Frau erlebt Nahtoderfahrung

Nahtoderfahrungen: 38 Berichte aus Himmel und Hölle

Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht (wie in den meisten Fällen von Nahtoderfahrungen) von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Im nachfolgenden Artikel findet ihr eine der größten Sammlungen an Erfahrungsberichten über Nahtod-Erlebnisse im deutschsprachigen Internet. Sie offerieren einen Gänsehaut erzeugenden Einblick in die unterschiedliche Wirklichkeit fernab unseres erdgebundenen Daseins. Sie liefern großartige Erkenntnisse, Einsichten und regen zum kritischen Nachdenken auch über das eigene Verhalten an. Aufgrund der Lektüre all dieser Berichte kann ich nur dringend mahnen, ein Leben in Liebe, Vergebung und befreit von Ichsucht zu führen! Liebe ist der einzig gangbare Weg, alles andere führt zu unermesslichem Leiden.

Vorab noch ein wertvoller Literaturtipp zur Thematik, nämlich der Bestseller eines Chirurgen, der darin sein eigenes Nahtoderlebnis beschreibt und damit fundamental sein materialistisch-dogmatisches Weltbild änderte:

banner zur nahtod erfahrung buch chirurg

Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneint. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter darüber unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Inhaltsverzeichnis

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von „Derf“ (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

Wir beginnen mit dem meinem bescheidenen Dafürhalten großartigsten da erkenntnisreichsten Nahtodbericht:

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

Der folgende Nahtoderfahrung Bericht birgt ein unheimlich tiefes, spirituelles und metaphysisches Wissen in sich. Der Betroffene kommunizierte direkt mit Gott/ der Quelle und so wurden ihm viele Einsichten in die Natur der Dinge gegeben. Aufbau des Universums, Rolle der Religionen, etc pp. Ein sehr toller Bericht und einer der wertvollsten Texte, den ich je lesen durfte!


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 kurzzeitig starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: „Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe.“ Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

banner zur nahtod erfahrung buch

Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig. Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_11_08%20Nahtoderfahrung.htm

nahtoderfahrung-berichte-buch-3

Die faszinierende Nahtoderfahrung vom Unteroffizier Miguel RP mit Blick in die Endzeit und seiner Wunderheilung

Der folgende Bericht einer Nahtoderfahrung ist sehr ausführlich und daher umso wertvoller! Der Betreffende erlebt schier Unglaubliches und erhält sogar einen Blick in die Zukunft. Er berichtet davon auch von seiner Wunderheilung, die kein Arzt für je möglich hielt und die er einzig auf die Kraft und Gnade des verehrungswürdigen Jesus Christus und des Schöpfers zurückführt. Solche Texte sind ein wundervoller Schatz und bewegen zutiefst. Sie gehört zu den „besten“ Nahtoderfahrungsberichten, die ich je lesen durfte.

Mein Name ist Miguel. Zur Zeit des Unfalls war ich ein technischer Unteroffizier, Stellvertreter, in der Kolumbianischen Luftwaffe, Spezialist für Luftwaffen, mit einer Erfahrung von zwanzig Jahren und drei Monaten. Ich machte einen Kursus für Zerstörung von Munition und Sprengstoffen, sowie ich auch auf die US Basis Albrook in Panama geschickt wurde, wo ich einen Abschluss mit Auszeichnung absolvierte, als erster der Akademie von Studenten aus zehn amerikanischen Ländern. Ich war qualifiziert als Waffen-Instruktor, und ich betrachtete mich immer als jemand der keine Fehler machte, da in meiner Arbeit Fehler zu machen bedeutet dein Leben zu verlieren. Es gibt einen sehr wahren Spruch dass ‚Ein Fehler mit Explosivwaffen nur einmal gemacht wird‘. Ich werde Ihnen erzählen was am 31. Dezember 1997 geschah, durch die Gnade, die Ehre, die Macht und die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus.

Ich kam gegen 22:30 am Abend von der Versammlung vom Christlichen Zentrum Gottes in Villavicencio, zurück zum Luftwaffen Kommando No 2 (Apiay Airbase). Meine Offizierskollegen waren schon im Offiziersclub um das baldige neue Jahr zu feiern. Da ich nichts zu tun hatte, ging ich um einige Alarme zu setzen, die ich zum Schutz und der Sicherheit der Basis geplant hatte. Ich machte einige Tests, und ich erhielt roten Rauch und eine rote Flamme. Ich war dabei Kaliumchlorat und ein wenig TNT hinzuzufügen um eine lautere und stärkere Explosion zu erzielen. Diese Sprengstoffe sind sehr sensibel. Der Oberst hatte mich beauftragt hundert frühe Warnalarme um die Basis herum zu installieren, von denen ich schon etwa dreißig gesetzt hatte, und ich sollte noch zwanzig weitere machen, und wenn ich aus dem Urlaub zurückkam, sollte ich die restlichen fünfzig von den Hundert die ich machen musste zusammenstellen und installieren.

Ich begann die Chemikalien zu vermischen und alles ging gut. Ich hatte die improvisierten Behältnisse schon aufgestellt, einige 5mm Hülsen um die Sprengstoffe zu packen, und ich arbeitete daran die Sprengstoffe zu kombinieren indem ich Holzstäbe benutzte. Das war als die Kinder aus meinem Haus kamen und begannen dorthin zu kommen wo ich war. Ich sagte ihnen sie sollen zurückgehen, da es gefährlich sei, und machte als wolle ich aufstehen, ließ die Stäbe auf dem Boden. Dann setzte ich mich wieder ohne meine Augen von ihnen (den Kindern) zu lassen, und versuchte nach den Stäben zu greifen um mit dem Mischen weiter zu machen, und ich hob mit meiner linken Hand einen Stab auf, tatsächlich aber und aus Versehen, ergriff ich ungewollt das Messer, welches einen Holzgriff hatte mit meiner rechten Hand . Ich hatte es benutzt um die Kabelenden freizulegen als Teil der Sprengbehälter die ich anfertigte. Als ich Kontakt mit den Sprengstoffen machen wollte um das Mischen weiter zuführen, sagte mein älterer Sohn Miguel zu mir, “Nein Papa!‘ Ich hatte keine Zeit zu reagieren, und als das Metall mit dem Sprengstoff in Kontakt kam, gab es eine Explosion. Das war weil das Metall kein Freund dieser Sorte von Sprengstoff ist (Unverträglichkeit). Die Schockwelle trieb meine Hand mit dem Messer zu meinem Magen und das Messer vergrub sich darin, die Spitze davon kam auf meiner rechten Seite heraus. Ich wurde etwa fünf Fuß weit weg geschleudert. Durch die Gnade des Herrn Jesus, blieb ich bei Bewusstsein, und sagte meinem Sohn er solle die Flammen mit Sand oder Erde löschen, nicht mit Wasser, welches sie noch stärker brennen ließe, und was sehr gefährlich war (ich wusste nicht in welchem Zustand mein Sohn war). Ich hatte meinen eigenen Zustand nicht erkannt, als ich etwas Heißes in meinem Magen fühlte schaute ich hinunter und sah die Spitze des Messers aus meiner rechten Seite herauskommen und der Griff in meinem Magen, den ich mit beiden Händen ergriff und fest daran zog. Das Messer kam heraus mit einem Schwall Blut und etwas das aussah wie Fleischstücke. Ich legte diese zurück in meinen Magen und bedeckte ihn mit beiden Händen und dachte ‚Ich werde ins Sanatorium gehen‘ (das Krankenhaus der Basis). Ich konnte sehen dass viel Blut aus mir herausfloss und begann um Hilfe zu rufen. Ein Kollege kam herbei und legte mich in seinen Wagen. Ich begann um die Vergebung des Herrn zu bitten, sagte: ‚Vergib mir Herr Jesus, vergib mir meine Sünden, diejenigen an die ich mich erinnere und diejenigen an die ich mich nicht erinnere, jene die ich wissentlich und unwissentlich tat, vergib mir. Du hast mir ewiges Leben versprochen und jetzt bin ich auf dem Weg dorthin‘. Mein Freund sagte: ‚ Beruhige dich Miguelito, du bist noch nicht am Sterben‘. Ich sagte zu ihm, ‚Ja ich sterbe‘. Ich hatte einen bitteren Geschmack im Mund und fühlte als ob etwas sich von in mir drin trennte. Ich sagte ‚Christus ich gehe jetzt hinüber, du hast mir ewiges Leben versprochen‘.

Wir gelangten zum Krankenhaus der Basis, und ich kam aus dem Wagen hielt meinen Magen mit beiden Händen, und legte mich auf eine Liege. Ich sah den diensttuenden Doktor kommen, und er begann mich zu untersuchen.

In diesem Moment war ich in einem schwarzen Tunnel. Bald schien ein helles Licht, wie eine Taschenlampe die in meine Augen scheint, und ich konnte mich selbst auf der Liege sehen, der Doktor der über mir war sagte, ‚Halt aus, dies wird weh tun‘, und er legte meine Hand auf die Wunde. Er sagte er würde etwas darauf legen um   den Blutfluss zu stoppen. Ich sagte zu ihm (von außerhalb meines Körpers), ‚Ruhig, Leutnant, nur zu, es tut nicht weh‘. Seine Uniform war überall durchtränkt mit Blut. Ich ging zurück zum dunklen Tunnel, und wieder das starke Licht, aber diesmal war ich im Gemeinschaftsraum der Piloten. Es war ein kleines Flugzeug dort, und Kirchenleute versammelten sich um eine Person die auf einer Liege lag. Da war ein stark aussehender Mann mit blasser Haut und blond, oder hellfarbigen Haaren, in der Tür des Flugzeugs der mir die Sicht versperrte. Ich versuchte ihn mit meiner Hand zu berühren, damit er aus dem Weg ging, aber ich konnte ihn nicht berühren, meine Hand ging geradewegs durch ihn hindurch. Ich versuchte näher zum Patienten zu gelangen, aber ich konnte mich nicht bewegen, als würde ich am Boden festhängen. Sie legten den Patienten in das Flugzeug in einer Decke oder Daunendecke, da die Liege nicht hineinpasste. Ich ging zurück in den dunklen Tunnel, ich weiß nicht für wie lange, da alles augenblicklich zu geschehen schien. Ich kam wieder zum Licht, aber dieses Mal war es heller und stärker als die vorigen Male. Ich gewöhnte mich ans Licht und sah einen klaren Himmel, ohne Sonne und Wolken, weder heiß noch kalt. Ich schaute auf meine Brust und konnte keinen Schaden sehen, und ich begann Gott zu preisen, ich war gesund und ich sagte, ‚Danke Christus dass du mich gerettet hast, mir ist nichts geschehen‘. Ich fühlte mich und konnte nicht glauben was ich sah. Ich schaute auf und niemand war da. Der Boden war brillant wie Kristall, und dann sah ich eine Person die in etwas wie ein Nachthemd gekleidet war, die sich mir näherte, aber ohne dass ich sein Gesicht und seine Hände sehen konnte, die leuchtendes Licht waren. Als er bei mir war. Erzählte ich ihm dass ich mit Sprengstoffen gearbeitet hatte und sie gegen mich explodiert waren, aber ohne mich zu verletzen. Er sagte mir ich solle mich beruhigen. Ich fragte ihn wer er sei. Er sagte dass er der Engel Gabriel sei, dass ich im Himmel sei und dass Christus mich gerettet hatte. Ich war erwählt worden der Armee Gottes anzugehören, welche sich für die letzte Schlacht vorbereitete. Ich antwortete: ‚Ich bin bereit euch bei allem zu unterstützen. Wir haben Flugzeuge und Waffen‘. Der Engel antwortete mir dass sie keine Flugzeuge benutzen würden, dass sie durch die Luft fliegen würden und mit Liebe bewaffnet seien, die ihnen durch Christen im Gebet zu Gott zur Verfügung gestellt wurde. Er schickte Engel die eine Art von Liebespfeilen abschossen, die das Böse zerstörten, es mitten in der Luft zerschmetterten.

Er fuhr weiter, erzählte mir dass die Führer der Kirchen mehr daran interessiert wären Gelder zu sammeln um protzige Tempel zu unterhalten, als daran den Bedürftigen zu helfen. Die Führer ziehen es vor eher die neusten Transportarten, Musikinstrumente, und Bekleidung   zu kaufen, als Witwen, Waisen und armen Menschen in der Kirche zu helfen. Besonders die jungen Menschen unserer Zeit erfüllen nicht die große Aufgabe, der einfachste Weg dem Nächsten Liebe zu zeigen ist dies: das Wort Gottes zu verbreiten, welches nicht nur die Aufgabe der Kirchenältesten ist, sondern die von jedermann. Die Jungen sind mehr beschäftigt mit ihren Meetings, Seminaren, Konferenzen, Gepflogenheiten usw. als das Wort zu den Bedürftigen, den Mittellosen, den Straßenkindern, den Prostituierten zu bringen. Andererseits wenn sie eine wohlhabende Person in die Kirche kommen sehen, rennen der Pastor und all die Hauptbrüder der Kirche dorthin um ihn oder sie willkommen zu heißen. Wenn es sich aber um einen Bettler oder eine Person ohne Reichtümer handelt, senden sie einen Amtsdiener, oder einen geringfügigen Bruder um sie zu empfangen, da der Pastor oder die wichtigen Brüder beschäftigt sind. Unter sich entscheiden sie wohin sie sie setzen, weit weg von den reichen und wichtigen Kirchenmitgliedern, so dass die eingeladenen Pastoren wie Stars behandelt werden, unerreichbar sind, geschweige denn zu sprechen sind.

Ich fragte nach all den Menschen die gestorben sind, da keine große Zahl dort war. Der Engel sagte mir dass Christen nicht sterben, sondern im Herrn schlafen. Er sagte dass sie an einem Ort waren wo sie ihren Herrn dauernd lobten und anbeteten; ich fragte nach Kindern, da ich keine gesehen hatte, und er erzählte mir dass die Kinder Gott gehörten, und dass ER sie an einem besonderen Ort im Himmel behielt, von dem sogar die Engel nicht wissen wo er ist.

Ich fragte ihn ob ich das Ende der Welt sehen könnte, und er nahm mich mit zu einer Stadt mit großen Gebäuden. In dieser Stadt, explodierten einige der Gebäude, anscheinend durch Bomben. Wir kamen zu einem wo es einen großen Raum mit Computern, Radar, Funkanlagen gab; es sah aus wie das NASA Zentrum wie wir es am TV sehen. Die Leute waren groß, zumeist blond und sprachen eine andere Sprache, aber irgendwie verstand ich was sie sagten. Gerade dann sagte eine Person (Funker) er hätte eine Kommunikation erstellt. Ich strengte mich an um auf die Funkfrequenz zu schauen, aber ich konnte nur die letzten vier Ziffern sehen, 7033. Eine Stimme antwortete ihnen und fragte zu welchem Zweck sie kommunizieren wollten, und welche Hilfe sie benötigen würden. Ein Mann nahm das Mikrophon des Transmitters. Er sagte dass sie Hilfe brauchten. Hier auf der Erde seien einige Verrückte die ein uraltes schwarzes Buch besäßen. Er sagte dass sehr bald ein Friedensstifter kommen würde, der alldem ein Ende setzen würde, und einen neuen Himmel und eine Neue Erde machen würde, und wenn dies geschehen würde, so sei es das Ende von aller Technologie und Wissenschaft, die mit so großer Anstrengung an diesem Punkt erreicht wurden. Die Stimme sagte ihnen, dass die einzige Weise wie man SEIN Kommen vermeiden könnte, wäre das Böse in der Welt zu vermehren, der LIEBE ein Ende zu machen, da der Friedenstifter keinen Umgang mit dem Bösen hätte, und so sei es notwendig die Verrückten abzuschaffen die solche Geschichten erzählten, und nicht einer dürfe am Leben bleiben.

Ich fragte den Engel, wie wir wissen würden wann diese Dinge kommen würden. Er nahm mich mit in den Weltraum und zeigte mir einen Kometen, oder einen großen leuchtenden Stern, der sich der Erde näherte, was, wenn wir ihn am Himmel sehen würden, bedeuten würde dass das Ende nahe sei. Er drehte mich um und ich konnte den Umfang der Erde sehen, mit dunklen Schatten die sie umgaben wie Ringe, und auf der Oberfläche der Erde waren Lichtpunkte, sehr helle, und der Engel sagte mir dass sie die Gruppen waren wo das Wort Gottes gelehrt wurde. Er brachte mich wieder zurück zum großen Kontrollraum mit den Computern und der Ausrüstung; sie redeten zwischen mehreren Ländern darüber, ein Raumschiff ins Weltall zu senden und diesen Kometen zu zerstören ehe er die Erde erreichte. Das Schiff war wie eine Art UFO, fähig den Mond in fünf Stunden zu erreichen, und es arbeitete nach einem Prinzip von Magnetfeldern. Im Zentrum der Scheibe trug es eine Lichtfontäne, wie einen Laser, welche es so schnell drehen ließ dass es seinen eigenen Magnetismus erschaffte, und sie konnten die Polarität wechseln, damit es sich von der Erde oder irgendeinem anderen Himmelskörper abstoßen oder anziehen lassen konnte. Da gab es so hochentwickelte Ausrüstung dass sie die Frequenzen entdecken konnte, mit denen elektronische Waffen auf anderen Raumschiffen funktionierten, so dass, während sich ein Pilot eines anderen Schiffs vorbereitete seine Waffen bereit zu machen, sie schon wussten dass er sie gleich benutzen würde, und sie sich vorbereiten konnten um sich zu verteidigen. Es war fast   ausnahmslos ein Lichtstrahl welcher abgefeuert wurde, um die Gefahr zu zerstören, sie sagten indem sie die Charge vergrößerten, vergrößerten sie die Wirksamkeit dieser Waffe.

Diese Männer sagten dass dies das Zeichen sei von dem die Verrückten sprachen, und dass sie mit den Waffen dieses Raumschiffs, einigen Lenkwaffen und Laserstrahlen, ihn zerstören würden.

Wir verließen den Kontrollraum, und ich sah dass ihre Technologie sehr weit fortgeschritten war. Eine Art von Musik in einem Diskman, etwas größer als eine Streichholzkiste, beruhigte ihre Schmerzen und ihren Stress. Ihre Haustiere waren elektronisch wie eine Art Roboter. Wenn sie ein Tier mochten, zum Beispiel einen Hund, machten sie eine Haut über ihn und er schien so natürlich, dass man ihn für real nehmen konnte. Wenn sie reisen wollten, setzten sie sich vor einen TV-Schirm, der alle Daten betreffend diese Person anzeigte, wer sie waren, was sie taten, kurz alles was mit ihrem Leben zu tun hatte. Transport per Auto und Flugzeug geschah ohne Kraftstoff, Menschen benutzten hautenge Anzüge die mit einem Gas aufgeblasen waren, sie setzten eine Art Helm auf den Kopf und einige extra Teile, wie Sauerstofftanks für Taucher, dann konnten sie schweben und der Schwerkraft trotzen. Ich sah Funkausrüstung die fähig war mit einer anderen Galaxie (der Bösen) zu kommunizieren, es gab eine Droge, die durch einen Schlauch der über Mund und Nase befestigt wurde eingeatmet wurde, welche die Menschen verrückt machte. Sie setzten sich auf Motorräder und rannten mit Höchstgeschwindigkeit los, rannten in Mauern, sich selbst tötend. Kinder wurden geschlachtet um ihre Organe, Augen, Zunge, Herz und Hoden zu ernten, sie wurden misshandelt, vergewaltigt, und es war wie ein Hauptpreis an ein Kind zu gelangen das noch nicht vergewaltigt wurde. Es gab Orgien, männliche homosexuelle Orgien, Frauen mit Frauen, Frauen mit Tieren, verheiratete Leute die Partner wechselten; sie sagten die Lust käme von der Abwechslung. Die Autoritäten billigte   das alles, und Tag für Tag gab es neue Gesetze   die diese Dinge erlaubten. Dessen Charakter war einer von totalem Chaos (Sodom und Gomorrha); sie wollten allem was gut war ein Ende setzen und die Boshaftigkeit mehren. In einem Gebiet hier in Kolumbien wo es weder Gesetz noch eine regierende Autorität gab, (eine bewaffnete Gruppe herrschte dort, ich weiß nicht wer sie waren), sah ich eine Gruppe von Bauern die von den Bergen herunter kamen, mit Erwachsenen, jungen Leuten und Kindern, Christen die zur Messe gingen. Als sie hinunter in die Ebene kamen, kamen die Guerilla heraus und fragten sie wer sie waren, und ein Kind antwortete dass sie Christen seien. Ihnen wurde befohlen nieder zu knien da sie gleich getötet werden würden. Das Kind kniete sich und wurde zu ihrem Sprecher, es betete: Herr ich bete nicht für mich selbst, sondern für diese Männer, die nicht wissen wohin sie gehen, wogegen ich weiß wohin ich gehe. Ich bitte dich gib ihnen Verstehen und Wissen, damit sie dich erkennen‘. Der Guerillaführer sagte, ‚In Kolumbien wird die Guerilla nie gewinnen solange es lebende Christen gibt, wir müssen sie abmurksen‘. Er gab den Befehl und alle wurden getötet. Der Engel sagte mir dass all dieses Böse um das Kommen des Friedensstifters zu vermeiden, notwendig sei. Der Böse benutzte sie als einen Weg um die Liebe zu beenden. Sie bauten eine kleine Bombe, die dann wenn sie in eine Gruppe von Menschen geworfen wurde explodierte und tausende von Nadeln oder winzige Drahtstücke verstreute, die mit einem mächtigen Gift imprägniert waren. Der Tod war die Folge, ob durch die Explosion oder durch Vergiften.

Dort war ich und beobachtete   das alles total erstaunt, als ein Stimme sagte dass jetzt die letzte Stunde gekommen war, und die höllischen Scharen losgelassen wurden. In vielen Ländern begann Wasserknappheit zu herrschen, während in anderen Wasser war, aber zu viel davon, tatsächlich Überschwemmungen. Während einige wegen Wassermangels starben, starben andere durch Ertrinken darin. Jemand entwickelte eine Maschine die Wasser aus der umgebenden Atmosphäre herauszog, zwei große Rohre, welche durch Ansaugen das Wasser extrahierte und die Luft ausgetrocknet zurückließ. Ein Land baute eine chemische Bombe, die eine Bezeichnung wie RG oder RS oder SS oder 55 hatte, so ähnlich. Sie wurde auf ein anderes Land geworfen wo viele Menschen und Tiere getötet wurden, nur die Gebäude und Gegenstände, wie Autos, Flugzeuge, d.h. leblose Objekte, blieben. In den Streitkräften begann die Verfolgung der Christen, sie wurden an die Front geschickt, nachdem ihnen erklärt wurde dass sie Jesus absagen sollten, kein Predigen oder Sprechen mehr über ihn, da er es war der kommen sollte und das Ende von allem was die menschliche Rasse über so viele Jahrhunderte geschaffen hatte, herbeibringen würde. Viele nahmen es an und entsagten ihrem Glauben, andere taten es nicht, und diese wurden ermordet mit einem Kopfschuss. In den Straßen, die Verfolgung der Christen, aber der Heilige Geist wurde auf die Erde geschickt um den Christen die Nachricht zu bringen dass sie sich in konstantem Gebet versammeln sollten, da das Ende nahe war. Ich sah dass Gottes Engel die Tempel und Häuser von Christen umgaben, wo sie in Familiengruppen versammelt waren, und schützten sie vor den Angriffen des Bösen mit Pfeilen und Kugeln aus Liebe, die gegen das Böse geworfen wurden und es augenblicklich zerschmetterten.

Viele dieser Brüder wurden müde und gingen mit ihren Freunden weg zu Partys, ins Kino, alkoholische Getränke trinken, und sie sagten, ‚Nur einer schadet nichts, danach werde ich bereuen und Gott wird mir vergeben‘. Andere gingen nur zur Begleitung mit, aber auf die eine oder andere Weise, nahmen sie mit ihren Freunden teil. Während ich dies beobachtete wurde ich an einen Ort gebracht wo eine Frau kurz davor stand zu gebären, und das Kind verstecken musste da es sonst getötet würde. Sie wurde in eine Wüste gebracht, aber diese Wüste war wie eine Oase. Ich weiß nicht wie, aber während sie dort waren, gab Gott ihnen allerlei Art von Nahrung und Wasser, was immer sie benötigten wurde zur Verfügung gestellt. Sie (die Behörden) versuchten sie zu finden, aber mein Herr blendete ihre Augen so dass sie nicht gesehen wurde. Die ganze Welt wurde durchsucht und niemand fand sie. Viele Frauen wurden für sie angesehen, aber früher oder später zeigte es sich dass sie die Falschen waren.

Ich wurde zurück zum Computerzentrum gebracht wo ich zuerst gewesen war, und ich hörte am Radio dass jene Leute die mit dem Raumschiff weg waren berichteten, dass sie den Kometen der sich der Erde näherte nicht zerstören konnten. Es gab eine große Unruhe und überall auf der Erde wurden Lenkwaffen scharf gemacht, Raketen und geheime Waffen, mit anderen Worten alle zur Verfügung stehenden Waffen, damit alle abgefeuert werden konnten wenn der Komet nahe dabei war die Erdatmosphäre zu berühren, um den Schaden des Aufpralls zu minimalisieren, da dann nur Fragmente davon fallen würden. Auf diese Weise würde der Friedensstifter zerstört, da jemand behauptete dass der Komet das Raumschiff des Friedensstifters sei. Kommandos wurden gegeben um das Böse zu vermehren. Ich weiß nicht welcher Tag es war, aber es war Nacht als das Zeichen am Firmament erschien, und die Christen intensiver in den Kirchen und ihren Häusern (Familiengruppen) beteten, da sie mit Sicherheit wussten dass das Ende nahe war. Ihre Verfolgung durch die Behörden nahmen zu. Dies war der Moment als der Befehl über die ganze Welt gegeben wurde, alle Waffen gegen den Kometen (das Zeichen) zu werfen. Ich hörte ein Geräusch als ob alle Bewohner der Erde mit einer Stimme schreien würden, dann war alles still, die Nacht war voller Sterne, alles ruhig, in Frieden, nichts bewegte sich, nichts atmete, eine vollständige Stille.

Die Engel der Armee Gottes sangen weil der Friedensstifter gekommen war. Der blaue Himmel klärte sich, ohne eine Wolke, und die ganze Erde wurde von Feuer verbrannt, als hätte man einen Schneidbrenner dran gehalten. Alles nahm eine Art verbrannter gelber Farbe an, die Häuser, Flugzeuge, Autos, die zertrümmerten Gebäude und alle Körper der Toten. Dann hörte ich eine Stimme die dem Heiligen Geist sagte, er solle alle menschlichen Wesen die an den Herrn Jesus Christus geglaubt hatten, zusammenrufen, diese würden wieder aufgeweckt werden. Ich sah wie sie aufstiegen, eine große Menge Menschen, gekleidet in weiße Kleider ähnlich wie das was ich trug, fleckenlos weiß, und sie stiegen himmelwärts in der Richtung einer Wolke, die sie erwartete. Und die Erde behielt diejenigen die nicht geglaubt und nicht gebetet und gewacht hatten. Dunkle Schatten kamen hervor und ergriffen sie, führten sie fort, was heißt, die Erde verschlang sie, schloss sich hinter ihnen und ließ alles zurück von grünem Gras bedeckt, sehr lieblich anzuschauen und gut unterhalten, unterhalten wie ein Golfplatz.   Es blieb keine Spur von irgendetwas anderem; von Gebäuden, Autos, alles was da gewesen war, und alles war rein und sehr schön anzusehen. Ich sah viele Kirchenbrüder (Christen) die von der Erde verschlungen wurden, und ich war mutig genug den Engel Gabriel zu fragen warum die Erde sie verschlungen hatte, da sie ja Christen waren, und ich wusste dass sie es waren? Er sagte zu mir: ‚Möchtest du sehen was sie getan haben? Und machte eine Geste mit seiner Hand. Ich sah dass dies die Brüder waren die aufgehört hatten zu beten, und zu den Festlichkeiten und Versammlungen gingen, mit ihren Freunden und ihrer Familie an Orte des Vergnügens gingen, alkoholische Getränke tranken, und sagten: ‚Einer schadet nichts!‘ oder ‚Später werde ich den Herrn bitten mir zu vergeben, und ich werde wieder beim Anfang beginnen können‘. Diese waren diejenigen die den Geist einschlafen ließen, welche die große Mission aufgaben, diejenigen die zurückblieben weil ihre weißen Kleider befleckt waren. Ich sah wie viele gerettet wurden und verglich sie mit der großen Anzahl von Menschen, welche die Erde bewohnt hatten, und ich konnte sehen dass die Geretteten nur eine geringe Anzahl waren; Sie wurden vom Engel Gabriel zum Gelobten Land getragen. Er brachte mich an einen Ort zwischen zwei Flüssen, und diejenigen die gerettet wurden kamen an, überquerten die beiden Flüsse zu Fuß, und ihre weißen Kleider blieben prächtig. An diesem Ort, wie eine große Insel, wuchsen alle Früchte aus allen Klimazonen, das heißt Früchte aus kalten, gemäßigten und tropischen Klimazonen. Im Fluss gab es eine große Menge an Fischen, große von jeder Sorte, und die Leute fingen sie mit den Händen. Aber nur was sie zum täglichen Gebrauch benötigten, wie mit den Früchten. Ich konnte zur anderen Seite des Flusses, der enorm war, sehen und dort waren Menschen die keine weißen Kleider trugen, und sie konnten nicht passieren, versanken im Wasser wenn sie hinein gingen.

Das war als ich gerufen wurde, und zurück zum blauen Ort ging wo ich begann, als der Engel Gabriel mir sagte: ‚Miguel du musst zurück gehen, es gibt eine Mission für dich die du ausführen musst‘. Ich sagte zu ihm: ‚Nein Bruder, ich gehe nicht zurück. Ich bin jetzt hier und ich werde mich nicht von hier wegbewegen. Ich gehe nicht fort‘. Er sagte: ‚Du hast eine Frau und Kinder‘. Ich erwiderte dass ich mich nicht an sie erinnere, und er machte eine Geste mit seiner Hand und eine sitzende Frau erschien, auf einer Art von weißem Stuhl, betend und weinend, sie hielt mein Tagebuch in der Hand. Ich zog näher, sah sie und sagte zum Engel, ‚Jetzt erinnere ich mich, sie ist meine Frau‘. Er fragte mich ob ich meine Kinder sehen wolle, und ich sagte ja. Mit einer anderen Geste der Hände brachte er mich zu einem wirklich armen Distrikt, mit ungepflasterten Straßen und Schlamm. Ich wurde zu einer Bushaltestelle gebracht, wo es graue Gullys aus Beton gab. Wir kamen zu einem Haus das im Bau begriffen war, oder nicht fertig war. Der Boden bestand aus Erde, die Wände hatten keine Deckschicht (ohne irgendeine Endbearbeitung), und das Bad auch nur halbfertig, und im Innenhof waren zwei Kinder die spielten, mit Schlamm verschmiert. Nach einer anderen Geste, näherte ich mich ihnen und konnte sehen, dass ja, ich sie wiedererkannte; sie waren meine Kinder. Der Engel sagte : ‚Du musst zurückgehen‘. Worauf ich antwortete :‘ Keinesfalls, jetzt da ich hier bin, gehe ich nicht mehr dorthin zurück‘. Ich sagte: ‚Was wenn ich das nächste Mal nicht an diesem Ort ankomme, es ist besser definitiv zu bleiben, kein Punkt hierher zu kommen wenn ich wieder gehen muss.‘

In diesem Moment hörte ich eine laute starke Stimme, die in einer sehr besonderen Weise mit mir sprach, mit Liebe, Zuneigung, aber auch mit Autorität, die zu mir sagte: Miguel du musst zurückgehen‘.   Ich schaute mich überall um, nach oben, unten, links und rechts, aber niemand hatte mit mir gesprochen. Dann fragte ich: ‚Wer spricht mit mir?‘ Wieder hörte ich diese Stimme zu mir sagen: ‚Ich bin der wahre und getreue Zeuge, du musst zurückgehen‘. Ich sagte: ‚Jesus?‘ Er antwortete: ‚Ja, du musst zurückgehen‘. Ich sagte: ‚Ich bin bereit Herr. Dein Wille geschehe.‘

Ich drehte mich zum Engel Gabriel und sagte: ‚Aber schick mich dorthin wo meine Frau und meine Kinder sind. Die Erde ist so groß, dass ich nicht woanders hingeschickt werden möchte!‘ Er sagte: ‚Beruhige dich, mach dir deswegen keine Sorgen‘.   Ich kam herunter auf einer Art Lift aus Licht; ich dachte dass ich vor meiner Frau erscheinen und ihr sagen würde: ‚Meine Liebste, hier bin ich, keine Verletzung ist an mir, dank Jesus, schau mich an es geht mir gut‘. Aber der Ort an dem ich endete war die Intensivstation des zentralen Militärhospitals in Bogota, ich wachte am 17. Januar, 1998 auf.

Ich war für siebzehn Tage dort gewesen in einem Komazustand, mit einer Wahrscheinlichkeit zu überleben von 1,5%, das ist eine 98,5%ige Chance zu sterben; ohne richtige Gehirnfunktion, angeschlossen an eine künstliche Lunge. Die Doktoren erwarteten dass mein Herz aufhören würde zu schlagen wenn sie die Maschine abschalten würden; ich hatte Schläuche in meinem Mund, Nase, Brust und Einfügungen in anderen Teilen meines Körpers. Ich konnte zahllose Maschinen und Kabel sehen. Ich rief den Doktor beim Aufwachen, fragte ihn was mit mir nicht stimmen würde. Er sagte: ‚Die Leber, schwer beschädigt, die Eingeweide geplatzt, eine vier Zoll große Öffnung im Zwerchfell und Oesophagus, Schäden an den Gallengängen, in den Nieren, der Blase, dem Pankreas usw., eine Lunge an zwei Stellen schlimm perforiert und das Urogenitalsystem beschädigt, mit Frakturen der Harnröhre‘. Dazu kam, dass es eine ausgedehnte Infektion gab, weil Fäkalien und Urin durch den Organismus geflossen waren, und alles infiziert hatten.

Meine Gesundung war extrem schwierig weil lebenswichtige Organe betroffen waren. Ich sagte den Doktoren sie sollen alles von mir entfernen, dass Christus mich heilen würde. Ein Doktor sagte sie würden das nicht tun. Ich sagte ihm er solle einen anderen Doktor rufen der qualifizierter sei, da dies Juniorärzte waren, und nichts wussten; ich sagte ich möchte einen sachkundigen Arzt haben. Ein anderer Doktor kam und ich sagte ihm er solle alles von mir abnehmen, er solle mir diese Chance geben – da die Wissenschaft nichts tun konnte, Christus würde mich retten. Da sie mir in jedem Fall sagten dass ich sterben würde, so könnten sie mir zumindest diese Chance lassen. Er sagte nein und ging weg. Nach einer Weile kam er zurück und ich bat ihn wieder um denselben Gefallen. Er kam näher und sagte in mein Ohr : ‚Wenn du stirbst, übernehme ich keine Verantwortung dafür, da du im Vollbesitz deiner Sinne bist‘. Er machte sich daran mich von allen Maschinen abzunehmen, während er sagte dass ich keinen weiteren Tagesanfang sehen würde. Er ließ eine Art Klammer auf meinem Mittelfinger (wie eine Wäscheklammer), die meine Herzfunktion registrierte, und ging weg. Das war als ich anfing zu beten, den Herrn bat mich zu heilen, und wenn er mich nicht heilen würde, solle er mich wieder zum Ort zurückholen wo ich gewesen war, denn dort wäre ich besser aufgehoben. Ich bat ihn sich um meine Frau und meine Kinder zu kümmern. (Ich erkannte jetzt dass im Himmel die Liebe für Gott stärker ist, während im Fleisch die Liebe für meine Frau und Kinder stärker gefühlt wurde. Ich erinnerte mich an sie und betete zu Gott für sie). Ein großes weißes Licht kam und blieb über mir. Ich hob meinen Arm zum Licht (geistig, da ich an der Liege festgebunden war) und hielt mich daran fest, umarmte es fest, dann schlief ich ein.

Ich wachte nach zwei Tagen auf und die Krankenschwestern sagten mir dass ich im schlaf sang und Gott preiste, dass ich geplappert hatte wie ein Papagei. Ich konnte Schleim in meinem Hals spüren und sagte sie sollten den Doktor holen. Er sagte. ‚Welchen Schleim kannst du haben, wenn alles zerstört wurde?‘ Ich sagte es sei wahr, weil Gott mich geheilt hätte. Das brachte ihn zum Lachen und er untersuchte mich. Sie brachten ihm ein Kabel (optische Faser) das er in meine Nase einführte um in meinen Hals zu schauen. Er schaute längere Zeit und zog ihn dann schnell heraus, rief die Krankenschwestern und ich wurde mit der Liege im Laufen durch die Korridore gebracht, zu einem wartenden Lift. Ich wurde zum Röntgen gebracht wo sie viel Aufnahmen machten, sie machten einen Ultraschall Scan, und dann sagte der Doktor es sei unmöglich, dass etwas Außergewöhnliches geschehen sei, was er nicht verstehen konnte, aber was sicher war, war dass ich geheilt war. Mein Organismus hatte sich selbst vollständig wieder aufgebaut, die Eingeweide versiegelt, die Leber in einem guten Zustand, die perforierte Lunge gut, kein Blut darin. Das ganze Gallengangsystem war gut, und die medizinischen Untersuchungen die sie machten zeigten, dass die Infektion die vom Urin und den Fäkalien verursacht wurde verschwunden war. Sie konnten nicht glauben was sie sahen. Ich sagte zu ihnen: ‚Merkt euch dass Christus mich geheilt hat‘. Der Doktor sagte auf eine spöttische Weise: ‚Dann bist du ein Wunder von Gott!‘ Von da an kannten die Doktoren mich als das Wunder von Gott. Sie brachten mich für zwei weitere Tage auf die Intensivstation. Der Doktor fragte mich: ‚Willst du etwas Milch?‘ Ich sagte: ‚Ja, ich bin sehr hungrig‘. Er steckte einen Schlauch in meine Nase und sagte mir ich solle hineinsaugen, da ich noch nicht mit meinem Mund essen könnte. Die Maschine reduzierte die Milch zu Tröpfchen, und als ich durch das Rohr (das wie eine Schnur durch meine Nase ging) atmete, ging die Milch hindurch und dann weiter durch meinen Hals in den Magen. Es war die köstlichste Milch die ich je in meinem Leben erhielt. Später sagte ich dass ich etwas in dem Mund wollte, da mein Mund ausgetrocknet und sandig war. Mir wurde gesagt ich könnte ein Eis haben, und sie brachten mir zwei Eis und fütterten sie durch meine Lippen. Dies war das erste Essen das ich durch den Mund erhielt und das Eis war köstlich.

Am 20. Januar wurde mein Transfer auf eine Station erlaubt und sobald ich dort war begann ich jedem um mich herum zu erzählen was mir passiert war, und was der Herr mir erlaubt hatte zu sehen und zu wissen, sowie von den Orten wo ich gewesen war. Als die Doktoren dies hörten, entschieden sie aus irgendeinem Grund dass ich verrückt werden würde. Sie begannen mir per Infusion Sedativa zu geben in den Serum-Schlauch der benutzt wurde um mich zu ernähren. Sie sagten ich würde Dinge sagen die weder Kopf noch Schwanz hätten (für mich war es der Böse der mich zum Schweigen bringen wollte). Von den Sedativa, entwickelte ich ein Symptom, genannt ‚Psychose der Intensivstation‘- das heißt mein Gehirn ging zurück zur Zeit als ich für neun Jahre bei der Polizei war, und gegen die Guerillakräfte kämpfte. Ich sah sie auf mich zu kommen während ich im Helikopter war und auf sie feuerte, und sie feuerten auf mich. Bruder Jimmy, ein Mann Gottes, kam mich (ins Krankenhaus) besuchen, und ich sagte ihm: ‚Sie zwingen uns in die Knie!‘ Er beugte sich nieder um mir zuzuhören, und ging dann hinaus um zu fragen was mir fehlte. Sie sagten ihm es käme von den Drogen dass ich mich so verhalten würde. Ich konnte sehen dass Menschen in Helikopter gingen um mich zu retten und ich konnte nicht laufen; das war als ich meine Infusionen herausriss und versuchte aus dem Bett zu kommen, obwohl ich mich nicht bewegen konnte. Wegen diesem Vorfall begannen sie mich ans Bett zu binden. Die Doktoren begannen jede Art von Untersuchung zu machen die sie konnten, ohne etwas anormales zu finden, nur eine Blutanalyse zeigte dass meine Lungen nicht genug Sauerstoff erhielten glaube ich, so verursachte das Blut ohne genügend Sauerstoff welches den Kopf erreichte, meinen verwirrten Zustand. Sie machten einige Röntgenaufnahmen und fanden dass ein großer Teil meiner linken Lunge vom Druck der Explosion beeinflusst wurde, und so müsste ich für den Rest meines Lebens eine Sauerstofflasche benutzen. Sie brachten mich in die Pneumologie wo sie eine Untersuchung meiner Lungen vornahmen. Ich blies in ein Rohr und atmete tief ein, und der Computer zeigte ob es genügend Sauerstoff gab der in die Lungen kam. Das Resultat war dass mangelnde Sauerstoffsättigung des Bluts zu einem Mangel im Gehirn führte. Zurück auf der Station wurde mir eine Sauerstoffmaske angepasst, die dann später eingewechselt wurde für eine Kanüle, zwei kleine Plastikschläuche die Sauerstoff durch die Nase leiteten, da die Maske mich sehr stark störte. Die Ärzte machten eine Studie für eine wirklich komplizierte Operation. In der folgenden Nacht wachte ich mit einem Ruck auf, und aus irgendeinem Grund war ich aus dem Bett gesprungen und saß vor dem Fenster. Als die Krankenschwester kam, sagte ich ihr ich würde mich aus dem Fenster im fünften Stock werfen. Der Doktor (eine Frau) wurde gerufen, da ich niemand an mich heranlassen wollte, und sie begann mit mir zu reden und kam näher und näher, dann indem sie ich überraschend ergriff und festhielt, und mit Hilfe von all den Leuten darum herum, banden sie mich wieder am Bett fest, aber diesmal sehr eng.

Am nächsten Tag abends, empfand ich dass eine Person kam, mich in ihre Arme hob und mich aus dem Fenster warf. Ich kämpfte im Bett und begann zu weinen (für mich war es der Böse der mein Leben beenden wollte). In diesem Moment kam meine Schwester im Fleisch, brachte mir eine Bibel, welches die Sache war nach der ich am meisten gefragt hatte, aber nie jemand einverstanden war sie   mir zu bringen. Dies war als ich am meisten den Geist nähren musste; sie lösten eine meiner Hände und ich begann sie zu lesen. Dann kam eine Schwester der Kirche des Hauses auf dem Felsen und betete für mein Wohlergehen, und für meine Lunge. Sie beendete ihr Gebet und und ging. Ich war dann ruhiger und in jener Nacht schlief ich wie nie zuvor, in Frieden, Stille und ohne Schmerzen die mich weckten.

