Archiv für den Monat: Februar 2021

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Ist Bitcoin ein Geschenk Gottes an die Menschheit zur Abwehr der prophezeiten Weltherrschaft des Antichristen und seiner digitalen Zwangswährung (CBDC)?

Dieser Artikel entspringt einem absolut ernstgemeinten Gedanken, der sich unter den gegebenen Prämissen für den Leser auch recht schnell als nicht unplausibel darstellen wird. Wir gehen darin der Frage nach, ob Bitcoin das Potential besitzt, der Errichtung einer globalen Diktatur nach Maßgabe der Bibel-Apokalypse des Johannes wirksam entgegentreten zu können. Dabei soll es weniger um Detailfragen als vielmehr ein grundsätzliches Verständlichmachen dieser Zusammenhänge gehen.

Das biblische Szenario der Apokalypse

Der Autor erkennt im Wirken und Zusammentreffen diverser politischer, sozialer und ökonomischer Konzepte die gegenwärtig zunehmende Verwirklichung des im letzten Teil der Bibel geschilderten Endzeit-Szenarios, der Apokalypse des Johannes.

Grob skizziert geht es darin um die diktatorische Weltherrschaft eines charismatisch auftretenden Verführers – dem Antichristen –, der seine Macht neben Terror vor allem durch die Schaffung einer alternativlosen Weltwährung, dem sog. „Malzeichen des Tieres“, konsolidiert. Der auch „das Tier“ genannte Antichrist gibt sich erfolgreich als Messias aus, nimmt auf dem Thron des Papstes Platz und verfolgt die sich nicht blenden lassenden, wahren Christen unbarmherzig. Seine dreieinhalbjährige Herrschaft wird von vielen Plagen, Katastrophen und großem Leid begleitet. Sie endet durch das Wiederkommen Jesu Christi, der die Menschheit im jüngsten Gericht richtet und ein 1000-jähriges Zeitalter des paradiesischen Friedens einläutet.

Die Apokalypse handelt von einer hochtechnologischen Gesellschaft

Klassische Theologen würden dieser Interpretation natürlich nicht zustimmen, sie sehen meist im Antichristen eine Metapher oder den späteren Kaiser Nero, der ebenfalls durch Christenverfolgungen hervorstach. Nur wenige Bibelgelehrte (wie etwa Dr. Roger Liebi) erkennen in der Johannesapokalypse die Beschreibung einer modernen Zeit wie die unsere.

Dabei erbringt eine besonders bemerkenswerte Textstelle daraus den Beweis dafür, dass ganz deutlich von einer hochmodernen Gesellschaft mit dem heutigen technologischen Stand die Rede ist:

„Und es [das Tier, der Antichrist] macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ (Quelle)

Wir erfahren hierin, dass der Antichrist ungeachtet ihres sozialen oder ökonomischen Standes allen Menschen weltweit auferlegt, nur durch die Verwendung eines spezifischen, auf den Zahlen 666 basierenden und sich an Hand oder Stirn befindenden Merkmals Handel treiben und Geld benutzen zu können. Dies zeigt bereits die enorme Machtfülle, die er bis dahin angehäuft hat und die ihm zugestanden wird.

Das Malzeichen des Tieres verweist auf eine digitale Weltwährung

Wenn man sich nun fragt, welche Voraussetzungen überhaupt vorliegen müssen, damit sichergestellt ist, dass der Austausch sämtlicher Waren und Dienstleistungen weltweit nur über ein am Körper angebrachtes Merkmal der Menschen möglich wird, so kann es darauf nur eine Antwort geben: ein elektronisches, von einer zentralen Stelle aus kontrollierbares, weltweites Zahlungsmittel ohne legale Alternative, zu dessen Verwendung man die Menschen gesetzlich verpflichtet. Oder mit anderen Worten: eine CBDC.

