Archiv der Kategorie: Alte und alternative Wissenschaft

Schwingungsfrequenz und die LOC-Bewusstseinsskala nach Hawkins

Schwingungsfrequenz-LOC-Bewusstseinsskala nach hawkins

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Schwingungsfrequenz und die Bewusstseinsskala mit der LOC (Level Of Consciousness [Bewusstseinsstufen])-Tabelle von D. R. Hawkins (Bewusstseinsentwicklung & – erweiterung)

Jede Lebensform mit Bewusstsein schwingt in einer gewissen eigenen Frequenz. Um diese bei sich selber festzustellen, überlegt man, in welchen Strukturen man sich bewegt und welche Lebensauffassung bzw. eigenes Lebensbild man gerade hat.

Bei Bedarf macht man sich als nächstes Gedanken, wo man hin will und setzt sich neue Ziele zum Beispiel:

  • Was will ich?
  • Was kann ich?
  • Welche Lebenseinstellung habe ich?
  • Was brauche ich?
  • In welcher Gesellschaftsebene will ich sein (von alleine bis hin zu Kollektiv-abhängig)?
  • Wie souverän will ich sein (von vollkommen selbstbestimmt bis zur totalen Fremdbestimmung)?
  • Wie will ich (insgesamt) sein?

Danach macht man Pläne und arbeitet in diese Richtung hin, dann kann man einiges im eigenen Leben entsprechend verändern (ohne sich von Außen (falls möglich) beeinflussen zu lassen – ansonsten muss man abwägen, Kompromisse machen oder es ignorieren). Erreicht man diese Ziele, ändert sich logischerweise auch die Persönlichkeit zu einem gewissen Teil. Kennt man den eigenen Seelenplan, kann man sich entsprechend ausrichten, um (neue) Fähigkeiten zu erlernen oder zu verbessern, Erfahrungen zu sammeln, die Wahrnehmung ändern, eigene Aufgaben und ggf. gesellschaftliche Aufgaben zu meistern, und diese dann im „höheren Selbst“ zu integrieren. Wenn der Schleier der Vergessenheit noch zu stark ist, ist es sinnvoller sich nach oben der LOC-Bewusstseinsskala zu bewegen.

Entscheidet man sich lange alleine harmonisch in der Natur zu leben, besteht die Möglichkeit die eigene Schwingung stärker zu steigern: von negativ, zu neutral, zu positiv, oder dann außerhalb der Polaritäten und Kollektiven zufrieden mit sich selbst ist (ohne manipulierten und künstlichem Ego). Wenn man sich das Ziel gesetzt hat, außerhalb von gesellschaftlichen Einflüssen zu leben, kann man stärker natürlich und göttlich bzw. mit der Urquelle allen Seins verbunden sein und mit dem höheren Selbst ggf. stärker im Einklang, sofern es dem Seelenplan entspricht. Aber da haben wir im Leben immer die Möglichkeit der freien Entscheidung, sofern man sich auch erinnern kann oder nicht zu sehr eingebunden ist.

Aktuelles Zeitgeschehen

Aktuell wurden die meisten Menschen auf der Erde dahingehend manipuliert, das Wissen im Außen zu suchen, nach kollektiven und in systemischen Strukturen zu denken und eine Welt nach fremden und meist negativen Glaubensstrukturen zu errichten und auch fremdbestimmt zu handeln und zu zerstören. Das Ergebnis ist die heutige Welt.

Das ändert sich gerade allerdings allmählich und dauert noch etwas. Das Wissen wird im Idealfall zukünftig bald wieder von Innen kommen und die verschiedene Sichtweisen können und werden miteinander interagieren. Jede Sichtweise wird berücksichtigt werden und man kann sie annehmen oder auch nicht – das bleibt immer jeden selbst überlassen.

LOC-Bewusstseinsskala nach Hawinks

Um einen allgemeinen Überblick zu bekommen, wo man selber gerade steht, habe ich eine Tabelle erstellt und die Grundlage von der Bewusstseinskala von David Ramon Hawkins genommen, einiges selber ergänzt oder von anderen Quellen übernommen.

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Neue Bilderberg-Studie: 46% der deutschen Politikwissenschaftler haben noch nie von dieser Konferenz gehört (!)

bilderberg-studie-beitragsbild

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Anlässlich der diesjährigen Bilderberg-Konferenz vom 07. bis 10. Juni 2018 in Turin (nicht Venedig, wie es Google fälschlich ausweist) wird es endlich Zeit, die 2015 von mir durchgeführte und nun publikationsreife Studie über den Bekanntheitsgrad dieses Konferenzformates und seiner Bewertung durch Politikwissenschaftler zu veröffentlichen.

Der große Mehrwert dieser Erhebung besteht in der Nichtreproduzierbarkeit, da zu diesem Zeitraum noch keine allumfänglich breitenmediale Berichterstattung darüber einsetzte. Dies geschah erst kurze Zeit später erstmalig in der deutschen Mediengeschichte. Daher gewinnt man so einen unverfälschten Eindruck davon, wie die Kenntnis und Meinung der akademischen Zunft über die Bilderberg-Gruppe zu einem Zeitpunkt aussah, als über diese noch nicht durch alle Leitmedien diskutiert wurde. Dieses Rohdatenmaterial ist im Anhang als unverhofftes „wissenschaftliches Gold“ im Original gelistet und die Ergebnisse somit von jedermann transparent nachprüfbar sowie unter verlinkter Angabe dieser Quelle zur freien Nutzung weiterer Forschungen ausdrücklich freigegeben.

Seit 1954 treffen sich alljährlich (heutzutage etwa 140) äußerst einflussreiche Personen mit „einer beachtlichen Multiplikatorenwirkung in ihren Heimatländern“ des meist westlichen Kulturkreises aus Wirtschaft, Militär, Politik, Geheimdiensten, Medien, Hochschulen und Adel zu dieser offiziell unpolitischen, rein informell-privaten Konferenz. Es nimmt also eine selektive Auswahl der (offiziell obersten) Führungsriege des Machtapparates daran teil. Die Intransparenz und Geheimhaltung dieser Treffen sorgt seit vielen Jahren innerhalb der alternativmedialen Internetgemeinde für große Skepsis und weckt Befürchtungen, hier werde von der Öffentlichkeit losgelöst Politik betrieben und womöglich richtungsweisende Entscheidungen getroffen. So wird von Seiten der alternativen Medien gerne behauptet, dass die Bilderberger als „Königsmacher“ über bspw. den künftigen Bundeskanzler ebenso bestimmen wie richtungsweisende Entscheidungen – etwa die zur Euroeinführung – fällen und durchsetzen. Doch um das realpolitische Wirken dieser Gruppierung soll es hierin gar nicht gehen, sondern vielmehr um die wissenschaftliche Rezeption dieses Konferenzformates.

Um die Meinung dazu von Politikwissenschaftlern der Universität einzuholen, habe ich 4 Fragen (zur genauen Formulierung siehe Abschnitt „Methodik“) darüber an 156 Professoren und Lehrbeauftragte dieses Fachbereichs per E-Mail gestellt.

Da die Lesebereitschaft langer Texte bei Internetnutzern erfahrungsgemäß gerne im Energiesparmodus verharrt, beginnen wir schon gleich zu anfangs mit den Ergebnissen und der Auswertung der Studie. Es folgen daraufhin u.a. Ausführungen zur Methodik, Vorgehensweise und kritischen Aspekten. Abschließend werden sämtliche Antworten unter Streichung der Namen und anderer identitätsoffenbarenden Informationen als Quellenfundament für weitere Forschungen angehängt. Weiterlesen

Bibel-Prophezeiung: im Jahr 2022 endet das gegenwärtige Zeitalter


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Im Folgenden findet sich ein vom Blogleser Dietmar Ullmann verfasster Text zu den Bibel-Prophezeiungen, die sich bis zum Jahr 2022 bewahrheiten würden. Ursprünglich kam dieser Text als übersichtliches Manuskript mit farblichen Hervorhebungen und schönen Tabellen etc. Beim Übertragen in die Webversion ist davon natürlich viel verloren gegangen. Deshalb kann man hier das Original herunterladen. Quelle dieser Zeilen sind mediale Eingebungen. Über den Artikel zur Alois Irlmaier Prophezeiung zum 3. Weltkrieg erreichte mich diese E-Mail und ist wohl auch unter dem Hintergrund davon zu verstehen.

Zur Kernaussage schreibt der Autor Folgendes:

Die jetzige Menschheit erfährt die Gegenwart der Intelligenz, welcher wir Menschen in stofflicher Dimension lebend letztlich entstammen. Das Szenario selbst wird eine qualitative Veränderung herbeiführen durch eine mächtige Dominanz unserer Vaterdimension, einer gewaltigen Vermögenskraft, die dem Wahnsinn des gegenwärtigen Zeitgeistes ein Ende setzt [siehe jetziges Weltgeschehen, was mit Vernunft (Unterscheidung von zweckmäßig und unzweckmäßig) nichts gemein hat].

2022 „läuft ein Mietvertrag“ aus, welchen der Mensch in autonomer Selbstbestimmung für diesen Planeten als Untermieter begehrt hat in seiner neuen Persönlichkeit stofflicher Existenz.

Im Buch der Offenbarung lesen wir vom Himmlischen Jerusalem, einer gigantischen Raumstation (siehe Maße), wo jetzige Raumstationen der Menschen, als bahnbrechender Fortschritt gefeiert, sich offenbaren werden dilettantischer Machwerke.

Das gegenwärtige Weltgeschehen mit Blick auf 2022 hält in mir selbst immer die Worte JESUS wach: „Wenn die Zeit nicht verkürzt würde…“.

Vielleicht bleibt uns das „Szenario-Irlmaier“  in seiner Endkonsequenz erspart.

Inhalt der Bibel Prophezeiungen:

  • Prophezeiung, Seite 1;
  • Zeittafel der Bibel, Seite 2;
  • Zeichen des Sohnes des Menschen – 27.04.1983, Seite 10;
  • Sechs Schöpfungstage – Schematische Darstellung, Seite 13;
  • Wichtige Ergebnisse im Zusammenhang, Seite 14;
  • Notwendiger Einwurf des Verstehens, Seite 16

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Nahtoderfahrungen – 35 Berichte aus Himmel und Hölle

Frau erlebt Nahtoderfahrung

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Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Vorab ein wertvoller Literaturtipp zur Thematik, nämlich der Bestseller eines Chirurgen, der darin sein eigenes Nahtoderlebnis beschreibt und damit fundamental sein materialistisch-dogmatisches Weltbild änderte:

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Im nachfolgenden Artikel findet ihr eine der größten Sammlungen an Erfahrungsberichten über Nahtod-Erlebnisse im deutschsprachigen Internet. Sie offerieren einen Gänsehaut erzeugenden Einblick in die unterschiedliche Wirklichkeit fernab unseres erdgebundenen Daseins. Sie liefern großartige Erkenntnisse, Einsichten und regen zum kritischen Nachdenken auch über das eigene Verhalten an. Aufgrund der Lektüre all dieser Berichte kann ich nur dringend mahnen, ein Leben in Liebe, Vergebung und befreit von Ichsucht zu führen! Liebe ist der einzig gangbare Weg, alles andere führt zu unermesslichem Leiden.

Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneint. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter darüber unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von „Derf“ (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

Wir beginnen mit dem meinem bescheidenen Dafürhalten großartigsten da erkenntnisreichsten Nahtodbericht:

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

Der folgende Nahtoderfahrung Bericht birgt ein unheimlich tiefes, spirituelles Wissen in sich. Der Betroffene kommunizierte direkt mit Gott/ der Quelle und so wurden ihm viele Einsichten in die Natur der Dinge gegeben. Aufbau des Universums, Rolle der Religionen, etc pp. Ein sehr toller Bericht und einer der wertvollsten Texte, den ich je lesen durfte!


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 kurzzeitig starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: „Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe.“ Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

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Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig. Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

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Kürzere Sammlung diverser Nahtoderlebnisberichte

Wir fahren fort mit dem nach der Quelle als „Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5“ bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person namens Vicki Umipeg:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch „Mindsight“ von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung „The day I died“ behandelt.

„Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete. Weiterlesen

Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie


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Vorab: Zunächst informiert dieser Artikel einleitend allgemein zum Thema Rückführung in ein früheres Leben, etwa was bei einer Reinkarnationstherapie passiert, was die Rückführung durchschnittlich kostet, welcher Methode sie sich bedient etc. Wer diese Informationen bereits kennt oder lieber gleich zum Bericht der Rückführungserfahrung springen möchte, scrollt einfach runter bis zur roten Überschrift „Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie„.

Die Vorstellung, dass unser Bewusstsein in einer Art „Seelenwanderung“ von Körper zu Körper reinkarniert (von lat. „Wiederfleischwerdung“) und mehrere Leben lebt, ist vielen Religionen gemein – allen voran die beiden Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus, wobei das Wissen von der Wiedergeburt angeblich sogar Bestandteil der Lehre Jesu und des frühen Christentums gewesen sei, mit der Thronbesteigung Kaiser Justinians 527 n.Chr. aber verbannt worden wäre.

Wie dem auch sei: Es existieren zahlreiche Hinweise und Indizien, die von Reinkarnationsforschern wie Prof. Stevenson als handfester Beweis für die Wiedergeburt angesehen werden und in diesem Blog bereits einmal ausführlich vorgestellt wurden. Überdies wurden hier weitere diverse Ausarbeitungen publiziert, die über Funktion, Umfang, Ablauf und Theoriekonstrukt der Reinkarnation Auskunft geben [bspw. 1,2,3, uvm.].

Bloße Rückführung oder ganze Reinkarnationstherapie erwünscht?

