Urknall oder Schöpfung? Ein medial empfangenes Manifest von Dietmar Ullmann

Das folgende, gut 100 Seiten lange Manifest mit dem Titel „WOHER – WOZU – WOHIN?“ entstammt der Feder des Bloglesers Dietmar Ullmann und wurde ihm am 27.04.1983 als Medium übermittelt. Es handelt von der Frage des Ursprungs: Gab es einen Urknall oder doch eine Schöpfung?

Ursprünglich sandte er mir dieses Manuskript als Worddatei zu. Beim Konvertieren des Textes in diesen Blog gingen aber naturgemäß viele Formatierungen verlustig. Aus diesem Grund empfehle ich, den Text lieber im Original-Format durchzulesen. Hier kann man es als PDF-Datei downloaden. Man kann den Autoren auch direkt über E-Mail kontaktieren: dietmar-ullmann ättt hotmail punkt de

Ab hier geht es los mit dem Originaltext.

Urknall oder Schöpfung? Das Originalmanuskript „WOHER – WOZU – WOHIN?“ beginnt

Und es gibt doch ewiges

Leben…

WOHER – WOZU – WOHIN ?

Gott oder Götter,

Urknall oder Schöpfung?

DER VERFASSER GEHÖRT KEINER

WELTLICHEN KIRCHE

ODER

ANDEREN GLAUBENSGEMEINSCHAFT AN.

ER IST EINZIG

JESUS

VERPFLICHTET UND RECHENSCHAFT SCHULDIG

 

Urknall oder Schöpfung

Ist die Geburt ein Zufall

und mein Sterben das Vergessen,

alles her dem Urknall,

was wir an Tage messen?

 

Wozu bin ich geboren,

kann fühlen und auch denken,

wenn letztlich doch verloren

die Schritte mich dann lenken?

 

 

„Ich akzeptiere den Tod in dieser Welt, wenn es eine zweite Chance gibt.

Anders wäre die Zeugung und Geburt des Lebens ein fataler Betrug.“ – Dietmar Ullmann

„Gott würfelt nicht“ – Albert Einstein

 

Inhaltsverzeichnis

 

Überschrift                                                                 Seite

Titelseite                                                                                     1

Impressum                                                                                 2

Urknall oder Schöpfung                                                              3

Inhaltsverzeichnis                                                                       4

Vorwort                                                                                       5

Einleitung

– Das Instrument                                                          8

– Der Schlüssel                                                            10

– Gebrauch des Schlüssels                                         12

– Schatzkiste geöffnet                                                  14

– Inhalt der Schatzkiste                                                15

– Schöpfungsbericht                                                    16

– Abkürzungen und wichtige Hinweise                        18

Das Schöpfungswerk, 1.Mose, Kapitel 1

– Grundlagen, 1:1 + 2                                                  19

– Erster Schöpfungstag, 1:3–5                                    29

– Zweiter Schöpfungstag, 1:6–8                                  32

– Dritter Schöpfungstag, 1:9–13                                  33

– Vierter Schöpfungstag, 1:14–19                               36

– Fünfter Schöpfungstag, 1:20–23                               37

– Sechster Schöpfungstag, 1:24–31                            39

Berechnungen in Gematria

– Schematische Darstellung sechs Schöpfungstage   44

– Wichtige Ergebnisse im Zusammenhang                 45

Einwurf 47

Das Schöpfungswerk, 1.Mose, Kapitel 2 + 3

– Zusammenfassung der Schöpfung, 2:1–3                48

– Garten Eden, 2:4–25                                                 49

– Sündenfall, 3:1–21                                                    63

– Vertreibung aus dem Garten Eden, 3:22–24            77

–            Zusammenfassung der ersten 3 Kapitel        81

Auferstehung Verstorbener                            81

Gott oder Götter

–  Hiob (auch „Ijob“ übersetzt), Kapitel 1, Vers 6         83

– Sodom und Gomorra, Mose 1, Kapitel 19, Vers 24  83

– Vor der Sintflut, Mose 1, Kapitel 6, Verse 1 bis 4      84

Der Urknall – Ein Märchen                                                         87

– Nachbetrachtung                                                       90

Schlusswort                                                                                93

Anhang 1 – Das Zeichen des Sohnes des Menschen               96

Anhang 2 – Zeittafel der Bibel                                                    102

Literaturhinweis                                                                          112

 

Vorwort

Urknall oder Schöpfung?

Diese Frage stelle ich hinein den Lebensraum menschlicher Intelligenz. Und irgendein Mensch winkt ab und erwidert:

„Was soll diese Frage? Wen interessiert woher, wozu und wohin ich lebe? Jetzt existiere ich in der mir eigenen Gegenwart, lebe solange es mir vergönnt zu leben. Wozu philosophieren über den Sinn des Lebens? Verlorene Zeit. Mögen es andere tun, ich lebe mein JETZT.“

Fragende Augen blicken mich an. Und so antworte ich:

„Dein JETZT ist in Wahrheit eine Illusion, eine Momentaufnahme zwischen Vergangenheit und Zukunft. Her spontaner Evolution auf einer Zeitskala begrenzter Wirklichkeit des Lebens. Da muss ich nicht philosophieren, das ist knallharter Fakt eines Urknalles  spontaner Evoluti­on. Am Ende steht das Vergessen, weil dieser Tot keine Erinnerung kennt.“

Und erneut ein Einwurf her des Menschen:

„Trifft jeden von uns. Geboren werden und sterben ist unser aller Los seit Ewigkeiten.“

„Das stimmt so nicht“, erwidere ich und fahre fort:

„Die Wissenschaft mag dir Recht geben, ihre Urknalltheorie bejaht deine Aussage, laut ihr muss der Mensch sich damit abfinden. Und liefert Beweise, die in Wahrheit keine sind. Hier­zu später.

Gegenstück dieser Worte ist der Glauben an eine intelligente Schöpfung des Lebens. Sein Fundament sind die Bücher der Bibel, eine Sammlung überlieferter Schriften. In der hier vor­liegenden Ausarbeitung werden ausführlich die ersten drei Kapitel der Bibel analysiert und kommentiert her ihrer Quellschrift, ohne deren Inhalt kein weiteres Wort in diesem Buch ge­schrieben stände.  Auch nicht dein JETZT als Chance für EWIGES LEBEN.“

Und wieder vernehme ich die Frage:

„Wie soll ich dem Inhalt einer Bibel vertrauensvoll glauben als Gegenstück der Urknalltheo­rie, wenn die Theologie in wesentlichen Fragen von Glaubensgeheimnissen spricht, unfähig grundsätzliche Fragen zu beantworten? Was folglich ist diese Verheißung wirklich wert? Eine weitere Illusion menschlicher Existenz…“

Hier unterbreche ich und werfe ein:

„Nimm dir ein wenig Zeit und blättere weiter in dieser Ausarbeitung als eine Chance, den Sinn deines Daseins neu zu hinterfragen. Glaubensgeheimnisse der Theologie sind das Er­gebnis einer Fehlentwicklung des Menschen und werden konsequent hinterfragt und schlüs­sig offenbart, so dass jeder – auch der Wissenschaftler – es logisch begreifen kann. Wenn er es denn will.“

 

 

Gott oder Götter?

Die Urknall-Theorie verneint prinzipiell diese Frage, die Theologie legt sich fest auf e i n e n Gott, der so dargestellt wird im

Dreieck der Dreieinigkeit.

(Quelle Internet „Bilder zu Dreieinigkeit Gottes“)

 

Die Aussage dieses Dreieckes im Klartext:

 

VATER ist nicht HEILIGER GEIST und SOHN, ist aber GOTT.

HEILIGER GEIST ist nicht VATER und SOHN, ist aber GOTT.

SOHN ist nicht VATER und HEILIGER GEIST, ist aber GOTT.

 

Diese Lehre ist ein Blendwerk wirren Geistes und sieht ihr Fundament nicht in der Bibel. Der Beweis wird in dieser Ausarbeitung später eindeutig erbracht. Ebenso verhält es sich mit der Urknall-Theorie einer Wissenschaft, welche bereits Einstein nachhaltig widerlegte. Die Frage „Gott oder Götter?“ klärt sich mit einer einfach zu begreifenden Tatsache, wo jeder Wider­spruch ausgeschlossen ist, weil es so offenbart im Wort der Bibel.

 

Schlussgedanken

Die Menschheit hat immer noch nicht begriffen, dass sie gemeinsam eine hervorragende Weltraumstation bewohnt und nutzt. Als Untermieter, weil sie das Recht auf Selbstverwirkli­chung gegenüber dem Vermieter für einen begrenzten Zeitraum eingefordert hat. Mit Auflagen, die sie ständig verletzt. Wenige Jahre schätzen die Wissenschaftler, bis dass unreparierbar Folgen für das Öko-System Erde greifen und weltweit sich negativ auswirken. Wir schreiben das Jahr 2018. Und wir leben bereits mitten in ihnen. Verursacher der bereits vor Jahren begonnenen Katastrophe ist der Mensch. So war das nicht vorgesehen, das verstößt gegen die Regeln des Mietvertrages. Auch hierzu später mehr. Wenn du es willst.

 

In diesem Buch ist die Jahreszahl 2022 (siehe Zeittafel der Bibel) genannt. Ein sehr interessantes Jahr. Zumal einige Menschen bereits das Jahr 2012 für gravierende Geschehnisse ins Auge fassten. Bei objektiver Betrachtung der globalen Situation dieser jetzigen Welt, lohnt sich das gründliche Prüfen alternativer Möglichkeiten zukünftiger Existenz mit Bestimmtheit. Denn es geht um unser aller Leben. Oder besser, weil richtiger gesagt:

UNSER ALLER ÜBERLEBEN.

 

Du bist her Israel?

Du bist Atheist?

Du bist Christ, katholisch oder evangelisch oder zugehörig einer anderen verwandten Glau­bensgemeinschaft?

Du bist dem Islam verpflichtet?

Du bist Buddhist?

Du lebst einen weiteren Glaubensinhalt, der oben nicht genannt?

Völlig uninteressant!

Da ist ein Ursprung, ist eine Quelle, die uns gemeinsam erkennen lässt, woher wir kommen und wohin wir gehen. Egal wie der Mensch im späteren Zeitlauf sich begreift und zuordnet.

 

Ich danke all denen herzlich, die diese Niederschrift ermöglicht haben.

dietmar-ullmann ätttt hotmail punkt de

 

Einleitung

 

Das Instrument

Leitfaden zur Biblia Hebraica, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1984, R. Wonne­berger, Anmerkung Nr. 86:

„Man kann natürlich jedes hebräische Wort als Zahl auffassen; dieses Verfahren ist Teil der rabbinischen Hermeneutik (Kunst der Deutung und Auslegung von Texten) und wird dort als Gematria bezeichnet.“

Kommentar der Neuen Jerusalemer Bibel, Seite 1798:

Im Griechischen wie im Hebräischen hatte jeder Buchstabe einen Zahlenwert, der seiner Stellung im Alphabet entsprach. Die Ziffer eines Namens (Wortes) ergibt sich, wenn der Zahlenwert der zugehörigen Buchstaben zusammengezählt wird.“

(Unterstreichungen und Klammern durch den Verfasser dieser Schrift)

 

In der  Freien Enzyklopädie Wikipedia (Stand 2012) steht hierzu:

Gematrie oder Gematria (von hebr.גימטריה, gimatr-ja)

ist die hermeneutische Technik der Interpretation von Worten mit Hilfe von Zahlen. Dabei werden Buchstaben nach unterschiedlichen Schlüsseln in ihre entsprechenden Zahlenwerte überführt, um aus diesen Bedeutungen zu erschließen und Beziehungen herzustellen.

Die Gematrie beruht auf der Tatsache, dass im griechischen und im hebräischen Alphabet wie auch in der Vorgängerschrift des modernen Arabischen keine speziellen Zahlzeichen existierten, sondern statt dessen die Buchstaben selbst verwendet wurden. Daher kann je­des Wort auch als eine Gruppe von Zahlzeichen gelesen werden. Ihre proportionale Struktur, die Summe ihrer Einzelwerte oder ein durch andere Rechenoperationen gewonnener Wert steht dann für das Wort und kann zu anderen Zahlen, Worten und Wortproportionen in Be­ziehung gesetzt werden. Gematrie findet man in vielen Kulturen, besonders ausgeprägt er­scheint sie in der jüdischen Tradition.“

 

Hierzu sei erklärend festgestellt:

Die Mathematik ist Grundlage jeder fortgeschrittenen Intelligenz als Basis der Kommunikation in hoher Geschwindigkeit, großer Datendichte, berechenbarer Verfügbarkeit.

Die Gegenwart bestätigt dies als Tatsache. Wer will das leugnen?!

 

Wenn der Mensch her einer uns überlegenen Intelligenz materialisiert wurde hinein eine stoffliche Dimension, die Bibel das inspirierte Wort dieser Macht ist, wie man in den Einlei­tungen unterschiedlicher Übersetzungen lesen kann, dann muss dort die Mathematik eben­falls eine dominante Rolle spielen. Und eine Erkenntnis ermöglichen, die sich in ihrer Grö­ßenordnung nur vage erahnen lässt. Wenn das biblische Wort berechenbar uns Menschen verfügbar ist (siehe obige Zitate).

 

Im Buch der Offenbarung, Kapitel 13, Vers 18 wird dieser Schlüssel „Gematria“ nicht nur als möglich, sondern als notwendig bestätigt:

„Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

(Einheitsübersetzung)

 

Die Berechnung des Zahlenwertes ist einzig und allein möglich durch den Gebrauch von Zahlen, die sich objektiv in der Bibel finden. Obiger Vers konnte inzwischen so und dadurch entschlüsselt werden.

 

Im Buch „Gezeichnete Schöpfung, 2004 für die deutschsprachige Ausgabe bei Marix Verlag GmbH Wiesbaden, Gabriele Mandel“ steht in der Einleitung Seite 21:

„Die Bedeutung der Buchstaben des Alphabetes zu kennen heißt also, die göttliche Essenz der Erscheinungswelt zu kennen; und die Struktur der Erscheinungswelt findet ihre genaue Entsprechung in den Buchstaben des Alphabets, aus denen und dank derer sich letztlich jeder Gedanke und damit jedes menschliche Bewusstsein formt. Das Alphabet wird so zum Kontrollinstrument der Erscheinungswelt…“

 

Dem sei ergänzend hinzugefügt:

Ordnet man den Buchstaben Zahlenwerte zu, so ist das Fundament gelegt für die Gematria. Das Wort (gesprochene Geistenergie) wird berechenbar. Das ist die Grundlage für die wörtliche Übersetzung der ersten drei Kapitel der Bibel und deren Auslegung in dieser Niederschrift.

Der Schlüssel

 

Die Schatzkiste steht vor uns. Jetzt brauchen wir nur noch den richtigen Schlüssel, um selbige zu öffnen. Und dieser findet sich in der

 

Technik der Übersetzung

 

Althebräische Sprache:

t y s a r b

Dieses erste Wort der Bibel wird von rechts nach links geschrieben und gelesen, in den Übersetzungen, wenn gebraucht, immer so gehandhabt. Sein Zahlenwert errech­net sich:

2+200+1+300+10+400 = 913.

In Umkehrung von links nach rechts , wie in der deutschen Sprache üblich.

Die wörtliche Übersetzung behält die Reihenfolge der Worte und Begriffe exakt bei:

[Gemäß 2 Anfang 911] 913.

 

Alphabet und Zahlensystem:

Aleph a = 1; Beth b = 2; Gimel g = 3; Daleth d = 4; He h = 5; Waw w = 6; Zajin z = 7; Chet x = 8; Tet j = 9; Jod y = 10; Kaph k = 20; Lamed l = 30; Mem m = 40;

Nun n = 50; Samech o = 60; Ajin e = 70; Pe p = 80; Tzade u = 90; Koph q = 100; Resch r = 200; Schin s = 300; Taw t = 400; Kaph (final) K = 500;

Mem (final) M = 600; Nun (final) N = 700; Pe (final) P = 800; Tzade (final) U = 900

 

Zu beachten gilt hier:

In der israelischen Tradition entsprechen die Buchstaben final

K = 20; M = 40; N = 50; P = 80; U = 90.

Diese Zählweise findet in den durch mich getätigten Berechnungen keine Berücksichtigung. Sie wurde im Ansatz geprüft und als sekundär verworfen, was jedoch objektiv keine endgülti­ge Wertung darstellen muss. Für entsprechende Hinweise bin ich offen und dankbar.

Augenscheinlich aber ist, dass objektiv her unseres Schöpfers den jüdischen Schriftgelehr­ten der Vorzeit diese zuverlässige Möglichkeit der Auslegung anvertraut wurde. Leider ist diese hilfreiche Technik (fortschreitender Ungehorsam/Geheimlehre „Kabbala“) dem jüdi­schen Volk verlustig gegangen, so wie auch das Tetragramm „JHWH“, was übersetzt „ewig seiende“ bedeutet (siehe Kapitel 2:4), aus dem Sprachgebrauch negiert wurde.

 

 

Altgriechische Sprache:

BibloV [Papyrus (–streifen oder –rolle), Buch, Schrift, Brief]

Hier wird der Begriff, wie in der deutschen Sprache, ebenfalls von links nach rechts geschrieben und gelesen. Sein Zahlenwert errechnet sich:

2+10+2+30+70+200 = 314.

Bei wörtlicher Übersetzung in Gematria wird die exakte Reihenfolge der Worte eben­falls streng beibehalten und nie geändert.

 

Alphabet und Zahlensystem:

Alpha A a = 1; Beta B b = 2; Gamma G g = 3; Delta D d = 4; Epsilon E e = 5;

Zeta Z z = 7; Eta H h = 8; Theta Q J = 9; Iota I i = 10; Kappa K k = 20;

Lambda L l = 30; My M m = 40; Ny N n = 50; Xi X x = 60;             Omikron O o = 70;

Pi P p = 80; Rho R r = 100; Sigma S s V = 200; Tau T t = 300; Ypsilon U u = 400;

Phi F j = 500; Chi C c = 600; Psi Y y = 700; Omega W w = 800

 

 

Gebrauch des Schlüssels

 

In der althebräischen als auch in der altgriechischen Sprache gab es kein eigenständiges Zahlensystem, so wie in der deutschen Kommunikation dieses vorhanden. Im Alphabet wur­de den Buchstaben ein konkreter Zahlenwert zugeordnet und im Text entsprechend gekenn­zeichnet, wenn als Zahl gebraucht (hebräischer Quelltext) oder aber als Zahlenwert ausge­schrieben (griechischer Quelltext), siehe auch „Wikipedia“.

Im Alphabet sind den Buchstaben entsprechende Zahlenwerte beigestellt, was die Berech­nung der Worte und Aussagen objektiv ermöglicht.

Grundlage der Gematria sind in dieser Niederschrift zwei Rechenoperationen:

Addition (+) und Multiplikation (x).

 

Anliegen der Gematria ist nicht die Reduzierung der Worte und Begriffe auf deren Zahlen­wert. Sie ist als Hilfe ein Wegweiser für deren adäquate Übersetzung und Auslegung.

Es bedingen sich:

Begriffliches Denken (nur in Worten möglich) und

die Zahlen in Wertigkeit dieses Denkens (Zuordnung in Inhalt und Aussage)

gegenseitig. Das Wort und sein Zahlenwert sind identisch und objektiv als Einheit festge­schrieben [in Gemeinsamkeit des Alten Bundes (althebräische Sprache) und des Neuen Bundes (altgriechische Sprache)].

Skeptiker sollten die Aussagen prüfen, ehe sie voreilig selbige verwerfen. Und strukturelle Bindungen eines Katechismus (in Fragen und Antworten abgefasstes Lehrbuch der Theolo­gie) neu in Frage stellen, wenn selbiger nicht mit bewiesenen Aussagen der Gematria über­einstimmt.

 

Einziger Maßstab der objektiven Wahrheitsfindung ist und bleibt für den wahren Christen (mit Heiligen Geist gesalbter Mensch, was eine sehr konkrete und stets gegenwärtige Verantwor­tung bedingt) das WORT DER BIBEL. In dieser Frage gibt es kein wenn oder aber, weglas­sen oder hinzufügen, weil die dortige Wahrheit des Wortes uns anbefohlen durch JESUS. In Gemeinsamkeit des Alten und Neuen Bundes. Hier finden wir die Quelle des Wassers ewi­ger Existenz des Menschen in fortlaufender Prozessfähigkeit. Wie es ursächlich angedacht war und schlussendlich wieder sein wird. In neuer und notwendiger Lebensqualität. Nach Be­endigung der vorherrschenden Streitfrage (existenzieller Autonomieanspruch des Menschen hinsichtlich stofflicher Dimension). Jesus selbst sagt:

„Nicht 48 folgert und denkt 683, dass 380 ich komme 167 völlig aufzulösen 963 den 420 Alten Bund des Gesetzes 280 oder 8 die 970 Propheten 1259. ZWT= 5178/10 Nicht 490 komme ich 167 völlig aufzulösen 963, ZWT= 1620/3 sondern 62 vollendend zu erfüllen 1229. ZWT= 1291/2; ZWV= 8089/15

Amen, so sei es 99, denn 104 ich sage 838 euch 500: ZWT= 1541/4 Bis 1005 da 51 zu Ende gehen 233 der 70 Himmel 891 und 31 die 8 Erde 11, ZWT= 2300/8 jenes Jota (10. Buchsta­be, Zahlenwert 10 steht für „Ganzheit“) 1111 eines 55, ZWT= 1166/2 das 8 ein einziges 51 Strichlein 137, ZWT= 196/3 gewiss nicht 470 + 48 missachtet vergeht 233 her 151 des 770 Gesetzes jenes Alten Bundes 630, ZWT= 2302/6 bis dass 1005 da 51 alles 432 getan und geschehen 377.“ ZWT= 1865/4; ZWV= 9370/27; 17 + 18 = 17459/42

(Evangelium herab Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 + 18)

 

Wenn ich mich „gesalbt mit Heiligen Geist“ nenne, nämlich Christ in Nachfolge des Christus sein will, muss ich in logischer Konsequenz her Jesus gefunden werden, erkennbar das Wort her Jesus akzeptieren und als Richtschnur leben und lehren. Ich muss als Schüler her Jesus erkannt werden und mich stets neu als Schüler erweisen. Und hinsichtlich Schüler zitiere ich wieder Jesus (in der Originalübersetzung ist der altgr. Text beigefügt):

„Ihr 655 aber 9 nicht 48 euch nennt 380 Rabbi 115. ZWT= 1207/5 Einer 215 nämlich 104 ist 565 euch 1290 der 70 Lehrmeister 540. ZWT= 2784/6 Alle 636 da 9 ihr 655 Brüder 620 gegenwärtig 510. ZWT= 2430/5; ZWV= 6421/16

Auch 31 geistiger Vater 487 nicht 48 nennt 569 euch 1290 auf 95 der 508 Erde 211. ZWT= 3239/8 Einer 215 nämlich 104 ist 565 euch 1290 der 70 geistige Vater 489, der 70 her jenes Himmel 901. ZWT= 3704/8; ZWV= 6943/16; 8 + 9 = 13364/32

Auch nicht 57 nennt euch 380 Erzieher 360. ZWT= 797/3 Denn 380 Erzieher 557 von euch 1290 ist 565 einer 215, der 70 Christus 1480. ZWT= 4557/7;

ZWV= 5354/10; 8 bis 10 = 18718/42

Der 70 da 9 größer und erhabener sein will 912 von euch 1290, ZWT= 2281/4 sei 516 bei euch 1290 Diener 425. ZWT= 2231/3; ZWV = 4512/7; 8 bis 11 = 23230/49

Ein solcher der 780 da 9 sich erhöht und verherrlicht 2115 seiner selbst 826, wird erniedrigt 1779. ZWT= 5509/5 Und 31 ein solcher der 780 sich erniedrigt 1461 seiner selbst 826, wird erhöht 2433.“ ZWT= 5531/5; ZWV= 11040/10; 8 bis 12 = 34270/59

            (Evangelium herab Matthäus, Kapitel 23, Verse 8 bis 12)

 

Das ist der mögliche Weg eines Christen, wo die Persönlichkeit eines Jesus erkennbar ge­funden wird.

 

Schatzkiste geöffnet

 

Endlich die Schatzkiste geöffnet, sehe ich einen Zettel obenauf. Und lese:

Wenn der Mensch erfahren will, wo der Fluss seinen Ursprung nimmt, muss er des­sen Quelle suchen. Eine alte Weisheit, die so ebenfalls gültig, willst du in Erfahrung bringen, WOHER wir gezeugt, WOZU wir existieren und WOHIN wir leben. Löse erst nachfolgenden Widerspruch, ehe du des Schatzes habhaft wirst:

 

Praktisches Bibellexikon, Spalte 982:

„…Der zeitliche Rahmen des Wochenablaufs, in den das Schöpfungswerk hinein gestellt ist, zielt darauf ab, die Heiligkeit und Heilighaltung des Sabbats einzuschärfen. Deshalb sind die Versuche, das Sechstagewerk auf irgendeine Weise mit den Zeiträumen der Weltentstehung zu harmonisieren, abwegig.

  1. C) Beide Schöpfungserzählungen sind keine geschichtlichen Berichte über die Entstehung der Welt, sondern die aus Israels Glauben erwachsene Antwort auf die Frage nach den An­fängen…

 

Neue Jerusalemer Bibel, Kommentar Seite 14:

„Der Text (des ersten Schöpfungsberichtes) verwendet ein vorwissenschaftliches Weltbild.

Man darf nicht krampfhaft nach Übereinstimmung zwischen dieser Schilderung und den Vor­stellungen moderner Naturwissenschaft suchen…

(Unterstreichungen wieder durch mich)

 

Inzwischen vertraut mit den Heiligen Schriften der Bibel, sage ich spontan die Worte her Je­sus:

„Getäuscht und betrogen, dass nicht ihr kennt die Schriften. Auch nicht die Vermö­genskraft unseres Schöpfers.“

Und ich füge hinzu:

„Ist der Mensch her einer intelligenten Macht gezeugt, dann auch die moderne Natur­wissenschaft als Ergebnis menschlicher Entwicklung. Und ist die Bibel tatsächlich her Gott inspiriert, der von einer Theologie der Amtskirchen als vollkommen bezeichnet wird, dann darf es einen Widerspruch, wie oben genannt, nicht geben. Und wenn doch, dann muss der Widerspruch her der modernen Naturwissenschaft zu suchen und zu finden sein. Nicht aber her der Intelligenz, die sich mit dem Menschen neu in stofflicher Existenz gefunden hat.“

Diese Worte in Gedanken sprechend, lege ich den Zettel beiseite. Und sehe im Deckel der Schatzkiste ein grünes Licht. Und Buchstaben, die sich dort wunderbar formen:

Jetzt werde teilhaftig des Schatzes.

Inhalt der Schatzkiste

 

Etwas geruht neben der Schatzkiste, kehre ich zurück und erblicke in ihr eine Vielzahl Blät­ter, die geordnet dort liegen. Obenauf ein Verzeichnis des Inhaltes:

66 Bücher her Gott inspiriert,

39 in althebräischer,

27 in altgriechischer Schrift.

Die einzelnen Bücher sind allgemein bekannt, so dass ich selbige hier nicht nochmals be­nenne.

Als ich das Verzeichnis beiseite gelegt habe, fällt mein Blick nachdenklich auf den riesigen Berg Blätter. Und angesichts der enormen Fülle frage ich hin Jesus:

„Diese Schriften sind bereits mehrfach übersetzt und ausgelegt. Warum…?“

Jäh wird mein Gedanke unterbrochen. Eine innere Stimme erklärt:

„Wie zuverlässig und vertrauenswürdig ist der Inhalt eines Buches, wo die ersten drei Kapitel als realitätsfremd interpretiert sind, so dass der gesamte Inhalt in Frage ge­stellt wird? Nehme den Schöpfungsbericht und prüfend korrigiere, was Menschen in Unkenntnis der Wahrheit erklären. In deine Hand ist der Schlüssel gelegt.“

Erneut erwidere ich:

„Herr, ich bin nicht mächtig der althebräischen und altgriechischen Sprache. Wie soll       ich da prüfen und korrigieren?“

Wieder die innere Stimme:

„Die Vermögenskraft des Heiligen Geistes wird dich lehren und leiten.“

 

Und so entnehme ich die ersten Blätter. Nicht gelehrt her einer Theologie, biblischer Quell­schriften unkundig, aufgewachsen und erzogen als Atheist, der die Ideale „Freiheit“, „Gleichheit“, „Brüderlichkeit“ auf seine Lebensfahne geschrieben hatte. Deswegen so oft an Ecken und Kanten einer sozialistischen Gesellschaft „DDR“ gestoßen war bis hin zur politischen Haft. Und immer noch sind drängende Fragen tief im Innersten meines Herzens eingeschlossen, weil unbeantwortet.

Werde ich jetzt die Antwort finden…?

Schöpfungsbericht

 

Die Anerkennung als Realität oder seine Ablehnung konfrontiert uns Menschen mit einem grundsätzlichen Problem, wo sich zwei Wege scheiden:

Der physische und psychische Tot des Menschen ist endgültig als Teil der begrenz­ten Lebensfähigkeit in dieser Welt, wie die spontane Evolutionstheorie einer atheisti­schen Wissenschaft es lehrt.

ODER

Die atheistische Wissenschaft irrt, weil der Schöpfungsbericht der Bibel sie beweisbar korrigiert. Und so dem Menschen eine zweite und herausragende Chance ewiger Existenz einräumt. Die Frage nach dem „Wie ist das möglich?“, sei an dieser Stelle noch außen vorgestellt.

 

Der Schöpfungsbericht ist das Fundament der Bibel. Wer von sich behauptet, dass er Christ sei, muss akzeptieren und anerkennen:

Ohne das dortige Geschehen wäre kein weiterer Vers dieses Buches geschrieben.

 

Der Inhalt widerspricht nicht der Erkenntnis gegenwärtiger Wissenschaft, wenn man den Text richtig übersetzt und auslegt.

Allein hier – und nur allein hier! –  findet der Mensch die Wurzel einer gesicherten Hoffnung auf unbegrenztes Leben hinaus einer begrenzt existierenden jetzigen Menschheit.

 

Eine Frage sei gestellt:

„Glaubst du an das ewige Leben?“

Bevor du ehrlich mit ja oder nein antwortest, musst du dir selbst eine weitere Frage beant­worten, nämlich diese:

„Was ist mein Glauben, wie ist es um sein Fundament bestellt, kann darauf Gewiss­heit gründen?“

Ich selbst will und werde eine Antwort hier nicht geben, nicht an dieser Stelle. Aber ich ver­spreche dir, dass du sie finden kannst wie ich sie finden durfte. Vorab sichert dir Jesus zu:

„Wer glaubt hat Leben ewiglich.“

Evangelium Johannes, Kap.6, Verse 41 bis 47 – wörtliche Übersetzung:

Murrten untereinander da die Juden wegen selbigen, weil er gesprochen:

„Ich bin das Brot, das gekommen her des Himmels.“

Und meinten:

„Nicht dieser gegenwärtig Jesus, der Sohn jenes Joseph,

dessen wir kennen den Vater und die Mutter?!

Mit welchem Recht nun sagt er,

dass her des Himmels gekommen?“

Antwortet Jesus und erwidert ihnen:

„Nicht murrt unwillig untereinander.

Niemand kann kommen hin meiner,

wenn nicht der geistige Vater, der gesandt mich,

innerlich drängt und zieht ihn.

Ich aber richte auf und lasse auferstehen selbigen

am hiesigen letzten Tag.

Es steht geschrieben bei jenen Propheten:

Und es werden sein alle gelehrt Gottes.

Jeder, der da zuhört her des geistigen Vaters und lernt,

kommt hin meiner.

Nicht dass den geistigen Vater gesehen jemand,

außer der gegenwärtig her des Gottes.

Dieser hat vor Augen den geistigen Vater.

Amen, so sei es, Amen, so sei es, ich sage euch:

Der vertrauensvoll und überzeugt glaubt,

erwirbt und hat Leben ewiglich.“

 

In der Einleitung unterschiedlicher Übersetzungen der Bibel steht geschrieben, dass „alle Worte der kanonischen Bücher von Gott inspiriert“ sind. Doch bereits im Kommentar zu den ersten drei Kapitel wird dem widersprochen, da behauptet wird, das Schöpfungswerk sei

eine Erfindung zum Wohle Israels durch Gott, stamme aus unterschiedlichen Überlie­ferungen und Quellen („jahwistische“ und „elohistische“ Erzähler), was plötzlich und raffiniert Gott als Autoren ganz leugnet.

 

„Niemand kann kommen hin meiner, wenn nicht der geistige Vater, der gesandt mich, inner­lich drängt und zieht ihn“, sagt oben Jesus.

Brechen wir auf und begegnen dem geistigen Vater. Denn nur wer ihn kennt, kann sich ihm öffnen, so dass er gedrängt und gezogen wird. Und dann die Wahrheit und das ewige Leben finden durch und in JESUS.

 

Abkürzungen und wichtige Hinweise

 

ZWV = Zahlenwert Vers, wobei hinter dem Schrägstrich immer die Anzahl der Worte ver­merkt ist.

 

ZWT = Zahlenwert Text, auch hier hinter dem Schrägstrich Anzahl der Worte.

 

Kapitel und Verse sind durch Doppelpunkt getrennt (Kapitel 1, Vers 1 = 1:1).

 

Hebräischer Text steht entsprechend der hebräischen Schrift von rechts nach links geschrie­ben. Zusätzlich sind im hebräischen Text Trennungen des Stammwortes durch Doppelpunkt kenntlich gemacht. Beispiel:

Urah = Ura:h    [die 5 Erde 1101] 1106.

 

 

Unverbindlich und kostenfrei kann unter meiner

E-Mail Adresse                       dietmar-ullmann ättt hotmail PUNKT de

als PDF-Datei angefordert werden:

In Gematria die “Psalmen, die fünf Bücher Mose, Buch Daniel” und die 27 Bücher des “Neuen Bundes” (Testament ist sträflich falsch, weil der es Verfügende verstorben sein muss, soll es seine Gültigkeit erlangen).

Die 27 Bücher des Neuen Bundes sind auch in drei Bänden als Leseausgabe erhältlich.

 

Diese Ausarbeitungen sind nicht im Buchhandel erhältlich.

 

 

 

 

Das Schöpfungswerk, 1.Mose (Genesis), Kapitel 1 bis 3

 

Grundlagen der Schöpfung – Mose 1, 1:1+2

 

1 [Gemäß 2 Anfang 911] 913 wurden erschaffen durch 203 Götter 646 dann 401 [die 5 Him­mel 950] 955 [und 6 auch 401] 407 [die 5 Erde als Weltkörper 1101] 1106.

ZWV= 4631/7

Ura:h ta:w Myms:h ta Myhla arb tysar:b

 

Gemäß Anfang   913

Dieser Anfang bezieht sich auf die Erde als zukünftige Raumstation menschlicher Existenz und beinhaltet deren Zuordnung im universellen Schaffensprozess einer vollkom­menen Intelligenz. Die Erde ist das Ergebnis kreativer Arbeit heraus dieser Vermögenskraft, die bis dato unbegrenzt (ohne Anfang) bereits existierte und unbegrenzt (ohne Ende) fort existiert. Hier sucht eine schöpferische Intelligenz die Verwirklichung in neuer, nämlich stoffli­cher Dimension, die man letztlich im Menschen finden wird:

913 + 405 = 1318

Der Zahlenwert 405 steht für das stoffliche Sein, nämlich der Beschaffenheit zukünftiger In­telligenz. Er findet seine Quelle im Kapitel 2, Vers 7, wo geschrieben steht:

Elemente 350 der da 5 Erdboden 50.

Die Kennzahl 1318 findet sich später in der Menschwerdung wieder:

Mann 605 (1:26) + und 6 + Frau 707 (2:24) = 1318

Diese Summe beinhaltet:

2 x (Personen) 646 (Kennzahl Götter) + 26 (ewig seiend, siehe 2:4) = 1318

 

An dieser Stelle – der ersten Berechnung des Wortes – sei nochmals ausdrücklich betont:

Das ist nicht meine Berechnung, die ich selbst hinein interpretiere in den Text. Sie liegt objektiv dem Wort zugrunde und kann dort gefunden werden. Nenne mir ein an­deres Buch, wo dies der Fall ist. Du wirst es nicht finden.

 

Götter (Schöpfer)   646

Einzelpersonen, die kollektiv im Heiligen Geist schöpferisch tätig sind.

Alle mir bekannten Übersetzungen der Bibel geben den Begriff „Götter“, welcher in der he­bräischen Sprache im Plural steht, mit „Gott“ im Singular wieder.

Als Begründung führen sie an, dass es sich hierbei um einen Hoheits- oder Majestätsplural handelt, damit „Gottes Majestät“ ausgedrückt werde. Eine Aussage, die sich durch die Maje­stät der Schöpfung, die dem Menschen offensichtlich ist, selbst negiert.

