Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

Im Folgenden wird das Phänomen von oft als lebensbedrohlich wahrgenommenen, während einer sog. „Schlaflähmung“ bzw. „Schlafparalyse“ oder auch Schlafstarre auftauchenden Wesenheiten wie Geistern oder Dämonen anhand eines wahrlich erschütternden Fallbeispiels dargestellt . Wer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann darüber gerne in den Kommentaren (ganz unten) mit diskutieren! [schon viele Leser tauschen sich unten im Kommentarbereich regelmäßig über ihre Erfahrungen der Schlafparalyse aus und gewinnen so neue Einsichten und bekommen Ratschläge – beteilige auch Du dich bei Erfahrungen mit Schlaflähmungen und etwaigen Negativ-Erlebnissen]

Zu Beginn schauen wir uns aber erst einmal die beiden Perspektiven der etablierten Wissenschaft und der Grenzwissenschaft zum Thema Schlafparalyse und Dämonen / Geistern an, ehe der Gänsehaut erzeugende Erlebnisbericht eines seit seiner Kindheit Betroffenen aus dessen eigener Feder erzählt wird. Zum Schluss werden noch Tipps gegeben, was man dagegen tun könnte.

Geister und Dämonen bei Schlafparalyse?

Zunächst sei auf ein beliebtes Buch sowie natürliche Schlafhilfen verwiesen, dass eventuell auch Betroffenen der Schlafstarre in Zusammenhang mit negativen Energien und Wesenheiten helfen kann:

(lest die vielen Erfahrungsberichte in den Kundenrezensionen und entscheidet selbst)

schlafparalyse geister buch

Natürliche Schlafhilfen:

Zudem haben verschiedene Blogleser immer wieder den Wunsch geäußert, mithilfe eines natürlichen Schlafmittels besser ein- und intensiver durchschlafen zu können und was hierzu anzuraten wäre. Nach einiger Recherche haben sich dafür folgende rein natürliche Produkte empfohlen:

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Schlafmaske als Hilfe bei Schlafparalyse?

Überdies könnte auch eine sog. „Schlafmaske“ Abhilfe schaffen. Denn wer sie vor dem Schlafengehen aufsetzt, kann auch während der Schlafparalyse keine Begegnung mit den Augen haben, da sie ja verdeckt sind:

Daydream Premium-Schlafmaske mit extra Kühlkissen – nur 7,95 €
(4,3 von 5 Sternen bei  539 Kundenrezensionen!)

Schlafparalyse aus Sicht der etablierten Wissenschaft

In der herkömmlichen, vom Materialismus (also den Geist verneinenden) geprägten Wissenschaft, umschreibt die Schlafparalyse (manchmal auch Schlafstarre oder Schlaflähmung genannt) die fast vollständige Lähmung der Muskulatur während des physischen Schlafs, wobei die Augen davon grundsätzlich ausgenommen sind und sich das Bewusstsein der Betroffenen zumeist im Wachzustand befindet. Sie tritt bei ungefähr 3 bis 6 % aller Menschen auf, mindestens 30% der Erwachsenen sollen wenigstens einmal im Leben ein solches Erlebnis gespürt haben.

Bestimmende Merkmale einer Schlafparalyse sind die völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit, bei der oftmals (beängstigende) „Halluzinationen“ aller Art auftreten, die zusammen mit der Bewegungsunfähigkeit bei Betroffenen zu starken Angstreaktionen führen können. Nach Ansicht der herkömmlichen Wissenschaft sind die von vielen Menschen während einer Schlafparalyse wahrgenommenen Geister, Dämonen und andere fremdartige, feindselig gesinnte Wesen lediglich Halluzinationen, also Fantasieprodukte des Gehirns – so wie diese Wissenschaft ja auch erklärt, dass Nahtoderlebnisse lediglich Simulationen innerhalb des Gehirns wären, zu keinem Zeitpunkt gäbe es eine „Seele“ die den Körper auch noch verlassen könne. Entsprechende Schwierigkeiten haben diese Herrschaften dann, wenn eine von Geburt an blinde Person während einer solchen Nahtoderfahrung erstmals visuell sehen kann. Wir sehen also, dass die traditionelle Wissenschaft solcherart Phänomene in nur ungenügender Plausibilität herleiten kann.

Durch die das Mark erschütternde Tiefe einer negativen Schlaflähmungs-Erfahrung ist es nur allzu verständlich, dass Betroffenen solche Erklärungen tendenziell unglaubwürdig bzw. nicht als der Tatsächlichkeit vollends entsprechend vorkommen.

Schlafparalyse aus Sicht der Grenzwissenschaft

dämonen ursachen schlafparalyse geisterDie Grenzwissenschaft negiert die These der etablierten Wissenschaft nicht völlig, sie zeigt aber auf, dass nicht alle Erlebnisse von Betroffenen mit einfachen Halluzinationen wegdiskutiert werden können. Oft nehmen Menschen in der Schlafparalyse Geister oder Dämonen sensitiv wahr – sie spüren, dass sich eine negative Kraft bzw. eine Wesenheit im Zimmer befindet. In extremeren Fällen werden sie auch mit dieser Entität konfrontiert, indem sie fühlen, wie ein solches Wesen versucht in sie einzudringen oder sich auf sie legt und ihnen die Luft abzuschneiden scheint.

Die „Spiritual Science Research Foundation” hat diesem Thema der Schlafparalyse und Geister bzw. Dämonen einen längeren Forschungsartikel gewidmet, bei welchem sie die folgenden 3 Grundzustände grafisch skizziert haben:

 

Dieses Phänomen zeigt große Parallelen zu zwei mythologischen Wesen aus der Antike und dem Mittelalter: dem Incubus und dem Nachtalb.

Als „Incubus“ wird in der Mythologie ein männlicher Alb (Elf), ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Es gibt davon auch eine weibliche Version, die dem Mann seinen Samen rauben soll. Beide ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Menschen.

Das Fantasiewesen „Nachtalb“ hieß ursprünglich „Mahr“ und lastet in der Nacht auf Menschen (daher Albtraum) und flößt ihnen Grauen ein.Es handelt sich gewöhnlich um ein kleines schwarzes Wesen, das schlafende Menschen und Haustiere anfällt, selten auch Sachen. Es dringt durch Schlüssel- oder Astlöcher ein. Der Anfall ist mit Angstzuständen und Atemnot verbunden. In manchen Geschichten wird auch von Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Mahr berichtet.

Beide mythologischen Wesen erinnern nicht nur an die Symptome moderner Schlafparalyse und dabei wahrgenommenen Geistern und Dämonen. Sondern der Drang nach Paarung erinnert zudem auch an die modernen UFO-Entführungen, die oftmals mit Entnahme der Samen- oder Eizellen in Verbindung gebracht werden und bei denen sich die Entführten (bspw. Jim Sparks) auch wie paralysiert und bewegungsunfähig vorkommen. Wir sehen: eine einfache, monokausale Betrachtungsweise liefert diesem vielschichtigen Phänomen der Schlafparalyse keine hinreichende Antwort.

Manche Schlaflähmung scheint lediglich körperliche oder psychische Ursachen zu haben, in anderen Fällen scheinen sich  tatsächlich immaterielle Wesenheiten („Geister“ und „Dämonen“) dem Schlafparalysierten zu nähern und in wiederum anderen Fällen könnten extraterrestrische Entitäten (meistens „die Grauen (Greys)“ dafür verantwortlich sein.

Geister in der Schlafparalyse und Angriffe von Dämonen – ein erschütternder Erfahrungsbericht

Glücklicherweise habe ich ein solches Erlebnis noch nie erfahren. Mein bester, schon seit frühestens Kindheitstagen kennender Freund aber schon – viele Male wurde er schon in verschiedenen Wohnungen von solchen Geistern oder Dämonen in einer Schlafparalyse heimgesucht. Jedes Mal war es für ihn der reinste Albtraum. Auf meine Bitte hin schrieb er sämtliche Ereignisse, an die er sich erinnern konnte, nieder. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass jede seiner Zeilen wahr ist.

Spirituell aufgeschlossene Menschen können überdies mit dem folgenden Buch mitunter die erhoffte Hilfe erhalten – im Buch „Den Dämonen Nahrung geben“ wird ein Weg der friedvollen Güte aus buddhistischer Sicht aufgezeigt, mit dem man solche negativen Wesenheiten und Energie von sich fern hält und womöglich jenen Wesen auch noch dabei hilft, den Pfad der Dunkelheit zu verlassen (die vielen guten Rezensionen sprechen eine eindeutige Sprache):

schlaflaehmung schlafstarre buch dämonen

Alle folgenden Bilder sammelte er im Internet dazu selbst heraus, um die Situationen der Schlafparalyse besser zu veranschaulichen.

Los geht’s.

Vorweg:

Laut Informationen erhängte sich auf dem Dachboden des Hauses, welcher sich unmittelbar über dem Schlafplatz der folgenden Schlaflähmungs-Ereignisse befindet, in den 50er Jahren jemand.

Ereignis 1:

Im Kindesalter von geschätzten 3-4 Jahren erschienen am Fenster zwei geisterhafte Gestalten, die mich beobachteten, ihre Silhouetten waren schummrig Weiß, einer der beiden Gestalten war klein und zierlicher, die andere Gestalt kräftiger und größer. Diese Geister beobachteten mich durch das Fenster.

Ereignis 2:

e2 schlafparalyse geistIm Alter von ca. 20 Jahren besuchte mich eine geisterhafte Gestalt im gleichen Zimmer wieder (ich hatte die Zeit von den ca. 17 Jahren dazwischen im unteren Teil des Hauses gelebt). Bei der ersten Begegnung hatte ich das Gefühl in meinem Bett zu liegen und spürte, dass ich beobachtet werde. Ich „öffnete“ meine Augen und vernahm eine Gestalt auf meinem Drehstuhl, der sich ca. 2m neben meinem Bett befand. Diese Figur erschien mir wie ein gut gekleideter Herr aus den 50er Jahren, seine Kleidung glich einer Uniform. Woran ich mich definitiv erinnern kann ist, dass diese Person mich beobachtete und einen Hut trug. Dennoch ist anzumerken, dass die Gestalt nicht hundertprozentig identifizierbar ist, also kein volles „menschliches Wesen“ war. Als ich später im Netz auf die Grafik hier rechts stoß, konnte ich einen gewissen Wiedererkennungswert vernehmen.

schlafoptimierer-dreamquickEreignis 3:

Wenige Tage später, ungefähr zur gleichen Zeit (ca. 2-3 Uhr Nachts) befand sich die Gestalt erneut in meinem Raum, dieses Mal beugte sie sich über mein Bett und schien mir näher zu kommen. Da ich mich in meiner Schlafparalyse befand, war es unmöglich sich zu bewegen. Als ich es letztlich schaffte aufzuwachen, hatte ich Gänsehaut, fühlte mich „fremd“, mir war kalt und mein Herzschlag außergewöhnlich schnell. Doch dann überkam mich schon der nächste Horror: Ich vernahm immer lautere Hilferufe, die durch mein Zimmer hallten und nicht lokalisiert werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir sehr abgeschieden auf dem Land, niemand im Haus außer mir hörte diese Rufe. Eventuell war dies der Hilferuf des Dachboden-Geistes?

e3 Schlafparalyse dämon


Ereignis 4:

Erneut vergingen einige Tage bis mich die dämonenhafte Gestalt wieder heimsuchte. Dieses Mal befand sie sich wieder neben meinem Bett, doch dabei sollte es nicht bleiben. Im nächsten Moment stieg sie auf mich und gab mir das Gefühl, sie versuche in meinen Körper „einzudringen“. Dieses Eindringen ist so zu verstehen, dass die dunkle „Materie, aus der die Dämonen Gestalt besteht, versucht Besitz von meinem Körper zu ergreifen. Allerdings fühlte ich mich hierbei noch nicht so „dominant unterdrückt“ wie in zukünftigen Erlebnissen. Dennoch war das Gefühl äußerst beängstigend. Erneut konnte ich mich in der begleitenden Schlafparalyse nicht bewegen, war aber klaren Verstandes, nahm mein Umfeld vollständig war und „wachte“ letztlich mit den gleichen Symptomen (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc.) auf.


Literaturempfehlung

Die Technik des Klartraum kann ebenso dabei helfen, seinen Geist zu stärken, zumal sie ein wunderbares Erlebnis sind:

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Ereignis 5:

e5 schlaf dämon albWir zogen in eine neue Wohnung und es dauerte nicht lange, bis der Dämon mich auch hier heimsuchte. Doch dieses Mal ging die Gestalt „aggressiver“ vor. Man hatte das Gefühl, sie wäre sauer, dass ich weggezogen bin. Optisch erschien sie mir von nun an nicht mehr so klar wie zuvor, man könnte sagen dass das „vertraute Äußere“ nun durch „Negativität“ und „Grausamkeit“ ersetzt wurde, die Gestalt wirkte viel furchterregender als noch in den ersten Erscheinungen. Dieses Mal betrat sie mein Zimmer (erneut im Dachgeschoss, kleiner Raum), kam direkt zu meinem Bett und stieg auf mich. Alles wirkte in dieser Schlafparalyse furchteinflößender, als es ohnehin schon war. Die Dämonen Kreatur stieg auf mich und versuchte erneut, mit Gewalt, in mich „einzudringen“. Dieses Mal griff sie mich auch an, so dass ich mit Gewalt versuchte mich zu wehren, was allerdings aufgrund der Bewegungsunfähigkeit unmöglich war.

schlafhilfe-milch-honigIrgendwann gelang es mir doch mich zu „lösen“, ich räumte mit meiner linken Hand meinen Nachttisch ab, die Gegenstände knallten auf den Boden und die Kreatur verschwand. Es schien mir so, als hätte der Aufprall der Gegenstände sie verschreckt. Die Wahrnehmung zwischen „die Kreatur sitzt auf mir“ und „sie ist jetzt weg“ unterschied sich zwar, dennoch sah mein Zimmer gleich aus. Als die Kreatur weg war fühlte ich die bereits beschriebenen Symptome erneut. Das Gefühl von Panik kann man übrigens schon die gesamte Zeit, während der Begegnung und Schlafparalyse (bzw. Schlaflähmung) wahrnehmen, es wird nur um so vieles präsenter, wenn man wieder in Besitz seines Körpers ist und die Kreatur verschwunden ist.

Ereignis 6:

Ich e6 schlafparalyse wesen eindringenwürde aus meiner Erinnerung her sagen, dass die nächste Begegnung eine Woche später stattfand. Wieder war der Ablauf gleich, wieder war das Wesen äußerst aggressiv in seiner Vorgehensweise. Dieses Mal fühlte ich mich in der Schlafparalyse „paralysierter“ als zuvor, so dass ich neben meinen Bewegungsversuchen auch um Hilfe schrie. Diese Schreie wurden zwar versucht laut herauszubrüllen, fühlten sich aber dumpf und leise an. Als ich im Netz später auf ein Bild stoß, konnte ich mich erneut damit identifizieren. Mit der Zeit (ich spreche hier von ungefähr 10-15sekunden) gelang es mir dann doch, immer lauter um Hilfe zu rufen. Dennoch ließ das dämonische „Wesen“ nicht von mir ab. Letztlich kam ich zu mir, als meine Mutter in den Raum kam und an mir rüttelte. Mit ihrer Präsenz verschwand auch die Gestalt – erneut fühlte ich mich total verstört. Bemerkenswert wie laut und lange ich geschrien haben muss, dass jemand 3 Räume weiter wach wird und mich „erlöst“.

Ereignis 7:

Es vergingen einige Wochen bis ich erneut heimgesucht wurde. Dieses Mal befand sich meine Mutter im Urlaub, so dass ich die Wohnung für mich allein hatte. Man könnte behaupten, das geisterhafte, dämonische Wesen hat gewartet, bis ich allein bin.

Wieder die gleiche, aggressive Vorgehensweise. Dieses Mal „durfte“ ich in der Schlafparalyse um Hilfe schreien, als wüsste das Wesen, dass eh niemand da sei. Da ich mit offenem Fenster schlief, schallten meine Schreie über den Hof. Die Dämonen Kreatur versuchte erneut in mich einzudringen, ich hatte hier das Gefühl, dass sie dieses Mal sehr weit kommen würde. Ich konnte mich sogar bewegen, dennoch wandte sich das Wesen nicht von mir ab. Letztlich weckten meine Schreie meinen Hund auf, der anfing an meiner Tür zu kratzen, gegenzuspringen und zu bellen, so dass das Wesen letztlich verschwand.

Ereignis 8+ (Umzug Sep. 2012):

traumdeutung schlafstarre schlaflähmungIch zog in eine andere Stadt und wohnte in einer WG. Hier hatte ich lange Zeit ruhe, bis ich letztlich allein wohnte und in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder nachts mit dem Gefühl wach wurde, es befinde sich jemand in meinem Zimmer. Ich fühlte mich auch hier immer wieder genauso, wie bei den oben geschilderten Ereignissen, als ich wach wurde (Herzrasen, Gänsehaut, fremdes Gefühl etc). Die Wahrnehmung der Gestalt blieb allerdings aus.

Ereignis 9 (Okt. 2013):

Um 3:30 erwachte ich und schrieb folgende Nachricht an einen meiner besten und wohl längsten Freunde (lagen schon in der Krippe nebeneinander):

„Berichte mal morgen pls kurz, ob du in der jetzigen Nacht was von mir geträumt hast. Du wurdest gerade in meinen „Träumen“ immer wieder herbei gerufen, bzw dein Geist:

Einmal waren wir in irgendeinem Neubau, im Fahrstuhl und ich hab dann gerafft, das ich Träume. Also wollt ich mich im Fahrstuhl-Spiegel sehen. Ging auch. Dann war ich plötzlich wach, dachte ich zumindest, aber hatte das Gefühl einer Schlafparalyse und habe dich gerufen. [Ich lag also in realem Zustand in meinem Bett, konnte mich aber nicht bewegen]

Dann standest du an meinem Kopfende in geistlicher Form und hast mich beruhigt. Du hast dich über mich gebeugt und meinen Kopf gestreichelt. Ich kam dann auf die Idee meinen Fernseher anzumachen um klar zu kommen und das Ganze zu „beenden“..

