Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt


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Die Einstein-Kritiker Roger J. Anderton und David de Hilster über den Mythos Albert Einstein – ein aus dem Englischen übersetzter Artikel zum Thema Albert Einstein Kritik, der aus naheliegenden Gründen keinerlei fachphysikalische Kenntnisse voraussetzt und sich somit an die Allgemeinheit addressiert.
[Anmerkung: Die auftauchenden Zahlen sind die am Schluss zu findenden Verweise zu den erläuternden Endnoten]

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2015 feiern wir das hundertjährige Jubiläum der allgemeinen Relativitätstheorie. Einsteins Theorie wirft jedoch weiterhin Fragen auf, auch wenn seine Anhänger immer wieder mit Eindruck erweckenden Erfolgsmeldungen geschickt davon abzulenken wissen. Sie hoben Einstein in den Himmel und sorgten dafür, dass sich seine teils widersinnigen Ansichten weltweit durchsetzten. Im Jahr 1905, dem Annus mirabilis der Physik, revolutionierte Dr. Albert Einstein dem Volksglauben nach die moderne Physik und wenige Jahre später folgte seine allgemeine Relativitätstheorie, die ihm 1919 zu Weltruhm verhalf. Wo könnte man Albert Einstein Kritik dabei anbringen?

einstein kritik doku

Filmplakat der Dokumentation von Hilbert

Nachstehend werden zwei Standpunkte zur Albert Einstein Kritik präsentiert, die von einem Irrtum Einsteins ausgehen und aus dem „Nexus„-Magazin entnommen wurden. Den ersten vertritt David de Hilster, der Regisseur des Dokumentarfilms „Einstein Wrong – The Miracle Year„; den zweiten Roger Anderton, der erst kürzlich einen Auftritt in der Sendung „Did Boscovich Discover A Unified Field Theory?“ bei Richplanet TV hatte. Beide behaupten, dass sich die moderne Physik in eine erschreckend falsche Richtung entwickelt hat und nun eine „verborgene Physik mit einer verborgenen Geschichte“ existiert. Bedarf es also einer fundamentalen Albert Einstein Kritik, um in der Naturwissenschaft einen neuen Durchbruch zu schaffen?

Albert Einstein Kritik von David de Hilster:
Kritische Stimmen – bis hierher und nicht weiter

lm Jahr 1992 traf ich den Physiker Dr. Ricardo Carezani aus Argentinien, der behauptete, Einsteins spezielle Relativitätstheorie widerlegt und die Fehler korrigiert zu haben. Als er diese Informationen einem größeren Publikum bekannt machen wollte, bat er mich um Hilfe. Während der folgenden Jahre wurde mir immer klarer, wie fehlerhaft die moderne Physik und Kosmologie ist und wie die Physiker des Establishments ein Dogma durchsetzen, das vorwiegend auf Politik und eigenen emotionalen Bedürfnissen beruht.

1996 wohnte ich erstmals einem später jährlich stattfindenden Treffen kritischer Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. John Chappell bei, die ebenfalls die Probleme im derzeitigen Wissenschaftsbetrieb angehen wollten. Angesichts der großen Anzahl von Forschern schien mir der Versuch lohnenswert, eine Dokumentation zu diesem Thema zu drehen.

Um meine Zuschauer sachte an die komplexe Thematik heranzuführen, wählte ich einen besonderen Erzählstil: Ich folgte meiner Mutter mit der Kamera, während diese mit den Wissenschaftlern in einem ungezwungenen, alltäglichen Umfeld sprach. Nach acht Jahren war der Dokumentarfilm zur Albert Einstein Kritik schließlich fertig.

Da ich nach der ersten Vorführung von den Zuschauern positives Feedback erhielt, war ich überzeugt, einen massentauglichen Film geschaffen zu haben. Umso größer war meine Enttäuschung, als ich vergeblich bei einigen Filmfestivals anfragte. Das Problem besteht meiner Meinung nach darin, dass sich Dokumentarfilmer und Filmliebhaber für überdurchschnittlich intelligent halten. Daher gehen sie wohl davon aus, dass sie in den Medien bereits davon erfahren hätten, wäre Einstein tatsächlich ein Irrtum unterlaufen.

