Schwermetall-Entgiftung (Ausleitung) & Antiparasitenkur – ein Erfahrungsbericht

Folgend ein Erfahrungsbericht zur Schwermetall-Entgiftung (auch Schwermetall-Ausleitung genannt) und einer Antiparasitenkur vom engagierten Blogleser „Praeki“. Vorab noch in eigener Sache der Hinweis, dass man hier ein Basis-Paket zur Schwermetallausleitung bei Amazon kaufen. Wahlweise sei auch auf das populäre Buch „Lass dich nicht vergiften“ von Dr. med. Joachim Mutter verwiesen. Wer über diese Links kauft, unterstützt damit gleichzeitig diesen Blog durch eine geringe Provisionsbeteiligung – ohne dass euch damit Mehrkosten entstehen.

Meine Ernährungsumstellung, Schwermetallentgiftung und der Beginn der Antiparasitenkur

Ich betrachte die Umstellung als Entwicklung zur natürlichen Ernährung, die auch künftig weitergehen wird.

banner zur schwermetall ausleitung entgiftungVor über 1,5 Jahren habe ich aufgehört Pizzen zu essen und stattdessen Obsttage gemacht. Ein halbes Jahr später, fing ich an eine Schwermetallausleitung zu machen und habe Zeolith, Zink (mit Vitamin C vom Acerolapulver) und Chlorella-Algen genommen. In den darauffolgenden Monaten habe ich die 2 Amalgam-Zähne ziehen lassen (natürlich mit Gummi-Mundschutz) und den Zahnarzt gewechselt (Es gibt natürlich bessere Zahnärzte mit besseren Methoden, aber zumindest musste er nicht diesen Kofferdam bestellen, wie der alte Zahnarzt, dessen Helfer außerdem noch Fluorid-Zahnpasta bewarb). Manchmal setzte ich Zink mal eine Woche aus, sonst gibt es zuviel davon im Körper. Das Programm ging dann ca. 6 Monate insgesamt. Dazu sollte man eigentlich ein besseres hochdosiertes Vitamin C nehmen aus der Acerola-Kirsche, aber damals hatte ich dieses Produkt in keiner Apotheke finden können.

Seit den ganzen Lebensmittelvergiftungsskandalen vor einem Jahr durch die Großkonzerne, habe ich angefangen die eine Schokoladenmarke wegzugelassen, die sogar Kinderarbeit zulässt – bald daraufhin auch die anderen Schokoladenprodukte und Energieriegel – auch wegen dem hohen Zuckeranteil. Das gilt auch für die zuckerhaltigen Getränke (Energydrinks, Apfelschorle, Säfte…). Seit dem achte ich auf den Zuckeranteil und mache noch Ausnahmen bei einigen Marmeladensorten, vielleicht bei Geburtstagsfeiern (die man nicht einmal an einer Hand abzählen kann), natürlicher Honig und jetzt bei Krautsalat und fermentierten Joghurt. Unnötigerweise werden in allen möglichen Produkten (inkl. Milcherzeugnisse oder im Brot), Zucker oder Süßstoffe zugesetzt. Das Obst wird heute bedauerlicherweise so gezüchtet, dass es weniger natürlich ist und dann noch einen hohen Fruchtzuckeranteil hat (die ganzen chemischen Belastungen und Mikrowellenbestrahlungen u.a. durch den Mobilfunk kommen noch bald zusätzlich dazu, sofern die neuen Frequenzen eingerichtet worden sind (5G)).

Durch die Anastasia-Bücher ist mir mehr und mehr bewusst geworden, dass man gut und besser vegetarisch leben kann. Abgesehen davon, war mir zuvor auch bekannt, welches Leid die Tiere beim Schlachten erleben und auch in der Regel kein glückliches Leben geführt haben. Insbesondere bei den günstigen Produkten, die ich damals noch kaufte. Eine Weile überlegte ich, ob ich davon regionale Produkte erwerben sollte, aber da kann man auch nicht unbedingt sicher sein. Im August letzten Jahres habe ich diesen Schritt langsam gemacht und irgendwann im September (also ein Jahr später, nachdem ich keine Propaganda-Nachrichten mehr schaute) dann nichts mehr dergleichen gegessen. Seit dem Zeitpunkt habe ich weniger gekochte Lebensmittel gegessen (ca. einmal pro Woche) und stattdessen Gemüsetage mit viel Kurkuma gemacht.

Ab November letzten Jahres nahm ich statt Zeolith unregelmäßigerweise einen Teelöffel Natron, das definitiv hilfreich ist, für eine basische Ernährung. Am Anfang löste ich das im Wasser auf, aber das war mir zu scheußlich, stattdessen esse ich das pur und trinke danach etwas Wasser zur Verdünnung im Magen.

