einstein kritik doku

Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt

Die Einstein-Kritiker Roger J. Anderton und David de Hilster über den Mythos Albert Einstein – ein aus dem Englischen übersetzter Artikel zum Thema Albert Einstein Kritik, der aus naheliegenden Gründen keinerlei fachphysikalische Kenntnisse voraussetzt und sich somit an die Allgemeinheit addressiert.
[Anmerkung: Die auftauchenden Zahlen sind die am Schluss zu findenden Verweise zu den erläuternden Endnoten]

2015 feiern wir das hundertjährige Jubiläum der allgemeinen Relativitätstheorie. Einsteins Theorie wirft jedoch weiterhin Fragen auf, auch wenn seine Anhänger immer wieder mit Eindruck erweckenden Erfolgsmeldungen geschickt davon abzulenken wissen. Sie hoben Einstein in den Himmel und sorgten dafür, dass sich seine teils widersinnigen Ansichten weltweit durchsetzten. Im Jahr 1905, dem Annus mirabilis der Physik, revolutionierte Dr. Albert Einstein dem Volksglauben nach die moderne Physik und wenige Jahre später folgte seine allgemeine Relativitätstheorie, die ihm 1919 zu Weltruhm verhalf. Wo könnte man Albert Einstein Kritik dabei anbringen?

einstein kritik doku

Filmplakat der Dokumentation von Hilbert

Nachstehend werden zwei Standpunkte zur Albert Einstein Kritik präsentiert, die von einem Irrtum Einsteins ausgehen und aus dem „Nexus„-Magazin entnommen wurden. Den ersten vertritt David de Hilster, der Regisseur des Dokumentarfilms „Einstein Wrong – The Miracle Year„; den zweiten Roger Anderton, der erst kürzlich einen Auftritt in der Sendung „Did Boscovich Discover A Unified Field Theory?“ bei Richplanet TV hatte. Beide behaupten, dass sich die moderne Physik in eine erschreckend falsche Richtung entwickelt hat und nun eine „verborgene Physik mit einer verborgenen Geschichte“ existiert. Bedarf es also einer fundamentalen Albert Einstein Kritik, um in der Naturwissenschaft einen neuen Durchbruch zu schaffen?

Albert Einstein Kritik von David de Hilster:
Kritische Stimmen – bis hierher und nicht weiter

lm Jahr 1992 traf ich den Physiker Dr. Ricardo Carezani aus Argentinien, der behauptete, Einsteins spezielle Relativitätstheorie widerlegt und die Fehler korrigiert zu haben. Als er diese Informationen einem größeren Publikum bekannt machen wollte, bat er mich um Hilfe. Während der folgenden Jahre wurde mir immer klarer, wie fehlerhaft die moderne Physik und Kosmologie ist und wie die Physiker des Establishments ein Dogma durchsetzen, das vorwiegend auf Politik und eigenen emotionalen Bedürfnissen beruht.

1996 wohnte ich erstmals einem später jährlich stattfindenden Treffen kritischer Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. John Chappell bei, die ebenfalls die Probleme im derzeitigen Wissenschaftsbetrieb angehen wollten. Angesichts der großen Anzahl von Forschern schien mir der Versuch lohnenswert, eine Dokumentation zu diesem Thema zu drehen.

Um meine Zuschauer sachte an die komplexe Thematik heranzuführen, wählte ich einen besonderen Erzählstil: Ich folgte meiner Mutter mit der Kamera, während diese mit den Wissenschaftlern in einem ungezwungenen, alltäglichen Umfeld sprach. Nach acht Jahren war der Dokumentarfilm zur Albert Einstein Kritik schließlich fertig.

Da ich nach der ersten Vorführung von den Zuschauern positives Feedback erhielt, war ich überzeugt, einen massentauglichen Film geschaffen zu haben. Umso größer war meine Enttäuschung, als ich vergeblich bei einigen Filmfestivals anfragte. Das Problem besteht meiner Meinung nach darin, dass sich Dokumentarfilmer und Filmliebhaber für überdurchschnittlich intelligent halten. Daher gehen sie wohl davon aus, dass sie in den Medien bereits davon erfahren hätten, wäre Einstein tatsächlich ein Irrtum unterlaufen.

