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„Mein UFO-Erlebnis auf Rügen“ von Martin Wiesengrün: 15-jähriger DDR-Schüler wird auf außerirdischen Weltraumflug eingeladen

Der Fall des unter Pseudonym schreibenden „Martin Wiesengrün“ (Klarname heute bekannt, nämlich Andreas Heinisch) kann als eine der spektakulärsten UFO-Nahbegegnungen Deutschlands bezeichnet werden.

In seinem Buch „Mein UFO-Erlebnis auf Rügen“ beschreibt Wiesengrün, wie er damals als 15-Jähriger Teenager auf der DDR-Insel Rügen am 23. Juli 1957 von humanoid aussehenden, technologisch weit fortgeschrittenen außerirdischen Wesen auf einen 3-tägigen Weltraumflug in ihrem Raumschiff eingeladen wird. Neugierig nimmt er diese Einladung an und erfährt in dieser Zeit Bahnbrechendes über die Geschichte der Menschheit, des Planeten Erde, unseres Sonnensystems und den Einfluss anderer außerirdischer Zivilisationen darauf sowie einiges mehr wie die Antriebsart des Raumschiffes und Hintergrundinformationen zu dieser außerirdischen Rasse. Er zeichnet viele Skizzen seiner Erlebnisse und Eindrücke, etwa das Raumschiff, bestimmte Symbole sowie die Besatzungen.

Im Folgenden sollen einige Inhalte aus diesem Buch „Mein UFO-Erlebnis auf Rügen“ wiedergegeben werden. Im Anschluss erfolgen außerdem Video-Beiträge dazu und weiterführende Links, etwa Interviews mit ihm. Erst nach der Wende traute Andreas Heinisch sich mit seinem Erlebnis an die Öffentlichkeit zu gehen, wählte dabei das genannte Pseudonym „Martin Wiesengrün“ und griff auf damals angefertigte Notizen zurück. Untersuchende dieses UFO-Kontaktes räumen dem Autoren große Glaubwürdigkeit ein, da er auf hartnäckige Nachfragen stets spontan, widerspruchsfrei und detailreich antworten kann. Weiterlesen

Frau erlebt Nahtoderfahrung

Nahtoderfahrungen: 36 Berichte aus Himmel und Hölle

Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht (wie in den meisten Fällen von Nahtoderfahrungen) von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Im nachfolgenden Artikel findet ihr eine der größten Sammlungen an Erfahrungsberichten über Nahtod-Erlebnisse im deutschsprachigen Internet. Sie offerieren einen Gänsehaut erzeugenden Einblick in die unterschiedliche Wirklichkeit fernab unseres erdgebundenen Daseins. Sie liefern großartige Erkenntnisse, Einsichten und regen zum kritischen Nachdenken auch über das eigene Verhalten an. Aufgrund der Lektüre all dieser Berichte kann ich nur dringend mahnen, ein Leben in Liebe, Vergebung und befreit von Ichsucht zu führen! Liebe ist der einzig gangbare Weg, alles andere führt zu unermesslichem Leiden.

Vorab noch ein wertvoller Literaturtipp zur Thematik, nämlich der Bestseller eines Chirurgen, der darin sein eigenes Nahtoderlebnis beschreibt und damit fundamental sein materialistisch-dogmatisches Weltbild änderte:

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Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneint. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter darüber unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von „Derf“ (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

Wir beginnen mit dem meinem bescheidenen Dafürhalten großartigsten da erkenntnisreichsten Nahtodbericht:

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

Der folgende Nahtoderfahrung Bericht birgt ein unheimlich tiefes, spirituelles und metaphysisches Wissen in sich. Der Betroffene kommunizierte direkt mit Gott/ der Quelle und so wurden ihm viele Einsichten in die Natur der Dinge gegeben. Aufbau des Universums, Rolle der Religionen, etc pp. Ein sehr toller Bericht und einer der wertvollsten Texte, den ich je lesen durfte!


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 kurzzeitig starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: „Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe.“ Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

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Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig. Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

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Die faszinierende Nahtoderfahrung vom Unteroffizier Miguel RP mit Blick in die Endzeit und seiner Wunderheilung

Der folgende Bericht einer Nahtoderfahrung ist sehr ausführlich und daher umso wertvoller! Der Betreffende erlebt schier Unglaubliches und erhält sogar einen Blick in die Zukunft. Er berichtet davon auch von seiner Wunderheilung, die kein Arzt für je möglich hielt und die er einzig auf die Kraft und Gnade des verehrungswürdigen Jesus Christus und des Schöpfers zurückführt. Solche Texte sind ein wundervoller Schatz und bewegen zutiefst. Sie gehört zu den „besten“ Nahtoderfahrungsberichten, die ich je lesen durfte.

Mein Name ist Miguel. Zur Zeit des Unfalls war ich ein technischer Unteroffizier, Stellvertreter, in der Kolumbianischen Luftwaffe, Spezialist für Luftwaffen, mit einer Erfahrung von zwanzig Jahren und drei Monaten. Ich machte einen Kursus für Zerstörung von Munition und Sprengstoffen, sowie ich auch auf die US Basis Albrook in Panama geschickt wurde, wo ich einen Abschluss mit Auszeichnung absolvierte, als erster der Akademie von Studenten aus zehn amerikanischen Ländern. Ich war qualifiziert als Waffen-Instruktor, und ich betrachtete mich immer als jemand der keine Fehler machte, da in meiner Arbeit Fehler zu machen bedeutet dein Leben zu verlieren. Es gibt einen sehr wahren Spruch dass ‚Ein Fehler mit Explosivwaffen nur einmal gemacht wird‘. Ich werde Ihnen erzählen was am 31. Dezember 1997 geschah, durch die Gnade, die Ehre, die Macht und die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus.

Ich kam gegen 22:30 am Abend von der Versammlung vom Christlichen Zentrum Gottes in Villavicencio, zurück zum Luftwaffen Kommando No 2 (Apiay Airbase). Meine Offizierskollegen waren schon im Offiziersclub um das baldige neue Jahr zu feiern. Da ich nichts zu tun hatte, ging ich um einige Alarme zu setzen, die ich zum Schutz und der Sicherheit der Basis geplant hatte. Ich machte einige Tests, und ich erhielt roten Rauch und eine rote Flamme. Ich war dabei Kaliumchlorat und ein wenig TNT hinzuzufügen um eine lautere und stärkere Explosion zu erzielen. Diese Sprengstoffe sind sehr sensibel. Der Oberst hatte mich beauftragt hundert frühe Warnalarme um die Basis herum zu installieren, von denen ich schon etwa dreißig gesetzt hatte, und ich sollte noch zwanzig weitere machen, und wenn ich aus dem Urlaub zurückkam, sollte ich die restlichen fünfzig von den Hundert die ich machen musste zusammenstellen und installieren.

Ich begann die Chemikalien zu vermischen und alles ging gut. Ich hatte die improvisierten Behältnisse schon aufgestellt, einige 5mm Hülsen um die Sprengstoffe zu packen, und ich arbeitete daran die Sprengstoffe zu kombinieren indem ich Holzstäbe benutzte. Das war als die Kinder aus meinem Haus kamen und begannen dorthin zu kommen wo ich war. Ich sagte ihnen sie sollen zurückgehen, da es gefährlich sei, und machte als wolle ich aufstehen, ließ die Stäbe auf dem Boden. Dann setzte ich mich wieder ohne meine Augen von ihnen (den Kindern) zu lassen, und versuchte nach den Stäben zu greifen um mit dem Mischen weiter zu machen, und ich hob mit meiner linken Hand einen Stab auf, tatsächlich aber und aus Versehen, ergriff ich ungewollt das Messer, welches einen Holzgriff hatte mit meiner rechten Hand . Ich hatte es benutzt um die Kabelenden freizulegen als Teil der Sprengbehälter die ich anfertigte. Als ich Kontakt mit den Sprengstoffen machen wollte um das Mischen weiter zuführen, sagte mein älterer Sohn Miguel zu mir, “Nein Papa!‘ Ich hatte keine Zeit zu reagieren, und als das Metall mit dem Sprengstoff in Kontakt kam, gab es eine Explosion. Das war weil das Metall kein Freund dieser Sorte von Sprengstoff ist (Unverträglichkeit). Die Schockwelle trieb meine Hand mit dem Messer zu meinem Magen und das Messer vergrub sich darin, die Spitze davon kam auf meiner rechten Seite heraus. Ich wurde etwa fünf Fuß weit weg geschleudert. Durch die Gnade des Herrn Jesus, blieb ich bei Bewusstsein, und sagte meinem Sohn er solle die Flammen mit Sand oder Erde löschen, nicht mit Wasser, welches sie noch stärker brennen ließe, und was sehr gefährlich war (ich wusste nicht in welchem Zustand mein Sohn war). Ich hatte meinen eigenen Zustand nicht erkannt, als ich etwas Heißes in meinem Magen fühlte schaute ich hinunter und sah die Spitze des Messers aus meiner rechten Seite herauskommen und der Griff in meinem Magen, den ich mit beiden Händen ergriff und fest daran zog. Das Messer kam heraus mit einem Schwall Blut und etwas das aussah wie Fleischstücke. Ich legte diese zurück in meinen Magen und bedeckte ihn mit beiden Händen und dachte ‚Ich werde ins Sanatorium gehen‘ (das Krankenhaus der Basis). Ich konnte sehen dass viel Blut aus mir herausfloss und begann um Hilfe zu rufen. Ein Kollege kam herbei und legte mich in seinen Wagen. Ich begann um die Vergebung des Herrn zu bitten, sagte: ‚Vergib mir Herr Jesus, vergib mir meine Sünden, diejenigen an die ich mich erinnere und diejenigen an die ich mich nicht erinnere, jene die ich wissentlich und unwissentlich tat, vergib mir. Du hast mir ewiges Leben versprochen und jetzt bin ich auf dem Weg dorthin‘. Mein Freund sagte: ‚ Beruhige dich Miguelito, du bist noch nicht am Sterben‘. Ich sagte zu ihm, ‚Ja ich sterbe‘. Ich hatte einen bitteren Geschmack im Mund und fühlte als ob etwas sich von in mir drin trennte. Ich sagte ‚Christus ich gehe jetzt hinüber, du hast mir ewiges Leben versprochen‘.

Wir gelangten zum Krankenhaus der Basis, und ich kam aus dem Wagen hielt meinen Magen mit beiden Händen, und legte mich auf eine Liege. Ich sah den diensttuenden Doktor kommen, und er begann mich zu untersuchen.

In diesem Moment war ich in einem schwarzen Tunnel. Bald schien ein helles Licht, wie eine Taschenlampe die in meine Augen scheint, und ich konnte mich selbst auf der Liege sehen, der Doktor der über mir war sagte, ‚Halt aus, dies wird weh tun‘, und er legte meine Hand auf die Wunde. Er sagte er würde etwas darauf legen um   den Blutfluss zu stoppen. Ich sagte zu ihm (von außerhalb meines Körpers), ‚Ruhig, Leutnant, nur zu, es tut nicht weh‘. Seine Uniform war überall durchtränkt mit Blut. Ich ging zurück zum dunklen Tunnel, und wieder das starke Licht, aber diesmal war ich im Gemeinschaftsraum der Piloten. Es war ein kleines Flugzeug dort, und Kirchenleute versammelten sich um eine Person die auf einer Liege lag. Da war ein stark aussehender Mann mit blasser Haut und blond, oder hellfarbigen Haaren, in der Tür des Flugzeugs der mir die Sicht versperrte. Ich versuchte ihn mit meiner Hand zu berühren, damit er aus dem Weg ging, aber ich konnte ihn nicht berühren, meine Hand ging geradewegs durch ihn hindurch. Ich versuchte näher zum Patienten zu gelangen, aber ich konnte mich nicht bewegen, als würde ich am Boden festhängen. Sie legten den Patienten in das Flugzeug in einer Decke oder Daunendecke, da die Liege nicht hineinpasste. Ich ging zurück in den dunklen Tunnel, ich weiß nicht für wie lange, da alles augenblicklich zu geschehen schien. Ich kam wieder zum Licht, aber dieses Mal war es heller und stärker als die vorigen Male. Ich gewöhnte mich ans Licht und sah einen klaren Himmel, ohne Sonne und Wolken, weder heiß noch kalt. Ich schaute auf meine Brust und konnte keinen Schaden sehen, und ich begann Gott zu preisen, ich war gesund und ich sagte, ‚Danke Christus dass du mich gerettet hast, mir ist nichts geschehen‘. Ich fühlte mich und konnte nicht glauben was ich sah. Ich schaute auf und niemand war da. Der Boden war brillant wie Kristall, und dann sah ich eine Person die in etwas wie ein Nachthemd gekleidet war, die sich mir näherte, aber ohne dass ich sein Gesicht und seine Hände sehen konnte, die leuchtendes Licht waren. Als er bei mir war. Erzählte ich ihm dass ich mit Sprengstoffen gearbeitet hatte und sie gegen mich explodiert waren, aber ohne mich zu verletzen. Er sagte mir ich solle mich beruhigen. Ich fragte ihn wer er sei. Er sagte dass er der Engel Gabriel sei, dass ich im Himmel sei und dass Christus mich gerettet hatte. Ich war erwählt worden der Armee Gottes anzugehören, welche sich für die letzte Schlacht vorbereitete. Ich antwortete: ‚Ich bin bereit euch bei allem zu unterstützen. Wir haben Flugzeuge und Waffen‘. Der Engel antwortete mir dass sie keine Flugzeuge benutzen würden, dass sie durch die Luft fliegen würden und mit Liebe bewaffnet seien, die ihnen durch Christen im Gebet zu Gott zur Verfügung gestellt wurde. Er schickte Engel die eine Art von Liebespfeilen abschossen, die das Böse zerstörten, es mitten in der Luft zerschmetterten.

Er fuhr weiter, erzählte mir dass die Führer der Kirchen mehr daran interessiert wären Gelder zu sammeln um protzige Tempel zu unterhalten, als daran den Bedürftigen zu helfen. Die Führer ziehen es vor eher die neusten Transportarten, Musikinstrumente, und Bekleidung   zu kaufen, als Witwen, Waisen und armen Menschen in der Kirche zu helfen. Besonders die jungen Menschen unserer Zeit erfüllen nicht die große Aufgabe, der einfachste Weg dem Nächsten Liebe zu zeigen ist dies: das Wort Gottes zu verbreiten, welches nicht nur die Aufgabe der Kirchenältesten ist, sondern die von jedermann. Die Jungen sind mehr beschäftigt mit ihren Meetings, Seminaren, Konferenzen, Gepflogenheiten usw. als das Wort zu den Bedürftigen, den Mittellosen, den Straßenkindern, den Prostituierten zu bringen. Andererseits wenn sie eine wohlhabende Person in die Kirche kommen sehen, rennen der Pastor und all die Hauptbrüder der Kirche dorthin um ihn oder sie willkommen zu heißen. Wenn es sich aber um einen Bettler oder eine Person ohne Reichtümer handelt, senden sie einen Amtsdiener, oder einen geringfügigen Bruder um sie zu empfangen, da der Pastor oder die wichtigen Brüder beschäftigt sind. Unter sich entscheiden sie wohin sie sie setzen, weit weg von den reichen und wichtigen Kirchenmitgliedern, so dass die eingeladenen Pastoren wie Stars behandelt werden, unerreichbar sind, geschweige denn zu sprechen sind.

