Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. „Schlaflähmung“ bzw. „Schlafparalyse“ oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. „Schlafmaske“ Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

Daydream Premium-Schlafmaske mit extra Kühlkissen – nur 7,95 €
(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch „Den Dämonen Nahrung geben“ wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

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Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad.“

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber „im Traum“ nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal „fremd“ ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

Weitere Erfahrungsberichte zur Schlaflähmung samt negativer Begleiterscheinungen

Folgend nun weitere Erfahrungsberichte von Lesern über ihre unheimlichen Schlafparalysen:

Hallo Zusammen,

ich bin 27 und zwischen meinen Schlafparalysen liegen fast genau 10 Jahre, ich war dabei immer in einen emotional sehr labilen Zustand.

Meine erste bewusste Erfahrung habe ich mit 17 gemacht, zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein paar Probleme mit dem Essen und mochte mich selbst gar nicht, ich hatte Probleme mit meiner Familie und allgemeine Zukunftsängste. Dort hatte ich sehr oft diesen Zustand, wach zu sein, mich nicht bewegen zu können und zu halluzinieren, ich konnte es leider nicht einordnen, ich glaub ich dachte ich bin einfach etwas verrückt 🙂
Ich erinnere mich, dass ich im Bett lag und ich dachte meine Mutter steht an der Tür, es sah aus als hätte sie ein Handtuch auf ihren Kopf zu einen Turban gewickelt. Sie fing an mit ihren Hüften zu wippen, als würde sie tanzen, starrte mich dabei an. Ich habe mich nicht bedroht gefühlt, ich hatte nur Angst da ich mich nicht bewegen konnte. Ich habe gerade etwas von Vorboten gelesen, kurz danach als ich aus der Wohnung mit meiner Mutter auszog wurde bei ihr ebenfalls Krebs diagnostiziert, den Sie aber besiegt hat,
Die darauf folgenden Male habe ich keine Gestalten gesehen, ich lag einfach nur da und spürte eine Anwesenheit, manchmal auch mehrere, die mich berührten, die ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie Sex mit hatten.

Jetzt gerade stecke ich gerade in der Endphase meine Studiums (schreibe gerade die Thesis), viele private Probleme (vom Freund getrennt ..) und durch diese Tatsachen schlafe eh sehr schlecht und wache morgens total müde auf. Heute wollte ich mich mittags nochmal hinlegen, da ich sonst wahrscheinlich nichts geschafft hätte und bin dann kurz tief und fest eingeschlafen.
Ich bin „wach“ geworden von dem Geräusch das sich meine Haustür öffnet (man muss dazu sagen das Haus ist sehr hellhörig). Ich lag im Bett und dachte mein Exfreund wäre in der Wohnung und hatte wahrgenommen das „er“ sich auf mein Bett setzt. Ich habe nur einen Schatten gesehen, keine richtigen Umrisse. Als ich aufstehen wollte, was nicht ging während dieser Schlafparalyse, war dieser Schatten weg und ich merkte wie ich von hinten ans Bett gedrückt werden und mir jemand an die Kehle drückt. Dieser Zustand hielt gefühlt 10 Minuten an, in dieser Zeit wollte ich zu mein Handy greifen, zu meiner Wasserflasche weil ich dachte ich ich trockne im aus..Ich versuchte zu schreien, meine Arme zu bewegen mich zu wehren, dann hörte ich eine Stimme die sagt „ich soll es zulassen.. meine Zeit tickt ( ich kann es absolut nicht deuten, vielleicht wegen der Thesis ). Ich habe mich jedenfalls tatsächlich entspannt wie ich merkte wie etwas frontal in meinen Körper eindringen möchte, ich weiß nur wie mein Körper vibrierte und das ich Angst hatte.

Das war meine Geschichte, es ist erschreckend dass ich diese Nächte in denen ich 17 war nie wirklich vergessen bzw verarbeiten konnte. Ich hoffe das war das letzte Mal.