In der althebräischen Sprache muss als Realität anerkannt werden, dass Elohim in der Mehr­zahl geschrieben steht, zu übersetzen mit Götter oder Schöpfer im Plural.

Der „Majestätsplural“ ist eine menschliche Erfindung in Unzulänglichkeit der Fähigkeit, die Begriffe „Gott“ und „Götter“ in ihrer sinnlichen Einheit zu begreifen. Eine Notbremse mensch­licher Problematik. Wie du noch erkennen wirst.

Vorab jedoch eine Tatsache, die für alle Übersetzungen gilt:

Jeder Text einer Fremdsprache will und muss hinsichtlich Plural und Singular so übersetzt werden, wie er dort auch tatsächlich geschrieben steht. Wenn der Überset­zer die Meinung vertritt, dass der Plural eigentlich als Singular gebraucht stehen müsste, so kann er diesen subjektiven Gedanken in einer Anmerkung darlegen. Ob­jektiv ist das Wort jedoch so zu übersetzen, wie der Autor dieses in seiner Sprache gebraucht. Zumal wenn es um ein Buch geht, wo existenzielle Fragen des Menschen abgehandelt werden.

 

Die nachfolgenden Gedanken werden dir völlig neu, vielleicht sogar fremd erscheinen. Weil sie her einer Theologie bisher nicht gelehrt.

Stoße dich nicht am Begriff „gestaltende Geistenergie“. Er wird ausführlich erläutert und be­gründet.

Prüfe diesen Lehrsatz unvoreingenommen, weil er eine tiefe und grundsätzliche Wahrheit beinhaltet:

Unser geistiger Vater ist als HEILIGER GEIST gestaltende Geistenergie. So befähigt als kreative Vermögenskraft hinein in gestaltbare Energie bewusst zu wirken. Heilig (Besitzanzeige) deshalb, weil die ewige Prozessfähigkeit Grundlage und oberstes Gebot allen Schaffens darstellt.

Das war und wird wieder sein auch das Lebensprinzip des Menschen.

Schöpferisch tätig ist dieser HEILIGE GEIST durch Götter (Schöpfer), die im weiteren Verlauf biblischer Darlegung sich auch als Engel (Boten) offenbaren, welche als Ein­zelpersonen kollektive Arbeit leisten.

Ihr Lebensprinzip ist Grundlage ewiger Existenz und schließt jegliche Form persönli­cher Anbetung aus (kein persönlicher oder kollektiver Egoismus möglich).

Sie geben allein dem geistigen Vater als Fundament ihrer kollektiven Existenz die Herrlichkeit ihrer Vermögenskraft (siehe Offb 22:9). Und sind so Schöpfer, welche den Vater in sich tragen.

Wie das auch Jesus von sich sagen durfte und darf (Joh 8:54+55).

 

Gott im Singular =      HEILIGER GEIST;

Götter im Plural  =      DIE TRÄGER VON SELBIGEN.

 

 

 

Diese Berechnung untermauert obige Aussage:

32           = Anzahl des Begriffes Götter im Kapitel 1

646         = Kennzahl Götter

32 x 646 = 20672

Ergebnis:

20 = gleich in Betrag und Beschaffenheit / vorhanden sein – existieren;

672 = Götter 646 + ewig seiend 26.

Schlusssatz:   Gleich in Beschaffenheit existieren Götter ewig seiend.

 

Noch ein Wort zu Engel:

Fälschlich werden diese primär als Boten Gottes bezeichnet. In Wahrheit aber sind selbige weit mehr.

Als herausragendes Beispiel sei hier der Erzengel Michael genannt (siehe Daniel 10:12+13; Offenbarung 12:7). Sein Name bedeutet in der hebräischen Sprache:

„Wer ist wie Gott“.

 

In den Heiligen Schriften gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass unser Schöpfer sich auf eine einzige Person reduziert, die allmächtig alle Seinsformen doktrinär bestimmt in Inhalt und Form. Richtig ist, dass es keine andere Vater– und Bruderdimension im Universum gibt. Und exakt hier ist der Singular zutreffend.

 

Der Schöpfungsbericht 1:1 bis 2:3 legt nicht die Grundlagen von Israels Gottes-, Welt- und Menschenbild, wie irrtümlich Ausleger dieses Textes behaupten.

Die Erwählung eines Israel wäre nicht erforderlich gewesen, wenn der Mensch den im Schöpfungsbericht genannten Schöpfungsauftrag verantwortungsbewusst gelebt hätte. Hier­für waren die Grundlagen vollkommen erschaffen. So gründet auch logisch das Fundament späterer Gebote für das Volk Israel im späteren Fehlverhalten des Menschen. Und sind unter diesem neuen Aspekt zu sehen und zu interpretieren.

 

Erschaffen   203

Die vorsätzliche Tätigkeit gestaltender Energie.

Nichts anderes ist kreativer Geist:

Schöpfer = kreativer Geist als kollektive Intelligenz = Vater.

Das ist der Ausgangspunkt und Anfang allen Werdens gestaltbarer Energie in Inhalt und Form einer neuen Qualität.

Die Aussage der Ausleger biblischer Texte, die in diesem Zusammenhang behaupten, das Universum sei ex nihilo („aus nichts“) entstanden, ist eine

Irrlehre und Quelle haltloser Behauptungen.

Letztlich auch Ursache einer wissenschaftlichen „Urknalltheorie“ in all ihrer Widersinnigkeit.

Durch nichts ist zu rechtfertigen die Irrlehre creatio ex nihilo (Schöpfung aus dem Nichts). Gestaltende und gestaltbare Energie bedingen sich gegenseitig in Wechsel­wirkung ewiger Prozessfähigkeit. Und das ohne Anfang und Ende.

Dieser Planet Erde ist das Ergebnis einer schöpferischen Intelligenz. Das Wort (siehe Evan­gelium Johannes, Kapitel 1) ist Ausdruck und so Ergebnis des Denkens. Selbiges Denken ist jedoch nur möglich dank der treibenden Kraft, nämlich der Energie, welche das Denken und somit das Wort überhaupt erst ermöglicht.

Gewiss war und ist Jesus das Wort des Schöpfers, weil her letzteren hinein Maria, folglich hinein unsere stoffliche Dimension gezeugt. Durch die wirksame Kraft des Heiligen Geistes. Prophezeit mit konkreter Aufgabenstellung, die Jesus vollkommen erfüllte. Und noch immer erfüllt und ewig erfüllen wird.

Diese Realität lässt absolut keinen Schluss dahingehend zu, dass Gott im Singular „aus nichts“ schöpferisch tätig wird. Im Gegenteil:

Hier finden wir einen weiteren Beweis dafür, dass tatsächlich

mehrere Götter diesen Planeten Erde zweckdienlich erschaffen haben. Im Auftrag und somit in Vollmacht und der Vermögenskraft des kollektiven Geistes ihrer Vaterdimensi­on, des wahren und einzigen Vaters, nämlich dem Heiligen Geist ewiger Existenz, dem sie allein und stets Rechenschaft schulden.

Nur so ist das Wort sinnvoll als notwendiges Instrument der Verständigung, weil kollektiv ge­lebte Intelligenz. Anders wäre es nicht erforderlich, da eine personifizierte Intelligenz im Sin­gular als Gott, was weitere Schöpfer als eigenständige Persönlichkeiten ausschließt, das Wort als Mittel der Verständigung nicht braucht. Wozu auch?

Du wendest ein, dass er das Wort benötigt hinsichtlich Engel und Menschen…

Dann frage ich dich:

„Wozu Engel, wenn Gott im Singular allein und somit totalitär entscheidet? Und das in voll­kommener Allmacht, die stets und überall gegenwärtig verfügbar und wirksam?

Wozu Menschen, die erschaffen in seinem Bilde?“

So formt er doch letztlich seiner selbst geistige Persönlichkeiten, die dann sehr wohl auch Anrecht auf die Beantwortung grundsätzlicher Fragen haben, nämlich

WOHER und WOZU und WOHIN?“

Und diese Antwort lässt sich finden. Nicht aber bei einem alleinigen Gott im Singular, der to­talitär niemand Rechenschaft schuldet.

Wir finden diese bei unseren Brüdern der Vaterdimension.

Der Plural Elohim erhärtet und rechtfertigt sich außerdem nachdrücklich mit fortschreitender Übersetzung (dem Gebrauch des Begriffes „uns“).

Das stoffliche Sein des Lebens entwickelt sich nicht spontan und willkürlich seiner selbst durch Mutation, wie von einer Evolutionstheorie her Darwin behauptet, sondern ist in Inhalt und Form Ausdruck des Wollens einer intelligenten Gestaltung durch schöpferischen Geist, deren Ergebnis schlussendlich sich manifestiert zu dem, was wir sehen und wahrnehmen.

 

Im Buch der Offenbarung wird uns als Gewissheit zugesichert, dass Gott inmitten uns leben wird. Ich persönlich freue mich, ja ich sehne herbei diese Gewissheit des dann wirksamen Heiligen Geistes inmitten Menschen.

Selbst wenn dieser Planet Erde vergehen sollte, werden wir Menschen immer einen Platz im unendlichen Universum finden, der uns bereitet ist durch unseren Schöpfer.

Wir werden wohl behütet geleitet hinein und hindurch die Ewigkeiten. Und es wird trotzdem genügend Raum sein für eigene Kreativität. Davon bin ich fest überzeugt.

Streiche die Lehre „creatio ex nihilo“ aus dem Hirn. Erkenne deiner selbst den Schöpfer, un­seren wahren Vater als den, welchen wir gegenwärtig, auch wenn noch nicht als geistige Macht in uns (anders wäre unser jetziger Leib unsterblich), so doch mit uns finden können. Wenn wir es wollen.

Denn her seiner sind wir gezeugt, hin seiner lasst uns leben und die Zukunft erwarten.

Wir entstammen weder dem Nichts, noch ist unser Vater transzendent. Der Mensch hat sich selbst einer Realität entfremdet, die wir bald erfahren werden. In und durch Jesus. Ihm vorab der Dank, die Ehre und die Erwartung.

 

Bereits Einstein hat erkannt, dass alle Materie auch Energie (das Vermögen, Arbeit zu ver­richten) ist. Jedes Sein, welches der Mensch als stoffliche Außenwelt wahrnimmt, stellt eine ganz konkrete Verkettung von Atomen dar. Deren gegebene oder mögliche Zuordnung in spezifischer Konstruktion bestimmen Inhalt und Form ihrer Erscheinung und Wirkung. Uns Menschen sichtbar bzw. wahrnehmbar als Privileg eigener Intelligenz in materieller Dimension. Seinsgrundlage des Atoms aber ist die ihm eigene, jeweils ganz speziell wirksame Ener­gie (siehe „Kernspaltung“).

Das stoffliche Sein wahrnehmbarer Außenwelt ist gestaltbare Energie, weil als Energie nutz– und formbar, einschließlich des menschlichen Körpers in seiner Funktionalität, wenn man ihn richtig begreift.

Nutzen und formen kann das aber nur eine Energie, die sich dieser Tatsache bewusst ist. Dadurch befähigt wird, mögliche Arbeit überhaupt als solche zu erkennen und nutzbringend zu verrichten. Das ist, unabhängig möglicher Erscheinungsformen,

gestaltende Energie (Arbeit = Kraft und dadurch mögliche Macht bewusst hinein in gestaltbare Energie zu wirken und diese letztlich nutzbar zu erschließen).

Diese Fähigkeit lernfähiger Energie oder „Geistenergie“ (beim Menschen messbar als „Ge­hirnströme“) bedingt eine ganz konkrete Verantwortung, will sie eingehen in die ewige Pro­zessfähigkeit (Unsterblichkeit).

Gotteslästerung, unverschämt und anmaßend!“, höre ich an dieser Stelle die „Schriftgelehr­ten“ einer Theologie der Gegenwart lauthals rufen. „Unser „Gott“ gestaltende Energie, Geist­energie, die kollektiv durch Götter gelebt und gewirkt wird? Dieser Mensch ist völlig von Sin­nen, er lästert Gott!“

Was soll ich erwidern?

Ist Jesus selbiges nicht ebenso geschehen in seiner Mission? Wie sollte es da anders sein, wenn der Geist der Wahrheit, der in die ganze Wahrheit führt, prophezeit durch Jesus für diese Zeit, die Stimme erhebt? Eines aber sei an dieser Stelle ausdrücklich betont und fest­gestellt:

Mit den wesentlichen Fragen und Antworten hiesiger Schrift werden obige Theologen unaus­weichlich konfrontiert, nämlich dann, wenn sie an der Persönlichkeit JESUS gemessen wer­den. Im Buch der Bibel als Gericht benannt.

Mein Schöpfer ist weder überweltlich noch übersinnlich, was diese jetzige Welt in ihrer Sinn­lichkeit noch erfahren wird. Dann nämlich, wenn unsere Vaterdimension neuerlich die not­wendigen Voraussetzungen realisiert, dass wir ihre Welt als unsere Welt begreifen und ewig leben in Wahrnehmung der Rechtfertigung durch und in Jesus.

Das ist die Quelle meiner Kraft in Gewissheit meines Glaubens!

 

Wir Menschen sind als Abbild unseres Schöpfers erschaffen hinein stoffliche Existenz. Und wir sind kollektiv organisiert, wie auch unser Schöpfer selbst. Ich habe dabei ein gutes, ein sehr gutes Gefühl.

Den Theologen, die diese Tatsache leugnen, seien abschließend zwei Fragen gestellt (es gebe deren viele!):

  1. Weshalb kämpft im Buch der Offenbarung der Erzengel Michael mit den seinigen En­gel gegen Satan und den seinigen Engel? Warum nicht euer personifizierter Gott in der Allmacht seiner Alleinherrschaft als Richter und Vollstrecker?
  2. Wieso hat euer unfehlbarer Gott, der doch alles und jedes in das Dasein bringt, über­haupt die Fehlbarkeit gezeugt, da er doch alleinige Quelle vollkommenen Seins ist?

Diese Fragen finden später ihre Antwort, eines aber vorab:

Jeder Mensch dieser Welt steht einmal vor der Pforte möglicher Fortexistenz, wenn er den physischen Tod innerhalb dieser Streitfrage sterben muss. Auch wenn er selbst glaubt, dass alles vorbei sei, wenn die Würmer seinen Leib zerstören oder dieser im Feuer zu Asche zerfällt, beginnt hinter dieser Pforte das ewige Leben für den Menschen. Falls er die notwendigen Voraussetzungen einbringt. Wenn aber nicht, wird diese Pforte verschlos­sen. Dieses ist der zweite und endgültige Tot (siehe Offenbarung). Und das wirklich schlim­me daran ist, dass der Mensch vorher sehen kann, was ihn erwartet hätte. Denn die Pforte war und ist offen.

Unser Geist ist eine mächtige Gabe. Er kann töten oder Leben schenken, hassen oder lie­ben, nehmen oder geben. Und er kann sich korrigieren. Was in dieser Welt subjektiv oft schmerzlich scheint, ist objektiv bei wahrhafter Sinnesänderung unschätzbarer Gewinn.

J e d e r  hat diese Chance auf ewiges Leben. Nutze sie!

 

Himmel   950

Sichtbares Gewölbe, wo sich alle astronomischen Vorgänge zeigen. Dieses ist ab­hängig vom Standort des Betrachters unterschiedlich, so dass auch hier der Plural richtig und gerechtfertigt.

Heute erkennt der Mensch Milliarden von Galaxien mit wieder Milliarden von Sternen, ein ge­waltiges Gefüge kaum vorstellbarer Organisation in Größe und Vielfalt. Was wir da schauen ist ein endloser Prozess sich wechselseitig bedingender Energien. Gestaltende Energie (HEILIGER GEIST, von dem JESUS immer wieder als VATER spricht) und gestaltbare Ener­gie, welche wir zu einem geringen Prozentsatz kennen und selbst leben. Für uns eine enor­me Mannigfaltigkeit stofflicher Inhalte.

Endlos ist dieser Prozess bestimmt durch die objektive Notwendigkeit einer harmonischen Existenz, die ohne Anfang und Ende, ohne räumliche und zeitliche Grenzen. Ein Fakt, den wir als Menschen der jetzigen Welt in ihrer Begrenztheit (Geburt und Sterben, Denken in An­fang und Ende) schwerlich verstehen und kaum begreifen. Selbst aber in stofflicher Existenz leben werden, wenn wir es wollen und dürfen gerechtfertigt durch und in JESUS.

Welch eine Perspektive! Jesus selbst sagt (Joh 14:2):

Im Haus (Universum) meines Vaters gibt es viele Wohnungen (Planeten). Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

Einheitsübersetzung, Anmerkung in Klammer durch mich–

 

Erde als Weltkörper   1101

So übersetzt, weil das heute eine erkannte und bewiesene Tatsache ist, was im Mit­telalter – vor wenigen hundert Jahren – vehement bestritten wurde. Und zur Verfolgung von Menschen führte, häufig deren Diskriminierung bis hin zum gewaltsamen Tod.

Wer bei Erde und Himmel von zwei Gegensätzen spricht, welche das gesamte organisierte Universum kennzeichnen, ist geistig im Mittelalter verwurzelt, wo ich diese Sicht der Dinge noch verstehe, weil dort anders nicht erkennbar:

Erde 1101 + Himmel 950 + stoffliches Sein 405 = 2456

26 = ewig seiend; 45 = in unübertrefflicher Kraft und Macht;

Dieser Zahlenwert ist eine objektive und fundamentale Wertigkeit:

2456 + 214 (Geist) = 2670

26 = ewig seiend; 70 = Idealzahl der Fülle und Vollendung (siehe Praktisches Bibellexikon, S. 1007).

Das ist unsere Zukunft!

Ich werde mich in dieser Niederschrift bemühen, die Worte auf das Wesentliche zu be­schränken. Vers 1 musste ich etwas ausführlicher abhandeln, weil es hier um fundamentale Glaubensgrundlagen geht, die so noch nicht veröffentlicht sind.

Im weiteren Verlauf des Textes wird weiter entflechtet, was hier sehr verdichtet dargelegt wurde. Anders war das leider nicht möglich.

 

2 [Und 6 die 5 Erde 1101] 1112 ist vorhanden 420 ein wüstes Durcheinander der Elemente 411 [und 6 Leere, so dass notwendige Voraussetzungen für mögliche Lebensformen fehlen 13] 19. [Und 6 Finsternis 808] 814 [in 100 jener Tiefe dieser Urflut 140] 240 brausender und tiefer Wasser 1011. [Und 6 Heiliger Geist als wirksame Kraft 214] 220 jener Götter 646 schwebt intensiv 728 [über 100 diese Oberfläche jener Urflut 140] 240 [der 5 Wasser 650] 655.

ZWV= 6516/12; 1 + 2 = 11147/19

Mym:h ynp-le tpxrm Myhla xwr:w Mwht ynp-le Ksx:w whb:w wht htyh Ura:h:w

 

Leere,…  13

Der Planet Erde in seinem stofflichen Urzustand, ehe er entsprechend erkannt und gewirkt wird hin zu der Qualität, die letztlich Grundlage allen Lebens in materieller Dimension darstellt.

 

Finsternis   808

Diese „Dunkelheit“ beweist obige Aussage. Neben dem Wasser ist das Licht ein we­sentlicher Faktor jeglichen Lebens in stofflicher Dimension. Zu diesem Zeitpunkt fehlte diese Komponente „Licht“. Selbiger Sachverhalt wird später entsprechend korrigiert.

Interessant ist der Zahlenwert 808, wenn ich die Persönlichkeit JESUS sehe, dessen höchs­ter Zahlenwert in den griechischen Quelltexten 888 ist:

Die Nullwertigkeit innerhalb der 88 ist ersetzt durch die 8 (zukünftig).

Und so sagt JESUS zu recht, dass er das Licht sei, welches die Menschen erleuchtet. Vor­ausgesetzt sie begreifen seine Persönlichkeit als Wegweiser möglicher Existenz:

808 + 888 = 1696.

 

Brausender und tiefer Wasser   1011

Das Vorhandensein von Wasser, welches grundsätzlich Voraussetzung organischen Lebens ist, zeigt auf, dass der mögliche Prozess für eine schöpferische Tätigkeit entspre­chend gegeben und fortgeschritten war, wofür keine zeitliche Zuordnung genannt und mög­lich.

Aber bereits Vers 1 sagt aus, dass dieser Planet Erde, so wie er im Vers 2 sich zeigt, bereits gewollt und gewirkt her unserer Vaterdimension – siehe Auslegung „gemäß Anfang“. Und das vollkommen! Denkbar wäre auch, dass diese gewaltigen Wasser letztlich die feste Erd­kruste (kühlender Faktor) mit dauerhaft verursachten.

Ein Engel, der später zu Satan werden sollte (nach dem „Sündenfall“!), existierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht als Ankläger und späterer Widersacher, wie in anderen Auslegungen so erwähnt. Hierzu später noch ausführliche Gedanken.

 

Heiliger Geist als wirksame Kraft   214

Gestaltende Geistenergie, die als wirksame Kraft das Handeln von Personen be­stimmt. Hier als Götter benannt.

Heilig deshalb, weil sie absolut fehlerfrei gestaltbare Energie so nutzt, dass die ewige Pro­zessfähigkeit gewährleistet ist. Dabei ein kollektives Bewusstsein formt, welches alle Ehre und allen Lohn diesem kollektiven Geist darbringt.

Schließt jede Form persönlicher Anbetung aus. In der Bibel belegt durch zahlreiche Beispie­le. Ein Vergehen gegen selbigen (durch Jesus mit Vater benannt) ist unentschuldbar. Allein er ermöglicht und garantiert ewiges Leben.

Wenn andere Textausleger hinsichtlich „Geist Gottes“ schreiben: „Er gibt und nimmt Leben“, so trifft das „nimmt“ nur dann zu, wenn ich hierbei die jetzige Welt, welche nicht her dieses Geistes gewollt, im Blick habe.

 

Schwebt intensiv   728

Zeigt die Gegenwart unserer Bruder– und Vaterdimension, um letztlich die eigentli­chen Schöpfungstage als Schöpfungswerk, das erstmalige Finden in neuer und stofflicher Dimension, einzuleiten. Was immer der Grund für diesen erstmaligen Vorsatz einer gewoll­ten Existenz im stofflichen Sein war – der Tag kommt, da wir die Antwort erfahren.

Ganz so einfach und poetisch simpel wie andere Ausleger darlegen, dürfen wir diesen Fakt nicht sehen. Bereits hier wurde ein hartes Stück Arbeit geleistet.

„Allmacht“ des Heiligen Geistes darf nicht als Selbstzweck verstanden werden, der ex nihilo („aus nichts“) vollkommen wirkt:

Diese „Allmacht“ ist die erworbene und beständige Fähigkeit, innerhalb objektiver Ge­setze notwendige Fertigkeiten zu entfalten und anzuwenden, ohne diese objektiven Gesetze selbst zu verletzen, weil sie deren Notwendigkeit erkannt hat und entsprechend beherzigt (Unterscheidungsvermögen: wohl getan und zweckmäßig / schlecht getan und unzweckmä­ßig).

Später mehr dazu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an das Bild eines Malers, wo der „Gott“ anderer Ausleger als ältere Person mit weißem Haar auf einem Thron sitzend dargestellt wird als per­sonifizierte Allmacht. Es sei nochmals betont:

Diesen auf eine Person reduzierten „Gott“ gibt es nicht, der, wenn ein Wort spricht, aus nichts etwas vollkommen wirkt.

Wer so denkt, kann sich selbst nicht finden und entsprechend zuordnen in seiner Bestim­mung. Wird dann aber auch Jesus nicht verstehen und begreifen in dessen Mission (siehe Lehre der „Dreieinigkeit“ als Gedankenkonstruktion der Theologie).

Wir Menschen erkennen in unserer gesellschaftlichen Struktur, wenn wir den gewachsenen Egoismus ausgliedern, auch die Gemeinschaftsstruktur unserer Vaterdimension. Gelebt in anderer Dimension mit anderer Aufgabenzuordnung und entsprechend nicht messbar größe­ren Fähigkeiten.

 

Zusammenfassung Verse 1 + 2

Unser Weltsystem war erschaffen, wie wir es gegenwärtig sehen und erkennen. Die uns bekannten Planeten und Monde sind entsprechend ihrer Masse (Schwerkraft) und der notwendigen Eigenrotation und Umlaufgeschwindigkeit dem Kraftwerk Sonne zugeordnet, unsere Welt selbst dem Zentrum unseres Spiralnebels (Massenverteilung, Umlaufbahnen, Geschwindigkeiten usw.) im Verbund mit weiteren Galaxien.

Die Erde ist in ihrer Grundsubstanz geformt, der Ausgangspunkt erreicht, wo unsere Vaterdi­mension den nun folgenden Prozess der konkreten Erschaffung einer neuen Lebensform einleiten konnte.

 

Die Summe aller Zahlenwerte der Verse 1 + 2 = 11147

Diese Kennzahl steht für den

Schöpfungsvorsatz unserer Vaterdimension

– siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

Erster Schöpfungstag – Mose 1, 1:3 bis 5

3 [Und so 6 denken nach und sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es werde 25 Licht 207. [Und 6 es wurde 25 Licht 207] 238.

ZWV= 1373/5

rwa-yhy:w rwa yhy Myhla rmay:w

 

Denken nach und sprechen   251

Logischer Schluss des „intensiv schwebt“. Bedingt immer eine schöpferische Folge­handlung der tätigen Intelligenz.

Dieser Fakt ist vergleichbar menschlicher Praxis (wir entstammen schließlich unserer Vater­dimension, auch wenn wir gegenwärtig auf Abwegen uns so nicht mehr geistig finden kön­nen oder wollen):

Kollektiv wird das Projekt durchdacht und dann entsprechend gewirkt.

Da gibt es doch wirklich Ausleger, die da meinen, dass unser Universum „kein Ausfluss oder Teil des göttlichen Wesens“ ist. Ihnen sei gesagt:

           

Wenn eine schöpferische Intelligenz wirkt und erschafft, dieses dann trägt und erhält, dann ist es untrennbarer Teil auch ihres Wesens als Ergebnis und Ausdruck des Wol­lens und Könnens der Persönlichkeit. Und wo und wie und wodurch sollte diese Intel­ligenz schöpferisch tätig werden, wenn das Universum nicht Teil ihres schöpferischen (göttlichen) Wesens ist?! Derartig unlogisches Denken ist eine Quelle atheistischer Gedanken, die dann als logische Folge zum Unglauben führen. Und das berechtigt!

Glauben diese Theologen immer noch, dass ihr „Gott“ außerhalb des Universums auf einem imaginären Thron sitzt und selbstherrlich das stoffliche Sein und Werden dirigiert und be­stimmt? Erhaben stets darauf bedacht, dass selbiges Geschehen nicht Teil seines Wesens wird?

Wie kann dieser „Gott“ inmitten uns wohnen und uns geleiten, wie es in der Offenbarung pro­phezeit? Wie konnte Jesus sagen, dass dieser „Gott“ als Vater in ihm ist, wie auch er im Va­ter sei, wenn dieser Vater außerhalb des Universums erhaben und nicht begreifbar thront?

Die ihr so auslegt und begreift – Das ist nicht mein „Gott“, dem ihr da dienen wollt. Ich habe ihn, meinen Schöpfer, anders begreifen und lieben gelernt, nämlich durch, her und in Jesus.

 

Es werde   25

Auch hier denken andere Ausleger nicht konsequent den Gedanken zu Ende, wenn sie meinen, dass dem Willen Gottes sich nichts widersetzen könne, weil „ER“ einen unwider­ruflichen göttlichen Imperativ (Zwang/Befehl) benutzt. Ihnen sei wieder gesagt:

Wäre es so, hätte es den Sündenfall selbst und dessen Auswirkungen nicht geben dürfen. Unsere jetzige Welt wäre nicht existent.

Soll wohl richtig heißen:

Dem Willen „Gottes“ kann sich nichts dauerhaft widersetzen.

Dann ist dieser Gedanke mit Blick auf Jesus und Offenbarung korrekt.

„Imperativ“ an dieser Stelle würde bedeuten, dass unwiderruflich er vollkommen schöpferisch tätig ist und das Gewordene entsprechend zwingt (übrigens schließt „Vollkommenheit“ die Notwendigkeit des „Zwanges“ aus, weil anders nicht vollkommen).

Der Mensch, welcher sich abwendet von seiner schöpferischen Bestimmung, auch die späte­ren Engel als Träger satanischen Geistes, wären dann nicht eine Schöpfung dieses „Gottes“, weil sie sich dem Willen „Gottes“ widersetzen, eines Zwanges, den sich niemand widerset­zen kann.

Die Leitmotive der „Pariser Kommune“

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit,

die in dieser widersprüchlichen Welt nicht machbar sind, kennzeichnen u.a. als Wesens­merkmal die Liebe unserer Vaterdimension. Heraus dieser Tatsache wird später die befriste­te Streitfrage gewährt (Kapitel 2 und 3).

 

„Es werde“ leitet ein die intensive Arbeitsphase unserer Bruderdimension:

Physische Vorbereitung des Planeten für die Erschaffung von Leben – Präzisieren der Umlaufbahn – Eigenrotation – Neigungswinkel der Erdachse usw.; ordnen der Elemente und so Beruhigung der Wasser.

 

Und es wurde Licht   238

Durch das beruhigte Wasser war jetzt auf der der Sonne zugewandten Seite des Pla­neten Licht sichtbar, welches bis zu einer bestimmten Tiefe der Wasser eindringen konnte.

Die enorme Bedeutung dieser Tatsache „Licht“ für das zukünftige Leben auf dem Planeten Erde in stofflicher Dimension, wird mit dem Zahlenwert 238 selbst ausgedrückt:

23 = Leben, lebenskräftig; 8 = zukünftig.

Später stehen Licht und Finsternis auch synonym für die geistige Existenz des Menschen.

 

4 [Und 6 es finden heraus und sehen 211] 217 diese Götter 646 [dann 401 das 5 Licht 207] 613 [als 30 wohl getan und zweckmäßig 17] 47. [Und so 6 führen eine Trennung herbei 46] 52 jene Götter 646 zwischen 712 [das da 5 Licht 207] 212 [und 6 zwischen 712] 718 [die da 5 Finsternis 808] 813.

ZWV= 4676/10; 3 + 4 = 6049/15

Ksx:h Nyb:w rwa:h Nyb Myhla ldby:w bwj-yk rwa:h-ta Myhla ary:w

 

Es finden heraus und sehen   211

Prüfen der bisherigen schöpferischen Arbeit, deren wesentlicher Inhalt darin bestand, sich in stofflicher Wertigkeit neu und erstmalig zu finden.

 

 

Wohl getan und zweckmäßig   17

Einschätzung der bis dato geleisteten Arbeit und abschließende Wertung hinsichtlich fortlaufender Prozessfähigkeit.

Die Bedeutung der Sonne für das Leben und dem Tagesrhythmus auf der Erde ist hinläng­lich bekannt, so dass ich hier auf eine ausführliche Erklärung verzichten kann.

Auf keinen Fall aber ist diese lediglich zu sehen als eine abgeleitete Ursache für Tag und Nacht, wie andere Ausleger denken und schreiben.

Das Kraftwerk Sonne ist notwendige Voraussetzung jeder Planetenkonstellation, so u.a. zwangsläufig und logisch auch einzige und wahre „Quelle des Tageslichtes“ auf Planeten.

Dass hinter dem das kreative Wollen und Erschaffen einer Intelligenz steht, wird hier gerade ausführlich und begreifbar abgehandelt.

Das Wort „gut“, wie „zweckmäßig“ auch übersetzt werden kann, ist stets mit Blick auf das beabsichtigte Ziel des Wirkens zu sehen, nämlich ob die geleistete Arbeit dem Zweck dienlich und dadurch zweckentsprechend gewirkt.

Das setzt nicht lediglich „gute Absichten“ des Schöpfers voraus, sondern ist ein hartes und ehrliches und wohl durchdachtes Stück Arbeit.

Sehe ich die heutigen technischen Möglichkeiten und Fertigkeiten dieser Menschheit, so las­sen sich die Möglichkeiten und Fertigkeiten unserer Bruderdimension erahnen, die hier An­wendung finden und fortgesetzt Realität schöpferischer Arbeit im Universum sind.

Uns steht eine interessante Zukunft bevor. Immer mit Blick auf die Tatsache, dass wir dieser Bruder– und Vaterdimension entstammen. Folglich auch unsere Fähigkeiten in entsprechen­der Zuordnung leisten können. Dann aber ewig seiend und ohne negative Folgeerscheinun­gen, welche gegenwärtig die Weltraumstation Erde tragisch kennzeichnen. Durch Eigenver­schulden des kreativen Geistes von uns Menschen.

 

5 [Und 6 es nennen den Namen 311] 317 diese Götter 646 [für 30 jenes Licht 207] 237 Tag 616. [Und 6 für 30 jene Finsternis 808] 844 wird der Namen genannt 301 Nacht 75. [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 erster 13.

ZWV= 4301/11; 3 bis 5 = 10350/26

dxa Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w hlyl arq Ksx:l:w Mwy rwa:l Myhla arqy:w

 

Es nennen den Namen   311

Steht immer für den Abschluss einer Neuschöpfung als absolute Notwendigkeit der Kommunikation (wie auch später beim Menschen).

 

Tag…Nacht   616…75

Die physische Beschaffenheit des Planeten ermöglicht zu diesem Zeitpunkt bereits die Festlegung des Zeitgefüges für das Leben in stofflicher Dimension (siehe Anmerkung 1:3 „es werde“):

Tag = Licht = Schaffensperiode (die der Sonne zugewandte Seite des Planeten);

Nacht = Finsternis = Ruheperiode (die der Sonne abgewandte Seite des Planeten).

Jetzt und in diesem Rahmen mussten die entsprechenden Voraussetzungen auf dem Plane­ten selbst geschaffen werden hinsichtlich stofflicher Lebensformen, was dann auch mit Tag 2 beginnt.

 

Tag erster 616 + 13 = 629

Kennzahl Tag 1 – siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Schöpferische Voraussetzungen für Tag 2 sind abgeschlossen.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

Zweiter Schöpfungstag – Mose 1, 1:6 bis 8

6 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es werde 25 eine Ausdehnung 380 [in 2 Mitten 906] 908 [der 5 Wasser 650] 655. [Und 6 sie werde 25] 31, um zu trennen 86 zwi­schen 712 Wasser 650 [zu 30 Wasser 650] 680.

ZWV= 5030/11

Mym:l Mym Nyb lydbm yhy:w Mym:h Kwt:b eyqr yhy Myhla rmay:w

 

Inhalt

Planungsphase der Vaterdimension zur Schaffung einer notwendigen Atmosphäre als äußere Hülle in all ihrer Funktionalität weiterer Schöpfung.

 

7 [Und so 6 erarbeiten 380] 386 jene Götter 646 [dann 401 die 5 Ausdehnung 380] 786. [Und 6 sie bewirken eine Trennung 46] 52 zwischen 712 [die da 5 Wasser 650] 655, welche 501 her unterhalb 848 [bezüglich 30 dieser Ausdehnung 380] 410, [und 6 zwischen 712] 718 [die da 5 Wasser 650] 655, welche 501 her oberhalb 140 [bezüglich 30 dieser Ausdehnung 380] 410. [Und 6 es wurde 25 so 720] 751.

ZWV= 8171/15; 6 + 7 = 13201/26

eyqr:l lem rsa Mym:h Nyb:w eyqr:l txtm rsa Mym:h Nyb ldby:w eyqr:h-ta Myhla vey:w

Nk-yhy:w

 

Inhalt

Arbeitsphase des Vaters.

Es wird eine bestimmte Masse des Wassers vom übrigen Wasser getrennt, das Volumen der Ausdehnung berechnet, die entstandene Hülle stabilisiert. Trotz der wenigen Worte eine enorme Leistung unserer Brüder, wenn man tiefgründig bedenkt:

Unsere gegenwärtige Erde als Raum– und Lebensstation umkreist mit durchschnitt­lich 29,8 km/s das Kraftwerk Sonne, rotiert dabei in 24 Stunden um die eigene Achse und bewegt sich gemeinsam mit der Sonne um das Zentrum unseres Spiralnebels. Und das mit einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 217 km/s, benötigt hierfür ca. 243 Millionen Jahre!

Eine phänomenale Tatsache, welcher der Mensch teilhaben darf, ohne diese Geschwindig­keiten innerhalb des Erdkreises wahrzunehmen. Sogar mit Kraftfahrzeugen aller Art kann er sich bewegen, mit Flugzeugen fliegen. Und das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit, wie wir das heute empfinden. War ein hartes Stück Arbeit unseres Vaters. Um so trauriger der Umstand, dass die Menschheit gegenwärtig selbstmörderisch dieses Wunderwerk und damit ihre eigene Existenzgrundlage fortgesetzt zerstört und ernsthaft gefährdet.

 

8 [Und 6 es nennen den Namen 311] 317 diese Götter 646 [für 30 jene Ausdehnung 380] 410 Himmel 950. [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 zweiter 360.