Ich machte ihn an (real) aber wieder war ich nur paralysiert und habe dann dich gerufen. Dieses Mal kamst du durch meinen Wohnungsflur als Geist in mein Zimmer. Bei diesem Mal hab ich dann gemerkt, wie mein Geist langsam wieder mein Körper verließ und meinte, er komme zu dir. Mein Geist sprach zu mir „Wenn was ist, solle ich einfach gegen die Wand klopfen“..

Naja und das tat ich dann grad auch, weil ich das Ganze zu krass fand. Dann war ich wieder in meinem Körper und hatte die Kontrolle über meinen Körper. [Ich hatte wirklich hart gegen meine Wand geklopft, meine Hand schmerzte noch etwas beim Tippen der Whatsapp Nachricht]. und jetzt schreib ich dir grad.“

Ereignis 9a (Okt-Januar):

In diesen Monaten wurde ich häufiger wach und hatte immer mal wieder das Gefühl, ich stünde kurz davor, dass die alt bekannte dämonenhafte Kreatur erneut zu mir findet. Da mich das Ganze auch im Alltag etwas beschäftigte, berichtete ich ua. meiner besten Freundin davon.

Ereignis 10 (Feb 2014) :

tiefschlaf-dreamquickEinige Zeit nach diesen Ereignissen schlief meine beste Freundin bei mir. Ihr erzählte ich schon häufiger von meinen Schlafparalyse-Erlebnissen, da sie sich dafür sehr interessiert und bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Das nun folgende Erlebnis unterscheidet sich von den anderen Ereignissen. Dieses Mal „öffnete“ die Kreatur meine Zimmertür (die Tür war danach offen, keine Ahnung ob sie zuvor geschlossen war), ich selbst befand mich allerdings nicht in meinem Körper, sondern konnte mich und meine Freundin im Bett liegen sehen (außerkörperliche Erfahrung). Ich beobachtete, wie der Dämon auf mich stieg und versuchte in mich einzudringen. Leider hatte ich dieses Mal absolut keine Möglichkeit mich zu wehren, da ich mich außerhalb meines Körpers befand (mein Zimmer und wie wir in meinem Bett lagen war zu 100% klar erkennbar und schien real).

Das nun folgende notierte ich anschließend sofort in meinem Handy, damit ich es niemals vergessen werde:

Freundin spricht über Gedanken zu mir: „Na hat dir endlich jemand geantwortet?“

Ich antwortete in Gedanken: „Nein mir ist nur schlecht“

[hier ist anzumerken dass ich mich gerade außerhalb meines Körpers befinde und sehe, wie wir beide im Bett liegen + die Gestalt sich mir nähert und auf mich setzt]

Plötzlich dreht sich meine Freundin (keine Beziehung, wirklich nur Freundin) zu mir (auch das beobachte ich von oben, über meinem Körper schwebend) und spricht mit einer finsteren, grusligen Stimme: „In mir steckt auch so jemand, ich werde dir das jetzt rausholen“

Daraufhin antworte ich ihr laut „ich kann mich jetzt nicht bewegen“ und schrie zu dem Wesen auf mir „und du lässt los!“

Meine Freundin fing an an mir zu rütteln, was ich anfangs, kurz noch aus der 3. Person beobachten konnte…meine Sicht wandelte sich dann von „ich sehe uns alle von „über meinem Bett aus“ zu „zurück in meinem Körper/POV“ und das Wesen war verschwunden. Ich griff sofort mein Handy und notierte (in einem sehr beängstigenden Zustand) diese Ereignisse.


Literaturempfehlung:

Mitunter mag den während einer Schlafparalyse von negativen Wesen besuchten Betroffenen der Aufbau eines energetischen Schutzschildes helfen:

schutzschild seele schlafparalyse


Ereignis 11 (Juni 2014):

Eines Nachts (2:30) rüttelte es sehr stark an meiner Haustür. Ich sprang sofort auf und eilte in den Flur (auch hier fühlte ich mich erneut so, wie sonst auch immer, nach der Begegnung mit diesem Dämonen Wesen). Ich war der festen Überzeugung, jemand versuche bei mir einzubrechen, da das Rütteln auch vernehmbar war, als ich aufsprang und zur Tür eilte (ca. 1-2sek). Da ich allerdings erst ein Messer in meinem Zimmer suchte und dann weiter zur Haustür ging, verstrich einige Zeit (10sek ca.) bis ich letztlich da war, allerdings niemand vorfand. Panisch rief ich einen Kumpel an, der mir 30min zuvor über whatsapp schrieb (ich wusste er sei noch wach) und erzählte ihm, dass bei mir gerade Einbrecher gewesen seien.

Da bereits öfter in unsere Wohnanlage eingebrochen wurde (die Haupteingangstür unten ist nachts verschlossen), ging ich davon aus, dass diese aufgebrochen wurde und ich nur meinen Vermieter (wohnt ebenfalls in der Anlage) fragen müsste, ob wirklich jemand eingebrochen ist. Dieser versicherte mir am nächsten Tag, dass niemand im Haus war, an meiner Wohnungstür waren allerdings Kratzspuren zu vernehmen. Hier kann man auch davon ausgehen, dass jemand unbemerkt ins Haus eingedrungen ist und wieder verschwand (einen anderen Mieter schließe ich mal aus ((Polizist/Rentnerin/Vermieter selbst)). Dennoch war das Erlebnis recht verstörend und sollte erwähnt werden.

Ereignis 12 (Januar 2016)

Heute Nacht hatte ich wieder eine Schlafparalyse und befand mich gedanklich (bzw. außerkörperlich) in unserem alten Haus (das von den ersten Schlaflähmungs-Erlebnissen mit dem Dachboden). Da stand dann eine Gestalt vor dem Haus (an der Klingel), hat aufs Haus gestarrt und wollte meiner Mutter böses. Hab dann versucht das Wesen zu verjagen, konnte mich aber „im Traum“ nicht bewegen und auch nicht zurück in meinen Körper. Habe dann um Hilfe gebrüllt und bin von meinen eigenen Schreien irgendwann wach geworden. Das muss ziemlich laut gewesen sein… Danach hatte ich auch wieder diesen Kälteschauer/Angst. Ist immer ein ganz komisches Gefühl, als ob der Körper erst mal „fremd“ ist. Vollkommen eigenartig.

– ENDE –

Also, wer von den Lesern dieses Beitrages ganz ähnliche – oder gar gegenteilige – Erfahrungen mit Geistern oder Dämonen in der Schlafparalyse gemacht habt, ist gerne dazu eingeladen, sie mit uns allen in den Kommentaren unten zu teilen (viele haben davon schon Gebrauch gemacht)! Vielen Dank.

Weitere Erfahrungsberichte zur Schlaflähmung samt negativer Begleiterscheinungen

Folgend nun weitere Erfahrungsberichte von Lesern über ihre unheimlichen Schlafparalysen:

Hallo Zusammen,

ich bin 27 und zwischen meinen Schlafparalysen liegen fast genau 10 Jahre, ich war dabei immer in einen emotional sehr labilen Zustand.

Meine erste bewusste Erfahrung habe ich mit 17 gemacht, zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein paar Probleme mit dem Essen und mochte mich selbst gar nicht, ich hatte Probleme mit meiner Familie und allgemeine Zukunftsängste. Dort hatte ich sehr oft diesen Zustand, wach zu sein, mich nicht bewegen zu können und zu halluzinieren, ich konnte es leider nicht einordnen, ich glaub ich dachte ich bin einfach etwas verrückt 🙂
Ich erinnere mich, dass ich im Bett lag und ich dachte meine Mutter steht an der Tür, es sah aus als hätte sie ein Handtuch auf ihren Kopf zu einen Turban gewickelt. Sie fing an mit ihren Hüften zu wippen, als würde sie tanzen, starrte mich dabei an. Ich habe mich nicht bedroht gefühlt, ich hatte nur Angst da ich mich nicht bewegen konnte. Ich habe gerade etwas von Vorboten gelesen, kurz danach als ich aus der Wohnung mit meiner Mutter auszog wurde bei ihr ebenfalls Krebs diagnostiziert, den Sie aber besiegt hat,
Die darauf folgenden Male habe ich keine Gestalten gesehen, ich lag einfach nur da und spürte eine Anwesenheit, manchmal auch mehrere, die mich berührten, die ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie Sex mit hatten.

Jetzt gerade stecke ich gerade in der Endphase meine Studiums (schreibe gerade die Thesis), viele private Probleme (vom Freund getrennt ..) und durch diese Tatsachen schlafe eh sehr schlecht und wache morgens total müde auf. Heute wollte ich mich mittags nochmal hinlegen, da ich sonst wahrscheinlich nichts geschafft hätte und bin dann kurz tief und fest eingeschlafen.
Ich bin „wach“ geworden von dem Geräusch das sich meine Haustür öffnet (man muss dazu sagen das Haus ist sehr hellhörig). Ich lag im Bett und dachte mein Exfreund wäre in der Wohnung und hatte wahrgenommen das „er“ sich auf mein Bett setzt. Ich habe nur einen Schatten gesehen, keine richtigen Umrisse. Als ich aufstehen wollte, was nicht ging während dieser Schlafparalyse, war dieser Schatten weg und ich merkte wie ich von hinten ans Bett gedrückt werden und mir jemand an die Kehle drückt. Dieser Zustand hielt gefühlt 10 Minuten an, in dieser Zeit wollte ich zu mein Handy greifen, zu meiner Wasserflasche weil ich dachte ich ich trockne im aus..Ich versuchte zu schreien, meine Arme zu bewegen mich zu wehren, dann hörte ich eine Stimme die sagt „ich soll es zulassen.. meine Zeit tickt ( ich kann es absolut nicht deuten, vielleicht wegen der Thesis ). Ich habe mich jedenfalls tatsächlich entspannt wie ich merkte wie etwas frontal in meinen Körper eindringen möchte, ich weiß nur wie mein Körper vibrierte und das ich Angst hatte.

Das war meine Geschichte, es ist erschreckend dass ich diese Nächte in denen ich 17 war nie wirklich vergessen bzw verarbeiten konnte. Ich hoffe das war das letzte Mal.

Beste Grüße,
Marga

Hallo ich bin neu hier und möchte gerne etwas zu dem Thema sagen.
Ich habe schon früher mit Schlafparalyse zu tun. Und habe mich während es passierte nie wohl gefühlt.
Als ich es etwa vor 5 Jahren hatte, hatte ich das erste mal das Gefühl das neben meinem Bett eine dunkle Gestalt neben meinem Bett hockt. Ich hatte große Panik, da ich alleine war.
In dieser Woche ist es nach langer Zeit direkt zweimal passiert, allerdings das in der ersten Nacht eine Gestalt neben mir lag und ich seine Hand auf meiner Hüfte gespürt habe und seinen Atem gehört habe. Ich hatte große Angst und konnte aufgrund der Lähmung nichts machen.
Letzte Nacht war es dann noch extremer, als ich in die Schlafparalyse kam bekam ich direkt große Angst, und die war meines Erachtens auch gerechtfertigt, denn ich spürte das jemand an meinem linken Fuß zog, und das gleichzeitig rechts jemand etwas brabbelte das ich aber nicht verstanden habe. Ich weiß das ich schreien wollte, und den Gestalten sagen wollen das sie mich in Ruhe lassen sollen. Ohne Erfolg ich hatte das Gefühl das diese Wesen meine Machtlosigkeit genossen haben. Als ich mich wieder bewegen konnte habe ich direkt das Licht angemacht. Ich war Schweiß gebadet und voller Angst. Es ist absolut schrecklich so etwas zu erleben. Nur weiß ich nicht was ich tun kann.

Hey also erstmal sorry im Voraus für diesen unstrukturierten Text, ich hab einfach direkt alles aufgeschrieben was mir so eingefallen ist.

Alsoo ich hab sowas in der Art regelmäßig seit ca 3 Jahren oder so. Bin 19 Jahre alt und ein Mädchen. Diese Schlafparalyse hatte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt so oft, dass ich mich nur noch an ein Paar besonders signifikante Vorkommnisse davon erinnern kann. Zunächst muss ich sagen dass ich diese Erfahrungen eigentlich immer dann habe, wenn ich sehr übermüdet bin, was sehr häufig vorkommt, da ich oft nur 5-3 Stunden schlafe. Also wenn ich dann so richtig müde bzw. erschöpft bin und eigentlich kurz vorm einschlafen, tritt jedes Mal diese Schlafparalyse ein. Das ist bei mir immer ungefähr so: Ich träume schon irgendwas mit geschlossenen Augen, bin aber eigentlich vom Geist her noch wach. Dann kann ich mich auf einmal nicht mehr bewegen oder die Augen öffnen. Ich spüre aber wie ich in meinem Bett lege und kann auch ganz normal denken als wenn ich wach wäre aber ich muss halt weiter träumen. Also eigentlich sehe ich in den Träumen nur mein Zimmer von meinem Bett aus, nur dass es viel dunkler ist und ich weiß, dass irgendwas in der Wohnung ist.

Dann spüre ich ganz plötzlich wie sich etwas, was ich mittlerweile auch als eine Art Dämon ansehe (obwohl ich vorher nie an sowas geglaubt habe) auf mich wirft. Das fühlt sich an als würde ein Mensch auf mir drauf liegen und mir die Luft abdrücken. Ich dann so einen Druck auf den Ohren wie wenn man mit dem Flugzeug fliegt oder so und gleichzeitig höre ich ganz viele undefinierbare Geräusche und Stimmen aber nicht was sie sagen. Es ist auch vorgekommen, dass dieser Dämon selbst irgendwas zu mir gesagt hat nur was weiß ich immer danach nicht mehr. Manchmal fühlt es sich auch an als würde er mich packen, zB gestern Nacht hatte ich das Gefühl er fasst mich an beiden Armen an und drückt mich runter, dabei hörte ich eine Männerstimme laut schreien, wie um mich zu erschrecken.

Kurz darauf kam von etwas weiter weg so ein richtig creepy Lachen, obwohl das andere Wesen noch auf mir drauf lag. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass zwei von denen da waren. Manchmal ist der Dämon oder was das ist richtig aggressiv und macht irgendwas, dass ich am ganzen Körper anfange zu zittern oder es fühlt sich an als würde ich vergewaltigt oder so, was echt krank klingt. Einmal fühlte es sich auch an als würde ich zugedeckt werden. Während ich in dieser Paralyse bin und meine Augen nicht aufkriege, sehe ich dann immer so eine Art verschwommen, weißen oder schwarzen Schatten, der aber gleichzeitig irgendwie leuchtet (wtf) mit nicht definierbarer Form auf mich zu rasen, bevor er sich auf mich schmeißt. Manchmal hab ich dann das Gefühl mein Herz schlägt ganz langsam und dass es kurz davor ist, stehenzubleiben. Wenn ich nichts dagegen tue ist es so als würde das ganze immer schlimmer werden und ich würde von diesem Etwas immer tiefer irgendwo reingezogen werden.

Ich glaube auch dass es meine Gedanken irgendwie hören kann denn wenn ich zum Beispiel daran denke, dass es sich bei dem Ding um eine Dämonen handeln könnte wird der Druck, der auf mir lastet stärker und ich höre so ein Brummen, das immer lauter wird, als wenn der irgendwie verärgert wäre oder so. Ich brauche immer so gefühlt 10 -30 Sekunden bis ich es schaffe mich zu bewegen und die Augen zu öffnen. Wenn ich dann wach bin, habe ich immer mega Angst wieder einzuschlafen weil ich dann immer wieder statt wirklich zu schlafen in diese komische „Dimension“ zwischen Schlafen und Wachsein komme. Jedesmal wenn ich kurz davor bin wieder „einzuschlafen, spüre ich, dass dieser Dämon noch da ist und quasi nur darauf wartet. Das komische ist, dass ich eigentlich weiß, dass er mir nicht wirklich irgendwas tun kann aber ich verfalle trotzdem immer noch in Panik wenn ich sein Gewicht auf mir spüre, obwohl ich mich an das Gefühl der Paralyse schon weitestgehend gewöhnt habe.

Das beschissene ist, dass das alles niemand nachvollziehen kann, dem ich das erzähle. Es ist halt echt schwer zu erklären. Aber meine Theorie dazu ist jedenfalls, dass diese Dämonen, Geister oder was auch immer es ausnutzen wenn man körperlich und geistig geschwächt ist und sich in dieser Paralyse befindet, um einen zu befallen, weil sie sonst keine andere Möglichkeit haben, auf sich aufmerksam zu machen oder so. Ich weiß hört sich alles ziemlich durchgeknallt an haha aber so erkläre ich mir das halt.
Was denkt ihr so darüber?

 

Hey Leute,
Ich habe ähnliches erlebt. Mir aber erst vor ca. 3 Jahren (bin 26 M) nach einem Gespräch über Träume mit einem guten Freund, der ein Klarträumer ist, wirklich Gedanken dazu gemacht und angefangen, die einzelnen Erlebnisse zu verbinden.

Ich hatte als Kind (ich müsste um die 6-7 Jahre alt gewesen sein) mal einen Albtraum, das dachte ich zumindest damals. Heute bin ich überzeugt das es eine Schlafparalyse war. Ich habe nicht viele Erinnerungen an meine frühe Kindheit, aber dieses eine Erlebnis kann ich immernoch wie einen Film im Gedächtnis abrufen. Jedes kleinste Detail. Ich wachte auf jeden Fall mitten in der Nacht auf und konnte mich nicht rühren. Ich habe keinen Druck, keine Berührung o.Ä. gespürt, aber ich war einfach unfähig mich zu rühren. Meine Augen waren auf die Milchglas-Scheibe fixiert, die über der Tür meines Kinderzimmers war. Ich hatte unglaubliche Angst und das Gefühl, das „Etwas“ anwesend sei, was ich nicht erklären konnte. Auf einmal, wie aus dem Nichts, wurde es hell hinter der Scheibe und es flackerten Flammen auf, als würde der Flur vor der Tür in Flammen stehen. Und dann erschien auf einmal dieses Wesen hinter der Scheibe. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, es war ja Milchglas. Aber ich erkannte das es lange Haare hatte. Ich dachte an eine Frau. Auf einmal hat das Wesen angefangen zu lachen. Und den Klang dieses Lachens werde ich niemals vergessen, ich habe seitdem nie etwas vergleichbar unheimliches gehört. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, schwer zu erklären. Und dann war es auch schon wieder vorbei und ich „wachte auf“.