Ich fragte nach all den Menschen die gestorben sind, da keine große Zahl dort war. Der Engel sagte mir dass Christen nicht sterben, sondern im Herrn schlafen. Er sagte dass sie an einem Ort waren wo sie ihren Herrn dauernd lobten und anbeteten; ich fragte nach Kindern, da ich keine gesehen hatte, und er erzählte mir dass die Kinder Gott gehörten, und dass ER sie an einem besonderen Ort im Himmel behielt, von dem sogar die Engel nicht wissen wo er ist.

Ich fragte ihn ob ich das Ende der Welt sehen könnte, und er nahm mich mit zu einer Stadt mit großen Gebäuden. In dieser Stadt, explodierten einige der Gebäude, anscheinend durch Bomben. Wir kamen zu einem wo es einen großen Raum mit Computern, Radar, Funkanlagen gab; es sah aus wie das NASA Zentrum wie wir es am TV sehen. Die Leute waren groß, zumeist blond und sprachen eine andere Sprache, aber irgendwie verstand ich was sie sagten. Gerade dann sagte eine Person (Funker) er hätte eine Kommunikation erstellt. Ich strengte mich an um auf die Funkfrequenz zu schauen, aber ich konnte nur die letzten vier Ziffern sehen, 7033. Eine Stimme antwortete ihnen und fragte zu welchem Zweck sie kommunizieren wollten, und welche Hilfe sie benötigen würden. Ein Mann nahm das Mikrophon des Transmitters. Er sagte dass sie Hilfe brauchten. Hier auf der Erde seien einige Verrückte die ein uraltes schwarzes Buch besäßen. Er sagte dass sehr bald ein Friedensstifter kommen würde, der alldem ein Ende setzen würde, und einen neuen Himmel und eine Neue Erde machen würde, und wenn dies geschehen würde, so sei es das Ende von aller Technologie und Wissenschaft, die mit so großer Anstrengung an diesem Punkt erreicht wurden. Die Stimme sagte ihnen, dass die einzige Weise wie man SEIN Kommen vermeiden könnte, wäre das Böse in der Welt zu vermehren, der LIEBE ein Ende zu machen, da der Friedenstifter keinen Umgang mit dem Bösen hätte, und so sei es notwendig die Verrückten abzuschaffen die solche Geschichten erzählten, und nicht einer dürfe am Leben bleiben.

Ich fragte den Engel, wie wir wissen würden wann diese Dinge kommen würden. Er nahm mich mit in den Weltraum und zeigte mir einen Kometen, oder einen großen leuchtenden Stern, der sich der Erde näherte, was, wenn wir ihn am Himmel sehen würden, bedeuten würde dass das Ende nahe sei. Er drehte mich um und ich konnte den Umfang der Erde sehen, mit dunklen Schatten die sie umgaben wie Ringe, und auf der Oberfläche der Erde waren Lichtpunkte, sehr helle, und der Engel sagte mir dass sie die Gruppen waren wo das Wort Gottes gelehrt wurde. Er brachte mich wieder zurück zum großen Kontrollraum mit den Computern und der Ausrüstung; sie redeten zwischen mehreren Ländern darüber, ein Raumschiff ins Weltall zu senden und diesen Kometen zu zerstören ehe er die Erde erreichte. Das Schiff war wie eine Art UFO, fähig den Mond in fünf Stunden zu erreichen, und es arbeitete nach einem Prinzip von Magnetfeldern. Im Zentrum der Scheibe trug es eine Lichtfontäne, wie einen Laser, welche es so schnell drehen ließ dass es seinen eigenen Magnetismus erschaffte, und sie konnten die Polarität wechseln, damit es sich von der Erde oder irgendeinem anderen Himmelskörper abstoßen oder anziehen lassen konnte. Da gab es so hochentwickelte Ausrüstung dass sie die Frequenzen entdecken konnte, mit denen elektronische Waffen auf anderen Raumschiffen funktionierten, so dass, während sich ein Pilot eines anderen Schiffs vorbereitete seine Waffen bereit zu machen, sie schon wussten dass er sie gleich benutzen würde, und sie sich vorbereiten konnten um sich zu verteidigen. Es war fast   ausnahmslos ein Lichtstrahl welcher abgefeuert wurde, um die Gefahr zu zerstören, sie sagten indem sie die Charge vergrößerten, vergrößerten sie die Wirksamkeit dieser Waffe.

Diese Männer sagten dass dies das Zeichen sei von dem die Verrückten sprachen, und dass sie mit den Waffen dieses Raumschiffs, einigen Lenkwaffen und Laserstrahlen, ihn zerstören würden.

Wir verließen den Kontrollraum, und ich sah dass ihre Technologie sehr weit fortgeschritten war. Eine Art von Musik in einem Diskman, etwas größer als eine Streichholzkiste, beruhigte ihre Schmerzen und ihren Stress. Ihre Haustiere waren elektronisch wie eine Art Roboter. Wenn sie ein Tier mochten, zum Beispiel einen Hund, machten sie eine Haut über ihn und er schien so natürlich, dass man ihn für real nehmen konnte. Wenn sie reisen wollten, setzten sie sich vor einen TV-Schirm, der alle Daten betreffend diese Person anzeigte, wer sie waren, was sie taten, kurz alles was mit ihrem Leben zu tun hatte. Transport per Auto und Flugzeug geschah ohne Kraftstoff, Menschen benutzten hautenge Anzüge die mit einem Gas aufgeblasen waren, sie setzten eine Art Helm auf den Kopf und einige extra Teile, wie Sauerstofftanks für Taucher, dann konnten sie schweben und der Schwerkraft trotzen. Ich sah Funkausrüstung die fähig war mit einer anderen Galaxie (der Bösen) zu kommunizieren, es gab eine Droge, die durch einen Schlauch der über Mund und Nase befestigt wurde eingeatmet wurde, welche die Menschen verrückt machte. Sie setzten sich auf Motorräder und rannten mit Höchstgeschwindigkeit los, rannten in Mauern, sich selbst tötend. Kinder wurden geschlachtet um ihre Organe, Augen, Zunge, Herz und Hoden zu ernten, sie wurden misshandelt, vergewaltigt, und es war wie ein Hauptpreis an ein Kind zu gelangen das noch nicht vergewaltigt wurde. Es gab Orgien, männliche homosexuelle Orgien, Frauen mit Frauen, Frauen mit Tieren, verheiratete Leute die Partner wechselten; sie sagten die Lust käme von der Abwechslung. Die Autoritäten billigte   das alles, und Tag für Tag gab es neue Gesetze   die diese Dinge erlaubten. Dessen Charakter war einer von totalem Chaos (Sodom und Gomorrha); sie wollten allem was gut war ein Ende setzen und die Boshaftigkeit mehren. In einem Gebiet hier in Kolumbien wo es weder Gesetz noch eine regierende Autorität gab, (eine bewaffnete Gruppe herrschte dort, ich weiß nicht wer sie waren), sah ich eine Gruppe von Bauern die von den Bergen herunter kamen, mit Erwachsenen, jungen Leuten und Kindern, Christen die zur Messe gingen. Als sie hinunter in die Ebene kamen, kamen die Guerilla heraus und fragten sie wer sie waren, und ein Kind antwortete dass sie Christen seien. Ihnen wurde befohlen nieder zu knien da sie gleich getötet werden würden. Das Kind kniete sich und wurde zu ihrem Sprecher, es betete: Herr ich bete nicht für mich selbst, sondern für diese Männer, die nicht wissen wohin sie gehen, wogegen ich weiß wohin ich gehe. Ich bitte dich gib ihnen Verstehen und Wissen, damit sie dich erkennen‘. Der Guerillaführer sagte, ‚In Kolumbien wird die Guerilla nie gewinnen solange es lebende Christen gibt, wir müssen sie abmurksen‘. Er gab den Befehl und alle wurden getötet. Der Engel sagte mir dass all dieses Böse um das Kommen des Friedensstifters zu vermeiden, notwendig sei. Der Böse benutzte sie als einen Weg um die Liebe zu beenden. Sie bauten eine kleine Bombe, die dann wenn sie in eine Gruppe von Menschen geworfen wurde explodierte und tausende von Nadeln oder winzige Drahtstücke verstreute, die mit einem mächtigen Gift imprägniert waren. Der Tod war die Folge, ob durch die Explosion oder durch Vergiften.

Dort war ich und beobachtete   das alles total erstaunt, als ein Stimme sagte dass jetzt die letzte Stunde gekommen war, und die höllischen Scharen losgelassen wurden. In vielen Ländern begann Wasserknappheit zu herrschen, während in anderen Wasser war, aber zu viel davon, tatsächlich Überschwemmungen. Während einige wegen Wassermangels starben, starben andere durch Ertrinken darin. Jemand entwickelte eine Maschine die Wasser aus der umgebenden Atmosphäre herauszog, zwei große Rohre, welche durch Ansaugen das Wasser extrahierte und die Luft ausgetrocknet zurückließ. Ein Land baute eine chemische Bombe, die eine Bezeichnung wie RG oder RS oder SS oder 55 hatte, so ähnlich. Sie wurde auf ein anderes Land geworfen wo viele Menschen und Tiere getötet wurden, nur die Gebäude und Gegenstände, wie Autos, Flugzeuge, d.h. leblose Objekte, blieben. In den Streitkräften begann die Verfolgung der Christen, sie wurden an die Front geschickt, nachdem ihnen erklärt wurde dass sie Jesus absagen sollten, kein Predigen oder Sprechen mehr über ihn, da er es war der kommen sollte und das Ende von allem was die menschliche Rasse über so viele Jahrhunderte geschaffen hatte, herbeibringen würde. Viele nahmen es an und entsagten ihrem Glauben, andere taten es nicht, und diese wurden ermordet mit einem Kopfschuss. In den Straßen, die Verfolgung der Christen, aber der Heilige Geist wurde auf die Erde geschickt um den Christen die Nachricht zu bringen dass sie sich in konstantem Gebet versammeln sollten, da das Ende nahe war. Ich sah dass Gottes Engel die Tempel und Häuser von Christen umgaben, wo sie in Familiengruppen versammelt waren, und schützten sie vor den Angriffen des Bösen mit Pfeilen und Kugeln aus Liebe, die gegen das Böse geworfen wurden und es augenblicklich zerschmetterten.

Viele dieser Brüder wurden müde und gingen mit ihren Freunden weg zu Partys, ins Kino, alkoholische Getränke trinken, und sie sagten, ‚Nur einer schadet nichts, danach werde ich bereuen und Gott wird mir vergeben‘. Andere gingen nur zur Begleitung mit, aber auf die eine oder andere Weise, nahmen sie mit ihren Freunden teil. Während ich dies beobachtete wurde ich an einen Ort gebracht wo eine Frau kurz davor stand zu gebären, und das Kind verstecken musste da es sonst getötet würde. Sie wurde in eine Wüste gebracht, aber diese Wüste war wie eine Oase. Ich weiß nicht wie, aber während sie dort waren, gab Gott ihnen allerlei Art von Nahrung und Wasser, was immer sie benötigten wurde zur Verfügung gestellt. Sie (die Behörden) versuchten sie zu finden, aber mein Herr blendete ihre Augen so dass sie nicht gesehen wurde. Die ganze Welt wurde durchsucht und niemand fand sie. Viele Frauen wurden für sie angesehen, aber früher oder später zeigte es sich dass sie die Falschen waren.

Ich wurde zurück zum Computerzentrum gebracht wo ich zuerst gewesen war, und ich hörte am Radio dass jene Leute die mit dem Raumschiff weg waren berichteten, dass sie den Kometen der sich der Erde näherte nicht zerstören konnten. Es gab eine große Unruhe und überall auf der Erde wurden Lenkwaffen scharf gemacht, Raketen und geheime Waffen, mit anderen Worten alle zur Verfügung stehenden Waffen, damit alle abgefeuert werden konnten wenn der Komet nahe dabei war die Erdatmosphäre zu berühren, um den Schaden des Aufpralls zu minimalisieren, da dann nur Fragmente davon fallen würden. Auf diese Weise würde der Friedensstifter zerstört, da jemand behauptete dass der Komet das Raumschiff des Friedensstifters sei. Kommandos wurden gegeben um das Böse zu vermehren. Ich weiß nicht welcher Tag es war, aber es war Nacht als das Zeichen am Firmament erschien, und die Christen intensiver in den Kirchen und ihren Häusern (Familiengruppen) beteten, da sie mit Sicherheit wussten dass das Ende nahe war. Ihre Verfolgung durch die Behörden nahmen zu. Dies war der Moment als der Befehl über die ganze Welt gegeben wurde, alle Waffen gegen den Kometen (das Zeichen) zu werfen. Ich hörte ein Geräusch als ob alle Bewohner der Erde mit einer Stimme schreien würden, dann war alles still, die Nacht war voller Sterne, alles ruhig, in Frieden, nichts bewegte sich, nichts atmete, eine vollständige Stille.

Die Engel der Armee Gottes sangen weil der Friedensstifter gekommen war. Der blaue Himmel klärte sich, ohne eine Wolke, und die ganze Erde wurde von Feuer verbrannt, als hätte man einen Schneidbrenner dran gehalten. Alles nahm eine Art verbrannter gelber Farbe an, die Häuser, Flugzeuge, Autos, die zertrümmerten Gebäude und alle Körper der Toten. Dann hörte ich eine Stimme die dem Heiligen Geist sagte, er solle alle menschlichen Wesen die an den Herrn Jesus Christus geglaubt hatten, zusammenrufen, diese würden wieder aufgeweckt werden. Ich sah wie sie aufstiegen, eine große Menge Menschen, gekleidet in weiße Kleider ähnlich wie das was ich trug, fleckenlos weiß, und sie stiegen himmelwärts in der Richtung einer Wolke, die sie erwartete. Und die Erde behielt diejenigen die nicht geglaubt und nicht gebetet und gewacht hatten. Dunkle Schatten kamen hervor und ergriffen sie, führten sie fort, was heißt, die Erde verschlang sie, schloss sich hinter ihnen und ließ alles zurück von grünem Gras bedeckt, sehr lieblich anzuschauen und gut unterhalten, unterhalten wie ein Golfplatz.   Es blieb keine Spur von irgendetwas anderem; von Gebäuden, Autos, alles was da gewesen war, und alles war rein und sehr schön anzusehen. Ich sah viele Kirchenbrüder (Christen) die von der Erde verschlungen wurden, und ich war mutig genug den Engel Gabriel zu fragen warum die Erde sie verschlungen hatte, da sie ja Christen waren, und ich wusste dass sie es waren? Er sagte zu mir: ‚Möchtest du sehen was sie getan haben? Und machte eine Geste mit seiner Hand. Ich sah dass dies die Brüder waren die aufgehört hatten zu beten, und zu den Festlichkeiten und Versammlungen gingen, mit ihren Freunden und ihrer Familie an Orte des Vergnügens gingen, alkoholische Getränke tranken, und sagten: ‚Einer schadet nichts!‘ oder ‚Später werde ich den Herrn bitten mir zu vergeben, und ich werde wieder beim Anfang beginnen können‘. Diese waren diejenigen die den Geist einschlafen ließen, welche die große Mission aufgaben, diejenigen die zurückblieben weil ihre weißen Kleider befleckt waren. Ich sah wie viele gerettet wurden und verglich sie mit der großen Anzahl von Menschen, welche die Erde bewohnt hatten, und ich konnte sehen dass die Geretteten nur eine geringe Anzahl waren; Sie wurden vom Engel Gabriel zum Gelobten Land getragen. Er brachte mich an einen Ort zwischen zwei Flüssen, und diejenigen die gerettet wurden kamen an, überquerten die beiden Flüsse zu Fuß, und ihre weißen Kleider blieben prächtig. An diesem Ort, wie eine große Insel, wuchsen alle Früchte aus allen Klimazonen, das heißt Früchte aus kalten, gemäßigten und tropischen Klimazonen. Im Fluss gab es eine große Menge an Fischen, große von jeder Sorte, und die Leute fingen sie mit den Händen. Aber nur was sie zum täglichen Gebrauch benötigten, wie mit den Früchten. Ich konnte zur anderen Seite des Flusses, der enorm war, sehen und dort waren Menschen die keine weißen Kleider trugen, und sie konnten nicht passieren, versanken im Wasser wenn sie hinein gingen.