Dieser Artikel widmet sich daher nicht der Theorie von Reinkarnation und einem früheren Leben, sondern berichtet stattdessen von einer Reinkarnationstherapie Erfahrung mittels einer Hypnose Rückführung – nicht wenige von uns haben sich wohl immer schon die Frage gestellt: Wer war ich in meinem früheren Leben? Da im Zuge eines kollektiv wachsenden, spirituellen Bewusstseins „esoterische/ alternative Heilmethoden“ wie jene der Reinkarnationstherapie in Form einer Hypnose induzierten Rückführung in frühere Leben in einer schier unüberblickbaren Auswahl vorliegen, möchte der Autor vor dem eigentlichen Erfahrungsbericht seiner Rückführung hierzu folgendes sagen:

Vertraut eurer inneren Führung, wenn ihr auf der Suche nach der passenden Reinkarnationstherapie bzw. Reinkarnationstherapeuten seid.

Man muss selbst wissen, ob man „nur“ eine Rückführung als bloße, einzelne Erfahrung machen möchte – oder ob die Rückführung heilenden Charakter haben sollte.

Im ersteren Fall möchte der Klient meist nur wissen: Wer war ich in meinem früheren Leben? Im letzteren Fall handelt es sich allerdings viel tiefgreifender um sog. „Reinkarnationstherapie“, bei der es verschiedene Ansätze gibt und die dem Wunsch des Klienten entspringt, ein aktuelles Problem zu lösen. Manche Rückführungstherapeuten benötigen für ihr Konzept der Reinkarnationstherapie mehrere Hypnose-Sitzungen – was entsprechend mehr Geld kostet  –, andere Therapeuten machen mehrere Rückführungen in nur einer einzigen Sitzung, wobei gezielt in jene früheren Leben zurückgeführt wird, aus denen die aktuellen Probleme stammen. Weiterlesen

Weiterleitung


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Weiterleitung: https://www.grenzwissenschaftler.com/2016/01/05/zum-buddhismus-einfuehrung-und-vertiefung-in-das-wie-der-welt/

 

Deutschlands Goldreserven im Ausland – Hintergrund, Bedeutung und aktuelle Perspektive eines grundsätzlichen Problems


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Nach offiziellen Zahlen beherbergt Deutschland tatsächlich den zweitgrößten Goldschatz der Erde – große Teile davon lagern allerdings im Ausland. Wieso dem so ist, was von der Echtheit des „deutschen Goldes“ zu halten ist, welcher Zusammenhang zur ominösen „Kanzlerakte“ vorliegt, ob genügend Gold zur Deckung der Währung Dollar oder Euro physisch überhaupt vorhanden ist und  weshalb Kritiker des Geldsystems von Gold als Währungsdeckung schon aus historischen Gründen nichts halten, wird folgend unter Zuhilfenahme vieler öffentlich zugänglicher Quellen sowie Aufsätzen verschiedener Akademiker für den alternativdenkenden Leser detailliert ausgeführt.

Was machen deutsche Goldreserven im Ausland?

Im November 2011 startete überraschenderweise  in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold. Wenn man den offiziellen Medien Glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus gutem Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit dieser den Euro-Rettungsfonds EFSF stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass sich das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum allergrößten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

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Bestseller Nr. 1 in Finanzwissenschaft

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rösler erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat; sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen. An dieser Stelle sei angemerkt: Andere Meinungen zur grundsätzlichen Funktionsfähigkeit goldgedeckter Währungen von Kritikern des Geldsystems finden sich am Schluss als Theorieteil.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, Weiterlesen

Rückblick: Die schönsten Kornkreise 2015


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Die bis heute mysteriösen weil nie geklärten Kornkreise setzten ihren beharrlichen Marsch auch in dem vergangen Jahr fort und begeisterten Feldforscher mit faszinierenden Formationen in nahezu allen Teilen der Welt. Trotz einer größeren globalen Ausbreitung machten sie ihrem Ruf wieder insbesondere in der Kornkreisheimat England alle Ehre – begegnen wir hiermit den schönsten Kornkreisen des Jahres 2015 in einem Resümee.

Wir aus der alternativmedialen Betrachtungsszenerie haben uns an die Kornkreise längst gewöhnt. Ihre alljährliche Saison ist fest in unseren Kalendern verankert. Wer (oder was) auch immer für ihre Existenz verantwortlich ist, befleißigt sich weiter seiner Kunst und ließ sich bislang weder durch abflauendes Medieninteresse noch durch öffentliche Teilnahmslosigkeit abschrecken. Von der früheren Begeisterung ist einiges verloren gegangen, dafür haben die Kornkreise inzwischen etwas beinahe Tröstliches. Für alle, die sich für ungewöhnliche Phänomene begeistern, hat der europäische Sommer erst begonnen, wenn eine genügende Zahl neuer Formationen aufgetaucht ist. Die Kreise geben uns das beruhigende Gefühl, dass die Ordnung der Dinge wiederhergestellt ist. Falls das Phänomen in einem Jahr einmal ausbleiben sollte, wäre die Verwirrung groß. Noch deutet aber nichts auf ein Ende hin.

Abb. 1: Hampton Lucy, nahe Stratford-upon-Avon, Warwickshire, UK. Gemeldet am 8. August.

Die Zahlen für 2015 liegen ungefähr im Bereich der Vorjahre mit 43 Meldungen weltweit und 38 davon in Großbritannien. Genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Immer noch lassen sich Neulinge von den Kreisen und den damit einhergehenden Kontroversen anregen. Und ja – es gibt unerklärlicherweise Menschen, an denen das Thema bisher vorbeigegangen ist. Die alte Botschaft der Kreise, ob gewollt oder ungewollt, ist weiter aktuell: Der menschliche Geist soll mit der Vorstellung konfrontiert werden, dass unser Verständnis der Welt vielleicht doch nicht so vollständig ist, wie manche Leute uns glauben machen.

Die frühen Designs der Kornkreis-Saison 2015

Das Kornkreisjahr begann außerhalb der üblichen englischen Schauplätze: Schon am 4. Januar machte Mexiko den Auftakt mit einem dreifachen Rad in einem Maisfeld bei Guadalajara im Bundesstaat Jalisco, gefolgt von Brasilien am 4. März mit einem einfachen Mais-Emblem in der Nähe von Içara (Santa Catarina).

Die Saison im Vereinigten Königreich wurde mit zwei eher schlichten Exemplaren im April eröffnet. Die traditionelle Kornkreishochburg Barbury Castle in Wiltshire startete – ungewöhnlich früh – am 9. April. Hier erschien ein einfacher Ring mit bescheidenen Anhängseln, ausgeführt in niedrigem Weizen. Bemerkenswert ist, dass nur ein einziger Kreis in einem Rapsfeld gesichtet wurde, wo sonst die Mehrheit der Frühankömmlinge auftaucht. Dieses Jahr wurde in Großbritannien wohl weniger Raps gesät, was die Anomalie vielleicht erklärt. Das einzelne Exemplar war eine leicht unbeholfene sechsteilige Blume in Yatesbury (Wiltshire) am 10. Mai, die angeblich für eine Fernsehsendung entstand. Der Mai bescherte uns zwei ambitioniertere Formationen: einen beeindruckenden dreizehnzackigen Stern in einem stilisierten keltischen Kreuz in Manton Drove, nahe Marlborough (Wiltshire) am 24. sowie ein ungewöhnliches vierblättriges Kelten-Labyrinth in Blandford Forum (Dorset) am 30. des Monats.

Die anderen europäischen Länder brachten sich ebenfalls im Mai in Stellung. Ein fünfteiliges Emblem in der Ringslebenstraße am Rande der Berliner Gropiusstadt am 18. Mai wirkte schlicht, aber ansprechend. In der Zwischenzeit nahmen die Niederlande in der Region Noord-Brabant ihre Arbeit an den Designs wieder auf, die mit dem Medium Robbert von den Broeke in Zusammenhang gebracht werden. Einige waren einfach gestrickt, andere komplexer – wie gewohnt untermalt von einer ziemlich aufgeheizten Debatte. Vier Formationen tauchten im Mai auf, nach einer einzelnen im April. Den Sommer über sollten noch weitere sechs holländische Kreise folgen. Bemerkenswert war ein eigentümliches 13-teiliges Raupendesign – komplett mit Fühlern und Beinen – in Bettewaardsedijk (Zeeland) am 9. Juni. Berichten zufolge wurde es für ein Schulprojekt hergestellt.

Der beeindruckendste Kreis des Monats außerhalb Englands wurde am 8. Mai im Pekinger Stadtbezirk Fangshan gesichtet. Schon früher waren Kornkreise in China aufgetaucht (wenn auch selten), dieser war aber der bisher aufwändigste und schönste. Er bestand aus einem präzisen und komplexen zwölfteiligen Kranz, der einen sechsblättrigen floralen Innenteil einfasste:

kornkreis Fangshan china kornkreise beijing-sunflower1

Kornkreis in China bei Fangshan, 8. Mai

Im Vergleich dazu brachte eine andere Supermacht – die USA – dieses Jahr lediglich einen einzigen Versuch zustande, am 21. Mai in Gray, Tennessee. Es handelte sich dabei um ein eher unambitioniertes Exemplar aus drei miteinander verflochtenen Ringen. So eifrig und interessiert die US-amerikanischen Kornkreisforscher bei der Sache sind, so rätselhaft bleibt es, warum Weiterlesen

Magic Mushrooms: natürliches Wundermittel gegen psychische Leiden?


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magic mushrooms zauberpilze

Frische Magic Mushrooms

Wir Unerfahrenen kennen sogenannte Magic Mushrooms eher als Zauberpilze und halten jene für halluzinogene Drogen, die außer heftigen Trips dem Menschen nicht viel bieten können. Beschäftigt man sich jedoch mit diesen Magic Mushrooms und ihrem Wirkstoff Psilocybin genauer, so fällt auf, dass die halluzinogenen Pilze neuerdings sogar in der medizinischen Forschung zum Einsatz kommen und nach ersten Studienergebnissen ein wahrlich sensationelles Potential in sich bergen:

Zauberpilze sollen mit großer Erfolgsquote gegen Depressionen und andere psychische Leiden wie Süchte, Ängste und Zwangsstörungen im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten ebenso überdurchschnittlich helfen, wie gegen Cluster-Kopfschmerzen und andere psychosomatische Erkrankungen!

Solcherart Forschungsergebnisse im deutschsprachigen Raum zu finden, ist jedoch nicht einfach – einmal jährlich taucht vielleicht eine kleine Meldung in der Zeitung auf, doch die größte Informationsquelle stellen entsprechende Magic MushroomsSzeneseiten, die all diese Untersuchungen gebündelt darstellen und Verknüpfungen zueinander herstellen. Im Mainstream scheint das Thema, oh Wunder, noch nicht angekommen zu sein.

Magic Mushrooms gegen psychische Leiden

In einer Studie der Johns Hopkins University (Maryland) haben Wissenschaftler im “Journal of Psychopharmacology” neueste Erkenntnisse zur Therapiemöglichkeit mittels Psilocybin publiziert: Die durch einen einzigen (!) Magic Mushrooms-Trip gewonnenen positiven An- wie Einsichten in Form von progressiver Aufgeschlossenheit und neuen Sichtweisen samt Lösungen eigener Probleme seien selbst ein Jahr nach dem Konsum als quasi selbst etablierte Änderung der Persönlichkeitsstruktur noch nachweisbar! Dieser Effekt könne demnach dazu genutzt werden, langjährig angestaute psychische Störungen wie Zwänge, Ängste, aber auch Depressionen erfolgreich zu behandeln – vor allem dann, wenn herkömmliche Psychopharmaka versagen.

Mit Magic Mushrooms gegen Suchterkrankungen

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Die Pyramide von Gizeh als Kraftwerk?


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Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Beitrag von Dr. Cohen zur Funktionsfrage der ägyptischen Pyramiden (genauer der großen Pyramide von Gizeh) und der These, diese habe als Kraftwerk gedient. Chemische Kenntnisse sind nicht erforderlich, Kenner der Chemie werden die Ausführungen jedoch besonders spannend – da detailliert nachvollziehbar – finden. Interessant ist zudem, dass die folgend untersuchte These keinerlei Verbindungen zur Prä-Astronautik und etwaigen extraterrestrischen Entitäten wie Außerirdische oder „Götter“ benötigt – so wie es noch neulich in einem Artikel zum Nachlass eines Ägyptologen hieß, der angeblich außerirdische Technologie ausgegraben hatte oder auch wie die angebliche Pharao-Statue auf dem Mars.

Ein kurzer Überblick zum „Pyramiden-Kraftwerk von Gizeh“

Untersuchungen von Rückständen in den Königinnenschächten der Großen Pyramide von Gizeh legen nahe: Mittels zweier verschiedener chemischer Mixturen konnte dort ein Wasserstoffgas produziert werden, dessen piezoelektrische Energie dazu gedient haben könnte, die Pyramide als Kraftwerk zu nutzen.

In seinem Buch „The Giza Power Plant: Technologies of Ancient Egypt“ (Das Kraftwerk von Gizeh: Technologien im Alten Ägypten, Teile dieser Argumentation im Buch rechts da es auf Deutsch nicht verfügbar ist) stellt Christopher Dunn eine äußerst fesselnde Theorie über die Funktion der Königinnenkammer auf. Er vertritt die Ansicht, dass es sich dabei um den Motor eines riesigen Kraftwerks handelte, in dem mithilfe von Wasserstoffgas (H2) piezoelektrische oder elektromagnetische Energie erzeugt wurde.

Die im jeweils südlichen und nördlichen Schacht der Königinnenkammer verwendeten Chemikalien wurden auf der Grundlage einer präzisen chemischen Methodik verarbeitet. Im südlichen Schacht verwendete man dafür allerdings Schwefelsäure (H2S04) und nicht Salzsäure (HCl), wie Dunn behauptet. Im nördlichen Schacht fand eine aus Ammoniumchlorid (NH,CI) und Zinkchlorid (ZnCl2) hergestellte Mischung Verwendung.

