Archiv der Kategorie: Literatur

„Im Tal der unsterblichen Meister“ – Aaravindha Himadras Erlebnisbericht

aaravindha himadra

Aaravindha Himadra

Mit dem nach eigenen Angaben explizit nicht fiktiven Erlebnisbericht „Das Tal der unsterblichen Meister“ schuf der aus dem Westen stammende spirituelle Lehrer Aaravindha Himadra ein unvergleichliches Zeugnis heute als „übernatürlich“ aufgefasster Begebenheiten und vermittelt dem Leser tiefe spirituelle Weisheiten sowie Wissen über die wahre Natur des Menschen und seiner präastronautischen Vergangenheit, die er von den „Amartya-Meistern“ nach schwerlicher Reise in ihrem abgelegenen „Tal der unsterblichen Meister“ inmitten des unzugänglichen Himalayas erhielt – das aus dieser Begegnung entstandene Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe (hier gibt es eine Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF zum kostenlosen Download!).

Nach mehreren „übersinnlich“ vermittelten Einladungen durch die „Amartya-Meister“ reist Aaravindha Himadra 2006 in deren abgeschiedene Heimat tief verborgen im Himalaya – dem „Tal der unsterblichen Meister“. Dieses für Normalsterbliche ohne Einladung unauffindbare, offenbar energetisch versiegelte Gebiet wird von vielen tausend Jahren alten, doch optisch nicht gealterten, die Meisterschaft erreichten aufgestiegenen Menschen bewohnt. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, das heilige Wissen über Menschheit und Kosmos zu bewahren sowie dem Leid der Welt durch ihre liebevolle Güte entgegenzutreten. Wie im Vorwort des Buches „Das Tal der unsterblichen Meister“ bereits eingestanden, scheint die Existenz eines solchen Tales und ihrer mit auf uns übernatürlich wirkenden Bewohner absurd und fern jeglicher Realität. Aaravindha Himadra schreibt dazu:

„Zweifellos werden viele Leser das hier aufgezeichnete Wissen als sehr umstritten ansehen, gleichzeitig wird es für viele andere ein bestätigender Balsam, heilender Balsam sein. Ich habe kein Interesse daran, die Richtigkeit dessen, was ich erlebt habe, zu verteidigen oder zu rechtfertigen. […] Für mich ist es von größerer Bedeutung, meine Erlebnisse mitzuteilen, damit die wenigen, die den Wert sehen können, der in diesen Seiten enthalten ist, ihn in si ch aufnehmen und nutzen können, um sich auf ihrem spirituellen Weg weiterzuentwickeln. Denn wenn sie dieses Wissen richtig verstehen, wird es ihre Herzen und ihren Geist öffnen für das, was noch möglich ist.

Dieses von den Amartya-Meistern offenbarte Wissen umfasst viele Bereiche: kosmische und spirituelle Wahrheiten, Ursprung des Menschen, Einfluss von Außerirdischen auf Vergangenheit und Gegenwart des Planeten Erde, geistige Techniken zur Vervollkommnung der eigenen Entwicklung, Aufbau des Universums etc.

das tal der unsterblichen amartya meisterFolgend nähern wir uns dem Buch „Das Tal der unsterblichen Meister“ (Erstausgabe auch „Unsterbliches Selbst“) in zwei Teilen: Zuerst folgt die bereits von vielen Paranormalitäten geprägte Vorgeschichte der Reise Aaravindha Himadras in den Himalaya, ehe anschließend die Ankunft im „Tal der unsterblichen Meister“ samt übermitteltem Wissen durch die Amartya veranschaulicht wird.

Vorgeschichte und Reise in das „Tal der unsterblichen Meister“

Die Reise in das Tal der unsterblichen Amartya-Meister begann für Aaravindha Himadra bereits als junger Mann während eines Aufenthaltes in Neu-Delhi (Indien), wo ihm ein fremder, vor Güte und Erhabenheit nur so strahlender Mann die erste Einladung überbringt. Wie von Zauberhand gleitet der Fremde durch die dichte Menschenmenge, die sich vor ihm wie Wasser zu zerteilen schien und ging nach erstem Blickkontakt direkt auf den jungen Aaravindha Himadra zu. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn Du bereit bist und wenn Du willens bist, dann bin ich gekommen, um Dich nach Hause zu führen“. Mithilfe des erhaben meisterhaft wirkenden Fremden konnte sich Aaravindha dem Anliegen gedanklich nähern. Er erinnerte sich wage daran, vor langer Zeit in einem früheren Leben ein Versprechen abgegeben zu haben. Bildfragmente dieser Zeit flackerten ihm geistlich auf: in einem abgelegenen Tal, tief verborgen im Himalaya-Gebirge, lebte er einst als Sohn eines Amartya-Meisters. Im Alter von 18 Jahren brach er damals in die Zivilisation auf, um dort die kosmischen Gesetze von Liebe, Mitgefühl und Güte zu lehren. Er versprach aber, eines Tages zurückzukehren. Die Einladung des mysteriösen Mannes war also die Folge dieses Schwurs – jedoch fühlte er sich noch nicht bereit und teilte dies auch stockend mit.

Erst ganze 25 Jahre später erreichte Aaravindha Himadra die zweite Einladung ins Tal der unsterblichen Meister. Er saß meditierend abgeschieden in der Natur, als ihm die geisterhafte Erscheinung eines weiß gekleideten langhaarigen Mannes erschien, der direkt vor ihm in der Luft mit gekreuzten Beinen schwebte. Wortlos teilte ihm dieser telepathisch mit: „Wir bitten Dich , nun in unser Tal im Himalaya zu kommen!“. Weiterlesen

Die 3 Menschen-Typen Schlafschaf, Erwachender und Erwachter – und wie man sie progressiv beschenkt

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind hernieder, sondern auch die oft unbequeme Tradition des Geschenkemachens. Dank Internet heutzutage aber viel komfortabler als früher – auch auf den letzten Drücker lässt sich noch zuverlässig gutes Schenkungsmaterial besorgen.

