachtrag: Was lange währt, wird endlich gut – dieses Vorhaben wurde in die Tat umgesetzt. Hier ist die Studie dazu (Ergebnis: 46% haben den Namen nie gehört).

Literatur zum Thema:

Hier noch die E-Mail an den Dozenten bezüglich der Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr Dr. XXX,

ich hätte einige Anmerkungen und Fragen zu unserer letzten Sitzung „xxx“:
  1. Frage: Haben Sie schon einmal von der „Bilderberg-Gruppe“ gehört?
Wikipedia schreibt zu ihnen einleitend: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz ). Man kann also sagen, dass sich hier die westliche Elite (Regierungschefs, Minister, Verlagseigner, Chefredakteure, Großkonzern- und Bankvorstände,  etc.) hinter verschlossenen Türen einmal jährlich an wechselnden Orten und Ländern auf Teilkosten der Steuerzahler geheimniskrämerisch versammelt. Wurde anfangs (Gründung 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg) und lange Zeit danach überhaupt nicht darüber berichtet, so konnte man im Zuge des Internets auch die Massenmedien dazu drängen, einige (wenige) Zeilen darüber zu schreiben; nicht jedoch von den daran teilnehmenden Medienvertretern. Es ist schon merkwürdig, dass nicht einmal Fotos dieser Treffen in den Medien auftauchen […][es] wird quasi nicht eine Zeile darüber verloren – was im Gegensatz dazu jedoch beim G8 bzw. G7 Gipfel  medial los ist, können wir alljährlich erleben. Warum ist das so? Das könnten Sie ja in der letzten VL vielleicht einmal erläutern. Auch, wie denn möglichst transparente Demokratie mit völlig intransparenten Zusammenkünften einflussreicher Milieus zu vereinbaren sind – zumal der Steuerzahler teilweise für die Kosten (Sicherheitspersonal, Reisekosten) dafür aufkommen muss!

„Der Münchener Mediensoziologe und Publizist Rudolf Stumberger äußerte über die Bilderberg-Konferenz 2010, er habe kein Verständnis dafür, „dass verantwortliche Redakteure etwa der Wochenzeitung Die Zeit schon über viele Jahre eng mit den Bilderbergern verflochten sind und dennoch wie alle anderen teilnehmenden Journalisten nie auch nur eine Zeile über die Konferenzen berichten“. (Wikipedia entnommen)

UND

„Der belgische Soziologe Geoffrey Geuens von der Université de Liège missbilligt die zwanghafte Geheimhaltung der Bilderberger, schließt sich aber keiner Verschwörungstheorie an. Er benutzt das Beispiel der Bilderberger, um aufzuzeigen, wie Macht funktioniert und welche engen Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft und den Medien bestehen.“ (Wikipedia)

 Auch die Öffentlichkeit ist an der Finanzierung der Bilderberg-Konferenzen beteiligt:
„Wie bei der Konferenz 2011 in der Schweiz bekannt wurde, haben sich der Veranstalter und der Bund die Kosten für die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen geteilt.Wie hoch diese Kosten waren und wie das bei anderen Konferenzen gehandhabt wurde ist nicht bekannt. Die Kosten für die Anreise zur Konferenz sollen die Teilnehmer selbst tragen. Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass die Reisekosten von Eckart von Klaeden (Teilnehmer der CDU) vom Deutschen Bundestag übernommen wurden. Nachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im darauffolgenden Jahr an der Konferenz teilnahm, gab es eine parlamentarische Anfrage über Details zu den Inhalten der Konferenz sowie der Motivation und Finanzierung von Faymanns Konferenz-Teilnahme. Jener antwortete ausweichend.“ (Wikipedia)

Ich wette, mindestens 90-99% der anwesenden Studenten haben noch nicht einmal den Begriff „Bilderberger“ oder „Bilderberg-Konferenz“ je gehört – umso mehr sollten Sie hier Aufklärung leisten und diskutieren lassen: Sind bzw. können die Treffen wirklich rein privat und apolitisch sein und somit gefahrlos für den demokratischen Entscheidungsprozess (wieso aber muss dann der Steuerzahler für einen Teil der Kosten aufkommen und erfährt nichts darüber, weshalb die Geheimniskrämerei?) – oder wird hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit „eiskalt Weltpolitik betrieben“?