Mithilfe der genannten Chemikalien konnte man sowohl im südlichen wie auch im nördlichen Schacht Wasserstoffgas herstellen. Es war nicht erforderlich, die Chemikalien aus dem südlichen Schacht und aus dem nördlichen Schacht zu mischen, um das Wasserstoffgas zu gewinnen. Jedes der in diesem Artikel beschriebenen Systeme funktionierte vielmehr für sich genommen als jeweils autonome Quelle für Wasserstoffgas.

Einführung in die Theorie von der Gizeh-Pyramide als Kraftwerk

Die Große Pyramide von Gizeh ist die älteste und größte der drei Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau (der Nekropole) in Ägypten, Markierungen im Innern der Pyramidenkammern weisen den Bau der Großen Pyramide der vierten Dynastie unter dem ägyptischen Pharao Khufu zu. Die Große Pyramide war das älteste der Sieben Weltwunder der antiken Welt und ist das einzige, das sich auch heute noch in einigermaßen intaktem Zustand befindet. Man kennt die Große Pyramide auch unter dem Namen Khufu-Pyramide oder Cheops-Pyramide. Die Ägyptologen gehen davon aus, dass sie in einem Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren errichtet wurde und der Bau etwas 2560 v.Chr. abgeschlossen wurde.

gizeh kraftwerk pyramide

In seinem Buch „The Giza Power Plant“ stellt Dunn die Theorie auf, dass die Königinnenkammer der Großen Pyramide von Gizeh als Motor eines riesigen Kraftwerks diente. Ich möchte Dunns Theorie an dieser Stelle kurz beschreiben.

1.    In jedem der beiden zur Königinnenkammer führenden Schächte (dem südlichen und dem nördlichen), die man entdeckte, fand man unterschiedliche Chemikalien. Der südliche Schacht enthielt verdünnte Salzsäure, der nördliche hydriertes Zinkchlorid.

2.    Mischte man diese Chemikalien, so entstand Wasserstoffgas.

3.    Das Wasserstoffgas breitete sich in der Großen Galerie aus und stieg dann hinauf in die Königskammer, wo akustische Energie in piezoelektrische Energie umgewandelt wurde.

In diesem Artikel möchte ich im Hinblick auf die von Dunn beschriebenen Chemikalien in beiden Schächten (dem südlichen und dem nördlichen) der Königinnenkammer eine Analyse der chemischen Stichhaltigkeit durchführen, aber auch chemische Alternativen vorstellen und erörtern. Ich beschränke mich dabei ausschließlich auf die Schächte (den südlichen und den nördlichen) der Königinnenkammer und beschreibe, wie dort Wasserstoffgas hergestellt wurde.

Die Verwendung von Schwefelsäure im südlichen Schacht

Ich vertrete die Auffassung, dass im südlichen Schacht der Königinnenkammer Schwefelsäure (Molekulargewicht [MG]: 98,08g/mol) verwendet wurde. Die hochkorrosive Schwefelsäure ist eine starke mineralische Säure, die man auch unter dem historischen Namen „VitrioIöl“ oder der altertümlichen Bezeichnung „schwefelsaures Salz“ kennt.

Nach Dunns Beschreibung wurde im südlichen Schacht verdünnte Salzsäure (HCl) verwendet. Wie er erklärt, fand man in diesem Schacht auch Gipsreste. Bei Gips handelt es sich um ein weiches Sulfatmineral (Calciumsulfatdihydrat, CaSO4 2H2O). Dunn behauptet nun, der den Schacht auskleidende Kalk (ein im Wesentlichen aus Calcit bestehendes Sedimentgestein, CaCO3) hätte mit der Salzsäure reagiert und so Gips entstehen lassen. Durch Salzsäure (HCl) kann jedoch kein Gips-Addukt entstehen, weil die Formel kein Sulfat enthält. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass dafür Schwefelsäure (H2S04) verwendet wurde. Die im Folgenden dargestellte chemische Substitutionsreaktion veranschaulicht, wie aus Schwefelsäure ein Gips-Addukt entsteht:

H2S04 (Schwefelsäure) + CaC03 (Kalk) -> CaSO4 (Gips) + CO2 (Kohlendioxid) + H20 (Wasser)

Woher das H2 stammte, das man im südlichen Schacht fand, erklärt sich, wenn man davon ausgeht, dass sich dort wässrige Schwefelsäure (H2SO4) zersetzte.

Die Verwendung von Vitriolen geht zurück bis in die Antike. Der Begriff findet in sumerischen Wortlisten (Lexika)Erwähnung, die etwa aus dem Jahr 600 v.Chr, stammen. In diesen Wortlisten werden alle Arten von Vitriolen beschrieben und nach Farben geordnet. Grünes Vitriol, Eisen(II)-Sulfat, enthält sieben hydrierte Wassermoleküle (FeSO4 7H2O). ln antiker Zeit nannte man das grüne Vitriol „copperas“.

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Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung


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Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. „Schlaflähmung“ bzw. „Schlafparalyse“ oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

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Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. „Schlafmaske“ Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

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Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

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„Die dunkle Seite der Wikipedia“ – kündigt eure zweckentfremdeten Wikipedia-Spenden!

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Jahrelang hielt ich die Wikipedia in manipulativer Hinsicht für vernachlässigbar harmlos und nutze sie auch heute noch als Überblick verschaffende Erstinformationsquelle. Doch mehrere Gründe zwangen mich nun, sämtliche finanziellen Zuwendungen an die „Wikimedia-Foundation“ unverzüglich einzustellen – nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass neue Lektüre zur Diskreditierung gesellschaftskritischer Themen (sog. „Verschwörungstheorien“) durch Wikipedia gewissen Autoren von unserem Spendengeld bezahlt wird (!), was dem eigenen Aufklärungsbestreben zutiefst zuwiderläuft und neben anderen Aspekten (s.u.) dazu beiträgt, zukünftig keinen Cent mehr an Wikipedia zu verschwenden.

dunkle seite der wikipediaSpätestens seit Edward Snowdens Enthüllungen wissen wir ja ganz offiziell, dass geheimdienstliche Institutionen einen mit Steuergeldern finanzierten digitalen Informationskrieg führen – sie infiltrieren kritische Onlinediskussionen und manipulieren gezielt alternative Informationsströme. Sehr wahrscheinlich findet diese „Desinfo“ auch in der Wikipedia höchstselbst sowie auf dazu extra eingerichteten Webseiten statt, wo ab und an Wahres mit haufenweiser Falschinformation unterfüttert wird. Doch wie tief der Sumpf von Wikipedia wirklich ist, zeigt die neue Dokumentation:

„Die dunkle Seite der Wikipedia“

Ein gewichtiges Argument für den Verfall Wikipedias und seiner undurchsichtig-autoritär geführten Diskussionskultur liefert die im Herbst 2015 erschienene, privatinitiierte Dokumentation namens „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Weiterlesen

Das Coral Castle Mysterium von Edward Leedskalnin


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Das moderne Mysterium Coral Castle ist eine aus gigantischen Monolithen bestehende Anlage in Leisure (Florida, USA), die von Edward Leedskalnin (1887- 1951) in alleiniger Arbeit nur mithilfe primitiver Werkzeuge wie Flaschenzüge sowie einer rätselhaften Apparatur ohne Rückgriff auf bekannte Technologien im Laufe von 28 Jahren erbaut worden ist und gelegentlich auch als das achte Weltwunder bezeichnet wird.

Leedskalnin selbst schreibt das Geheimnis seines Lebenswerkes Coral Castle antigravitativem Magnetismus zu, den er entdeckt haben will und damit auch nach eigener Aussage „die Lösung des Rätsels vom ägyptischen Pyramidenbau“ kenne.

Coral Castle

Coral Castle

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Der Name Coral Castle („Korallen-Schloss“) leitet sich von den mehr als 1100 Tonnen verbauten Korallen-Felsen ab, die teils bis zu 30 Tonnen je Steinblock wiegen und in ihrer Gesamtheit ein beeindruckendes, Burg-ähnliches Monument bilden, das der Erbauer Edward Leedskalnin zu Ehren seiner verflossenen Lebensliebe errichtete. Ursprünglich stand die von ihm „Rock Gate“ genannte Anlage 16 Kilometer vom heutigen Standort entfernt in Florida City, zog nach einem nächtlichen Überfall auf Leedskalnin aber in ihrer tonnenschweren Gesamtheit unter größter Geheimhaltung um.

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Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie


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Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft

Einführung in die Grundthemen der Grenzwissenschaft

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Quelle)

Mit diesem Zitat* beschreibt der Physiker und Begründer der Quantenphysik Max Planck den systematischen, sich durch die Historie des Menschen ziehenden Zustand einer jeden Wissenschaft. Wissenschaft ist, in aller Kürze, die exakte Beobachtung. Wer aber in tradierten Perspektiven unter grundsätzlichem Ausschluss dem Zeitgeist widersprechender Schlussfolgerungen „beobachtet“, verliert den notwendigen Grad an Exaktheit, der zur Erfassung neuer, wissenschaftlicher Wahrheiten unerlässlich ist. Wenn wir nun also die Beobachtung der Wissenschaft beobachten, dann lässt sich feststellen, dass dieser Mechanismus als historisches Gesetz damals wie heute ungebrochen scheint.

Dies soll deshalb die Leitthese der nachfolgend essayistischen Untersuchung sein, nämlich:

Seit Anbeginn staatlicher Herrschaft, und damit der Unterjochung einer Mehrheit durch eine Minderheit, irrt die Mehrheit der Akteure jedweder Gesellschaftsorgane Kopf an Kopf ziellos als Masse umher, während bahnbrechend-revolutionärer Fortschritt und der damit einhergehende Paradigmenwechsel meistens nur von einer kleinen, progressiven Minderheit ausgeht – die häufig aufgrund ihrer Unkonventionalität anfangs noch Ignoranz, Spott oder gar Verfolgung durch Gesellschaft und etablierter Elite (Politik, Wissenschaft, Kirche u.ä. Institutionen) erfährt, später jedoch (meist posthum) in ihrer Genialität (an)erkannt werden.

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Auch wenn es die Gegenwartswissenschaft nicht wahrhaben will: Diese historische Gesetzmäßigkeit des regelmäßig verschleppten Paradigmenwechsels hat selbst heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Schauen wir also, wie es sich damit im Detail verhält; wer und was heute wie damals verachtet wurde, welche Wissensfelder trotz hoher Relevanz und Plausibilität weder im wissenschaftlichen, noch im gesellschaftlichen Diskurs Einzug finden – weil dem herrschenden Legitimationsnarrativ teils fundamental widersprechend. Diese Widerspruch erhebenden Elemente waren einst die Ketzer, heute fallen sie unter den von der CIA nach der Ermordung Kennedys als Kampfbegriff breitenmedial eingeführten Terminus „Verschwörungstheoretiker“ und werden damit ebenso diskussionslos wie einst ketzerische Überlegungen von allen Teilen der Gesellschaft geächtet.

Seit dem Beginn der geschriebenen Zivilisationsgeschichte zieht sich also ein bestimmtes Merkmal als historische Konstante durch die Weltgeschichte: Das Begreifen der stattfindenden Tatsächlichkeit durch eine Minderheit, deren progressive Erkenntnisse anfänglich meist von einer überwältigenden – immer die Herrschenden einschließenden – Mehrheit negiert, tabuisiert oder gar verfolgt werden. Analog zur „political correctness“ ließe sich dieses Prinzip mitunter auch als „scientific correctness“ bezeichnen.

Dies sollen folgend einige historische Beispiele verdeutlichen, ehe anschließend die gegenwärtig ver- wie missachteten Themenkomplexe der Mainstreamwissenschaft als Grundpfeiler der „Grenzwissenschaften“ ausführlich dargestellt werden.

* zu diesem Planck-Zitat fand erst kürzlich eine Studie heraus: es trifft wohl zu!

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Das „Hochspannungssyndrom“ – elektrifizierte Menschen unter Strom


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„Elektrifizierte Menschen“ – gibt es das wirklich; was hat es damit auf sich? Nun, es gibt tatsächlich Menschen, die bereits durch ihre bloße Anwesenheit Fehlfunktionen oder gar Defekte in elektrischen Geräten auszulösen scheinen! Einige von ihnen leiden unter dem sogenannten Hochspannungssyndrom – und oft haben sie in ihrer Kindheit einen starken Stromschlag erlitten. Viele der Fälle zeichnen sich außerdem durch paranormale Aspekte aus; ihre mit traditioneller Physik nicht erklärlichen Fähigkeiten scheinen auf Psychokinese hinzudeuten. Ein äußerst rätselhaftes, bisher nicht wissenschaftlich erklärbares Phänomen grenzwissenschaftlicher Natur.

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter, recht umfangreich gewordener Artikel zu dieser hochspannenden Thematik von Louis Proud (s.u.). Die mitunter anzutreffenden Zahlen am Ende eines Satzes oder Abschnitt entsprechen der jeweiligen Fußnote als Quellenbeleg und sind als Endnote zum Schluss des Textes angehängt.

Magisches Denken oder physiologische Anomalie?