Nach diesem Erlebnis hatte ich jahrelang nichts vergleichbares und ich habe es auch als einfachen Albtraum gewertet. Zwar sehr real, aber halt nur ein Albtraum. Bis ich angefangen habe immer wieder ein und denselben Albtraum zu haben. Er läuft jedes mal gleich ab. Den ersten Traum hatte ich mit ca. 11-12 Jahren, seitdem wiederholt er sich regelmäßig. Auf jeden Fall beginnt der Traum damit, das ich in einem dunklen Zimmer aufwache. Es ist nicht stockdunkel, ich kann erkennen das ich in einer Holzhütte sein muss. Dann fängt auf einmal eine Frau an mit mir zu reden. Ich sehe sie aber nicht, sie scheint vor der Tür zu stehen. Auch was sie mir sagt kann ich nicht wirklich verstehen. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur das sie mit mir redet. Die Stimme erinnert mich an das Lachen von damals. Eine helle und gleichzeitig tiefe Frauenstimme, die sehr unheimlich wirkt. Jedoch redet sie in einem freundlichen, fürsorglichen Ton mit mir. Irgendwann ist die Frau weg und ich bin alleine in der Hütte. Was sie mir gesagt hat bzw was sie von mir will, weiß ich nicht. Auf jeden Fall merke ich dann, das ich in der Hütte eingesperrt bin und es scheinbar keinen Weg nach draußen gibt. Im nächsten Moment laufe ich durch einen Wald, die Hütte hinter mir. Das ist jedes mal so, ich weiß nicht wie ich aus der Hütte rausgekommen bin. Ich laufe und laufe und laufe durch den Wald, mit einer unglaublichen Angst in mir. Dann komme ich auf eine Lichtung und schaue mich kurz um. Dann endet der Traum jedes mal und ich wache auf. Es ist wirklich gruselig… der Traum läuft immer gleich ab, jedes Detail. Und er beginnt und endet immer an der exakt selben Stelle. Und durch den Klang der Frauenstimme verbinde ich den Traum mit dem Erlebnis aus meiner Kindheit, ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Schlafparalysen hatte ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit nie wieder, aber ich habe regelmäßig „körperliche Haluzinationen“, falls man das so nennen kann, während ich einschlafe bzw dämmere. Die äußern sich damit das ich unglaubliches Herzrasen bekomme und meinen Puls förmlich spüren kann. Als würde jemand in meiner Brust sitzen und von innen rasend schnell gegen meinen Brustkorb hämmern. Kein schönes Gefühl, als würde das Herz jeden Moment platzen. Ich dachte zuerst ich hätte Herzprobleme, aber nachdem ich bei mehreren Ärzten war und mir jeder versicherte das mein Herz kerngesund sei und solche Symptome bei mir nicht vorkommen sollten/dürften, bin ich mir sicher das es eine Art Haluzination ist. Danach wache ich immer auf und habe dieses Gefühl das „Etwas“ anwesend ist. Und dieses Gefühl habe ich relativ oft. (u.A. auch nach dem wiederkehrenden Traum) Es tritt meist jedoch wahllos auf, mal tagsüber, mal nachts. Mal wenn ich alleine bin, mal wenn ich mit Leuten zusammen bin. Es ist unbeschreiblich, aber es fühlt sich an, als sei „Etwas“ da und beobachtet mich, verfolgt mich.

Ich hatte einmal ein sehr ähnliches Erlebnis wie der Freund des Autors. Ich war etwa 16 Jahre alt und alleine zuhause. Es war ca. 22uhr und ich wollte gerade schlafen gehen als es auf einmal heftig an der Haustüre, ein Stockwerk unter mir, anfing zu rütteln und zu poltern. Als würde jemand versuchen die Tür aus den Angeln zu reißen, bzw einzutreten. Ich bekam Angst und schaute aus dem Fenster auf die Straße, aber da war niemand. Es war auch absolut windstill, also damit hatte es nichts zu tun. Ich bekam es richtig mit der Angst zu tun und lief ins Badezimmer um mich dort einzuschließen. Das rütteln und poltern ging noch gute 1-2 Minuten weiter, bis es auf einmal abrupt stoppte. Dann war es gespenstisch still im ganzen Haus. Und ich hatte wieder dieses komische Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich war nicht dabei einzuschlafen oder ähnliches, das ist aus einem Zustand völliger Wachheit passiert. Und ich habe die Vibration der Tür durch das ganze Haus gespürt. Kann mir das bis heute nicht erklären. Habe alle Nachbarn gefragt, ob sie etwas mitbekommen haben. Keiner hat irgendwas gesehen oder gehört.

Das „Wesen“ habe ich seit dem Erlebnis in meiner Kindheit zwei weitere male gesehen. Oder gemeint zu sehen. Ich weiß es nicht. Aber es war beide male im Zustand völliger Wachheit und die Gestalt kam mir sehr real vor. Also es war keine Shillouette im Augenwinkel o.Ä. sondern ich habe es deutlich sehen können. Einmal am Straßenrand als ich mit dem Auto gefahren bin und das andere mal stand es in meinem Garten und schaute mich von draußen aus an. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber genug Zeit um sicher zu sein, das es keine Reflexion oder ähnliches war. Was meint ihr?

 

 

Hallo Zusammen.
Ich bin eine Schweizerin, weiblich und 23 Jahre alt.
Da sich bei mir so ein Erlebnis schon ein paar mal ereignet hat, bin ich immer wieder auf der suche nach neuen Ansätzen die mir helfen können herauszufinden was das genau ist.
Ich wäre froh um jede Antwort die mir das beschreiben kann was das ist etc.
Ich weiß nicht ob das miteinander zu tun hat. Aber: mein Vater ist am 28.8.2010 leider von uns gegangen. Danach fing alles an. Zuerst sah ich mein Vater immer und überall. Spürte ihn in der nacht und und und.. (Trauerphase, die seele will sich verabschieden etc weiß ich alles.
Da ich sehr nahe gebaut bin ging mir das sehr nahe
Das hörte alles auf als ich mit dem abgeschlossen habe dass es jetzt halt nun mal so ist etc.
Aber
Hier meine Ausschnitte die ich noch weiß von meinen schlafparalysen/schlaflähmungen.

Schon seit ich im Bett lag, hatte ich ein komisches Inneres gefüh und rüste die kälter im Raum. Ich machte mir keine Gedanken darüber also schlief ich ein.
Irgendwann in der nacht bin ich aufgewacht. (dachte ich zumindest).
Konnte mich nicht bewegen, hatte Atemnot, zitterte (als ob ich mich von meinem Körper lösen will) sah alles vor mir wie wenn ich gerade die augen geschlossen habe. Ich wusste nicht ob ich nur meine ich habe meine augen offen, hatte ich sie offen? Stellte ich mir nur vor als ob ich das sehe wie wenn ich meine augen öffne? O habe ich sie zu oder offen? aber ich nahm keine Gestalt wahr. Ich spürte regelrecht dass da was nicht stimmt und irgendetwas aussernatürliches geschah.
Mit riesen panik verbunden versuchte ich nach hilfe zu schreien. Hoffnungsvoll das mich jemand hört, merkte ich dass ich meinen Mund garnicht bewege. Mit vielen versuchen um Hilfe zu schreien da mich jemand hört, da ich gedacht habe ich sterbe, kam niemand und ich erwachte aus diesem Albtraum.
Also „nur“ ein Traum.
Ich probierte nocheinmal zu schlafen und das alles zu vergessen. Aber es ging nicht lange und dann fieng der Horror wieder von vorne an.
Als ich wieder erwacht bin und kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich nicht mehr zur Ruhe kommen also verbrach ich die Nacht sitzend vor dem Fernseher in dem Wohnraum auf dem Sofa.
Ich hatte noch sehr wenig Energie in dieser nacht. Ich war total kaputt als ob ich gerade von einem 15h tag Arbeit nach hause komme..
Meine Gedanken waren aber die ganze nacht dabei zu Studieren was das war..
Aber wieso fühle sehe etc ich alles aber kann nicht mein körper bewegen? Das liess mir keine ruhe also ging ich in das Internet rumforschen was das gewesen sein könnte &&..

Daraufhin erfuhr ich dass das eine schlaflähmung, schlafparalyse oder wie man das alles nennt war.

Ich hatte das im Abstand von ca all 2-3 Monate aber immer nur alleine in meinem Bett.

Ein andermal, legte ich mich kurz nach dem mittag hin weil ich einfach müde war.
Ich schlief ein, ich schlief eigentlich ziemlich gut.
Als auf einmal wieder sowas passierte.
Es war nicht dunkel in meinem Zimmer da die Helligkeit durch die Holzbalken durchdrückte. Also konnte ich alles im Tageslicht sehen.
Ich schlief am bettrand mit dem Kopf gegen mein Sofa das ich in meinem Zimmer habe.
Ich erwachte (wieder in dieser paralyse).
Ich bin natürlich erschrocken da ich wieder keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Auf einmal sah eich ein schwarzes Wesen. Das nichts Materielles war oder einem Menschen ähnelte.
Es war wie ein geist. Ein schwarzer Geist mit leuchtend roten Augen das zu mir sprach mit sehr tiefer Stimme. Ich habe nichts von dem verstanden was es zu mir gesagt hat. Ich hatte nochmehr Angst. Todesangst! Ich rief mit aller Kraft um Hilfe. Immer und immer wieder. Es sprach immernoch zu mir und setzte sich auf mich. Ich schrie immer noch aber es hört mich immernovh niemand! Ich hörte meine Familie aber auf dem Balkon sprechen da ich das Fenster offen hatte. Sie hörten mich nicht!
Es drückte mich gegen mein Bett und sprach immer noch was zu mir.
Ich habe in meinen Internetforschungen gelesen dass man sich berhuigen sollte. Also probierte ich meine Atemnot zu stoppen. Ich Atmete tief durch. Ein und aus.
Auf einmal verstehe ich Worte von diesem Wesen. An alle kann ich mich nicht Erinnern.
Es sage das nützt dir nichts. (Hilfe rufen).
Es drang mit meinen Tiefen Atemzüge mit gewalt in mich ein. In diesem Moment sagte es schau auf dich (lueg uf di- schweizerdeutsch) und war in mir drin.
Und dann war alles wieder normal.
Erschöpfter nach so einem Ereignis geht es fast nicht mehr.

Einmal wo ich bei meinem Freund übernachtete (sehr altes Haus mit Kulturschutz) passierte mir wieder sowas.
Ich lieg mit meinem Kopf gegen die wand und den Rücken zu meinem Freund. Er war noch wach und schaute TV.
Ich erwachte wieder in dem Zustand ohne Körperkontrolle. Atemnot durch Angst ausgelöst.
Mein freund merkte meine Atemnot und erlöste mich von diesem Leid. Ich habe keine Gestalt gesehen. Nur gespürt..

Dass war mein letztes Ereigniss. Ca 3 Monate her..

Ich entschuldige mich für meine schreibweise auf Hochdeutsch wenn Ihr fehler findet. Aber ich bin Schweizer und das funktioniert nicht so mit dem Hochdeutsch bei uns^^
Wie auch für die schreibart da ich ganz nervös werde wenn ich das erzähle.

Ich würde mich freuen wen jemand das liest, der weiß was das genauer sein könnte sich mit mir Kontaktieren würde.
Ich glaube an Geister, spirituelles etc. Habe aber noch nie richtig jemand gefunden der genau so denkt oder sowas passiert ist wo mir das erklären kann was das ist.

Bitte meldet euch doch bei mir
Ich würde mich freuen da ich teilweise echt verzweifle.

Mailadresse für Helfende: karin.hobi1 ÄTTT gmail.com

 

Und nun noch ein letzter Schlafparalysenbericht: (viele weitere finden sich in den Kommentaren)

Bei mir begannen solche Träume vor ca 23 Jahren! Meine Mutter meinte mit mir (13 J.) und meiner Schwester (15 J.) Gläserrücken zu müssen. Das funktionierte auch ziemlich gut und wir unterhielten uns regelmäßig mit unseren „Geisterfreunden“. Eines späten Abends kam meine Mutter mit meiner Schwester nach Hause und meine Mutter erzählte das eine Stimme in ihrem Kopf zu ihr sagte das er (Stimme im Kopf) meine Ma die Treppe runterschupsen wolle. Sie sagte ihm „er könne ihr garnix usw… Dies bekam ich im Halbschlaf mit und schlief wieder ein. Während der Einschlafphase oder irgendwann danach hörte ich ein piepen auf den Ohren und fühlte eine Starre. Ich bekam sehr große Angst und fühlte das mich eine Wesenheit besetzen wollte. Das Piepen wurde immer Lauter, ich war völlig erstarrt und versuchte zu schreien. Dies gelang mir anfangs gar nicht, mit sehr großer Mühe bekam ich einige Töne heraus. Irgendwann durchbrach ich die Starre, wachte auf und rief um Hilfe. Nun geschah etwas sehr gruseliges, meine Ma richtete ihren Oberkörper auf und machte einen sehr tiefen Ton dabei. Ich schrie in voller Panik und nun richtete sich auch meine Schwester auf mit einem ähnlichen, gruseligen Ton. Nun wurde ich wieder wach, schrie und weckte meine Ma erneut (wir schliefen alle gemeinsam in einem Raum). Meine Ma beruhigte mich natürlich das es nur ein Traum war aber meine Angst war ab diesem Erlebnis geweckt.

Im laufe der nächsten 15 Jahre ereigneten sich immer wieder solche paralysierten Träume. Ich kann sie gar nicht zählen. Ich beschäftigte mich mit der Thematik und versuchte eine Lösung zu finden. Allerdings habe ich heute zum ersten mal etwas zu diesem Thema gelesen und auch nie jemanden getroffen mit dem ich diese Erlebnisse teilen konnte bzw das jemand auch soetwas erlebt hat.

Ich werde hier keine weiteren Erfahrungsberichte schreiben, da diese Geschichten derart beängstigend und gruselig sind das ich in niemandem eine solche Angst auslösen möchte.

Stattdessen berichte ich kurz über meine Erkenntnisse und mein Lösungsmodell.
Durch die immer wiederkehrenden Erlebnisse im Traum war ich gezwungen mich auch im Alltagsbewusstsein mit der Thematik zu beschäftigen. Ich hatte im Laufe der Jahre einige / viele / fast unzählige Erlebnisse welche sich nicht durch die allhergebrachte Rationalität erklären lassen. In Bezug auf die Schlafparalyse erkannte ich, dass die Angst und deren Überwindung der Schlüssel zur Lösung ist. Ich versuchte also entspannt zu bleiben wenn die Starre einsetzte. Anfangs schaffte ich es nur sehr kurz und es war schon ein riesen Meilenstein das mir beim erwachen im Traum, in der Starre einfiel, dass ich die Angst überwinden wollte und es gelassen über mich ergehen lassen muss. Dies gelang mir anfangs nur Sekunden. Im Alltagsbewusstsein reflektierte ich meine Versuche und stellte fest das mir tatsächlich nix passiert war. So konnte ich immer mehr Mut mit in die Traumwelt nehmen!

Eines Tages (nach einigen Jahren) schaffte ich es endlich. Ich erwachte im Traum in völliger Starre. Mein ich überwand die Angst und ich entspannte mich völlig. Ein sehr großes und gruseliges Wesen nahm mich und schob mich durch mehrere Stockwerke durch das Haus, durch Decken und Wände. Ich ließ es geschehen. Die Szenerie änderte sich schlagartig. Ich stand im Keller des Hauses und die Entität stand mir gegenüber. Sie hatte ihr gruseliges Erscheinen verloren und wirkte nun sehr sehr alt. Ein Uralter Lehrer stand mir gegenüber und er sprach: „Du hast deine Lernaufgabe erfüllt!“

Nun hatte ich meine Angst überwunden.

Ich hatte in den letzten 5 Jahren nur noch 2 solcher Träume b.z.w Begegnungen was aber durch die Mentale Kraft zu erklären ist. In schwachen Zeiten ist man wohl anfälliger als mit ausreichend Mindpower.

Es scheint so als ob die Beschäftigung mit den eigenen Ängsten ein ziemlich effektiver Weg zur „Befreiung“ ja und sogar zum Glück darstellt. Kein normaler Mensch würde diesen Weg wohl freiwillig gehen aber das Leben zwingt den einen oder anderen, eben genau diesen Weg zu gehen.

Ich möchte noch anmerken das ich durch eine sehr intensive Gotteserfahrung schon sehr lange, sehr fest im Glauben bin. Ohne dieses Vertrauen, durch die direkte Begegnung mit der Quelle, währe ich wahrscheinlich an dieser Aufgabe zerbrochen.

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen mit dem teilen meiner Erfahrungen, und ich wünsche euch, dass ihr ebenso einen Weg oder den Weg findet um aus dieser Augenscheinlichen Schwäche, eine nur sehr wenigen Menschen zugängliche Stärke zu entwickeln.

 

Abhilfe: Was tun bei bzw. gegen Schlafparalyse?

Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen:

„Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht.“

Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden. Und selbst wenn du nicht weißt wie man betet oder noch nie gebetet hast, dann lass dir gesagt sein: Du kannst NICHTS dabei falsch machen! Sei einfach nur absolut ehrlich dabei und bitte um liebevolle Hilfe, und sie wird Dir gewährt werden.

Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren dadurch Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umgehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

Nachtrag: Einem Nutzer schrieb ich dazu auch:

Am heilsamsten Für Dich und diese Wesen ist es, ihnen NICHT mit Hass zu begegnen, sondern liebevolles Mitgefühl für ihr schreckliches Dasein entgegenzubringen! Denn wie soll Gott oder Jesus durch Dich wirken, wenn Du selbst einem ähnlichen Hass verfallen bist, wie es diese Wesen tun? Versuche diesen Kreaturen mit Licht und Liebe zu begegnen und wünsche ihnen aus tiefstem Herzen, dass Gott sie vom Pfad der Dunkelheit erlösen möge. Ebenso aber auch, dass er Dir dabei helfen möge, den Pfad der Liebe und des Lichtes einzuschlagen. Solche Wesenheiten können nur bei Personen auftauchen, bei denen sie düstere Nahrung finden. Entledige dich also deiner eigenen Düsternis und die Diener der Finsternis werden keinen angenehmen Ort mehr in deiner Nähe vorfinden, weil sie von Licht geblendet sind. Alles Liebe!