Abschließend hätte ich noch eine diesbzgl. Frage zur Wissenschaftsliteratur: Inwiefern werden die Bilderberg-Konferenzen in der (Politik-)Wissenschaft diskutiert? Welche/r Literatur/Autor beschäftigt sich damit oder ist es gar ein noch recht unerschlossenes Forschungsfeld?
Die Brisanz dieser Thematik ist unzweifelhaft gegeben und daher bitte ich Sie dringlichst um eine ausführliche Antwort per E-Mail und in der Vorlesung.
Vielen Dank und liebe Grüße,
XXX

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Geschichtsprofessor vergleicht 911-Kritiker mit Holocaustleugnern in ZDF-Livesendung

Eigentlich schätze ich den Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Neitzel ungemein für seine elaborierten Arbeiten zum Zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund war er wohl auch gestern zu Gast in der ZDF-Sendung „spezial“ als Sondersendung zur Gedenkveranstaltung des 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

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Der Moderator fragte ihn dann in dieser Live-Sendung, weshalb trotz des umfangreich vorhandenen Materials immer noch Menschen den Holocaust leugnen. Verschwörungstheorien hätten immer schon existiert antwortet er und ohne Umschweife führt er sodann den Punkt an, dass ja selbst heutzutage Menschen existieren, die den 11. September als von der CIA inszeniert halten. Auf die Absurdität des Leugnens vom Holocaust muss man gar nicht weiter eingehen – es existieren wahrlich unzählige teils vom Auslandsgeheimdienst abgefangene Dokumente und sonstige Quellen, die die industriell organisierte und durchgeführte Vernichtung von jüdischen Menschen und anderen unerwünschten Gruppen klar bezeugen. neitzel_verschwörungstheorie_ZDF

Hier der Dialog im Original zitiert:

Moderator Mathias Fornhoff: „Kurz nachgefragt: Wie kommt es, wenn es so gut dokumentiert ist, dass es dann doch immer  wieder mal bezweifelt wird?“

Prof. Dr. Neitzel: „Das ist ein politisches Argument und Sie haben Verschwörungstheorien immer. Und je politisch extremer ein Mensch ist, desto eher glaubt er an Verschwörungstheorien. Manche glauben ja auch, dass 911 von  der CIA inszeniert wurde. Und wenn man an solche Verschwörungen glaubt, dann können Sie Kilometer an Akten präsentieren […] [die] eben alles Fälschungen sind vom Geheimdienst. Und wenn jemand das nicht glauben will dann ist man nicht auf der Ebene einer sachlichen Diskussion und so etwas findet man leider immer wieder.“

(ab Minute 15:10 hier im Video – doch aufgrund der regelmäßig gelöschten Mediathek wohl nicht lange einsehbar)

Interessant ist vor allem der Schwenk Neitzels vom Holocaust-Leugnen hin zu den den 11. September 2001 als „false flag Operation“ wahrnehmenden Menschen – er wirft beide Gruppen in denselben Topf und erweckt so den Eindruck, als lägen auch für den 11. September wie für den Holocaust genauso plausible Quellen und unleugbare Beweise der offiziell verlautbarten Ereignisse vor, ja sogar „kilometerweise Akten“. So, als gäbe es keinen Hauch eines Zweifels zu 911 und ihre Kritiker wären genau so wenig ernstzunehmen wie Holocaust-Leugner – und moralisch genauso verwerflich.

Vielmehr zeigt Neitzel klar, dass er sich mit den offenen Fragen des 11. Septembers nie detailliert beschäftigt hat – sonst würde er wie sein (jüngerer) und unvoreingenommener Kollege Dr. Daniele Ganser die Ereignisse zumindest kritisch hinterfragen und keine voreiligen Schlüsse ziehen, was ja eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft sein sollte. Die „Ebene einer sachlichen Diskussion“ wie von Neitzel vorgetragen, schließt beiderlei Seiten der Argumentationsbetrachtung ein. Und ganz offensichtlich hat auch Neitzel sich dem Mainstreamdiktat seit Anbeginn gebeugt und es nie auch nur gewagt, die Argumente Kontra-offizieller-Theorie anzuschauen, gar abzuwägen – es würde den Zusammenbruch des westlich sozialisierten Weltbildes und all seiner politischen Werte mit sich führen, weshalb wohl unterbewusst die meisten Menschen sofort die Augen davor verschließen; „Wir die Bösen? Wir sind doch die Guten!“

