Bibel-Prophezeiung: im Jahr 2022 endet das gegenwärtige Zeitalter

Im Folgenden findet sich ein vom Blogleser Dietmar Ullmann verfasster Text zu den Bibel-Prophezeiungen, die sich bis zum Jahr 2022 bewahrheiten würden. Ursprünglich kam dieser Text als übersichtliches Manuskript mit farblichen Hervorhebungen und schönen Tabellen etc. Beim Übertragen in die Webversion ist davon natürlich viel verloren gegangen. Deshalb kann man hier das Original herunterladen. Quelle dieser Zeilen sind mediale Eingebungen. Über den Artikel zur Alois Irlmaier Prophezeiung zum 3. Weltkrieg erreichte mich diese E-Mail und ist wohl auch unter dem Hintergrund davon zu verstehen.

Zur Kernaussage schreibt der Autor Folgendes:

Die jetzige Menschheit erfährt die Gegenwart der Intelligenz, welcher wir Menschen in stofflicher Dimension lebend letztlich entstammen. Das Szenario selbst wird eine qualitative Veränderung herbeiführen durch eine mächtige Dominanz unserer Vaterdimension, einer gewaltigen Vermögenskraft, die dem Wahnsinn des gegenwärtigen Zeitgeistes ein Ende setzt [siehe jetziges Weltgeschehen, was mit Vernunft (Unterscheidung von zweckmäßig und unzweckmäßig) nichts gemein hat].

2022 „läuft ein Mietvertrag“ aus, welchen der Mensch in autonomer Selbstbestimmung für diesen Planeten als Untermieter begehrt hat in seiner neuen Persönlichkeit stofflicher Existenz.

Im Buch der Offenbarung lesen wir vom Himmlischen Jerusalem, einer gigantischen Raumstation (siehe Maße), wo jetzige Raumstationen der Menschen, als bahnbrechender Fortschritt gefeiert, sich offenbaren werden dilettantischer Machwerke.

Das gegenwärtige Weltgeschehen mit Blick auf 2022 hält in mir selbst immer die Worte JESUS wach: „Wenn die Zeit nicht verkürzt würde…“.

Vielleicht bleibt uns das „Szenario-Irlmaier“  in seiner Endkonsequenz erspart.

Inhalt der Bibel Prophezeiungen:

  • Prophezeiung, Seite 1;
  • Zeittafel der Bibel, Seite 2;
  • Zeichen des Sohnes des Menschen – 27.04.1983, Seite 10;
  • Sechs Schöpfungstage – Schematische Darstellung, Seite 13;
  • Wichtige Ergebnisse im Zusammenhang, Seite 14;
  • Notwendiger Einwurf des Verstehens, Seite 16

Die Bibel-Prophezeiungen

Himmelfahrt Jesus, Apostelgeschichte 1:9 bis 11, wörtliche Übersetzung

Und dieses sagend, hinsehend da von ihnen, hebt er sich empor.

Und eine Wolke nimmt auf in der Höhe selbigen weg den Augen von ihnen.

Und wie gespannt hinsehend, gegenwärtig hinein den Himmel er unterwegs dort.

Und siehe, deren Männer zwei standen bei ihnen in Kleidern glänzend weiß.

Die aber erklären:

„Männer Galiläas, was steht ihr da, richtet eure Augen hinein den Himmel?

Dieser der Jesus, der aufgenommen in jener Höhe weg euch hinein den Himmel, ebenso wieder kommt. Dieser Art und Weise ihr geschaut selbigen gehen hinein den Himmel.“

Bis einschließlich dem Jahr 2022 wird sich diese Prophezeiung erfüllen. Jahr, Monat und Tag innerhalb dieser Frist siehe Vers 7 gleiches Kapitel, wörtliche Übersetzung:

Erwidert er (Jesus) da hin ihnen:

„Nicht euch möglich zu erkennen Zeiträume der Fristen, welche der geistige Vater festsetzt in dortiger eigenen Autorität.“

Wann innerhalb dieser letzten Frist das Geschehen sich erfüllt obliegt allein dem Wollen des geistigen Vaters. Im Evangelium Matthäus, Kapitel 24, Verse 36 bis 39 wird das durch Jesus nochmals bekräftigt:

„Um aber der da Tag dort gegenwärtig, auch jene Stunde, niemand Kenntnis hat, selbst nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, außer der geistige Vater allein.

Ganz wie nämlich die Tage des Noah, ebenso wird sein die Rückkehr des Sohnes des Menschen. Wie nämlich gegenwärtig in den Tagen, [jenen dortigen] den vorher des Überflutens essen und trinken, heiraten und sich verheiraten lassen, bis dessen Tag eingeht Noah hinein die Arche (Kasten). Und nicht erkennen und begreifen, bis da kommt die Überflutung. Und sie vernichtet völlig und ganz. Ebenso wird sein [auch] die Rückkehr des Sohnes des Menschen.“

Diese Verheißung ist nicht abhängig vom Wunschdenken des Menschen und seiner verkannten Realität. Sie wird nicht durch Überflutung geschehen, sondern durch „Feuer“, wie  es an anderer Stelle geschrieben steht.

Wer glaubte damals Noah, als dieser auf einer Anhöhe über Jahre hinweg einen riesigen Kasten baute, weil angeblich alles Land überflutet wird, wo doch ringsum weit und breit kein Wasser sichtbar?

In der nachfolgenden Erläuterung sind eindeutige und unstrittige Beweise aufgeführt, dass die Rückkehr gewiss und nahe bevorsteht.

Zeittafel der Bibel

Ausgangspunkt dieser möglichen Berechnung der Zeit ist das Jahr 539 v.u.Z., als Medo–Persien 4. Weltmacht wird, was auch durch andere Zeitzeugen bestätigt und festgeschrie­ben.

Ehe wir die Zeitreise beginnen, sei noch auf folgende Tatsache verwiesen:

Die alten Völker kannten keine Null in der Zahlenfolge. Selbige wurde um 150 u.Z. von den Hindus ersonnen und später durch Araber in Europa eingeführt. Den Zeitumbruch – will ich realistisch zählen – v.u.Z. und u.Z. muss ich so bewältigen:

v.u.Z.  =        1 Minus        Dezember, November, Oktober…

u.Z.    =        1 Plus           Januar, Februar, März…

Die Ziffer 1 darf im Zeitumbruch nur einmal vergeben werden. (v.u.Z. Monate entgegen dem Strom der Zeit, u.Z. Monate mit dem Strom der Zeit).

Wenn wichtige Daten der Entwicklung des Lebens auf der Erde von einer gegenwärtigen Wissenschaft anders erkannt und zeitlich dargestellt werden, so beruht diese Tatsache auf bewusste oder unbewusste Fehleinschätzungen. Entsprechende Fakten werden auf Anfrage gerne per E-Mail übersandt und sind geschuldet dem Geschehen 2370 v.u.Z..

Abkürzungen Zeittafel: lfJ. = laufendes Jahr, beginnt stets mit dem Monat Tischri; vuZ = vor unserer Zeit; uZ = unserer Zeit; lfJ bezieht die Schöpfungsjahre unserer Vaterdimension mit ein.

Abkürzungen Bücher der Bibel: Jud.=Judas; Gal.= Galater; Apg.= Apostelgeschichte; Sam.= Samuel; Kö.= Könige; Jer.= Jeremia; Dan.= Daniel; Chron.= Chronik; Joh.= Johannes; Offb.= Offenbarung; Luk.= Lukas; Matth.= Matthäus;

 

lfJ vuZ Ereignis Verweis
1+ Mona­te 10020 Beginn Schöpfungstage 1.Mose 1:3
999 9021 Vollendung Tag 1 1. Mose 1:5
1998 8022 Vollendung Tag 2 1. Mose 1:8
2997 7023 Vollendung Tag 3 1. Mose 1:13
3996 6024 Vollendung Tag 4 1. Mose 1:19
4995 5025 Vollendung Tag 5 1. Mose 1:23
5952 4068 Erschaffung    Adam 1. Mose 1:26–28
5994 4026 Vollendung Tag 6

Erschaffung  Eva

1. Mose 1:31; 2:20–24
6048 3972 Ausweisung Garten Eden – Be­ginn Streitfrage 1. Mose 3:23+24
6124 3896 Geburt Seth 1. Mose 5:3
6229 3791 Geburt  Enosch 1. Mose 5:6
6319 3701 Geburt Kenan 1. Mose 5:9
6389 3631 Geburt Mahalalel 1. Mose 5:12
6454 3566 Geburt Jared 1. Mose 5:16
6616 3404 Geburt Henoch 1. Mose 5:18
6681 3339 Geburt Methuschelach 1. Mose 5:21
6868 3152 Geburt Lamech 1. Mose 5:25
6924 3096 Tod Adam (930) – obwohl eher erschaffen, zählen seine Lebens­jahre erst ab 4026 v.u.Z., nämlich der Materialisierung von Eva 1. Mose 5:5
6981 3039 Entrückung Henoch (365) 1. Mose 5:23, 24;

Jud. 14

7036 2984 Tod Seth (912) 1. Mose 5:8
7050 2970 Geburt Noah 1. Mose 5:28, 29
7134 2886 Tod Enosch (905) 1. Mose 5:11
7229 2791 Tod Kenan (910) 1. Mose 5:14
7284 2736 Tod Mahalalel (895) 1. Mose 5:17
7416 2604 Tod Jared (962) 1. Mose 5:20
7552 2468 Geburt Sem 1. Mose 11:10
7645 2375 Tod Lamech (777) 1. Mose 5:31
7650 2370 Sintflut am siebzehnten Tag, zweiter Monat.