ZWV= 3935/8; 6 bis 8 = 17136/34

yns Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w Myms eyqr:l Myhla arqy:w

 

Himmel   950

Zu unterscheiden in der Begriffsdeutung von Vers 1 (Universum). Hier wird so und synonym die äußere Hülle benannt. Der Zahlenwert wird beibehalten. Jetzt war Licht in opti­scher Wahrnehmung außerhalb der Wasser möglich (diffuses Licht zwischen den Wassern).

 

Tag zweiter 616 + 360 = 976

Kennzahl Tag 2 – siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

Dritter Schöpfungstag – Mose 1, 1:9 bis 13

9 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es sollen sich sammeln 122 [die 5 Wasser 650] 655 her unterhalb 848 [der 5 Himmel 950] 955 [hin 31 deren Fläche 746] 777 eine 13. [Und so 6 sich zeigen 606] 612 [das 5 trockene Land 317] 322. [Und 6 es wurde 25 ebenso 720] 751.

ZWV= 5958/11

Nk-yhy:w hsby:h hart:w dxa Mwqm-la Myms:h txtm Mym:h wwqy Myhla rmay:w

 

Trockene Land   317

Ursprünglich war auf diesem Planeten ein zusammenhängendes Festland existent, umgeben von Wasser, dem Meer.

Diese Tatsache wird durch die Wissenschaft bestätigt (späteres Auseinanderdriften der Landfläche und Entstehung der heutigen Kontinente). Den Zeitpunkt des Geschehens muss die Wissenschaft neu und ernsthaft prüfen, weil selbiger nicht, wie bisher angenommen, vor Millionen von Jahren, sondern im Jahr 2370 v.u.Z. mit dem Sintflut-Ereignis als bewusste, weil notwendige Korrekturmaßnahme unserer Vaterdimension geschehen ist.

Die Radiokarbonmethode (Kohlenstoff–14–Methode) ist fehlerhaft, weil sie organi­sche Reste Grund der Verschiebung des Mengenverhältnisses von 12C – 14C (radio­aktiver Kohlenstoff) in abgestorbenen Organismen im Vergleich zu lebenden unter­sucht, deren 12C – 14C – Verhältnis konstant ist. In abgestorbenen Organismen zerfällt 14C.

Vor dem Jahr 2370 v.u.Z. waren auf dieser Erde völlig andere klimatische und biologisch–chemische Verhältnisse (z. B. Klimaregulation durch zusätzlichen Wassergürtel in der dama­ligen Atmosphäre, was sich u.a. auf die Lebenszeit der Organismen positiv auswirkte – siehe Lebensjahre der Menschen vor und nach dem Flutgeschehen). Bereits aus diesem Grund ist diese Methode unrealistisch, weil fehlerhaft. Zusätzlich erfolgte durch den damaligen Eingriff eine völlige Um– und Neugestaltung der Land– und Wasserfläche, was mit gewaltigen For­mationsverschiebungen verbunden war. Die grundlegende Umverteilung gegebener Masse wurde neu berechnet und durch zweckmäßige Maßnahmen stabilisiert (Korrektur Neigungs­winkel der Erdachse?, usw.).

Wäre doch einer gründlichen Überlegung wert. Unter völlig neuen und sehr realistischen Ge­sichtspunkten.

 

10 [Und 6 es nennen den Namen 311] 317 diese Götter 646 [für 30 jenes trockene Land 317] 347 Erde 1101. [Und 6 für 30 jene Sammlung 151] 187 [der 5 Wasser 650] 655 wurde der Namen genannt 301 Meer 660. [Und dann 6 finden heraus und sehen es 211] 217 jene Götter 646 [als 30 gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 47.

ZWV= 5124/11; 9 + 10 = 11082/22

bwj-yk Myhla ary:w Mymy arq Mym:h hwqm:l:w Ura hsby:l Myhla arqy:w

 

Erde   1101

Hier geschieht keine „gnädige Zuordnung“, wie andere Ausleger anmerken, sondern eine Maßnahme notwendiger Kommunikation.

 

11 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Hervor sprießen lasse 705 [die 5 Erde 1101] 1106 zartes Grün 305, allerlei Pflanzen 372 Samen hervorbringender 327 Saat 277, Gehölz und Bäume 970 Früchte 290 hervorbringend 375. Strauch- und Baumfrüchte 290 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 106] 136, welche 501 [Nachkommenschaft 283 bringen 8] 291 [auf 100 der 5 Erde 1101] 1206. [Und 6 es werde 25 ebenso 720] 751.

ZWV= 8805/17; 9 bis 11 = 19887/39

wb-werz rsa wnym:l yrp hve yrp Ue erz eyrzm bve asd Ura:h asdt Myhla rmay:w

Nk-yhy:w Ura:h-le

 

Gestalt, Art und Gattung   106

Gestalt            = äußeres Erscheinungsbild;

Art                   = in wesentlichen Merkmalen übereinstimmend und so eine Fortpflan­zungsgemeinschaft bildend;

Gattung           = als nächst höhere Systematik fasst sie

mehrere Arten zusammen.

Die Vegetation ist unabdingbare Voraussetzung für die nachfolgenden Lebensformen, siehe hierzu die Anmerkungen zu Vers 12. Auch und gerade für den Menschen in seiner Existenz und der daraus erwachsenden Verantwortung.

 

 

12 [Und 6 aufgehen lässt 497] 503 [die 5 Erde 1101] 1106 zartes Grün 305 allerlei Pflanzen 372 Samen hervorbringender 327 Saat 277 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 111] 141. [Und 6 Gehölz und Bäume 970] 976 erzeugend 375 Früchte 290, welche 501 [Nach­kommenschaft 283 bringen 8] 291 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 111] 141. [Und dann 6 nehmen es wahr 211] 217 jene Götter 646 [als 30 gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 47.

ZWV= 6515/16; 9 bis 12 = 26402/55

Myhla ary:w whnym:l wb-werz rsa yrp hve Ue:w whnym:l erz eyrzm bve asd Ura:h auwt:w

bwj-yk

 

Inhalt

Diese Schöpfung der Flora setzt voraus:

Das Finden und Erschaffen organischen Lebens, nämlich Verbindungen, die das Element Kohlenstoff enthalten. Art und Gattung werden bestimmt durch entsprechende Programme, die in den DNS festgeschrieben sind und im Gen, als dessen Abschnitt, die Ver­erbung bestimmter Merkmale festschreibt.

Jeder Wissenschaftler, der objektiv und ehrlich den Inhalt des Schöpfungsberichtes bis hier hinterfragt, muss selbstkritisch akzeptieren:

Wären ihm Fähigkeiten dieser Größenordnung möglich, wie bis hier realisiert her unserer Va­terdimension, hätte er nicht entgegen dieser Systematik anders arbeiten können. Immer das angedachte Ziel vor Augen, nämlich die Selbstverwirklichung in stofflicher Dimension.

Da ist kein Widerspruch erkennbar. Wenn die widersinnige „Urknall-Theorie“ ersetzt wird durch die bewusste Schöpfung einer uns überlegenen Intelligenz. Diese hat uns schlussend­lich gezeugt, ihr verdanken wir unser Sein. In ihr können wir uns finden. Wenn wir es wollen. Das ist der Knackpunkt einer fehlorientierten Wissenschaft dieser Welt – DAS WOLLEN!

Wo man nicht will, wird man nicht finden.

Wie sagt Jesus:

„Klopft an die Tür und es wird euch aufgetan.“

Die Flora erfüllt keinen Selbstzweck auf diesem Planeten. Sie ist eine notwendige Vorausset­zung für das fleischliche Leben und dessen Fortexistenz. Sie bedarf deshalb einer besonde­ren Fürsorge und Pflege als nicht austauschbarer Lebensraum jeder stofflichen Existenz.

 

13 [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 dritter 650.

ZWV= 1902/4; 9 bis 12 = 28304/59

ysyls Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w

 

Tag dritter 616 + 650 = 1266

Kennzahl Tag 3 – siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

Vierter Schöpfungstag – Mose 1, 1:14 bis 19

14 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es sollen sein 25 leuchtende Körper 641 [in 2 Ausdehnung 380] 382 [der 5 Himmel 950] 955 [bezüglich 30 der 5 Scheidung 46] 81 zwischen 712 [der da 5 Tag 616] 621 [und 6 zwischen 712] 718 [die da 5 Nacht 75] 80. [Und so 6 vorhanden sein 21] 27 [als 30 Zeichen 801] 831. [Und zwar 6 für 30 festgesetzte Zeiten 730] 766, [so dass 6 für 30 Tage 660] 696 [und 6 Jahre 960] 966.

ZWV= 8404/16

tta:l wyh:w hlyl:h Nyb:w Mwy:h Nyb lydbh:l Myms:h eyqr:b tram yhy Myhla rmay:w

Myns:w Mymy:l:w Mydewm:l:w

 

Inhalt

Interessant sind die Zahlenwerte 766; 696; 966.

Unschwer zu erkennen ist die Dominanz des Zahlenwertes 66 (vollendet/vollkommen).

An dieser Stelle jedoch will ich nicht näher darauf eingehen, da sich der Informationsfluss an­ders zu stark verdichtet.

 

15 [Und 6 vorhanden sich befinden 21] 27 [als 30 Lichter 647] 677 [in 2 Ausdehnung 380] 382 [der 5 Himmel 950] 955. [Zu 30 leuchten und zu scheinen 216] 246 [über 100 die da 5 Erde 1101] 1206. [Und 6 es werde 25 so 720] 751.

ZWV= 4244/7; 14 + 15 = 12648/23

Nk-yhy:w Ura:h-le ryah:l Myms:h eyqr:b trwam:l wyh:w

16 [Und so 6 bringen hervor 380] 386 diese Götter 646 [dann 401 zwei 360] 761 [der 5 Lichter 641] 646, [die 5 groß an Bedeutung 647] 652. [Dann 401 das 5 Licht 247] 653, [das 5 größere 37] 42 [zur 30 Herrschaft über 810] 840 [der da 5 Tag 616] 621. [Und 6 dann 401 das 5 Licht 247] 659, [das 5 kleinere 809] 814 [zur 30 Herrschaft über 810] 840 [die da 5 Nacht 75] 80. [Und 6 dann 401] 407 [die 5 Sterne 658] 663.

ZWV= 8710/15; 14 bis 16 = 21358/38

rwam:h-ta:w Mwy:h tlsmm:l ldg:h rwam:h-ta Myldg:h tram:h yns-ta Myhla vey:w

Mybkwk:h ta:w hlyl:h tlsmm:l Njq:h

 

Bringen hervor   380

Die Wiedergabe anderer Übersetzer mit „setzte“ oder „machte“ entspricht nicht heuti­ger Erkenntnis und ist als falsch bewiesen. Es wird die nachfolgende Handlung als Prozess geschildert. Dieser geht einher mit der stufenweisen Korrektur unserer Atmosphäre, was auch deren optische Transparenz entsprechend erweitert:

Erst wird die Sonne, dann der Mond sichtbar. Und letztlich die Sterne.

Die Sonne als Kraftwerk und der Mond als Stabilisator sind beide existenzielle Grundlage für die Raum– und Lebensstation Erde, so dass ihre „Herrschaft“ fundamental gesehen werden muss. Sterne wieder sind Kraftwerke anderer Welten, die der gegenwärtige Mensch inzwi­schen milliardenfach erkennt.

 

17 [Und so 6 machten sichtbar 1110] 1116 dann diese 1001 jene Götter 646 [in 2 Ausdehnung 380] 382 [der 5 Himmel 950] 955, [zu 30 leuchten 216] 246 [über 100 die da 5 Erde 1101] 1206.

ZWV= 5552/7; 14 bis 17 = 26910/45

Ura:h-le ryah:l Myms:h eyqr:b Myhla Mta Nty:w

 

18 [Und 6 zu 30 herrschen 370] 406 [durch 2 Tag 616] 618 [und 6 durch 2 Nacht 75] 83, [und zwar 6 zu 30 unterscheiden 51] 87 zwischen 712 [das da 5 Licht 207] 212 [und 6 zwischen 712] 718 [die da 5 Finsternis 808] 813. [Und dann 6 finden heraus und sehen es 211] 217 jene Götter 646 [als 30 gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 47.

ZWV= 4559/11; 14 bis 18 = 31469/56

bwj-yk Myhla ary:w Ksx:h Nyb:w rwa:h Nyb lydbh:l:w hlyl:b:w Mwy:b lsm:l:w

19 [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 vier­ter 292.

ZWV= 1544/4; 14 bis 19 = 33013/60

yeybr Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w

Tag vierter 616 + 292 = 908

Kennzahl Tag 4 – siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

Fünfter Schöpfungstag – Mose 1, 1:20 bis 23

20 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es sollen sich beleben 606 [die 5 Wasser 650] 655 hervorbringend 1400 Geschöpfe 430 lebenskräftig 23. [Und 6 Vögel 876] 882 sollen fliegen 966 [über 100 die da 5 Erde 1101] 1206 [gemäß 100 dieser Gegenwart 140] 240 jener Ausdehnung 380 [der 5 Himmel 950] 955.

ZWV= 8646/13

Myms:h eyqr ynp-le Ura:h-le Ppwey Pwe:w hyx spn Urs Mym:h wursy Myhla rmay:w

 

Es sollen sich beleben die Wasser   1261 (606+655)

Auch hier sieht sich die Wissenschaft bestätigt.

Im Verlauf des Schöpfungsprozesses erschuf unsere Vaterdimension das tierische Leben im Wasser. Dann erst die Vögel, ganz wie die Schule der Evolution es lehrt.

Allgemein bedeutet Evolution:           Fortschreitende Entwicklung.

Nur – und hier liegt der fundamentale Unterschied – dass diese Evolution, von der hier die Rede ist, bewusst und zielgerichtet, nämlich intelligent gewollt und gelenkt geschah. Im Kon­zept vorbereitet, durchdacht und erprobt, schlussendlich realisiert.

Wenn ich im Lexikon unter dem Begriff „Evolutionstheorie“ lese: „…allgemein anerkannt“, ob­wohl deren Inhalt eine Unmenge an Fragezeichen aufweist, dann kann das nur daran liegen, dass der biblische Schöpfungsbericht nie richtig geprüft und entsprechend interpretiert wur­de. Hier trifft auch und gerade die Amtskirchen eine schwere Schuld:

Mit der Glaubwürdigkeit des Schöpfungsberichtes steht oder fällt der Glaubensinhalt der Bibel.

Ohne das dortige Geschehen wäre kein einziger weiterer Buchstabe in den Heiligen Schrif­ten so gesetzt worden, wie er unverrückbar geschrieben steht.

 

 

21 [Und 6 es erschaffen 213] 219 diese Götter 646 [dann 401 die 5 Wassertiere 1110] 1516, [die 5 groß und mächtig, herrlich und stolz 647] 652, [so dass 6 dann 401] 407 [alle 50 Geschöpfe 430] 480 [die 5 lebenskräftig 23] 28. [Die 5 Lebewesen 940] 945, welche 501 sich mehren und ausbreiten in 596 [die da 5 Wasser 650] 655 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 100 von ihnen 605] 735. [Und 6 dann 401] 407 [alle 50 Vögel und Insekten 876] 926 mit Flügel 870 [entsprechend 30 ihrer Gestalt, Art und Gattung 111] 141. [Und dann 6 finden heraus und sehen es 211] 217 jene Götter 646 [als 30 gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 47.

ZWV= 10634/19; 20 + 21 = 19280/32

Mym:h wurs rsa tvmr:h hyx:h spn-lk ta:w Myldg:h Mnynt:h-ta Myhla arby:w

bwj-yk Myhla ary:w whnym:l Pnk Pwe-lk ta:w Mh:nym:l

22 [Und 6 es segnen 712] 718 dann diese 1001 jene Götter 646 [hin 30 ihnen sprechend 241] 271: Seid fruchtbar und bringt Nachkommen 286 [und 6 werdet viele 208] 214. [Und 6 füllt 77] 83 [dann 401 die 5 Wasser 650] 1056 [in 2 diesen Gewässern 660] 662. [Auch 6 die 5 Vögel 876] 887 sollen viele werden 212 [auf 2 dieser Erde 1101] 1103.

ZWV= 7139/12; 20 bis 22 = 26419/44

Ura:b bry Pwe:h:w Mymy:b Mym:h-ta walm:w wbr:w wrp rma:l Myhla Mta Krby:w

 

Es segnen   712

Freisprechen der lebendigen Schöpfung für die ewige Prozessfähigkeit angedachter Aufgabenstellung (fortgesetzte Regenerierbarkeit).

Die Art und Weise der Formulierung dieses Segens zeigt, dass er zu einer intelligenten Schöpfung, die ihren Auftrag so auch in der Lage war bewusst zu verstehen und umzuset­zen, gesprochen wurde. Wenn die Wissenschaft hier empört aufschreit, sei ihr helfend ge­sagt:

  1. Ist die Kommunikationsebene unserer Bruderdimension qualitativ weit höher und effizienter als die einer jetzigen Menschheit (und diese ist bereits enorm!);
  2. Beinhaltet das „Sprechen“ auch das „Schreiben“ von Programmen als Ergebnis des Denkens.

Vögel und Fische beherrschen nicht ihren Lebensraum durch Vermehrung, sondern berei­chern diesen. Auch gewinnen sie dadurch nicht an Macht, sondern erfüllen eine notwendige Bestimmung in ihrer Zuordnung. Dies wieder als notwendige Korrektur anderer Ausleger.

Macht ist ein Privileg bewusster Arbeit, die dem Menschen angedacht und bestimmt ist. Im vertrauensvollen Zusammenwirken mit denen, die selbigen noch erschaffen werden.

 

23 [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 fünfter 368.

ZWV= 1620/4; 20 bis 23 = 28039/48

ysymx Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w

 

Tag fünfter 616 + 368 = 984

Kennzahl Tag 5 – siehe Tabelle am Schluss Kapitel 1.

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

 

 

Sechster Schöpfungstag – Mose 1, 1:24 bis 31

24 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Es bringe hervor 497 [die 5 Erde 1101] 1106 Lebewesen 430 lebenskräftig 23 [entsprechend 30 ihrer Art 105] 135, Tiere 52 [und 6 sich Regendes 540] 546, [so dass 6 organisches Leben 424 dieser Erde 1101] 1531 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 105] 135. [Und 6 es werde 25 so 720] 751.

ZWV= 6109/12

Nk-yhy:w hnym:l Ura-wtyx:w vmr:w hmhb hnym:l hyx spn Ura:h auwt Myhla rmay:w

 

Es bringe hervor die Erde   1603 (497 + 1106)

Der Mensch unserer Zeit weiß, dass diese Erde selbst ein lebendiger Organismus ist. Anders wäre keine abgeleitete Lebensform, wie auch immer geartet, möglich.

Unsere Dimension verdankt jegliches Sein einer realen Mikrowelt, welche für unser bloßes Auge unsichtbar die Grundlage stofflicher Existenz darstellt.

 

25 [Und so 6 bringen hervor 380] 386 diese Götter 646 [dann 401 organisches Leben 418] 819 [der da 5 Erde 1101] 1106 [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 105] 135. [Und 6 auch 401 die 5 Tiere 52] 464  [entsprechend 30 Gestalt, Art und Gattung 105] 135, [so dass 6 dann 401] 407 [alle 50 Lebewesen 540] 590 [der 5 Erde 50] 55 [entsprechend 30 ihrer Gestalt, Art und Gattung 111] 141. [Und dann 6 finden heraus und sehen es 211] 217 jene Götter 646 [als 30 gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 47.

ZWV= 5794/14; 24 + 25 = 11903/26

hmda:h vmr-lk ta:w hnym:l hmhb:h-ta:w hnym:l Ura:h tyx-ta Myhla vey:w

bwj-yk Myhla ary:w whnym:l

 

Inhalt

Wieder die Arbeitsphase unserer Vaterdimension.

Und auch hier kein Widerspruch zu einer „Evolutionstheorie“, wenn man selbige als geistge­wirkt und somit bewusst gelenkt begreift und versteht.

Diese Verlaufskette ist ohne jeden Widerspruch hinsichtlich möglicher und machbarer Ent­wicklung höherer Strukturen des Lebens.

 

26 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Lasst uns erschaffen 425 Adam 605 [als 2 Abbild 160 von uns 56] 218 [gleich in Betrag und Beschaffenheit 20 Musterbild und Modell 450 von uns 56] 526. [Und so 6 hinabsteigen 220] 226 [zwischen 2 Fische 407] 409 [der 5 Wasser 610] 615 [und 6 zwischen 2 Vögel 876] 884 [der 5 Himmel 950] 955 [und 6 zwischen 2 Tiere des Landes 52] 60. [Und so 6 in 2 Gesamtheit 50 der 5 Erde 1101] 1164, [und zwar 6 in 2 Gesamtheit 50 der 5 Lebewesen 540] 603 [die 5 sich regen und lebendig sind 540] 545 [auf 100 der 5 Erde 1101] 1206.

ZWV= 9344/16; 24 bis 26 = 21247/42

hmhb:b:w Myms:h Pwe:b:w My:h tgd:b wdry:w wn:twmd:k wn:mlu:b Mda hven Myhla rmay:w

Ura:h-le vmr:h vmr:h-lk:b:w Ura:h-lk:b:w

 

Lasst uns erschaffen   425

Was doch so ein kleines Wort „uns“ bei unterschiedlichen Auslegern an Erklärungs­nöten auslösen kann! Ohne Kommentar! Siehe Anmerkung zu 1:1 „Götter“.

Beachte Kennzahl 425!

4 = Abschluss; 25 = Werden; Abschluss des Werdens.

 

Adam als Abbild von uns   823 (605 + 218)

Dieser Vorsatz zeigt, dass das Modell für die Menschwerdung bereits in der Konzepti­on erarbeitet und vorhanden war.

Adam bedeutet übersetzt „Erdenmensch(en)“, sowohl im Singular als auch im Plural gültig.

Auch hier beachte Kennzahl 823,     8 = zukünftig; 23 = lebenskräftig.

Im weiteren Verlauf gehe ich nicht näher auf die Kennzahlen ein, weil das Bücher füllen wür­de. Nur ab und an, wie in der nächsten Auslegung, werde ich Denkanstöße einfügen. Zu den Kennzahlen beachte die Berechnungen Ende Kapitel 1.

 

Gleich in Betrag und Beschaffenheit Musterbild und Modell von uns   526 (20 + 506)

Schließt nahtlos an und beweist obige Aussage.

Interessant in diesem Zusammenhang ist:

Wenn die Kennzahl für Musterbild-Modell von uns 506 in sich vertauscht wird (Um­kehrung), ergibt das die Kennzahl des ersten Menschen, nämlich 5 mit 6 vertauscht unter Beibehaltung der 0 = 605.

 

Und so hinabsteigen   226

In anderen Übersetzungen:   „herrschen“.

Das „Hinabsteigen“ beinhaltet den Begriff „herrschen“, ist dessen Sinn und Zweck – siehe Vers 28.

Interessant ist die Formulierung, weil sich selbige auf die Schöpfer bezieht. Sie sind es ja letztlich auch, die mit dem Menschen hinabsteigen. Wer das bezweifelt, muss sich zwei Fra­gen gefallen lassen:

Was war das Ziel der Arbeit unserer Vaterdimension?

Woher erhielten anders die ersten Menschen ihre kreative Geistenergie?

Bis zum heutigen Tag kann der Mensch kein Blut erschaffen, das laut Bibel her unseren Va­ter geheiligt ist, geschweige denn kreative Geistenergie, die als eigenständige Persönlichkeit existiert.

Einer tiefgründigen Überlegung wert.

Und es sei ein wesentlicher Widerspruch hier benannt:

Wenn der Mensch sich her Affen, wie die Evolutionstheorie behauptet, entwickelt hat, warum dann lediglich aus einer Art? Über Jahrtausende geschichtlicher Entwicklung dieses Plane­ten ist es z. B. den Menschenaffen, die über beste Voraussetzungen der Nachahmung verfü­gen, nicht gelungen, dieser privilegierten Rasse, diese sich heute Mensch nennt, zu folgen. Von der Gretchenfrage ganz zu schweigen:

Was existierte zuerst: Hahn, Huhn oder Ei? Bleibt nur zu sagen: Ei, ei, ei…Eiweiß.

27 [Und 6 es erschaffen 213] 219 diese Götter 646 [dann 401 der da 5 Adam 605] 1011 [durch 2 Materialisierung (Verstofflichung) 166] 168. [Als 2 Abbild 720] 722 jener Götter 646 erschaffen 203 dann ihn 407 eines männlichen Wesen 227. [Und auch 6 eine Frau 157] 163 erschaffen 203 dann sie 1001.

ZWV= 5616/12; 24 bis 27 = 26863/54

Mta arb hbqn:w rkz wta arb Myhla Mlu:b wmlu:b Mda:h-ta Myhla arby:w

 

Es erschaffen   213

Arbeitsphase unseres Schöpfers.

 

Durch Materialisierung   168

Lt. Lexikon:

Verkörperung, Verstofflichung vorhandener Energie.

Energie-Masse-Relation ist der zwischen Energie E und Masse m eines Teilchens bestehende Zusammenhang E = mc2 (c = Lichtgeschwindigkeit). Danach ist Masse nur eine Erscheinungsform der Energie. Hieraus ergibt sich der uns bekannte Ener­giesatz als Grundgesetz der Physik, welcher besagt, dass bei (physikalischen) Vor­gängen Energie weder aus nichts erzeugt noch vernichtet, sondern nur von einem System auf ein anderes übergehen oder in eine andere Erscheinungsform umgewan­delt werden kann.

Welch eine bahnbrechende Erkenntnis der Wissenschaft, die man unbedingt weiter denken muss. Besagt sie doch schlussendlich, dass diese Erde und das Leben auf ihr intelligent ge­wollt und erschaffen ist. Hier hat die Lehre „der Schöpfung aus dem Nichts“ keine Seinsbe­rechtigung, weder die religiöser Theologen (creatio ex nihilo) noch die der Wundertäter einer Wissenschaft (Urknalltheorie).

Eine Abbildung ist

die Herstellung einer 2. Figur oder eines 2. Bereiches nach einer bestimmten Vor­schrift, so dass sich beide exakt entsprechen.

Bei der Materialisierung verhält es sich ähnlich, nur dass die Qualität eine andere ist. Materie bedeutet allgemein Stoff, Gegenstand. Nach der Einsteinschen Energie-Masse-Relation ist Materie auch als Energie begreifbar. Es können die Bausteine der Materie in Strahlungs­energie übergehen (Zerstrahlung) oder aus solcher entstehen (Materialisation).

Wenn diese Tatsache gründlich analysiert wird, ergibt sich als Schlussfolgerung:

  1. Materie ist eine besondere und konkrete Abbildung vorhandener Energie, die
  2. optisch für unser Auge nicht wahrnehmbar
  3. jedes stoffliche Sein in Inhalt und Form bestimmt.

 

 

Die Abbildung als Materialisation ist somit

die Projektion vorhandener Energie durch bewusstes Handeln intelligenter Arbeit hin­ein in eine ganz konkrete Dimension ihrer Erscheinungsform.

Das ist das ganze „Geheimnis“ unserer Vaterdimension hinsichtlich ihrer Selbstfindung im Menschen, was erstmalig geschah. Und eine Streitfrage provozierte durch das Fehlverhalten des Abbildes Mensch, in welcher die gegenwärtige Menschheit noch lebt. Befristet und mit entsprechenden Auflagen. Mehr hierzu später.

 

28 [Und 6 es segnen 712] 718 dann diese 1001 jene Götter 646. [Und 6 es sprechen 251] 257 [zu 30 ihnen 605] 635 diese Götter 646: Habt zahlreiche Nachkommenschaft 286 [und 6 werdet viele 208] 214. [Und 6 füllt und vollendet 77] 83 [dann 401 die 5 Erde 1101] 1507. [Und 6 unterwerft sie euch 327] 333, [so dass 6 herrscht 210] 216 [gemäß 2 Fische 407] 409 [der 5 Wasser 610] 615 [und 6 gemäß 2 Vögel 876] 884 [der 5 Himmel 950] 955. [Und so 6 gemäß 2 alles 50 Lebenskräftige 23] 81, [das 5 sich regt und bewegt 940] 945 [auf 100 der 5 Erde 1101] 1206.

ZWV= 11637/19; 24 bis 28 = 38500/73

tgd:b wdr:w hsbk:w Ura:h-ta walm:w wbr:w wrp Myhla Mh:l rmay:w Myhla Mta Krby:w

Ura:h-le tvmr:h hyx-lk:b:w Myms:h Pwe:b:w My:h

 

Es segnen   712

siehe Vers 22.

 

…Unterwerft sie euch…herrscht   327…210

Als „dienen“ zu verstehen, was in dieser Welt nicht praktiziert wird, da sie die Liebe nicht lebt und leben kann (persönlicher und kollektiver Egoismus), welche für die ewige Pro­zessfähigkeit das notwendige Fundament darstellt (siehe Mission JESUS).

Inhalt

Schöpfungsauftrag für die Menschen als Schöpfer (Götter) in neuer Dimension.

 

29 [Und 6 es sprechen 251] 257 diese Götter 646: Seht 60, wir haben gemacht und gegeben 860 hin euch 650 [dann 401 alles 50 Grüne, Kraut und Gemüse 372] 823, eine Saat die gesät mit 277 Nachkommenschaft 277, welche 501 [auf 100 Oberfläche 140] 240 [all 50 der 5 Erde 1101] 1156. [Und 6 auch 401 alle 50 die 5 Hölzer 970] 1432, [welche 501 bringen 8] 509 [Früchte 290 jener Hölzer 970] 1260, gepflanzt mit 277 Nachkommenschaft 277 hin euch 650 vorhanden 30 [als 30 Nahrung 56] 86.

ZWV= 10268/19; 24 bis 29 = 48768/92

Ue:h-lk-ta:w Ura:h-lk ynp-le rsa erz erz bve-lk-ta Mkl yttn hnh Myhla rmay:w

hlka:l hyhy Mkl erz erz Ue-yrp wb-rsa

30 [Und 6 bezüglich 30 aller 50 Tiere 418] 504 [der 5 Erde 1101] 1106 [und 6 bezüglich 30 aller 50 Vögel 876] 962 [der 5 Himmel 950] 955 [und 6 bezüglich 30 all 50] 86 das sich regt 546 [auf 100 der 5 Erde 1101] 1206, [welches 501 entsprechend 8] 509 ein Geschöpf 430 lebenskräftig 23, [dann 401 alles 50 Grüne 310] 761, allerlei Pflanzen 372 [zur 30 Nahrung 56] 86. [Und 6 es wurde 25 so 720] 751.

ZWV= 8297/14; 24 bis 30 = 57065/106

qry-lk-ta hyx spn wb-rsa Ura:h-le vmwr lk:l:w Myms:h Pwe-lk:l:w Ura:h tyx-lk:l:w

Nk-yhy:w hlka:l bve

 

31 [Und 6 es besehen 211] 217 diese Götter 646 [dann 401 all 50 dessen 501] 952 erzeugt und hervor gebracht 375. [Und 6 siehe 60, gut, wohl getan und zweckmäßig 17] 83 in unübertrefflicher Kraft und Macht 45. [Und 6 es wurde 25 Abend 272] 303 [und 6 es wurde 25 Morgen 302] 333, Tag 616 [der 5 sechste 610] 615.

ZWV= 4185/10; 24 bis 31 = 61250/116

yss:h Mwy rqb-yhy:w bre-yhy:w dam bwj-hnh:w hve rsa-lk-ta Myhla ary:w

 

In unübertrefflicher Kraft und Macht   45

In anderen Übersetzungen „Sehr gut“.

Diese abschließende Beurteilung des Schöpfungswerkes zeigt, dass die Lebens– und Raumstation Erde vollkommen erschaffen war, um die Zielsetzung der Selbstverwirklichung in neuer Dimension entsprechend zu realisieren.

Unsere vollkommenen Brüder hatten sich im Menschen neu gefunden und sich somit eine neue Lebenssphäre erschlossen.

Mit der Tatsache dieser zwei unterschiedlichen Lebenssphären, ist unverändert DER HEILIGE GEIST als GEMEINSAMER VATER zu sehen und als gegeben zu akzeptieren. Als notwendige Voraussetzung für das ewige Sein jeder Lebenssphäre, nämlich hinsichtlich fortgesetzter Regenerierbarkeit innerhalb objektiv geltender Gesetz­mäßigkeiten, die universell jede Wechselwirkung verschiedener Kräfte in Inhalt und Aussage bestimmen.

 

Tag der sechste          616 + 5 + 610 = 1231

Kennzahl Tag 6 – siehe Tabelle

Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen: KEINER.

ENDE KAPITEL EINS 1.Mose (Genesis)

Berechnungen in Gematria

Schematische Darstellung der sechs Schöpfungstage

  1. Mose Kap. 1, Verse 1 bis 31

 

Verse               1+2                  Erschaffung der Grundlagen,

Fundament                             gezieltes Wirken für Schöpfungstage (Weltsystem; Wasser[1]).

Kennzahl          11147               Eine Zuordnung der Zeit ist nicht möglich.

ê

Summe der Buchstaben Verse 1 + 2

Verse               3 bis 5              1. Prozessstufe.

Tag 1                                       physisches Vorbereiten des Planeten für die Erschaffung von Leben. (Umlaufbahn – Eigenrotation – Neigungswinkel Erdachse usw.; ord­nen der Elemente und Beruhigung der Wasser, dadurch Licht und Zeitgefüge Tag/Nacht.)

Kennzahl          629                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

d x a (13) + M w y (616)

Verse               6 bis 8              1. Prozessstufe.

Tag 2                                       Ausdehnung zwischen den Wassern.

Kennzahl          976                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y n s (360) + M w y (616)

Verse               9 bis 13            2. Prozessstufe.

Tag 3                                       Festes Land und Flora (Gasgemisch der Erdatmosphäre).

Kennzahl          1266                Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s y l s (650) + M w y (616)

Verse               14 bis 19          3. Prozessstufe.

Tag 4                                       Vervollkommnung der Atmosphäre[2].

Kennzahl          908                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y e y b r (292) + M w y (616)

Verse               20 bis 23          3. Prozessstufe.

Tag 5                                       Geschöpfe des Wassers und fliegende Lebewesen.

Kennzahl          984                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s y m x (368) + M w y (616)

Verse               24 bis 31          4. Prozessstufe.

Tag 6                                       Landtiere und Menschen[3].

Kennzahl          1231                Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s s : h (615) + M w y (616)

 

Wichtige Ergebnisse im Zusammenhang

 

Die Kennzahlen der einzelnen Tage:

629 + 976 + 1266 + 908 + 984 + 1231   = 5994

5994 : 6 (Anzahl der Tage)                      = 999 (Jahre eines Tages als Mittelwert).

 

4 Prozessstufen:

Tag 1               629      minus  999      =          – 370

Tag 2               976      minus  999      =          – 23

Tag 3               1266    minus  999      =          + 267

Tag 4               908      minus  999      =          – 91

Tag 5               984      minus  999      =          – 15

Tag 6               1231    minus  999      =          + 232

Die Summe der Tage mit dem Ergebnis als Minuswert       = 499

Die Summe der Tage mit dem Ergebnis als Pluswert          = 499.

499 + 499 = 998; 998 + 11147 = 12145.

15 = Fließen; 214 = Heiliger Geist als wirksame Kraft.

 

In 5952 Jahren geistgelenkter Evolution[4] hatte sich unsere Vaterdimension eine neue, näm­lich stoffliche Dimension erarbeitet. Im Menschen war die zweckmäßige Lebensform gefun­den:

(zweckmäßig 17 x lebenskräftig 23) + Geist 214 = 605; Kennzahl für Adam.

 

Am 6. Tag 1231 im Jahr 5952 des Schöpfungsvorsatzes 11147 war die Gattung 111 in ihrer Lebensform 605 durch und für den Geist 214 erschaffen:

1231 + 5952 + 11147 + 111 + 605 + 214 = 19260.

Der Zahlenwert 10 (Ganzheit) beinhaltet den Zahlenwert 926 (Name, Ehre, Wesen ewig Sei­ende). 926 sagt aus:

9 = Rechtfertigung (im Jahr 33 u.Z. zur 9. Stunde übergibt Jesus den Geist am Holz dem Vater und rechtfertigt unsere stoffliche Dimension bezüglich des Schöpfungsvor­satzes erneut und dauerhaft);

26 = ewig seiend (siehe Anmerkung zu Götter, Mose 1, Kapitel 2, Vers 4)

 

 

Der Schöpfungsvorsatz unserer Brüder war erfüllt mit der Materialisierung von Eva im Jahr 5994, welches dem Jahr 4026 v.u.Z. entspricht:

vollendet 66 + Schöpfungsvorsatz 11147 + Erde 1101 = 12314.

Die Kennzahl 1231 steht für Tag 6, die Zahl 4 für dessen Abschluss.

 

Die Erde war substanziell bereitet, die entsprechende Lebensform erarbeitet:

Elemente 350 + der 5 + Erde 50 = 405, stoffliches Sein;

Der 5 + Mensch 605 =                    610, stoffliche Lebensform;

405 + 610 = 1015, Kennzahl Tag 7.