Wie Roger weiter unten ausführt, verschließen sich die Medien meist jenen Informationen, die auf einen Fehler Einsteins hindeuten. In ihrer Ignoranz jeglicher Albert Einstein Kritik gegenüber lehnen sie daher Dokumentationen wie meine ab und schenken ihnen zu Unrecht keine Beachtung. Aufgrund meiner Erfahrungen komme ich zu folgendem Schluss: Während ihrer Schulzeit werden Streber, wie etwa im Disney Channel zu sehen, gemobbt und schikaniert. Nachdem sie sozial geächtet wurden, wenden sie sich den Wissenschaften zu, um klüger als ihre Mitmenschen zu werden. Anschließend drehen sie den Spieß um, sodass fortan der oberste Streber allen unter ihm stehenden das Leben zur Hölle macht. Mein Dokumentarfilm „Einstein Wrong – The Miracle Year“ fiel ebenjener Hierarchie zum Opfer.

Albert Einstein Kritik von Roger J. Anderton:
Ein Blick hinter die Fassade der Physik und ihrer Geschichte

Ich interessiere mich bereits seit Langem für Physik und Mathematik und, wie schon David de Hilster, entdeckte auch ich die Einstein-„Lüge“. Nach einem langen, anspruchsvollen Studium der modernen Physik in der Tradition Einsteins und dem erfolgreichen Abschluss an der Open University musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich sowohl über die Physik als auch ihre Geschichte getäuscht worden war. So war – entgegen der üblichen Lehrmeinung – in der modernen Physik schon im 18. Jahrhundert eine einheitliche Feldtheorie aufgestellt worden.1

Einsteins Relativitätstheorie basiert auf einer vermeintlich sehr komplexen Mathematik. Bevor ich mich eingehender mit der Thematik auseinandersetzte, eignete ich mir daher zunächst mehr mathematisches Wissen an und brachte meine schulwissenschaftlichen Physikkenntnisse auf den neuesten Stand. Anschließend wendete ich mich wieder den Relativitätstheorien Einsteins zu und erkannte mit Schrecken, was für einen Unsinn er dort geschrieben hatte. Schlimmer noch: Ich musste feststellen, dass schon lange vor mir kluge Köpfe zum gleichen Schluss gekommen und ignoriert worden waren. (Dies fand ich mithilfe der Wissenschaftlergruppe heraus, die David weiter oben erwähnt).

Im Volksglauben gilt Einstein als absolutes Genie, und die Allgemeinheit sieht es nun mal nicht gerne, wenn ihr Held Albert Einstein Kritik ausgesetzt und in ein schlechtes Licht gerückt wird. Die etablierte Physik möchte den Mythos der Genialität Einsteins mit allen Mitteln aufrechterhalten. Zu diesem Zweck fälscht sie sogar die Geschichte und blendet historische Tatsachen so weit wie möglich aus. Mir ist nun klar, was für ein Genie Tesla war – seine Arbeiten standen jedoch nicht in der Tradition der Physik, wie sie heute an Universitäten gelehrt wird, sondern beruhten auf einer früheren Physik, die noch nicht von Einstein umgeschrieben worden war.

– Bücher zum Thema –

Die Geschichte der Relativitätstheorie nach Einstein

Einstein wird üblicherweise als Entdecker der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie dargestellt, der damit Galileos Relativitätstheorie ablöste. Zwischen den beiden Wissenschaftlern gab es allerdings noch zahlreiche andere, die Forschungen zur Relativität anstellten; über diese wird jedoch im Allgemeinen geschwiegen – von einigen auserwählten Namen wie Lorentz oder Poincare einmal abgesehen.