Tod Methuschelach (969)

1. Mose 7:11

 

1. Mose 5:27

7651 2369 Ende Sintflut 370 Tage
7652 2368 Geburt  Arpachschad 1. Mose 11:10
7687 2333 Geburt  Schelach 1. Mose 11:12
7717 2303 Geburt Eber 1. Mose 11:14
7751 2269 Geburt Peleg 1. Mose 11:16
7781 2239 Geburt Regu 1. Mose 11:18
7813 2207 Geburt Serug 1. Mose 11:20
7843 2177 Geburt Nahor 1. Mose 11:22
7872 2148 Geburt Terach 1. Mose 11:24
7990 2030 Tod Peleg (239) 1. Mose 11:19
7991 2029 Tod Nahor (148) 1. Mose 11:25
8000 2020 Tod Noah (950) 1. Mose 9:28, 29
8002 2018 Geburt Abram 1. Mose 12:4
8012 2008 Geburt Sarai 1. Mose 17:17
8020 2000 Tod Regu (239) 1. Mose 11:21
8043 1977 Tod Serug (230) 1.Mose 11:23
8077 1943 Tod Terach (205); Abram geht mit Lot nach Kanaan, Bund ge­schlossen, Beginn der 430 Jahr Spanne zum Gesetzesbund 1. Mose 11:32; 12,4; 2. Mose 12:40, Gal. 3:17
8088 1932 Ismael geboren 1. Mose 16:15, 16
8090 1930 Tod Arpachschad (438) 1. Mose 11:13
8101 1919 Namensumwandlung von Abram zu Abraham; Sarai in Sarah;

Bund der Beschneidung;

Gericht an Sodom und Gomorra

1 Mose 17:1, 5, 10, 15, 17, 24;

 

19:24

8102 1918 Geburt  Isaak;

Beginn der ungefähr 450 Jahre

1. Mose 21:2, 5;

Apg. 13:17 bis 20

8107 1913 Entwöhnung von Isaak, Ismael weggeschickt; Beginn des 400 jährigen Elends 1. Mose 21:8; 15:13;

Apg. 7:6

8120 1900 Tod Schelach (433) 1. Mose 11:15
8139 1881 Tod Sarah (127) 1. Mose 23:1
8142 1878 Heirat Isaak und Rebekka 1. Mose 25:20
8152 1868 Tod Sem (600) 1. Mose 11:11
8162 1858 Geburt Esau und Jakob 1. Mose 25:26
8177 1843 Tod Abraham (175) 1. Mose 25:7
8181 1839 Tod Eber (464) 1. Mose 11:17
8202 1818 Esau heiratet erste 2 Frauen 1.Mose 26:34
8225 1795 Tod Ismael (137) 1.Mose 25:17
8239 1781 Jakob flieht nach Haran; Vision in Bethel 1. Mose 28:2, 13, 19
8246 1774 Jakob heiratet Lea und Rahel 1. Mose 29:23–30
8253 1767 Geburt Joseph 1. Mose 30:23, 24
8259 1761 Jakob kehrt von Haran nach Ka­naan zurück 1. Mose 31:18, 41
8270 1750 Joseph von seinen Brüdern als Sklave verkauft 1. Mose 37:2, 28
8282 1738 Tod Isaak (180) 1. Mose 35:28, 29
8283 1737 Joseph Premierminister Ägyptens 1. Mose 41:40, 46
8292 1728 Jakob mit Familie in Ägypten;

Jakob vor dem Pharao

1. Mose 45:6; 46:26; 47:9
8309 1711 Tod Jakob (147) 1. Mose 47:28
8363 1657 Tod Joseph (110) 1. Mose 50:26
8427 1593 Geburt Mose 2. Mose 2:2, 10
8467 1553 Mose bietet sich als Befreier an; flieht nach Midian; Geburt Josua 2. Mose 2:11, 14, 15; Apg. 7:23; Josua 24:29
8507 1513 Passa; Israeliten verlassen Ägyp­ten; Befreiung am Roten Meer; Ende der 400-Jahr-Spanne des Elends; Gesetzesbund am Berg Sinai (Horeb) geschlossen; Ende 430 Jahr-Spanne seit Bund Abra­ham; Einführung des Religiösen Jahres, beginnt mit dem Nissan als erster Monat (Frühjahr zu Frühjahr); das lfJ bleibt unverän­dert (Herbst zu Herbst) und ist maßgebend für die exakte Zeitfin­dung. 2. Mose 12:12; 14:27, 29, 30;

1. Mose 15:13,14;

2.Mose 24:6 bis 8;

Gal. 3:17;

2. Mose 12:40

 

8509 1511 Bau der Stiftshütte vollendet – 2. Jahr, 1. Tag, 1. Monat;

Weihe Priesterschaft Aarons

2. Mose 40:17;

 

3. Mose 8:34 bis 36

8547 1473 Bundeserneuerung in Moab;

„Tod“ Mose (120) auf dem Nebo

5. Mose 29:1;

5. Mose 34:5,7

8548 1472 Israel zieht unter Josua in Ka­naan ein – 10. Tag, 1. Monat Josua 4:19
8552 1468 Ende der Kriegshandlungen Jo­suas in Kanaan;

Ende der ungefähr 450 Jahre

Josua 11:23; 14:7, 10–15;

Apg. 13:17 bis 20

8577 1443 Tod Josua Josua 24:29
8903 1117 Samuel salbt Saul zum König 1. Sam. 10:24;
8913 1107 Geburt David in Bethlehem 1. Sam. 16:1;

2. Sam. 5:4

8943 1077 David in Hebron König von Juda 2. Sam. 2:4
8950 1070 König über ganz Israel, nimmt Je­rusalem ein 2. Sam. 5:3–7
8983 1037 Salomo König von Israel 1. Kö. 1:39; 2:12
8986 1034 Beginn Bau des Tempels im 2. Monat (Siw) 1. Kö. 6:1
8993 1027 Tempel in Jerusalem vollendet – 8. Monat (Bul) 1. Kö. 6:38
9023 997 Teilung des Königreiches;

Rehabeam König über Juda;

Jerobeam König von Israel

1. Kö. 11:43;

12:19,20

9029 991 Schischak greift Jerusalem an und beraubt den Tempel 1. Kö. 14:25,26
9040 980 Abija König von Juda 1. Kö. 15:1, 2
9043 977 Asa König von Juda 1. Kö. 15:9, 10
9045 975 Nadab König von Israel 1. Kö. 14:20
9046 974 Bascha König von Israel 1. Kö. 15:33
9069 951 Ela König von Israel 1. Kö. 16:8
9071 949 Simri König von Israel;

Tibni und Omri Könige von Israel

1. Kö. 16:15;

16:21

9074 946 Omri allein König von Israel 1. Kö. 16:22, 23
9083 937 Ahab König von Israel 1. Kö. 16:29
9084 936 Joschafat König von Juda 1. Kö. 22:41, 42
9103 917 Ahasja König von Israel 1. Kö. 22:52, 53
9105 915 Joram König von Israel 2. Kö. 3:1
9109 911 Joram König von Juda 2. Kö. 8:16, 17
9117 903 Ahasja König von Juda 2. Kö. 9:29
9117 904 Atalja Königin von Juda;

Jehu König von Israel;

Teilung des Reiches Israel

2. Kö. 11:1–3;

9:24,27; 10:36

9124 896 Joasch König von Juda 2. Kö. 12:1b
9164 856 Amazja König von Juda 2. Kö. 14:1, 2
9193 827 Asarja König von Juda 2. Kö. 15:1, 2
9245 775 Jotam König von Juda 2. Kö. 15:32, 33
9261 759 Ahas König von Juda 2. Kö. 16:1, 2
9277 743 Hiskija König von Juda 2. Kö. 18:1, 2
9283 737 Assyrien nimmt Samaria ein, Ju­den aus Israel werden ver­schleppt 2. Kö. 18:9 bis 12
9291 729 Sanherib fällt in Juda ein, Nieder­lage vor Jerusalem;

Lebenszeit wird nach schwerer Krankheit Hiskijas um 15 Jahre verlängert

2. Kö. 18:13;

19:35 bis 37;

20:1 bis 7

9306 714 Manasse König von Juda 2. Kö. 21:1
9361 659 Amon König von Juda 2. Kö. 21:19
9363 657 Joschija König von Juda 2. Kö. 22:1
9376 644 Jeremia beginnt zu predigen Jer. 1:1, 2
9394 626 Joahas 3 Monate König von Juda; Jojakim König von Juda,

tributpflichtig eingesetzt durch Pharao

2. Kö. 23:31 bis 37

 

9398 622 Nebukadnezar König von Baby­lon Jer. 25:1
9402 618 Nebukadnezar macht Jojakim tri­butpflichtig 2. Kö. 24:1
9405 615 Jojachin 3 Monate König von Juda, 1. Belagerung und Fall Je­rusalems durch  Nebukadnezar,

1. Deportation, Festnahme von Jojachin;

Zidkija König von Juda

2. Kö. 24:6, 8;

2. Kö. 24:12–18

9414 606 Beginn 2. Belagerung Jerusa­lems durch Nebukadnezar, zehn­ter Monat, 10. Tag 2. Kö. 25:1
9416 604 fünfte Monat, siebente Tag Ver­nichtung Jerusalems, 2. Deporta­tion 2. Könige, 25: 8+9
9481 539 Medo–Persien 4. Weltmacht – Ausgangspunkt bibl. Kalender Dan. 5:30; 6:1; Zeitzeu­gen
9483 537 Kores Erlass, der den Juden er­laubt nach Jerusalem zurückzu­kehren, tritt in Kraft; 2. Chron. 36:22, 23;

Jer. 25:12; 29:10

 

9486 534 Jerusalems 70 jährige Verwüs­tung endet Jer. 25:12; 29:10
9499 521 Machtergreifung von Darius I. von Persien; Tempelbauarbeiten verboten bis einschließlich 520 Zeitzeugen; Esra 4:23,24
9505 515 Serubbabel vollendet 2. Tempel – Monat Adar, 3. Tag Esra 6:14, 15
9555 465 Beginn Herrschaft Arthahsastha Zeitzeugen
9562 458 Esra und Priester kehren nach Jerusalem zurück Esra 7:7
9575 445 Jerusalems Mauern werden von Nehemia wieder aufgebaut; Neh. 1:1; 2:1, 11; 6:15
9615 406 Jerusalem völlig zu alter Herrlich­keit wieder aufgebaut Dan. 9:25
9688 332 Griechenland beherrscht Judäa Dan. 8:21
9855 165 Tempelerneuerung nach Entwei­hung  (griechischer Götzen­dienst); Fest der Einweihung Joh. 10:22
9957 63 Rom, 6. Weltmacht, beherrscht Jerusalem Joh. 19:15;

Offb. 17:10

9983 37 Herodes, von Rom ernannter Kö­nig, nimmt Jerusalem im Sturm Zeitzeugen
10003 17 Herodes beginnt den Tempel in Jerusalem umzubauen Joh. 2:20
10014 6 Geburt von Johannes (Frühjahr) Geburt von Jesus (Herbst) Dan. 9:25
10016 4 Tod des Herodes (Herbst) Zeitzeugen
10020 vuZ 1 Minus Monate siehe Zeitumbruch
10021 uZ 1 Plus Monate siehe Zeitumbruch
10049 29 Johannes und Jesus beginnen ih­ren Dienst Luk. 3:1, 2, 23
10053 33 Jesus rechtfertigt den vollkomme­nen Adam vor dessen Fall, über­gibt  an den Pfahl (Kreuz) ge­schlagen seinen Geist zur 9. Stunde; Auferstehung Jesus; Pfingsten Ausgießung Heiligen Geist; Petrus gebraucht ersten Schlüssel, dadurch mögliche Christenversammlung der Juden Luk. 22:20; 23:33;

Matth. 28:1 bis 10;

Apg. 2:1 bis 17;

Matth. 16:19;

Apg. 2:38

10056 36 Petrus gebraucht 2. Schlüssel, mögliche Christenversammlung für alle Menschen der Nationen Dan. 9:24–27

 