Durch die vielen guten Beiträge und Bücher Ende des letzten Jahres wollte ich mal einen Versuch machen und 3 Tage nichts essen, also Wasserfasten. Bis auf Natron und einmal Zeolith gab es nur Wasser für fast 75 Stunden (Mittwoch morgens zuletzt gegessen und Samstag Vormittag wieder angefangen).

Ca. eine Woche vorher habe ich mich darauf gedanklich vorbereitet. Am Mittwoch des Fastens habe ich langsam einen Durchhaltewillen entwickelt. Aber sollte es notwendig werden, hätte ich das auch abgebrochen. Am Ende des 2. Tages war ich körperlich schon etwas heruntergefahren (und positive und leichte Gedanken haben mir dann weitergeholfen) und am Freitag habe ich gedacht, lange Pflanzenreste auszuscheiden, obwohl ich solche langen Pflanzen nicht aß. 3 Monate später habe ich erst begriffen, dass es einige kleine Würmer waren (vorher wusste ich es nicht). Am Samstag vormittag war mir etwas schwindlig und habe langsam wieder angefangen zu essen. 2 kleinere Gürtel habe ich bald darauf gekauft.

Damals habe ich nicht so genau geachtet, wie es optimaler geht (zu kalte Jahreszeit, vorher keine Darmentleerung (z. B. mithilfe von Einläufen), keinen Stress und nach dem Fasten die richtige Ernährung, was der Körper braucht vorher einkaufen (aber heutzutage ist das bedauerlicherweise derzeit zu kostenintensiv)).

Durch einen Beitrag von den feinstofflichen Parasiten und einer merkwürdigen Begegnung eines Menschen ist mir aufgefallen, dass daran etwas sein muss. Dann habe ich die Beiträge von Alex Green geschaut und überlegt, wie man dagegen vorgehen kann. Über die Buchhandlung, gab es seine Bücher nicht, und im Internet bestelle ich nur im Ausnahmefall. Deswegen mache ich eine eigene Anti-Parasitenkur, sie wird wohl bloß etwas länger dauern.
Vor 1,5 Monaten habe ich ein 2. Mal ein 3-Tagesfasten eingelegt. Diesmal mit Einläufen. Dieses Fasten ging besser als das Vorherige.

Einläufe sind generell (zumindest bei mir) ziemlich kostenintensiv. 2x dauern mit Vorbereitung schon ca. 1. Stunde (am Anfang 2 Stunden) – ist aber notwendig. Die Anleitung für Einläufe ist oben im Themenbereich Gesundheit von letzter Woche eingefügt. Ich nehme natives Kokosöl, das ist wenigstens natürlich. Am Anfang hatte ich Leitungswasser abgekocht und ca. 100 Minuten offen stehen gelassen zum abkühlen bis etwa zur Körperwärme versetzt mit Basenpulver. Zu Beginn empfiehlt sich das in der Badewanne / Dusche zu machen, bis man die Routine herausgefunden hat. Mittlerweile nehme ich destilliertes Wasser (auch mit und ohne Basenpulver) und das bekommt mir besser (da keine Arzneimittelreste, Schwermetalle und andere Sachen mit rein kommen) ungefähr 3x die Woche. Einmal habe ich mit Knoblaucheinläufen (erst einmal mit 2 Zehen) experimentiert, die vorher ausgepresst und in den Einlaufbecher gegossen werden. Vielleicht mache ich das wieder.

Durch die ganzen Einläufe ist meine Haut (einige dunkle Hautzonen sind heller) besser geworden und die Körpergiftstoffausleitung aus dem Darm scheint besser zu funktionieren, auch wenn ich bald wieder einen noch kleineren Gürtel kaufen muss. Um die Darmbakterien parallel aufzubauen, sind probiotische Lebensmittel bzw. Joghurts hilfreich, am Besten von kleinen oder mittelgroßen Firmen mit Bioqualität. Auf jeden Fall ist der Bauch flacher geworden, wenn man abnehmen möchte und Zeit hat und keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen, ist es zu empfehlen.

Desweiteren esse ich mittlerweile häufiger Knoblauch und nehme gelegentlich als Gewürze Kurkuma, seltener Flohsamenschalen und Schwarzpfeffer und als Medizin Bentonit (eine Art von Naturheilerde), OPC, ganz wichtig die Chlorella, seltener Kupfergluconat und zeitweise Vitamin K2 in direkter Verbindung mit D3 – natürlich nicht alles zusammen, sondern mit gewissen zeitlichen Abständen.