Der „Vater der Atombombe“2 Dr. Robert Oppenheimer sagte einmal über Einstein:

„Seine frühen Schriften sind von außergewöhnlicher Schönheit, strotzen jedoch nur so vor Fehlern […]“3

Er hatte also vermutlich keine allzu hohe Meinung von Einsteins Intellekt. Andere hielten ebenfalls nicht viel von Einstein. Da dieser jedoch von vielen als Held verehrt wird, schadet eine skeptische Einstellung häufig dem Ruf des Kritikers. Oppenheimers weitere Bemerkungen haben etwas Geheimnisvolles:

„Dadurch hat sich die Veröffentlichung seiner ge-sammelten Schriften um fast zehn Jahre verzögert. Einen Mann, dessen Fehler eine so langwierige Korrektur erfordern, findet man selten “

Welche Fehler er damit genau meinte, ist unklar. Einsteins gesammelte Schriften wurden im Übrigen entgegen Oppenheimers Einschätzung nicht nach Ablauf der zehn Jahre veröffentlicht.4

In den wissenschaftlichen Diskurs zurückgeholt wurde Einsteins Relativitätstheorie5 wohl durch Dr. John Wheeler6, auf den die Begriffe „Schwarzes Loch“ und „Wurmloch“ zurückgehen. Bei dieser sogenannten „Renaissance der allgemeinen Relativitätstheorie“7 handelte es sich allem Anschein nach um eine korrigierte Neufassung von Einsteins Theorie. Dr. Hans Ohanian weist in seinem Buch „Einstein’s Mistakes“8 auf einige der korrigierten Fehler hin, behandelt dieses Thema aber nicht erschöpfend. Und so herrscht große Unklarheit darüber, welche Änderungen in Wheelers Relativitätstheorie mit welcher Begründung vorgenommen wurden. Dr. C. Y. Lo9 ist der Meinung, dass Wheelers Relativitätstheorie in vielerlei Hinsicht ebenfalls fehlerhaft ist:

„[…] die wesentlichen Fehlinterpretationen in Wheelers Ansatz sind auf mathematische und physikalische Unzulänglichkeiten zurückzuführen. Das betrifft insbesondere Einsteins Äquivalenzprinzip, da darin enthaltene Fehler nicht nur übernommen, sondern ihnen auch neue hinzugefügt wurden. Die fehlerhaften dynamischen Lösungen haben darüber hinaus weitreichende Auswirkungen auf andere Bereiche der Physik.“

Die Wirrungen der Relativitätstheorie gehen also nicht allein auf Einstein zurück, sondern wurden durch Wheeler weiter verschärft. Wie aus den Aufzeichnungen des G.-O.-Mueller-Forschungsprojektes hervorgeht, gab es in der Geschichte mehr als genug Einwände gegen Einsteins Relativitätstheorie.10

Bei der Verschleierung dieser Kritik erlaubt sich die Schulwissenschaft jedoch hin und wieder Schnitzer. Als Beispiel lässt sich an dieser Stelle das gesperrte Video zu Dr. Rupert Sheldrakes „TEDx“-Vortrag vom Januar 2013 anführen.11 Dr. Sheldrake ist ein Biologe mit unkonventi-onellen Ansichten, den das physikalische Establishment dennoch als einen der seinen zu akzeptieren scheint. In diesem Zusammenhang wurden ihm wohl Informationen anvertraut, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Als Sheldrake diese in seinem Vortrag offenlegte, reagierte das Establishment kurzerhand mit Zensur. In dem gesperrten Video (eine vollständige Zensur gelang der Gedankenpolizei nicht) sprach er viele interessante Sachverhalte an.

Sheldrakes Enthüllungen betreffen zum Beispiel das National Physical Laboratory in Teddington, England [das für die Festlegung der physikalisch-technischen Standards im Vereinigten Königreich zuständig ist; Anm. d. Übers.]. So gab der Leiter der dortigen Abteilung für Metrologie zu, dass ihnen die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit als Konstante im Messversuch misslungen sei und sie diese daher im Jahr 1972 per Definition als konstant festgelegt hätten. Darüber hinaus sei es heute unmöglich festzustellen, ob es sich dabei tatsächlich um eine Konstante handele, da die Längeneinheit Meter in Abhängigkeit von der Lichtgeschwindigkeit definiert worden sei. Am einfachsten lässt sich die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) im Kontext der speziellen Relativitätstheorie betrachten – dass das Institut ihre Konstanz nie durch Messungen belegen konnte, bedeutet also, dass es die spezielle Relativitätstheorie nie experimentell bestätigen konnte. Was der Abteilungsleiter für Metrologie als „beschämend“ empfand, wird in den Physikbüchern an Schulen und Universitäten vollständig ausgelassen.