Das war als ich gerufen wurde, und zurück zum blauen Ort ging wo ich begann, als der Engel Gabriel mir sagte: ‚Miguel du musst zurück gehen, es gibt eine Mission für dich die du ausführen musst‘. Ich sagte zu ihm: ‚Nein Bruder, ich gehe nicht zurück. Ich bin jetzt hier und ich werde mich nicht von hier wegbewegen. Ich gehe nicht fort‘. Er sagte: ‚Du hast eine Frau und Kinder‘. Ich erwiderte dass ich mich nicht an sie erinnere, und er machte eine Geste mit seiner Hand und eine sitzende Frau erschien, auf einer Art von weißem Stuhl, betend und weinend, sie hielt mein Tagebuch in der Hand. Ich zog näher, sah sie und sagte zum Engel, ‚Jetzt erinnere ich mich, sie ist meine Frau‘. Er fragte mich ob ich meine Kinder sehen wolle, und ich sagte ja. Mit einer anderen Geste der Hände brachte er mich zu einem wirklich armen Distrikt, mit ungepflasterten Straßen und Schlamm. Ich wurde zu einer Bushaltestelle gebracht, wo es graue Gullys aus Beton gab. Wir kamen zu einem Haus das im Bau begriffen war, oder nicht fertig war. Der Boden bestand aus Erde, die Wände hatten keine Deckschicht (ohne irgendeine Endbearbeitung), und das Bad auch nur halbfertig, und im Innenhof waren zwei Kinder die spielten, mit Schlamm verschmiert. Nach einer anderen Geste, näherte ich mich ihnen und konnte sehen, dass ja, ich sie wiedererkannte; sie waren meine Kinder. Der Engel sagte : ‚Du musst zurückgehen‘. Worauf ich antwortete :‘ Keinesfalls, jetzt da ich hier bin, gehe ich nicht mehr dorthin zurück‘. Ich sagte: ‚Was wenn ich das nächste Mal nicht an diesem Ort ankomme, es ist besser definitiv zu bleiben, kein Punkt hierher zu kommen wenn ich wieder gehen muss.‘

In diesem Moment hörte ich eine laute starke Stimme, die in einer sehr besonderen Weise mit mir sprach, mit Liebe, Zuneigung, aber auch mit Autorität, die zu mir sagte: Miguel du musst zurückgehen‘.   Ich schaute mich überall um, nach oben, unten, links und rechts, aber niemand hatte mit mir gesprochen. Dann fragte ich: ‚Wer spricht mit mir?‘ Wieder hörte ich diese Stimme zu mir sagen: ‚Ich bin der wahre und getreue Zeuge, du musst zurückgehen‘. Ich sagte: ‚Jesus?‘ Er antwortete: ‚Ja, du musst zurückgehen‘. Ich sagte: ‚Ich bin bereit Herr. Dein Wille geschehe.‘

Ich drehte mich zum Engel Gabriel und sagte: ‚Aber schick mich dorthin wo meine Frau und meine Kinder sind. Die Erde ist so groß, dass ich nicht woanders hingeschickt werden möchte!‘ Er sagte: ‚Beruhige dich, mach dir deswegen keine Sorgen‘.   Ich kam herunter auf einer Art Lift aus Licht; ich dachte dass ich vor meiner Frau erscheinen und ihr sagen würde: ‚Meine Liebste, hier bin ich, keine Verletzung ist an mir, dank Jesus, schau mich an es geht mir gut‘. Aber der Ort an dem ich endete war die Intensivstation des zentralen Militärhospitals in Bogota, ich wachte am 17. Januar, 1998 auf.

Ich war für siebzehn Tage dort gewesen in einem Komazustand, mit einer Wahrscheinlichkeit zu überleben von 1,5%, das ist eine 98,5%ige Chance zu sterben; ohne richtige Gehirnfunktion, angeschlossen an eine künstliche Lunge. Die Doktoren erwarteten dass mein Herz aufhören würde zu schlagen wenn sie die Maschine abschalten würden; ich hatte Schläuche in meinem Mund, Nase, Brust und Einfügungen in anderen Teilen meines Körpers. Ich konnte zahllose Maschinen und Kabel sehen. Ich rief den Doktor beim Aufwachen, fragte ihn was mit mir nicht stimmen würde. Er sagte: ‚Die Leber, schwer beschädigt, die Eingeweide geplatzt, eine vier Zoll große Öffnung im Zwerchfell und Oesophagus, Schäden an den Gallengängen, in den Nieren, der Blase, dem Pankreas usw., eine Lunge an zwei Stellen schlimm perforiert und das Urogenitalsystem beschädigt, mit Frakturen der Harnröhre‘. Dazu kam, dass es eine ausgedehnte Infektion gab, weil Fäkalien und Urin durch den Organismus geflossen waren, und alles infiziert hatten.

Meine Gesundung war extrem schwierig weil lebenswichtige Organe betroffen waren. Ich sagte den Doktoren sie sollen alles von mir entfernen, dass Christus mich heilen würde. Ein Doktor sagte sie würden das nicht tun. Ich sagte ihm er solle einen anderen Doktor rufen der qualifizierter sei, da dies Juniorärzte waren, und nichts wussten; ich sagte ich möchte einen sachkundigen Arzt haben. Ein anderer Doktor kam und ich sagte ihm er solle alles von mir abnehmen, er solle mir diese Chance geben – da die Wissenschaft nichts tun konnte, Christus würde mich retten. Da sie mir in jedem Fall sagten dass ich sterben würde, so könnten sie mir zumindest diese Chance lassen. Er sagte nein und ging weg. Nach einer Weile kam er zurück und ich bat ihn wieder um denselben Gefallen. Er kam näher und sagte in mein Ohr : ‚Wenn du stirbst, übernehme ich keine Verantwortung dafür, da du im Vollbesitz deiner Sinne bist‘. Er machte sich daran mich von allen Maschinen abzunehmen, während er sagte dass ich keinen weiteren Tagesanfang sehen würde. Er ließ eine Art Klammer auf meinem Mittelfinger (wie eine Wäscheklammer), die meine Herzfunktion registrierte, und ging weg. Das war als ich anfing zu beten, den Herrn bat mich zu heilen, und wenn er mich nicht heilen würde, solle er mich wieder zum Ort zurückholen wo ich gewesen war, denn dort wäre ich besser aufgehoben. Ich bat ihn sich um meine Frau und meine Kinder zu kümmern. (Ich erkannte jetzt dass im Himmel die Liebe für Gott stärker ist, während im Fleisch die Liebe für meine Frau und Kinder stärker gefühlt wurde. Ich erinnerte mich an sie und betete zu Gott für sie). Ein großes weißes Licht kam und blieb über mir. Ich hob meinen Arm zum Licht (geistig, da ich an der Liege festgebunden war) und hielt mich daran fest, umarmte es fest, dann schlief ich ein.

Ich wachte nach zwei Tagen auf und die Krankenschwestern sagten mir dass ich im schlaf sang und Gott preiste, dass ich geplappert hatte wie ein Papagei. Ich konnte Schleim in meinem Hals spüren und sagte sie sollten den Doktor holen. Er sagte. ‚Welchen Schleim kannst du haben, wenn alles zerstört wurde?‘ Ich sagte es sei wahr, weil Gott mich geheilt hätte. Das brachte ihn zum Lachen und er untersuchte mich. Sie brachten ihm ein Kabel (optische Faser) das er in meine Nase einführte um in meinen Hals zu schauen. Er schaute längere Zeit und zog ihn dann schnell heraus, rief die Krankenschwestern und ich wurde mit der Liege im Laufen durch die Korridore gebracht, zu einem wartenden Lift. Ich wurde zum Röntgen gebracht wo sie viel Aufnahmen machten, sie machten einen Ultraschall Scan, und dann sagte der Doktor es sei unmöglich, dass etwas Außergewöhnliches geschehen sei, was er nicht verstehen konnte, aber was sicher war, war dass ich geheilt war. Mein Organismus hatte sich selbst vollständig wieder aufgebaut, die Eingeweide versiegelt, die Leber in einem guten Zustand, die perforierte Lunge gut, kein Blut darin. Das ganze Gallengangsystem war gut, und die medizinischen Untersuchungen die sie machten zeigten, dass die Infektion die vom Urin und den Fäkalien verursacht wurde verschwunden war. Sie konnten nicht glauben was sie sahen. Ich sagte zu ihnen: ‚Merkt euch dass Christus mich geheilt hat‘. Der Doktor sagte auf eine spöttische Weise: ‚Dann bist du ein Wunder von Gott!‘ Von da an kannten die Doktoren mich als das Wunder von Gott. Sie brachten mich für zwei weitere Tage auf die Intensivstation. Der Doktor fragte mich: ‚Willst du etwas Milch?‘ Ich sagte: ‚Ja, ich bin sehr hungrig‘. Er steckte einen Schlauch in meine Nase und sagte mir ich solle hineinsaugen, da ich noch nicht mit meinem Mund essen könnte. Die Maschine reduzierte die Milch zu Tröpfchen, und als ich durch das Rohr (das wie eine Schnur durch meine Nase ging) atmete, ging die Milch hindurch und dann weiter durch meinen Hals in den Magen. Es war die köstlichste Milch die ich je in meinem Leben erhielt. Später sagte ich dass ich etwas in dem Mund wollte, da mein Mund ausgetrocknet und sandig war. Mir wurde gesagt ich könnte ein Eis haben, und sie brachten mir zwei Eis und fütterten sie durch meine Lippen. Dies war das erste Essen das ich durch den Mund erhielt und das Eis war köstlich.

Am 20. Januar wurde mein Transfer auf eine Station erlaubt und sobald ich dort war begann ich jedem um mich herum zu erzählen was mir passiert war, und was der Herr mir erlaubt hatte zu sehen und zu wissen, sowie von den Orten wo ich gewesen war. Als die Doktoren dies hörten, entschieden sie aus irgendeinem Grund dass ich verrückt werden würde. Sie begannen mir per Infusion Sedativa zu geben in den Serum-Schlauch der benutzt wurde um mich zu ernähren. Sie sagten ich würde Dinge sagen die weder Kopf noch Schwanz hätten (für mich war es der Böse der mich zum Schweigen bringen wollte). Von den Sedativa, entwickelte ich ein Symptom, genannt ‚Psychose der Intensivstation‘- das heißt mein Gehirn ging zurück zur Zeit als ich für neun Jahre bei der Polizei war, und gegen die Guerillakräfte kämpfte. Ich sah sie auf mich zu kommen während ich im Helikopter war und auf sie feuerte, und sie feuerten auf mich. Bruder Jimmy, ein Mann Gottes, kam mich (ins Krankenhaus) besuchen, und ich sagte ihm: ‚Sie zwingen uns in die Knie!‘ Er beugte sich nieder um mir zuzuhören, und ging dann hinaus um zu fragen was mir fehlte. Sie sagten ihm es käme von den Drogen dass ich mich so verhalten würde. Ich konnte sehen dass Menschen in Helikopter gingen um mich zu retten und ich konnte nicht laufen; das war als ich meine Infusionen herausriss und versuchte aus dem Bett zu kommen, obwohl ich mich nicht bewegen konnte. Wegen diesem Vorfall begannen sie mich ans Bett zu binden. Die Doktoren begannen jede Art von Untersuchung zu machen die sie konnten, ohne etwas anormales zu finden, nur eine Blutanalyse zeigte dass meine Lungen nicht genug Sauerstoff erhielten glaube ich, so verursachte das Blut ohne genügend Sauerstoff welches den Kopf erreichte, meinen verwirrten Zustand. Sie machten einige Röntgenaufnahmen und fanden dass ein großer Teil meiner linken Lunge vom Druck der Explosion beeinflusst wurde, und so müsste ich für den Rest meines Lebens eine Sauerstofflasche benutzen. Sie brachten mich in die Pneumologie wo sie eine Untersuchung meiner Lungen vornahmen. Ich blies in ein Rohr und atmete tief ein, und der Computer zeigte ob es genügend Sauerstoff gab der in die Lungen kam. Das Resultat war dass mangelnde Sauerstoffsättigung des Bluts zu einem Mangel im Gehirn führte. Zurück auf der Station wurde mir eine Sauerstoffmaske angepasst, die dann später eingewechselt wurde für eine Kanüle, zwei kleine Plastikschläuche die Sauerstoff durch die Nase leiteten, da die Maske mich sehr stark störte. Die Ärzte machten eine Studie für eine wirklich komplizierte Operation. In der folgenden Nacht wachte ich mit einem Ruck auf, und aus irgendeinem Grund war ich aus dem Bett gesprungen und saß vor dem Fenster. Als die Krankenschwester kam, sagte ich ihr ich würde mich aus dem Fenster im fünften Stock werfen. Der Doktor (eine Frau) wurde gerufen, da ich niemand an mich heranlassen wollte, und sie begann mit mir zu reden und kam näher und näher, dann indem sie ich überraschend ergriff und festhielt, und mit Hilfe von all den Leuten darum herum, banden sie mich wieder am Bett fest, aber diesmal sehr eng.

Am nächsten Tag abends, empfand ich dass eine Person kam, mich in ihre Arme hob und mich aus dem Fenster warf. Ich kämpfte im Bett und begann zu weinen (für mich war es der Böse der mein Leben beenden wollte). In diesem Moment kam meine Schwester im Fleisch, brachte mir eine Bibel, welches die Sache war nach der ich am meisten gefragt hatte, aber nie jemand einverstanden war sie   mir zu bringen. Dies war als ich am meisten den Geist nähren musste; sie lösten eine meiner Hände und ich begann sie zu lesen. Dann kam eine Schwester der Kirche des Hauses auf dem Felsen und betete für mein Wohlergehen, und für meine Lunge. Sie beendete ihr Gebet und und ging. Ich war dann ruhiger und in jener Nacht schlief ich wie nie zuvor, in Frieden, Stille und ohne Schmerzen die mich weckten.