Wie Roger weiter unten ausführt, verschließen sich die Medien meist jenen Informationen, die auf einen Fehler Einsteins hindeuten. In ihrer Ignoranz jeglicher Albert Einstein Kritik gegenüber lehnen sie daher Dokumentationen wie meine ab und schenken ihnen zu Unrecht keine Beachtung. Aufgrund meiner Erfahrungen komme ich zu folgendem Schluss: Während ihrer Schulzeit werden Streber, wie etwa im Disney Channel zu sehen, gemobbt und schikaniert. Nachdem sie sozial geächtet wurden, wenden sie sich den Wissenschaften zu, um klüger als ihre Mitmenschen zu werden. Anschließend drehen sie den Spieß um, sodass fortan der oberste Streber allen unter ihm stehenden das Leben zur Hölle macht. Mein Dokumentarfilm „Einstein Wrong – The Miracle Year“ fiel ebenjener Hierarchie zum Opfer.

Albert Einstein Kritik von Roger J. Anderton:
Ein Blick hinter die Fassade der Physik und ihrer Geschichte

Ich interessiere mich bereits seit Langem für Physik und Mathematik und, wie schon David de Hilster, entdeckte auch ich die Einstein-„Lüge“. Nach einem langen, anspruchsvollen Studium der modernen Physik in der Tradition Einsteins und dem erfolgreichen Abschluss an der Open University musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich sowohl über die Physik als auch ihre Geschichte getäuscht worden war. So war – entgegen der üblichen Lehrmeinung – in der modernen Physik schon im 18. Jahrhundert eine einheitliche Feldtheorie aufgestellt worden.1

Einsteins Relativitätstheorie basiert auf einer vermeintlich sehr komplexen Mathematik. Bevor ich mich eingehender mit der Thematik auseinandersetzte, eignete ich mir daher zunächst mehr mathematisches Wissen an und brachte meine schulwissenschaftlichen Physikkenntnisse auf den neuesten Stand. Anschließend wendete ich mich wieder den Relativitätstheorien Einsteins zu und erkannte mit Schrecken, was für einen Unsinn er dort geschrieben hatte. Schlimmer noch: Ich musste feststellen, dass schon lange vor mir kluge Köpfe zum gleichen Schluss gekommen und ignoriert worden waren. (Dies fand ich mithilfe der Wissenschaftlergruppe heraus, die David weiter oben erwähnt).

Im Volksglauben gilt Einstein als absolutes Genie, und die Allgemeinheit sieht es nun mal nicht gerne, wenn ihr Held Albert Einstein Kritik ausgesetzt und in ein schlechtes Licht gerückt wird. Die etablierte Physik möchte den Mythos der Genialität Einsteins mit allen Mitteln aufrechterhalten. Zu diesem Zweck fälscht sie sogar die Geschichte und blendet historische Tatsachen so weit wie möglich aus. Mir ist nun klar, was für ein Genie Tesla war – seine Arbeiten standen jedoch nicht in der Tradition der Physik, wie sie heute an Universitäten gelehrt wird, sondern beruhten auf einer früheren Physik, die noch nicht von Einstein umgeschrieben worden war.

– Bücher zum Thema –

Die Geschichte der Relativitätstheorie nach Einstein

Einstein wird üblicherweise als Entdecker der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie dargestellt, der damit Galileos Relativitätstheorie ablöste. Zwischen den beiden Wissenschaftlern gab es allerdings noch zahlreiche andere, die Forschungen zur Relativität anstellten; über diese wird jedoch im Allgemeinen geschwiegen – von einigen auserwählten Namen wie Lorentz oder Poincare einmal abgesehen.

Der „Vater der Atombombe“2 Dr. Robert Oppenheimer sagte einmal über Einstein:

„Seine frühen Schriften sind von außergewöhnlicher Schönheit, strotzen jedoch nur so vor Fehlern […]“3

Er hatte also vermutlich keine allzu hohe Meinung von Einsteins Intellekt. Andere hielten ebenfalls nicht viel von Einstein. Da dieser jedoch von vielen als Held verehrt wird, schadet eine skeptische Einstellung häufig dem Ruf des Kritikers. Oppenheimers weitere Bemerkungen haben etwas Geheimnisvolles:

„Dadurch hat sich die Veröffentlichung seiner ge-sammelten Schriften um fast zehn Jahre verzögert. Einen Mann, dessen Fehler eine so langwierige Korrektur erfordern, findet man selten “

Welche Fehler er damit genau meinte, ist unklar. Einsteins gesammelte Schriften wurden im Übrigen entgegen Oppenheimers Einschätzung nicht nach Ablauf der zehn Jahre veröffentlicht.4