Am nächsten Tag brachten sie mich nach unten um Untersuchungen an meinen Lungen zu machen und einen Scan um den Lungenschaden genau zu lokalisieren. Sie nahmen den Verband von meinem Bauch ab und schütteten Flüssigkeit auf meinen Rücken. Dann fixierten sie irgendeinen Apparat auf meinem Rücken und redeten miteinander: ‚Schau dieser Darm ist unbeschädigt, die Leber, jenes Blutgefäß, die Nieren, der Oesophagus, das Zwerchfell‘. Das war wie die Doktoren mit anderen Doktoren und dem Radiologen redeten, die Organe zeigten, welche verletzt wurden, und die von selbst geheilt waren. Er kam zur rechten Lunge und sagte. ‚Wie neu, keine Spur von irgendetwas‘. Er ging zur linken Lunge, und dann zurück zur rechten, dann wieder zur linken, schaute auf die Röntgenbilder und den Monitor vom Scan. Sie sagten, unmöglich, auf den Röntgenbildern kann man den Schaden sehen, aber auf dem Scan erscheint kein Schaden. Ich sagte zu ihnen: ‚Christus hat mich geheilt‘. Sie brachten mich zurück auf die Station und annullierten die Operation, die nicht mehr notwendig war, machten aber einen anderen Termin für eine Sprechstunde beim Psychologen, Neurologen und Psychiater. Die ersten zwei fanden mich für normal, der Psychiater begann mir Frage über Frage zu stellen, ein Test. Ich wurde müde und sagte zu ihm: ‚Wissen Sie Doktor, ich werde Ihnen sagen was mir geschehen ist, und so können Sie sagen ich sei verrückt‘. Ich erzählte ihm alles und der Doktor sagte zu mir: ‚Was ich denke ist dass der Herr dich in Seinen Dienst ruft‘. Ich sagte: ‚Was ist, wenn ich gesund bin, und ich gehe in Rente, und gehe an die Arbeit für Ihn?‘ Er fragte mich wie viele Dienstjahre ich hätte, und ich sagte ihm zwanzig Jahre. Er sagte: ‚Ja, geh in Rente sobald du wieder hergestellt bist‘. Er ging und in seinem Bericht sagte er ich sei fit; ich sei okay und hätte nichts anormales. Sie nahmen den Sauerstoffschlauch heraus und banden mich los; einmal mehr war der Böse beschämt worden. Danach wurden meine Stimmbänder gelähmt, entzündeten sich, und ich verlor meine Stimme. Wieder wollte der Böse mich davon abhalten Zeugnis zu geben.

Die Doktoren sagten dass die einzige Weise meine Stimme zurückzubekommen, sei indem ich mich für eine Weile mit dem Sprechen zurückhielt. Eine Schwester kam und betete für mich, sagte mir: ‚Der Herr sagt dass wenn immer du Zeugnis gibst, wird er dir deine Stimme zurückgeben‘, und ich begann meine ganze Geschichte jedem zu erzählen der kam, durch Schreiben, durch Zeichen, halb sprechend aber sehr glatt. Sie arrangierten dass eine Oberschwester für Proktologie kam um eine Öffnung in meinem Bauch zu behandeln, etwa zwölf Zoll lang und acht Zoll breit. Es geschah dass, ehe sie mir eine Behandlung mit besonderen Chemikalien gab, ich sah auf die Weise wie sie betete, dass der Herr mir eine Marien-Schwester (Anhängerin der Jungfrau Maria) gebracht hatte, und so begann ich ihr zu erzählen was mir passiert war und wie Gott mich durch das Medium seines geliebten Sohnes Jesus geheilt hatte. Also sagte sie dann: ‚Kein Problem‘. Und legte mir die Hände auf, sprach im Namen von Jesus Christus. Also war sie Christin (Gott schickte mir seine Diener um mir zu helfen). Ich verließ das zentrale Militärhospital am 3. Februar, wobei die Ärzte sagten meine Gesundung würde mindestens acht Monate brauchen. Am Tag ehe ich fortging, gegen 9:00 Uhr Abends, als die Besuchszeit vorbei war, und den Patienten ihre Vitalparameter abgenommen wurden ehe sie schlafen gingen (dort waren zwei Krankenschwestern und drei andere Patienten auf der Station), kam eine Schwester in Christus herein. Sie war groß blond mit blauen Augen, und sie sagte dass sie geschickt wurde um für mich zu beten. Sie nahm die Bibel und las aus dem Buch von Hiob, und dann legte sie mir die Hände auf, wir beteten und sie ging. Die Krankenschwestern kamen herbei und fragten mit wem ich gesprochen hätte, oder ob ich wieder verrückt werden würde. Ich antwortete, dass ich laut gedacht hätte, denn wenn ich ihnen von der Schwester erzählt hätte, die für sie nicht sichtbar war, so würden sie sagen ich sei verrückt und mich wieder ans Bett binden! Ich weiß nicht wer jene Schwester war die mit mir sprach und betete, für mich war sie ein Engel des Herrn.

Als ich das Krankenhaus verließ, ging ich zum Haus von Bruder Jimmy, der ein Mann Gottes ist, ein Kind Gottes. Er brachte mich beinahe jeden Tag ins Krankenhaus für Behandlungen, medizinische Termine, Untersuchungen usw. Etwa zwei Wochen nachdem ich herauskam, hatte ich meinen ersten Termin mit einer Sprachtherapeutin, wo sie mir eigentlich mindestens hundertfünfzig Therapiesitzungen geben sollte um zu sehen ob ich meine Stimme wiederbekommen würde. Sie legte mich auf eine Liege, mit einem Teil meines Oberkörpers und meinem Kopf die am Ende herunterhingen. Sie las meine Geschichte und sagte: ‚Also Sie sind der Typ der seine Stimme verlor, wir werden einige Übungen machen um die Stimmbänder zu stärken, sag ‚Aaaah!‘ Ich antwortete indem ich ein klares ‚Aaaah!‘ gab. Sie sah mich in Ruhe an und sagte dann: ‚Aber du kannst sprechen‘. Ich sagte: ‚Ja, Jesus Christus hat meine Stimme schon geheilt‘. Sie sagte: ‚Nun! So bist du der Christ, das Wunder von Gott!‘ Ich sagte ‚Ja, Doktor‘. Sie überwies mich dringend zum HNO (Hals, Nase Ohren) damit sie prüfen würden ob ich okay war. Ich ging am gleichen Tag zur Sprechstunde und sie untersuchten mich sofort. Der Doktor hieß mich, mich auf einen Stuhl zu setzen und führte eine optische Faser durch meine Nase. Er untersuchte meine Stimmbänder, zog die optische Faser heraus und sagte: ‚Sehr gut diese Therapie, deine Stimmbänder sind in Ordnung, die Entzündung ist fort und auch die Lähmung ist ganz fort‘. Ich sagte ‚Doktor, bis jetzt habe ich noch keine Therapiesitzung gehabt, es ist Jesus Christus der mich geheilt hat‘. Er sah mich an und sagte: ‚Ich weiß jetzt wer du bist, du bist das Wunder von Gott‘. Ich sagte: ‚Ja Doktor‘, und er erwiderte: ‚Aber du solltest doch fünfzehn Therapiesitzungen erhalten‘.

Bis jetzt war ich noch in keine Therapie gegangen, die Ärzte planten einen plastischen operativen Eingriff (Hautübertragung) da die Wunde offen und sehr groß war, (etwa acht Zoll auf zwölf Zoll). Einige Schwestern in Christus beteten für mich und als ich ins Krankenhaus ging zur Untersuchung, sagten die Doktoren: ‚Deine Erholung ist außergewöhnlich, denn das Fleisch und die Haut regenerieren sich von selbst‘. Anfang März 1998, kam ich nach Hause nach Villavicencio, und mein jüngerer Sohn Michel war erschreckt als er sah wie dünn ich war. Vor dem Unfall wog ich etwa vierzehn Stone (90 kg) und jetzt wog ich weniger als neuneinhalb Stone (60kg). Mein Sohn sagte zu mir: ‚Papi, ich mochte dich lieber ein wenig dick‘. Ich erzählte meiner Schwiegermutter dass die Engel mir die Kinder in einem halbfertigen Haus gezeigt hatten, und ich beschrieb ihr wie das Haus aussah, sowie die Tatsache, dass die Straße dorthin nicht befestigt war, mit Schlaglöchern und in einem schlechten Zustand. Sie sah mich an und sagte: ‚Mein Lieber, das Haus das du beschreibst ist das Haus meines Bruders David, bei Bogota. Sie sagte dass die Kinder für einen Monat dort geblieben waren. Später ging ich zu dem Ort und brachte sie zum Haus und alles war genau so wie der Engel Gabriel es mir gezeigt hatte, das Badezimmer und das Haus waren genau gleich.

Die Doktoren hatten mir einen Katheter gelassen, damit ich Urin lassen konnte, da ich mehrere Blockaden in der Harnröhre hatte. Auf der Luftbasis in Villavicencio verulkten mich meine Kollegen und sagten: ‚Wenn Gott dich gerettet und geheilt hat, warum hat er dann deine Harnröhre nicht geflickt?‘ Ich sagte ihnen das sei nicht mein Problem, es sei das Problem von Gott, und ER würde wissen wann er verherrlicht würde mit der Heilung meiner Harnröhre, das würde zu Seiner Zeit geschehen, nicht zu meiner‘. Also sagten sie, und sagen es jetzt noch, dass ich ein total verrückter Kauz sei mit fantastischen Vorstellungen.

Bei zwei Gelegenheiten versuchten sie zu operieren und sie konnten nichts für mich tun, da mein Organismus keine längere Anästhesie aushalten konnte, und sie mich schnell wieder wecken mussten. Sie ließen mir etwa drei Monate um mich weiter zu erholen, und programmierten dann vier Operationen für den 9. Dezember 1998. Die erste (Perineal-Urethroplastik) bestand darin einen Teil der Harnröhre heraus zu schneiden und sie durch eine Kunststoffröhre zu ersetzen, um zu sehen ob mein Organismus diese Art von Material verträgt und wie ich reagieren würde. Sie fragten mich ob ich Kinder hätte, und ich antwortete mit ja, ich hätte zwei, warum sie mich das fragen würden?. Sie sagten dass ich nach dem Auswechseln der Harnröhre mit einer Kunststoffröhre nicht mehr fähig wäre Verkehr mit meiner Frau zu haben, da dieses Plastikröhre nie die Funktionen einer natürlichen Harnröhre erfüllen könnte, Im Lauf des Jahres 1998 wurde mir vorgeschlagen dass ich mich von Villavicencio nach Bogota transferieren lassen solle, aber ich weigerte mich da ich Villavicencio nicht verlassen wollte. Eines Tages kam ein Bruder und sagte uns dass der Herr manchmal wünscht dass wir an einen anderen Ort umziehen, wir aber dem oft keine Aufmerksamkeit widmen. Ohne es zu erkennen entgeht uns, dass es nicht unser Wille ist, sondern der Wille von Gott, der angenommen werden muss, wenn er uns irgendwo anders benötigt. Ich sprach mit meiner Frau und wir entschieden, wenn der Transfer für das Ende des Jahres wieder angesprochen würde, so würde ich ihn annehmen ohne zu argumentieren.

Am 4. Dezember, wurde ich über meinen Transfer informiert und akzeptierte ihn ohne Widerspruch. Meine Arbeitskollegen waren erstaunt dass ich keine Beanstandung über diesen Transfer aussprach, da sie wussten dass ich Villavicencio nicht verlassen wollte. Am 7. Dezember wachte ich gegen drei Uhr morgens auf, und der Katheter den ich in meinem Bauch hatte um den Urin zu lassen, war aus meinem Körper herausgerutscht, und ich war durchnässt mit einer Mischung von Blut und Urin. Ich schaute auf die Öffnung wo der Katheter gewesen war und sah dass sie sich geschlossen hatte. Das Ende des Katheters hat einen Luftball mit etwa einem halben Zoll Wasser gefüllt, damit er nicht aus der Blase herausgezogen werden kann, und dieser Ball war aufgeblasen. Ich begann das Wasser mit einer großen Spritze herauszuziehen, dann weckte ich meine Frau damit sie den Katheter wieder hineinschieben konnte. Ich steckte ein Tuch in meinen Mund und meine Frau versuchte es, aber sie konnte es nicht tun, es war unmöglich. Ich ging in die Klinik (das Krankenhaus der Basis) und die Krankenschwester schaffte es auch nicht. Sie rief den diensthabenden Doktor, der alles versuchte was er konnte, und konnte ihn nicht an Ort und Stelle bringen. Sie riefen einen der Doktoren in Villavicencio. Er kam gegen acht am Morgen, versuchte den Katheter einzuführen, konnte es aber auch nicht. Er untersuchte mich und dachte darüber nach, dann sagte er er könne das nicht verstehen, da die Öffnung etwa vierundzwanzig Stunden braucht um sich zu verschließen. Da sie sich so schnell verschlossen hatte, war es das Beste zu warten bis ich Urin lassen musste, ihn dann anrufen soll, oder ins Krankenhaus von Villavicencio zu gehen, damit der Katheter mir zwischen die Beine gelegt würde, da sie nicht durch die Wunde im Bauch gehen konnten. Dann würden sie warten und sehen was geschah wenn ich urinieren würde. Ich ging nach Hause und als ich spürte dass ich Wasser lassen musste, ging ich ins Badezimmer und sagte: ‚Okay Herr, du hast mich schon geheilt‘. Ich drehte die Dusche auf und den Wasserhahn des Waschbeckens um das Fließen des Wassers zu hören, damit ich stärkeren Drang haben würde, und spürte dass der Druck des Urins meinen Penis anheizte. Dann plötzlich als sei ein Schlauch freigegeben worden, schossen Teile hervor die wie Fleisch aussahen, sowie Blut und Urin; und wie wundervoll es war Wasser zu lassen wie jeder andere! Ich dankte meinem Herrn und verstand dass er mich geheilt hatte als ich seinen Willen angenommen hatte. Der 9. Dezember kam herbei, und ich ging ins militärische Zentralspital um mich anzumelden, aber während ich in der Reihe stand, sagten sie mir dass der Doktor auf einem Symposium in Cartagema war, und meine Operation auf den 29 Dezember verschoben wurde.

Es kam der 28. Dezember, ich befand mich in der Reihe um mich im Krankenhaus anzumelden, als Doktor Nelson Velazquez der Urologe vorbei kam und mich fragte wie es mir ging. Ich sagte es ginge mir großartig, dank Jesus Christus, der jetzt auch meine Harnröhre geheilt hatte, dass ich für die letzten zwanzig Tage ohne Schwierigkeiten Urin lassen konnte, normal und fließend. Ich übergab die medizinischen Unterlagen für meine Untersuchungen vor der Operation, und er bat mich ihn zu begleiten. Er rief fünf weitere Spezialisten herbei, ich erhielt ein großes Glas Rotwein zu trinken und zwei Flaschen mit Wasser, und sie diskutierten unter sich die Tatsache dass ich in fünf Minuten Wasser lassen würde. Inzwischen sagte Doktor   Velazquez zu den Spezialisten: ‚Wartet hier und schaut zu, dieser Fall ist einzigartig, derjenige von dem ich euch erzählte. Er sagt er ist schon in seiner Harnröhre geheilt und braucht die Operation, die geplant ist nicht mehr. Wir werden warten bis er die Flüssigkeit losgeworden ist, die er gerade aufgenommen hat; darüber hinaus zeigen die Voruntersuchungen nichts Wichtiges, alles ist normal‘. Ich dachte: ‚Der Herr hat auch die schreckliche Entzündung geheilt die ich in meinem Harnsystem hatte, die mir qualvolle Schmerzen gab, mit meinem Bauch angeschwollen, und mir nur mit großen Schwierigkeiten gestattete zu gehen oder sogar mich zu bewegen.‘ Nach etwa zwei Stunden, musste ich Wasser lassen, also rief ich die Doktoren. Es gibt ein Badezimmer im Untersuchungszimmer und ich urinierte währen die Ärzte mich beobachteten. Sie machten Kommentare, dass es viel davon sei, der Druck gut sei und andere Dinge die ich nicht verstand. Sie sagten mir ich solle alles herauslassen, meine Blase vollständig entleeren, dann brachten sie mich zum Röntgen und machten einige Aufnahmen, die nicht klar waren. Sie machten einen Scan, der ihren sagte dass mir nichts fehlte, dass mein Harnsystem normal war. Ich sagte ihnen: ‚Christus hat mich geheilt‘. Sie erwiderten dass dies ein einzigartiger Fall sei, dass ich einen starken Glauben hätte. Die vier geplanten Operationen wurden abgesagt und ich erhielt einen Termin für den 11. Februar, 1999 für eine Kontrolluntersuchung. Ich ging an jenem Tag ins Krankenhaus und sie testeten alles, Blut, Urin, Elektrokardiogramm, Blutzucker, Cholesterin, Triglyceride, Blutdruck, und zusätzlich kontrollierten sie meine Eingeweide. Mir wurde gesagt dass alles normal sei, und sie baten mich jeden Monat zu einer Kontrolluntersuchung zurückzukommen. Dazu kommt, vor dem Unfall, nahm ich Captopril 25mg für den Blutdruck, aber nach dem Unfall hatte ich dieses Problem nicht mehr. Gegenwärtig gehe ich jeden Monat zu meiner Untersuchung und jedesmal sehen sie mich ein wenig besser als vorher.

Geliebte Brüder, wenn wir Jesus in unserm Herzen haben wollen, müssen wir es für jeden öffnen. Wir müssen bereit sein dort einen Platz zu machen für unseren ärgsten Feind, und uns keine Sorgen machen ob der Herr Jesus diesen Platz vorbereitet, da Gott bei uns eine Herztransplantation vornimmt, und uns sein eigenes Herz gibt, ein Herz voller Liebe.

Wir werden unser Herz vor Gott nackt ausziehen müssen, ihn auf eine Weise suchen, die mutig und tief ist, denn Gott wird seine kostbaren Schätze, noch die Gabe der Liebe jenen geben die zufrieden sind mittelmäßige, oberflächliche Christen zu sein. Gott erwartet von uns spirituelle Wesen zu sein, bereit ihm zu folgen wohin auch immer er uns schickt, was immer geschieht. Alles von brauchen es dass Gott alles in uns zerbricht was ihm nicht gefällt in unseren Leben; wir müssen bereit sein für den Geist Gottes der in uns eingeht.   Was wir mit den Werken des Fleischs getan haben, damit von da an das Licht von Gottes Liebe auf eine solche Weise durch uns hindurch scheint, dass der Feind vollständig in die Flucht geschlagen wird.

Aber dies verlangt von uns totale Unterwerfung unter IHM, ihm alles zu ergeben und ihm zu folgen, die Entscheidung zu treffen: ‚Herr brich mich in Stücke und mach mich neu so wie du möchtest dass ich sein soll.‘

Wir müssen den Tod nicht fürchten; eher sollten wir das Leben fürchten, da wir nicht wissen was uns morgen erwartet. Wir sind sicher dass uns nach dem Tod ein himmlisches Heim erwartet, dass der Herr über uns wacht. Brüder lasst uns anerkennen dass Gott groß ist, und dass wir nur in jenen letzten Momenten vor dem Tod durch Ihn erkennen, dass wie viel Herrlichkeit, Macht und Reichtum wir auch immer auf dieser Erde anhäufen konnten, das alles vor der höchsten Größe Gottes   verschwindet, und wir uns seiner Präsenz hingeben.

Deshalb liebe Brüder, müssen wir alle Menschen lieben ohne Ausnahme, sie lieben wie wir uns selbst lieben.

Wir geben Liebe wenn wir die große Mission erfüllen; denn wie sollen Menschen an die Liebe Gottes glauben wenn sie nicht davon sprechen gehört haben? Wie können sie von seiner Liebe hören, wenn ihnen niemand die Botschaft verkündet? Welch größere Liebe als der Welt von der Liebe unseres Herrn Jesus Christus zu erzählen?

Ich gebe dieses geschriebene Zeugnis, damit alle Herrlichkeit, Ehre und Macht dem einzigartigen und ausreichenden Retter der Welt, unserm Herrn Jesus Christus zukommt.

Helmut Lungenschmids Nahtoderfahrung mit Zukunftsschau zur HEUTE schon stattfindenden Apokalypse

Helmut Lungenschmid erlebte als 15 Jähriger 1973 eine unglaublich detailreiche Nahtoderfahrung. Dort wurden ihm viele Dinge gesagt und gezeigt, u.a. die Endzeit der Menschheit und die Apokalypse, bevor Jesus das zweite Mal wieder kommt. Laut ihm findet seit 2001 die Apokalypse statt und wird vor 2030 noch ihren Endpunkt erreichen samt Herrschaft des Antichristen und vielem mehr. In seinen Büchern kann man sie nachlesen oder hier im 3 teiligen Video-Interview einen ersten Eindruck gewinnen:

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=f-FoK5LBwCY
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=hirNyetMgDA
Teil 3: https://www.youtube.com/watch?v=TnLCM4R7PvM

Hier im Beitrag zu den Alois Irlmaier Prophezeiungen gibt es eine Übersicht mit den Vorzeichen der Endzeit laut seinem Nahtoderlebnis: (folgend ein kurzer Auszug)

  • es wird ein großes für alle Welt sichtbares „hell leuchtendes Kreuz“ am Himmel erscheinen als Zeichen Gottes umzukehren und Buße zu tun (das berichten auch viele andere Seher!). Eine Woche lang sei es am Himmel zu sehen Und erscheint ganz kurz vor der weltweiten Seelenschau. Wissenschaftler werden das mit Laserstrahlen-Projektion erklären, die so positioniert sind, dass sie dieses Zeichen erzeugen und viele Menschen erkennen dieses Wunder dann nicht mehr an.
  • es wird vorher eine weltweite Seelenschau geben, die als das bis dahin größte Wunderwerk Gottes auf Erden zu bezeichnen ist. Darin bekommen alle Menschen (außer Kinder bis 7 Jahren aus Verantw.gründen) für einen Moment den Einblick auf und in ihre Seele mit samt ihren Sünden wie ihn auch Gott hat und wie sie jetzt gerichtet werden würden. Viele verkraften das nicht und sterben daraufhin, viele andere Millionen konvertieren und es stehen tausende Menschen vor den Beichtstühlen schlange, um für Vergebung ihrer Sünden zu bitten. Die Medien und Wissenschaftler werden erklären, dass dieses weltweite Ereignis zwar ungewöhnlich ist, aber keinerlei übernatürlichen Charakter aufweise.
  • kurz vor dem Kommen Christi kann man an mehreren Orten und noch öfters einen „verdunkelten, blutroten Mond“ sehen als übernatürliches Zeichen laut der Gottes Mutter
  • viele Monate vor dem 2. Kommen Jesu sah er einen immer stärker werdenden Ostwind in Europa, der Pflanzen nach Westen neigen ließ, da er lange Zeit anhalte und schließlich eines Tages zum Orkan werde
  • es breitet sich auf der ganzen Welt eine lange Regenzeit aus (mehrere Monate), die die Ernten mindert und viele Felder unbrauchbar macht (siehe auch unten)
  • Unmittelbar nach der Regenzeit „kam dann die große Kälte“, die den nassen Boden metertief gefrieren und so auch viele Wasserrohre zerbarsten ließ (der Golfstrom kommt zum Erliegen und bringt dadurch Kälte nach Europa)
  • große Hungersnot infolgedessen; leere Supermärkte und teure Preise weil das Geld kaum mehr etwas wert ist

Kürzere Sammlung diverser Nahtoderlebnisberichte

Wir fahren fort mit dem nach der Quelle als „Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5“ bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person namens Vicki Umipeg:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch „Mindsight“ von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung „The day I died“ behandelt.

„Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete.

Ich hatte so ein Gefühl von „na und?“ und dachte nur: „Warum regen die sich denn eigentlich alle so auf?“ So waren meine Empfindungen. Ich beschloss fortzugehen, denn ich konnte diese Leute einfach nicht dazu bringen, mir zuzuhören. Allein schon bei dem Gedanken bewegte ich mich nach oben, quer durch die Decke, als ob sie gar nicht da wäre. Es war phantastisch, draußen zu sein, mich frei zu fühlen und mir keine Sorgen machen zu müssen, wogegen ich dieses Mal wieder stoßen würde. Ich wusste auch, wohin ich unterwegs war. ich hörte einen rauschenden Klang wie von einem windgong. Es war der unglaublichste Klang, den man sich vorstellen kann – er war vom tiefsten bis zum höchsten ton zu hören.

Als ich mich diesem Gebiet näherte, waren Bäume, Vögel und viele Menschen dort, aber sie wirkten wie Lichtgebilde. Und ich konnte sehen. Es war unglaublich, wirklich phantastisch, ich war überwältigt von dieser Erfahrung, denn schließlich hatte ich nie eine Vorstellung davon gehabt, was Licht eigentlich ist. Und ich hatte das Gefühl, dass wenn ich nur wollte, mir alles Wissen offenstand. Und in dieser anderen Welt sah ich einige Bekannte, die mich willkommen hießen. Insgesamt waren es fünf. Debby und Diane waren früher meine Schulfreundinnen, aber sie waren schon vor langer Zeit gestorben, in einem Alter von elf und sechs Jahren. Als sie noch lebten, waren sie beide minderbegabt und blind. Hier aber sahen sie strahlend, schön, gesund und vital aus. Sie waren offenbar keine Kinder mehr, sondern standen in der Blüte ihres Lebens. Außerdem sah ich zwei der Betreuer meiner Kindheit wieder, ein Ehepaar, Herr und Frau Zilk hießen sie, auch sie waren beide verstorben. Schließlich war da noch meine Oma – bei der ich eigentlich aufgewachsen war. Sie war zwei Jahre vor diesem Unfall von uns gegangen. Meine Oma, die ein wenig abseits stand, streckte die Arme aus, um mich zu umarmen … Und dann wurde ich zurückgeschickt und kehrte in meinen Körper zurück. Der Schmerz war unerträglich und brutal.“

nahtoderfahrung-berichte-buch-1

Nahtoderfahrung Bericht 1
„… Schlagartig erkannte ich das Ganze und hatte das Gefühl: >Hier war ich schon mal<. Es war wie eine Heimkehr nach einer langen, anstrengenden Reise. Es war ein Zustand, der bei mir vollkommene Ruhe auslöste, eine Ruhe, die ich lange nicht mehr empfunden hatte. Für mich war das der Höhepunkt der Erfahrung. Die >Gestalt< ermutigte mich wortlos, mich zu entscheiden, ob ich in diesem Zustand bleiben oder in mein irdisches Leben zurückwolle. Ich durfte das Tor passieren oder in meinen leblosen Körper zurückkehren, den ich plötzlich auch wieder unter mir spürte. Ich hatte das Gefühl, der Weg durch die Pforte würde meinen endgültigen körperlichen Tod bedeuten. Im Bewusstsein, nun die Chance zu haben, mit der Einsicht zurückzukehren, dass dieser Seinzustand eine Realität ist, die realer erlebt wird als alles, was wir hier darunter verstehen, und mit dem Gedanken an meine junge Frau und meine drei kleinen Kinder entschloss ich mich zurückzukehren …“

Nahtoderfahrung Bericht 2
Ein Arzt berichtet von folgendem Fall: „Während der Nachtschicht liefert der Rettungswagen einen 44 Jahre alten, bereits bläulich-violett verfärbten, komatösen Mann auf der kardiologischen Station ein. Passanten hatten ihn etwa eine Stunde zuvor in einem Park gefunden und bisher lediglich mit Herzmassage begonnen. Nach seiner Ankunft im Krankenhaus wird er mit Beutel und Maske beatmet, erhält Herzmassage und wird defibrilliert. Als ich die Beatmung übernehme und den Patienten intubieren will, fällt mir auf, dass er noch ein künstliches Gebiss trägt. Vor der Intubation entferne ich den oberen Teil der Prothese und lege sie auf den Instrumentenwagen. In der Zwischenzeit setzen wir die Maßnahmen zur erweiterten Reanimation fort. Nach etwa anderthalb Stunden hat der Patient zwar wieder einen ausreichend stabilen Herzrhythmus und Blutdruck, er wird aber noch beatmet, ist noch intubiert und noch immer komatös. In diesem Zustand wird er zur weiteren Beatmung auf die Intensivstation gebracht.

Erst eine Woche später, bei der Medikamentenausgabe, begegne ich dem Patienten, der gerade wieder auf die Kardiologie verlegt wurde, wieder. Als er mich sieht, sagt er: >Oh, dieser Pfleger weiß, wo mein Gebiss liegt.< Ich bin ganz überrascht, doch er erklärt mir: >Ja, Sie waren doch dabei, als ich ins Krankenhaus kam, und haben mir das Gebiss aus dem Mund genommen und es auf einen Wagen gelegt, auf dem alle möglichen Flaschen standen. Er hatte so eine ausziehbare Schublade und in die haben Sie meine Zähne gelegt.< Das erstaunte mich vor allem deshalb, weil sich dies meiner Erinnerung nach alles zu einer Zeit abgespielt hatte, als der Patient in tiefem Koma lag und gerade reanimiert wurde. Weitere Nachfragen ergaben, dass er damals selbst sehen konnte, wie er im Bett lag und dass er von oben auf die Pflegekräfte und Ärzte herabsah, die ihn mit aller Kraft zu reanimieren versuchten. Er konnte auch den kleinen Raum, in dem er wiederbelebt wurde, und das Aussehen der Anwesenden korrekt und genau beschreiben. Damals, als er die Szene beobachtete, hatte er große Angst davor, dass wir ihn nicht weiter reanimieren würden und er sterben müsste. Wir hatten uns tatsächlich große Sorgen um ihn gemacht, da er schon in sehr schlechter Verfassung ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Er schilderte mir, wie er uns verzweifelt und erfolglos zu signalisieren versuchte, dass er noch lebe und wir ihn weiter reanimieren sollten. Er war tief bewegt von dem, was er damals erlebt hatte, und sagte, dass er sich heute nicht mehr vor dem Tod fürchte.

Nahtoderfahrung Bericht 3
Schilderung des Psychologen C.G. Jung (1875-1961), der 1944 während eines Herzinfarkts eine außerkörperliche Erfahrung machte. Im Nachhinein beschreibt er, wie er die Erde aus großer Höhe wahrnehmen konnte. Dies ist sehr bemerkenswert, da sein Bericht genau mit dem übereinstimmt, was dank der Bilder aus dem Weltraum erst seit vierzig Jahren bekannt ist.

„Es schien mir, als befände ich mich hoch oben im Weltraum. Weit unter mir sah ich die Weltkugel in herrlich blaues Licht getaucht. Ich sah das tiefblaue Meer und die Kontinente. Tief unter meinen Füßen lag Ceylon und vor mir lag der Subkontinent von Indien. Mein Blickfeld umfasste nicht die ganze Erde, aber ihre Kugelgestalt war deutlich erkennbar, und ihre Kontinente schimmerten silbern durch das wunderbare blaue Licht. An manchen Stellen schien die Erdkugel farbig oder dunkelgrün gefleckt wie oxidiertes Silber. Links lag in der Ferne eine weite Ausdehnung – die rotgelbe Wüste Arabiens. Es war, wie wenn dort das Silber der Erde eine rotgelbe Tönung angenommen hätte. Dann kam das Rote Meer, und ganz weit hinten, gleichsam links oben, konnte ich gerade noch einen Zipfel des Mittelmeers erblicken. Mein Blick war vor allem dorthin gerichtet. Alles andere erschien nur undeutlich. Zwar sah ich auch die Schneeberge des Himalayas, aber dort war es dunstig oder wolkig. Nach rechts blickte ich nicht. Ich wusste, dass ich im Begriff war, von der Erde wegzugehen.
Später habe ich mich erkundigt, wie hoch im Raume man sich befinden müsse, um einen Blick von solcher Weite zu haben. Es sind etwa 1500 km! Der Anblick der Erde aus dieser Höhe war das Herrlichste und Zauberhafteste, was ich je erlebt hatte.“

Nahtoderfahrung Bericht 4
Bericht über eine tief komatöse Frau, bei der die Beatmungsgeräte abgeschaltet werden sollten, nachdem der behandelnde Neurologe sie für hirntot erklärt hatte. Es war keine messbare Hirnaktivität mehr vorhanden.

„Während sie offensichtlich in tiefem Koma lag und keine Gehirnaktivität mehr zu erkennen war, führten der zuständige Facharzt und ihr Ehemann an ihrem Bett ein Gespräch. Der Facharzt prognostizierte seiner Patientin ein Leben wie eine „Treibhauspflanze“ und schlug ihrem Mann vor, in Betracht zu ziehen, sie von den lebenserhaltenden Geräten zu trennen. Ihr Mann hatte noch Hoffnung, dass sich ihr Zustand bessern würde, daher blieb sie an den Geräten angeschlossen. Trotz der düsteren Prognose erwachte die Frau nach einigen Monaten aus dem Koma. Da trat zu Tage, dass sie fast die ganze Zeit ihres Komas alles wie gewohnt gehört hatte, auch das Gespräch zwischen dem Arzt und ihrem Mann über die passive Sterbehilfe! Sie erzählte, wie schrecklich das gewesen sei. Während sie herausschreien wollte, dass sie noch da ist, dass sie leben möchte, dass sie bei ihrem Mann und ihren Kindern sein möchte, wurde über ihr mögliches Sterben gesprochen.“

Nahtoderfahrung Bericht 6
„Ich fühlte, wie ich meinen Körper losließ und anfing, in die Höhe zu steigen. Durch das Dach hindurch. Über das Krankenhaus. Alles wurde immer kleiner und das Tempo nahm erheblich zu. Um mich herum war alles dunkel, bis auf ein paar Sterne, die auf mich herabsausten, und ich sah, dass sie unterschiedliche Farben hatten. Mir blieb keine Zeit, etwas wahrzunehmen, dazu ging alles zu schnell. Das Tempo verlangsamte sich erst, als ich erkannte, dass ich mich in einer Art Sanduhr befand und zu ihrer Öffnung „gezogen“ wurde. Ich bemerkte nun, dass ich nicht allein war, denn ein Strom durchscheinender Wesen nahm denselben Weg wie ich, während sich ein anderer Strom in die Gegenrichtung bewegte.

Als ich später über Reinkarnation nachdachte, kam mir die Idee, das könnte wohl dieser Strom gewesen sein. Als ich durch die Öffnung hindurch war, begann sich alles zu verändern. Zunächst mein Gefühl. Ich war so aufgewühlt, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Mich überkam ein Gefühl des Friedens, das ich auf Erden nie empfunden hatte … Ein volllommen überwältigendes Gefühl der Liebe, nicht der irdischen Liebe, mit der ich ebenfalls vertraut war, sondern einer Liebe, die ich nicht beschreiben kann. Ich sah über mir ein helles Licht, und auf dem Weg zu ihm hörte ich herrliche Musik und sah Farben, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Doch neben den Gefühlen, die ich eben schilderte, gab es auch das Gefühl, hier in einer völlig anderen Dimension zu sein. Wenn es etwas hier nicht gab, dann war es unser irdischer Zeitbegriff! Ich hatte gleichsam einen erweiterten Blick auf diese andere Dimension. Auf meinem Weg hinauf zu dem alles umfangenden Licht sah ich unzählige andere „Wesen“, die sich ebenfalls auf diesem Weg befanden. Kurz bevor ich das Licht erreicht hatte, wurde ich von einer Art Hülle, die es abschirmte, zurückgehalten.“

Nahtoderfahrung Bericht 7
„Als ich während meines Herzstillstands eine Nahtoderfahrung hatte, sah ich nicht nur meine Großmutter, sondern auch einen Mann, der mich liebevoll anschaute, den ich jedoch nicht erkannte. Etwa zehn Jahre später, an ihrem Sterbebett, erzählte mir meine Mutter, dass ich aus einer außerehelichen Beziehung hervorgegangen sei. Mein biologischer Vater war ein Jude, den man im Zweiten Weltkrieg abtransportiert und umgebracht hatte: Meine Mutter zeigte mir sein Foto. Der unbekannte Mann, den ich etwa zehn Jahre zuvor während meiner Nahtoderfahrung gesehen hatte, war offenbar mein biologischer Vater.“

Nahtoderfahrung Bericht 8
„Als ich sechzehn war, hatte ich einen schweren Mofa-Unfall. Ich lag fast drei Wochen im Koma. Während dieses Komas hatte ich eine sehr erschütternde Erfahrung … und schließlich kam ich zu einer Art Metallzaun, hinter dem Herr van der G. stand, der Vater des besten Freundes meiner Eltern. Er sagte zu mir, ich dürfe nicht weitergehen. Ich müsse zurückgehen, denn meine Zeit sei noch nicht gekommen … Als ich wieder bei Bewusstsein war und meinen Eltern die Geschichte erzählte, sagten sie mir, dass Herr van der G., während ich im Koma lag, gestorben wäre und beerdigt worden sei. Ich konnte gar nicht wissen, dass er tot war.“

Nahtoderfahrung Bericht 9
„Im Alter von fünf Jahren bekam ich eine Gehirnentzündung und fiel ins Koma. lch starb und trieb in einer schwarzen Leere, in der ich mich geborgen fühlte. Ich fürchtete mich nicht und hatte keine Schmerzen. Es war ein Ort, an dem ich mich zu Hause fühlte … Ich sah ein Mädchen von etwa zehn Jahren und ich bemerkte, dass sie mich erkannte. Wir umarmten uns und sie sagte zu mir: >lch bin deine Schwester. Ich bin einen Monat nach meiner Geburt gestorben. Man hat mich nach unserer Großmutter benannt. Unsere Eltern nannten mich einfach Rietje.< Sie küsste mich und ich spürte ihre Wärme und Liebe. >Du musst zurückgehen<, sagte sie zu mir …

Sofort war ich wieder in meinem Körper. Ich öffnete die Augen und blickte in die glücklichen und erleichterten Gesichter meiner Eltern. Ich erzählte ihnen von meiner Erfahrung, die sie erst als Traum abtaten … Ich zeichnete meine Engelsschwester, die mich willkommen geheißen hatte, und beschrieb alles, was sie erzählt hatte. Meine Eltern erschraken so sehr, dass sie regelrecht in Panik gerieten. Sie standen auf und verließen den Raum. Nach einiger Zeit kehrten sie endlich wieder zurück. Sie bestätigten mir, dass sie eine Tochter verloren hatten, die Rietje hieß. Sie war ungefähr ein Jahr vor meiner Geburt an einer Vergiftung gestorben. Meine Eltern hatten damals beschlossen, mir und meinem Bruder erst dann davon zu erzählen, wenn wir in der Lage wären zu verstehen, was Tod und Leben bedeuteten.“

Nahtoderfahrung Bericht 10
Bericht eines Jungen, der von Geburt an taub ist und im Alter von zehn Jahren beinahe ertrank:
„… dann kam ich an eine Grenze. Selbst mir mit meinen zehn Jahren musste das niemand erklären. Mir war einfach klar, dass ich nie wieder zurückkehren könnte, wenn ich diese Grenze überschritt. Aber einige meiner Vorfahren standen auf der anderen Seite und zogen meine Aufmerksamkeit auf sich, denn sie redeten in einer Art Telepathie miteinander. Ich bin von Geburt an völlig taub. Alle meine Angehörigen können ganz normal hören und verständigen sich mit mir immer in Gebärdensprache. Und nun konnte ich auf einmal mit zwanzig meiner Vorfahren durch eine Art Telepathie direkt kommunizieren. Das war eine überwältigende Erfahrung…“

Empathische Nahtoderfahrung

Eine sogenannte empathische Nahtoderfahrung ist eine Erfahrung, die auf Einfühlungsvermögen beruht. Sie wird nicht durch eigene körperliche oder psychische Probleme ausgelöst, sondern durch starke Emotionen, die jemand empfindet, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Man wird gewissermaßen in die Erfahrung einer sterbenden oder dem Tode nahen Person aufgenommen und von ihr mitgenommen. Diese empathische Nahtoderfahrung ist inhaltlich mit einer „klassischen“ eigenen Nahtoderfahrung identisch.

Nahtoderfahrung Bericht 11
„Anne und ich hatten eine Beziehung, und dann starb sie plötzlich an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Ihr Sohn, der gerade sieben Jahre alt geworden war, erlitt eine dramatische Kopfverletzung. Sein Gehirn quoll fast aus seinem Schädel, der aussah wie eine kaputte Wassermelone. Er brauchte fünf Tage für seinen Übergang. Er war das älteste von neun Enkelkindern in seiner Familie. Ungefähr sechzig Angehörige hatten sich um sein Krankenhausbett versammelt, und ich war nur der Freund seiner Mutter, der irgendwo hinten am Fenster stand. In dem Moment, als er starb, als sein EEG zu einer geraden Linie wurde, >sah< ich seine Mutter, die kam, um ihn abzuholen. Dabei muss man sich ganz klar vor Augen halten, dass sie schon fünf Tage zuvor gestorben war. Und dann kam es zu dieser unglaublich schönen Wiederbegegnung. Irgendwann reichte sie mir die Hand und bezog mich in ihre Umarmung mit ein. Es war unbeschreiblich und ekstatisch. Und ein Teil von mir verließ meinen Körper und begleitete sie zum Licht. Ich weiß, dass das sehr seltsam klingt. Aber in diesem Moment, in dem ich Anne und ihren Sohn auf ihrem Weg zum Licht begleitete, war ich vollkommen bei Bewusstsein und zugleich war ich auch ganz bewusst in dem Raum, in dem die ganze Familie entsetzlich traurig darüber war, dass ihr kleiner Neffe und Enkelsohn gerade gestorben war. Ich begleitete die beiden. Gemeinsam gingen wir auf das Licht zu, doch irgendwann wusste ich, dass ich zurückkehren musste. Ich fiel einfach in meinen Körper zurück. Es war eine derart überwältigende Erfahrung, ich glühte förmlich vor Glück und bemerkte plötzlich, dass ich mit einem strahlenden Lächeln in diesem Raum zwischen all diesen Menschen stand, die gerade ein geliebtes Kind verloren hatten. Um zwischen all den trauernden und weinenden Menschen nicht pietätlos zu wirken, bedeckte ich hastig mein Gesicht mit den Händen. Ich habe über diese Erfahrung geschwiegen. Damals schien es mir völlig unangebracht, darüber zu reden, und es war mir auch nicht möglich, weil mir für das, was passiert war, die Worte fehlten. Bis zu diesem Augenblick dachte ich immer, ich wüsste, wie es in der Welt zugeht. Aber mein Weltbild hat sich mit einem Mal radikal gewandelt.“

Quelle: http://www.der-familienstammbaum.de/mementomori/nahtoderfahrung-berichte/

nahtoderfahrung-berichte-buch-2

Nahtoderfahrung von Andreas Berglesow – 5 Stunden nach dem Tod im Leichenhaus wieder aufgewacht

Ich war im Himmel und bin zurückgekehrt

Andreas Berglesow

Was kommt nach dem Tod? Der Christ Andreas Berglesow hat es nach einem Autounfall, bei dem er tödlich verunglückte, erlebt. Er berichtet uns hier, wie er im Krankenhaus aus seinem Körper ging und zum Himmel gelangte, wo er bereits gestorbene Menschen traf. Nachdem er von Gott einen Auftrag erhalten hatte, wachte er im Leichenhaus wieder auf. Die Ärzte hatten ihn für tot erklärt, aber Gott gab ihm sein Leben wieder, damit er seinen Auftrag auf Erden erfüllt…
Ich bin in einer gläubigen Familie geboren. Mein Vater war ein Diener der Kirche und von meiner Kindheit an haben wir die Gottesdienste besucht, obwohl es zu dieser Zeit sehr problematisch war, Gottesdienste zu besuchen. Wir haben also von Kindheit an die Gottesdienste besucht, gebetet und Bibel gelesen. Wir sind in dem geistlichen Sinne aufgewachsen. Im Jahre 1988, als ich mit meinem Militärdienst fertig war, haben wir einen Einreisebescheid von der Bundesrepublik erhalten, aber in meinem Herzen hatte ich was anderes vor. Ich wollte nicht in die Bundesrepublik einreisen, sondern hatte vor, als Missionär nach Sibirien zu fahren, um den Menschen dort über Gott zu erzählen. Als wir nach Sibirien kamen, habe ich mit meinem Dienst in der Kirche angefangen. Durch alle Schicksalsschläge und Prüfungen des Lebens hat mir Gott beigebracht, kein Vertrauen in seine eigenen Kräfte zu haben, sondern dieses Vertrauen allein in Gott zu schöpfen. Das war eine sehr schwere „Schule. Aber Gott sei dank, wir haben diese Schicksalsschläge überwunden. Ich bin am 21. Januar 1995 gestorben und am 22. Januar um 2 Uhr nachts bin ich wieder zum Leben erweckt worden. Und ich möchte Ihnen darüber erzählen, welche Ereignisse mir Gott zu erleben gegeben hat.