Apg. 10:1, 45

10090 70 Jerusalem und Tempel durch Rö­mer zerstört – siehe auch Luk. 19:42–44 Dan. 9:27; Matth. 23:37, 38; Zeitzeugen
10118 98 Schreiben der Bibel beendet Zeitzeugen
11988 1968 2 x 5994 (12 Tage vollendet) Schöpfungswerk
12003 1983 Zeichen des Sohnes des Men­schen – 27.04. Matth. 24:30; 12003+1983= 13986
12005 1985 Gebrauch der Gematria – 04.05. Ausarbeitungen
12024 2004 1. Teil der Ausarbeitungen „Ge­matria“ abgeschlossen. Ausarbeitungen
12042 2022 Ende Streitfrage; 5994 Jahre seit Beginn Streitfrage 3972 v.u.Z. Beachte:

Matth. 24:22

 

Zeichen des Sohnes des Menschen am 27.04.1983

Die Tageszeitung „Donaukurier“ am 28.April 1983

„Ufo“ im Raum Thalmässing-Beilngries

„Zipfelmütze“ sorgte für Aufregung

Polizeihubschrauber startete / Herkunft und Zweck ungeklärt / „Keine Gefahr“

Thalmässing / Greding / Beilngries (ac) Milchfahrer waren gestern kurz nach sieben Uhr die ersten, denen am Himmel ein unbekanntes Flugobjekt auffiel. Von Thalmässing bis Beilngries beobachteten dann den ganzen Tag über unzählige Bürger das Gebilde in zigtausend Metern Höhe und machten sich ihre Gedanken darüber. Anrufe bei den Polizeiinspektionen häuften sich. Ein Hubschrauber der Polizei startete, und beim Luftamt Nordbayern, dem Bundesamt für Flugsicherung Nürnberg sowie der Flugsicherung München wurde das „durchsichtige Gebilde“ ebenfalls gesichtet. Piloten von hochfliegenden Maschinen wurden über das kuriose Flugobjekt informiert, das sämtlichen Spekulationen Tür und Tor öffnet. Keiner weiß genau, um was es sich handelt, doch wird der Hinweis auf einen Stratosphärenballon der Wahrheit wohl am nächsten kommen. Unwahrscheinlich dagegen erscheint die Vermutung, dass es sich um ein militärisches Flugobjekt handelt, das möglicherweise die gerade im Raum Thalmässing laufenden Manöver unter die Lupe nimmt.

Schon am Dienstag sorgte das unbekannte Flugobjekt, als es über der Stadt Ansbach erstmals gesichtet wurde, für Aufregung. Beim Nürnberger Wetterdienst gingen beinahe 100 Anrufe ein, wobei jedermann wissen wollte, was denn da für ein seltsamer Himmelskörper unterwegs sei. Man ging davon aus, dass es sich um einen meteorologischen Ballon handelt, doch konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, wo und warum dieser in den Himmel aufgelassen wurde.

Gestern sorgte das Flugobjekt für Aufregung im Raum Thalmässing, Greding und Beilngries. Milchfahrer entdeckten das helle, durchsichtige Gebilde kurz nach sieben Uhr erstmals am Himmel und bald wurde eine ganze Reihe Bürger darauf aufmerksam. Die Polizeiinspektionen Hilpoltstein und Beilngries registrierten verschiedene Anrufe und von der Burgstadt aus wurden Beamte in den Raum Thalmässing gesandt, die sich mit eigenen Augen von der Existenz des neuen Himmelskörpers überzeugen sollten.

Ebenso wie alle anderen sahen dann auch die Beamten ein „durchsichtiges Gebilde in großer Höhe“. Man schätzte, dass es sich in 10000 Meter Höhe befand und wunderte sich vor allem über die konstante Lage. Ein Beobachter: „Trotz Westwind hing das Ding wie verschnürt am Himmel.“ Obgleich ein Polizeihubschrauber aufstieg, konnte nichts Näheres in Erfahrung gebracht werden. „Was es mit dem Ballon auf sich hat, ist uns nicht bekannt“, sagte ein Sprecher und teilte mit, dass natürlich das Luftamt Nordbayern verständigt werde und Flugzeugführer informiert seien.

Natürlich gab das „Pseudo-Ufo“ gestern Anlass zu zahlreichen Spekulationen. Da im südlichen Landkreis Roth derzeit Manöver laufen, wurde die Meinung vertreten, dass es sich um ein militärisches Objekt handeln könne, das zu Spionagezwecken in den Luftraum gesandt worden sei. Dem widersprechen aber Mitglieder des Wetteramtes: „Der Ostblock kommt nicht in Frage. Dagegen spricht nämlich die Flugrichtung des Ballons, der aus Südwesten auftauchte.“

Dem Luftamt Nordbayern liegen seit Dienstag Meldungen über das unbekannte Flugobjekt vor. Diese Stelle sieht jedoch „keinerlei Gefahr“ und aus diesem Grund auch keine Veranlassung, etwas zu unternehmen. Daneben, so hieß es, sei man auch gar nicht zuständig. Das Bundesamt für Flugsicherung in Nürnberg erklärte sich ebenfalls für nicht kompetent, denn sein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich nur bis zu einer Höhe von 3000 Metern. Friedrich Strasser, der Leiter dieser Einrichtung, erklärte gestern aber, dass es sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit um einen Ballon handeln dürfte. Genaueres sei jedoch nicht zu sagen, da er zwischen 10 und 15 Kilometer hoch fahre und diese Höhe genauere Beurteilungen unmöglich mache.

Bei der Flugsicherung in München gingen gestern Vormittag von verschiedenen Flugpiloten Meldungen über das unbekannte Flugobjekt ein. Auch die Polizeiinspektion Beilngries sah sich veranlasst, telefonisch Mitteilung über die Erscheinung zu erstatten. Ein Sprecher des Amtes in München erklärte zu dem Vorfall, dass man sich nicht erklären könne, wo das Objekt herkomme. Er zeigte sich sicher, dass es sich um einen Ballon handelt und versicherte, „dass es sicherlich nichts Gefährliches oder gar Außergewöhnliches ist“.

Von der Flugsicherung München wurden nichtsdestotrotz die Flugzeugführer über das Flugobjekt informiert. Eingeräumt wird, dass bislang trotz Nachforschungen noch nicht geklärt werden konnte, wo der Ballon aufgelassen wurde. „Normalerweise“, so hieß es, „werden solche Unternehmungen koordiniert.“

Die diesbezüglichen Untersuchungen werden jedoch fortgesetzt, wurde gestern versichert. Man möchte selbst gerne wissen, woher dieses Gebilde, das von einem Beobachter als „Zipfelmütze ohne Bommel“ beschrieben wurde, kommt und welchen Zweck es erfüllen soll.

(Unterstreichung durch mich [den Originalautoren])

„Die diesbezüglichen Untersuchungen werden jedoch fortgesetzt, wurde gestern versichert. Man möchte selbst gerne wissen, woher dieses Gebilde, das von einem Beobachter als „Zipfelmütze ohne Bommel“ beschrieben wurde, kommt und welchen Zweck es erfüllen soll.“

Das „Woher“ und der „Zweck“ sind mit der Niederschrift dieser Prophezeiung offengelegt dem Menschen, der sich nicht allein Christ nennt, sondern diesen auch lebt.

Evangelium Matthäus, Kapitel 2, Verse 7 bis 10:

Hernach Herodes heimlich zu sich ruft die Astrologen, erkundet genau her ihnen den Zeitpunkt des Erscheinens jenes Himmelskörpers. Und er schickt sie nach Bethlehem, sagt: „Geht hin, forscht genau wegen des kleinen Kindes. Sobald da es finden werdet, meldet es mir, damit auch ich komme zu huldigen ihm.“

Die nun zugehört des Königs, setzen ihre Reise fort.

Und siehe, der Himmelskörper, welchen sie gesehen im dortigen Osten, führt vorwärts sie, bis dass angekommen stoppt und stille steht oben darüber wo gegenwärtig das kleine Kind.

Sehend da den Himmelskörper, sind sie froh und glücklich einer Freude gewaltig groß.

(wörtliche Übersetzung)

Das Zeichen des Sohnes des Menschen, dem die Astrologen („Könige“ ist falsch übersetzt!) damals gefolgt sind, war ein leuchtender Himmelskörper, der konkret für den damaligen Zeitpunkt prophezeit, pünktlich erschienen ist, so dass die Astrologen Jesus finden konnten.

In anderen Übersetzungen wird Himmelskörper mit „Stern“ wiedergegeben, obwohl in der altgriechischen Sprache dieser Begriff allgemein „Himmelskörper, der Licht ausstrahlt“ bedeutet. Inzwischen weiß der Mensch, dass im obigen Bericht das so nicht zutreffen kann, wie dort von ihnen übersetzt. Ein Stern wird kaum vor Astrologen herziehen und dort verharren, wo er dann eine Prophezeiung offenbart, nämlich das Kind JESUS.

 

War dieses „Gebilde“ des Zeitungsartikels ebenfalls gewollt her der Intelligenz, welcher wir Menschen letztlich – lebend in unserer stofflichen Dimension – entstammen?

Die „Zeittafel der Bibel“, deren Exaktheit durch Quellangaben selbst geprüft werden kann, legt im Ergebnis offen, dass dieses „Gebilde“ sich als „Befo“ (bekanntes Flugobjekt) dem dortigen Zeitfluss zuordnet. Durch entsprechende Berechnungen belegbar. Ohne sein Erscheinen wäre diese Niederschrift als Prophezeiung nicht existent.

Es ist das mir bestbezeugte „Ufo“, der Artikel dazu in sich selbst widersprüchlich (welcher „Ballon“ erzeugt um sich ein Energiefeld, was glockenförmig auf der Abbildung sichtbar ist und entfernt sich wie ausgeknipst von Himmel?!).

Sechs Schöpfungstage – Schematische Darstellung

[GW: Die Informationen dieses Kapitels lassen sich nur schwerlich im Web genügend darstellen, daher erfolgt hier rechts ein Screenshot des Ganzen aus dem PDF]

1. Mose Kap. 1, Verse 1 bis 31

Verse               1+2                  Erschaffung der Grundlagen,

Fundament                             gezieltes Wirken für Schöpfungstage (Weltsystem; Wasser).

Kennzahl          11147               Eine Zuordnung der Zeit ist nicht möglich.

ê

Summe der Buchstaben Verse 1 + 2

Verse               3 bis 5              1. Prozessstufe.

Tag 1                                       physisches Vorbereiten des Planeten für die Erschaffung von Leben. (Umlaufbahn – Eigenrotation – Neigungswinkel Erdachse usw.; ordnen der Elemente und Beruhigung der Wasser, dadurch Licht und Zeitgefüge Tag/Nacht.)

Kennzahl          629                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

d x a (13) + M w y (616)

Verse               6 bis 8              1. Prozessstufe.