Vielleicht hilft euch aber auch ein materieller Schutz wie solch ein energetisches Armband – immerhin empfiehlt auch „Inuakiner David“ ein reines Kupferarmband als Schutz gegen negative Energien.

Überdies könnte auch wie eingangs erwähnt diese Schlafmaske von Nutzen sein, denn immerhin verdeckt dies die Augen, sodass man im Falle der Schlaflähmung nicht unverhofft das negative Wesen erblicken muss!

Eine andere Möglichkeit der Behandlung von Schlafparalyse bei Anwesenheit negativer Wesen besteht in der Rückführung mittels Hypnose in frühere Leben und Auflösung entsprechend angesammelter Konflikte. Im gleichen Atemzug erfolgt auch ein „Clearing“, also das Entfernen von Besetzungen durch fremde Wesen. Siehe dazu den verlinkten Artikel mit ausführlichem Erfahrungsbericht oder klickt hier. Diese Sitzung kostet meist keine 200 Euro und kann von Besetzungen wie auch tiefsitzenden Ängsten bzw. Phobien oder gar Allergien restlos heilen!

Nachtrag: Ein weiterer typischer Erfahrungsbericht zur Schlaflähmung ist der folgende von Leser „zada“:

Hallo zusammen

Nun ich möchte euch kurz von meinem [Schlafstarre] Erlebniss erzählen.

Ich ging Abends normal zu bett mit meinem ehemann. seltsamerweise schlief ich vor ihm ein (was bei uns wirklich nie der fall ist da ich immer was länger brauche) plötzlich nach gefühlten stunden machte ich meine augen auf aber konnte mich nicht bewegen. ich sah meinen mann neben mir ruhig schlafen und plötzlich riss mir irgend etwas meinen mund so sehr auf das es schon schmerzend war ich versuchte dagegen anzukämpfen konnte mich aber nicht bewegen, nun versuchte ich meinen mund zu shliessen und dies gelang mir dann auch jedoch wurde mein kiefer so sehr zusammengepresst das ich angst hatte meine zähne würden brechen. dann wieder wurde er aufgerissen und aufeinmal hörte ich ein geräusch erst leise und dann immer lauter das klang wie wenn man bei einem alten fernseh auf einen kanal stiess der kein programm hatte also mit den schwarz weissen punkten dass hört sich ja in etwa so an -> chchhh… nun dieses geräush wurde unerträglich laut mir liefen tränen aus den augen und mein mund wurde wieder und wieder aufgerissen so als hätte jemand mit der hand meinen unterkiefer gepackt und rauf un runter gerissen… und plötzlich shlief ich ein… die nächsten tage hatte ich unglaubliche kieferschmerzen und in meinen ohren verspürte ich auch tage danach noch so wie ein stechen…es wiederhollte sich niemals…

kann mir jemand etwas dazu sagen? was dies war?

bitte um meinungen antworten …


Andere Artikel dieses Blogs:

200 Gedanken zu „Schlafparalyse: Berichte von Dämonen und Geistern während Schlaflähmung

  1. Yusuf

    Hi Leute, ich habe auch seit kindesalter schlafparalysen. Ich bin türke und muslim. Bei uns nennt man das „karabassan“, also iwie der dunkle drücker und es soll eine art dämon sein, den auch einige wohl schon gefangen haben. (Mythen halt:)

    Warum ich nun hier im forum rumlunger, gestern hatte ich die heftigste erfahrung meines lebens(22). Ich bin nachmittags eingeschlafen, iwann stand ich halt im wachschlaf-modus auf, kennt ihr ja, aber ich hatte das gefühl, dass mich etwas hochzieht, es war sehr schmerzhaft und in meinem linken ohr war ein sehr sehr heftiger tinitus. Sehr heftiger tinitus, ich hatte schon harte erfahrungen, aber das hat dem fass den boden ausgeschlagen und es ging relativ lang ich hatte wieder einmal angst um mein leben, diesmal dachte ich es ist sicher mit mir.

    Meinte tipps, ihr könnt es einigermaßen kontrollieren wenn es euch auch mehrmals heimsuchen sollte. Betet, ob christ oder muslim oder sonst was, versucht während dessen, euch klar zu werden was gerade passiert(klappt bei mir natürlich auch nicht immer..), und rezetiert irgendwas was ihr halt kennt(das klappt immer, aber lautlos). Dann macht ihr die augen zu, ganz feste, und versucht, euch eine tür, fenster, falltür oder iwas vorzustellen wo ihr raus(springen,hüpfen..) könnt. Bei mir klappt es oft, auch in albträumen.

    Schöne grüße, verliert nie das schöne aus den augen..

    Antworten
  2. M&M

    Ich hatte vor 32 Jahren eine Erfahrung gemacht. Ich bin Nachts wach geworden , weil ich das Gefühl hatte das mich etwas auf der Brust runter drückt. Ich war wie gelähmt und wollte schreien ging aber nicht.
    Den Tag drauf als ich meine Mutter besuchte und ihr davon erzählte, meinte diese nur ,da hast du schlecht geträumt. ich sagte wenn das nochmal passiert rufe ich dich mitten in der Nacht an.
    Von da an ,hatte ich damals mein Telefon auf den Tisch neben meinem Bett gestellt, um dann gleich meine Mutter anzurufen falls es wieder passieren sollte.
    Tage später bin ich dann wieder nachts wach geworden weil mich etwas runtergedrückt hatte.
    Ich habe mich dann ganz bewußt im Zimmer umgeschaut ich war im Wachzustand und habe mein Telefon angeschaut , wollte den Hörer abnehmen und meine Mutter anrufen um ihr das zu erzählen. Nur ich konnte mich einfach nicht bewegen . Ich hatte die ganze Zeit nur das Gefühl das mich etwas runter drückt und mich davon abhalten will zum Telefonhörer zu greifen. Es ist einfach nur merkwürdig….

    Antworten
  3. Giulia

    Hallo,
    Mein Name ist Giulia (21)
    Ich bin zum glück hier gelandet da mich die Erfahrung heute Nacht mehr als nur mittnimmt.
    Ich hatte soetwas noch nie in meinem Leben da ich eingeltich ein Mensch in der die Augen zu macht und sofort einschläft. Mich weckt nichts!!
    Doch Gestern Abend bin ich schon zeitig ins Bett und bin zwischen 22 Uhr und ca 0:00 Uhr noch wach gewesen da mich mein Freund geweckt hat als er ins Bett gekommen ist.
    Also habe ich mein Handy angemacht und angefangen ein paar Filme auf Netflix zu schauen (nicht schlimmes oder Horror mäßiges)
    Die ganze zeit (irgendwann hatte ich die Augen geschlossen) hatte ich noch das Geräusch der Filme gehört und auf einmal höre ich wie Die Tür vom Wohnzimmer und vom Büro in unser Schlafzimmer aufgerissen werden (meine Katze die neben mir lag und geschlafen hat springt auf und rennt weg wie aufgestochen) und eine Ältere Dame mit fast vollkommen schwarzen Gesicht vor mir steht. Es hatte sich so angefühlt als wäre sie mit sehr viel Wut vom Wohnzimmer bis zu uns in Schlafzimmer gestürmt.
    Im nächsten Moment fühlte es sich an als wäre sie komplett in mir eingedrungen. Ich schrie um Hilfe (in meinem Kopf) ich konnte mich aber nicht bewegen nichts. Ich versuchte mir immer wieder zu sagen „du schläfst, das ist nicht echt du träum nur schlecht du kannst dich gleich wieder bewegen“ aber ich hatte das Gefühl als würde mir eine andere Stimme sagen „das kannst du nicht du wachst nicht mehr auf und du wirst dich auch nicht mehr bewegen können“ mit aller kraft zwang ich mich einen Finger zu bewegen und als ich es endlich schaffte meine Augen in echt zu öffnen war der Spuk vorbei.
    Ehrlich gesagt hatte ich danach keine Gefühle mehr. Nicht mal jetzt fühle ich etwas es fühlt sich alles ziemlich leer an in mir . Kurz nach dem ich aufgewacht war hatte ich nicht mal mehr Angst.

    Zu all Dem sollte ich noch sagen. Wir wohnen in einem sehr sehr alten haus von 1800 und ich und mein Freund hatten schon mehrere „Begegnungen“ z.B öffnen sich schränke in der Küche während wir am Reden sind von alleine oder es huschen Schatten im Augenwinkel vorbei. Bis jetzt habe ich mir nie was dabei gedacht aber seit gestern bin ich mir nicht mehr sicher.
    Unsere Katze ist nachdem das passiert ist nicht wieder ins Bett gekommen.
    Wenn ich das alles so aufschreibe fühle ich mich wie in einem Schlechten Horror film und ich glaube wenn ich das jemanden erzähle erklärt er mich für verrückt.
    Vielleicht könnt ihr mir helfen , kann ich was tun das ich heute Abend einschlafe ohne Angst haben zu müssen das sowas nochmal passiert?

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler

      An euch alle: Vielen Dank für eure ständigen Einsendungen. Dies belegt, wie weit verbreitet das Problem scheint und wie hoch das Bedürfnis nach Hilfe und Austausch ist.

      Mein Tipp auch an Nichtgläubige: Betet in einer solchen Situation in aller Ehrlichkeit zu Gott und bittet um Hilfe – dies hat schon vielen geholfen!

      Antworten
    2. Alexander

      Kauf dir ein paar Rosenkränze und lass diese Segen.Und wenn dir das passiert fang an zu beten.und ein Muskel zu bewegen es sei ein Finger etc.Du solltest auch mein Haus säubern.

      Antworten
    3. Nina

      Hallo Giulia

      Du wurdest und wirst von einen Dämon gequält. Er hat deinen Körper in Besitz genommen. Dein Körper war leer und ohne den Heiligen Geist. Dadurch und durch deine Sünden wohnt er in dir. Bette zur Jesus denn nur er kann dich davon befreit und dich mit den Heiligen Geist erfüllen. Lies die Bibel dort steht vieles dadrüber .Such dir eine Gemeinde die dir hilft den Dämon auszutreiben.
      Ich weiß das hört sich alles heftig an aber das ist alles war und du träumst leider nicht.

      NUR JESUS KANN EUCH VON DEN DÄMONEN BEFREIEN !!!

      Kannst mich gerne anschreiben wenn du drüber quatschen willst.

      Lg Nina

      Antworten
  4. Micha

    Moin alle zusammen!
    Mann nennt mich Micha (28) und meine Schwester (34) hatte kürzlich einige unheimliche Begegnungen.

    Nun, sie rief mich an und fragte mich erst, was ich diesen Freitag Abend denn so mach. Sie wollte, dass ich vielleicht bei ihr übernachte, aber ich hatte leider schon andere Pläne. Dann erzählte Sie mir folgendes:
    Es soll in Ihrem Haus spuken! (Baujahr 1950; dieses Jahr gekauft und renoviert) Sie habe eines Nachts eine Fata Morgana-ähnliche Gestalt gesehen, während sie ferngesehen hat. Diese soll erst links neben dem Fernseher geschwebt sein, sich dann vor dem Fernseher bewegt haben und ist dann beim Essbereich in der Ecke verschwunden. Sie war komplett wach und sie nimmt keine Medikamente oder sowas (sie ist z.Z. Schwanger).
    Dann hat sie noch erzählt, dass sie in einer Nacht, während sie Schlief, von einem Wesen heimgesucht wurde. Es habe Sie ersticken wollen, indem es ihre Lunge zusammendrücke. Das erschreckende an der Geschichte ist, sie konnte die Hände des Wesens detailliert beschreiben! (Weiße, schmale, kalte Hände) Davon ist sie natürlich aufgewacht, aber nichts war zu finden.
    So! Der Traum soll auch übelst schrecklich gewesen sein! Als ich danach fragte, wollte sie auch gleich loslegen ihn zu erzählen. Doch als sie loslegen wollte, brach die Verbindung ab! Ich dachte mir „Hä? Nee, wie kann die Verbindung so perfekt zu dem Zeitpunkt abbrechen, wenn sie anfängt den Traum zu erzählen?!“ (Ich habe sowas schon mal erlebt, bei ’nem Kollegen, aber ich will nicht abschweifen) Zunächst habe ich sofort zurück gerufen und was von ihr als erstes kam war: „HAH! Das gibt’s nicht! Schon wieder! Bei jeden, dem ich versucht habe den Traum am Telefon zu erzählen, bricht die Verbindung ab!“ Sie hat mir den Traum dann doch erzählen können, aber der war echt kompliziert und verstörend und ich bräuchte da nochmal eine Auffrischung^^‘
    Jedenfalls habe ihr Freund gesagt, dass es sich vielleicht um einen Nachtmahr handelt (auch Nachtalb genannt). Wie der Zufall so will, beschäftigt sich seine Mutter mit „Übernatürlichem“ und habe auch schon versucht das Haus mit einem Balsam „zu säubern“ (auszuräuchern). Als die Mutter mit einer Freundin telefoniert hat und über den Nachtalb erzählte, soll das Telefonat auch mehrere Male unterbrochen worden sein.

    Letzte Woche habe ich ein Kabel zu einer Wandlampe (Restbestand) verlegt, um diese mit Strom zu versorgen, damit Diese die Kellertreppe beleuchtet. Das alte Leuchtmittel hat noch funktioniert (Glühlampe). Diese Wandlampe soll auch kaputt gegangen sein, als meine Schwester dran vorbei lief… (normaler Weise geht eine Glühlampe nur beim Einschalten kaputt, wegen des hohen Einschaltstroms)

    So weit sind die Geschehnisse, vorerst! Gestern habe ich noch meiner Schwester meinen Traumfänger geliehen, in der Hoffnung, dass Dieser hilft. (Auch wenn’s bescheuert klingt, ich hab einen guten Geist gebeten, in diesem Traumfänger einzuziehen, damit er ihn verlassen kann, sobald meine Schwester zuhause angekommen ist. Vielleicht kann er den Mahr verscheuchen ^-^)

    Das wollt‘ ich hier mal loswerden^^ Kann ja sein, dass wer ne Ahnung hat, was da abgeht.
    ps. Ich vertraue meiner Schwester. Sie würde sich sowas niemals ausdenken!

    Beste Wünsche

    Antworten
  5. Berni

    Als der Zwillingsbruder von meinem Freund, mit dem ich zusammenlebe gestorben ist ( plötzlicher Herztot und noch zu jung), sind einige komische Dinge passiert. Die erste Zeit habe ich immer starke Schmerzen bekommen, teilweise wie ein Hieb in den Magen, wenn ich mit meinen Freund blöd angeredet oder ein bisschen gestritten habe. Einmal hatte ich das Gefühl, das meine Hand festgehalten wird, genauso, als würde sie ein lebender festhalten. Während dieser Zeit kam es bei mir auch zu dieser Schlafparalyse, da ich eine Person im Zimmer vernahm und diese mir den Rücken und den Kopf streichelte. Ich konnte mich auch nicht bewegen und hatte das Gefühl schlecht Luft zu bekommen. Ich hörte die Stimme von meinem Freund, als ich mich jedoch auf dieser Situation befreien konnte, schlief dieser tief und fest im Zimmer nebenan ( wir schlafen wegen Schnarchen getrennt). Er und sein Bruder hatten die gleiche Stimme. ( Zwillinge halt). Ich habe ihn sogar versucht zu wecken. Keine Chance. Ich weiß auch, das ich nach diesem Zustand den Namen seines verstorbenen Bruders nannte. Ich habe kurz nach seinem Tod, das Pendel das mir meine Mutter mal geschenkt hatte benutzt und Kontakt mit ihm gesucht. Er hat zu Lebzeiten Heavy Metal, Rock gehört, ich allerdings nicht. Das Pendel hat mir die gesamte Playlist angezeigt, für die Lieder die auf seiner Beerdigung gespiel werden sollten. Darunter Fields of the Nephilim ( das Lied das er sich gewünscht hatte hieß mourning sun) also trauernde Sonne. Auch wusste ich nicht das Jimmi Page von Led Zeppelin davor bei den Yardbirds gespielt hat und als Gitarist bei einem Song namens Good night sweet Josephin mitgespielt hat. Mein Unterbewusstsein hatte die Informationen glaub ich nicht und viele weitere Lieder und Bands, die ich bis Dato nicht kannte.
    Auch inhaltlich war es erstaunlich, und gruselig wie gut die Texte zum Ereignis passten. Das ist mir so passiert, ich kann mir das nicht erklären.

    Antworten
  6. Yve

    Ich hatte auch schon ein solches Erlebnis
    Ich muss wohl irgendwie eingeschlafen sein, wobei ich mich nicht mehr erinnere überhaupt ins Bett gegangen zu sein.

    Ich lag in meinem Bett und schlief als ich plötzlich wach wurde und spürte wie sich wer hinter mich legte. Ich konnte den Atem spüren doch traute mich nicht mich um zu drehen. So lag ich eine Weile, starr vor angst und tat als würde ich nichts bemerken – starr zur Wand gedreht. Der/die/das hinter mir kam immer näher und plötzlich packte es mich an meinen Handgelenken und zerrte meine Hände fest an meinen Hals das ich keine Luft mehr bekam. Ich konnte nicht schreien, zu fest war der Griff um meine Kehle. Ich versuchte Luft zu bekommen doch vergeblich. Endlich die Erlösung, ich wurde wach, riss die Augen auf, doch bemerkte das meine Hände immer noch um meinen Hals verkrampften. Ich ließ davon ab und holte erst mal tief Luft. Doch abgesehen das ich mich im Traum selbst erwürgen wollte hatte ich den ganzen Tag richtige Druckschmerzen an beiden Handgelenken wo ich im Traum gewaltsam fest gehalten wurde.