Wir haben häufig auch andere Gemeinden besucht, um sie zu unterstützen. Sie liegen am Ufer des Baikals entlang, so dass es sehr schwer war, diese Gemeinden im Sommer zu besuchen. Man konnte es entweder mit einem Hubschrauber oder mit einem Schnellboot versuchen, im Winter aber, wenn das Wasser des Baikals gefroren war, konnte man auf dem Baikalsee hindurch fahren.

Am 19. Januar 1995 haben wir geplant, drei Stellen am westlichen Ufer des Baikals zu besuchen. Das waren Turka, Ust-Bargusin und Bargusin. Mit mir waren noch zwei andere Gottesdiener, einer aus Ulan-Ude und der andere aus Badajbo (Irkutksgebiet) unterwegs. Wir müssten nur 360 Kilometer fahren, aber die Verkehrswege waren sehr schlecht, so dass wir uns regelmäßig beim Fahren abwechseln mussten. Am 19. Januar, das war ein Donnerstag, habe ich mich von meiner Familie verabschiedet (wir hatten damals nur zwei Kinder und erwarteten ein Drittes). Der Verkehrsweg ging durch die Taiga hindurch.

Ich hatte viele Pläne bezüglich meines ganzen Lebens. Ich habe nie über den Tod nachgedacht. Am Freitagmittag waren wir schon in Ust-Bargusine. Am Samstagmorgen sehr früh sind wir nach Bargusin gefahren und um 4 Uhr Mittag waren wir schließlich auf dem Rückweg nach Hause. Wir sind die ganze Nacht gefahren, damit wir am Sonntagmorgen am Gottesdienst bei uns zu Hause teilnehmen könnten. Ich war am Steuer. Wir haben uns von Bargusin (30-40 Kilometer) entfernt und es schneite sehr stark, die Schneeflocken fielen sanft auf die Erde und die Schneedecke war sehr dicht, was natürlich ein Hindernis für das Autofahren darstellte. Es blieb nur 15- 20 Kilometer bis Ust-Bargusine, wir waren nicht weit entfernt von Baikal, wir mussten abwärts fahren. Durch den Schneevorhang habe ich zwei Lkws gesehen, die in eine entgegengesetzte Richtung fuhren. Als der erste Lkw an mir vorbeifuhr, wurden die Schneeflocken aufgewirbelt, so dass ich für ein paar Sekunden keine Straßensicht mehr hatte. Ich habe daran gedacht, dass nach dem ersten Lkw auch ein zweiter fuhr. Ich bin nach rechts gefahren und habe gebremst, damit ich mit diesem zweiten Lkw nicht zusammenstoße. Und bevor es mit den aufgewirbelten Schneeflocken vorbei war, hatte ich für kurze Zeit Straßensicht und bin mit dem zweiten Lkw zusammengestoßen. Ich habe realisiert, wir sind zusammengestoßen. Der Schnee gelangte ins Autoinnnere und ich wusste, die Windschutzscheibe ist rausgestossen worden.

Später haben wir erfahren, dass der Fahrer des zweiten Lkw betrunken am Streuer war. Erstens hat er keinen Sicherheitsabstand zu dem ersten Lkw gehalten und zweitens fuhr er mitten auf der Fahrbahn. Der Zusammenstoß war nicht frontal, sondern diagonal, das heißt der Lkw stieß in das rechte Vorderrad und rammte sich in die rechte Seite des Pkws. Von diesem Stoß wurde das Vorderrad von dem Auto losgelöst. Das Model des Lkw war GAS-53. Das Führerhaus des Lkws ist auf dem Führerhaus meines Pkws gelandet, dabei wurde das Dach meines Pkws völlig abgerissen. Unser Auto wurde praktisch zusammengeklappt.

Ich habe mich in einem Schockzustand befunden, dabei konnte ich nichts verstehen und ich habe keine Schmerzen gespürt. Meine erste Reaktion war: „Was ist mit meinen Brüdern, sind sie noch am Leben?“. Sergej, der vor dem Zusammenstoß am hinteren Rücksitz geschlafen hat, ist während des Zusammenstoßes nach unten, zwischen den Sitzen abgerutscht, er hatte Blutspuren an der Stirn. Er erhob sich. Viktor, der vorne saß, versuchte, die Tür zu öffnet, aber sie war eingeklemmt. Viktor hat die Tür mit dem Fuß ausgestoßen. Er ist aus dem Auto herausgesprungen. Ich habe dabei gedacht, wenn er springen kann, dann lebt er also. Viktor hat die hintere Autotür geöffnet und Sergej aus dem Auto gezogen. Ich habe ebenfalls versucht, aus dem Auto herauszugehen und als ich mich plötzlich bewegt habe, habe ich bemerkt, dass mein linkes Bein hängt, es war im Hüftenbereich gebrochen. Ich habe eingesehen, allein aus dem Auto herauszukommen schaffe ich nicht. Ich weiß es nicht, wie ich aus dem Auto gezogen wurde, das kann ich Ihnen nicht erzählen. Ich war bei meinem Bewusstsein, aber trotzdem kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Von dem Zusammenstoß haben mich das Armaturenbrett und das Steuer zum Karoserieboden gepresst. Nachdem ich aus dem Auto herausgezogen wurde, wurde ich auf einen Pelzmantel gelegt und zugedeckt. Die Situation war die folgende: In der Taiga ist es so, dass das nächste Auto erst am nächsten Tag vorbeifahren könnte. Meine Brüder haben gekniet und haben angefangen zu beten, damit unser Herr Jesus Christus es so geschehen lässt, dass das nächste Auto so schnell wie möglich vorbeifährt. Wir müssten zurück nach Ust-Bargusin. Gott sei dank, dass das nächste Auto tatsächlich in 15-20 Minuten vorbeifuhr, das war der LKW Modell SIL. In dem Lkw gab es noch zwei Plätze. Viktor hat sich in das Auto reingesetzt und hat mich anschließend auf sein eigenes Knie, diagonal gelegt. Wir sind in ein Krankenhaus gefahren. Sergej blieb am Ort. Unterwegs hat mein Schockzustand nachgelassen und ich habe bemerkt, dass ich keine Luft mehr kriege. Links am Körper hatte ich starke Schmerzen und ich habe mir gedacht, dass meine Rippen wohl gebrochen sind und meine Lunge praktisch durchstochen wurde. Ich habe Viktor gebetet, für mich zu beten, damit ich noch beim Bewusstsein bleibe.

Als ich ins Krankenhaus gebracht wurde (es war ungefähr halb sechs abends), gab es keine Ärzte, nur Krankenschwestern. Das Gute war, dass der Erste Hilfe Wagen in der Nähe war, so dass sofort nach dem Chirurgen geschickt wurde. Ich wurde in ein Vorderzimmer hineingetragen und auf ein Rollbrett gelegt, aber die Krankenschwestern hatten Angst, an mir etwas zu machen, bevor der Chirurg nicht eingetreten war. Als ich allmählich mein Bewusstsein zu verlieren drohte, habe ich ein Klopfen der Tür gehört. Der Arzt rannte in das Vorderzimmer hinein, hat sich sehr nah zu meinem Körper niedergebeugt und öffnete meine Augen, damit er meine Pupillen sehen konnte, ob ich also noch lebe. Seine andere Hand hat er auf meine Pulsader gelegt und gesagt „Es gibt nichts“. Anschließend wurde ich mit einem Bluttdruckmessgerät untersucht und die Krankenschwester hat ebenfalls gesagt: „Das Messgerät zeigt auch nichts“. Der Arzt hat geschrieen, dass ich sofort in ein Operationszimmer hingebracht werden muss. Das letzte, was ich gehört habe, waren die Stöße der Schuhabsätze auf dem Kachelboden des Krankenhauses. Dann verlor ich mein Bewusstsein.

Das Nächste, was ich erzählen werde, bezieht sich auf die Zeugnisse der Ärzte oder auf meinen Krankenschein. Als ich in das Operationszimmer weitergeleitet wurde, hatten sich die Ärzte nicht um meine gebrochene Hüfte gekümmert, sondern es ging nur um mein Körperinneres. Mein Körper wurde aufgeschnitten und die Ärzte wurden schockiert. Die Tatsache, dass ich vom Armaturenbrett und Steuer zum Karoserieboden gepresst wurde, hat dazu geführt, dass meine innere Organe sehr stark beschädigt wurden, meine Milz wurde gerissen, meine Diafragme und meine Lunge und alle andere Innereien lagen im Herzbereich, deswegen hatte ich innere Blutungen. Dann haben die Ärzte festgestellt, dass ich schon 3 Liter meines Blutes verloren habe. Zu deren eigenen Entsetzen haben die Ärzte feststellen müssen, dass sie im Krankenhaus zurzeit keine Blutkonserven vorrätig haben. Der Arzt hat die Krankenschwester nach einem möglichen Blutspender geschickt, sie ist von Haus zu Haus gerannt, um eben einen Bereitwilligen zu finden, der Blut spenden könnte. Ich habe Blutgruppe O positiv, das heißt, dass nicht jede Gruppe passt. Die Ärzte haben meine Innereien aus meinem Körper herausgenommen und wussten nicht, mit welchem Organ sie anfangen sollen, alle Organe haben sich verblutet. Sie haben angefangen, Blut aus meinem Körper einfach herauszuschöpfen. Sie haben versucht, dieses Blut zu reinigen und wieder direkt in die Vene einzuführen. Es wurde aber nicht termisch gereinigt. Dieser Vorgang war sehr gefährlich. Während die Ärzte sich mit diesem Vorgang beschäftigt haben, hat mein Herz aufgehört, weiter zu schlagen. Sie wussten, ich war tot. Sie haben alle meine Innereien wieder in meinen Körper hineingelegt und haben 4 Metallklammern eingelegt, haben mich wieder auf ein Rollbrett gelegt und in ein anderes Zimmer weitergeleitet, um mich anschließend einem Leichenhaus zu übergeben. Ich war tot.

Jetzt werde ich über den Moment berichten, wo mein Herz aufgehört hat zu schlagen. Viele Menschen sagen „Ob es ein Paradies gibt oder eine Hölle wissen wir nicht, weil keiner ist ja zurückgekehrt, wir wissen gar nichts“. Ich sage immer „da bin ich ja“. Ich möchte Ihnen sagen „glauben wir daran oder nicht, es ist nicht von unserem Glauben abhängig, Hölle und Paradies existieren tatsächlich, sie sind real“. Als mein Herz aufgehört hat zu schlagen, habe ich gespürt, dass ich mich von meinem Körper entfernt habe und angefangen habe, mich nach oben zu bewegen. Ich habe mich durch die Decke hindurch bewegt, die Decke stellte kein reales Hindernis für mich dar. Ebenfalls das Dach des Krankenhauses stellte kein Hindernis dar. Im ersten Moment habe ich meinen eigenen Körper erblickt. Die Ärzte haben irgendetwas mit meinem Körper gemacht, Widerbelebungsmaßnahmen und Elektroschock. Ich habe dieses Geschehnis angeguckt, ich habe meinen Körper angeguckt und plötzlich hatte ich einen Gedanken „Wofür ist das Ganze?“. Ich fühle mich hier so wohl und ich möchte nicht zurückkehren. Ich habe hier keine Schmerzen. Während ich meinen Körper angesehen habe, habe ich einen Gesang gehört. Diesen Gesang kann ich nicht beschreiben. Der Gesang kam von allen Seiten. Ich habe mich umgesehen, um feststellen zu können, woher der Gesang kommt. Plötzlich habe ich eine Gruppe von Menschen gesehen, die weiße Gewänder trugen. Der Gesang kam aber von anderen Seiten, diese Menschen haben ebenfalls gesungen. Sie kamen mir näher und näher. Von dieser Gruppe hat sich ein junges Mädchen getrennt und mich an die Hand genommen. Sie hat mich mit meinem Namen angesprochen. Sie sagte zu mir: „Andreas, bist du auch hier“. Und plötzlich konnte ich mich an sie wieder erinnern. Das war ein Mädchen von unserer Gemeinde, die vor zwei Monaten vor meinem Verkehrsunfall gestorben war. Sie hatte Leukämie. Sie war 17 Jahre alt. Dann sind diese Menschen verschwunden und wir waren oberhalb unserer Stadt, obwohl mein Verkehrsunfallort 460 Kilometer von meiner Stadt entfernt war. Wir haben an dem Haus angehalten, wo dieses Mädchen vorher gelebt hat. Das Mädchen hieß Anja Tokarewa. Das ist ein neunstockiges Haus. Im 7-ten Stockwerk wohnen ihre Eltern bis zum heutigen Tag. Ich habe an dem Dach des Hauses angehalten und sah alles, was in der Wohnung passierte. Als ich dann später aus dem Krankenhaus entlassen wurde, das war 12 Uhr Mittag, war mein Haus am Abend voll mit den Brüdern und Schwestern aus unserer Gemeinde, jedem war es interessant zu erfahren, was ich wohl erlebt habe, als ich tot war. Die Mutter dieses Mädchens Anja (sie heißt Natalie) hat sich zu mir gesetzt. Ich habe sie gefragt: „Natalie, erinnerst du dich an den Tag des Autoverkehrsunfalls?“. Sie antwortete mir: „Ich erinnere mich daran.“ Ich habe angefangen, das zu beschreiben, was ich damals in der Wohnung gesehen habe, ich habe ihr jede Einzelheiten, jedes Details beschrieben. Ich habe gesehen, wie sie im Sessel saß und weinte, ihre Tränen tropften direkt auf den Boden. Mit den ersten Worten, mit denen ich meine detaillierte Beschreibung angefangen habe, wurde sie blass, sie zitterte. Sie hat mich gefragt: „Andreas, woher weißt du das?“. Ich fragte: „Ist es so passiert oder nicht?“. Sie antwortete mir: „Es ist wortwörtlich alles so geschehen, das war genau so“. Ich fragte: „Warum hast du so geweint?“. Sie antwortete mir: „Ich habe die Nachricht bekommen, dass du tot warst“. Als sie mir alles bestätigt hat, wusste ich mit Sicherheit, es war kein Traum, das war die Realität.

In dem Moment, wo ich noch die weinende Natalie angesehen habe, hörte ich eine Stimme. Eine Stimme, die das Weltall durchdrungen hat. Es war klar und verständlich, dass jetzt Gott spricht. Von dieser Stimme konnte man sich nirgendwo verstecken, nicht im Himmel und nicht auf Erden. Es klang ähnlich wie ein Donnern, irgendwie streng andererseits konnte man aber Liebe Macht spüren. Er Hat angefangen, mit mir zu reden, Er hat mir Fragen gestellt. Die erste Frage war: „Was macht sie?“. Ich bin in Verwirrung geraten. Es schien verständlich zu sein, „sie weint“. Es gab noch eine zweite Frage: „Wofür?“. Ich habe einfach geschwiegen. Die dritte Frage lautete: “ Ist es wirklich so, dass ihr gar nichts mehr zu tun habt als nur zu sitzen und zu weinen?“. Ich habe nichts geantwortet. Ich konnte keine Antwort finden. Und Er sagte: “ Jetzt guck, Ich möchte dir was zeigen. Ich, Andreas, habe meinen Blick auf meine ganze Stadt gerichtet, 400 Tausend Einwohner. Ich sah einen breiten, großen Weg, der von meiner Stadt ausging. Dieser Weg hob sich über meine Stadt, lief der Stadt entlang, bog sich nach links ab und verschwand hinter dem Horizont. Und wieder eine Frage: „Kennst du diesen Weg?“. Natürlich kenne ich diesen Weg, dieser Weg führt in die Hölle. „Guck diesen Weg an!“. Als ich diesen Weg angeguckt habe, sah ich, dass er voll war mit den Menschen, und so voll, dass wenn einer ebenfalls diesen Weg nehmen würde, müsste er sich mit den Ellenbogen durchkämpfen. Und Er redete weiter: „Und jetzt guck die eine andere Seite an“. Ich habe diese Seite angeguckt und sah einen anderen Weg, der ebenfalls von meiner Stadt ausging. Der Weg erhob sich von der Stadt, lief aber nicht der Stadt entlang, sondern lief nach oben, bog nach rechts ab und verschwand nicht hinter dem Horizont, sondern hinter den Wolken. Und wieder die Frage: „Kennst du diesen Weg?“. “ Ja, Mein Herr, dieser Weg führt ins Paradies“. Jetzt habe ich diesen zweiten Weg angeguckt. Ich habe nicht nachgezählt, aber wenn ich zählen würde, würde ich es schaffen. Es war ein gewaltiger Unterschied, wie viele Menschen auf dem breiten Weg waren und wie viele auf dem schmalen. Er redete weiter: “ Deine Mission und dein Leben auf dieser Erde ist noch nicht zu Ende. Ich werde deinen Termin hinausschieben. Aber du musst wissen, dass die Zeit kurz bemessen ist, so dass du dir das gar nicht vorstellen kannst. Deine Aufgabe ist es, die Menschen von dem breiten Weg auf den Weg der Erlösung zu führen. Nutze diese Zeit“. Und als Er diese Worte sprach, war ich wieder in meinem Körper.

Ich habe meine Augen aufgemacht, es war dunkel, weil ich mit einem Stoff bedeckt war. Ich konnte nichts verstehen. Stellen Sie sich vor, es sind 5 Stunden vergangen, die Zeit, wo ich tot war. Die Mediziner sagen, dass das menschliche Gehirn nach 5-6 Minuten wegen des Sauerstoffmangels abstirbt, danach sterben also die Gehirnzellen ab. Und plötzlich hat jemand den Stoff von meinem Kopf beiseite getan. Das war der Chirurg. Als er mich mit den geöffneten Augen sah, rannte er weg, vor Angst. In paar Minuten kamen die Krankenschwestern rein, haben mich auf ein Rollbrett gelegt und haben mich wieder in das Operationszimmer gebracht. Sie haben mit ein Narkosemittel in den linken Arm eingespritzt und ich sah, wie sie kleine Klammern entfernt haben. Ich musste erneut aufgeschnitten werden, da musste alles in Ordnung gebracht werden. Das war das Letzte, was ich sah. Wegen der Narkose bin ich eingeschlafen. Zu diesem Moment wurde eine Blutspenderin gefunden. Die Frau wurde neben mir gelegt, damit die Direktinfusion stattfinden konnte. Die Ärzte waren gezwungen, meinen Magen zu entfernen; mein Darm, Omentum, Milz mussten ebenfalls entfernt werden. Die Diafragme musste genäht werden. Ein linker Teil meiner Lunge musste ebenfalls entfernt werden, weil sie teilweise zerrissen wurde.
Bild Andreas Berglesow nach dem Unfall im Spital

Und als die Ärzte dies alles getan haben, musste ich in einem Reanimationszimmer liegen. Als ich nach meinem Tod zu mir kam, war es 2 Uhr nachts am 22. Januar. Ich sage immer, das ist mein dritter Geburtstag, mein erster Geburtstag ist an dem Tage, an dem meine Mutter mich zur Welt brachte, mein zweiter Geburtstag war an dem Tag, an dem ich mich zu Gott bekehrt habe und mein dritter Geburtstag ist an dem Tag, an dem mein Herr mich wieder belebt hat. Im Zimmer auf der Intensivstation wurde ich wach, es war morgens. Die Krankenschwestern saßen um mich herum. Der Arzt hat meiner Frau gesagt, dass wir uns trotzdem verabschieden müssten, weil bei mir zu viele Organe entfernt wurden wären, so dass ich gar nicht überleben könne. Als meine Frau mich sah, war sie schockiert, ich war mit Schläuchen und verschiedenen Kathetern überseht. Ein Apparat atmete für mich, weil meine Lunge nicht funktionierte. Ich fiel regelmäßig in Ohnmacht. Dieser Kampf um mein Leben dauerte 2 Wochen. Die Ärzte haben behauptet, dass ich nicht überleben werde, aber ich wusste, dass ich leben werde, weil mein Herr mir meinen Termin hinausgeschoben hat. Und nur der Herr entscheidet über den letzten Zeitpunkt und nicht die Ärzte. Nur der Herr ist der Schöpfer des Lebens. Am 1. Juni, 4 Monate nach meinem Verkehrsunfall, kam ich selbständig auf meinen eigenen Füßen zum Gottesdienst. Niemand glaubte, dass ich selbständig laufen werde, dass ich leben werde und dass ich weiter meinen Dienst vor Gott führen werde.

Im Jahre 2001 sind wir nach Deutschland eingereist. Ich habe mein Krankheitsheft mitgebracht, welches in die deutsche Sprache übersetzt werden musste. Der Dolmetscher musste eine medizinische Qualifikation aufweisen können. Meine Cousine fand einen solch qualifizierten Dolmetscher. Ich habe ihm meine Unterlagen per Post geschickt. Nach 2 Tagen rief mich dieser Dolmetscher an und fragte: „Wofür brauchen Sie die Übersetzung dieser Unterlagen, denn diese Person ist ja sowieso tot?“. Ich habe ihm gesagt, dass das meine Unterlagen sind. Er sagte wiederum, dass er sich darauf psychologisch einstellen muss, aber die Unterlagen hat er bereits übersetzt“. Mehr als ein Jahr musste ich von den Ärzten untersucht werden, damit sie glauben könnten, dass das tatsächlich meine Unterlagen sind, aber sie glaubten nicht. Im August 2004 hat die letzte Untersuchung hier in Bochum stattgefunden, und der Arzt hat gesagt: „Wir werden Sie nicht weiter untersuchen, weil wir dann gezwungen wären tatsächlich zu bestätigen, dass Sie diese Organe nicht haben. Allerdings kann ich nicht erklären, wie Sie weiterleben. Wenn einige Organe fehlen, ist es noch möglich, weiterzuleben, aber wenn die Organe im Komplex fehlen, ist es nicht real, dass solche Menschen überleben können, Sie aber bewegen sich und arbeiten! Wir müssen Ihnen eine Behinderung anerkennen, aber wir wissen nicht welche. Wir haben 2 Consiliumen organisiert, und wir wissen nicht, was wir mit Ihnen machen müssen, wir können Ihnen gar nichts geben“. Ich antwortete: „Ich verlange gar nichts, nach Ihren Gesetzen würde ich gar nicht leben, aber ich lebe. Das hat mein Herr gemacht. Und nach unserem Gespräch werden Sie immer noch sagen, dass Gott nicht existiert“. Ich lebe bis zum heutigen Tag. Es gibt Himmel und Hölle, das ist Realität, ob wir das wollen oder nicht, der Himmel und die Hölle existieren. Unabhängig davon, wo ich dieses Zeugnis von mir berichte, stelle ich immer ein und dieselbe Frage: „Auf welchem Weg befinden Sie sich heute?“. Sie haben heute eine Chance, von dem breiten Weg auf den schmalen Weg der Erlösung umzusteigen.

Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/andreas_berglesow.html

Erfahrungsbericht von Ian McCormack – Nahtoderlebnis nach Hochzeit seines Bruders

Ich war tot – Ein Blick in die Ewigkeit
Gestorben und Danach?


Eine Langversion des Berichtes findet man auf der Webseite ianmccormack.de und hier als PDF

Bild von Ian McCormackIan war zur Hochzeit seines Bruders nach Südafrika gereist und legte auf der Heimreise nach Neuseeland einen Zwischenaufenthalt in Mauritius ein. Dieser Aufenthalt sollte sein Leben gründlich verändern. Bei einem nächtlichen Tauchausflug wurde er von mehreren extrem giftigen Quallen gestochen. Er starb im Krankenhaus und war für 15 Minuten klinisch tot. Nachdem der Arzt den Todesschein ausgestellt hatte, kam er durch ein Wunder ins Leben zurück. Sein Bericht gibt Klarheit über die Frage, was nach dem Tod kommt und welche Konsequenzen dies für unser Leben haben sollte.

Helle Blitze zuckten über den Himmel und erleuchteten die schwarzen Sturmwolken, die sich drohend am Horizont über dem Meer auftürmten.

„Unter diesen Umständen gehe ich keinesfalls zum Tauchen, du spinnst wohl, wenn du da hinaus willst“, entgegnete ich Simon, meinem Begleiter.

Er zuckte die Achseln. Er überhörte das und nahm einfach nicht zur Kenntnis, daß ein Sturm heranziehen würde. Schließlich gab ich nach, um kein Spielverderber zu sein, da Simon sicher der bessere Taucher war.

Der Teil des Riffes, den wir ansteuerten, lag neun Kilometer entfernt am anderen Ende der Bucht. Das Naturschauspiel war unglaublich schön. Um 23.00 Uhr saßen wir im Boot und ruderten auf das Ziel zu.

Wir hielten Kurs auf die Seite zum offenen Meer hin, wo das Riff steil abfällt. Der Bootsführer blieb an Bord. Wir wollten zusammenbleiben, doch ohne es zu merken, schwammen Simon und ich in verschiedene Richtungen.

Mit der Hand, an der ich einen Schutzhandschuh trug, griff ich nach einem vermeintlichen Tintenfisch, doch dieses Etwas rutschte mir einfach durch die Finger. Es war wirklich sehr seltsam – so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen! Plötzlich fühlte ich mich wie von einem heftigen Schlag betäubt.

Mein Arm wurde von einem brennenden Schmerz zurückgestoßen.

Es fühlte sich an, als ob man den Arm in die Stromleitung rammt, während man barfuß auf nassen Boden steht. Ich schaute meinen Arm an und erwartete, Blutspuren zu sehen; doch alles schien normal zu sein, bis auf dieses spürbare, langsame Pochen. Ich dachte, ich könne noch ein paar Langusten einfangen, bevor ich zum Boot zurückkehrte. Vielleicht weiß der Bootsführer was mich erwischt hat. Obgleich mir noch zwei seltsam aussehende Quallen auffielen, die gemächlich in meine Richtung trieben, beachtete ich diese nicht sonderlich. Peng! Da geschah es wieder. Als ich rückwärts gestoßen wurde, stellte ich verwundert fest: das sind die Quallen!

Als Rettungsschwimmer hatte ich gelernt, daß einige Quallen außerordentlich giftig sind.

Ich tauchte an die Oberfläche und schnappte nach Luft. Die Sturmwolken hingen tief.

Es wurde schwierig, die Umrisse des Bootes finden. Ich fing an, in Richtung Riff schwimmen, wo das Boot sein mußte. – Plötzlich wieder ein Schlag. Bumm! Während ich knapp an der Wasseroberfläche tauchte und mich in Richtung Riff hielt, richtete ich den Strahl meiner Lampe nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Menge von Quallen. Es schienen Tausende zu sein. Ich empfand es als Ewigkeit, bis ich das Riff erreichte und wenig später Simon fand.

Nach Anweisung von Simon stieg ich aus dem Wasser, wobei ich mit einer weiteren Qualle konfrontiert wurde.

Mühsam kletterte ich auf‘s Riff.

Mein Arm war angeschwollen zur Größe eines Fussballs und war dort, wo er mit den langen Tentakeln in Berührung gekommen war, von Blasen übersät. Simon kam zu mir herüber und wunderte sich, wie um alles in der Welt ich so gesprenkelt aussehen konnte. Als er meinen Arm anschaute, kamen ihm fast die Augen heraus. „Wie viele waren es?“, flüsterte er und konnte seine panische Angst nicht verbergen.

Ich hielt vier Finger hoch. „Ich glaube vier.“ „Durchsichtige Dinger?“ „Ja“, antwortete ich, ganz erstaunt über seine Fragen. „Eine, und c‘est fini!“ Er blieb plötzlich stehen und fuhr mit dem Zeigefinger quer über den Hals. Er war jetzt wirklich von panischer Angst gepackt, genau wie ich.

Da ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte, mußten Simon und der andere Taucher mich praktisch durch das Wasser zum Boot zurückschleppen. Auf dem Weg dorthin wurde ich noch einmal getroffen. Meine Begleiter hatten da nichts zu befürchten, weil sie Neopremanzüge mit langen Hosen und Ärmeln hatten. Meine waren nur kurz. Sie luden mich ins Boot und redeten hektisch auf den Bootsjungen ein, daß er mich so schnell wie möglich zurückrudern solle.

Wir erreichten die Küste, der Junge brachte mich zur Straße hinauf und ließ mich dort einfach zurück, noch bevor ich ihn daran hindern konnte, wieder zum Boot zurückzurennen. Er rief etwas, das sich anhörte, als ob er seinen Bruder holen wolle, der am Riff stünde.

Ich wußte, ich mußte das 18 Kilometer entfernte Krankenhaus erreichen. Diese Straße mußte wohl einer der am wenigsten bevölkerten Landstriche der Insel sein, besonders um Mitternacht.

Das Gift fing an zu wirken. Auf der Straße brach ich zusammen und kämpfte darum, nicht einfach einzuschlafen.

„Wenn du die Augen zumachst, wachst du nie wieder auf“, waren die Worte einer deutlich vernehmbaren Stimme.

Während ich diese vernichtende Schläfrigkeit ab schüttelte, versetzte mir die Realität einen Schlag. Wenn ich es nicht bis zum Krankenhaus schaffte und kein Gegengift bekäme, würde ich sterben.

Ich zog mich mühsam hoch und humpelte die Straße entlang. Nach ungefähr 100 Metern schöpfte ich eine leise Hoffnung, als ich vor einem Restaurant auf eine Gruppe indischer Taxifahrer traf. „Können Sie mich zum Krankenhaus bringen?“, brachte ich mühsam hervor. „Wieviel zahlen Sie uns?“, war die Antwort. Verwirrt sagte ich: „Ich habe kein Geld bei mir.“

„Sie sind verrückt“, sagten sie und gingen weg. „Willst du nicht um dein Leben betteln, Ian?“ Da war wieder diese Stimme. Ich ging auf die Knie, streckte die Hände aus und bettelte: „Bitte! Bitte fahren Sie mich hin, ich sterbe sonst.“

Ich schaute auf ihre Füße und zwei Männer gingen lachend weg. Doch der jüngere Mann hatte irgendwie Mitleid und kam herüber, um mir zu helfen. Er hob mich in seinen Wagen und fuhr los. Auf halber Strecke hatte der Fahrer es sich aber anders überlegt, denn vor einem Touristenhotel stieg er auf die Bremse, öffnete die Tür und stieß mich hinaus auf die Straße.
Ich dachte über die grausame Welt nach, in der ich lebte.

Während ich mich in Richtung Eingang schleppte, spürte ich kaum meine Füße. „Ian! Was ist los? Bist du betrunken, oder was?“ Nach einem Blick auf meinen Arm packte mich Daniel, einer meiner Trinkgenossen, und rannte in die Bar. Der Besitzer, ein Chinese, und ein paar Freunde saßen beim letzten Drink für diese Nacht. Er ließ mich zurück und eilte weg. Die anderen wandten sich einfach ihren Drinks zu. Ich bat sie und auch den chinesischen Hotelier, mich ins Krankenhaus zu bringen, doch alle weigerten sich und sagten, ich müsse auf den Krankenwagen warten.

Als die Ambulanz ankam, war mein Körper vollständig gelähmt. Auf dem Weg ins Krankenhaus zog mein Leben an mir vorbei. Ich war Atheist, doch ich wußte, daß ich fast tot war und keine Ahnung hatte, was dann kommen würde. Wie in einer Vision sah ich meine Mutter, damals, als ich noch ein kleiner Junge war. Sie hatte mir immer wieder gesagt, „wenn du irgend ein ernstes Problem hast, dann rufe nach Gott.“ Da ich nicht wußte, was ich sagen sollte, schrie ich einfach im Herzen: „Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir beten.“ Sofort kam mir das „Vaterunser“ in den Sinn. Zum ersten Mal betete ich wirklich aus ganzem Herzen und lud Jesus Christus ein, mein Leben in die Hand zu nehmen. „Vergib mir, wie ich meinen Schuldnern vergebe…“ Mir war auch sofort bewußt, daß ich dem indischen Taxifahrer und dem chinesischen Hotelier verzeihen mußte.

Beim Krankenhaus angekommen maß die Krankenschwester zweimal meinen Blutdruck, konnte aber keinen Pulsschlag finden. Ich hatte einen Kollaps erlitten. Die Ärzte versuchten, mit Gegengift- und Dextrose-Injektionen mein Leben zu retten, doch anscheinend vergeblich. Innerhalb von nur wenigen Minuten war ich ihnen entglitten ungefähr 15 Minuten lang war kein Lebenszeichen festzustellen.

Während dieser Zeit befand ich mich an einem sehr finsteren Ort. Da ich nicht feststellen konnte, wo ich war, suchte ich nach einem Lichtschalter. Als ich meine Hand ausstreckte, konnte ich aber nichts fühlen. Meine Hände schienen sogar durch meinen eigenen Körper hindurchzugreifen.

Ein kaltes Gruseln überkam mich. Allmählich hörte ich aus der Dunkelheit männliche Stimmen, die mich anschrieen: „Halt‘s Maul!“, und daß ich es verdiene, hier in der „Hölle“ zu sein. Dann kam ein glänzender Lichtstrahl und begann, mich sofort nach oben zu ziehen. Ich fühlte mich davon angezogen und wie ein Stäubchen in einem Sonnenstrahl nach oben getragen.

Von unglaublichem Licht durch einen dunklen Tunnel angezogen. Ich ging durch eine Öffnung und fand mich in einem langen, engen Gang wieder. Am anderen Ende dieses Tunnels konnte ich die Lichtquelle entdecken. Sie schien mich mit unglaublicher Geschwindigkeit zu sich zu ziehen. Während ich beobachtete, wurde ich von einer Welle von Licht eingehüllt, die mich mit Wärme und Behaglichkeit füllte. Es war überwältigend als ob eine lebendige Emotion abgestrahlt würde. Die nächste Welle war Liebe, gefolgt von einer weiteren, die pure Freude war. Als ich aus dem Tunnel kam, stand ich in der Gegenwart von herrlichem Licht und von Kraft.

Ich dachte, ob wohl jemand in diesem Licht sei, und sofort antwortete eine Stimme: „Ian, möchtest du wieder zurück?“ „Wo bin ich?“, dachte ich, blickte über meine Schulter und erinnerte mich an das Bett im Krankenhaus. Ich fragte mich:

„Ist das nur irgendein phantastischer Traum?“

Schließlich antwortete ich: „Ich weiß nicht, wo ich bin, aber wenn ich außerhalb meines Körpers bin, dann möchte ich zurückkehren.“ Die Stimme sagte: „Wenn du zurückkehren möchtest, mußt du die Dinge in einem anderen Licht sehen.“ Worte leuchteten vor mir auf: „Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. (1. Joh. 1,5).“ Nie hatte ich in der Bibel gelesen und wußte nicht, daß dies eine Stelle daraus ist. Plötzlich wurde mir bewußt, daß ich mich in der Gegenwart Gottes befand. Er weiß, was ich denke, noch bevor ich es ausspreche. Er muß alles wissen, was ich im Leben falsch gemacht habe. Ich fühlte mich ihm ausgesetzt und wollte wieder zurück in die Finsternis, wohin ich gehörte. Als ich rückwärts gehen wollte, durchflutete mich eine Welle von Licht – es war eine unbeschreibliche Liebe.
„Wie konnte Gott mich lieben?

Ich hatte nichts für ihn übrig gehabt mein Lebenswandel war äußerst locker ich war auch kein guter Mensch.“ Egal, was ich sagte, die enorme Liebe floß über mich, und ich begann, hemmungslos zu schluchzen. Es war so überwältigend – ich wußte, er hatte mir vollständig verziehen und akzeptierte mich so, wie ich war.

Ich kam näher und sah etwas so Herrliches, wie noch nie zuvor, in diesem Licht war ein Mann, der mit niemandem zu vergleichen war. Er war in Kleider aus schimmerndem Licht gehüllt, ich konnte seine bloßen Füße sehen. Seine Hände streckten sich mir wie zum Willkommensgruß entgegen. Ich wollte ihm ins Gesicht schauen, und das Licht schien sich um das Siebenfache zu intensivieren. Beim Näherkommen fluteten Wellen von Liebe in meine Richtung.

Dann trat er zur Seite, und ich sah eine Öffnung zu einer vollkommen neuen Welt mit grünen Wiesen, einem kristallklaren Fluß, sanft geschwungenen grünen Hügeln zu meiner Rechten, Bergen am Horizont vor blauem Himmel und mir zur Linken Felder, die mit Bäumen und Blumen durchsetzt waren.

Gerade, als ich eintreten und alles erkunden wollte, kam die Frage: „Nun, willst du noch immer zurück?“ Ich hatte keinen Menschen, zu dem ich zurückkehren wollte. Doch als ich „Lebe wohl, du grausame Welt“ sagen wollte, tauchte das Bild meiner Mutter auf.

Ich wußte, daß sie jeden Tag für mich gebetet hatte und mir den Weg zeigen wollte. Sie hatte keine Möglichkeit, von meinem Gebet auf dem Weg ins Krankenhaus zu erfahren, und ich wußte, sie würde sich wegen meines Todes sehr grämen. „Ich möchte zurückkehren.“ antwortete ich.

Nun verstand ich: wenn ich zurückkehrte mußte ich die Dinge mit Gottes Augen sehen – seine Liebe, Freude, Vergebung, seinen Frieden, alles aus seiner Perspektive, nicht aus meiner zeitlich begrenzten, irdischen Sicht.

Während ich in Richtung Tunnel schaute, sah ich in einer Vision meine ganze Familie und tausende und abertausende anderer Menschen. Ich fragte Gott, wer all diese Leute seien, und mir wurde gesagt, daß viele dieser Menschen keine Chance hätten, von ihm zu erfahren, wenn ich nicht zurückkehren würde.

Als Antwort auf meine Frage, wie es denn möglich wäre, zurückzukehren, kam: „Mein Sohn, neige deinen Kopf, und du spürst, wie dein Auge feucht wird – öffne es und schau.“

Unverzüglich war ich wieder in meinem Körper, der auf dem Krankenhausbett lag. Das rechte Bein war erhöht, weil der junge indische Arzt, der um mein Leben gekämpft hatte, meinen Fuß in der einen Hand hielt und mit der anderen mit einem scharfen Instrument in meiner Fußsohle herumstach, wie in einem Stück toten Fleisches. Als er bemerkte, daß er von mir angeschaut wurde, zeigte sich ziemliches Erschrecken in seinem Gesicht. Man sah ihm förmlich an, daß er dachte, er habe vielleicht einen Nerv berührt, der in meinem toten Körper ein Zucken ausgelöst habe.

Ich dagegen versuchte mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich gerade gesehen hatte – hatte ich gerade Gott gesehen? Während ich wieder und wieder darüber nachgrübelte, hörte ich eine Stimme:

„Mein Sohn, ich habe dir soeben das Leben zurückgegeben.“ Ich erwiderte: „Wenn du es wirklich bist, Herr, dann hilf mir bitte, meinen Kopf zu beugen und auch das andere Auge zu öffnen.“ Allmählich hatte ich genug davon, das entsetzte Gesicht des Arztes zu sehen.

Kraft kehrte wieder zurück in meinen Nacken, ich öffnete das linke Auge und sah eine Reihe von Krankenschwestern und Pflegern im Eingang stehen; sie blickten derart verdutzt drein, als ob gerade einer von den Toten auferstanden wäre. Als mein Blick ihre Augen traf, sprangen sie ganz erschrocken zurück. Ich war 15 Minuten tot. Jetzt betete ich zu Gott, mich zu heilen. Er wirkte ein Wunder, ich konnte am nächsten Tag aus dem Krankenhaus hinausmarschieren.

Gott sagte mir dann, er wolle, daß ich als Christ die Bibel, sein geschriebenes Wort, lesen soll. Während der nächsten sechs Wochen las ich die Bibel von vorn bis hinten. Mein Leben hat sich radikal verändert und ist nie mehr so geworden wie vor dem Tag, als mir Jesus Christus seine Herrlichkeit zeigte.

Später las ich in einem Surf-Magazin über die „Todesliste in den Tropen“ – ein Surf-Führer für Reisende. Da laß ich was von Seeschlangen, Skorpionfischen, etc. all diese tödlichen Dinge. Die meisten Surfer wissen darüber Bescheid. Im nächsten Abschnitt: „Ox-Gelly-Fish“, (Meereswespen), wurde beschrieben. wie sie aussahen, was sie machen, wie sie töten. Als ich dies las, wußte ich, daß war es, was mich getroffen hatte. Ich sah kein Bild von dem Tier, aber ich wußte, daß es mich getroffen hat.