Tag 2                                       Ausdehnung zwischen den Wassern.

Kennzahl          976                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y n s (360) + M w y (616)

Verse               9 bis 13            2. Prozessstufe.

Tag 3                                       Festes Land und Flora (Gasgemisch der Erdatmosphäre).

Kennzahl          1266                Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s y l s (650) + M w y (616)

Verse               14 bis 19          3. Prozessstufe.

Tag 4                                       Vervollkommnung der Atmosphäre.

Kennzahl          908                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y e y b r (292) + M w y (616)

Verse               20 bis 23          3. Prozessstufe.

Tag 5                                       Geschöpfe des Wassers und fliegende Lebewesen.

Kennzahl          984                  Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s y m x (368) + M w y (616)

Verse               24 bis 31          4. Prozessstufe.

Tag 6                                       Landtiere und Menschen.

Kennzahl          1231                Zeitdauer:         999 Jahre.

ê

y s s : h (615) + M w y (616)

 

Wenn einer Wissenschaft der Gegenwart adäquate Vermögenskräfte gegeben wären, wie selbige hier dokumentiert, könnte sie nicht anders tätig werden, um sich in einer neuen Dimension zu finden.

Wer will das leugnen?!!!

Wichtige Ergebnisse im Zusammenhang

Die Kennzahlen der einzelnen Tage:

629 + 976 + 1266 + 908 + 984 + 1231   = 5994

5994 : 6 (Anzahl der Tage)                = 999 (Jahre wie der Mensch sie zählt).

 

4 Prozessstufen:

Tag 1            629     minus 999     =        – 370

Tag 2            976     minus 999     =        – 23

Tag 3            1266   minus 999     =        + 267

Tag 4            908     minus 999     =        – 91

Tag 5            984     minus 999     =        – 15

Tag 6            1231   minus 999     =        + 232

Die Summe der Tage mit dem Ergebnis als Minuswert          = 499

Die Summe der Tage mit dem Ergebnis als Pluswert  = 499.

499 + 499 = 998; 998 + 11147 = 12145.

15 = Fließen; 214 = Heiliger Geist als wirksame Kraft.

Die Anzahl der Jahre eines Schöpfungstages werden bestätigt im Neuen Bund:

2.Petrus, Kapitel 3, Vers 8

Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. (Einheitsübersetzung)

Petrus spricht hier in JESUS von dem Zahlenwert 1000, in seinem Schöpfungswerk offenbart unser VATER den Zahlenwert 999. Beide Werte stehen nicht im Widerspruch, was folgende Tatsache beweist:

Im Schöpfungswerk benutzt unsere Vaterdimension den abgeschlossenen Zeitraum Tag als Zeiteinheit, welche als Berechnungswert volle 999 Jahre beinhaltet. Sie hat den Zählwert 1000 erreicht, dem selbst keine Jahreswertigkeit zugeordnet ist. Als Vergleichswert ist die Zahl 1000 richtig; als Berechnungswert muss die Zahl 999 gebraucht werden, weil das Jahr 1000 bereits dem Tag 2 als erstes Jahr in der Zeitenfolge entspricht, will ich diese als Tage zählen.

In 5952 Jahren geistgelenkter Evolution[1] hatte sich unsere Vaterdimension eine neue, nämlich stoffliche Dimension erarbeitet. Im Menschen war die zweckmäßige Lebensform gefunden:

(zweckmäßig 17 x lebenskräftig 23) + Geist 214 = 605; Kennzahl für Adam.

Am 6. Tag 1231 im Jahr 5952 des Schöpfungsvorsatzes 11147 war die Gattung 111 in ihrer Lebensform 605 durch und für den Geist 214 erschaffen:

1231 + 5952 + 11147 + 111 + 605 + 214 = 19260.

Der Zahlenwert 10 (Ganzheit) beinhaltet den Zahlenwert 926 (Name, Ehre, Wesen Ewig Seiende). 926 sagt aus:

9 = Rechtfertigung (im Jahr 33 u.Z. zur 9. Stunde übergibt Jesus den Geist am Holz dem Vater und rechtfertigt unsere stoffliche Dimension bezüglich des Schöpfungsvorsatzes erneut und dauerhaft);

26 = ewig seiend (siehe Seite 16).

Der Schöpfungsvorsatz unserer Brüder war erfüllt mit der Materialisierung von Eva im Jahr 5994, welches dem Jahr 4026 v.u.Z. entspricht:

vollendet 66 + Schöpfungsvorsatz 11147 + Erde 1101 = 12314.

Die Kennzahl 1231 steht für Tag 6, die Zahl 4 für dessen Abschluss.

 

Die Erde war substanziell bereitet, die entsprechende Lebensform erarbeitet:

Elemente (Staub) 350 + der 5 + Erde 50 = 405, stoffliches Sein;

Der 5 + Mensch 605 = 610, stoffliche Lebensform;

405 + 610 = 1015, Kennzahl Tag 7.

 

Der schöpferische Geist konnte in einer neuen Dimension tätig werden (Dimension in Form und Inhalt):

stoffliches Sein 405 + Lebensform 610 + Geist 214 = 1229.

Diese Kennzahl steht für den Erzengel Michael:

Michael 101 + erster 13 + der 5 + Engelsfürsten 1110 = 1229

(siehe Buch Daniel, Kapitel 10, Vers 13).

Die Finsternis war völlig mit Licht erfüllt (geistiger Bezug):

Finsternis 808 + Licht 207 = 1015, Kennzahl Tag 7.

Notwendiger Einwurf des Verstehens der Bibel Prophezeiungen

Diese herausragenden Ergebnisse einer Gematria, festgeschrieben her unsere Vaterdimension, sehe ich an dieser Stelle als ausreichend, um deren Sinnhaftigkeit dominant aufzuzeigen. Die dem hebräischen Wort zugrunde liegenden Zahlen sind objektiv gegeben und somit nicht subjektiv manipulierbar. Ein Zufall ist somit ausgeschlossen. Der Mensch braucht nicht länger im Universum nach einer intelligenten Lebensform suchen, weil wir selbst der dortigen entstammen. Und erneut von selbiger so gefunden werden, wie es im Buch der Offenbarung geschrieben steht. Dann findet eine Streitfrage ihr Ende, die der Mensch selbst begehrt hat.

„Intelligente“ Menschen dieser Zeit suchen noch immer nach der Weltformel, die schlüssig das Werden unseres Weltsystems erklären und beweisen soll. Durch entsprechende Berechnungen fundiert muss sich diese Weltformel dem Zeitgeist offenbaren und so eine neue Dimension menschlicher Möglichkeiten eröffnen.

Wer auch immer selbige Weltformel sucht – er wird diese nicht finden. Ihm sei gesagt:

Mit dieser Formel lebt und wirkt die Intelligenz, welche hierzu befähigt ist in ihrer Existenz uns übergeordneter Daseinsform in Inhalt und Aussage. Selbige hat sich im Menschen in einer anderen Dimension gefunden mit einer konkret anderen Aufgabenstellung, die sich im Schöpfungsauftrag findet. Der immer noch nicht begriffen und gelebt wird, wenn ich objektiv sehe den Zeitgeist einer gegenwärtigen Menschheit. Und so darf ich selbst mich glücklich schätzen, dass ich beweisbar erkennen darf die Bibel Prophezeiung einer neuen Zukunft, die ursprünglich bereits für diese Menschheit angedacht dann endlich gelebt wird – siehe Buch der Offenbarung.

 

Ewig seiende Götter

Dieses „Tetragramm“ steht als Beifügung zu Götter, nicht wie in anderen Übersetzungen wiedergegeben in Vertauschung mit dem Hauptwort (z. B. „Gott der HERR“):

Myhla hwhy   ← Leserichtung von rechts nach links.

DAS TETRAGRAMM (Wortbedeutung: Vier Buchstaben)     h w h y

Sein Zahlenwert = 26 (10+5+6+5)

Lesung in der hebräischen Sprache: Jehovah,

der deutschen Sprache:              ewig seiende.

Es gründet in den drei Zeitformen des hebräischen Verbs „sein“:

JE      =        erste Silbe von jehi  =        er wird sein;

HOV   =        erste Silbe von hoveh        =        seiend (er ist);

AH     =        letzte Teilsilbe hajah          =        er war.

(siehe „Der Heilige Name Gottes“, Karl Heil, St.-Johannis-Druckerei C. Schweickhardt 1981, S.13).

 

Zum Gebrauch des Plural für Götter:

Götter (Schöpfer)   646

Einzelpersonen, die kollektiv im Heiligen Geist schöpferisch tätig sind.

Alle mir bekannten Übersetzungen der Bibel geben den Begriff „Götter“, welcher in der hebräischen Sprache im Plural steht, mit „Gott“ im Singular wieder.

Als Begründung führen sie an, dass es sich hierbei um einen Hoheits- oder Majestätsplural handelt, damit „Gottes Majestät“ ausgedrückt werde. Eine Aussage, die sich durch die Majestät der Schöpfung, die dem Menschen offensichtlich ist, selbst negiert.

In der althebräischen Sprache muss als Realität anerkannt werden, dass Elohim in der Mehrzahl geschrieben steht, zu übersetzen mit Götter oder Schöpfer im Plural.

Der „Majestätsplural“ ist eine menschliche Erfindung in Unzulänglichkeit der Fähigkeit, die Begriffe „Gott“ und „Götter“ in ihrer sinnlichen Einheit zu begreifen. Eine Notbremse menschlicher Problematik.

Für alle Übersetzungen gilt:

Jeder Text einer Fremdsprache will und muss hinsichtlich Plural und Singular so übersetzt werden, wie er dort auch tatsächlich geschrieben steht. Wenn der Übersetzer die Meinung vertritt, dass der Plural eigentlich als Singular gebraucht stehen müsste, so kann er diesen subjektiven Gedanken in einer Anmerkung darlegen. Objektiv ist das Wort jedoch so zu übersetzen, wie der Autor dieses in seiner Sprache gebraucht. Zumal wenn es um ein Buch geht, wo existenzielle Fragen des Menschen abgehandelt werden.

Gott im Singular =   HEILIGER GEIST;

Götter im Plural  =   DIE TRÄGER VON SELBIGEN.

Die Zahlenwerte entstammen der Interlinearübersetzung in Gematria.

In der  Freien Enzyklopädie Wikipedia (Stand 2012) steht hierzu:

Gematrie oder Gematria (von hebr.גימטריה, gimatr-ja)

ist die hermeneutische Technik der Interpretation von Worten mit Hilfe von Zahlen. Dabei werden Buchstaben nach unterschiedlichen Schlüsseln in ihre entsprechenden Zahlenwerte überführt, um aus diesen Bedeutungen zu erschließen und Beziehungen herzustellen.