In den wissenschaftlichen Diskurs zurückgeholt wurde Einsteins Relativitätstheorie5 wohl durch Dr. John Wheeler6, auf den die Begriffe „Schwarzes Loch“ und „Wurmloch“ zurückgehen. Bei dieser sogenannten „Renaissance der allgemeinen Relativitätstheorie“7 handelte es sich allem Anschein nach um eine korrigierte Neufassung von Einsteins Theorie. Dr. Hans Ohanian weist in seinem Buch „Einstein’s Mistakes“8 auf einige der korrigierten Fehler hin, behandelt dieses Thema aber nicht erschöpfend. Und so herrscht große Unklarheit darüber, welche Änderungen in Wheelers Relativitätstheorie mit welcher Begründung vorgenommen wurden. Dr. C. Y. Lo9 ist der Meinung, dass Wheelers Relativitätstheorie in vielerlei Hinsicht ebenfalls fehlerhaft ist:

„[…] die wesentlichen Fehlinterpretationen in Wheelers Ansatz sind auf mathematische und physikalische Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Das betrifft insbesondere Einsteins Äquivalenzprinzip, da darin enthaltene Fehler nicht nur übernommen, sondern ihnen auch neue hinzugefügt wurden. Die fehlerhaften dynamischen Lösungen haben darüber hinaus weitreichende Auswirkungen auf andere Bereiche der Physik.“

Die Wirrungen der Relativitätstheorie gehen also nicht allein auf Einstein zurück, sondern wurden durch Wheeler weiter verschärft. Wie aus den Aufzeichnungen des G.-O.-Mueller-Forschungsprojektes hervorgeht, gab es in der Geschichte mehr als genug Einwände gegen Einsteins Relativitätstheorie.10

Bei der Verschleierung dieser Kritik erlaubt sich die Schulwissenschaft jedoch hin und wieder Schnitzer. Als Beispiel lässt sich an dieser Stelle das gesperrte Video zu Dr. Rupert Sheldrakes „TEDx“-Vortrag vom Januar 2013 anführen.11 Dr. Sheldrake ist ein Biologe mit unkonventi-onellen Ansichten, den das physikalische Establishment dennoch als einen der seinen zu akzeptieren scheint. In diesem Zusammenhang wurden ihm wohl Informationen anvertraut, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Als Sheldrake diese in seinem Vortrag offenlegte, reagierte das Establishment kurzerhand mit Zensur. In dem gesperrten Video (eine vollständige Zensur gelang der Gedankenpolizei nicht) sprach er viele interessante Sachverhalte an.

Sheldrakes Enthüllungen betreffen zum Beispiel das National Physical Laboratory in Teddington, England [das für die Festlegung der physikalisch-technischen Standards im Vereinigten Königreich zuständig ist; Anm. d. Übers.]. So gab der Leiter der dortigen Abteilung für Metrologie zu, dass ihnen die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit als Konstante im Messversuch misslungen sei und sie diese daher im Jahr 1972 per Definition als konstant festgelegt hätten. Darüber hinaus sei es heute unmöglich festzustellen, ob es sich dabei tatsächlich um eine Konstante handele, da die Längeneinheit Meter in Abhängigkeit von der Lichtgeschwindigkeit definiert worden sei. Am einfachsten lässt sich die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) im Kontext der speziellen Relativitätstheorie betrachten – dass das Institut ihre Konstanz nie durch Messungen belegen konnte, bedeutet also, dass es die spezielle Relativitätstheorie nie experimentell bestätigen konnte. Was der Abteilungsleiter für Metrologie als „beschämend“ empfand, wird in den Physikbüchern an Schulen und Universitäten vollständig ausgelassen.

Der folgende Auszug aus einem Artikel über den unorthodoxen Physiker und außerordentlichen Professor Reg Cahill12 lässt bzgl einer Albert Einstein Kritik ebenfalls tief blicken:

„Er ist sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass seine Anstrengungen beim physikalischen Establishment auf wenig Gegenliebe stoßen werden – seiner Meinung nach wurden auch andere Experimente, deren Ergebnisse nicht mit den Einsteinschen Theorien vereinbar waren, absichtlich ignoriert oder in einigen Fällen sogar zurückgehalten. Einsteins „Erfindung“ der Raumzeit vereinte die geometrischen Modelle von Raum und Zeit und basierte auf den bekannten Experimenten von Michelson und Morley aus dem 19. Jahrhundert. Diese Versuche sollten angeblich belegen, dass die Lichtgeschwindigkeit in jeder beliebigen Richtung konstant ist. Als ihre Messungen statt der erwarteten großen Differenz jedoch nur eine sehr kleine Abweichung ergaben, taten die beiden Physiker das als experimentell bedingtes Störsignal ab.