 

Der schöpferische Geist konnte in einer neuen Dimension tätig werden (Dimension in Form und Inhalt):        stoffliches Sein 405 + Lebensform 610 + Geist 214 = 1229.

Diese Kennzahl steht für den Erzengel Michael:

101 + erster 13 + der 5 + Engelsfürsten 1110 = 1229

(siehe Buch Daniel, Kapitel 10, Vers 13).

 

Die Finsternis war völlig mit Licht erfüllt (geistiger Bezug):

Finsternis 808 + Licht 207 = 1015, Kennzahl Tag 7.

 

Die Anzahl der Jahre eines Schöpfungstages werden bestätigt im Neuen Bund:

2.Petrus, Kapitel 3, Vers 8

Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. (Einheitsübersetzung)

 

Petrus spricht hier in JESUS von dem Zahlenwert 1000, in seinem Schöpfungswerk offenbart unser VATER den Zahlenwert 999. Beide Werte stehen nicht im Widerspruch, was folgende Tatsache beweist:

Im Schöpfungswerk benutzt unsere Vaterdimension den abgeschlossenen Zeitraum Tag als Zeiteinheit, welche als Berechnungswert volle 999 Jahre beinhaltet. Sie hat den Zählwert 1000 erreicht, dem selbst keine Jahreswertigkeit zugeordnet ist. Als Vergleichswert ist die Zahl 1000 richtig; als Berechnungswert muss die Zahl 999 ge­braucht werden, weil das Jahr 1000 bereits dem Tag 2 als erstes Jahr in der Zeiten­folge entspricht, will ich diese als Tage zählen.

 

Einwurf

Diese herausragenden Ergebnisse einer Gematria, festgeschrieben her unserer Vaterdimen­sion, sehe ich an dieser Stelle als ausreichend, um deren Sinnhaftigkeit dominant aufzuzei­gen. Die dem hebräischen Wort zugrunde liegenden Zahlen sind objektiv gegeben und somit nicht subjektiv manipulierbar. Ein Zufall ist somit ausgeschlossen. Der Mensch braucht nicht länger im Universum nach einer intelligenten Lebensform suchen, weil wir selbst der dortigen entstammen. Und erneut von selbiger Lebensform so gefunden werden, wie es im Buch der Offenbarung geschrieben steht. Dann findet eine Streitfrage ihr Ende, die der Mensch selbst begehrt hat (siehe Kapitel 2 und 3 im weiteren Verlauf dieser Niederschrift).

 

„Intelligente“ Menschen dieser Zeit suchen noch immer nach der Weltformel, die schlüssig das Werden unseres Weltsystems erklären und beweisen soll. Durch entsprechende Berech­nungen fundiert muss sich diese Weltformel dem Zeitgeist offenbaren und so eine neue Di­mension menschlicher Möglichkeiten eröffnen.

Wer auch immer selbige Weltformel sucht – er wird diese nicht finden. Ihm sei gesagt:

Mit dieser Formel lebt und wirkt die Intelligenz, welche hierzu befähigt ist in ihrer Exis­tenz uns übergeordneter Daseinsform in Inhalt und Aussage. Selbige hat sich im Menschen in einer anderen Dimension gefunden mit einer konkret anderen Aufgabenstellung, die sich im Schöpfungsauftrag findet. Der immer noch nicht begriffen und gelebt wird, wenn ich ob­jektiv sehe den Zeitgeist einer gegenwärtigen Menschheit. Und so darf ich selbst mich glück­lich schätzen, dass ich beweisbar erkennen darf die Prophezeiung einer neuen Zukunft, die ursprünglich bereits für diese Menschheit angedacht dann endlich gelebt wird – siehe Buch der Offenbarung.

Das Schöpfungswerk, 1.Mose, Kapitel 2 + 3

Zusammenfassung der Schöpfung – Mose 1, 2:1 bis 3

1 [Und da 6 waren vollendet 66] 72 [die 5 Himmel 950] 955 [und 6 die 5 Erde 1101] 1112 [und 6 alle 50 lebendige Schöpfung 693] 749.

ZWV= 2888/4

Mabu-lk:w Ura:h:w Myms:h wlky:w

 

Inhalt

Es wird nochmals betont, dass mit Vollendung des sechsten Tages tatsächlich auch die gesamte Schöpfung vollendet war.

 

2 [Und so 6 hatten vollendet 60] 66 diese Götter 646 [am 2 Tag 616] 618 [der da 5 siebente 392] 397 ihre Werke 497, welche 501 sie getätigt 375, [so dass 6 fertig 712] 718 [am 2 Tag 616] 618 [der da 5 siebente 392] 397 [her all 90 ihrer Arbeit 497] 587, welche 501 sie getätigt 375.

ZWV= 6296/13; 1 + 2 = 9184/17

hve rsa wtkalm-lkm yeybs:h Mwy:b tbsy:w hve rsa wtkalm yeybs:h Mwy:b Myhla lky:w

 

Am Tag der da siebente   1015 (618 + 397)

Mit Beginn selbigen Tages war der Schöpfungsvorsatz als Werk abgeschlossen (sie­he auch 2. Mose 31:17).

1015 + 11147 = 12162; 112 x 26 = 2912; 2912 + 11147 = 14059

19 = lebenskräftig; 405 = stoffliches Sein.

Das war das ursächliche Ziel des Schöpfungsvorsatzes unserer Vaterdimension.

 

3 [Und 6 es segnen 712] 718 jene Götter 646 [dann 401 diesen Tag 616] 1017 [der da 5 siebente 392] 397. [Und 6 heiligen 414] 420 dann ihn 407, weil 30 zukünftig 8 ruhen 702 [her aller 90 Werke 497] 587, [welche 501 erschaffen 203] 704 diese Götter 646 [bezüglich 30 ihrer Tätigkeit 776] 806.

ZWV= 7088/13; 1 bis 3 = 16272/30

arb-rsa wtkalm-lkm tbs wb yk wta sdqy:w yeybs:h Mwy-ta Myhla Krby:w

twve:l Myhla

 

Und heiligen dann ihn   827 (420 + 407)

Der Begriff „heiligen“ muss unterschieden werden von dem Begriff „segnen“:

Segnen ist das Freisprechen lebendiger Schöpfung für die fortgesetzte Prozessfähigkeit ewi­ger Existenz, was zu diesem Zeitpunkt gegeben war;

Heiligen ist die Besitzanzeige (Oberhoheit) und Bewahrung (zugesicherte Schutzfunktion) der vollkommenen Schöpfung durch seine Schöpfer, weil SIE diese Seinsform er­schaffen und erwählt haben als gut, wohl getan und zweckmäßig (vollkommen).

Beide Begriffe zielen auf den Inhalt des Tages 7, meinen nicht abstrakt ihn selbst.

Beachte:

Die Grundkennzahl für den Schöpfungsvorsatz 11147.

111 = Gestalt, Art und Gattung;

47   = als 30 + gut, wohl getan und zweckmäßig 17.

Dieses Ziel war vollkommen erreicht.

Beide Begriffe „Segnen/Heiligen“ bedingen die freiwillige Annahme und Akzeptanz einer ob­jektiven Notwendigkeit der Souveränität des Vaters als Seinsgrundlage ewiger Existenz für den Menschen.

Um so verwerflicher ist der spätere „Sündenfall“ her des Menschen, welcher eine befristete Streitfrage verursacht, die notwendig gewährt her der Vaterdimension, durch letztere wieder beendet wird. Dann wird die Schöpfung erneut und endgültig ihrer ursprünglich angedachten Lebensaufgabe zugeführt (siehe Matthäus, Kapitel 24 und Offenbarung).

Beachte:

Die Schöpfung ist vor dem „Sündenfall“ geheiligt.

Die „göttliche Ruhe“, wie durch andere Ausleger angesprochen, ist relativ. Wir sind her Schöpfer als Schöpfer hinein und für die stoffliche Dimension erschaffen (siehe Markus 1:21; 2:27; Lukas 14:5 usw.).

Eine spätere Sicht der Zuordnung des Sabbat durch Jesus muss ebenso gesehen werden, wie die Tatsache, dass unsere Schöpfer am Tag 7, dem Tag da sie ruhten, im Garten Eden erschienen sind und die Menschen entsprechend zur Rechenschaft gezogen haben (siehe auch Beispiele her Jesus: Heilung am Sabbat; Schaubrote David; Schaf in Grube fällt usw.).

Die möglichen Berechnungen des Inhaltes dieser 3 Verse würde erneut Bücher füllen.

 

Garten Eden – Mose 1, 2:4 bis 25

 

4 Dies 36 die historische Entstehung 846 [der 5 Himmel 950] 955 [und 6 der 5 Erde 1101] 1112, [durch 2 die 5 geschaffen und gestaltet wurde 803] 810. [Während 2 dieser Zeit 616] 618 erschufen 776 ewig seiende 26 Götter 646 Erde 1101 [und 6 Himmel 950] 956.

ZWV= 7882/11

Myms:w Ura Myhla hwhy twve Mwy:b Marb:h:b Ura:h:w Myms:h twdlwt hla

 

Dies die historische Entstehung   882 (36 + 846)

Unterstreicht die absolute Realität der historischen Entstehung dieser Erde und der ihr zugehörigen Himmel (Atmosphäre) durch gezieltes Wollen (Vorsatz) und Erschaffen (Ar­beit) her unserer Vaterdimension. Anschließend wird die Rückblende eingeleitet hinein in die historische Erschaffung des Menschen (interessante Einzelheiten seines Werdens).

 

Ewig seiende   26

Dieses „Tetragramm“ steht als Beifügung zu Götter, nicht wie in anderen Übersetzun­gen wiedergegeben in Vertauschung mit dem Hauptwort (z. B. „Gott der HERR“):

Myhla hwhy     ← Leserichtung von rechts nach links.

DAS TETRAGRAMM (Wortbedeutung: Vier Buchstaben)   h w h y

Sein Zahlenwert = 26 (10+5+6+5)

Lesung in der hebräischen Sprache: Jehovah,

der deutschen Sprache:                    ewig seiende.

Es gründet in den drei Zeitformen des hebräischen Verbs „sein“:

JE        =          erste Silbe von jehi     =          er wird sein;

HOV    =          erste Silbe von hoveh =          seiend (er ist);

AH       =          letzte Teilsilbe hajah   =          er war.

(siehe „Der Heilige Name Gottes“, Karl Heil, St.-Johannis-Druckerei C. Schweickhardt 1981, S.13)

Bereits ehe JESUS hinein diese Welt gezeugt wurde, hat das israelische Volk dieses „Te­tragramm“ nicht mehr so übersetzt und gebraucht, wie es tatsächlich geschrieben steht. Die Wurzel hierfür findet sich im Ungehorsam denen gegenüber, die in Nachfolge eines Abraham dieses Volk erwählt haben.

Wieso an dieser Stelle des Textes zum ersten Mal die Beifügung „ewig seiende“? Im gesam­ten Kapitel 1, wo der Begriff „Götter“ insgesamt 32 Mal geschrieben steht, wird darauf ver­zichtet. Die Antwort ist schnell gefunden:

Im Ergebnis der nachfolgenden Geschehnisse verwirkt der Mensch seine ewige Pro­zessfähigkeit, die ihm durch das Abbild der Schöpfer ursprünglich angedacht und ge­wiss. Der Leser sucht im Schöpfungsgeschehen vergeblich das Verbot, von der „Frucht“ des Baumes ewigen Lebens zu speisen. Dieser steht im Zentrum des Lehr­gartens, weil die Konzeption und Beschaffenheit dieses Gartens die psychische und physische Quelle ewiger Existenz beinhaltet und gewährleistet.

So muss und will dieses Bild gedeutet werden.

Erst durch den widersinnigen Anspruch des Menschen (wird später noch ausführlich behan­delt), kam der Tod in die Welt, wodurch er diesen Lehrgarten verlassen musste, welchen er zu gegebener Zeit ausweiten sollte über die gesamte Erde. Auch wurde in Konsequenz die Frucht des Baumes ewigen Lebens für die Dauer der durch den Menschen verursachten Streitfrage verwehrt, was wir im Schlussteil Kapitel 3 erfahren.

Mit der Beifügung „ewig seiende“ ist unsere wahre und einzige Herkunft genannt, zu deren möglichen Rückkehr

– in unserer stofflichen Dimension lebend! –

wir durch JESUS (entsprechende und notwendige Persönlichkeitsfindung) gerufen sind.

Es ist mir unbegreiflich, was andere Ausleger der Bibel hinsichtlich dieser Beifügung an un­sinnigen Aussagen angehäuft haben.

Im weiteren Textverlauf der Bibel wird die Beifügung „ewig seiende“ öfter als eigenständiger Namen gebraucht ohne dem Zusatz des Begriffes Götter. Auch dort klar und verständlich, so dass ich hier nicht näher darauf eingehe.

 

 

5 [Und 6 alle 50] 56 Sträucher 318 [der 5 Flur 309] 314 waren noch nicht 809 vorhanden 30 [auf 2 Erden 1101] 1103. [Und 6 alle 50 Saat 372] 428 [das da 5 Kulturland 309] 314 war noch nicht 809 gewachsen 148, weil 30 nicht 31 es hatten regnen lassen 264 ewig seiende 26 Götter 646 [auf 100 die 5 Erde 1101] 1206. [Und 6 Adam 605] 611 nicht vorhanden 711, [zu 30 bearbeiten 76] 106 [dann 401 der da 5 Erdboden 50] 456.

ZWV= 8416/20; 4 + 5 = 16298/31

Myhla hwhy ryjmh al yk xmuy Mrj hdv:h bve-lk:w Ura:b hyhy Mrj hdv:h xyv lk:w

hmda:h-ta dbe:l Nya Mda:w Ura:h-le

 

Flur…Kulturland   309

Als diese Worte den Menschen erreichten, waren beide bereits vorhanden, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Fall.

Warum erfahren wir im zweiten Teil des Verses.

Hierbei muss man bedenken, dass das spätere Ökosystem nicht vergleichbar jenes Ökosys­tems beginnend mit dem 3. Schöpfungstag. Die erschaffene Flora, in einem gewiss sehr feuchten Klima (äußerer Wassergürtel – dadurch Treibhausklima?) und einer anderen Luft­zusammensetzung (verminderter Sauerstoffgehalt, welcher sich mit zunehmender Fülle der Flora entsprechend mehrte), war notwendige Voraussetzung der Vervollkommnung der At­mosphäre am 4. Tag der Schöpfung. Diese wieder bildete die Plattform für die stufenweise Erschaffung der Fauna des 5. und 6. Tages, einer Tierwelt, die den damaligen Erfordernis­sen entsprach. In dieses Bild passen auch die Saurier als „Rasenmäher“ der Schöpfung in damals notwendiger Funktionalität, was deren plötzliches Verschwinden erklärt, als diese nicht mehr erforderlich waren.

 

Es hatten regnen lassen   264

Auch hier der Hinweis, dass zur Zeit eines Mose ein anderes Ökosystem gegeben war, welches bereits durch das zurückliegende „Sintflutgeschehen“ sich qualitativ grundle­gend verändert hatte (bestehende Regulation des Wasserkreislaufes durch Wolkenbildung und deren Abregnen über dem Festland). Unser jetziges Ökosystem, welches dem Kollaps sehr nahe, ist Ergebnis der Fehlentwicklung des Menschen wider natürliche Ressourcen un­serer Raum– und Lebensstation Erde.

Die Flora ist notwendige Voraussetzung jeder Fauna.

Und es sei hier nochmals und ausdrücklich betont:

Auch für die Existenz des Menschen!

Die Wissenschaft der Gegenwart akzeptiert das inzwischen als Tatsache. Deshalb sind die­se Verse her unseres Schöpfers auch der Menschwerdung vorangestellt.

An dieser Stelle eine Frage, weil mir das immer wieder auffällt:

Weshalb interpretieren „Ausleger“ der Bibel immer wieder Gedanken in einen Text hinein, die Konflikte mit erwiesenen Erkenntnissen einer Wissenschaft begünstigen, weil sie die Klarheit der Aussage vernebeln? Das kann nur zugeordnet werden der Aussage   Kapitel 3, Vers  15 – siehe dortige Auslegung.

6 [Und 6 Wasserdampf (Dunst) 5] 11 steigt auf 115 [her 740 die da 5 Erde 1101] 1846 [und 6 tränkt 410] 416 [dann 401 alle 50 Oberfläche 140 der da 5 Erdboden 50] 646.

ZWV= 3034/5; 4 bis 6 = 19332/36

hmda:h-ynp-lk-ta hqsh:w Ura:h-Nm hley da:w

 

Inhalt

Obige Aussage von Vers 5 sieht hier ihre Bestätigung. Starke Regen bei entsprechender Wärme lassen diesen Wasserdampf heute noch aufsteigen. Besonders gut zu beobachten über Wälder, was einhergeht mit erhöhter Luftfeuchtigkeit. Damals war hierfür nicht Regen die Ursache, sondern der äußere Wassergürtel in der Atmosphäre als Klimaregulator.

Beachte:

„…dann alle Oberfläche der da Erdboden“, ist die gleiche Kennzahl wie die für Götter zugeordnet, nämlich 646.

Damit ist die schöpferische Bedeutung dieser Oberfläche des Erdbodens als Quellsubstanz jeglicher Lebensform dieses Planeten Erde, und zwar im Zusammenspiel mit den anderen Komponenten Wasser und Luft, ausdrücklich und synonym benannt.

19332 + 11147 = 30479.

Auch hinsichtlich JESUS ist der ZW 19332 zu beachten.

 

7 [Und 6 es erschaffen 310] 316 ewig seiende 26 Götter 646 [dann 401 der da 5 Adam 605] 1011, Elemente 350 [her 740 der da 5 Erdboden 50] 795. [Und 6 veranlassen zu atmen 98] 104 [durch 2 seine Nase 97] 99 Odem 790 jenes Lebens 628. [Und so 6 wurde 25] 31 [der 5 Adam 605] 610 [zu 30 einer eigenständigen Persönlichkeit 430] 460 lebenskräftig 23.

ZWV= 5889/14; 4 bis 7 = 25221/50

Mda:h yhy:w Myyx tmsn wypa:b xpy:w hmda:h-Nm rpe Mda:h-ta Myhla hwhy ruyy:w

hyx spn:l

 

Und es erschaffen   316

Hier wird knapp und präzise das stoffliche Finden unseres Vaters angesprochen in Anlehnung an 1:27 – siehe dortige Auslegung. Bei Hiob 10:8–12 ist das „Bild aus dem Töp­ferhandwerk“ legitim, nicht aber an dieser Stelle, wie durch andere Ausleger angesprochen. Auch muss ich Dan 7:13 und 1. Kor 15:42–49 in deren Zusammenhang und Zuordnung rich­tig übersetzen und auslegen.

Anders verursache ich einen Widerspruch (stoffliches Sein/geistiges Sein), der raffiniert und gefährlich die Wahrheit verdreht, ein Ohrenschmaus für satanische Engel. Genau das näm­lich ist die Argumentation satanischer Engel hinsichtlich der Schöpfung Mensch, dass WIR als stoffliche Schöpfer in unserer Dimension lebend untauglich sind.

Diese Aussage trifft gezielt JEDEN VON UNS.

Der Leser wird das im weiteren Verlauf der Auslegung in Gematria hoffentlich noch erkennen und beherzigen, weshalb ich auf eine ausführliche Darlegung hier verzichte. Vorab kurz und bündig:

  1. Der erste Mensch wurde vollkommen materialisiert her unsere Vaterdimension vor dem „Sündenfall“;
  2. Jesus wurde stofflich gezeugt her unserer Vaterdimension im stofflichen Leib Marias, um diese Tatsache von Punkt 1 zu bezeugen und zu rechtfertigen;
  3. wurde Jesus stofflich auferweckt und so auch entrückt, um
  4. die Menschen – in stofflicher Dimension lebend! – zurückzuführen hin ihren ursprüng­lichen Schöpfungsauftrag auf der Raum– und Lebensstation Erde;
  5. sind hierfür geistige Voraussetzungen erforderlich, um sich selbst durch und in Jesus so zu finden, wie er uns das als Gewissheit vorgelebt hat.

 

Dann wird der stoffliche Leib wieder zum „geistigen Leib“, weil der Heilige Geist die primäre Kraft seiner Existenz ist. Und so der Mensch sich in wahrer Bestimmung seiner selbst er­kennt und lebt. Dienend nicht primär sich selbst, sondern dem ihn anvertrauten stofflichen Lebensraum – siehe Schöpfungsauftrag.

 

Elemente her der da Erdboden   1145 (350 + 795)

Andere Übersetzer:                „Staub von der Erde“ o.ä.

Heute weiß die Wissenschaft dieser Welt um die Zusammensetzung und tiefere Bedeutung jenes Staubes. Deshalb in logischer Konsequenz der Begriff „Elemente“. Ist auch gerechtfer­tigt durch die Übersetzung in Gematria bibelweit – siehe auch Kennzahl 646 im Vers 6.

 

Veranlassen zu atmen   98

Andere Übersetzer „blies“:

1) aufblasen, blase, heißen, angeblasen, sauer gemacht, in den Wind, seuf­zen

1a) (Qal) zu atmen, blasen

1b) (Pual) geblasen sein

1c) (Hiphil) veranlassen zum Ausatmen).

Dies einmalig als Beispiel dafür her dem Wörterbuch der Online-Bibel, dass bei der Überset­zung in Gematria Begriffe wirklich nach gründlicher Überlegung und Prüfung gewählt und als richtig befunden werden. In der Gewissheit konkreter Verantwortlichkeit hinsichtlich ewiger Existenz.

 

Zu einer eigenständigen Persönlichkeit   460

Andere Übersetzer:                „…der Mensch eine lebendige Seele“.

Ich habe hier „Seele“ im Sinne von   „Lebensprinzip in Denken und Wollen“

übersetzt, was die eigenständige Persönlichkeit kennzeichnet in Inhalt und Aussage. Des­halb „eigenständige Persönlichkeit“.

Dieser Fakt ist sehr wichtig, will man das Geschehen im Kapitel 3 richtig verstehen und zu­ordnen.

8 [Und 6 es pflanzen 89] 95 ewig seiende 26 Götter 646 [einen Garten 703 in 2 Eden 774] 1479 her Osten 744 [und 6 setzen hinein 910] 916 dort 900 [dann 401 der da 5 Adam 605] 1011, welcher 501 erschaffen 300.

ZWV= 6618/10; 4 bis 8 = 31839/60

ruy rsa Mda:h-ta Ms Mvy:w Mdqm Nde:b-Ng Myhla hwhy ejy:w

 

Setzen hinein   910

Gemeinsam mit der Aussage von Vers 7 muss akzeptiert             werden:

Der Mensch wurde außerhalb der Erdatmosphäre materialisiert.

Da der gegenwärtige Mensch Raumstationen baut (über 6000 Jahre später!), braucht man diese Fähigkeit der Schöpfer nicht hinterfragen, denen wir bekanntlich entstammen.

 

Inhalt

Bei dem Garten in Eden [in der hebr. Sprache = Lieblichkeit (Synonyme: Anmut, Charme, Schönheit), Wonne (Synonyme: Genuss, Befriedigung, Beglückung, Behagen, Ent­zücken, Freude, Frohsinn)] handelt es sich um einen Modellgarten, welcher in Perspektive unter Beibehaltung des Namens Eden auf der Erde erschaffen wird, beginnend mit Vers 9.

 

9 [Und 6 es lassen hervorwachsen 148] 154 ewig seiende 26 Götter 646 [her 740 der da 5 Erdboden 50] 795 [allerlei 50 Holz, Bäume und Sträucher 970] 1020 angenehm und begehrenswert 102 [zu 30 sehen her ihrer Erscheinung 246] 276. [Und 6 gut und zweckmäßig 17] 23 [bezüglich 30 Nahrung 91] 121. [Auch 6 einen Baum 970] 976 [der 5 ewiges Leben 628] 633 [in 2 Mitten 906] 908 [der da 5 Garten 703] 708. [Und 6 einen Baum 970] 976 [der 5 Erkenntnis und Unterscheidung von 474] 479 gut, wohl getan und zweckmäßig 17 [und 6 böse, schlecht getan und unzweckmäßig 270] 276. 

ZWV= 8136/17; 4 bis 9 = 39975/77

Kwt:b Myyx:h Ue:w lkam:l bwj:w harm:l dmxn Ue-lk hmda:h-Nm Myhla hwhy xmuy:w

er:w bwj ted:h Ue:w Ng:h

 

Inhalt

Jetzt wird der Modellgarten als Lehrgarten auf der Erde bereitet, wo in Perspektive der Mensch sich neu und lernend erfahren soll (in Gemeinsamkeit und so möglicher Hilfe seiner Vaterdimension), um ihn später selbst – mit der erforderlichen Reife – auf der gesam­ten Erde schöpferisch auszuweiten.

 

Baum der ewiges Leben   1603 (970 + 633)

Die Bäume sind die Krönung der Flora.

Ihre Früchte sollten dem Menschen als Nahrung dienen. Diese war notwendig, um den Ener­giehaushalt (Stoffwechsel) entsprechend und fortgesetzt auszugleichen.

Der Baum des Lebens im Zentrum dieser Bäume ist Beweis dafür, dass auch die „Nährstof­fe“ für die ewige Prozessfähigkeit des menschlichen Organismus in stofflicher Dimension vorhanden und aktiv waren als entsprechende Programme in den DNS:

1603 + 11147 + 1318 = 14068.

Ein weiterer Denkanstoß:

Reduzierte Geistenergie (messbar als Hirnströme) des gegenwärtigen Menschen und dadurch geringfügige Auslastung des Gehirnes (anders wahrscheinlich die Fähigkeit eigener Reproduzierbarkeit als Weg hin zur Unsterblichkeit? Siehe hierzu auch die Bemerkung durch Paulus:

„…auferstehen im geistigen Leib“, und Heilungen durch JESUS im Neuen Bund, wo­durch „Wunder“ dann erklärbar und möglicher Anteil zukünftiger Existenz des Men­schen durch und in JESUS sind).

 

Baum der Erkenntnis und Unterscheidung   1449 (970 + 479)

Die geistige Frucht, von der hier gesprochen wird, ist die eigenverantwortliche Er­kenntnis von „zweckmäßig“ und „unzweckmäßig“ hinsichtlich ewiger Prozessfähigkeit.

Sehr wohl zukünftig angedacht, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Überhaupt grundsätzlich für den Menschen nur möglich in der Einheit des HEILIGEN GEISTES – siehe Offenbarung, Kapitel 22.

Der neue Garten, den wir betreten laut Offb 22:14, ist die Wohnstätte her des Himmels, das Neue Jerusalem, welche her unsere Vaterdimension zur Erde gesandt wird.

Siehe dort den Zahlenwert 144 (Offenbarung 21:17) in Verbindung mit dem Zahlenwert 9, welcher für Rechtfertigung steht.

 

10 [Und 6 ein Strom 255] 261 geht aus her 101 Eden 814, [zu 30 bewässern und zu tränken 811] 841 [dann 401 der da 5 Garten 703] 1109. [Und 6 her dort 940] 946 sich zu trennen 294, [so dass 6 vorhanden 20] 26 [hin 30 vier 278] 308 Ausgangspunkte 1111.

ZWV= 5811/10; 4 bis 10 = 45786/87

Mysar hebra:l hyh:w drpy Msm:w Ng:h-ta twqsh:l Ndem auy rhn:w

 

Inhalt

In Perspektive menschlicher Fortentwicklung soll das grundsätzliche Prinzip dieses Lehrgartens hinaus fließen auf die gesamte Erde und global selbige gestalten und kenn­zeichnen. Das ökologische Wirkungsprinzip, durch unsere Bruder– und Vaterdimension als Lehrgarten vorgegeben, ist Voraussetzung ewiger Prozessfähigkeit der Raum– und Lebens­station Erde. In den Versen 10 bis 14 sind, bildhaft dargestellt mit Worten, die Zahlenwerte dafür genannt. Beachte: 45786 + 11147 = 56933.

11 Genannt 900 [der 5 erste 13] 18 Pischon (Pison) 1096, jener 12 [der da 5 umfließt 64] 69 dann 401 [alle 50 Erde 1101] 1151 [die da 5 Hawila (Chavila–Hevila) 59] 64, [welche 501 genannt 900] 1401 [das 5 Gold 14] 19.

ZWV= 5131/10; 4 bis 11 = 50917/97

bhz:h Ms-rsa hlywx:h Ura-lk ta bbo:h awh Nwsyp dxa:h Ms

12 [Und zwar 6 Gold 14] 20 [die 5 Erde 1101] 1106, [die 5 selbige 12] 17 gut und zweckmäßig 17. Dort 900 [das 5 Bedelliumharz (Bedolach–Bedellion) 44] 49 [und 6 ein Edelstein 703] 709, [der 5 Onyx (Schoham) 905] 910.

ZWV= 3728/8; 4 bis 12 = 54645/105

Mhs:h Nba:w xldb:h Ms bwj awh:h Ura:h bhz:w

13 [Und 6 genannt 900 der 5 Fluss 255] 1166, [der 5 zweite 360] 365 Gihon (Gichon) 727. Selbiger 12 [der da 5 umfließt 70] 75 dann 401 [alle 50 Erde 1101] 1151 Chus (Kusch) 326.

ZWV= 4223/8; 4 bis 13 = 58868/113

swk Ura-lk ta bbwo:h awh Nwxyg yns:h rhn:h-Ms:w

14 [Und 6 genannt 900] 906 [der 5 Fluss 255] 260, [der 5 dritte 650] 655 Tigris (Hiddekel) 142. Selbiger 12 [der da 5 sich bewegt 535] 540 östlich von 544 Assyrien (Assur) 507. [Und 6 der 5 Fluss 255] 266, [der 5 vierte 292] 297 jener 12 Euphrat 680.

ZWV= 4821/12; 4 bis 14 = 63689/125

trp awh yeybr:h rhn:h:w rwsa tmdq Klh:h awh lqdx ysyls:h rhn:h Ms:w

15 [Und 6 es nehmen mit 118] 124 ewig seiende 26 Götter 646 [dann 401 der da 5 Adam 605] 1011 [und 6 führen ihn 79] 85 [in 2 jenen Garten 703 Eden 774] 1479, [zu 30 bearbeiten 81] 111 [und 6 zu 30 bewahren ihn 545] 581.

ZWV= 4063/8; 4 bis 15 = 67752/133

hrms:l:w hdbe:l Nde-Ng:b whxny:w Mda:h-ta Myhla hwhy xqy:w

 

Inhalt Vers 15

Jetzt erst wird der Mensch, welcher bereits erschaffen (siehe Vers 8), in den Garten „Eden“ gebracht.

Andere Ausleger biblischer Texte lassen diese Tatsache, vermutlich wegen Erklärungsnöte, ohne Kommentar im Raum stehen. Nochmals:

Der Garten im Vers 8 ist die Stätte, wo der Mensch sich aufhielt, ehe er dann seine angedachte Wirkungsstätte in Besitz nehmen konnte, die auf der Erde noch zu ge­stalten war. Deshalb auch im Vers 8 „gegen Osten“, einen auf der Erde selbst geo­grafisch nicht bestimmbaren, weil nicht existierenden Ort.

Wenn andere Ausleger bezüglich des Gartens von einem „Schutz vor dem Übergriff von Feinden“ schreiben, so ist das schlichtweg Nonsens, weil es diese nicht gab. Anders hätte „Gott“, wie Götter dort übersetzt sind, diese selbst geschaffen, da „ER“ ja alles ins Sein ge­bracht. Dieser „Gott“ wäre dann nicht vollkommen. Auch die Schlange war ein vollkommenes Geschöpf, bis deren ungestümes Begehren letztlich ihr selbst zum Verhängnis wurde. Und so allen Tieren, deren Fürsprecher sie war.

 

Bearbeiten…bewahren   626 (81 + 545)

Der Mensch soll sich in der neuen stofflichen Welt als Schöpfer selbst lernend erfah­ren durch Arbeit, die das Bewahren der Seinsgrundlage beinhaltet und gewährleistet.

 

16 [Und 6 es ordnen an und setzen fest 106] 112 ewig seiende 26 Götter 646 [hin 100 der da 5 Adam 605] 710, [zu 30 ihm sprechend 241] 271: Her jeden 90 [Baum 970 der da 5 Garten 703] 1678 verzehre 51 Nahrung 451.

ZWV= 4035/9; 4 bis 16 = 71787/142

lkat lka Ng:h-Ue lkm rma:l Mda:h-le Myhla hwhy wuy:w

17 [Aber 6 her jenen Baum 1010] 1016 [der 5 Erkenntnis von 474] 479 gut, wohl getan und zweckmäßig 17 [und 6 böse, schlecht getan und unzweckmäßig 270] 276, nicht 31 nehme Nahrung 451 her ihn 136. Denn 30 [gemäß 2 diesen Tag 616] 618 du verzehrst 551 her ihn 136, musst du sterben 446 eines Todes 846.

ZWV= 5033/13; 4 bis 17 = 76820/155

twmt twm wnmm Klka Mwy:b yk wnmm lkat al er:w bwj ted:h Uem:w

 

Nicht Nahrung   482 (31 + 451)

Dieses Gebot, das im Vers 16 mit „ordnen an und setzen fest“ eingeleitet wird, wur­zelt in der bisherigen Existenz unserer Bruder- und Vaterdimension. Erstmalig hatte man sich gefunden in einer stofflichen Seinsform.

Wenn Ausleger der Bibel sagen, der Schöpfer des Menschen sei transzendent, nämlich jen­seits der Erfahrungsgrenzen menschlichen Bewusstseins, so ist das falsch in Ermangelung der Kenntnis wahrer Zusammenhänge.

Richtig ist, dass der Mensch dieser Welt sich diese „Erfahrungsgrenzen seines Bewusst­seins“ selbst gesetzt hat und weiterhin stur daran festhält. Weil er Adam folgt, der diese ver­ursacht hat, den neuen Adam, nämlich JESUS zwar mit den Lippen heuchelt, nicht aber er– und anerkennt.

Im Buch der Offenbarung, Kap. 22, Verse 1 bis 5 steht für jeden verständlich geschrieben:

Für den in das ewige Leben gerufenen Menschen gibt es diese „Erfahrungsgrenzen“ nicht mehr, wie selbige bis hierher niemals vorgesehen.

Wenn der Mensch die notwendigen „Lehrjahre“ entsprechend akzeptiert und gelebt hätte in schöpferischer Einheit mit dem VATER seiner selbst, wäre JESUS nicht in die Welt gezeugt und gesandt worden als der zweite Adam, weil hierfür keine Notwendigkeit bestanden hätte.

Als Gedankenstütze aus der hebr. Sprache übersetzt:

JESUS = JESCHUA oder als ältere Form JEHOSCHUA = EWIG SEIENDE RET­TUNG oder EWIG SEIEND IST RETTUNG;

ADAM = ADHAM = ERDENMENSCH(EN).

 

Musst du sterben eines Todesschlafes   1292 (446 + 846)

Es wird prophezeit, was in dieser Welt noch Realität ist.

Eine Schöpfung wider dem universellen Grundgesetz, welches zwingend fordert, dass alle störenden Faktoren negiert werden die eine ewige Prozessfähigkeit gefährden, kann und darf nicht dauerhaft bestehen.

 

 

18 [Und 6 es sprechen 251] 257 ewig seiende 26 Götter 646: [Nicht 31 wohl getan und zweckmäßig 17] 48 existiert 421 [der 5 Adam 605] 610 [für 30 sich allein 12] 42. [Lasst uns bereiten 376 hin ihn 36] 412 Hilfe und Beistand 277 [als 20 seitwärts seiner 63] 83.

ZWV= 2822/10; 4 bis 18 = 79642/165

wdgn:k rze wl-hvea wdb:l Mda:h twyh bwj-al Myhla hwhy rmay:w

 

Als seitwärts seiner   83

Andere Übersetzer:    „die ihm entspricht“.

Die spätere Frau ist nicht die Entsprechung des Mannes, sollten diese Übersetzer selbige hier im Blick haben, was nicht stimmt, weil eine andere Hilfe gesucht wird, wie aus Versen 19/20 ersichtlich.

 

19 [Und so 6 sinnen nach 300] 306 ewig seiende 26 Götter 646 [her 740 der da 5 Erdboden 50] 795, [alle 50 Lebewesen 418] 468 [das da 5 Landgebiet 309] 314 [und 6 auch 401] 407 [alle 50 Vögel 876] 926 [der 5 Himmel 950] 955 zu bringen 19 [hin 31 der da 5 Adam 605] 641. [Zu 30 sehen und zu erfahren 607] 637, [wie 45 er jenen Namen nennt 311 hin ihnen 36] 392. [Und 6 all 50] 56 welche 501 [Namen nennt 311 hin ihnen 36] 347 [der 5 Adam 605] 610, diese Geschöpfe 430 lebenskräftig 23 selbst 12 benannt 346.