Ian Mc Cormack erholte sich vollständig vom Gift dieser tödlichen Qualle (Seewespen). Seine Begegnung mit Gott veränderte sein Leben in allen Bereichen. Sein Hang zu Alkohol, Drogen, und dem überaus lockeren Lebenswandel verschwand. Heute sagt er, daß eine Begegnung mit Gott das Überwältigendste ist, das ein Mensch jemals erleben kann. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/ian_mccormack.html

banner zur nahtod erfahrung buch chirurg

Weitere, kürzere Erlebnisberichte von Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrung Bericht von Carmen Seibt-Ebermann

Carmen Seibt-Ebermann hatte im Jahre 2000 einen schweren Reitunfall: das Pferd schlug aus und traf sie mitten ins Gesicht. Ihr Schädel wurde dabei zu einem grossen Teil zertrümmert. Bei der Not Operation fiel sie dann ins Koma. Die Ärzte meinten, sie werde entweder sterben oder mit bleibenden Hinschäden weiterleben. Sie überlebte und erzählte ihrer Familie: Ich war im Himmel. Heute kann sie durch die Gnade Gottes wieder laufen und sprechen, ihr Gedächtnis wurde wieder hergestellt. So kann sie uns von ihren Erlebnissen während des Komas erzählen. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/carmen_seibt_ebermann_einmal_himmel_und_zurueck.html

Nahtoderfahrung Bericht von Alfred Wesel „ICH WAR IM HIMMEL“
Alfred Wesel sass wegen eines versuchten Totschlagdeliktes im Gefängnis. Dort hatte er ein übernatürliches Erlebnis: Jesus nimmt ihn mit in den Himmel. Aus dem Verbrecher wird ein Pastor…
Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/alfred_wesel_ich_war_im_himmel.htmlVideo: https://www.youtube.com/watch?v=35kbwbF8slg
5 Nahtoderlebnisse von Focus-Online

1. Schwede war schon zwei Mal klinisch tot – und das hat er gesehen

Auf der Internet-Plattform „Reddit“ berichtet ein schwedischer Student über seine Erfahrung mit dem Tod. Nach einem Bericht der britischen Zeitung „Daily Mail“ ist Sasha Eliasson bereits zwei Mal für etwa zwei Minuten klinisch tot gewesen.

Zum ersten Mal starb Eliasson nach einem Motorradunfall im Jahr 2014. Die zweite Todeserfahrung hatte der 22-Jährige nach einer Operation: Eliasson litt an extremen Schmerzen, sodass er eine Überdosis an Schmerzmitteln zu sich nahm. Sein Puls sank rapide. Sein Atemsystem setzte zeitweise aus.

„Sterben nicht schlimmer als Schlafen“

Auf „Reddit“ berichtet der 22-Jährige, dass er beide Male lediglich eine „schwarze Leere“ erfahren hätte, frei von Bewusstsein. „Ich würde es als Nickerchen beschreiben“, so Eliasson auf Reddit. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, zu sterben, antwortete er, dass es so gewesen wäre, als hätte jemand einfach den Aus-Schalter betätigt. Einzig aufgrund der Angaben der Ärzte hätte er gewusst, dass er gerade kurzzeitig gestorben war.

Auch nach seinen Todeserfahrungen bleibt der Schwede überzeugter Atheist. „Ich weiß, dass es keinen Gott oder Himmel gibt. Jedenfalls nicht für mich“, so Eliasson. Den Tod fürchte der Student trotzdem nicht mehr, schreibt „Daily Mail“. „Ich weiß jetzt, dass sterben nicht schlimmer als schlafen ist. Wenn du stirbst, hörst du lediglich auf zu leben. Nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste.“ Für ihn sei das „ein Teil des Lebens“.

2. Kranke Neunjährige trifft Jesus bei Nahtoderfahrung und ist danach geheilt

In den USA hat ein neunjähriges Mädchen eine Nahtoderfahrung gemacht, die ihr Leben veränderte. Die wundersame Geschichte hat Annabels Mutter Christy Wilson in dem Buch „Miracles from Heaven“ („Wunder aus dem Himmel“) aufgeschrieben.

Mit fünf Jahren wurden bei Annabel zwei sehr seltene und lebensgefährliche Verdauungskrankheiten festgestellt, berichtet die Regionalzeitung „Star-Telegram“ unter Berufung auf das Buch. Jahrelang konnte sie nur flüssige Nahrung zu sich nehmen und hatte ständig Schmerzen.

All das änderte sich schlagartig im Dezember 2011: Das schwer kranke Kind stürzte von einem Baum und war stundenlang ohnmächtig. In dieser Zeit will das Mädchen Jesus getroffen haben. Als es erwachte, sei es wie durch ein Wunder geheilt gewesen.

Von Jesus zurückgeschickt

„Ich sah den Himmel und es war wirklich hell, und ich sah meine Omi, die ein paar Jahre zuvor gestorben war“, erklärt Annabel dem US-Fernsehsender „FOX News“. „Und daher wusste ich, dass ich im Himmel war“, so die heute Zwölfjährige.

„Ich glaube, dass ich geheilt bin, weil ich Jesus gefragt habe, ob ich bei ihm bleiben kann und dann sagte er: ‚ Nein, Annabel, ich habe Pläne für dich auf der Erde, die du nicht im Himmel erfüllen kannst. Wenn ich dich zurücksende, wird nichts mehr mit dir falsch sein’“, sagte Annabel „FOX News“.

3. Neurochirurg fällt ins Koma und sieht die „schönste Welt“ (siehe Buch-Banner)

Es ist der 10. November 2008, halb fünf morgens, als ein höllischer Schmerz durch die Wirbelsäule des 54-Jährigen Neurochirurgen Eben Alexander zuckt. Ob ihm der Virusinfekt so zusetzt, den er schon seit einer Woche mit sich herumschleppt? An Schlaf ist nicht mehr zu denken, er lässt sich ein heißes Bad ein. Kaum in der Wanne durchzuckt ihn ein weiterer intensiver Schmerz. Das kann definitiv nicht die Grippe sein. Stunden später ruft seine Frau Hilfe. Ein Krankenwagen bringt den mittlerweile Bewusstlosen ins Hospital, sein Körper gefangen in einem ausgeprägten epileptischen Krampfanfall. Der für das Bewusstsein zuständige Gehirnteil setzte aus.

nahtoderfahrung-berichte-buch-1

Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr. Sein Zustand ist ernst. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 97 Prozent sollte der Familienvater sterben. Wenn er es schaffte, dann als Pflegefall.

Doch Eben Alexander überlebt ohne bleibende Hirnschäden – ein medizinisches Mysterium, sagt der Arzt. Aber das eigentliche Wunder habe er in der Zeit erlebt, in der er fast tot war, erzählt der Amerikaner. In seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet er von seiner Nahtoderfahrung.

Er sei in eine Welt eingetaucht, die ihm erschreckend real vorgekommen sei. Eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

4. Dreifache Mutter verließ ihren Körper

Rasend schnell sei sie über ihren Kopf aus ihrem Körper ausgestiegen. Sabine Mehne hatte keine Chance dem kräftigen Zug zu entkommen, der sie an einen Ort brachte, wo Zeit und Raum keine Rolle mehr spielten. Erst sah sie ihren Körper und die Ärzte und Schwestern im Raum von außerhalb, dann das Licht.

Im September 1995 kam die damals 38-Jährige ins Krankenhaus. Ein knappes halbes Jahr zuvor war sie an einer schweren Grippe erkrankt, von der sie sich nicht erholte. Trotz aller Bemühungen konnten die Ärzte keine Diagnose stellen. Die dreifache Mutter hatte wahnsinnige Schmerzen: „Innerlich verabschiedete ich mich damals bereits. Ich glaubte, diese Krankheit habe den Tod im Gepäck.“

„Es war unglaublich schön“

Während einer Ultraschalluntersuchung am 14. September sei es dann geschehen. Losgelöst von ihrem Körper seien ihre Schmerzen verflogen, sie habe absolute Liebe und Freiheit gespürt – vielleicht sogar den Hauch von etwas Göttlichem, erinnert sich die Familien- und Physiotherapeutin. Parallel sei eine Art Lebensfilm abgelaufen. „Es war kein Schauen mit den Augen, eher ein inneres Sehen“, sagt Mehne. Ihr kam diese Erfahrung wie eine Realität vor. Das intensive Nahtoderlebnis sei unglaublich schön gewesen. Es habe ihr durch die schwere Folgezeit geholfen.

„Andererseits hatte ich wahnsinnige Sehnsucht, wieder dorthin zurückzukehren“, berichtet Mehne und fügt hinzu, „vier Jahre lang dachte ich, ich bin wahrscheinlich verrückt geworden.“

5. Vierjähriger Pastorensohn: „Den Himmel gibt’s echt“

Das Buch „Heaven is for Real“ (dt. Titel „Den Himmel gibt’s echt“) ist in den USA ein Bestseller. Es schildert das angebliche Nahtoderlebnis eines vierjährigen Pastorensohns im US-Staat Nebraska.

Fast wäre der kleine Colton Burpo bei einer Notoperation nach einem Blinddarmdurchbruch gestorben. Nach seiner Genesung erzählt er seinen Eltern von erstaunlichen Begegnungen, die er im Himmel erlebt haben will. Er spricht von Jesus, Engeln und seinem toten Urgroßvater, den er nicht kannte. Sein anfangs skeptischer Vater, Pastor Todd Burpo, ist am Ende immer mehr von dem Himmelsbesuch seines Sohnes überzeugt.

Nahtod-Erlebnis, Nahtod-Erfahrung, Nahtod

dpa/Sony Pictures Releasing GmbH Der kleine Colton (gespielt von Connor Corum) soll während einer Notoperation den Nahtod erfahren haben. Dabei besuchte er offenbar Himmel.

Diese Vorlage hat Hollywood nun verfilmt. Mit vielen Klischees, nach Coltons Visionen: Hinter Wolkentürmen öffnet sich der Himmel, Jesus, gekleidet in einer heller Kutte, nimmt den Jungen an die Hand. Engel singen.

Zum US-Kinostart zu Ostern war der Film ein Hit. In Nordamerika spielte er mehr als 90 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 71 Millionen Euro) ein. Quelle: http://www.focus.de/wissen/mensch/nahtoderfahrungen-phaenomen-nahtod-fuenf-unglaubliche-berichte-aus-dem-jenseits_id_4639129.html

Anita Moorjani
Preis: 9,99 EUR

Nahtoderfahrung Bericht von Solomon Folorunsho

Wie die Krankheit begonnen hatte

Es war in einer gewissen Nacht in meinem Dorf. Ich ging mit Freunden aus, um nach Mädchen Ausschau zu halten. Als wir an Ort und Stelle waren, hatte ich ein komisches Gefühl in meinen Beinen. Ich schaffte es noch, nach Hause zu kommen. „Habe ich dich nicht vor solchen Nachtaktionen gewarnt?“, beschuldigte mich mein Vater.
Bald schwollen beide Beine an und eine wasserartige, stinkende Substanz tropfte heraus. Nach einiger Zeit konnte ich das Haus nicht mehr verlassen. Bevor ich bettlägerig wurde, gab mir ein christliches Mädchen, zu deren Jugendgruppe ich ging, um Mädchen kennenzulernen, die Zeitschrift „Schwert des Herrn“ von John. R. Rice. Ich las sie in meinem Krankenbett.

Die unvergessliche Nacht

Auf dem Krankenbett lag der Junge, dessen Zukunft einst so hell und vielversprechend ausgesehen hatte. Das Leben verließ Stück für Stück meinen bleichen Körper. Es war mir klar, dass ich den nächsten Morgen nicht mehr erleben würde. Der Schmerz der Krankheit und die Todesangst terrorisierten mich. Ich ächzte und stöhnte die ganze Zeit.
Keine Kraft, um jetzt einige der traditionellen religiösen Gebete aufzusagen, die ich in der Kindheit gelernt hatte oder um einige der Familiengötter um Hilfe zu rufen! Nein, jetzt, wo sie alle versagt hatten, verlor ich völlig den Glauben an sie. Andere im Dorf schliefen friedlich. Kümmerte sich irgendjemand wirklich um einen Jungen, der in der Nachbarschaft im Sterben lag, obwohl er unbedingt leben wollte?

Während ich in dieser Nacht allein mit dieser schwierigen Lage zu kämpfen hatte und kurz vorm letzten Atemzug war, passierte etwas sehr Reales, aber Übernatürliches. Es war die unvergessliche Nacht!:

Ein Kreuz stand vor mir. An ihm hing ein Mann mit angenagelten Händen und Füßen. Blut floss von seinen verwundeten Händen, Füßen und der durchbohrten Seite. Der Schmerz, den ich hatte, ließ sich mit den Qualen dieses Mannes bei weitem nicht vergleichen. Die ganze Szene war voller Liebe und Hingabe. Von dem Kreuz aus sprach er mich an: „Sohn, ich bin nicht der Grund für deine Krankheit. Es ist der Teufel, der dafür verantwortlich ist, als ein Resultat deiner Sünden. Wenn du an mich glauben kannst, werde ich dir alle deine Sünden vergeben und dich von deiner Krankheit heilen.“ (vgl. Psalm 107:15,16)

Geheilt und begnadigt

Weder die Worte eines Redekünstlers, noch die Feder eines brillanten Schreibers können die wunderbaren Werke unseres Gottes gut genug beschreiben. Seine Wege sind unergründlich. Preis dem Herrn!
Einem sterbenden Sünder zeigte er seine Gnade in einer solch fantastischen Weise. Heiße Tränen liefen meine Wangen herunter. Ich antwortete mit „Herr, ich glaube. Ich gebe dir mein Leben und bereue meine Sünden. Rette mich!“ Sofort verließ mich die Todesangst. Jeder Schmerz war verschwunden. Frieden floss in meine Gedanken, so wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Alles war so real. Ich wusste, dass ich gerettet und geheilt war. Halleluja!

Ein Besuch des Himmels und der Hölle

Während ich mich darüber freute, bekam ich eine Vision des Himmels. Ich stand vor dem herrlichen Tor der himmlischen Stadt, aus der Helligkeit und Licht strahlte, und eine Herrlichkeit, die kein Mensch beschreiben kann. Als ich dort stand, fasziniert von der wunderschönen, funkelnden Herrlichkeit, sah ich eine große Schar Menschen, die sangen und einen Mann anbeteten, der in Herrlichkeit und Licht gekleidet war und dessen Helligkeit den ganzen Himmel erfüllte.

Als ich diesen großen Mann sah, bemerkte ich, dass es der Herr Jesus war, der König der Herrlichkeit. Der Herr kam mit einem großen Buch in seiner Hand zu mir. Auf dem Buch stand geschrieben: „Das Buch des Lebens“. Der Herr schlug eine neue Seite auf und schrieb darauf meinen Namen mit einer Feder, auf der geschrieben war: „Das Blut Jesu“. Und er sagte zu mir: „Friede sei mit dir.“ (Lukas 10:20; Offenbarung 20:15)
Er zeigte mir die Herrlichkeit und die Schönheit des Himmels. Er erzählte mir, dass dieses herrliche Königreich für mich bereitet sei, aber dass für mich noch nicht die Zeit sei, hineinzukommen. Christus erzählte mir, dass es unzählige Menschen wie mich gäbe, die zu diesem Königreich gehörten.

Ich sah andere leere Seiten in dem Buch und der Herr sagte mir, dass es viele Menschen gäbe, die er durch mich retten möchte. Er sagte: „Geh und fülle diese leeren Seiten, die noch in dem Buch sind, mit den Namen dieser Menschen.“ Als er das zu mir sagte, kam ein Engel zu mir und brachte mich ganz, ganz weit nach unten in eine bedrückende Dunkelheit. Als der Engel und ich in die Dunkelheit hinabstiegen, hörte ich die Schreie von Menschen in großer Qual. Ich sah etwas, das aussah wie ein tiefer, riesiger See. Überall war Feuer. Menschen waren darin, in großen Schmerzen. Sie klagten, weinten und schimpften. Einige beschuldigten andere. (Jesaja 14:9; Lukas 16:19-31)

Ich erkannte einige Leute, von denen ich wusste, dass sie auf der Erde gestorben waren. Sie sagten mir, dass ich zurück auf die Erde gehen und die Menschen warnen sollte, so dass sie nie hierher kommen würden. Wir gingen wieder nach oben, bis mich der Engel verließ und ich wieder in meinen Körper zurückkehrte.

Meine Bekehrung

Nach diesem Ereignis bekannte ich all meine Sünden, warf alle Amulette weg, die ich von verschiedenen Zauberdoktoren und Hexern bekommen hatte, beendete meine unmoralische Beziehung mit dem anderen Geschlecht, ging nicht mehr in der Disko tanzen und hörte mit anderen falschen Lebensgewohnheiten auf. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/solomon_folorunsho_ich_sah_jesus.html

Tatsachenbericht Nahtoderfahrung: 3 Menschen berichten darüber

Luis, der in einen Fluss (Talfer) gefallen war und am Ertrinken war,
Maragret, die von Wespen gestochen wurde, in Ohnmacht fiel und
Paul, der nach einem Motorradunfall am Operationstisch lag.

Luis sah von oben, aus etwa 2 Metern Entfernung, seinen Körper, der im Fluss dahin trieb und er sagte, dass ihm das eigentlich egal war. Er sah sich, hatte aber irgendwie keinen Bezug mehr zu seinem Körper und der Körper interessierte ihn gar nicht mehr. (Anm. Hermann: So wird es bei unserem Tod sein: die Seele, die ja unsterblich ist, verlässt den Körper, der Körper, die Hülle sozusagen, fällt der Erde anheim und verwest). Diese Aussage machten in ähnlicher Weise alle 3 Personen. Er gelangte dann irgendwie in einen Raum, es schien ihm so als wäre er jetzt bei Gericht in einem leeren Saal: Angeklagter, Verteidiger, Kläger, Staatsanwalt… alles war er selber (Anm. Hermann: So wird es effektiv nach unserem Tod sein: in dieser Situation können wir nichts mehr von uns aus für uns selber tun, dieses Leben ist zu Ende!). Er sah sein Leben wie im Film ablaufen, aber rückwärts. Weiter ging es wie durch einen Tunnel, hinein in eine mit viel Licht gekennzeichnete Landschaft. Dann geht es wieder zurück ins Leben. Ein Mann zieht in heraus und rettet ihn.
Aber Luis wachte oft nachts auf und klopfte sich an den Kopf um zu sehen, ob er tatsächlich lebt. So tief hat sich das Erlebnis in ihn eingeprägt.

Margaret, in Begleitung ihrer Schwester, eines Kollegen und ihres Kindes im Wald von Wespen gestochen, sah sich in einer Mulde liegen, regungslos, ihre Schwester um sie herum die telefonierte, sie konnte nachher genau schildern, wer wo stand und was die anderen machten. Eigenartig bei ihr: Sie sah in naher Entfernung ihre verstorbene Oma und den kürzlich verstorbenen Mann ihrer Schwester. Und: von dieser Mulde aus könnte sie als Lebende diese Personen mit den Augen nie gesehen haben, da die Sicht verdeckt ist. Sie sah sie aber! Der Mann ihrer Schwester hatte ein rot schwarz gestreiftes Polo Hemd an und das kam ihr eigenartig vor, denn er war normalerweise sehr ordentlich gekleidet. Und als sie dies später zufällig ihrer Schwester erzählte, weinte diese und sagte, dass ihr Mann dieses Polo Hemd in jungen Jahren getragen habe, was eben Margaret nicht wissen konnte.
Sie sagt: Das Ereignis hat mich verändert, der Tod hat irgendwie seine Bedrohung verloren, wenn ich dann diese lieben Menschen wieder sehe. Auch sie spricht von Wohlgefühl, Wärme, Sorgenfreiheit, von Freude und Ruhe.

Paul schaute auf den Operationstisch nieder und schaute den Ärzten zu (dies hat meine Frau als Krankenschwester 2 mal durch Patienten erzählt bekommen) und, so wie bei Luis, es interessierte ihn nicht wirklich. Eigenartig. Dann auch bei ihm dieses Tunnelerlebnis: Er ging da hinein und es ging auf und ab, er wollte nach oben, wurde aber von oben nach unten getrieben usw. Dann kommt auch er in eine helle Welt, wie er es ausdrückte, ein Lichterlebnis und ein besonderes Wohlgefühl. Dann ging es ins Leben zurück und erst später, als ihm ein anderer Patient von seinem Nahtoderlebnis erzählte, registrierte Paul erst so richtig sein eigenes Erlebnis. Und er sagt, dass er eine Sehnsucht nach dieser Welt habe. Quelle: http://www.gottliebtuns.com/nahtod.htm

Nahtoderlebnis Bericht eines neunjährigen Mädchens

Ein neunjähriges Mädchen machte während einer Blinddarmoperation ein Todesnähe-Erlebnis durch. Die Ärzte begannen sofort mit der Wiederbelebung, ein Vorgang, den sie auf einmal von einem Beobachtungsposten außerhalb ihres Körpers mit ansah. „Ich hörte sie sagen, mein Herz habe aufgehört zu schlagen, aber ich war oben an der Decke und schaute herunter. Ich konnte von dort alles sehen. Ich schwebte dicht unter der Decke, und als ich meinen Körper sah, wusste ich erst nicht, dass ich das war. Dann merkte ich es, weil ich meinen Körper erkannte. Ich ging hinaus auf den Gang und sah meine Mutter weinen.

Ich fragte sie, warum sie weinte, aber sie konnte mich nicht hören. Die Ärzte dachten, ich sei tot. Dann kam eine schöne Frau und half mir, denn sie wusste, dass ich Angst hatte. Wir gingen durch einen Tunnel und kamen in den Himmel. Da waren wunderbare Blumen. Ich war bei Gott und bei Jesus. Sie sagten, ich müsse zurück zu meiner Mutter, weil sie verzweifelt sei. Sie sagten, ich müsse mein Leben zu Ende leben. Dann bin ich zurückgekommen und aufgewacht. Der Tunnel, durch den ich kam, war lang und sehr dunkel. Ich sauste ganz schnell hindurch. Am Ende war ein Licht. Als wir das Licht sahen, war ich sehr froh. Ich wollte schon lange wieder zurück. Ich möchte jetzt immer noch zu diesem Licht zurück, wenn ich sterbe… Das Licht war sehr hell.
Quelle: http://marialourdesblog.com/nahtoderfahrungen-der-verhangnisvollste-irrtum-unserer-zeit-nahtoderfahrung-berichte/

IS-Kämpfer wird nach Nahtoderlebnis Christ

Ein IS-Dschihadist wurde kürzlich Christ, nachdem er in der östlichen Grenzregion Syriens als tot liegengelassen und schliesslich von christlichen Missionaren gefunden wurde. Was er an der Grenze zum Tod erlebte, war total anders, als er es erwartet hatte.

Zoom
IS-Kämpfer mit Fahne

Wie die iranische christliche Nachrichtenagentur «Mohabat News» berichtet, überlebte der Mann wie durch ein Wunder mehrere Kugeln, die er in einem Schusswechsel zwischen IS und der syrischen Armee eingefangen hatte. Er wurde ein paar Stunden später von katholischen Dominikanerpriestern der Abtei von Ayyash gefunden. Diese wollten ihm ein ordentliches christliches Begräbnis geben und trugen ihn 26 Kilometer weit, als der Totgeglaubte plötzlich Lebenszeichen zeigte und erwachte.

Tür des Paradieses?

Als der Mann seine Sprache wieder gefunden hatte, berichtete er dem Priester Hermann Groschlin von Visionen, die er bei diesem Nahtoderlebnis gehabt hatte – eine Erfahrung, die den 32-jährigen Dschihadisten nachhaltig veränderte und schliesslich dazu führte, dass er sich ein paar Tage später zum Christentum bekehrte.

«Er erzählte mir, dass man ihm immer gesagt hatte, dass der Tod als Märtyrer ihm die Tür des Paradieses öffnen würde», berichtete der Priester. «Als er aber begann, zum Licht des Himmels aufzusteigen, erschienen teuflische Gestalten (oder Dschinnen, wie er sie nannte) und führten ihn hinunter in die feurigen Gruben der Hölle. Hier musste er all die Schmerzen erleben, die er anderen zugefügt hatte, und jeden Tod, für den er in seinem ganzen Leben verantwortlich gewesen war. Er musste sogar die Enthauptungen seiner Opfer durch ihre eigenen Augen erleben – Bilder, die ihn für den Rest seines Lebens verfolgen werden.»

Von Gott zurückgeschickt

«Dann sprach ‚Allah‘ zu ihm und sagte ihm, dass er als Mensch gründlich versagt hätte und dass er von den Toren des Paradieses verbannt sei, wenn er jetzt sterben wolle; aber er könne auch wählen, wieder zum Leben zu kommen – dann hätte er eine Chance, für seine Sünden Busse zu tun und auf dem Weg Gottes zu gehen.»

Der junge Mann berichtete, dass er ein paar Momente später aufwachte und sich kurz darauf zum Christentum bekehrte, weil er sein ganzes Leben lang religiös irregeführt worden sei. Seine Wunden seien in erstaunlich kurzer Zeit geheilt; er beschloss, unter den Mitgliedern der katholischen Gemeinschaft zu leben und «hofft, dass seine Geschichte anderen IS-Kämpfern hilft, ihr Leben zu ändern und sich zum einen und wahren Gott zu bekehren», wie der Priester lokalen Reportern berichtete.
Quelle: http://www.livenet.de/themen/people/erlebt/270844-iskaempfer_wird_nach_nahtoderlebnis_christ.html

Nahtoderfahrungs-Bericht von Helene Nägeli: Jesus im Himmel – meine Hoffnung; 27 Minuten, die mein Leben bis heute beeinflussen

Es geschah am 10. Juli 2002 in Napoli. Ich bewegte mich mit geschlossenen Augen im Meer und fühlte mich im Wasser sehr geborgen. Die Sonne schien auf mich herunter und das Rauschen des Meeres löste in mir das Gefühl der völligen Freiheit aus. Ich dachte: so muss es in der Ewigkeit sein! – Und dann kam sie plötzlich: die Vision, die mein ganzes Leben noch einmal völlig auf den Kopf stellen sollte:

Im Geist wurde ich zurückversetzt in den Sommer des Jahres 1961. Ich war damals zwanzig Monate alt und spielte gerade hinter unserem kleinen Häuschen in Kirgisien mit Steinchen im Staub. Ich hatte auch ein kleines Eimerchen dabei, welches mit Wasser gefüllt war. Es war im August und ziemlich heiss. An diesem ereignisvollen Samstag hatte ich mein schönstes Kleidchen an. Es war mit Abstand das schönste Kleidungsstück, das ich je besessen hatte. Meine Grosstante Helene schenkte den Stoff zu meiner Geburt und meine Mutter nähte mir daraufhin das Kleid.

Helene als kleines Kind
Das Foto zeigt Helene als Kleinkind mit ihrem „schönsten Kleidchen“. Etwa in diesem Alter hatte sie das Todeserlebnis.

Todeserlebnis im Alter von 20 Monaten

Mein Bruder Peter, damals knapp sechs Jahre alt, spielte auch in der Nähe. Anna, damals vier Jahre alt, kam angelaufen und spielte auch ein Weilchen mit mir zusammen. Als ich den Eimer mit Wasser nehmen wollte, wurde sie plötzlich böse auf mich, zerrte mich am Ärmel meines Kleides, zog ganz fest daran und meinte: „Ich will nicht, dass du da bist. Mama hat jetzt für mich nicht mehr so viel Zeit. Und du hast das schöne Kleid an, ich will auch so eines haben. Schau doch das meinige an, es ist ganz kaputt! Warum bist du überhaupt noch da?“

Ich fing an zu weinen. Daraufhin schubste mich Anna ohne zu überlegen in eine sandige Grube, die in unmittelbarer Nähe war. In dieser befand sich selbst im Hochsommer eiskaltes Wasser aus unserem Bach, der von den hohen schneebedeckten kirgisischen Gipfeln gespiesen wurde, die man in der Ferne erblicken konnte. Damals wurde das dort gesammelte Wasser zum Giessen des Gartens und auch zum Bauen gebraucht.

Nach dem Stoss, den Anna mir versetzt hatte, landete ich mitsamt meinem schönen Kleidchen, mit dem Kopf nach unten in diesem eiskalten Wasser. Leider konnte ich nicht aus eigener Kraft meinen Kopf hochheben, sonst hätte ich es mit Bestimmtheit getan, da das Wasser nicht allzu tief war. Ich bekam jedoch plötzlich keine Luft mehr, obwohl ich verzweifelt versuchte zu atmen. Stattdessen schluckte ich das Wasser mitsamt dem Sand, der auf dem Boden des Tümpels war. Und weil das Wasser für meine Empfindung so furchtbar kalt war, hatte ich das Gefühl, als ob ich mit 1000 Nadelstichen gestochen würde. Ich spürte nur noch den Schmerz.

Dann aber passierte plötzlich etwas mit mir: Mein Geist hatte sich von meinem Körper getrennt. Ich fror überhaupt nicht mehr und auch meine Schmerzen waren nicht mehr da. Dafür sah ich auf einmal von oben herab auf meinen kleinen Körper. Ich sah, wie dieser auf dem Wasser schwamm, mit dem Köpfchen nach unten. Mein schönstes Kleidchen hatte sich im Wasser aufgebauscht. Aus der Ferne sah ich meinen Bruder Peter am Loch stehen: Er bewegte seine Arme rauf und runter und murmelte leise: „Dann kam sie hoch, dann ging sie runter. Dann kam sie hoch, dann ging sie runter…“ – Von meiner Schwester Anna weit und breit keine Spur.

Im Himmel bei Jesus

Plötzlich stand ein wunderschöner Mann mit hellen Kleidern und zehn Flügeln an seinen Schultern vor mir. Dieser Mann war ein Engel Gottes und sehr gross von Gestalt. Er sah kräftig aus, nahm mich auf seinen Arm und wir flogen zusammen – so schnell wie ein Pfeil – nach oben. Er sagte kein Wort zu mir. Aber ich hatte irgendwie zu ihm Vertrauen gefasst, denn er lächelte mir liebevoll zu. Ich spürte gar keine Angst, sondern vielmehr einen tiefen Frieden, der mich von allen Seiten umhüllte. Um mich herum war der Himmel tiefblau und ohne Ende. Das helle Licht des Engels umgab mich wie ein Schutzmantel. Nach einer nicht enden wollenden Reise wurde das Licht immer heller und heller. Es war so hell wie die Sonne, aber es blendete mich nicht. Es war eine sehr angenehme, sehr sanfte Helligkeit. Und dann sah ich, woher dieses Leuchten kam. Ich sah ein Wesen, das dermassen viel Licht ausstrahlte, dass es die ganze Umgebung mit Helligkeit überflutete. Der Engel brachte mich zu diesem Lichtwesen. Das Wesen bückte sich zu mir hinunter und sah mir direkt in die Augen. Es lächelte mich an. Ich sah so viel Liebe in seinen Augen, dass ich vor Ergriffenheit anfing zu weinen. Ich wusste in meinem Herzen, dass es Jesus war. Er nahm mich in Seine Arme, liebkoste mich so lange, bis ich ganz in seine Liebe eingetaucht war. Er hatte es nicht eilig. Jesus nahm sich Zeit für mich. Sehr viel Zeit. Nachdem er dann meine Tränen abwischte, stellte er mich auf einer grünen Wiese ab, nahm mich an der Hand und dann gingen wir zwei zusammen spazieren.

Ich sah einem Löwenpaar mit ihren Kleinen zu und sah auch Kinder, die mit ihnen auf einer grünen, saftigen und frischen Wiese spielten. Diese Kinder sahen so friedlich und zufrieden aus! Ich beobachtete sie und sah, dass sie keinen Mangel litten. Sie waren so voller Liebe und mit so viel Freude dabei. Wie sie untereinander und mit den Tieren spielten! Ich konnte sehen, dass dort keine Eifersucht, kein Egoismus oder Rechthaberei herrschten. Es gab auch keinen Streit zwischen den Kindern. Und die Löwen, mit denen sie spielten, waren ebenfalls sehr friedliebend. Diese kleinen Menschlein hatten nicht nur keine Angst vor den Tieren, sie unterhielten sich auch mit ihnen. Sie waren so sehr in ihr Spiel vertieft, dass sie uns gar nicht bemerkten. Am liebsten hätte ich mich zu den spielenden Kindern gesellt. Denn ich war wahrhaftig im Himmel!

Aber Jesus nahm mich wieder liebevoll an seiner Hand und dann gingen wir auf der saftig grünen Wiese, die voll der schönsten Blumen war, weiter. Jetzt kamen wir zu einem Garten, wo es die wunderbarsten Obstbäume gab. Ich sah, wie die Kinder das Obst pflückten und assen. Einige lachten dabei und bespritzten sich mit kristallklarem Wasser aus einem Bach, welcher in der Nähe hindurch floss. Andere pflückten Blumen und flochten die schönsten Haarkränze daraus. Als sie Jesus erblickten, liefen einige ihm entgegen und bespritzten auch ihn mit Wasser. Ein kleines Mädchen, sie war etwa in meinem Alter, legte Jesus einen Blumenkranz auf sein Haupt. Jesus herzte diese Kinder, tanzte mit ihnen und alle waren einfach glücklich und froh. Ich stand eine Zeitlang da mit offenem Mund und konnte nur staunen, wie Jesus sich mit den Kindern abgab. Aber als ich auch eine Frucht pflücken und essen wollte, nahm er mich wieder an der Hand, so dass ich gar nicht dazu kam. Anscheinend hätte ich die Frucht erst essen dürfen, wenn ich mich definitiv dazu entschlossen hätte, im Himmel zu bleiben. Und das war noch nicht der Fall. Als er meine Hand nahm, fragte er mich, ob ich in diesem Paradies bleiben wolle. Ich verstand diese Frage vorerst überhaupt nicht.

Nur einen winzigen Augenblick später konnte ich auf die Erde hinunter sehen. Ich sah wieder unser Haus. Ich sah auch, wie mein Opa um mein Leben kämpfte (nachdem die Mutter meinen toten Körper aus dem Wasser herausgeholt hatte, sprang mein Opa vom Dach herunter und begann sofort mit den Erste-Hilfe-Übungen). Ich konnte sehen, wie Opa verschiedene Turnübungen mit mir machte und wie er den ganzen Körper in Bewegung hielt. Meine Mutter und die Geschwister sah ich ebenfalls. Sie standen neben meinem Grossvater und schauten der ganzen Rettungsaktion zu.

Kurze Zeit später sah ich wieder Jesus und er klärte mich auf, dass man mich auf der Erde zurückhaben möchte. Für mich stand wieder diese bedrohliche Frage im Raum, ob ich zurückgehen wolle. Aber Jesus hatte Geduld mit mir. Ich sah plötzlich verschiedene Ausschnitte aus meinem Leben – es war wie ein Film im Kino – wo ich auch schon als Erwachsene mit meinem Mann und meiner Tochter Jesus bezeugte. Und ich sah, dass durch unseren Dienst viele Menschen für die Ewigkeit gerettet würden. (Ich schreibe nicht alles auf, was ich gesehen habe. Denn sehr vieles liegt noch in der Zukunft.) Jesus sagte mir, dass ich zur Rettung vieler Menschenseelen beitragen würde, wenn ich bereit sei, den Himmel und die damit verbundene Herrlichkeit wieder zu verlassen und zurück auf die Erde zu gehen. Ich fragte ihn: „Warum müssen die Menschen denn gerettet werden?“ Dann erklärte er mir seinen Heilsplan, zeigte mir seine Wundmale an den Händen und sagte: „Die Menschen, welche mich zu ihren Lebzeiten auf der Erde nicht als ihren persönlichen Erretter annehmen werden, müssen in der Hölle leiden. Für sie gibt es keine zweite Chance.“ Ich wusste jedoch mit meinen 20 Monaten nichts von einer Hölle und wollte sie sehen, um anschliessend die Menschen in der richtigen Weise warnen zu können.

In der Hölle

Daraufhin stand plötzlich wieder der Engel neben mir, nahm mich auf seinen Arm und wir flogen hinunter in die Tiefe. Es wurde zusehends immer dunkler um mich herum. Mich beschlich ein Angstgefühl und ich bekam Gänsehaut wegen der furchterregenden Atmosphäre, die mich von allen Seiten umgab. Der Engel stellte mich dann plötzlich auf festem Boden ab. Und jetzt standen wir zu zweit vor einer glitschigen Treppe, die sehr steil hinunter führte. Es kamen noch drei genauso schöne grosse Engel hinzu und umringten mich von allen Seiten. Dank diesen Engeln fühlte ich mich trotz der mich umgebenden Dunkelheit geborgen. Je tiefer wir die Treppen hinunterstiegen, desto dunkler und stickiger wurde es. Zuerst kam ein Schwefelgeruch in meine Nase. Die Luft wurde so stickig, dass es mir die Kehle zuschnürte. Ich hatte Mühe zu atmen. Aber es ging noch viel tiefer den Abgrund hinunter. In dieser schrecklichen Dunkelheit und Tiefe vernahm ich Menschenschreie, vermischt mit Hohngelächter.

Als sich meine Augen an diese Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich plötzlich, wie einige furchterregende Wesen eine Frau quälten. Diese galt auf der Erde als eine vorbildliche, fromme Frau. In Wahrheit heuchelte sie jedoch allen etwas vor und pflegte heimlich Männerkontakte. Soeben packte ein Dämon sie am Arm und meinte: „Du scheinheilige Hure, das mochtest du ja so gern. Und jetzt zeigen wir dir, wie es bei uns zugeht!“ Wie auf Kommando packten vier Dämonen diese Frau brutal an ihren Händen und Füssen, hoben sie in die Luft und fingen an, sie mit eklig stinkendem Speichel zu bespucken und mit ihren spitzen Krallen zu kratzen. Zahlreiche andere Dämonen fingen zudem an, sie zu misshandeln und zu vergewaltigen. Diese Frau schrie aus voller Kehle und versuchte sich mit aller Kraft zu wehren. Aber je mehr sie schrie, umso mehr kamen die furchterregenden Dämonen in Rage.

Es waren zwar sehr viele menschliche Kreaturen um die Frau herum, aber es beachtete sie niemand. Jeder war mit sich selbst beschäftigt. Die Erwachsenen und auch die Kinder sassen ganz apathisch auf dem ekelerregenden Boden, welcher mit schleimiger und stinkiger Masse vollgeschmiert war. Sie waren hoffnungslos, denn sie wussten keinen Augenblick, wann diese Peiniger auf sie losgehen würden. In dieser Menschenmasse entdeckte ich plötzlich eine mir bekannte Frau, die auch mit dieser stinkigen Substanz besudelt war. Ich fragte sie, ob sie mich kenne. Da ich vorerst keine Antwort erhielt, sagte ich ihr, dass ich ihre Tochter kennen würde. Und ob ich der Tochter einen Gruss oder etwas ausrichten könne. Sie meinte nur mit ihrer krächzenden Stimme, ich solle ihrer Tochter ausrichten, dass es nur eine Rettung für sie gäbe, nämlich Jesus Christus als ihren persönlichen Retter anzunehmen. „Wenn die Tochter das nicht macht, wird sie ewig lang von den unzähligen Biestern gepeinigt werden. Für mich selbst jedoch gibt es keine Hoffnung mehr. Es ist für mich zu spät. Zu spät! Zu spääääät!!!“

Diese Worte schrie sie voller Verzweiflung in diese Dunkelheit hinaus. Dann begann sie plötzlich fürchterlich an zu jammern. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, dass ihre Augäpfel vor Furcht fast herausfielen. Ihr Gesicht und der ganze Körper verzerrten sich vor Anspannung und grosser Angst und dann erkannte ich den Grund dafür: Etwa zehn Dämonen stürmten mit verschiedenen Foltergeräten auf sie zu und begannen sie auszupeitschen. Weil auch ich jetzt panische Angst bekam, begannen die Dämonen, sich mit ihrem Können zu protzen. Dabei fletschten sie ihre Zähne und gaben Laute von wilden Tieren von sich. Dann zeigten sie ihre Muskeln und schrien mir zu: „Satan ist der König des Universums! Satan ist der König des Universums!“

Etwas später sah ich, wie einige Dämonen einen Selbstmörder, der sich kürzlich die Schlagadern aufgeschnitten hatte, begrüssten. Sie begannen ihn zu verhöhnen und meinten: „Du dachtest vor deinem Tod wohl, dass nun endlich Ruhe in dein stürmisches Herz einkehren würde, aber da täuschst du dich gewaltig. Wir werden dich jetzt ewig quälen, das wirst du ab sofort merken!“ Ein Dämon bestaunte seine Pranken mit einem selbstzufriedenen Blick und dann stiess er diesem Selbstmörder seine spitzen Krallen mit voller Wucht in den Arm hinein und zerfetzte diesen so sehr, dass das Blut sofort aus den Adern heraus spritzte und ich hören konnte, wie die Knochen zersplitterten. Der Selbstmörder brüllte aus vollem Leib, so stark waren seine Schmerzen, aber einer der Dämonen meinte nur: „Das, mein Freundchen, ist erst der Anfang!“

Plötzlich standen um mich herum noch mehr Engel, die mich beschützten. Wir stiegen die Treppen noch weiter hinunter. Die Atmosphäre wurde jetzt ganz bedrohlich, sie war mit den verschiedensten Lauten geschwängert. Es hörte sich an wie ein Chor, der keinen Gesang zustande brachte. Alle Stimmen schrien durcheinander und ich vernahm wieder die verschiedensten Klagen. Auch die Luft wurde hier noch stickiger, so dass mir das Atmen noch schwerer fiel. Aber ein Engel legte mir seine Hand auf die Nase und ich konnte augenblicklich frische Luft einatmen.