Sie erklärten den Wert für vernachlässigbar, und so wurde die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu einem der theoretischen Grundsteine für Einsteins spezielle und allgemeine Relativitätstheorie.“

Laut Cahill haben sich die beiden Physiker geirrt:

„Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet […] Es bestand tatsächlich eine Differenz: Die Lichtgeschwindigkeit fällt in verschiedenen Richtungen unterschiedlich aus.“

Egal, welcher Definition man folgt: Eine Theorie, in deren Rahmen die Lichtgeschwindigkeit als Konstante festgelegt wird, lässt sich nicht mit einer Theorie vergleichen, in deren Rahmen man ihre Konstanz nachweist. Bei Ersterer handelt es sich im Grunde nicht einmal um eine Theorie, da das Kriterium der Überprüfbarkeit nicht erfüllt ist. Wenn es um das Einstein’sche Gewirr geht, tritt plötzlich der Glaube in den Vordergrund und die Physik nimmt religiöse Züge an.13

Die Geschichte der Relativitätstheorie vor Einstein

Theorien zur Relativität gab es natürlich schon lange vor Einstein; schon Galileo beschäftigte sich mit diesem Prinzip.14 Zwischen Galileo und Einstein wurden zahlreiche Ansätze zu diesem Thema erarbeitet, die Mehrzahl fristet allerdings ein Schattendasein. Im 18. Jahrhundert wurden physikalische Schriften zumeist auf Latein verfasst – und seitdem weitgehend ignoriert. Als Beispiel lässt sich etwa der Wissenschaftler und Jesuitenpriester Roger Boscovich anführen.15 Auf den quantentheoretischen Teil seiner Relativitätstheorie geht der serbische Chemiker Dr. Ing. Dragoslav Stoiljkovich in seinem Buch „Roger Boscovich: The Founder of Modern Science“ ein.16

Selbst Anhänger von Wheelers Relativitätstheorie erkennen Boscovichs Ansatz als einheitliche Feldtheorie an.17 Sie schenken ihr jedoch keine Beachtung, da diese aus dem 18. Jahrhundert stammt und sie modernere Ansätze in der Tradition Einsteins bevorzugen. Meiner Meinung nach irrte sich Einstein aber mehr als einmal; bessert man seine Fehler aus, findet man zurück zu Boscovichs Theorie.

Die Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie hat zu viele Schwachstellen und ein wesentlicher Teil der zugrunde liegenden Mathematik ergibt keinen Sinn. Professor Roger Rydin unterzog die allgemeine Relativitätstheorie einer sehr sorgfältigen mathematischen Prüfung. Er kam zu dem Schluss, dass die Theorie auch in korrigierter Form immer noch keinen Sinn ergibt. Wer also glaubt, sie sei bereits experimentell bestätigt worden, sitzt einem Irrglauben auf.18 Auch Stephen Crothers Vorträge zu diesem Thema sind sehr aufschlussreich.19

Albert Einstein Kritik – Fazit

Einstein hat uns wirklich nachhaltig ins Chaos gestürzt. Seine Arbeiten enthalten viele Fehler. Es herrscht keine Klarheit mehr darüber, was Einsteins Relativitätstheorie genau umfasst. Wir Andersdenkenden haben Einsteins Anhänger daher mit einem Kommuniqué um Aufklärung gebeten: „Offener Brief an die Physik-Gemeinde: Das Zwillingsparadoxon“.20

Einsteins Heldenstatus erschwert seit jeher eine Korrektur seiner fehlerhaften Relativitätstheorien. All jene, die dieses Wagnis dennoch eingehen, laufen Gefahr, von seinen Jüngern verleumdet zu werden. Die Schulwissenschaft hetzt bis heute gegen zahlreiche Dissidenten und macht diese damit zu den Galileos der Neuzeit. Zu Galileis Zeiten reagierte das Establishment mit Drohungen, die jedoch nur mäßigen Erfolg hatten. Heutzutage bedient es sich zur Unterdrückung von Kritikern weitaus subtilerer Mittel. Es belohnt all jene, die sich nicht kritisch äußern, mit (Nobel-)Preisen und Forschungsgeldern. Es handelt sich um eine Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie. Die Schulwissenschaft hat erkannt, dass ein üppigeres Zuckerbrot (und der drohende Entzug desselben) besser dazu geeignet ist, Einstein Kritiker im Zaum zu halten, als sich eine größere Peitsche anzuschaffen.