CBDC steht für Central Bank Digital Currency, also einer digitalen Zentralbankwährung. An einer solchen forscht die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – DIE Zentralbank sämtlicher Zentralbanken und laut Whistleblowern wie Ronald Bernard ein eigenständiger Freistaat und Machtzentrum des Fiat-Geldsystems) offiziell seit 2019 und in China gibt es bereits erste Feldversuche. Letztlich wird es eine einzige globale wie obligatorische CBDC geben.

Gemeinhin wird in diesem Kontext das Malzeichen des Tieres als unter die Haut transplantierter Mikrochip (RFID) interpretiert, doch es könnte sich auch um ein Bio-Tattoo, ein Armband oder etwas ähnliches handeln. Schwieriger scheint da die Deutung der 666, die ja das eigentliche Zeichen sein soll und auch nur mit „Weisheit“ gedeutet werden könne. Der Leser wird also explizit darauf hingewiesen, dass sich die Bedeutung dieser Textstelle nur wenigen Menschen erschließt und von komplizierter Natur zu sein scheint.  Es gab schon viele mehr oder weniger plausible Interpretationsversuche: Barcode, World Wide Web, Papst-Tiara etc. Besondere Aufmerksamkeit erregte hier ein 2020 eingereichtes Patent mit der Nummer 060606 von Microsoft zur Generierung und Handhabung einer biometrischen Digitalwährung. Es kommen also viele Möglichkeiten in Betracht.

Viel wichtiger wiegt indes die Erkenntnis, dass in einem knapp 2000 Jahre alten Text eine Gesellschaft in der Zukunft beschrieben wird, deren technische Infrastruktur der unserer entspricht! Man muss sich auch immer bewusst machen, dass die damaligen Autoren nur mit dem ihnen geläufigen Vokabular hantieren konnten – umso erstaunlicher, wie verständlich der Apostel Johannes diese Schauung für uns darlegt.

Maskenpflicht als Vorzeichen des Malzeichens

Gestützt wird die Aktualität dieser alten Weissagung durch die Tatsache, dass die Menschen bereits heute schon fast auf der gesamten Welt nur unter Vorweisung eines bestimmten Merkmals „kaufen und verkaufen“ können – nämlich durch Tragen einer Maske! Nur Träger dieses Zeichens dürfen kaufen (etwa im Supermarkt) oder verkaufen (etwa ihre Dienstleistung als Friseur). Die Maskenpflicht kann also als Vorzeichen des Malzeichens des Tieres verstanden werden, mit dem man die Menschen schon einmal an diese neue Realität des unfreien Handel- und Gewerbetreibens gewöhnt.

Globale Entwicklungen deuten auf zentralistische Machtkonzentration hin

Die Akzeptanz eines solchen digitalen, weltumspannenden Währungssystems zentraler Kontrolle schien lange Zeit schwer denkbar. Doch im Zuge der P(l)andemie erfüllen sich die Voraussetzungen dafür in besorgniserregender Geschwindigkeit:

  • Einschränkung bis Aufhebung der Freiheit und Grundrechte weltweit und die Gewöhnung daran
  • Rigorose Zensur regierungskritischer Inhalte (bis hin zur Verbannung des US-Präsidenten)
  • Zunehmender Verfall aller Währungen durch exorbitant orchestriertes Gelddrucken sämtlicher Zentralbanken
  • Abschaffung des Bargeldes schreitet unentwegt voran bei gleichzeitiger Erschaffung digitalen Staatsgeldes (CBDC)
  • Der unvermeidbare Finanz- und Wirtschaftscrash verarmt große Teile der Bevölkerung (Verlust von finanzieller Unabhängigkeit, Schicksal liegt in Hand des Staates)
  • Gezielte Zerstörung von Einzelhandel und Mittelstand zugunsten der Stärkung monopolistischer Großkonzerne
  • Das Programm ID2020 treibt eine digitale, weltweit einmalige Identitätszuweisung für jeden Menschen voran – womöglich über international gültige Impfpässe
  • Die Agenda2030 möchte die Welt in einer „Transformation nachhaltig entwickeln“
  • Das Programm des „Great Reset“ (manchmal auch „Building Back Better“) vom Weltwirtschaftsforum, also dem „nachhaltigen“ und „verbesserten“ Wiederaufbau der Wirtschaft und Gesellschaft nach Corona:
  • Immer mehr Abgabe von nationaler Souveränität und Expertise an ein übergeordnetes Konstrukt (EU, WHO)
  • pp.