ZWV= 8857/21; 4 bis 19 = 88499/186

twar:l Mda:h-la aby:w Myms:h Pwe-lk ta:w hdv:h tyx-lk hmda:h-Nm Myhla hwhy ruy:w

wms awh hyx spn Mda:h wl-arqy rsa lk:w wl-arqy-hm

 

Und so sinnen nach   306

Andere Übersetzer:    „bildete“ oder „formte“.

Das steht im Widerspruch zu den Schöpfungstagen, da bereits am 5. Tag die Vögel erschaf­fen waren, denen am 6. Tag die Landtiere folgten, dann erst der Mensch. In umgekehrter Reihenfolge werden sie dem Menschen zugeführt, damit er durch die Benennung eine Hilfe an seiner Seite finden sollte.

Beachte:         88499 + 11147 = 99646

 

Namen nennt  311

In der althebräischen Sprache haben Namen eine besondere Bedeutung bezüglich späterer Seinsinhalte. Auch ist die Namensgebung immer Abschluss einer schöpferischen Tätigkeit. Diese war der neuen stofflichen Seinsform angedacht und vorbehalten.

Der Mensch erkennt sich so als Schöpfer in seiner Bestimmung,

der Verantwortung in stofflicher Existenz – siehe Schöpfungsauftrag, nämlich der Vollendung des Werkes seines Vaters in Wahrnehmung eigener Verantwortlichkeit entsprechend erreichter Fähigkeit des Handelns.

Beachte:         56 + 501 + 347 + 610 + 430 + 23 + 12 + 346 = 2325

 

20 [Und 6 es benennt 311] 317 [der 5 Adam 605] 610 jene Namen 746 [für 30 all 50 die 5 Tiere 52] 137. [Und zwar 6 für 30 Vögel 876] 912 [der 5 Himmel 950] 955 [und auch 6 für 30 alle 50] 86 Lebewesen 418 [das da 5 Landgebiet 309] 314. [Und 6 hin 30 Adam 605] 641 [nicht 31 sich findet 131] 162 Hilfe und Beistand 277 [als 20 seitwärts ihm 63] 83.

ZWV= 5658/13; 4 bis 20 = 94157/199

Mda:l:w hdv:h tyx lk:l:w Myms:h Pwe:l:w hmhb:h-lk:l twms Mda:h arqy:w

wdgn:k rze aum-al

 

Inhalt

Unterstreicht die schöpferische Autonomie des Menschen in stofflicher Dimension, wenn selbige nicht der fortgesetzten Prozessfähigkeit widerspricht. Bedingt die notwendige Zusammenarbeit mit der Bruder– und Vaterdimension, welche dem Menschen genug Raum für eigene Kreativität lässt.

 

Nicht sich findet…  162

Bestätigt die Richtigkeit der Auslegung zu Vers 2:18

 

21 [Und so 6 lassen fallen 120] 126 ewig seiende 26 Götter 646 eine Betäubung 649 [hin 100 der da 5 Adam 605] 710, [so dass 6 er eingeschläfert 1020] 1026. [Und 6 sie nehmen  ab (als Abbild) 118] 124 jemand 409 her seiner Seite hin ihn 646 [und 6 umschließen 273] 279 jenen Leib  502 unterhalb 863.

hntxt rvb rgoy:w wytelum txa xqy:w Nsyy:w Mda:h-le hmdrt Myhla hwhy lpy:w

 

Eine Betäubung   649

Andere Übersetzer:    „tiefen Schlaf“

Deshalb mit „Betäubung“ übersetzt, weil durch „Fremdeinwirkung“ herbeigeführt (z. B. Narko­se bei operativen Eingriffen des Menschen).

 

Sie nehmen ab…  118

Die Götter studierten und experimentierten am lebendigen Leib Adams, worin sie sich selbst verwirklicht hatten. Zweck und Ziel waren bekannt, die Funktionalität musste noch ge­funden werden.

Sollte sich jemand an der Formulierung „studierten und experimentierten“ gedanklich stoßen, weil man die Allmacht des Schöpfers verletzt sieht, so sei wiederholt mit Nachdruck gesagt:

Den Wunderschöpfer der Theologie, welcher her Nichts kreativ tätig wird, gibt es ebenso wenig wie eine adäquate Urknalltheorie seiner Verneinung.

Die Allmacht des VATERS wurzelt in der uns überlegenen Fähigkeit kreativer Arbeit.

 

 

Und umschließen jenen Leib unterhalb   1644 (279 + 502 + 863)

Zeigt die Ganzheit ergänzender Funktionalität in stofflicher Wesenheit (studieren – experimentieren – unterscheiden – materialisieren). Auch ist in diesem Zusammenhang ein anatomischer Vergleich Mann/Frau interessant.

Erwähnenswert die Kennzahl für her seiner Seite hin ihn 646.

 

22 [Und so 6 hatten materialisiert 712] 718 ewig seiende 26 Götter 646 [dann 401 der da 5 stoffliche Körper 190] 596, [welchen 501 sie abgenommen 138] 639 [her 740 der da 5 Adam 605] 1350 [als 30 eine Frau 306] 336. [Und 6 bringen sie 18] 24 [hin 31 der da 5 Adam 605] 641.

ZWV= 4976/9; 4 bis 22 = 105139/220

Mda:h-la haby:w hsa:l Mda:h-Nm xql-rsa elu:h-ta Myhla hwhy Nby:w

 

Inhalt

Die Frau war als zweckmäßige Hilfe und notwendige Ergänzung materialisiert. Damit war auch die zukünftige Art und Weise der Fortpflanzung des Menschen gewählt und festge­legt. Sicherlich wäre selbige auch eingeschlechtlich möglich gewesen, nämlich durch fortge­setzte und ergänzende Materialisierung weiterer Menschen, wie das ähnlich bei unserer Bru­derdimension geschieht in ihrer Wesenheit. Dass ein Weg gewählt wurde, der das Vorbild seiner Dualität in der Existenz der erschaffenen Tiere sieht, beweist einmal mehr:

  1. die angedachte Souveränität schöpferischer Existenz des Menschen im Miteinan­der zweier Dimensionen;
  2. jene verständnisvolle und einfühlsame Selbstverwirklichung innerhalb stofflicher Sein- und Wesenheit durch unsere Bruder- und Vaterdimension;
  3. eine tiefe und innige Identität in Ganzheit der Schöpfung.

 

Hier sei nochmals in Erinnerung gerufen:

Mann 605 + und 6 + Frau 707 = 1318

Diese Summe beinhaltet:

2 x als Anzahl Personen die Kennzahl für Götter 646;

1 x als Beschaffenheit die Kennzahl für ewig seiend 26.

(2 x 646) + 26 = 1318

Diese beiden Personen sollten als eine Persönlichkeit den Schöpfungsauftrag ewig seiend realisieren als Schöpfer in stofflicher Dimension.

Eine weitere Berechnung untermauert diese Tatsache:

1318 + 405 (stoffliches Sein) = 1723;

17 = zweckmäßig; 23 = lebenskräftig.

Diese fundamentale Erkenntnis ist somit all denen, die diese Schrift lesen, offenbart. Ein wei­terer Beweis dafür, welche tief greifende Bedeutung die Gematria in den Heiligen Schriften besitzt. Und woher diktiert und bewahrt.

Man kann natürlich diesen Vers auch weiterhin so übersetzen und auslegen, dass „aus der Rippe des Mannes die Frau gebaut wurde“, wie das in anderen Übersetzungen geschrieben steht. Muss hierbei aber bedenken:

  1. die bildhafte Sprache in den Heiligen Schriften ist eine geistige Herausforde­rung für die notwendige Umkleidung abstrakter Begriffe;
  2. in welcher historischen Zeit viele Übersetzer gelebt und gewirkt haben, als die heutige Welt des möglichen Verstehen undenkbar weit, obwohl nur wenige Jahrhunderte entfernt.

 

Und bringen sie   24

Erneuter Beweis dafür, dass der Mensch nicht auf der Erde selbst materialisiert wur­de – siehe Auslegung Vers 8.

 

23 [Und 6 es spricht 251] 257 [der 5 Adam 605] 610: Dies 408 [das 5 zweite Mal 750] 755 ein stofflicher Körper 760 meiner Gestalt 250, [so dass 6 dieser Leib 502] 508 her meines Körper 552. [Für 30 diese 408] 438 werde der Namen genannt 311 Frau (Männin) 306, weil 30 her eines Mannes 351 [abgenommen 143 diese 408] 551.

ZWV= 6087/14; 4 bis 23 = 111226/234

taz-hxql syam yk hsa arqy taz:l yrvbm rvb:w ymuem Mue Mep:h taz Mda:h rmay:w

 

Inhalt

Die Benennung ist hier gleichzeitig Anerkennung und Annahme der Frau als ewig sei­ende Lebensgefährtin in Ergänzung seiner selbst. Auch und gerade deshalb, weil er sich selbst in ihr erkennt und findet. Grundprinzip jeder erfüllten Ehe, wenn beide dem entspre­chend denken und leben, fühlen und lieben. Frau als hebr. Begriff bedeutet hier: „Männin“. Sie ist u.a. Ergebnis der Schlussaussage des Verses 20.

Beachte:         111226 + 11147 = 122373; 122 + 373 = 495

 

24 Deswegen 820 [wird verlassen 89 ein Mann 311] 400 [dann 401 seinen Vater 19] 420 [und 6 auch 401 seine Mutter 47] 454, [so dass 6 eng verbunden 106] 112 [mit 2 seiner Frau 707] 709. [Und 6 sie werden sein 21] 27 [bezüglich 30 ihres Körpers 502] 532 eins 13.

ZWV= 3487/9; 4 bis 24 = 114713/243

dxa rvb:l wyh:w wtsa:b qbd:w wma-ta:w wyba-ta sya-bzey Nk-le

 

Inhalt

Siehe die Auslegung von Vers 23.

Mann und Frau sollen als      eine Persönlichkeit     gemeinsam die anstehenden Lebensauf­gaben angehen und meistern. So die Vorsehung vollkommener Schöpfung.

Das Verlassen von Vater und Mutter sieht seine Auslegung im Finden und Verstehen dieser Bestimmung. Es bedeutet weder die Lösung oder Aufgabe der Gemeinschaft mit unserer Bruderdimension, noch die Lösung oder Aufgabe sozialer Bindungen der Generationen einer zukünftigen Menschheit.

Eine Ehe ist weder erwähnt noch vorgesehen. Selbige ist erst nach dem Sündenfall ein The­ma neuer Wertvorstellungen. Diese gilt bis hin der Vollendung der noch folgenden Streitfra­ge. Dann leben und handeln die Menschen erneut als vollkommene Persönlichkeit, die Mann und Frau bedingt. Und das dauerhaft in einer Werteordnung, die in Inhalt und Form neuerlich das ewige Sein rechtfertigt.

So ist auch die Aussage her JESUS im Evangelium herab Matthäus, Kapitel 22, Verse 29 und 30 zu verstehen.

 

25 [Und 6 vorhanden 31] 37 [beide 360 von ihnen 605] 965 des Erkennens mächtig 926. [Der 5 Adam 605] 610 [und 6 seine Frau 707] 713. [Und 6 nicht 31] 37 handelten sie schändlich, waren ohne Schuldgefühl 1018.

ZWV= 4306/7; 4 bis 25 = 119019/250

wssbty al:w wtsa:w Mda:h Mymwre Mh:yns wyhy:w

 

Inhalt

„Schlau“ mit „des Erkennens mächtig“ übersetzt. Andere Übersetzer mit „nackt“, was ich so nicht nachvollziehen kann. Es widerspricht der Sinnaussage dessen, was im Kapitel 3 geschieht, worauf der Schlussteil des Verses hinweist:

„…Und nicht handelten sie schändlich, waren ohne Schuldgefühl.“

Andere Übersetzer „und schämten sich nicht“, was in Anlehnung an „nackt“ körperlichen Be­zug hat, so aber keinesfalls Fall gemeint ist:

            Des Erkennens mächtig = 926; 9 = Rechtfertigung; 26 = ewig seiend;

9 x 26 = 234; 23 = lebenskräftig; 4 abgeschlossen.

Beide hatten die geistigen und somit auch körperlichen Voraussetzungen für das ewige Sein in stofflicher Dimension.

 

 

ENDE KAPITEL ZWEI 1.Mose (Genesis)

Sündenfall – Mose 1, 3:1 bis 21

 

1 [Und 6 die 5 Schlange 358] 369 ist vorhanden 20 des Denkens mächtiger (schlauer) 876 her aller 90 Tiere 418 [das da 5 Landgebiet 309] 314, welche 501 erschaffen 375 ewig seiende 26 Götter 646. [Und 6 sie spricht 251] 257 [hin 31 die 5 Frau 306] 342: Tatsächlich 801 [da 30 gesagt 241] 271 jene Götter 646: Nicht 31 verzehrt 457 her alle 90 Bäume 970 [der da 5 Garten 703] 708?

ZWV= 8208/20

rmay:w Myhla hwhy hve rsa hdv:h tyx lkm Mwre hyh sxn:h:w

Ng:h Ue lkm wlkat al Myhla rma-yk Pa hsa:h-la

 

Nicht verzehrt   488 (31 + 457)

Die Tiere wussten um den notwendigen Reife- und Lernprozess des Menschen im Lehrgarten Eden. Auch um ihre eigene Bestimmung, die darin bestand, dem Menschen, worin sich die Schöpfer in stofflicher Dimension gefunden und materialisiert hatten, gehor­sam zu sein. Zu diesem Zeitpunkt waren sie bereits Adam zugeführt worden, welcher allein diese beim Namen genannt – siehe Kapitel 2, Vers 20. Und es wurde keine Hilfe gefunden, so dass in Konsequenz die Frau materialisiert wurde. Diese Tatsache war den Tieren be­kannt.

Trotzdem tritt die Schlange an die Frau heran mit einer Frage, die nicht aus Sorge geschah, um eine mögliche Verfehlung des Menschen zu verhindern, sondern um diese als alleinige Macht zu gewinnen. Deshalb beinhaltet diese Fragestellung auch den raffinierten Zweifel, eingeleitet mit „tatsächlich“.

Dieses Begehren sieht vermutlich den Ursprung in der stofflichen Existenz einer Dualität, die ihrer eigenen Seinsform entlehnt wurde. Denkbar wäre noch die Namensgebung durch den Menschen und die eventuelle Ablehnung als Gehilfin her unseres Vaters. Der Gedanke ist je­doch eher sekundär, weil die Schlange als Vertreterin der gesamten Tierwelt fungiert, welche später umfassend an den Folgen mit leiden muss.

 

Inhalt

Wir erfahren in diesem Vers interessante Tatsachen:

Es vermochten die Tiere vor dem „Sündenfall“ mit dem Menschen zu kommunizieren (Telepathie?), waren intelligent und sich ihres Schöpfers bewusst.

 

Wenn andere Ausleger in dieser Schlange die Verkörperung „Satans“ erkennen, dann muss ich dem energisch widersprechen. Diese Annahme ist ein ganz gefährlicher Trugschluss, weil der als spätere „Satan“ genannte Bruder unserer Vaterdimension zu den Brüdern ge­hört, die an der Schöpfung dieser Erde beteiligt waren. Und selbige Schöpfung war vor dem „Sündenfall“ vollkommen. Was dann nicht der Fall gewesen wäre, weil die Unvollkommenheit der jetzigen Welt in der Verfehlung eines Engel im Schöpfer selbst ihren Ursprung sähe. Das führt letztlich zu der ebenso irrwitzigen Auslegung, dass JESUS bereits vor der Materialisie­rung des ersten Menschen als Person bei der Schöpfung anwesend war, so seine spätere Fleischwerdung vorher bestimmt in Kenntnis des „Sündenfalles“. Unser Vater wäre, würde diese Behauptung abwegiger Ausleger stimmen, nicht vollkommen, da er bewusst unvoll­kommen gezeugt und verantwortlich für das Elend der jetzigen Welt.

Die Menschheit innerhalb der Streitfrage wäre so ein jämmerliches Experimentierfeld einer außerirdischen Macht, wie dieses Szenario nicht besser in utopischen Filmen dargestellt werden könnte.

In diesem Spinnennetz, liebe Brüder und Schwestern, lasst euch nicht fangen! Das ist eine Verleumdung, wie sie schlimmer und arglistiger nicht sein kann! Werft dieses Gedankengut des Verderbers konsequent von euch, weil anders eure berechtigte Hoffnung durch und in JESUS vergebens.

Satan wird später deshalb als „Urschlange“ bezeichnet, weil sein Denken im Akt der Schlan­ge und dessen Folgen gründet.

 

2 [Und 6 es erwidert 641] 647 [die 5 Frau 306] 311 [hin 31 die da 5 Schlange 358] 394: Her jener Früchte 330 [dieser Bäume 970 der da 5 Garten 703] 1678 wir essen 101.

ZWV= 3461/6; 1 + 2 = 11669/26

lkan Ng:h-Ue yrpm sxn:h-la hsa:h rmat:w

 

Inhalt

Die Frau rechtfertigt hinsichtlich der Schlange ihr Tun mit Worten, die konsequent das Gebot von Kapitel 2, Vers 16 beinhalten und beachten.

 

3 [Aber 6 her dieser Frucht 330] 336 [der da 5 Baum 970] 975, welcher 501 [in 2 Mitten 906 der da 5 Garten 703] 1616, sprachen 241 jene Götter 646: Nicht 31 verzehrt 457 her ihn 136, [so dass 6 nicht 31] 37 anrührt 479 entsprechend ihn 8, [damit nicht 780 ihr sterben werdet 1546] 2326.

ZWV= 7789/13; 1 bis 3 = 19458/39

Nwtmt-Np wb wegt al:w wnmm wlkat al Myhla rma Ng:h-Kwt:b rsa Ue:h yrpm:w

 

Inhalt

Und nennt als Einschränkung jene Früchte, welche zu essen ihnen verboten, da sie anders sterben müssten. In logischer Konsequenz ihrer Unzulänglichkeit – siehe Kapitel 2,Vers 17.

Beachte Zahlenwert 2326: 23 = lebenskräftig; 26 = ewig seiend; 32 Anzahl Götter

23 x 26 x 32 = 19136

16 = Quersumme von 646; 913 = gemäß Anfang – siehe Kapitel 1, Vers 1

 

4 [Und da 6 spricht 251] 257 [die 5 Schlange 358] 363 [hin 31 die 5 Frau 306] 342: [Nicht 31 jenes Todes 446] 477 ihr sterben werdet 1546.

ZWV= 2985/5; 1 bis 4 = 22443/44

Nwtmt twm-al hsa:h-la sxn:h rmay:w

 

Nicht jenes Todes ihr sterben werdet   2023 (477 + 1546)

Genau hier setzt die Schlange an.

Jetzt erst widerspricht sie bewusst der Ermahnung unserer Vaterdimension bezüglich ewiger Prozessfähigkeit des Menschen (siehe Anmerkung Kapitel 2, Verse 9 und 17). Und unter­gräbt die Autorität und Souveränität des Heiligen Geistes als primäre Voraussetzung ewiger Existenz. Sie leugnet den Tod als Folge einer verbotenen Handlung, maßt sich dadurch eine Urteilsfähigkeit an, die den Tieren nicht gegeben war (siehe Schöpfungsauftrag).

Beachte Zahlenwert 477 + 1546 = 2023;      20 = vorhanden; 23 = lebenskräftig.

 

5 Denn 30 es wissen 84 diese Götter 646, dass 30 [entsprechend 2 jenen Tag 616] 618, da ihr verzehrt 671 her ihn 136, [auch 6 geöffnet werden 244] 250 eure geistigen Augen 760. [Und so 6 vollendet ihr 1025] 1031 [gleich in Betrag und Beschaffenheit 20 dieser Götter 646] 666, zu unterscheiden 94 gut, wohl getan und zweckmäßig 17 [und 6 böse, schlecht getan und unzweckmäßig 270] 276.

ZWV= 5309/14; 1 bis 5 = 27752/58

er:w bwj yedy Myhla:k Mtyyh:w Mkynye wxqpn:w wnmm Mklka Mwy:b yk Myhla edy yk

 

Gleich in Betrag und Beschaffenheit dieser Götter   666

Das Ergebnis dieser Anmaßung, nämlich die Negierung der Dimension unseres Va­ters, muss die Menschheit einer gegenwärtigen Epoche leben in aller damit verbundenen Konsequenz widersprüchlicher Existenz.

Da die Schlange dieses „autonome Schöpfer sein“ provoziert hat, ist die Kennzahl 666 (20 + 646) des hebr. Begriffes „gleich…dieser Götter“, ihre Zahl, die durch Annahme Adams zu seiner Kennzahl wird, weil er diesen Schöpfer leben will:

Offenbarung, Kap. 13, Vers 18

Deshalb 809 die 8 Weisheit 781 gegenwärtig 565: ZWT= 2163/4 Der da 70 besitzt 1455 Denkfähigkeit (Verstand) 570, ZWT= 2095/3 berechne 2519 den 420 Zahlenwert 280 des 770 Tieres 597. ZWT= 4586/5 Sein Zahlenwert 430 nämlich 104 eines Menschen 1510 ge­genwärtig 565. ZWT= 2609/4 Und 31 der 70 Zahlenwert 430 von selbigen 1171 sechshun­dert 446 sechzig 514 sechs 65. ZWT= 2727/7; ZWV= 14180/23

wde h sojia estin: o ecwn noun, yhjisatw ton ariqmon tou qhriou. ariqmoV gar

anqrwpou estin. kai o ariqmoV autou exakosioi exhkonta ex.

(Übersetzung in Gematria)

Dieser Vers 18 unterstreicht einmal mehr die objektive Seinsberechtigung der Gematria, weil anders der Inhalt nicht lösbar ist und zu haltlosen Vermutungen ausufert (siehe Anmerkun­gen anderer Ausleger hinsichtlich dieses Verses der Offenbarung).

 

Inhalt

Es folgt die Begründung obiger Feststellung mit einer dogmatischen Raffinesse, dass man sich fragen muss, woher dieses Tier das hierfür erforderliche Wissen hatte. Skeptiker der Gegenwart werden generell diese Fähigkeit der Tiere leugnen. Ihnen sei gesagt:

Wer der spontanen Evolution anhängt, hat hierzu nicht das Recht, weil er den Tieren eine weit größere Fähigkeit unterstellt, nämlich die der Menschwerdung.

Es liegen zwischen dem damaligen Geschehen und der gegenwärtigen Welt Jahrtau­sende einer Fehlentwicklung der Menschheit, die eine Entfremdung der gesamten Schöpfung verursachte, so dass u.a. eine denkbare Telepathie als Möglichkeit der Kommunikation verloren ging.

Als die Schlange diese Worte spricht, hat sie selbst bereits eine schöpferische Handlung hin­sichtlich ihrer selbst erfahren, nämlich die Erschaffung und Benennung in eigener Existenz. Da sie in der Gehilfin des Mannes das Vermehrungsprinzip ihrer eigenen Gattung erkennt, begehrt sie den Menschen als Schöpfer hinein in und durch gestaltbare Energie dieser Di­mension. Sie unterstellt dabei unserer Vaterdimension, dass selbige letztlich weiß:

Bei Erreichen einer bestimmten Erkenntnisfähigkeit des Menschen, nämlich als Schöpfer in neuer Seinsform, ist er vollkommen wie jene Schöpfer, deren Wirken er seine Existenz verdankt. Und kann so völlig eigenständig unterscheiden zwischen zweckmäßig und unzweckmäßig, was die ewige Prozessfähigkeit gewährleistet, eine Schöpfungsfamilie begründet, deren Vater der Mensch ist.

Mit anderen Worten:

Wozu die große Familie in Gemeinsamkeit mit einer Lebensform in anderer Dimension, wenn wir eine eigene Familie gründen können, wovon die Schöpfer wissen und deshalb die notwendige Erkenntnis vorenthalten. Lasst uns unseren eigenen Weg gehen in der Souverä­nität einer Freiheit, die nur wir leben und verstehen (siehe hierzu Anmerkung Kapitel 2, Vers 24, was so auch Geltung hat bezüglich der großen Familie zweier Dimensionen).

Und es sei nochmals betont:

Der Schöpfer, als dessen geistiges Kind diese Schlange gezeugt, war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, schon gar nicht als „personifizierter Satan“ in der Schlange, wie einige Aus­leger der Bibel behaupten. Anders wäre das Gewähren der nachfolgenden Bestrafung der Schlange (und mit ihr die aller Tiere!) nicht gerechtfertigt, da sie unter einem „Willenszwang“ gehandelt hätte, dem zu widerstehen sie nicht mächtig gewesen wäre. Es war allein ihre Ent­scheidung, ihr Denken und Wollen als Vertreterin der Tierwelt. Jener Engel wird erst später zu Satan, zum Widersacher, Verleumder und Ankläger des Menschen (siehe z. B. Hiob, Ka­pitel 1).

 

6 [Und da 6 sinnt nach und findet heraus 601] 607 [die 5 Frau 306] 311, dass 30 gut und zweckmäßig 17 [der 5 Baum 970] 975 [als 30 Nahrung 91] 121, [auch 6 weil 30] 36 [begehrenswert 412 selbiger 12] 424 [für 30 ihr geistiges Auge 740] 770, [so dass 6 begehrenswert 102] 108 [der 5 Baum 970] 975 [bezüglich 30 einsichtig und klug 365] 395. [Und 6 sie nimmt 508] 514 her jener Frucht 336 [und 6 verzehrt diese 451] 457. [Und 6 reicht dar sie 1500] 1506 [auch 603 hin 30 ihren Mann 316] 949. Gleicherweise 115 [auch 6 er verzehrt 61] 67.

ZWV= 8713/19; 1 bis 6 = 36465/77

lykvh:l Ue:h dmxn:w Mynye:l awh-hwat yk:w lkam:l Ue:h bwj yk hsa:h art:w

lkay:w hme hsya:l-Mg Ntt:w lkat:w wyrpm xqt:w

 

Her jener Frucht   336

Diese Frucht ist das Begehren nach autonomer Herrschaft, die einhergeht mit der Leugnung einer Vaterschaft, ohne deren Hilfe und Unterstützung der Mensch zum Scheitern verurteilt ist (siehe zukünftiges Leben in Inhalt und Form Offenbarung, Kapitel 22).

Der Mensch als Persönlichkeit die Mann und Frau beinhaltet, unterwirft sich dem Begehren eines Tieres wider den Schöpfungsauftrag des Vaters. So ist sein Streben nach autonomer Herrschaft in Wahrheit die Knechtschaft der Begierde, eine Knebelung des Verstandes zu Ungunsten angedachter Vernunft. Ergebnis siehe gegenwärtige Welt.

Ein „Bündnis mit dem Fürsten des Todes und der Finsternis“, wie so oder ähnlich andere Ausleger es darlegen, war zu diesem Zeitpunkt mit Gewissheit nicht möglich, weil es diesen damals nicht gab. Wie auch und woher?

Ein ebenso trügerischer Gedanke ist der, dass „die Erlösung völlig abhängig von dem HERRN“ sei, „nicht von dem Rebellen“.

Wäre es tatsächlich so, müsste man sich fragen, wieso Henoch und Elia lebendig entrückt worden sind, ein Hiob her Satan geprüft werden durfte, JESUS zur Rechtfertigung in die Welt hinein gezeugt wurde, das Evangelium verkündigt und vom Hörenden eine entsprechende Konsequenz verlangt wird. Auch sei diese grundsätzliche Frage erlaubt:

Wenn „die Erlösung völlig abhängig von dem HERRN“, warum hat selbiger die Rebel­lion zugelassen, die dann als Zumutung bezüglich einer betroffenen Menschheit ge­sehen werden muss?

So sind „Glaubensgeheimnisse“, die es in Wahrheit nicht gibt, vorprogrammiert. Interessant in diesem Zusammenhang die Kennzahl 336 (Eintreten Finsternis im Jahr 33 u.Z. in der 6. Stunde, als Jesus am Holz). Wie erklären diese Ausleger selbige Tatsache?

In dieser Niederschrift werde ich nicht alle Kennzahlen offen legen, weil diese Arbeit sonst zu umfangreich wäre, wie ich bereits erwähnte. Bei Bedarf hole ich das gerne nach. Fakt aber ist, dass es sehr wohl Menschen gab und gibt, die innerhalb der Streitfrage das Einschreiten ewig seiender Götter gerechtfertigt haben und noch immer rechtfertigen.

 

7 [Und 6 aufgetan 643] 649 jenes geistige Auge 140 beider von ihnen 965, [so dass 6 wahrnehmen 90] 96, dass 30 geistig nackt 920 sie 605. [Und 6 sie fügen zusammen 696] 702 Blätter 105 jenes Baumes 456 [und 6 fertigen 386] 392 [hin 30 ihnen 605] 635 geistiges Rüstzeug 611.

ZWV= 6306/13; 1 bis 7 = 42771/90

trgx Mh:l wvey:w hnat hle wrpty:w Mh Mmrye yk wedy:w Mh:yns ynye hnxqpt:w

 

Dass geistig nackt sie   1555 (30 + 920 + 605)

Das geistige Auge der Begierde ist geöffnet, die gelebte Gegenwart im Lehrgarten wird in Konsequenz als geistige Nacktheit empfunden. Diese Erkenntnis ist wichtig, da in bis­herigen Auslegungen als körperliche Nacktheit interpretiert.

 

Blätter jenes Baumes   561 (105 + 456)

Der hebr. Begriff für Baum ist laut Wörterbuch mit „Feigenbaum“ zu übersetzen, was für den späteren Textgebrauch sicherlich zutreffend. In diesem Vers muss man die Blätter synonym dafür sehen, dass der Mensch, einmal gegessen von den Früchten eines bis dato verbotenen Baumes, diesen jetzt in seiner Ganzheit begehrt. Und so fügen sie zusammen  dessen Blätter, verleihen ihrer Entscheidung dadurch eine symbolische Endgültigkeit.

Der Mensch unterscheidet die Notwendigkeit der Gemeinsamkeit mit einer Dimension als un­zweckmäßig, der er selbst als geistiges Kind entstammt (siehe Offenbarung 22:2).

Die Ungeheuerlichkeit dieses Anspruches ist erstmalig in der bis dato harmonischen Exis­tenz unserer Bruderdimension und wird auch in ihr selbst gravierende Spuren hinterlassen (siehe Offenbarung 12:7 bis 12).

 

8 [Und da 6 vernehmen sie 426] 432 [dann 401 einen Klang wie Donner 136] 537, ewig seiende 26 Götter 646 bewegen sich 975 [über 2 diesen Garten 703] 705 [bezüglich 30 Heiligen Geist 214] 244 [der da 5 Tag 616] 621. [Und 6 es verbergen sich 421] 427 [der 5 Adam 605] 610 [und 6 seine Frau 707] 713 her diese Gegenwart 180 ewig seiende 26 Götter 646 [in 2 Mitten 906] 908 jener Bäume 970 [der da 5 Garten 703] 708.

ZWV= 9374/17; 1 bis 8 = 52145/107

ynpm wtsa:w Mda:h abxty:w Mwy:h xwr:l Ng:b Klhtm Myhla hwhy lwq-ta wemsy:w

Ng:h Ue Kwt:b Myhla hwhy

 

Einen Klang wie Donner   136

Unsere Brüder der anderen Dimension haben sehr realistische Fluggeräte, womit sie diesen Planeten Erde in der Vergangenheit wiederholt besuchten, wie das auch hier ge­schieht. Ich selbst habe kein Problem beim Gebrauch des ergänzenden und beschreibenden Begriffes „wie Donner“. Ist er den heutigen Menschen doch hinlänglich bekannt bezüglich Fluggeräte eigener Fertigung. Und wir müssen als Menschen dieser Welt immer bedenken:

Was wir gegenwärtig technisch vermögen und theoretisch und praktisch erstreben, war den Brüdern der Vaterdimension bereits damals in Perfektion möglich.

Und fand entsprechend Anwendung. Dieser Fakt ist durch zahlreiche Belegstellen in den Heiligen Schriften gefestigt und bewiesen.

 

Bezüglich Heiligen Geist   244

Nämlich bezüglich der stofflichen Lebensform, deren ewiger Prozessfähigkeit, die nur im VATER möglich ist (siehe Anmerkung 1:22) und vorgesehen (Anmerkung 2:4) und wieder gelebt wird (Offenbarung).

 

Und es verbergen sich   427

In Ablehnung der Notwendigkeit obiger Vaterschaft hinsichtlich ewiger Prozessfähig­keit, ist das die logische Konsequenz (siehe Offenbarung 6:16). Und sie suchen dort Schutz, wo sie diese Vaterschaft ablehnen.

9 [Und 6 es rufen 311] 317 ewig seiende 26 Götter 646 [herzu 31 der da 5 Adam 605] 641. [Und 6 sprechen 251] 257 hin ihn 36: Wo bist du 36?

ZWV= 1959/7; 1 bis 9 = 54104/114

hkya wl rmay:w Mda:h-la Myhla hwhy arqy:w

 

Und es rufen   317

Der Mensch kann sich nicht dauerhaft der wirksamen Kraft des Heiligen Geistes ent­ziehen. Das trifft auch für die gelebte Gegenwart und Zukunft zu:

In Ganzheit  der Wahrhaftigkeit unserer Persönlichkeit wird jeder Mensch hinsichtlich seiner Prozessfähigkeit ewigen Lebens durchleuchtet. Physischer Tod in dieser Welt ist relativ – siehe Offenbarung.

 

Wo bist du   36

Gemeint ist nicht der örtliche Aufenthalt des Menschen, da jener den Brüdern be­kannt war. Vielmehr ist angesprochen die vorgefundene geistige Verfassung Adams. Hierzu ein vergleichendes Beispiel:

Da klettert ein Kind in geistiger Abwesenheit der Mutter auf einen Baum. Als diese es bemerkt, ruft sie erschrocken, obwohl das Kind gesehen wird: „Wo bist du!? Ich habe dir doch verboten…“

 

10 [Und 6 er spricht 251] 257: [Dann 401 diesen Klang wie Donner 630] 1031 vernommen 820 [im 2 Garten 703] 705, [so dass 6 ich voller Angst 212] 218, [weil 30 geistig nackt 880] 910 ich selbst 81. [Und so 6 versteckte ich mich 12] 18.

ZWV= 4040/8; 1 bis 10 = 58144/122

abxa:w ykna Mrye-yk arya:w Ng:b ytems Klq-ta rmay:w

 

Dann diesen Klang wie Donner vernommen   1851 (1031 + 820)

In anderen Übersetzungen mit „hörte deine Stimme“ übersetzt, was nicht richtig ist – siehe Auslegung 3:8.

 

So dass ich voller Angst   218

Im Gegensatz zur Furcht, die eine äußere und erkennbare Ursache bedingt, liegt die Wurzel der Angst in der Psyche des Menschen.

Hier gründet sie im Schuldgefühl, was das Erkennen einer unrechten Handlung voraussetzt. Der Mensch hat bewusst gegen ein Gebot verstoßen, dessen Konsequenz – nämlich der Tod – ihm bekannt war.

 

Weil geistig nackt   910

Hier wird der geistige Bezug deutlich, da anders diese Nacktheit nicht mehr bestan­den hätte, weil der Mensch sich zu diesem Zeitpunkt bereits mit Blätter umgürtet hatte, wie andere Übersetzer es darlegen.

Es beinhaltet die Rechtfertigung obiger Angst gleichzeitig das Begehren nach der möglichen Macht einer autonomen Herrschaft (910 = Rechtfertigung 9 in Ganzheit 10). Das Schuldge­fühl wird nicht in seiner objektiven Ursache gesehen und erkannt, sondern mit bisher vorent­haltener Entscheidungsfreiheit begründet, was als geistige Nacktheit gegenüber der Vaterdi­mension empfunden wird. Die Betonung liegt hier auf „weil“.

Gewiss war sich Adam auch bewusst des „geistig nackt“ hinsichtlich seines Vaters, dass es ihm nicht möglich war, die egoistischen Gedanken zu verbergen.

Dies war jedoch nicht der entscheidende Grund für sein jetziges Verhalten, da ihm auch be­kannt sein musste, dass ein körperliches Verbergen vor seinem Vater ein sinnloses Unter­fangen darstellte. Ihm waren ja die Möglichkeiten seines Schöpfers bekannt. Deshalb ist das auch nicht die eigentliche Ursache seines Versteckens, da er sich der Sinnlosigkeit seines Unterfangens bewusst war.

 

Und so versteckte ich mich   18

Wieder die Betonung auf       „Und so“.

Mit anderen Worten:

Hättet ihr mir diese geistige Frucht nicht vorenthalten, hätte ich mich nicht verbergen müssen.

Das wahre Verständnis des Inhaltes dieses Verses ist grundsätzlich und fundamental bezüg­lich der Existenz unserer Dimension einer jetzt real existierenden Welt in all ihrer Wider­sprüchlichkeit.

Anders hätte es diese nie gegeben. Genau hier findet sich die wahre Ursache ihrer begrenz­ten Existenz:

weil geistig nackt 910 + ich selbst 81 + Und so versteckte ich mich 18 = 1009 (die spätere Kennzahl für Satan ohne Artikel).