Am nächsten Tag brachten sie mich nach unten um Untersuchungen an meinen Lungen zu machen und einen Scan um den Lungenschaden genau zu lokalisieren. Sie nahmen den Verband von meinem Bauch ab und schütteten Flüssigkeit auf meinen Rücken. Dann fixierten sie irgendeinen Apparat auf meinem Rücken und redeten miteinander: ‚Schau dieser Darm ist unbeschädigt, die Leber, jenes Blutgefäß, die Nieren, der Oesophagus, das Zwerchfell‘. Das war wie die Doktoren mit anderen Doktoren und dem Radiologen redeten, die Organe zeigten, welche verletzt wurden, und die von selbst geheilt waren. Er kam zur rechten Lunge und sagte. ‚Wie neu, keine Spur von irgendetwas‘. Er ging zur linken Lunge, und dann zurück zur rechten, dann wieder zur linken, schaute auf die Röntgenbilder und den Monitor vom Scan. Sie sagten, unmöglich, auf den Röntgenbildern kann man den Schaden sehen, aber auf dem Scan erscheint kein Schaden. Ich sagte zu ihnen: ‚Christus hat mich geheilt‘. Sie brachten mich zurück auf die Station und annullierten die Operation, die nicht mehr notwendig war, machten aber einen anderen Termin für eine Sprechstunde beim Psychologen, Neurologen und Psychiater. Die ersten zwei fanden mich für normal, der Psychiater begann mir Frage über Frage zu stellen, ein Test. Ich wurde müde und sagte zu ihm: ‚Wissen Sie Doktor, ich werde Ihnen sagen was mir geschehen ist, und so können Sie sagen ich sei verrückt‘. Ich erzählte ihm alles und der Doktor sagte zu mir: ‚Was ich denke ist dass der Herr dich in Seinen Dienst ruft‘. Ich sagte: ‚Was ist, wenn ich gesund bin, und ich gehe in Rente, und gehe an die Arbeit für Ihn?‘ Er fragte mich wie viele Dienstjahre ich hätte, und ich sagte ihm zwanzig Jahre. Er sagte: ‚Ja, geh in Rente sobald du wieder hergestellt bist‘. Er ging und in seinem Bericht sagte er ich sei fit; ich sei okay und hätte nichts anormales. Sie nahmen den Sauerstoffschlauch heraus und banden mich los; einmal mehr war der Böse beschämt worden. Danach wurden meine Stimmbänder gelähmt, entzündeten sich, und ich verlor meine Stimme. Wieder wollte der Böse mich davon abhalten Zeugnis zu geben.

Die Doktoren sagten dass die einzige Weise meine Stimme zurückzubekommen, sei indem ich mich für eine Weile mit dem Sprechen zurückhielt. Eine Schwester kam und betete für mich, sagte mir: ‚Der Herr sagt dass wenn immer du Zeugnis gibst, wird er dir deine Stimme zurückgeben‘, und ich begann meine ganze Geschichte jedem zu erzählen der kam, durch Schreiben, durch Zeichen, halb sprechend aber sehr glatt. Sie arrangierten dass eine Oberschwester für Proktologie kam um eine Öffnung in meinem Bauch zu behandeln, etwa zwölf Zoll lang und acht Zoll breit. Es geschah dass, ehe sie mir eine Behandlung mit besonderen Chemikalien gab, ich sah auf die Weise wie sie betete, dass der Herr mir eine Marien-Schwester (Anhängerin der Jungfrau Maria) gebracht hatte, und so begann ich ihr zu erzählen was mir passiert war und wie Gott mich durch das Medium seines geliebten Sohnes Jesus geheilt hatte. Also sagte sie dann: ‚Kein Problem‘. Und legte mir die Hände auf, sprach im Namen von Jesus Christus. Also war sie Christin (Gott schickte mir seine Diener um mir zu helfen). Ich verließ das zentrale Militärhospital am 3. Februar, wobei die Ärzte sagten meine Gesundung würde mindestens acht Monate brauchen. Am Tag ehe ich fortging, gegen 9:00 Uhr Abends, als die Besuchszeit vorbei war, und den Patienten ihre Vitalparameter abgenommen wurden ehe sie schlafen gingen (dort waren zwei Krankenschwestern und drei andere Patienten auf der Station), kam eine Schwester in Christus herein. Sie war groß blond mit blauen Augen, und sie sagte dass sie geschickt wurde um für mich zu beten. Sie nahm die Bibel und las aus dem Buch von Hiob, und dann legte sie mir die Hände auf, wir beteten und sie ging. Die Krankenschwestern kamen herbei und fragten mit wem ich gesprochen hätte, oder ob ich wieder verrückt werden würde. Ich antwortete, dass ich laut gedacht hätte, denn wenn ich ihnen von der Schwester erzählt hätte, die für sie nicht sichtbar war, so würden sie sagen ich sei verrückt und mich wieder ans Bett binden! Ich weiß nicht wer jene Schwester war die mit mir sprach und betete, für mich war sie ein Engel des Herrn.

Als ich das Krankenhaus verließ, ging ich zum Haus von Bruder Jimmy, der ein Mann Gottes ist, ein Kind Gottes. Er brachte mich beinahe jeden Tag ins Krankenhaus für Behandlungen, medizinische Termine, Untersuchungen usw. Etwa zwei Wochen nachdem ich herauskam, hatte ich meinen ersten Termin mit einer Sprachtherapeutin, wo sie mir eigentlich mindestens hundertfünfzig Therapiesitzungen geben sollte um zu sehen ob ich meine Stimme wiederbekommen würde. Sie legte mich auf eine Liege, mit einem Teil meines Oberkörpers und meinem Kopf die am Ende herunterhingen. Sie las meine Geschichte und sagte: ‚Also Sie sind der Typ der seine Stimme verlor, wir werden einige Übungen machen um die Stimmbänder zu stärken, sag ‚Aaaah!‘ Ich antwortete indem ich ein klares ‚Aaaah!‘ gab. Sie sah mich in Ruhe an und sagte dann: ‚Aber du kannst sprechen‘. Ich sagte: ‚Ja, Jesus Christus hat meine Stimme schon geheilt‘. Sie sagte: ‚Nun! So bist du der Christ, das Wunder von Gott!‘ Ich sagte ‚Ja, Doktor‘. Sie überwies mich dringend zum HNO (Hals, Nase Ohren) damit sie prüfen würden ob ich okay war. Ich ging am gleichen Tag zur Sprechstunde und sie untersuchten mich sofort. Der Doktor hieß mich, mich auf einen Stuhl zu setzen und führte eine optische Faser durch meine Nase. Er untersuchte meine Stimmbänder, zog die optische Faser heraus und sagte: ‚Sehr gut diese Therapie, deine Stimmbänder sind in Ordnung, die Entzündung ist fort und auch die Lähmung ist ganz fort‘. Ich sagte ‚Doktor, bis jetzt habe ich noch keine Therapiesitzung gehabt, es ist Jesus Christus der mich geheilt hat‘. Er sah mich an und sagte: ‚Ich weiß jetzt wer du bist, du bist das Wunder von Gott‘. Ich sagte: ‚Ja Doktor‘, und er erwiderte: ‚Aber du solltest doch fünfzehn Therapiesitzungen erhalten‘.

Bis jetzt war ich noch in keine Therapie gegangen, die Ärzte planten einen plastischen operativen Eingriff (Hautübertragung) da die Wunde offen und sehr groß war, (etwa acht Zoll auf zwölf Zoll). Einige Schwestern in Christus beteten für mich und als ich ins Krankenhaus ging zur Untersuchung, sagten die Doktoren: ‚Deine Erholung ist außergewöhnlich, denn das Fleisch und die Haut regenerieren sich von selbst‘. Anfang März 1998, kam ich nach Hause nach Villavicencio, und mein jüngerer Sohn Michel war erschreckt als er sah wie dünn ich war. Vor dem Unfall wog ich etwa vierzehn Stone (90 kg) und jetzt wog ich weniger als neuneinhalb Stone (60kg). Mein Sohn sagte zu mir: ‚Papi, ich mochte dich lieber ein wenig dick‘. Ich erzählte meiner Schwiegermutter dass die Engel mir die Kinder in einem halbfertigen Haus gezeigt hatten, und ich beschrieb ihr wie das Haus aussah, sowie die Tatsache, dass die Straße dorthin nicht befestigt war, mit Schlaglöchern und in einem schlechten Zustand. Sie sah mich an und sagte: ‚Mein Lieber, das Haus das du beschreibst ist das Haus meines Bruders David, bei Bogota. Sie sagte dass die Kinder für einen Monat dort geblieben waren. Später ging ich zu dem Ort und brachte sie zum Haus und alles war genau so wie der Engel Gabriel es mir gezeigt hatte, das Badezimmer und das Haus waren genau gleich.

Die Doktoren hatten mir einen Katheter gelassen, damit ich Urin lassen konnte, da ich mehrere Blockaden in der Harnröhre hatte. Auf der Luftbasis in Villavicencio verulkten mich meine Kollegen und sagten: ‚Wenn Gott dich gerettet und geheilt hat, warum hat er dann deine Harnröhre nicht geflickt?‘ Ich sagte ihnen das sei nicht mein Problem, es sei das Problem von Gott, und ER würde wissen wann er verherrlicht würde mit der Heilung meiner Harnröhre, das würde zu Seiner Zeit geschehen, nicht zu meiner‘. Also sagten sie, und sagen es jetzt noch, dass ich ein total verrückter Kauz sei mit fantastischen Vorstellungen.

Bei zwei Gelegenheiten versuchten sie zu operieren und sie konnten nichts für mich tun, da mein Organismus keine längere Anästhesie aushalten konnte, und sie mich schnell wieder wecken mussten. Sie ließen mir etwa drei Monate um mich weiter zu erholen, und programmierten dann vier Operationen für den 9. Dezember 1998. Die erste (Perineal-Urethroplastik) bestand darin einen Teil der Harnröhre heraus zu schneiden und sie durch eine Kunststoffröhre zu ersetzen, um zu sehen ob mein Organismus diese Art von Material verträgt und wie ich reagieren würde. Sie fragten mich ob ich Kinder hätte, und ich antwortete mit ja, ich hätte zwei, warum sie mich das fragen würden?. Sie sagten dass ich nach dem Auswechseln der Harnröhre mit einer Kunststoffröhre nicht mehr fähig wäre Verkehr mit meiner Frau zu haben, da dieses Plastikröhre nie die Funktionen einer natürlichen Harnröhre erfüllen könnte, Im Lauf des Jahres 1998 wurde mir vorgeschlagen dass ich mich von Villavicencio nach Bogota transferieren lassen solle, aber ich weigerte mich da ich Villavicencio nicht verlassen wollte. Eines Tages kam ein Bruder und sagte uns dass der Herr manchmal wünscht dass wir an einen anderen Ort umziehen, wir aber dem oft keine Aufmerksamkeit widmen. Ohne es zu erkennen entgeht uns, dass es nicht unser Wille ist, sondern der Wille von Gott, der angenommen werden muss, wenn er uns irgendwo anders benötigt. Ich sprach mit meiner Frau und wir entschieden, wenn der Transfer für das Ende des Jahres wieder angesprochen würde, so würde ich ihn annehmen ohne zu argumentieren.

Am 4. Dezember, wurde ich über meinen Transfer informiert und akzeptierte ihn ohne Widerspruch. Meine Arbeitskollegen waren erstaunt dass ich keine Beanstandung über diesen Transfer aussprach, da sie wussten dass ich Villavicencio nicht verlassen wollte. Am 7. Dezember wachte ich gegen drei Uhr morgens auf, und der Katheter den ich in meinem Bauch hatte um den Urin zu lassen, war aus meinem Körper herausgerutscht, und ich war durchnässt mit einer Mischung von Blut und Urin. Ich schaute auf die Öffnung wo der Katheter gewesen war und sah dass sie sich geschlossen hatte. Das Ende des Katheters hat einen Luftball mit etwa einem halben Zoll Wasser gefüllt, damit er nicht aus der Blase herausgezogen werden kann, und dieser Ball war aufgeblasen. Ich begann das Wasser mit einer großen Spritze herauszuziehen, dann weckte ich meine Frau damit sie den Katheter wieder hineinschieben konnte. Ich steckte ein Tuch in meinen Mund und meine Frau versuchte es, aber sie konnte es nicht tun, es war unmöglich. Ich ging in die Klinik (das Krankenhaus der Basis) und die Krankenschwester schaffte es auch nicht. Sie rief den diensthabenden Doktor, der alles versuchte was er konnte, und konnte ihn nicht an Ort und Stelle bringen. Sie riefen einen der Doktoren in Villavicencio. Er kam gegen acht am Morgen, versuchte den Katheter einzuführen, konnte es aber auch nicht. Er untersuchte mich und dachte darüber nach, dann sagte er er könne das nicht verstehen, da die Öffnung etwa vierundzwanzig Stunden braucht um sich zu verschließen. Da sie sich so schnell verschlossen hatte, war es das Beste zu warten bis ich Urin lassen musste, ihn dann anrufen soll, oder ins Krankenhaus von Villavicencio zu gehen, damit der Katheter mir zwischen die Beine gelegt würde, da sie nicht durch die Wunde im Bauch gehen konnten. Dann würden sie warten und sehen was geschah wenn ich urinieren würde. Ich ging nach Hause und als ich spürte dass ich Wasser lassen musste, ging ich ins Badezimmer und sagte: ‚Okay Herr, du hast mich schon geheilt‘. Ich drehte die Dusche auf und den Wasserhahn des Waschbeckens um das Fließen des Wassers zu hören, damit ich stärkeren Drang haben würde, und spürte dass der Druck des Urins meinen Penis anheizte. Dann plötzlich als sei ein Schlauch freigegeben worden, schossen Teile hervor die wie Fleisch aussahen, sowie Blut und Urin; und wie wundervoll es war Wasser zu lassen wie jeder andere! Ich dankte meinem Herrn und verstand dass er mich geheilt hatte als ich seinen Willen angenommen hatte. Der 9. Dezember kam herbei, und ich ging ins militärische Zentralspital um mich anzumelden, aber während ich in der Reihe stand, sagten sie mir dass der Doktor auf einem Symposium in Cartagema war, und meine Operation auf den 29 Dezember verschoben wurde.