Viele dieser Programme ähneln sich in Namen und Inhalt, haben stets eine starke „global governance“-Komponente und das Ziel der „nachhaltigen Neuordnung“. Verschwörungstheoretikersachverständige subsumieren diese Bestrebungen einer globalen Machtelite zum Aufbau eines totalitären Eine-Welt-Polizeistaates unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit unter dem Begriff „NWO“ (Neue Weltordnung). Sie mündet in der Herrschaft des Antichristen.

Wie nun könnte uns Bitcoin davor bewahren und was hat Gott damit zu tun?

Dafür muss man zunächst einmal verstehen, was Bitcoin überhaupt ist und weshalb es so revolutionär auftritt. Dies gestaltet sich äußerst schwierig, denn mehrere komplexe Stränge laufen darin zusammen –  von monetärökonomischen bis programmiertechnischen Raffinessen. Auf die technischen Einzelheiten kann hier nicht detailliert eingegangen werden (Proof of Work, kryptografisches Hashverfahren, Merkle-Tree, etc.) und würde zu weit führen. Wir bleiben daher allgemein verständlich.

Bitcoin: das erste demokratische Geld der Geschichte

Aufgrund seiner technischen Beschaffenheit gilt Bitcoin als das erste freie, demokratische Geld der Geschichte, dass seine Schöpfung und seinen Austausch revolutionärerweise ohne eine Drittinstanz (etwa einer Bank) durch ein dezentrales Netzwerk ausfall- wie fälschungssicher organisiert. Dabei ist die maximale Anzahl dieser Geldmenge per Code begrenzt (nämlich auf 21 Millionen Stück; bisher wurden knapp 19 Millionen „geschürft“) und steht damit im totalen Widerspruch zum etablierten Fiat-Geldsystem, das ununterbrochen aus dem Nichts neues Geld ohne Deckung schafft und historisch betrachtet bisher immer in hyperinflationärer Entwertung des Papiergeldes endete. Bitcoin kann das nicht passieren.

Bitcoin-Mining: hoher technischer Aufwand erzeugt Bitcoins

Zur Erzeugung von Bitcoins („Mining“) wird viel Rechenleistung und Strom benötigt, was damit gewissermaßen als Deckungsgrundlage dient. Jeder kann zwar Zuhause am Rechner dabei mitmachen, neue Bitcoins zu schürfen (wie es in der Anfangszeit 2009 auch üblich war). Allerdings lohnt es sich finanziell heute nur über riesige Computer-Farmen, die günstigen Stromzugang haben. Alle 10 Minuten werden neue Bitcoins geschaffen, die derjenige erhält, der die dafür komplizierten mathematischen Aufgaben als erstes löst (daher die benötigte Rechenleistung – je mehr man hat, desto wahrscheinlicher der Lösungserfolg). Diese Belohnung halbiert sich alle 4 Jahre auch noch, sodass erst im Jahre 2140 der letzte Bitcoin geschürft worden ist. Bitcoins werden also mit der Zeit immer seltener und der Aufwand immer schwieriger, sie zu gewinnen.