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  7. Emmanuelli, Tynisha

    Ich hatte so eine Erfahrung auch (18) , ich hatte diese mit 17 ich war im Bett ganz normal am schlafen und dann wachte ich auf ich befand mich in der Schlafparalyse denn ich konnte mich nicht bewegen. als ich mich dann in meinem Zimmer umschaute vernahm ich eine schwarze Gestalt , die neben meinem
    Bett saß , da ich alles etwas schwummrig wahrnahm dachte ich zuerst es sei meine Mutter , die abend´s mal zu ihrem Kind wollte. Die Gestalt kam mir immer näher bis ihr Kopf über meinem war und ich versuchte zu fragen ob es meine Mutter war, als ich merkte das kein Ton aus mir rauskam wurde ich immer panischer und kämpfte dagegen an etwas sagen zu können. Nach gefühlten 30 sek. schaffte ich es dann endlich ein Wort raus zu bekommen , ich schrie „Mama!“ und richtete mich rapide auf . die Gestalt war verschwunden und ich wusste nicht was los war. Vor ein-zwei Monaten hatte ich nochmal ein ähnliches Erlebnis , ich lag im Bett, war wieder am schlafen und wurde dann wieder wach , ich befand mich in der Schlafparalyse und spürte eine negative Energie neben mir, die schwarze Gestalt lag nun mit mir unter der Bettdecke und griff nach meinem hals , es drückte mir die Luft ab und ich konnte mich nicht bewegen ,mit aller kraft versuchte ich mich zu bewegen um mich aus dem fesselnden Gefühl zu befreien und wieder schreckte ich auf und die Gestalt war verschwunden . ich kann nicht sagen, dass es ein Damön oder ein wesen dergleichen war, oder ob es einfach das Gefühl der Schlafparalyse war , aber dieses ganze Prozedere jagte mir richtige angst und Panik ein.

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    1. Gabi

      Hey Tynisha,
      hab keine Angst! Mir ist sowas Ähnliches selbst passiert im September (siehe mein Kommentar). Hast du denn vielleicht Kontakt zu einem Schamanen oder einen geistigen Heiler? Du solltest dein Zuhause mal abchecken lassen, es kann sehr viele Gründe für das Auftreten der Geister geben – auch ganz unabhängig von dir! z.B. eine verstorbene Seele, ein Gast in eurem Haus, der die Geister mitgebracht hat und sie bei euch lies, eine negative Erinnerung – vllt. sogar dein Partner/Freunde, die von bösen Geistern verfolgt werden? Es gibt so viel in der geistigen Welt, wovon wir nichts mitbekommen.
      Bis zu dir fachliche Hilfe holen kannst: versuche dich und deinen Geist zu stärken indem du meditierst, dir positive Gedanken machst, sich selbst ermutigst, mache schöne Traumreisen an Orte, die dir wichtig sind, und lade das Positive in dein Leben ein. Wenn du einen starken, positiven Geist hast, werden es die Geister schwer haben, dich zu verletzten. Das ist das A und O. Solltest du psychische Probleme haben, dann lass dir helfen und sorge für deine Gesundheit – mental und physisch!
      Dazu kann ich dir noch empfehlen, weißen Salbei zu kaufen und damit dich selbst und deine Schlafräume zu räuchern. Und vielleicht kannst du auch zwischen 2 – 4 ein kleine Nachtlicht brennen lassen, eine lange Kerze vielleicht, die über die ganze Nacht brennen kann. Auch ein Rosenkranz um den Hals oder ein schönes Bild der Maria (was dich mehr anspricht) sollen angeblich helfen. Falls du wach bist bei diesen Begegnungen, dann sage laut: „Christus, hilf mir“ (Wurde mir selbst empfohlen)
      Aber denke daran, es MUSS nicht zwingend an dir liegen, diese Geister können unterschiedlichen Hersprungs sein! Versuche einfach, ruhig zu bleiben und mache dich schlau, ob du jemanden in deiner Umgebung hast, der sich deine Wohnung/Haus mal ansehen kann und einen Schutzsegen um dich legen kann – das kannst du nämlich alleine nicht!
      Liebe Grüße und alles Gute!

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  8. Gabi

    Hallo ihr lieben da draußen!
    Erst einmal: BIN ICH FROH…dass ich nicht alleine bin! Es ist so schwer, solche Erlebnisse zu teilen, die Angst von Freunden als verrückt erklärt zu werden ist sehr groß und man weiß ja selber kaum, WAS passiert ist und WIE man damit umgehen soll.
    Zu mir: Ich bin 27, studiere Sozialwissenschaften und interessiere mich seit 2 Jahren für Schamanismus, meditiere gerne und räucher ab und an mal selbst in meiner kleine Single-Wohnung. (Mehr nicht!)
    Meine Geschichte:September 2017-> Nach einem 2-wöchigen Urlaub in einem Ferienhaus auf Sardinien mit meinem Freund (der überhaupt nicht spirituell unterwegs ist) kamen wir vor unserem Rückflug noch für 1 Nacht bei einer jungen Frau aus Paderborn (32), die gerade erst ihren itailenischen Freund geheiratet hat, unter. Sie hatte ein Zimmer in dem erst jüngst gekauftem Haus per Air BnB vermietet
    und wir buchten blindlinks das günstige Angebot. Herzlichst von ihr empfangen, erzählt sie uns von ihrem Leben nun in Sardinien und ihrem Ehemann, der auf Reisen ist. Nach einer Führung durch das Haus (wunderschöne Lage direkt am Meer!) teilte ich mit meinem Freund die ersten Zweifel: „Irgendwas erdrückt mich hier, total die negative Stimmung in der Wohnung-ich könnte hier nicht leben.“ Die erste Nacht war sehr gut, wir gingen müde in´s Bett und ich hab geschlafen wie ein Stein-mein Freund jedoch wachte um 2 Uhr nachts nassgeschwitzt auf, hatte Durst und bekam kaum Luft, später erzählte er mir: „Ich kam mir vor, als wäre ich irgendwie fast gestorben“
    Am nächsten Morgen dann der Schock: unsere Gastgeberin (ihr Schlafzimmer war neben unserem Gästezimmer) erzählte uns total labil, sie hätte eine Nahtot-Erfahrung gemacht und hätte ihre Seele gestern Nacht über sich schweben sehen! Gottseidank kam sie irgendwann zu Kräften und mit einem heftigen Atemzug wurde sie wach, danach wollte sie ihre Schwester in Deutschland anrufen (es war 3-4 Uhr nachts!) aber alle Kontakte auf ihrem Iphone waren plötzlich weg!
    Unsere Reaktion: Schockiert und etwas beunruhigt, jedoch dachten wir uns: „Nicht meine Affen-nicht mein Zirkus.“ Ich habe ihr geglaubt aber war mir nicht sicher, ob sie nicht einfach geträumt hat, war jedoch froh, dass sie so offen uns gegenüber war. Weil mein Freund am nächsten Tag schon das Land verlies und ich noch 2 Nächte auf Sardinien zu überbrücken hatte, nahm ich ihr Angebot , ich könne ruhig noch eine Nacht bei ihr schlafen, dankend an – zumal sie mich darum bat, sie nicht alleine zu lassen, weil sie immer noch Angst hat wegen der letzten Nacht und ihr Mann auf Reisen ist! Ich fuhr also meinen Freund zum Flughafen, kaufte eine Flasche Rotwein ein und fuhr zurück zu meiner Gastgeberin, wir hatten einen schönen Abend auf der Terrasse und sie erzählte mir, dass es zwischen ihr und ihrem Mann ohnehin krieselt und er ihr vor einigen Jahren schon erzählte, er kann nicht an Gott glauben und „fühlt sich irgendwie zum Dunklen hingezogen“ Sie erzählte mir von dem leerstehenden Haus, von einer unerklärlich verstorbenen alten Frau und ich konnte nicht mehr aufhören, vor Schauer zu weinen. Ich bot ihr an, das Haus zu räuchern, bevor wir schlafen gehen und sie fragte mich, ob sie die kommende Nacht neben mir schlafen dürfe – mein Freund war ja schon auf der Heimreise nach Deutschland. Wir nahmen einen großen Topf, erhitzten Kohle und räucherten das Haus (mit geschlossenen Fenstern+Türen) mit Salbei gründlich aus. Um 01 Uhr nachts gingen wir dann müde ins Bett und ich versicherte ihr: „Heute Nacht schlafen wir sicherlich gut – wir haben jetzt mit dem Räuchern die guten Geistern eingeladen und hoffen einfach das Beste.“ Sie hatte 5 Katzen, eine kleine schwarze Katze legte sich an mein Fußende (JA-Hat mich auch erstmal etwas verunsichert!!!) und sie bat mich deshalb, unsere Zimmertür geöffnet zu lassen, damit die Tiere bei uns schlafen können. Mir war die geöffnete Zimmertür vor meiner Nase nicht geheuer, aber ich versuchte ruhig zu bleiben und mir schöne Gedanken zu machen. Nach einem kurzen Nacht-Telefonat mit meinem Freund um 01:30 machte ich dann endgültig die Augen zu und redete mir ein, mir kann doch nichts passieren.
    Was passierte: Ich war offensichtlich im Tiefschlaf, ohne bewusst etwas steuern zu können, jedoch war meine Seele/mein Geist wach! Meine Seele schwebte über meinem Körper und ich musste zusehen, wie böse, aggressive Geister/Energien/Dämonen an meinen Armen und Beinen zogen und mich kräftig durchschüttelten. Sie zerrissen mich wortwörtlich in der Luft-oder versuchten es zumindest. Mein Geist jedoch blieb ruhig und versuchte, wehenartig wie bei einer Geburt ein- und auszuatmen und ich sprach nicht mit diesen Energien! Der Kampf „um mein Leben“ war so heftig, dass ich schwitzte und Herzrasen hatte – ich weiß nicht, was ich richtig gemacht habe, aber: ICH WAR STÄRKER! Und als ich zu mir kam, mein Geister wieder in meinem Körper war-fing ich ohne Kontrolle zu weinen an und konnte mich nicht mehr beruhigen! Ein Blick auf´s Handy: 03:20. Die Geisterstunde… man kennt es aus dem Fernsehen.
    Ich hatte so Angst, dass ich beschloss, mich wach zu halten, bis die Sonne aufgeht. Was mich noch viel mehr schockierte: Meine Gastgeberin schlief neben mir wie ein Stein! Und die schwarze Katze an meinem Fuß schaute mich nur erschrocken an. Um sicher zu gehen, dass ich nicht träumte, fühlte ich meinen Puls – ich hatte Herzrasen wie nach einem Überlebenskampf! Die Zimmertür war immer noch geöffnet und ich stand mit zittrigen Beinen auf und machte sie zu.
    Am nächsten Morgen erzählte ich ihr davon und schrieb auch sofort einen Bekannten an, der Schamane ist. Er riet mir, dort nicht mehr zu schlafen und konnte mir erklären was passiert ist: Durch meine gut gemeinte Räucherung wurden diese -was auch immer- Geister aggressiv und fühlten sich provoziert von mir! Deshalb kamen sie in der Nacht zu mir.
    Das schockierende: Die Frau wollte sich dann von ihrem Mann trennen, war nun selbst überzeugt davon, dass in diesem Haus böse Geister hausen und versuchen, die Seelen mitzunehmen. Er kam an diesem Tag heim, wir stellen uns noch vor-aber der Kerl war kalt und hatte keine Ausstrahlung! Eisblaue Augen und keinen lieben Händedruck. Irgendwie ein unsympatischer, emotionsloser Mann. Ich ermutigte sie bei ihrem Vorhaben und sie wollte einen Tag nach meinem Rückflug ebenfalls mit dem Auto zurück nach Paderborn. Wir tauschten Nummern aus und telefonierten sogar noch einen Tag danach. Ich holte mir das nächstbeste Hotelzimmer, um wenigstens noch eine ruhige Nacht vor dem Abflug zu bekommen.

    Jetzt, 4 Wochen nach dem Erlebnis: Alle SMS an sie kommen zurück, können nicht übermittelt werden, mein Freund sah ihr facebook-Profil mit ihrem Namen und dieses Profil gibt es nicht mehr! Meine Emails an sie werden nicht gesendet. Es ist, als hätten wir uns nie getroffen und als wäre sie vom Erdboden verschluckt. Ich mache mich große Sorgen! Ihr Mann kam mir nicht ganz Koscha vor und nachdem sie sich trennen wollte, kann es vielleicht zu einem großen Streit gekommen sein…
    Ich will einfach wissen, ob es ihr gut geht! Meine Nächte danach waren noch unruhig und ich schlafe nun immer mit geschlossener Zimmertür, räuchere viel und versuche, alles zu vergessen -auch wenn ich immer noch nicht verstehen kann, was mir in dieser Nacht passiert ist.
    Leute, helft mir! Wie kann ich nach der Frau suchen? Soll ich eine schamanische Reise probieren, um sicher zu gehen, dass sie wohlauf ist?
    Vielen vielen Dank schon mal für eure Ratschläge. Und ich hoffe, von niemanden als esotherisch-verrückt abgestempelt zu werden. Ich weiß wiegesagt selbst nicht, was mir da passiert ist!

    Antworten
  9. Lutz

    Hallo zusammen habe sowas wie hier Beschrieben auch schon ein paar mal gehabt. Aber letzte Nacht war echt heftig. Bin auf der rechten Seite richtung Wand eingeschlafen und konnte mich auf eimal nicht mehr Bewegen. Ich hatte das Gefühl als drückt mich was runter.Habe eine Stehlampe mit Funksteckdose. Als ich diese Betätigen wollte ging es nicht. Ich bekamm panische Angst. Als ich wach wurd schmerzte mein rechter Arm. Ich weiß nicht was ich dagegen tun soll. Hatte nachher Angst wieder einzuschlafen. Und fühlte mich den ganzen Tag unwohl. Bin ohne Partner und Wohne allein. Was soll ich nur dagegen tun?

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  10. fran

    Eigentlich begann, meiner Meinung, alles mit 13 Jahren. Ab und zu schlafwandeln, im Grunde nichts Bewegendes. Erste Erfahrung mit der Schlafparalyse mache ich mit 15 Jahren, ich bin am Tage eingeschlafen und wurde dann wach, irgendwas Stimmte nicht und auf einmal bekam ich keine Luft mehr. Ich versuchte zu schreien, um mich zu schlagen… Hauptsache die Eltern merken es und kommen zu mir, doch ich brachte kein Laut heraus und war Bewegungsunfähig. Irgendwie habe ich es geschafft daraus zu kommen und „wachte“ auf. Für mich war die Sache als Traum im Traum abgehackt.

    Doch dann fing es öfters statt, immer nachts. Das schlimme jedoch war die Tatsache, dass ich es wusste das es soweit ist. Die dunkle Aura ist immer das was ich spüre und je ich versuche die Augen zu schließen, dann greift es mich an. Nur wachbleiben hält es mir von Leib.

    Mit der Zeit habe ich mich mit dem „Wesen“ angelegt, habe es versucht zu attackieren, anzugreifen oder direkt anzuschauen. Es ist aber sofort Weg und wenn ich mich wieder hinlege und versuche einzuschlafen ist es wieder da. Irgendwann ist der Horror vorbei und ich schlaffe ein. Bis heute habe ich nicht gewonnen.

    Zuletzt habe ich versucht mich zu „ergeben“, das tue ich mir nicht nochmal an. Ich ging schlaffen und merkte das es wieder da ist. Ok, wir akzeptieren das es nur Einbildung ist und lassen es geschehen. Das „Wesen“ umhüllt mich, ich bin wieder Bewegungsunfähig, es raubt mir den Atem, ich beruhige mich und versuche mich zu entspannen… es ist ja nur eine Einbildung… doch es wird schlimmer und heftiger… ich weiß das, wenn ich jetzt nichts Unternehme, ich mich nicht mehr wehren kann. Also mobilisiere ich alle Kräfte und wehre mich. Ein hoffnungsloser Kampf, der aber irgendwie immer bis jetzt funktioniert hat und auch diesmal schaffe ich es, mich aus dieser Situation rauszukommen.

    Nun war ich soweit selbst an Geister und Dämonen zu glauben, ich weihte meine Frau ein und bat sie um Erlaubnis die Nächte auf Video aufzunehmen, was relativ schwer ist, da man nicht weiß wann es soweit wieder ist. Somit habe ich auch bis heute kein Video gedreht.

    Ich habe für mich eine Lösung gefunden, wenn ich in meinem Arbeitsstuhl schlaffe, so habe ich noch nie diese schwarze Aura bei mir gespürt. Bei letzten „im Bett schlaffen“ war es wieder soweit. Somit weis ich das ich im Bett nicht mehr schlaffen werde und auch den schlaff selbst habe ich auf ein Minimum reduziert.

    Nachforschungen im Internet gaben an das ich wohl an der Schlafparalyse „erkrankt“ bin und es keine Geister und Dämonen sind. Na wenigsten was, jedoch zeigte mir auch das Internet, das die meisten die es noch nie erlebt haben, sich darüber lustig machen und „uns“ für Spinner halten. Somit muss ich mich alleine mit dem Thema auseinandersetzen und nein… ich gehe zu keinem Psychodog.

    Ich will mich demnächst was überlegen und das Thema angehen. Dazu muss ich mich sammeln, denn ich habe schon so meine Gedanken, was das ganze angeht. Mein Vorteil ist, dass es wohl passiert beim Einschlafen, dazu denke ich immer noch nach Videoaufnahmen zu machen um festzustellen ob es beim Einschlafen passiert oder ich aufwache und denke das ich einschlafe und es interessiert mich wie ich mich verhalte, sieht man etwas oder ist es nur reine Kopfsache. Dies will ich als Grundlage nehmen um die nächste Schritte einzuleiten. Denn ich kann nicht mein Leben lang in einem Stuhl schlaffen oder zum Teil bis zu 40 Stunden (aktueller persönlicher Rekord) auf Schlaf verzichten.

    Warum ich das schreibe? einfach, weil ich etwas Ballast loswerden soll, es ist ein Tabu-Thema und ich habe kein Interesse daran ausgelacht oder für einen Psycho gehalten zu werden. Denn langsam denke ich selber das ich nicht alle Tassen im Schrank habe…

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    1. grenzwissenschaftler

      Die Idee mit den Videoaufnahmen ist originell, vielleicht kannst du dies tatsächlich mal verfolgen?

      Hast du ansonsten mal versucht in einer solchen Situation Gott um Hilfe zu bitten? Auch als Nichtgläubiger könnte man es mal versuchen, denn damit kann es ja nur besser, nicht aber schlimmer werden.

      Alles Gute!