Die Gematrie beruht auf der Tatsache, dass im griechischen und im hebräischen Alphabet wie auch in der Vorgängerschrift des modernen Arabischen keine speziellen Zahlzeichen existierten, sondern statt dessen die Buchstaben selbst verwendet wurden. Daher kann jedes Wort auch als eine Gruppe von Zahlzeichen gelesen werden. Ihre proportionale Struktur, die Summe ihrer Einzelwerte oder ein durch andere Rechenoperationen gewonnener Wert steht dann für das Wort und kann zu anderen Zahlen, Worten und Wortproportionen in Beziehung gesetzt werden. Gematrie findet man in vielen Kulturen, besonders ausgeprägt erscheint sie in der jüdischen Tradition.“

Bei Bedarf können bereits getätigte Interlinearübersetzungen in Gematria unter meiner E-Mail Adresse angefordert werden.

Bereits das erste Wort der Bibel beinhaltet u.a. diese interessante Tatsache, welche die Eliten einer jetzigen Welt leugnen:

 

Gemäß Anfang   913

Dieser Anfang bezieht sich auf die Erde als zukünftige Raumstation menschlicher Existenz und beinhaltet deren Zuordnung im universellen Schaffensprozess einer vollkommenen Intelligenz. Die Erde ist das Ergebnis kreativer Arbeit heraus dieser Vermögenskraft, die bis dato unbegrenzt (ohne Anfang) bereits existierte und unbegrenzt (ohne Ende) fort existiert. Hier sucht eine schöpferische Intelligenz die Verwirklichung in neuer, nämlich stofflicher Dimension, die man letztlich im Menschen finden wird:

913 + 405 = 1318

Der Zahlenwert 405 steht für das stoffliche Sein, nämlich der Beschaffenheit zukünftiger Intelligenz. Er findet seine Quelle im Kapitel 2, Vers 7, wo geschrieben steht:

Elemente 350 der da 5 Erdboden 50.

Die Kennzahl 1318 findet sich später in der Menschwerdung wieder:

Mann 605 (1:26) + und 6 + Frau 707 (2:24) = 1318

Diese Summe beinhaltet:

[2 (Personen) x 646 (Kennzahl Götter)] + 26 (ewig seiend, siehe 2:4) = 1318

 

An dieser Stelle – der ersten Berechnung des Wortes – sei nochmals ausdrücklich betont:

Das ist nicht meine Berechnung, die ich selbst hinein interpretiere in den Text. Sie liegt objektiv dem Wort zugrunde und kann dort gefunden werden. Nenne mir ein anderes Buch, wo dies der Fall ist. Du wirst es nicht finden.

Ganz zum Schluss noch dieser Gedanke:

4026 + 1318 + 214 + 11147 = 16705

Der Zahlenwert 16705 beinhaltet die Zahlenwerte 17 (zweckmäßig) und 605 (Erdenmensch), die hier verkettet stehen, was die Gewissheit der vollkommenen Fortexistenz zukünftiger Realität anzeigt:

(17 x 605) + 11147 = 21432

214 = Heiliger Geist; 32 = Anzahl des Begriffes Götter im Kapitel 1 der Bibel.

Die ersten Menschen selbst haben durch ihren Anspruch auf alleinige Selbstverwirklichung diese vollkommene Fortexistenz verwirkt und eine Streitfrage provoziert, die im Jahr 2022 endet. Dann werden Menschen erneut die vollkommene Fortexistenz leben in Gemeinsamkeit ihres Schöpfers, wie es im Buch der Offenbarung, Kapitel 21 geschrieben steht.

Diese Bibel-Prophezeiung ist nicht mir geschuldet, auch nicht der Wissenschaft oder Theologie eines Zeitgeistes dieser Menschheit, sondern allein dem Fundament der 66 Bücher der kanonischen Bibel. Hebräer, Kapitel 11, Vers 1:

 

1 Vorhanden 565 da 9 dieser Glauben 800 ein hoffendes Erwarten in 1147 fester Zuversicht 1461, ZWT= 3982/5 Tatsache 1375 eines überzeugenden Beweises 913 nicht 470 sichtbarer Wahrnehmung 1132. ZWT= 3890/4

ZWV= 7872/9

                                   (Interlinearübersetzung in Gematria)

 

Jesus ist sichtbar hinein eine Wolke entrückt worden als Mensch. So wird er sich erneut offenbaren. Wie auch ich selbst dieses neue Menschsein erwarte, sollte ich als hierfür geeignet befunden werden. Einmal hinein diese stoffliche Dimension gezeugt und geboren werden wir diese erneut leben. Das ist unsere Bestimmung. Über das Versterben in dieser Welt hinaus. Denn der Tod ist relativ, so schmerzlich sich dieser oft auch zeigt. Von Menschen dieser Welt so gewollt und verursacht, wird es diesen zukünftig nicht mehr geben. Diese Gewissheit wurzelt in der Vermögenskraft meines Vaters, der sich selbst als ewig seiend offenbart, dessen Kinder wir Menschen in Wahrheit sind. Egal ob wir selbst es wahrhaben wollen oder nicht. Jeder Mensch findet seine Quelle in dieser uns übergeordneten Intelligenz. Aber nicht alle werden im Gericht als eingeschrieben im Buch des Lebens gefunden. JESUS offenbart sich dieser Welt in der Vermögenskraft seines Vaters. Und wird eine neue Welt begründen, für die er selbst bereits im Jahr 33 u.Z. den Grundstein legte. ER hat unser stoffliches Sein in seiner Sinnhaftigkeit rechtfertigt samt der ganzen Schöpfung seines Vaters. Und so sage ich mit Johannes, Offenbarung, Kapitel 22, Verse 20+21:

Es spricht der da bezeugt dieses:

„Ja, komme eilig und ohne Verzug, Amen, so sei es, komme Herr Jesus!

Die Gnade des Herrn Jesus mit allen!“

 

Im Auftrag JESUS

Dietmar Ullmann (Autor zu den Ausführungen der Bibel-Prophezeiung)

[Anmerkung GW: Die Überschriften wurden von mir minimal editiert und angepasst, ebenso wie die Hinzufügung der Schlüsselwörter Bibel-Prophezeiung an passenden Stellen, um das Auffinden dieses Textes zu erleichtern. Ansonsten blieb alles im Original.]

[1]Evolution

Allmähliche Entwicklung (besonders die der Lebewesen) zu höheren Formen – siehe Lexikon. Unser       Glauben steht nicht im Widerspruch zu selbiger Evolution, wenn man sich folgender Tatsache bewusst             wird: Ohne Entwicklung ist jede schöpferische Tätigkeit, auch die unserer Bruder– und Vaterdimension        im Heiligen Geist, unmöglich. Hier jedoch mit dem Zusatz, dass jede Evolution bewusst (geistgelenkt und zielorientiert) in ewiger (fortlaufender) Prozessfähigkeit geschieht.

Andere Artikel dieses Blogs:

7 Gedanken zu „Bibel-Prophezeiung: im Jahr 2022 endet das gegenwärtige Zeitalter

  1. Franz Sternbald

    Buchempfehlung: „Das pyramidale Prinzip 2.0“

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit dem Buch: „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald, der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