Die höchste aller Fragen hierzu aber lautet: Was zur H..ermeneutik soll man nur verschenken? Wenn wir diese Frage unter einer Erkenntnis-bringenden Bedingung beantworten, so ergibt sich die beste Lösung als Geschenk für unsere Liebsten ganz von selbst, nämlich: Je nach individuellem Aufklärungsgrad Weiterbildendes, um die persönliche Entwicklung auf intellektuell-spiritueller Ebene fortzuführen.

Hierbei empfiehlt sich die Einteilung von grundsätzlich 3 unterschiedlichen Typen, denen je nach persönlichem Stand Verschiedenes geschenkt werden kann. Wichtig ist, dass man innerhalb des selbst vorgenommenen Einschätzungsspielraumes verbleibt, da über diesen Hinausgehendes nicht nur Unverständnis seitens des Beschenkten nach sich ziehen wird, sondern ihm auch kein Bisschen weiterhilft –  Stück für Stück sollte sich der Aufklärung sukzessiv genähert werden, gleich so wie höhere Schulklassen Grundlagenwissen bereits absolvierter Stufen bedingen.

Diese 3 Grundsatztypen sind:

  1. Der (noch) Schlafende – die allermeisten Menschen
  2. Der (gerade) Erwachende – die allerwenigsten Menschen
  3. Der (fast) Erwachte – noch weniger als die allerwenigsten Menschen

Bevor wir geeignete Lektüre für jedes der 3 verschiedenen Gruppen zugehörigen Mitglieder aufschlüsseln, sei(en sie) kurzerhand erklärt, unter welchem Aspekt sich diese Einteilung vornehmen lässt. Weiterlesen

Das Coral Castle Mysterium von Edward Leedskalnin

Das moderne Mysterium Coral Castle ist eine aus gigantischen Monolithen bestehende Anlage in Leisure (Florida, USA), die von Edward Leedskalnin (1887- 1951) in alleiniger Arbeit nur mithilfe primitiver Werkzeuge wie Flaschenzüge sowie einer rätselhaften Apparatur ohne Rückgriff auf bekannte Technologien im Laufe von 28 Jahren erbaut worden ist und gelegentlich auch als das achte Weltwunder bezeichnet wird.

Leedskalnin selbst schreibt das Geheimnis seines Lebenswerkes Coral Castle antigravitativem Magnetismus zu, den er entdeckt haben will und damit auch nach eigener Aussage „die Lösung des Rätsels vom ägyptischen Pyramidenbau“ kenne.

Coral Castle

Coral Castle

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Bestseller

Der Name Coral Castle („Korallen-Schloss“) leitet sich von den mehr als 1100 Tonnen verbauten Korallen-Felsen ab, die teils bis zu 30 Tonnen je Steinblock wiegen und in ihrer Gesamtheit ein beeindruckendes, Burg-ähnliches Monument bilden, das der Erbauer Edward Leedskalnin zu Ehren seiner verflossenen Lebensliebe errichtete. Ursprünglich stand die von ihm „Rock Gate“ genannte Anlage 16 Kilometer vom heutigen Standort entfernt in Florida City, zog nach einem nächtlichen Überfall auf Leedskalnin aber in ihrer tonnenschweren Gesamtheit unter größter Geheimhaltung um.

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Wissenschaftliche Zinskritik Teil 1 – Funktion und Herausbildung des Zinses

Die meisten haben sicherlich schon mal von unserem grundsätzlich defekten Geldsystem gehört, das durch den Zins und Zinseszins eine Vielzahl problematischer Verwerfungen verursacht. Zum Beispiel führt das exponentielle Wachstum (Richtung Unendlichkeit) einer jeden verzinsten Geldschuld zwangsweise und unaufhebbar zu einer in der Summe nicht mehr abzahlbaren Verschuldung, wodurch große Schuldner wie Staaten zwangsweise Bankrott gehen müssen – während sich der Reichtum immer weiter bei einer Minderheit der Geldbesitzer unaufhaltsam vermehrt, die große Mehrheit aber immer weiter verarmt („Arm-Reich-Schere“).

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Dies ist keine Ideologie oder Propaganda, sondern ein leicht nachprüfbares Modell der Realität eines zinsbehafteten Geldsystems – ein solches System muss immer wieder zwangsläufig in einem riesigen Crash zusammenbrechen. Aus diesem Grund ist es auch völlig absurd, Griechenland immer wieder Rettungspakete hinterher zu werfen – allein mathematisch bedingt ist das Tilgen der Staatsschuld unmöglich. Dies trifft aber auch auf nahezu alle Staatshaushalte zu, auch Deutschland kann realistisch betrachtet seine billionengroße Schuld niemals zurückzahlen. Weiterlesen

Karte Irlmaier

Die Alois Irlmaier Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg

Vorab aus aktuellem Anlass: Es ist erschreckend, wie ausnahmslos alle Vorzeichen der Prophezeiung von Alois Irlmaier zum nahenden 3. Weltkrieg eingetroffen scheinen und sich weiter bewahrheiten. So hat er die aktuelle Finanz- und Flüchtlingskrise als Vorboten-Ereignisse kurz vor dem dritten großen Weltkrieg zutreffend vorhergesagt.

alois irlmaier buch amazonEs scheint, als bestünde der „Third World War“ unmittelbar bevor und wir alle werden Zeuge einer fundamentalen Zäsur der Menschheitsgeschichte – aber es ist wohl noch etwas Zeit und man sollte nicht in Panik verfallen, sondern unbedingt behutsame Krisenvorsorge-Vorbereitungen treffen und seine Mitmenschen informieren!