Ich weiß nicht mehr, wie viele Emails ich im Laufe der Jahre von Menschen erhalten habe, die behaupten, die verschiedensten elektrischen Geräte auf sonderbare – wenn nicht paranormale – Art und Weise zu beeinflussen. Die Männer und Frauen, die mich diesbezüglich kontaktieren, unterscheiden sich stark hinsichtlich Alter, Nationalität sowie Berufsstand; der Großteil wirkt geistig völlig gesund und aufrichtig. Viele der Emails lesen sich in etwa so:

„Haushaltsgeräte gehen immer wieder kaputt und Computer stürzen andauernd ab, wenn ich sie benütze. Trage ich eine Armbanduhr, funktioniert sie innerhalb kurzer Zeit nicht mehr richtig. Manchmal gehen Straßenlaternen aus, wenn ich an ihnen vorbeigehe. Meist geschieht so etwas, wenn  ich gestresst, verärgert oder aufgeregt bin. Mir ist außerdem aufgefallen, dass mein Körper viel statische Elektrizität aufnimmt, die sich in häufigen ‚Schlägen‘ äußert. Ich habe mich schon oft gefragt, ob meine ungewöhnliche Beziehung zu allen elektrischen Dingen mit der Tatsache zusammenhängt, dass ich als Kind einen starken Stromschlag erlitten habe.“

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„WikiScanner“ deckt auf: systematische Manipulation bei Wikipedia-Artikeln durch Lobbyisten


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Wikipedia im Ziel der Lobbyisten: „WikiScanner“ belegt Manipulation

Update Dezember 2015: Unbedingt die neu erschienene Dokumentation mit Namen „Die dunkle Seite der Wikipedia“ von Markus Fiedler ansehen, in der die vorsätzliche Manipulation unbequemer Themen (hier 911) durch immer dieselben Autoren nachgewiesen wird.


Die Software „WikiScanner“ launchte 2007 und erlaubt(e) es, die genauen Änderungsschritte bei Wikipedia-Artikeln durch IP-Adressen systematisch darzustellen. Dazu wurden die unterschiedlichsten IP-Adress-Netzwerke wie Behörden, Unternehmen, Organisationen, etc. erfasst und mit den bei jeder Änderung nicht registrierter Nutzer an einem Wikipediaartikel abgespeicherten IP-Adresse abgeglichen.

Wie zu erwarten, wurde bei vielen den entsprechenden Netzwerken zugehörigen Artikeln von bspw. RWE, BMW, Scientolgy, Bundestag, Spiegel, Axel Springer, etc. teils SYSTEM(AT)ISCH beschönt, verschleiert, entfernt, beworben oder gleich die Konkurrenz denunziert. Weiterlesen

Wissenschaftliche Zinskritik Teil 1 – Funktion und Herausbildung des Zinses


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Die meisten haben sicherlich schon mal von unserem grundsätzlich defekten Geldsystem gehört, das durch den Zins und Zinseszins eine Vielzahl problematischer Verwerfungen verursacht. Zum Beispiel führt das exponentielle Wachstum (Richtung Unendlichkeit) einer jeden verzinsten Geldschuld zwangsweise und unaufhebbar zu einer in der Summe nicht mehr abzahlbaren Verschuldung, wodurch große Schuldner wie Staaten zwangsweise Bankrott gehen müssen – während sich der Reichtum immer weiter bei einer Minderheit der Geldbesitzer unaufhaltsam vermehrt, die große Mehrheit aber immer weiter verarmt („Arm-Reich-Schere“).

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Dies ist keine Ideologie oder Propaganda, sondern ein leicht nachprüfbares Modell der Realität eines zinsbehafteten Geldsystems – ein solches System muss immer wieder zwangsläufig in einem riesigen Crash zusammenbrechen. Aus diesem Grund ist es auch völlig absurd, Griechenland immer wieder Rettungspakete hinterher zu werfen – allein mathematisch bedingt ist das Tilgen der Staatsschuld unmöglich. Dies trifft aber auch auf nahezu alle Staatshaushalte zu, auch Deutschland kann realistisch betrachtet seine billionengroße Schuld niemals zurückzahlen. Weiterlesen

Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf


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Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Daschi-Dorscho Itigelow zu Lebzeiten

Der 1852 geborene Daschi-Dorscho Itigelow begann sein Leben als junger Kuhhirte an und fing schon früh bereits im Alter von nur 16 Jahren an, den Buddhismus zu ergründen und zu praktizieren. Nach dem Studium der Philosophie und Medizin wurde er 1911 zum 12. Pandito Hambo Lama ernannt – dem Oberhaupt der russischen Buddhisten. Kurz vor seinem „Tod“ bat er seine Schüler, ihn in 30 Jahren auszugraben und sagte voraus, dass seinem Körper nichts geschehen werde. Meditierend im Lotussitz „verstarb“ er. 1955 und 1973 öffnete man heimlich sein Grab und fand seinen Leichnam wie von ihm vorhergesagt völlig unverwest vor.

Bildergalerie der „Mumie“ von Daschi-Dorscho Itigelow:

Im September 2002 exhumierte man Daschi-Dorscho Itigelows Körper erneut und musste feststellen, dass der Körper dem Zustand eines erst einige Tage toten Leichnams entspricht. Sein Blut ist geleeartig, die Haut sowie die Gelenke elastisch und auch Leichenflecken sucht man vergebens.

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Wäre das nicht schon genug, so widersprechen auch wissenschaftliche Untersuchungen allen bekannten Naturgesetzen: Analysen über die Qualität der Zellkerne ergaben, dass seine Zellen nach über 75 Jahren noch leben! In der unten verlinkten Dokumentation kommen auch Wissenschaftler zu Wort, die der Meinung sind, dass Daschi-Dorscho Itigelow in medizinischem Sinn immer noch lebendig ist. Besucher behaupten sogar, dass er gelegentlich die Augenlider heben soll oder sich leicht hin und her bewege. Außerdem soll die Temperatur seines Glassarges ab und an über der Temperatur des Raumes liegen, so, als ob sie von seinem Atem erwärmt werde.

Wichtig ist, dass es sich hierbei weder um eine Moorleiche, noch um eine Mumie oder ähnliche Fälle handelt. Gegenwärtig wird Itegelows Körper in einem gläsernen Sarg eines nicht klimatisierten Raumes im Kloster Iwolginsk aufbewahrt – obwohl es dort bis zu 40 Grad im Sommer werden kann setzt es ihm nicht zu! Für die Öffentlichkeit ist der Lama einige Male im Jahr zu buddhistischen Feiertagen einsehbar.


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Buddhistisches Hintergrundwissen als mögliche Erklärung

Zurecht mag man sich jetzt fragen, wie das bitte gehen soll und ob es nicht ein fake sei. Dazu ein kleiner Exkurs in die Denkschule des Buddhismus:

Ohne sie explizit zu erwähnen, geht die buddhistische Theorie vom Karma grundsätzlich von absoluter Willensfrei- und -hoheit des Einzelnen aus. Der Wille, das Motiv, die Absicht, die selbst heutzutage bei der juristischen Strafbemessung („Vorsatz“) erheblich berücksichtigt wird,  ist der Ursprung all unseres Tun und Denkens – alles ist Wille, ist Gewolltes, ist Wollendes. Zuerst der Wille, dann die Tat. Aufgrund dieser Überlegenheit des Geistes über die Materie wird verständlich, weshalb ein den Geist durch jahrelange Übung beherrschender Mensch die auf materieller Ebene wirksamen Naturgesetze dergestalt beeinflussen kann. Völlig klar, dass unsere rein materialistische Wissenschaft hier an ihre Grenzen stößt – dabei hatte erst neulich wieder eine Studie starke Indizien für diese Überlegenheit des Geistes über die Materie geliefert. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem sei das Blättern im Pali Kanon (Buddhas überlieferte Originalworte) ebenso wie Überblickslektüre zum Buddhismus empfohlen (zB Wikipedia, gutes Referat zum Buddhismus, etc.). Letztlich erinnert der Fall auch etwas an die Praxis der Selbstmumifizierung (Sokushinbutsu), die ihre Wurzeln in der buddhistischen Schule des Shingon-shū hat und von deren Anhängern als ein Weg verstanden wurde, durch extreme Schmerzen und Selbstverleugnung einen Weg in das Nirwana zu finden und so Teil des Buddha zu werden. Allerdings war Itigelov kein Anhänger dieser Gruppierung und hat demnach diese Technik vermutlich nicht praktiziert – zudem widerspricht sie als selbstquälerische Methode dem buddhistischen Grundgeist.

2 Dokumentationen zum Chambo Lama Daschi-Dorsho Itigelow:

Weitere Info: auch GEO hat etwas dazu.

Zweiter Leichnam in Lotussitz-Haltung gefunden

mongolei mumieWie die „Siberian Times“ berichtet, fand man erst kürzlich in der Mongolei einen anderen, dieses Mal aber tatsächlich mumifizierten Leichnam eines buddhistischen Mönches, der ebenfalls im Lotussitz verstarb (siehe Bild rechts) – hier würde die Praxis der Selbstmumifizierung schon eher Sinn machen. Es handelt sich bei diesem um eine „echte“ Mumie ohne elastische Gelenke, liquides Blut oder lebendigen Körperzellen wie bei Itigelov. Die Forscher vermuten, dass der Mann eventuell ein Lehrer des oben behandelten Lamas Daschi-Dorsho Itigelow sein könnte, was wiederum der Sokushinbutsu entgegensteht.


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Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt

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Die Einstein-Kritiker Roger J. Anderton und David de Hilster über den Mythos Albert Einstein – ein aus dem Englischen übersetzter Artikel zum Thema Albert Einstein Kritik, der aus naheliegenden Gründen keinerlei fachphysikalische Kenntnisse voraussetzt und sich somit an die Allgemeinheit addressiert.
[Anmerkung: Die auftauchenden Zahlen sind die am Schluss zu findenden Verweise zu den erläuternden Endnoten]

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2015 feiern wir das hundertjährige Jubiläum der allgemeinen Relativitätstheorie. Einsteins Theorie wirft jedoch weiterhin Fragen auf, auch wenn seine Anhänger immer wieder mit Eindruck erweckenden Erfolgsmeldungen geschickt davon abzulenken wissen. Sie hoben Einstein in den Himmel und sorgten dafür, dass sich seine teils widersinnigen Ansichten weltweit durchsetzten. Im Jahr 1905, dem Annus mirabilis der Physik, revolutionierte Dr. Albert Einstein dem Volksglauben nach die moderne Physik und wenige Jahre später folgte seine allgemeine Relativitätstheorie, die ihm 1919 zu Weltruhm verhalf. Wo könnte man Albert Einstein Kritik dabei anbringen?

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Filmplakat der Dokumentation von Hilbert

Nachstehend werden zwei Standpunkte zur Albert Einstein Kritik präsentiert, die von einem Irrtum Einsteins ausgehen und aus dem „Nexus„-Magazin entnommen wurden. Den ersten vertritt David de Hilster, der Regisseur des Dokumentarfilms „Einstein Wrong – The Miracle Year„; den zweiten Roger Anderton, der erst kürzlich einen Auftritt in der Sendung „Did Boscovich Discover A Unified Field Theory?“ bei Richplanet TV hatte. Beide behaupten, dass sich die moderne Physik in eine erschreckend falsche Richtung entwickelt hat und nun eine „verborgene Physik mit einer verborgenen Geschichte“ existiert. Bedarf es also einer fundamentalen Albert Einstein Kritik, um in der Naturwissenschaft einen neuen Durchbruch zu schaffen?

Albert Einstein Kritik von David de Hilster:
Kritische Stimmen – bis hierher und nicht weiter

lm Jahr 1992 traf ich den Physiker Dr. Ricardo Carezani aus Argentinien, der behauptete, Einsteins spezielle Relativitätstheorie widerlegt und die Fehler korrigiert zu haben. Als er diese Informationen einem größeren Publikum bekannt machen wollte, bat er mich um Hilfe. Während der folgenden Jahre wurde mir immer klarer, wie fehlerhaft die moderne Physik und Kosmologie ist und wie die Physiker des Establishments ein Dogma durchsetzen, das vorwiegend auf Politik und eigenen emotionalen Bedürfnissen beruht.

1996 wohnte ich erstmals einem später jährlich stattfindenden Treffen kritischer Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. John Chappell bei, die ebenfalls die Probleme im derzeitigen Wissenschaftsbetrieb angehen wollten. Angesichts der großen Anzahl von Forschern schien mir der Versuch lohnenswert, eine Dokumentation zu diesem Thema zu drehen.

Um meine Zuschauer sachte an die komplexe Thematik heranzuführen, wählte ich einen besonderen Erzählstil: Ich folgte meiner Mutter mit der Kamera, während diese mit den Wissenschaftlern in einem ungezwungenen, alltäglichen Umfeld sprach. Nach acht Jahren war der Dokumentarfilm zur Albert Einstein Kritik schließlich fertig.

Da ich nach der ersten Vorführung von den Zuschauern positives Feedback erhielt, war ich überzeugt, einen massentauglichen Film geschaffen zu haben. Umso größer war meine Enttäuschung, als ich vergeblich bei einigen Filmfestivals anfragte. Das Problem besteht meiner Meinung nach darin, dass sich Dokumentarfilmer und Filmliebhaber für überdurchschnittlich intelligent halten. Daher gehen sie wohl davon aus, dass sie in den Medien bereits davon erfahren hätten, wäre Einstein tatsächlich ein Irrtum unterlaufen.

Wie Roger weiter unten ausführt, verschließen sich die Medien meist jenen Informationen, die auf einen Fehler Einsteins hindeuten. In ihrer Ignoranz jeglicher Albert Einstein Kritik gegenüber lehnen sie daher Dokumentationen wie meine ab und schenken ihnen zu Unrecht keine Beachtung. Aufgrund meiner Erfahrungen komme ich zu folgendem Schluss: Während ihrer Schulzeit werden Streber, wie etwa im Disney Channel zu sehen, gemobbt und schikaniert. Nachdem sie sozial geächtet wurden, wenden sie sich den Wissenschaften zu, um klüger als ihre Mitmenschen zu werden. Anschließend drehen sie den Spieß um, sodass fortan der oberste Streber allen unter ihm stehenden das Leben zur Hölle macht. Mein Dokumentarfilm „Einstein Wrong – The Miracle Year“ fiel ebenjener Hierarchie zum Opfer.