Beste Grüße,
Marga

Hallo ich bin neu hier und möchte gerne etwas zu dem Thema sagen.
Ich habe schon früher mit Schlafparalyse zu tun. Und habe mich während es passierte nie wohl gefühlt.
Als ich es etwa vor 5 Jahren hatte, hatte ich das erste mal das Gefühl das neben meinem Bett eine dunkle Gestalt neben meinem Bett hockt. Ich hatte große Panik, da ich alleine war.
In dieser Woche ist es nach langer Zeit direkt zweimal passiert, allerdings das in der ersten Nacht eine Gestalt neben mir lag und ich seine Hand auf meiner Hüfte gespürt habe und seinen Atem gehört habe. Ich hatte große Angst und konnte aufgrund der Lähmung nichts machen.
Letzte Nacht war es dann noch extremer, als ich in die Schlafparalyse kam bekam ich direkt große Angst, und die war meines Erachtens auch gerechtfertigt, denn ich spürte das jemand an meinem linken Fuß zog, und das gleichzeitig rechts jemand etwas brabbelte das ich aber nicht verstanden habe. Ich weiß das ich schreien wollte, und den Gestalten sagen wollen das sie mich in Ruhe lassen sollen. Ohne Erfolg ich hatte das Gefühl das diese Wesen meine Machtlosigkeit genossen haben. Als ich mich wieder bewegen konnte habe ich direkt das Licht angemacht. Ich war Schweiß gebadet und voller Angst. Es ist absolut schrecklich so etwas zu erleben. Nur weiß ich nicht was ich tun kann.

Hey also erstmal sorry im Voraus für diesen unstrukturierten Text, ich hab einfach direkt alles aufgeschrieben was mir so eingefallen ist.

Alsoo ich hab sowas in der Art regelmäßig seit ca 3 Jahren oder so. Bin 19 Jahre alt und ein Mädchen. Diese Schlafparalyse hatte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt so oft, dass ich mich nur noch an ein Paar besonders signifikante Vorkommnisse davon erinnern kann. Zunächst muss ich sagen dass ich diese Erfahrungen eigentlich immer dann habe, wenn ich sehr übermüdet bin, was sehr häufig vorkommt, da ich oft nur 5-3 Stunden schlafe. Also wenn ich dann so richtig müde bzw. erschöpft bin und eigentlich kurz vorm einschlafen, tritt jedes Mal diese Schlafparalyse ein. Das ist bei mir immer ungefähr so: Ich träume schon irgendwas mit geschlossenen Augen, bin aber eigentlich vom Geist her noch wach. Dann kann ich mich auf einmal nicht mehr bewegen oder die Augen öffnen. Ich spüre aber wie ich in meinem Bett lege und kann auch ganz normal denken als wenn ich wach wäre aber ich muss halt weiter träumen. Also eigentlich sehe ich in den Träumen nur mein Zimmer von meinem Bett aus, nur dass es viel dunkler ist und ich weiß, dass irgendwas in der Wohnung ist.

Dann spüre ich ganz plötzlich wie sich etwas, was ich mittlerweile auch als eine Art Dämon ansehe (obwohl ich vorher nie an sowas geglaubt habe) auf mich wirft. Das fühlt sich an als würde ein Mensch auf mir drauf liegen und mir die Luft abdrücken. Ich dann so einen Druck auf den Ohren wie wenn man mit dem Flugzeug fliegt oder so und gleichzeitig höre ich ganz viele undefinierbare Geräusche und Stimmen aber nicht was sie sagen. Es ist auch vorgekommen, dass dieser Dämon selbst irgendwas zu mir gesagt hat nur was weiß ich immer danach nicht mehr. Manchmal fühlt es sich auch an als würde er mich packen, zB gestern Nacht hatte ich das Gefühl er fasst mich an beiden Armen an und drückt mich runter, dabei hörte ich eine Männerstimme laut schreien, wie um mich zu erschrecken.

Kurz darauf kam von etwas weiter weg so ein richtig creepy Lachen, obwohl das andere Wesen noch auf mir drauf lag. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass zwei von denen da waren. Manchmal ist der Dämon oder was das ist richtig aggressiv und macht irgendwas, dass ich am ganzen Körper anfange zu zittern oder es fühlt sich an als würde ich vergewaltigt oder so, was echt krank klingt. Einmal fühlte es sich auch an als würde ich zugedeckt werden. Während ich in dieser Paralyse bin und meine Augen nicht aufkriege, sehe ich dann immer so eine Art verschwommen, weißen oder schwarzen Schatten, der aber gleichzeitig irgendwie leuchtet (wtf) mit nicht definierbarer Form auf mich zu rasen, bevor er sich auf mich schmeißt. Manchmal hab ich dann das Gefühl mein Herz schlägt ganz langsam und dass es kurz davor ist, stehenzubleiben. Wenn ich nichts dagegen tue ist es so als würde das ganze immer schlimmer werden und ich würde von diesem Etwas immer tiefer irgendwo reingezogen werden.