Bitcoin-Austausch: ohne Drittinstanz frei möglich

Der Austausch von Bitcoins untereinander erfolgt dabei ohne eine vermittelnde Drittinstanz wie etwa einer Bank, sondern geschieht automatisiert im Zuge des oben angesprochenen „Mining“-Verfahrens. Man benötigt dazu nur das (ellenlange, in realistischer Zeit nicht erratbare und damit nicht hackbare) Passwort einer Bitcoinadresse und kann dann an jede beliebige andere Bitcoinadresse die verfügbaren Coins senden. Wichtig hierbei: die Eigentümerschaft ist also nicht wie beim klassischen Konto mit der Identität eines Menschen verknüpft, sondern nur mit einem Passwort (was in der Regel unkompliziert Apps regeln, sodass man es sich nicht merken muss). Jeder könnte also Besitzer von Adresse X mit der Bitcoinanzahl Y sein, es lässt sich nicht nachweisen. Niemand kann diese Transaktionen, diesen freien Austausch, verhindern, kontrollieren oder fälschen (mehr dazu hier).

Die Bitcoin-Blockchain: ein öffentliches Kassenbuch

All diese Informationen (v.a. vergangene und aktuelle Transaktionen) werden in sog. Daten-Blöcken gespeichert, die im o.g. Mining-Verfahren alle 10 Minuten erzeugt werden. Ein Block reiht sich an den nächsten, sodass man im Endeffekt eine riesige Kette an Blöcken hat (daher der Name „Blockchain“ für diese Technologie). Daraus lässt sich jede Transaktion von Beginn an transparent nachvollziehen, weshalb es viele auch mit einem öffentlichen Kassenbuch vergleichen – nur dass keine Namen, sondern die Bitcoinadressen (zufällige Zahlen und Buchstaben) und -beträge sämtlicher Transaktionen einsehbar sind (also pseudonym statt anonym, was aber beabsichtigt gewesen sein könnte, um ein etwaiges Verbot argumentativ zu erschweren).

erklärung der blockchain als infografik

Infografik zur Erklärung der Blockchain (von Bitpanda)

Diese Bitcoin-Blockchain ist aktuell etwa 320 Gigabyte groß, passt also auf eine normale Festplatte. Sog. „Nodes“ (also Knotenpunkte) auf der ganzen Welt halten das Netzwerk am Laufen und sorgen durch Dezentralität für Ausfallsicherheit – selbst im Weltall gibt es schon Bitcoin-Satelliten! Jeder kann solch einen Knotenpunkt einfach selbst mit seinem Rechner zur Verfügung stellen und helfen, das Netzwerk noch sicherer und dezentraler zu machen. Im Ergebnis gab es in der 12-jährigen Bitcoingeschichte nur 2 kurze Momente, in denen das Netzwerk nicht erreichbar war – eine Zuverlässigkeit, an die kein noch so großer Internetkonzern heranreicht.

Fassen wir es noch einmal kurz zusammen

Bitcoin ermöglicht die Schaffung und Nutzung eines sicheren, freien, demokratischen Geldsystems ohne Kontroll- und Zensurmöglichkeit. Seine eingebaute deflationäre Tendenz macht das Zahlungsmittel immer wertvoller (zumindest seltener) statt wertloser wie im aktuellen Geldsystem. Bitcoin ist also so ziemlich das Gegenteil von dem seit dem 20. Jahrhundert weltweit vorherrschenden Fiat-Geldsystem.  Zum ersten Mal in der Geschichte liegt die Geldschöpfung nicht mehr in der monopolistischen Hand eines Einzelnen (etwa früher der König mit seinem Münzrecht oder heute die Zentralbanken) und die Menschen können Geld tauschen ohne irgendjemandem vertrauen zu müssen oder Rechenschaft abzulegen.

Dieser revolutionäre, disruptive Charakter erschließt sich in seiner Konsequenz selbst heute nur den allerwenigsten. Das Fiat-Geldsystem dient zuvorderst einer kleinen Finanzaristokratie auf Kosten der fleißigen Bevölkerung und ist eine wesentliche Stütze des Tiefen Staates zur Kontrolle und Machtausübung. Bitcoin gibt also den Menschen ein Werkzeug zur Befreiung aus dem sie knechtenden Geldsystem!