Der folgende Auszug aus einem Artikel über den unorthodoxen Physiker und außerordentlichen Professor Reg Cahill12 lässt bzgl einer Albert Einstein Kritik ebenfalls tief blicken:

„Er ist sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass seine Anstrengungen beim physikalischen Establishment auf wenig Gegenliebe stoßen werden – seiner Meinung nach wurden auch andere Experimente, deren Ergebnisse nicht mit den Einsteinschen Theorien vereinbar waren, absichtlich ignoriert oder in einigen Fällen sogar zurückgehalten. Einsteins „Erfindung“ der Raumzeit vereinte die geometrischen Modelle von Raum und Zeit und basierte auf den bekannten Experimenten von Michelson und Morley aus dem 19. Jahrhundert. Diese Versuche sollten angeblich belegen, dass die Lichtgeschwindigkeit in jeder beliebigen Richtung konstant ist. Als ihre Messungen statt der erwarteten großen Differenz jedoch nur eine sehr kleine Abweichung ergaben, taten die beiden Physiker das als experimentell bedingtes Störsignal ab.

Sie erklärten den Wert für vernachlässigbar, und so wurde die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu einem der theoretischen Grundsteine für Einsteins spezielle und allgemeine Relativitätstheorie.“

Laut Cahill haben sich die beiden Physiker geirrt:

„Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet […] Es bestand tatsächlich eine Differenz: Die Lichtgeschwindigkeit fällt in verschiedenen Richtungen unterschiedlich aus.“

Egal, welcher Definition man folgt: Eine Theorie, in deren Rahmen die Lichtgeschwindigkeit als Konstante festgelegt wird, lässt sich nicht mit einer Theorie vergleichen, in deren Rahmen man ihre Konstanz nachweist. Bei Ersterer handelt es sich im Grunde nicht einmal um eine Theorie, da das Kriterium der Überprüfbarkeit nicht erfüllt ist. Wenn es um das Einstein’sche Gewirr geht, tritt plötzlich der Glaube in den Vordergrund und die Physik nimmt religiöse Züge an.13

Die Geschichte der Relativitätstheorie vor Einstein

Theorien zur Relativität gab es natürlich schon lange vor Einstein; schon Galileo beschäftigte sich mit diesem Prinzip.14 Zwischen Galileo und Einstein wurden zahlreiche Ansätze zu diesem Thema erarbeitet, die Mehrzahl fristet allerdings ein Schattendasein. Im 18. Jahrhundert wurden physikalische Schriften zumeist auf Latein verfasst – und seitdem weitgehend ignoriert. Als Beispiel lässt sich etwa der Wissenschaftler und Jesuitenpriester Roger Boscovich anführen.15 Auf den quantentheoretischen Teil seiner Relativitätstheorie geht der serbische Chemiker Dr. Ing. Dragoslav Stoiljkovich in seinem Buch „Roger Boscovich: The Founder of Modern Science“ ein.16

Selbst Anhänger von Wheelers Relativitätstheorie erkennen Boscovichs Ansatz als einheitliche Feldtheorie an.17 Sie schenken ihr jedoch keine Beachtung, da diese aus dem 18. Jahrhundert stammt und sie modernere Ansätze in der Tradition Einsteins bevorzugen. Meiner Meinung nach irrte sich Einstein aber mehr als einmal; bessert man seine Fehler aus, findet man zurück zu Boscovichs Theorie.