Albert Einstein Kritik von Roger J. Anderton:
Ein Blick hinter die Fassade der Physik und ihrer Geschichte

Ich interessiere mich bereits seit Langem für Physik und Mathematik und, wie schon David de Hilster, entdeckte auch ich die Einstein-„Lüge“. Nach einem langen, anspruchsvollen Studium der modernen Physik in der Tradition Einsteins und dem erfolgreichen Abschluss an der Open University musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich sowohl über die Physik als auch ihre Geschichte getäuscht worden war. So war – entgegen der üblichen Lehrmeinung – in der modernen Physik schon im 18. Jahrhundert eine einheitliche Feldtheorie aufgestellt worden.1

Einsteins Relativitätstheorie basiert auf einer vermeintlich sehr komplexen Mathematik. Bevor ich mich eingehender mit der Thematik auseinandersetzte, eignete ich mir daher zunächst mehr mathematisches Wissen an und brachte meine schulwissenschaftlichen Physikkenntnisse auf den neuesten Stand. Anschließend wendete ich mich wieder den Relativitätstheorien Einsteins zu und erkannte mit Schrecken, was für einen Unsinn er dort geschrieben hatte. Schlimmer noch: Ich musste feststellen, dass schon lange vor mir kluge Köpfe zum gleichen Schluss gekommen und ignoriert worden waren. (Dies fand ich mithilfe der Wissenschaftlergruppe heraus, die David weiter oben erwähnt).

Im Volksglauben gilt Einstein als absolutes Genie, und die Allgemeinheit sieht es nun mal nicht gerne, wenn ihr Held Albert Einstein Kritik ausgesetzt und in ein schlechtes Licht gerückt wird. Die etablierte Physik möchte den Mythos der Genialität Einsteins mit allen Mitteln aufrechterhalten. Zu diesem Zweck fälscht sie sogar die Geschichte und blendet historische Tatsachen so weit wie möglich aus. Mir ist nun klar, was für ein Genie Tesla war – seine Arbeiten standen jedoch nicht in der Tradition der Physik, wie sie heute an Universitäten gelehrt wird, sondern beruhten auf einer früheren Physik, die noch nicht von Einstein umgeschrieben worden war.

– Bücher zum Thema –

Die Geschichte der Relativitätstheorie nach Einstein

Einstein wird üblicherweise als Entdecker der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie dargestellt, der damit Galileos Relativitätstheorie ablöste. Zwischen den beiden Wissenschaftlern gab es allerdings noch zahlreiche andere, die Forschungen zur Relativität anstellten; über diese wird jedoch im Allgemeinen geschwiegen – von einigen auserwählten Namen wie Lorentz oder Poincare einmal abgesehen.

Der „Vater der Atombombe“2 Dr. Robert Oppenheimer sagte einmal über Einstein:

„Seine frühen Schriften sind von außergewöhnlicher Schönheit, strotzen jedoch nur so vor Fehlern […]“3

Er hatte also vermutlich keine allzu hohe Meinung von Einsteins Intellekt. Andere hielten ebenfalls nicht viel von Einstein. Da dieser jedoch von vielen als Held verehrt wird, schadet eine skeptische Einstellung häufig dem Ruf des Kritikers. Oppenheimers weitere Bemerkungen haben etwas Geheimnisvolles:

„Dadurch hat sich die Veröffentlichung seiner ge-sammelten Schriften um fast zehn Jahre verzögert. Einen Mann, dessen Fehler eine so langwierige Korrektur erfordern, findet man selten “

Welche Fehler er damit genau meinte, ist unklar. Einsteins gesammelte Schriften wurden im Übrigen entgegen Oppenheimers Einschätzung nicht nach Ablauf der zehn Jahre veröffentlicht.4

In den wissenschaftlichen Diskurs zurückgeholt wurde Einsteins Relativitätstheorie5 wohl durch Dr. John Wheeler6, auf den die Begriffe „Schwarzes Loch“ und „Wurmloch“ zurückgehen. Bei dieser sogenannten „Renaissance der allgemeinen Relativitätstheorie“7 handelte es sich allem Anschein nach um eine korrigierte Neufassung von Einsteins Theorie. Dr. Hans Ohanian weist in seinem Buch „Einstein’s Mistakes“8 auf einige der korrigierten Fehler hin, behandelt dieses Thema aber nicht erschöpfend. Und so herrscht große Unklarheit darüber, welche Änderungen in Wheelers Relativitätstheorie mit welcher Begründung vorgenommen wurden. Dr. C. Y. Lo9 ist der Meinung, dass Wheelers Relativitätstheorie in vielerlei Hinsicht ebenfalls fehlerhaft ist:

„[…] die wesentlichen Fehlinterpretationen in Wheelers Ansatz sind auf mathematische und physikalische Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Das betrifft insbesondere Einsteins Äquivalenzprinzip, da darin enthaltene Fehler nicht nur übernommen, sondern ihnen auch neue hinzugefügt wurden. Die fehlerhaften dynamischen Lösungen haben darüber hinaus weitreichende Auswirkungen auf andere Bereiche der Physik.“

Die Wirrungen der Relativitätstheorie gehen also nicht allein auf Einstein zurück, sondern wurden durch Wheeler weiter verschärft. Wie aus den Aufzeichnungen des G.-O.-Mueller-Forschungsprojektes hervorgeht, gab es in der Geschichte mehr als genug Einwände gegen Einsteins Relativitätstheorie.10

Bei der Verschleierung dieser Kritik erlaubt sich die Schulwissenschaft jedoch hin und wieder Schnitzer. Als Beispiel lässt sich an dieser Stelle das gesperrte Video zu Dr. Rupert Sheldrakes „TEDx“-Vortrag vom Januar 2013 anführen.11 Dr. Sheldrake ist ein Biologe mit unkonventi-onellen Ansichten, den das physikalische Establishment dennoch als einen der seinen zu akzeptieren scheint. In diesem Zusammenhang wurden ihm wohl Informationen anvertraut, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Als Sheldrake diese in seinem Vortrag offenlegte, reagierte das Establishment kurzerhand mit Zensur. In dem gesperrten Video (eine vollständige Zensur gelang der Gedankenpolizei nicht) sprach er viele interessante Sachverhalte an.

Sheldrakes Enthüllungen betreffen zum Beispiel das National Physical Laboratory in Teddington, England [das für die Festlegung der physikalisch-technischen Standards im Vereinigten Königreich zuständig ist; Anm. d. Übers.]. So gab der Leiter der dortigen Abteilung für Metrologie zu, dass ihnen die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit als Konstante im Messversuch misslungen sei und sie diese daher im Jahr 1972 per Definition als konstant festgelegt hätten. Darüber hinaus sei es heute unmöglich festzustellen, ob es sich dabei tatsächlich um eine Konstante handele, da die Längeneinheit Meter in Abhängigkeit von der Lichtgeschwindigkeit definiert worden sei. Am einfachsten lässt sich die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) im Kontext der speziellen Relativitätstheorie betrachten – dass das Institut ihre Konstanz nie durch Messungen belegen konnte, bedeutet also, dass es die spezielle Relativitätstheorie nie experimentell bestätigen konnte. Was der Abteilungsleiter für Metrologie als „beschämend“ empfand, wird in den Physikbüchern an Schulen und Universitäten vollständig ausgelassen.

Der folgende Auszug aus einem Artikel über den unorthodoxen Physiker und außerordentlichen Professor Reg Cahill12 lässt bzgl einer Albert Einstein Kritik ebenfalls tief blicken:

„Er ist sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass seine Anstrengungen beim physikalischen Establishment auf wenig Gegenliebe stoßen werden – seiner Meinung nach wurden auch andere Experimente, deren Ergebnisse nicht mit den Einsteinschen Theorien vereinbar waren, absichtlich ignoriert oder in einigen Fällen sogar zurückgehalten. Einsteins „Erfindung“ der Raumzeit vereinte die geometrischen Modelle von Raum und Zeit und basierte auf den bekannten Experimenten von Michelson und Morley aus dem 19. Jahrhundert. Diese Versuche sollten angeblich belegen, dass die Lichtgeschwindigkeit in jeder beliebigen Richtung konstant ist. Als ihre Messungen statt der erwarteten großen Differenz jedoch nur eine sehr kleine Abweichung ergaben, taten die beiden Physiker das als experimentell bedingtes Störsignal ab.

Sie erklärten den Wert für vernachlässigbar, und so wurde die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu einem der theoretischen Grundsteine für Einsteins spezielle und allgemeine Relativitätstheorie.“

Laut Cahill haben sich die beiden Physiker geirrt:

„Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet […] Es bestand tatsächlich eine Differenz: Die Lichtgeschwindigkeit fällt in verschiedenen Richtungen unterschiedlich aus.“

Egal, welcher Definition man folgt: Eine Theorie, in deren Rahmen die Lichtgeschwindigkeit als Konstante festgelegt wird, lässt sich nicht mit einer Theorie vergleichen, in deren Rahmen man ihre Konstanz nachweist. Bei Ersterer handelt es sich im Grunde nicht einmal um eine Theorie, da das Kriterium der Überprüfbarkeit nicht erfüllt ist. Wenn es um das Einstein’sche Gewirr geht, tritt plötzlich der Glaube in den Vordergrund und die Physik nimmt religiöse Züge an.13

Die Geschichte der Relativitätstheorie vor Einstein

Theorien zur Relativität gab es natürlich schon lange vor Einstein; schon Galileo beschäftigte sich mit diesem Prinzip.14 Zwischen Galileo und Einstein wurden zahlreiche Ansätze zu diesem Thema erarbeitet, die Mehrzahl fristet allerdings ein Schattendasein. Im 18. Jahrhundert wurden physikalische Schriften zumeist auf Latein verfasst – und seitdem weitgehend ignoriert. Als Beispiel lässt sich etwa der Wissenschaftler und Jesuitenpriester Roger Boscovich anführen.15 Auf den quantentheoretischen Teil seiner Relativitätstheorie geht der serbische Chemiker Dr. Ing. Dragoslav Stoiljkovich in seinem Buch „Roger Boscovich: The Founder of Modern Science“ ein.16

Selbst Anhänger von Wheelers Relativitätstheorie erkennen Boscovichs Ansatz als einheitliche Feldtheorie an.17 Sie schenken ihr jedoch keine Beachtung, da diese aus dem 18. Jahrhundert stammt und sie modernere Ansätze in der Tradition Einsteins bevorzugen. Meiner Meinung nach irrte sich Einstein aber mehr als einmal; bessert man seine Fehler aus, findet man zurück zu Boscovichs Theorie.

Die Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie hat zu viele Schwachstellen und ein wesentlicher Teil der zugrunde liegenden Mathematik ergibt keinen Sinn. Professor Roger Rydin unterzog die allgemeine Relativitätstheorie einer sehr sorgfältigen mathematischen Prüfung. Er kam zu dem Schluss, dass die Theorie auch in korrigierter Form immer noch keinen Sinn ergibt. Wer also glaubt, sie sei bereits experimentell bestätigt worden, sitzt einem Irrglauben auf.18 Auch Stephen Crothers Vorträge zu diesem Thema sind sehr aufschlussreich.19

Albert Einstein Kritik – Fazit

Einstein hat uns wirklich nachhaltig ins Chaos gestürzt. Seine Arbeiten enthalten viele Fehler. Es herrscht keine Klarheit mehr darüber, was Einsteins Relativitätstheorie genau umfasst. Wir Andersdenkenden haben Einsteins Anhänger daher mit einem Kommuniqué um Aufklärung gebeten: „Offener Brief an die Physik-Gemeinde: Das Zwillingsparadoxon“.20

Einsteins Heldenstatus erschwert seit jeher eine Korrektur seiner fehlerhaften Relativitätstheorien. All jene, die dieses Wagnis dennoch eingehen, laufen Gefahr, von seinen Jüngern verleumdet zu werden. Die Schulwissenschaft hetzt bis heute gegen zahlreiche Dissidenten und macht diese damit zu den Galileos der Neuzeit. Zu Galileis Zeiten reagierte das Establishment mit Drohungen, die jedoch nur mäßigen Erfolg hatten. Heutzutage bedient es sich zur Unterdrückung von Kritikern weitaus subtilerer Mittel. Es belohnt all jene, die sich nicht kritisch äußern, mit (Nobel-)Preisen und Forschungsgeldern. Es handelt sich um eine Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie. Die Schulwissenschaft hat erkannt, dass ein üppigeres Zuckerbrot (und der drohende Entzug desselben) besser dazu geeignet ist, Einstein Kritiker im Zaum zu halten, als sich eine größere Peitsche anzuschaffen.