Es kam der 28. Dezember, ich befand mich in der Reihe um mich im Krankenhaus anzumelden, als Doktor Nelson Velazquez der Urologe vorbei kam und mich fragte wie es mir ging. Ich sagte es ginge mir großartig, dank Jesus Christus, der jetzt auch meine Harnröhre geheilt hatte, dass ich für die letzten zwanzig Tage ohne Schwierigkeiten Urin lassen konnte, normal und fließend. Ich übergab die medizinischen Unterlagen für meine Untersuchungen vor der Operation, und er bat mich ihn zu begleiten. Er rief fünf weitere Spezialisten herbei, ich erhielt ein großes Glas Rotwein zu trinken und zwei Flaschen mit Wasser, und sie diskutierten unter sich die Tatsache dass ich in fünf Minuten Wasser lassen würde. Inzwischen sagte Doktor   Velazquez zu den Spezialisten: ‚Wartet hier und schaut zu, dieser Fall ist einzigartig, derjenige von dem ich euch erzählte. Er sagt er ist schon in seiner Harnröhre geheilt und braucht die Operation, die geplant ist nicht mehr. Wir werden warten bis er die Flüssigkeit losgeworden ist, die er gerade aufgenommen hat; darüber hinaus zeigen die Voruntersuchungen nichts Wichtiges, alles ist normal‘. Ich dachte: ‚Der Herr hat auch die schreckliche Entzündung geheilt die ich in meinem Harnsystem hatte, die mir qualvolle Schmerzen gab, mit meinem Bauch angeschwollen, und mir nur mit großen Schwierigkeiten gestattete zu gehen oder sogar mich zu bewegen.‘ Nach etwa zwei Stunden, musste ich Wasser lassen, also rief ich die Doktoren. Es gibt ein Badezimmer im Untersuchungszimmer und ich urinierte währen die Ärzte mich beobachteten. Sie machten Kommentare, dass es viel davon sei, der Druck gut sei und andere Dinge die ich nicht verstand. Sie sagten mir ich solle alles herauslassen, meine Blase vollständig entleeren, dann brachten sie mich zum Röntgen und machten einige Aufnahmen, die nicht klar waren. Sie machten einen Scan, der ihren sagte dass mir nichts fehlte, dass mein Harnsystem normal war. Ich sagte ihnen: ‚Christus hat mich geheilt‘. Sie erwiderten dass dies ein einzigartiger Fall sei, dass ich einen starken Glauben hätte. Die vier geplanten Operationen wurden abgesagt und ich erhielt einen Termin für den 11. Februar, 1999 für eine Kontrolluntersuchung. Ich ging an jenem Tag ins Krankenhaus und sie testeten alles, Blut, Urin, Elektrokardiogramm, Blutzucker, Cholesterin, Triglyceride, Blutdruck, und zusätzlich kontrollierten sie meine Eingeweide. Mir wurde gesagt dass alles normal sei, und sie baten mich jeden Monat zu einer Kontrolluntersuchung zurückzukommen. Dazu kommt, vor dem Unfall, nahm ich Captopril 25mg für den Blutdruck, aber nach dem Unfall hatte ich dieses Problem nicht mehr. Gegenwärtig gehe ich jeden Monat zu meiner Untersuchung und jedesmal sehen sie mich ein wenig besser als vorher.

Geliebte Brüder, wenn wir Jesus in unserm Herzen haben wollen, müssen wir es für jeden öffnen. Wir müssen bereit sein dort einen Platz zu machen für unseren ärgsten Feind, und uns keine Sorgen machen ob der Herr Jesus diesen Platz vorbereitet, da Gott bei uns eine Herztransplantation vornimmt, und uns sein eigenes Herz gibt, ein Herz voller Liebe.

Wir werden unser Herz vor Gott nackt ausziehen müssen, ihn auf eine Weise suchen, die mutig und tief ist, denn Gott wird seine kostbaren Schätze, noch die Gabe der Liebe jenen geben die zufrieden sind mittelmäßige, oberflächliche Christen zu sein. Gott erwartet von uns spirituelle Wesen zu sein, bereit ihm zu folgen wohin auch immer er uns schickt, was immer geschieht. Alles von brauchen es dass Gott alles in uns zerbricht was ihm nicht gefällt in unseren Leben; wir müssen bereit sein für den Geist Gottes der in uns eingeht.   Was wir mit den Werken des Fleischs getan haben, damit von da an das Licht von Gottes Liebe auf eine solche Weise durch uns hindurch scheint, dass der Feind vollständig in die Flucht geschlagen wird.

Aber dies verlangt von uns totale Unterwerfung unter IHM, ihm alles zu ergeben und ihm zu folgen, die Entscheidung zu treffen: ‚Herr brich mich in Stücke und mach mich neu so wie du möchtest dass ich sein soll.‘

Wir müssen den Tod nicht fürchten; eher sollten wir das Leben fürchten, da wir nicht wissen was uns morgen erwartet. Wir sind sicher dass uns nach dem Tod ein himmlisches Heim erwartet, dass der Herr über uns wacht. Brüder lasst uns anerkennen dass Gott groß ist, und dass wir nur in jenen letzten Momenten vor dem Tod durch Ihn erkennen, dass wie viel Herrlichkeit, Macht und Reichtum wir auch immer auf dieser Erde anhäufen konnten, das alles vor der höchsten Größe Gottes   verschwindet, und wir uns seiner Präsenz hingeben.

Deshalb liebe Brüder, müssen wir alle Menschen lieben ohne Ausnahme, sie lieben wie wir uns selbst lieben.

Wir geben Liebe wenn wir die große Mission erfüllen; denn wie sollen Menschen an die Liebe Gottes glauben wenn sie nicht davon sprechen gehört haben? Wie können sie von seiner Liebe hören, wenn ihnen niemand die Botschaft verkündet? Welch größere Liebe als der Welt von der Liebe unseres Herrn Jesus Christus zu erzählen?

Ich gebe dieses geschriebene Zeugnis, damit alle Herrlichkeit, Ehre und Macht dem einzigartigen und ausreichenden Retter der Welt, unserm Herrn Jesus Christus zukommt.

Kürzere Sammlung diverser Nahtoderlebnisberichte

Wir fahren fort mit dem nach der Quelle als „Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5“ bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person namens Vicki Umipeg:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch „Mindsight“ von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung „The day I died“ behandelt.

„Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete. Weiterlesen

US-Kulturkritik – eine unipolare Reisepolemik

Vor einigen Jahren reiste ich mehrere Wochen entlang der US-Ost-Küste und notierte mir Auffälliges. Folgend eine explizit unipolare Auflistung meist negativer Subjektiveindrücke über die dort anzutreffenden Zu- und Missstände von Kultur und Gesellschaft ohne Anspruch auf Richtig- oder Vollständigkeit:

  1. Wenn es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt, so haben die USA bereits beim Betreten ihres Grund und Bodens hoffnungslos verloren: 2 Stunden nach lästigem Flug anstehen, nur um seine Fingerabdrücke abgeben zu dürfen. Währenddessen laufen überall schlecht gelaunte private und staatliche Securities herum, verbieten die Handynutzung und sprechen willkürlich(e) Ermahnungen aus.
  2. Überall viel mehr und viel dreistere Propaganda als hier. Beim Ausstieg aus dem de4dc70fa9ce76ed6d9bcaaafa2c6ce6Flugzeug im Gang hingen überall Propaganda-Plakate von Konzernen. Auf einem wurde tatsächlich saubere Kohle oder die umweltfreundliche Kernkraft angepriesen.
  3. Die Fahrt durch Städte außerhalb der Großstadt erinnerte mich oft an den Zustand von Ungarn der neunziger Jahre. Alles sehr heruntergekommen, ungepflegt, gepfuscht und notdürftig „repariert“ – ich bekam insgesamt  schnell das Gefühl, hier eine Gesellschaft im inneren und äußeren Zerfall vorzufinden. Weiterlesen

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Wichtige Meldungen aus Presse und (alternativen) Medien der letzten Zeit:

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Klaus Dona – Artefakte gegen jede Geschichtsschreibung (MUST SEE!):

 

 

Rückführung in früheres Leben – Erfahrung einer Hypnose Reinkarnationstherapie

Vorab: Zunächst informiert dieser Artikel einleitend allgemein zum Thema Rückführung in ein früheres Leben, etwa was bei einer Reinkarnationstherapie passiert, was die Rückführung durchschnittlich kostet, welcher Methode sie sich bedient etc. Wer diese Informationen bereits kennt oder lieber gleich zum Bericht der Rückführungserfahrung springen möchte, scrollt einfach runter bis zur roten Überschrift „Erfahrung einer Rückführung – Bericht einer Reinkarnationstherapie„.

Die Vorstellung, dass unser Bewusstsein in einer Art „Seelenwanderung“ von Körper zu Körper reinkarniert (von lat. „Wiederfleischwerdung“) und mehrere Leben lebt, ist vielen Religionen gemein – allen voran die beiden Weltreligionen Buddhismus und Hinduismus, wobei das Wissen von der Wiedergeburt angeblich sogar Bestandteil der Lehre Jesu und des frühen Christentums gewesen sei, mit der Thronbesteigung Kaiser Justinians 527 n.Chr. aber verbannt worden wäre.

Wie dem auch sei: Es existieren zahlreiche Hinweise und Indizien, die von Reinkarnationsforschern wie Prof. Stevenson als handfester Beweis für die Wiedergeburt angesehen werden und in diesem Blog bereits einmal ausführlich vorgestellt wurden. Überdies wurden hier weitere diverse Ausarbeitungen publiziert, die über Funktion, Umfang, Ablauf und Theoriekonstrukt der Reinkarnation Auskunft geben [bspw. 1,2,3, uvm.].

Bloße Rückführung oder ganze Reinkarnationstherapie erwünscht?

Dieser Artikel widmet sich daher nicht der Theorie von Reinkarnation und einem früheren Leben, sondern berichtet stattdessen von einer Reinkarnationstherapie Erfahrung mittels einer Hypnose Rückführung – nicht wenige von uns haben sich wohl immer schon die Frage gestellt: Wer war ich in meinem früheren Leben? Da im Zuge eines kollektiv wachsenden, spirituellen Bewusstseins „esoterische/ alternative Heilmethoden“ wie jene der Reinkarnationstherapie in Form einer Hypnose induzierten Rückführung in frühere Leben in einer schier unüberblickbaren Auswahl vorliegen, möchte der Autor vor dem eigentlichen Erfahrungsbericht seiner Rückführung hierzu folgendes sagen:

Vertraut eurer inneren Führung, wenn ihr auf der Suche nach der passenden Reinkarnationstherapie bzw. Reinkarnationstherapeuten seid.

Man muss selbst wissen, ob man „nur“ eine Rückführung als bloße, einzelne Erfahrung machen möchte – oder ob die Rückführung heilenden Charakter haben sollte.

Im ersteren Fall möchte der Klient meist nur wissen: Wer war ich in meinem früheren Leben? Im letzteren Fall handelt es sich allerdings viel tiefgreifender um sog. „Reinkarnationstherapie“, bei der es verschiedene Ansätze gibt und die dem Wunsch des Klienten entspringt, ein aktuelles Problem zu lösen. Manche Rückführungstherapeuten benötigen für ihr Konzept der Reinkarnationstherapie mehrere Hypnose-Sitzungen – was entsprechend mehr Geld kostet  –, andere Therapeuten machen mehrere Rückführungen in nur einer einzigen Sitzung, wobei gezielt in jene früheren Leben zurückgeführt wird, aus denen die aktuellen Probleme stammen. Weiterlesen

Weiterleitung

Weiterleitung: https://www.grenzwissenschaftler.com/2016/01/05/zum-buddhismus-einfuehrung-und-vertiefung-in-das-wie-der-welt/

 

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FRANKREICH-PROTESTE

Seit einigen Wochen ergießt sich auch in Tagen der Europameisterschaft eine neue Protestwelle in Form von Demonstrationen, Besetzungen und Streiks über das Land mit dem Potential, der Vorläufer für Tiefergreifendes zu sein. Innerhalb weniger Tage kam es zu massiven Engpässen bei Öl und Benzin, was die Unruhen-anfällige Logistik unserer Zeit bezeugt und auch hierzulande in ähnlicher Form zu erwarten ist.

Eine kleine 2 Wochen Chronologie vom 16.5 bis 30.5.:

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Chi-Meister lässt Tiere aus der Ferne einschlafen:

Deutschlands Goldreserven im Ausland – Hintergrund, Bedeutung und aktuelle Perspektive eines grundsätzlichen Problems

Nach offiziellen Zahlen beherbergt Deutschland tatsächlich den zweitgrößten Goldschatz der Erde – große Teile davon lagern allerdings im Ausland. Wieso dem so ist, was von der Echtheit des „deutschen Goldes“ zu halten ist, welcher Zusammenhang zur ominösen „Kanzlerakte“ vorliegt, ob genügend Gold zur Deckung der Währung Dollar oder Euro physisch überhaupt vorhanden ist und  weshalb Kritiker des Geldsystems von Gold als Währungsdeckung schon aus historischen Gründen nichts halten, wird folgend unter Zuhilfenahme vieler öffentlich zugänglicher Quellen sowie Aufsätzen verschiedener Akademiker für den alternativdenkenden Leser detailliert ausgeführt.

Was machen deutsche Goldreserven im Ausland?

Im November 2011 startete überraschenderweise  in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold. Wenn man den offiziellen Medien Glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus gutem Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit dieser den Euro-Rettungsfonds EFSF stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass sich das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum allergrößten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

der grosse neustart

Bestseller Nr. 1 in Finanzwissenschaft

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rösler erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat; sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen. An dieser Stelle sei angemerkt: Andere Meinungen zur grundsätzlichen Funktionsfähigkeit goldgedeckter Währungen von Kritikern des Geldsystems finden sich am Schluss als Theorieteil.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, Weiterlesen

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Ein neues Element ziert von nun an den Blog der Grenzwissenschaftler: Regelmäßig werden gewichtige aktuelle Nachrichten offizieller und halboffizieller Quellen meist brisanter Natur der Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Geostrategie & -politik, Wissenschaft, Gesundheit, Umwelt und weitere übersichtsgebend gelistet.

Hinzu kommen Meldungen aus dem grenz- und parawissenschaftlichen Bereich sowie interessante, durchaus auch ältere Fundstücke und Videobeiträge aus dem Netz. Den Impuls hierfür lieferte der bei den Lesern beliebte Nachrichtenticker aus dem Irlmaier-Artikel (ganz unten), der aktuelle Ereignisse im Kontext der Vorhersagen des Sehers einbettet.

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KenFM-Positionen 5: Geld regiert die Welt – Welchen Anteil am Elend hat der Zins?

Rückblick: Die schönsten Kornkreise 2015

Die bis heute mysteriösen weil nie geklärten Kornkreise setzten ihren beharrlichen Marsch auch in dem vergangen Jahr fort und begeisterten Feldforscher mit faszinierenden Formationen in nahezu allen Teilen der Welt. Trotz einer größeren globalen Ausbreitung machten sie ihrem Ruf wieder insbesondere in der Kornkreisheimat England alle Ehre – begegnen wir hiermit den schönsten Kornkreisen des Jahres 2015 in einem Resümee.