Hier entspringt die wahre und einzige Quelle für die Tatsache, dass der objektiv ausgelöste Konflikt auch tiefe Spuren in unserer Vaterdimension hinterlassen sollte. Was letztlich zu dem Geschehen, was im Buch der Offenbarung, Kapitel 12, Verse 7 bis 12 geschrieben steht, führt.

Nicht die Erschaffung des Menschen, sondern sein späteres und nicht voraussehbares Fehl­verhalten ist maßgebend für die schwerwiegende Streitfrage, in welcher die gegenwärtige Menschheit noch lebt.

 

11 [Und 6 sie erwidern 251] 257: Wer 50 gab in den Sinn 22 hin euch 530, dass 30 geistig nackt 880 du 406? [Das 5 her 740 der da 5 Baum 970] 1720, dessen 501 wir geboten euch 1016 nicht 472 [zu verzehren 51 her ihn 136] 187, ihr gegessen 451?

ZWV= 6522/13; 1 bis 11 = 64666/135

tlka wnmm-lka ytlb:l Kytywu rsa Ue:h-Nm:h hta Mrye yk Kl dygh ym rmay:w

 

 

Wer gab in den Sinn   72 (50 + 22)

Auch da ist den Schöpfern die Ursache bekannt.

Wieder ein Beispiel:

Der Vater gebietet dem Sohn, dass er nicht alleine am See spielen soll, weil er nicht schwimmen kann. Er müsse sterben, wenn er in das Wasser falle.

Doch gerade am See ist es ja so interessant…

Als der Knabe längere Zeit alleine ist, wird die Ermahnung schnell vergessen. Er läuft zum See und tobt am Ufer sorglos umher.

Als das der Vater später sieht, ruft er empört mit lauter und sorgenvoller Stimme: „Wer gab dir das in den Sinn!? Ich habe dir doch verboten…!“

Dieser Vater kennt sehr wohl die Verlockung als Ursache für den Ungehorsam des Sohnes. Und doch gebraucht er jene Worte. Hier ganz konkret deshalb, weil

er selbst die mögliche Folge für seinen Sohn, nämlich dessen Tod durch Ertrinken kennt.

Er macht Gebrauch von seiner Aufsichtspflicht, die ihm das Sorgerecht als Vater auferlegt. Ähnlich verhält es sich hinsichtlich des Ausspruchs der Schöpfer.

 

Wir geboten euch   1016

Dieses Gebot war nicht subjektives Wollen her einer egoistischen Motivation der Göt­ter. Es sieht seine objektive Notwendigkeit in wieder objektiven Gesetzen, die innerhalb ewi­ger Prozessfähigkeit wirken. Sie sind untrennbarer Bestandteil für letztgenannte. Anders ist jene nicht möglich.

Heiliger Geist ist bewusstseinsbildende Energie dieser Prozessfähigkeit. Deshalb ist ER der VATER aller kreativen Energie. Das lehrt uns JESUS in seiner späteren Mission, als er u.a. sagt: „Ich und der VATER sind eins…wenn ihr mich seht, so seht ihr den VATER…der VATER ist in mir“.

Nur so kann der Mensch ewig leben in Wahrnehmung seines Schöpfungsauftrages. Anders der Tot!

 

12 [Und 6 es spricht 251] 257 [der 5 Adam 605] 610: [Die 5 Frau 306] 311, welche 501 ihr übergeben 855 bei mir bleibend 124, selbige 12 [gab 505 hin meiner 40] 545 [her 740 der da 5 Baum 970] 1715, [so dass 6 ich verzehrte 51] 57.

ZWV= 4987/10; 1 bis 12 = 69653/145

lka:w Ue:h-Nm yl-hntn awh ydme httn rsa hsa:h Mda:h rmay:w

 

Welche ihr übergeben bei mir bleibend   1480 (501 + 855 + 124)

Es wandelt sich Dankbarkeit (siehe 2:23) in Undank, was mir selbst unbegreiflich ist. Auch und gerade wegen der tiefen Tragik zukünftigen Geschehens, welches wir gegenwärtig noch leben. Adam überträgt seine eigene Schuld den Göttern, die ihm die Gehilfin gezeugt als notwendige Ergänzung seiner selbst. Und das vollkommen ihm beigestellt in einer tiefen und verständnisvollen Liebe stofflicher Seinsform.

 

Inhalt

Eine logische Folge der Uneinsichtigkeit Adams.

Er verweist auf seine Gehilfin, die ihm diese Verlockung dargereicht hat. In völliger Umkehr der eigenen Bestimmung:

ER war und ist verantwortlich dafür, dass seine Gehilfin sich so verhält, wie es die notwendige Lebensweise gebietet. Da er sie als Ursache für seine Verfehlung nennt, bricht er sein Bekenntnis im Kapitel 2, Vers 23. Und wird der daraus resultierenden Liebe und Fürsorge nicht gerecht, wie im gleichen Kapitel, Vers 24, niedergeschrie­ben.

Adam gesteht somit in Wahrheit die eigene Schuld, ohne sie in Konsequenz einsichtig zu ak­zeptieren.

Wenn andere Ausleger meinen, dass Adam hier sein „Treueverhältnis zu Satan“ offenbare, so ist das wieder sträflich falsch:

Hätte Satan damals bereits existiert, wären ihm auch die Menschen (siehe Anmer­kung zu Vers 5) geistig nicht gewachsen gewesen. In Folge auch nicht verantwortlich für ihre Verfehlung.

Fällt dieses Begreifen denn wirklich so schwer?!

Jesus selbst sagt (Evangelium herab Matthäus, Kapitel 11, Vers 11 – wörtliche Überset­zung):

„Amen, so sei es, ich sage euch: Nicht ist erweckt innerhalb gezeugt Frauen größer und mächtiger jenes Johannes des Täufers. Der aber Geringste in dortiger Herrschaft von den Himmeln, größer und mächtiger hier gegenwärtig.“

 

13 [Und da 6 sprechen 251] 257 ewig seiende 26 Götter 646 [hin 30 jene Frau 306] 336: [Warum 45 dieses 408] 453 getan 780? [Und 6 es erwidert 641] 647 [die 5 Frau 306] 311: [Die 5 Schlange 358] 363 täuschte mich 376, [so dass 6 ich verzehrte 51] 57.

ZWV= 4252/11; 1 bis 13 = 73905/156

lka:w ynaysh sxn:h hsa:h rmat:w tyve taz-hm hsa:l Myhla hwhy rmay:w

 

Inhalt

Die Götter wenden sich jetzt an Eva, fragen sie nach dem Grund ihrer Erkenntnis die­ser Begierde. Und, wie auch anders, sie gibt ihren Schuldanteil weiter an die Schlange, eines Geschöpfes, welches ihnen untertan sein sollte in seiner existenziellen Bestimmung.

 

 

14 [Und da 6 sprechen 251] 257 ewig seiende 26 Götter 646 [hin 31 die da 5 Schlange 358] 394: Weil 30 getan 780 dieses 408, hast verflucht 407 zukünftig 406 [her alle 90 die 5 Tiere 52] 147. [Und zwar 6 her alle 90] 96 Lebewesen 418 [das da 5 Landgebiet 309] 314. [Gemäß 100 eures Bauches 561] 661 werdet ihr hingehen 930 [und 6 Staub dieser Niedrigkeit 350] 356 speisen 451 [alle 50 Tage 60] 110 eures Lebens 528.

ZWV= 7365/19; 1 bis 14 = 81270/175

hmhb:h-lkm hta rwra taz tyve yk sxn:h-la Myhla hwhy rmay:w

Kyyx ymy-lk lkat rpe:w Klt Knxg-le hdv:h tyx lkm:w

 

Hast verflucht zukünftig   813 (407 + 406)

Andere Übersetzer:    „bist“ oder „seiest du verflucht“.

Hier dürfen wir nicht die Schöpfer sehen, welche diesen Fluch wollen und festsetzen:

Die Folgen zukünftiger Lebensweise, die jene Schlange für sich selbst bei den Men­schen begehrt, werden in ihrer Eigendynamik diesen Fluch unausweichlich für alle Tiere bewirken. Allein ihr eigenes Begehren ist Ursache dieses Fluches.

 

Gemäß eures Bauches   661

Im Kapitel 3, Vers 1 haben wir erfahren, dass auch die Tiere des Erkennens mächtig. Das Begehren der Schlange hinsichtlich des Menschen ist somit „aus dem Bauch heraus ge­sprochen“, nämlich unvernünftig und egoistisch.

 

Werdet ihr hingehen   930

Hinein in diese Lebenszeit, welche so begehrt und gewollt (Lebenszeit Adams = 930 Jahre in Folge dessen).

 

Und Staub dieser Niedrigkeit speisen   807 (356 + 451)

Nämlich die begehrte Herrschaft des Menschen. Und letztlich den Tod, welchen die Schlange geleugnet.

 

Inhalt

Interessant ist hier die Tatsache, dass die Schlange anders als der Mensch nicht nach dem Grund ihres Fehlverhaltens gefragt wird. Sofort werden die Konsequenzen ihres Handelns aufgezeigt.

 

15 [Und 6 Feindschaft 18] 24 ist gesetzt 711 zwischen euch 562 [und 6 zwischen 712] 718 [der 5 Frau 306] 311. [Und so 6 zwischen 712] 718 eure Nachkommen 777 [und 6 zwischen 712] 718 ihren Nachkommen 282. Selbige 12 verhüllen und decken zu 896 diesen Anfang als Ausgangspunkt 501, [so dass 6 zukünftig 406] 412 verhüllt unser 842 Ziel als Zweck und Ergebnis 172.

ZWV= 7656/15; 1 bis 15 = 88926/190

bqe wnpwst hta:w sar Kpwsy awh herz Nyb:w Kerz Nyb:w hsa:h Nyb:w Knyb tysa hbya:w

 

 

Und Feindschaft ist gesetzt   735 (24 + 711)

Andere Übersetzer:    „Ich will Feindschaft setzen“.

Auch hier ist es nicht das Wollen der Vaterdimension, sondern die angestrebte Lebensweise, welche diese Feindschaft erweckt. Grundsätzlich sei nochmals betont:

Die befristete Streitfrage, innerhalb welcher die gegenwärtige Menschheit noch lebt, sieht ihre Quelle nicht im Wollen unseres VATERS, sondern allein im Begehren sei­ner Schöpfung.

 

Inhalt

Die autonome Herrschaft des Menschen verschärft den Widerspruch bezüglich ange­dachter Entwicklung des Lebens auf dieser Erde (siehe Schöpfungsauftrag).

Flora und Fauna werden zunehmend Zweck und Ziel, Folge und Lohn zudecken und verhül­len, der Mensch selbst seine ursprüngliche Herkunft (siehe 1:27). Folgerichtig findet sich in diesem Vers auch die Kennzahl des Bruders der anderen Dimension, der zu „Satan“ (Anklä­ger des Menschen, siehe das Buch Hiob) wird, nämlich:

verhüllt unser 842 Ziel als Zweck und Ergebnis 172 = 1014 (der 5 + Satan 1009).

Andere Übersetzung dieses Verses des hebräischen Textes aller mir bekannten Bibeln:

Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er trifft dich am Kopf, / und du triffst ihn an der Ferse.

(Einheitsübersetzung)

Interessant ist der ZW 1014:

1014 + 11147 = 12161.

 

16 [Hin 31 der 5 Frau 306] 342 sprechen sie 241: Viel werden 212 Hinterlist und Fallstricke 208, schwere Arbeit und heftiger Schmerz deiner 718. [Und 6 schwanger du 755] 761 [mit 2 Schmerzen 162] 164 gebärst 444 Kinder 662. [Und 6 hin 31 deines Mannes 811] 848 wird sein dein Verlangen nach Liebe 1706. [Und 6 selbiger 12] 18 [wird herrschen 380 entsprechend deiner 502] 882.

ZWV= 7206/13; 1 bis 16 = 96132/203

Ktqwst Ksya-la:w Mynb ydlt bue:b Knrh:w Knwbue hbra hbrh rma hsa:h-la

Kb-lsmy awh:w

 

Inhalt

Ist logische Folge der Aussage des Verses 15.

Auch hier öffnet sich wieder die Blende, welche die gegenwärtige Welt in einer Vorschau um­fassend und tiefgründig be- und durchleuchtet. In historischer Vergangenheit und trauriger Gegenwart.

 

 

17 [Und 6 hin 30 Adam 605] 641 sprechen sie 241: Weil 30 du willig gehört 810 [hin 30 jene Stimme 136] 166 deiner Frau als Gehilfin 1201, [so dass 6 verzehrt 451] 457 [her 740 der da 5 Baum 970] 1715, dessen 501 wir geboten dir 1016 [hin 30 deiner sprechend 241] 271: Nicht 31 sollst du verzehren 451 her diesen 136, ist verflucht 412 [der 5 Erdboden 50] 55 wegen dir 780. [Durch 2 schwere Arbeit und Mühe 868] 870 wird er Speise geben 506 alle 50 Tage 60 deines Lebens 528. 

ZWV= 10928/22; 1 bis 17 = 107060/225

lkat al rma:l Kytywu rsa Ue:h-Nm lkat:w Ktsa lwq:l tems yk rma Mda:l:w

Kyyx ymy lk hnlkat Nwbue:b Krwbeb hmda:h hrwra wnmm

 

Erdboden   50

Die Erde ist nicht „durch den Schöpfer der Vergänglichkeit unterworfen“, wie andere Ausleger andenken, sondern       „ist verflucht der Erdboden wegen dir“, nämlich wegen und durch Adams Anspruch auf autonome Herrschaft in stofflicher Dimension. Diese Tatsache darf nicht verdreht werden. In diesem Vers wird von dem „Erdboden“ gesprochen, nicht von der globalen Erde und so der Schöpfung insgesamt. Röm 8:20–22 spricht von der Erlösung der Schöpfung, die durch den „Sündenfall des Menschen“ eben dieser Sünde unterworfen ist. Hätte der Mensch nicht gesündigt, müsste diese auch nicht befreit werden. Wie auch der Mensch selbst.

Als der Schöpfer, unsere Vaterdimension die Schöpfung dem Menschen unterwarf (1:28), war diese vollkommen und wurde entsprechend so auch für die Zukunft „geheiligt“ (2:3). Deshalb gibt es innerhalb der Streitfrage auch bestimmte Auflagen, die der Mensch und ge­fallene Engel (Götter) nicht verletzen dürfen (siehe z. B. Sintflutgeschehen).

 

Durch schwere Arbeit und Mühe   870

Ist nicht das Resultat des Fluches unserer Schöpfer, sondern das Resultat menschli­cher Begierde, welche diesen Fluch bezüglich des Erdbodens beinhaltet und bewirkt.

Nicht aber das Wollen der Götter. Anders wären wir diesem „Fluch“ ohnmächtig ausgeliefert und dadurch jeder Schuld freizusprechen. Sollte doch einleuchten. Oder?

 

18 [Und 6 Dornen 1006] 1012 [und 6 Disteln 408] 414 werden wachsen 548 hin euch 530. [Und so 6 verzehrt ihr 451] 457 [dann 401 diese Saat 372] 773 [das da 5 Land 309] 314.

ZWV= 4048/7; 1 bis 18 = 111108/232

hdv:h bve-ta tlka:w Kl xymut rdrd:w Uwq:w

19 [Im 2 Schweiße 477] 479 deines Angesichtes 591 wirst du essen 451 diese Nahrung 638, bis 74 du zurückkehrst 808 [hin 31 der da 5 Erdboden 50] 86, weil 30 her diesen 135 genommen 538. [Denn 30 Elemente des Erdbodens 350] 380 du 406, [so dass 6 hin 31 Elemente des Erdbodens 350] 387 zurückkehrst 708.

ZWV= 5711/14; 1 bis 19 = 116819/246

bwst rpe-la:w hta rpe-yk txql hnmm yk hmda:h-la Kbws de Mxl lkat Kypa tez:b

 

Ausleger der Genfer Studienbibel:

„Der irdische Körper des Menschen macht den Tod des Leibes möglich.“

 

Antwort:

Einen anderen Körper als den „irdischen“ wird der Mensch auch ewig seiend nicht leben. Das ist unsere Bestimmung.

Weiter schreiben sie: „Der leibliche Tod ist sowohl eine Strafe wie auch ein Segen. Er macht alles Handeln nichtig, befreit den Menschen aber von der Mühe und Enttäuschung des irdi­schen Lebens und öffnet ihm den Weg zur ewigen Rettung, die über das Grab hinausgeht (Ps 73:24; Spr. 14:32).“

Hier mein notwendiger Einwurf, am Schluss obiger Aussage fehlt nur noch:

Gesegnet sei jeder Selbstmörder, weil er so schneller seiner „Mühe und Enttäu­schung“ ledig „ewig seiend gerettet“ ist.

Wie kann man nur solch eine widersinnige Aussage treffen?

Dieser „Tod“ war zu keinem Zeitpunkt gewollt her unserer Schöpfer (siehe 3:11 „wir geboten haben…“).

Dass er eine Erlösung oder Befreiung sein kann für den betroffenen Menschen, ist leider traurige Wahrheit. Niemals aber ein Segen!

Denkt doch bitte auch daran, wie viel Leid, Kummer und Schmerz oft damit verbunden sind, weil der Tod gegenwärtig innerhalb der durch Menschen verursachten Streitfrage. Selbst Je­sus ist dieser Tod wahrlich nicht leicht gefallen (Matth. 26:36 bis 44). Er hat den Tod erlitten, ihn überwunden und ist stofflich auferstanden. So auch entrückt, so auch wird er wieder kommen (Apostelgeschichte 1:9 bis 11) und den Tod, der noch in dieser Welt wegen Adam gegenwärtig, fortnehmen. Dann erst leben wir wieder den Segen unserer Schöpfer.

 

3:17 bis 19 – Inhalt

Nahtloser Übergang inhaltlicher Abfolge der Verse 14 bis 16. Ein Zustandsbericht zu­künftiger Fehlentwicklung der Menschheit unter Benennung des Hauptverantwortlichen, nämlich Adam (des ersten Menschen).

 

20 [Und 6 es nennt 311] 317 [der 5 Adam 605] 610 jenen Namen 900 seiner Frau 707 Eva 19. Weil 30 selbige 12 [die 5 zukünftige 415] 420 Mutter 601 [aller 50 Lebenden 18] 68.

ZWV= 3684/10; 1 bis 20 = 120503/256

yx-lk Ma htyh awh yk hwx wtsa Ms Mda:h arqy:w

 

Inhalt

Die Benennung in Eva (hebr. „Leben oder lebenskräftig“) durch Adam ist:        

  1. „Kampfansage“ an das durch unsere Schöpfer prophezeite Leben einer zukünfti­gen Menschheit, welches in Wahrheit den Tod gebären wird;
  2. eine Lüge, welche
  3. erst durch die Geburt von JESUS sich in Wahrheit wandelt, einer dadurch mögli­chen neuen Menschheit, die dann
  4. den Tod nicht mehr kennt, weil
  5. sie in Annahme der Ganzheit JESUS ewig prozessfähig
  6. auch den Schöpfungsauftrag wieder ewig lebt in der festen und freiwilligen Ge­meinschaft mit unserer Vaterdimension.

 

21 [Und 6 es fertigen 380] 386 ewig seiende 26 Götter 646 [für 30 Adam 605] 635 [und 6 für 30 seine Frau 707] 743 ein Linnenkleid 876 auf ihre nackte Haut 276, [so dass 6 sie bekleidet 942] 948.

ZWV= 4536/8; 1 bis 21 = 125039/264

Msbly:w rwe twntk wtsa:l:w Mda:l Myhla hwhy vey:w

 

Inhalt

Indiz dafür, dass es sich hierbei um ein geistiges Kleid handelt, welches – befristet getragen – den Lebensgang des Menschen umhüllt, befristet und mit notwendigen Auflagen:

 

Cherubim ohne Artikel = ZW 832; flammendes Schwert   = ZW 44;

832 + 44 = 876, der ZW für Linnenkleid.

Auch hier wird nochmals bestätigt die Richtigkeit der sachlichen Anmerkung zu 3:7.

 

Vertreibung aus dem Garten Eden – Mose 1, 3:22 bis 24

22 [Und 6 es sprechen 251] 257 ewig seiende 26 Götter 646: Seht 705, [der 5 Adam 605] 610 existiert 20 [wie 20 einer 13] 33 her uns 136 [bezüglich 30 Erkenntnis von 474] 504 gut, wohl getan und zweckmäßig 17 [und 6 böse, schlecht getan und unzweckmäßig 270] 276. [Und 6 nun – was jetzt 475] 481? [Dass ja nicht 780 er ausstrecke 348] 1128 seine Hand 20 [und 6 nehme 138] 144 sogar 603 her jenes Baumes 1010 [der da 5 Leben 628] 633, [so dass 6 er speist 51] 57 [und dann 6 lebt 18] 24 [hinein 30 unbegrenzte Zeit 700] 730.

ZWV= 8060/21

hte:w er:w bwj ted:l wnmm dxa:k hyh Mda:h Nh Myhla hwhy rmay:w

Mle:l yx:w lka:w Myyx:h Uem Mg xql:w wdy xlsy-Np

 

Existiert wie einer her uns   189 (20 + 33 + 136)

her uns“ erneut im Plural, weshalb der hebräische Begriff Elohim mit Götter in der Mehrzahl (oder „Schöpfer“) übersetzt werden muss. Und das unabhängig subjektiven Verste­hen.

 

Und nun – was jetzt?   481

Auch dieser Einwurf der Götter beweist, dass mehrere Götter die neue Situation besprechen. Es sind keine Patentlösungen vorgegeben. Lösungen müssen besprochen und gefunden werden. Und das immer unter dem Gesichtspunkt, die universelle Prozessfähigkeit objektiver Notwendigkeiten zu gewährleisten. Genau dieses Denken ist das Fundament vollkommenen Handelns. Auch wir werden es lernen und leben in Ewigkeit.

 

 

Und nehme sogar her jenes Baumes der da Leben   2390 (144 + 603 + 1010 + 633)

Seine „Frucht“ war dem Menschen nicht verboten, sondern integrierter Bestandteil stofflicher Existenz.

Es geht hier um die geistige Fähigkeit einer Lebensform, die ihren Inhalt wider das universel­le Grundgesetz ewigen Fließens leben will. In Ermangelung notwendiger Fähigkeiten, weil der Mensch in angestrebter Autonomie stofflicher Dimension subjektiv denkt und entschei­det. Überdimensionale Zusammenhänge werden nicht erkannt oder bewusst negiert, weil ER Maß aller Dinge. Macht wird nicht dienend begriffen und genutzt. Grundvoraussetzung ewi­gen Lebens, was JESUS uns lehrt. Sie wird gruppenegoistisch missbraucht, weil subjektiv motiviert. Dadurch werden Sachzwänge provoziert, die dann in ihrer Triebhaftigkeit vernünfti­ges Handeln erschweren und oft unmöglich machen. Führt letztlich zur Kennzeichnung mit dem Zahlenwert 666, siehe Offenbarung 13:18 und Anmerkung Vers 5, Kap. 3).

Dieser Prozess, welcher so in sich selbst ewiges Fließen negiert, musste lokal und zeitlich begrenzt werden, was dann auch geschieht. Anders war der Konflikt nicht lösbar innerhalb des VATERS, dem HEILIGEN GEIST.            2390 + 11147 = 13537.

 

23 [Und so 6 entließen und vertrieben sie 359] 365 ewig seiende 26 Götter 646 her jenes Garten 743 Eden 774] 1517, [zu 30 bearbeiten 76] 106 [dann 401 der da 5 Erdboden 50] 456, dessen 501 genommen 138 her dort 940.

ZWV= 4695/9; 22 + 23 = 12755/30

Msm xql rsa hmda:h-ta dbe:l Nde-Ngm Myhla hwhy whxlsy:w

 

Inhalt

Einzige Möglichkeit, um in einer befristeten Streitfrage universell und so grundsätzlich aufzuzeigen die Notwendigkeit, dass jede intelligente Geistenergie allein im VATER ewig flie­ßen kann und darf. Der Schöpfungsauftrag an den Menschen ist dadurch nicht aufgehoben, sondern lediglich zeitlich verschoben um die Frist, die der Mensch selbst begehrt und ge­wollt. Er selbst hat diesen „Lehrgarten“ als überflüssig abgelehnt, da er für sich Fähigkeiten beansprucht, die er nie besitzen wird.

Nach Beendigung der Streitfrage (siehe biblische Zeittafel) leben wir die wahre Intelligenz, hinsichtlich deren Wertigkeit die heutige Wissenschaft noch streitet. Nicht das Anhäufen von Wissen bestimmt den IQ, sondern dessen zweckmäßige Anwendung frei von egoistischer Zielsetzung. Dienend der globalen Schöpfung in Gemeinsamkeit mit unserer Vaterdi­mension.

Beachte ZW 12755:

12 x 7 x 55 = 4620; 4620 + 11147 = 15767 – vergleiche ZW 13537 Vers 22!

 

 

24 [Und so 6 jenes Besitzes vertrieben 513] 519 [dann 401 der 5 Adam 605] 1011. [Und 6 es lagerten sich 1030] 1036 her Osten 744 [bezüglich 30 jenes Garten 703 Eden 774] 1507 [dann 401 die 5 Cherubim 832] 1238. [Und 6 auch 401] 407 ein flammendes Schwert 44, [das 5 Schwert 210] 215, [das 5 sich fortwährend dreht 945] 950 [zu 30 beobachten 540] 570 [dann 401 jener Lebensweise Weg 704] 1105 diesen Baum 970 [der da 5 Leben 628] 633.

ZWV= 10949/14; 22 bis 24 = 23704/44

tkphtm:h brx:h jhl ta:w Mybrk:h-ta Nde-Ng:l Mdqm Nksy:w Mda:h-ta srgy:w

Myyx:h Ue Krd-ta rms:l

 

Her Osten…die Cherubim   1581 (744 + 5 + 832)

Cherubim stehen synonym für die Überwachung des Lebensweges einer wider­sprüchlichen Menschheit (siehe auch 2. Mose, 25:18).  Hinsichtlich des Begriffes „…her Os­ten“ siehe Anmerkung 2:15!

 

Flammendes Schwert   44

Immer ein Bild aktiver Geistenergie.

Hier als Synonym dafür, dass eine festgesetzte Beschränkung geistiger Erkenntnisfähigkeit nicht durchbrochen werden darf, wenn hierfür grundsätzliche Voraussetzungen fehlen.

Interessant im Zusammenhang mit gegenwärtiger Genforschung dieser Welt (DNS = „Bau­steine des Lebens“).

 

Das sich fortwährend dreht   950

Unterstreicht die Endgültigkeit obiger Aussage bezüglich einer Menschheit, die sich wider ewiger Prozessfähigkeit profilieren will. Führte letztlich auch zum Sintflutgeschehen.

 

Zu beobachten…   570

Hinweis dafür, dass die stoffliche Dimension in ihrer Perspektive, nämlich nach Been­digung der bestehenden Streitfrage (festgesetzte Zeiten und Fristen, siehe Apostelgeschich­te, Kap. 1, Vers 7), wieder gespeist wird her des Baumes, der da bildhaft für ewiges Leben steht (Offenbarung, Kap. 22, Vers 14).

Diese Zeit sehnen wir durch und in JESUS herbei, denen versprochen und gewiss, die ihn als Weg erwählen. So als Christen gesalbt sind für das ewige Leben.

Unser „Himmlisches Jerusalem“, im Buch der Offenbarung verkündet, ist nicht mehr fern. Es ist näher als mancher denkt. Und wir dürfen und müssen diese „Wohnstätte“ realistisch her des Universum erwarten, so wie es geschrieben steht. In den gewaltigen Ausmaßen ihrer Größe, Herrlichkeit und Vermögenskraft.

Im Jahr 3972 v.u.Z. musste der Mensch den Garten Eden verlassen. In der Apostelgeschich­te, Kap. 1, Vers 7 sagt JESUS kurz vor seiner Entrückung:

„Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“ (Einheitsübersetzung)

Logisch im Zusammenhang mit dieser Aussage ist, dass der Menschheit, um den Schöp­fungsauftrag zu erfüllen innerhalb der bestehenden Streitfrage, 5994 Jahre als Gesamtfrist zugebilligt sind. Das ist der Zeitraum, den unsere Brüder der Vaterdimension für ihr „6–Tage–Werk“ der Schöpfung benötigten.

Die Zeichen der Zeit dieser Welt bestätigen das als Tatsache.

Im Jahr 2018 sind 5990 Jahre gelebt innerhalb der Streitfrage.

JESUS sagt im Evangelium Matthäus, Kapitel 24, Vers 22:

„Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.“ (Einheitsübersetzung)

Wann dieser Zeitpunkt sich erfüllt innerhalb der verbleibenden Jahre als Frist – Wir werden es sehen, denn es geschieht plötzlich. Fakt ist, dass die Zeit der Wiederkunft von JESUS (siehe Apostelgeschichte, Kap. 1, Vers 11) nahe ist. Und diese Gewissheit muss alle die, welche diese Wiederkunft herbeisehnen, mit freudiger Erwartung erfüllen. Dann wird diese Menschheit unter veränderten Lebensbedingungen nochmals viele Jahre fort existieren, was objektiv durch die beständige Gegenwart unserer Brüder der Vaterdimension gewährleistet wird (Offenbarung, Kap. 20, Verse 1 bis 6). Am Ende dieser Frist, die dem Tag 7 entspricht, wird dann geschehen, was im Kapitel 20, Verse 7 bis 15 geschrieben steht. Und letztlich eine neue Menschheit zeugen in ewiger Existenz, wie im Kapitel 21 prophezeit. Das ist die Zu­kunft des Menschen als Schöpfung unseres VATERS:

(32 x 646) + 5994 = 26666.

Im Buch der Offenbarung, Kapitel 13, Vers 18, steht geschrieben der Zahlenwert 666. Es fehlt die Wertigkeit für ewig seiend 26, die wir durch das Verhalten der ersten Menschen verloren haben, in und durch JESUS wieder finden werden, nämlich dann, wenn wir unsere eigentliche Daseinsform in Inhalt und Aussage wieder ewig seiend leben:  26666.

Das, liebe Brüder und Schwestern, ist die

Gematria des Heiligen Geistes!

Und man könnte hier fortfahren, z. B.:

Die Quersumme von 26666 = 2 + 6 + 6 + 6 + 6 = 26.

Bringe ich noch andere Aussagen ein, die objektiv gegeben sind, so erhalte ich eine derart große Fülle an Ergebnissen, dass deren Erwähnung ein eigenes Buch füllen würde.

 

 

ENDE KAPITEL DREI 1.Mose (Genesis)

Zusammenfassung der ersten drei Kapitel

 

Der Schöpfungsbericht in seiner real möglichen Übersetzung und Auswertung beweist, dass diese Erde und das Leben auf ihr das Ergebnis intelligenter Arbeit ist.

Wenn man entsprechend objektiv analysiert und wertet.

Welches geschriebene Wort her Menschen ist mit Zahlen hinterlegt und dadurch berechen­bar in der Zuordnung seiner Aussage? Diese Tatsache findet sich einzig und allein in den alt­hebräischen und altgriechischen Quelltexten der Bibel.

Auch eine Wissenschaft der Gegenwart in Inhalt und Aussage ist erklärbar in ihrer enormen Leistungsfähigkeit, wenn sie die ursprüngliche Herkunft des Menschen anerkennt und objek­tiv hinterfragt. Theoretische Erkenntnisse und praktische Anwendungen im Mikro- und Ma­krobereich stehen nicht im Widerspruch zum geschriebenen Wort in der Bibel.

Fortschreitende Erkenntnis und Fähigkeit beweisen, dass der Mensch samt seiner Lebens­grundlage intelligent erschaffen wurde, weil erkennbare Strukturen in Inhalt und Form das of­fenbaren.

Wenn man entsprechend objektiv analysiert und wertet.

Mit dieser Niederschrift sind längst nicht alle Fragen beantwortet. Das hätte den Rahmen des Machbaren gesprengt. Im nachfolgenden Abschnitt „Gott oder Götter“ erfährt die oder der In­teressierte drei Beispiele her der Bibel, die den Begriff „Götter“ erhärten und beweisen, weil das ein unmittelbares Thema des Inhaltes dieser Niederschrift ist.

Eine Frage jedoch sei vorab noch kurz und bündig erläutert, da ich immer wieder mit selbiger konfrontiert werde:

Wie ist es möglich, dass ein verstorbener Mensch erneut zum Leben erweckt wird?

 

Auferstehung Verstorbener

Der Mensch dieser Gegenwart sieht und erkennt die erstaunlichen Möglichkeiten rasant sich entwickelnder Kommunikationstechniken. Unter anderem hoch entwickelte Speichermedien, die extrem immer weiter qualifiziert werden. Noch vor wenigen Jahren kaum denkbar inzwi­schen Selbstverständlichkeit.

In der Medizin ist es heute noch eine offene Frage, wohin beim Sterben des Menschen die Geistenergie, welche als Gehirnströme messbar, entschwindet. Wenn der Mensch dieser Zeit obige Leistungen beherrscht, sollte es unserer Vaterdimension leicht möglich sein, diese Geistenergie beim Verlassen des Körpers so abzuspeichern, dass man selbige erneut zu ge­gebener Zeit abrufen kann. Sind mit dieser Geistenergie alle Merkmale der einstmaligen Per­sönlichkeit des verstorbenen Menschen abgespeichert und gesichert, sollte es für unsere vollkommenen Brüder ein leichtes sein, diese Persönlichkeit neuerlich mit einem Körper zu umkleiden. Zumal diese Technik bereits bei der Erschaffung des ersten Menschen praktiziert wurde. Nur war die Geistenergie damals anderen Ursprunges, wie das bei einem verstorbe­nen Menschen der Fall ist, welcher her Menschen gezeugt. Aber auch das ist nur relativ.

Ein Argument, welches her seiner Logik jeder verstehen sollte und kann. Oder?

Und eine Möglichkeit, die man nicht leichtfertig verspielen sollte.

So versteht man vielleicht auch JESUS (Evangelium Matthäus, 10:26 bis 31):

„Nicht jedoch fürchtet sie.

Nichts nämlich ist verschleiert und zugedeckt,

das nicht enthüllt und offenbar wird.

Auch geheim und verborgen,

das nicht erkannt und begriffen wird.

Das ich sage euch in hiesiger Finsternis,

redet in dem Feuer des Lichtes.

Und das hinein das Ohr geflüstert,

verkündet laut her den Dächern.

Und nicht fürchtet euch her denen,

die vernichten der da Leib,

die aber wahre Lebenskraft nicht vermögen auszulöschen.

Fürchtet also vielmehr den,

der mächtig vermag auch diese wahre Lebenskraft

und so jenen Leib zu vernichten auf jener Gehenna.

Nicht zwei kleine Vögel

für wenig Geld man anbietet und verkauft?

Und einer her ihnen nicht fällt auf die Erde

ohne Wissen des geistigen Vaters von euch.

Von euch aber selbst die Haare,

das da jenes Hauptes, alle gezählt sind.

Nicht daher fürchtet euch.

Ein Vielfaches jener kleinen Vögel wertvoller geachtet ihr.

(wörtliche Übersetzung)

Gott oder Götter

Buch Hiob (auch „Ijob“ übersetzt), Kapitel 1, Vers 6

Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor dem Herrn hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan.

–  Einheitsübersetzung

 

Kommentar in der Neuen Jerusalemer Bibel, Seite 720:

Gottessöhne   Vorausgesetzt ist die Szene einer himmlischen Ratsversammlung; ähnlich wie ein irdischer König hält Gott zu bestimmten Terminen Audienz. Bei den „Got­tessöhnen“, vgl. 2:1; 38:7; Gen 6:1-4; Ps 29:1; 82:1; 89:7, handelt es sich um Himmelswes­en, die dem Menschen überlegen sind; sie bilden den Hofstaat Jahwes, seinen Kronrat. Sie werden mit den Engeln gleichgesetzt (G übersetzt: „Engel Gottes“…).

 

Gematria

[Und dann 6 geschieht 25] 31 [der 5 Tag 616] 621, [als da 6 kommen 19] 25 Angehörige je­ner Ordnung 62 [der 5 Götter 646] 651, [zu 30 versammeln sich 507] 537 [wegen 100 ewig seiend 26] 126. ZWT = 2053/7 [Und 6 es kommt 19] 25 [auch 603 der 5 Satan 1009] 1617 [in 2 seiner Verteidigung (Zurechtweisung/Verantwortung) 1026[5]] 1028. ZWT = 2670/3;

ZWV = 4723/10

Mkwt:b Njv:h-Mg awby:w hwhy-le buyth:l Myhla:h ynb waby:w Mwy:h yhy:w

 

Söhne oder Engel, wie andere Übersetzer „Angehörige jener Ordnung“ – siehe oben – über­setzen, ist falsch und hier nicht zutreffend. Mögliche Berechnungen erhärten diese Tatsache.