Ich glaube auch dass es meine Gedanken irgendwie hören kann denn wenn ich zum Beispiel daran denke, dass es sich bei dem Ding um eine Dämonen handeln könnte wird der Druck, der auf mir lastet stärker und ich höre so ein Brummen, das immer lauter wird, als wenn der irgendwie verärgert wäre oder so. Ich brauche immer so gefühlt 10 -30 Sekunden bis ich es schaffe mich zu bewegen und die Augen zu öffnen. Wenn ich dann wach bin, habe ich immer mega Angst wieder einzuschlafen weil ich dann immer wieder statt wirklich zu schlafen in diese komische „Dimension“ zwischen Schlafen und Wachsein komme. Jedesmal wenn ich kurz davor bin wieder „einzuschlafen, spüre ich, dass dieser Dämon noch da ist und quasi nur darauf wartet. Das komische ist, dass ich eigentlich weiß, dass er mir nicht wirklich irgendwas tun kann aber ich verfalle trotzdem immer noch in Panik wenn ich sein Gewicht auf mir spüre, obwohl ich mich an das Gefühl der Paralyse schon weitestgehend gewöhnt habe.

Das beschissene ist, dass das alles niemand nachvollziehen kann, dem ich das erzähle. Es ist halt echt schwer zu erklären. Aber meine Theorie dazu ist jedenfalls, dass diese Dämonen, Geister oder was auch immer es ausnutzen wenn man körperlich und geistig geschwächt ist und sich in dieser Paralyse befindet, um einen zu befallen, weil sie sonst keine andere Möglichkeit haben, auf sich aufmerksam zu machen oder so. Ich weiß hört sich alles ziemlich durchgeknallt an haha aber so erkläre ich mir das halt.
Was denkt ihr so darüber?

 

Hey Leute,
Ich habe ähnliches erlebt. Mir aber erst vor ca. 3 Jahren (bin 26 M) nach einem Gespräch über Träume mit einem guten Freund, der ein Klarträumer ist, wirklich Gedanken dazu gemacht und angefangen, die einzelnen Erlebnisse zu verbinden.

Ich hatte als Kind (ich müsste um die 6-7 Jahre alt gewesen sein) mal einen Albtraum, das dachte ich zumindest damals. Heute bin ich überzeugt das es eine Schlafparalyse war. Ich habe nicht viele Erinnerungen an meine frühe Kindheit, aber dieses eine Erlebnis kann ich immernoch wie einen Film im Gedächtnis abrufen. Jedes kleinste Detail. Ich wachte auf jeden Fall mitten in der Nacht auf und konnte mich nicht rühren. Ich habe keinen Druck, keine Berührung o.Ä. gespürt, aber ich war einfach unfähig mich zu rühren. Meine Augen waren auf die Milchglas-Scheibe fixiert, die über der Tür meines Kinderzimmers war. Ich hatte unglaubliche Angst und das Gefühl, das „Etwas“ anwesend sei, was ich nicht erklären konnte. Auf einmal, wie aus dem Nichts, wurde es hell hinter der Scheibe und es flackerten Flammen auf, als würde der Flur vor der Tür in Flammen stehen. Und dann erschien auf einmal dieses Wesen hinter der Scheibe. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, es war ja Milchglas. Aber ich erkannte das es lange Haare hatte. Ich dachte an eine Frau. Auf einmal hat das Wesen angefangen zu lachen. Und den Klang dieses Lachens werde ich niemals vergessen, ich habe seitdem nie etwas vergleichbar unheimliches gehört. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, schwer zu erklären. Und dann war es auch schon wieder vorbei und ich „wachte auf“.