Wir aus der alternativmedialen Betrachtungsszenerie haben uns an die Kornkreise längst gewöhnt. Ihre alljährliche Saison ist fest in unseren Kalendern verankert. Wer (oder was) auch immer für ihre Existenz verantwortlich ist, befleißigt sich weiter seiner Kunst und ließ sich bislang weder durch abflauendes Medieninteresse noch durch öffentliche Teilnahmslosigkeit abschrecken. Von der früheren Begeisterung ist einiges verloren gegangen, dafür haben die Kornkreise inzwischen etwas beinahe Tröstliches. Für alle, die sich für ungewöhnliche Phänomene begeistern, hat der europäische Sommer erst begonnen, wenn eine genügende Zahl neuer Formationen aufgetaucht ist. Die Kreise geben uns das beruhigende Gefühl, dass die Ordnung der Dinge wiederhergestellt ist. Falls das Phänomen in einem Jahr einmal ausbleiben sollte, wäre die Verwirrung groß. Noch deutet aber nichts auf ein Ende hin.

Abb. 1: Hampton Lucy, nahe Stratford-upon-Avon, Warwickshire, UK. Gemeldet am 8. August.

Die Zahlen für 2015 liegen ungefähr im Bereich der Vorjahre mit 43 Meldungen weltweit und 38 davon in Großbritannien. Genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Immer noch lassen sich Neulinge von den Kreisen und den damit einhergehenden Kontroversen anregen. Und ja – es gibt unerklärlicherweise Menschen, an denen das Thema bisher vorbeigegangen ist. Die alte Botschaft der Kreise, ob gewollt oder ungewollt, ist weiter aktuell: Der menschliche Geist soll mit der Vorstellung konfrontiert werden, dass unser Verständnis der Welt vielleicht doch nicht so vollständig ist, wie manche Leute uns glauben machen.

Die frühen Designs der Kornkreis-Saison 2015

Das Kornkreisjahr begann außerhalb der üblichen englischen Schauplätze: Schon am 4. Januar machte Mexiko den Auftakt mit einem dreifachen Rad in einem Maisfeld bei Guadalajara im Bundesstaat Jalisco, gefolgt von Brasilien am 4. März mit einem einfachen Mais-Emblem in der Nähe von Içara (Santa Catarina).

Die Saison im Vereinigten Königreich wurde mit zwei eher schlichten Exemplaren im April eröffnet. Die traditionelle Kornkreishochburg Barbury Castle in Wiltshire startete – ungewöhnlich früh – am 9. April. Hier erschien ein einfacher Ring mit bescheidenen Anhängseln, ausgeführt in niedrigem Weizen. Bemerkenswert ist, dass nur ein einziger Kreis in einem Rapsfeld gesichtet wurde, wo sonst die Mehrheit der Frühankömmlinge auftaucht. Dieses Jahr wurde in Großbritannien wohl weniger Raps gesät, was die Anomalie vielleicht erklärt. Das einzelne Exemplar war eine leicht unbeholfene sechsteilige Blume in Yatesbury (Wiltshire) am 10. Mai, die angeblich für eine Fernsehsendung entstand. Der Mai bescherte uns zwei ambitioniertere Formationen: einen beeindruckenden dreizehnzackigen Stern in einem stilisierten keltischen Kreuz in Manton Drove, nahe Marlborough (Wiltshire) am 24. sowie ein ungewöhnliches vierblättriges Kelten-Labyrinth in Blandford Forum (Dorset) am 30. des Monats.

Die anderen europäischen Länder brachten sich ebenfalls im Mai in Stellung. Ein fünfteiliges Emblem in der Ringslebenstraße am Rande der Berliner Gropiusstadt am 18. Mai wirkte schlicht, aber ansprechend. In der Zwischenzeit nahmen die Niederlande in der Region Noord-Brabant ihre Arbeit an den Designs wieder auf, die mit dem Medium Robbert von den Broeke in Zusammenhang gebracht werden. Einige waren einfach gestrickt, andere komplexer – wie gewohnt untermalt von einer ziemlich aufgeheizten Debatte. Vier Formationen tauchten im Mai auf, nach einer einzelnen im April. Den Sommer über sollten noch weitere sechs holländische Kreise folgen. Bemerkenswert war ein eigentümliches 13-teiliges Raupendesign – komplett mit Fühlern und Beinen – in Bettewaardsedijk (Zeeland) am 9. Juni. Berichten zufolge wurde es für ein Schulprojekt hergestellt.

Der beeindruckendste Kreis des Monats außerhalb Englands wurde am 8. Mai im Pekinger Stadtbezirk Fangshan gesichtet. Schon früher waren Kornkreise in China aufgetaucht (wenn auch selten), dieser war aber der bisher aufwändigste und schönste. Er bestand aus einem präzisen und komplexen zwölfteiligen Kranz, der einen sechsblättrigen floralen Innenteil einfasste:

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Kornkreis in China bei Fangshan, 8. Mai

Im Vergleich dazu brachte eine andere Supermacht – die USA – dieses Jahr lediglich einen einzigen Versuch zustande, am 21. Mai in Gray, Tennessee. Es handelte sich dabei um ein eher unambitioniertes Exemplar aus drei miteinander verflochtenen Ringen. So eifrig und interessiert die US-amerikanischen Kornkreisforscher bei der Sache sind, so rätselhaft bleibt es, warum Weiterlesen

aliens travis walton

Travis Walton: Der wohl spektakulärste UFO-Entführungsfall der Geschichte

Der Fall Travis Walton gilt als spektakulärste UFO-Entführung der Welt, weil damals weltweit über sein Verschwinden nach einer „UFO“-Begegnung in den Medien berichtet wurde.

Da dieser Blogpost zensiert wurde von Google und aus dem Index gelöscht wurde, versuche ich es mit einem neuen Artikel – ich habe ihn also überarbeitet und neu veröffentlicht. Schauen wir mal, ob er auch dies mal wieder von Google gelöscht wird. Dass er gelöscht wurde sieht man schon daran, dass alle anderen Suchmaschinen aktuell Jan/Feb 2020 immer noch DIESEN hier so eben von Ihnen gelesenen Artikel auf Seite 1 unter dem Schlagwort „Travis Walton“ listen.  Da aber kaum jemand nicht Google benutzt, kommt die Verbannung aus dem Google Index einer Löschung gleich. Eine sehr effektive, unauffällige Form der Zensur. Ich habe den Artikel über Travis Walton also neu publiziert und aktualisiert. Viel Spaß beim Lesen!

Der folgende Blogbeitrag befasst sich mit der UFO-Entführung des Travis Walton:

Travis Walton: Die wohl spektakulärste UFO-Entführung der Geschichte

 

„Im Tal der unsterblichen Meister“ – Aaravindha Himadras Erlebnisbericht

aaravindha himadra

Aaravindha Himadra

Mit dem nach eigenen Angaben explizit nicht fiktiven Erlebnisbericht „Das Tal der unsterblichen Meister“ schuf der aus dem Westen stammende spirituelle Lehrer Aaravindha Himadra ein unvergleichliches Zeugnis heute als „übernatürlich“ aufgefasster Begebenheiten und vermittelt dem Leser tiefe spirituelle Weisheiten sowie Wissen über die wahre Natur des Menschen und seiner präastronautischen Vergangenheit, die er von den „Amartya-Meistern“ nach schwerlicher Reise in ihrem abgelegenen „Tal der unsterblichen Meister“ inmitten des unzugänglichen Himalayas erhielt – das aus dieser Begegnung entstandene Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe (hier gibt es eine Leseprobe der ersten 40 Seiten als PDF zum kostenlosen Download!).

Nach mehreren „übersinnlich“ vermittelten Einladungen durch die „Amartya-Meister“ reist Aaravindha Himadra 2006 in deren abgeschiedene Heimat tief verborgen im Himalaya – dem „Tal der unsterblichen Meister“. Dieses für Normalsterbliche ohne Einladung unauffindbare, offenbar energetisch versiegelte Gebiet wird von vielen tausend Jahren alten, doch optisch nicht gealterten, die Meisterschaft erreichten aufgestiegenen Menschen bewohnt. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, das heilige Wissen über Menschheit und Kosmos zu bewahren sowie dem Leid der Welt durch ihre liebevolle Güte entgegenzutreten. Wie im Vorwort des Buches „Das Tal der unsterblichen Meister“ bereits eingestanden, scheint die Existenz eines solchen Tales und ihrer mit auf uns übernatürlich wirkenden Bewohner absurd und fern jeglicher Realität. Aaravindha Himadra schreibt dazu:

„Zweifellos werden viele Leser das hier aufgezeichnete Wissen als sehr umstritten ansehen, gleichzeitig wird es für viele andere ein bestätigender Balsam, heilender Balsam sein. Ich habe kein Interesse daran, die Richtigkeit dessen, was ich erlebt habe, zu verteidigen oder zu rechtfertigen. […] Für mich ist es von größerer Bedeutung, meine Erlebnisse mitzuteilen, damit die wenigen, die den Wert sehen können, der in diesen Seiten enthalten ist, ihn in si ch aufnehmen und nutzen können, um sich auf ihrem spirituellen Weg weiterzuentwickeln. Denn wenn sie dieses Wissen richtig verstehen, wird es ihre Herzen und ihren Geist öffnen für das, was noch möglich ist.

Dieses von den Amartya-Meistern offenbarte Wissen umfasst viele Bereiche: kosmische und spirituelle Wahrheiten, Ursprung des Menschen, Einfluss von Außerirdischen auf Vergangenheit und Gegenwart des Planeten Erde, geistige Techniken zur Vervollkommnung der eigenen Entwicklung, Aufbau des Universums etc.

das tal der unsterblichen amartya meisterFolgend nähern wir uns dem Buch „Das Tal der unsterblichen Meister“ (Erstausgabe auch „Unsterbliches Selbst“) in zwei Teilen: Zuerst folgt die bereits von vielen Paranormalitäten geprägte Vorgeschichte der Reise Aaravindha Himadras in den Himalaya, ehe anschließend die Ankunft im „Tal der unsterblichen Meister“ samt übermitteltem Wissen durch die Amartya veranschaulicht wird.

Vorgeschichte und Reise in das „Tal der unsterblichen Meister“

Die Reise in das Tal der unsterblichen Amartya-Meister begann für Aaravindha Himadra bereits als junger Mann während eines Aufenthaltes in Neu-Delhi (Indien), wo ihm ein fremder, vor Güte und Erhabenheit nur so strahlender Mann die erste Einladung überbringt. Wie von Zauberhand gleitet der Fremde durch die dichte Menschenmenge, die sich vor ihm wie Wasser zu zerteilen schien und ging nach erstem Blickkontakt direkt auf den jungen Aaravindha Himadra zu. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn Du bereit bist und wenn Du willens bist, dann bin ich gekommen, um Dich nach Hause zu führen“. Mithilfe des erhaben meisterhaft wirkenden Fremden konnte sich Aaravindha dem Anliegen gedanklich nähern. Er erinnerte sich wage daran, vor langer Zeit in einem früheren Leben ein Versprechen abgegeben zu haben. Bildfragmente dieser Zeit flackerten ihm geistlich auf: in einem abgelegenen Tal, tief verborgen im Himalaya-Gebirge, lebte er einst als Sohn eines Amartya-Meisters. Im Alter von 18 Jahren brach er damals in die Zivilisation auf, um dort die kosmischen Gesetze von Liebe, Mitgefühl und Güte zu lehren. Er versprach aber, eines Tages zurückzukehren. Die Einladung des mysteriösen Mannes war also die Folge dieses Schwurs – jedoch fühlte er sich noch nicht bereit und teilte dies auch stockend mit.

Erst ganze 25 Jahre später erreichte Aaravindha Himadra die zweite Einladung ins Tal der unsterblichen Meister. Er saß meditierend abgeschieden in der Natur, als ihm die geisterhafte Erscheinung eines weiß gekleideten langhaarigen Mannes erschien, der direkt vor ihm in der Luft mit gekreuzten Beinen schwebte. Wortlos teilte ihm dieser telepathisch mit: „Wir bitten Dich , nun in unser Tal im Himalaya zu kommen!“. Weiterlesen

Zur Geschichte der Illuminaten und den rätselhaften Freimaurer-Symbolen auf der Ein-Dollar-Note

Heute beschäftigen wir uns unter Zuhilfenahme des absolut berechtigten Top-Bestsellers der alternativgedanklichen Szene „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang im Rahmen einer kapitelweisen Buchbesprechung / Rezension mit dem oft sehr oberflächlich und unpräzise gebrauchten Begriff „Illuminaten“ – wie verhält es sich mit der Geschichte der Illuminati, woher kommen sie, seit wann gibt es sie, worin liegt ihr Ziel? Und was sollen die mysteriösen Freimaurer-Illuminaten Symbole wie das bekannte Auge über der Pyramide auf der Ein-Dollar-Note aussagen?

Gründung und Geschichte der Illuminaten

Allein bei Nennung der Wortgruppe „die Illuminaten“ zucken die allermeisten negativ berührt zusammen und schalten instinktiv auf Ablehnung – zu aufgeladen und einseitig besetzt scheint dieser Begriff geworden zu sein. Zum umstrittenen Begriff der Illuminaten und einer möglichen Alternative dazu steht anschließend etwas geschrieben – wir schauen zunächst auf die Geschichte der (sog.) Illuminaten / Illuminati zur Überblicksgewinnung, ehe auf die Freimaurer-Illuminaten Symbole bei der Ein-Dollar-Note zu kommen ist.

Schon der britische Premierminister Benjamin Disraeli sagte 1844:

„Die Weit wird von ganz anderen Personen regiert als diejeni­gen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

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Ist Adam Weishaupt alleiniger Gründer der „Illuminati“?

Eine neue Weltordnung in Form eines totalitären globalen Polizeistaats soll nach Einschätzung vieler Alternativtheoretikern als letztes Ziel einer im Verborgenen operierenden, hochelitären Gruppierung namens „Illuminati“ bzw. „Illuminaten“ zur uneingeschränkten Weltbeherrschung errichtet werden – die Überlegungen reichen hier von der sprunghaften Bereitschaft zur Unterordnung unter eine globale Einzelinstanz und Abgabe der Grundrechte mittels notwendigem 3. Weltkrieg (wie bei Irlmaier) bis hin zu übergangsweiser step-by-step-Versklavung; die Abschaffung des Bargeldes und Gläsermachung des Bürgers könnte ein Schritt dorthin sein.

 

Doch wo in unserer Vergangenheit beginnen solche Überlegungen? Werden wir schon seit Jahrtausenden von einer sich selbst uns überordnenden Herrschaftsklasse welch Natur auch immer beherrscht? Oder gibt es die Illuminaten „erst“ seit Frühen Neuzeit?

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nwo illuminaten pyramide hierarchie 2

Gibt es mit dem „Deutschen Verteidigungsdienst“ (DVD) einen neu(entdeckt)en Schattenakteur der Weltpolitik?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Artikel des „Veterans Today“ über einen selbst innerhalb der alternativmedialen Szene wenig bis nicht bekannten Geheimdienst namens „Deutscher Verteidigungsdienst“ (DVD). Über diese hochgeheime, angeblich seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute existierende Organisation gibt es weder einen Wikipedia-Artikel, noch steht etwas in den Zeitungen dazu.