 

Sodom und Gomorra, Mose 1, Kapitel 19, Vers 24

Zu Beginn sei aus der Neuen Jerusalemer Bibel zitiert, wo im Kommentar zu diesem Sach­verhalt auf Seite 36 steht:

„Nach dem Text lässt sich die Katastrophe (ein Erdbebenstoß, verbunden mit Erdga­seruption?) in die südliche Gegend des…“

Diese „Vermutung“ Erdbebenstoß, verbunden mit Erdgaseruption, negiert ungläubig die un­serem VATER eigene Vermögenskraft, ist logisch falsch und muss entsprechend korrigiert werden:

Gematria

[Und 6 Ewig Seiende 26] 32 es regnen lassen 264 [über 100 Sodom 664] 764 [und 6 über 100 Gomorra 315] 421, Schwefel 693 [und 6 Feuer 301] 307 her dann 441 Ewig Seiende 26 [her 740 die da 5 Himmel 950] 1695. ZWV = 4643/9

Myms:h-Nm hwhy tam sa:w tyrpg hrme-le:w Mdo-le ryjmh hwhy:w

[objektiv von mehreren Göttern die Rede]

Hier handelt es sich eindeutig um eine Explosion, die verursacht und getätigt her des Him­mels, welche die gesamte Umgegend traf.  Sie wurde ausgelöst als eine bewusste Handlung unserer Brüder der anderen Dimension, wodurch gezielt das dortige Leben vernichtet wurde.

Bestätigt wird das im nachfolgenden Vers:

[Und 6 es vernichten 595] 601 [dann 401 die 5 Städte 880] 1286 [die da 5 mächtigen Götter 31] 36. [Und 6 auch 401] 407 [all 50 die 5 Umgegend 240] 295 [und 6 auch 401] 407 [all 50 diese Einwohner 322] 372 [der 5 Städte 880] 885 [und 6 dieses gewachsen 138] 144 [der da 5 Erdboden 50] 55.   ZWV= 4488/10

hmda:h xmu:w Myre:h ybsy-lk ta:w rkk:h-lk ta:w la:h Myre:h-ta Kphy:w

 

Der Mensch dieser Gegenwart kennt sehr wohl die verheerende Wirkung solcher Explosio­nen. Hat er doch selbst diese bereits getätigt. Und kann bis jetzt nicht deren Folgen so be­rechnen und kontrollieren, wie das unsere vollkommenen Brüder bereits damals getan ha­ben, was wir dann im Vers 26 erfahren:

[Und 6 es schaut hinter sich 411] 417 seine Frau 707 her ihm folgend 265, [so dass 6 sie vorhanden 415] 421 einer Säule 152 jenes Salzes 78.   ZWV= 2040/6

xlm byun yht:w wyrxam wtsa jbt:w

 

Was beweist diese Feststellung in ihrer knappen Darlegung? Hier die Antwort:

Als Lots Frau zurückblickte, blieb sie stehen und geriet in einen Salzkegel, den die Götter so­fort der Explosion haben folgen lassen, um die Strahlung entsprechend zu binden und zu lo­kalisieren. Eine technische Meisterleistung kontrollierten Eingreifens.

Die Erstarrung zur Salzsäule ist hinreichend Beweis dafür. Wissen wir doch, dass der menschliche Körper, wenn er urplötzlich mit einer dicken und noch dazu feuchten Salz­schicht ganzheitlich überzogen wird, sofort erstickt und erstarrt, da die Haut nicht mehr at­men kann, was letztlich mit Lots Frau geschehen ist.

Das soll genügen, um die Aussage dieser Exegeten der Bibel, welche ebenfalls auf Seite 36 im Kommentar zu diesem Sachverhalt schreiben: „Salzsäule Ein bizarres Felsgebilde oder ein Steinsalzblock, wird mit einem alten Sagenmotiv volkstümlich erklärt“, entsprechend und notwendig zu korrigieren.

 

Vor der Sintflut, Mose 1, Kapitel 6, Verse 1 bis 4

„Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter gebo­ren wurden, sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für im­mer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwan­zig Jahre betragen. In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen und diese ihnen Kin­der geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer.“ (Einheitsüber­setzung)

Es sei wieder her der Neuen Jerusalemer Bibel zitiert, wo im Kommentar zu diesem Sach­verhalt auf Seite 21 steht:

„6:1 – 4           Ein schwierig zu deutender Text (aus J). Der Verfasser bezieht sich auf eine volkstümliche Legende über die Riesen, hebräisch: nefilim, die Titanen der orientali­schen Welt, die man sich aus der Verbindung zwischen irdischen und himmlischen Wesen entstanden vorstellte. Ohne auf den Wert dieses Volksglaubens (dessen mythologische Sei­te er übrigens stark zurücktreten lässt) einzugehen, bringt er diese Erinnerung an ein hoch­mütiges Geschlecht von Übermenschen lediglich als ein Beispiel für die wachsende Verderb­nis, die zur Ursache der Sintflut wird. Das spätere Judentum und fast alle frühen Kirchen­schriftsteller haben in diesen „Gottessöhnen“ gefallene Engel gesehen. Vom 4. Jahrhundert an haben aber die Kirchenväter – im Zusammenhang mit einer geistigeren Engelvorstellung – die „Gottessöhne“ allgemein als die Nachkommenschaft Sets und die „Menschentöchter“ als die Nachkommen Kains gedeutet.“

 

Und weitere Hunderte von Jahren später werden im Zuge der Inquisition durch die Nachfol­ger dieser Kirchenväter Menschentöchter auf Scheiterhaufen als Hexen verbrannt – eigene Anmerkung, die mir als logische Folge dieser Aussage als Ergänzung in den Sinn kam.

 

Solch ein Schwachsinn wird dem suchenden Menschen als Wahrheit verkauft – kaum zu glauben!

Ist die nachfolgende Sintflut vielleicht auch nur eine „Zweckerfindung“ dieser Schreiber bibli­scher Texte?

Und tatsächlich liest man es so in der Auslegung dieses Sachverhaltes, worauf ich an dieser Stelle jedoch nicht näher eingehe.

 

In gebotener Kürze zu 6: 1 – 4:

Ich will nicht alle vier Verse übersetzt in Gematria korrigiert wiedergeben, sondern lediglich zwei Begriffe richtig stellen, weil mir das unbedingt erforderlich scheint.

Die hebräischen Worte für „Gottessöhne“ sind gleich denen im Buch Hiob, Kapitel 1, Vers 6, nämlich Myhla:h ynb. Deshalb auch wie dort mit „Angehörige jener Ordnung der Götter“ zu übersetzen.

Das hebräische Wort für „Herr“ hwhy muss mit „Ewig Seiende“ im Plural übersetzt werden.

Und die Töchter sind tatsächlich Töchter her Menschen.

 

So passen in dieses Bild sehr gut und realistisch die Götter- und Heldensagen verschiedener Völker, das sagenumwobene „Atlantis“ und der Bau ägyptischer Pyramiden, fliegende Gerä­te verschiedener Überlieferungen und Kentauren (Pferdekörper mit Kopf und Brust des Men­schen) verursacht durch Genmanipulationen.

Gegenwärtige Fähigkeiten des Menschen lassen erahnen die Möglichkeiten damaliger Göt­ter. Jene waren bestimmt nicht geringer im Vergleich mit der heutigen Zeit.

Dieses Götterregime – siehe Brief Judas, wo auch jene Götter als Engel benannt sind – wird schließlich entmachtet und entsprechend gebunden, die bestehende „menschliche“ Kultur zerschlagen und das Zeitgefüge (Alter des Menschen) korrigiert durch das nachfolgende Sintflutgeschehen 2370 v.u.Z. (siehe biblische Zeittafel).

 

Bei diesen drei herausragenden Beispielen will ich es bewenden lassen, obwohl noch zahl­reiche Beispiele zu erwähnen wären.

Man begebe sich selbst auf Spurensuche. Und wird erstaunt feststellen:

Gott im Singular

ist der Heilige Geist unserer Vaterdimension,

Götter im Plural

sind die Träger von selbigen als Persönlichkeit.

Der Urknall – Ein Märchen

 

Es war einmal

vor undenkbar vielen Jahren eine Leere, die so gewaltig leer, dass nichts als Leere weit und breit. Selbst das riesige und unbegrenzte Weltall der Gegenwart – es war nicht da. So gewaltig groß war diese Leere, dass alles eine einzige Leere. Nichts weit und breit. Milli­arden Lichtjahre – oder unbegrenzt mehr – Leere, ein einziges Nichts. Weder Licht noch Finsternis, weder Inhalt noch Form. Und Stille, eine tiefe Stille, eine Stille, die fast schon un­heimlich still.

 

Plötzlich knallt es heraus dem Nichts hinein in das Nichts. Vorbei mit der Stille, die fast schon unheimlich still. Ein gewaltiger Kracher, wie er noch nie gekracht her dieser Leere hinein in die Leere. Das Nichts ist explodiert, völlig spontan und nicht voraussehbar in ungeahnter Kraft und Wirkung. Ein voluminöser Urknall[6], nicht erklärbar durch Vernunft und Logik. Und doch geknallt!

 

„Woher das Wollen, wenn da nichts war“, sagt leise eine zweifelnde Stimme in mir. „Vernunft und Logik lehren es doch anders“, ergänzt sie zaghaft.

Hinweg du kleiner Mann im Ohr, unruhiger Geist, der du mir Zweifel einreden möchtest, da du sprichst: „Ein Nichts kann doch nichts bewirken. Wo nichts vorhanden, ist auch kein Wol­len. Und wo nichts vorhanden, kann auch nichts explodieren.“ Denn auch die Theologie hat ergänzend festgestellt, dass da ein Ei vorhanden, welches her Gott existent dann durch Gott das Universum gezeugt. Du lügst. Die Wissenschaft und Theologie der Moderne weiß es besser und wird mich und auch dich entsprechend lehren. Sie stehen erhaben über Vernunft und Logik. Und so habe Vertrauen. Denn sie bringen Licht in die Leere unseres begrenzten Denkens und Verstehens. Lasse uns fortfahren mit dem Geschehen allen Werdens, wie es uns die Wissenschaft und Theologie der Moderne dominant und überzeugend  lehren. Denn siehe – alles wurde, was dann war und jetzt noch ist.

 

Gelobet sei das Nichts (das Ei lasse ich bewußt weg, weil Gott keine Eier legt). Her seiner sieht man auf wundersame Art und Weise Materie sich verteilen, geschleudert heraus und hinein in Leere, dass selbige sich füllt, eine unendliche Fülle grenzenloser Möglichkeiten. Eine nicht messbare Springflut alles bewirkenden Seins, da geknallt aufeinander Materie und Antimaterie. Woher und wie auch immer.

Gelobet sei das Nichts. Es hat erschaffen diese Fülle aus der Leere hinein in Leere, so dass selbige Leere nicht länger vergeudete Leere, sinnlos und völlig unproduktiv.

Gelobet sei das Nichts. Allmächtiger Schöpfer erleuchteter Wissenschaft, großer und erha­bener Gott, dessen Name „Big Bang“. Wir preisen dich!

 

Aktiviert ist nun, was weiter dann sich fügt (Und immer daran denken: Nicht hinterfragen, der kleine Mann lauert sprungbereit in deinem Ohr!):

Eine phänomenale Expansion neuer Qualitäten. Riesige Galaxien formen sich zu Spiralen chaotischer Ordnung. Vormals ein schlichtes und völlig unproduktives Nichts, es wächst em­por zu neuer Größe. Her seiner Namensfindung durch den zurückliegenden Urknall zu „Big Bang“, schafft jenes in spontaner Willkür ein wahres Wunderwerk der Vielfalt. Und so musste geschehen, was dann auch geschieht.

Ursächlich ein Nichts, jetzt existent in neuer Qualität als Zufallsgenerator, knallt Big Bang hinein in dieses Chaos[7] von Energie und Materie einen kreativen Funken.

Wieder ein Knall!

Gewiss nicht so gewaltig wie einst der Urknall, aber desto bemerkenswerter in Folge, wie wir noch sehen werden. Denn von selbst soll und darf sich wandeln das chaotische Sein blinder Eigendynamik hin zu berechenbarer Ordnung.

 

Halt, ich muss mich korrigieren:

Natürlich nicht von selbst. Wahre Ursache ist der geistige Funke unseres Zufallsgenerators Big Bang, der nicht länger Zufallsgenerator sein will nämlichen Werdens, da er sich weiter qualifiziert hat im Wirbel turbulenter Kräfte. Er ist jetzt Gott, ein gewaltiger Schöpfer in All­macht des Urstoffes eines Nichts, wie immer geartet dieser „Urstoff“ eines Nichts auch sein mag (…sei still du kleiner Mann im Ohr!). Kreativität setzt bewusstes Denken voraus, ehe diese zum Schöpfer werden kann.

So ist es dann richtig gedacht.

 

Da finden zueinander in logischer Folge exakt die Elemente, die schlussendlich unsere jetzi­ge Welt zeugen:

Neun Planeten formen sich, deren Zentrum ein Kraftwerk als Grundstock selbigen Gefüges, uns heute bekannt als Sonne. Und siehe, einer der Planeten erstrahlt in einem seltsamen Licht als grünblaues Juwel in Mitten Finsternis.

Als Big Bang, ehemals ein ahnungsloses Nichts, dann Zufallsgenerator, jetzt Schöpfer und so Gott, das sieht, erfüllt ihn eine innere Wärme. Erweckt wird eine ungestüme Regung. In ihm wächst ein tiefes Verlangen, nämlich eins zu werden mit diesem bizarren Werk, welches sich spontan gefunden. Ein Gefühl, das Big Bang bisher nicht gekannt, bemächtigt sich sei­ner selbst. Und so geschieht neuerlich, was logisch dann geschehen muss:

 

Die innere Gefühlswelt bewirkt bei dem uns als Big Bang bekannten Nichts eine erneute qualitative Aufwertung hin zum Systemmanager aller uns bekannten Ordnung. Das, anders ist es nicht erklärbar, ist dann auch die Ursache dafür, dass jene grünblaue Flüssigkeit, von uns Menschen heute Wasser genannt, zum Quell des Lebens auserkoren. Das Auge der Be­gierde von Big Bang sieht ein winziges Eiweiß, welches verloren scheint in den tosenden Wassern der Urflut dieses Planeten. Als Motor aller bisherigen Gewalten, so auch des Was­sers und des winzigen Eiweißes in ihm, erkennt das Nichts als Gott die einmalige Chance, sich neu und selbst zu finden, nämlich sich stofflich zu erkennen und zu krönen mit der Kro­ne bisheriger Schöpfung. Und Big Bang schreit, dass neuerlich das Universum achtungsvoll erbebt:

„Ich bin Gott!“

Sofort beginnt Big Bang voller Eifer und zielstrebig zu arbeiten an seinem ehrgeizigen Unter­fangen. In ihm frohlockt der Geist:

 

Hab ich mich stofflich erst gefunden,

bin ich nicht länger an ein Nichts gebunden.

Werde selbst mich dann erkennen

und Big Bang zu Gott ernennen.

 

Diese innere Triebfeder positiven Denkens – jeder Motivationstrainer der Gegenwart wird mir zustimmen – setzt ungeahnte Kräfte frei. Wie von Geisterhand formt sich rings des Planeten eine schützende Atmosphäre. Auf dem Planeten selbst beginnt eine Evolution zu fließen, die letztlich her des winzigen Eiweißes stoffliches Leben entstehen lässt. Und über allem steht Big Bang.

Allerlei Pflanzen und niederes Getier, welche sich spontan evolutionieren hin zu höheren Formen. Und das alles her dieses winzigen Eiweißes, vergleichbar jenes Urknalles, nur das selbiger völlig aus dem Nichts geknallt. Ich will mich nicht in Einzelheiten verlieren, in der Kürze liegt die Würze.

Endlich hat sich ein Wesen profiliert uns bekannt als Affe, den es heute noch gibt. Jetzt end­lich sieht das Nichts als Gott die Zeit gekommen, neuerlich kreativ einzuschreiten. Und es befiehlt einer auserwählten Rasse dieser Affen (auserwählt deshalb, weil anders sich auch die übrigen Rassen entsprechend qualifiziert hätten, schon wegen den damit verbundenen Privilegien): „Herab von den Bäumen, der Krönung pflanzlichen Lebens! Werdet selbst zur Krönung stofflichen Seins einer neuen Spezies, die sich Menschen nennt!“

Und so geschieht unausweichlich was geschehen muss durch das wunderbare Wollen und Lenken des Nichts, welches diese Affen auserwählt, um sich mit ihnen als Mensch neu zu finden. Jetzt endlich kann der Urknall in seinem Nichts sich selbst erkennen und krönen als Gott „Big Bang“. Die Wissenschaft der Gegenwart ist greifbarer Beweis. Und das hat Gültigkeit, bis der Mensch eines Tages selbst davon geknallt. Was diese Spezies Mensch natürlich vermeiden möchte. Und erst recht Big Bang, der dann nicht mehr sich selbst verehren kann. Aber knallwahrscheinlich wird es geschehen, wenn die ehemalige Leere als Gott Big Bang nichts dagegen unternimmt, um sich wieder im Nichts zu verlieren.

Weil aber jedes Märchen ein glückliches Ende findet, so auch hier:

Wenn der Mensch davon geknallt, sei all den Mitmenschen, die mit Erschaudern daran den­ken, als Trost gesagt:

 

Ein uriger Urknall knallharter Effekte, der aus absoluter Leere eine riesige Fülle an Energie bewirkt, knallt mit Gewissheit neuerlich den Menschen in das Universum. Denn da ist ja noch das Nichts in seiner Begierde. So groß kann ein „schwarzes Loch“ nicht sein als Fragment des Nichts, dass dieses alle Energien verschlingt samt einen Nichts. Eine absolute Leere kann sich nicht verlieren in Leere, die aus dem Nichts knallt zum Urknall zukünftiger Selbst­erkenntnis. Und damit zur zwingenden Notwendigkeit des Menschen als Teil seiner selbst. Fühlt euch geborgen, denn euer Gott heißt „Big Bang“. Und „Wissenschaft“, die Sonden auf den Mars schickt und Kinder auf die Müllhalte.

 

 

Nachbetrachtung

 

für die Wissenschaft, welche den Schöpfer leugnet

 

Ein schönes Märchen. Gruß an die Gebrüder Grimm! Sie hätten es nicht besser schreiben können, wie es die Wissenschaft dieser Welt geschrieben hat und fortgesetzt schreibt. Deren Vater das Nichts. Und an Schulen lehrt, damit der Mensch begreift, dass seine Welt dem Nichts entsprungen ist, so dass auch er her des Nichts gezeugt und dem Nichts stirbt, wenn sein befristetes Sein gestorben werden muss.

 

Da ich mich selbst dieser Schule entlassen habe und wider das Nichts in JESUS lebe und lehre, sei mir die Frage erlaubt (auch wenn obige Wissenschaft das töricht findet):

Woher und wie geschah der Urknall, den eure Schule lehrt?

Und ich frage weiter in meiner Verantwortung als Vater, da eure Weisheit den Kindern an Schulen gelehrt wird:

Mit welchem Recht lehrt ihr Hypothesen als Wahrheit, die man nicht hinterfragen darf, weil diese Wahrheit sich dann als haltlos enttarnt, um es mit Anstand zu sagen?

Ihr unterweist hinsichtlich Materie

  • dass die elementaren Träger der Materie dynamische Zentren von Feldern umge­ben sind, als dessen Erzeugnis man diese zu verstehen bemüht ist. In ihren drei Ag­gregatzuständen bildet sie die stoffliche Außenwelt;
  • dass die Bausteine der Materie (Atome) in Strahlungsenergie (Zerstrahlung) wan­delbar (durch Kernspaltung bewiesen) oder aus solcher entstehen (Materialisation);
  • dass nach der Energie-Masse-Relation eines Einstein man Materie auch als Ener­gie bezeichnen kann und
  • im Energiesatz, allgemeines Grundgesetz der Physik, dass Energie weder aus nichts erzeugt noch vernichtet werden kann, sondern nur von einem System auf ein anderes System übergeht oder in eine andere Erscheinungsform umwandelbar.

 

Wie könnt und dürft ihr dann eine „Urknall-Theorie“ lehren, die dem widerspricht?!

Geschah vor dem Urknall noch ein Urknall? Und davor ein weiterer Urknall, so dass eine endlose Verkettung von Knalls gegeben ist, die keinen Anfang kennt? Und dann auch kein Ende, weil es den Urknall als solchen nicht gibt, sondern eben diese endlose Aufeinanderfolge von spektakulären Knalls?

Welch eine famose Knallerei knallharter Knaller, die nie geknallt!

Ihr schaut in die Makro- und Mikrowelt, entdeckt Strukturen, die sich nie und nimmer spontan gefunden und geformt haben (Programme erfordern immer eine Intelligenz, sie schreiben sich nicht von selbst – siehe DNS). Ihr sucht Leben im Universum und wisst, dass wir dem dortigen Leben entstammen. Warum dient ihr der Lüge, wie wollt ihr das rechtfertigen dort, wo man von euch Rechenschaft einfordert?

Und unsere Vaterdimension hat hierzu das unbeugsame Recht, weil sie obige Programme geschrieben hat und fortgesetzt schreibt, was ihr leugnet.

Diese Welt existiert befristet. Auch das wisst ihr.

Was in ihr jetzt geschieht an trauriger Wahrheit, wird sich hernach völlig ändern. Die fortge­setzte Prozessfähigkeit des Lebens ist dann neuerlich gewährleistet, weil die notwendige Le­bensweise dies rechtfertigt. Das alles lehrt die Bibel. Hierzu ist Jesus in diese Welt gekom­men. Man muss die Texte nur richtig lesen und interpretieren.

 

Für „Schriftgelehrte“, jene Theologen, welche der Urknalltheorie verschworen

 

Auch euch sei hier unmissverständlich gesagt, da ihr die Menschen lehrt, dass das Univer­sum creatio ex nihilo (der Schöpfung aus dem Nichts) entstanden sei:

Ihr blast in trauter Gemeinsamkeit mit dieser Wissenschaft in das gleiche Horn einer Urknall­theorie und vernebelt das menschliche Hirn, so dass selbiges nicht mehr erkennt, welcher Schöpfung es seine reale Existenz verdankt. Und wohin es in Wahrheit lebt.

Heuchler und Scheinheilige!

Ihr solltet das Wort der Wahrheit lehren, wie es tatsächlich in der Bibel fundamental ge­schrieben steht. Denn ihr kennt es sehr wohl. Was aber macht ihr?

Eure gespaltene Zunge ist die wahre Ursache einer widersinnigen Urknalltheorie der Gegen­wart. Stellt euch hin vor JESUS und rechtfertigt die Behauptung, das Gott transzendent (überweltlich, übersinnlich) ist, das heißt jenseits der Erfahrungsgrenzen menschlichen Be­wusstseins.

 

Buch der Offenbarung, Kapitel 21, Vers 3:

Da hörte ich eine Stimme vom Thron her rufen:

Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!

Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; Und er, Gott, wird bei ih­nen sein.

(Einheitsübersetzung)

 

Das ist nicht euer Gott, der jenseits der Erfahrungsgrenze menschlichen Bewusstseins exis­tiert. Das ist der Gott von den Brüdern und Schwestern, die als sein Volk ewig leben werden, so wie es im nachfolgenden Vers geschrieben steht:

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen:

Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.

Denn was früher war, ist vergangen.

Und er ist der Gott, von dem JESUS weiter sagt:

„Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin

und dass der Vater in mir ist?

Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst.

Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.

Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist;

Wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!“

(Evangelium herab Johannes, Kap.14, Verse 10 + 11)

 

Der Tag kommt – und er ist näher als mancher denkt! –, wo von euch Rechenschaft einge­fordert wird, die ihr vorgebt biblische Wahrheit zu lehren.

Heuchler und Scheinheilige, lest das Evangelium herab Matthäus, Kapitel 23. Und erkennt euch dort wieder. Wahrlich, ich sage euch:

Es werden nur die Menschen ewig leben, welche sich ehrlich auch danach sehnen, endlich den Schöpfungsauftrag so leben zu dürfen, wie er ursprünglich vorgesehen war für diese Erde [1. Buch Mose (Genesis), Kapitel 1, Vers 28]. Dass sich der Mensch endlich begreift als der Schöpfung dienend. Und nicht umgekehrt.

Heuchler und Scheinheilige, denn nur wenige Menschen wissen, was ich hier offenbaren will:

Der wahre Vater des Urknalles ist ein katholischer Priester.

Sein Namen: Georges Edouard Lemaître, geb. 17.07.1894 in Charleroi, Belgien; gest. 20.06.1966 in Löwen, Belgien, ein belgischer Priester und Physiker, gilt als Begründer der Urknalltheorie. (zitiert aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, Stand 2012) Dort steht weiter:

Der Abbé Lemaître beschäftigte sich zwangsläufig auch mit der Frage nach der Vereinbarkeit von katholischer Schöpfungslehre und wissenschaftlicher Urknalltheorie. 1922 empfing er die Priesterweihe. Im Dezember 1940 wurde er aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen. 1960 wurde Lemaître bis zu seinem Tod Präsident der Akademie, mit dem Amt verbunden war die Verleihung des Titels eines päpstlichen Prälaten.

Lemaître stellte seine Ideen auf einem Kongress in London vor, der sich mit dem Ursprung des Universums und der Spiritualität beschäftigte. Er beschrieb seine Vorstellungen vom Ursprung des Universums als Uratom, „ein komisches Ei, das im Moment der Entstehung des Universums explodierte“. In diesem Uratom soll die gesamte heute im Universum vorhandene Materie zusammengepresst gewesen sein. Auf einer Tagung im November 1951 akzeptierte die Päpstliche Akademie der Wissenschaften Lemaîtres Theorie. Papst Pius XII. führte in einem abschließenden Vortrag aus, der mit dem Urknall zeitlich festlegbare Anfang der Welt sei einem göttlichen Schöpfungsakt entsprungen.

Big Bang, der Urknall, in trauter Ehe mit creatio ex nihilo, der Schöpfung aus dem Nichts.

 

Schlusswort

 

Schöpfung oder Urknall, Gott oder Götter?

Das Thema dieser Niederschrift ist ausführlich behandelt. Welchen Weg du wählst und gehst – diese Entscheidung muss jeder Mensch selbst treffen.

 

Erstmals ist die Schöpfungsgeschichte in der Bibel so dargelegt, dass diese gründlich ge­prüft werden kann, weil berechenbar. Auf letzteres legt die Wissenschaft der Moderne be­sonderen Wert. Ihr sei hiermit Genüge getan.

Einen Urknall als Quelle allen Seins und Werdens – diesen Vorgang konnte ich lediglich als Märchen sehen und wiedergeben, weil er weder bewiesen noch beweisbar ist. Und eine blo­ße These als Grundlage menschlicher Existenz, welche auf der Annahme von Vermutungen gewagter Berechnungen (siehe einschlägige Literatur) beruht, sollte dann doch eher verwor­fen werden, wenn der Mensch sich die Sinnfrage seines WOHER, WOZU und WOHIN stellt.

 

Hinsichtlich Gott oder Götter ist ebenfalls gründlich recherchiert und gesagt, was gesagt wer­den musste. Ich selbst fühle mich sehr gut und sinnvoll aufgehoben in einer Gemeinschaft, die sich als meine Schöpfer- und Vaterdimension ebenfalls so organisiert wie deren Schöpfung Mensch in stofflicher Dimension. Nur eben auf einer weit höheren Stufe der Intelligenz. Und das ist gut so.

Diese Tatsache räumt uns eine neue Chance ein, welche der Mensch aus eigener Kraft nicht schafft. Die Gründe hierfür sind vielfältig und grundsätzlich. Auch selbige sind im Ansatz in dieser Schrift benannt und argumentativ erweiterbar. Darauf will ich jetzt aber bewusst ver­zichten, weil jeder Mensch selbst die objektive Situation der Menschheit erkennen und ent­sprechend beurteilen kann. Wenn er es denn will.

 

Noch ein Gedanke zu JESUS.

ER zeigt uns auf als Mensch die Lebensqualität, die ursprünglich gelebt werden sollte. Und wieder gelebt wird, weil er den Menschen neuerlich gerechtfertigt hat in seiner wahren Be­stimmung, nämlich der Wahrnehmung und Realisierung des Schöpfungsauftrages, wie er ur­sprünglich angedacht war durch unsere Vaterdimension. Was auch unverändert Inhalt und Ziel des menschlichen Seins darstellt in versprochener Perspektive.

Jesus zeigt uns auf auch das WANN, nämlich seine versprochene Rückkehr. Und das WIE, nämlich durch die Vermögenskraft unseres geistigen Vaters. Und selbige ist gewiss und nahe. Brechen wir auf in die Zukunft ewiger Prozessfähigkeit stofflichen Seins. Und lasst uns dankbar annehmen die dafür notwendige und versprochene Hilfe des VATERS.

 

WOHER – WOZU – WOHIN ?

Dieses Buch ist lediglich eine Hilfe, nicht die Antwort auf obige Fragestellung. Selbige ist be­gründet und festgeschrieben im Buch der Bibel. Dessen Autor habe ich lediglich assistiert, habe als sein Schüler ausgelegt, was objektiv her selbigen verfasst ist:

Offenbarung, 21:1 bis 4

Und ich sehe einen Himmel neuartig wunderbar.

Und eine Erde neuartig wunderbar.

Der nämlich erste Himmel und die erste Erde sind vergangen. Auch das Meer nicht gegen­wärtig weiterhin.

Und die Stadt, das heilige Jerusalem erstaunlich neuartig, sehe ich herabkommen her des Himmels, her des Gottes, bereitet vergleichbar einer Braut geschmückt dem Mann ihrer.

Und ich höre eine Stimme gewaltig stark her des Thrones verkünden:

„Seht, die Wohnung des Gottes inmitten den Menschen. Und er wird lagern mit ihnen. Und selbst jenen Völkern dort gegenwärtig sein. Und so selbigen der Gott inmitten ihnen sein wird [ihnen Gott]. Und wird wegwischen jede Träne her den Augen von ihnen. Und der Tod nicht sein wird weiterhin, weder Leid und Trauer, noch Geschrei und Lärm, noch Mühsal und Not. Nicht vorhanden weiterhin, [denn] dieses vorherige ist vergangen.“  (wörtliche Übersetzung)

Dieses Erleben wünsche ich all den Menschen, die ehrlichen Herzens begehren den ur­sprünglichen Schöpfungsauftrag endlich zu leben hinein die Ewigkeiten.

Dem geistigen VATER und JESUS die Herrlichkeit und Vermögenskraft.

Amen, so sei es!

 

Anhang 1 Das Zeichen des Sohnes des Menschen

[GW: der folgende Text ist auch in einem anderen Artikel des Autoren erhalten: Bibel Prophezeiungen]

 

Was ist dieses Zeichen?

Theologen der Amtskirchen deuten selbiges als „Kreuz“, ihrer Symbolik für das „Christentum“ weltweit. Und eben das finde ich nicht in der Bibel belegt, dem Fundament für die Nachfolge Jesus. Logisch haben deshalb auch die ersten Christen in Nachfolge Jesus in keinster Weise das Tötungsinstrument als Symbol gebraucht und verehrt, weder als „Pfahl“ noch als „Kreuz“, falls der Pfahl mit einem Querbalken versehen war. Ihr Symbol war der „Fisch“. Und so verwundert es nicht, dass seit Verehrung des Kreuzes durch Menschen dieses Kreuz selbst bis jetzt wider der Lehre Jesus missbraucht wurde und wird (z.B. Kreuzzüge, Erobe­rungskriege, Bruderkriege, brennende Kreuze, Hakenkreuz und Ritterkreuz, usw.). Es ist das Zeichen des Todes, nicht der Auferstehung, weshalb es auch die Gräber schmückt. Bis ge­genwärtig können Menschen, die sich „Christen“ nennen, nicht im Zeichen des Kreuzes die gemeinsame Wurzel als Fundament ihres Daseins finden und als Einheit leben, die ewig le­bendige Persönlichkeit JESUS CHRISTUS, den einzigen Weg hinein ewiges Leben als Mög­lichkeit. Unsere herausragende Verheißung!

Wie kann und darf ich ein Tötungsinstrument zum Gegenstand der Verherrlichung und Anbe­tung umfunktionieren, wenn ich gleichzeitig die Rückkehr des lebendigen Jesus erwarte, der siegreich dieses „Kreuz“ überwunden hat? Wenn es ein Pfahl mit Querbalken war, so ist sel­biger Querbalken nicht wegen des so gegebenen Kreuzes geschehen, sondern um den Menschen besser dort zu befestigen. staurou = Pfahl, Palisade; Kreuz. Das die Reihenfolge im Wörterbuch, weil der Begriff „Kreuz“ erst später zugeordnet wurde, ein Symbol, wel­ches bereits vor der Sintflut entstanden und nachweislich gebraucht wurde zur damaligen Zeit. Wer so handelt, braucht sich nicht wundern, dass im Zeichen des Kreuzes in der Ver­gangenheit unsagbares Leid Menschen widerfahren ist. In Kriegen haben Priester Soldaten gesegnet, die sich dann gegenseitig abgeschlachtet haben. Wie will man das vor dem lebendigen Jesus rechtfertigen bei seiner versprochenen Wiederkehr, vor den ersten Christen in Nachfolge Jesus, die sich im Zeichen des Fisches versammelten? Vorausgesetzt man heuchelt nicht einen Glauben, den man in Wahrheit mißbraucht. Lest den ersten Brief Johannes als Richtschnur des Christsein. Oder lebt weiter den Antichristen, welcher die Ehrbezeigung des Namens Christ oder Christin vorsätzlich missbraucht.

Was ist der Lohn? Ruhm und Ehre, Geld und Macht in einer Welt des begrenzten Sein her ihres Mammom. Und der Preis? Die Verheißung eines wahren Christsein verspielt, die Chance auf eine Welt des unbegrenzten Sein.

Das Zeichen des Sohnes des Menschen, von dem in Matthäus, Kapitel 24, Verse 29 bis 31 geschrieben steht, wird folglich und logisch kein Kreuz sein am Himmel, wie Theologen es vermuten. Es wird sich zeigen als das Zeichen, welches die Astrologen damals zu Jesus geführt hat. Und es wird das Vorzeichen dessen sein, wovon der Leser dieser Schrift Kenntnis hat. So unwahrscheinlich es vielen Menschen erscheinen mag. Erinnert sei an die Worte Jesus: „Es wird sein wie in den Tagen Noah.“

Und wer hat damals Noah geglaubt, der „geistig verwirrt“ auf einer Anhöhe einen riesigen Kasten mit seiner Familie baute, weil angeblich eine gewaltige Flut alles überschwemmen sollte, obwohl ringsum weit und breit kein Wasser sichtbar?

Eigentlich müsste doch jeder, der die Wiederkunft Jesus ernsthaft erwartet, wie sie vielfach in der Bibel versprochen, dankbar diese herbeisehnen. Und so dieser Realität ebenso hoff­nungsvoll entgegenblicken, wie ich es gegenwärtig darf.

Was ist der Glauben ohne die versprochene Verheißung? Wenn diese sich nicht erfüllt ist je­der Glaube sinnlos, weil vergebens. Und wir brauchen JESUS!

Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 6 bis 11 in Gematria

Wann die Herrschaft Gottes?   1:6 bis 8

6 Die 80 da 95 nun 520 versammelt 1319 bitten 2058 ihn 821: ZWT= 4893/6 „Sage uns 663, Herr 535, ob 15 während 55 dem 1100 Zeitraum 1620 dessen dem 1870 wieder herstellst 957 die 358 Herrschaft 309 dem 1100 Israel 349.“ ZWT= 8931/12

ZWV= 13824/18

oi men oun sunelyontev hrwtwn auton: legontev kurie ei en tw cronw toutw apo­kayistaneiv thn basileian tw israhl.

7 Erwidert er 150 da 9 {-} hin 450 ihnen 1371: ZWT= 1980/4 {1971/3} „Nicht 1070 euch 1290 möglich 565 zu erkennen 914 Zeiträume 1490 der 8 Fristen 801, ZWT= 6138/7 welche 670 der 70 geistige Vater 489 festsetzt 389 in 55 dortiger 308 eigenen 25 Autorität 746. ZWT= 2752/8

ZWV= 10870/19 {10861/18}; 6 + 7 = 24694/37 {24685/36}

eipen de {-} prov autouv: ouc umwn estin gnwnai cronouv h kairouv, ouv o pathr eyeto en th idia exousia.

8 Sondern 62 ihr werdet empfangen 997 jene Vermögenskraft 555 herab kommend 819 des 770 heiligen 484 Geistes 1146 hin 505 euch 641, ZWT= 5979/9 so dass 31 gegenwärtig 424 von mir 510 Zeugen 1146 inmitten 55 da 305 Jerusalem 864 und 31 [im 55] ganzen 289 hiesigen 308 Judäa 496 und 31 Samaria 358 {353}. ZWT= 4903/14 {4898/14} Und 31 bis 1005 den entferntesten Grenzen 1576 der 508 Erde 211.“ ZWT= 3331/5

ZWV= 14213/28 {14208/28}; 6 bis 8 = 38907/65 {38893/64}

alla lhmqesye dunamin epelyontov tou agiou pneumatov ef umav, kai esesye mou marturev en te ierousalhm kai [en] pash th ioudaia kai samareia {samaria}. kai ewv escatou thv ghv.