      Antworten
    2. es ist nicht egal

      Auf gar keinen FAll Video aufnahmen durchführen. Das wäre ein fataler Fehler.
      Am besten jeglichen Strom abschalten.
      Wlan physikailsch ausschalten, Smartphone physikalisch ausschalten.
      Diese Wesen nutzen nämlich genau diese Technik. Seid Euch doch endlich dessen bewusst. Wie könnt nur so naiv sein. In jedem Fall beten. Am besten bei Nachbarn auch darum bitten die Scheiß router abzustellen.
      Auch die Todestürme um Euch herum machen es diesen Wesen leichter. Diese Negativen Parasiten werden zudem durch Chems und den Türmen mitgesendet. Die elektrischen Felder um uns tun Ihr übriges. Und ja es wird schlimmer, immer schlimmer, wenn Ihr nicht ndlich dieses Teufelszeug loswerdet. TV, Radio, Bluetooth, Spielmäuse und Pads, Herr Gott, schaut Euch die Symbolik doch an. Es ist von dunklen Menshen mit dunklen Absichten uns in die Hände gegeben worden. Das GEblinke von Funktastauren, Mäusen,Routern, Netzwerkkraten, all das transportiert dies. Wenn ich hier lese, auf meinem Iphone waren alle Kontakte futsch, dann denke ich: Wie dumm seid Ihr alle! Das ist Teufelszeug, alles, es gibt kein gutes Smartphone. Nein und ich bin nict durchgeknallt, aber die Welt um mich herum. Leute, bitte wacht auf, schemißt diese verfluchten satanistischen Verträge mit Eurem Mobilfunkanbieter dem Teufel wieder vor, lasst ab von dieser ganzen kranken Scheiße, und ja betet zu Gott um Erlösung. Heilung ist in Sicht. Wir müssen nur das Augenscheinliche hinter dem Vorhang wahrnehmen, in der Bibel wrd das Apokalypse genannt ausder Offenbarung des Johennes: Und ja, ich bete taglich dafür, dass wir endlich aufwachen und sich der Schleier endlich lüften möge. Und nein, ich verfluche keinen: Der Kreig muss endlich aufhören. Darum bitte ich tagtäglich. Abr die meisten von uns laufen wie die Zombies aus den bekannten Serien und Filmen rum, das ist bitterste Realität. Wir sind Zombies ohne Inhalt. Eure Smartphones saugen Euch all Eure Energien aus. Vergesst diese ganze Wixe, schmeißt Sie weg, wenn nach mir gingen würde ich Märkte wie Saturn und MediaMArkt verbieten. Betet zu Gott, bekehrt Euch, glaubt an Nächstenliebe, daran dass die Welt weider heilen möge. Ihr wisst ja gar nicht, wie ich diesen Kampf satt habe. Es kotzt mich an. Amen.

      Antworten
      1. FIREGIRL

        HEY! DEINE ANSICHT FINDE ICH GUT, BIN AUCH SEHR GLÄUBIG! ABER WENN DU HANDYS ERC.VERFLUCHST, WIE KONNTEST DU DIES HIER SCHREIBEN? GRUSS

        Antworten
      2. Winfied Steinbrecher

        @es ist nicht egal
        Danke, dass Du das so schreibst. Hätte mich nicht getraut. Sehe es fast genauso. Die Menschen lassen sich die Seele raussaugen und der Teufel tanzt sein Freudentänzchen dazu. Es wäre so wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie diese Technik wirkt. Unternatürlich eben. (Im Gegensatz zu Übernatürlich.) Keiner merkt was HDTV mit der menschlichen Wahrnehmung macht, wie wir uns immer weiter von der wirklichen Welt entfernen. Geschweige denn, die ständige Beschallung mit Konservenmusik, was die Seelenkräfte schwächt. Wir lassen uns freiwillig unsere Schöpferkräfte rauben, die wichtig sind, und finden uns so toll dabei! So fortschrittlich! Es kann nicht schnell genug gehen! Jeder/m sitzt ein grauer Herr im Nacken und treibt sie/ihn mit der Peitsche der Effizienz in die entseelte Maschinenzukunft in der die einzige Freiheit in irgendeiner Form des Konsums besteht um das System am laufen zu halten. Alles drum herum ist billiges Schmierentheater zur Ablenkung und Betäubung. Darin verbirgt sich eine sehr scharfe Intelligenz und die ist nicht menschlich. Der Mensch entwickelt sich zu seiner eigenen absurd-grotesken Karikatur.
        @FIREGIRL
        Es geht nicht darum, diese Dinge nicht zu benutzen. Es geht darum, ein Bewusstsein zu entwickeln wie diese Technik funktioniert und diesem Aushöhlenden sein wahres Menschsein entgegenzuhalten. Das ist durchaus auch eine Chance zu eigener weiterer Entwicklung: Ich gebe mich dir(Elektronik, Technik etc.) nicht hin! Ich weiß, ich bin mehr als du. Ich bin Mensch und nicht Maschine!

        Antworten
      3. es ist nicht egal

        @Winfied Steinbrecher

        Top, Sehr schön. Du hast es erkannt.
        Beten wir mal dafür, dass die anderen es auch merken und vor allem erkennen. Diese messerscharfe Entität ist ziemlich stark geworden. Wir aber auch. Und jetzt heißt es erts Recht: Wachsam sein, zu den Aufgewachten zu zählen und das Biest zähmen und zurückdrängen.
        @Firegirl:
        Du ich bin noch so altmodisch und nutzte doch in der Tat noch einen PC.
        Seit meiner Jugend ist das so ein Gefühl oder eine Stimme, die mich vor dem Aufkommen des Internets gearnt hat, vor der ganzen Routre Technik, noch bevor es Sie gab. Und vor dieser großen Versuchung hier. Was meinst Du wieviel ich meiner höchtspersönlichen Lebensenergie in dieses echt clevere Biest gesteckt habe und manchmal auch noch tue. Aber beim Smartphone war dann Schluß mit lustig. Das funktioniert bei mir nicht mehr. WOW =WorldofWarcraft, und all diese anderen MMORPGs haben eine verdammt gute Arebit geleistet und Ihre Welt mit unserer kostbaren Lebensenergie gefüttert. Eigentlich wusste ich es die ganzen Zeit, ihc hab bloß nicht hingehört.
        Eines Tages beim Zpcken von Shadows of Tschernobyl Clear Sky, kam wieder diese Stimme in mir hoch: „Hör auf damit, was soll das“ Immer lauter wurde diese Stimme. Und von dem Tag an wuchs langsam die Erkenntnis, das in unserer technisierten Welt es nicht mit rechten Dingen zugeht. Ganz und gar nicht. Das war übrgens u.a. auch der Zeitruam, als ich so brennend daran interessiert war ein Smartphone mir anzuschaffen. Aber Gott hat mich vor dieser Frevelei bewahrt. Ich habe es nicht mehr getan. Und mit einem Schlag war der ganzen Spuk, diser HYpe ich brauche ein Smartphone wie weggewischt. Das hat hervorragend funktioniert. Kein Druck, kein Kaufrausch, nichts, der ZAuber war für mich an dieser STelle endlich gebrochen. Wie furchtbar wird es noch für viele von uns sein, wenn Sie diese Parasiten nicht erkennen, die Sie leersaugen, oder Sie übernhemen wollen. Das gehört alles zur Agenda. Deshalb: Liebe Leute Aufwachen, asap.

        Antworten
  11. Tino

    Ich fange mal mit meiner ersten wirklich sehr real wahrgenommenen Schlafparalyse an. Die erlebete ich letzten Sonntag am 5. November. Ich hatte Nachtschicht und legte mich erst Nachts um 3 Uhr in einem kleinen Büro aufs Bett und schlief ein. Als ich das erste mal aufwachte, hörte ich ein lautes Geräusch, was immer lauter wurde.. ähnlich einer Maschine aus einer Fabrik. Über mir war ein wirklich großes Schwarzes Dämonenhaftes Wesen. Ich war aber wach, jedenfalls im Kopf, aber konnte mich nicht bewegen. Das Geräusche wurde nochmal lauter. Als der Dämon auf mich zu kam, zwang ich mich richtig wach zu werden und schaffte es dann auch, konnte mich dann wieder bewegen. Ein Kälterschauer und ein unbeschreibliches Gefühl von Angst durchströmte meinen Körper. Genau die selben Gefühle, die die Person oben in dem Bericht gefühlt hatund beschrieben hat.

    Danach habe ich versucht weiter zu schlafen. Allerdings versuchte dieser Dämon noch fünfmal in meinen Körper einzudringen. Das war dann zum Glück nicht mehr so intensiv, wie beim ersten mal. Ich weiß nicht warum ich immer wieder weiter geschlafen habe und nicht einfach aufgestanden bin. Irgendwie hat mich das ganze auch fasziniert. Im nachhinein betrachtet und nach dem mir dieser Beitrag heute vor die Augen kam, macht mich das ganze schon sehr nachdenklich. Und ich frage mich, was das zu bedeuten hat.

    [*** – Textabschnitt auf Wunsch des Kommentatoren entfernt]

    In den letzten 15 Jahren konnte ich mich nie an meine Träume erinnern, nur ganz selten. Erst jetzt in letzter Zeit, nachdem ich meine teilweise ziemlich anstrengende und belastende Vergangenheit aufgearbeitet habe und mein Geist klarer wird, werden auch meine Träume klarer und intensiver. Mal schauen wie sich das ganze in der nächsten Zeit entwickelt.

    Ziemlich viele „Ich´s“… Achja ich heiße Tino und bin 25 Jahre alt.

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler

      Lieber Tino, hast du schon einmal in einer solchen Situation versucht, dich ganz innig und ehrlich gedanklich an Gott zu wenden und um Hilfe zu bitten? Auch als Nichtgläubiger kann man es ja mal auf einen Versuch ankommen lassen. Die Kraft der Liebe und des Lichts ist so unendlich mal stärker und umfassender als alle Schatten und Dunkelheiten!

      Alles Liebe Dir : )

      Antworten
      1. Tino

        Vielen Dank für die schnelle Antwort. Nein, ich habe mich in einer solchen Situation noch nicht an Gott gewendet. Ich weiß auch nicht, wie ich das machen soll, da ich mit keiner Religion aufgewachsen bin. Eventuell gibt es in meiner Stadt jemanden, der davon mehr Ahnung hat als ich und mir weiterhelfen kann. Vielleicht in einer kirchlichen Einrichtung? Wonach soll man da fragen, nach einem Traumdeuter?

        Antworten
        1. grenzwissenschaftler

          Nichts leichter als das! Zufälligerweise schrieb ich genau dazu gestern Abend nach deinem Beitrag ein Update für diesen Blogartikel:

          Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen: „Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht“. Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden.

          Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umhehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

          Antworten
  12. SteffiZ

    Hallo ihr,
    Ich hatte ein ähnliches oder auch vollkommen anderes Erlebnis.
    Als ich noch deutlich jünger war, hatte ich auch eine Art „Wachtraum“. Ich wurde aus dem Tiefschlaf gerissen und sah mich zunächst vollkommen unfähig, mich zu bewegen. Ich nahm eine Art Punkt, neblig, klein wahr, welcher zunehmend größer und heller wurde, keinen Meter von meinem Bett entfernt. Das erste Mal war es rechts halb über mir. Schwebend und leise (dort befand sich eine Wand). Mit zunehmender Helligkeit vernahm ich ein immer lauter werdendes, hohes Summen. Dieses Licht lässt sich kaum beschreiben, es war erst wie eine Taschenlampe, die einem in die Augen leuchtet, aber wurde so unfassbar hell und gleißend, dass ich bald die Augen verschloss und geschlossen ließ, bis ich merkte, es wird schwächer und erlischt.
    Das zweite Mal, einige Monate später, erschien dieses Licht links von mir, etwas weiter entfernt im Raum. Auch dieses Mal greller und größer werdend. Ich habe versucht, so lange wir Möglich hinzusehen, aber auch hier musste ich die Augen schließen. Ich habe sie zwar wieder geöffnet aber die Helligkeit war überwältigend. Es war heller als weiss, unmöglich, zu beschreiben…
    Kurz vor Ende beider Erlebnissen war es mir möglich, die Arme zu bewegen. Beim ersten mal hielt ich mir (wenn ich mich richtig entsinne) die Augen zu. Und bei Beiden Erlebnissen hatte ich keine Angst oder Sorge. Ich habe mich wohl gefühlt, beschützt, behütet…
    Vielleicht kann mir jemand sagen, was das war? Ich konnte keine Umrisse oder Gestalten erkennen, nur die Helligkeit…

    Antworten
  13. Lisa

    Hey Leute,

    Was ihr da alles schreibt ist ja unglaublich und iCh bin froh das ich nicht die einzige bin, fir solche Erlebnisse hatte..
    Nun zu meinem Ereignis.. Mir ist es heute Nacht passiert, um 2 Uhr morgens ..

    Ich wurde wach und merkte das etwas nicht Stimmt. Ich habe gespürt das etwas in meinem Zimmer ist, bzw. Auf mir drauf ist.
    Ich wurde nach unten gedrückt ins Bett, die Decke flog an der linken Seite nach oben und ich versuchte sie wieder nach unten zu drücken doch das ging nicht. Ich konnte mich kaum bewegen und beim Versuch dies zu tun wurde ich wieder nach oben gedrückt. Ich habe versucht zu schreien aber mein mund war wie zugenäht, ich konnte nur so ein stöhnartiges geräusch machen, so in etwa: „mhh mhh mhh“. Dann im Blickwinkel von meinem Rechten Auge sah ich eine schwarze lange kralle und ab da war es mir zu krass.
    Mit aller Kraft zappelte ich bis ich aufstehen konnte aber das war ein Sekunden langer Kampf , kam mir wie 10 Minuten vor. Nach dem ganzen rumgezappel konnte ich endlich aufrecht sitzen, schnappte mir meine decke und rannte aus meinem zimmer..

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler

      Liebe Lisa,

      auch Dir lege ich ans Herz, in einer solchen Situation innerlich Gott und sein liebevolles Licht um Hilfe anzurufen. Siehe auch meine kürzliche Antwort an Tino bei Unklarheiten diesbezüglich.

      Alles Gute!

      Antworten
  14. Jura Wakunow

    Hallo Zusammen.
    Und zwar weiß ich nicht mehr weiter. Ich werden fast Tag Täglich im Wachtraum attackiert. Ich verspüre diese Gewalteinwirkungen von diesen Geisteswesen. Bei mir sind das immer sehr viele Geisteswesen. Manche sind friedlich und viele sehr agressiv. Da ich schon öfters die Schlafparalyse hatte weiß ich wie ich damit umgehe und ich habe nicht mehr soviel angst dabei. Doch jedesmal werde ich attackiert. Meine Augen sind zu kann aber Trozdem durch meine Augen hindurchblicken und die Siluete dieser Kreaturen sehen oder wie die sich hin und her bewegen. In den meisten Fällen sind es immer nur Zwei Kreaturen Demonen was auch immer. Einer ist sehr klein. Wie ein kleiner gnom. Aber es hat sehr lange Krallen und sehr kräftige Arme und ein sehr großes Maul mit sehr langen Scharfen Zähnen. Die andere Kreatur ist ungefähr 1,85 groß und ist sehr schlank. Er hat ne Glatze und ist laut meinen Erfahrungen der Stärkere von beiden. Die kleine Kreatur klammert sich of an mich. Ich verspüre die Krallen als ob die in meinen Körper eindringen. Es saugt sich immer an meinen Mund fest und saugt so stark dran das ich beim aufwachen immer einen starken Kribbeln am Mund verspüre. Einmal konnte ich mich gegen diese Kreatur wehren. Da wahr diese Kreatur alleine. Ich konnte diese kleine Kreatur packen und Ihr schaden zufügen. Es ist schwer zu erklären aber jeder der die Schlafparalyse hat der weiß was ich meine. Ich packte mir diese Kreatur ich verspürte wie ich Hautfetzen von dieser Kreatur rausriß oder wie ich die Augen dieser Kreaturen reindrückte. Ich merkte das diese Kreatur sich von mir abwenden wollte aber ich ließ die Kreatur nicht los weil ich nur noch Rache und Hass empfunden haben ich wollte dieser Kreatur soviel schaden wie nur möglich hinzufügen. Also presste ich diese Kreatur so Doll gegen meinen Brustkorb das man mit einem lauten Echo die Knochen Brechen hörte von der Kreatur. Danach hatte ich keine Kraft mehr und wachte auf. Ich hatte danach schnelles Herzschlag und das Gefühl als ob ich gewonnen hette. Danach bin ich nach paar min wieder eingeschlafen. Und dan wieder verspürte ich diese Kreatur. Aber diesmal lag es auf meiner Brust es schien als ob es sehr sehr erschöpft wehre. Es atmete sehr tief aus und ein ich verspürte sogar den Atem vom der Kreatur auf meiner Brust. Nach jedem Atemzug wurde es immer heißer und Heißer auf meiner Brust, so daß ich es nicht mehr ausgehalten hatten und aufwachte. Es vergingen einige Wochen nach diesem ereignissen. Doch jetzt ist es nur noch schlimmer geworden. Jetzt kann ich mich im Wachtraum überhaupt nicht bewegen. Es ist so als ob die mich gefesselt hetten. Und diesmal ist es die schlanke größere Kreatur die mich Quält. Die andere Kreatur scheint so als ob die immer nur daneben steht. Weil ich diese Scharfen krallen an den Seiten verspüre. Es scheint so als ob ich diesmal machtlos bin. Ich habe Jesus um Hilfe gerufen. Habe das Vater unser gesagt aber nichts hilft. Ich fluche gegen diese Kreaturen. Beim Aufwachen sehe ich das Satanszeichen. Ab diesem Zeitpunkt merke ich das es jetzt ernst wird. Aber was soll ich machen?? Wie komme ich dagegen an?? Ich versuche zwar und kämpfe im Wachtraum gegen diese Wesen so saß die keine Macht über mich ergreifen, doch merke ich das bei jedem Versuch wo die in meinen Körper eindringen wollen die immer tiefer und tiefer reinkommen. Das Problem ist ich weiß nicht wie man betet. Und ich weiß überhaupt nicht ob Jesus oder Gott mir helfen werden weil ich nun mal ein Sündiger bin. Ich verfalle jeden Tag in schwere deprissonen und ich merke das ich immer mehr Agressiver werde. Meine Eltern haben mich gut erzogen geschweige meine Mutter da ich ohne Vater aufgewachsen bin. Deswegen würde ich niemanden grundlos verletzen oder gar Selbstmord begehen. Das letzte was ich machen würde ist Selbstmord zu begehen. Doch Trozdem kann es nicht mehr so weiter gehen. Ich empfinde nur noch Hass auf diese Kreaturen. Jedes mal wenn ich den Klarttraum habe da verfluche ich immer diese Kreaturen. Ich lache immer und beleidige die als Feiglinge was die dan nur noch mehr wütend macht. Irgendwann kann ich das nicht mehr mitmachen. Weil mein Herz jedes mal dabei immer belastet wird. Einmal da spürte ich Wie jemand einen Großen Schwert durch mich hinein stoßte. Mitten durch meinen Brustkorb durch. Ich wachte sofort auf. Ich saß fast ne halbe Stunde nur da weil der Schreck so groß wahr. Es zwar nicht nur immer negatives. Manchmal habe ich auch wunderschöne Klarträume. Einmal hatte ich das Gefühl als ein Hund neben mir lag ich umarmte es und streichelte es. Ich hatte zwar bisschen Angst aber merkte das diese Kreatur mir nichts tun wollte. Es schien so als ob dieser Hund mich vor diesen Demonen beschützen wollten. Man dieses Gefühl nicht beschreiben. Es tat aufjedenfall der Seele gut. Einmal sogar. Da wurde ich wieder von anderen Geistern attackiert und plötzlich sah ich dan ein Großes Haus. Ich blickte durch diesen Haus und Sah dan zwei Männer die am Boden saßen. Ich ging dan zu den Männern und saß mich neben denen. Die Männer stellten Bilder auf wo Kreuze zu sehen wahrwm und die Zündeten Kerzen an. Der Traum wahr so intensiv das ich mich am daß meiste immer noch errinere. Die Gesichter von den beiden Männern wahren zwar unkenntlich doch Trozdem verspürte ich das Gefühl der Sicherheit als ob die mir helfen wollen und es gute Wesen wehren. Ich konnte mich unterhalten mit denen. Ich stellte denen Fragen und bekam Antworten doch kann ich mich nicht an alles erninnern. Ich hatte danach 1-2 Monaten ruhe. Doch jetzt fängt es wieder an. ??? Manchmal da hab ich angst schlafen zu gehen weil ich nicht weiß was mich erwarten wird .