Stimmen die Gerüchte, wonach der Deutsche Verteidigungsdienst bis heute tiefen Zugang zu staatlichen Institutionen hat? In welche Machenschaften ist der DVD involviert und hat er gar seine Hände beim 11. September 2001 im Spiel? Wie sehen die Quellen dazu aus und was sagen Zeugen? Immerhin hätten wir es bei einer solch langarmigen Organisation mit einem neuen, im Schatten operierenden Akteur der Weltpolitik zu tun – in der Größenordnung Bilderberger, CFR, etc. Eine Spurensuche…

Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) – Einleitung

In den 1920er Jahren soll in Deutschland eine Geheimorganisation namens Deutscher Verteidigungsdienst (DVD) gegründet worden sein. Angeblich fußt der DVD auf einer Koalition zwischen der US-amerikanischen Bush-Familie und den Initiatoren des „Hitler-Projekts“. Bis heute tauchen immer wieder Hinweise auf den DVD auf, oft im Zusammenhang mit Kinderschänderringen, der Finanzierung von Atomwaffen, den Hintergründen zu den 9/11-Anschlägen sowie anderen kriminellen Aktionen auf höchster Ebene. Weiterlesen

Sammlung von über 20 teils spektakulären Mars Anomalien

Regelmäßig versorgen uns die beiden Marsroboter Opportunity und Curiosity mit Bildern des roten Planeten. Und in ebengleicher Regelmäßigkeit scheinen sich auf manchen dieser Fotos sogenannte Mars Anomalien zu befinden – also Objekte oder gar Wesen, die von einigen als nicht natürlich oder gar lebendig betrachtet werden.

Folgend seien über 20 der spektakulärsten im Laufe vieler Jahre angesammelter Mars Anomalien vorgestellt. Dabei wird zwischen diesen 5 Kategorien unterschieden:

  1. Menschen bzw. Wesen auf dem Mars
  2. Tiere auf dem Mars
  3. Gebäude und Bauwerk Anomalien auf dem Mars
  4. Zeichen und Symbole auf dem Mars
  5. Sonstige Mars Anomalien

1.) Menschen bzw. Wesen auf dem Mars

Fangen wir mit dem wohl derzeit berühmtesten da selbst in den Mainstreammedien für Furore sorgenden Bildes einer Mars Anomalie an; einer scheinbaren „Mars-Frau“. Viele Menschen sehen auf diesem Foto eine junge Frau mit langen Haaren in einem langen Kleid mit großem Dekolletee:

mars frau mars womanmars frau 2 gross


Im nächsten Mars-Anomalie-Foto erkennen manche eine vom Marssand verwehte Statue mit Abbild eines Gesichtes. Um die im Sand liegende, vermeintliche zweite Hälfte des „Gesichtes“ als solche zu erkennen, ergibt sich bei Spiegelung der einsehbaren Seite tatsächlich ein Menschenaffen-ähnliches Gesicht:

mars kopf statue im sand


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Ist Jeremy Hammond der „wahre“ Edward Snowden?

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Ist Jeremy Hammond der „wahre“ Edward Snowden? Was verschweigt man uns über dessen Leaks?

Die etablierten Me­dien haben dem NSA-Whistleblower Ed­ward Snowden hunderte von Artikeln gewidmet, während viele andere Whistleblower und politi­sche Gefangene wie Corey Goode oder folgend auch der etwas näher vorgestellte Jeremy Hammond kaum Aufmerksamkeit erfuhren – ganz gleich wie brisant ihre Enthüllungen waren. Dies verwundert – worin liegt also dieses mediale Schweigen begründet?

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Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

ufo islam koran alien
In dem folgenden, aus dem Englischen übersetzten Artikel, berichten zwei arabische Naturwissenschaftler über die Möglichkeit von UFOs und Außerirdische im Islam – also ganz im Sinne der Präastronautik, nach welcher dem Menschen in früher Vorzeit außerirdische Wesen begegnet sowie offenbart worden sind. Ohne Missionierungscharakter berichten die Autoren Nadeem Haque und Zeshan Shahbatz über „Aliens im Islam“ und einer neuen, dies inkludierenden Einheitsphysik.

Schon der ausführliche Artikel aus diesem Blog über das in der Bibel von Hesekiel beschriebene und durch heutige Wissenschaftler rekonstruierte Raumschiff zeigte plausibel, dass hochtechnologische Geräte und ihre außerirdische Besatzung in alten Religionsschriften auftauchen.

Außerirdische Wesenheiten im Islam und dem Koran

Im Koran, der als Offenbarungsschrift gilt, werden andere Welten und dort existierende Lebensformen erwähnt. Zu diesen zählen körperliche Geschöpfe, aber auch exotische energetische Wesenheiten. Eine neue vereinheitlichte Betrachtungsweise der Physik, die auch Koranstudien berücksichtigt, erklärt diese Vielfalt anhand des Konzepts unsichtbarer Teilchen, der sogenannten „Mikrobits“.

Wenn in akademischen Kreisen die faszinierende Frage nach der möglichen Existenz intelligenten außerirdischen Lebens aufgeworfen wird, so untergräbt dies ernsthaft die Bedeutung derjenigen Religionen, die den Menschen als die einzige intelligente, überlegene Spezies betrachten, die Gott je geschaffen hat. Irrtümlicherweise wird der Islam in diese Liste der „untergrabenen Religionen“ miteingereiht. Anstatt aber den Islam hierbei zu übersehen, könnte die Entdeckung außerirdischer Wesenheiten tatsächlich auf spektakuläre Weise das bestärken und bestätigen, was seit jeher im Koran geschrieben steht. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen Überblick über die islamische Sichtweise zu diesem Thema.

Laut dem Islam sind wir ganz sicher nicht allein. Im Koran heißt es hierzu in Sure 42, Vers / Ayah 29 (42:29): Weiterlesen

Magic Mushrooms: natürliches Wundermittel gegen psychische Leiden?

magic mushrooms zauberpilze

Frische Magic Mushrooms

Wir Unerfahrenen kennen sogenannte Magic Mushrooms eher als Zauberpilze und halten jene für halluzinogene Drogen, die außer heftigen Trips dem Menschen nicht viel bieten können. Beschäftigt man sich jedoch mit diesen Magic Mushrooms und ihrem Wirkstoff Psilocybin genauer, so fällt auf, dass die halluzinogenen Pilze neuerdings sogar in der medizinischen Forschung zum Einsatz kommen und nach ersten Studienergebnissen ein wahrlich sensationelles Potential in sich bergen:

Zauberpilze sollen mit großer Erfolgsquote gegen Depressionen und andere psychische Leiden wie Süchte, Ängste und Zwangsstörungen im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten ebenso überdurchschnittlich helfen, wie gegen Cluster-Kopfschmerzen und andere psychosomatische Erkrankungen!

Solcherart Forschungsergebnisse im deutschsprachigen Raum zu finden, ist jedoch nicht einfach – einmal jährlich taucht vielleicht eine kleine Meldung in der Zeitung auf, doch die größte Informationsquelle stellen entsprechende Magic Mushrooms-Szeneseiten, die all diese Untersuchungen gebündelt darstellen und Verknüpfungen zueinander herstellen. Im Mainstream scheint das Thema, oh Wunder, noch nicht angekommen zu sein.

Magic Mushrooms gegen psychische Leiden

In einer Studie der Johns Hopkins University (Maryland) haben Wissenschaftler im “Journal of Psychopharmacology” neueste Erkenntnisse zur Therapiemöglichkeit mittels Psilocybin publiziert: Die durch einen einzigen (!) Magic Mushrooms-Trip gewonnenen positiven An- wie Einsichten in Form von progressiver Aufgeschlossenheit und neuen Sichtweisen samt Lösungen eigener Probleme seien selbst ein Jahr nach dem Konsum als quasi selbst etablierte Änderung der Persönlichkeitsstruktur noch nachweisbar! Dieser Effekt könne demnach dazu genutzt werden, langjährig angestaute psychische Störungen wie Zwänge, Ängste, aber auch Depressionen erfolgreich zu behandeln – vor allem dann, wenn herkömmliche Psychopharmaka versagen.

Mit Magic Mushrooms gegen Suchterkrankungen

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Die Pyramide von Gizeh als Kraftwerk?

Folgend ein aus dem Englischen übersetzter Beitrag von Dr. Cohen zur Funktionsfrage der ägyptischen Pyramiden (genauer der großen Pyramide von Gizeh) und der These, diese habe als Kraftwerk gedient. Chemische Kenntnisse sind nicht erforderlich, Kenner der Chemie werden die Ausführungen jedoch besonders spannend – da detailliert nachvollziehbar – finden. Interessant ist zudem, dass die folgend untersuchte These keinerlei Verbindungen zur Prä-Astronautik und etwaigen extraterrestrischen Entitäten wie Außerirdische oder „Götter“ benötigt – so wie es noch neulich in einem Artikel zum Nachlass eines Ägyptologen hieß, der angeblich außerirdische Technologie ausgegraben hatte oder auch wie die angebliche Pharao-Statue auf dem Mars.

Ein kurzer Überblick zum „Pyramiden-Kraftwerk von Gizeh“

Untersuchungen von Rückständen in den Königinnenschächten der Großen Pyramide von Gizeh legen nahe: Mittels zweier verschiedener chemischer Mixturen konnte dort ein Wasserstoffgas produziert werden, dessen piezoelektrische Energie dazu gedient haben könnte, die Pyramide als Kraftwerk zu nutzen.

In seinem Buch „The Giza Power Plant: Technologies of Ancient Egypt“ (Das Kraftwerk von Gizeh: Technologien im Alten Ägypten, Teile dieser Argumentation im Buch rechts da es auf Deutsch nicht verfügbar ist) stellt Christopher Dunn eine äußerst fesselnde Theorie über die Funktion der Königinnenkammer auf. Er vertritt die Ansicht, dass es sich dabei um den Motor eines riesigen Kraftwerks handelte, in dem mithilfe von Wasserstoffgas (H2) piezoelektrische oder elektromagnetische Energie erzeugt wurde.

Die im jeweils südlichen und nördlichen Schacht der Königinnenkammer verwendeten Chemikalien wurden auf der Grundlage einer präzisen chemischen Methodik verarbeitet. Im südlichen Schacht verwendete man dafür allerdings Schwefelsäure (H2S04) und nicht Salzsäure (HCl), wie Dunn behauptet. Im nördlichen Schacht fand eine aus Ammoniumchlorid (NH,CI) und Zinkchlorid (ZnCl2) hergestellte Mischung Verwendung.

Mithilfe der genannten Chemikalien konnte man sowohl im südlichen wie auch im nördlichen Schacht Wasserstoffgas herstellen. Es war nicht erforderlich, die Chemikalien aus dem südlichen Schacht und aus dem nördlichen Schacht zu mischen, um das Wasserstoffgas zu gewinnen. Jedes der in diesem Artikel beschriebenen Systeme funktionierte vielmehr für sich genommen als jeweils autonome Quelle für Wasserstoffgas.

Einführung in die Theorie von der Gizeh-Pyramide als Kraftwerk

Die Große Pyramide von Gizeh ist die älteste und größte der drei Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau (der Nekropole) in Ägypten, Markierungen im Innern der Pyramidenkammern weisen den Bau der Großen Pyramide der vierten Dynastie unter dem ägyptischen Pharao Khufu zu. Die Große Pyramide war das älteste der Sieben Weltwunder der antiken Welt und ist das einzige, das sich auch heute noch in einigermaßen intaktem Zustand befindet. Man kennt die Große Pyramide auch unter dem Namen Khufu-Pyramide oder Cheops-Pyramide. Die Ägyptologen gehen davon aus, dass sie in einem Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren errichtet wurde und der Bau etwas 2560 v.Chr. abgeschlossen wurde.

gizeh kraftwerk pyramide

In seinem Buch „The Giza Power Plant“ stellt Dunn die Theorie auf, dass die Königinnenkammer der Großen Pyramide von Gizeh als Motor eines riesigen Kraftwerks diente. Ich möchte Dunns Theorie an dieser Stelle kurz beschreiben.

1.    In jedem der beiden zur Königinnenkammer führenden Schächte (dem südlichen und dem nördlichen), die man entdeckte, fand man unterschiedliche Chemikalien. Der südliche Schacht enthielt verdünnte Salzsäure, der nördliche hydriertes Zinkchlorid.

2.    Mischte man diese Chemikalien, so entstand Wasserstoffgas.

3.    Das Wasserstoffgas breitete sich in der Großen Galerie aus und stieg dann hinauf in die Königskammer, wo akustische Energie in piezoelektrische Energie umgewandelt wurde.

In diesem Artikel möchte ich im Hinblick auf die von Dunn beschriebenen Chemikalien in beiden Schächten (dem südlichen und dem nördlichen) der Königinnenkammer eine Analyse der chemischen Stichhaltigkeit durchführen, aber auch chemische Alternativen vorstellen und erörtern. Ich beschränke mich dabei ausschließlich auf die Schächte (den südlichen und den nördlichen) der Königinnenkammer und beschreibe, wie dort Wasserstoffgas hergestellt wurde.

Die Verwendung von Schwefelsäure im südlichen Schacht

Ich vertrete die Auffassung, dass im südlichen Schacht der Königinnenkammer Schwefelsäure (Molekulargewicht [MG]: 98,08g/mol) verwendet wurde. Die hochkorrosive Schwefelsäure ist eine starke mineralische Säure, die man auch unter dem historischen Namen „VitrioIöl“ oder der altertümlichen Bezeichnung „schwefelsaures Salz“ kennt.

Nach Dunns Beschreibung wurde im südlichen Schacht verdünnte Salzsäure (HCl) verwendet. Wie er erklärt, fand man in diesem Schacht auch Gipsreste. Bei Gips handelt es sich um ein weiches Sulfatmineral (Calciumsulfatdihydrat, CaSO4 2H2O). Dunn behauptet nun, der den Schacht auskleidende Kalk (ein im Wesentlichen aus Calcit bestehendes Sedimentgestein, CaCO3) hätte mit der Salzsäure reagiert und so Gips entstehen lassen. Durch Salzsäure (HCl) kann jedoch kein Gips-Addukt entstehen, weil die Formel kein Sulfat enthält. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass dafür Schwefelsäure (H2S04) verwendet wurde. Die im Folgenden dargestellte chemische Substitutionsreaktion veranschaulicht, wie aus Schwefelsäure ein Gips-Addukt entsteht:

H2S04 (Schwefelsäure) + CaC03 (Kalk) -> CaSO4 (Gips) + CO2 (Kohlendioxid) + H20 (Wasser)

Woher das H2 stammte, das man im südlichen Schacht fand, erklärt sich, wenn man davon ausgeht, dass sich dort wässrige Schwefelsäure (H2SO4) zersetzte.

Die Verwendung von Vitriolen geht zurück bis in die Antike. Der Begriff findet in sumerischen Wortlisten (Lexika)Erwähnung, die etwa aus dem Jahr 600 v.Chr, stammen. In diesen Wortlisten werden alle Arten von Vitriolen beschrieben und nach Farben geordnet. Grünes Vitriol, Eisen(II)-Sulfat, enthält sieben hydrierte Wassermoleküle (FeSO4 7H2O). ln antiker Zeit nannte man das grüne Vitriol „copperas“.