Die Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie hat zu viele Schwachstellen und ein wesentlicher Teil der zugrunde liegenden Mathematik ergibt keinen Sinn. Professor Roger Rydin unterzog die allgemeine Relativitätstheorie einer sehr sorgfältigen mathematischen Prüfung. Er kam zu dem Schluss, dass die Theorie auch in korrigierter Form immer noch keinen Sinn ergibt. Wer also glaubt, sie sei bereits experimentell bestätigt worden, sitzt einem Irrglauben auf.18 Auch Stephen Crothers Vorträge zu diesem Thema sind sehr aufschlussreich.19

Albert Einstein Kritik – Fazit

Einstein hat uns wirklich nachhaltig ins Chaos gestürzt. Seine Arbeiten enthalten viele Fehler. Es herrscht keine Klarheit mehr darüber, was Einsteins Relativitätstheorie genau umfasst. Wir Andersdenkenden haben Einsteins Anhänger daher mit einem Kommuniqué um Aufklärung gebeten: „Offener Brief an die Physik-Gemeinde: Das Zwillingsparadoxon“.20

Einsteins Heldenstatus erschwert seit jeher eine Korrektur seiner fehlerhaften Relativitätstheorien. All jene, die dieses Wagnis dennoch eingehen, laufen Gefahr, von seinen Jüngern verleumdet zu werden. Die Schulwissenschaft hetzt bis heute gegen zahlreiche Dissidenten und macht diese damit zu den Galileos der Neuzeit. Zu Galileis Zeiten reagierte das Establishment mit Drohungen, die jedoch nur mäßigen Erfolg hatten. Heutzutage bedient es sich zur Unterdrückung von Kritikern weitaus subtilerer Mittel. Es belohnt all jene, die sich nicht kritisch äußern, mit (Nobel-)Preisen und Forschungsgeldern. Es handelt sich um eine Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie. Die Schulwissenschaft hat erkannt, dass ein üppigeres Zuckerbrot (und der drohende Entzug desselben) besser dazu geeignet ist, Einstein Kritiker im Zaum zu halten, als sich eine größere Peitsche anzuschaffen.

Endnoten und Quellen

1             Anderton. R. J.: „A unified theory of physics from the i8th Century“ in NEXUS magazine. Aug.-Sept. 2001,8(5)151-52

2             „J. Robert Oppenheimer (1904-1967)“ auf atomicarchiue.com: http://bit.ly/1aB4siN  (aufgerufen: Juli 2015)

3             Schweber, Silvan S.: „Einstein and Oppenheimer: The Meaning of Genius“ (Harvard University Press, 2010), S. 279; siehe auch nachfolgend genannte Website

4             Kuzmin. Sergei: .Why the English collection of Einstein’s works does not exist*4 auf gra vi tyattract ion.wordpress. com, 02.09.2012: http://bit.ly/1C5Uuwd  (aufgerufen: Juli 2015)

5             Misner. Charles W.: „John Wheeler and the Recertification of General Relativity as True Physics“ in Ciufolini, Igna-zio und Matzner, Richard A. (Hrsg.): .General Relativity and John Archibald Wheeler“, Astrophysics and Space Science Library 367 (Dordrecht. Heidelberg. London. New York: Springer, 2010), S. 9-27; http://bit.ly/1a9mLe4  (aufgerufen: Juli 2015)

6             Mastin. Luke: .John Wheeler (1911-2008)“ auf physicsoftheuniuerse.com; http://bit.ly/iFlqhfj  (aufgerufen: Juli 2015)

7             Will, Clifford M.: .The Renaissance of General Relativity“ auf cengage.com: http://bit.ly/iyOuwfk  (aufgerufen: Juli 2015)

8             Ohanian, Hans: .Einstein’s mistakes: The human failings of genius“ (New York, NY: W. W. Norton & Company. 2009)

9             Lo. C. Y.: .Errors of the Wheeler School, the Distortions to General Relativity and the Damage to Education in MIT Open Courses in Physics“ in Global Journal of Science, Frontier Research. Physics and Space Science, 2013, 13(7)