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    1. grenzwissenschaftler

      Liebe(r) Jura,

      beim Beten kann man NICHTS, aber auch gar nichts, falsch machen! : – )

      Neulich erst schrieb ich einem anderen Nutzer mit demselben Problem Folgendes dazu:

      Ich habe von vielen gehört (und bin auch selbst der Auffassung), dass es in einem Fall von Schlafparalyse und Angst durch fremde Wesen das Beste ist, gedanklich sich an Jesus Christus oder Gott mit der Bitte um Hilfe zu wenden – selbst wenn ihr nicht an Gott glauben solltet, so versucht es doch! Man hat ja nichts zu verlieren und kann selbst als Atheist innerlich ganz ehrlich in Gedanken dann sagen:

      „Gott, ich glaube ja eigentlich nicht an dich, aber sollte es dich doch geben, dann bitte ich dich, mir zu helfen und mich vor diesem Wesen zu beschützen. Bitte, vertreibe diese Dunkelheit mit deinem liebevollen Licht.“

      Wer dies absolut selbstehrlich gedanklich formuliert und mehrmals wiederholt, dem wird auch geholfen werden. Und selbst wenn du nicht weißt wie man betet oder noch nie gebetet hast, dann lass dir gesagt sein: Du kannst NICHTS dabei falsch machen! Sei einfach nur absolut ehrlich dabei und bitte um liebevolle Hilfe, und sie wird Dir gewährt werden.

      Schon vielen Betroffenen der Schlaflähmung hat dies zur Hilfe gereicht und erfuhren dadurch Befreiung! Metaphysisch gesehen wird hier die Lichtkraft bei Dunkelheit zur Hilfe geholt und dadurch vertrieben. Und wie wir alle wissen, genügt bereits das kleinste Lichtlein, um eine große Finsternis zu erhellen. Andersherum bedarf es jedoch riesiger Mengen Dunkelheit, um nur eine kleine leuchtende Fläche ihrer Helligkeit zu berauben. Wir sehen also, dass die Macht des Lichtes ungleich über jener der Dunkelheit steht. Zudem wäre es hilfreich, wenn ihr solch einem dunklen Wesen mit Liebe und Mitgefühl statt Angst und Hass begegnet. Was schwierig klingt, dient aber eurem Schutz (da es mit dieser Lichtigkeit nicht umgehen kann und sie genauso fürchtet wie ihr dessen Finsternis) und hilft dieser Wesenheit außerdem dabei, den Pfad der Dunkelheit in Richtung Licht zu verlassen.

      Alles Liebe und berichte doch, ob es sich dadurch gebessert hat.

      PS: Am heilsamsten Für Dich und diese Wesen ist es, ihnen NICHT mit Hass zu begegnen, sondern liebevolles Mitgefühl für ihr schreckliches Dasein entgegenzubringen! Denn wie soll Gott oder Jesus durch Dich wirken, wenn Du selbst einem ähnlichen Hass verfallen bist, wie es diese Wesen tun? Versuche diesen Kreaturen mit Licht und Liebe zu begegnen und wünsche ihnen aus tiefstem Herzen, dass Gott sie vom Pfad der Dunkelheit erlösen möge. Ebenso aber auch, dass er Dir dabei helfen möge, den Pfad der Liebe und des Lichtes einzuschlagen. Solche Wesenheiten können nur bei Personen auftauchen, bei denen sie düstere Nahrung finden. Entledige dich also deiner eigenen Düsternis und die Diener der Finsternis werden keinen angenehmen Ort mehr in deiner Nähe vorfinden, weil sie von Licht geblendet sind. Alles Liebe!

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    2. Nina

      Hallo Jura

      Zur Jesus zur beten ist genau das richtige. Eine andere Lösung gibt es nicht. Du wirst von Dämonen gequält. Du musst nicht irgend eine Katholische oder Evangelische Kirche besuchen weil die nicht an Dämonen glauben. Denn Gott ist kein Gott von Religion. Suche eine frei Kirche die an Jesus glauben. Dort lernst du Jesus kennen und dort gibt es Leute die in Jesu Namen dich von diesen Dämon befreien.
      Jesus ist Liebe .Er liebt dich und will dich von diesen Dämonen befreien.
      Lies die Bibel. Bette zu Jesus.
      Deine Träume sind sehr krass. Der Teufel wll dich umbringen . Doch Jesus läßt dies nicht zu.

      Höre Bitte nicht auf so ein quatsch wie Wahrsagerin oder Schamane oder pendel oder sonst was.
      Ist alles Dämonisch. Ist von Teufel .Dann lädst du die Dämonen erst recht ein .
      Du brauchst keine großen reden halten wenn du betest. Wichtig ist das du erlich zur gott bist. Er kennt dich in und auswendig .Er liebt dich sehr und du bist sehr wertvoll für ihn.
      Das wichtigste ist nur !!! Das du immer sagst in Jesu nahmen .Also egal wo drum du bittest , bitte immer in Jesu Namen . Wenn die diesen Namen nur hören rennen sie weg. Alleine dieser Name hat soviel Kraft.Ich habe Jesus als meinen Gott angenommen und habe durch ihn den Heiligen Geist bekommen .

      Falls du Fragen hast kannt du dich gerne bei mir melden.

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  15. Gabi

    Hallo ich habe hier fast jeden Bericht und Kommentar gelesen

    Ich bin seid Jahren in Behandlung
    Sowie hier geschrieben wird Beten hilft
    Auch wenn ich an Gott glaube
    aber das hilft garnicht.

    Ich habe fast Täglich verschiede Wachträume
    den letzten habe ich gestern Nacht gehabt
    ich wollte grade Einschlafen
    und habe gemerkt das mich hinten an meine Haare siehen wollte
    seid dem konnte ich nicht mehr Einschlafen

    Vielen dank für die Berichte und Kommentare
    gruss Gaby

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    1. grenzwissenschaftler

      Liebe Gabi,

      eine 100%ig zuverlässige Lösung gibt es leider noch nicht. Wie wäre es, entsprechender Wesenheit beim nächsten Mal [gedanklich] ganz viel Liebe und Mitgefühl zu schicken? Als Dunkelwesen wird es mit dieser Fülle an Licht sicherlich nicht umgehen können und womöglich flüchten. Es wäre großartig, wenn Du uns hier von dieser Erfahrung dann berichten könntest.

      Alles Liebe Dir!

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  16. es ist nicht egal

    Nochmal der Weckruf an alle:
    1. Smartphones am allerbesten abschaffen, zur Nacht hin in jedem Fall Ausschalten, Nein auch nicht Aufladen! Das Neuste und Beste, was uns die Satanisten bisher angetan haben. Und es wirkt. Schaut Euch doch mal Bessens Videos auf Youtube und Co an. Das Schlimmste an dieser wahren Teufelei: Unsere Kinder werden frühstmöglich fügig gemacht und es ist ein leichtes Sie zu dämonisieren, zu Werkzeugen umzuformen, Sich durch Ihre Sexualität in Sie hineinzuschleichen. Wie Ihr glaubt mir nicht; och bitte seid doch nicht so behämmert. Das passiert tagtäglich. Jetzt sollen auch noch alle Schulen mit diesem ganzen Dreck ausgestatte werden. An Kindergärten werden die Todestürme installiert. Kinder in so ein Welt setzen? Ich weiß ja nicht, wo soll da der Sinn drin sein? Wenn die Dämonen in freudisgter Erwartung vor der Pforte stehen. Leid und Trostlosigkeit, Wut, Hass, Emotionslosigkeit, gepaart mit autistischen Unterdrückten Funktionen diesr geschändetetn Körper duch den Giftcocktail-> impfen.
    Ja, das gehört alles zusammen. Es ist eine einzige Agenda, weltweit, seit Äonen: „Sie alle zu knechten und zu binden“ (Herr der Ringe)
    2. TV, Router und sämtliches Elektronische Geblinke Ausschalten. Am betsen mittels Abschaltbarerer Steckerleiste. Was meint Ihr, wozu man 4k Fernseher benötigt? Ihr stellt Euch alle immer so naiv an. Was meint Ihr denn, was man alles an unterschwelligen Botschaften den dummen Menschlein alles so implantieren kann. Fernhypnose ist das. Pure Frevelei an uns allen. Ein Verbrechen. Und Ihr bezahlt das alle freiwillig. Hört bitte damit auf. Schonmal darüber nachgedacht: „Radio, geht ins Ohr, bleibt im Kopf“ Nein? Das solltet Ihr aber. Ach und noch was, Ihr nutzt Babyfons, grrrr, Ihr Vollpfosten. Es ist zum Heulen. Warum tut Ihr das, Ja auch das ist schlimm, sehr sogar. Tut das nicht, wegschmeißen, den Hersteller wegens Satanismus anzeigen. Wozu benötigt Ihr diese Wixe? Mein Herz tut weh, es ist so grausam, dass Ihr so grausam zu Euch und Euresgleichen seid. Warum nur seid Ihr alle so dämlich? Ich kann mich da nicht ausschließen. Wir müssen es aber versuchen. Nicht-Aufgebn zählt nicht. Mit viel Liebe und Zuneigung, keine Ausflipper, war gerde ein sehr gutes Beispiel. Sorry!
    3. Sind Türme in der Nähe ( Kurzwellentürme und andere) wird es schwierig, diese sind die eigentlichen Verbreiter. Ich weiß wovon ich rede! Da gibt es Erlebnisse in der Kindheit, und die Auswirkungen, was diese Satanisten um herum geschaffen haben, ist ein wahrer Albtraum. Alb-Traum……
    4. Beten, Beten, an Gott zu den Menschen zu Dir selbst. Glauben, an die Menschen, an die Pflanzen, an die Tiere, an das Gute. Beten, dass der Kampf endlich zu Ende gehen möge.

    Zusammenfassend ist es nicht verwunderlich, dass zunhemend immer mehr Menschen die hier beschriebenen Erlebnisse haben. Schließlich nutzen ich ja selbst diese Satanisten Werkzeuge! Vergesst aber eines nicht, wir könnten durchaus alle, wenn wir nur richtig wollten und dies vor unseren gesitigen Auge selbst einfordern, auch ohne diesem ganzen Klimbim, miteinander kommunizieren. Und es würde uns allen sehr viel besser gehen, wenn wir dies mal wieder praktizieren würden. Denn Gott liebt jeden von uns, wir alle sind seine Kinder, niemand ist ausgeschlossen, jeder der sich ihm zuwendet und vom Schlechten ablässt, schließt er in seine ofnen Arme. A men.

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  17. Amoena Lumina

    Hallo zusammen.

    Ich leide seit dem Babyalter schon unter Schlafparalysen wenn ich den Erzählungen meiner Mutter und Großmutter glauben darf. Es fing damals in unserem alten Haus an. Ich schrie als Baby immerzu nach Mitternacht und beruhigte mich erst wenn meine Mutter mit mir spazieren ging. Soweit weiß ich es von den Erzählungen.
    Die erste Paralyse an die ich mich erinnere war als ich knappe 4 war. Ich hatte mit meinem kleinen Bruder der noch in der Krippe lag ein gemeinsames Zimmer. In dieser Nacht ging die Zimmertür auf und ein großer schwarzer Schatten kam herein. Ich konnte mich nicht bewegen und auch nicht den Blick lösen. Es hat mich angesehen und mir wurde ganz komisch. Als er oder es vor mir stand wurde es kalt. Ich hatte Angst und wollte unter die decke flüchten aber es ging nicht. Das seltsame war dass es mich dann zu deckte und die Finger oder was es auch war auf meiner Schulter ließ. Am nächsten morgen hatte ich blaue Flecken und Mom dachte ich hätte mich gestoßen.
    Das nächste Erlebnis war kurz darauf aber diesmal war es keine Schlafparalyse. Ich bin wach geworden. Ich weiß nicht mehr ob ich auf Toilette wollte oder Durst hatte. Ich bin jedenfalls an meinen Eltern die im Nebenzimmer schliefen vorbeigelaufen am Bett. Meine Mom drehte sich um doch das Gesicht war nicht das ihre.. Ich bin in mein Zimmer zurückgerannt und habe die restliche Nacht nicht mehr geschlafen.
    Danach ging es eine Zeitlang. Die Mutter und der Stiefvater waren in der Schichtarbeit und meine Oma zog uns groß. Da blieb ich von den Paralysen verschont aber Albträume hatte ich fast jede Nacht…
    Wir sind umgezogen als ich sieben war. Und trotz neuer Wohnung wurden erst die Albträume schlimmer ehe die Schlaflähmung wieder kam. Derselbe Schattenmann stand an meinem Bett und seine Hand lag auf meiner Schulter als Wolle er verhindern dass ich aus der Bewegungsunfähigkeit erwache. Das schlimmste daran ist dass ich nicht mal schreien kann. Ich kann keinen Mucks von mir geben. Es ging in der anderen Stadt so weiter bis ich den Schulabschluss hatte. Einen der Träume werde ich nie vergessen. Ich träumte von meiner Oma die zu der Zeit im Krankenhaus lag wegen Krebs. Und in der Nacht bevor sie starb sah ich sie in ihrem Bett liegen und der Schatten stand direkt neben ihr… Ich mache mir bis heute Vorwürfe dass ich nicht meine Mom geweckt habe damit sie im Krankenhaus anruft dass man nach ihr sehen soll.. Und auch jetzt Gitter ich wieder so schlimm…
    Nach ihrem Tod sind wir zurück ins alte Haus gezogen. Und von da an wurde es sehr schlimm dass ich teilweise Angst hatte schlafen zu gehen.
    Ich wurde 18 und hatte wieder einer dieser Nächte. Ich hatte eben angefangen oft die Kirche zu besuchen und zu beten. Da wurden die Paralysen schlimmer und länger und morgens wachte ich mit Kratzern am Rücken oder den Beinen auf. Einige sieht man heute noch….
    Wovor ich aber noch mehr Angst hatte… Ich arbeite in der Gastronomie und komme oft spät heim. Vor 1 Jahr saß ich am Laptop und schrieb n meinem Buch weiter was kurz darauf veröffentlicht wurde. Alles war ruhig. Fenster zu und keine Musik o. Ä. Und dann sagt eine Stimme hinter mir Hallo…. Das war der Schock meines Lebens weil niemand da war und geschlafen hatte ich auch nicht!
    Die Paralysen haben bis heute nicht aufgehört ( bin jetzt 20). Ich habe vieles versucht. Ich habe gebetet aus vollster Überzeugung. Ich habe auch Recherchen zum Okkulten gemacht um herauszufinden wer oder was es ist. Das seltsame ist dass ich auf dem Dachboden vor einem Jahr Schutzräumen aufgezeichnet habe. Jetzt ist an der obersten Ecke der Dachschräge (ca 2.5m Höhe) drei Hand spüren zu sehen. Mit jeweils vier fingern und langgezogen als hätte etwas oben gehangen. Als ich dieses jahr mit meiner besten Freundin hochgegangen bin sind zwei weitere dazugekommen aber auf unserem dachboden ist nie jemand und so hoch kommt man nur mit einer Leiter. Jetzt Frage ich mich woher diese spüren kommen die vorher noch nicht dagewesen sind oder warum permanent Vögel tot auf dem dachboden liegen trotz geschlossener Fenster…. Ich weiß nicht ob es mit den Träumen oder den Schlafparalysen zu tun hat aber ich fühle dasselbe panische und seltsame Gefühl dass jemand bei mir ist wenn ich dort oben bin wie wenn ich aus einer Paralyse aufwache… Ich habe bereits versucht diese schattengestalt freundlich in Gedanken zu begrüßen als „Freund“ aber ich weiß nicht ob es was bringt… Wenn jemand eine Idee hat was es ist dann wäre ich mehr als dankbar bzw was ich tun kann. Nächsten Sommer habe ich dann meine eigene Wohnung( wohne Jetzt in einer einzelwohnung des Hauses aber halt trz noch im haus der Eltern) und da wäre es ganz angenehm wenn keine nächtlichen Besuche oder andere sachen passieren…

    Liebe Grüße und vielen Dank fürs lesen!

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    1. Amoena Lumina

      Das oben sollte nicht Schutzräume sondern schutzrunen heißen. Meine Hände zittern grade sehr und ich schreib am handy. Tut mir leid wegen der Schreibfehler!