Nach diesem Erlebnis hatte ich jahrelang nichts vergleichbares und ich habe es auch als einfachen Albtraum gewertet. Zwar sehr real, aber halt nur ein Albtraum. Bis ich angefangen habe immer wieder ein und denselben Albtraum zu haben. Er läuft jedes mal gleich ab. Den ersten Traum hatte ich mit ca. 11-12 Jahren, seitdem wiederholt er sich regelmäßig. Auf jeden Fall beginnt der Traum damit, das ich in einem dunklen Zimmer aufwache. Es ist nicht stockdunkel, ich kann erkennen das ich in einer Holzhütte sein muss. Dann fängt auf einmal eine Frau an mit mir zu reden. Ich sehe sie aber nicht, sie scheint vor der Tür zu stehen. Auch was sie mir sagt kann ich nicht wirklich verstehen. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur das sie mit mir redet. Die Stimme erinnert mich an das Lachen von damals. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, die sehr unheimlich wirkt. Jedoch redet sie in einem freundlichen, fürsorglichen Ton mit mir. Irgendwann ist die Frau weg und ich bin alleine in der Hütte. Was sie mir gesagt hat bzw was sie von mir will, weiß ich nicht. Auf jeden Fall merke ich dann, das ich in der Hütte eingesperrt bin und es scheinbar keinen Weg nach draußen gibt. Im nächsten Moment laufe ich durch einen Wald, die Hütte hinter mir. Das ist jedes mal so, ich weiß nicht wie ich aus der Hütte rausgekommen bin. Ich laufe und laufe und laufe durch den Wald, mit einer unglaublichen Angst in mir. Dann komme ich auf eine Lichtung und schaue mich kurz um. Dann endet der Traum jedes mal und ich wache auf. Es ist wirklich gruselig… der Traum läuft immer gleich ab, jedes Detail. Und er beginnt und endet immer an der exakt selben Stelle. Und durch den Klang der Frauenstimme verbinde ich den Traum mit dem Erlebnis aus meiner Kindheit, ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Schlafparalysen hatte ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit nie wieder, aber ich habe regelmäßig „körperliche Haluzinationen“, falls man das so nennen kann, während ich einschlafe bzw dämmere. Die äußern sich damit das ich unglaubliches Herzrasen bekomme und meinen Puls förmlich spüren kann. Als würde jemand in meiner Brust sitzen und von innen rasend schnell gegen meinen Brustkorb hämmern. Kein schönes Gefühl, als würde das Herz jeden Moment platzen. Ich dachte zuerst ich hätte Herzprobleme, aber nachdem ich bei mehreren Ärzten war und mir jeder versicherte das mein Herz kerngesund sei und solche Symptome bei mir nicht vorkommen sollten/dürften, bin ich mir sicher das es eine Art Haluzination ist. Danach wache ich immer auf und habe dieses Gefühl das „Etwas“ anwesend ist. Und dieses Gefühl habe ich relativ oft. (u.A. auch nach dem wiederkehrenden Traum) Es tritt meist jedoch wahllos auf, mal tagsüber, mal nachts. Mal wenn ich alleine bin, mal wenn ich mit Leuten zusammen bin. Es ist unbeschreiblich, aber es fühlt sich an, als sei „Etwas“ da und beobachtet mich, verfolgt mich.

Ich hatte einmal ein sehr ähnliches Erlebnis wie der Freund des Autors. Ich war etwa 16 Jahre alt und alleine zuhause. Es war ca. 22uhr und ich wollte gerade schlafen gehen als es auf einmal heftig an der Haustüre, ein Stockwerk unter mir, anfing zu rütteln und zu poltern. Als würde jemand versuchen die Tür aus den Angeln zu reißen, bzw einzutreten. Ich bekam Angst und schaute aus dem Fenster auf die Straße, aber da war niemand. Es war auch absolut windstill, also damit hatte es nichts zu tun. Ich bekam es richtig mit der Angst zu tun und lief ins Badezimmer um mich dort einzuschließen. Das rütteln und poltern ging noch gute 1-2 Minuten weiter, bis es auf einmal abrupt stoppte. Dann war es gespenstisch still im ganzen Haus. Und ich hatte wieder dieses komische Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich war nicht dabei einzuschlafen oder ähnliches, das ist aus einem Zustand völliger Wachheit passiert. Und ich habe die Vibration der Tür durch das ganze Haus gespürt. Kann mir das bis heute nicht erklären. Habe alle Nachbarn gefragt, ob sie etwas mitbekommen haben. Keiner hat irgendwas gesehen oder gehört.

Das „Wesen“ habe ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit zwei weitere male gesehen. Oder gemeint zu sehen. Ich weiß es nicht. Aber es war beide male im Zustand völliger Wachheit und die Gestalt kam mir sehr real vor. Also es war keine Shillouette im Augenwinkel o.Ä. sondern ich habe es deutlich sehen können. Einmal am Straßenrand als ich mit dem Auto gefahren bin und das andere mal stand es in meinem Garten und schaute mich von draußen aus an. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber genug Zeit um sicher zu sein, das es keine Reflexion oder ähnliches war. Was meint ihr?

 

 

Hallo Zusammen.
Ich bin eine Schweizerin, weiblich und 23 Jahre alt.
Da sich bei mir so ein Erlebnis schon ein paar mal ereignet hat, bin ich immer wieder auf der suche nach neuen Ansätzen die mir helfen können herauszufinden was das genau ist.
Ich wäre froh um jede Antwort die mir das beschreiben kann was das ist etc.
Ich weiß nicht ob das miteinander zu tun hat. Aber: mein Vater ist am 28.8.2010 leider von uns gegangen. Danach fing alles an. Zuerst sah ich mein Vater immer und überall. Spürte ihn in der nacht und und und.. (Trauerphase, die seele will sich verabschieden etc weiß ich alles.
Da ich sehr nahe gebaut bin ging mir das sehr nahe
Das hörte alles auf als ich mit dem abgeschlossen habe dass es jetzt halt nun mal so ist etc.
Aber
Hier meine Ausschnitte die ich noch weiß von meinen schlafparalysen/schlaflähmungen.