Dazu viele Tipps mehr und die weiteren, einzelnen Details zu allen überlieferten Vorzeichen und dem Verlauf samt Folgezeit des dritten Weltkriegs nach den Alois Irlmaier Prophezeiungen finden sich ausführlich in der Mitte des Aufsatzes – zuerst schauen wir uns die Person Alois Irlmaier und dessen Glaubwürdigkeit samt Quellen an.

Vorausschicken möchte ich aber unbedingt, dass man sich bloß nicht verrückt machen und die Lebensfreude verlieren sollte! Zudem sollte man durch liebevolle Meditation und hoffnungsvolle Gebete täglich etwas dafür tun, um das Irlmaier-Szenario zu verhindern. Die Zukunft steht nicht unveränderbar in Stein gemeißelt, sondern liegt in unser aller Hand. Ein Abwenden ist möglich, wenn wir uns als Kollektiv entsprechend positiv entwickeln! Macht euch das bewusst und helft dabei mit!


Einleitend in eigener Sache der Hinweis auf drei gehaltvolle Bücher zur Alois Irlmaier Weissagung und anderen bekannten Sehern über den bevorstehenden Dritten Weltkrieg und ihren Prophezeiungen dazu. Besonders wertvoll sind diese Informationen in Buchform nämlich, weil im Falle eines Krieges kein Internetzugang zum Abrufen der Verhaltenstipps fürs Überleben, den sicheren Zonen, dem ungefähren Ablauf, den heftigsten Kampfgebieten etc. vorhanden sein wird. Der Autor Stephan Berndt gilt nebenbei auch fachübergreifend als seriösester Irlmaier-Forscher und absoluter Irlmaier-Kenner. Vor allem sein Buch „Alois Irlmaier – Ein Mann sagt, was er sieht“ gilt als Standard-Werk und sollte bei keinem Interessierten fehlen.

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WICHTIGES UPDATE:
Der renommierte Irlmaier-Forscher Stephan Berndt hat jüngst ein neues Buch herausgegeben, in dem er alle sicheren Gebiete laut Alois Irlmaier und anderen Sehern zusammenfasst
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Einleitung zu den 3. Weltkrieg-Prophezeiungen Alois Irlmaiers

„Alois Irlmaier? Nie gehört!“, mag der Nichtkenner nun raunen. Un(d )verständlicherweise werden selbst eingefleischte Grenzgänger beim Begriff „Prophezeiung“ und „Hellseher“ verdutzt schauen; wurde in diesem Bereich doch nur allzu oft Scharlatanerie betrieben. Man erinnere sich an die „Jahr-2000-Panik“ oder auch die Prophezeiung der Maya, nach denen am 21.12.2012 die Welt untergehen sollte. Dabei liegt zumindest bei letzterem der Fehler klar beim Empfänger der Botschaft, denn die Maya haben NIE einen „Weltuntergang“ vorausgesagt, sondern viel eher einen fundamentalen, spirituellen Weltenwandel, welcher sukzessiv (statt plötzlich) eintreten und das Bewusstsein der Menschen auf eine neue Ebene eines neuen Zeitalters führen soll*.

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„334 Promille Lüge“: ein Ex-Illuminati packt aus

Es existiert ein in der „alternativen Szene“ kaum bekanntes Enthüllungsbuch eines angeblichen Geheimlogen-Aussteigers höchsten Ranges („Illuminati“). Er nennt sich selber „Hoher Meister vom Stuhl“ (H. M. v. Stuhl) und bekleidete den höchsten nur denkbaren Meistergrad der obersten Loge: den 39. Grad. Das Buch heißt „334% Lüge“ – „der Rest ist Loge“ steht im Einband weiter geschrieben. Mancherorts wird das Buch auch als „334 Promille Lüge“ verkauft, ist jedoch dasselbe. Übrigens: die Rangbezeichnung „Meister vom Stuhl“ existiert tatsächlich und bezeichnet den Logenmeister alias Vorsitzenden einer Freimaurerloge!


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Folgend könnt ihr bei Interesse das Buch „334 Promille Lüge“ kaufen (und unterstützt damit gleichzeitig diesen Blog)


Darin beschreibt er (gebürtiger Deutscher) seine Rekrutierung und Einführung in eine (vorerst untergeordnete) Geheimloge und seinen unaufhaltsamen Aufstieg bis an die Spitze (der höchsten Geheimloge der Welt), wo er schließlich mit etwa 20 Personen aus allen Großlogen weltweit zusammentrat und das Weltgeschehen lenkte. Ohne je auch nur irgendein bekanntes Wort wie „Illuminati“ oder „Freimaurer“ oder „Neue Weltordnung“ etc. zu benutzen, ist dem Leser klar ersichtlich, dass er genau das beschreibt. Er schildert viele Tricks und Kniffe sowie Vorgehensweisen der Logen um an Geld zu kommen, Menschen zu erpressen und zu bestechen, aber auch Rituale und Geheimnisse wie spezielle Geistesübungen, das Wissen vom Hintergrund der Zahlen, vom eigenen erfahrbaren Schicksal durch „richtige“ Astronomie / Astrologie und vieles mehr. Ich werde auf einige Details in weiteren Blogbeiträgen noch eingehen und auch hier ständig aktualisieren, zunächst aber ein paar grundlegende Fragen beantworten, also eine Art Inhaltsangabe und Zusammenfassung von „334% Lüge“ als Rezension und Buchkritik bzw. Leseprobe verfassen:

334 Promille Lüge – wie kam er zur Loge?

Heimlich genossene Massenvergewaltigung

In der Universität fiel ihm eine ungeheuer attraktive wie selbstbewusste und charismatische Frau auf, von der sich später noch herausstellen sollte, dass sie gezielt auf ihn angesetzt wurde, um ihn in die Loge zu locken. Eines Tages lud sie ihn zum Essen ein, wo außer ihr noch einige andere Personen waren, ausschließlich Männer. Unter einem Vorwand geleitet ihn die Versammlung in den Keller des Hauses. Dort wird er gefesselt und von den Männern massenvergewaltigt, woran er aber durchaus Gefallen findet und seine bisexuelle Ader entdeckt. Er beschreibt diesen schrecklichen Ablauf in allen Details. So wurde ihm bspw. der Kopf fixiert und man kackte ihm in den Mund, klebte diesen mit Klebeband zu und zwang ihn so, den Kot herunterzuschlucken – als Symbol dafür, dass er bisher alles, was ihm die bisherige Erziehung beibrachte, einfach so schluckte. Die Kotze schoss ihm durch die Nase und er hatte Tränen in den Augen. Dabei wurde er die ganze Zeit über von der jungen Frau fotografiert, vermutlich um später bei Widerspenstigkeit erpressbar zu sein – eine Praxis, die vielleicht routiniert bei allen Neulingen angewendet wird (nicht der Sex, sondern die Fotografien bei abnormalen Einführungshandlungen)?

Sein erster Ritualmord

Beim nächsten Mal wurde er in das gleiche noble Anwesen eingeladen und unter Zögern ging er doch hin. Diesmal sagte man ihm, er sei heute der Chef und könne seine Macht ausleben. Man bestellte Pizza, lockte den Pizzaboten unter falschen Vorwänden ins Haus und betäubte ihn. Im gleichen Keller fesselte man den jungen, stattlichen Mann an einem Gestell und entkleidete ihn. Der Logen-Rekrut lebte nun all seine Machtgelüste und Perversitäten an dem armen Mann aus und schildert alles im Detail – wie er ihm Zeh für Zeh und andere Gliedmaßen an- wie abschneidet etc. Zum Schluss greift einer der im Halbkreis das „Blutbad“ mitansehenden Männer ein und sagt, bevor der Mann sterbe, müsse der Anwärter sein Herz essen. Also schnitt er es heraus und aß das noch schlagende Herz um die Kraft und Seele des Opfers in sich zu vereinen. Dies erinnert stark an alte Inka-Rituale, die schon von den spanischen Eroberern beschrieben wurden und ebenfalls im Besitz dieses Geheimwissens seien. Im Anschluss wurde die Leiche fachmännisch entsorgt – was ihm den Eindruck vermittelte, sie hätten Routine hierin -, doch der Kopf wurde separat abgetrennt und er musste ihn persönlich auskochen, sodass nur noch der Schädel übrig blieb, den er wegen seiner offenbar energetischen Kräfte behalten sollte. Auch während dieses rituellen Mordes wurde er von der gleichen Frau während der Tat fotografiert. Fortan bewahrte er den Schädel in einer Sporttasche verpackt im Kofferraum seines Autos auf und fuhr ihn so immer mit sich herum.

Ungenutzer „Vermehrungszauber“ – größte finanzielle Chance seines Lebens vertan

Kleine Anmerkung vorweg: Spätestens hier wird bei den meisten Lesern endgültig Schluss sein – denn bereits jetzt ist von „Zauberei“ die Rede. Allerdings gebe ich dem geneigten Leser zu bedenken, dass sich hinter der Begrifflichkeit „Zauberei“ nichts anderes als Anwendung des Prinzips „Geist herrscht über Materie“ verbirgt. Wer demnach also seinen Geist und Geisteskräfte völlig beherrscht, der kann damit in die materielle Beschaffenheit der Welt eingreifen. Schon Jesus tat dies, in dem er aus Wasser Wein werden ließ. Von vornherein hier den Horizont also zu schließen ist nicht zu empfehlen – erst einmal das Buch auslesen und dann bewerten. Weiter im Text von 334-Promille Lüge:

Bei einem erneuten Aufenthalt in der gleichen Villa hat man ihn ohne sein Wissen an einen verheirateten Freier verkauft und sich dazu seine Bisexualität zunutze gemacht. Zuerst lagen die Fotos aus seinem homosexuellen Gruppensex offen auf dem Küchentisch, sodass der fremde Mann und zukünftige Freier sie einsehen konnte. Er war sichtlich erstaunt und erregt davon. Dann gingen die beiden nach oben und verbrachten die ganze Nacht zusammen – der „hohe Meister vom Stuhl“ beschreibt im Buch alle möglichen sexuell vollzogenen Praktiken detailliert, die hier aber ruhig unerwähnt bleiben können. Am nächsten Morgen bekam er einen Briefumschlag mit Geld (5000 Euro) vom Freier zugesteckt als Lohn für die Nacht und er begriff, dass ihn die Loge als Prostituierter hat arbeiten lassen. Wutentbrannt suchte er das Haus nach einem der Männer ab, aber er fand niemanden und war alleine. Er blieb einige Tage in der Villa um seinem Ärger über die Manipulation beim nächstbesten Anwesenden mächtig Luft machen zu können und las unterdessen Bücher aus der dortigen Bibliothek, die von afrikanischem Schamanentum und ähnlich Okkultem handelten – bis schließlich der Logenmeister persönlich erschien, woraufhin es ihm ob dessen erhabenem Charisma die Zunge verschlag und jener ihm zum Abschied noch den Hinweis mit auf den Weg gab, sorgfältig mit dem Geld umzugehen, da es sich vermehren würde. Er verprasste das meiste davon, setzte allerdings die Hälfte bei einer Pferde-Wette ein und gewann. Später warf ihm der Meister dann vor, was für ein Narr er doch sei, denn mit dem Geld hätte er die größte finanzielle Chance seines Lebens erhalten und vertan. Es wäre nämlich ein Vermehrungszauber auf dem Geld gewesen, sodass er beliebig oft auf beliebig absurde Wetten hätte setzen können und jedes mal gewönne. Später nutzte man dann das Wissen um die verborgene homosexuelle Neigung des Freiers um diesen unterbewusst in ein unvorteilhaftes Geldgeschäft zu verwickeln – er war ein hoher Angestellter in Leitungsfunktion einer (wenn ich mich recht erinnere) öffentlichen Institution und bescherte der Loge somit hohe Gewinne.