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Endnoten und Quellen

1             Anderton. R. J.: „A unified theory of physics from the i8th Century“ in NEXUS magazine. Aug.-Sept. 2001,8(5)151-52

2             „J. Robert Oppenheimer (1904-1967)“ auf atomicarchiue.com: http://bit.ly/1aB4siN  (aufgerufen: Juli 2015)

3             Schweber, Silvan S.: „Einstein and Oppenheimer: The Meaning of Genius“ (Harvard University Press, 2010), S. 279; siehe auch nachfolgend genannte Website

4             Kuzmin. Sergei: .Why the English collection of Einstein’s works does not exist*4 auf gra vi tyattract ion.wordpress. com, 02.09.2012: http://bit.ly/1C5Uuwd  (aufgerufen: Juli 2015)

5             Misner. Charles W.: „John Wheeler and the Recertification of General Relativity as True Physics“ in Ciufolini, Igna-zio und Matzner, Richard A. (Hrsg.): .General Relativity and John Archibald Wheeler“, Astrophysics and Space Science Library 367 (Dordrecht. Heidelberg. London. New York: Springer, 2010), S. 9-27; http://bit.ly/1a9mLe4  (aufgerufen: Juli 2015)

6             Mastin. Luke: .John Wheeler (1911-2008)“ auf physicsoftheuniuerse.com; http://bit.ly/iFlqhfj  (aufgerufen: Juli 2015)

7             Will, Clifford M.: .The Renaissance of General Relativity“ auf cengage.com: http://bit.ly/iyOuwfk  (aufgerufen: Juli 2015)

8             Ohanian, Hans: .Einstein’s mistakes: The human failings of genius“ (New York, NY: W. W. Norton & Company. 2009)

9             Lo. C. Y.: .Errors of the Wheeler School, the Distortions to General Relativity and the Damage to Education in MIT Open Courses in Physics“ in Global Journal of Science, Frontier Research. Physics and Space Science, 2013, 13(7)

10           Mueller. G.O. und Kneckebrodt. Karl.: .95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003), The G.O. Mueller Rosearch Project“ auf ekkehard-friebc.de, Mai 2006: http://bit.ly/iJedrBC  (aufgerufen: Juli 2015)

11           Youtube-Kanal von Revolutionloveevolve: .Rupert Sheldrake – The Science Delusion BANNED TED TALK“ auf youtube.com, hochgeladon am 15.03.20r3; http://bit.ly/ifosRID  (aufgerufen: Juli 2015)

12           „Was Einstein wrong?“ auf theengineer.co.uk, 08.12.2005; http://bit.ly/iMWLeVM  (aufgerufen: Juli 2015)

13           Zur Falsifizierbarkeit siehe Shuttleworth. Martin: .Falsifi-ability“ auf explorable.com, 17.05.2013; https://explorable.com/falsifiability  (aufgerufen: Juli 2015)

14           „Galilean relativity“ auf jeephysics.org (Bildungsseite); http://bit.ly/1y8j4AD  (aufgerufen: Juli 2015)

15           Nedelkovich, Dusan: .Natural Philosophy and Relativity of Boscovich“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2013)

16           Soiljkovich, Dragoslav: .Roger Boscovich: The Founder of Modern Science: Monochrome edition“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2014)

17           Graves, J. C.: .Conceptual Foundations of Contemporary Relativity Theory“ (Cambridge, MA: MIT Press, 1971)

18           Siehe eines meiner Videos: „A look at Professor Rydin’s talk on Einstein being wrong“ auf youtube.com, hochgeladen am 10.02.2015; Teil i: http://bit.ly/iDavVCl  (aufgerufen: Juli 2015)

19           Stephen Crothers über schwarze Löcher auf dem You-tube-Kanal von ThunderboltsProject: .STEPHEN CROTHERS: Black Holes & Relativity, Part One | EU 2013″, hochgeladen am 01.03.2013; Teil i: http://bit.ly/iIjkHyv  (aufgerufen: Juli 2015)

20           “An Open Letter to the Physics Community: The Twin Paradox“ auf worknotes.com; http://bit.ly/1CacN2y  (aufgerufen: Juli 2015)
Die Website der John Chappell Natural Philosophy Society ist eine offene Diskussionsplattform und Treffpunkt vieler andersdenkender Wissenschaftler; sie ist erreichbar unter www.NaturalPhilosophy.org Weitere Albert Einstein Kritik gerne in den Kommentaren.

Inuit-Älteste: „Die Erde hat sich verschoben!“

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Angehörige der Inuits auf der Jagd (Zeichnung)

Die Inuit sind ein Volk, das die arktischen Regionen von Kanada, den Vereinigten Staaten und Grönland bewohnt – „Eskimos“ ist den meisten als Oberbegriff wohl bekannter als „Inuits„. Über ihre gesamte Geschichte hinweg hat ihr Überleben davon abgehangen, die Natur zu beobachten und daraus zuverlässige Voraussagen über das Wetter abzuleiten. Nun warnen die Ältesten der Inuit, die globale Erwärmung sei nicht der eigentliche Grund für die extremen Wetterbedingungen, Erdbeben und ähnlichen Ereignisse, die in den letzten Jahren verstärkt auftreten.

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Die Erde, so die Inuit, habe sich nach Norden verschoben und der „Himmel hat sich verändert“. Die Ältesten behaupten, die Sonne würde nicht mehr an ihrem gewohnten Platz aufgehen und höher stehen als jemals zuvor, es wäre länger hell als üblich und es würde schneller warm werden. Mit der Temperatur hätte sich auch der Wind verändert, wodurch es unglaublich schwer geworden sei, das Wetter vorherzusagen – für das Überleben in der Arktis unerlässlich.

In Artikeln und einem Video der Website Thebigwobble.com sind einige der extremen Wetterereignisse dokumentiert, die dieser Verschiebung zugeschrieben werden. In einem Artikel heißt es, dass NASA-Wissenschaftler wegen der Informationen „beunruhigt“ seien, die ihnen von den Inuit-Ältesten mitgeteilt wurden. Solcherart tradiertes Erfahrungswissen als Ergebnis von Naturbeobachtungen über unzählige Generationen hinweg sollte nicht unterschätzt, die Feinfühligkeit indigener Völker als wertvolle Quelle ernst genommen werden – was leider meist nur durch Vertreter der „Grenzwissenschaften“ geschieht.

Quellen und weitere Info:
IndianLife.org
Nexxus Magazin

– Bücher –

Schlafstörungen behandeln – ohne Medikamente durch Schlafentzug


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Illustration des „Teufelskreises Schlaflosigkeit“ – folgend eine alternative Therapie zur Behandlung selbiger OHNE den Einsatz von Medikamenten

Dass dieser Blog auch unkonventionelle Themen der Grenzwissenschaft behandelt, soll der folgende Beitrag zeigen. Es handelt sich hierbei um eine aus der Erfahrung heraus entwickelte Methode zur erfolgreichen Behandlung von Schlafstörungen OHNE den Einsatz von Medikamenten! Sie stammt aus dem Wissensfundus eines bereits pensionierten Neurologen (Dr. sc. med. D. B.) und wird in keinem medizinischen Fachbuch zu finden sein – denn Erfahrungswissen fernab wissenschaftlicher Studien hält keinen Einzug in die Literatur und Lehre, die angehenden Ärzten im Studium vermittelt wird. Solcherart praktisches Wissen zirkuliert meist nur im unmittelbaren Kollegenkreis, sodass der Großteil der Patienten aus diesem Erfahrungsschatz niemals wird schöpfen können.

Das folgende Konzept behandelt Schlafstörungen sehr erfolgreich durch das Mittel des Schlafentzuges (ohne dabei auf Stimulantia wie Kaffee u.ä. zurückgreifen zu dürfen!)  und der Eigenschaft des Gehirns, sich durch einen „Reset“ innerhalb kürzester Zeit neuen Umweltbedingungen anzupassen. Idealerweise führt man die einige Selbstdisziplin erfordernde Methode an einem Wochenende durch, sodass man ohne Urlaubstage nehmen zu müssen seine Schlafprobleme beseitigen kann. Anzumerken ist noch, dass diese gewissermaßen selbsttherapeutische Praxis (da keine ärztliche Aufsicht notwendig) noch nicht einmal unter den Begriff der „alternativen Medizin“ fällt, da man sich nur bekannte Mechanismen des Organismus zunutze macht – der Autor Dr. B. war ein ganz normal praktizierender Neurologe und Psychiater mit eigener Niederlassung.

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Wenn ihr also jemanden kennt, der unter Schlafstörungen leidet und offen für neue Therapiekonzepte ist, solltet ihr ihm diesen Ansatz empfehlen – die Erfolgsquote ist nach Angaben des Arztes überwältigend hoch! Etwaige Erfahrungen bitte ich in der Kommentarspalte unten mitzuteilen; Danke. Nun die unten auch im Original angehängten zwei A4-Seiten des medikamentlosen Behandelns von Schlafstörungen mittels Schlafentzug im Volltext:

Therapie – Standardkonzept

Medikamentenfreie Therapie von Ein- und Durchschlafstörungen mit der Methode des Schlafentzuges unter Berücksichtigung des Erlernens eines neuen Schlaf-Wach-Rhythmus

Ansatz: Durch    Schlafentzug     wird der natürliche Schlafbedarf erhöht, womit das natürlichste Schlafmittel gegeben ist. Dieses „Schlafmittel“ entfaltet seine Wirkung permanent, so daß der Organismus in eine erhöhte Schlafbereitschaft versetzt ist, was zur Umstellung des gesamten Biorhythmus führt:       Der langsame Tag-Nacht- bzw. Wach-Schlaf-Rhythmus wird (ganzzahlig vielfach) beschleunigt, der Organismus greift auf ebenfalls vorhandene vitale Perioden zurück, in denen sich jetzt Wachheit und Müdigkeit vollziehen, z.B. auf den sehr starken 4-Stunden-Rhythmus, d.h. 2 Stunden schläfrig, 2 Stunden wach. Dieser oder ein anderer, vielleicht noch schnellerer Rhythmus dominiert nun rund um die Uhr und überlagert sich mit dem ebenfalls vitalen Hell-Dunkel-bzw. Tag-Nacht-Rhythmus, so daß ein unüberschaubares Durcheinander entsteht.

Wenn ein Patient in dieser Situation den schweren Fehler macht, seinem natürlichen Müdigkeitsgefühl irgendwann nachzugeben, so kommt dieses zufällige Programm als ein weiterer Überlagerungsfaktor zu den anderen, jetzt dominierenden Bioperioden hinzu: Das Gehirn ist so schnell programmierbar, daß es auch um 180 Grad entgegengesetzte Programme speichert und dann eine Zufallsentscheidung getroffen wird:         d.h. einmal ist es zum Zeitpunkt x schläfrig, ein andermal hellwach. Im Grunde genommen ist- der ein- und durchschlaf gestörte Patient in dieser eben geschilderten Situation. Diese ist anamnestisch leicht zu erfragen, weil viele Patienten, wenn sie denn einmal schlafen, sich auch so richtig ausschlafen (und damit wieder ein Programm Schlaf für eine Zeit setzen, wo sie üblicherweise aktiv sein wollen – Parallele:             die         „Sonntagmorgen-Migräne“, durch Ausschlafen provoziert); viele Patienten gehen auch immer früher schlafen, weil sie so schlecht schlafen – mit dem gleichen Effekt, wie eben geschildert. Im Selbstversuch wurde durch drastischen Schlafentzug (60 Stunden) eine Biorhythmusbeschleunigung zwischen Wach- und Schlafbereitschaft erzeugt, die in die Minuten-und Sekunden-Rhythmik hineinspielte (man denke auch an die Fernlastfahrer-Unfälle bei Übermüdung)‘.

Methodischer Ansatz:

Exzessives „Ausschlafen“, zB. im Urlaub, erzeugt eine Durchschlaf-und Einschlafstörung, die einen nicht weiter stört, da man im Urlaub in den Tag hineinleben kann.

Exzessiver Schlafentzug erzeugt das Gegenteil, nämlich einen sofortigen Ein- und anhaltenden Durchschlaf – letzteres jedoch nur, wenn dieses Schlafangebot zu einer Zeit erfolgt, wenn üblicherweise geschlafen wird. Ich nenne dies den Schlafkern (z.B. 0-4 Uhr oder 23 bis 5 Uhr etc.). Um diesen Schlafkern herum, d.h., durch Heranhängen von anfangs 1 Stunde, später eine halbe Stunde vor oder nach dem Schlafkern, steuert man allmählich auf die optimale Nachtschlafzeit hin, anders gesagt:         Zunächst erfolgt ein drastischer Schlafentzug für 2-3 (4) Tage; wenn dies nicht mindestens zu 4 Stunden Durchschlaf zur festgelegten Zeit führt, wird ein systematischer Fehler gemacht (der dem Patienten meist nicht bewußt ist und der herausexploriert werden muß). Nach dem 3-tägigen drastischen Schlafentzug schließt sich eine 10-14-tägige Phase des leichten Schlafentzuges als Lernphase des Gehirns an. Dabei ist zu beachten, daß, sobald der Patient länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht und sobald der Patient in der Nacht (auch kurz) wieder einmal aufwacht -daß dann sofort vom Schlafangebot wieder vor und nach dem Schlafkern je eine halbe Stunde abgezogen werden müssen.

Bei Patienten, die zur organisch bedingten Durchschlafstörung neigen oder die eine erheblich reduzierte maximale Schlaffähigkeit pro 24 Std. haben, ist unbedingt zu betonen, daß dadurch kein Medikament und durch niemand die maximale individuelle Schlaffähigkeit pro 24 Stunden erhöht werden kann. Beispiel:   Eine organisch durch Virusgrippe verursachte Schlafstörung mit nur 2 Stunden (!) Schlaffähigkeit pro 24 Stunden machte die Patientin schwer krank, solange sie diese 2 Stunden nicht durchschlafen konnte, sondern sie sich in den 24 Stunden des Tages mühsam zusammenkratzen mußte. Nach Erlernen eines Durchschlafes von 2—(3) Stunden in der Zeit des Schlafkerns, also von 1-3 (4) Uhr, wurde diese Patientin wieder arbeitsfähig bzw. auch ihr Leben wieder lebenswert.

Methodisches Vorgehen:

Am Wochenende beginnt die Schlafentzugstherapie, nämlich Freitag:

Es wird bereits Freitag früh eine Stunde früher aufgestanden, absolutes Schlaf- und Nickerchen-Verbote Auch wenn durch Müdigkeit Übelkeit und Brechreiz auftreten, darf nicht geschlafen werden. Der Schlafsog wird am besten durch motorische Bewegung (Spazierengehen) überwunden. Am Freitagabend wird entweder die Nacht zum Sonnabend überhaupt nicht geschlafen, sondern spazieren gegangen, am besten an der frischen Luft. Falls eine Stunde geschlafen wird,, dann nur von 2-3 Uhr nachts. Am Sonnabend bei striktem Verbot, sich irgendwann hinzulegen und zu ruhen, Wachbleiben bis 1 Uhr, Wecker stellen auf 3 Uhr, dann aufstehen und wachbleiben bis Sonntag 1 Uhr mit Schlaf bis 4 Uhr. Gegebenenfalls Montag krankschreiben, aber es geht auch ohne. Am Montagabend 0.30 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen, am Dienstag 0 Uhr zu Bett, 4 Uhr aufstehen oder 0.30 Uhr, wie am Vortag, zu Bett und 4,30 Uhr aufstehen – dies so lange, bis Patient nachts wieder aufwacht oder länger als 1/2 Std. zum Einschlafen braucht. Stabilisierung mit einem Schlafangebot von etwa 70 bis 80 % der individuellen (vorher festgestellten) maximalen Schlaffähigkeit pro 24 Stunden, dann evtl. vorn oder hinten je 15 Min. anhängen, d.h. 15 Min. früher schlafen gehen und 15 Min. später aufstehen (dabei Berücksichtigung des oben Gesagten).