Der Feuersee

Dann wurde es auf einmal brennend heiss. Erst als ich einzelne Feuerherde sah, wusste ich, woher dieser glühende Hauch kam. Diese furchtbare Hitze stieg bis zu mir hinauf und nur dank dem Schutz der Engel konnte mir die Hitze nichts anhaben. Nach besserem Hinschauen jedoch sah ich, dass diese Feuer alles in allem einen brennenden See darstellten. Dieser bestand nicht aus Wasser, sondern aus einer Pechmasse, die so heiss war, dass es an der Oberfläche brodelte. Dank den Feuerzungen, die da hinauf loderten und ein wenig Licht gaben, konnte ich die entsetzlichste Realität sehen, die es im Universum gibt. Ich sah Menschen, die in Ketten gebunden waren. Sie wurden von Dämonen mit Hohngesichtern und Augen voller Hass, die Peitschen in ihren Pfoten hatten, von kleinen Inseln aus in diesen See hineingetrieben. Die Gesichter dieser Menschen sahen wie Fratzen aus. Sie waren bereits dermassen entsetzlich verstümmelt, dass nichts Menschliches an ihnen mehr sichtbar war. Es war ein Bild des Schreckens! Kaum hatten diese gejagten Menschen ihren Fuss in den See gesetzt, stank es sofort fürchterlich nach verbranntem Fleisch. Die Dämonen prügelten sie jedoch noch weiter in die heisse Masse hinein. Diese hilflosen Kreaturen gaben keine menschlichen Laute mehr von sich, sie klangen vielmehr tierisch. Sie konnten sich jedoch trotz diesen entsetzlichen Schmerzen nicht in eine Ohnmacht hinein flüchten, denn all diese Qualen mussten sie bei vollem Bewusstsein erleiden. Ich fragte in den Raum hinein, was genau für Menschen das denn seien, die eine derartig schlimme Strafe erleiden müssen? Ein sehr grosser Dämon mit gewaltigen Hörnern meinte zu mir: „Es sind die heuchlerischen und religiösen Leiter und Lehrer, die sich vor den Menschen als sehr fromm und gottesfürchtig gaben, aber in Wirklichkeit dienten sie nur sich selbst und ihrem Ego. Es war pure Heuchelei, was sie predigten und lebten! Es sind blinde Blindenführer, für welche dieser schlimmste Ort bestimmt ist.“

Diese bemitleidenswerten Kreaturen schrien gierig nach einem einzigen Schlückchen Wasser, aber sie bekamen es nicht. Mit der Zeit hörten die Dämonen auf, die Menschen zu quälen. Sofort versuchten diese dem Feuermeer zu entfliehen. Sobald sie aus dieser Pechmasse auf die kleinen Inseln, die mitten in diesem Feuersee lagen, hinaufkletterten, stanken sie fürchterlich. Endlich gönnten die Dämonen ihnen ein wenig Ruhe, damit sie ihre Wunden pflegen konnten. Denn es erwarteten sie noch ganz andere Grausamkeiten.

Ihre Wunden waren kaum verheilt – und dies passierte sehr schnell – da gingen auch schon die nächsten Peiniger auf sie los. Aber jetzt waren es die verstorbenen Mitmenschen aus den Kirchen und Gemeinden, die ihre Leiter traktierten. Ich hörte einen jungen Mann voller Verzweiflung schreien: „Du warst Pfarrer an meinem Wohnort und in der Sonntagspredigt sagtest du, dass es keine Hölle gibt. Es genüge, ein anständiges Leben zu führen, dann sei Gott schon zufrieden. Doch das war eine Lüge. Nur wegen dir muss ich jetzt immer qualvoll leiden! Es gibt keine Liebe, keine Ruhe, keine Geborgenheit und auch keine Hoffnung an diesem gottverlassenen Ort. Wegen dir bin ich für ewig hier verdammt. Ich werde dich immer hassen, weil du mir nicht die Wahrheit gesagt hast!“ Er stürzte sich zusammen mit anderen auf eine Gruppe dieser Heuchler und liess – schlagend und tretend – seine ganze Wut an ihnen aus.

Über all dem Entsetzlichen, das ich mir hier ansehen musste, fing ich bitterlich an zu weinen. Das, was sich hier vor meinen Augen abspielte, war zu schrecklich für mich. Ich konnte an diesem Wahnsinnsort keine Sekunde länger bleiben. Ich bat die Engel, mich aus dieser Hölle hinauszubringen. Weil die Treppen jedoch zu glitschig und zu steil waren, um sie selber zu besteigen, nahm mich der Engel, der mich die ganze Zeit begleitete, auf seinen Arm und in Sekundenschnelle waren wir wieder zurück bei Jesus.

Zurück im Himmel bei Jesus

Dort hob ich meine Augen zu ihm auf und sah einen wunderschönen König vor mir. Jesus hatte ein weisses leuchtendes Gewand an und auf seinem Haupt sass eine wunderschöne Krone. Diese Krone war voller Diamanten und auch verschiedene auserlesene Edelsteine glänzten wunderschön auf seinem Haupt. Seine Augen waren wie Feuer. Er strahlte eine Autorität aus, die mir vor Ehrfurcht die Sprache verschlug. Ich brachte in seiner Gegenwart zuerst keinen Ton hervor. Vor mir sah ich den verehrungswürdigsten König, den es gibt. Mich ergriff eine tiefe Ehrfurcht, so dass ich mich kaum zu bewegen wagte. Er jedoch legte meine Hand in die seine und schaute mich so liebevoll an, dass mein Herz vor Liebe zu ihm fast zersprang. Die fast gegensätzliche Mischung aus seiner Liebe und dieser enormen Ehrfurcht kann man kaum beschreiben. Ich schaute dann auf seine Hand, die meine kleine Mädchenhand hielt und erblickte einen wunderschönen goldenen Ring an einem seiner Finger. In der Mitte des Ringes war ein grosser Edelstein, von dem Tausende von farbigen Strahlen ausgingen.

Jetzt schmiegte ich mich an Jesus, denn das, was ich in der Hölle sah, kam mir plötzlich wieder in den Sinn. Und auch die Angst vor dem, was ich in der Hölle sah, sass erneut wieder tief in meinen Knochen. Aber Jesus, dieser mächtige König, tröstete mich und sagte mit einer ganz sanften Stimme zu mir: „Du brauchst keine Angst vor der Hölle zu haben, denn dein Name steht schon lange in meinem Buch geschrieben und du gehörst für immer mir.“

Das Himmlische Jerusalem

Als Jesus mich weiterführen wollte, sah ich auf den Boden hinunter und merkte, dass dieser aus Gold war. Der ganze Weg, den wir gingen, war aus purem Gold. In der Ferne sah ich eine Stadt, auf die wir nun zugingen. Ihr Gold glänzte und sie sah wie eine Märchenstadt aus. Ihre Schönheit kann man nicht beschreiben. Je näher wir zu der Stadt kamen, umso ergriffener wurde ich. Ich wollte unbedingt sehen, wie dieser Ort von innen aussah. Schliesslich kamen wir zu einem der vielen Stadttore. Von aussen sah dieses Tor durchsichtig-goldig aus, mit vielen Verzierungen geschmückt. Aber als Jesus das Tor öffnete, war ich sprachlos. Denn ich sah an der Torinnenseite so viele schöne, glitzernde Diamanten. Ich war überwältigt von dieser herrlichen Pracht. Diese unermessliche Schönheit hatte mir fast den Atem geraubt. Die Edelsteine sahen genauso überwältigend prachtvoll aus und funkelten in allen Farben, so wie die auf der Krone von Jesus, waren jedoch noch viel zahlreicher. Je näher ich zu den Diamanten kam, desto mehr glitzerten sie. Aus ihnen kamen Tausende von verschiedenen Farben heraus.

Nun wollte ich unbedingt in diese Stadt hineingehen, aber Jesus hielt mich zurück. Er fragte mich einmal mehr, ob ich auf die Erde zurückgehen wolle. Erst jetzt traute ich mich Jesus zu sagen, dass es zu schlimm war, was ich in der Hölle gesehen hatte. Er antwortete mir, dass es das Schicksal für all diejenigen sei, die ihn nicht als ihren persönlichen Erretter annehmen.Und dann fragte er mich ein drittes Mal, diesmal aber ganz konkret: „Bist du bereit, in dein Leben zurückzugehen und all diese himmlische Schönheit zu verlassen, um mir auf der Erde zu dienen?“ Dann sagte er weiter: „Meine liebe Helene, ich werde dich niemals loslassen. Meine liebende Hand wird dich lebenslang halten, auch wenn du durch sehr viele Schwierigkeiten hindurchgehen wirst. Und eines werde ich in dein Herz hinein meisseln, nämlich dass meine Hand dich niemals loslassen wird.“

Zurück auf der Erde

Schweren Herzens entschloss ich mich, zurück auf diese Erde zu gehen. Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber mit den wunderbaren Verheissungen von Jesus gewappnet, wollte ich es wagen. Plötzlich sah ich mich wieder im ewigen Blau, in den Armen eines Engels, der mich zurück begleitete.

Ich kam nach 27 Minuten in meinen leblosen und noch kalten Körper zurück. Dann begann ich langsam zu atmen. Als ich jedoch meine Augen öffnete, suchte ich voller Sehnsucht in der Ferne den Engel, der mich begleitete und auch diese wunderschöne Stadt, die ich nicht betreten durfte. Vor allem wollte ich jedoch noch ein letztes Mal in Jesu liebevolle Augen blicken. Aber alles war wie weggeblasen.

Das war also die Vision, die ich sah, als ich im Meer von Napoli badete. Ich stieg sofort aus dem Wasser und setzte mich auf eine Strandliege. Urs-Heinz wunderte sich, dass ich während so langer Zeit allein im Wasser war. Das war tatsächlich sehr aussergewöhnlich. Er spürte auch, dass etwas mit mir passiert war. Meine innere Ergriffenheit stand mir ins Gesicht geschrieben. Ich hatte jedoch in diesem Augenblick keine Lust, mich mit ihm über diese Vision auszutauschen. Sofort begann ich, all das, was ich gesehen hatte, während mehreren Stunden niederzuschreiben. Quelle: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/helene_naegeli_vision_himmel_und_hoelle.html


Nahtoderfahrung und Bericht von Stefan von Jankovich: „Ich war klinisch tot“; Der Tod – Mein schönstes Erlebnis

So geschah der Unfall

(S.39-41) Mein Geschäftsfreund M. hatte mich wegen eines möglichen Immobiliengeschäfts mit Architekturauftrag angerufen. Wir vereinbarten eine Besichtigung des Grundstücks in der Umgebung von Lugano am 16. September 1964. Treffpunkt war das Cafe Federale auf der Piazza Riforma in Lugano. Um 14.00 Uhr wollten wir beide dort sein. Ich besorgte eine TEE-Fahrkarte und wollte am Morgen von Zürich nach Lugano fahren, dort Mittag essen, um dann pünktlich um 14.00 Uhr zum Rendezvous zu erscheinen. Am späteren Nachmittag hatte ich in Morcote weitere Termine. Für den Abend hatte sich der berühmte Opernsänger Alexander Sved mit Frau bei mir in meinem Haus in Cadro angemeldet. Ich wollte diese Gelegenheit benützen, um ein paar Tonbandaufnahmen zu machen. Es war also alles bestens geplant.

Aber die göttliche Führung wollte etwas ganz anderes mit mir. Die Zeit war reif, um mich in dieser materiellen Welt aufzurütteln und mich in ganz anderen Bahnen weiterentwickeln zu lassen. ,,Dort oben“ waren die Weichen bereits gestellt. Aber ich ahnte vorläufig noch gar nichts. So kam es, . . . dass mein Geschäftsfreund mich am Vorabend unseres Rendezvous in Zürich anrief und sich erkundigte, wie ich nach Lugano zu fahren gedenke. Er lud mich ein, statt mit dem Zug, mit ihm per Auto zu fahren. Er meinte, es sei doch unsinnig, daß wir separat zu unserem Treffen fahren würden. Wir könnten uns unterwegs unterhalten und das Geschäft bereits vorbesprechen. Ich zögerte, da ich die drei Stunden Bahnfahrt ausnützen wollte, um an einem anderen Auftrag zu arbeiten. Nach langem Hin und Her, und weil ich ihn nicht beleidigen wollte, willigte ich ein, mit ihm zu fahren. Am nächsten Morgen holte er mich also um 9.00 Uhr mit einem schnellen, roten Alfa Romeo Cabriolet ab. Es war der 16. September 1964. Wir fuhren los. Lange winkte ich noch meiner Frau am Fenster nach. Es war ein herrlicher, sonniger Tag und unsere Fahrt war entsprechend schön. Ich genoß sie als Mitfahrer. Ich war bisher oft über den Gotthard gerast, sportlich, so schnell als möglich. Ich überholte immer möglichst viele Wagen und hatte so natürlich keine Gelegenheit, die Gegend zu betrachten. Die Tremola-Strecke machte mir immer besonders viel Spaß. Sportlicher Stress, Leistung, gute Resultate (Zeit und Zahl der überholten Wagen) waren damals meine Freude. Doch diesmal bestaunte ich die Schönheit dieser berühmten Strecke, die Berge mit den aufgesetzten Schneekappen, die Wälder, die Flüsse Reuss und Ticino. Wir fuhren nicht übertrieben schnell und riskant, so dass wir gut über das Geschäft sprechen konnten. Bei Claro vor Bellinzona fuhren wir auf unserer Spur nach Süden, in entgegenkommender Richtung war jedoch ziemlich viel Verkehr. Ich schaute ganz entspannt nach rechts, während mein Geschäftsfreund seinen Alfa mit ca. 110 km/h Geschwindigkeit auf der geraden Strecke steuerte. Plötzlich hörte ich ihn laut fluchen. Ich drehte meinen Kopf und erblickte einen großen Lastwagen, der uns auf unserer Straßenseite entgegenkam. Er wollte absichtlich die mit ca. 60 km/h fahrende Militärwagenkolonne überholen. Nun begann auch ich zu fluchen. Mein Fahrer gab Lichtsignale, hupte und fluchte, und da der Lastwagen nicht in die Kolonne zwischen zwei in vorgeschriebenem Abstand fahrenden Militärlastwagen einscherte, trat er mit aller Kraft auf die Bremse. Wir rutschten mit stark nach links abgedrehten und blockierten Rädern weiter. Links kamen mehrere Militärlastwagen und auf unserer Spur kam uns der ,,Verrückte“ entgegen. Alles passierte in Sekundenschnelle. Der Lastwagen raste uns entgegen, er wollte noch an dem ersten Militärauto vorbeikommen. Aber es gelang ihm nicht. Ich erkannte die akute Todesgefahr und schrie in letzter Verzweiflung auf. Durcheinandergemischte Bilder vom Krieg, vom Segeln, von Budapest und schließlich das erschrockene Gesicht meiner Frau, die auf merkwürdige Art und Weise auf den linken großen Kotflügel des auf uns zurasenden Lastwagens projiziert waren, tanzten plötzlich vor meinen Augen. Ich stemmte mich gegen das Armaturenbrett (damals gab es noch keine Gurte) und schrie aus voller Kehle. — Dann gab es einen großen Krach und eine gewaltige Kraft schleuderte mich nach vorn. Ich zerschlug die Windschutzscheibe mit meiner Stirn. Dann wurde alles still- fertig- nichts mehr.

(S49 Z.1-6) Mein Todeserlebnis begann sehr wahrscheinlich im Moment des Stillstandes meines Herzens, d. h. nach dem völligen Zusammenbruch des Kreislaufes. (S49 Z12- S 50 Z 9) Während dieser Zeit hatte ich kein Empfindungsvermögen, ich kann mich jedenfalls an nichts mehr erinnern. Das ganze Bewusstsein mitsamt den Unterbewusstseinsfunktionen war völlig ausgeschaltet. Ich war bewusslos: ein noch lebender Mensch mit ausgeschaltetem Bewusstsein.

Bei Beginn des klinisch toten Zustandes, als erste Phase des Todes, als ein zweiter, feinerer Körper und der höhere Teil meines Wesens vom schwerverletzten und vergänglichen grobstofflichen Körper getrennt wurden, ging bei mir ein Vorhang auf wie beim Theater. Eine Vorstellung begann, in der ich das irdische Leben und die jenseitige Weiterexistenz erlebte. Diese „Vorstellung“ umfasste Akte, Etappen oder Phasen. Ich habe von dieser unbekannten Zahl von Phasen die ersten drei „miterlebt“. Diese haben in mir einen so großen Eindruck hinterlassen, dass ich nun ein ganz anderer Mensch geworden bin.

Zu Beginn dieses klinisch toten Zustandes, d. h. beim Austritt, oder im „out of body“ -Zustand erfuhr ich eine stets größere Erweiterung des ICH – Bewusstseins. Aber diese Erweiterung erfolgte nicht im materiellen, sondern im immateriellen Bereich. Ich habe drei Etappen oder Phasen erfahren. Wenn man die vielen anderen Berichte genau analysiert, trifft man immer wieder auf diese drei Phasen:

1.Bewusstwerden des Todes, 2.Beobachtung des eigenen Todes, 3. Lebensfilm und Urteil. Dazwischen hatte ich noch verschiedene Wahrnehmungen, die ich damals als ,,Intermezzo“ bezeichnete.

Bewusstwerden des Todes (Phase1)

(S50ff)Das Erlebnis des Todes begann beim Herzstillstand, verursacht durch den Sauerstoffmangel im Gehirn, welches nicht mehr als intakter Träger des ICH -Bewusstseins angesehen werden konnte. Es folgte die Trennung meiner nicht-materiellen Bestandteile vom materiellen Körper.

Und plötzlich kam ich wieder zu Bewusstsein. Ich fühlte mich von einem beängstigenden, bedrückenden, einengenden Zustand befreit. Viele Wiederbelebte berichten, dass sie durch einen Tunnel ins Freie hindurchgegangen sind. Erleichtert nahm ich das wiedererlangte Bewusstsein wahr: ,,Ich überlebte den Zusammenstoß“ — das war mein erstes Empfinden. Doch mein ,,Erwachen“ war nicht wie erwartet, da ich sogleich deutlich spürte: JETZT STERBE ICH.

Ich war sehr erstaunt darüber, dass ich das Sterben gar nicht als unangenehm empfand. Ich fürchtete mich überhaupt nicht vor dem kommenden Tod. Es war so natürlich, so selbstverständlich, dass ich jetzt im Sterben lag, und endlich diese Welt verlasse. Während meines Lebens hätte ich nie daran gedacht, dass man so schön und einfach vom Leben scheiden kann und plötzlich nicht mehr krampfhaft am Leben hängt. Die Unwissenheit über den Tod ist die Ursache dafür, dass wir so sehr am Leben hängen. Unsere christliche Religion kann nur wenige Aussagen über den Tod und das, was nachher kommt, anbieten.

Durch den Unfall musste ich glücklicherweise keinen langen Todeskampf durchmachen. Infolge des Schocks beim Unfall wurden mein ICH – Bewusstsein, mein Astralkörper, meine Seele und mein Geist plötzlich vom materiellen Körper getrennt. Ich fühlte mich dadurch persönlich sehr erleichtert, fand diesen Zustand sehr schön, natürlich, kosmisch. Ich fühlte mich geradezu erlöst und hatte das Gefühl: ,,Endlich bin ich soweit.“ Ich dachte ohne jegliche Angst: ,,Ich bin glücklich, dass ich nun sterbe.“ Doch mit einer gewissen Neugierde wartete ich darauf, was noch passieren würde. Ich war glücklich, gespannt und neugierig wie ein Kind vor Weihnachten.

Ich fühlte, dass ich schwebte und hörte gleichzeitig wunderschöne Klänge. Zu diesen Klängen nahm ich dazugehörende harmonische Formen, Bewegungen und Farben wahr. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht allein war. Doch ich sah niemanden. Ein göttlicher Friede und eine noch nie wahrgenommene Harmonie erfüllten mein Bewusstsein. Ich war restlos glücklich und wurde durch keine Probleme belastet. Ich war allein; kein Wesen der Erde (Eltern, Frau, Kinder, Freunde oder Feinde) störte meine göttliche Ruhe.

Ich habe oft darüber nachgedacht, ob mir damals irgendein irdisches Problem oder eine Person in den Sinn gekommen sei; aber ich konnte mich an nichts dergleichen erinnern. Ich war — wie gesagt — ganz allein, völlig glücklich und befand mich in einem noch nie erlebten harmonischen Zustand. Ich hatte nur noch ein deutliches Empfinden, ungefähr so, wie der Choral sagt: „Näher mein Gott zu Dir“. Ich schwebte empor, immer näher zum Licht.

Diese erste Phase des glücklichen Sterbens, der Zufriedenheit, verwandelte sich in ein ,,Intermezzo“; Ich empfand immer größere göttliche Harmonie. Die Klänge der Musik wurden transparenter, stärker und schöner, überfluteten alles und wurden durch Farben, Formen und Bewegungen begleitet. Die Farben — brillant, kristallklar und leuchtend — erschienen gleichzeitig in Pastelltönen und waren unwahrscheinlich schön. Ich könnte sie ungefähr mit denjenigen vergleichen, die ich während des wunderschönen Sonnenunterganges beim Flug von Genf nach New York in über 10000 m Höhe gesehen hatte. Ich fand diese Farben, die ich in diesen Formen und Erscheinungen wahrnahm, so schön, dass ich sie seit jener Zeit bewusst suche und mich daher der Glasmalerei zuwandte. Die kristallklare Farbe des farbigen Glasmaterials an der Bruchstelle, die von verschiedenen Seiten mit Licht überflutet wird, erinnert mich immer wieder an diese wunderschönen Farberscheinungen.

Beobachtung des eigenen Todes (Phase2)

(S53ff)Nach diesem wunderschönen Intermezzo öffnete sich der Vorhang plötzlich wieder und eine weitere Phase begann. Es war sehr merkwürdig, dass ich mich schwebend fühlte. Ja, ich schwebte wirklich. Ich befand mich über der Unfallstelle und sah dort meinen schwerverletzten, leblosen Körper liegen, genau in derselben Lage, wie ich das später von den Ärzten und aus den Polizeiberichten erfuhr. Ich sah die ganze Szene gleichzeitig von mehreren Seiten — deutlich, transparent. Ich sah auch unseren Wagen und die Leute, die rings um die Unfallstelle standen, sogar die Kolonne, die sich hinter den herumstehenden Menschen aufgestaut hatte.

Die Leute scharten sich um mich herum. Ich beobachtete einen kleinen, festen, ca. 55 jährigen Mann, der versuchte, mich wieder ins Leben zurückzurufen. Ich konnte genau hören, was die Leute untereinander sprachen, d. h., eigentlich ,,hörte“ ich es nicht, ich war ja oben, und mein lebloser Körper lag unten auf dem Boden. Doch ich konnte wahrnehmen, was die Menschen sagten und sogar, was sie dachten — wahrscheinlich durch eine Art von Gedankenübertragung, durch Wahrnehmung außerhalb dieses materiellen Welt-Prinzips. Der Mann kniete an meiner rechten Seite und gab mir eine Spritze in den linken Arm. Zwei andere Personen hielten mich auf der anderen Seite und befreiten mich von den Kleidern. Ich sah, wie der Arzt meinen Mund mit einem Holzklotz auf spreizte und Glasscherben daraus entfernte. Unter anderem konnte ich auch erkennen, als der Arzt mich anfasste, dass meine Glieder gebrochen waren, und dass sich rechts neben mir eine Blutlache ausbreitete. Ferner beobachtete ich, wie der Arzt versuchte, mich auf künstliche Art zu beleben und wie er feststellte, dass auch meine Rippen gebrochen waren. Er bemerkte: ,,Ich kann keine Herzmassage machen.“ Nach einigen Minuten stand er auf und sagte: ,,Es geht nicht, man kann nichts mehr machen, er ist tot.“ Er sprach berndeutsch (Schweizer Dialekt) und ein etwas komisches Italienisch.

Ich habe über diese ,,komische“ Szene fast gelacht, weil ich wusste, dass ich lebe, denn ICH war nicht gestorben. Unten lag nur mein ehemaliger Körper. Ich fand dies alles sehr komisch, aber keineswegs störend. Im Gegenteil: Es machte mir geradezu Spaß, die Bemühungen dieser Leute mit ansehen zu können. Ich wollte ihnen „von oben“ zurufen: ,,Hallo, ich bin hier, ich lebe! Lasst den Körper wie er ist. Ich lebe! Ich fühle mich wohl Aber sie verstanden mich nicht, und ich konnte keinen Ton von mir geben, da ich ,,oben“ keine Kehle und keinen Mund hatte.

Sehr merkwürdig war, dass ich nicht nur die laut gesprochenen Worte, sondern auch die Gedanken der an der Unfallstelle anwesenden Menschen wahrnehmen konnte. Eine Tessiner Frau z. B. mit einer ca. 7 jährigen Tochter war sehr erschrocken, als sie plötzlich meine Leiche sah. Die kleine Tochter wollte sofort weglaufen, aber die Frau hielt sie mit der linken Hand einige Minuten fest und betete in Gedanken ein ,,Vater unser“, ein ,,Heilige Maria . und bat danach noch um Vergebung der Sünden dieses verunglückten Mannes. Ich war vom selbstlosen Gebet dieser Frau tief beeindruckt und freute mich darüber. Auch fühlte ich eine liebevolle Strahlung.

Ein älterer Mann mit Schnurrbart dachte dagegen sehr negativ über mich: „Naja, den hat‘s erwischt. Aber er ist sicher selber schuld. Wahrscheinlich ist er so einer, der mit seinem Sportwagen rücksichtslos durch die Gegend flitzt.“ Ich wollte ihm von ,,oben“ zurufen: ,,Hör auf mit diesem Quatsch. Ich bin nicht selber gefahren, ich war nur Mitfahrer.“ Ich spürte auch die negativen, bösartigen Schwingungen dieses Mannes.

Alles in allem war es sehr interessant mich ,,unten“ sterben zu sehen bzw. von oben her als Zuschauer, ohne Emotionen, in einem himmlischen Zustand alles genauestens beobachten zu können, da ich ja ,,weiterlebte“. Meine nicht-materiellen Sinnesorgane funktionierten gut und mein Gedächtnis registrierte alles. Ich konnte auch denken und Entscheidungen fällen und spürte kein irdisches Hindernis. Ich schwebte in ca. 3 m Höhe über der Unfallstelle — in einem mehrdimensionalen Raum.

Dann kam ein zweites Intermezzo. Die letzte Szene war jetzt beendet und die Erscheinung, die früher begonnen hatte, entwickelte sich weiter.

Ich wandte mich von der Unfallstelle ab, da sie mich nicht weiter interessierte. Ich wollte wegfliegen, und . . schon flog ich. Alles war beruhigend, harmonisch, wunderschön. Die Töne, die Lichtspiele wurden immer stärker, immer voller und überfluteten mich und meine ganze Umgebung. Ich spürte deutlich eine harmonische Schwingung. Dann sah ich die Sonne irgendwo rechts oben. Ich weiß nicht warum, aber ich sah sie rechts oben pulsieren und nicht direkt über mir. Ich flog deshalb in diese Richtung weiter. Die Sonne wurde immer lichter, immer strahlender, immer pulsierender. Ich verstehe heute, warum so viele Menschen und Religionen die Sonne als Gottessymbol auffassen oder sogar einen Sonnengott verehren.

Ich flog allein weiter, hatte jedoch das Gefühl, dass ich nicht allein war, sondern dass mich gute Wesen umgaben. Alles war beruhigend, alles harmonisch und wunderschön.

Das Erlebnis des schwerelosen Zustandes und des freien Fluges hat mich so stark beeindruckt, dass ich nach meiner Genesung in einer Schweizer Flugschule den Privatpiloten-Schein erwarb. Und wenn ich Zeit habe, fliege ich hoch über die in Nebel eingehüllten Täler, wo Menschen mit Problemen belastet vor sich hinleben. Ich fliege z.B. von Lugano aus über die Poebene bis zum Mittelmeer. Wenn die Sonne nachmittags rechts oben über mir steht, dann fühle ich wieder, dass alles mit göttlichem Licht, Energie und Wahrheit überstrahlt und überflutet ist. Wenn ich selber Probleme habe, mache ich diese esoterische Flugtherapie, um neue Kräfte zu sammeln.

Lebensfilm und Urteil (Phase3)

(S57ff)Dieses Intermezzo dauerte relativ kurze Zeit, dann begann ein phantastisches vieldimensionales Theaterstück, das sich aus unzähligen Bildern zusammensetzte und Szenen aus meinem Leben wiedergab. Um irgendeine Größenordnung zu bekommen, habe ich damals die Zahl 2 000 angegeben, aber es könnten vielleicht 500 oder 10000 Bilder gewesen sein.

In den ersten Wochen nach dem Unfall erinnerte ich mich noch an einige Hundert davon. Leider konnte ich dies nicht alles auf dem Tonband festhalten.

Die Zahl ist im Grunde genommen nicht wichtig. Jede Szene war vollständig abgerundet. Der Regisseur hat dieses ganze Theaterstück seltsamerweise von hinten aufgerollt, so dass ich als erste Szene meinen Tod auf der Straße sah, während der letzte Akt dieser Vorstellung meine Geburt bei Kerzenlicht zu Hause in Budapest zeigte.

Ich begann also damit, meinen Tod wieder zu erleben. In der zweiten Szene fuhr ich als Beifahrer über den Gotthard. Bei strahlender Sonne sah ich die kleinen weißen Schneekappen auf den Bergen. Ich fühlte mich sehr entspannt und glücklich.

Ich sah alle Szenen so, dass ich nicht nur Hauptdarsteller, sondern gleichzeitig auch Beobachter war. Mit anderen Worten:

Es schien, als ob ich über mir und meiner Umgebung im vier – oder mehrdimensionalen Raum geschwebt und von oben, von unten und von allen Seiten gleichzeitig das ganze Geschehen miterlebt hätte. Ich schwebte über mir selbst. Ich betrachtete mich von jeder Seite und hörte zu, was ich selber sagte. Ich registrierte mit allen Sinnesorganen, was ich sah, hörte, spürte und auch, was ich dachte. Die Gedanken wurden Wirklichkeit.

Meine Seele, bzw. mein Gewissen war ein sensibles Gerät. Es wertete mein Handeln und meine Gedanken sofort aus und beurteilte mich selbst, ob diese oder jene Tat gut oder schlecht gewesen war. Es war sehr merkwürdig, dass harmonische, positive Erinnerungen auch in jenen Szenen auftauchten, die nach unserer gegenwärtigen Gesellschafts- oder Religionsmoral als schlechte Taten bezeichnet werden oder gemäß unserer religiösen Auffassung als Sünden oder sogar Todsünden gelten. Andererseits sind viele im Erdenleben bewusst vollbrachte, so genannte ,,gute Taten“ als negativ, als schlecht bewertet worden, sofern die Grundidee negativ, die Abwicklung kosmisch gestört und nicht harmonisch war, z. B. wenn die Tat egoistischen Zielen entsprang.

Die schlechten Taten, die nicht bestandenen Prüfungen wurden nach deren Erkenntnis und tiefen Reue bei mir ,,ausgeblendet“, d. h. sie zählten nicht mehr — und so blieben an mir nur die guten Gedanken und Taten, die bestandenen Prüfungen haften, die ich als einen Blumenstrauß gleichzeitig wiedererleben durfte. Man kann auch sagen: Es blieben nur diejenigen Szenen an mir haften, bei denen ich und alle Beteiligten glücklich waren; wo Harmonie nicht nur in mir selbst, sondern auch in der ganzen Umgebung herrschte, und wo alle Beteiligten sich positiv zu meinen Handlungen gestellt hatten.

(S 106 Z 21ff) (Ich betrachte seither) die Erde als ein Trainingslager, eine Erziehungsanstalt, einen Ort, wo fegefeuerähnliche Zustände für den Einzelnen möglich sind. Falls wir die Prüfungen des jetzigen Lebens nicht bestehen, ist es selbstverständlich, daß wir diese wiederholen müssen. Dies kann nur unter den gleichen Umständen, d. h. in der gleichen Zeit-Raum-Dimension der materiellen Welt, hier auf dieser Erde geschehen. Wir werden reinkarniert, um etwas besser zu machen als zuvor. Hier manifestiert sich die unendliche Güte Gottes. (S107 Z8ff) (Inzwischen) gibt es für mich nichts Böses (mehr); alles ist nur Mangel an Gutem. Ebenso ist Finsternis Mangel an Licht. (S108 Z 19ff) Es gibt nichts, was keinen Sinn hat!

(S58 Z 9ff)Gut und böse werden im Jenseits mit einem ganz anderen Maßstab gemessen. Dieser ist absolut und daher nicht durch menschliche vorprogrammierte Meinungen und Denkmodelle begrenzt, nicht durch willkürliche Formulierungen und Interpretationen verdreht Wie viele Menschen glauben, als Einzige die Wahrheit richtig erkannt zu haben und fühlen sich befugt, sie zu ,,verkünden“. Wie viele Ideologien, Religionen, Sekten, philosophische und religiöse Gruppen, die heute wie Pilze aus dem Boden wachsen da die Menschen den ursprünglichen Glauben verloren haben, beanspruchen, einzig richtig zu sein. Ich habe erfahren, dass dort ,,oben“ kein Denkmodell Gültigkeit hat, da dort nur das allgemeine, kosmische Gesetz der Liebe gilt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir diese nicht erkennen und für uns formulieren können.

(S58 Z 35ff)Ich glaube, dies ist auch eine Eigenschaft Gottes bzw. der vollkommenen Liebe: das Vergeben durch das vollkommen Gute, durch das unendliche Positivum. Wir streben zu diesem Prinzip empor und müssen unser Bewusstsein von allen disharmonischen Gedanken und Taten, mit anderen Worten, von vergangenen Bindungen gänzlich befreien, um uns mit ihm endgültig vereinigen zu können.

Dieser kosmische Maßstab in der Beurteilung der Taten erschien mir zuerst merkwürdig, aber nach jahrelangem Nachdenken erkannte ich, dass sich hier die wunderbare Göttliche Gerechtigkeit manifestiert und so mit dem Grundprinzip der Welten übereinstimmt.

Nach dieser phantastischen vier-, ja fünfdimensionalen Theatervorstellung über mein Leben kam eine Schlussbilanz, die von mir selbst abgefasst wurde. Formulieren kann ich sie nicht mehr; aber ich spürte damals, dass ich noch gute Chancen zur Weiterentwicklung bekommen würde.

Das dritte Intermezzo erfolgte anschließend. Das glücklichmachende Licht überflutete und durchdrang mich noch einmal und die Musik der Sphären dröhnte wie eine vier-, fünf- oder mehrdimensionale Stereoanlage. Alles war Licht, alles war Musik, alles war Schwingung. Die Sonne pulsierte, und ich spürte, dass sie eigentlich Symbol des Urprinzips, das Alpha und Omega, die Quelle aller Energien ist. Dieses Prinzip ist der Ursprung aller Erscheinungsformen der Energie. Ich ahnte, dass dieses Prinzip GOTT selber ist.

Was ich sah, war nicht einmal die Sonne, sondern eine sonnenartige, wunderschöne, warme, lichterfüllte Erscheinung. Es war ein wunderbares Gottes-Erlebnis; das Erlebnis des über uns stehenden URPRINZIPS des Universums. Alles schwang immer intensiver, alles pulsierte: Die Schwingungen meiner körperlosen Seele und meines Geistes begannen sich diesen harmonischen Schwingungen anzupassen. Ich fühlte mich immer wohler und immer glücklicher, je schneller mein Bewusstsein vibrierte und sich enorm in dieser neuen Dimension erweiterte.

Ich glaube heute, dass damals die Zeit des Gehirntodes nahte…. Der ganze Prozess hätte eine Schwelle erreicht, wo es keine Rückkehrmöglichkeit von drüben mehr gegeben hätte.

Ich weiß nicht, wie lange es noch gedauert hätte, bis die Silberschnur zerrissen wäre. Nach irdischer Zeitmessung wären vielleicht noch einige Minuten, Sekunden oder Zehntelsekunden übrig geblieben, aber in dieser Dimension hören Zeit und die Gesetze des vierdimensionalen Raumes auf. Somit empfand ich diese kurze Zeit von einigen Minuten während meines klinischen Todes als mehrere Tage oder mehrere Wochen, da ich so viel in dieser kurzen Zeit erlebte.

Mein irdisches Leben in der vierdimensionalen Welt, auf der Ebene des Raum-Zeit-Prinzips, wo die Materie wahrgenommen werden kann, war in jenem Augenblick meines Unfalltodes beendet. Ich war bereits im Stadium des Übergangs, der Geburt in eine Welt der höheren Dimensionen, wo die Schwingung nicht mehr als Materie wahrgenommen werden kann. Mit anderen Worten: in einer anderen Welt, wo Geist und Seele, befreit vom Körper, nach neuen Gesetzen weiterexistieren.

 

Die Wiederbelebung

(S 61 Z 15ff) Leider wurde dieses euphorische Erlebnis abrupt beendet. Ich sah plötzlich von Süden einen jüngeren, schlanken Mann in schwarzer Badehose und barfuss, mit einer kleinen Tasche in der Hand, auf meinen leblosen Körper zurennen. Diese Person sprach sehr klar und deutlich hochdeutsch mit dem anderen Arzt. Mich interessierte diese Szene nicht weiter, deshalb schaute ich auch nicht genau zu. Dieser jüngere Mann hatte jetzt einen kurzen Wortwechsel mit dem Arzt über meinen Zustand. Er kniete sich daraufhin neben mich und stellte auch meinen Tod fest, bezeichnete meine Lage mit einer Kreide und ließ mich abtransportieren. Man hat dann meinen Körper an den Straßenrand gelegt und das anwesende Militär gefragt, ob irgendwo eine Decke sei, um meine Leiche zuzudecken.

Dann wandte er sich dem anderen Arzt zu: ,,Wenn Sie, Herr Kollege, nichts dagegen haben, dann . . .,, Nun gab er mir eine Adrenalin-Spritze direkt ins Herz. Ich konnte das Gesicht dieses Mannes recht gut in mich aufnehmen.

Einige Tage später kam ein Herr in mein Spitalzimmer in Bellinzona. Er trug einen normalen Straßenanzug. Ich erkannte das Gesicht aber sofort wieder und begrüßte ihn mühsam mit:

„Guten Tag Herr Doktor, warum haben Sie mir diese teuflische Spritze gegeben?“ Ich konnte mich auch sehr gut an seine klare, deutliche Stimme erinnern. Er war verblüfft und fragte, wieso ich ihn kenne. Ich erzählte es ihm. Wir wurden später gute Freunde. Er wurde zum „Ritter der Straße“ dekoriert, weil er mich — ich sage leider“ — auf diese Welt zurückgeholt hat. Nach der Adrenalin-Spritze, wahrscheinlich in dem Augenblick, als mein Herz zum ersten Schlag angeregt wurde, geschah das Schreckliche mit mir: ich fiel in eine schwarze Tiefe hinunter. Mit einem unheimlichen ,,Ruck“ und „Schock“ schlüpfte ich in meinen schwerverletzten Körper zurück. Alles Schöne war plötzlich weg. Ich spürte: ich muss zurück. Ich kam wieder zum Wachbewusstsein und spürte unbeschreibliche Schmerzen. Sofort danach fiel ich wieder in Ohnmacht vor Schmerz, jedoch als wiederbelebter Mensch. Durch die Kunst eines guten Arztes wurde ich also gewaltsam wieder zurückgeholt, weil er „per Zufall“ im richtigen Moment bei der Unfallstelle war und „per Zufall“ die richtige Spritze bei sich hatte. Die Wiederbelebung war damit „zufällig“ gelungen. Die Sanitäter wurden gerufen und ICH wurde wieder als lebender Mensch mit integriertem Geist/Seele/Körper mit Sirenen und Blaulicht ins Ospedale San Giovanni in Bellinzona gefahren. „Per Zufall“ war dort der brillante Chirurg Primarius Clemente Mob gerade anwesend, weil er kurz aus seinen Ferien zurückgekommen war, um seine Abteilung zu besuchen. Er begann sofort zu operieren und rettete damit zum zweiten Mal mein Leben. Dadurch aber hatte meine Leidensgeschichte wieder begonnen. Seit dieser Zeit pflege ich zu sagen: „Das schönste Erlebnis meines Lebens war mein Tod.“ Ich war wirklich im Leben nie so glücklich wie im Tod, wobei das Wort „Tod“ in Anführungszeichen stehen muss, denn, wie ich heute weiß, war das nur ein klinisch toter Zustand. Aber damals habe ich alles als richtiges Todeserlebnis wahrgenommen und registriert.

Quelle: http://www.origenes.de/nte/janko/jankovich.htm

Nahtoderlebnis von Mohammad Z. im Alter von 26 Jahren

[…]
Ein Beispiel meiner Lebensrückschau [während der Nahtoderfahrung] zeigte mich als ich ein kleines Kind war. War reisten mit einem Auto und blieben irgendwo entlang des Weges stehen.

Dort war ein Fluß, nicht weit entfernt von der Straße und ich wurde gebeten, etwas Wasser in einem Kübel vom Fluß zu bringen. Ich ging und füllte den Kübel an, aber auf dem Rückweg verspürte ich, daße der Kübel viel zu schwer für mich war. Ich entschied mich, etwas Wasser auszuleeren, um den Kübel leichter zu machen. Aber anstatt ich das Wasser gleich dort ausleerte, bemerkte ich einen Baum, der alleine auf trockenem Land stand. Ich nahm mir die Mühe, von meinem Weg wegzugehen um zu diesem Baum zu gelangen und leerte etwas von dem Wasser auf die Stammbasis. Ich wartete sogar dort einige Sekunden, um sicher zu gehen, daß das Wasser in die Erde einsickert und aufgenommen wird. In meiner Lebensrückschau erhielt ich solch einen Applaus und Freude, für diesen einfachen Akt, daß es unglaublich ist. Es war, als ob alle Geister in diesem Universum mit Freude füllten, wegen diesem einfachen Akt und mir sagten, wie stolz sie auf mich seien. Dieser einfache Akt schien das Beste zu sein, was ich je in meinem Leben getan hatte! Das schien mir seltsam, weil ich dachte nicht, daß dieser kleine Akt eine große Sache wäre und obwohl ich viel Wichtigeres und Größeres getan hatte. Egal, mir wurde gezeigt, daß das was ich getan hatte, extrem wertvoll wäre, weil ich es aus reinem Herzen getan hatte, mit überhaupt keiner Erwartung, daß ich etwas dafür bekomme.

Ein anderes Beispiel meiner Lebensrückschau zeigte den Zeitpunkt, als ich ein 10jähriger Bub war. Ich hatte einen anderen Jungen schikaniert und erbarmungslos geschlagen, der ca. mein Alter hatte. Er fühlte sich gefoltert und tief verletzt. In meiner Lebenschau sah ich die gleiche Szene wieder. Der Junge weinte in physischem und tief emotionalem Schmerz. Als er so in der Straße weinend nach Hause ging, strahlte er negative Energie aus, die alles rund um ihn herum auf seinem Weg berührte. Menschen und sogar Vögel, Bäume und Fliegen erhielten diese negative Energie von ihm, die sich sogar durch das ganze Universum bewegte. Sogar Felsen auf der Seite der Straße, waren durch seinen Schmerz beeinflußt. Ich sah, daß alles lebendig war und daß unsere Art alles in Kategorien wie “lebendig” und “nicht lebendig” einzuteilen, nur von unserer beschränkten physischen Sichtweise herstammt. In Wirklichkeit ist alles lebendig. Ich fühlte den ganzen Schmerz und die Verletztheit, die ich mir, über ihn, selbst beigefügt hatte. Als dieser Junge nach Hause zu seinen Eltern ging sah ich den Eindruck, den seine Eltern über ihn hatten. Ich fühlte den Schmerz und die Gefühle, die ich in ihnen erschaffen hatte und wie das ihr Verhalten in Zukunft beeinflußen würde. Ich sah, dies als Resultat meiner Tat, daß seine Eltern sich ab jetzt immer mehr sorgen würden, wenn ihr Sohn außer Haus war oder er sich einige Minuten verspäten würde.