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Sein Aufstieg zum Mitglied & Führer der Illuminaten

Die Prüfung zum Gesellen und der höheren Meistergrade

Gesellenprüfung

Vom Lehrling zum Gesellen konnte man wie auch danach nur durch eine Prüfung aufsteigen. Dazu musste ihn ein Geselle herausfordern, wobei er sich als Lehrling die Art des Wettkampfes aussuchen dürfe. Er wählte das Gurkenschneiden und meinte, niemand schnipple schneller Gurken als er. Als dann beide in der Küche unter Aufsicht den Wettkampf begonnen, zückte er unvermittelt sein Messer und stach den Konkurrenten tödlich nieder – gewonnen!

1. Meisterprüfung

Durch seine Skrupellosigkeit erlangte er schnell großes Ansehen und stieg noch schneller auf, bis er schließlich in den höchsten Kreisen verkehrte. Der Aufstieg in einen höheren Grad musste durch Meisterprüfungen absolviert werden, die alle rein geistige, mentale Wettkämpfe waren, die für einen normalen Menschen wie Hokuspokus klingen müssen. So beschreibt er seine erste Prüfung vom Gesellen zum Meister (4. & 5. Grad), in der er eigentlich nur den mentalen Angriffen der Meister standhalten sollte, durch seine Stärke jedoch 2 von ihnen unter Zuhilfenahme des Schädels und der verinnerlichten Seele des jungen Mannes tötete und nach den Logenregeln nun sofort den 6. Grad erwarb. Dieser Geisteskampf fand in einer Art Meditation statt, wo sich die beteiligten körperlich nicht zu bewegen schienen, doch ihr Geist in einer anderen, nichtmateriellen Existenzebene gegeneinander antrat – schwer zu erklären, vielleicht noch am ehesten als „Seelen-Cage-Fight“. Durch ihre enorme Geisteskraft ist es ihnen auch möglich, Dinge zu vollbringen, die wir Uneingeweihte als „Zauberei“ bzw. Humbug einstufen würden – sie praktizieren eben ein uraltes, für die Allgemeinheit unzugängliches Geheimwissen in Tradition „keltischer Priester“. Zudem wurde er eingeweiht in die Geheimnisse der Zahlen und Planetenkonstellation, die laut ihm über jeden Menschen und dessen Schicksal Auskunft geben. Zum Beispiel welcher Tag ungünstig für ein Geldgeschäft ist, an welchem Tag Gefahr drohe etc. Deshalb hat er sich mit Hilfe der Loge eine neue Geburtsurkunde mit neuen Geburtsdaten und Namen zugelegt sowie sein Aussehen radikal verändert, um auch ja von keinem aus seiner Vergangenheit zufällig erkannt zu werden.

Erlangung des 25. Meistergrades

Wenig später wollte er sich mit einem betrügerischen Trick weiter nach oben an die Spitze der Loge arbeiten: zusammen mit einem anderen Logenbruder wollten sich beide regelmäßig zu Prüfungen herausfordern und abwechselnd verlieren, sodass sie sukzessiv immer höhere Ränge bekleiden. Schon beim ersten Mal durchschauten die übrigen Meister das Spiel, doch schritten sie erst beim zweiten Versuch ein. Der noch den 6. Meistergrad belegende Autor des Buches fühlte sich „gedemütigt durch die Entlarvung dieses Betrugsversuches“. Doch schlimmer noch: der einflussreichste Meister der Gruppe forderte ihn nun zum Duell auf. Da dieser den 24. Meistergrad innehatte, musste er zu einer List greifen. So zückte er blitzschnell einen Revolver aus seiner Tasche und noch ehe er den Schuss abgegeben hatte, sagte er, dass er die Herausforderung annehme. Die Logenmitglieder waren von diesem Mord erst geschockt, billigten ihm aber schließlich diesen „Sieg“ zu und er erlangte so den 25. Meistergrad. Allerdings musste er einen Eid ablegen, nie wieder auf einen Meister zu schießen und führte überdies aus Selbstschutz die Regel ein, kein Meister dürfe einen anderen Meister physisch töten.

Am Tisch der „Illuminati“

Schließlich erlangte er den 39. und höchsten Meistergrad und wurde nach New York zur Weltelite eingeladen, die alle Großlogen und Unterlogen der Welt kontrollieren und das Weltgeschehen bestimmen – kein Krieg breche ohne ihre Zustimmung aus. Er stellte sich jedem der etwa 20 Personen separat vor – die übrigens alles Männer waren, denn Frauen wären in eigenen sog. „Hexenbünden“ organisiert (aus welchem auch die junge Frau vom Anfang stammte). Als Willkommensgeschenk wendete er seine über den bekannten Gesetzen der Materie stehenden hohen Geisteskräfte an und materialisierte aus der Luft für jeden Teilnehmer einen faustgroßen Diamanten, den er ihnen zu warf. Ein offenbar sehr einflussreicher Mann aus der Runde fand daran wenig gefallen und wandelte den Diamanten noch im Flug zu einem Kolibiri-ähnlichen Vogel um, welcher sich auf dem Tisch zu einer Vase „morphte“, aus der schließlich Blumen empor wuchsen. Dann bedankte er sich beim Neuling für die netten Blumen, doch stellte klar, dass sie ihre Zeit nicht mit alberner Zauberei vergeuden und mit der Sitzung nun beginnen sollten.

Warum entschloss er sich zum Ausstieg und zum „Verrat“ mittels dem Buch „334 Promille Lüge „?