Im feinstofflichen Bereich habe ich eine Art von kurzer Meditation gefunden, sich von den Parasiten loszusagen, abzulösen oder verschwinden zu lassen, aber die soll jeder für sich selber finden. Wichtig dabei ist, die Absicht, die Bedeutung und die klare Formulierung – aber keine langen unbedeutenden Texte.

Über die Wirkungsweisen von Heilsteinen (z. B. Rosenquarz, Edelshungit) habe ich einige interessante Inhalte gelesen und gesehen – auch dass diese in der Sonne aufgeladen werden können und eigene Wünsche haben (z. B. wo sie gerne liege wollen – aber wenn man noch keine Anbindung an die Schöpfung hat, funktioniert die Kommunikation kaum, oder man muss es erahnen, aber da liegt man manchmal auch nicht richtig), allerdings noch keine weiteren Erkenntnisse gewonnen.

banner zum buch gegen vergiftungSportliche Aktivitäten helfen die Gesundheit zu fördern und bei diesen Temperaturen kommt man sogar leichter ins schwitzen, um weitere Giftstoffe über die Haut oder den Füssen auszuscheiden. Vielleicht überlege ich mir in einigen Monaten ein 3. Mal zu Fasten.
Eigentlich habe ich kein Vertrauen mehr in den Produkten, wo Etikettenschwindel, Betrug, Nahrungsmittelvergiftungen… an der Tagesordnung sind. Da würde ich mich freuen, wenn man sich seine Sachen selber anpflanzen und sich davon auch ernähren kann. Vorausgesetzt man hat natürlich den erforderlichen Platz, die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten oder lernt es durch verstehen und experimentieren. Familienlandsitze mit einem Hektar Größe in dieser Form, wie es am Besten ist, gibt es noch nicht für die Masse der Bevölkerung. Stattdessen wohnen die meisten Menschen in dieser Wende-Zeit in der Enge, wie in „Schuhkartons“.

Andere interessante Informationen zur Gesundheit (über Parasiten & Erkältung)

In anderen Kommentaren, las ich zusammengefasst zufällig, dass Essig, besonders Apfelessig, Zitronensaft und rohes Gemüse die Säuren im Körper abpuffern, die die Parasiten vertreiben. Auch wenn es Säure ist, kommt es darauf an, zu wie das hier verstoffwechselt wird.

Wir haben neben physische auch energetische Parasiten (Archonten) und beide manipulieren gleichermaßen unser Bewusstsein, um uns extrem und unnötigerweise zu schwächen und die daraus ihre Kraft erhalten. Die „Systemorganisierer“ haben diese giftige, leckere Welt mit Absicht um uns so aufgebaut, damit wir über das Leid die Archonten füttern und über den Zucker die Kleinen auf physischer Ebene, die gegen unseren wachen Geist handeln. Wir werden zu einer Ernährung manipuliert, die zielgerichtet fast ausschließlich säuert. Die Schulmedizin hat keine Ahnung und steht Viren der harmlosesten Gattung völlig hilflos gegenüber und verschreibt auf unwissenderweise Antibiotika (Anti bios = Gegen Leben), die dazu führen, daß das Immunsystem nun abschaltet und die Darmflora vergiftet und zerstört wird. Es gibt Viren, die extrem schnell mutieren und sie können das, weil man sie so hofiert auf diesem Planeten.
Das sollten wir unbedingt überdenken und wer krank ist, hole sich Mineralien, Vitamine, einige gute Tees und Hustenlöser aus Pflanzen (Thymian oder Spitzwegerich) und verzichte auf Zucker. Sonst im Allgemeinen helfen Wasser, Tee, Wasser mit Ingwer (beruhigt den Magen), ein Schluck Apfelessig und insbesondere Knoblauch, Zwiebel, Chili und Meerrettich ganz klein geschnippelt bzw. gepresst in Apfelessig ziehen lassen und dann ab und zu einen Teelöffel davon nehmen. Absolut verboten sind: Zucker und jegliche Form von Kohlenhydrate, da der Blutzucker die Petrischale für Parasiten sind.

Ein Körper, der verdaut, entgiftet nicht. Wir verdauen schon kulturell pausenlos und er braucht auch einmal eine Auszeit, um zu entgiften, den Magen leer lassen (fasten) und den Blutzucker sinken lassen, dann schlafen und danach fühlt sich der Körper nach 3 Tagen wieder besser. Außerdem hat man krank oftmals keinen Hunger – Weisheit unseres Körpers. So viel lachen wie möglich und viel Bewegung in der Natur helfen bei der Heilung. Nach dem Fasten dann wieder mit etwas ganz Leichtem anfangen zu essen.

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