10           Mueller. G.O. und Kneckebrodt. Karl.: .95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003), The G.O. Mueller Rosearch Project“ auf ekkehard-friebc.de, Mai 2006: http://bit.ly/iJedrBC  (aufgerufen: Juli 2015)

11           Youtube-Kanal von Revolutionloveevolve: .Rupert Sheldrake – The Science Delusion BANNED TED TALK“ auf youtube.com, hochgeladon am 15.03.20r3; http://bit.ly/ifosRID  (aufgerufen: Juli 2015)

12           „Was Einstein wrong?“ auf theengineer.co.uk, 08.12.2005; http://bit.ly/iMWLeVM  (aufgerufen: Juli 2015)

13           Zur Falsifizierbarkeit siehe Shuttleworth. Martin: .Falsifi-ability“ auf explorable.com, 17.05.2013; https://explorable.com/falsifiability  (aufgerufen: Juli 2015)

14           „Galilean relativity“ auf jeephysics.org (Bildungsseite); http://bit.ly/1y8j4AD  (aufgerufen: Juli 2015)

15           Nedelkovich, Dusan: .Natural Philosophy and Relativity of Boscovich“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2013)

16           Soiljkovich, Dragoslav: .Roger Boscovich: The Founder of Modern Science: Monochrome edition“, übersetzt von R.J. Anderton (Raleigh, NC: Lulu. 2014)

17           Graves, J. C.: .Conceptual Foundations of Contemporary Relativity Theory“ (Cambridge, MA: MIT Press, 1971)

18           Siehe eines meiner Videos: „A look at Professor Rydin’s talk on Einstein being wrong“ auf youtube.com, hochgeladen am 10.02.2015; Teil i: http://bit.ly/iDavVCl  (aufgerufen: Juli 2015)

19           Stephen Crothers über schwarze Löcher auf dem You-tube-Kanal von ThunderboltsProject: .STEPHEN CROTHERS: Black Holes & Relativity, Part One | EU 2013″, hochgeladen am 01.03.2013; Teil i: http://bit.ly/iIjkHyv  (aufgerufen: Juli 2015)

20           “An Open Letter to the Physics Community: The Twin Paradox“ auf worknotes.com; http://bit.ly/1CacN2y  (aufgerufen: Juli 2015)
Die Website der John Chappell Natural Philosophy Society ist eine offene Diskussionsplattform und Treffpunkt vieler andersdenkender Wissenschaftler; sie ist erreichbar unter www.NaturalPhilosophy.org Weitere Albert Einstein Kritik gerne in den Kommentaren.

104 Gedanken zu „Albert Einstein: Kritik an der Relativitätstheorie für Laien erklärt

  1. Hiroji kurihara

    About emission theory

    For a few seconds only after emission, light follows the emission theory. After that, light follows aether frame. In the light emitted from Earth, Moon is in the area where the emission theory is valid.

    Antworten
  2. Hiroji kurihara

    Space and time will be absolute (a supposition)

    Perhaps, space and time each will be absolute. Each will not be affected by any phenomenon or situation (at all). If so, relativity is impossible.

    Antworten
  3. Hiroji kurihara

    Constancy of speed of light will be impossible

    Plane waves of light coming from the upper left are reflected to the upper right by an upward-facing mirror (in outer space). Generally, speed of the two lights is different, and angle of incidence and reflection is different. By the way, the other mirror is moving vertically. Constancy of speed of light will be impossible.

    Antworten
  4. Hiroji kurihara

    Constancy of speed of light will be impossible

    Plane waves of light come from the upper left (in outer space) and is incident on two glass cubes A and B. A is stationary and B is moving upward at a constant speed. Wavelength of light in cubes is A > B. Since speed of coming light relative to the cubes is different, the wavelength in the cubes is also different.

    Antworten
  5. Hiroji kurihara

    Constancy of speed of light (Reexamination)

    Constancy of speed of light is not possible always. No, it will be possible limitedly in the following two events only. Btw, speed of light in mediums is not subject of this reexamination.