    https://www.franz-sternbald.com/

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  2. Sylvanus

    Verführung durch den Antichristen

    Das Geheimnis des Christus und Antichristus liegt verborgen in Jesaja 53:
    „Er war der Allerverachtetste, fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg, aber der Herr war unser aller Sünde auf ihn“
    Im talmudischen Glauben beansprucht das Volk Israel, „der leidende Gottesknecht“ selbst zu sein. Der jüdische Religionsphilosoph Hermann Cohen schreibt in : „Der Messias kann daher auch keine einzelne Person zu bedeuten haben. Die jüdischen Exegeten haben es früh erkannt, daß dieser Knecht des Ewigen das Volk Israel selbst ist“ – (Joseph Melzer Verlag, Köln 1959)
    So heißt es im babylonischen Talmud (b Sanh. 43a) zur Hinrichtung Jesus von Nazareth: „..Jesus von Nazareth wird hinausgeführt und getötet werden, weil er Zauberei praktiziert und Israel aufgewiegelt, und zum Götzendienst verführt hat.“. Weiter äußerte Hermann Cohen, „.. alle Anknüpfungen der Religion an eine Person setzt sie der Gefahr des Mythos aus. Denn der Grundsinn des Mythos ist die Personifikation alles Unpersönlichen. Darin bewährt sich die Unterscheidung, welche das Judentum überall vom Mythos an sich durchzuführen sucht, daß sie die höchste Tat, die sie von Gott erwarten kann, die Vereinigung seiner Kinder in Eintracht und Treue, durchaus nicht von einer Person erwartet.“ – (Hermann Cohen; Jüdische Schriften, hrg. Von Bruno Strauss; Berlin 1929, Bd. 1, S. 18–35)
    Fazit über Jesus, von Walter Homolka:
    „.. Jesus war kein vollkommener Mensch, und auch als bedeutender Mann nimmt er keine Sonderstellung ein, denn das Judentum hat viele große Männer hervorgebracht. Irgendeine übernatürliche Würde kommt Jesus nicht zu“ – (Jüdische Miniaturen – Jesus von Nazareth; Centrum Judaicum, Hentrich&Hentrich Vlg., Berlin 2010)
    1. Johannes 2, 22 +23: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Messias, der Christus ist. Wer das leugnet, ist der Antichrist. Er lehnt nicht nur den Sohn, sondern auch den Vater ab. Denn wer den Sohn leugnet, hat keine Verbindung zum Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, gehört auch zum Vater.“
    Der Jude und Freimaurer Otto Wolfskehl schreibt in Eleusis, dem Blatt der Hochgradfreimaurer:
    „Nach jüdischer Lehre bedeutet die Rückkehr der Menschheit zu Gott keineswegs den Eintritt aller Menschen ins Judentum, sondern deren Umkehr zu reinem Menschentum“ – (Eleusis 2/ 1981, S. 120)
    So plante man im Judentum nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem auch gar nicht mehr den Wiederaufbau eines Steintempels, vielmehr baue man ideell an einem Welttempel der Humanität, wie er dann schlußendlich in der UN-Völkergemeinschaft verwirklicht worden ist. Der jüdische Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee schreibt dazu: „Der Völkerbund .. eine jüdische Schöpfung, auf die wir stolz sein können. Die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist Produkt und Eigentum echt jüdischer Kultur.“ – (National American Bulletin 19.1.1926)
    Rabbi Dr. Kaufmann schreibt: „Die Mission des jüdischen Volkes besteht in der Vereinigung der Menschheit. Israel ist der Messias, Gottes Quälgeist unter den Nationen, der bestimmt ist, einen universalen Frieden herbeizuführen.“ – (Dr. Kaufmann-Kohler; A Guide to Instruction in judaism, New York 1900, S. 41). Nach talmudistischer Auffassung begann die Ankunft des Messias in Gestalt der Völkergemeinschaft, dem Welttempel der Religionen. Das heutige Israel in Palästina ist nicht das Israel Gottes, sondern eine antichristliche Mystifikation. Das heutige Israel hat keine politische Verheißung mehr! Nur wer Jesus Christus als den wahren Messias anerkennt, wird das wahre Gelobte Land erreichen, das ewige neue Jerusalem, das in Offenbarung 21 eingehend beschrieben wird.
    Während radikalisierte Juden im Staat Israel an Klöstern und Kirchen Haßparolen, wie „Jesus ist der Sohn einer Hure“, oder „Tod den Christen“ anbringen, pflegen die Vertreter der evangelischen und katholischen Konzilskirche zur jüdischen Freimaurerloge B’nai B’rith, oder zu führenden Vertretern des Judaismus weiterhin engste Beziehungen. Jeschiwas (Talmud-Schulen) in Israel lehren ihren Schülern einen erbitterten Haß auf das Christentum. Orthodoxe Juden spucken in aller Öffentlichkeit auf die Kreuze von Priestern, und wenn sie an einem christlichen Friedhof vorbei gehen, um ihre Verachtung zum Ausdruck zu bringen. Das westlich von Jerusalem gelegene Trappistenkloster Latrun war im Sept. 2012 Zielscheibe eines Vandalen-Aktes von militanten jüdischen Siedlern, die antichristliche Parolen an die Kirchenfassade sprayten, wie „Jesus ist Müll“, „Jesus ist ein Affe“, oder „Wir werden euch kreuzigen“.
    Der israelische Rabbiner Ben-Zion Gopstein, Vorsitzender der extremistischen Gruppe Lehava, forderte im Aug. 2015, den ‚Götzenkult’ zu beenden, und in Eretz Israel die Kirche niederzubrennen.
    Anstatt sich gegen den jüdischen Extremismus auszusprechen, und die Christen davor zu warnen, daß das talmudistisch-kabbalistische Judentum alles in seiner Macht stehende unternimmt, um den Glauben an den wahren Messias Jesus Christus auszumerzen, tun die höchsten Vertreter der evangelischen und katholischen Konzilskirchen so, als sei das nachchristliche Judentum immer noch ‚Gottes auserwähltes Volk“…
    Bereits Jesus Christus kritisierte die Juden scharf, nach Johannes 8, 44: „Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun!“. => Siehe auch das ‚Göttliche Urteil bei 2. Petrus 2!
    Die geheimen Oberen verherrlichen das Böse, die Lüge und die Zwietracht, wollen die Umkehrung aller Werte herbeiführen, die auf dem Christentum begründet wurden. Sie erstreben die vollständige Chaotisierung der gesamten Weltbevölkerung, die Heraufbeschwörung eines globalen Chaos, aus dem ihre offene diktatorischen Herrschaft hervortreten soll. Von daher lautet das Motto der Geheimgesellschaften (Logenzirkel, Illuminaten) schon seit jeher „ordo ab chao“ – Ordnung aus dem Chaos. Gemäß dieser Parole erzeugen sie fortlaufend Chaos auf der wirtschaftspolitischen Weltbühne, um den Menschen anschließend ihre bereits vorliegenden ‚Lösungsvorschläge’ unterbreiten zu können. Um z.B. in Deutschland und anderen europäischen Ländern einen Polizei-/Überwachungsstaat einführen zu können, mit den dazugehörigen Überwachungsmaßnahmen, wie u.a. Volldigitalisierung aller Lebensbereiche, braucht es die vorherige Flutung mit mordenden vergewaltigenden Islam-Horden (die keine Religionsfreiheit kennen, und Christen niemals tolerieren werden), um genau diese Maßnahmen durchsetzen zu können. Genauso wie der Selbstangriff der Talmudisten-Elite in Amerika am 11.09.2001, den Eingriff/Angriff im Nahen Osten rechtfertigen sollte, sollen die bereits kriegsähnlichen Zustände in unserem Land einen Kampf gegen die Christen und Patrioten rechtfertigen, die sich gegen die EU-Diktatur und den Terror-Islam wehren wollen.
    Deutschland, wie auch andere Länder des christlich abendländischen Europas wurden bewußt an die schwerreichen Terror-Islam-Staaten, wie Saudi-Arabien und Quatar, verkauft (durch Börsen-Spekulationsgeschäfte, und Handelsabsprachen der Mammon-dienenden Talmud-Elite)
    Offenbarung 16, Vers 12: „.. da trocknete der Fluß völlig aus, sodaß ein Weg für die Könige gebahnt wurde, die von Osten her kommen würden..“
    Offenbarung 16, Vers 15: „.. Passt auf! Ich komme so unerwartet wie ein Dieb. Wie glücklich wird dann der sein, der wach geblieben ist..“
    Jesus sagt in Offenbarung 22: „Ja ich komme bald! Und ich bringe jedem den Lohn mit, der seinen Taten entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Ursprung und das Ziel!“
    Offenbarung 1, Verse 7 u. 8: „Passt auf! Mit den Wolken wird er wiederkommen. Alle werden ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben! Sein Anblick wird alle Völker auf der Erde in schmerzliche Trauer versetzen. Das ist gewiß!“

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  3. Sylvanus

    Die Umwertung aller Werte
    „..eine Weltherberge ist unsere Heimat geworden. Nicht von angestammten Bürgern belebt, sondern von der Hefe der ganzen Welt erfüllt. Allerlei Händler- und Schwindlervolk siedelt im Land. Asien und Afrika sendet seinen Menschen-Überschuß zu uns. Und Alles beherrscht nun das Judentum, das es versteht, sich ein unterirdisches und verborgenes Geflecht ihrer Interessen zu schaffen..“
    Einer Berufung auf ein irgendwie verallgemeinertes Menschenrecht kann nur schwer widersprochen werden, da sie im Namen einer mutmaßlichen ethischen Schuldigkeit gegenüber einem abstrakten Menschheitsbegriff geschieht. Es erscheint daher nach Begriffen der politischen Korrektheit unstatthaft, auf den offenkundigen klaffenden Widerspruch hinzuweisen, der sich zwischen den Phrasen der Globalisierung und der faktischen Lebenswirklichkeit der Bürger auftut.
    Im Namen eines weitgefaßten Rechtes auf Asyl als allgemeines Menschenrecht, ereignet sich eben gerade die Aufhebung der bürgerlichen Freiheitsrechte der souveränen Selbstbestimmung. Die schwer errungenen freiheitlichen Leitwerte unserer Kultur, die in einem hohem ethischen Maßstab identitätsstiftend für unsere Nation gewesen sind, werden bedenkenlos auf dem Altar eines globalen Migrations-Agenda geopfert. Während in den weihevollen Verlautbarungen einem abstrakten Ideal von allgemeiner ‚Menschheit’ gehuldigt wird, wird den Deutschen konkret ihre soziale und wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen. Mit der Abwicklung der deutschen Volkssouveränität ist nicht bloß ein abstraktes, sondern ein unmittelbar wirksames Menschenrecht verletzt. Wenn dem angestammten Bürger nicht mehr gestattet ist, sich auf seinen Heimatbezug zu berufen. Fehlt künftig dieser identitäre Rückhalt, kommt es zu einer kulturellen Entwurzelung, die uns zu beziehungslosen Spielbällen der Interessen einer globalen Finanz-Elite werden läßt.
    Im politischen Willen der Assimilation von muslimischen Zuwanderen in vielfacher Millionenstärke liegt verborgen ein Wille zur Zerstörung der Volks-Souveränität der europäischen Nationen. Deren Leitwerte sind aber auschließlich auf der Basis eines christlichen Menschenbildes zu verstehen. Daher gilt der Kampf der Global-Elite den christlichen Werten an sich! Es handelt sich dabei also wesentlich um eine ‚geistige’ Kriegsführung, mit durchaus profanen Mitteln. Man muß hierbei ausdrücklich von von der Existenz regelrecht ‚antichristlicher’ Mächte ausgehen.
    Die Konfrontation der christlichen Völker mit dem Islam als einer faschistoiden Ideologie, die unter dem Schutz des Begriffes der Religionsfreiheit einen weltweiten Eroberungszug unternimmt, stellt die abstrakte Idee allgemeiner Menschenrechte vor ihre eigenen Widersprüche. Der Islam ist defintiv keine Religion, sondern eine faschistoide Ideologie mit radikalem politischen Anspruch auf die Weltherrschschaft. In seiner absoluten Lebensfeindlichkeit, die durch Aussagen des Koran dokumentiert ist, und durch die Biographie des Stifters Mohamed selbst belegt ist, stellt der Islam in seinem Wesen selbst eine grundsätzliche Menschenrechtsverletzung an sich dar.
    Obwohl in der Mehrheit muslimische Länder für Muslime allgemein als sichere Herkunfts- bzw. Dritt-Länder gelten düften, wird der deutschen Volkswirtschaft der Aderlaß seiner Sozialkassen durch eine grenzenlose Zuwanderung von Muslimen zugemutet. Was hierorts unter fürsorge-heischenden Begriffen als ‚Flüchtlinge’ und ‚Schutzsuchende’ eingehandelt wird, sind größtenteils Lumpen-Migranten (alleinreisende Jungmänner mit Testosteronstau, kindliche Importbräute für bärtige Dschihadisten, und abgefeimte Sozialbetrüger). Dies ist das weltliche Personal der global agierenden Finanz-Elite, die sich der Muslime als Koran-geleitete Exekutive bedienen, um letztlich die Ziele des babylonischen Talmud zu erreichen – die Zerstörung der christlichen Leitwerte. Im Namen global vereinheitlichter Menschenrechts-Standards werden kriegerische Interventionen zu vorgeblich humanitären Zwecken eingeleitet, tatsächlich aber um die wirtschaftlichen Ressourcen der Welt in die Hände einer jüdischen Finanz-Elite zu spielen. Was auf der Ebene der Global-Strategen in den „think-tanks“ wie ein Plan-Spiel anmutet, und auf dem Börsenparkett wie ein Spiel mit unseren Lebensgrundlagen, bedeutet für den Menschen in seiner konkreten Existenz seine existenzielle Bedrohung. Die Kampfansagen des Koran an Muslime, zur Terminierung aller ‚Ungläubigen’, decken sich in ihrer antichristlichen Motivation mit den Verwünschungen des jüdischen Talmud, ausgesprochen gegen sämtliche anderen Völker der Welt. Was die ‚Lügenmedien’ verschweigen, oder beschönigen, findet dennoch vor aller Augen erkennbar täglich statt: Menschenrechtsverletzungen in Form von sexuellen Übergriffen, Raub und Mord aus ‚Ehren-Motiven’. Zu den weltweiten Krisengebieten gehören inzwischen längst schon die Straßen in deutschen Städten. Dies ist der Evidenzbeweis dafür daß offenbar mit der Begrifflichkeit einer im deutschen Grundgesetz verkündeten Unantastbarkeit der individuellen Menschenwürde eine Umkehrung seiner Wertigkeit stattgefunden haben muß.