Ich sah daß wenn immer ich irgend jemand etwas Gutes getan hatte, dann hatte ich es mir selbst getan. Und immer wenn ich jemand verletzte, hatte ich mich selbst verletzt, während es tatsächlich so war, daß ich dieser Person, die ich verletzte, einen Gefallen tat, weil es eine Form der Kompensation oder Hilfe aus dem Universum war. Dieses universelle Geschenk ist größer als die Beschädigung, die ich ihnen verursacht hatte. [KARMA!]

Quelle: http://www.nderf.org/German/mohammad_z_nte.htm

 

Berichte von Nahtoderfahrungen aus der Hölle

Stellenweise wurden in einigen bisher aufgelisteten Berichten von Nahtoderfahrungen den Personen schon ein Einblick in die Hölle gezeigt. Im Folgenden nun Nahtod-Erfahrungsberichte von Menschen, denen ausschließlich die Hölle gezeigt wurde oder denen man sagte, dass sie dort landen und unendlich leiden würden, wenn sie ihr Leben nicht zum Guten ändern würden. Die allermeisten berichten nach einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung von einer 180-Grad-Wendung. Kriminelle Schwerverbrecher führten seit dem ein Leben In Liebe und Vergebung. Aber auch akademische Universitätsprofessoren entfernten sich von ihrem Atheismus und wurden gar Priester.

Auffällig bei diesen Nahtoderfahrungsberichten aus der Hölle ist immer wieder, dass „schlechte“ Seelen in einer Art Feuersee unendliche Schmerzen erleiden müssen. Ohne zu verbrennen, stehen sie die ganze Zeit in Flammen. Dabei werden sie oft von Dämonen gequält, verspottet oder auch von Ungetier zerfressen. Beim Anblick der nur vorübergehend einen Einblick in diese Welt werfenden Nahtod-Seelen werden jene oft von den Leidenden angefleht, den noch lebenden Menschen von dieser Pein zu erzählen und sie zu warnen, niemals hierher zu kommen.

Folgend nun einige ausgewählte Berichte von Nahtoderfahrungen aus der Hölle:


Bericht meiner Nahtoderfahrung: Ich habe bei versuchtem Selbstmord die Hölle gesehen

Erfahrungsbericht

Ich habe die Hölle gesehen
Nah-Todeserlebnis bei versuchtem Selbstmord
Von Dennis K.

In einem Vortrag schildere ich aus Salach, was ich erlebte, als ich glaube keinen Ausweg mehr zu haben. Als ich an nichts mehr glaubte und ich zum Pfarrer sagte, er könne mit mir über alles reden, nur nicht mehr über Gott, bereitete ich meinen Tod vor. Ich war am PC beschäftigt. Dort besorgte ich ein Seil. Beim Probehängen hielt ich das Seil. Ich war bereit, mir das Leben zu nehmen. Ich stellte mich auf einen Stuhl, den Strick um den Hals. Ich schob den Stuhl fort. Was dann geschah, darüber berichte ich jetzt:

Meine Erwartung war: Mit dem Tod ist alles aus, ich habe alles hinter mir, ich bin fertig, bin erleichtert. Gott gibt es nicht. Mit dem Tod ist alles aus. Tatsächlich passierte etwas ganz anderes. Mir wurde ganz schwarz vor den Augen. Und als ich zu mir kam, fühlte ich mich fast brutal befreit. Ich sah mich an, ich hatte Hände, meine Augen waren noch da, meine Ohren waren noch da. Ich konnte denken, ich hatte Gefühle, mein Leben war nicht zu Ende. Ich sah meinen Körper, der an dem Strick hing. Ich hatte ihn ausgezogen und aufgehängt gesehen, wie einen alten Mantel. Ein neuer Körper war da; er unterlag aber nicht den Gesetzen der Schwerkraft. Ich fühlte mich wohl, ich fühlte mich fantastisch. Ich dachte, jetzt hast du es geschafft, jetzt bist du am Ziel.

Es dauerte kurze Zeit, da wurde ich angezogen, bzw. angesaugt, wie immer man das nennen will. Ich kam in eine Art schwarzes Loch hinein. Die Geschwindigkeit wurde immer schneller und immer rasender und mir fielen Sterbeerlebnisse anderer Menschen ein, die schön gewesen waren. Sie sahen ihre verstorbene Familie wieder und wurden von ihnen begrüsst. Sie sahen das Licht am Ende des Tunnels.
Ich erlebte etwas ganz anderes! Ich rauschte in eine Sphäre hinein, die war rot-schwarz 1. Ich sah einen roten Schein am Ende des Tunnels. Auf dem Boden sah ich eine Art Schwamm und es brodelte, ich sah Feueradern. Ich befand mich wie in einer Glaskugel, wie in einer Art Plastikkugel. Ich schwebte über diesen Feueradern.

Dann sah ich etwas ganz Entsetzliches: Aus diesen Feueradern tauchten menschliche Gestalten auf, die auftauchten und wieder untergingen und wieder auftauchten und wieder untergingen. Ich hörte in meiner Glaskugel ein Stimmengewirr in vielen Sprachen, die ich komischerweise alle verstand 2. Das waren alles Menschen, die entweder Gott fluchten oder Gott lästerten oder aber Gott um Gnade anflehten, dass er sie doch erlösen möge von ihrer Pein und ihren Schmerzen. Sie waren vor Schmerzen einfach von Sinnen.
Meine Reise ging eine ganze Weile über diesen (Ab)Grund hinweg. Die Leute schienen eine Art Asbesthaut zu haben; sie hatten Gesichter, in denen die Augen tief in den Höhlen lagen. Das Feuer tat ihnen keinen Schaden. Offenbar war unter der Asbesthaut ein Nervensystem. Dieses Nervensystem verursachte bei ihnen offenbar diese schlimmen Schmerzen.
Wie ich diese Menschen schreien, leiden und betteln sah, da konnte ich mir vorstellen, dass ein Tropfen Wasser auf ihrer Zunge sehr viel Linderung gebracht hätte.

Es ging noch weiter, ich sah Orte, die mehr Höhlen glichen, aber diese Höhlen waren hervorragend und phantastisch eingerichtet. Dort standen Leute in weissen Kleidern 3, die überlegten, wie sie die Menschen auf der Erde am besten verführen könnten. Sie machten regelrecht Pläne. Sie starteten Werbefeldzüge. Was ich so im „Vorbeifliegen“ mitnahm, waren Aussprüche wie: „Es gibt keinen Gott, mit dem Tod ist alles aus. Esst und trinkt, denn morgen seid ihr tot.“ Sie hatten nur das eine Ziel: Die Leute dazu zu bringen, dass sie sterben. Je eher sie tot waren, um so eher waren sie im Besitz desjenigen, der auch der Fürst der Hölle ist. Das war die ganze Strategie.

Was ich sah, war so abscheulich, dass ich es hier nicht wiedergeben will. Wenn die Gequälten keine Schmerzen mehr empfanden, dann holte man sie aus diesem Schwamm heraus, liess sie sich regenerieren, damit sie dann die Schmerzen neu spürten. Die Hölle wurde von einem Einzigen regiert, der nur eines im Sinn hatte: Die Menschen zu quälen. Er hat nur eine einzige Freude; Je mehr Menschen gequält werden, je mehr Schmerzen sie leiden müssen, um so besser geht es ihm. Ich sah diesen Obersadisten auf einem Thron aus Menschenleibern.
Ich hatte nur eine einzige Furcht: Was passiert, wenn die Kugel platzt oder Schäden bekommt und ich auch an diesem Ort bleiben muss? Ich bekam eine unwahrscheinliche Erleichterung, als die Kugel mit immer schnellerem Tempo, wie an einem Gummizug durch den Tunnel zurückgezogen wurde.

Als ich zu mir kam, sass ich auf dem Boden meines Zimmers. Der dicke Strick war gerissen, was eigentlich nie hätte passieren dürfen. Mein Hals schmerzte furchtbar. Ich habe dann später gesehen, dass ich hier eine riesige feuerrote Narbe hatte. Ich habe mich gewundert, dass diese Narbe sehr schnell geheilt ist. Ich staunte, weil sie nur drei bis vier Tage zu sehen war.

Zunächst mal sass ich am Boden und hatte diesen schmerzenden Hals und dann hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: „Dennis, wenn ich dich hätte sterben lassen, wärst du an den Ort gegangen, den ich dir gerade gezeigt habe. Dieser Ort war für dich bereitet. Wenn du glaubst, keine Zukunft mehr zu haben, warum gibst du dein Leben nicht mir? Warum gibst du dein Leben nicht in meine Hand? Denn mit mir wirst du eine Zukunft haben!“

Ich weiss, dass Sie das kaum verstehen werden. Aber es ist damit zu erklären, dass man in so einer Situation ein ganz besonderes Gehör hat. Ich erkannte diese Stimme. Diese Stimme gehörte Jesus Christus und keinem anderen.

Ich konnte dies mit absoluter Sicherheit sagen, obwohl ich nie in meinem Leben etwas mit Jesus Christus zu tun hatte, ihn nicht gekannt habe. Dass es Gott gab, war für mich keine Frage. Ich stellte ihn mir als einen älteren Herrn mit Rauschebart von irgendwo über den Wolken vor. Keiner wusste genau, wo er war. Aber jetzt erkannte ich diese Stimme als die Stimme von Jesus Christus, der zu mir gesprochen hatte. Ich hatte kein Radio; einen Fernseher gab es damals auch nicht in meiner Zimmer, wovon ich hätte initiiert werden können. Ich war ganz allein in meiner Zimmer und bekam ein solches Angebot. Ich sagte: „Gut, Jesus, ich gebe dir mein Leben, ich gebe es dir hier und sofort und ich gebe es dir nicht zu 20 %, auch nicht zu 50 %, auch nicht zu 80 %, auch nicht zu 99 %, sondern zu 100 %. Denn ohne dich hätte ich wirklich keine Zukunft gehabt. Ich gehöre jetzt dir. Jetzt musst du mir sagen, was ich tun soll. Du bist jetzt der Herr über mein Leben.“

In dieser Kürze war der Vertrag zwischen Gott und mir besiegelt. Aber das Leben mit ihm fing erst an. Zunächst hatte ich mir beim Anstaltspfarrer eine Bibel geholt. Aber die Stolpersteine kamen dann. In der Bibel steht, dass ich meinen Feinden vergeben soll. Ich habe gebetet und gesagt: „Ich habe dir zwar mein Leben gegeben; meinen Feinden vergeben, die mich unschuldig hier herein gebracht haben, kann ich nicht. Sie sind schuld am Tod meiner Familie, sie haben sieben Jahre meines Lebens gestohlen. Denen vergeben, das kann ich nicht.“ Ich darf Ihnen sagen, es war meine erste Gebetserhörung, die ich dort erlebte.
Ich sagte: „Jesus, wenn du willst, dass ich meinen Feinden vergeben soll, musst du mir helfen.“ 14 Tage passierte gar nichts. Dann setzte ich mich auf mein Bett und konnte für den Staatsanwalt beten, für den Richter beten und für die drei Meineidszeugen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich für diese Personen beten könne. Die Rachephantasien waren auf einmal nicht mehr da. Ich bete regelmässig für diese fünf Personen. Das war meine erste Gebetserhörung; viele andere folgten.“

Ich habe mein Leben Gott geweiht. Ich bin zwar immer noch kein lebensfreudiger Mensch aber ich führe „ein Leben mit Gott“.

Die so zahlreich berichteten Erlebnisse in Todesnähe von Menschen, die quasi bereits „mit einem Fuss im Jenseits“ standen, sind keine „Visionen“, sondern reales Empfinden und Erleben. Auch die Behauptung, bei den Nah-Todeserlebnissen handle es sich nur um Zustände, jedoch um keine Örtlichkeiten, ist falsch; denn wenn man einen Zustand empfindet, so muss man sich ja ? logischerweise ? auch irgendwo befinden. ? R.P.

[…]

Fussnoten

(1) Rot/schwarz gelten weltweit als die Farben des Teufels. Man beachte die Aufmachung mancher Pop-Idole und/oder von Gestalten in gewissen Filmen.

(2) Von zahlreichen ausserkörperlichen Erfahrungen her ist bekannt, dass beim Verstehen fremder Sprachen deren Wortsinn telepathisch erfasst wird.

(3) Die Angabe betreffs weisser Kleider klingt glaubwürdig, denn die hochintelligenten und äusserst rührigen Vertreter des Negativen Prinzips wissen sich geschickt zu tarnen!

Quelle: http://www.esoterikforum.at/threads/meine-nahtoderfahrung-ich-habe-bei-versuchtem-selbstmord-die-hoelle-gesehen-die-gibts.113229/

Nahtoderfahrung der Ärztin Gloria Polo – ehemalige Atheistin erhält Einblick u.a. in die Hölle und sieht, dass Abtreibungen wie Mord sind

Die kolumbianische Zahnärztin Gloria Polo hat 1995 in Folge eines Blitzschlages eine äußerst detailreiche Nahtoderfahrung gehabt. Sie war zuvor bekennende Atheistin und hat Abtreibungen befürwortet und empfohlen. Im Himmel wurde ihr gezeigt, dass Abtreibungen wie Mord sind und mit jeder abgetriebenen Seele ein Dämon aus der Hölle auf die Menschheit losgelassen wird. Sie bekam eine zweite Chance und erlebte eine Wunderheilung.

Auszug:

Nun hören Sie, was passierte: Als ich mich in dieser fürchterlichen Situation befand, was für ein entsetzlicher Schreck! Denn auf einmal sah ich, dass es wirklich Dämonen gab; und sie kamen jetzt, um mich zu holen.

Ich sah diese Teufel mit all ihrer Schrecklichkeit vor mir, Und keine der Darstellungen, die ich auf Erden bisher gesehen habe, können auch nur im Kleinsten darlegen, wie schrecklich diese Teufel in Wirklichkeit aussehen. Und so sehe ich, wie auf einmal aus den Wänden des Operationssaales, viele dunkles Gestalten herauskommen. Es scheinen ganz normale und gewöhnliche Menschen zu sein, aber sie haben alle diesen schrecklichen, grauenhaften Blick. Der Hass schaut ihnen direkt aus den Augen heraus. Und auf einmal begreife ich, dass ich ihnen etwas schulde. Sie kamen, um mich zu kassieren, weil ich ihre Angebote zur Sünde angenommen hatte, und nun musste ich den Preis dafür bezahlen, und dieser Preis war ich selber.

Denn meine Sünden hatten Konsequenzen. Die Sünden gehören Satan, sie sind kein Gratisangebot von ihm, sie müssen bezahlt werden. Der Preis sind wir selber. Wenn wir also sozusagen in seinem Laden einkaufen, werden wir die Ware bezahlen müssen. Das sollte uns bewusst werden. Wir müssen für jede Sünde bezahlen, wir bezahlen mit unserer Gewissensruhe, wir bezahlen mit unserem inneren Frieden, wir bezahlen mit unserer Gesundheit… Und wenn wir sehr treue Stammkunden in Satans Supermarkt sind und immer nur in seinem Laden einkaufen, wird er am Ende uns selber kassieren.
Und die größte Verleumdung und die Hauptlüge, der große Trick des Teufels ist es, dass er das Märchen verbreitet, dass es ihn (den Teufel) gar nicht gäbe.
Und diese fürchterlichen, dunklen Gestalten umkreisen mich und es ist eindeutig, dass sie nur mit dem einen Ziel kommen, mich mitzunehmen. Sie haben wahrscheinlich keine Vorstellung, was das für ein Schrecken, was das für eine scheußliche Angst war, dass mir mein ganzer Intellekt, meine Hochgeistigkeit, meine Wissenschaftlichkeit, meine akademischen Titel und meine abgeschlossene Berufsausbildung in dieser Situation überhaupt nichts halfen. Sie waren vollkommen wertlos.

Diese Sünden ziehen uns also in die Tiefe, nach unten, hin zum „VATER der LÜGE“. Wenn wir aber unsere bedauerlichen Versager und Sünden (die wir bezahlen müssen) im Bußsakrament zu GOTT bringen, dann bezahlt GOTT den Preis. ER hat ihn mit seinem eigenen Blut und Leben am Kreuz bezahlt. Und ER bezahlt jedes Mal, wenn wir sündigen, wieder. ER hat für uns die Höllenqualen erduldet, die wir uns eingehandelt haben und die uns dem Besitzer der Sünden (dem Satan) verpflichtet haben. Wir sind von JESUS CHRISTUS frei gekauft worden. Wir haben nun ein Anrecht auf SEIN Reich, auf SEIN Leben, denn ER hat uns zu  „Kindern GOTTES“ gemacht.

Und da kamen sie nun, diese dunklen Gesellen, um ihr Eigentum – MICH – zu kassieren…
Ich sah sie jetzt aus der Wand hervortreten und in den OP hereinkommen. Es waren sehr viele Personen, die da plötzlich herumstanden. Nach außen sahen sie zunächst normal aus, aber der Blick eines jeden war voller Hass, voll eines teuflischen Hasses. Und sie waren so seelenlos, wie innen ausgebrannt. Meine Seele sträubte sich und erzitterte, und ich verstand sofort, dass sie Dämonen waren. Ich verstand, dass sie meinetwegen hier waren, weil ich ihnen etwas schuldete, denn die Sünde ist nicht gratis. Dies ist ja die größte Niedertracht und Lüge des Teufels, dass er die Menschen glauben macht, dass es ihn gar nicht gibt.

Quelle und ganzer Bericht: http://www.gottliebtuns.com/ bekehrungweltfrau.htm

Zum Thema Abtreibungen und die Wertung „oben“ wie Mord siehe auch diesen Blogartikel:

Abtreibungen zählen im Himmel als Mord laut Nahtod-Zeugen – bitte sprecht euch also wann immer es geht öffentlich dagegen aus!

Nahtoderfahrungsbericht von Tamara Laroux – Selbstmord und danach in der Hölle

Tamara Laroux war gerade erst einmal 15 Jahre alt, als sie entschloss sich zu erschießen. Nachdem sie den Revolver abgedrückt hatte und die Kugel ihren Körper durchdrang und sie nahtödlich verletzte, verließ ihre Seele den Körper. Diese wanderte nicht wie bei vielen positiven Nahtoderlebnissen in eine wunderbare Welt voller Liebe und Geborgenheit mit lieblichen Lichtwesen. Ganz im Gegenteil, ihre Seele wanderte in die Hölle. Dort erlebte sie Millionen von Menschen, die sich dort in tiefer Angst und in fürchterlichen Qualen befanden. Diese Menschen waren erfüllt voller Hoffnungslosigkeit, mit dem Wunsch dass kein Mensch sonst dort hinkommen sollte.

Kurz bevor Tamara Laroux den Selbstmord beging, hatte sie ein kurzes verzweifeltes Gebet zu Gott und Jesus Christus gesprochen, mit dem Wunsch, dass man ihr den Selbstmord vergeben möge. Aufgrund dieses Gebets hatte Gott sie scheinbar nur für einen kurzen Augenblick in die Hölle werfen lassen, um sie dann in den Himmel zu bringen und schließlich wieder zurück in ihren Körper auf der Erde.

Sie erlebte eine übernatürliche Heilung ihres Körpers. Gott heilte ebenso ihre emotionalen und seelischen Wunden.

https://www.youtube.com/watch?v=HGQDkCi-OIY

 

Bericht einer Höllischen Nahtoderfahrung – Was eine russische Frau nach dem Tod erlebte

Ich war gottlos, habe gelogen, verachtete die, die an JESUS glaubten und führte ein sündiges Leben.

Im Jahr 1965 wurde ich krank. Die Ärzte stellten Krebs fest. 3 Jahre wurde ich behandelt und hoffte, daß es besser wird, aber es wurde nicht besser. Dann kam ich ins Krankenhaus, wo die Ärzte entschieden, mich zu operieren. Als sie bei der Operation meinen Bauch aufschnitten, starb ich.
Mit Entsetzen stand ich zwischen den Ärzten und schaute auf meinen eigenen Körper. Ich stand da und wunderte mich, daß wir zwei sind. Ich stehe und liege zugleich, wie ist das möglich? Der Chirurg sprach: „Wie konnte die noch leben! Ihr Körper ist im vollen Zerfall. Das ist ein Wunder, daß sie noch lebte.“

Mich aber verfolgte nur ein Gedanke: ‚Warum sind wir zwei?‘
Als sie mich nach einer Weile zunähten, sprach der Chirurg: „Gebt sie den jungen Ärzten, daß sie an ihr lernen.“ Mein Körper wurde in die Leichenhalle gefahren und ich ging ihnen nach. Sie legten meinen Körper auf den Rücken und bedeckten ihn mit einem Leintuch. Dann kam mein Bruder in die Leichenhalle mit meinem Söhnchen Andreas. Der weinte und sprach: ‚Mutti, warum bist du gestorben? Ich bin klein. Mit wem werde ich leben?‘ Ich umarmte ihn, ich küßte ihn, doch er fühlte nichts. Auch mein Bruder weinte.

Dann befand ich mich im Haus meines Mannes und der Schwiegermutter. Ich sah, wie sie alle meine Sachen durchwühlten und wie sie darum stritten.
Auf einmal erinnerte ich mich an alles, was ich von Jugend an getan hatte. Ich erschrak, denn es waren meistens böse Taten. Jetzt ekelten sie mich an.
Dann, ohne zu wollen, stieg ich empor. Ich spürte, daß mich eine Kraft hob, aber um mich war niemand. Ich ging durch eine Dunkelheit, doch bald blendete mich ein starkes Licht. In der Ferne sah ich Bäume mit ungewöhnlich schönen Blättern. Wunderschön war auch das weiche Gras. Aber ich wußte nicht, wo ich war. Dann sah ich eine schöne, hohe Gestalt in langem Gewand. Neben ihr ging ein Jüngling. Er bedeckte das Gesicht mit seinen Händen. Er weinte und bat immer um etwas.
Ich entschloß mich, sie zu fragen, wo ich sei. In dem Moment fing der Jüngling weinend an zu beten. Nun falteten beide ihre Hände über der Brust wie zum Gebet und riefen: „HERR, wohin soll sie gehen?“

Das erschütterte mich sehr und ich erinnerte mich, daß ich gestorben war und mein Leib auf der Erde blieb. Erneut sah ich alle meine Sünden und dachte: „Jetzt muß du darüber Rechenschaft geben.“
Als ich noch auf der Erde lebte, habe ich wahrlich nicht geglaubt. Ich wußte nicht, daß es eine Seele und einen Geist gibt. Dann hörte ich eine Stimme: „Laßt sie zu ihrem Vater auf die Erde. Denn ich erhörte seine Gebete. Aber ihr böses, sündiges Leben verdient den Tod, ewige Pein.“
Auf einmal war ich in der Hölle. Schlangen krochen auf mich und verschiedene Würmer. Sie krochen in meine Nase, Mund, Augen und Ohren. Ich fing an zu schreien. Ich hatte Durst. Sie gaben mir Würmer in den Mund. Ich schrie: „Das kann ich doch nicht essen!“ Auf einmal war CHRISTUS da. Ich flehte IHN an, aber ich bekam eine furchtbare Antwort.
ER wußte vom Tod eines Neugeborenen, den ich verschuldet hatte. Auch von Abtreibungen, die ich gefördert hatte. ER sagte: „Immer rufe ICH Völker, aber sie hören nicht. Was jeder sät, wird er ernten.“

Nun war mir klar, daß die schwere Krankheit eine Warnung war, damit ich Buße tue. Aber ich tat es nicht. Ja, noch mehr hatte ich GOTT gelästert. Ich erinnerte mich, daß ich die Prediger als Dummköpfe und Zauberer beschimpft hatte. Ich fing an, den HERRN zu bitten, er möge sich über mich erbarmen und mich auf die Erde zurücklassen, weil ich dort einen Sohn hatte.
Es wurde mir gesagt, daß der HERR bald kommt, um zu richten die Lebendigen und die Toten. Erneut befand ich mich in der Hölle, jedoch an einem anderen Ort. Da war Feuer, das furchtbar brannte. Die darin waren, waren sehr mager. Ihre Augen waren vor Qual aus den Höhlen hervorgetreten. Überall hörte man furchtbares Jammern: ‚Durst, Durst!!‘
Es wurde mir gesagt: Die Menschen auf Erden hören von der Hölle, aber sie glauben nicht daran. Sie halten es für ein Märchen.

Plötzlich ertönte eine Stimme: „Laßt sie hinunter auf die Erde!“ Nun befand ich mich in Varna Guel (ein Städtchen in Sibirien). Ich trat in die Leichenhalle, sah meinen Körper und verspürte Kälte. In Kürze kamen Männer mit einer weiteren Leiche. Sie machten Licht und sahen mich auf der Seite liegen. Erschrocken liefen sie davon! Nach einer Weile kamen sie zurück und trugen mich ins Krankenhaus.

Ärzte kamen herbei. Einer sagte: „Wir müssen sie mit Lampen erwärmen.“ Dann fing ich an zu sprechen. Alle staunten, daß ich wieder lebte. Am nächsten Tag brachten sie mir etwas zu essen. Ich erzählte allen, was mit mir geschehen war: Vom Besuch des Himmels und der Hölle und riet ihnen, Buße zu tun? Manche wurden blaß, andere rot, aber etliche horchten mit angehaltenem Atem.

Dann gaben sie mir eine Flüssigkeit, damit ich nicht mehr redete. Später kamen einige Ärzte, denen ich auch alles erzählte. Erneut untersuchten sie mich. Sie fragten den Chirurg, warum er mich, einen gesunden Menschen, operiert habe. Überrascht antwortete er: „Alle Ihre Organe waren im höchsten Zerfall. Jetzt ist alles ganz neu, wie der Körper eines Kindes.“ Alle Ärzte staunten. Ich fragte den Professor, was er darüber denke. Er antwortete: „Was soll man da noch überlegen? Der Allmächtige hat Dich geheilt.“
Ich bin 47 Jahre alt, gehe umher und bezeuge den HERRN JESUS CHRISTUS und verkündige, daß ER bald kommt.

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/verdamm.html

 

Ein missglückter Selbstmordversuch schildert höllische Nahtod-Erfahrungen mit Teufeln

….Wenden wir uns nun der Gruppe negativer Nahtod-Erfahrungen zu! In diesen tauchen höllische Bilder auf, wie wir sie aus Höllendarstellungen früherer Jahrhunderte kennen ….

Dieses Beispiel handelt von einem Holzfäller, der vor seinem Erlebnis keinen religiösen Hintergrund und kein Interesse an religiösen Dingen besaß, wohl aber mit einer fanatisch religiösen Frau verheiratet war. Im Alter von 48 Jahren versuchte er, sich zu erhängen, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer seinen Führerschein und viel Geld verloren hatte.

„Vom Dach des Geräteschuppens im Hinterhof meines Hauses sprang ich hinunter. Zum Glück hatte ich den kaputten Gartenstuhl vergessen, der neben dem Schuppen lag. Meine Füße trafen auf den Stuhl und bremsten so meinen Sturz, sonst wäre mein Genick gebrochen. Ich hing am Strick und wurde gewürgt. Ich war außerhalb meines physischen Körpers. Ich sah meinen Körper im Strick hängen; er sah schrecklich aus. Ich war voller Angst, konnte aber sehen und hören, aber es war alles anders – schwer zu erklären. Rund um mich herum waren Dämonen (Teufel); ich konnte sie hören, aber nicht sehen. Sie zeterten wie Amseln. Es war, als ob sie mich gefasst hätten, um mich für alle Ewigkeit in die Hölle hineinzuzerren, um mich zu foltern. Es wäre die schlimmste Art von Hölle gewesen, hoffnungslos zwischen zwei Welten eingeklemmt, verloren und verwirrt für alle Ewigkeit umherzuirren.

Ich musste versuchen, in meinen Körper zurückzugelangen. O mein Gott, ich brauchte Hilfe. Ich rannte zum Haus, ging durch die Tür, ohne sie zu öffnen, schrie zu meiner Frau hin, aber sie konnte mich nicht hören, so ging ich direkt in ihren Körper hinein. Ich konnte mit ihren Augen sehen und mit ihren Ohren hören. Dann nahm ich Verbindung auf und hörte sie sagen ,O mein Gott.’ Sie griff ein Messer vom Küchenstuhl und rannte hinaus, dorthin, wo ich hing, stieg auf einen alten Stuhl und kappte den Strick. Sie konnte keinen Puls finden, obwohl sie Krankenschwester war. Als die Rettungsmannschaft kam, hatte mein Herz aufgehört zu schlagen; auch meine Atmung war weg“ (Aus dem Buch „Ich war tot“ von Günter Ewald Seite 237 – 238) ISBN 978-3-8289-5017-7 Weltbild – Verlag

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/verdamm.html


Atheistischer Kunstprofessor wird durch Höllen-Nahtoderlebnis zum geläuterten Priester

Am 24. März 1994 erfolgte im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) in der Sendereihe ‚Kontakte‘ eine Sendung über das Thema „Ich habe die Hölle gesehen. Nah-Todes-Erfahrungen“ (22.15-21.00 Uhr).

Video unten oder auch im Folgenden:

https://www.youtube.com/watch?v=jVF3srN3tDU

In dieser Sendung berichtete u.a. ein amerikanischer Prof. Howard Storm, was er an der Schwelle des Todes erlebt hat und wie eine überirdische Macht oder sein Schutzengel ihn zu einem rechtzeitigen Gebet veranlaßte, das ihn rettete. Er war vor dem Ereignis 20 Jahre lang erfolgreicher Professor für Kunst an der Universität Northern Kentucky gewesen. Auf einer Dienstreise nach Paris wurde er wegen eines akuten Magendurchbruchs in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte hatten ihn aufgegeben. Wie durch ein Wunder überlebte er die Operation. In diesen kritischen Stunden machte er eine schreckliche Erfahrung und änderte danach radikal sein Leben.

Er sagt: „Welcher seelisch gesunde Mensch würde zugeben, daß er ein Kandidat für die Hölle ist? Ein gesunder Mensch nicht. Nur ein Verrückter oder eine Person, die irgendwie fühlt, daß diese Erfahrung sie verändert hat, würde zugeben, daß sie schon einmal an diesem Orte war, daß sie so unwürdig war, um an diesem so verachtenswerten Ort zu landen.“

Howard Storm erlebte dies, als er vor und während seiner Operation aus seinem in Narkose befindlichen Leib austrat und an einen Ort geführt wurde, den er als Hölle bezeichnet. Als Kunstprofessor fertigte er über das Ereignis eine Zeichnung an, die er in der Fernsehsendung erläuterte. Eine Vielzahl schwarzer Gestalten sei über ihn hergefallen. Er berichtet: „Hier werde ich gerade an diesem Ort der Dunkelheit angegriffen. Ich habe mich heller gezeichnet, um mich von den anderen Kindern der Dunkelheit zu unterscheiden. Aber natürlich war ich nicht besser. Das ist künstlerische Freiheit. Ich versuchte ihre Freude darzustellen, als sie mich verzehrten.

Ich verließ den Raum, in dem ich mich befand und dachte, die Gestalten, die mich begleiteten, wären das Krankenhauspersonal, das mich zu meiner Operation bringen sollte. Ich dachte, ich wäre am Leben und mir ginge es gut, obwohl ich meine Frau weder hören noch sehen konnte, was mich einigermaßen beunruhigte. Die Gestalten führten mich auf eine lange Reise, viele, viele Kilometer weit, blieben bei mir und geleiteten mich und überwachten, daß ich nicht von der Richtung abwich. Es wurde dunkler und dunkler während wir liefen.

Schließlich bemerkte ich, daß wir nicht mehr im Krankenhaus waren, und ich wußte nicht, wo wir waren, und alles war sehr dunkel und mysteriös. Aber ich wußte, daß hier unheimliche Dinge geschahen. Ich bekam sehr viel Angst vor diesen Leuten, und ich sagte, ich will nicht weiter mit euch gehen. Sie entgegneten: „Wir sind fast da“, und begannen an mir zu zerren und zu ziehen. Ich wehrte mich, obwohl ich gerade den schlimmsten Tag meines Lebens erlebt hatte. Und obwohl ich stundenlang gelaufen war, fühlte ich mich nicht im geringsten müde. Ich kämpfte gegen diese Leute an, und ich fühlte mich sehr stark, sehr kräftig. Ich schlug sie ins Gesicht. Ich haute sie. Über alles, was ich tat, lachten sie, so, als ob das alles unglaublich komisch wäre. Sie zogen und zerrten, und dann begannen sie mich zu kratzen und an mir zu reißen. Es gab immer mehr Gelächter, und der Lärm wurde riesengroß. Schließlich lag ich da, völlig zerrissen, gebrochen und mit unsagbarem Dreck besudelt.

Dann hörte ich mich selbst sagen: „Bete zu Gott.“ Und ich dachte bei mir, ich glaube nicht an Gott. Ich kann nicht zu ihm beten. Es war komisch, denn ich konnte mich tatsächlich sagen hören: „Bete zu Gott.“ Ich dachte, was soll ich beten. Ein drittes Mal hörte ich sehr gefühlsbetont: „Bete zu Gott.“ Ich versuchte, mich an meine Gebete aus meiner Kindheit zu erinnern, was sehr schwer war, denn es war 25 Jahre her, daß ich in der Kirche gewesen war. Ich begann, mich an einzelne Abschnitte und Teile von Gebeten zu erinnern. Die Leute um mich herum traten nach mir, um mich zum Reagieren zu bringen, damit sie weiter mit mir spielen konnten. Sie begannen zu kreischen und schrien mich an, ich solle aufhören zu beten. Und sie sagten sehr erregt und in einer sehr vulgären Sprache, daß es Gott nicht gebe, daß niemand mich hören könne, und jetzt würden sie mir wirklich weh tun, jetzt würden sie es mir wirklich schwer machen, weil ich diese Gebete von Gott gesprochen hätte.

Ich bemerkte auch, als ich diese Gebetsworte rief, daß sie vor mir zurückwichen, als ob sie diese Sätze und Worte Gottes so abstoßend fanden, daß sie es nicht ertragen konnten, sie zu hören. Als sie in die Dunkelheit zurückwichen, fühlte ich eine Stärke, diese Gebete ihnen gegenüber noch stärker zu sprechen. Schließlich war ich allein an diesem Ort.«
Zunächst konnte Howard Storm mit niemandem über seine ‚Höllenvision“ reden. Deshalb begann er seine Erfahrungen in Bilder und Skulpturen zu übersetzen. Doch dann hat er seine Karriere als Professor für bildende Kunst abgebrochen. Er ist vor einem Jahr Pastor geworden und leitet jetzt eine Gemeinde in Cincinnaty. Sie nennt sich Zion United Church of Christ.

Über seinen neuen Lebensabschnitt berichtet Howard Storm: ‚Traurigerweise waren alle meine alten Freunde, meine Kumpel, nicht allzu glücklich über die Veränderungen in meinem Leben. Ich glaube, es hat sie in gewisser Weise erschreckt, denn alle meine alten Freunde hatten dieselbe philosophische Einstellung zum Leben, wie ich sie auch gehabt hatte, materialistisch, wissenschaftlich und atheistisch. Wie einer von ihnen einmal sagte: „Oh, jetzt bist du einer von diesen wiedergeborenen Jesus-liebt-dich-Typen geworden.“ Ich antwortete: „Ja, aber nicht so, wie du jetzt denkst.“ Den meisten von ihnen machte es keinen Spaß mehr, mit mir zusammenzusein. Denn ich mußte mein Leben verändern. Ich mußte meine Gewohnheiten wie Fluchen, Rauchen und Trinken ablegen. Und deshalb waren Parties mit mir nicht mehr so lustig. Keine dreckigen Witze mehr, auf jeden Fall keine guten dreckigen Witze mehr. Es hat schon weh getan, die meisten meiner Freunde zu verlieren. Aber ich habe auch neue gefunden. „Howard Storm hat es aufgeben, Menschen davon zu überzeugen, daß es die Hölle tatsächlich gibt. Er erzählt kaum noch von seinen schrecklichen Erlebnissen. Für ihn ist seine Erfahrung wichtig geworden, weil sie seinem Leben eine neue Ordnung gegeben hat, in der er sich zurechfinden kann. Inzwischen hat er keine Angst mehr, in die Hölle zu kommen, weil er heute weiß, was für ihn Leben bedeutet.

Storm sagt: „Ich hätte damals am liebsten so getan, als ob das nie geschehen wäre. Das konnte ich nur nicht, denn wegen dieser Erfahrung mußte ich mein ganzes Leben von A bis Z neu durchdenken. Alles, was ich war, was ich dachte und tat, alles mußte neu überdacht werden. Ich mußte einiges verändern, und ich wußte nicht einmal, wo ich anfangen sollte. Ich mußte wieder bei Null anfangen. Und so dachte ich mir, das Beste, was ich tun kann, ist alles zu vergessen. Keiner will es. Ich will es nicht, meine Frau will es nicht, meine Kinder wollen es nicht, niemand will es. Ich wußte, daß ich Probleme mit meinem Job bekommen würde. Niemand wollte dieses Zeug hören. Sie wollten über Erfolge in der Kunstwelt sprechen, aber nicht darüber, wie wir liebevoller und einfühlsarner werden können. Ich dachte also eine Menge darüber nach, wie ich diese Erfahrungen loswerden könnte. Aber ich konnte diese Erfahrung nicht vergessen. Denn wenn ich das gemacht hätte, würde ich das einzig Wahre, das je in meinem Leben passiert ist, verneint haben. Ich wußte, wenn ich das wegwerfen würde, wäre ich verloren, wirklich verloren.

Quelle: http://www.paranormal.de/jenseitsforum/23208-Nahtoderfahrung-mal-nicht-so-prickelnd

Höllisches Nahtoderlebnis nach Selbstmordversuch

Im Januar 2018 ging der Bericht eines Nahtoderlebnisses durch einige Medien, das von einem Jugendlichen erzählt, der sich das Leben nehmen wollte, aber gerettet werden konnte. Während er „tot“ war, machte er schockierende Bekanntschaft mit der Hölle:

Als er 19 Jahre alt war, begang Jeffrey C. einen Selbstmordversuch. Er fand heraus, dass seine Freundin ihn mit seinem besten Freund betrog. Nachdem er etliche Tabletten geschluckt hatte, bekam seine Mutter mit, was passiert war und rief sofort einen Krankenwagen, doch das war noch nicht das Ende.

Jeffrey sah einen Arzt wie er sich über ihn beugte, erinnerte er sich in einem Beitrag auf der Website der Near-Death Experience Research Foundation. Sein Geist schien seinen Körper zu verlassen und in den Körper des Arztes einzudringen, sodass er die Gedanken des Arztes lesen konnte.

Er war gerade dabei seinen Körper zu verlassen und sich auf den Arzt zu zu bewegen: „Ich ging in ihn hinein und sah Bilder seiner Frau, seiner Kinder und seines Autos. Ich spürte seine Panik.“

Dann nahm ein Geistwesen seine Hand und zog ihn weg. Er konnte seinen eigenen Körper sehen, einen Arzt und eine Krankenschwester dabei beobachten, wie sie versuchten, ihn wiederzubeleben. Das Wesen nahm ihn mit in eine Säule aus Licht. Zuerst befand er sich an einem Ort, mit wolkenartigen Wänden, den er für den Himmel hielt. Dort sah er seine Großmutter.

Danach jedoch war er an einem übel riechenden Ort zusammen mit Wesen, die Schakalgesichter hatten. Eine dämonische Kreatur packte ihn und brachte ihn an einen Ort, wo ein Haufen Würfel gestapelt waren. Dann erzählte eine dämonische Kreatur ihm, dass jeder Mensch eine maßgeschneiderte Hölle bekommt.

„Er sagte mir, dies hier sei die Hölle, und in jedem Würfel befinde sich eine maßgeschneiderte Hölle für jede einzelne Seele. Er erklärte, dass sich die Menschen an jede Art von Hölle anpassen, und einige Menschen sind resistenter gegenüber manchen Dingen als andere, sodass sich die Hölle ständig verändert. Es bereite ihm große Freude, Menschen leiden zu sehen.“ Jeffrey wurde in einen der Würfel gesaugt, wo ihn die Leute fütterten und auslachten. Dann wurden ihm kurze Ausschnitte von all den schlimmen Dingen gezeigt, die er je getan hatte.

„Ich erlebte dann nach, was Menschen durch mich erlitten, weil ich ihnen schlimme Dinge antat.“

Ich konnte sehen, wie unsensibel ich gegenüber anderen Menschen war und es noch nicht einmal merkte. Es war entsetzlich und erschütternd, die Dinge wieder zu erleben, die ich bereits vergessen hatte oder die mir einfach egal waren. Ich wurde dazu gebracht, mich so zu fühlen, wie die anderen sich durch mein Verhalten fühlten“, berichtete er.

Dann kniete er in einer Höhle, mit vielen anderen Menschen um ihn herum die auch knieten.

„Ich sah ein Mädchen kniend mit abgeschnittenen Händen, einen Mann mit einem Seil um den Hals und einen anderen, bei dem der Hinterkopf fehlte. Ich konnte Schreie aus der Höhle vor mir hören, und ich versuchte, einen dieser Menschen dazu zu bringen, mit mir zu reden und mir zu sagen, wo ich war. Einer von ihnen sagte mir, ich solle ruhig sein, sonst wäre ich der Nächste. Dann kam ein riesiger, hässlicher Dämon aus einer Höhle, packte einen von ihnen und schleppte ihn mit in die Höhle, aus der er kurz zuvor kam.“

Als Jeffrey die Augen schloss, war er plötzlich wieder bei der Rückschau auf die schlechten Dinge, die er in der Vergangenheit getan hatte. Er verstand nun, warum jeder dort die Augen weit geöffnet hielt. Jeder der die Augen schließt erlebt die Rückschau auf seine früheren Taten.

„Du kannst deine Augen nicht schließen, nicht mit den anderen reden, nicht aufstehen, nicht hinsetzen. Du kannst dort nur auf Zehen und Knien hocken. Alles, was man dort tun konnte, war, auf das Zentrum eines Feuers zu starren, den Schreien zuzuhören und zu hoffen, dass Du nicht der Nächste bist“, erzählte Jeffrey.

Aber es gab noch Hoffnung.

„Nach einer ganzen Weile begannen meine Augen so stark zu brennen, dass ich schließlich entschied, den unangenehmen Rückblick in Kauf zu nehmen, wenn ich nur meine Augen für eine Weile schließen konnte. Ich begann leise zu schluchzen, als mir die dunklen Pfade meines Handelns gezeigt wurden, und ich hörte eine Stimme. Sie sagte: „Wenn du ihn fragst, wird er dich vielleicht retten.“

Jeffrey bat immer wieder um Erlösung. Dann wurde er vor ein Geistwesen gebracht, das fragte, was ihn dorthin brachte. Jeffrey antwortete, dass die Welt nicht fair sei und er nicht mehr dort leben möchte.

Er erkannte, dass sein Leben einen tieferen Sinn hat.