    1) A geometric point and a light source are in the same inertial frame. Distance between the two is supposed to be within a few light seconds.
    2) A geometric point is stationary in aether frame. Light propagated in aether comes to this point. Distance from the light source is supposed to be more than a few light seconds.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    Antworten
  6. Hiroji kurihara

    Allow me to rewrite my post (25.April).

    Constancy of speed of light (Reexamination)

    Constancy of speed of light is not possible always. No, it will be possible limitedly in the following two events only. Btw, speed of light in mediums is not subject of this reexamination.

    1) A measurement point and a light source are stationary in the same inertial frame. Distance between the two is within a few light seconds. Speed of light is c.
    2) A measurement point is stationary in aether frame. Light propagated in aether is coming to this point. Distance from the light source is more than a few light sveconds. Speed of light will not be c.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    Antworten
  7. Hiroji kurihara

    Supplement to my post (July 10)

    1) In space far from light source, propagation of light follows aether frame. See again various aberrations.
    2) In space close to light source, propagation of light follows the emission theory. See again various facts.
    3) In outer space, a mirror is moving at a uniform speed. Plane waves of light of a star are reflected by this mirror. 1) and 2) must be seen as facts.

    Antworten
  8. Hiroji kurihara

    Aberration (reexamination)

    Aberration is caused by various motions of Earth relative to stationary aether (uniform isotropic). Light that enters upper air of Earth (from aether) is bent in the direction of motion of Earth. As a phenomenon, aberration is completed in the upper air. The same as refraction.

    Therefore, illustration of raindrops and an umbrella is NG. Result of Airy’s experiment with a water-filled telescope is only natural. It is said that apparent displacement of stars is displaced in the direction of Earth’s motion, but in fact, it will be the opposite. You can check this by drawing light bending (in upper air) on a paper.

    Antworten
  9. Hiroji kurihara

    Free fall (reexamination)

    Problem of free fall in an elevator will be problem of resultant force of inertial force and gravity (nothing else). In any local area, it will be so also.
    Note: Inertial forces acting on every local area of the cabin (supposition: mass of every local area is m) is the same ma.
    Note: External force (gravity) and inertial force acting on entire cabin are equal (Newton’s second law and third law of motion). How about in local area ? To image will not be difficult.

    Antworten
  10. Hiroji kurihara

    Supplement to my post (sep 4 2021)

    Even in a resultant force, inertial force is inertial force, and gravity is gravity. Vector follows own law each and is inviolable.

    Cabin is made by a 3D printer. Material is uniform.

    On a plane (no fliction), elevator cabin is moving in a uniformly accelerated linear motion (to the right). Inertial force acting on every local area (mass is m) of the cabin is the same ma (vector is the same also).

    Antworten
  11. Hiroji kurihara

    Free fall (an essay)

    An elevator cabin is falling in free fall. Cabin is made up of n mass points (with the same mass of m). Free fall is supposed to be a uniform acceleration.

    Inertial force acting on each mass point is the same ma. No exceptions. On the other hand, magnitude of gravity acting on each mass point is not the same slightly. Difference depends on the position of the mass point.
    P.S. For the entire cabin, magnitude of inertial force and gravity is equal.

    Antworten
  12. Hiroji kurihara

    Mass (supposition)

    Two bodieds (mass m each), tied (up and down) by a string (zero mass), are in free falling. As they fall, tension of the string increases. This increase will follow Newton’s law. Inertial mass and gravitational mass should simply be mass.

    Antworten
  13. Hiroji kurihara

    Is Einstein’s theory of relativity a lie ?

    Propagation of light follows the aether frame, the emission theory, and the air (mediums) frame. In any case, the speed of light varies for a moving observer.

    Antworten
  14. Hiroji kurihara

    Light propagates through aether frame (reconfirmation)

    Various aberrations show the existence of aether. Various motions of the Earth in the uniform isotropic frame of aether result in various aberrations. Light propagates at a constant speed in aether frame.