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  4. Sylvanus

    Die Büchse der Pandora
    „…von den Göttern mit einem Gefäß ausgestattet, das alle Übel enthalten sollte, die die Menschheit künftig plagen würden, war Pandora von ihnen ausgesandt, zu rächen den Frevel des Prometheus. Neugier lüftete den Deckel, und zum Vorschein kam alles Leid der Welt. Rasch wurde die Büchse wieder verschlossen, und zurück blieb einzig die Hoffnung auf dem Grunde des Gefäßes..“
    An der Schwelle des 20. Jhrds. nahm der Dramatiker Frank Wedekind den Mythos zum Titel eines bis heute umstrittenen Theaterstückes. Die tragische ‚Heldin’ Lulu taumelt darin von einer unglücklichen Liaison zur nächsten, immer sich steigernd mit ihrer Hingabe an die Unterwerfung und Erniedrigung, die schließlich gipfelt in der Begegnung mit ihrem Mörder.
    Es war kein Zufall, daß hier ein tiefenpsychologisches Motiv einen künstlerischen Ausdruck gesucht hatte, der in derselben Epoche in einem Roman von Leopold Sacher-Masoch („Die Venus im Pelz“) beschrieben worden war, und zugleich Eingang in das Schattenkabinett der modernen Psychologie gefunden hat –
    der Masochismus als Lust an der eigenen Unterwerfung
    Die Schwelle des 21. Jhrds. haben wir überschritten, begleitet von einem weiteren prophetischen Roman der Unterwerfung, dessen Titel gleichfalls nichts zu verstellen verspricht – „Die Unterwerfung“ von Michel Houllebeque, worin die parlamentarisch geregelte Unterwerfung der westlichen Demokratie unter das islamische Scharia-Recht geschildert wird; und zwar nicht in Form einer gewaltsamen Revolution, sondern als Ergebnis einer gesellschaftspolitisch müden Evolution.
    Bereitwillig haben wir mit der unkontrollierten Öffnung der europäischen Grenzen zur unbeschränkten Masseneinwanderung den Deckel der Pandora ein weiteres Mal gelüftet. Aber für dieses Mal scheint die EU-Elite fest entschlossen, ihn nicht wieder zu schließen. Sämtliche Übel die der globale Finanzkapitalismus als Fluchtursachen in den Herkunftländern der Migranten in der Welt erst geschaffen hat, strömen nun ungehindert in unsere Heimatländer. Sie dürfen dabei zuverlässig auf den tief verwurzelten Trieb auf dem Grund des philanthropischen Gutmenschentums rechnen – des Masochismus als Lust an der eigenen Unterwerfung, also die Handlung auch gegen seine eigenen Vitalinteressen als zugestandenes „Menschenrecht“.
    Indes erweisen sich gerade die globalen Finanzinteressen der Konzerne, und das spekulative Börsenspiel mit unseren Lebensressourcen, als das ärgste Hemmnis für die Durchsetzung reeller Menschenrechte. Fortschreitende Überwachung, Imperative der politischen Korrektheit, Raub der informationellen Selbstbestimmung bis hin zur Aberkennung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit (medizintechnisch indizierter Behandlungszwang), zeigen an, daß die Entwicklung genau entgegen der neoliberalen Propaganda stattfindet, wonach der Freihandels-Kapitalismus erst die globalen Standards für die Einhaltung der Menschenrechte garantieren würde. Für das Primat des Ökonomischen in der geostrategischen Diplomatie werden die Menschenrechte eben gerade nicht befördert, sondern, wo bereits kaum errungen, wieder erodiert. Folter und Hinrichtungen nach der islamischen Rechtssprechung sind demnach kein Argument gegen einvernehmliche Geschäfts- und Handelsbeziehungen mit Saudi-Arabien. Die Verleugnung christlicher Symbolik bei Vertretern der Kirche, und der Schleierzwang für Frauen, gehören zum guten Benimm-Kodex im diplomatischen Umgang mit Vertretern des Islam. Vorauseilender Gehorsam, noch bevor die Scharia hierorts volljuristische Gültigkeit hat, scheint ein Ausdruck der Höflichkeit, wenn nicht Angst-Lust die Motive bestimmen.
    Man glaube nur nicht, daß unter dem global vereinheitlichtem ‚Menschenrecht’ etwa ein individuelles freies Selbstbestimmungsrecht verstanden ist. In der Tat ist es auf das zugestandene Recht auf Freiheit in die Einsicht einer alternativlosen Notwendigkeit, reduziert – will heißen: die Situation, in der quasi das Schaf vor die Wahl seines eigenen Metzgers gestellt wird. Nicht genug damit, sollen wir darin auch noch unsere Lust haben – was Pflicht heißt, soll uns Neigung werden, nämlich die freudige Unterwerfung mit einer perversen Lust am eigenen Untergang. Dies ist, kurz gesagt die Lage der freien Völker in diesen Jahren der Entscheidungen.
    An der Tatsache, daß die überwältigende Zahl der Straftaten, begangen von Migranten, sexuelle Gewalttaten darstellen, muß die Folgerung auf zwei Schlüsse leiten:
    1) sexualisierte Gewalt ist eine wesentlich konstituierende Kategorie des ISLAM (=Unterwerfung)
    2) der „gute Wille“ der westlichen Gesellschaft, sich diesem zu unterwerfen, besitzt in in seinem Wesen uneingestanden sexual-neurotische Bezüge
    „.In der Betrachtung der Dinge der Welt, fand ich allenthalben den Willen zur Macht, ..sogar in seiner Selbstverneinung und Unterwerfung..“
    Die Psychologie der sexualisierten Gewalt kennt durchaus die Verkehrung des Macht-Motivs in der Geste der Unterwerfung. Der masochistisch permissive Liberale findet im sadistischen Täterprofil des Muslim die Befreiung seines vertierten Willens zur Macht, in der Ausübung der rituellen Unterwerfung. In aller Kürze, stellt dieser Zusammenhang ein schlüssiges Psychogramm unserer liberal weltoffenen Standpunktlosigkeit dar.
    Sollte sich etwa eine ‚perverse’ Lust in den Motiven jeweils auf beiden (!) Seiten finden lassen?
    Einmal die aggressive Lust an der übergriffigen Überwältigung im Eroberungsdrang des Islam. Aber gewiß auch auf der Seite der davon überwältigten liberalen Gesellschaften, die offenkundig eine perverse Lust empfindet bei der Aussicht, dadurch einverleibter Teil einer virilen Über-Macht zu werden.
    Das gewaltsam phallische Prinzip des Islam trifft fatalerweise auf die entmannte willige Hingabe unserer spät-reifen Kultur. Es ist zu hoffen, daß diese These nicht nur arg verstiegen, sondern regelrecht falsch sein möge, denn anderenfalls kündigt sie den baldigen Untergang der abendländischen Kultur an.