Auch in dieser Runde der 20 köpfigen Weltelite stieg er rasch zu einem Meinungsführer auf. Eines Tages überredete er sie, eine Meisterprüfung zum eigentlich unmöglichen – da nur 39 Grade vorgesehen – 41. Grad machen zu dürfen, in dem er sich 41 Tage lang an einem beliebigen Ort (den die Runde bestimmen durfte sodass er nicht betrügen konnte) metertief eingraben lässt und nur Kraft seiner mentalen Stärke überlebt. Man willigte ein und er bereite sich darauf mit Fastenkuren und Meditation vor. Schließlich vergrub man ihn einige Meter tief in Tüchern eingewickelt im Erdboden und legte einen tonnenschweren Stein obendrauf. Er sagte, dass er ab diesem Zeitpunkt keinen einzigen Atemzug mehr tätigte und sofort seinen Geist vom Körper trennte (evtl. eine Art Astralreise ?). In diesen 41 Tagen machte er unglaubliche geistige Erfahrungen und traf auf einen ihn überragenden Lehrer, der sich durch besondere Güte und Herzlichkeit wie höchste Weisheit auszeichnete und sagte, er suche nach seinem Sohn, der noch größer wäre als er. Als er wieder erwachte – man grub ihn aus – setzte ein Umdenken bei ihm ein und er wollte unbedingt diesen überragenden Sohn des geheimnisvollen Mannes kennenlernen und suchen. Immer mehr wurde ihm klar, dass der egoistische, diabolische, herzlose Weg der Loge seine Seele in den Abgrund geführt hatte und er nun nur noch durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit erlöst werden könne. Er stieg aus, setzte sich durch seine zahlreichen Kontakte mit gefälschten Papieren ab und baute außerdem einen „Schutzzauber“ um sich auf. Das Buch schrieb er vorrangig für Leute, die dabei sind, in eine solche Loge gelockt zu werden oder schon drin stecken um mithilfe dieses Buches Ansporn zum Ausstieg zu haben.

Begegnung mit dem Antichristen?

In der Bibel ist an mehreren Stellen die Rede von einem leibhaftigen Antichristen, der am Ende aller Tage zur zeit der Apokalypse unter den Menschen herrschen soll. Einige interpretieren den Antichristen als tatsächlich auftretende Gestalt der Geschichte, die als Weltenherrscher  sich selbst zum Gott erhebt und eine Schreckensherrschaft über alle Menschen weltweit errichtet, seine Anbetung erzwingt und alle sich Widersetzende tötet. Er soll zunächst als charismatischer „Messias“ in Erscheinung treten, der viele „Wunder vollbringt“, ehe er sein wahres Gesicht zeigt. Schließlich wird aber in der finalen Endschlacht „Armageddon“ Jesus Christus den Antichristen „nur mit dem Hauch seines Mundes“ besiegen und die Welt in ein 1000 jähriges Friedensreich führen (Vgl. auch die Alois Irlmaier Weltkrieg Prophezeiungen hierzu, der ganz ähnliches berichtet). Soweit die Bibel.

Im Buch „334 Promille Lüge“ berichtet der Autor nun, dass er innerhalb der 41 Tage unter der Erde alle möglichen geistigen Welten und Orte besucht hätte und dabei auch die Hölle sah sowie deren „Fürsten der Finsternis“. Später fiel ihm dann ein junger Mann auf, der schon recht früh zwei hochgradige Meister niedergeworfen hatte und unaufhaltsam an die Logenspitze strebte – er sagt, diesen jungen Mann habe er beim ersten Aufeinandertreffen sofort wiedererkannt: nämlich als einen der Fürsten der Finsternis während seiner Schau! Bei dessen Anblick lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter und der fremde junge Mann strahlte eine ungeheure starke Kraft aus – denn „er war gekommen, um die Welt in die finsterste aller Zeiten zu stürzen. Sein Interesse war sich am Leiden der unwissenden Kreaturen zu ergötzen. Blinde Wut und blanker Hass trieben ihn mit unglaublicher Macht voran. Er machte sich viele Meister gefügig. Er war so geschickt, dass ich erschrak, als ich gewahr wurde, mit welcher Schnelligkeit er auf seinem Weg vorpreschte. […] Das Böse an sich hat Gestalt angenommen und wirkt auf diesem Planeten. Der Herr der Finsternis sammelt seine Getreuen um sich und setzt zum Vernichtungsschlag an.Wenn es ihm gelingt sich an die Spitze der Herren der Welt zu setzen, dann droht der Menschheit mit all ihren Zivilisationen eine jahrtausendelange Epoche der Dunkelheit und der Qualen“. Ziemlich heftig, was der „Hohe Meister vom Stuhl“ hier beschreibt – offensichtlich zeichnet er den Aufstieg und die Konsequenz der Herrschaft des biblischen Antichrist, ohne diesen Namen auch nur einmal zu benutzen (vielleicht ist er sich dessen auch gar nicht bewusst)! Die Textstelle ließe also den Schluss zu – vorausgesetzt das Buch ist kein Hirngespinst (…) -, dass der Antichrist tatsächlich heute schon unter uns lebt und wir so seine Schreckensherrschaft noch miterleben werden. Sollte dies der Fall sein, so ist man unbedingt dazu angehalten, darauf nicht hereinzufallen, ihn nicht anzubeten (sondern weiter zu Gott und Jesus zu halten) und sich auch nicht „das Zeichen des Tieres“ verpassen lassen sollte, auch wenn man nur damit „kaufen oder verkaufen kann“.

Was ist von „334% Lüge“ zu halten – Fake, Desinformation oder Wahrheit?