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Endnoten und Quellen

1             Anderton. R. J.: „A unified theory of physics from the i8th Century“ in NEXUS magazine. Aug.-Sept. 2001,8(5)151-52

2             „J. Robert Oppenheimer (1904-1967)“ auf atomicarchiue.com: http://bit.ly/1aB4siN  (aufgerufen: Juli 2015)

3             Schweber, Silvan S.: „Einstein and Oppenheimer: The Meaning of Genius“ (Harvard University Press, 2010), S. 279; siehe auch nachfolgend genannte Website

4             Kuzmin. Sergei: .Why the English collection of Einstein’s works does not exist*4 auf gra vi tyattract ion.wordpress. com, 02.09.2012: http://bit.ly/1C5Uuwd  (aufgerufen: Juli 2015)

5             Misner. Charles W.: „John Wheeler and the Recertification of General Relativity as True Physics“ in Ciufolini, Igna-zio und Matzner, Richard A. (Hrsg.): .General Relativity and John Archibald Wheeler“, Astrophysics and Space Science Library 367 (Dordrecht. Heidelberg. London. New York: Springer, 2010), S. 9-27; http://bit.ly/1a9mLe4  (aufgerufen: Juli 2015)

6             Mastin. Luke: .John Wheeler (1911-2008)“ auf physicsoftheuniuerse.com; http://bit.ly/iFlqhfj  (aufgerufen: Juli 2015)

7             Will, Clifford M.: .The Renaissance of General Relativity“ auf cengage.com: http://bit.ly/iyOuwfk  (aufgerufen: Juli 2015)

8             Ohanian, Hans: .Einstein’s mistakes: The human failings of genius“ (New York, NY: W. W. Norton & Company. 2009)

9             Lo. C. Y.: .Errors of the Wheeler School, the Distortions to General Relativity and the Damage to Education in MIT Open Courses in Physics“ in Global Journal of Science, Frontier Research. Physics and Space Science, 2013, 13(7)

10           Mueller. G.O. und Kneckebrodt. Karl.: .95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003), The G.O. Mueller Rosearch Project“ auf ekkehard-friebc.de, Mai 2006: http://bit.ly/iJedrBC  (aufgerufen: Juli 2015)

11           Youtube-Kanal von Revolutionloveevolve: .Rupert Sheldrake – The Science Delusion BANNED TED TALK“ auf youtube.com, hochgeladon am 15.03.20r3; http://bit.ly/ifosRID  (aufgerufen: Juli 2015)

12           „Was Einstein wrong?“ auf theengineer.co.uk, 08.12.2005; http://bit.ly/iMWLeVM  (aufgerufen: Juli 2015)

13           Zur Falsifizierbarkeit siehe Shuttleworth. Martin: .Falsifi-ability“ auf explorable.com, 17.05.2013; https://explorable.com/falsifiability  (aufgerufen: Juli 2015)

14           „Galilean relativity“ auf jeephysics.org (Bildungsseite); http://bit.ly/1y8j4AD  (aufgerufen: Juli 2015)

15           Nedelkovich, Dusan: .Natural Philosophy and Relativity of Boscovich“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2013)

16           Soiljkovich, Dragoslav: .Roger Boscovich: The Founder of Modern Science: Monochrome edition“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2014)

17           Graves, J. C.: .Conceptual Foundations of Contemporary Relativity Theory“ (Cambridge, MA: MIT Press, 1971)

18           Siehe eines meiner Videos: „A look at Professor Rydin’s talk on Einstein being wrong“ auf youtube.com, hochgeladen am 10.02.2015; Teil i: http://bit.ly/iDavVCl  (aufgerufen: Juli 2015)

19           Stephen Crothers über schwarze Löcher auf dem You-tube-Kanal von ThunderboltsProject: .STEPHEN CROTHERS: Black Holes & Relativity, Part One | EU 2013″, hochgeladen am 01.03.2013; Teil i: http://bit.ly/iIjkHyv  (aufgerufen: Juli 2015)

20           “An Open Letter to the Physics Community: The Twin Paradox“ auf worknotes.com; http://bit.ly/1CacN2y  (aufgerufen: Juli 2015)
Die Website der John Chappell Natural Philosophy Society ist eine offene Diskussionsplattform und Treffpunkt vieler andersdenkender Wissenschaftler; sie ist erreichbar unter www.NaturalPhilosophy.org Weitere Albert Einstein Kritik gerne in den Kommentaren.

Weitere interessante Artikel dieses Blogs:

11 Gedanken zu „Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt

  1. Pingback: Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran | Grenzwissenschaftler.wordpress.com

  2. AlfredDuer

    „Pseudowissenschaftler“ zu zitieren, welche sich ähnlich wie der Autor anscheinend kaum mit der zu Grunde liegenden Mathematik noch der fundamentalen Physik auskennen, und keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema durchzuführen, zeugt von einer unwissenschaftlichen Analyse.
    Eine Analyse ohne Formeln und Rechnungen zu diesem abstrakten Thema ist keine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern bloß eine Meinung – mehr nicht!