Schon seit ich im Bett lag, hatte ich ein komisches Inneres gefüh und rüste die kälter im Raum. Ich machte mir keine Gedanken darüber also schlief ich ein.
Irgendwann in der nacht bin ich aufgewacht. (dachte ich zumindest).
Konnte mich nicht bewegen, hatte Atemnot, zitterte (als ob ich mich von meinem Körper lösen will) sah alles vor mir wie wenn ich gerade die augen geschlossen habe. Ich wusste nicht ob ich nur meine ich habe meine augen offen, hatte ich sie offen? Stellte ich mir nur vor als ob ich das sehe wie wenn ich meine augen öffne? O habe ich sie zu oder offen? aber ich nahm keine Gestalt wahr. Ich spürte regelrecht dass da was nicht stimmt und irgendetwas aussernatürliches geschah.
Mit riesen panik verbunden versuchte ich nach hilfe zu schreien. Hoffnungsvoll das mich jemand hört, merkte ich dass ich meinen Mund garnicht bewege. Mit vielen versuchen um Hilfe zu schreien da mich jemand hört, da ich gedacht habe ich sterbe, kam niemand und ich erwachte aus diesem Albtraum.
Also „nur“ ein Traum.
Ich probierte nocheinmal zu schlafen und das alles zu vergessen. Aber es ging nicht lange und dann fieng der Horror wieder von vorne an.
Als ich wieder erwacht bin und kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich nicht mehr zur Ruhe kommen also verbrach ich die Nacht sitzend vor dem Fernseher in dem Wohnraum auf dem Sofa.
Ich hatte noch sehr wenig Energie in dieser nacht. Ich war total kaputt als ob ich gerade von einem 15h tag Arbeit nach hause komme..
Meine Gedanken waren aber die ganze nacht dabei zu Studieren was das war..
Aber wieso fühle sehe etc ich alles aber kann nicht mein körper bewegen? Das liess mir keine ruhe also ging ich in das Internet rumforschen was das gewesen sein könnte &&..

Daraufhin erfuhr ich dass das eine schlaflähmung, schlafparalyse oder wie man das alles nennt war.

Ich hatte das im Abstand von ca all 2-3 Monate aber immer nur alleine in meinem Bett.

Ein andermal, legte ich mich kurz nach dem mittag hin weil ich einfach müde war.
Ich schlief ein, ich schlief eigentlich ziemlich gut.
Als auf einmal wieder sowas passierte.
Es war nicht dunkel in meinem Zimmer da die Helligkeit durch die Holzbalken durchdrückte. Also konnte ich alles im Tageslicht sehen.
Ich schlief am bettrand mit dem Kopf gegen mein Sofa das ich in meinem Zimmer habe.
Ich erwachte (wieder in dieser paralyse).
Ich bin natürlich erschrocken da ich wieder keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Auf einmal sah eich ein schwarzes Wesen. Das nichts Materielles war oder einem Menschen ähnelte.
Es war wie ein geist. Ein schwarzer Geist mit leuchtend roten Augen das zu mir sprach mit sehr tiefer Stimme. Ich habe nichts von dem verstanden was es zu mir gesagt hat. Ich hatte nochmehr Angst. Todesangst! Ich rief mit aller Kraft um Hilfe. Immer und immer wieder. Es sprach immernoch zu mir und setzte sich auf mich. Ich schrie immer noch aber es hört mich immernovh niemand! Ich hörte meine Familie aber auf dem Balkon sprechen da ich das Fenster offen hatte. Sie hörten mich nicht!
Es drückte mich gegen mein Bett und sprach immer noch was zu mir.
Ich habe in meinen Internetforschungen gelesen dass man sich berhuigen sollte. Also probierte ich meine Atemnot zu stoppen. Ich Atmete tief durch. Ein und aus.
Auf einmal verstehe ich Worte von diesem Wesen. An alle kann ich mich nicht Erinnern.
Es sage das nützt dir nichts. (Hilfe rufen).
Es drang mit meinen Tiefen Atemzüge mit gewalt in mich ein. In diesem Moment sagte es schau auf dich (lueg uf di- schweizerdeutsch) und war in mir drin.
Und dann war alles wieder normal.
Erschöpfter nach so einem Ereignis geht es fast nicht mehr.

Einmal wo ich bei meinem Freund übernachtete (sehr altes Haus mit Kulturschutz) passierte mir wieder sowas.
Ich lieg mit meinem Kopf gegen die wand und den Rücken zu meinem Freund. Er war noch wach und schaute TV.
Ich erwachte wieder in dem Zustand ohne Körperkontrolle. Atemnot durch Angst ausgelöst.
Mein freund merkte meine Atemnot und erlöste mich von diesem Leid. Ich habe keine Gestalt gesehen. Nur gespürt..