Schwierig, da vieles absurd abartig klingt und ohnehin nicht beweisbar bliebe – im Einband steht ja auch bereits, dass 334% dieses Buches Lüge sind und „der Rest Loge“, also „nur“ zwei Drittel Wahrheit enthalten soll. Das Buch liest sich wirklich sehr flüssig, ist für 10 Euro auch nicht teuer oder erkennbar gewinnorientiert vermarktet (eher im Gegenteil recht günstig im Branchenvergleich) – immer wieder nämlich kommt der Vorwurf der bloßen Geldmacherei eines phantasievollen Schriftstellers auf. Doch schriftstellerisch vom Stil und Duktus her ist das Buch eher unterdurchschnittlich und der Autor weist auch genau darauf selber hin, eben weil er den Inhalt als die wichtige Botschaft erachtet. Ginge es ihm jedoch wirklich um die bloße Aufklärung, dann würde er das Buch aber kostenlos ins Internet stellen und schon gar keinen „Fluch“ aussprechen gegen jene, die dies eigenmächtig tun.

Ich las es in gedruckter Form zügig in 2 Tagen voller Spannung durch – kann man aber auch als gekauftes pdf-Ebook herunterladen. Vieles was er schildert macht Sinn (vor allem die hierarchische Struktur und verwobene Organisation der Logen), einiges hinterlässt aber durchaus Rätsel und Stirnrunzeln. So sagt er aus, er glaube nicht an Reinkarnation, obwohl ihm aber sein Mentor mitteilte, er (der Mentor) wäre einst sein Diener als ägyptischer König gewesen und er selbst (der Aussteiger und Ex-Illuminati) sah sich in einer Geistesschau während tiefer Meditation auch in dieser Rolle. Also etwas konfus und argumentativ lückenhaft. Vielleicht wurde letztlich auch er gelinkt und die vermeintlich elitäre Runde der Illuminati war auch nur eine untergeordnete Führungsebene, die ihrerseits von höheren Wesen (Stichwort Dämonen oder David Ickes reptiloide Außerirdische, etc.) kontrolliert wird. Warum er keine konkreten Namen nennt, erklärt er damit, dass dann auch seine immer noch vorhandenen Vertrauten aus diesen Kreisen ihr Gesicht verlören und er sie zwangsweise ans Messer liefern müsste. Kritisch fiel mir eben noch ein, dass er ja am Anfang 5000 Euro mit einem „Vermehrungszauber“ überreicht bekam oder später auch „aus dem Nichts“ riesige Diamanten erschaffen kann. Wenn die Logen-Meister nun über solche Kräfte verfügen, fragt man sich doch, weshalb sie überhaupt noch auf andere Art und Weise versuchen an Geld zu gelangen? Eventuell ist hier die Wirkung begrenzt oder erfordert so viel Energie, das sie nicht ständig eingesetzt werden kann. Dennoch bleibt dieser Kritikpunkt bestehen.

Hinzu kommt das für viele sicherlich schwer verdauliche Gerede von „Zauberei“, die auf uraltem, in seiner Loge von keltischen Priestern tradierten Geheimwissen beruhen solle, jedoch von vielen Menschen selbst grenzwissenschaftlicher Neigung diskussionslos von vornherein abgelehnt wird – wenn der Geist über der Materie steht, dann macht das aber durchaus Sinn. In einiger Zeit werde ich dazu noch genauer schreiben und auch seine Hinweise auf den Antichristen (ohne dass er ihn so nennt, doch er lässt für mich keinen anderen Schluss zu; UPDATE: entsprechender Absatz oben eingefügt zum „Antichristen“) hier detailliert ausführen – denn laut ihm lebe der Sohn Satans bereits unter uns und würde sich eifrig an die Spitze der Loge hocharbeiten…

„334 Promille Lüge“ als .pdf Download & Leseprobe?

Immer wieder kommen hier Anfragen rein, die auf einen kostenlosen Download des Buches „334 Promille Lüge“ abzielen, etwa wenn nach einer PDF-Version als ebook gefragt wird. Doch ich muss negieren! Dieses Buch kostet bei Amazon zwischen 10 und 15 Euro und ist – selbst wenn man es als Roman liest – unglaublich spannend. Wenn man es als grundsätzlich wahrhaftig, als Augenzeugenbericht liest, so ist der erste Schock zu verdauen und eventuell erschließen sich einem Zusammenhänge zum Zeitgeschehen. Mir erschien vor allem das grundsätzliche Vorgehen der Logen und ihre strukturelle Organisation als recht plausibel – und 10 Euro als greifbares Papierbuch, nicht e-book, daher locker wert! Überdies warnt der „Hohe Meister vom Stuhl“ diejenigen, die sein Buch widerrechtlich als Download im Internet kostenlos zum Herunterladen anbieten. Wer nämlich eine kostenlose pdf-Datei von „334 Prozent Lüge“ erstellt und vor hat ins Internet zum gratis Download zu stellen, der sollte sich den Einband genauer durchlesen, denn dort belegt er alle Urheberrechtsverletzer mit einem bösartigen Fluch – kann man drüber lachen und trotzdem downloaden, oder einfach respektieren und rein präventiv sein lassen 😉

Urs Wendel spricht in einem Interview mit Jo Conrad über das Buch 334 Promille Lüge und gibt weitere Einblicke „in den Kaninchenbau“ der Geheimlogen:

http://bewusst.tv/tief-im-kaninchenbau/

Youtube-Mirror:

PS: Astrologie und die wahre,  tiefere Bedeutung von Zahlen spielen in der Geheimloge eine äußerst wichtige Rolle;  so wichtig,  dass diese das Schicksal eines jeden Menschen offenbaren sollen und die Logenmitglieder aus diesem Grund neue Geburtsurkunden und Papiere mit völlig falschen Zahlen erhalten. Diesem Thema ist zum Schluss des Buches 334 Promille Lüge sogar ein eigenes Kapitel gewidmet. Weil sich alles im Kleinen wie im Großen, wie Unten so Oben, widerspiegelt, geben Planetenkonstellationen in Zusammenspiel mit dem eigenen Geburtsdatum bei Kenntnis der geheimen Zusammenhänge Auskunft über das eigene Schicksal. Etwa, an welchen Tagen man besonders vorsichtig sein muss oder das Glück einem hold ist.