    Antworten
    1. grenzwissenschaftler

      Bereichern Sie uns doch mit formeln und rechnungen, sofern für nichtnaturwissenschaftler nachvollziehbar. Das wäre mal konstruktiv – gerne auch als Gastbeitrag.

      Alles Gute

      PS: einen richtig guten Artikel mit dutzenden von Argumenten respektive Indizien zur Kritik der Gegenwartswissenschaft und ihrer blinden Flecken finden Sie hier https://grenzwissenschaftler.wordpress.com/2015/11/14/zur-wissenschaftskritik-was-frueher-ketzerei-war-ist-heute-die-verschwoerungstheorie/ Aber Vorsicht, nichts für Tellerrandblinde 😉

      Antworten
    2. Nihillis

      Meine Kritik an der Relativitätstheorie bezieht sich eigentlich nur darauf, dass postuliert wird, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen für den darin befindlichen, ruhenden Beobachter c ist, man aber dann doch die Lichtgeschwindigkeit absolut für einen Beobachter als konstant annimmt, und nur seine Beobachtungen in eine Richtung annimmt. Hier zwei Links, um das zu verdeutlichen:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie#Kurze_Zusammenfassung_der_Beobachtungen_der_unterschiedlichen_Beobachter_vor_dem_Gedankenexperiment
      https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Relativit%C3%A4tstheorie#Die_Verwendung_der_physikalischen_Begriffe_k%C3%B6nnte_noch_verdeutlicht_werden

      Da ich tatsächlich einen Logischen Widerspruch sehe, verstehe ich nicht, wie man damit rechnen kann… Das Phänomen Licht hat soviele „tücken“ (Welle-Teilchen -Dualismus, Doppelspaltexperiment etc) und nun all das zu berücksichtigen und in diesen „Licht-raum“ umzurechnen ist mir echt zu kompliziert. Ich hab für mich beschlossen, ich bleib bei Newton und komm dann halt nur mit kleinen Geschwindigkeiten von Massen zu richtigen Ergebnissen. Aber ich schau mir die Erklärungen der Relativtisten eigentlich ziemlich gerne an. Wie sie von A nach B kommen, und ein Paradoxon mit einer „neuen Erkenntnis“, z.B. Körper sind nicht starr, ein Kamel passt durch ein Nadelöhr, wenn du es nur schnell genug bewegst, aber du darfst nicht das Nadelöhr bewegen, schliesslich dreht sich dann das Kamel… etc an… Ist echt verblüffend!!!

      Machen wir es einfach so: Versuchen wir die Wahrheit über diese Welt herauszufinden. Christa Wolf sagte mal in Medea Stimmen, „Die Verblendung bildet ein geschlossenes System, man kann sie nicht widerlegen.“ Die Relativitätstheorie beweisst das. Sie teilt nunmal die Menschen in jene, die objektiv klar denken und jene, die subjektiv verworren recht haben.
      Grüsse, Nihillis

      Antworten
  3. Werner Schneider

    Was dem Leser auffällt.

    Die Welt erklären heisst eigentlich, die Welt und ihre Erscheinungen verständlich und begreifbar zu machen.
    Das hat die Klassische Physik mit Fleiss und Beobachtungsgabe und überschaubaren Rechnungen auch geleistet.
    Für die Relativitäts-Theorie gilt das nicht – sie ist inzwischen zum Tummelplatz von Schnell-Erklärern und
    Sektierern verkommen.
    Die Mathematker haben dabei kräftig mitgeholfen – was im wesentliche auf ihre Unart zurückgeht, in verkürzten Formalismen zu argumentieren , die nicht allgemein zugänglich und kurzfristig beherrschbar
    sind.
    Grundsätzlich krankt diese Theorie an der Tatsache der gerade bei Experten vorherrschenden Unfähigkeit das Wesentliche ohne Beiwerk und mit klarem Bezug auf die Messung allgemein verständlich auszudrücken – was nützt mir ein Experte, der die Sache versteht – sie aber nicht erklären kann, weil er gar nicht mehr wahrnimmt, was für ihn selbstverständlich und für den Fragenden unbekannt ist ?
    Der sachlich Aufbau der Theorie ist darüber hinaus lückenhaft und begrifflich inkonsequent, wenn man
    nur an den sog. „Leeren Raum“ denkt, der im Vakuum von den Lichtwellen durchlaufen wird.
    Das Vakuum ist kein physikalisch inhaltsloses Volumen – und es gehört sich einfach , bezüglich der Lichtausbreitung zunächst das Übertragungsmedium des Vakuums zu benennen oder zu qualifizieren.
    Wenn das nicht gelingt, wie am Beispiel des sog. Lichtäthers, dann muss man eben weiter suchen oder
    die vorhandene LÜCKE zugeben!
    Das tut die Theorie nicht und versucht vielmehr den Eindruck zu erzeugen, ihre erforderlichen Prioritäten vollständig zu kennen oder mit mahtematischen Ersatzkonstruktionen ersetzen zu können.
    Das ist wissenschaftliche Improvisation, die nicht unwidersprochen hingenommen werden darf.