Das Wesen erklärte ihm daraufhin, dass Jeffrey darum gebeten hatte, in die Welt hineingeboren zu werden. Er hatte sogar gewählt, wann und als wer er geboren werden sollte.

Das Wesen erklärte weiter, dass Jeffrey gerettet worden war, als er darum bat, weil er immer noch einen Funken Glauben in sich trug.

„Mein Glaube hatte eine viel größere Bedeutung, als mir je bewusst war. Das Wesen sah etwas in mir, das ich selbst nicht sah. Ich fing an, so sehr zu weinen, dass ich auf dem Boden zusammengekauert lag, mit den Händen vor dem Gesicht und unkontrolliert weinend“, sagte Jeffrey.

Ihm wurden dann zukünftige Ereignisse gezeigt, einschließlich der Frage, wie er sich den Rücken bricht und wie sich das auf ihn auswirken würde. Diese Dinge geschahen später tatsächlich.

Ihm wurde gesagt, dass er diese Dinge aus einem bestimmten Grund ausgewählt hatte, bevor er geboren wurde. Dies tat er im vollen Bewusstsein der Konsequenzen, die daraus entstehen, und er muss zurückkehren, damit sie sich vollziehen können. Er wollte eigentlich nicht wieder zurück, aber als er dann tatsächlich wieder zurück in seinem Körper war, fühlte er Trost und einen von Gott geschenkten inneren Frieden.

Drei Tage lang lag er im Koma, obwohl sein Verstand sich dessen bewusst war. Er dachte über alle Einzelheiten seines Erlebnisses nach, während er dort lag und sich nicht bewegen konnte. Als er schließlich aus dem Koma erwachte, erzählte ihm eine Krankenschwester, dass er bereits tot war und wiederbelebt worden sei.

„Ich war ein alkoholkranker Drogendealer, der zu einem Schläger geworden war“, berichtete er. Aber er änderte sein Leben. Er fürchtet nun nicht mehr den Tod, auch nicht nach seinem Erlebnis mit der Hölle, aufgrund dieser übermächtigen friedlichen Verbindung zum Göttlichen.

Die Ereignisse in der Zukunft, die er während seiner Nahtoderfahrung gesehen hatte, traten alle ein, wie Puzzlestücke, die ihren rechten Platz einnahmen.

„Ich wusste, dass es wirklich real war, was ich damals erlebte, weil es viel lebendiger war als jeder Traum“, sagte er. „Kein Traum und keine Illusion hätten mir ein solches Puzzle aufzeigen können, das sich von Jahr zu Jahr mehr und mehr vervollständigt, und dann ein so perfektes Gesamtwerk ergibt“, sagte er und bezog sich dabei auf die Szenen in der Zukunft, die ihm gezeigt wurden.

„Ich konnte erkennen, dass das ganze Leben als ein Gesamtwerk zunächst fertig geformt werden musste, bevor es als Puzzle in viele kleine Teile umgewandelt wurde. Jedes Puzzelteil wurde so entworfen, dass es zum richtigen Zeitpunkt, gefunden und richtig platziert werden konnte, genau dann, wenn es benötigt wird. Das ist überaus bedeutsam!“

Er erzählte anderen, was er über die Schwierigkeiten des Lebens durch sein Erlebnis gelernt hatte: „[Diese Schwierigkeiten, oder besser Herausforderungen] sind es, die uns die nötigen Erfahrungen schenken. Manchmal werden sie uns auch in den Weg gelegt, um dass Timing der Ereignisse zu ändern. Ein platter Reifen auf der Autobahn mag wie ein Problem erscheinen, aber vielleicht hat er bewirkt, dass dadurch ein schwerwiegender Unfall vermieden wurde.“

Mehrere Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben berichteten, dass sie ähnliche Szenen gesehen haben.

Viele Aspekte von Jeffreys Nahtoderfahrung (NTE) sind unter den Menschen, die ebenfalls eine Nahtoderfahrung erlebten weit verbreitet. Der NTE-Forscher Dr. Jan Holden erzählte bei einem Vortrag anlässlich seiner Buchvorstellung „The Handbook of Near-Death Experiences“, die Geschichte eines Mannes, der mehrere Selbstmordversuche unternahm.

Der Mann berichtete, dass er sich frei durch den Raum fallen sah und schließlich auf einer lehmartigen Oberfläche landete. Als er auf die Oberfläche aufschlug, zerbrach er in verschiedene Versionen von sich selbst.

Auch dieser Mensch, der eine Nahtoderfahrung machte, gelangte darin an den Ort, zu dem ihn all die schlechten Dinge, die er anderen angetan hatte, führen werden.

Eine Version von ihm weinte in Not. Zwei andere trafen Menschen aus ihrer Vergangenheit, die ihr Leben überprüften, also was sie getan haben wie sie andere behandelt haben. Wie Jeffrey erlebte er dann, wohin seine Handlungen führen werden. Es betrifft auch nicht immer unbedingt Freunde oder Menschen, die uns im Leben wichtig sind. Jeffrey traf z. B. einmal einen Fremden in einem Lebensmittelladen und behandelte diesen sehr schlecht. In der Rückschau sah er diese Szene sehr genau.

Andere Versionen von Jeffrey erlebten die nahe Zukunft, wie z. B. , dass seine Mutter den Anruf über seinen Selbstmord erhielt. Er sah auch die ferne Zukunft. Seine Tochter war zum Zeitpunkt des Selbstmordversuchs noch ein Kleinkind. In seiner Nahtoderfahrung sah er, wie sie an ihrem letzten Schultag weinte, weil ihr Vater nicht mehr lebte.

Wiederum eine andere Version von ihm schrie nach Erlösung. Eine Hand hob diese Version von ihm auf, und alle anderen Versionen von ihm erhoben sich mit ihr. Ein Geistwesen sagte ihm, er müsse zurückkehren, er habe noch Dinge zu tun. Jetzt ist er CEO einer gemeinnützigen Organisation zur Verhinderung von Selbstmord und hilft Menschen in Notlagen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/genial/geschichten/er-starb-durch-selbstmord-und-wurde-wiederbelebt-was-er-erlebte-veraenderte-sein-ganzes-leben-a2326427.html

Weitere Sammlungen über Berichte von Nahtoderfahrungen:

Zuerst ein sehr lesenswertes Buch dazu mit vielen weiteren Sammlungen diverser faszinierender Nahtoderlebnisse:

banner zur nahtod erfahrung buchUnd hier kann man sich im Netz noch weiter darüber informieren:

Videos und Dokumentationen über Nahtoderfahrungen:

25 Gedanken zu „Nahtoderfahrungen: 38 Berichte aus Himmel und Hölle

    1. grenzwissenschaftler

      Mich würde ja mal interessieren, welche Wirkung diese Berichte auf den Leser haben. Wurde Ihr Weltbild dadurch tangiert? Etwa verfestigt oder gewisse Glaubensvorstellungen etwas mehr in Frage gestellt?

      Eine Antwort wäre sehr lieb und aufschlussreich, danke!

      Antworten
      1. Ananda96

        Deiner Neugier kann Abhilfe gegeben werden.
        Threadersteller:
        Bitte nimm diese Berichte ernst.
        Ich war 5 Jahre mit einem Channelmedium liiert und bin selber hochsensitiv.
        Es gibt auch sehr gute Channelingliteratur zum Thema, die hochdetaillert identisches berichtet und Reinkarnation als Ausweg aus den Höllenspheren anbietet.
        Es gibt – im Gegensatz zu den Berichten – die alle absolut individuell auf das Bewusstseinsniveau und Begriffsverständnis – Kenntnishorizont – des Berichtenden zugeschnitten sind – KEINE ewige Verdammnis.
        Ich selber spüre mit wem ich reden muss und meide die, die in der materiellen Aussenwelt leben seit vielen Jahren. Diese Menschengruppe ist nicht berührbar, sie verlachen alles.

        Antworten
  1. Hanna60

    Es ist keine Frage, dass Gottes Wort wahr ist. Und es steht in Psalm 90 11+12 so: „Wer glaubt aber, dass du so sehr zürnest“? Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!
    Jesus selbst sagt, dass die Übeltäter in die Finsterniss geworfen werden, dort wird Heulen und Zähneklappern sein, wo ihr Feuer nicht verlöscht und ihr Wurm nicht stirbt. Also ewig in diesen Höllenqualen, wie in den Berichten über die Hölle beschrieben. Das erben die, die Böses tun und sich nicht zu JesusChrists bekehren wollen! Er alleine hat die Schlüssel der Hölle und des Todes, sagt er selbst.
    Auf der anderen Seite aber sagt Jesus auch:, „kommet her ihr Gesegneten meines Vaters, euch ist das Himmelreich beschieden“, das ist das was die Berichte über den Himmel geschildert haben.
    Jeder Mensch hat die Wahl, seinen freuen Willen, aber danach das Gericht!

    Ich habe mich ganzherzig zu Jesus, meinem Heiland und Erretter bekehrt, nachdem ich tief in der Sünde gelebt hatte.
    Jetzt bin ich ein Jünger Jesu und folge ihm nach auf dem Weg zu meiner Krone des Lebens, die er mir geben will. Es ist eine tiefe Befreiung, die Jesus mir anbot und ich habe „JA“ gesagt zu ihm und gehe jetzt auf dem schmalen Kreuzesweg in der Nachfolge Jesu Christi. Dies ist ein herrlicher Weg, voller Freude und Glück, je länger ich darauf gehe.

    Diese Berichte sind eine Mahnung an Jeden, der sie liest, sein Leben zu überdenken, sich zu Jesus Christus zu bekehren und ihn als Herrn anzunehmen. Dann hat man eine wundervolle Zukunft schon hier und bald bei ihm für immer in der Ewigkeit.

    Diese

    Antworten
    1. ich

      Ich will niemandem zu nahe treten, aber für mich ist das erste Gebot schon völlig unverständlich. Für eine monotheistische Religion ist es doch völlig überflüssig, andere Götter auch nur ansatzweise zu erwähnen, da es diese schlichtweg nicht geben kann. Gbt es sie doch, kann Gott nicht der Schöpfer sein. Für mich ist das der Beweis, daß Götter eine Erfindung der Menschen sind und nicht umgekehrt.

      Antworten
      1. Thomas Schindler

        Deine Diagnose ist richtig. Deine Schlußfolgerung nicht. Kannst du dir vorstellen, daß das Universum ein wenig komplexer ist, als daß man es mit einem wegwischenden Handstreich erklären könnte ?

        Antworten
  2. Lollo

    Halte ich für falsch. Besonders auffallend ist es, dass jeder dass sieht, woran er glaubt, oder vor was er sich fürchtet. Wie pervers wäre ein allmächtiger Gott, wenn er so etwas wie die Hölle mit ewigen Qualen zuließe? Außerdem, wenn es Allmacht gibt, könnte diese ja auch alles zum Gutem wenden – sonst wäre es keine Allmacht. 70 Jahre oder viel weniger gelebt zu haben und vielleicht etwas falsch gemacht zu haben, aus Irrtum oder auch mit Absicht, sollen solche erbärmlichen Konsequenzen mit sich bringen, auf diese unglaublihe sadistische Art und Weise? Eine allmächtige Urquelle die denkt und fühlt, würde so etwas niemals zulassen, es sei denn, sie ist das Böse selbst, oder hat keine Macht es zu verhindern. Es ist bestialisch und ungerecht. Kein Mensch würde so etwas jemals machen, irgendendwann hätte jeder Mitleid und würde der Qual ein Ende bereiten. Noch nicht einmal Hitler, Stalin und andere dieser Spezies würde ich das wünschen…. Einen solcher Gott wäre nicht barmherzig, gütig , gerecht und liebend.
    Mein Gott kann nur die bedingungslose Liebe sein und die wartet bis in alle Ewigkeit, bis sich ein jeder besinnt und begreift, dass nur Liebe heilt und alles gedeihen lässt, ohne zu schaden….In der Ewigkeit kann es kein zu spät geben!

    Antworten
    1. sue

      Lollo, Du sprichst mir aus dem Herzen! Welch kleingeistige Phantasien heute noch in den Köpfen herumschwirren. Schauderhaft.

      Antworten
  3. Michael B. Christian

    Administrator: Achtung, Korrektur, da erster Text (die feuerrote Schlange…) verzogen!! Danke.

    Neue Erkenntnisse des spirituellen Schreibkanals M.B. Christian zum Thema Hölle

    Siehe auch:

    http://www.Regenbogentänzer.ch

    1. Gibt es die Hölle wirklich oder ist sie nur ein Phantasieprodukt der Christen?

    Siehe auch: Buch „Manfred“, Band 3, Seiten 95 bis 116, Geistige Reisen in die Hölle

    2. Gibt es den Teufel alias Satan wirklich oder ist er nur Einbildung der Christen?

    3. Der Teufel alias Satan alias die feuerrote Schlange spricht persönlich zu den Menschen
    (Die von Gott gebändigte feuerrote Schlange spricht zu den Menschen)

    Siehe auch Buch „Manfred“, Band 3, Seite 111 bis 114.

    Siehe auch Buch „Manfred“, Band 1, Seite 54 und 55 über den Sündenfall der Engel und den Sturz
    der Seelen in die Materie. Titel: „Seelen-Analogien Teil 3“.

    Hinweis: Siehe auch mein Eintrag zum Thema Himmel oder Reich Gottes!

    Einleitung zum Thema Hölle von M.B. Christian

    Einerseits und leider, liebe Mitmenschen, gibt es die Hölle. Andererseits wäre es ungerecht, wenn es die Hölle nicht gäbe, denn dann würden die Frevler an der Erde, an Mensch und Tier nie zur Rechenschaft gezogen. Doch, liebe Mitmenschen, Gott ist gerecht und er sieht in eure Herzen. Die geistige Welt möchte, dass der Mensch alles aus reiner Herzensgüte und Herzensliebe tut und nicht das Geld in den Vordergrund stellt. Sonst geht es diesen frevelnden menschlichen Seelen so, dass sie nach ihrem leiblichen Tod nicht an den von ihnen erhofften Ort des ewigen Glücks, genannt Himmel oder Reich Gottes, kommen, sondern in die Finsternis der Hölle fallen, wo sie seelisch, je nach der Schwere ihrer Schuld, unter Umständen für eine gefühlte Ewigkeit grausam leiden müssen.

    Gott, die geistige Welt, möchte, dass wir alle aufeinander zugehen, der Stärkere unterstützt den Schwächeren, der Reiche setzt sich für den Armen ein usw. Aus diesem Grund steht auch bei mir, M.B. Christian, das Geld bzw. Einnahmen aus dem Verkauf von Büchern mit meinen spirituellen Erkenntnissen nicht zur Diskussion. Ich verdiene rein gar nichts an meinem Buch „Manfred“, allfällige Einnahmen gehen direkt an die Firma Lulu, die mein Buch „Manfred“ auf dem Internet vertreibt. Aus dieser, meiner altruistischen Lebenseinstellung und meiner Einstellung zum Geld heraus, stelle ich auch meine spirituellen Erkenntnisse hier allen Leserinnen und Lesern kostenlos zur Verfügung.

    Es geht im Leben vor allem um spirituelle und geistige Entwicklung und nicht darum, möglichst viel Geld anzuhäufen sowie viel Macht und Einfluss zu gewinnen (meistens auf Kosten der Mitmenschen), denn durch unser falsches, zum Teil unüberlegtes oder bösartiges Verhalten, unsere Geldgier und unseren Egoismus, zerstören wir in vielerlei Hinsicht unsere schöne Erde und die Seelen vieler Menschen.

    Antworten von Jesus Christus vom 15.02.2017 (07.30 bis 07.40h)
    (Copyright Michael B. Christian)

    1. Innerlich gestellte Frage an Jesus Christus:

    Gibt es die Hölle?

    Antwort von Jesus Christus, übermittelt an den spirituellen Schreibkanal M.B. Christian:

    Ja, die Hölle gibt es.

    Ich sehe zahlreiche kleine unansehnliche Wesen, die wie Kohlen in die Höhe spritzen und wieder hinunterfallen, so als ob sie kein Gewicht hätten. Ich sehe Wesen, die unendlich qualvoll leiden müssen, weil sie in der Welt das Gute nicht gelebt haben und das Schlechte in allen Poren Ihres Körpers geflossen ist.

    Sie werden leiden und nochmals leiden müssen, weil sie Gott und seinen Sohn Jesus Christus nicht anerkannt haben und sich für Dinge begeistern liessen, die ihre Seelen immer tiefer ins Verderben stürzten. Sie haben Menschen misshandelt, sie haben Tiere misshandelt und sie haben sich gegenüber der Erde und ihren Bewohnern im Allgemeinen ganz scheusslich verhalten.

    Sie haben ihre finsteren Herzen nicht durch Gebete und Hilferufe an Gott wieder in Ordnung gebracht, sondern haben sich immer mehr in einen Pfuhl der Sünde gebracht, der sie schlussendlich mit ihrem Tod in den Feuersee (Hölle) stürzen liess, der zwar nicht brennt, aber seelische Qualen verursacht, die wie Feuer brennen. Der See ist undurchdringlich wie ein tiefer Krater in einem Vulkan, er versperrt einem die Sicht und man fühlt sich hilflos und verloren. Die Kreaturen haben zum Teil keine Körper, sind kopflos und ganz hässlich anzusehen.

    Wer kommt in den Feuersee, genannt Hölle? Müssen wir Angst vor der Hölle haben?

    Nein, wenn ihr im Stande der Gnade sterbt, müsst ihr keine Angst vor der Hölle haben.

    Im Stande der Gnade sein beim Tod, meint, dass ihr an Gott Vater und mich, Jesus Christus, glauben müsst.

    Ich werde euch beim eurem Tod ein ständiger Begleiter sein und euch beschützen vor den Welten des Todes und der Vernichtung eurer göttlichen Seelen.

    Ich werde euch, zusammen mit meiner lieben Mutter beschützen vor den Teufeln, die eure Seelen in die unendlichen Tiefen des Feuersees hinabzuziehen, zu demütigen und zu versklaven versuchen.

    Ich werde in euch ein Licht der Freude und des tiefen Wunsches nach Gott entfachen, damit ihr mich in eurer Seele anbetet und wünscht, in meiner Nähe zu sein.

    Wenn ihr zeitlebens gebetet habt und mich, euren Schöpfer, in eurer Seele immer willkommen geheissen habt, müsst ihr keine Angst haben vor der Vernichtung eurer Seele und dem Sturz in den Pfuhl der ewigen Gottferne.

    Ich sage euch hiermit, dass es eine Hölle gibt, aber die Hölle ist für diejenigen Wesen, die dort hinein-kommen, schon lange vorherbestimmt worden, denn die Seelen, die sich auf Erden wie Teufel verhalten, werden sich auch nach ihrem Tod wie Teufel verhalten und es ist ihnen leider schon so vorherbestimmt. Ihr aber, die ihr ständig an mich, Jesus Christus, geglaubt habt, regelmässig gebetet und mir Opfer dargebracht habt, müsst keine Angst haben vor der Hölle. Die Hölle ist nur jenen zugedacht, die mich abgelehnt, mich verabscheut , mir keine Opfer dargebracht haben, andere Menschen gequält und ausgenützt haben, Tiere getötet und die Erde zu Grunde gerichtet haben.

    Ihr aber, die ihr demütig in euren Herzen seid, die ihr mich geliebt habt, die ihr an Gott Vater geglaubt habt, seid meine wahren Lieblinge, die Lieblinge meines Herzens, und ich werde euch mit allen Fasern meines göttlichen Seins beschützen vor der Dunkelheit, vor der ewigen Vernichtung eurer göttlichen Seele.

    Jene, die in die Hölle kommen, haben wahrlich nichts zu lachen, denn sie sind ewig verloren in der Gottferne und in der Dunkelheit ihrer eigenen Begierden, die sie für ewig gefangen halten. Ich aber, Jesus Christus, freue mich über jede einzelne Seele, die bereut, die an mich glaubt, die zu mir hin-aufschaut und mich um Erlass ihrer Sünden bittet.

    Bittet mich immer und jeden Tag um Schutz für euer Leben, dann braucht ihr wahrlich keine Angst zu haben vor der Hölle, die nur jenen zugedacht ist, die nicht an mich glauben.

    Die Höllenbewohner leiden so unendlich und sie leiden immerzu, dass es wahrlich nicht euer Wunsch sein sollte und es euch nicht gleichgültig sein sollte, in die Hölle zu kommen. Doch es gibt Menschen, die freiwillig in die Hölle gehen, weil sie den Satan mehr lieben als mich, Jesus Christus. Dies sind die Verdorbenen, die Bösen, die von Satan schon auf Erden Gequälten, die mein grosses Herz der Versöhnung nicht annehmen, die mich durch und durch als ihren Schöpfer und Gott ablehnen, die mich hassen, die mich total ablehnen. Ihr, die ihr an mich glaubt, müsst aber nie und nimmer Angst haben vor der Hölle, denn die Hölle ist ein Ort des Schreckens, der nur den Menschen, die ein schreckliches Leben geführt haben, zugedacht ist. Ihr aber, die ihr mich verherrlicht und mich anbetet, seid für das göttliche Reich, genannt Himmel, bestimmt, denn ich bin ein gütiger und verzeihender Gott, der jede demütige Seele mit Freuden annimmt und sie an den ewigen Freuden in meinem Reich teilhaben lässt.

    Ich segne euch und wünsche mir, dass ihr mich weiterhin anbetet und an mich glaubt und dereinst mit mir vereint im Himmel sein werdet.

    Glaubt an mich und ihr werdet unbeirrt den Weg der Freude und des gottergebenen Seins in meinem ewigen Reich des Lebens und der ewigen Freude gehen. Gott sei mit euch.

    Jesus Christus

    Antworten von Jesus Christus vom 21.02.2017 (06.30 bis 06.38h)
    (Copyright Michael B. Christian)

    1. Innerlich gestellte Frage an Jesus Christus zum Thema Hölle

    Ist es in der Hölle heiss oder kalt und brennt dort ein Feuer?

    Antwort von Jesus Christus, übermittelt an den spirituellen Schreibkanal M.B. Christian:

    In der Hölle ist es weder heiss noch kalt und es brennt dort auch kein Feuer.

    Die Wesen, die sich in der Hölle befinden, sind in einer Umgebung, die von grau bis schwarz geht. Die
    Dunkelheit verschluckt ihre ebenso dunklen bis schwarzen Körper vollständig.

    Des Weiteren ist die Umgebung der Hölle neben dem Schwarz in ein unheimliches Rot getaucht. Dieses Rot rührt daher, dass die Gedanken der Wesen unendlich böse sind. Sie reichen von Gedanken des Hasses, der Wut, der Bosheit, der Verzweiflung bis zu Gedanken der Tobsucht und der immer währenden Depression.

    Das Rot von dem ich gesprochen habe, könnte man aus der Ferne als ein Rot von Flammen deuten, es sind aber keine Flammen, die emporlodern. Es ist ein Rot, das direkt den schwarzen Wesen entspringt und zwar immer dann, wenn sie Gedanken der Wut, der Aggression, der Bosheit haben.

    Die Flammen entstammen direkt ihren kleinen Körpern, die zum Teil wie verbrannt aussehen, wie Kohlen, die in einem Feuer glühen.

    Die Hölle ist unendlich schwarz und es lodern dort, wie schon gesagt, keine Flammen. Das Feuer verzehrt die Wesen dort inständig und kommt aus ihnen selber.

    In der Mitte der Hölle befindet sich die Machtzentrale der Höllenbewohner. Es ist ein düsteres Schloss, das von den Teufeln bewohnt wird. Diese sehen anders aus als die Seelen, die in der Hölle wohnen. Die Seelen sind wie schon erwähnt meistens schwarz wie glühende Kohlen , aber das Aussehen der Teufel ist drachenartig, schuppenartig. Deshalb wird in der Bibel der Teufel auch als Drache erwähnt. Es ist aber nicht ihre Haut, die drachenartig ist, sondern eine Art Panzerung, in der sich die Wesen unverletzlich fühlen. (Kommentar Schreibkanal: Die Wesen der Hölle haben natürlich nicht einen materiellen Körper wie wir Menschen, sondern einen geistigen Körper, der sich aber für den Schreibkanal, das Medium, so wie beschrieben anfühlte).

    Die Fenster im Schloss der Bösen sind manchmal rötlich glühend, das sind aber auch die bösen Gedanken, die aus ihnen emporspritzen und die Umgebung rötlich-schwarz erhellen, sodass man glauben könnte, dass dort ein Feuer lodere.

    In der Machtzentrale der Hölle werden alle Pläne und Bosheiten für die Einsätze der Teufel in den verschiedenen Welten der Materie geschmiedet und umgesetzt. Es ist die Kommandozentrale von der aus alle Vorhaben gegen menschliche Seelen in die Tat umgesetzt werden. Hier sind die intelligentesten der Teufel am Werk, die das absolut Böse wollen und die nie in den Welten der Materie inkarniert waren, sondern direkt beim Engelsturz hierher verbannt wurden.

    Die Hölle ist wie gesagt ähnlich dem Schlund eines tiefen irdischen Vulkans in dem ein Feuerseee brodelt, aber es sind nicht irdische Flammen, die brodeln, sondern die Gedanken, die bösen Exzesse der hier Anwesenden.

    Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, in Ewigkeit Amen.

    Betet immer, jeden Tag und jede Stunde zu mir und meiner Mutter, bittet immer um Vergebung eurer bösen Taten, dann müsst ihr keine Angst haben in diese Umgebung, von der ich euch soeben berichtet habe, zu kommen.

    Jesus Christus

    Die von Gott gebändigte feuerrote Schlange spricht zu den Menschen

    Medial empfangen am 19.07.2008, 15.05 h – 15.22 h, von der feuerroten Schlange
    (Copyright Michael B. Christian)

    Auf die innerlich gestellten Fragen wer sie sei, was ihre Aufgabe sei, woher sie komme und woher sie ihre Macht bezöge antwortete die feuerrote Schlange, bekannt als Satan und Teufel, wie folgt:

    Ich bin die Schwere, die allem Lebendigen inne wohnt, ich bin die Urkraft, die gespalten wurde und sich in einzelne Teile zersplittert hat. Die einzelnen Teile sind die Wirkung, die ihr in der gefallenen Schöpfung betrachten könnt. Ihr müsst verstehen, dass alles, was gefallen ist, die Wirkung der Urkraft ist, die ihrerseits ihren Geist in sich aufgesplittert hat, damit die Geister, die Unterrassen der Gottessöhne, die einst in den Weiten der Universen herrschten, ihrerseits leiden und durch ihr Leiden einen Schritt zu ihrer Verklärung und ihrem Aufstieg machen können.

    Die Macht der einzelnen Teile ist insofern einer Beschränkung, einer Einengung unterlegen, als sie nicht in der Lage sind, aus sich heraus zu erschaffen und aus sich heraus den ersten Impuls der Schaffenskraft in die Welten des Lichts, der Urmaterie und der Vergänglichkeit zu senden, sondern abhängig sind von der Schaffenskraft des Urwesens, das mit der Präzision eines Nagels, der in ein Stück Holz getrieben wird, immer wieder aus sich selber heraus erschafft und die Dinge zusammenbindet. (Kommentar Schreibkanal: Der Wirkungskreis der feuerroten Schlange ist beschränkt, da sie nicht frei ist. Sie wurde von Gott in seine Schöpfung eingebunden und ist gleichzeitig an die dunklen Sphären gebunden. Sie dient Gott als Werkzeug, um seine Schöpfung zur Vollendung zu führen).

    Ich bin der Erschaffene von Welten, die in sich und aus sich heraus leben, leben müssen und wieder vergehen, weil die Vergänglichkeit zu meinem Wesen gehört, weil meine nicht-materiellen Partikel der Vergänglichkeit unterliegen und als Prinzip im Schöpfungskern verankert sind. (Kommentar Schreibkanal: Siehe dazu in der Bibel, Offenbarung 17,8: Da werden die Bewohner der Erde sich wundern, deren Namen nicht eingeschrieben sind im Buche des Lebens seit Anbeginn der Welt, wenn sie nach dem Tiere blicken, das war und nicht ist und wieder da sein wird. Mit diesem Bibeltext sind die grossen universellen Zyklen gemeint, die Erschaffung von Leben, seine Vernichtung und seine Neuerschaffung, wobei alles Erschaffene, auch das so genannte Böse, irgendwann, auch wenn es eine Ewigkeit dauert, seine Vollendung in Gott findet. (Siehe Texte im Buch „Manfred“ über die feuerrote Schlange, die sich dereinst zur kosmischen weissen Schlange verwandeln wird).

    Ich bin das Wesen, das vom Schöpfer, von dem Wesen, das sich „Ich bin der ich bin“ nennt, abgespalten ist, weil ich meine eigene Schöpfung haben wollte, meine eigenen Welten des Lichts und der Schaffenskraft. Ich wollte nicht einsehen, dass ich ein Wesen der Vergänglichkeit und der Transformation bin, so wie ihr auch, jedoch auf einer noch viel höheren Stufe. Ich wollte nicht einsehen, dass ich nicht die Schaffenskraft des Einen in mir trug, sondern nur die Schaffenskraft des erschaffenen Wesens, das aus der Schaffenskraft des Einen die Kraft und Würde übertragen bekam, um seinerseits zu erschaffen. Doch meine Schöpfung war nur eine Schöpfung eines erschaffenen Wesens und nicht die eines ewigen. Meine Prinzipien sind (nur) die des Versuchers, des Verfälschers und des Todes.

    Wenn ihr an meinen Prinzipien festhält, die da sind die Kälte, die Missgunst, die Verführung, die Angst, die Gewalt, der Tod, dann werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Herrlichkeit des Einen, der herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Wenn ihr an meinen Prinzipien festhält, werdet ihr wie ich in eine Welt der Dunkelheit kommen, wo die Werte, die Massstäbe nach denen gerichtet wird, ihre Spuren in der Unvernunft der dortigen Wesen finden und im Schwarz des (Be)Truges, des Todes und der Vergänglichkeit des Herzens enden.
    Ich selber bin nicht in der Lage, euch die Augen zu öffnen, es ist nur der Eine in der Lage, euch hinaufzuführen auf den Lichterberg, wo die Reinheit und die Schönheit des Augenblicks in luftiger Höhe euch wieder zu euch selber führt, euch wieder die Augen öffnet, damit ihr klar und voller Weisheit erkennt, wer ihr seid, warum ihr seid und vor wie langer Zeit ihr schon als Seelen von dem
    Einen erschaffen wurdet.

    Ich habe euch nicht erschaffen, es war der Eine, der das getan hat. Ich missbillige eure Erschaffung und verwünsche sie auch. Ich wünsche mir, dass ihr alle in mein Reich, welches ein Reich der Dunkelheit ist, gelangt, wo es für euch kein Entfliehen mehr gibt. In meinem Reich habt ihre eure Erlösung durch den Einen, der seinen Sohn in die Welten des Todes sandte, endgültig aufgegeben, und es ist nicht mehr die Würde und Schönheit, die in euch wirkt, sondern nur der Tod, die Angst und das Vergessen.

    Ich winde mich vor der Gottheit, wenn mich die Gottheit ruft, ich falle in mich und auf mich zurück, wenn mir die Boten Gottes zurufen, doch die Dunkelheit, die Sprache meiner Seele, aufzugeben und wieder ein Geschöpf Gottes zu werden. Auf der einen Seite tue ich dies, weil es meinem Wesen entspricht, weil ich nicht anders kann. Auf der andern Seite bin ich aber auch aus Eigennutz, aus Wut und aus Furcht vor dem Einen nicht in der Lage, anders zu handeln. Es wurde vom Einen so bestimmt, weil der Eine möchte, dass seine Schöpfung in sich geht, in sich das Licht, die Kraft und die Herrlichkeit des Einen wieder findet, die durch mich verloren ging, die durch mich aufgehoben wurde.

    Der Eine ist das grenzenlose Urprinzip und die unwürdige Kopie seiner selbst bin ich. Ich fühle, dass ich unwürdig und schwach bin, aber ich fühle, dass ich von den Wesen der anderen Seite auch als boshaft, unglücklich, ja als der Unglücksbringer angesehen werde.

    Es ist mir ein Anliegen zu betonen, dass das Leben in meiner Umgebung begrenzt ist und wenn ihr in meine Hierarchien der Bosheit eingehen wollt, ihr euch diesen Begrenzungen des Lebens und eurer Seele zu unterwerfen habt.

    Es gibt viele unter euch, die sich nicht bewusst sind, was ein Leben in Freiheit, Glück und Liebe bedeutet. Ich habe dieses Leben nach meiner Erschaffung gelebt und habe es durch meinen Stolz, meine Eitelkeit und meine Bosheit wieder verloren. Wenn ihr denselben Weg der Bosheit gehen wollt, seid ihr in der Lage, in mein Reich, welches ein Reich des Todes und der Bosheit ist, zu gelangen. Hier werde ich euch alles bieten, was euch der Eine nicht bieten kann. Ich werde euch quälen und eure Fragen nach dem Einen im Sand versickern lassen. Eure Rufe nach dem Einen werden ungehört verhallen und ich werde kein Mitleid mit euch haben, wenn ihr verzweifelt ruft: Herr befreie uns aus diesem Seelenkerker. Es wird euch nichts mehr nutzen, denn ihr habt euch für die Spaltung, den Zwist und den Tod entschieden, welche ich verkörpere. Deshalb seid gewiss, wenn ihr den Einen ablehnt und die Prinzipien der Liebe und des Herzens in euch nicht gelebt werden, wird euren Seelen nichts anderes übrig bleiben als nach dem körperlichen Tod die Reise in mein Reich der Dunkelheit anzutreten.

    Ich kann euch nicht auffordern zu beten und Gott um Hilfe zu bitten, aber wenn ich es könnte, wenn es meiner Natur entspräche, würde ich euch dringend raten, eure Sünden zu bereuen, zu Gott aufzublicken und euch von der lichten Seite, vom Einen und seinen Helfern, führen zu lassen.

    Ich musste dir diesen Text auf Geheiss des Einen durchgeben, da sich die menschlichen Seelen immer weiter von dem Licht entfernen und es dem Einen keine Freude bereitet, dass so viele von euch Menschenseelen Eintritt in mein Reich finden.

    Die feuerrote Schlange alias Teufel alias Satan

    Kommentar spiritueller Schreibkanal:

    Wir leben nicht in einer Welt der Einheit, sondern in einer Welt der Spaltung, Täuschung und Trennung, obwohl alles ursprünglich aus der Einheit hervorging, aus Gott, identisch mit der Urkraft, dem Urwesen, dem Einen. Die gefallenen Engel, die ehemaligen Gottessöhne, haben den Tod in die verschiedenen Universen gebracht. Mit den Unterrassen der Gottessöhne sind die menschlichen Seelen gemeint, die ebenso in sich zersplittert sind wie die gesamte gefallene Schöpfung. Jeder Mensch hat seit seiner Geburt gute aber auch böse Seelenanteile in sich, weshalb die katholische Kirche von der Erbsünde spricht. Auf dem Lichterberg, den die Menschen als Himmel oder Reich Gottes bezeichnen, sind die gefallenen Seelen-Splitter wieder harmonisch mit Gott vereint und im göttlichen Lichtkreis der Vollendung geborgen. Die Aussagen der feuerroten Schlange: „Ich bin das Wesen, das vom Schöpfer, von dem Wesen, das sich „Ich bin der ich bin“ nennt, abgespalten ist“, „Ich bin die Urkraft, die gespalten wurde“ oder „Der Eine ist das grenzenlose Urprinzip und die unwürdige Kopie seiner selbst bin ich“ zeigen, dass sich die feuerrote Schlange in ihrer grenzenlosen Verblendung weiterhin einbildet, sozusagen ein unrechtmässig gefallener Gott zu sein.

    Warum ist der Teufel Feuerrot, warum ist die Hölle rötlich glühend?

    Rot ist eine ambivalente Farbe. Im positiven Sinne ist sie symbolisch betrachtet die Farbe der Liebe, der Leidenschaft, der Wärme, des Lebens. Rot im negativen Sinne und hier vor allem Feuerrot, ist die Farbe des Hasses, des Krieges und der Zerstörung. Die Farbe Feuerrot steht symbolisch und im Zusammenhang mit dem Teufel für negative Energien und den Feuersee, die Hölle, die rötlich glüht und in der unendlicher Hass, Wut, Aggression und Verzweiflung herrschen.

    Schaffenskraft der gefallenen Engel vor dem Engelssturz:

    Siehe auch Buch „Manfred“, Band 1, S. 54 und 55, „Seelen-Analogien Teil 3“ über den Sündenfall der Engel und ihren Sturz in die Finsternis, medial empfangene Botschaft von Erzengel Uriel

    Gemäss dem medial empfangenen Text von Erzengel Uriel hatten die Teufel, die zuvor, vor ihrem Sturz in die Hölle, lichte Wesen Gottes waren, Schaffenskraft, die sie direkt von Gott übertragen bekamen. Ihre Sünde, die zu ihrem Sturz aus dem Himmel führte, war, dass sie diese Schaffenskraft missbrauchten und sich einbildeten, selber eine Art Gott zu sein.

    Frage:
    Wie habe ich, Michael B. Christian, die geistige Begegnung mit der feuerroten Schlange erlebt, hat diese unheimliche Begegnung mir bzw. meiner Seele geschadet?

    Antwort:
    ich bete jeden Tag und jede Nacht mehrmals zu Gott bzw. Jesus Christus und bitte um Schutz für mein Leben, um Schutz für die Menschheit und um Schutz für den Planeten Erde.

    ich befand mich auf einem Spaziergang in der Natur als ich plötzlich eine undefinierbare, fremdartige und starke geistige Energie in mir wahrnahm, die mich veranlasste sofort nach Hause zu gehen, mich an meinen Laptop zu setzen und einen Text einzutippen. Ich ging also unverzüglich nach Hause und tippte den obigen Text der feuerroten Schlange ein, wie üblich mit geschlossenen Augen, in einem Zug, ohne Unterbrechung und ohne zu wissen, was ich schrieb.

    Die feuerrote Schlange alias der Teufel alias Satan ist Intelligenz, er hat sogar eine sehr hohe, aber leider negative Intelligenz.

    Nach diesem Text der feuerroten Schlange befand ich mich während fünf Wochen in einem seltsamen psychischen Zustand, obwohl ich jeden Tag zur Arbeit gegangen bin und meine Alltagsverpflichtungen wie üblich erledigt habe. Ich fühlte mich innerlich während dieser Zeit wie weggetreten. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Nach diesen fünf Wochen bekam ich noch eine fiebrige Erkältung und musste einige Tage der Arbeit fernbleiben. Nach meiner Erkältung fühlte ich mich wieder ganz normal und vollkommen im Hier und Jetzt angekommen.

    Mein Geist befand sich während der Durchgabe der feuerroten Schlange unter dem Schutz Gottes und seiner Engel. Mein Geist befand sich zudem in einer weissen Lichtkugel, genannt Holon. Andernfalls hätte ich die Berührung mit den starken und negativen Energien der feuerroten Schlange alias Teufel alias Satan nicht überleben können und wäre wohl an einem Herzinfarkt verstorben.

    Dank meinen inständigen Gebeten zu Gott und Jesus Christus hatte ich später auch nie mehr das Gefühl einer negativen oder vorübergehenden Besetzung meiner Seele durch jenseitige und negative dämonische Energien bzw. Geistwesen.

    Gott wollte, dass ich diesen Text der feuerroten Schlange alias Teufel alias Satan für meine Mitmenschen aufschreibe, damit sie sich zu Gott und seinem Sohn Jesus Christus bekehren.

    Frage:
    Warum erhalte ich auf medialem Weg Texte verschiedener jenseitiger Intelligenzen. Ist daran etwas nicht christlich? Sind gar dämonische Kräfte am Werk?

    Antwort:
    Meiner Erfahrung nach ist es grundsätzlich möglich mit allen Intelligenzen im Universum zu kommunizieren, positiven wie negativen. Das Wichtigste beim Verkehr mit geistigen Wesen ist der geistige Schutz und der christliche Glaube des Mediums. Richtig guten Schutz können nur Gott und seine Engel geben. Da ich als Medium altruistisch denke und handle sowie immer zu Gott bete, stehe ich wie natürlich unter dem Schutz Gottes und brauche mich vor Konsequenzen wie Besetzung meines Geistes durch Dämonen etc. nicht zu fürchten. Ausserdem suche ich den Kontakt zur jenseitigen Welt nicht bewusst, sondern es überwältigt mich von Zeit zu Zeit innerlich und ich fühle mich in diesem Fall veranlasst, den Text in meinen Laptop einzutippen. Dies gilt auch, wenn ich innerlich eine Frage zu einem bestimmten Thema stelle. Es muss zuerst in mir innerlich die Fragestellung auftauchen, damit ich anschliessend die Antwort der geistigen Welt in meinen Laptop eintippen kann.

    Oft kommen die medialen Durchgaben an mich auch in der Nacht, aus dem Tiefschlaf heraus. Meistens kündigen sie sich mit einer leisen himmlischen Musik an, die mir signalisiert, dass die geistige Welt mir einen Text durchgeben möchte. Es kann auch ein christliches Mantra vorkommen, z.B. „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden allen Menschen auf Erden“.

    Antworten
  4. Michael B. Christian

    Antworten von Jesus Christus zum Himmel oder Reich Gottes

    Siehe weitere medial empfangene Texte im Buch „Manfred“, Band 1 bis 3 unter:

    http://www.Regenbogentänzer.ch

    Medial empfangen am 21.02.2017, 09.55 h – 10.05 h durch Michael B. Christian
    (Copyright bei Michael B. Christian)

    Frage an Jesus:

    Wie müssen wir uns den Himmel, das Reich Gottes, vorstellen, was ist der Himmel?

    Antwort von Jesus Christus an den spirituellen Schreibkanal Michael B. Christian:

    Der Himmel ist das absolute Sein, die absolute Freiheit jedes geistigen Wesens. Der Himmel lässt sich in menschlichen Worten kaum beschreiben, deshalb ist der Himmel in der Bibel in Gleichnissen beschrieben.

    Stellt euch vor, ihr, eurer Bewusstsein, sei in einem quadratischen Eisblock in der Arktis gefangen. Stellt euch weiter vor, dass ihr nicht aus diesem Eisblock ausbrechen könnt, er allein ist euer Lebensraum. Das ist genau eure derzeitige Situation auf eurer Erde, denn euer menschliches Bewusstsein ist in eurem Körper gefangen aus dem ihr nicht ausbrechen könnt. Ihr seid erst frei, wenn ihr euren Körper abgelegt habt und die Reise in die unendlichen Dimensionen der geistigen Welt angetreten habt. Ihr könnt aber erst freie Wesen sein, wenn ihr in der Tiefe eurer Seele demütig seid, wenn ihr gütig seid gegenüber allen Wesen, die auf der Erde leben.