Wo kommt jetzt Gott ins Spiel?

Nun, was sich auf dem Papier so simpel anhören mag, ist in Wahrheit ein schier übermenschlicher Geniestreich sondergleichen und seine Entstehung von einem ungelösten Mysterium begleitet. Der offizielle Bitcoinerfinder namens „Satoshi Nakamoto“ stellte seine Idee Ende 2008 wie aus dem Nichts in einem sog. Whitepaper der Öffentlichkeit vor (hier nachlesbar im Original und hier auf Deutsch, 8 Seiten kurz) und verschwand nach kurzer Zeit spurlos. Mit dem Überblick aus einer höheren, wie nicht von dieser Welt stammenden Perspektive fügte er mehrere bereits vorhandene Ideen und Konzepte (etwa den „Timestamping-Service“ von Haber & Stornetta 1991 oder das Proof-of-Work Konzept von Adam Backs „Hashcash“ 1997) zu einem neuen Ganzen zusammen. Das verwendete, neuartige Verschlüsselungsverfahren „Secp256k1“ entgeht mehreren Risiken und wird von Experten als „geniehaft“ bezeichnet.

Niemand weiß, wer Satoshi Nakamoto wirklich ist und weshalb er bis heute die Anonymität sucht anstatt Weltruhm einzufahren. Seine Erfindung des Bitcoins erlaubt der Menschheit die Befreiung aus den Klauen der Mächtigen, denn daraus ableitbare Technologien wie sog. Smart-Contracts ermöglichen ferner sogar einen allgemeinen Gütertausch (etwa Immobilien) oder Zustandsfestschreibungen (etwa den Ehestatus) ohne staatliche oder offizielle Mittler – eine unglaubliche Stärkung der Freiheit, der Selbstorganisation und der Eigenverantwortung des Menschen fernab staatlicher Strukturen!

Konkret auf die eingangs skizzierte Entwicklung einer digitalen Weltzwangswährung bezogen offeriert der Bitcoin den Menschen die Möglichkeit, sich dem Zeichen des Tieres zu entziehen und dennoch ohne direkte Nachweisbarkeit „kaufen und verkaufen“ zu können, also Handel zu treiben. Denn der Bitcoin benötigt dieselbe Infrastruktur wie die Währung des Antichristen: Strom und Internet. Er läuft also parallel und alles was es zu seiner Benutzung bedarf, ist Mut. Aufgrund seiner machterodierenden Eigenschaften wird nämlich keine Zentralbank auch nur einen Satoshi besitzen (kleinste Bitcoineinheit) und der Staat spätestens bei Ausrollung der Antichristen-Weltwährung sämtliche monetären Alternativen verbieten. Diesen Aspekt des Machterhalts der Zentralbanken haben die allermeisten Bitcoiner noch überhaupt nicht auf dem Schirm, ebenso wenig wie die Existenz des Tiefen Staates und sein Gesuch nach totaler Kontrolle.

Ist es also wirklich so absurd, anzunehmen, dass Gott in seiner Barmherzigkeit den Heiligen Geist auf Satoshi Nakamato herabsandte, um der Menschheit ein Werkzeug zur Abwehr der Schreckensherrschaft des Antichristen an die Hand zu geben und mit dem Bitcoin „Waffengleichheit“ zu schaffen? Ist Bitcoin also vielleicht auch das Ergebnis von Milliarden an Gebeten der Gläubigen, uns Menschheit den Weg in eine freie, friedliche, selbstbestimmte Zukunft zu ebnen?

Der Bibel zufolge sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus aus, um das monotheistische Glaubenssystem seiner Zeit zu reformieren und dem Menschen wieder dienlich zu machen. Vielleicht bedient sich Gott in der heutigen Zeit eines anderen Kindes, um das von satanischen Kräften gesteuerte Geldsystem zu reformieren und dem Menschen wieder dienlich zu machen?