Dass war mein letztes Ereigniss. Ca 3 Monate her..

Ich entschuldige mich für meine schreibweise auf Hochdeutsch wenn Ihr fehler findet. Aber ich bin Schweizer und das funktioniert nicht so mit dem Hochdeutsch bei uns^^
Wie auch für die schreibart da ich ganz nervös werde wenn ich das erzähle.

Ich würde mich freuen wen jemand das liest, der weiß was das genauer sein könnte sich mit mir Kontaktieren würde.
Ich glaube an Geister, spirituelles etc. Habe aber noch nie richtig jemand gefunden der genau so denkt oder sowas passiert ist wo mir das erklären kann was das ist.

Bitte meldet euch doch bei mir
Ich würde mich freuen da ich teilweise echt verzweifle.

Mailadresse für Helfende: karin.hobi1 ÄTTT gmail.com

 

Und nun noch ein letzter Schlafparalysenbericht: (viele weitere finden sich in den Kommentaren)

Bei mir begannen solche Träume vor ca 23 Jahren! Meine Mutter meinte mit mir (13 J.) und meiner Schwester (15 J.) Gläserrücken zu müssen. Das funktionierte auch ziemlich gut und wir unterhielten uns regelmäßig mit unseren „Geisterfreunden“. Eines späten Abends kam meine Mutter mit meiner Schwester nach Hause und meine Mutter erzählte das eine Stimme in ihrem Kopf zu ihr sagte das er (Stimme im Kopf) meine Ma die Treppe runterschupsen wolle. Sie sagte ihm „er könne ihr garnix usw… Dies bekam ich im Halbschlaf mit und schlief wieder ein. Während der Einschlafphase oder irgendwann danach hörte ich ein piepen auf den Ohren und fühlte eine Starre. Ich bekam sehr große Angst und fühlte das mich eine Wesenheit besetzen wollte. Das Piepen wurde immer Lauter, ich war völlig erstarrt und versuchte zu schreien. Dies gelang mir anfangs gar nicht, mit sehr großer Mühe bekam ich einige Töne heraus. Irgendwann durchbrach ich die Starre, wachte auf und rief um Hilfe. Nun geschah etwas sehr gruseliges, meine Ma richtete ihren Oberkörper auf und machte einen sehr tiefen Ton dabei. Ich schrie in voller Panik und nun richtete sich auch meine Schwester auf mit einem ähnlichen, gruseligen Ton. Nun wurde ich wieder wach, schrie und weckte meine Ma erneut (wir schliefen alle gemeinsam in einem Raum). Meine Ma beruhigte mich natürlich das es nur ein Traum war aber meine Angst war ab diesem Erlebnis geweckt.

Im laufe der nächsten 15 Jahre ereigneten sich immer wieder solche paralysierten Träume. Ich kann sie gar nicht zählen. Ich beschäftigte mich mit der Thematik und versuchte eine Lösung zu finden. Allerdings habe ich heute zum ersten mal etwas zu diesem Thema gelesen und auch nie jemanden getroffen mit dem ich diese Erlebnisse teilen konnte bzw das jemand auch soetwas erlebt hat.

Ich werde hier keine weiteren Erfahrungsberichte schreiben, da diese Geschichten derart beängstigend und gruselig sind das ich in niemandem eine solche Angst auslösen möchte.

Stattdessen berichte ich kurz über meine Erkenntnisse und mein Lösungsmodell.
Durch die immer wiederkehrenden Erlebnisse im Traum war ich gezwungen mich auch im Alltagsbewusstsein mit der Thematik zu beschäftigen. Ich hatte im Laufe der Jahre einige / viele / fast unzählige Erlebnisse welche sich nicht durch die allhergebrachte Rationalität erklären lassen. In Bezug auf die Schlafparalyse erkannte ich, dass die Angst und deren Überwindung der Schlüssel zur Lösung ist. Ich versuchte also entspannt zu bleiben wenn die Starre einsetzte. Anfangs schaffte ich es nur sehr kurz und es war schon ein riesen Meilenstein das mir beim erwachen im Traum, in der Starre einfiel, dass ich die Angst überwinden wollte und es gelassen über mich ergehen lassen muss. Dies gelang mir anfangs nur Sekunden. Im Alltagsbewusstsein reflektierte ich meine Versuche und stellte fest das mir tatsächlich nix passiert war. So konnte ich immer mehr Mut mit in die Traumwelt nehmen!