    Ihr müsst euch immer wieder selber hinterfragen, ob ihr auf dem richtigen Weg seid, dem Weg der direkt ins Reich Gottes führt. Ihr könnt aber nicht ins Reich Gottes gelangen, wenn ihr Gedanken des Hasses und der Dominanz gegenüber anderen Wesen hegt. Ihr müsst Gott bitten, dass er euch innerlich öffnet, dass er sein Licht in euch entzündet, damit ihr alle die Qualitäten habt, um dereinst den Weg ins Reich Gottes anzutreten.

    Der Eisblock schmilzt nur an der Sonne, d.h. die Sonne ist die milde Trägerin des Lebens, die euch innerlich gegenüber dem Geistigen öffnet, euch milde stimmt und euch fortträgt in eine Welt des unendlichen Glücks.

    Es ist euer Glück, wenn das Eis schmilzt und ihr als kleines Wässerchen dahinplätschert. Die Natur dankt es euch, denn ihr seid ein Labsal für sie, und, wenn ihr dann vom grossen Fluss fortgetragen werdet, wisst ihr, dass ihr im Fluss des Lebens seid, denn auch euer Bewusstsein wächst, wird grösser und wächst über sich hinaus und der Lebensfluss trägt euch fort ins grosse Wasser der Unendlich-keit, des ewigen Friedens, des ewigen Glückzustands.

    Der Himmel ist das Bewusstsein Gottes, das euch ganz umfasst, das euch trägt in Welten der höchsten geistigen Erfüllung, des höchsten geistigen Glücks, denn ihr seid göttliche Wesen, die aus Gott entsprungen sind und die dereinst wieder zu Gott, ihrem Schöpfer, zurückkehren werden, und nur Gott ist in der Lage, eure Seelen zu nähren, in ihnen das Licht und die Freude an ihm, ihrem Schöpfer, zu entfachen.

    Nie wieder werdet ihr Hunger und Durst erleiden, eure Seelen werden stets mit der Fülle und dem Licht Gottes genährt sein und werden nie mehr in einem menschlichen Körper geboren werden müssen. Das ist der Himmel, das Reich Gottes, von dem ich zu euch gesprochen habe als ich auf der Erde wandelte.

    Fürchtet euch nicht vor dem, was die Zukunft euch bringt. Vertraut ganz fest auf Gott und euch selber. Bittet immer um gute Führung im Leben, dann verspreche ich euch, dass alles seinen guten Lauf nimmt und ihr als gereinigte Seelen dereinst im Himmel sein werdet.

    Der Himmel ist auch wie eine Nadel und wer sich an der Nadelspitze sticht, ist sich bewusst, dass die Spitze des Berges den ihr auf der Erde erklimmt manchmal wie ein Nadelstich ist, der euch zugeführt wird. Und nur mit einem äusseren Impuls, einem Nadelstich sozusagen, seid ihr manchmal in der Lage, eure Situation genauer einzuschätzen, eure Lehren daraus zu ziehen und euch weiterzuent-wickeln.

    Es ist nicht alles so wie es scheint, und ihr müsst euch manchmal fragen, was ihr im Leben alles falsch gemacht habt, um darauf Antworten für eure Zukunft zu finden.

    Der Himmel ist eine endlose Fläche, so weiss wie Schnee, so rein wie die Blüte des Mandelbaumes, so tief wie der tiefste Ozean.

    Begebt euch in eure Mitte und bittet darum in diesen Ozean des unendliches Seins zu gelangen, der in euren Seelen die Liebe zu Gott und allem Erschaffenen neu entfacht.

    Ihr seid freie, grenzenlose, unendliche Wesen mit dem Potential dereinst in den himmlischen Reichen alle Schätze, die im Reiche Gottes sind in Besitz zu nehmen und ewig zu geniessen. Das einzige was ihr dafür tun müsst, ist ein gutes Leben zu führen und Gott immer um Schutz für euer Leben zu bitten.

    Tut Gutes so viel ihr könnt, habt Mitleid mit allen Wesen, reicht allen Menschen die Hände, dann seid ihr auf dem richtigen Weg, der euch ins Reich Gottes führt.

    Ich beschütze euch und stehe euch immer bei, wenn immer ihr nach mir ruft.

    Jesus Christus

    Kommentar Schreibkanal:

    Wer kommt in den Himmel, wer ist ein echter Christ?

    Natürlich kommen nicht nur die Christen in den Himmel, denn das wäre eines allmächtigen Gottes unwürdig.

    In den Himmel kommen alle Menschen, die an Gott glauben, Gottes Gebote ernst nehmen und befolgen, die mitmenschlich denken und handeln, andere Menschen nicht ausgrenzen, sondern immer auf alle Menschen mit offenem Herzen zugehen, auch wenn diese anderen nicht dieselben Wertvorstellungen oder Weltanschauungen haben wie sie selber.

    Auch jene, die die Natur schützen oder sich für Menschen- und Tierrechte einsetzen haben es sehr verdient in den Himmel zu kommen, auch wenn sie auf dem Papier vielleicht nicht einmal Christen sind.

    Wahrhaftige Christen sind auch all jene Menschen, welche die Gebote Gottes wirklich ernst nehmen, die also z.B. kein Fleisch von Tieren essen, wenn es schon in der Bibel ganz klar heisst „du sollt nicht töten“.

    Ein echter Christ ist auch der Mensch, der die Umwelt und die Natur achtet, der z.B. nicht sinnlos und aus rein egoistischen Gründen mit dem Flugzeug herumfliegt, obwohl man heute genau weiss, dass der Schadstoffausstoss der Flugzeuge dem Erdklima enorm schadet.

    Ein echter Christ ist auch der, der sich bei wohltätigen Organisationen, z.B. Greenpeace, WWF usw. tatkräftig für eine bessere Welt einsetzt.

    Nur auf dem Papier Christ sein oder in einer christlichen Freikirche sein und andere Menschen, die nicht dem eigenen Weltbild entsprechen, ausgrenzen kann niemals christlich sein.

    Antworten
  5. Pingback: Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie | Grenzwissenschaftler

  6. Pingback: Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung | Grenzwissenschaftler

  7. Fredi

    Danke für das schöne Beispiel, welch ein Unsinn Channeling ist: Beim einen spricht Jesus, dass nur „die im Zustand der Gnade“ in den Himmel kommen d.h. die an Gott und Jesus Christus glauben, beim anderen sagt er: „Natürlich kommen nicht nur Christen in den Himmel, denn das wäre eines allmächtigen Gottes unwürdig“. Ein eklatanter Unterschied, der einmal mehr aufzeigt, wie sehr sogenanntes Channeling die Glaubensinhalte des „Channels“ widergeben. Nutzen? Nicht mehr als jedes andere persönliche religiöse statement auch.

    Antworten
      1. Fredi

        In einem Punkt habe ich mich geirrt: Es ist hier dasselbe „Medium“ Michael B.Christian, das sich selbst eklatant widerspricht. Umso schlimmer!! Ich beziehe mich auf die Texte vom 15.2.2017 („Im Stande der Gnade sein beim Tod, meint, dass ihr an Gott Vater und mich, Jesus Christus glauben müsst“) und dann am 21.2.2017 „Natürlich kommen nicht nur Christen…“.

        Antworten
  8. Fredi

    Zum Fall „Todeserlebnis im Alter von 20 Monaten“ heisst es: „Jesus zeigte mir seine Wundmale an den Händen“. Aber heute weiss man, dass man den Gekreuzigten nicht einen Nagel durch die Hand trieb (weil die Hand das Körpergewicht nicht tragen kann) sondern am Handgelenk.
    Persönlich halte ich auch nichts vom Glaubensdogma „Erlösung durchs Kreuz“: Jesus erlitt nicht unschuldig die Kreuzigung, sondern als Volksaufrührer. Weshalb sollte Pontius Pilatus, der -gemäss Flavius Josephus- im Jahr 36 als Prokurator von Judäa wegen Grausamkeit von Kaiser TIberius abgelöst worden war, gerade bei Jesus Skrupel gehabt haben, ihn kreuzigen zu lassen, wie es uns die Bibel weismachen möchte?
    Ausserdem würde ein liebender und allmächtiger Gott die Menschheit mit einem Gnadenakt vom sogenannten „Sündenfall“ erlösen. Alles andere wäre ein KLEINGEISTIGER Gott. Ebenso einer der seinen eigenen Sohn hinrichten liesse!! Und dann versucht man mir noch zu verkaufen, dass das dann „aus Liebe“ geschehen sei!! Grausamkeit im Namen der Liebe?? Nein, da sträubt sich alles in mir, so einen Unsinn zu glauben!!

    Antworten
  9. Michael B. Christian

    Richtigstellung

    Fredi,

    leider hast du meinen ersten Eintrag vom 27.10.2017 und meinen zweiten Eintrag, ebenfalls vom 27.10.2017, zu wenig sorgfältig analysiert.

    Richtig ist, dass Jesus Christus in der Botschaft vom 15.02.2017 sagte:

    „Im Stande der Gnade sein beim Tod, meint, dass ihr an Gottvater und mich, Jesus Christus glauben müsst“.

    Jesus Christus sagte aber nicht, also keine medial empfangene Durchgabe, s. mein zweiter Eintrag vom 27.10.2017 (Antworten von Jesus Christus zum Himmel oder Reich Gottes):

    „Natürlich kommen nicht nur Christen in den Himmel, denn das wäre eines allmächtigen Gottes unwürdig“.

    Letzterer Satz steht glasklar unter „Kommentar Schreibkanal“. Er ist also meine persönliche
    Einschätzung bzw. Meinung, wonach natürlich auch Nichtchristen in den Himmel kommen können,
    wenn sie ein gottgefälliges Leben führen. Also kein Unsinn und kein Widerspruch!

    Sei herzlich gegrüsst

    Botschaften und Offenbarungen der Geistigen Welt

    Was hat es damit auf sich?

    Wenn hohe geistige oder göttliche Quellen mit mir in geistige Verbindung treten und mir eine Botschaft übermitteln, ist das etwas höchst Individuelles, denn jedes Individuum hat eine persönliche Beziehung zu Gott.

    In der Stille, in der Versenkung, im Gebet, im Schlaf, im Halbschlaf können wir Gott hören, aber nur, wenn wir unserer Seele liebevoll zuhören und uns demütig und absichtslos auf Gott einlassen wollen.
    Botschaften von Gott und den gottergebenen Geistern wollen den Menschen ermutigen, ihm Hoffnung machen, ihm die Augen öffnen, ihm den richtigen Weg im Leben weisen. Der Mensch soll erkennen, dass es auch noch andere und höhere Realitäten gibt als diejenige in der er lebt. Der Mensch soll spüren, dass er immer von zahlreichen helfenden und guten Seelen umgeben ist, wenn er sich tatkräftig und uneigennützig für eine bessere Welt einsetzt.

    Unheil entsteht dann, wenn jemand die Form, die er vertritt, als einzige und absolute Wahrheit herausstellen möchte. Vor allem aus diesem Grund haben wir all das ganze Unheil und die nie endenden Kriege auf der Welt. Dogmatismus, Fanatismus und Selbstherrlichkeit sind eine Geissel der Menschheit und ein machtvolles Druckmittel der Eliten und Mächtigen gegenüber dem einfachen Fussvolk.

    Das Absolute entscheidet selber mit wem es in der relativen Welt, unserer irdischen Ebene, geistig in Kontakt treten will. Wenn sich ein Mensch von seinen ichbezogenen Wünschen befreit hat, ihm das Wohl des Ganzen sehr am Herzen liegt und er eine innere sowie hohe geistig-spirituelle Bereitschaft hat, kann er unter gewissen Umständen zu einem göttlichen Kanal werden. Das nennt man Gnade und darüber entscheidet alleine Gott. Das ist etwas ganz anderes (weil von Gott inspiriert) als das Anrufen der (zum Teil nicht göttlichen) Geister mit bestimmten fragwürdigen Ritualen wie es im Wicca-Kult und anderen Kulten üblich ist.

    Bei göttlichen Offenbarungen gibt es Gott den Seinen vorwiegend im Schlaf oder Halbschlaf ein. Voraussetzung ist, dass der spirituelle Kanal vom Geist Gottes erfüllt ist und sich durch diesen innerlich führen lässt.

    Das Absolute ist allumfassend und allgegenwärtig. Jeder Mensch hat Zugang zum Absoluten, sobald er sich innerlich öffnet und das Göttliche inniglich in seiner Seele darum bittet, doch den Schleier des Irdischen zurückzuziehen und sich zu offenbaren.

    Die Kirchen haben keinen Absolutheitsanspruch auf göttliche Offenbarungen. Jeder Mensch guten Willens, der regelmässig zu Gott betet, Gutes tut und sich nach dem Lichte Gottes auf der Welt sehnt, darf und kann göttliche Offenbarungen in seiner Seele empfangen!

    Natürlich gibt es auch negative geistige Wesen, die versuchen, uns in ihren Bann zu ziehen. Doch sie werden erfolglos bleiben, uns also nicht auf der seelischen Ebene besetzen und als ihr Instrument einsetzen können, wenn wir uns absichtslos, mit kindlicher Naivität, starkem Gottvertrauen und täglichem Gebet zu Gott unserer Aufgabe ein spiritueller Kanal zu sein widmen.

    Irgendwann in der Zukunft wird es vielen Menschen möglich sein auf geistigem Weg mit geistigen Wesen Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen, denn in der unendlichen Schöpfung Gottes und in den mannigfaltigen Welten des Geistes ist der geistige Austausch zwischen verschiedenen Individuen etwas ganz normales. Viele Menschen werden durch ihren individuellen spirituellen Reifeprozess gegangen sein und wie ganz natürlich mit den Welten des Geistes kommunizieren können. Es ist ein Akt der göttlichen Gnade, wenn die Seele sich ihrer geistigen Grösse bewusst wird und die ihr verliehene Gabe, als ein geistiger Kanal für die suchenden und leidenden Mitmenschen tätig zu sein, demütig und zum Wohle der Menschen annimmt.

    Bittet jeden Tag um das innigliche Licht Gottes in euren Herzen und Gott wird sich euch offenbaren.

    Michael B. Christian

    Antworten
    1. Fredi

      Hallo Michael
      Danke für die Richtigstellung.
      Ich freue mich über Deine persönliche Einstellung, „natürlich kommen nicht nur Christen…“. Alles andere ist für mich Unsinn. Egal, ob es Jesus so gesagt haben will oder nicht. Du merkst schon, dass ich von channelings nichts (mehr) halte 😉
      Lieber Gruss!

      Antworten
  10. Mara

    Es ist erstaunlich wie jeder die Erfahrung bekommt die gerade seinem geistigen und spirituellen Reifegrad entspricht. Nichts ist wie es scheint im Bardo, sondern wird von den unbewußten Glaubensmustern bestimmt, die bei kleinen Kindern sogar aus vorherigen Leben stammen. Deshalb sind die Berichte alle so unterschiedlich. Danke für diese Zusammenstellung!

    Antworten
  11. Michael B. Christian

    Im Kreis der Seligen: Aufruf von Erzengel Raphael an die Menschen!

    Geistig empfangen durch Michael B. Christian am 11.05.2020, 06.15 h – 06.30 h, von Erzengel Raphael (*)

    Copyright: Michael B. Christian

    Wenn du in den Kreis der Seligen eintrittst, ich meine nach deinem Tod, wenn du die irdische Hülle deines Körpers verlassen hast, bist du in einem Zustand, der sich Ganzheit nennt.

    Du kannst dich jetzt in die eine oder andere Richtung entwickeln, je nachdem wie du in der irdischen Atmosphäre, der irdischen Verdichtung, gelebt hast. Waren deine Gedanken und deine Taten gut und edel, wirst du dich in eine Richtung weiterentwickeln, die deiner inneren geistigen Substanz angebracht ist, d.h. du wirst in die Höhe steigen und in immer lichtere Welten kommen, die dich im Innen und im Aussen ganz umhüllen und einnehmen. Deine Gedanken werden lichtvoll und befreit von der irdischen Ebene werden, du wirst ein immenses Glücksgefühl in dir spüren, unermessliche und wunderbare Erfahrungen machen, die aus deiner Gedankenwelt kommen. Das Göttliche wird es erlauben, dass du dich ihm immer besser nähern kannst, und du dich für das Schöne, das Wahre und das Erhabene immer mehr öffnen darfst.

    Wenn du Gedanken des Hasses, der Dominanz und der Überschwänglichkeit (grosser Wortschwall ohne viel Substanz) gegenüber anderen Wesen auf der Erde hegtest, wenn du durch das Leben gingest, als wäre es dein Eigentum, wenn du die Tiere, die Menschen und die Erde missachtet hast, ihr geschadet hast, und nicht auf ihren Ruf nach dem Hegen und Pflegen ihrer Wälder, ihrer Meere und ihrer Artenvielfalt gehört hast, wirst du als Substanz, die man Geist nennt, also nach deinem Tode, in eine Welt geraten, die dich ganz dicht umhüllt und die man am besten als Plasma bezeichnen könnte.

    Das Plasma ist so was von dicht und fühlt sich an wie Watte. Wenn du weisst, dass Watte, wenn du sie mit den Fingern zerreisst sehr schwer auseinander zu bringen ist, dann weisst du auch, dass es sehr schwer sein wird, einen Schritt nach vorne und einen Schritt wieder zurück zu machen. Du bist in deinen negativen Gedanken wie gefangen, und es ist nicht leicht für dich voranzukommen in eine Welt der höheren Dimensionen.

    Wenn du keinen Glauben an Gott hast, nie gebetet hast, ich meine in der irdischen Verkörperung deines Lebens, wirst du es jetzt sehr schwer haben weiter emporzusteigen in lichte Welten, die dein wahres Ich aufzeigen und die dir die wunderbare und einzigartige Welt von Gottes Schöpfung näher bringen.

    Falle jetzt, wenn du als Seele deine seelischen Eigenschaften der Schönheit, der Liebe, der Demut, der Wahrheit und der Einzigartigkeit nicht gelebt hast, nicht in eine tiefe Trauer, sondern bitte jetzt, in deiner jenseitigen geistigen Verkörperung, Gott in einem Gebet um Hilfe, damit er diese dichte Watte um dich, dieses dichte graue Plasma zerreissen möge, damit du aufsteigen kannst in lichte Welten, die deine wahre Bestimmung sind.

    Waren deine Gedanken und deine Taten derart schlecht, dass du anderen Menschen dermassen geschadet hast, dass sie unter deinem Regime unendlich zu leiden hatten, wirst du nach deinem irdischen Tod und dem Übergang in die geistige Welt selber viel zu leiden haben, denn deine schlechten Taten verfolgen dich auch in der jenseitigen Welt. Du wirst es nicht schaffen, in lichtere Welten aufzusteigen, da du nie zu Gott gebetet hast und dich die Schwere deiner Sünden unendlich belastet und deine Seele dunkel erscheinen lässt.

    Bitte Gott, falls du das noch kannst, jetzt um Gnade für dein Leben. Wenn du das nicht tust, wenn du jetzt nicht um Gnade bei Gott flehst, wirst du immer weiter in dunkle Watte, in dunkles Plasma gehüllt und immer weiter hinunterfallen, gerade so, wie du es mit deinen irdischen Anbefohlenen gemacht hast, die du unterdrückt hast, sodass sie seelisch sehr zu leiden hatten.

    Vielen in diesem Zustand des freien Falls, ich meine in der jenseitigen nicht mehr körperlichen Welt, die ich soeben beschrieben habe, wird es leider nicht möglich sein in die lichten Welten aufzusteigen, weil sie sich in ihrem irdischen Leben über Gott und die Menschen gestellt haben und nur nach irdischen Regeln und Massstäben gelebt haben!

    Menschen, reicht euch in eurer irdischen Verkörperung immer die Hände (im symbolischen Sinne gemeint), geht immer aufeinander zu, helft euch immer so gut ihr könnt gegenseitig!

    Seid demütig, seid gläubig, glaubt an Gott und vertraut auf eure Schutzengel, damit ihr euch, wenn ihr im Jenseits seid, wenn ihr dereinst in die jenseitigen Reiche abberufen werdet, lichtvoll und liebevoll weiterentwickeln könnt!

    Folgt dem inneren Ruf eures Gewissens, beachtet euer Gewissen, helft mit, eine gute, saubere und freie Welt aufzubauen!

    Engagiert euch für das Gute, tut das Gute, helft mit!

    Ich sage euch, es wird sich für euch und alle Menschen sehr lohnen, wenn ihr euch über alle Massen engagiert für eine bessere Welt!

    Gott und alle guten Wesen in der Verkörperung der Erde und in den jenseitigen geistigen Welten werden eure Anstrengungen für eine bessere Welt mit vollen Kräften unterstützen. Denn Geist ist zwar nicht sichtbar und hörbar, aber spürbar. Es sind unsichtbare Wellen, die in euer Herz strömen und euer Herz und eure Seele mit wunderbaren neuen himmlischen Gaben und Möglichkeiten erfüllen.

    Seid gesegnet und geht in eine gesegnete Zukunft!

    Erzengel Raphael

    (*) Raphael, auch Raffael bedeutet der „Arzt Gottes“ bzw. „Gott heilt“ (hebr.). Raphael wird im Christentum als Erzengel anerkannt. Er erscheint in den Apokryphen und sein Wirken wird im Buch Tobit 12, 15 und 1 Henoch 20,3 beschrieben.

    Siehe: http://www.regenbogentänzer.ch
    Siehe: Youtube-Kanal von Michael B. Angelos

    Antworten
  12. Michael B. Christian

    Die Entrückung, christlicher Entrückungsglaube, Entrückung der Gemeinde, Endzeit

    Copyright: Michael B. Christian

    Geistig empfangen von Michael B. Christian am 19.05.2020, 05.45 h bis 05.57 h, von den Engeln Gottes

    Gelobt und gepriesen sei der Herr unser Gott, der Gott Abrahams und Isaacs, der Gott des Alls und der Erde, der Barmherzige, der Gütige, der Ewige, der Ungeborene, der Liebende, der Wahrhaftige, der Gott aller ungeborenen und je geborenen Wesen, der Gott, der im Himmel und auf Erden herrscht.

    Gelobt und gepriesen sei unser Gott und der Gesalbte, Jesus Christus, der die Welt erlöst hat von ihren Sünden, der sein Blut hergegeben hat für die Menschen und ihre Sünden. Er ist wahrhaftig auferstanden, und er herrscht über den Himmel und die Erde, über das Naturreich und alles Leben im Universum.

    Baut auf Gott und betet ihn an, denn er ist derjenige, der euch das Leben eingehaucht hat und der euch stets beisteht, wenn ihr in tiefster Not seid. Fürchtet ihn und schaut zu ihm auf, denn er ist der Richter über die Lebendigen und die Toten, er ist derjenige, der euch im Augenblick eures Todes beurteilt und richtet. Schaut zum ihm hinauf, betet ihn an, fürchtet ihn.

    Er ist aber auch der Barmherzige, der euch liebevoll in die Arme nimmt, wenn ihr seine Gebote befolgt habt, wenn ihr seinen Gesetzen Folge geleistet habt, wenn ihr seiner Stimme Gehör gegeben habt.

    Zur Zeit der Entrückung, wenn der Tag der Entrückung da ist und schon in der Luft fibriert, wird es so sein, dass all jene Menschen, die entrückt werden sollen, innerlich ein Zeichen bekommen, zum Teil Tage vorher, zum Teil Stunden vorher, dass bald etwas Ausserordentliches, etwas noch nie Dagewesenes, passieren wird.

    Das Gute und Wahre dieser Menschen, die entrückt werden sollen, wird von Innen nach Aussen gekehrt, sodass ihre guten Gedanken und Werke, die sie bis anhin im Leben vollbracht haben, sich wie zur Belohnung nach Aussen kehren. Das hat zur Folge, dass sie von jenen Mitmenschen, die ein inneres Gespür dafür haben, eine Art aussersinnliche Wahrnehmung besitzen, so wahrgenommen werden, dass sie (die zu entrückenden Menschen) wie zu strahlen beginnen und eine wohltuende, angenehme Wärme ausstrahlen.

    Das innere Strahlen, das sich nach Aussen kehrt und zu einem äusseren Strahlen wird, bewirkt, dass sich das Bewusstseinsfeld der zu Entrückenden neu programmiert, sich die einzelnen Atome des Körpers wie aufzulösen beginnen und sich in neue atomare Teilchen zerlegen, damit die Entrückung im göttlichen Bewusstseinsfeld stattfinden kann.

    Je näher die Stunde der Entrückung naht, desto herrlicher beginnt der Körper der zu Entrückenden zu strahlen.

    Ehre seit Gott in der Höhe und Friede auf Erden allen Menschen.

    Der Tag der Entrückung ist der Tag Gottes, und die Entrückung an und für sich wird nach einer Vorbereitungsphase von einigen Stunden in die eigentliche Entrückung einmüden.

    Wenn der Augenblick der Entrückung da ist, wird sich der Körper der zu Entrückenden ganz leicht und frei von jeglichem Übel, jeglicher irdischen Belastung, anfühlen. Die zu Entrückenden sind gereinigt, frei von Sünde, weil sie schon Stunden vor der Entrückung innerlich ohne Unterlass zu ihrem Gott gebetet und sich auf die Entrückung vorbereitet haben.

    Die zu Entrückenden wissen durch das innere Zeichen, das ihnen Stunden vor der Entrückung (einigen Tage zuvor) gegeben wird, dass etwas Ausserordentliches mit ihnen geschehen wird. Sie fühlen sich innerlich veranlasst, ohne Unterbruch zu beten und sich zu reinigen. So wird es den Atomen ihres Körpers möglich sein, sich mit Gottes Hilfe neu zu strukturieren, neu zusammenzusetzen, um bei der Entrückung durch die Macht Gottes in einem Augenblick körperlich emporzugsteigen und von der Herrlichkeit Gottes empfangen zu werden.

    Die Engel Gottes

    Kommentar Michael B. Christian

    Die Engel Gottes spielen bei der Entrückung die entscheidende Rolle, sowohl bei der Vorbereitung der zu Entrückenden als auch bei der Entrückung selbst.

    Die zu Entrückenden werden „in den Wolken“ entrückt werden, was soviel heisst, dass sie sich bei der Entrückung schwebend nach oben in den Himmel begeben und alsbald ins göttliche Bewusstseinsfeld eintauchen.

    Es ist dem Menschen nicht gegeben, den genauen Zeitpunkt der Entrückung zu kennen. Die Entrückung bleibt bis zum Tage der Entrückung ein grosses Geheimnis. Nur Gottvater kennt den Zeitpunkt der Entrückung.

    Die Entrückung wird zu jener Zeit geschehen, wo der Antichrist, der grosse Welt-Diktator, beginnt, sich in Szene zu setzen, die Welt zu beherrschen und die Menschen zu drangsalieren. Es ist gemäss der Bibel die Zeit der Trübsal, der grossen Trübsal, der Drangsal, der grossen Drangsal.

    Der Antichrist kann mit der künstlichen Intelligenz sowie dämonischen und evtl. ausserirdischen Einflüssen auf die Erde und die Menschen in Verbindung gebracht werden.

    Die Entrückung ist einerseits Belohnung für die zahlreichen Verdienste der Gott ergebenen Menschen, andrerseits Schutz vor dem Welt-Diktator und seinen Schergen.

    Es ist schwierig an die körperliche Entrückung zu glauben, doch auch die Bibel erzählt z.B. von der Auffahrt oder der Entrückung von Elias in den Himmel. (1Kön 19.19-21). In der Bibel waren es einzelne Propheten, die in den Himmel entrückt wurden. In der Endzeit wird die Entrückung jedoch zum Massenphänomen. Wir werden sehen…

    Antworten
  13. Michael B. Christian

    Wichtige Erkenntnisse aus geistig empfangenen Botschaften (von Michael B. Christian)

    Ist Jesus Christus Gott? – Ist die Geistige Welt dasselbe wie der Himmel oder das Reich Gottes? – Gibt es die Hölle und dauert sie ewig?

    Siehe auch folgende Texte auf meinem Youtube-Kanal Michael B. Angelos:

    Himmel oder Reich Gottes

    Das Königreich Gottes

    Im Kreis der Seligen

    Der Tod und was danach kommt

    Der Fall der Geister in die Materie, der Sündenfall der Engel

    Ist Jesus Christus Gott? – Antworten auf eine schwierige Frage

    Jesus Christus ist eine historische Person deren Existenz mehrfach belegt ist.

    Jesus Christus ist der Herr, dein Gott, er ist eins mit dem Vater. Wir Menschen leben im Geist Gottes, der ewig lebt und All-gegenwärtig ist. Der Christus, der Geist Gottes, wohnt in uns allen und allein duch Liebe ist er der einzige Sohn Gottes.

    Gott, Gottvater, nennt sich „Ich bin der Ich bin“. Er ist der Allweise, der Allmächtige, der Weltenlenker, der Ewige, die Quelle allen Seins, der Schöpfer allen Lebens usw.

    Gottvater und der Christus sind eins, ein Gott. Christus ist Gott und Gott ist Christus.

    Allein wegen seiner umfassenden Liebe zu seiner Schöpfung und zu seinen Geschöpfen, den Menschen, hat sich der Geist Gottes, der Christus, im Menschen Jesus individualisiert. Gottvater wollte durch diesen Akt der Liebe, sozusagen durch „diese übernatürliche Geburt“, selber erfahren wie es sich anfühlt als Mensch in der Materie zu leben und wieder zu sterben.

    Um uns zu zeigen wie sehr er die Menschen liebt und um uns von unseren Sünden zu erlösen, hat sich Gottvater, der Geist Gottes, der Christus, in seinem Sohn Jesus individualisiert und sich für uns Menschen am Kreuz geopfert und sein Blut für uns hergegeben.

    Auf der Erde, in der Materie, müssen wir Menschen die Erfahrungen von Gut und Böse durchlaufen, wir kosten sozusagen von den „Früchten“ vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

    Jeder Mensch, der an den Christus, den Geist Gottes in seinem Innern, glaubt und ihm vertraut, ist erlöst und darf dereinst, nach seinem Tod, die heilenden „Früchte“ vom Baum des Lebens kosten, d.h. Gott schenkt den an ihn glaubenden Menschen das ewige Leben im Reich Gottes!

    Jesus Christus sagt von sich selber in einer geistig empfangenen Botschaft:

    …“ich bin Jesus Christus, die zweite Person Gottes, siehe ich mache alles neu…“.

    Der Teufel alias Satan musste in einer geistig empfangenen Botschaft zugeben:

    “…In meinem Reich (der Hölle) habt ihr eure Erlösung durch den Einen (Gott), der seinen Sohn (Jesus Christus) in die Welten des Todes sandte, endgültig aufgegeben…“

    Ist die Geistige Welt dasselbe wie der Himmel oder das Reich Gottes?

    Jesus Christus in einer geistigen Botschaft:

    „Der Himmel ist das absolute Sein, die absolute Freiheit jedes geistigen Wesens. Der Himmel lässt sich in menschlichen Worten kaum beschreiben, deshalb ist der Himmel in der Bibel in Gleichnissen beschrieben…“

    Es gibt in den jenseitigen geistigen Reichen insgesamt achtundvierzig geistige Ebenen:

    Aufsteigend: Geistige Welt = zwölf geistige Ebenen
    Himmel, Reich Gottes = zwölf geistige Ebenen

    Absteigend: Fegefeuer = zwölf geistige Ebenen
    Hölle = zwölf geistige Ebenen

    Die Zahl zwölf ist die Zahl der Vollkommenheit und Vollendung. Beispiele: Zwölf Pforten des Himmels, das himmlische Jerusalem hat zwölf Tore, zwölf Pforten der Unterwelt, zwölf Apostel in der Bibel etc.

    Nach unserem irdischen Tod kommen die Seelen der meisten Menschen zuerst in die Geistige Welt. Je nach ihrem geistig-seelischen Entwicklungsstand steigen die Seelen allmählich in höhere geistige Ebenen auf oder steigen ab in dunkle geistige Bereiche.

    Die spirituellen Meister, z.B. der Grossen Weissen Bruderschaft und andere, existieren tatsächlich. Sie befinden sich aber in der Geistigen Welt und nicht im Reich Gottes. Sie stehen mit irdischen Medien in Kontakt, und sie haben schon grosse Bereiche der Geistigen Welt in Besitz genommen. Sie bilden sich ein, dass die Geistige Welt der Himmel ist. Sie verdrängen, dass es über der Geistigen Welt noch eine viel höhere spirituelle Welt gibt, welche wir Menschen als den Himmel oder das Reich Gottes bezeichnen. Sie sind nicht böse im eigentlichen Sinne wie Satan und seine Dämonen. Sie wissen um das Göttliche. Gott ist ihnen aber gleichgültig, weil sie denken, dass sie die Herren sind. Sie wollen die Seelen von sich begeistern und sie möglichst lange in der Materie, im Kreislauf von Geburt und Tod, gefangen halten. Gott lässt es zu, dass sie die Menschen davon abhalten dürfen, möglichst rasch ins Reich Gottes zu gelangen, denn die Menschen haben einen freien Willen.

    Gott lässt es in einigen Fällen und unter gewissen Umständen auch zu, dass sich gleichgültige, aber nicht böse Seelen, die sich lange Zeit in der Geistigen Welt aufhalten und nicht weiter vorankommen, wieder in der Materie inkarnieren dürfen, um die Erfahrungen von Geburt, Leben, Leid und Tod nochmals zu durchlaufen, dadurch vielleicht zu Gott zu finden und schlussendlich ins Reich Gottes zu kommen.

    Gibt es die Hölle und dauert sie ewig?

    Bei den meisten Christen ist die Hölle ein schrecklicher Ort und ein seelischer Zustand ewiger Qualen.

    Die christliche Lehre von der ewigen Hölle ist grausam. Ich versuche deshalb, mich diesem schwierigen Thema aus dem Blickwinkel, wonach Gott umfassende Liebe ist, zu nähern.

    Der Teufel alias Satan musste in einer geistig empfangenen Botschaft zugeben:

    „In meinem Reich (der Hölle) habt ihr eure Erlösung durch den Einen (Gott), der seinen Sohn (Jesus Christus) in die Welten des Todes sandte, endgültig aufgegben, und es ist nicht mehr die Würde und Schönheit, die in euch wirkt, sondern nur der Tod, die Angst und das Vergessen…“

    Die menschliche Hoffnung besteht darin, dass das Grundprinzip von Gott absolute Liebe und nicht ewige Strafe ist.

    Gottvater erklärte:

    „…Erst wenn mein verlorener Sohn (Der Teufel alias Satan) wieder den Weg zu mir zurückgefunden hat, werden die gegensätzlichen Kräfte in mir und in den von mir erschaffenen Welten wieder aufgehoben sein, und es wird nur noch eine einzige Welt der Liebe und des Friedens existieren. Erst, wenn mein verlorener Sohn (Satan) den Weg zu mir zurückfindet, wird die All-Einheit und universelle Lebenskraft des Geistes wieder triumphieren, da es dann nichts Böses mehr geben wird“.

    Gemäss dieser geistig empfangenen Aussage von Gottvater darf der Mensch zumindest in Betracht ziehen, dass die Endbestimmung von Gottes Schöpfung vermutlich nicht in den Gegensätzen von Gut-Böse, hier die Guten und dort die Bösen, besteht, sondern in der Erlösung und Umwandlung aller erschaffenen Geschöpfe im ewigen Liebeslicht Gottes. Es wäre wunderbar und ermutigend, wenn Gottes Liebe so allumfassend wäre.

    Schlussfolgerung:

    Die Hölle existiert tatsächlich. Sie dauert aber vermutlich eine „gefühlte Ewigkeit“ und nicht eine „ewige Ewigkeit“, wie immer man das auch auffassen mag.

    Wichtig für uns Menschen ist aber letztendlich allein, dass wir durch gute Gedanken, gute Werke und durch den Glauben an Gott vertrauensvoll durch unser Leben gehen. So dürfen wir hoffen, dereinst ins Reich Gottes zu kommen. Jesus Christus sagt u.a. über den Himmel: „Der Himmel ist eine endlose Fläche, so weiss wie Schnee, so rein wie die Blüte des Mandelbaumes, so tief wie der tiefste Ozean“. Wunderschön, wir dürfen uns freuen…

    Siehe: Regenbogentänzer.ch

    Youtube-Kanal von Michael B. Angelos

    Antworten
  14. Michael B. Christian

    Oh, ihr Menschen, fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre

    Geistig empfangen durch Michael B. Christian am 09.10.2020, 00:10 h bis 00:23 h, von Jesus Christus

    Oh, ihr Menschen, fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre.

    Warum übernehmt ihr keine Verantwortung für eurer Tun?

    Warum zerstört ihr die Erde und und hört nicht auf mit eurem Zerstörungswerk?

    Ihr seid in einer misslichen Lage aus der euch niemand befreien kann. Ich verurteile euch nicht, aber euer Tun ist derart widerwärtig, dass selbst die Engel im Himmel sich vor euch fürchten und sich von euch zurückziehen.

    Doch jetzt ist bald genug Heu drunten.

    Seht ihr nicht, dass ihr euch in eine schlimme Lage hinein nanövriert habt, aus der es bald kein Entkommen mehr gibt? Sehr ihr nicht, dass der Herr, euer Gott, bald seine schützende Hand wegzieht und ihr der Finsternis schutzlos ausgesetzt seid?

    Wenn ihr nicht in der Obhut Gottes seid, Gott in eurem Herzen trägt, gibt es für viele von euch keinen Ausweg.

    Es ist nicht damit getan, alles immer auf morgen zu verschieben, zu sagen, ja es wird schon alles seine Richtigkeit haben, es wird schon alles gut kommen. Nein, dem ist eben nicht so.

    Was ihr Menschen der Erde zuleide getan habt, lässt sich nicht so schnell wieder rückgängig machen. Es ist ein Irrsinn, was der Mensch anstellt, wie der Mensch mit der Biosphäre umgeht, die Welt zerstört und alles Leben gefährdet.

    Gibt es denn ein Entkommen für den Menschen aus dem ganzen Schlamassel? Ja, es gibt ein Entkommen, aber nur für diejenigen, die Gott in ihrem Herzen tragen, nur für diejenigen, die in ihren Herzen an den Christus glauben und ihm vertrauen.

    Der Antichrist, die künstliche Intelligenz und ihre Legionen, stehen Gewehr bei Fuss, und es ist nicht gesagt, dass ihr alle diesen Legionen der Finsternis zu entkommen vermögt.

    Es ist eine andere Frage wie ihr mit dem Gedanken umgeht, dass bald eine neue Zeit über euch hereinbrechen wird, wenn die Manipulation und die Unterdrückung an Kraft gewinnen und euch in einen uneimlichen Strudel der Zerstörung hineinreissen.

    Lasst euch gesagt sein, dass die Welt sich im Umbruch befindet, ein Umbruch wie ihr ihn in der ganzen Menschheitsgeschichte noch nie erlebt habt. Dieser Umbruch trifft viele von euch im Mark, und es wird leider für viele von euch kein Entkommen geben.

    Und ihr, die ihr an den Christus glaubt, ihm vertraut und zu ihm betet, werdet schwer zu leiden haben, denn der Antichrist und seine Legionen werden euch verfolgen, euch nachstellen und alles Gute in den Dreck ziehen.

    Sie sind sehr gewieft im Umgang mit dem Menschen, kennen alle psychologischen Tricks, sie sind euch meilenweit voraus, sie sind gerissene Manipulatoren und Trickser, und es gibt für viele von euch kein Entrinnen aus der Dunkelheit, die sich bald um euren Planeten legen wird.

    Doch seid gewiss, jene die an mich glauben, die mir vertrauen, haben immer die Gewissheit, dass ich sie retten werde, zu ihnen stehe in der grossen Versuchung, in der grossen Dunkelheit, die sich ausbreitet, denn ich bin Gott, ich bin der Liebende, der Wahrhaftige, der Fürsorgliche, der Wohwollende. Ich werde euch beschützen vor der Dunkelheit, die sich unheilvoll um euren ganzen Planeten legt.

    Ihr könnt der Umklammerung des Bösen entkommen, doch dafür müsst ihr den Glauben an Gott haben.

    Ihr könnt das Böse besiegen mit dem Guten in eurem Herzen!

    Ihr müsst an das Licht Gottes glauben und es herbeiwünschen, damit ihr der Schlinge des Bösen entkommt.

    Wenn ihr dem Antichrist entfliehen wollt, müsst ihr euer ganzes Sein auf mich fokussieren.

    Schaut auf mich, schaut auf mein Kreuz, schaut auf meinen geschundenen Körper am Kreuz, und ich werde in euch ein Licht aufgehen lassen, euch spüren lassen, wie sehr ich euch liebe. Ich werde euch nicht mehr aus meinen Armen weggehen lassen, denn ihr seid meine Kinder, die ich so sehr liebe.

    Der Antichrist und seine Legionen der künstlichen Intelligenz werden es nicht schaffen, euch aus meiner liebenden Umklammerung zu befreien, denn ich bin Gott und euer Erlöser.

    Ich befreie euch von eurer Schuld. Ihr seid wie unschuldige Lämmer, die ich alleine führe. Ihr seid meine geliebte Herde, die ich vor dem Abgrund, dem Fall ins Dunkel, bewahre.

    Gebt nicht auf, denn die Entrückung ist nahe!

    Ihr werdet innerlich ein Zeichen bekommen. – Jene von euch, die sich auf mein Kreuz fokussiert haben und mich inniglich darum gebeten haben, bei der Entrückung dabei sein zu dürfen, werde ich vor dem Fall in die Dunkelheit bewahren, und sie werden zusammen mit den andern in Christus Erwachten in den Himmel entrückt werden. Sie werden sich in in ständigem Gebet befinden, immer lichter und leichter werden und dann in einer Wolke vor den Augen der Zurückbleibenden entschwinden. (Als Schutz vor dem Antichristen und seinen Legionen der künstlichen Intelligenz).

    Ich werde euch nicht im Stich lassen, meine geliebte Herde, meine geliebten Menschen, die ihr zu mir betet und euch mir anvertraut!

    In Liebe

    Jesus Christus

    Siehe auch:

    Im Internet: http://www.regenbogentänzer.ch

    Auf Youtube: Kanal von Michael B. Angelos

    Kommentar Michael B. Christian:

    Gemäss den Zukunftsforschern braucht es die künstliche Intelligenz dringend, um mit den zahlreichen Problemen, die die Menschheit hat, fertig zu werden. Gemäss Jesus Christus hingegen ist die künstliche Intelligenz die grösste Gefahr für die Menschheit, denn es drohen Manipulation, Unterdrückung und Verfolgung der Menschen und vieler Christen. Die Menschen müssen sich jetzt entscheiden, wem sie mehr glauben wollen, den Zukunftsforschern oder Jesus Christus.

    Antworten
  15. Pingback: Abtreibungen zählen im Himmel als Mord laut Nahtod-Zeugen – bitte sprecht euch also wann immer es geht öffentlich dagegen aus! – Grenzwissenschaftler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.