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Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten #2

Nach dem ersten Teil einer Sammlung von Ufos auf alten Bildern konnten im Laufe der Zeit erneut viele Bilder solcherart angehäuft werden. In diesem zweiten Teil fokussieren wir uns jedoch nicht nur auf alte Gemälde und gemalte Bilder, sondern ziehen über 70 (!) Artefakte und Felszeichnungen heran, die Hinweise auf eine präastronautische Vergangenheit der Menschheitsgeschichte liefern.

Wichtig hierbei anzumerken ist, dass es sich letztlich auch nur um eine Interpretation aus ufologischer Perspektive handelt, die selbstverständlich nicht vollumfänglich auf alle Bilder und Gegenstände in ihrer Richtigkeit zutreffen muss – dem interessierten Leser bleibt schließlich selbst überlassen, für wie plausibel er diese oder jene Deutung als Indiz der Prä-Astronautik einordnet. Überdies sei vorausgeschickt, dass zu einigen Bildern leider keine hinreichenden Daten zwecks Zuordnung von Fundort, Zeit und Fundumstände vorliegen und zudem nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich manche Objekte als Fälschung herausstellen.

Jedoch muss man sich auch vor Augen führen: Sollte nur ein einziges Artefakt oder Bild tatsächlich ein Raumschiff oder extraterrestrisches Wesen abbilden, müssten wir unsere herkömmliche Geschichte mindestens unter einem neuen Blickwinkel betrachten – vielleicht sogar  neu schreiben, weil viel3 Quellen dann auch im präastronautischen Kontext untersucht werden müssten. Die gesamte Thematik der Prä-Astronautik birgt also eine unglaubliche Brisanz für die Geschichts- und Kulturwissenschaft in sich.

Ufos und Außerirdische auf über 70 alten Artefakten

Ein Relikt aus Jalisco (Mexiko) von den Azteken zeigt eine augenscheinlich schwer leugbare, heute als Grey-Alien bekannte Gestalt mit „Engelsflügeln“ mit einem über sie schwebenden, offenbar einen Strahl aussendenden UFO:

z Ojuelos Aztec origin of Jalisco, Mexico


Äußerst interessanter Fund aus Mexiko – dieses Artefakt stellt mit seinem runden Körper und den Landefüßen auch ohne Fantasie ein untertassenförmiges Raumschiff dar, aus dessen unterer Ausstiegsluke ein humanoides Wesen blickt:

z Archaeological piece of a UFO found in Mexico


Dieses wirklich spektakuläre Medaillon soll in einer altägyptischen Truhe gefunden worden sein – es zeigt abermals ein „Grey Alien“ samt klassischer UFO-Scheibe:

z medallion was found inside an ancient Egyptian tomb.


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Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. „Schlaflähmung“ bzw. „Schlafparalyse“ oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

schlafoptimierer-dreamquick   schlafhilfe-milch-honig   tiefschlaf-dreamquick

Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. „Schlafmaske“ Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

Daydream Premium-Schlafmaske mit extra Kühlkissen – nur 7,95 €
(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

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„Schwebende Stadt“ über China, Nigeria und Vimanas im alten Indien

schwebende stadt fliegende

Schwebende Städte fliegen schon in den uralten indischen Schriften über den Himmel der Erde

Im Laufe der vergangenen Jahre kursierten immer wieder faszinierende Geschichten über äußerst seltsame Wesen, die unvermittelt auf der Erde erschienen. Sie sollen von allen erdenklichen Planeten unseres Sonnensystems stammen (aber auch von außerhalb) und sich mithilfe unerklärlicher Flugobjekte schneller vorwärts bewegen können, als es von Menschenhand gesteuerten Kampfjets jemals möglich wäre – vor allem wenn sie als „schwebende Stadt“ am Firmament vorbeiziehen.

Ein solcher Bericht stammt aus einem Dorf im nigerianischen Bundesstaat Bauchi, der allerdings schon 2012 in der Zeitung „Peoples Daily“ (siehe Bild) erschien – es durch das Internet aber erst Ende des letzten Jahres in die Alternativmedien schaffte; wohl auch begünstigt von einem ganz ähnlichen Phänomen einer „fliegenden bzw. schwebenden Stadt“ in China, siehe unten dazu mehr.

schwebende stadt zeitung

Zeitungsartikel über die „schwebende Stadt“ Nigerias

Die Dorfbewohner erzählten den beiden Forschern und Journalisten Greg Odogwu und Mukhtar Lawal Suleiman von einem seltsamen Vorfall, der sich im Grenzort Dulali im südlichen Distrikt Lanzai des Regierungsbezirks Darazo ereignet haben soll. Immer mehr Informationen und neue Details tauchten auf, sodass es sich lohnt, die „fliegende Stadt“ Nigerias einmal genauer zu beleuchten (ehe zum Schluss die berühmt gewordene „schwebende Stadt über China“ und jene „Vimanas“ im alten Indien vorgestellt werden).

Die „schwebende Stadt“

Augenzeugen-Berichte zur „schwebend/ fliegenden Stadt“ in Nigeria

Saidu Meshai Dulali, ein im Dorf berühmter Teesieder, hatte gerade sein Morgengebet in der örtlichen Moschee beendet und war dabei, den Herd für sein Tagewerk anzufachen. Plötzlich nahm Saidu ein helles und merkwürdig durchdringendes Licht wahr, das den Luftraum über ihm zu umhüllen schien. Er dachte zunächst, der Himmel sei im Begriff auf das Dorf zu fallen. Als er nach oben schaute, bescherte ihm das – so sagte er zumindest – den faszinierendsten Anblick seines vierzigjährigen Lebens:

„Aus dem Nichts erschien eine große und breite Masse, ähnlich einer Wolke, und flog auf Höhe der Bäume langsam über das Dorf hinweg. Die Wolke war durchsichtig. Ich sah schöne, hohe Gebäude darin, geteerte Straßen und Autos. Das Gebilde sah aus wie eine fliegende Stadt. Ich konnte auch Maschinengeräusche hören, wie man sie von der Zementfabrik in Ashaka kennt.“

Wäre Saidu der einzige gewesen, der die außergewöhnliche Erscheinung als „schwebende Stadt“ gesehen hätte, könnte man seinen Augenzeugenbericht unmöglich als Tatsache werten, sondern eher als tagträumerische Vision. Für unsere materialistischen Zwangsskeptiker folgt nun jedoch ein Albtraum: Denn es stellte sich heraus, dass fast alle Dorfbewohner die „fliegende Stadt“ zur gleichen Zeit mit eigenen Augen gesehen hatten – hunderte von Menschen also, einschließlich des Obersten Imams der einzigen Moschee im Dorf. Erwachsene bestätigten ebenso wie sämtliche Kinder die Geschichte über die „schwebende Stadt“. Der Bauer Dauda Mohammed beschrieb, wie auch er die „Stadt“ vom offenen Feld aus beobachtet hatte. Er war gerade dabei gewesen ein Werkzeug abzuholen, das er tags zuvor dort zurückgelassen hatte. Dauda sagte, er sei sehr überrascht gewesen, habe aber keine Angst gehabt, als er nach oben blickte und sah, wie das Objekt langsam um das Dorf herum trieb. Er sagte, er habe im Innern dessen, was ihm anfangs wie eine sich bewegende, breite, rundliche und massive Wolke erschien, sogar die Farben der Gebäude der „Stadt“ erkennen können. Weiterlesen

Warum das „Alien-Handy“ ein Fake ist

Das neue Jahr begann sogleich mit einer hitzigen Netz-Diskussion über die Authentizität eines angeblich 800 Jahre alten „Alien-Handys“. Was es mit dieser viral kursierenden, sogar in den Mainstreammedien rezeptionierten Geschichte auf sich hat und weshalb es sich bei dem Fund sehr wahrscheinlich um einen Hoax (also Fake) handelt, wird im Folgenden mithilfe einer schwer widerlegbaren Bildanalyse aufgezeigt.

Das „Alien-Handy“ – Fundgeschichte und Hintergrund

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Das angebliche „Alien-Handy“

Nahe der österreichischen Stadt Salzburg in Fuschl am See sollen Archäologen bei Ausgrabungsarbeiten angeblich auf ein uraltes, in Sand und Schlamm getauchtes Handy gestoßen sein. Und in der Tat assoziiert man bei Anblick des „Artefaktes“ sofort ein vormodernes Mobiltelefon, das noch aus dem Zeitalter der Prä-Smartphone-Ära zu stammen scheint und höchstwahrscheinlich von dem Portal „Paranormal Crucible“ als erstes veröffentlicht wurde.

Warum das „Alien Handy“ gerade 800 Jahre alt sein soll, steht jedoch nirgends geschrieben; vielleicht weil es (vorgeblich) in einer entsprechend zuordbaren Erdschicht gefunden wurde? Jedoch befinden sich auf dem Gerät klar erkennbar sumerische Keilschriftzeichen, die über 5000 Jahre alt sind und nach heutigem anerkannten Forschungsstand die wohl erste Schrift der Menschheit waren. Diese Kultur der alten Sumerer wird in der Prä-Astronautik häufig als von außerirdischen Wesen namens „Anunnaki“ beeinflusste oder gar geschaffene Zivilisation angesehen (Zecharia Sitchins Übersetzungen sumerischer Tontafeln sind in diesem Kontext weltberühmt geworden, siehe Buch) .

Sollte der angebliche archäologische Fund dann nicht auch entsprechend um einige tausend Jahre älter sein und statt in Österreich im heutigen Irak liegen?

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Nach Sitchins Bestseller sprechen die sumerischen Tontafeln von außerirdischen Raumfahrern

Der Betreiber des bekannten Ufoblogs „UFO Sighting Daily“, Scott Waring, sieht die Ursache dieser Diskrepanz in einer Zeitreise begründet, während Skeptiker einwenden, dieses Foto bereits 2012 auf dem Online-Bildportal „Flickr“ gesehen zu haben – dazu aber keinen Beweis liefern können.

Um die Echtheit des Fotos beurteilen zu können, lohnt es sich, dem „Alienhandy“ mittels spezieller Grafikprogramme (hier Photoshop) nachzugehen und es mit älteren Modellen von Handys zu vergleichen. Bei der Recherche hierbei stieß ich auf ein ganz besonders ähnliches Modell, das in vielen Einzelheiten (bis auf die Antenne) dem „Alien-Handy“ gleicht: Das Sony Ericsson S868.

Bildanalyse zeigt: das „Alien-Handy“ ist ein Fake

Die folgende Grafik veranschaulicht anhand verschiedener Bereichsvergleiche beider Modelle, dass dem Ersteller des „Alien Handy“ ganz offensichtlich ein Sony Ericsson S868 zugrunde lag. Sowohl die Ohrmuschel als auch der Bildschirm samt Tastatur ist nahezu deckungsgleich, legt man deren Konturen übereinander. Hinzu kommt das an einer Stelle auf der Tastatur zu groß geratene Keilschriftzeichen, dass auf der 4 liegt und über den Tastenrand hinausragt – hier hat der Grafiker bei der Erstellung seines Fakes gepfuscht.

(Klick für Originalgröße) Weiterlesen

Buddhismus Einführung

„Einführung in den Buddhismus“ – Literaturliste:

  • Hoerster, Norbert (Hrsg.): Klassische Texte der Staatsphilosophie, München 1997.
  • Schoeps, Hans-Joachim: Die großen Religionen der Welt, München 1968.
  • Seidenstücker, Karl: Die Lehren Buddha, Paderborn 2005.
  • Stevenson, Ian: Reincarnation and Biology: A Contribution to the Etiology of Birthmarks and Birth Defects, Westport 1997.

Weitergehende Artikel dieses Blogs zum Thema Buddhismus Einführung und Vertiefung der buddhistischen Philosophie:

Daschi-Dorscho Itigelow: 162-jähriger Mönch gibt Wissenschaft Rätsel auf

Wissenschaftliche Belege und Ausführungen zur Reinkarnationstheorie

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie (unterer Abschnitt „Karma und Reinkarnation“)

Entführungen durch außerirdische Grey Aliens – Opfer Jim Sparks im Interview

ACHTUNG UPDATE: Dieser Artikel über Jim Sparks und seiner angeblichen Alien-Entführungen wurde von Google wie schon andere Beiträge dieses Blogs einfach aus dem Suchindex gelöscht! Man findet ihn dort nicht mehr, nicht einmal wenn man Zitate aus dem Text wörtlich sucht. Die anderen Suchmaschinen listen ihn aber noch ganz oben. Dies beweist einmal mehr: die Unterdrückung unerwünschter Berichterstattung ist keine wilde „Verschwörungstheorie“, sondern für jeden selber nachprüfbare Realität! Benutzt daher zukünftig lieber die unabhängige, anonyme, neue Suchmaschine mit besseren Ergebnissen als Google: duckduckgo.com

Los geht’s mit dem eigentlichen Artikel:

Die Gründer und Betreiber des bekannten (Deep)Whistleblower-Portals „Project Camelot“  (hier die deutsche Ausgabe) Bill Ryan und Kerry Cassidy sprechen in einem 5-teiligen Interview mit dem Entführungsopfer Jim Sparks, der nach eigenen Angaben seit über 19 Jahren ein sog. „Abductee“ ist, also ein durch Außerirdische Entführter. Im Gegensatz zu den allermeisten anderen Entführten, kann Jim Sparks sich allerdings an fast 100% des Erlebten bewusst erinnern. Wie es dazu kam und was Sparks zu den Hintergründen der Entführungen durch graue Außerirdische und deren Aussehen sagt, sei folgend zusammengefasst.

Jim Sparks im Interview über seine Erfahrungen als „Abductee“

Jim Sparks

Jim Sparks während des Interviews

In den über 19 Jahren als sog. „Abductee“ hat Jim Sparks zum Zeitpunkt des Interviews selbst schon hunderte von Entführungen durch Aliens miterlebt wie auch Massenentführungen von vielen Menschen gleichzeitig beobachten können (es existiert sogar ein anderweitiges Video einer Überwachungskamera, das solch eine Alien Entführung live gefilmt haben soll!).

Die ersten 6 Jahre wurden bei Sparks, wie bei allen Entführungsopfern üblich, die Erinnerungen an die Alien-Abduction aus dem Bewusstsein gezielt gelöscht. Nach eigener Aussage hatte er an Bord der Raumschiffe (wie die meisten Menschen auch) zu viel Widerstand gezeigt und sträubte sich insgesamt, zu kooperieren. Mit der Zeit jedoch freundete er sich immer mehr mit den unfreiwilligen Entführungen an und begann mit den Außerirdischen zusammenzuarbeiten. Er durfte sich sodann frei an Bord bewegen und bekam teils sogar Fragen beantwortet, die er als eine Art Belohnung für sein vorbildliches Verhalten habe stellen dürfen.

Das große Ziel der ganzen Entführungen durch Außerirdische Weiterlesen