Bemerkung: Wenn der Pat. die Methodik einschl. des Ansatzes verstanden hat, ‚kann er diese von Fall zu Fall auch selbst erneut anwenden, um den Ein- oder Durchschlaf zu verbessern. Zur Beruhigung des Pat. in Bezug auf gefragte Gesundheitsschäden, die durch die neurasthenische Symptomatik, die man vorübergehend ja erzeugt, angenommen werden:              Das        jüngste Kind, das so behandelt wurde, war 1 Jahr und 3 Mon. alt, die Mutter selbst war Neurologin und hat dennoch prompt fast alle Fehler, die gemacht werden können, unbewußt auch gemacht, so daß erst nach Korrektur der Fehler auch bei ihr sich die Überzeugung von der Wirksamkeit der Methode des Schlafentzuges zeigte, so daß sie bei erneutem Auftreten einer Durchschlafstörung bei ihrem Kind, was häufig durch Infekte provoziert wird, diese Methodik selbständig angewendet hat.

Nachteil der Methodik: Schwierigkeit, den Pat. über all die Faktoren, die mitwirken, aufzuklären; langer Zeitaufwand zur Erläuterung der Methodik; bei Pat., bei denen der Leidensdruck effektiv fehlt, hat die Anwendung überhaupt keinen Sinn« Der Leidensdruck ist dagegen bei Pat*, die echt unter ihrer Schlafstörung leiden, so groß, daß sie auch bei Miß- oder Teilerfolg nicht resignieren, sondern sofort sich wieder zum Arzt wenden, damit der die in der Regel unbewußt und eindeutig ungewollten Fehler aufspürt.

Stichworte: Einschlafprobleme behandeln ohne Medikamente, Durchschlafprobleme heilen, Schlafprobleme, Schlafstörungen beseitigen, Schlaftherapie, alternative Medizin, Schlaflosigkeit überwinden, Tipps, Einschlafhilfe, Schlafmittel. Oder auch Schlafparalyse bzw Schlafstarre, mancherorts auch Schlaflähmung.

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Das Geheimnis vom Yonaguni-Monument


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– das Yonaguni Mysterium –

Kommt, ich lade euch ein auf eine gedankliche Reise zum Horizontende der etablierten Wissenschaften. Seht und beurteilt selbst, wo Plausibilität anzusiedeln sei; ob die traditionelle Einschätzung der folgenden Untersee-Anomalie „Yonaguni“ als rein natürlich entstandene Formation Sinn ergibt, oder ob nicht vielmehr geometrische Exaktheiten und offenkundige Bearbeitungsspuren auf einen künstlichen Ursprung durch Menschenhand hindeuten.

yonaguni

Einige der Yonaguni-Anomalien im Überblick

Doch eins nach dem anderen – worum geht es überhaupt? Um das steinerne Monument namens „Yonaguni“ vor der Südwest-Japanischen Insel Yonaguni im Ostchinesischen Meer. Im Jahre 1985 suchte der Touristen-Führer und japanische Tauchlehrer Kihachiro Aratake dort nach neuen Tauchgründen und interessanten Unterwasser-Orten für die Gäste der Insel. Dabei entdeckte er die von präzisen Kanten und genauen Winkeln gezeichnete Gesteinsformation, die er deswegen sofort als von Menschen gemacht zu erkennen glaubte – das Geheimnis von Yonaguni war geschaffen und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Heutige Wissenschaftler aber teilen in gewohnter (Zwangs)Skepsis diese Einschätzung ganz und gar nicht und betonen, das Yonaguni-Monument wäre im Zuge der Naturkräfte und Strömungsbewegungen des Meeres rein natürlich entstanden und erweckt nur fälschlicherweise den Eindruck eines künstlichen Objektes. Es handelt sich also nach der gängigen Lehrmeinung der vermeintlichen Experten bei Yonaguni um eine sog. Erosionsplattform, die als Teil der Brandungszone mit dem Ende der letzten Eiszeit überschwemmt wurde und sich seit dem unter Wasser befinde. Die räumlichen Geraden und exakten Schnitte würden alle entlang natürlicher Schwachpunkte im Gestein verlaufen, sodass sie durch Erosion erklärt werden könnten.

Einige wenige Geologen und Archäologen sind allerdings der Auffassung, dass es sich bei der Yonaguni-Plattform um Gebäudeüberreste bzw. gar einer Pyramide einer vorsintflutlichen Kultur handele. Dabei berufen sie sich auf die klar erkennbaren Geometrien und offenbar künstlich bearbeiteten Objekte wie etwa ein Manngroßer Steinkopf mit Augen, Nase und Mund oder auch die wie eingemeißelt wirkenden Treppengänge ebenso wie exakte Dreieckswinkel und Steinzeichnungen – auf den Fotos (unten) gut erkennbar.

Yonaguni – worin besteht der eigentliche Konflikt bei der Yonaguni Plattform bzw. Yonaguni Pyramide?

Der eigentliche Streitpunkt liegt nur vordergründig in dem Meeres-Monument Yonagunis und seines etwaig menschlichen Ursprungs, als vielmehr im bröckelnden Weltbild der traditionellen Wissenschaften, denen hier ihre Felle im Falle eines menschgemachten Objektes wegschwömmen. Denn aufgrund der derzeitigen Tiefe kann man errechnen, dass die Yonaguni Plattform das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen hätte und eine eventuell bearbeitende Kultur daher mindestens 8.000 bis 10.000 Jahre alt sein müsste – was im völligen Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie stünde, wonach der Mensch in dieser Zeit noch ohne Sesshaftwerdung halb animalisch sein Dasein fristete; ohne Ressourcen und der Fähigkeit zur Organisation und Durchführung von einem solchen Bauprojekt (von dem einige auch behaupten,  bei Yonaguni handele es sich um eine Pyramide!).

Aus diesem Grund rufe ich jeden mit gesundem Menschenverstand und einem paar Augen ausgestatteten Menschen dazu auf, die Fotografien Yonagunis hinsichtlich ihrer Plausibilität als angebliche Laune der Natur zu betrachten und sich eigene Gedanken darüber zu machen – ob nicht die Angst vor einem Paradigmenwechsel und Bruch des traditionellen Wissenschaftsweltbildes den genauen Blick auf das Monument verwässert…

Yonaguni: Weitere Bilder und Fotos des Yonaguni-Monuments:

Nachtrag: in der folgenden pinterest Galerie gibt es weitere tolle Fotos seltener Yonaguni Aufnahmen https://www.pinterest.com/alexanderhetman/yonaguni/

Weiterführende Links zum Yonaguni Monument und der Yonaguni Pyramide:

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Neue Studie zeigt: Geist herrscht über Materie – Muskeltraining durch reine Gedankenkraft möglich

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studie gehirn geist muskel training gedanken

Das menschliche Gehirn und seine zwei Hemisphären – noch immer größtenteils unentschlüsselt

Neue wissenschaftliche Forschungen durch Wissenschaftler der Ohio University legen nahe, dass Muskeln bereits auf bloße Gedanken an körperliches Training reagieren. Derart können Atrophien (Gewebsschwund) verzögert werden und es kann sogar zu einer Stärkung der Muskulatur kommen – ein weiterer Beleg dafür, dass Gehirn und Körper, die sich schließlich miteinander entwickelt haben, eng verflochten und nicht als getrennte Einheiten anzusehen sind. Eigentlich müsste man noch einen Schritt weiter gehen und feststellen, dass unser Gehirn im Prinzip nur das Medium unseres immateriellen Bewusstseins („Geist“) ist  – doch im Rahmen des materialistischen Naturwissenschaftsweltbild  können die Forscher diese Schlussfolgerung noch nicht ziehen, wenngleich dieses Forschungsergebnis einen ersten Schritt in diese Richtung setzt. Genau in diese Lücke soll die „Grenzwissenschaft“ springen, sie füllen und beseitigen um so schließlich Einzug in die etablierte Wissenschaft zu erhalten.

Um zu zeigen, zu was das Gehirn in der Lage ist, fixierten die Forscher jeweils ein Handgelenk von Probanden aus zwei unterschiedlichen Gruppen mittels eines Steifverbandes und stellten so die entsprechenden Muskeln vier Wochen lang ruhig. Der einen Gruppe wurde der Auftrag erteilt, sich an 5 Tagen der Woche für je 11 Minuten ruhig hinzusetzen und sich intensiv im Geiste vorzustellen, die fixierten Muskeln zu trainieren. Sie sollten sich nicht nur beiläufig ausmalen, Sport zu treiben, sondern ihre ganze geistige Energie in die Vorstellung investieren, die Armmuskulatur anzuspannen. Der zweiten Gruppe hingegen wurden keine spezifischen Instruktionen erteilt.

Nach Ablauf der 4 Wochen war der Muskelschwund bei den Probanden, die aktiv geistig geübt hatte, nur halb (!) so groß wie bei der Kontrollgruppe. Mittels Magnetresonanztomographie lokalisierten die Forscher zusätzlich jenes Gehirnareal, das für die entsprechenden Muskelgruppen zuständig ist. Dabei zeigte sich, dass die Teilnehmer, die mental geübt hatten, nicht nur eine stabilere Armmuskulatur aufwiesen, sondern auch die entsprechenden neuromuskulären Nervenbahnen stärker ausgeprägt waren.

Ältere Studien hatten bereits gezeigt, dass mentales Training Muskeln auf aufbauen kann – und nicht nur Muskelschwund verlangsamen oder verhindern -, und dass die bloße Vorstellung von Muskeltraining die gleichen Gehirnareale aktiviert wie echtes Training. Das heißt natürlich nicht, dass die Forscher dazu raten würden, physische Übungen zu unterlassen, denn sie fördern bekanntlich die Gesundheit von Gehirn („Geist“) und Körper noch immer am meisten. Aber es zeigt auch, dass „die Macht der Gedanken“ ein bislang kaum erschlossenes Forschungsfeld mit viel medizinischem Potential birgt.

Quellen:

PS: dass die Eigenschaften unseres Geistes nicht einmal im Ansatz erforscht und erklärt werden können, zeigen auch die unerklärlichen Prophezeiungen von bspw. Alois Irlmaier, dessen Sehergabe von einem deutschen Gericht offiziell bestätigt wurde! Hier ist also noch erheblicher Forschungsbedarf.

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Freispruch für den Hellseher Alois Irlmaier im „Gaukler-Prozess“ – kompletter Text der Urteilsbegründung


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Kürzlich berichtete dieser Blog ja bereits von unglaublich oft zutreffenden Vorhersagen eines Sehers aus Bayern zur Mitte des letztes Jahrhunderts – konkret ging es in dem Beitrag um die Alois Irlmaier Prophezeiungen des 3. Weltkriegs und einer abgleichenden Analyse der heutigen Verhältnisse, wonach die Ereigniskette des kommenden Weltkrieges bisher ausnahmslos eingetroffen scheint (ein von niemandem erwarteter blitzkriegsartiger Überfall der Russen über Nacht nach Westeuropa markiert den unmittelbaren Beginn des 3. Weltkrieges nach Irlmaier).

In diesem Blogartikel verwies ich auch auf ein erstaunliches Urteil durch ein deutsches Gericht, das Alois Irlmaier im sog. „Gaukler-Prozess“ freisprach, da die erdrückende Mehrheit der Zeugen als hinreichender Indiz für dessen Sehergabe gelten und „der Angeklagte somit nicht als Gaukler zu bezeichnen“ sei. Ohnehin wäre nach Auffassung des Richters die Frage über Prophezeiungen „allgemein als ein Grenzbereich der Wissenschaft anerkannt, der dem menschlichen Erkenntnisvermögen noch teilweise entrückt ist.“ Das Urteil schließt mit den Worten:

„Die Vernehmung der Zeugen Himpel, Stadler, Wallner, Hiebl und Kaess hat so verblüffende mit den bisher bekannten Naturkräften kaum noch zu erklärende Zeugnisse für die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler bezeichnet werden kann.“

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die komplette Urteilsbegründung der schwer leserlichen Schreibmaschinen-Abschrift digital transkripiert, sodass mit dem Text als historische Quelle besser gearbeitet werden kann. Gerne kann er zitiert und verbreitet werden, eine Verlinkung auf diesen Blog als Quelle wäre dabei nett.

Die 4 Originalseiten der Urteilsbegründung:

Vorab noch ein kleiner Hinweis: Auch mir war es als eigentlicher „Irlmaier-Kenner“ bisher unbekannt, dass er u.a. wegen Betrugs mehrfach vorbestraft war. Daran hängen sich nun einige Skeptiker auf, dabei wird jedoch unterschlagen, dass in diesem Gerichtsurteil eindeutig festgestellt wird, dass Irlmaier seine Sehergabe EBEN NICHT zur Selbstbereicherung einsetzte. Ihm zugeschickte Geldbriefe ließ er unangetastet, ja er verlangte nicht einmal von sich aus einen Obulus für seine Dienste, er also uneigennützig handelte im Bezug auf seine Schauungen und Gesichte. Dies gilt es zu beachten!

Folgend 3 ausgewählte Bücher zur Person und den Prophezeiungen des Alois Irlmaiers:

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Freispruch-Urteil für Alois Irlmaier im „Gaukler-Prozess“ als digitaler Volltext:

Abschrift.

Aktenzeichen: Cs 203/46.

Im Namen des Gesetzes.