Himmelfahrt Jesus   1:9 bis 11

9 Und 31 dieses 1002 sagend 945, hinsehend da 1387 von ihnen 1551, hebt er sich empor 210. ZWT= 5126/6 Und 31 eine Wolke 598 nimmt auf in der Höhe 573 selbigen 821 weg 151 den 1150 Augen 1500 von ihnen 1551. ZWT= 6375/8

ZWV= 11501/14

kai tauta eipwn blepontwn autwn ephryh. kai nefelh upelaben auton apo twn ofyalmwn autwn.

 

10 Und 31 wie 1000 gespannt hinsehend 998 gegenwärtig 259, ZWT= 2288/4 hinein 215 den 420 Himmel 741 er unterwegs 1290 dort 1171. ZWT= 3837/5 Und 31 siehe 484, deren Männer 360 zwei 474 standen bei 990 ihnen 981 in 55 Kleidern 637 glänzend weiß 666. ZWT= 4678/9

ZWV= 10803/18; 9 + 10 = 22304/32

kai wv atenizontev hsan, eiv ton ouranon poreuomenou autou. kai idou andrev duo pareisthkeisan autoiv en esyhsesi leukaiv.

Die beiden Männer sind zwei Götter, wofür die Kennzahl 666 für glänzend weiß steht. Im 5. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 10 findet man hierfür den Schlüssel:

…mächtige Götter von euch 666… –  Mkyhla.

Diese Kennzahl 666 steht nicht im Widerspruch zu Offenbarung, Kapitel 13, Vers 18, weil diese Kennzahl 666 dort Adam zugeordnet steht, nämlich [gleich in Betrag und Beschaffenheit 20 dieser Götter 646] 666. Das verspricht die Schlange, das übernimmt Adam als autonomes Ziel. Und das ist unverändert auch das primäre Ziel der Wissenschaft einer gegenwärtigen Menschheit. „Kaufen“ und „Verkaufen“ können gegenwärtig nur die Wissenschaftler, welche diese Kennzahl 666 auf ihre Hände eingraviert haben, weil ihr Denken von dieser bestimmt wird.

11 Die 80 aber 31 erklären 146: ZWT= 257/3 „Männer 360 Galiläas 165, was 310 steht ihr da 839, richtet eure Augen 787 {742} hinein 215 den 420 Himmel 741? ZWT= 3837/8 {3792/8} Dieser 1040 der 70 Jesus 888, ZWT= 1998/3 der 70 aufgenommen in jener Höhe 854 weg 501 euch 1290 hinein 215 den 420 Himmel 741, ZWT= 4091/7 ebenso 1770 wieder kommt 956. ZWT= 2726/2 Dieser 120 Art und Weise 670 ihr geschaut 435 selbigen 821 gehen 940 hinein 215 den 420 Himmel 741.“ ZWT= 4362/8

ZWV= 17271/31 {17226/31}; 9 bis 11 = 39575/63 {39530/63}

oi kai eipan: andrev galilaioi ti esthkate [em]blepontev {-[ ]} eiv ton ouranon? outov o ihsouv, o analhmfyeiv af umwn eiv ton ouranon, outwv eleusetai. on tropon eyeasasye auton poreuomenon eiv ton ouranon.

Die Tageszeitung „Donaukurier“ am 28.April 1983

„Ufo“ im Raum Thalmässing-Beilngries

„Zipfelmütze“ sorgte für Aufregung

Polizeihubschrauber startete / Herkunft und Zweck ungeklärt / „Keine Gefahr“

Thalmässing / Greding / Beilngries (ac) Milchfahrer waren gestern kurz nach sieben Uhr die ersten, denen am Himmel ein unbekanntes Flugobjekt auffiel. Von Thalmässing bis Beiln­gries beobachteten dann den ganzen Tag über unzählige Bürger das Gebilde in zigtausend Metern Höhe und machten sich ihre Gedanken darüber. Anrufe bei den Polizeiinspektionen häuften sich. Ein Hubschrauber der Polizei startete, und beim Luftamt Nordbayern, dem Bun­desamt für Flugsicherung Nürnberg sowie der Flugsicherung München wurde das „durch­sichtige Gebilde“ ebenfalls gesichtet. Piloten von hochfliegenden Maschinen wurden über das kuriose Flugobjekt informiert, das sämtlichen Spekulationen Tür und Tor öffnet. Keiner weiß genau, um was es sich handelt, doch wird der Hinweis auf einen Stratosphärenballon der Wahrheit wohl am nächsten kommen. Unwahrscheinlich dagegen erscheint die Vermut­ung, dass es sich um ein militärisches Flugobjekt handelt, das möglicherweise die gerade im Raum Thalmässing laufenden Manöver unter die Lupe nimmt.

Schon am Dienstag sorgte das unbekannte Flugobjekt, als es über der Stadt Ansbach erst­mals gesichtet wurde, für Aufregung. Beim Nürnberger Wetterdienst gingen beinahe 100 An­rufe ein, wobei jedermann wissen wollte, was denn da für ein seltsamer Himmelskörper un­terwegs sei. Man ging davon aus, dass es sich um einen meteorologischen Ballon handelt, doch konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, wo und warum dieser in den Himmel aufge­lassen wurde.

Gestern sorgte das Flugobjekt für Aufregung im Raum Thalmässing, Greding und Beilngries. Milchfahrer entdeckten das helle, durchsichtige Gebilde kurz nach sieben Uhr erstmals am Himmel und bald wurde eine ganze Reihe Bürger darauf aufmerksam. Die Polizeiinspektio­nen Hilpoltstein und Beilngries registrierten verschiedene Anrufe und von der Burgstadt aus wurden Beamte in den Raum Thalmässing gesandt, die sich mit eigenen Augen von der Existenz des neuen Himmelskörpers überzeugen sollten.

Ebenso wie alle anderen sahen dann auch die Beamten ein „durchsichtiges Gebilde in großer Höhe“. Man schätzte, dass es sich in 10000 Meter Höhe befand und wunderte sich vor allem über die konstante Lage. Ein Beobachter: „Trotz Westwind hing das Ding wie ver­schnürt am Himmel.“ Obgleich ein Polizeihubschrauber aufstieg, konnte nichts Näheres in Erfahrung gebracht werden. „Was es mit dem Ballon auf sich hat, ist uns nicht bekannt“, sag­te ein Sprecher und teilte mit, dass natürlich das Luftamt Nordbayern verständigt werde und Flugzeugführer informiert seien.

Natürlich gab das „Pseudo-Ufo“ gestern Anlass zu zahlreichen Spekulationen. Da im südli­chen Landkreis Roth derzeit Manöver laufen, wurde die Meinung vertreten, dass es sich um ein militärisches Objekt handeln könne, das zu Spionagezwecken in den Luftraum gesandt worden sei. Dem widersprechen aber Mitglieder des Wetteramtes: „Der Ostblock kommt nicht in Frage. Dagegen spricht nämlich die Flugrichtung des Ballons, der aus Südwesten auftauchte.“

Dem Luftamt Nordbayern liegen seit Dienstag Meldungen über das unbekannte Flugobjekt vor. Diese Stelle sieht jedoch „keinerlei Gefahr“ und aus diesem Grund auch keine Veranlas­sung, etwas zu unternehmen. Daneben, so hieß es, sei man auch gar nicht zuständig. Das Bundesamt für Flugsicherung in Nürnberg erklärte sich ebenfalls für nicht kompetent, denn sein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich nur bis zu einer Höhe von 3000 Metern. Friedrich Strasser, der Leiter dieser Einrichtung, erklärte gestern aber, dass es sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit um einen Ballon handeln dürfte. Genaueres sei jedoch nicht zu sagen, da er zwischen 10 und 15 Kilometer hoch fahre und diese Höhe genauere Beurteilungen un­möglich mache.

Bei der Flugsicherung in München gingen gestern Vormittag von verschiedenen Flugpiloten Meldungen über das unbekannte Flugobjekt ein. Auch die Polizeiinspektion Beilngries sah sich veranlasst, telefonisch Mitteilung über die Erscheinung zu erstatten. Ein Sprecher des Amtes in München erklärte zu dem Vorfall, dass man sich nicht erklären könne, wo das Ob­jekt herkomme. Er zeigte sich sicher, dass es sich um einen Ballon handelt und versicherte, „dass es sicherlich nichts Gefährliches oder gar Außergewöhnliches ist“.

Von der Flugsicherung München wurden nichtsdestotrotz die Flugzeugführer über das Flug­objekt informiert. Eingeräumt wird, dass bislang trotz Nachforschungen noch nicht geklärt werden konnte, wo der Ballon aufgelassen wurde. „Normalerweise“, so hieß es, „werden sol­che Unternehmungen koordiniert.“

Die diesbezüglichen Untersuchungen werden jedoch fortgesetzt, wurde gestern versichert. Man möchte selbst gerne wissen, woher dieses Gebilde, das von einem Beobachter als „Zip­felmütze ohne Bommel“ beschrieben wurde, kommt und welchen Zweck es erfüllen soll.

(Unterstreichung durch mich)

 

Trotz lebhafter Phantasie kann ich in obiger Abbildung beim besten Willen weder einen Ballon erkennen noch irgendein anderes Machwerk menschlicher Vermögenskraft.

„Die diesbezüglichen Untersuchungen werden jedoch fortgesetzt…“, lesen wir am Schluss obigen Berichtes. Bis zum heutigen Tag warte ich vergeblich auf Ergebnisse. Und werde vergeblich weiter warten, weil weder die Herkunft noch der Zweck erklärbar sind. Weil anders man eine außerirdische Intelligenz akzeptieren müsste, die es so nicht geben darf. Nicht bei denen, die sich als Nabel eines Universum sehen und krampfhaft nach weiteren intelligenten Lebensformen dort suchen, woher letztlich der Mensch in seiner Existenz stammt. Ihr Schlüssel heißt „Urknall“ in Vielfalt seiner Möglichkeiten. Und ist tatsächlich eine Seifenblase menschlicher Überheblichkeit. So außergewöhnlich wie dieses Geschehen sich offenbarte und mich selbst angesprochen hat, ist es doch äußerst seltsam, dass man den Mantel des Schweigens bis dato nicht ablegt.

Was geschah damals wirklich?

Matthäus, Kap. 24, Verse 29 bis 31,

„Sofort aber nach der Bedrängnis von den Tagen dort ihrer die Sonne sich verdun­keln wird. Auch der Mond nicht geben wird das reflektierte Licht von ihr. Und die Sterne wer­den fallen her des Himmels. Und die Vermögenskräfte von den Himmeln werden erschüttert.

Und dann wird offenbar und sichtbar das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel. Und dann werden wehklagen alle die Völker der Erde. Und sehen den Sohn des Menschen kommen her den Wolken des Himmels inmitten Vermögenskraft und Herrlichkeit gewaltig groß.

Und ausgesandt werden die Engel hier mit Posaunenschall gewaltig mächtig. Und zusam­menbringen die auserwählt hier. Her den vier Winden, her jenen äußersten Enden dieser Himmel bis zu [den] äußersten Grenzen von ihnen.“

(wörtliche Übersetzung)

 

Diese Verheißung ist festes Fundament zukünftiger Erwartung der Menschen, die nicht von sich behaupten sie seien Christen, sondern als Christen auch tatsächlich leben. Fakt ist, dass obige Abbildung eindeutig aufzeigt:

Einen Ballon, wie im obigen Bericht vermutet, kann ich nicht erkennen. Das verbietet mir mein Urteils- und Vorstellungsvermögen.

Wenn dieses Geschehen aber nicht durch Menschenhand verursacht, welcher Intelligenz müssen wir es dann zuordnen?

In der Bibel, welche Atheisten als „Geschichtsbuch“ und gläubige Menschen als das Funda­ment Ihrer Hoffnung sehen,  lesen wir:

Evangelium Matthäus, Kapitel 2, Verse 7 bis 10:

Hernach Herodes heimlich zu sich ruft die Astrologen, erkundet genau her ihnen den Zeitpunkt des Erscheinens jenes Himmelskörpers. Und er schickt sie nach Bethlehem, sagt: „Geht hin, forscht genau wegen des kleinen Kindes. Sobald da es finden werdet, meldet es mir, damit auch ich komme zu huldigen ihm.“

Die nun zugehört des Königs, setzen ihre Reise fort.

Und siehe, der Himmelskörper, welchen sie gesehen im dortigen Osten, führte vorwärts sie, bis dass angekommen stoppt und stille steht oben darüber wo gegenwärtig das kleine Kind.

Sehend da den Himmelskörper, sind sie froh und glücklich einer Freude gewaltig groß.

(wörtliche Übersetzung)

 

Das Zeichen des Sohnes des Menschen, dem die Astrologen („Könige“ ist falsch übersetzt!) damals gefolgt sind, war ein leuchtender Himmelskörper, der konkret für den damaligen Zeitpunkt prophezeit, pünktlich erschienen ist, so dass die Astrologen Jesus finden konnten.

In anderen Übersetzungen wird Himmelskörper mit „Stern“ wiedergegeben, obwohl in der alt­griechischen Sprache dieser Begriff allgemein „Himmelskörper, der Licht ausstrahlt“ bedeu­tet. Inzwischen weiß der Mensch, dass im obigen Bericht das so nicht zutreffen kann, wie dort von ihnen übersetzt. Ein Stern wird kaum vor Astrologen herziehen und dort verharren, wo er dann eine Prophezeiung offenbart, nämlich das Kind JESUS.

 

War dieses „Gebilde“ des Zeitungsartikels ebenfalls gewollt her der Intelligenz, welcher wir Menschen letztlich entstammen? Die nachfolgende „Zeittafel der Bibel“, deren Exaktheit durch Quellangaben selbst geprüft werden kann, ordnet dieses „Gebilde“ als „Befo“ (bekanntes Flugobjekt) dem dortigen Zeitfluss zu. Durch entsprechende Berechnungen belegbar. Ohne sein Erscheinen wäre diese Niederschrift nicht existent.

 

Anhang 2 Zeittafel der Bibel

[GW: der folgende Text ist auch in einem anderen Artikel des Autoren erhalten: Bibel Prophezeiungen]

 

Ausgangspunkt dieser möglichen Berechnung der Zeit ist das Jahr 539 v.u.Z., als Medo–Persien 4. Weltmacht wird, was auch durch andere Zeitzeugen bestätigt und festgeschrieben ist. Ehe wir die Zeitreise beginnen, sei noch auf folgende Tatsache verwiesen:

Die alten Völker kannten keine Null in der Zahlenfolge. Selbige wurde um 150 u.Z. von den Hindus ersonnen und später durch Araber in Europa eingeführt. Den Zeitum­bruch – will ich realistisch zählen – v.u.Z. und u.Z. muss ich so bewältigen:

v.u.Z.   =          1 +       Dezember, November, Oktober…

u.Z.      =          1 +       Januar, Februar, März…

Die Ziffer 1 darf im Zeitumbruch nur einmal vergeben werden. (v.u.Z. Monate entgegen dem Strom der Zeit, u.Z. Monate mit dem Strom der Zeit).

Die Ergebnisse der Zeittafel können bei Zweifel überprüft werden (Quellangaben sind jeder Jahreszahl beigefügt).

 

Abkürzungen Zeittafel: lfJ. = laufendes Jahr, beginnt stets mit dem Monat Tischri; vuZ = vor unserer Zeit; uZ = unserer Zeit; lfJ bezieht die Schöpfungsjahre unserer Vaterdimension mit ein.

Abkürzungen Bücher der Bibel: Jud.=Judas; Gal.= Galater; Apg.= Apostelgeschichte; Sam.= Samuel; Kö.= Könige; Jer.= Jeremia; Dan.= Daniel; Chron.= Chronik; Joh.= Johannes; Offb.= Offenbarung; Luk.= Lukas; Matth.= Matthäus;

 

 

lfJ vuZ Ereignis Verweis  
1+ Mona­te 10020 Beginn Schöpfungstage 1.Mose 1:1+2
999 9021 Vollendung Tag 1 1. Mose 1:5
1998 8022 Vollendung Tag 2 1. Mose 1:8
2997 7023 Vollendung Tag 3 1. Mose 1:13
3996 6024 Vollendung Tag 4 1. Mose 1:19
4995 5025 Vollendung Tag 5 1. Mose 1:23
5952 4068 Erschaffung    Adam 1. Mose 1:26–28
5994 4026 Vollendung Tag 6

Erschaffung  Eva

1. Mose 1:31; 2:20–24
6048 3972 Ausweisung Garten Eden – Be­ginn Streitfrage 1. Mose 3:23+24
6124 3896 Geburt Seth 1. Mose 5:3
6229 3791 Geburt  Enosch 1. Mose 5:6
6319 3701 Geburt Kenan 1. Mose 5:9
6389 3631 Geburt Mahalalel 1. Mose 5:12
6454 3566 Geburt Jared 1. Mose 5:16
6616 3404 Geburt Henoch 1. Mose 5:18
6681 3339 Geburt Methuschelach 1. Mose 5:21
6868 3152 Geburt Lamech 1. Mose 5:25
6924 3096 Tod Adam (930) – obwohl eher erschaffen, zählen seine Lebens­jahre erst ab 4026 v.u.Z., nämlich der Materialisierung von Eva 1. Mose 5:5
6981 3039 Entrückung Henoch (365) 1. Mose 5:23, 24;

Jud. 14

7036 2984 Tod Seth (912) 1. Mose 5:8
7050 2970 Geburt Noah 1. Mose 5:28, 29
7134 2886 Tod Enosch (905) 1. Mose 5:11
7229 2791 Tod Kenan (910) 1. Mose 5:14
7284 2736 Tod Mahalalel (895) 1. Mose 5:17
7416 2604 Tot Jared (962) 1. Mose 5:20
lfJ vuZ Ereignis Verweis
7552 2468 Geburt Sem 1. Mose 11:10
7645 2375 Tod Lamech (777) 1. Mose 5:31
7650 2370 Sintflut am siebzehnten Tag, zweiter Monat.

Tod Methuschelach (969)

1. Mose 7:11

 

1. Mose 5:27

7651 2369 Ende Sintflut 370 Tage
7652 2368 Geburt  Arpachschad 1. Mose 11:10
7687 2333 Geburt  Schelach 1. Mose 11:12
7717 2303 Geburt Eber 1. Mose 11:14
7751 2269 Geburt Peleg 1. Mose 11:16
7781 2239 Geburt Regu 1. Mose 11:18
7813 2207 Geburt Serug 1. Mose 11:20
7843 2177 Geburt Nahor 1. Mose 11:22
7872 2148 Geburt Terach 1. Mose 11:24
7990 2030 Tod Peleg (239) 1. Mose 11:19
7991 2029 Tod Nahor (148) 1. Mose 11:25
8000 2020 Tod Noah (950) 1. Mose 9:28, 29
8002 2018 Geburt Abram 1. Mose 12:4
8012 2008 Geburt Sarai 1. Mose 17:17
8020 2000 Tod Regu (239) 1. Mose 11:21
8043 1977 Tod Serug (230) 1.Mose 11:23
8077 1943 Tod Terach (205); Abram geht mit Lot nach Kanaan, Bund ge­schlossen, Beginn der 430 Jahr Spanne zum Gesetzesbund 1. Mose 11:32; 12,4; 2. Mose 12:40, Gal. 3:17
8088 1932 Ismael geboren 1. Mose 16:15, 16
8090 1930 Tod Arpachschad (438) 1. Mose 11:13
8101 1919 Namensumwandlung von Abram zu Abraham; Sarai in Sarah;

Bund der Beschneidung;

Gericht an Sodom und Gomorra

1 Mose 17:1, 5, 10, 15, 17, 24;

 

19:24

8102 1918 Geburt  Isaak;

Beginn der ungefähr 450 Jahre

1. Mose 21:2, 5;

Apg. 13:17 bis 20

lfJ vuZ Ereignis Verweis
8107 1913 Entwöhnung von Isaak, Ismael weggeschickt; Beginn des 400 jährigen Elends 1. Mose 21:8; 15:13;

Apg. 7:6

 

 

8120 1900 Tod Schelach (433) 1. Mose 11:15
8139 1881 Tod Sarah (127) 1. Mose 23:1
8142 1878 Heirat Isaak und Rebekka 1. Mose 25:20
8152 1868 Tod Sem (600) 1. Mose 11:11
8162 1858 Geburt Esau und Jakob 1. Mose 25:26
8177 1843 Tod Abraham (175) 1. Mose 25:7
8181 1839 Tod Eber (464) 1. Mose 11:17
8202 1818 Esau heiratet erste 2 Frauen 1.Mose 26:34
8225 1795 Tod Ismael (137) 1.Mose 25:17
8239 1781 Jakob flieht nach Haran; Vision in Bethel 1. Mose 28:2, 13, 19
8246 1774 Jakob heiratet Lea und Rahel 1. Mose 29:23–30
8253 1767 Geburt Joseph 1. Mose 30:23, 24
8259 1761 Jakob kehrt von Haran nach Ka­naan zurück 1. Mose 31:18, 41
8270 1750 Joseph von seinen Brüdern als Sklave verkauft 1. Mose 37:2, 28
8282 1738 Tod Isaak (180) 1. Mose 35:28, 29
8283 1737 Joseph Premierminister Ägyp­tens 1. Mose 41:40, 46
8292 1728 Jakob mit Familie in Ägypten;

Jakob vor dem Pharao

1. Mose 45:6; 46:26; 47:9
8309 1711 Tod Jakob (147) 1. Mose 47:28
8363 1657 Tod Joseph (110) 1. Mose 50:26
8427 1593 Geburt Mose 2. Mose 2:2, 10
8467 1553 Mose bietet sich als Befreier an; flieht nach Midian; Geburt Josua 2. Mose 2:11, 14, 15; Apg. 7:23; Josua 24:29
lfJ vuZ Ereignis Verweis
8507 1513 Passa; Israeliten verlassen Ägypten; Befreiung am Roten Meer; Ende der 400-Jahr-Span­ne des Elends; Gesetzesbund am Berg Sinai (Horeb) geschlos­sen; Ende 430 Jahr-Spanne seit Bund Abraham; Einführung des Religiösen Jahres, beginnt mit dem Nissan als erster Monat (Frühjahr zu Frühjahr); das lfJ bleibt unverändert (Herbst zu Herbst) und ist maßgebend für die exakte Zeitfindung. 2. Mose 12:12; 14:27, 29, 30;

1. Mose 15:13,14;

2.Mose 24:6 bis 8;

Gal. 3:17;

2. Mose 12:40

 

8509 1511 Bau der Stiftshütte vollendet – 2. Jahr, 1. Tag, 1. Monat;

Weihe Priesterschaft Aarons

2. Mose 40:17;

 

3. Mose 8:34 bis 36

8547 1473 Bundeserneuerung in Moab;

„Tod“ Mose (120) auf dem Nebo

5. Mose 29:1;

5. Mose 34:5,7

8548 1472 Israel zieht unter Josua in Ka­naan ein – 10. Tag, 1. Monat Josua 4:19
8552 1468 Ende der Kriegshandlungen Jo­suas in Kanaan;

Ende der ungefähr 450 Jahre

Josua 11:23; 14:7, 10–15;

Apg. 13:17 bis 20

8577 1443 Tod Josua Josua 24:29
8903 1117 Samuel salbt Saul zum König 1. Sam. 10:24;
8913 1107 Geburt David in Bethlehem 1. Sam. 16:1;

2. Sam. 5:4

8943 1077 David in Hebron König von Juda 2. Sam. 2:4
8950 1070 König über ganz Israel, nimmt Jerusalem ein 2. Sam. 5:3–7
8983 1037 Salomo König von Israel 1. Kö. 1:39; 2:12
8986 1034 Beginn Bau des Tempels im 2. Monat (Siw) 1. Kö. 6:1
8993 1027 Tempel in Jerusalem vollendet – 8. Monat (Bul) 1. Kö. 6:38
9023 997 Teilung des Königreiches;

Rehabeam König über Juda;

Jerobeam König von Israel

1. Kö. 11:43;

12:19,20

 

 

9029 991 Schischak greift Jerusalem an und beraubt den Tempel 1. Kö. 14:25,26
9040 980 Abija König von Juda 1. Kö. 15:1, 2
9043 977 Asa König von Juda 1. Kö. 15:9, 10
lfJ vuZ Ereignis Verweis
9045 975 Nadab König von Israel 1. Kö. 14:20
9046 974 Bascha König von Israel 1. Kö. 15:33
9069 951 Ela König von Israel 1. Kö. 16:8
9071 949 Simri König von Israel;

Tibni und Omri Könige von Israel

1. Kö. 16:15;

16:21

9074 946 Omri allein König von Israel 1. Kö. 16:22, 23  
9083 937 Ahab König von Israel 1. Kö. 16:29  
9084 936 Joschafat König von Juda 1. Kö. 22:41, 42  
9103 917 Ahasja König von Israel 1. Kö. 22:52, 53  
9105 915 Joram König von Israel 2. Kö. 3:1  
9109 911 Joram König von Juda 2. Kö. 8:16, 17  
9117 903 Ahasja König von Juda 2. Kö. 9:29  
9117 904 Atalja Königin von Juda;

Jehu König von Israel;

Teilung des Reiches Israel

2. Kö. 11:1–3;

9:24,27; 10:36

 
9124 896 Joasch König von Juda 2. Kö. 12:1b  
9164 856 Amazja König von Juda 2. Kö. 14:1, 2  
9193 827 Asarja König von Juda 2. Kö. 15:1, 2  
9245 775 Jotam König von Juda 2. Kö. 15:32, 33  
9261 759 Ahas König von Juda 2. Kö. 16:1, 2  
9277 743 Hiskija König von Juda 2. Kö. 18:1, 2  
9283 737 Assyrien nimmt Samaria ein, Ju­den aus Israel werden ver­schleppt 2. Kö. 18:9 bis 12  
9291 729 Sanherib fällt in Juda ein, Nieder­lage vor Jerusalem;

Lebenszeit wird nach schwerer Krankheit Hiskijas um 15 Jahre verlängert

2. Kö. 18:13;

19:35 bis 37;

20:1 bis 7

 
9306 714 Manasse König von Juda 2. Kö. 21:1  
9361 659 Amon König von Juda 2. Kö. 21:19  
9363 657 Joschija König von Juda 2. Kö. 22:1
9376 644 Jeremia beginnt zu predigen Jer. 1:1, 2
lfJ vuZ Ereignis Verweis
9394 626 Joahas 3 Monate König von Juda; Jojakim König von Juda,

tributpflichtig eingesetzt durch Pharao

2. Kö. 23:31 bis 37

 

9398 622 Nebukadnezar König von Baby­lon Jer. 25:1
9402 618 Nebukadnezar macht Jojakim tri­butpflichtig 2. Kö. 24:1
9405 615 Jojachin 3 Monate König von Juda, 1. Belagerung und Fall Je­rusalems durch  Nebukadnezar,

1. Deportation, Festnahme von Jojachin;

Zidkija König von Juda

2. Kö. 24:6, 8;

2. Kö. 24:12–18

9414 606 Beginn 2. Belagerung Jerusa­lems durch Nebukadnezar, zehn­ter Monat, 10. Tag 2. Kö. 25:1
9416 604 fünfte Monat, siebente Tag Ver­nichtung Jerusalems, 2. Deporta­tion 2. Könige, 25: 8+9
9481 539 Medo–Persien 4. Weltmacht – Ausgangspunkt bibl. Kalender Dan. 5:30; 6:1; Zeitzeu­gen
9483 537 Kores Erlass, der den Juden er­laubt, nach Jerusalem zurückzu­kehren, tritt in Kraft; 2. Chron. 36:22, 23;

Jer. 25:12; 29:10

 

9486 534 Jerusalems 70 jährige Verwüs­tung endet Jer. 25:12; 29:10
9499 521 Machtergreifung von Darius I. von Persien; Tempelbauarbeiten verboten bis einschließlich 520 Zeitzeugen; Esra 4:23,24
9505 515 Serubbabel vollendet 2. Tempel – Monat Adar, 3. Tag Esra 6:14, 15
9555 465 Beginn Herrschaft Arthahsastha Zeitzeugen
9562 458 Esra und Priester kehren nach Jerusalem zurück Esra 7:7
9575 445 Jerusalems Mauern werden von Nehemia wieder aufgebaut; Neh. 1:1; 2:1, 11; 6:15
9615 406 Jerusalem völlig zu alter Herrlich­keit wieder aufgebaut Dan. 9:25
9688 332 Griechenland beherrscht Judäa Dan. 8:21
9855 165 Tempelerneuerung nach Entwei­hung  (griechischer Götzen­dienst); Fest der Einweihung Joh. 10:22
lfJ vuZ Ereignis Verweis
9957 63 Rom, 6. Weltmacht, beherrscht Jerusalem Joh. 19:15;

Offb. 17:10

9983 37 Herodes, von Rom ernannter Kö­nig, nimmt Jerusalem im Sturm Zeitzeugen
10003 17 Herodes beginnt den Tempel in Jerusalem umzubauen Joh. 2:20
10014 6 Geburt von Johannes (Frühjahr) Geburt von Jesus (Herbst) – 64 Jahrwochen Dan. 9:25
10016 4 Tod des Herodes (Herbst) Zeitzeugen
10020 vuZ siehe Zeitumbruch  
10021 uZ siehe Zeitumbruch
10049 29 Johannes und Jesus beginnen ihren Dienst Luk. 3:1, 2, 23
10053 33 Jesus rechtfertigt den vollkom­menen Adam vor dessen Fall, übergibt  an den Pfahl (Kreuz) geschlagen seinen Geist zur 9. Stunde; Auferstehung Jesus; Pfingsten Ausgießung Heiligen Geist; Petrus gebraucht ersten Schlüssel, dadurch mögliche Christenversammlung der Juden Luk. 22:20; 23:33;

Matth. 28:1 bis 10;

Apg. 2:1 bis 17;

Matth. 16:19;

Apg. 2:38

 

 

 

 

10056 36 Petrus gebraucht 2. Schlüssel, mögliche Christenversammlung für alle Menschen der Nationen Dan. 9:24–27

 

Apg. 10:1, 45

10090 70 Jerusalem und Tempel durch Rö­mer zerstört – siehe auch Luk. 19:42–44 Dan. 9:27; Matth. 23:37, 38; Zeitzeugen
10118 98 Schreiben der Bibel beendet Zeitzeugen
11988 1968 2 x 5994 (12 Tage vollendet) Schöpfungswerk
12005 1985 Gebrauch der Gematria – 04.05. Ausarbeitungen
12024 2004 1. Teil der Ausarbeitungen „Ge­matria“ abgeschlossen. Ausarbeitungen
12042 2022 Ende Streitfrage; 5994 Jahre seit Beginn Streitfrage 3972 v.u.Z. Beachte:

Matth. 24:22

 

 

Der jüdische Kalender

Israel hat zweierlei Kalender:

  1. einen bürgerlichen Kalender (der offizielle Kalender für die Regierungszeit von Königen, Geburtstage und die Datierung von Verträgen; entspricht den laufenden Jahren in der Zeittabelle und ist maßgebend für die exakte Zeitfindung);
  2. einen religiösen Kalender (1513 v.u.Z. eingeführt mit dem Auszug Israels aus Ägypten – Termine für die Feste Israels).

Der Monat hat 29 bzw. 30 Tage und zählt von Neumond zu Neumond. Ein Schaltmonat war deshalb notwendig, um das objektiv gegebene Sonnenjahr entsprechend auszugleichen. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass der Tag von 24 Stunden in der Bibel so unterteilt ist:

6 bis 17 Uhr Tag; 18 bis 5 Uhr Nacht.

Nicht wie in der heutigen Zeit 0 Uhr bis 24.00 Uhr (was übrigens falsch ist, da die Zahl 0 allein kein eigenständiger Zählwert ist.  Die Stunde 1 in der Bibel am Tag entspricht 6 bis 7 Uhr u.Z., die Stunde 6 folglich 11 bis 12 Uhr u.Z., die Stunde 9 = 14 bis 15 Uhr u.Z., die Stunde 12 = 17 bis 18 Uhr u.Z.  Dann beginnt die Nacht in der Unterteilung von 3 bzw. 4 Nachtwachen zu je 4 bzw. 3 vollen Stunden.

Im Buch „Gezeichnete Schöpfung, 2004 für die deutschsprachige Ausgabe bei Marix Verlag GmbH Wiesbaden, Gabriele Mandel“, Seite 91“ steht geschrieben:

„Noch eine Bemerkung zur Bestimmung des Datums: Im jüdischen Kalender (einem kombinierten Sonnen-Mondkalender) werden die Jahre seit der Schöpfung angegeben. Der erste Schöpfungstag wurde im Mittelalter auf den 7. Oktober 3761 v.Chr. festgelegt, ein Da­tum, das heute immer noch – zumindest für den Kalender – seine Gültigkeit hat. Zum Bei­spiel entspricht das Jahr 2003 der christlichen Zeitrechnung den jüdischen Jahren 5763/5764, wobei das Jahr 5764 am Samstag, dem 27. September 2003 beginnt.“

           

Anmerkung:

Zu dieser jüdischen Zeitrechnung kann ich selbst in der Bibel keinen Bezug finden, welcher    diese Jahreszahlen rechtfertigt. Für eine plausible Erklärung wäre ich dankbar.

 

Anhang „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“

 

 

Literaturhinweis

 

Übersetzungsliteratur

Biblia Hebraica Stuttgartensia, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984

Das Neue Testament, Griechisch und Deutsch von Nestle–Aland, Deutsche Bibelgesell­schaft Stuttgart, 1986

Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament nach der Ausgabe von D. Eber­hard Nestle, bearbeitet von Fritz Rienecker, Brunnen Verlag 1987

Langenscheidts Taschenwörterbuch, Althebräisch–Deutsch, 1985; Altgriechisch–Deutsch, 1986 und 1990

ONLINE BIBLE DELUXE STUDIUM EDITION, 2002 Importantia Publishing, Niederlande

 

Studienliteratur

Neue Jerusalemer Bibel, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 1985

Genfer Studienbibel, Hänssler Verlag, 71087 Holzgerlingen, 1999

Neue–Welt–Übersetzung der Heiligen Schriften, Wachtturm Bibel– und Traktat–Gesellschaft, Deutscher Zweig, e.V., Selters/Taunus, 1986

Die heilige Schrift, übersetzt von D. Dr. Hermann Menge, Privileg. Württemb. Bibelanstalt, 16. Auflage

Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, 1. Auflage der Endfassung 1980, Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg

Die Bibel, Übersetzung nach Luther, revidierter Text 1964 und 1984; Historische Fassung von 1912

Die ganze Heilige Schrift deutsch des Dr.– Martin Luther 1545, letzte zu Luthers Lebzeiten erschienene durch Luther kommentierte Ausgabe im Nachdruck

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES, vollständige Ausgabe nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger, 1983

Praktisches Bibellexikon, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 1969

Freie Enzyklopädie Wikipedia

 

[1] Wasser Woher die Fülle des Wassers auf diesem Planeten Erde kommt, ist heute noch ein Rätsel für die Wis­senschaft. Diese Ausarbeitung sollte dazu beitragen, selbiges zu lösen.

[2] Atmosphäre (gr.), gasförmige Hülle eines Planeten, im engeren Sinne die Lufthülle der Erde, deren Dichte mit steigender Höhe kontinuierlich abnimmt.

[3] Menschen Adam wurde mit Vollendung des Jahres 957 materialisiert (entspricht 4068 v.u.Z. und dem Jahr 5952 fortlaufender Zeit), Eva 999 (entspricht 4026 v.u.Z. und dem Jahr 5994 fortlaufender Zeit)

[4]Evolution

Allmähliche Entwicklung (besonders die der Lebewesen) zu höheren Formen – siehe Lexikon. Unser Glauben steht nicht im Widerspruch zu selbiger Evolution, wenn man sich folgender Tatsache bewusst wird:

Ohne Entwicklung ist jede schöpferische Tätigkeit, auch die unserer Bruder– und Vaterdimension im Heiligen Geist, unmöglich. Hier jedoch mit dem Zusatz, dass jede Evolution bewusst (geistgelenkt und zielorientiert) in ewiger (fortlaufender) Prozessfähigkeit geschieht.

[5] 1026

10 = Ganzheit; 26 = ewig seiend. Gegenstand und Inhalt der Anklage und Verleumdung Satans hinsichtlich der ewig seienden Prozessfähigkeit des Menschen in stofflicher Dimension.

[6] Urknall   (Big Bang), Theorie der Entstehung des Weltalls, der zufolge Raum, Materie und Energie in einer ge­waltigen Explosion entstanden sind und sich seitdem ausbreiten. Die U. – Theorie wird durch die kosmische Hin­tergrundstrahlung gestützt (siehe Lexikon). Und sie wird an Schulen als Faktum gelehrt.

[7] Chaos   [gr.]: 1. ungeordneter Urzustand der Welt; formloser Urstoff der Welt; im griechischen Denken Gegen­satz zu Kosmos; 2. Wirrwarr, ungeordnete Masse. (siehe Lexikon)

 

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