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  5. Sylvanus

    Rückkehr in das Reich des Baal

    Gegenwärtig steigt die Zahl der Anfragen von Juden aus Europa und den USA an Einwanderungs-Agenturen, die eine eventuelle Rückführung nach Israel, also eine Repatrisierung, organisieren können. Als offizielle Begründung wird die Zunahme von ‚Antisemitismus’ genannt. In der Hauptsache sollen hierfür der Anstieg islamisch motivierter Gewalt gegenüber jüdischen Einrichtungen sein, und, als Folge einer drohenden Islamisierung des Abendlandes die verstärkte Rückbesinnung der autochtonen Völker auf ihre jeweilige nationale Identität. Eine derartige Begründung erscheint in zweifacher Hinsicht in sich selbst unschlüssig, ja geradezu paradox zu sein. Denn für die Ursachen von Flucht und Migration in aller Welt zeichnet sich eben jene jüdische Finanzelite verantwortlich, die sich nun durch die Bedrohungen des islamischen Terrors beunruhigt gibt, obwohl sie ihn mit ihrem geostrategischen Krisenmanagement überhaupt erst geschaffen hat. Gleichzeitig besitzen das Judentum und der Islam an den kulturgeschichtlichen Quellen des Talmud eine gemeinsame Wurzel. Sie sind in den antiken Stätten des Baals-Kultes verortet, die sich von Babylonien bis über Syrien bis an die phönizischen Küsten des Mittelmeeres verbreiten konnten. Im Laufe der Geschichte wandelte sich Baal zum menschenfressenden Moloch der Moderne, und zum Götzen Mammon unserer Tage. Vielfach verschüttet, und durch Manipulationen der Geschichtsschreibung verfälscht, wurden die ideologischen Verbindungsstränge unsichtbar gemacht. Der Islam ist seiner Herkunft nach eine von der jüdischen Rabbiner-Elite künstlich ins Leben gerufene Sklaven-Religion für die arabische Unterschicht im semitischen Herrschaftsgebiet. Dieses erstreckte sich vormals von Nordafrika, den Verlauf des Nil hinauf bis in den Sudan, und die um die israelitischen Kerngebiete angesiedelten Regionen des Libanon und Syrien. (Der Islam hat sämtliche Qualitäten eines Züchtigungsmittels zur Unterwerfung einer unbotmäßigen Dienstboten-Klasse: Die rituellen Reinigungsvorschriften um ein notorisch schmutziges Personal zur Hygiene zu erziehen; das fünfmalige sich auf den Boden werfen müssen, zur Antrainierung von Unterwerfungsgesten gegenüber der Herrscher-Elite; die harschen Körperstrafen zur Disziplinierung eines unverbesserlich kriminellen Geschlechtes; die Pflicht zur Verschleierung als Maßnahme des Ekels der Herrscher-Elite vor den Weibern des Sklavenstandes)
    Für die westliche Welt sollte jedoch zunächst ein anderes Konzept umgesetzt werden, nämlich die Unterwerfung unter das Diktat der Geldwertstellung des gesamten Lebens zur reibungslosen Eingliederung in den Verwertungskreislauf des internationalen Handels. Selbst ortlos und entwurzelt, avancierte der jüdische Zins-Wucherer und vaterlandslose Börsenhändler letztlich zur Elite des kulturellen Lebens, das er gleichzeitig aushöhlte und entkernte. Die Verbrämung der Geld-Akkumulation durch Kunst und Kultur hat schließlich zum Tode volkstümlicher Kultur beigetragen, und mit der Ästhetik auch die Ethik der Völker vollständig untergraben.
    Mit dem aggressiven Eroberungsimpuls ausgestattet erweiterten einst die islamischen Horden schließlich den Mittleren Osten und Zentralasien. Die dort lebenden Völker leiden bis zum heutigen Tage unter den kulturzerstörerischen Affektationen des Islam. Aber damit agiert der Islam lediglich als ein kultureller Pflug der schöpferischen Zerstörung, am langen Arm der Geostrategen. Der globale Terror des Islam ist selbst ein gezielt gewollter Teil-Aspekt des Gesamtplanes der Globalisierung, deren weitere Aspekte in der totalen Vernetzung aller Dinge und Informationen und internationalen Geldpolitik liegen.
    Die kultivierte Attitüde der ‚Feindschaft’ zwischen Juden und Muslime hat bei genauerer Betrachtung keinen Gegenstand. In der Tat befinden sich beide Ideologien in einem herzlichen Einvernehmen brüderlicher Antipathie. Israels hegemoniale Interessen werden zuverlässig vom den saudischen Prinzen auf leisen Teppichen der diplomatischen Beratungsräume kooperativ begleitet. Die islamische Republik Iran geriet hingegen wegen regemäßig abgehaltener Anti-Zionistischer Kongresse auf Betreiben Israels auf die ‚Achse des Bösen’. Der Iran ist unter dem Einfluß einer Steinzeit-Variante des Islam de facto lahmgelegt, und aus dem Rahmen internationaler Achtung gefallen.
    Die islamische Welt ist selbst zutiefst gespalten – und daher tödlich geschwächt, und gerade deshalb eine tödliche Gefahr für die Völker der Welt. Das Prinzip der Spaltung, der Doppelung von Handlungsstrategien, die Delegation der Risiken an die Weltgemeinschaft als Exekutive zionistischer Interessen, und nicht zuletzt die Verschärfung der Sicherheitslage vermittelt durch den islamischen Terror, ist eine wesentliche Kategorie der Herrscher-Elite. All dies zusammen treibt das Weltgeschehen auf den Standard der Vereinheitlichung zu, der von transnationalen Konsortien, wie Bilderberger und Trilateraler Kommission angestrebt wird. Einstweilen gerät Israel zum ‚Taumelbecher der Nationen’, wie es verhießen worden war (rechtverstanden taumeln die Nationen).
    Wenn das internationale Finanzjudentum die weltweiten Börsenplätze beherrscht und wie ehedem die nomadischen Zelte abzubrechen im Stande ist, um anderwärts neue Ressourcen-versprechende Orte aufzusuchen, die ansässigen Völker wahlweise zu „Kanaanitern“, oder „Amalekitern“ erklärt und unterwirft (bei der Thoralesung in den Synagogen wird regelmäßig mit Genugtuung der Aufruf des Propheten Samuel zum Völkermord an den Amalekiter verlesen – nicht ohne auf Aktualitätsbezüge zu verweisen) – Warum also verzeichnet die Einwanderungsstatistik von Israel gerade jetzt steigende Zahlen? Wie ist eine regelrechte Sammlung an einem Ort zu begründen, der ohnehin dichtbesiedelt, schwer zu bewirtschaften, und ständig in seiner Existenz bedroht ist? Die jüdischen Verbände geben selbst die Antwort, in Verlautbarungen, daß die Existenz des Judentums besonders in einer Umgebung mit bedeutendem Anteil von Muslimen letztlich am gesichertsten gilt; und in Taten, die Israel als ein künftiges Sprungbrett attraktiv machen, zu den durch schöpferische Zerstörung umgepflückten kulturellen Äcker Syriens, und Irak, sowie im weiteren Rahmen Ägypten und Libyen – die Ressourcen Afrikas gleichsam vor der Tür, und zur Neueröffnung der Seidenstraße gleich von Beginn an vor Ort. Es ist also kein Sentiment, das die jüdischen Einwanderer lockt, sondern die Aussicht auf eine Umverteilung von Land und Ressourcen. Das größte Ressentiment jedoch hegen Juden jedoch gegenüber dem Christentum, und offenbaren damit ihre tiefe Übereinstimmung mit dem Islam. Denn es war Jesus selbst, mitten unter das verworfendste Volk gesandt, der von der Synagoge Satans gesprochen hat. Solcherweise als die wahren Sataniden ausgewiesen, befindet die Schaffung einer lebensfeindlich faschistoiden Ideologie wie den Islam aus eben den gleichen Wurzeln gespeist in direkter Konsequenz. Der Islam ist keine Religion im eigentlichen Sinne, sondern als faschistoide Ideologie ein taktisches Werkzeug aus dem ideengeschichtlichen Labor des Judentums, ebenso wie der Kommunismus, der gleichfalls einen Blutzoll in vielfacher Millionenzahl an Menschenopfern gefordert hat. Nach dem kulturellen Vernichtungswerk an der christlichen Orthodoxie in Osteuropa, erfolgte die Korruption der westeuropäischen Volksidentitäten durch den Faschismus/ Nationalsozialismus; eines mörderischen Mißbrauchs des Volkeswillens zur kulturellen Selbstbestimmung (die anfänglich kaum lebensfähigen politischen NS-Sekten sind nach Kräften durch das internationale Finanzjudentum, z.B. Fam. Rothschild, unterstützt worden; das Ziel der völligen Korruption des Volks- und Heimatbegriffes ist durch die Katastrophe des Weltkrieges, mit Flucht und Vertreibung, in effektiver Weise erreicht worden. Die jüdische Talmud-Elite hat mihin also als der eigentliche Sieger angesehen zu werden, der seine genuine Täterschaft durch einen moralischen Opferstatus zu verschleiern vermochte, und die Gründung des Staates Israel zum Lohn der Mühe erlangt hatte)
    Der Versuch nunmehr den Islam in Europa neben die anerkannten Religionsgemeinschaften zu stellen, entspricht der Legitimation des praktizierenden Satanismus, als staatlich zu fördernde Kulturstiftung, mit voller strafloser Duldung sämtlicher damit verbundenen Verbrechen, deren eindeutiges Gebot Muslime aus den Suren des Koran beziehen, und seine Wurzeln in den antichristlichen Quellen des Talmud besitzen!
    Wenn künftig von einem Untergang des Abendlandes gesprochen werden muß, der kulturell und ökonomisch wohl nicht mehr aufzuhalten sein wird, so ist das das Werk unermüdlicher Zersetzungsarbeit der international operierenden Talmud-Elite am identitären Selbstverständnis der Völker Europas. Dem Niedergang der europäischen Kultur gingen die USA bereits als Avantgarde voraus. Der multikulturelle Albtraum mündet im Chaos der Degeneration und Verwahrlosung. Welche Narben der Rückbau der öffentlichen Infrastruktur, die fortschreitende De-Industrialisierung und Abwicklung des Agrarsektors hinterlassen, kann bereits in Anschauung an der Vermüllung der Städte, der trostlosen Versteppung des Landes. Die Gewaltstatistik hat das bunte Gesicht herkunftsvergessener, entwurzelter Migranten, deren Massen an die Hochsicherheitszäune der Eliten branden, die ihrerseits ihre Illusion vom Fortschritt in das Weltnetz der virtuellen Realität verlagert haben. Wenn der Strom der Energieträger für die Datenträger versiegt sein wird, wird diese trügerische kulturelle Spätblüte des Informationszeitalters binnen weniger Tage auf seine eigentliche Grundlage des barbarischen Nihilismus zurückgeworfen werden. Die wahre Herrscher-Elite weiß sehr wohl um diese Fragilität, und besinnt sich wieder auf die Realien im Pokerspiel der Macht, nämlich Neuerschließung von Rohstoffressourcen, entwurzelte Arbeitssklaven, neu zu verteilendes Land. Die Claims hierfür werden in den Krisenregionen des Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und Asien, gerade neu abgesteckt!

    // Anmerkung GW : aus zeitlichen gründen überfliege ich manchmal nur solch lange beiträge wie hier. Unschwer stellte ich bei diesem gleich judenfeindliches Gedankengut fest, welches ich auf keinen fall teile. Von geringgeistigem denken wie antisemitismus, nationalismus und sonstig unipolar Pauschalem distanziere ich mich ausdrücklich! Im rahmen der Meinungsfreiheit sind solche ansichten allerdings aushalten zu müssen. Dem verfasser sei gute Besserung gewünscht.

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  6. Anita Grbavac

    … Vielen dank für diese Einblicke in die theoretische Kabbala.

    Immer wieder zeigt sich, dass numerische Exaktheit in diesem Rahmen, mit ausschließlichem Blick auf das Buch, nicht ohne expressive Lyrik bezüglich der konkreten Umgebung desselben Buches, sicher aber des gleichen oder doch eines ähnlichen Buches zu haben ist.

    Nun lässt sich auch diese Lyrik in einem bestimmten Zahlencode darstellen…

    Mir persönlich genügt normalerweise die Quersummenregel, nach welcher die Quersumme des Ergebnisses jeder mit 9 multiplizierten Zahl wieder 9 ergibt, soweit wir „wissen“ im Sinne von „bisher zählen konnten“.

    Missbrauch ist immer schlecht, in jeder beliebigen denkbaren Welt, egal, wie man missbräuchliches Tun nennt.

    Daraus ergibt sich eine ganze, äußerst prosaische, allgemeine Theologik, deren erste Grundlage ist, dass Gott absolut keine Fehler macht, der Mensch aber, gegeben die Entscheidungsfreiheit, entweder missbrauchsavers oder missbräuchlich zu handeln, schon.

    Das Buch enthält Fehler, die objektive Mathematik „natürlich“ nicht.

    Auch nicht die allgemeinen Naturgesetze, wohl aber der menschliche Konsum.

    Ich habe Ihre Rechnungen durchgelesen und mindestens ins Unbewusste abgespeichert. Die dortigen Matrizen erreicht es sicherlich von selbst (ich bin es inzwischen gewöhnt, in Rechtschreibfehlern unbewusst Physik zu betreiben, aus Gründen der Zeitersparnis :-)).

    Wenn Sie wollen, können Sie gern den Blog „Mono Liso“ auf Facebook lesen, dort das Bild mit den braunen Locken und blauen Augen unter all den Affen.

    Eine illustrierte Erörterung der Nemesis.

    Dabei fand ich sogar einen Schatz.

    9!

    Doch…

    Alles Gute…

    PS: Ich empfehle, für ein noch profunderes und bisweilen alternatives Bibelverständnis mindestens ergänzend das Altslawische und seine speziell serbischen Schlüssel …ebenso bezüglich des Korans…“I-Boga“ heißt der Baum der Erkenntnis, „auch (etwas) Gott“ heißt das übersetzt.

    Diese Pflanze macht vollständig suchtfrei.
    Und nur sie war erlaubt.

    Das aber sah der Opium-Dealer anders, und der bestimmte über die Text-Edition…

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  7. L.Bagusch

    Komisch, bei der schematischen Darstellung, Tag 1 steht was von Rotation der Planeten, aber in der Genesis steht aber dass die Erde auf einem festen Fundament errichtet wurde und somit keine Kugel sein kann nach der Schrift zuurteilen.
    Mir ist es EGAL ob die Erde eine Kugel, Hohl, Flach oder Bananenförmig ist !
    Solange es keine >echten< Beweise gibt und nur CGI-Filmchen und Photoshop-Bilder angeboten werden, solange glaube ich an gar nichts von alledem.

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