    Besonders auffällig ist das Additions-Theorem der Geschwindigkeiten , wo die Summe von 2 Geschwindigkeiten trotz vektorieller Überlagerung bzw additiver Konstellation der Prämisse keine
    Änderung der Lichtgeschwindigkeit c ergibt – was bei einer additiven Verknüpfung von 2 Körpern
    völlig unzulässig ist – einfach elementar falsch.
    EINSTEIN hat diesen Fehler zwar Arithmetisch ausgebügel,t in dem er die Konstante (c) als Begrenzungs-
    Qotient einsetzt , erwähnt aber das damit eingeführte Dritte Medium mit keinem Wort und kürzt damit
    einfach den notwendigen Physikalisch-dritenn Körper einfach weg.
    Kein Wunder, das dies keiner versteht und viel sich daran hochziehen.

    Man könnte noch mehr bemängeln – fürs erste reicht es aber.

    W.Schneider

    Antworten
  4. Werner Schneider

    Verbesserungs-Ansatz zur Relativitäts-Theorie

    Zur Medialen bzw stofflichen Ursache der Lichtausbreitung muss man als Physiker (nicht als Mathematiker)
    einen Mechanismus angeben oder zumindest in Betracht ziehen, der den Raum materiell bestimmt oder mit grosser Wahrscheinlichkeit mitwirkt.
    Eine Präzisierung kann dabei zunächst zurückgestellt und der weiteren Forschung überlassen werden.
    Mit dem Schwerefeld der Quellenmasse oder erweitert dem dynamisch expandierenden Profil dieses
    Schwerefeldes lässt sich sehr direkt ein solcher materieller Träger oder Transporter der Lichtwellen
    postulieren, ohne dass sich die Lichtausbreitung auch nur unwesentlich ändern müsste.
    Das Schwerefeld ist bei Massen mit m(0)>0 stets vorhanden und die Ruhemasse des Lichtquants
    mit m(0)=0 bringt alle Voraussetzungen mit, sich von den Wirbellinien des Quellenschwerefeldes
    nach der Ablösung vom Kristallgitter oder Molekularen-Verband der Quelle abtransportieren zu lassen.

    Der Anschaulichkeits-Gewinn ist enorm und ein möglicher Fehler im Detail ist verschwindend gering,
    Zu eng sind einfach di primär gegebenen Verhältnisse zwischen der Gravitation und den Lichtquanten,
    die ja schon vor ihrer Ablösung ein Teil der Quellemasse und damit des Quellenschwerefeldes sind.,

    Als Nebeneffekt gewinnt man gleichzeitig über den Wellenwiderstand des Vakuums eine neue
    elektromagnetsiche Kopplung mit dem Schwerefeld, das nun auch diesen Wellenwiderstand bestimmt.
    Das alles sind erkentnis-theoretische Erweiterungen, die man über eine rein geometrisch-mathematische Extrapolation nicht gewinnen kann.
    Das ist eben der Nachteil einer formelmässisgen Festlegung, sie trifft nur für den gewählten und verengten Gültigkeitsbereich zu und lässt jede Erweiterung darüber hinaus als unverständliche
    Phantasie erscheinen.
    Mit gut durchdachten Experimenten kann man nun als nächsten Schritt die praktische Bestätigung
    dieser neuen Zusammenhänge anstreben. So geht Forschung.

    Antworten
  5. Werner Schneider

    Wie man eine blutleere Theorie wie die der Relativität stofflich erweitert und entwicklungsfähig macht.