UPDATE 23.01.2015:

Habe den Abschnitt „vergeudeter Geldzauber“ und Zwischenüberschriften sowie einige Details hinzugefügt – etwa, dass das Geheimwissen seiner Loge auf dem uralten Wissen keltischer Priester beruhe. Es lohnt sich also, hier immer mal wieder reinzuschauen – und in den Blog sowieso 😉

UPDATE Mai 2015:

Endlich ist der Absatz zum Antichristen (siehe Schluss) hinzugefügt worden. Die Parallelen sind schon recht unverkennbar und zudem ermöglicht erst die heutige Zeit aufgrund ihrer technischen Entwicklungen die in der Bibel angekündigte Herrschaft des Antichristen. Siehe dazu auch hier.

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„Die apokalyptischen Reiter“ von M. W. Bill Cooper

Vorab: ich verneige mich vor diesem Mann, dass er als Whistleblower die Öffentlichkeit informiert hat (dafür sogar ermordet wurde) und glaube ihm auch seine hehren Absichten sowie einen Großteil des Geschriebenen in „Die apokalyptischen Reiter“. Er selbst schreibt ja in der Einführung, dass er viele Schlussfolgerungen eigenständig zieht ohne sie exakt zu kennen oder beweisen zu können und dass diese nicht immer richtig sein müssen sondern nur seine Sicht widerspiegeln. „Bill“ Cooper war jahrelang als hochrangiger Mitarbeiter beim Marine-Geheimdienst der USA tätig und packte über diese Tätigkeit in mehreren Büchern aus (hier bei Amazon kaufen).

Zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“ von Milton William „Bill Cooper“

Ich habe mir ehrlicherweise etwas mehr erhofft an wirklichen Insiderinformationen oder Zeugenberichten. Leider besteht über die Hälfte des Buches „Die apokalyptischen Reiter“ aus rein amerikanischen Enthüllungen wie bestimmte behördliche Verstrickungen und Gesetze etc. Für einen dort Lebenden sicher interessant, für mich als Europäer aber langweilige Spitzfindigkeiten. Die ersten Kapitel über Geheimgesellschaften sind noch ganz okay, für erfahrene Grenzgänger aber nichts wirklich Neues. Erst im Anhang, wenn es um Außerirdische und Area 51, AIDS, Drogen-Geschäfte durch Regierungen etc. geht, wird es spannend.

Schweinegrippe und Zwangsimpfung schon 1996 prophezeit!

Auf Seite 441 in „Die apokalyptischen Reiter“ wird geschrieben, dass die NWO die Totalkontrolle der Menschen wohl mit einem implantierten Mikrochip (wie einem RFID-Chip) vornehme. Dieser könne zB. bei einer Schweinegrippe-Impfung (!)  unbemerkt in den Spritzen injiziert werden als ihr Bestandteil. Anfangen könnte es mit Zwangsimpfungen für das medizinische Personal – und wenn auch vermutlich noch keine Chips in den Impfdosen enthalten sind, so wurde damals bei der Schweinegrippe vor einigen Jahren tatsächlich laut diskutiert, ob sich nicht das Krankenhauspersonal bspw. zwangsimpfen lassen sollte. Waren das alles Testläufe für spätere Großversuche?

Folgend nun ein paar kritische Töne zum Buch „Die apokalyptischen Reiter“:

Kritik an Bill Coopers Aussagen in „Die apokalyptischen Reiter“

milton william cooper kritik

Preis: 24,95 EUR

Zunächst einmal ist anzumerken, dass Hervorhebungen im Buch statt in Fettschrift in GROßBUCHSTABEN gehalten sind, was den Lesefluss sehr erschwert. Teilweise sind sogar ganze Seiten so geschrieben. Das war in den 90ern vielleicht üblich, wirkt heute aber sehr verstörend.

Folgende Kritikpunkte habe ich fürs erste bei Coopers Schrift entdecken können:

Der IBM-Kopierer: er druckt eine mehrseitige angebliche Protokollabschrift einer Geheimlogensitzung ab, weil diese im Gerätespeicher eines als gebraucht verkauften Kopiergeräts von IBM gefunden wurde. Kein weiteres Wort dazu, zB. wer es fand und warum er es abdruckt etc. Hat mich enttäuscht.

Widersprüche: zum Anfang des Buches schreibt er, dass er jederzeit wieder zur Waffe greifen würden, wenn der Kommunismus sein Land bedrohe. Später schreibt er aber, dass wir uns alle in Liebe üben sollen. Sicherlich sollten wir das tun, dann aber auch konsequent die Anwendung von Gewalt negieren statt zu propagieren.

NWO-Verteidigung: Das ist der krasseste Punkt, der mich sehr stutzig macht. Im ganzen Buch „Die apokalyptischen Reiter“ schreibt er stets von der NWO, also der neuen Weltordnung, die die Elite einzuführen versucht und verurteilt diese. Auf Seite 225 aber (erste Ausgabe des Buches) spricht er sich für eine Bevölkerungsreduktion als einzige Maßnahme zur Sicherung der Menschheit aus und schlimmer noch, er verteidigt die NWO-Politik auf einmal! Ich zitiere:

„Die neue Weltordnung ist böse, aber trotzdem sehr vonnöten, wenn die Menschheit lange genug überleben soll“

WTF?!

Dennoch gilt Cooper als wertvoller Whistleblower und sein Werk „Die apokalyptischen Reiter“ als nützliche Quelle – vielleicht entsprangen einige Merkwürdigkeiten auch nur der deutschen Übersetzung.