    That is, Propagation of light in aether is the same as the propagation of sound in air. Therefore, Doppler effect is the same. Doppler effect for a moving observer is also the same. Neither speed of light nor speed of sound can be constant.

    Antworten
  15. Hiroji kurihara

    Lorentz contraction

    Plane waves of starlight (wavelength is constant) is arriving from upper left 45 degrees. Two spacecrafts are sailing in the right and left directions. Number of waves hitting the front and rear ends (A and B) of each spacecraft is the same. Therefore, number of waves existing between A and B is invariant (for both spacecrafts, regardless of lateral motion). Lorentz contractions will be impossible.

    Relativity of simultaneity will be impossible also.

    Antworten
  16. Hiroji kurihara

    Free fall (an essay)
    Rewriting of my past post (7 Sep 2021)

    An elevator cabin is falling in free fall. Cabin is made up of n mass points (with the same mass of m). Imagine a single moment of falling.

    Inertial force acting on each mass point is the same ma. No exceptions. On the other hand, magnitude of gravity acting on each mass point is not the same slightly. Difference depends on the position of the mass point.
    P.S. For the entire cabin, magnitude of inertial force and gravity is equal.

    Antworten
  17. Hiroji kurihara

    Speed of light (an essay)

    The defined value of speed of light is based on measurements (with wavelength and frequency) done by Evenson et al. in 1973. Error is 1.1 m / s in pramai. Now measuring instrument is separated into a measuring part and a light source part. When one of them is moved at a constant speed higher than above error (in the direction of light path), different value will be obtained.

    Antworten
  18. Hiroji kurihara

    Speed of light

    In outer space, plane waves of starlight are coming from just above. A spacecraft is sailing horizontally. What should we think of speed of the spacecraft relative to light waves (c=fλ) and relative to photons (light rays)?

    Antworten
  19. Hiroji kurihara

    Acceleration and non-acceleration

    A passenger car is moving in an accelerated motion to the right. A light source is set at rear of the car and a measurement device is at front. The number of light waves in the car will be higher than before accelerating. The difference between acceleration and non-acceleration will be physical difference.
    P.S. Inside of the car is vacuum.

    Antworten
  20. Hiroji kurihara

    About light (re-post)

    ◎ How are light waves propagated ?
    1) Emission theory (for a few seconds only)
    2) On aether (after the above)
    ◎ How are light sources visible ?
    1) Light sources beyond a few light-years are stationary on the celestial sphere (aether). Effect of emission theory is too small to be found (e.g. binary stars). Also various aberrations.
    2) Moon is by emission theory.
    3) Celestial bodies in solar system (excluding moon) are depending on planetary aberrations. Also, depending on other aberrations (but, is secular aberration offset ?).
    ◎ Motion of light seen by observers
    Same as bodies. Follows Galilean transformation. Constancy of speed of light cannot be hypothesized. By the way, light waves (speed = fλ) and photons (rays) are basically different. Especially in outer space.

    Antworten
  21. Hiroji kurihara

    Acceleration and non-acceleration

    A passenger car is accelerating to the right. In the car, lights (frequency is constant) are emitted from light source settled on rear and front walls, and at the center of the car, interference fringes are observed. Varying of interference fringes will reflect varying of acceleration. Sagnac effect like will also occur in a straight line.

    Antworten
  22. Hiroji kurihara

    Acceleration and non-acceleration5

    A passenger car is moving in a uniform accelerated motion to the right. In the car, a ray of light emitted downward from the roof will be bent to the left (as a parabola). Defference of acceleration and non-acceleration is not relative (but absolute).

    Antworten
  23. Hiroji kurihara

    Time delation

    A point light source is shining (frequency is constant). Two spacecrafts are moving away from the light source in opposite directions at the same speed (three are on a straight line). Two spacecrafts are receiving light of the same frequency. There is no time dilation.

    Antworten
  24. Hiroji kurihara

    Gravitational time dilation

    Laser beam (frequency is constant) emitted from the ground is reflected by the mirror at the top of the high tower, and returned to the ground. Frequency at these three points is the same. There is no time dilation.

    Antworten

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