    Man führt mit Rückblick auf die vorhandenen Modelle der Physik und ihrer bewährten stofflich-
    materiell beschriebenen Eigenschaften Grundbegriffe wie Feld, Masse, Geschwindigkeit von Körpern,
    erneut ein und verbindet sie mit dem Neu entdeckten Phänomen, z.B. der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

    An die Stellle von Raum, Geometrie, Ausdehnung , Strecken und Punkten tritt die stoffliche Erweiterung
    des Feldkörpers, der Feldstrecke, des Massenkörpers, des Energie-Inhalts usw. ohne die Formelhafte
    Fassung als präzise Ergänzung zu verwerfen.
    Beispiel: die Rot -und Blauverschiebung von Lichtwellen als Folge des Doppler-Effektes

    Als vorgegebene Grössen gelten nur die Relativgeschwindigkeiten v(Q,E) zwischen Lichtquelle und Lichtempfänger
    Bewegt sich die Quelle auf den Empfänger zu, verschiebt sich die Wellenlänge des Lichtes in den kurzwelligeren Bereich
    Entfernt sich die Quelle vom Lichtempfänger, verschiebt sich die Wellenlänge des Lichtes in den langwelligeren Bereich.
    Als Beobachtung scheinbar völlig ausreichend, um es formelmässig zu erfassen.

    Als Vorgang mit Ursache und Wirkung dagegen ohne jeden Hintergrund oder erweiterbaren Bezug.

    Mit dem Gravitativen Wirbelmodell klingt das ganz anders.
    Um eine Rrelativbewegung v(Q,E) zwischen Quelle und Empfänger zu erreichen, muss zunächst der
    Empfänger oder die Quellenmasse beschleunigt werden, das hat aber zur Folge, dass sich die Wirbellinien der beteiligten Schwerefelder bei gegenseitiger Annäherung verdichten und bei gegenseitiger Zunahme der Entfernung strecken und damit die Wellenlängen des transportierten
    Lichtes bei gegenseitiger Annäherung verkürzen und bei gegenseitiger Abstandszunahme verlängern.

    Mit der Veränderung der Wirbeldichte bekommt man gleichzeitig einen Hinweis für die Erregung des Trägheitswiderstandes, der mit jeder beschleunigten Masse einhergeht und offenbar das Schwerefeld
    als Korrespondenz-Medium zu den übrigen Massenkörpern des Weltalls benötigt.
    Gewissermassen als Nebeneffekt erhält man einen Hinweis für die Ursache der Trägen Masse und muss
    sie keineswegs nach dem Äquivalenzprinzip mit der Schweren Masse gleichsetzen.
    Solche medialen Zusammenhänge lassen sich nicht nur leichter nachvollziehen, sondern auch mit grosser Erfolgsaussicht weiter vertiefen und ausbauen.

    Mit diesem Vergleich zwischen Formal-gestützter Theorie und materiell erweiterter Gesamtbeschreibung
    eines physikalischen Ablaufs wollte ich noch einmal den Vorteil der medialen Sichtweise verdeutlichen.

    W.Schneider

    Antworten
  6. Nihillis

    Gute Quelle: Paul A. Tipler, Physik, ISBN 3-86025-122-8
    Paul Tipler meint, die Relativitätstheorie macht nur Sinn zur beschreinung der Kosmologie, aber für die klassische Physik sind ihre Aussagen „Beobachterunabhänig“… Lol, jetzt haben die mich echt wider auf Wiki gesperrt… Da könnte man ja leich an Verschwörung oder Verschwörungstheorien denken…. Ich mein, aus der Sicht des Bahnhofvorsteher hat KeinEinStein natürlich recht, ich musste mich „trollen“…. Dein Artikel ist so ziemlich Besser als alles was ich auf Wikipedia-Deutschland gelesen habe, also weiter so! Grüsse, Nihillis

    Antworten
  7. Funktionalistiker

    Hallo Herr Schneider,
    Unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes – und nur so! – findet man in der Relativitätstheorie die Ansätze für die Quantenphysik von Trägheit und Schwere– und nur dort! Sicher braucht es weiterer Zutaten. Aber ich hatte ja bereits „unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes“ geschrieben. Das schließt das ein.

    Der Funktionalistiker

    Antworten
  8. hiroji kurihara

    Speed of Light : Reexamination

    Plane waves of light (wavelength is constant) are coming from just above. An observer is moving horizontally at different speed. Speed relative to the waves does not vary. But speed relative to photons or light ray will vary (both will be real existence). With the formula : light speed = f λ, speed of waves can be shown. However, speed of photon and light ray will not be shown. Because of large speed of light, this problem is not noticeable.

    In outer space, plane waves of a star light are coming. An observer is at a standstill. Speed of light waves and photons (light ray) relative to the observer will not be the same (in general). By the way, speed of light waves and of photons (light ray) relative to the aether frame will be the same (as a physical constant : not c, maybe).

    Sorry, I cannot receive E-mail. I do not have PC.

    http://www.geocities.co.jp/Technopolis/2561/eng.html

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