Eines Tages (nach einigen Jahren) schaffte ich es endlich. Ich erwachte im Traum in völliger Starre. Mein ich überwand die Angst und ich entspannte mich völlig. Ein sehr großes und gruseliges Wesen nahm mich und schob mich durch mehrere Stockwerke durch das Haus, durch Decken und Wände. Ich ließ es geschehen. Die Szenerie änderte sich schlagartig. Ich stand im Keller des Hauses und die Entität stand mir gegenüber. Sie hatte ihr gruseliges Erscheinen verloren und wirkte nun sehr sehr alt. Ein Uralter Lehrer stand mir gegenüber und er sprach: „Du hast deine Lernaufgabe erfüllt!“

Nun hatte ich meine Angst überwunden.

Ich hatte in den letzten 5 Jahren nur noch 2 solcher Träume b.z.w Begegnungen was aber durch die Mentale Kraft zu erklären ist. In schwachen Zeiten ist man wohl anfälliger als mit ausreichend Mindpower.

Es scheint so als ob die Beschäftigung mit den eigenen Ängsten ein ziemlich effektiver Weg zur „Befreiung“ ja und sogar zum Glück darstellt. Kein normaler Mensch würde diesen Weg wohl freiwillig gehen aber das Leben zwingt den einen oder anderen, eben genau diesen Weg zu gehen.

Ich möchte noch anmerken das ich durch eine sehr intensive Gotteserfahrung schon sehr lange, sehr fest im Glauben bin. Ohne dieses Vertrauen, durch die direkte Begegnung mit der Quelle, währe ich wahrscheinlich an dieser Aufgabe zerbrochen.

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen mit dem teilen meiner Erfahrungen, und ich wünsche euch, dass ihr ebenso einen Weg oder den Weg findet um aus dieser Augenscheinlichen Schwäche, eine nur sehr wenigen Menschen zugängliche Stärke zu entwickeln.

 

Abhilfe: Was tun bei bzw. gegen Schlafparalyse?

Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen:

„Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht.“

Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden. Und selbst wenn du nicht weißt wie man betet oder noch nie gebetet hast, dann lass dir gesagt sein: Du kannst NICHTS dabei falsch machen! Sei einfach nur absolut ehrlich dabei und bitte um liebevolle Hilfe, und sie wird Dir gewährt werden.

Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren dadurch Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umgehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

Nachtrag: Einem Nutzer schrieb ich dazu auch:

Am heilsamsten Für Dich und diese Wesen ist es, ihnen NICHT mit Hass zu begegnen, sondern liebevolles Mitgefühl für ihr schreckliches Dasein entgegenzubringen! Denn wie soll Gott oder Jesus durch Dich wirken, wenn Du selbst einem ähnlichen Hass verfallen bist, wie es diese Wesen tun? Versuche diesen Kreaturen mit Licht und Liebe zu begegnen und wünsche ihnen aus tiefstem Herzen, dass Gott sie vom Pfad der Dunkelheit erlösen möge. Ebenso aber auch, dass er Dir dabei helfen möge, den Pfad der Liebe und des Lichtes einzuschlagen. Solche Wesenheiten können nur bei Personen auftauchen, bei denen sie düstere Nahrung finden. Entledige dich also deiner eigenen Düsternis und die Diener der Finsternis werden keinen angenehmen Ort mehr in deiner Nähe vorfinden, weil sie von Licht geblendet sind. Alles Liebe!

Vielleicht hilft euch aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch „Inuakiner David“ ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Überdies könnte auch wie eingangs erwähnt diese Schlafmaske von Nutzen sein, denn immerhin verdeckt dies die Augen, sodass man im Falle der Schlaflähmung nicht unverhofft das negative Wesen erblicken muss!

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein „Clearing“, also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit ausführlichem Erfahrungsbericht oder klickt hier. Diese Sitzung kostet meist keine 200 Euro und kann von Besetzungen wie auch tiefsitzenden Ängsten bzw. Phobien oder gar Allergien restlos heilen!

Nachtrag: Ein weiterer typischer Erfahrungsbericht zur Schlaflähmung ist der folgende von Leser „zada“:

Hallo zusammen

Nun ich möchte euch kurz von meinem [Schlafstarre] Erlebniss erzählen.