U r t e i l

Das Amtsgericht L a u f e n erkennt in dem Strafverfahren gegen I r l m a i e r Alois, geb. 8.6.1894 in Scharram, Bez. Traunstein, Eltern: Alois u. Anna Irlmaier, kath., deutsch, verh., vorbestraft, Brunnenbauer in Freilassing

wegen Hellseherei

in der öffentlichen Sitzung vom Montag, den 19. Mai 1947

an der teilgenommen haben:

  1. Assessor Dr. Lehle als Amtsrichter
  2. Ger. Vollz. Seidl als Urkundsbeamter

auf Grund der Hauptverhandlung zu Recht:

Der Angeklagte wird von der Anklage eines Verbrechens des Betruges im Rückfalle

freigesprochen.

Die Staatskasse trägt die Kosten des Verfahrens.

G r ü n d e :

Der Angeklagte ist seit dem Jahre 1923 als selbständiger Brunnenbauer tätig. Sein Arbeitsbereich erstreckt sich vor allem auf die Bezirke Berchtesgaden, Laufen, Traunstein und Rosenheim. Früher war er oftmals in Zahlungsschwierigkeiten; er hat ihnen mit nicht immer einwandfreien Mitteln zu begegnen versucht. 15 mal ist er vorbestraft, 7 mal wegen Betrugs.

Der Angeklagte behauptet von sich, er besitze eine Sehergabe; es sei ihm möglich vergangene Dinge, von denen er sonst keine Kenntnis habe, und zukünftige Ereignisse zu sehen. Seit vielen Jahren teilt er diese Bilder Auskunftsuchenden mit. Im Laufe des Jahres 1945 verstärkte sich sein Ruf bei der Bevölkerung.

Zu Anfang des Jahres 1946 strömten schliesslich von allen Seiten Leute zu ihm, die sich von ihm Aufklärung über das persönliche Schicksal von Vermissten, über die Entwendung von Gegenständen und sonstige vergangene oder zukünftige Ereignisse erhofften. So wurden am 10.3.1946 anlässlich einer polizeilichen Kontrolle gegen 8 Uhr Vormittag etwa 70 Personen bei seinem Hause anstehend betroffen. Schon um 5 Uhr früh waren die Ersten gekommen; eine weitere Verstärkung brachte der Zug aus München, der um 9 Uhr 15 Min. ankam. Die Menschen setzten sich vom Zug aus in Lauf, um das Haus des Angeklagten vor den Anderen zu erreichen. In diesem grossen, [nächste Seite] gewerbsmässigem Umfang betrieb der Angeklagte die Hellseherei nur am Wochenende. Sonst ging er seinem Beruf als Brunnenbauer nach.

Gewöhnlich sollte der Angeklagte über das Schicksal von Vermissten aussagen. Er ließ sich ein Lichtbild des Vermissten aushändigen, betrachtete es eingehend, sah dann konzentriert auf einen Punkt und schilderte dabei das an seinem Geiste vorüberziehende Bild, des den Vermissten in charakteristischer Weise zeigte, sei es hinter Stacheldraht, mit einer tödlichen Wunde, bei einer bestimmten Wehrmachtsformation, in einer besonderen Gegend oder in ähnlicher Weise. Er forderte in keinem Falle von sich aus eine Bezahlung; auf Befragen nach dem Entgelt gab er Jeweils die Antwort: “Gewöhnlich bekomme ich 5,– RM für ein  Bild.“

Der grosse Andrang beim Angeklagten brachte es mit sich, dass sich die Bevölkerung in steigendem Masse auch schriftlich an ihn wandte. Er wurde brieflich um Auskunft geboten, man legte Lichtbilder über die vermissten Personen und meist auch 5,– RM unaufgefordert je Lichtbild bei. Einige der Briefe beantwortete der Angeklagte, die meisten jedoch blieben teils geöffnet, teils ungeöffnet, jedenfalls nicht beantwortet, in seiner Wohnung liegen. So wurden von der Polizei 23 ungeöffnete Briefe und 35 geöffnete Briefe, sowie Postkarten, mit einem inliegenden Geldbetrag von insgesamt 211,– RM sichergestellt.

1.) Dem Angeklagten ist zur Last gelegt unter den Voraussetzungen des strafschärfenden Rückfalls einen fortgesetzten Betrug begangen zu haben.

Nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung ist  der Tatbestand des Betrugs nicht erfüllt. Schon der äussere Tatbestand ist bei keinem der Fälle, die zur Grundlage der Hauptverhandlung gemacht wurden, vollständig nachgewiesen worden. Die Zeuginnen Fischnaller und Strattner bekundeten glaubhaft, dass sie an die Bilderdeutung des Angeklagten nicht geglaubt hätten; seine Angaben seien widersprechend gewesen, die Bilder hätten gewechselt, je nach den Anhaltspunkten, die sie, die Zeuginnen, über Leben und Tod ihrer Ehemänner dem Angeklagten gegeben hätten. Darnach hatte das Verhalten des Angeklagten bei den Zeuginnen keinen Irrtum zur Folge.

Dem Zeugen Grützke hatte der Angeklagte über das Schicksal seines Bruders gesagt, dass er sich in polnischer Kriegsgefangenschaft in einem Lager befinde und es ihm den Umständen nach gut gehe. Der Zeuge bekundet selbst, dass sich diese Angaben später bewahrheiteten. Auch in diesem Falle war der Zeuge in keinem Irrtum befangen, wenn er den Angaben des Angeklagten von vornherein geglaubt hatte, worüber die Niederschrift des ersuchten Richters keinen Hinweis enthält. Das Bild hat sich bewahrheitet, ob auf Grund eines Zufalls oder auf Grund einer tatsächlichen Sehergabe mag hier dahingestellt bleiben. Wenn man annehmen wollte, dass sich der Irrtum des Zeugen auf die nicht erweisliche Sehergabe das Angeklagten erstreckt hätte, so ist jedenfalls das Gegenteil, dass es sich um ein reines Zufallsergebnis gehandelt hat, nicht nachgewiesen. Das wäre aber für die Feststellung eines Irrtums des Zeugen notwendig. Der Zeuge hat auch keinen Vermögensschaden erlitten, denn er hat das Entgelt nur für die wahrheitsgemässe Auskunft, nicht für die Grundlage, aus der der Angeklagte das Bild geschöpft hat, bezahlt.


 

   Reinhard Habeck  

 

2.) Nach dem Willen der Auskunftsuchenden sollte dem Angeklagten das in den Briefen übersandte Geld nur dann zu Eigentum übertragen werden, wenn er von Fall zu Fall auch die verlangte Auskunft gegeben hätte. Darnach waren die einzelnen Geldbeträge für den Angeklagten fremde bewegliche Sachen. Er hat sich diese Beträge indessen nicht rechtswidrig zugeeignet, ist somit auch nicht eines Verg. der Unterschlagung schuldig. Es fehlt die hierzu notwendige, nach aussen erkennbare Zueignungshandlung. Der Angeklagte hat die ankommenden Briefe zwar häufig geöffnet, nach seiner glaubhaften Einlassung aber nur zu dem Zweck, um die Geschäftsbriefe, die sich auf seinen Beruf als Brunnenbauer bezogen, von den sonstigen Briefen zu trennen. Das in den Briefen enthaltene Geld nahm er nicht heraus; dies lässt erkennen, dass er das Geld nicht zum Bestandteil seines Vermögens hat machen wollen.

3.) Für die Frage, ob der Tatbestand der Gaukelei nach Art. 54 des Bayer.PStGB. vorliegt, ist entscheidend, ob der Angeklagte tatsächlich eine Sehergabe besitzt, ober ob seine zutreffenden Deutungen von geistigen Bildern dem Zufall entspringen, seinem Geschick die Leute vorher auszuhorchen oder auch einem besonderen Sinn für den durchschnittlichen Ablauf der Ereignisse, der es möglich machen könnte, die Bilder über die Ebene des Zufalls hinaus zu einem überdurchschnittlichen Erfolg zu bringen.

Es wird von zahlreichen Fällen einer nachgewiesenen Sehergabe berichtet. Auf das Buch „Prophezeiungen“ von Dr. Max Kemmerich (4. Auflage, Verlag Albert Luagen München 1925) sei verwiesen. In Westfalen spricht man von den sogenannten Spökenkiekern. Heute ist diese Frage wohl schon allgemein als ein Grenzbereich der Wissenschaft anerkannt, der dem menschlichen Erkenntnisvermögen noch teilweise entrückt ist. Das Gericht vermag im vorliegenden Falle nicht die eindeutige Feststellung zu treffen, dass der Angeklagte ein Gaukler sei. Damit soll nicht umgekehrt festgestellt sein, dass die Visionen das Angeklagten, über welche eine Reihe von Zeugen verblüffende Aussagen machte, tatsächlich eine Sehergabe entsprungen sind. Die Unmöglichkeit im Rahmen einer Hauptverhandlung die vorstehende Frage von umstrittener wissenschaftlicher, jedenfalls nicht nur abergläubischer Bedeutung zu klären, kann nicht zu einer für den Angeklagten ungünstigen Entscheidung führen. Gelegentliche Misserfolge des Angeklagten rechtfertigen nicht die Feststellung, dass er ein Gaukler sei. Der Ansturm der Bevölkerung war oftmals so gross, dass seine Konzentrationskraft nachlassen musste.

Wenn der Andrang beim Angeklagten schliesslich die öffentliche Ordnung gefährdet hat, so ist das nach der Überzeugung des Gerichts auf die Unvernunft der Auskunftsuchenden, auf das ungeheure Anschwellen des Interesses an Gaukelei aller Art während der Nachkriegszeit und auf die innere Wertlosigkeit des gegenwärtigen Geldes zurückzuführen, das viele Menschen zum Ausgeben anreizt, sei es auch nur zur Befriedigung der Neugierde oder zur Verschaffung eines billigen Vergnügens. Der Angeklagte ist nach wie vor seiner Berufsarbeit nachgegangen, nur am Wochenende hat er sich den Auskunftsuchenden gewidmet, ist dann aber dem Ansturm förmlich erlegen. Demnach gibt auch das Auftreten des Angeklagten keinen [nächste Seite] Hinweis dafür, dass er ein Gaukler sei. Er hat im Gegenteil vielen Menschen während des Krieges geholfen die Nervenbelastung des Luftkrieges durchzustehen. Er hat ihnen uneigennützig in schwersten Stunden seelische Beruhigung verschafft, indem er zutreffend vorhersagte, welche Zeit besondere Gefahren mit sich bringe, welche Gegenden, ja welche Häuser besonders gefährdet seien und wie sich die Ratsuchenden verhalten sollten. Die Vernehmung der Zeugen Himpel, Stadler, Wallner, Hiebl und Kaess hat so verblüffende mit den bisher bekannten Naturkräften kaum noch zu erklärende Zeugnisse für die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler bezeichnet werden kann.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 467 StPO.

gez. Dr. Lehle
(Assessor)

Beglaubigt

Geschäftsstelle des Amtsgerichts

Just. Obersekretär.

 Die Richtigkeit der Abschrift beglaubigt:

Laufen, den 4. September 1950
Landratsamt
I.A.

[Unterschrift]

(Dr. Larcher)

Irlmaier als Zeuge in einem Mordprozess

Überdies war Alois Irlmaier auch als Zeuge in einem Mordprozess geladen, der seine Sehergabe zu untermauern scheint. 1950 kam es in Traunstein zu einem Mord-Prozess, in dem Irlmaier die Angeklagte schwer belastete. Auf Irlmaiers Initiative wurde die Leiche exhumiert und es fand sich tatsächlich Gift in ihr, so wie von Irlmaier vorausgesagt. Im Prozess berichteten einige Zeugen von zutreffenden Voraussagen Irlmaiers im Zusammenhang mit dem Verbrechen. Folgend ein Zeitungsartikel dazu aus dem Berchtesgadener Anzeiger vom 3. Februar 1950 (von hier):

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Alois Irlmaier als wichtiger Zeuge in einem Mordprozess – abermals Beweis für seine Sehergabe?

Wissenschaftliche Beweise und Ausführungen zur Reinkarnationstheorie

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Schaubild des reinkarnativen Prozesses der „Seelenwanderung“

Der folgende Aufsatz handelt über wissenschaftliche Belege und Ausführungen zum Thema der „Reinkarnation“, also der körperlichen Wiedergeburt unserer „Seele“. Es kommen verschiedene Autoren und Standpunkte zu Wort, oft wird wörtlich aus der Literatur und Quellen wie Zeugenaussagen zitiert (kursiver Text). Die Gliederung des etwa 16 Seiten langen Textes sieht wie folgt aus:

1.) Einleitung
2.) Belege für die Reinkarnation
3.) Die Forschungsergebnisse Prof. Ian Stevensons
4.) Die „Lebensberichte“ Edgar Cayces

Vorab: dennoch muss vorab angemerkt werden, dass quasi die komplette Reinkarnatuionsforschung in den Bereich der Grenzwissenschaft fällt, da sie so revolutionär ausfällt und die etablierten Wissenschaftparadigmen sprengen würde. Aus diesem grund findet man fast nichts zum Thema in den „seriösen“ bzw. eher etablierten Wissenschaften und ihrer Literatur.

1.) Einleitung

Der Glaube an Reinkarnation oder Wiedergeburt ist der Glaube, dass wir nicht nur ein einziges Mal auf der Erde leben, sondern schon wiederholt hier gelebt haben und nach unserem „nächsten“ Tod, also dem Ende unserer gegenwärtigen Lebensspanne, nach kürzerer oder längerer Zeit neuerlich wiedergeboren (reinkarniert) werden können.

Der Gedanke an die Möglichkeit der Reinkarnation bereitet vielen Menschen unseres Kulturkreises große Schwierigkeiten, und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Es gibt Menschen, denen der erste intensive Kontakt mit diesem Gedanken buchstäblich den Schlaf raubt, und andere, die Monate brauchen, um die Scheu vor einer Auseinandersetzung damit zu überwinden.

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