Dieses Beispiel zeigt klar, wie sehr alternative Theorien bzw. kritische Haltungen zu offiziellen Darstellungen historischer Ereignisse selbst von den allermeisten Historikern unfundiert in die Ecke abstruser, unhaltbarer „Verschwörungstheorien“ geschoben werden. Wenn eines Tages durch Whistleblower oder Leaks o.ä. die Wahrheit zum 11. September herauskommt, dann verlieren solche Systemgläubigen wie Prof. Sönke Neitzel über Nacht den Großteil ihrer wissenschaftlichen Reputation, weil sie ihrer Aufgabe des „Wissen-Schaffens“ nicht gerecht wurden – und damit stünde er in bei Gott längst nicht alleine da; der Großteil der Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen müssen sich ebenso wie Presse, Medien und Politiker für dieses Scheuklappenaufsetzen verantworten. Der nachfolgende Blogbeitrag über die Unkenntnis eines an der Universität dozierenden Politikwissenschaftlers über die Bilderberg-Konferenz und seine unkritische Bewertung derselben bei Kenntnisnahme davon, zeigt, wie tief das Unvermögen zur Aufklärung unbequemer Wahrheiten in den westlichen Wissenschaften verankert ist.

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Experte bestätigt im deutschen TV den Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine

Was lange als Verschwörungstheorie galt, deckt sich nun mit der Einschätzung des renommierten, für seine scheuklappenlose Kritik und Erläuterung geopolitischer Ereignisse bekannte Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Michael Lüders, der im öffentlich-rechtlichen Fernsehen beim Sender „Phoenix“ klare Worte zum Ukraine-Konflikt findet: US-Söldner von „Blackwater“ kämpfen in der Ukraine – ohne dass dies zu einem nennenswerten Aufruhr oder gar gesellschaftlichen Debatte über die Legitimität dieser indirekten Kriegsführung in den Medien führt oder eine Stellungnahme der Bundesregierung erfährt.

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Vorteile von Blackwater / Academi in Konfliktregionen

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Internetparodie: Blackwater-Meme „I am sorry, I can’t hear you over the sound how fucking awesome I am“

„Blackwater“ bzw. „Academi“ mit heutigem Namen nach Umbenennung wegen negativer Schlagzeilen, ist eine Söldneragentur, die es finanzpotenten Menschen ermöglicht, kriegserfahrene Berufsoldaten für hohe Geldbeträge privat anzumieten – sei es als Bodyguard im Irak oder auch als privater Geheimdienst des Saatgutkonzerns Monsanto um bspw. Anti-Monsanto-Initiativen zu infiltrieren. Teilweise nutzen diesen Service aber auch Nationalstaaten, so etwa die USA höchstselbst in ihren Besatzungszonen im Nahen Osten. Der Vorteil ist unter anderem ganz einfach die rechtliche Abgrenzung zu den eigenen regulären Truppen, sodass ihnen mehr Handlungsspielraum bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zugebilligt wird: Denn durch das im Jahre 2004 erlassene sogenannte „Memorandum 17“ operieren Blackwater-Angestellte im Irak in einer legalen Grauzone, da sie ab diesem Zeitpunkt immun gegen irakisches Recht sind sowie unbehelligt von amerikanischen Gerichten. Auch entsteht nach einem Tod dieser „Mitarbeiter“ in der Regel kein besonderes mediales Interesse, sodass man mit ihnen vor allem in brisantem Gebiet relativ öffentlichkeitsfern arbeiten kann. Ebenso führt eventuelles Fehlverhalten und der Einsatz in politisch heiklen Konfliktregionen nicht zu dem gleichen Medienecho, das bei regulären Streitkräften eine große Debatte lostreten würde. Zudem gelten die „Dienstleister“ einer solchen „Sicherheitsfirma“ als skrupelloser, belastbarer und militärisch konsequenter agierende Einheiten im Vergleich zum gewöhnlichen Berufssoldaten.

Söldner-Einsatz in der Ukraine – Bundesregierung schweigt

Genau diese Vorteile werden nun auch im Ukraine-Konflikt genutzt: Etwa 500 Söldner sind dort auf Seiten der ukrainischen Regierung eingesetzt um ganz offensichtlich US- und NATO-Interessen durchzusetzen – der Fuß ist also schon in den Türspalt der „neuen Ostfront“ gesetzt worden. Ob die Söldner tatsächlich in die unmittelbaren Kämpfe verwickelt sind, ist schwer nachzuweisen – doch „kämpfen“ sie ja mindestens ideologisch allein mit ihrer provozierenden Anwesenheit vor der Haustür Russlands. Michael Lüders spricht hierbei ganz konkret die Gefahr eines größeren Krieges an und kritisiert den hierzulande trotz ärgster Geschichtsklitterung vergleichsweise wenig umstrittenen, latent faschistischen ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk aufgrund dessen Konfrontationsrhetorik und das defacto Schweigen der Bundesregierung dazu.

Weitere, geopolitische Zusammenhänge zeigt Lüders pointiert auf und kommt zu dem Fazit: „Die Welt orientiert sich neu“. Anschauen lohnt!

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