Ich ging Abends normal zu bett mit meinem ehemann. seltsamerweise schlief ich vor ihm ein (was bei uns wirklich nie der fall ist da ich immer was länger brauche) plötzlich nach gefühlten stunden machte ich meine augen auf aber konnte mich nicht bewegen. ich sah meinen mann neben mir ruhig schlafen und plötzlich riss mir irgend etwas meinen mund so sehr auf das es schon schmerzend war ich versuchte dagegen anzukämpfen konnte mich aber nicht bewegen, nun versuchte ich meinen mund zu shliessen und dies gelang mir dann auch jedoch wurde mein kiefer so sehr zusammengepresst das ich angst hatte meine zähne würden brechen. dann wieder wurde er aufgerissen und aufeinmal hörte ich ein geräusch erst leise und dann immer lauter das klang wie wenn man bei einem alten fernseh auf einen kanal stiess der kein programm hatte also mit den schwarz weissen punkten dass hört sich ja in etwa so an -> chchhh… nun dieses geräush wurde unerträglich laut mir liefen tränen aus den augen und mein mund wurde wieder und wieder aufgerissen so als hätte jemand mit der hand meinen unterkiefer gepackt und rauf un runter gerissen… und plötzlich shlief ich ein… die nächsten tage hatte ich unglaubliche kieferschmerzen und in meinen ohren verspürte ich auch tage danach noch so wie ein stechen…es wiederhollte sich niemals…

kann mir jemand etwas dazu sagen? was dies war?

bitte um meinungen antworten …


Weitere interessante Artikel dieses Blogs:

206 Gedanken zu „Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

  1. Soso

    Hallo, ich habe schon länger schlafstörungen ich wache oft nachts schweißgebadet auf und bekomme keine luft mehr. Ich stehe dann immer auf mach das fenster auf und versuche ruhig zu atmen. Meistens geht es schnell wieder weg manchmal dauert es bis zu 10 min und ich denke immer ich sterbe gleich. Soviel mal zu meinen „normalen“ schlafstörung. Letzte nacht erlebte ich aber einen horror. Ich träumte das etwas auf meinen arm gesprungen ist ich wachte dann mit schmerzen am arm auf und sah etwa für 5 sec etwas direkt neben meinem bett stehen. Es war einfach ein schwarzer umriss direkt an meinem ausgestreckten arm. Es war zum fürchten ich weiß nicht ob es real war aber ich habe immer noch schmerzen an meinem arm. Ich habe jetzt solche angst vor meinem schlafzimmer und auch schlafen zu gehen. Es war auf jedenfall keine schlafparalyse denn ich konnte mich bewegen und auch schreien. Ich weiß nicht ob mich irgendwas angegriffen hat oder ob ich verrückt werde. Ich habe im internet nach antworten gesucht. Finde aber nur sachen über schlafparalyse und Halluzinationen aber nirgends steht etwas von körperlichen schmerzen nach so einem „angriff“. Ich hoffe jemand hat eine antwort darauf.

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler Beitragsautor

      Hallo, das klingt schon nach einem dämonischen Angriff. Versuche innig zu beten vor dem Schlafengehen und bitte um liebevollen Schutz. Auch wenn du nicht gläubig bist, so versuche es. Die Berichte hier zeigen, dass es funktioniert!

      Alles Gute!

      Antworten
  2. dominique ülkütan

    hallo leidensgenossen.

    ich habe mich einmal mit einer okkulten geheimgesellschaft angelegt und als ich die so richtig wütend machte, indem ich jemandes identität als geheimes okkultes mitglied preisgab, wurde ich noch in der selbigen nacht im schlaf angegriffen!
    und zwar habe ich im schlaf meinen körper verlassen und vor mir war das berühmte weisse licht! ich wollte unbedingt ins licht gehen, ich war wie ferngesteuert, wie im reflex…. als ich plötzlich ein hässliches zischen hörte! als ich mich umsah und in richtung des zischens blickte, sah ich eine art schwarzer geist, ein schwarzer massiver schatten…dieser bewegte sich ganz schnell hin und her und zischte laut dabei…sowie „zada“ das hier beschrieben hat. ich befand mich noch immer außerhalb meines körpers und bekam einen riesen schreck und wollte mich schnellstmöglich in meinem körper vor dieser hässlichkeit verstecken! daraufhin tat ich einen riesigen atemzug und war wieder in meinem körper drin. das ganze szenario ereignete sich in dieser nacht drei mal! am nächsten morgen war ich völlig entkräftet. ich glaube, ich bin in dieser nacht 3 mal gestorben und irgendwie war dieses wesen daran mitbeteidigt! gott sei dank konnte ich mich zwingen aufzuwachen!
    als ich dann einige wochen später jmd darüber erzählte, der sich mit sowas wohl auskannte, lief dieser angsterfüllt und mit grossem schrecken davon….tja das war eine geschichte

    ein anderes mal, es war wieder jener geheimbund beteiligt, träumte ich seltsame sachen, von vergewaltigung und anderen widerlcihen sachen die mit mir praktiziert werden sollten als sie mich dann im traum umbringen wollten betete ich das „vater unser“ und die angreifer verwandelten sich in kleine lichter und verschwanden. zu beten hilft tatsächlich! konzentriere deine kraft in dir und spreche mit absoluter willensstärke und sicherheit dein gebet, so werden sie verschwinden!

    Antworten

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