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    2. grenzwissenschaftler

      Vielen Dank für deinen Bericht! Meine spontane Eingebung war: überschütte das Wesen beim nächsten mal mit richtig viel ehrlicher Liebe und Mitgefühl ob seines traurigen Daseins in diesem Daseinsnereich.

      Alles Gute!

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    3. Rene

      Wende dich an die Kirche und erbitte Hilfe. Der Dämon hat sich offenbar direkt an dich geheftet und nicht an einen Ort an dem du bist/warst. Du brauchst Hilfe!

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  18. Barbara Klonk

    Auch ich hatte schreckliche Erlebnisse. Dieses „Wesen“ hat mich verfolgt. Es war in meiner Wohnung (Dachgeschoss), es war bei meinem Ex-Freund, es war bei der Mutter meines Ex-Freundes, es war bei meinen neuen Freunden und später bei meinem Mann. Dabei handelte es sich um verschiedene Orte.
    Das ganze hat sich ca. 15 Jahre hingezogen, es kam mir so vor, als wäre ich täglich im Schlaf heimgesucht worden.
    Es war immer der gleiche Ablauf. Ich ging schlafen, dann wurde ich wach, weil jemand an meiner Bettdecke gezogen hat. Dann hatte ich das Gefühl, dass irgend etwas langsam die Decke hochkroch und sich auf meine Brust setzte, so dass ich keine Luft bekam. Natürlich wollte ich das Licht einschalten, konnte mich aber nicht rühren, war wie gelähmt. Dazu kam noch grenzenlose Panik und Angst. Am Anfang dachte ich noch an schlechte Strahlungen im Schlafzimmer und habe mir sogar eine Wünschelrute ausgeliehen. Dann habe ich im Wohnzimmer auf dem Sofa geschlafen. Dort ist aber das gleiche passiert, eigentlich immer wenn ich alleine war. Morgens war ich wie gerädert und hatte immer das Gefühl, dass ich zu wenig Schlaf bekomme. Das ist an allen möglichen Orten vorgekommen.
    Dann hat es plötzlich von heute auf morgen aufgehört. Meine große Liebe verstarb 2004 an Leukämie. An seinen Todestag hörte der Spuk auf. Er hat, zwar verstorben, in das Geschehen eingegriffen, mich beruhigt und mir gesagt, dass nun alles vorbei ist und ich nicht mehr belästigt werde.
    Das ist bis heute so.
    Ich habe das Wesen nie gesehen. Ich habe es aber angesprochen und gefragt, was es von mir will. Daraufhin konnte ich die Umrisse eines Zwerges erkennen. Seine Antwort: Er möchte Spass haben.

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  19. T.Mero

    Hey ich bin auf diese Seite gestoßen um meine Erfahrungen mit euch zu teilen, zum Teil sind da schon schreckliche bis ekelhafte Sachen drin. Ich glaube es hat angefangen mit 13 / 14 . Immer kurz nach dem Einschlafen gering ich in diese Schlafparlsyse bis ich 20 gewesen bin. Je nachdem wo ich eingeschlafen bin , hatte ich diese Paralyse im jeweiligen Ort. Aber ich hatte damit gelernt umzugehen, immer wenn ich vor dem Schlafen legen bete, passiert es mir nicht ( zu 90%). Es war immer dasselbe, Ich konnte mich nicht bewegen, geschweige schreien. Bis dahin hab ich keine Gestalten gesehen . Immer wenn ich in diesen Zustand gering, weckte mein Freund mich auf . Ich hab in der Paralyse immer veruscht laut zu atmen damit er merkt ich „träume wieder schlecht“ . Nun bin ich 23 und jede Paralyse wird schlimmer. Ich sehe zwar öfters schwarze Schatten/ Dämonen aber mache meine Augen nicht mehr auf weil ich Angst davor habe. Also wenn ich meine schlimmer , dann ist es wirklich so. Ich höre die Dämonen sprechen, manchmal schreien sie , schlagen mich und am liebsten fassen sie mich und ziehen mich ganz weit hoch und schwenken mich dann durchs Zimmer. Es ist wird auch jetzr immer schwieriger aufzustehen , es geht nicht so schnell wie damals und ich muss wirklich lange kämpfen bis ich dann wirklich wach bin. Und wisst ihr was einfach frustrierend ist, dass man sobald die Augen aufmacht, dass merkt dass sie wieder zu gehen und wieder in dieser Paralyse gelangen. Ich brauch manchmal bis zu 10 Anläufe um meine Augen aufzureißen ohne wieder einzuschlafen . Ich bin mal 8 mal aufgestanden in einer Nacht weil mich die Dämonen verfolgt haben und jedes Gebet war einfach nutzlos. Ich hab auch die Erfahrungen gemacht dass die Dämonen versuchen mit mir auf eine Liebesebenen zu kommen. Und glaubt mir das alles andere als schön. Manchmal hab ich die Kraft mivh gegen sie zu wehren oder zu beleidigen. Ich brauche unbedingt mal paar neue Tipps weil so langsam geht das echt auf meine Nerven. Wenn ihr gerne mehr detaillierte Sachen haben willt , kann ich das gerne mal reinbringen und schreibe mir das auf. Aber ich hoffe einfach dass jch ein Weg finde um davon los zu kommen

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    1. Nina

      Hallo
      Einige Dämonen wollen sich auf eine sexuelle Ebene mit dir verbinden. Das darf nicht geschehen. Sie sehen dich als ihr Besitz. Teilweise als seine Ehefrau. Er wohnt in dir. Suche dir bitte eine Frei Kirche dort lernst du Jesus kennen und lieben. Die Leute dort Beten für dich und können dich durch Jesus von diesen Dämon befreien. Bette bitte so : In Jesu Namen verschwindet ihr Dämonen . Bette zu Jesus . Sag ihn alle deine Sünden dann wird er sie dir vergeben. Denn durch die Sünde kommen die Dämonen und quälen dich. Lese Bibel . Es reicht nicht wenn du ein mal betest .Du musst Gott kennen lernen. Ich bete jeden morgen und Abend . Alles wo drum ich ihn bitte sage ich zu ihm „In Jesu Namen Vater bitte ich dich …..

      Viele versuchen es mit wei wasser und kreuze aber nicht dort liegt nicht die kraft. Das sind nur Dinge die Menschen gemacht haben. Nur Jesus ist kraft.

      Ich weiß du hast sehr große Angst aber halte durch. Es kann auch sein das es zuerst schlimmer wird weil sie selber Angst bekommen das du es schaffst sie durch Jesus zu vertreiben. Sie wollen dich reinigen und dir dadurch vermittelt wenn du zu Jesus betest wird es schlimmer . Doch halte aus .Danach wird Jesus dich befreien und du wirst erkennen das Jesus existiert . Genau so wie es leider die Dämonen gibt. Aber Jesus znd nur er kann sie besigen. In der Bibel steht das Jesus ihnen Befohlen hat den besessennen Menschen zu verlassen. Er hat nicht liebevoll mit ihm geredet . Mit Autorität . Diese Autorität kannst du von ihm bekommen .
      Falls du Fragen hast kannst du dich melden .
      Ich wünsche dir viel kraft in Jesu Namen.
      Ich werde für euch heute beten .
      Lg Nina

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  20. Alice

    Ich hab eine Geschichte die ein bisschen anderes ist als die von euch, allerdings find ich nichts ähnliches im Internet, deswegen veröffentlicht ich die jetzt hier. Es geht übrigens nicht um mich, sondern um meinem Freund, er hatte zuvor auch öfters Schlafparlysen, allerdings hat er es immer wieder geschafft zu schreihen und zu zucken und konnte ihn deswegen immer wieder wecken, jedesmal wieder wenn er wach wurde konnte ich sehen das es nicht seine Augen, seine Blicke waren, immer konnte ich ihm sein Angst in den Augen sehen. Er hat die Schlafparalysen immer wieder verdrängt, doch nach heute Nacht ändert sich alles. Gestern Abend gingen wir ganz normal schlafen, als ich plötzlich damit aufwacht, das mein Freund auf mich lag, geschriehen wie ein Besessener hat mir den den Kissen auf dem Kopf zu gedrückt hat und mich zu gleich gewürgt hat. Ich kannte ja die Anfälle die mein Freund mal hat, aber noch nie war er so, ich versucht ihn ruhig zu halten und versuchte ihn zu wecken, doch er wurde nur noch aggressiver, bekam kaum noch Luft und konnte mich nicht mehr wehren. Der Licht Schalter war über mir, ich hatte aber kein Möglichkeit das Licht an zu machen und gab es auf. Als wahrscheinlich selbst von seinem Schreih wach wurde, macht er das Licht an, würgte mich aber dennoch immernoch, nam mir das Kissen vom Kopf, schaute mich an und schrieh das letzte mal mir ins Gesicht, dann wachte er auf und schaute mich komplett verwirrt ins Gesicht. Als ich dann sagt „Schatz du hast mich gewürgt“ sagte er nur ganz verwirft „nein…“ als ich fragte „was hast du gesehen?“ Meinte er nur „nichts, ich weis es nicht…“
    Ich hab an ihm gemerkt das er komplett verwirft war und nicht verstand was passierte.
    Wir haben uns beruhigt gingen noch ein Tee trinken und wollten versuchen wieder zu schlafen, nur er schlief nicht mehr, er hatte Angst einzuschlafen und ich um ehrlich zu sein auch, wir redeten noch darüber wo wir nicht mehr schlafen konnten und er erzählte mir das er gehört hatte, wie ich geschriehen hab und er mich beruhigen wollte, dabei war ich sofort wach, als er nur Anfing zu schreihen und bin mir auch sehr sicher das ich nicht geschriehen hab, weil ich ein sehr unruhigen Schlaf hab, er meinte, er hätte ein sehr quälendes, lautendes schreihen gehört und das zudem hat mir noch mehr Angst gemacht. Wir reinigen heute unsere Wohnung mit Weihwasser und Kerzen und suchen uns ein guten Pfarrer, anderes wissen wir uns nicht mehr zu helfen. Wir beide sind übrigens 20 und der Tag davor war eigentlich ein normaler nicht auffallender Alltag.
    Ich hoffe jemand kann uns vielleicht ein bisschen helfen.

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  21. Sascha89

    Hallo Zusammen

    Ich bin es wieder Sascha89. Ich habe letztes Jahr im November/Dezember schon einmal von meinen Paralysen berichtet. Schon zu der Zeit, litt ich wieder vermehrt an Schlafparalysen. Ich war zu der Zeit mit meiner damaligen Freundin zusammen. Sie schnarchte stark, so dass ich des öfteren schlechten Schlaf hatte. Als ich die ersten Paralysen hatte, habe ich es anfangs auf meine Müdigkeit abgeschoben. Doch es sollte anders kommen. Einmal fühlte sich mein Kopf an, als würde er ständig Stromschläge abekommen. Ein andermal lag ich auf dem Rücken und sah eine Gestalt, die Gesten machte, ich solle mitkommen. Was ich natürlich verneinte.

    Im Februar dann der Schreck.
    Ich lag seitlich in richtung Fenster. Als ich die Augen aufmachte, sah ich einen schwarzen Arm vor mir, das definitiv nicht meines war. Die Hand hielt meine linke Hand, die ganze Zeit. Zeitgleich sprach eine dunkle, tiefe, ja fast schon dämonische Stimme zu mir. Ich konnte allerdings kein Wort verstehen. Die Stimme erhöhte sich geringfügig. So dass ich wenigstens zum Schluss die Worte Schalah und Salah verstand. Die ersten paar Sekunden, war ich starr vor Angst. Diese wandelte sich aber schnell in genervt um. Ich erstaunte das mir das Sprechen relativ leicht fiel. Also fragte ich wer diese Gestalt war. Die Hand wanderte sofort zu meinem Hals. Es versuchte mich zu erwürgen. „Keine Fragen!“ hörte ich und zog die Frage zurück. Die Hand landete wieder auf meiner Hand. Ich stellte aber erneut eine Frage, natürlich versuchte es mich wieder zu erwürgen. Doch ich biss in die Hand. Das kam selbst für diese Gestalt überraschend und legte die Hand wieder auf meine. Danach stimmte ich ein buddhistisches Gebet an. Die Gestalt entfernte sich daraufhin vor mir. Ich unterbrach für einen Moment. Die Gestalt war wieder da und umklammerte meine Hand umso stärker. Der Atem klang verzweifelt, so als ob es mir sagen wollte, bitte tue das nicht. Aber ich zog das Gebet durch. Danach wachte ich komplett auf. Die Schlafparalysen endeten danach so schnell wie sie gekommen waren. Vorerst.

    Mehrere Monate blieb es ruhig. Seit Oktober 2017 hatte ich zwei Paralysen. Eines war tatsächlich ein Angriff. Etwas versuchte mir zwischen die Rippen zu drücken. Wieder setzte ich das buddhistische Gebet ein. Doch eine Stimme sagte mir: „Netter versuch!“. So wechselte ich zum Vater unser, da war der Angriff schnell vorüber.

    Vor ein paar Wochen das letzte erlebniss. Ich träumte zuerst ich sei beim Bahnhof und wollte ein Ticket lösen. Eine Frau vor mir, hatte aber schwierigkeiten. Ich konnte aber aushelfen. Dann zeigte sie plötzlich interesse an mir und küsste mich. Ich konnte förmlich zuschauen, wie der Traum auseinanderbrach und ich mich in der Paralyse wieder befand. Es war sehr dunkel, so das ich nur sehr schemenhaft eine weibliche Gestalt erkennen konnte. Irgendwie war ich darauf gefasst und hatte überhaupt keine Angst. Im Gegenteil, aus irgendeinem Grund, genoss ich es sogar. Auch die weibliche Gestalt selbst wunderte sich kurzzeitig das ich keine Angst hatte. Dann wachte ich auf. Dies war ende November. Seither hatte ich wieder keine Paralysen.

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  22. T.S.

    Die Beiträge sind ja ganz nett zu lesen, aber wenn ich dann so einen Mist wie „bete zu Jesus“ sehe, lese ich erst gar nicht weiter. Jeder Mensch auf diesem Planeten, egal welcher Ethnie zugehörig, kann eine Schlaflähmung haben. Würdet ihr diesem dann auch zu einem christlichen Gebet raten? Jemandem der in einem buddhistischen Land aufgewachsen ist bspw.? Wahrscheinlich ja, wenn man ignorant genug ist. Aber das Christentum hat ja schon immer von Angst und Heuchelei gelebt. Und sagt mir bitte nicht, ich habe nichts zu verlieren, wenn ich bete. Genau, nichts außer meiner Selbstachtung, davon abgesehen, dass ich meine eigene Religion hintergehen würde. Wenn es euch hilft, schön. Aber hört auf, andere dazu aufzufordern, zu beten. Das grenzt ja schon an ein bekehren wollen, und zwar aus Angst. Viel sinnvoller wäre es, den Menschen zu raten, sich mit ihrer eigener Religion auseinanderzusetzen, wenn man Religion schon hineinziehen muss.
    Und bevor es jemand in Frage stellt: Ich hatte schon das Vergnügen mit einer Schlaflähmung.

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    1. grenzwissenschaftler

      Lieber TS,

      Es geht darum, den während einer Schlafparalyse wirkenden Dunkelwesen kraftvolles Licht entgegenzubringen. In unserem Kulturkreis ist eine solch kraftvolles Licht mitbringende Entität zB Jesus Christus, im süd-ost-asiatischen Raum wäre es für die meisten wohl Buddha.

      Alles Gute!

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  23. Erstaunt

    Ich grüsse euch ich bin wirklich aus Zufall hier und hab mir alles komplett durchgelesen ich hatte zweimal eine Erfahrung wie soll ich es schildern ich war paralysiert könnte mich nicht bewegen und dann diese negative Aura als sei jemand da das Problem dabei ich könnte meine Augen nicht aufreissen bei beiden Malen nicht und als ich es dann nach ner Minute zirca schaffte war alles weg ich bin gerade wirklich überrascht das hier Leute über solche Dinge disskutieren ich dachte schon. Ich sei leicht verrückt aber ehrlich Leute wenn ich es euch sage obwohl meine Augen geschlossen waren diese negative Aura ich kann es nicht in Worte fassen es war da …ich habe dies bis jetzt nur einer Person erzählt .

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  24. Maria Coissy

    Hallo ich kann bestätigen es handelt sich hierbei um Dämonen. Betet das Vater unser und es wird in paar Sekunden aufhören.
    Oder sagt: Im Namen Jesus befehle ich dir zu weichen. Wenn es nicht sofort aufhört 2-3 mal wiederholen und es wird garantiert aufhören.
    (Aus erfahrung).
    Ob in gedanken oder mit Zunge (laut) gebete wird, spielt keine rolle.

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  25. Kristian Schwake-Mai

    Hi. Ich heiße Kristian und leide unter dieser Paralyse seit ich denken kann…ich werd 38 und das erste mal war mit 2 bis 3…es wird von Jahr zu jahr schlimmer. Mittlerweile hab ich techniken über die Jahre entwickelt um mich da schnell wieder zu befreien. Aber es scheint fast so als ob sich dieser Zustand anpasst?…bescheuert…ich weiß…aber es fühlt sich verdammt danach an. In manchen Nächten und auch am helllichten Tag kommt es oft vor das ich diesen (Attacken!…) so nenn ich diesen Zustand…mehrmals ausgesetzt bin. Es zehrt unglaublich an meiner Energie dann…bis vor drei Jahren hab ich nur ausgewählten Menschen davon erzählt…nun gehe ich ziemlich offen damit um…bringt ja nix…es ist wie es ist.
    Diese Gefühle und Halluzinationen die man spürt und sieht sind teilweise echt real und scheisse Angsteinflössend…und ich rede jetzt nicht davon das man denkt man bekommt keine Luft mehr…da bin ich schon lange drüber.
    Ich rede von dem Gefühl das da was anwesend ist…von dem Gefühl bevor man einschläft und man schon weiß das man gleich wieder fällig ist.
    Das Gefühl das einen die Kraft verlässt wenn man sich befreien will…die absolute Starre…die Ungewissheit ob da tatsächlich eine Präsenz irgendeiner Wesenheit ist…

    Mittlerweile sehe ich dies schon als Training an um meinen Geist und meinen Willen zu stärken.

    Gruss Kristian

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